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    <item>
      <title>Wiesenwichtel im Pfadfinderheim Ludesch untergebracht</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wiesenwichtel im Pfadfinderheim Ludesch untergebracht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kinderbetreuungsgruppe der Wiesenwichtel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der angespannten räumlichen Situation der Gemeinde in den Schuljahren 25/26 und 26/27 haben die Pfadfinder Ludesch in diesem Zeitraum die Kinderbetreuungsgruppe der Wiesenwichtel in ihrem Heim aufgenommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aktion ist im Sommer 2025 angelaufen. Die Gemeinde, die Trägerin der Betreuungsgruppen ist, hat dazu die Räumlichkeiten im Heim und die Grünanlage entsprechend adaptiert. Nachdem in der Anlaufphase im letzten Herbst noch diverse Kleinigkeiten zu erledigen waren und sich das Leben im Heim eingespielt hat, entwickelte sich sehr schnell ein gedeihliches Miteinander. Die Wiesenwichtel fühlen sich inzwischen in den Räumlichkeiten und auf dem Grundstück sehr wohl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gelungenes Beispiel für den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft in Ludesch. Und man weiß ja nie, vielleicht kehren die Wiesenwichtel ja später als Pfadfinder wieder in das Heim zurück. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rekorde bei der Vorarlberger Wasserrettung</title>
      <link>https://www.rzg.at/rekorde-bei-der-vorarlberger-wasserrettung</link>
      <description>Wasserrettung, Vorarlberg, Jugendliche, Rekorde</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rekorde bei der Vorarlberger Wasserrettung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wasserrettung Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Wasserrettung Vorarlberg blickt anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung auf ein intensives Jahr 2025 zurück.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 285 Jugendlichen verzeichnet die Organisation einen historischen Höchststand. Noch nie sind so viele junge Menschen der Wasserrettung Vorarlberg beigetreten wie im vergangenen Jahr. „Dieser starke Zuwachs bestätigt die konsequente Nachwuchsarbeit und ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Einsatzorganisation“, betont Landesleiter Daniel Plaichner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu wurde im Ausbildungsbereich ein neuer Rekord erreicht: Insgesamt 3.137 Ausbildungen wurden durchgeführt. Besonders gefragt waren Schwimmkurse, Erste-Hilfe-Ausbildungen sowie Rettungsschwimmkurse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Einsatzgeschehen blieb auf hohem Niveau. Mit 974 Einsätzen war die Wasserrettung 2025 stark gefordert. Insgesamt wurden knapp 70.000 ehrenamtliche Stunden geleistet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Einsatz+Landgraben.jpg" length="326835" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 11:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Singletrail am Muttersberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/singletrail-am-muttersberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Singletrail am Muttersberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Muttersberg Seilbahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 24. April ist die beliebte Mountainbike-Strecke am Muttersberg wieder offiziell befahrbar. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Forstarbeiten infolge von Windwurf sowie gezielten Instandsetzungen zeigt sich die Anlage in sehr gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           em Zustand. Die rund vier Kilometer lange Route führt von der Bergstation auf etwa 1.400 Metern ins Tal und überwindet dabei rund 700 Höhenmeter. Unterschiedliche Abschnitte sorgen für eine abwechslungsreiche Linienführung durch die Naturkulisse oberhalb von Bludenz. Das Angebot richtet sich an geübte Biker und steht für ein Naturerlebnis auf zwei Rädern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzer werden gebeten, geltende Regeln einzuhalten und auf andere Erholungssuchende Rücksicht zu nehmen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Symbolbild+Singeltrail+Muttersberg.jpg" length="466183" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 09:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/singletrail-am-muttersberg</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Herz wird nicht dement</title>
      <link>https://www.rzg.at/das-herz-wird-nicht-dement</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Herz wird nicht dement
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühstücksgruß würdigt Engagement pflegender Angehöriger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In zahlreichen Orten bringen engagierte Freiwillige an einem Sonntag im Frühjahr kleine Frühstückspakete mit frischen Brötchen direkt zu den Haustüren betroffener Familien.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Leiblachtal wird diese besondere Geste der Wertschätzung gelebt. Ziel ist es, den pflegenden Angehörigen Dank und Anerkennung für ihre tägliche Arbeit auszusprechen und ihre Leistung sichtbar zu machen. Die Initiative steht im Zeichen der „Aktion Demenz“, die seit 2008 daran arbeitet, das Bewusstsein für Demenz zu schärfen und ein offenes, aufgeklärtes Bild in der Gesellschaft zu fördern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht die Vision, Menschen mit Demenz ein möglichst selbstbestimmtes Leben und die Teilhabe am sozialen Miteinander zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die Lebensbedingungen für Betroffene und deren Familien nachhaltig verbessert werden. Gerade im fortschreitenden Verlauf der Erkrankung wird die Situation oft anspruchsvoller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dennoch kann durch ein liebevolles Umfeld, gemeinsame Aktivitäten und soziale Kontakte die Lebensqualität lange erhalten bleiben. Auch für pflegende Angehörige ist es entlastend, wenn Verantwortung geteilt wird und Raum für gemeinsame positive Erlebnisse bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Leiblachtal nahmen heuer rund 68 Haushalte mit etwa 200 Personen an der Aktion teil. Ehrenamtliche Helferinnen und die Leiterin der Aktion Demenz, Barbara Ritschel, überbrachten die Frühstücksgrüße persönlich an die Haustüren der Gemeinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Jahr beteiligten sich dabei auch die Bürgermeister Andreas Kresser (Hörbranz), Lukas Greussing (Möggers) und Nico Flachsenberger (Eichenberg) aktiv an der Verteilaktion und setzten damit ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung gegenüber den betroffenen Familien. Die Botschaft der Initiative ist klar: Hinter jeder Betreuung steht ein großes Herz. Oder, wie es die Aktion selbst formuliert: „Das Herz wird nicht dement.“ (chf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Demenz+%2810%29.JPG" length="353997" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 08:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/das-herz-wird-nicht-dement</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Abschluss  des Anfängerkurses für Hobbyspieler</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreicher-abschluss-des-anfangerkurses-fur-hobbyspieler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Abschluss des Anfängerkurses für Hobbyspieler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Badmintonclub Thüringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit großem Erfolg konnte kürzlich unser Badminton-Anfängerkurs abgeschlossen werden. Insgesamt sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, an fünf lockeren Abenden erste Erfahrungen mit der schnellen und abwechslungsreichen Sportart zu sammeln. Die Einheiten boten dabei eine gelungene Mischung aus Bewegung, Spaß und sportlicher Action.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Kurses erhielten die Teilnehmenden einen ersten Einblick in die Welt des Badmintons. Neben grundlegenden Techniken und einfachen Spielformen stand vor allem die Freude am gemeinsamen Training im Vordergrund. Geleitet wurden die Kurseinheiten von Daniel Wagner, der die Inhalte abwechslungsreich und engagiert vermittelte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmenden waren mit großer Begeisterung bei der Sache und konnten bereits nach wenigen Abenden deutliche Fortschritte feststellen. Als Verein freuen wir uns sehr über das Interesse am Badmintonsport und freuen uns, die neuen Spielerinnen und Spieler auch künftig regelmäßig in der Halle begrüßen zu dürfen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badminton+Thu-ringen+-+Anfa-ngerkurs_2026.JPEG" length="453832" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klangvoller Konzertabend</title>
      <link>https://www.rzg.at/klangvoller-konzertabend</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klangvoller Konzertabend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harmoniemusik Muntlix begeisterte mit abwechslungsreichem Frühjahrskonzert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein abwechslungsreiches Frühjahrskonzert bot die Harmoniemusik Muntlix im Frödischsaal und begeisterte das zahlreich erschienene Publikum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eröffnet wurde der Abend von der Jungmusik Muntlix–Sulz unter der Leitung von Thomas Bechter. Im Anschluss standen auch die musikalischen Nachwuchstalente im Mittelpunkt: Thea Pedot und Maja Marte erhielten die Juniorabzeichen, Luca Mathis wurde mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ausgezeichnet und Luca Marte durfte sich über das Goldene Leistungsabzeichen freuen. Die Harmoniemusik selbst startete unter Dirigent Simon Lampert mit „In the Air“ schwungvoll in den Abend. Es folgte eine mitreißende Hommage an „Riverdance“, die mit rhythmischer Präzision und viel Energie überzeugte. Ein weiteres Highlight war die Ehrung von Christian Böckle für 40 Jahre Treue zur Harmoniemusik sowie von Samuel Stadelmann für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Pause führte Beate Kollreider durch den zweiten Konzertteil, der weitere musikalische Höhepunkte bereithielt. Solist Luca Marte beeindruckte mit „Concertino for Percussion and Band“, bevor das Publikum mit „Kansas“ und dem mitreißenden „Eighties Flashback“ auf eine musikalische Reise mitgenommen wurde. Den feierlichen Abschluss bildete der „Radetzky-Marsch“, der für großen Applaus sorgte. Obmann Samuel Stadelmann bedankte sich bei allen Sponsoren, insbesondere der Sparkasse Feldkirch, sowie beim Publikum für die großartige Unterstützung und den vollen Saal. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsfrühstück der  Jagdberggemeinden</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsfrühstück der Jagdberggemeinden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Montiperle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Jagdberggemeinden starteten früh in den Tag und nutzten das Wirtschaftsfrühstück in der Promonta in Satteins für den Informationsaustausch und neue Kontakte. Betriebe aus Satteins, Schlins, Schnifis, Röns, Düns und Dünserberg trafen sich um 8 Uhr zum Netzwerken. Bürgermeister Andreas Dobler eröffnete die Veranstaltung, gemeinsam mit Wolfgang Lässer, Simon Lins und Florian Schobesberger suchte er aktiv das Gespräch mit den regionalen Betrieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Programm war kurz, aber informativ: Heike Montiperle stellte die Arbeitsgruppe Wirtschaft vor, Beate Kreyer präsentierte die „Wirtschaft im Walgau“, und Rainer Hartmann zeigte die Möglichkeiten der Wirtschaftsgemeinschaft Frastanz für die Jagdberggemeinden auf. Für den kulinarischen Rahmen sorgte die Familie Feist mit einem perfekt organisierten Frühstück. Gleichzeitig präsentierten sie ihre Betriebe – von Installationen über Badlösungen bis hin zu feinen Dinkelnudeln. Besonders wertvoll war die persönliche Vorstellungsrunde. Schnell entstand eine offene Atmosphäre – ideal zum Netzwerken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gemeinde+Satteins+-+Wirtschaftsfru-hstu-ck+Foto.JPG" length="350360" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 05:00:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinder helfen beim Baumpflanzen</title>
      <link>https://www.rzg.at/kinder-helfen-beim-baumpflanzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinder helfen beim Baumpflanzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Volksschüler forsteten mit Spaten und Spaß für den Klimaschutz auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund um den Tag des Baumes am 24. April haben die Schüler und Schülerinnen der Volksschulen Bings, Obdorf und „Schule im Park“ gemeinsam mit dem Team des Forstamts und der Umweltabteilung der Stadt Bludenz ein Klimaschutzprojekt umgesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt wurden rund 80 Kinder in Gruppen aufgeteilt, um gemeinsam ein ambitioniertes Ziel zu erreichen: Zahlreiche junge Bäume im Boden neben der Firma TerraTec und an zwei weiteren Waldstandorten zu pflanzen. Gepflanzt wurden dabei vielfältige und ökologisch wertvolle Baum-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arten wie Edelkastanien, heimische Kirschen, Linden, Eichen sowie die seltene Elsbeere. Neben der Pflanzaktion bot der Waldboden selbst ein spannendes Erlebnisfeld für die jungen Teilnehmer. Regenwürmer, Engerlinge und zahlreiche weitere Insekten kamen beim Umgraben mit dem Spaten zum Vorschein und machten die Lebendigkeit und Bedeutung eines gesunden Bodens für die Kinder unmittelbar greifbar. Trotz der körperlich fordernden Arbeit war die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler groß. Mit viel Freude und Einsatz leisteten sie einen wertvollen Beitrag für die Zukunft ihrer Umwelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schweiß und Motivation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gepflanzten Bäume werden die Kinder noch viele Jahre begleiten – und sie stets an diesen besonderen Tag erinnern, an dem sie selbst aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beigetragen haben. Solche Aktionen zeigen eindrucksvoll, dass Klimaschutz direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Mit Schweiß, Motivation und gemeinschaftlichem Engagement entsteht Nachhaltigkeit – und ein Bewusstsein, das weit über diesen Tag hinaus wirkt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260414_122106100.PORTRAIT.jpg" length="996143" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 04:00:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bachkantaten in der Herz-Jesu-Kirche</title>
      <link>https://www.rzg.at/bachkantaten-in-der-herz-jesu-kirche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bachkantaten in der Herz-Jesu-Kirche
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bachkantaten Vorarlberg sind am 2. Mai, 18 Uhr, zu Gast bei Musik in Herz Jesu Bregenz. Auf dem Programm steht neben der zum Sonntag Rogate des Jahres 1724 komponierten Kantate „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“ (BWV 86) von Johann Sebastian Bach auch ein Werk von Johann Balthasar König, der viele Jahre Georg Philipp Telemanns Assistent in Frankfurt am Main war und später dessen Nachfolger im Amt des städtischen Musikdirektors wurde. Königs Kantate „Mein Jesus ist mein treuer Hirt“, die lange Zeit als eine Komposition Telemanns galt, ist für den sogenannten Guthirtensonntag (Misericordias Domini) bestimmt und zeichnet sich durch eine typisch pastorale Instrumentierung mit Blockflöten und Streichern aus. Sie erklingt bei den Bachkantaten in Vorarlberg erstmals wieder seit rund 300 Jahren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/5669970C-D6D8-4371-BAC9-3747302031B3.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Männerberatung in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-mannerberatung-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Männerberatung in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehe- und Familienzentrum schafft mit wöchentlicher Sprechstunde zusätzliches Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Adobe Stock
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab Mai bietet das Ehe- und Familienzentrum (EFZ) in Bregenz wöchentlich eine offene Männerberatung an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeden Donnerstag von 12 bis 14 Uhr können Männer in der EFZ-Beratungsstelle, Rathausstraße 25, ohne Voranmeldung vorbeikommen, um in einem geschützten Rahmen über ihre persönlichen Anliegen zu sprechen. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb dieser offenen Sprechstunde vereinbart werden. Das Angebot ist unkompliziert, diskret und auf Augenhöhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Angebot richtet sich an Männer in unterschiedlichen Lebenslagen und ist bewusst niederschwellig gestaltet. Gespräche sind diskret, mit oder ohne Voranmeldung möglich. Unterstützt wird das Angebot durch einen freiwilligen Kostenbeitrag. Mit Bedauern hat das EFZ die Schließung des Männercafés in Bregenz verfolgt, das aus finanziellen Gründen eingestellt werden musste. Die neue offene Sprechstunde kann dieses Angebot nicht ersetzen, soll aber dazu beitragen, die dadurch entstandene Lücke zumindest teilweise zu schließen. Das EFZ zählt neben dem ifs zu den zwei zentral öffentlich sichtbaren, vom Bund geförderten Trägern der Familienberatung in Vorarlberg. Im Auftrag des Bundeskanzleramts bietet das EFZ kostenlose Familienberatung für unterschiedlichste Problemlagen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Familienberatung bietet das EFZ auch kostenlose Beratung in rechtlichen Fragen rund um Familie und Scheidung an. Juristen und Beraterinnen unterstützen Klienten sowohl aus rechtlicher als auch aus psychosozialer Perspektive. Darüber hinaus wird an den Bezirksgerichten ohne Voranmeldung kostenlose fachliche Beratung im Familienrecht angeboten. Ebenso besteht im EFZ die Möglichkeit einer Elternberatung zu den spezifischen Bedürfnissen minderjähriger Kinder im Fall einer Scheidung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maennerberatung_lorenato-stock.adobe.com.jpg" length="360137" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 11:00:16 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt für Gartenfreunde</title>
      <link>https://www.rzg.at/vielfalt-fur-gartenfreunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielfalt für Gartenfreunde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag steigt in Hohenems erneut der Jungpflanzenmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühlingszeit ist bekanntlich Pflanzzeit. Deshalb gibt es auch heuer wieder einen Jungpflanzenmarkt in Hohenems – selbstverständlich mit feinsten Pflänzchen in Bio-Qualität.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pünktlich zum Start der Pflanzsaison findet am kommenden Samstag, dem 2. Mai, von 9 bis 14 Uhr zum dritten Mal der kleine, aber feine Jungpflanzenmarkt auf dem Salomon-Sulzer-Platz im Jüdischen Viertel statt. Mit dabei sind das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum Hohenems, der Biogarten Ponten aus Koblach, die Bruggmühle Opfenbach aus dem Allgäu, Kölle’s Market Garden aus Hard, die Wegwarte aus Koblach und erstmals auch die Hollarei aus Frastanz. Gemeinsam bringen sie eine vielfältige Auswahl an gesunden, liebevoll gezogenen Jungpflanzen und besonderen Raritäten mit. Neben den grünen Schätzen laden auch regionale Köstlichkeiten durch die beiden Emser Gastrolokale Frida Bioladen &amp;amp; Café sowie Spuds – die Grumprarei zum Verweilen ein. Chilimangaros und Thomas Denz sorgen mit stimmungsvoller Live-Musik für ein echtes Markterlebnis. Bei Schlechtwetter findet der Markt im Salomon-Sulzer-Saal statt. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jungpflanzenmarkt+%281%29+18-26.JPEG" length="607693" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 08:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jungpflanzenmarkt+%281%29+18-26.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrsmarkt in Göfis</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhjahrsmarkt-in-gofis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühjahrsmarkt in Göfis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Samstag, den 2. Mai, ist es wieder so weit: Der Göfner Frühjahrsmarkt findet von 10 bis 16 Uhr rund um das Gemeindeamt Göfis statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lokale und regionale Aussteller laden in frühlingshafter Atmosphäre zum Einkaufen und Verweilen ein. Euch erwarten selbstgemachte Dekoprodukte für Heim und Garten aber auch genähte und gestrickte Produkte für Groß und Klein aus verschiedensten Materialien. Kommt vorbei, findet ein paar Nettigkeiten, lasst euch verköstigen und trefft eure Freunde und Familie. Auf einen tollen Marktsamstag freuen sich alle Aussteller und Ausstellerinnen sowie das goma-Organisationsteam. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dorfmarkt_Fru-hling.jpg" length="309549" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 06:00:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dorfmarkt_Fru-hling.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Radausfahrt  der Seniorenrunde Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/erste-radausfahrt-der-seniorenrunde-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erste Radausfahrt der Seniorenrunde Rankweil
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt der Radsaison unternahm die Seniorenrunde Rankweil ihre erste gemeinsame Ausfahrt in zwei Gruppen. Die Gruppe Werner startete mit 15 Radlern. Die Route führte entlang des Schweizer Rheindammes nach Lustenau. Im Gasthaus am Rohr wurde eine Pause eingelegt. Insgesamt fuhr die Gruppe 47 Kilometer. Ebenfalls mit 15 Teilnehmern war die Gruppe Luis unterwegs. Ihre Route führte über Göfis, Letze und das Zollamt Tisis weiter über den Höhenweg nach Nendeln. Dort wurde eine gemütliche Kaffeepause beim Vogelparadies eingelegt. Der Rückweg verlief über den Egelsee und den Ardetzenberg zurück nach Rankweil. Zum gelungenen Abschluss trafen sich beide Gruppen im Rankweiler Hof. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-27+at+10-45-35+mVcAVqKOQ8OrwS9335xG_1.+Radausfahrt+April+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+2040+-+1148+Pixel%29.jpg" length="677286" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtmuseum öffnet wieder Tore</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadtmuseum-offnet-wieder-tore</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtmuseum öffnet wieder Tore
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bludenz beginnt am Samstag wieder die Museumssaison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die historischen Räumlichkeiten blieben in den Wintermonaten geschlossen. Ab Samstag, 2. Mai, ist die Dauerausstellung wieder geöffnet. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1922 ist das Stadtmuseum Bludenz im „Oberen Tor“ untergebracht. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Geschichte der Stadt in der Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit sowie auf der einstigen Funktion des Oberen Tores. Das Museum ist von 2. Mai bis 31. Oktober jeweils am Dienstag von 16 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Im Rahmen des Reiseziels Museum ist das Stadtmuseum wieder vertreten und lädt an drei Sonntagen im Sommer (5. Juli, 2. August und 6. September) Familien zum Besuch ein. Ein weiterer Fixpunkt ist die „Lange Nacht der Museen“ am Samstag, 3. Oktober. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Museumssaison wird in Kooperation mit dem Geschichtsverein Region Bludenz das Format: „Feierabend im Museum“ fortgesetzt. Bei der Veranstaltungsreihe werden einzelne Objekte, historische Themen oder Geschichte(n) aufgegriffen. Insgesamt sind im Museumssommer 2026 wieder drei derartige Veranstaltungen geplant. Unter dem Titel „Bludenz – ein archäologischer Streifzug durch die Jahrtausende“ findet am Dienstag, 19. Mai, ab 18 Uhr der erste Feierabend statt, der zweite ist am 14. Juli, ab 18 Uhr. Ein Novum in der heurigen Museumssaison: Stadtrat für Archiv und Museum Cenk Dogan wird am 30. Juni und am 15. September die Museumsaufsicht übernehmen und eine „Sprechstunde im Museum“ abhalten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtmuseum_ludowina.jpg" length="219481" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 05:00:22 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtmuseum_ludowina.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Start frei für Vorarlberg Grand Prix</title>
      <link>https://www.rzg.at/start-frei-fur-vorarlberg-grand-prix</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start frei für Vorarlberg Grand Prix
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radsport-Spektakel der Extraklasse lockt am Freitag Top-Profis nach Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Reinhard Eisenbauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Tag der Arbeit verwandelt sich die Marktgemeinde Nenzing zum bereits 15. Mal in Folge in das Epizentrum des internationalen Radsports.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der prestigeträchtige Grand Prix Vorarlberg, zum vierten Mal als einziges UCI Eintagesweltcuprennen Österreichs ausgetragen, verspricht ein packendes Duell um wertvolle UCI-Weltranglistenpunkte und Zähler für die Austrian Cycling League. Rund 160 Profis aus über 20 Nationen und 23 Teams werden sich auf dem anspruchsvollen Kurs den Sieg unter sich ausmachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die unveränderte Streckenführung führt die Fahrer zunächst über acht Runden mit Start und Ziel in Nenzing über den Rönserberg. Das spektakuläre Finale bilden dann drei schwere Schlussrunden hinauf zum Alpencamping Nenzing und über Beschling zurück ins Ziel. Ein selektiver Parcours auf welchem es nur einen verdienten Sieger geben wird. Nach einigen Jahren der Abwesenheit kehrt in diesem Jahr das niederländische Top-Team VISMA/Lease a Bike, eine absolute Referenz im Profi-Radsport, zum Grand Prix Vorarlberg zurück. Mit einer 5-Sterne-Besetzung geht diese Mannschaft als klarer Favorit auf den Tagessieg ins Rennen. Doch das heimische Team Vorarlberg nimmt die Challenge an und wird in bestmöglicher Formation an den Start gehen. Die finale Selektion erfolgt bis Mittwoch, doch es kann bereits jetzt davon ausgegangen werden, dass Lokalmatador Kilian Feurstein (Dornbirn), wie auch Leader Colin Stüssi, Emanuel Zangerle, Dominik Röber und Tobias Nolde als Fixstarter gelten. Sportdirektor Paul Renger blickt dem Kräftemessen mit Zuversicht entgegen: „Der Grand Prix Vorarlberg ist für uns ein erstes Ziel für diese Saison. Wir wissen um die Stärke der Konkurrenz, aber wir werden mit unserer atuell besten Besetzung alles daransetzen, um vor heimischem Publikum um den Sieg mitzufahren!“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teams in Bestbesetzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Team Visma/Lease a Bike und dem Team Vorarl­berg wird der Kampf um den Sieg von einer Armada weiterer 22 Teams geprägt sein. Darunter der Vorjahressieger Jaka Marolt aus Slowenien mit seiner Factor Mannschaft. Auch alle anderen österreichischen Profi-Mannschaften werden am Start stehen. Die internationale Beteiligung unterstreicht den hohen Stellenwert, den der GP Vorarlberg in der Radsportwelt genießt. Die meisten Teams reisen in Bestbesetzung an, was ein Garant für Spannung und für ein packendes Rennen sein wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannendes Radsportfest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Thomas Kofler (OK Verantwortlicher) und Jürgen Schatzmann (ORGA Leiter des GP Vorarlberg) unisono: „Wir sind bereit für Freitag. Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg darf sich auf ein spannendes Radsportfest freuen. Fast 200 Kids haben sich zum Käferle Cup ab 9 Uhr bereits angemeldet. Das ist auch ein Indiz dafür, dass das Radfahren mehr als angesagt ist. Auf bald in Nenzing am Tag des Radsports“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das Rennen wird in der Zeit von 11.30 Uhr bis etwa 15 Uhr auf einem Rundkurs von Nenzing über Schlins, Röns, Satteins, Frastanz und wieder zurück nach Nenzing ausgetragen. Im Start- und Zielbereich in Nenzing ist eine Straßensperre notwendig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Veranstaltung erfolgt grundsätzlich unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Um jedoch die Steigung von Schlins nach Röns auf der L 74 Schlinser Straße sowie auch die Abfahrt von Röns auf der L 54 Jagdberg Straße nach Satteins zu entschärfen (Straße verläuft kurvenreich, eng und abschüssig), sind Einbahnregelungen auf der L 74 zwischen Schlins und Röns und der L 54 zwischen Röns und Satteins während des Rennens von 10.45 Uhr bis 15 Uhr erforderlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der gesamte Verkehr wird in der Zwischenzeit über die L 50 Walgau Straße und über die L 193 Faschina Straße großräumig umgeleitet.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/V+Grand+Prix+-+Colin+Stu-ssi-2nd+placeleader+liga+AUT-photocredit+Reinhard+Eisenbauer.jpg" length="352573" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 04:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/start-frei-fur-vorarlberg-grand-prix</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/V+Grand+Prix+-+Colin+Stu-ssi-2nd+placeleader+liga+AUT-photocredit+Reinhard+Eisenbauer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/V+Grand+Prix+-+Colin+Stu-ssi-2nd+placeleader+liga+AUT-photocredit+Reinhard+Eisenbauer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frastanzer Gemeinderat entschied einstimmig</title>
      <link>https://www.rzg.at/frastanzer-gemeinderat-entschied-einstimmig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frastanzer Gemeinderat entschied einstimmig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits im Vorfeld der UVP-Prüfung, das geplante Wärmekopplungskraftwerk mit Müllverbrennung der Firma Rondo in Frastanz betreffend, kam es mit der einstimmigen Ablehnung dieses Projektes durch die Frastanzer Gemeindevertretung (16.04.2026) zu einer diskontinuierlichen Veränderung der Gesamtsituation. Von einem Moment auf den anderen wurden bestehende Erwartungshaltungen erschüttert. Man war sprachlos. Jetzt wird in einem in Vorarlberg beliebten „Nochejass-Verfahren“ die Situation analysiert und einige Vorarlberger Köpfe schließen daraus messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Wenn sich nicht sechs ÖVP-Gemeindevertreter entschuldigen hätten lassen, wäre die ablehnende Haltung der Gemeindevertretung nicht einstimmig erfolgt. Ein Vorarlberger Spruch versucht das so auszudrücken: „Wenn der Hund net g´schissa hätt, hätt er den Has verwüscht“. So wird aus einem einstimmigen Beschluss ein medial aufbereiteter „doch nicht ganz einstimmiger Beschluss“. Es ist also möglich, einen einstimmigen Beschluss zu einem „doch nicht ganz eindeutigen Beschluss“ medial zu verbiegen. Ich war selbst bei der öffentlichen Gemeindevertretungssitzung anwesend und konnte mit eigenen Augen (Bürgermeister: „Bitte um Handzeichen – einstimmig – Gegenprobe – keine Gegenstimmen) und Ohren wahrnehmen, dass der Beschluss einstimmig über alle Fraktionen hinweg (schwarz – grün – blau) gefasst wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Jetzt bin ich sprachlos. Über das Verdrehen und Zurechtbiegen von eindeutigen Tatsachen. Nur weil sie nicht ins Konzept passen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Brandtner, Gampelün
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/frastanzer-gemeinderat-entschied-einstimmig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Musical über die Auferstehung</title>
      <link>https://www.rzg.at/musical-uber-die-auferstehung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musical über die Auferstehung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KISI spielen „Lilli und das unglaubliche Comeback“ in Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KISI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 3. Mai, 16 Uhr, führen „God‘s singing kinds“ im Cubus Wolfurt das Musical „Lilli und das unglaubliche Comeback“ auf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit strahlenden Gesichtern auf und vor der Bühne hat die Tour des KISI-Musicals „Lilli und das unglaubliche Comeback“ der internationalen Kinder- und Jugendbewegung „KISI – God’s singing kids” fulminant gestartet. Bereits bei der Premiere am 11. April in der KISI-Kirche in Hörbranz lag spürbare Spannung in der Luft. Der Funke sprang schnell auf das Publikum über: Mitreißende Songs, schwungvolle Choreografien und eine berührende Geschichte zogen Groß und Klein gleichermaßen in ihren Bann. „Man merkt, wie viel Herzblut hier drinsteckt“, meinte eine Besucherin nach der Vorstellung. Ein anderer Zuschauer zeigte sich beeindruckt: „So eine starke Botschaft – und so kreativ umgesetzt, das geht wirklich unter die Haut.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kombination aus Schauspiel, Tanz und Musik verleiht der biblischen Botschaft rund um die Auferstehung Jesu eine frische, lebensnahe Perspektive. Genau das ist es, was KISI seit Jahren auszeichnet: Glaube, der nicht nur erzählt, sondern erlebbar gemacht wird. Nach diesem gelungenen Auftakt dürfen sich die Besucher auf eine weitere Aufführung am Sonntag, 3. Mai, um 16 Uhr im Cubus Wolfurt freuen. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden werden erbeten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/153C9469-D078-42D7-A242-0EAE4FDF56DB.jpeg" length="246201" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musical-uber-die-auferstehung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/153C9469-D078-42D7-A242-0EAE4FDF56DB.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein „Altastädtner“ Fußballtalent</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-altastadtner-fuballtalent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein „Altastädtner“ Fußballtalent
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maja Keckeis aus Feldkirch spielt mit dem U19-Nationalteam bei der EM 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Niki Pötzl / privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aus einem Mädchen aus Altenstadt ist eine Fußballerin geworden, die den meisten Männern spielerisch den Ball abnimmt und mit einem kraftvollen Schuss ihren Weg Richtung Profikarriere verfolgt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit nur 14 Jahren ging Maja Keckeis den großen Schritt und wechselte an die ÖFB Frauenakademie nach St. Pölten. Seither bestimmt der Fußball ihren Alltag. Unter der Woche stehen Schule und intensive Trainingseinheiten auf dem Programm, am Wochenende läuft sie für den SCR Altach in der 1. Frauen-Bundesliga auf und sammelt Erfahrung auf höchstem Niveau. Ihr Ziel ist klar, der Sprung ins A-Nationalteam und langfristig auch der Schritt ins Ausland.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geboren wurde Maja Keckeis am 9. Oktober 2007 in Feldkirch, aufgewachsen ist sie in Altenstadt. Ihre ersten fußballerischen Schritte machte sie bereits im Kindergartenalter beim TSV Altenstadt, damals noch in gemischten Teams mit Burschen und Mädchen. Mit zwölf Jahren wurde sie beim Sichtungstraining entdeckt und in das Leistungszentrum aufgenommen. Nach der Volksschule Altenstadt und der Sportmittelschule Rankweil folgte direkt der Wechsel an die ÖFB Frauenakademie, wo sie auch das BORG für Spitzensport besucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sportlich läuft es für die 18-Jährige derzeit besonders gut. Eben erst überzeugte sie mit dem österreichischen U19-Nationalteam beim Qualifikationsturnier für die EM in Glasgow. Mit starken Leistungen gegen Schottland, Norwegen und Nordmazedonien sicherte sich das Team das Ticket für die Europameisterschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg dorthin führte über zwei anspruchsvolle Qualifikationsrunden im Herbst in Estland sowie eben in Schottland.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Weg in die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Endrunde der EM findet vom 27. Juni bis 10. Juli 2026 in Bosnien und Herzegowina statt. Neben dem Gastgeber haben sich Österreich, Deutschland, Island, Polen, Spanien, Schweden und die Schweiz qualifiziert. Damit treffen die besten Teams Europas aufeinander, während große Fußballnationen wie England, Frankreich oder die Niederlande diesmal nicht vertreten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Rückhalt auf ihrem Weg, abgesehen von ihren Eltern, sind langjährige Wegbegleiterinnen wie Selina Albrecht. Die beiden Vorarlbergerinnen kennen sich seit Kindertagen, spielten zunächst gegeneinander und später gemeinsam im Leistungszentrum sowie beim SCR Altach. Albrecht wird im Sommer den Sprung in die deutsche Bundesliga wagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Maja Keckeis hat den Sprung ins Nachwuchs-Nationalteam geschafft und fiebert der Europameisterschaft 2026 in Bosnien und Herzegowina entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was einst auf einem Rasen in Feldkirch begann, wird nun auf Europas Bühne weitergeschrieben – der Traum von einem kleinen blonden Mädchen aus Altenstadt und ihrem runden Lederball. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maja+-+Niki+Po-tzl+1.jpeg" length="797042" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:18:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der Blasmusik am 1. Mai</title>
      <link>https://www.rzg.at/tag-der-blasmusik-am-1-mai</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag der Blasmusik am 1. Mai
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikverein Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Musikverein Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Mai feiern alle Musikant:innen den Tag der Blasmusik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der Musikverein Göfis macht sich nach alter Tradition auf den Weg, um die Marschmusik im ganzen Dorf erklingen zu lassen. Heuer starten wir um 6 Uhr beim Sportplatz Hofen und werden wie jedes Jahr alle Parzellen unserer schönen Gemeinde durchwandern. Am Nachmittag beenden wir unseren musikalischen Rundgang im Dorfzentrum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Göfner Verein ist uns der persönliche Kontakt zu den Menschen sehr wichtig und wir freuen uns schon auf viele schöne Begegnungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Schlechtwetter ist der 2. Mai als Ersatztermin vorgesehen.Schon jetzt möchten wir uns bei all jenen herzlich bedanken, die uns an diesem Tag mit Speisen und Getränken versorgen und uns für eine Pause aufnehmen! (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maiblasen+2025.05.01+%282%29.jpeg" length="581696" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tag-der-blasmusik-am-1-mai</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trachtenkapelle Gantschier</title>
      <link>https://www.rzg.at/trachtenkapelle-gantschier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trachtenkapelle Gantschier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fünfstimmige Geläute der Pfarrkirche Gantschier rief am Sonntag zur Feier der Erstkommunion. Unter dem Motto „Jesus ist unser Baum des Lebens“ waren Emil, Franciska, Hanna, Marlon, Paul und Simon erstmals zum Tisch des Herrn geladen. Zwei Frauen sowie die Trachtenkapelle Gantschier unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Philipp Bargehr und Bundesstabführer Erik Brugger gestalteten die Feier musikalisch mit. Anschließend lud die Pfarre, die zu den jüngsten in der Diözese zählt, zur Agape.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nächste Mal zu hören sein wird die Trachtenkapelle Gantschier in ihrem Heimatdorf anlässlich des Tages der Blasmusik, der traditionell am Staatsfeiertag, dem 1. Mai, begangen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Familiengottesdienst zum Muttertag wird in der Pfarrkirche Gantschier am Samstag, dem 9. Mai, um 18.30 Uhr auf dem Programm stehen. Die Gestaltung übernimmt das Kinderliturgie-Team des Pfarrverbandes Mittleres Montafon. (sco/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0864+2+Trachtenkapelle.JPG" length="688523" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:30:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/trachtenkapelle-gantschier</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0864+2+Trachtenkapelle.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Puzzeln und Theaterstück schreiben</title>
      <link>https://www.rzg.at/puzzeln-und-theaterstuck-schreiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Puzzeln und Theaterstück schreiben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mona Egger-Grabher bringt mit „Ganz schön wellig“ ein Kinderstück auf die Bühne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kurt Grabher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als Mona Egger-Grabher erfuhr, dass viele Kinder nicht schwimmen können, griff sie kurzerhand zur Feder. Und baute das Thema in ein Theaterstück und Kinderbüchlein ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Theater ist die große Leidenschaft von Mona Egger-Grabher. Als Obfrau des Vorarlberger Amateurtheaters ist sie hautnah am Geschehen dabei und kann sich über eine lebendige Szene mit professionell arbeitenden Bühnen freuen. Ende Mai wird an zwei Tagen im Hofsteigsaal in Lauterach nun ihr eigenes Stück „Ganz schön wellig“ von der Theatergrupppe „Rampenlichtle“ und von den Harder „Ohrwürmle“ aufgeführt. Die 56-jährige Bregenzerin führt auch selbst Regie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum der Geschichte steht Julia, die davon träumt, eines Tages die perfekte Welle zu reiten. Gemeinsam mit ihren Freundinnen begibt sie sich auf eine fantasievolle Reise, die sie von Vorarlberg hinaus in die Welt führt. Zwischen ersten Versuchen am heimischen See und Begegnungen an internationalen Küsten erleben die vier Mädchen unterschiedliche Kulturen, neue Perspektiven und unerwartete Situationen. „Ganz schön wellig“ zeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Offenheit und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten sind und dass große Träume oft dort beginnen, wo man sie am wenigsten erwartet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sicheres Verhalten im Wasser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Für mich ist es das erste Projekt mit Kindern – es ist eine Herausforderung und eine große Freude“, verrät die Autorin, die gemeinsam mit Isabel Natter das Stück als Kinderbüchlein konzipiert hat, das bei der Buchhandlung Brunner erhältlich ist. „Im hinteren Teil des Büchleins geht es um sicheres Verhalten im Wasser und um Schwimm-Projekte in anderen Ländern. Es wurde in Kooperation mit Sicheres Vorarlberg und der Wasserrettung herausgebracht“, so Egger-Grabher, die hauptberuflich als Assistentin der Geschäftsleitung bei Rhombergbau tätig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bregenzerin ist aber nicht nur hinter der Bühne aktiv. Sie ist auch leidenschaftliche Puzzlerin. Am Freitag, 1. Mai, ist sie in Wiener Neudorf bei den Speed-Puzzlemeisterschaften im Einzel im Einsatz. Dabei gilt es, ein 500-Teile-Puzzle so schnell wie möglich fertig zu stellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/XZ0A0262-3.jpg.jpeg" length="333419" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/puzzeln-und-theaterstuck-schreiben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/XZ0A0262-3.jpg.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/XZ0A0262-3.jpg.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldbrand am Kummenberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/waldbrand-am-kummenberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Waldbrand am Kummenberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehren und Partnerorganisationen übten in Koblach den Ernstfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: Gemeinde Koblach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die großangelegte Waldbrandübung in Koblach zeigte eine starke Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen unter realitätsnahen Bedingungen am Berg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei einer umfangreichen Waldbrandübung im Einsatzgebiet des Feuerwehrabschnitts 41 wurde der Ernstfall am Berg realitätsnah geprobt. Insgesamt rund 160 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Abschnitts sowie unterstützende Organisationen waren daran beteiligt. Unterstützung kam dabei von der Bergrettung Hohenems sowie den Stützpunktfeuerwehren Nofels mit Drohnenstützpunkt und Frastanz und Nüziders als Flughelferstützpunkte. Auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ war im Einsatz und absolvierte über 20 Flüge zur Lageerkundung, zum Transport von Material und Personal sowie für gezielte Löschwasserabwürfe aus der Luft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Boden wurde eine durchgehende Löschwasserversorgung aufgebaut – von der Kirche bis zur Weggabelung am Gallusweg. Von dort aus wurde das Wasser im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen weiter in Richtung Einsatzgebiet am Gipfel transportiert. Abschnittskommandant Gerhard Girardi zeigte sich mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden und betonte, dass die Feuerwehren für den Ernstfall gut vorbereitet seien. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FWU-bung1.jpg" length="1043605" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/waldbrand-am-kummenberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FWU-bung1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FWU-bung1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bilder auf  Wanderschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/bilder-auf-wanderschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bilder auf Wanderschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alt-Ems wird zum Ort bewegter Kunst und Begegnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marco Crippa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Hohenemser Schlossberg trifft zeitgenössische Kunst auf Geschichte – die Ausstellung „Wanderbilder“ lädt zum bewussten Erleben und Mitnehmen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Ausstellung „Wanderbilder“ bespielt der Vorarlberger Künstler Aaron Stöckl seit vergangener Woche für ein halbes Jahr den öffentlichen Raum am Hohenemser Schlossberg. In den historischen Überresten der ehemaligen Burg Alt-Ems entsteht ein besonderer Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen jahrhundertealten Mauern und zeitgenössischer Kunst. Ein besonderes Merkmal der Ausstellung ist das Konzept der „wandernden Bilder“: Besucher können Originalwerke für mehrere Wochen mit nach Hause nehmen. Am Schlossberg bleibt währenddessen eine Replik zurück, bevor das Original wieder zurückkehrt oder erneut auf Wanderschaft geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der Ort selbst wird Teil des Kunstwerks: Der Schlossberg ist nur zu Fuß erreichbar, der Weg zur Ausstellung wird damit zum bewussten Teil der Erfahrung. Kunst, Natur und Geschichte verschmelzen so zu einem Gesamterlebnis, das nicht nur betrachtet, sondern aktiv „erwandert“ wird. Die Installation von Aaron Stöckl auf der Burg Alt-Ems ist bis Anfang Oktober frei zugänglich. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alt+Ems+Ausstellung_FotoMarco+Crippa+18-26.jpg" length="459809" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bilder-auf-wanderschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alt+Ems+Ausstellung_FotoMarco+Crippa+18-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alt+Ems+Ausstellung_FotoMarco+Crippa+18-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wolf im Wohngebiet gefilmt</title>
      <link>https://www.rzg.at/wolf-im-wohngebiet-gefilmt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wolf im Wohngebiet gefilmt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Wald am Arlberg ist in der Nacht auf Montag ein Wolf gesichtet worden. Das Tier wurde auf einer Straße innerhalb eines bewohnten Gebiets gefilmt. Laut Landesregierung wurde inzwischen bestätigt, dass es sich bei dem aufgenommenen Tier tatsächlich um einen Wolf handelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Landesrat Christian Gantner gegenüber ORF Vorarlberg erklärte, hätten Fachleute das Video entsprechend eingeordnet. Die Aufnahmen stammen demnach von einem Wohnhaus im Ortsgebiet von Wald am Arlberg. Nun sollen Jäger klären, ob sich der Wolf weiterhin in der Umgebung aufhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst vor Kurzem wurde in Vorarlberg das Jagdgesetz angepasst. Unter bestimmten Bedingungen ist es nun erlaubt, Wölfe auch präventiv zu töten. Ein Abschuss kann demnach bereits erfolgen, wenn eine unmittelbare Gefahr für Menschen oder landwirtschaftliche Nutztiere besteht. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-qec1QeE_SaY-unsplash.jpg" length="608648" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wolf-im-wohngebiet-gefilmt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-qec1QeE_SaY-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-qec1QeE_SaY-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldfriedhof Gebhardsberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/waldfriedhof-gebhardsberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Waldfriedhof Gebhardsberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnung des „Wald des Friedens“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Udo Mittelberger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Landeshauptstadt Bregenz wurde der naturnahe Friedhof „Wald des Friedens“ eröffnet, um dem wachsenden Wunsch nach alternativen Bestattungsformen gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ausführung erfolgt auf Grundlage eines Stadtratsbeschlusses im September 2025, mit dem ein geeignetes Waldgrundstück für diese Form der Beisetzung bereitgestellt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Waldfriedhof wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Bregenz, dem Ethik &amp;amp; Umwelt Krematorium Hohenems sowie den Vorarlberger Bestatter:innen umgesetzt und ist somit regional organisiert und in die bestehende Bestattungskultur eingebunden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die operative Durchführung sowie Organisation und Abwicklung der Bestattungen übernimmt das Ethik &amp;amp; Umwelt Krematorium Hohenems, das bereits einen Standort in Feldkirch-Tosters betreibt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Waldfriedhof wird ein naturnahes, schlichtes und konfessionsoffenes Bestattungskonzept umgesetzt. Am Gebhardsberg entstand dafür eine öffentliche Naturgrabstätte in einem ruhigen Mischwald, die allen Menschen unabhängig von Religion oder Weltanschauung offensteht. Die Beisetzungen erfolgen in der natürlichen Waldumgebung. Abschiedsfeiern können individuell – weltlich oder religiös – gestaltet werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Informationen zu naturnahen Bestattungen im „Wald des Friedens“ gibt es unter: www.walddesfriedens.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadt+Bregenz_Waldfriedhof_--+Udo+Mittelberger+21.jpg" length="883929" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/waldfriedhof-gebhardsberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadt+Bregenz_Waldfriedhof_--+Udo+Mittelberger+21.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadt+Bregenz_Waldfriedhof_--+Udo+Mittelberger+21.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum wir unsere Zeitungen brauchen</title>
      <link>https://www.rzg.at/warum-wir-unsere-zeitungen-brauchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wir unsere Zeitungen brauchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer mehr Zeitungen geht die Luft aus – oder deutlicher gesagt, das Geld. Werbekunden verlagern ihre Aktivitäten ins Internet, Stelleninserate werden auf der eigenen Homepage veröffentlicht, Aktionen in Newslettern oder auf Facebook und Instagram kundgetan. Damit geht den klassischen „Papierzeitungen“ viel Geld verloren. Mittlerweile wird an allen Ecken und Enden gespart – mit weitreichenden Folgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Zeitung lebt von interessanten Themen und Geschichten. Geschichten, die die Leser informieren, berühren, unterhalten, das abbilden, was in den Gemeinden und Städten passiert und unmittelbar Auswirkungen auf die Menschen hat. Die Bedeutung der regionalen Berichterstattung unterstreicht auch eine jüngst veröffentlichte Medien-Analyse. Demnach informieren sich 60 Prozent der rund 14.400 Befragten via Zeitung und Zeitschriften über Kultur-/Freizeitangebote und Veranstaltungen in ihrer Nähe und sogar 70 Prozent über politische Entscheidungen und Entwicklungen in ihrer Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch den Spardruck bekommen auch die Redaktionen verstärkt zu spüren. Oft werden freigewordene Stellen nicht nachbesetzt. Zeit, umfassend zu recherchieren, bleibt wenig. Stattdessen wird in Zukunft wohl noch mehr auf Künstliche Intelligenz (KI) gesetzt. Kürzlich habe ich im Radio folgenden Vergleich gehört: „KI ist kein Werkzeug wie ein Schraubenzieher oder Hammer, sondern hat das Potenzial zu manipulieren.“ Die sozialen Medien sind ein sichtbares Beispiel dafür. Algorithmen wählen die Beiträge aus, die wir erhalten. Eine ausgewogene Information, um beispielsweise Pro und Contra abzuwägen, ist damit nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gefühl von Unbehagen macht sich mittlerweile selbst bei jungen Erwachsenen breit. Wie weit lassen wir es also zu, dass die KI die journalistische Arbeit übernimmt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Klar, heute gibt es viele Möglichkeiten, sich zu informieren. Gemeinden und Städte haben ihre eigene Homepage, es werden Newsletter verschickt, Vereine, Bürgerinitiativen und mittlerweile ein Großteil der Politiker sind in den Sozialen Medien vertreten. Das ist jedoch nicht mit der Berichterstattung einer Zeitung gleichzusetzen. Egal ob Homepage oder Social Media – immer wird dort die Sichtweise der jeweiligen Verfasser abgebildet. Journalisten hingegen müssen sich an professionelle Standards halten, müssen Vielfalt abbilden, unabhängig sein und Dinge kritisch hinterfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um die Qualität der Berichterstattung ins Bewusstsein zu rücken, haben Zeitungsverleger des gesamten deutschsprachigen Raums den Tag des Lokaljournalismus ins Leben gerufen. Am 5. Mai wird darauf aufmerksam gemacht, dass zum einen durch das Internet gerade die klassischen Zeitungen immer mehr unter Druck geraten. Zum anderen aber auch, dass durch die unausgewogene Vielfalt der Informationen der Journalismus notwendiger denn je ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:00:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/warum-wir-unsere-zeitungen-brauchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Isidörle</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post065c114a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich ka i jetzt mine alta Ski und Bluamatöpf zum Bauhof noch Gisinga bringa.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Weag ge Sulz war ma oafach z‘lang.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isidörle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-post065c114a</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stubahocke Isidörle</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Stubahocke</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post6f2d70c9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Tag der Arbeit sind im Walgau ned nu d‘Musikanta ließig, sondern ou d‘ Radprofis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Dia rollende Fraktion würd allerdings zahlt dafür.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-post6f2d70c9</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stubahocke Isidörle</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Walzer und Amore</title>
      <link>https://www.rzg.at/zwischen-walzer-und-amore</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen Walzer und Amore
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trachtengruppe Lustenau lädt zu einer stimmungsvollen Muttertagsaufführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Trachtengruppe Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 9. Mai, präsentiert die Trachtengruppe Lustenau ihre traditionelle Muttertagsaufführung im Reichshofsaal. Unter dem Motto „Zwischen Walzer und Amore“ erwartet die Besucher ein abwechslungsreicher Abend voller Musik, Tanz und Emotionen. Beginn ist um 20 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die verschiedenen Ensembles der Trachtengruppe befinden sich bereits in der finalen Probephase und arbeiten mit viel Engagement am diesjährigen Programm. Das Publikum darf sich auf eine Mischung aus traditionellen und modernen Darbietungen freuen, die ganz im Zeichen von Eleganz, Lebensfreude und internationalen Einflüssen stehen. „Mit dem Motto Zwischen Walzer und Amore spannen wir eine Brücke zwischen Tradition und Moderne“, erklärt Obfrau Corina Schwarz. „Unser Ziel ist es, unser Lebensgefühl und unsere Liebe für Musik, Gesang und Tanz auf die Bühne zu bringen und den Müttern und all unseren Gästen ein besonders Geschenk zum Muttertag zu machen.“ Neben den bewährten Programmpunkten hat sich die Trachtengruppe neue Elemente und Ideen einfallen lassen. Im ersten Programmteil wechseln sich die Auftritte der Kinder- und Jugendtanzgruppen mit wunderschönen Volksliedern, heimischen Volkstänzen und Schuhplattlern ab. Die vereinseigene Stubenmusik mit Veeh-Harfe, Zither, Gitarre und Kontrabass übernimmt mit Darbietungen den instrumentalen Part. Im modernen Mittelteil präsentieren sich die Salsa-Gruppe und die Show-Schuhplattler. Im abschließenden Showteil präsentieren die große Tanzgruppe und Jugendtanzgruppe gemeinsam mit dem kleinen Orchester und dem gemischten Chor einen Programm-Mix von Tänzen und Liedbeiträgen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Karten im Vorverkauf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Reichshofsaal ist bereits ab 19 Uhr geöffnet. Platzkarten sind im Vorverkauf im Lustenauer Fachgeschäft „Dar Zäodl“ (Tel. 05577/84902) ab Montag, 27. April, erhältlich. Weitere Infos auf www.trachtengruppe-lustenau.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:00:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschkurs: Gesundheit</title>
      <link>https://www.rzg.at/deutschkurs-gesundheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschkurs: Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Einheiten vom 22. Mai bis 19. Juni 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Shutterstock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bregenz bietet im Frühjahr 2026 einen Deutschkurs für Erwachsene an, bei dem das Thema Gesundheit im Mittelpunkt steht und praxisnah vermittelt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, Gespräche im medizinischen und administrativen Alltag sicher zu führen, zum Beispiel bei Ärzt:innen, bei der Krankenversicherung oder im Krankenhaus. Der Kurs umfasst vier Einheiten mit jeweils eineinhalb Stunden und findet am 22. Mai, 29. Mai, 12. Juni und 19. Juni 2026 jeweils von 8.30 bis 10 Uhr statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungsort ist das Interkulturelle Lokal der Landeshauptstadt Bregenz in der Bahnhofstraße 47. Der Selbstbehalt beträgt zehn Euro pro Person für alle vier Einheiten. Für die Bezahlung wird eine Rechnung ausgestellt, der Betrag ist vor Kursbeginn zu begleichen. Der Kurs ist für alle Sprachniveaus geeignet, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anmeldungen und weitere Informationen sind beim Fachbereich Zusammenleben in der Belruptstraße 1, 6900 Bregenz, telefonisch unter 05574 410 1662 oder per E-Mail an zusammenleben@bregenz.at möglich und werden dort gerne entgegengenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:00:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Die Frau im Montforthaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-die-frau-im-montforthaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Frau im Montforthaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin Stefanie Thurner lässt hinter die Kulissen blicken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos:  privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Isabelle Cerha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.“ Dieser Gedanke schoss Stefanie Thurner durch den Kopf, als sie die Ausschreibung zur Geschäftsführerin des Montforthauses Feldkirch sah. Ein Satz, der viel über ihre Entschlossenheit verrät und über den Weg, den sie seither eingeschlagen hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stefanie Thurner ist 44 Jahre alt, voller Energie und seit rund einem Monat Geschäftsführerin des Montforthauses Feldkirch. Im Gespräch wird schnell deutlich, dass sie zu 100 Prozent hinter dem Haus steht. Für sie ist das Montforthaus ein echtes Juwel, ein Ort, der sowohl als Kongress- und Tagungszentrum als auch als lebendiger Treffpunkt für die Menschen in Feldkirch und der gesamten Region dienen kann und soll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch seine zentrale Lage mitten in der Stadt sei das Haus nicht nur ein Aushängeschild, sondern für sie auch ein Stück Feldkirch. Diese Verbundenheit ist spürbar und kommt nicht von ungefähr. Bereits lange vor ihrer Bewerbung kannte und schätzte Thurner das Montforthaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beruflich bringt sie umfassende Erfahrung mit. Acht Jahre war sie in leitender Funktion im Europahaus Mayrhofen sowie im Convention Bureau St. Gallen tätig. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzte sie sich schließlich gegen rund 20 Mitbewerber durch. Den Schritt nach Feldkirch bereut sie keine Sekunde. Ihre Entscheidung und den Start beschreibt sie selbst als „all in“, und genau diesen Eindruck vermittelt sie auch im Interview.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn ihrer Tätigkeit setzt Thurner bewusst auf Transparenz und eine fundierte Bestandsaufnahme. Im Fokus stand und steht, das Haus in all seinen Facetten kennenzulernen, im engen Austausch mit dem Team und den Eigentümern ebenso wie anhand wirtschaftlicher Kennzahlen. Ziel sei es, ein klares Verständnis für bestehende Abläufe und das tatsächliche Potenzial zu entwickeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ich habe nicht den Anspruch, funktionierende Dinge neu zu erfinden, möchte aber genau hinschauen, wo struktureller oder inhaltlicher Weiterentwicklungsbedarf besteht“, erklärt sie. Und dieser Blick zeigt bereits konkrete Ansatzpunkte. Klare Strukturen sollen geschärft und weiterentwickelt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Augenmerk legt Thurner auf die Balance zwischen dem professionellen Tagungsgeschäft und einem vielfältigen und breit gefächerten Kulturprogramm. Der strategische Fokus liegt aber klar auf dem wertschöpfungsstarken Tagungssegment.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben der programmatischen Ausrichtung sind auch operative Themen präsent. So nennt sie etwa die Gastronomie im 3. Obergeschoss als einen Bereich, in dem Lösungen gefragt sind und an denen bereits gearbeitet wird. Ebenso wichtig ist für sie die Aufgabe, das Montforthaus stärker nach außen zu tragen und es damit für die Bevölkerung greifbarer zu machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was für Thurner klar im Zentrum steht, ist das Team. „Ohne das funktioniert nichts“, macht sie klar. Schon jetzt zeigt sie sich überzeugt von den Mitarbeitern, mit denen sie die Zukunft des Hauses gestalten möchte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thurner privat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Privat ist Stefanie Thurner am liebsten mit ihrem Lebenspartner und ihrem Hund unterwegs, etwa im Wildpark oder am Bodensee. Reisen zählen zu ihren Inspirationsquellen, auch wenn das mit Hund manchmal etwas mehr Planung erfordert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit ihrer neuen Aufgabe hat sie ihren Lebensmittelpunkt endgültig nach Vorarlberg verlegt. Sie lebt im Rheintal und hat Feldkirch längst ins Herz geschlossen. Die Stadt kennt sie bereits seit der Wiedereröffnung des Montforthauses nach dem Umbau. Besonders angetan hat es ihr die Dachterrasse, für sie die schönste in ganz Westösterreich und der Ostschweiz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Behind-the-Scenes-Führung im Jahr 2019 im Rahmen der Convention4u hinterließ bleibenden Eindruck, ein Teil ihres Herzens sei damals bereits im Montforthaus geblieben, erzählt sie. Dass sie dafür ihr „unglaublich tolles Team“ in Mayrhofen verlassen musste, sei ihr nicht leicht gefallen. Doch die Ausschreibung kam genau zum richtigen Zeitpunkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute ist klar, Stefanie Thurner ist angekommen, mit viel Energie, klaren Vorstellungen und dem festen Willen, das Montforthaus als lebendigen Ort für Begegnung, Kultur und Wirtschaft weiterzuentwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A8320AAF-739D-4C8C-8F6B-47B62499AE72.jpg" length="243372" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:00:15 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Neue Männerberatung in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-neue-mannerberatung-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Männerberatung in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehe- und Familienzentrum schafft mit wöchentlicher Sprechstunde zusätzliches Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Adobe Stock
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab Mai bietet das Ehe- und Familienzentrum (EFZ) in Bregenz wöchentlich eine offene Männerberatung an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeden Donnerstag von 12 bis 14 Uhr können Männer in der EFZ-Beratungsstelle, Rathausstraße 25, ohne Voranmeldung vorbeikommen, um in einem geschützten Rahmen über ihre persönlichen Anliegen zu sprechen. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb dieser offenen Sprechstunde vereinbart werden. Das Angebot ist unkompliziert, diskret und auf Augenhöhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Angebot richtet sich an Männer in unterschiedlichen Lebenslagen und ist bewusst niederschwellig gestaltet. Gespräche sind diskret, mit oder ohne Voranmeldung möglich. Unterstützt wird das Angebot durch einen freiwilligen Kostenbeitrag. Mit Bedauern hat das EFZ die Schließung des Männercafés in Bregenz verfolgt, das aus finanziellen Gründen eingestellt werden musste. Die neue offene Sprechstunde kann dieses Angebot nicht ersetzen, soll aber dazu beitragen, die dadurch entstandene Lücke zumindest teilweise zu schließen. Das EFZ zählt neben dem ifs zu den zwei zentral öffentlich sichtbaren, vom Bund geförderten Trägern der Familienberatung in Vorarlberg. Im Auftrag des Bundeskanzleramts bietet das EFZ kostenlose Familienberatung für unterschiedlichste Problemlagen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Familienberatung bietet das EFZ auch kostenlose Beratung in rechtlichen Fragen rund um Familie und Scheidung an. Juristen und Beraterinnen unterstützen Klienten sowohl aus rechtlicher als auch aus psychosozialer Perspektive. Darüber hinaus wird an den Bezirksgerichten ohne Voranmeldung kostenlose fachliche Beratung im Familienrecht angeboten. Ebenso besteht im EFZ die Möglichkeit einer Elternberatung zu den spezifischen Bedürfnissen minderjähriger Kinder im Fall einer Scheidung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maennerberatung_lorenato-stock.adobe.com.jpg" length="360137" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:00:15 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maennerberatung_lorenato-stock.adobe.com.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maennerberatung_lorenato-stock.adobe.com.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Start frei für Vorarlberg Grand Prix</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-start-frei-fur-vorarlberg-grand-prix</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start frei für Vorarlberg Grand Prix
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radsport-Spektakel der Extraklasse lockt am Freitag Top-Profis nach Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Reinhard Eisenbauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Tag der Arbeit verwandelt sich die Marktgemeinde Nenzing zum bereits 15. Mal in Folge in das Epizentrum des internationalen Radsports.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der prestigeträchtige Grand Prix Vorarlberg, zum vierten Mal als einziges UCI Eintagesweltcuprennen Österreichs ausgetragen, verspricht ein packendes Duell um wertvolle UCI-Weltranglistenpunkte und Zähler für die Austrian Cycling League. Rund 160 Profis aus über 20 Nationen und 23 Teams werden sich auf dem anspruchsvollen Kurs den Sieg unter sich ausmachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die unveränderte Streckenführung führt die Fahrer zunächst über acht Runden mit Start und Ziel in Nenzing über den Rönserberg. Das spektakuläre Finale bilden dann drei schwere Schlussrunden hinauf zum Alpencamping Nenzing und über Beschling zurück ins Ziel. Ein selektiver Parcours auf welchem es nur einen verdienten Sieger geben wird. Nach einigen Jahren der Abwesenheit kehrt in diesem Jahr das niederländische Top-Team VISMA/Lease a Bike, eine absolute Referenz im Profi-Radsport, zum Grand Prix Vorarlberg zurück. Mit einer 5-Sterne-Besetzung geht diese Mannschaft als klarer Favorit auf den Tagessieg ins Rennen. Doch das heimische Team Vorarlberg nimmt die Challenge an und wird in bestmöglicher Formation an den Start gehen. Die finale Selektion erfolgt bis Mittwoch, doch es kann bereits jetzt davon ausgegangen werden, dass Lokalmatador Kilian Feurstein (Dornbirn), wie auch Leader Colin Stüssi, Emanuel Zangerle, Dominik Röber und Tobias Nolde als Fixstarter gelten. Sportdirektor Paul Renger blickt dem Kräftemessen mit Zuversicht entgegen: „Der Grand Prix Vorarlberg ist für uns ein erstes Ziel für diese Saison. Wir wissen um die Stärke der Konkurrenz, aber wir werden mit unserer atuell besten Besetzung alles daransetzen, um vor heimischem Publikum um den Sieg mitzufahren!“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teams in Bestbesetzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Team Visma/Lease a Bike und dem Team Vorarl­berg wird der Kampf um den Sieg von einer Armada weiterer 22 Teams geprägt sein. Darunter der Vorjahressieger Jaka Marolt aus Slowenien mit seiner Factor Mannschaft. Auch alle anderen österreichischen Profi-Mannschaften werden am Start stehen. Die internationale Beteiligung unterstreicht den hohen Stellenwert, den der GP Vorarlberg in der Radsportwelt genießt. Die meisten Teams reisen in Bestbesetzung an, was ein Garant für Spannung und für ein packendes Rennen sein wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannendes Radsportfest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Thomas Kofler (OK Verantwortlicher) und Jürgen Schatzmann (ORGA Leiter des GP Vorarlberg) unisono: „Wir sind bereit für Freitag. Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg darf sich auf ein spannendes Radsportfest freuen. Fast 200 Kids haben sich zum Käferle Cup ab 9 Uhr bereits angemeldet. Das ist auch ein Indiz dafür, dass das Radfahren mehr als angesagt ist. Auf bald in Nenzing am Tag des Radsports“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das Rennen wird in der Zeit von 11.30 Uhr bis etwa 15 Uhr auf einem Rundkurs von Nenzing über Schlins, Röns, Satteins, Frastanz und wieder zurück nach Nenzing ausgetragen. Im Start- und Zielbereich in Nenzing ist eine Straßensperre notwendig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Veranstaltung erfolgt grundsätzlich unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Um jedoch die Steigung von Schlins nach Röns auf der L 74 Schlinser Straße sowie auch die Abfahrt von Röns auf der L 54 Jagdberg Straße nach Satteins zu entschärfen (Straße verläuft kurvenreich, eng und abschüssig), sind Einbahnregelungen auf der L 74 zwischen Schlins und Röns und der L 54 zwischen Röns und Satteins während des Rennens von 10.45 Uhr bis 15 Uhr erforderlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der gesamte Verkehr wird in der Zwischenzeit über die L 50 Walgau Straße und über die L 193 Faschina Straße großräumig umgeleitet.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:00:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kompetent durch die digitale Welt</title>
      <link>https://www.rzg.at/kompetent-durch-die-digitale-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kompetent durch die digitale Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz und Volkshochschule laden zu praxisorientierten Workshops ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Adobe Stock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um Bürger bei der fortschreitenden Digitalisierung zu unterstützen, initiieren die Volkshochschule Bludenz und die Stadt Bludenz gemeinsam die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bludenz stellt dafür geeignete Räumlichkeiten im Rathaus bereit. Ziel ist es, digitale Themen verständlich zu vermitteln, Berührungsängste abzubauen und alltagstaugliches Wissen weiterzugeben – insbesondere für jene, die wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Technologien haben. Anmeldungen bei der Volkshochschule Bludenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Programmübersicht:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Amtswege (ID Austria): 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die App ID Austria ermöglicht einen sicheren Zugang zu zahlreichen Online-Behördendiensten. Im Rahmen des Workshops wird erklärt, wie die Anwendung eingerichtet wird und wie sie im Alltag genutzt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine: 23. April und 7. Mai, Rathaus Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was steckt hinter dem Begriff KI, wo begegnet sie uns bereits im Alltag und welche Grenzen gibt es? Referent Gerhard Burtscher erläutert anhand praxisnaher Beispiele die Chancen und Risiken dieser Technologie. Eigene Geräte können mitgebracht werden, um Inhalte direkt auszuprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termin: 5. Mai, Rathaus Bludenz (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vortragsreihe+Digital+Kompetenz-eedf0e94.jpeg" length="180508" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leitungserneuerung in Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/leitungserneuerung-in-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leitungserneuerung in Lustenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Infrastrukturmaßnahme im Bereich der Hohenemser Straße gestartet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Lustenau wird die zentrale Trinkwasser-Notversorgungsleitung erneuert – ein wichtiges Infrastrukturprojekt für die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Marktgemeinde am Rhein hat im März ein zentrales Infrastrukturprojekt begonnen: Entlang der Hohenemser Straße wird auf rund einem Kilometer die wichtigste Trinkwasser-Transportleitung der Gemeinde erneuert. Die Leitung verbindet Lustenau mit dem Wasserverband Rheintal und sichert im Bedarfsfall die Trinkwasserversorgung. Wasserwerkleiter Lothar Isele bezeichnet die bestehende Leitung als „Hauptschlagader“ der Gemeinde, die nun im Abschnitt zwischen Gasthaus Lamm und Abgabeschacht 1 vollständig ersetzt wird. Neben dem Alter der Leitung machen auch Entwicklungen im angrenzenden Betriebsgebiet eine Gesamterneuerung notwendig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Großteil der Arbeiten erfolgt mittels grabenlosem Spülbohrverfahren, wodurch Eingriffe an der Oberfläche reduziert und Bauzeiten verkürzt werden. Nur im Bereich der Lammkreuzung ist eine offene Bauweise erforderlich. Die Fertigstellung ist – bei planmäßigem Verlauf – für Anfang Juli vorgesehen. Während der Bauzeit kommt es entlang der Hohenemser Straße allerdings zu Verkehrsbehinderungen und Einengungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Parallel zu den Arbeiten werden auch andere Leitungen und Anschlüsse geprüft oder erneuert. Die Gemeinde nutzt dabei die Gelegenheit, mehrere Infrastrukturmaßnahmen gleichzeitig umzusetzen. „Wenn man eine Straße schon einmal öffnet, sollte man möglichst alles erledigen, was darunter liegt“, erklärt der Lustenauer Wasserwerkleiter. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leitungserneuerung+Lustenau+17-26.jpeg" length="640366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:00:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schwung ins neue Musikjahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/mit-schwung-ins-neue-musikjahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Schwung ins neue Musikjahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühjahrskonzert der Stadtmusik Feldkirch war großer Erfolg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wolfgang Efferl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 18. April, begrüßte die Stadtmusik Feldkirch zahlreiche Besucher zum Frühjahrskonzert im Montforthaus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Martin Jussel hieß neben dem Publikum auch Vertreter aus Kirche, Politik, Blasmusikverband, Militärmusik und Wirtschaft willkommen. Eine besondere Freude war die Mitwirkung von Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, die erneut am Streichbass Platz nahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für einen eindrucksvollen Auftakt sorgte das Gemeinschaftsprojekt „Feldkirch hoch 5“. Die fünf Feldkircher Jugendmusiken begeisterten mit einem schwungvollen Programm und setzten gleich zu Beginn ein starkes musikalisches Zeichen. Anschließend präsentierte die Stadtmusik Feldkirch unter der Leitung von Thomas Rüscher und Jonathan Scheriau ein abwechslungsreiches Konzertprogramm. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von sieben Stadtmusikanten mit zusammen über 300 Jahren Blasmusik. Zudem wurden mit Daniela Schelling am Tenorhorn, Cornelia Lederer an der Klarinette und Ruslan Konradi an der Flöte drei neue Mitglieder aufgenommen. (ice/ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026+Fru-hjahrskonzert+Stm+%2818%29.jpg" length="504663" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026+Fru-hjahrskonzert+Stm+%2818%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baustart beim Montikelhang</title>
      <link>https://www.rzg.at/baustart-beim-montikelhang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baustart beim Montikelhang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offizieller Startschuss für das neue Wohnprojekt „Grete-Gulbrannsonweg“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Zima
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem feierlichen Spatenstich fiel in Bludenz im Märuder der offizielle Startschuss für das neue ZIMA-Wohnprojekt „Grete-Gulbranssonweg“. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grete Gulbransson, geborene Jehly, war eine österreichische Schriftstellerin und Heimatdichterin, die in Bludenz aufwuchs. Nach ihr ist der Grete-Gulbranssonweg am Fuße des Bludenzer Montikel benannt. In grüner Lage entstehen insgesamt 16 Eigentumswohnungen, verteilt auf zwei Baukörper. Bereits rund die Hälfte der Einheiten ist vergeben – ein deutliches Zeichen für die hohe Nachfrage und die Attraktivität des Standorts. Das Projekt umfasst Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Die Beheizung erfolgt über eine Wärmepumpe, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage. Die extensive Begrünung der Flachdächer trägt zur ökologischen Qualität bei und sorgt zusätzlich für eine natürliche Kühlung an warmen Tagen. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/baustart-beim-montikelhang</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweimal ÖM-Gold für den  ASTV Walgau</title>
      <link>https://www.rzg.at/zweimal-om-gold-fur-den-astv-walgau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zweimal ÖM-Gold für den ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. April war es so weit: die österreichische Meisterschaft des ÖSDV fand in Braunau am Inn statt. Im Rahmen dieser Meisterschaft wurden zusätzlich zu den Meistertiteln des ÖSDV auch jene der APAD verliehen. Die APAD (Austrian Performing Arts Dancesport Association) ist assoziiertes Mitglied des Österreichischen Tanzsport-Verbandes (ÖTSV) und setzt sich für die offizielle Anerkennung von Performing Arts Tanzstile als Leistungssport in Österreich ein. Einige Tänzerinnen des ASTV Walgau traten in Braunau an und kämpften dort um die Meistertitel. Die Schüler-Polka-Formation aCREWteens dance team konnte sich im Vergleich zu den Qualifikationsturnieren weiter steigern und erreichte mit 265 Punkten den 1. Platz. Somit dürfen sich die Tänzerinnen österreichische Meisterinnen des ÖSDV und der APAD nennen. Solistin Denise Bitschnau konnte sich im Garde Solo 282 Punkte ertanzen und wurde somit ebenfalls österreichische Meisterin des ÖSDV und der APAD. Zusätzlich konnte sie sich die Höchstpunkteanzahl der Gardetänze sichern. Wir gratulieren den Tänzerinnen zu diesen großartigen Leistungen! (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASTV+Walgau.jpeg" length="458732" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spürnasenecke in Frastanz eröffnet</title>
      <link>https://www.rzg.at/spurnasenecke-in-frastanz-eroffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spürnasenecke in Frastanz eröffnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Komm, wir gehen zu den Forschern, das macht Spaß…“ sangen die Kinder gemeinsam bei der Eröffnung der Spürnasenecke im Bildungszentrum Hofen. Der durch die WIGE Frastanz geförderte Lernraum lädt zum Entdecken, Experimentieren und Forschen ein und ist bereits fixer Bestandteil des pädagogischen Alltags zur Stärkung der frühkindlichen MINT-Bildung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der offiziellen Eröffnung am 17. April 2026 zeigte sich eindrucksvoll, wie selbstverständlich die Spürnasenecke bereits Teil des pädagogischen Alltags geworden ist. Die Pädagoginnen nutzen den Bereich schon regelmäßig. Bei der Eröffnung führten die Kinder selbstbewusst mehrere Experimente vor und erklärten den Erwachsenen ihre Beobachtungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spürnasenecke ist als fixer Experimentier- und Forschungsraum konzipiert und richtet sich in erster Linie an Kinder in elementarpädagogischen Einrichtungen. Die Volksschule Hofen greift das Angebot jedoch auch auf und nutzt die Spürnasenecke ergänzend im Unterricht. Direktor Herbert Zottele betont die Bedeutung der frühen Begegnung mit forschendem Lernen, die einen wertvollen Übergang zwischen Kindergarten und Schule ermöglicht. Ausgestattet mit kindgerechten Labormöbeln, Forscherutensilien und einer Vielzahl an Versuchsanleitungen ermöglicht die Spürnasenecke einen spielerischen Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen. Fragen stellen, ausprobieren, beobachten und Schlüsse ziehen stehen dabei im Mittelpunkt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Initiiert wurde der Erwerb der Spürnasenecke von der pädagogischen Leiterin der Kinderservice-Stelle der Marktgemeinde Frastanz, Sandra Ebenhoch. Ihr war es ein besonderes Anliegen, frühzeitig einen Raum zu schaffen, in dem Kinder selbstständig forschen können: „Wir wollen, dass unsere pädagogischen Fachkräfte nicht nur die Experimente theoretisch kennen, sondern auch selbst Freude am Forschen und Entdecken erleben und diese Begeisterung an die Kinder weitergeben. Kinder sollen Fragen stellen, ausprobieren und Zusammenhänge verstehen und dies begleitet von Fachkräften, die selbst neugierig und interessiert sind“, betont Sandra Ebenhoch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits vor der offiziellen Eröffnung fand eine Schulung für die Pädagoginnen statt, bei der die Materialien praxisnah erprobt wurden. Dieser Schritt war entscheidend dafür, dass die Spürnasenecke nun aktiv und regelmäßig genutzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie lebendig und alltagsnah die Arbeit mit der Spürnasenecke ist, zeigte Angelika Summer, Leiterin des Kindergartens Hofen, bei der Eröffnung anhand zahlreicher liebevoll ausgewählter Bilder aus dem Alltag der Kinder. Sie verdeutlichte damit, wie selbstverständlich die Kinder forschen, ausprobieren und ihre eigenen Entdeckungen machen und wie wertvoll dieser Lernraum für ihre Entwicklung ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 10.000 Euro der Kosten der Spürnasenecke, die insgesamt rund 20.000 Euro kostet, wurden durch die WIGE Frastanz finanziert. Die Unterstützung der regionalen Wirtschaft ermöglicht es, innovative Bildungsprojekte wie dieses nachhaltig umzusetzen. WIGE Frastanz-Obmann Rainer Hartmann betonte bei der Eröffnung die Bedeutung solcher Projekte für den Standort: „Frühe Bildungsimpulse sind ein wichtiger Baustein für die Zukunft. Wenn Kinder bereits im jungen Alter Freude am Forschen und Entdecken entwickeln, investieren wir nachhaltig in Wissen, Neugier und in die Fachkräfte von morgen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Bürgermeister Walter Gohm unterstrich bei der Eröffnung die Bedeutung frühkindlicher Bildungsangebote für die Marktgemeinde Frastanz: „Mit der Spürnasenecke schaffen wir einen Rahmen, in dem Kinder frühzeitig lernen, Fragen zu stellen und selbstständig Lösungen zu finden. Solche Angebote ergänzen die pädagogische Arbeit sinnvoll und stärken die Bildungsqualität in unserer Marktgemeinde.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lochauer Eisenreiter starteten in die neue Saison</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-lochauer-eisenreiter-starteten-in-die-neue-saison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Lochauer Eisenreiter starteten in die neue Saison
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Eisenreitern in Lochau wurde der Start in die neue Motorradsaison gebührend gefeiert – und das traditionell mit einem Konzert im eigenen Clublokal, dem beliebten Hub­Raum. Für beste Stimmung sorgte die Coverband „Moose Crossing“. Mit Songs unter anderem von den Beatles, Bruce Springsteen, U2 oder 3 Doors Down brachten die Musiker den HubRaum zum Beben. Daniel Benzer (Gitarre, Gesang, Harp), Daniel Kröll (Bass, Gesang) und Flow Frick (Drums) überzeugten nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Perfekt in Szene gesetzt durch stimmungsvolle Lichttechnik und einen kraftvollen Sound entwickelte sich der Abend zu einem echten Konzert-Highlight. Die ausgelassene Atmosphäre zeigte einmal mehr, warum sich der HubRaum in den vergangenen Jahren zu einem Geheimtipp im Leiblachtal entwickelt hat.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freude auf Ausfahrten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Christian Mais betonte: „Wir freuen uns auf eine unfallfreie Saison und viele gemeinsame Ausfahrten.“ Auch Vizeobmann Andi Haller unterstrich die Bedeutung des Miteinanders: „Neben dem Motorradfahren ist uns vor allem die Gemeinschaft wichtig. Unsere Veranstaltungen bieten Raum für Begegnung, Austausch und Freundschaft.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Termine stehen bereits fest: Am 30. Mai wird die Band „Woidplash“ im Hub­Raum erwartet und für das „End of Season Open Air“ haben sich die bekannten „Monroes“ angekündigt. (chf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eisenreiter+%2848%29.JPG" length="195946" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:00:44 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eisenreiter+%2848%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Bädala vo Götzis bis Frastanz“</title>
      <link>https://www.rzg.at/badala-vo-gotzis-bis-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Bädala vo Götzis bis Frastanz“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saisonstart der Freibäder im Bezirk Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: MG Götzis / ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Freibäder im Bezirk Feldkirch – Schwimmbad in der Riebe, Frutzau, Waldbad, Felsenau, Untere Au und Walgaubad – starten in die neue Saison.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freibäder zählen zu den wichtigsten Freizeitorten der Region und leisten auch einen Beitrag zur Gesundheit. Bewegung im Wasser fördert die Fitness und ist gelenkschonend. Ewald Petritsch, Sprecher der Vorarlberger Bäderbetreiber, betont, es sei ihm ein Anliegen, die Freibäder wieder stärker als Teil eines gesundheitsbewussten Lebensstils ins Bewusstsein zu rücken. Ein Tag im Freibad tue Körper und Seele gut.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorbereitungen Badesaison
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Vorbereitungen für die Öffnung der Freibäder laufen bereits seit den Winter- und frühen Frühjahrsmonaten. Dabei werden Anlagen gewartet, überprüft und betriebsbereit gemacht. Im Waldbad wurden etwa schon im Winter 2025 Maßnahmen umgesetzt, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Es handelt sich dabei vor allem um laufende Erhaltungsarbeiten. Grundlage sind unter anderem die österreichischen Bäderhygieneverordnungen und einschlägige Ö-Normen. Die intensivste Phase der Vorbereitungen beginnt jedoch Anfang März.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufsichtspflicht beachten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den Badeordnungen aller Freibäder ist klar geregelt, dass die Aufsichtspflicht für Kinder stets bei den Eltern oder Erziehungsberechtigten – nicht beim Bäderpersonal liegt. Die Bademeister sorgen zwar für einen sicheren Badebetrieb, können jedoch an heißen Tagen mit vielen Gästen keine lückenlose Beaufsichtigung von hunderten Kindern und Jugendlichen übernehmen. Die Wasserretttung wird auch in dieser Saison immer wieder unterstützend und mit wachem Auge in den Freibädern anzutreffen sein. Eltern sind aber immer angehalten, ihre Kinder jederzeit im Blick zu behalten. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwimmbad in der Riebe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          9.5. bis 13.9., 9 bis 20 Uhr (wetterbedingte Änderungen vorbehalten), Kartenvorverkauf am Donnerstag 7. Mai und Freitag 8.5., 11 bis 18 Uhr direkt im Schwimmbad.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          goetzis.at/schwimmbad
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frutzau Sulz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8.5. bis 13.9., 9 bis 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          9 bis 12 Uhr bei Schlechtwetter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          rankweil.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erlebnis Waldbad Gisingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.5. bis 13.9., 9 bis 20 Uhr
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei Regen im Juni, Juli, August greift die Schwimm-dich-fit-Garantie: 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt an diesen Tagen 1 Euro. Aqua Fitness, Schwimmkurse
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          freizeitbetriebe-feldkirch.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwimmbad Felsenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.5. bis 13.9., 9 bi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          s 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei Regen im Juni/Juli und August greift die Schwimm-dich-fit-Garantie: 9 bis 12 Uhr. Der Eintritt beträgt an diesen Tagen 1 Euro. Aqua Fitness, Schwimmkurse
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vollmondschwimmen: 27. Juni, 25. Juli und 29. August jeweils bis 24 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          freizeitbetriebe-feldkirch.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Naturbad Untere Au
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Saisonstart am 1.5.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kartenvorverkauf am 24.4.,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 bis 18 Uhr, 25.4., 9 bis 12 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          walgaubad.com
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eröffnung WUAW bei guter Witterung am 1. Mai.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riebe_Panorama2-1-.jpg" length="921970" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/badala-vo-gotzis-bis-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riebe_Panorama2-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riebe_Panorama2-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann Bildung gestaltet werden</title>
      <link>https://www.rzg.at/wie-kann-bildung-gestaltet-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann Bildung gestaltet werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerktreffen „Chancenreich Lernen Vorarlberg“ in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzwerk „Chancenreich Lernen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann Bildung und Ausbildung in Vorarlberg so gestaltet werden, dass junge Menschen bestmöglich begleitet und in ihren Talenten gestärkt werden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Frage beschäftigte sich das Netzwerktreffen „Chancenreich Lernen Vorarlberg“, zu dem Ausbildungsleiter, Schuldirektorinnen, Leiterinnen elementarpädagogischer Einrichtungen und weitere Partner des Vorarlberger Bildungssystems nach Nenzing eingeladen waren. Im Zentrum der Veranstaltung standen Fachimpulse, Gesprächsrunden und der offene Austausch über aktuelle Herausforderungen und Chancen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Thematisiert wurden unter anderem Entscheidungsfindung, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft, neue Wege in der beruflichen Ausbildung sowie wertschätzende Kommunikation. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel Potenzial in jungen Menschen steckt und wie wichtig ein stärkenorientierter Zugang in Bildung und Ausbildung ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie viel Engagement, Erfahrung und Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Vorarlberg vorhanden sind. Mit ‚Chancenreich Lernen Vorarlberg‘ wollen wir jene stärken, die Verantwortung im Bildungsbereich tragen, innovative Wege sichtbar machen und Menschen miteinander vernetzen, damit gute Entwicklungen gemeinsam weitergetragen werden können“, sagt Christina Meusburger. Ein wichtiges Signal war auch die Partnerschaft mit Z.L.Ö. Zukunft Lehre Österreich, das bei der Veranstaltung vertreten war. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigten, dass der Tag vor allem als ermutigend, stärkend und verbindend wahrgenommen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausbildung mit Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Netzwerk „Chancenreich Lernen Vorarlberg“ ist aus der Initiative „Ausbildung mit Zukunft“ entstanden und wird seit Anfang 2026 vom Zukunftsprogramm chancenreicher Lebensraum geführt. Ziel ist es, Menschen aus Bildung und Ausbildung miteinander ins Gespräch zu bringen, voneinander lernen zu lassen und gemeinsame Entwicklungen zu fördern. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/chancenreich_lernen_vorarlberg2.jpg" length="216313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wie-kann-bildung-gestaltet-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/chancenreich_lernen_vorarlberg2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/chancenreich_lernen_vorarlberg2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freundschaft über Grenzen hinweg</title>
      <link>https://www.rzg.at/freundschaft-uber-grenzen-hinweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freundschaft über Grenzen hinweg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Delegation aus Borgo zu Gast in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenz durfte eine Delegation aus der italienischen Partnerstadt Borgo willkommen heißen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein abwechslungsreiches Programm mit besonderem Fokus auf zentrale Einrichtungen der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Besuch der Kinderbetreuungseinrichtungen in Bludenz. In mehreren Kindergärten erhielten rund 40 Pädagoginnen umfassende Einblicke in die pädagogische Arbeit, die Betreuungskonzepte sowie die Gestaltung des Alltags mit den Kindern. Ergänzend dazu wurde auch die Bibliothek der Schule im Park besichtigt, die als moderner Lern- und Begegnungsort einen wichtigen Bestandteil der Bildungslandschaft darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Programmpunkt führte die Delegation zur Feuerwehr Bludenz. Feuerwehrkommandant Gunnar Vonbun präsentierte dabei anschaulich die Organisation, Ausstattung und Einsatzbereiche und vermittelte einen praxisnahen Eindruck von der wichtigen Arbeit der Einsatzkräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Simon Tschann betonte die Bedeutung dieser gewachsenen Partnerschaft, die seit dem Jahr 1991 besteht. Die Partnerschaft zeige, wie Geschichte Menschen und Städte verbindet und wie wertvoll solche Besuche seien – um voneinander zu lernen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Borgo_1.jpeg" length="934437" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/freundschaft-uber-grenzen-hinweg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Borgo_1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Borgo_1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SC Samina Hohenems stellt Vorstand neu auf</title>
      <link>https://www.rzg.at/sc-samina-hohenems-stellt-vorstand-neu-auf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SC Samina Hohenems stellt Vorstand neu auf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 17. April wurde der Vorstand teilweise neu aufgestellt. Neu als Obmann übernimmt Michael Lüers die Führung des Vereins.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bestätigt wurden Michael Töchterle (Präsident), Philip Nachbauer (Vizepräsident), Michael Kohler und Rene Thüringer (stellv. Obleute) sowie Jaqueline Bodemann (Schriftführerin). Neu besetzt wurde die Funktion des Kassiers, die künftig von Dietmar Wehinger übernommen wird, unterstützt wird er dabei von Florian Wehinger. Ebenfalls neu im Vorstandsteam sind die beiden Beiräte Matthias Fritz und Bernhard Payr, die den Verein künftig in beratender Funktion unterstützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den personellen Entscheidungen standen auch die Weiterentwicklung des Vereins sowie zentrale Zukunftsthemen im Fokus der Versammlung. Dabei wurden unter anderem folgende Schwerpunkte präsentiert: Stärkung des Vereinslebens, Ausbau der Nachwuchsarbeit, Investition in Ausbildung, Digitalisierung der Organisation sowie Weiterentwicklung von Events.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Mischung aus Kontinuität und neuen Impulsen blickt der SC Samina Hohenems mit klarer Richtung in die Zukunft. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SC+Samina+Hohenems.jpg" length="159982" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sc-samina-hohenems-stellt-vorstand-neu-auf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SC+Samina+Hohenems.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SC+Samina+Hohenems.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Löschfahrzeug für die Ukraine</title>
      <link>https://www.rzg.at/loschfahrzeug-fur-die-ukraine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Löschfahrzeug für die Ukraine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenems übergibt Einsatzfahrzeug an Stadt Otschakiw nahe der Frontlinie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohenems übergibt Löschfahrzeug an ukrainische Stadt Otschakiw – konkrete Hilfe für Feuerwehr im Kriegsgebiet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Hohenems hat gemeinsam mit der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr ein voll funktionsfähiges Löschfahrzeug an die ukrainische Stadt Otschakiw übergeben. Das Einsatzfahrzeug wurde im Rahmen einer offiziellen Übergabe durch Bürgermeister Dieter Egger, Vizebürgermeister Markus Klien sowie Vertreter der Feuerwehr übergeben. Auch der ukrainische Botschafter in Österreich, Vasyl Khymynets, reiste eigens nach Hohenems und nahm das Fahrzeug persönlich entgegen. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenems bereitete das Löschfahrzeug im Vorfeld technisch auf und stellte sicher, dass es sofort einsatzbereit übergeben werden konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Otschakiw liegt nahe der Frontlinie und ist regelmäßig von Angriffen betroffen. Die örtlichen Einsatzkräfte stehen dadurch unter hoher Belastung und sind häufig mit Bränden nach Explosionen konfrontiert. Das zusätzliche Fahrzeug soll die Feuerwehr vor Ort bei diesen Einsätzen unterstützen. Hohenems Bürgermeister Dieter Egger erklärt dazu: „Gerade in Zeiten von Krieg und großer menschlicher Not ist es unsere Verantwortung, nicht wegzusehen. Mit der Übergabe dieses Löschfahrzeugs leisten wir konkrete Hilfe und zeigen, dass Solidarität mehr ist als Worte. Wir unterstützen jene, die unter extremen Bedingungen Leben schützen.“ Mit der Aktion setzt Hohenems ein Zeichen internationaler Solidarität und konkreter Unterstützung für eine Region, in der Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen täglich im Einsatz stehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schfahrzeug+2+17-26.jpg" length="432112" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schfahrzeug+2+17-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schfahrzeug+2+17-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jubiläumsgala am 5. Mai 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/jubilaumsgala-am-5-mai-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jubiläumsgala am 5. Mai 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Musikschule Bregenz feiern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Angela Lamprecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Musikschule Bregenz lädt am 5. Mai 2026 um 18.30 Uhr zur Jubiläumsgala in den Großen Saal des Festspielhaus Bregenz ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Jahr ihres 125-jährigen Bestehens blickt die Musikschule auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Generationen junger Menschen wurden hier musikalisch ausgebildet und auf ihrem künstlerischen Weg begleitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum festlichen Höhepunkt des Jubiläumsjahres präsentiert die Musikschule einen Konzertabend mit ausgewählten musikalischen Beiträgen aus ihrer Geschichte. Besondere Gäste und vielfältige Darbietungen zeigen die künstlerische Bandbreite und Lebendigkeit der städtischen Einrichtung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird über die Website der Stadt gebeten unter bregenz.gv.at.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Abschlusskonzert_der_Musikschule.jpg" length="64570" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jubilaumsgala-am-5-mai-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Abschlusskonzert_der_Musikschule.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gäste aus nah und fern gratulierten</title>
      <link>https://www.rzg.at/gaste-aus-nah-und-fern-gratulierten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gäste aus nah und fern gratulierten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfadfinder-Gilde Rankweil feierte ihren 40 Geburtstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Mathis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 22. März 1986 wurde die Pfadfinder-Gilde Rankweil in den Verband der österreichischen Gilden, den Verband der erwachsenen Pfadfinder, aufgenommen. Das Jubiläum wurde kürzlich würdig gefeiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Investitur fand vor 40 Jahren im kleinen Rittersaal in der Schattenburg statt. Patengilde war damals die Gilde Feldkirch. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum starteten am Freitag mit der Jahreshauptversammlung und Neuwahlen. Unser Gildemitglied Udo Schranz wurde von Rankweils Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall mit dem Verdienstzeichen der Marktgemeinde Rankweil in Gold ausgezeichnet. Sie würdigte seinen besonderen Einsatz für den Verein. Nach einer kleinen Stärkung wurde auf der großen Wiese ein Stein mit Erinnerungstafel enthüllt. Das Lagerfeuer wurde entzündet und sieben Gildemitglieder legten ihr Versprechen auf die Gildefahne ab. Ein berührendes und intensives Erlebnis. Sie wurden herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag konnte die Pfadfinder-Gilde Rankweil zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen, wie die Gilden aus Feldkirch, Altach und Liechtenstein sowie den Pfadfinderclub Dornbirn. In Erinnerung an die Investitur wurde eine wunderbare Führung durch die Schattenburg erlebt. Nach der Rückkehr ins Pfadfinderheim überreichten die Leiter der Jugendgruppen ihr Geschenk - ein „Bänkle“, das neben unserem Gildebaum aufgestellt wurde. Nach der Besichtigung der Ausstellung über die letzten 40 Jahre erfolgte die offizielle Begrüßung und ein feines Abendessen. Die Bewirtung übernahmen die Jamboree TN der Jugendgruppe. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:30:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wertvolle Dienste für Familien</title>
      <link>https://www.rzg.at/wertvolle-dienste-fur-familien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wertvolle Dienste für Familien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberger Familienverband lud zur 72. Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Familienverband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Boulderhalle Greifbar in Bregenz fand die 72. Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Familienverbands statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit über 70 Jahren engagiert sich der Vorarlberger Familienverband für die Anliegen von Familien. Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung präsentierte der Verein eindrucksvolle Zahlen, Fakten und Erfolge des vergangenen Jahres. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Familienhilfe. In diesem Tätigkeitsfeld konnte das Einsatzgebiet im vergangenen Jahr weiter ausgebaut werden: „Neben der äußerst wichtigen Arbeit in der Familienhilfe im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe, freut es uns sehr, dass wir mit der klassischen Familienhilfe nun auch die fünf Gemeinden im Leiblachtal betreuen dürfen. Der Bedarf an Unterstützung durch unsere Sozialbetreuerinnen bei der Bewältigung des Alltags nimmt stetig zu. Die Familien sind deshalb enorm dankbar, dass es dieses Angebot gibt“, erläutert Simone Baumgartner, Leiterin der Familienhilfe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50.839 Babysitterstunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über den Babysitterdienst „Frau Holle“ wurden im vergangenen Jahr 1.419 jugendliche Babysitter an rund 2.500 Familien vermittelt – diese leisteten insgesamt über 50.839 Babysitterstunden. Darüber hinaus organisierten die 39 Ortsgruppen mit rund 400 Ehrenamtlichen im vergangenen Jahr rund 480 regionale Aktivitäten für Familien.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorreiterprojekt „Vater sein“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Vorreiterprojekt „Vater sein!“ greift der Familienverband den Wunsch vieler Väter auf und bietet Aktivitäten für Väter und Kinder an. Insgesamt rund 850 Väter und Kinder nahmen an den 45 Veranstaltungen teil. Auch die 43 Elternbildungsangebote des Familienverbands erreichten mehr als 1.500 Eltern aus Vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arlberg. In den vergangenen Jahren wurde insbesondere das Angebot für Alleinerziehende deutlich ausgebaut. Der Familienverband stellt heute nicht nur eine digitale Plattform für Ein-Eltern-Familien zur Verfügung, sondern organisiert zusätzlich an vier Standorten im Land monatliche Cafés. Diese bieten Alleinerziehenden die Möglichkeit, sich in geschütztem Rahmen auszutauschen und ihre Anliegen miteinander zu teilen. „Die Rückmeldungen sind ausschließlich positiv. Viele erleben diese Treffen als wertvolle Kraftquelle, da sie dort auf Verständnis stoßen und sich gegenseitig unterstützen können“, erklärt Pascal Sickl, Leiter für Projekte. Auch Andrea Schwarzmann, Familiensprecherin der Volkspartei Vorarlberg, zeigte sich erfreut über die Arbeit des Familienverbands: „Das Land Vorarlberg schätzt den Familienverband als verlässlichen Partner. Der tägliche Einsatz von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist von großem Wert und es ist wichtig, dass Familien in Vorarlberg eine so starke Interessenvertretung haben.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:00:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkircher Senioren in Werdenberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkircher-senioren-in-werdenberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkircher Senioren in Werdenberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feldkircher PVÖ´ler erkundeten mit Georg Fink die 800-jährige Geschichte Werdenbergs, dem kleinsten Städtchen in der Schweiz.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Georg Fink erzählte auf der Fahrt nach Werdenberg Anekdoten zur Stadtgeschichte und, dass es mit dem Geschlecht der Grafen Montfort ein Bezug zu Feldkirch gibt. Das Museum Schlangenhaus, namensgebend dafür sind die unter der Dachuntersicht aufgemalten Schlangen, gab einen ersten Eindruck über das Leben und die langjährige Geschichte des Städtchens. Beim Spaziergang durch die einzige Straße erzählte Georg Fink eindrucksvoll vom damaligen Leben. So schmuck und adrett wie sich das Städtle heute gibt, war es nicht immer. Entscheidend waren die aufwendigen Renovierungsarbeiten in den 1960er-Jahren. Heute leben etwa 90 Personen in den 40 Häusern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem kurzen, aber knackigen Aufstieg erreichte die Gruppe das Schloss. Einige blieben lieber in der Taverne sitzen, während die anderen die steilen Treppen des Schlosses bestiegen, um die Räumlichkeiten zu besichtigen. Besonders interessierte, wie und wo die letzte Bewohnerin Frieda Hilty 30 Jahre lang in ihrer „Sommerresidenz“ lebte. Spartanisch, einfach und schlicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreichem Abstieg ging es am See entlang zum Bus und Fahrer Jürgen brachte die Gruppe nach Feldkirch zurück. Ein wunderschöner, interessanter Nachmittag. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Werdenberg_Sta-dtle_PVO-_Feldkirch.jpg" length="322414" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:30:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung mit zwei Ehrungen</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-mit-zwei-ehrungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung mit zwei Ehrungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermusikverein Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMV Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürgermusik Nenzing hielt kürzlich ihre Jahreshauptversammlung erfolgreich ab und blickte dabei auf ein besonders intensives – sowohl musikalisch, als auch kameradschaftlich – Vereinsjahr 2025 zurück. Bei Anwesenheit zahlreicher Ehrenmitglieder, Gemeindevertreter und Vertreter des Blasmusikbezirks Bludenz sorgte die „Jumbomusik“ mit ihren Beiträgen für eine gelungene Umrahmung des Abends. Ein besonderer Moment erwartete die Vereinsmitglieder als zwei verdiente Mitglieder intern geehrt werden konnten. Beim Ehrungsabend kommenden September werden diese zwei verdienten Musikanten ausgezeichnet werden. Bernhard Moser wird für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Vorarlberger Blasmusikverband geehrt. Albert Vonbun erhält für seine über zehnjährige Vorstandstätigkeit das Bronzene Ehrenzeichen des Österreichischen Blasmusikverbands.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Versammlung wurden auch die Neuwahlen durchgeführt: Der bestehende Vorstand wurde in seiner Arbeit bestätigt. Neu im Team ist Barbara Beck, die künftig die wichtige Funktion der Hauptarchivarin von Judith Stark übernommen hat. Auch Gerhard Harrer verließ nach 38 äußerst aktiven Jahren den Vorstand. Die Bürgermusik Nenzing dankte ihm für seine zahlreichen Aktivitäten und wird sich intern ein Dankeschön für seinen Einsatz überlegen. Mit dem Frühling startete der Verein zudem aktiv ins neue Jahr. Zahlreiche Musikant:innen beteiligten sich an der Flurreinigung, was auch zum gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Zusammenleben beiträgt. Im Anschluss fand ein gemütliches Beisammensein im Bauhof statt. Ein besonderer Dank gilt dem Umweltteam für die Organisation dieser gelungenen Aktion. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bu-rgermusikverein+Nenzing-74bf35c2.jpg" length="628000" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:30:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abenteuerreiche Ferientage</title>
      <link>https://www.rzg.at/abenteuerreiche-ferientage</link>
      <description>Rotes Kreuz, Vorarlberg, Summer Days Camps, Feldkirch, Bregenz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abenteuerreiche Ferientage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summer Days Camps 2026 mit dem Roten Kreuz in Feldkirch und Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KKV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Summer Days Camps 2026 bieten Kindern und Jugendlichen in Vorarlberg abwechslungsreiche Ferienwochen mit Spiel, Bewegung und spannenden Einblicken in die Arbeit des Roten Kreuzes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jugendrotkreuz Vorarlberg organisiert auch 2026 wieder seine beliebten Summer Days Camps. Zwei Erlebniswochen finden im Juli in Feldkirch und Bregenz statt und richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 15 Jahren. Neben altersgerechter Betreuung erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Bewegung, kreativen Aktivitäten, Outdoor-Erlebnissen und praktischen Aufgaben. Gleichzeitig erhalten sie Einblicke in verschiedene Leistungsbereiche des Roten Kreuzes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewährt hat sich die Möglichkeit eines früheren Starts in den Camptag. Von Dienstag bis Freitag kann bei Bedarf bereits ab 7.30 Uhr teilgenommen werden. Neu im Programm sind alternative Projektwochen mit den Schwerpunkten Zirkus und Clownerie an beiden Standorten. In Feldkirch gibt es zusätzlich das Outdoor-Angebot Waldläufer für Kinder ab acht Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Camps dauern jeweils von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr. Die Teilnehmer werden je nach Alter in Gruppen eingeteilt, für einzelne Projekte gibt es begrenzte Plätze. Anmeldungen sind unter jrk©roteskreuz.at oder jugendrotkreuz.at/vorarlberg möglich. Infos: www.roteskreuz.at/vorarlberg (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Summer+Days_Symbolfoto.jpg" length="108196" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:00:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung zum Kloster St. Peter in Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/wanderung-zum-kloster-st-peter-in-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wanderung zum Kloster St. Peter in Bludenz
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei kühlem, aber trockenem Wetter unternahm die Seniorenrunde Rankweil eine abwechslungsreiche und zugleich bereichernde Wanderung nach Bludenz. Ausgangspunkt war der Bahnhof Bludenz, von wo aus die Gruppe gemütlich in Richtung des Dominikanerklosters St. Peter wanderte. Im Kloster angekommen, wurden die Teilnehmer herzlich empfangen. Ein besonderer Höhepunkt war die interessante Führung durch die Oberin, Schwester Priska, die spannende Einblicke in die Geschichte des Klosters gab. Das Dominikanerkloster St. Peter gilt als das älteste bestehende Frauenkloster in Vorarlberg und beeindruckte mit seiner langen Tradition und spirituellen Atmosphäre. Neben der Geschichte blieb auch Zeit für einen kurzen Besuch der Kirche, des Friedhofs sowie des Klostergartens. Den gemütlichen Abschluss bildete ein geselliges Beisammensein bei Kaffee und Kuchen sowie erfrischenden Getränken, bei dem die Eindrücke des Tages in angenehmer Runde ausgetauscht wurden. Anschließend trat die Gruppe die Rückfahrt mit dem Zug nach Rankweil an. Ein herzlicher Dank an Waltraud und Helmut für die wunderbare Idee dieses gelungenen Ausflugs. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-20+at+10-27-35+X7FsiTpISsaNS8tK6yJ4_Wanderung+Kloster+St.+Peter+April+2026-3.jpg+%28JPEG-Grafik+1600+-+900+Pixel%29.jpg" length="635141" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-20+at+10-27-35+X7FsiTpISsaNS8tK6yJ4_Wanderung+Kloster+St.+Peter+April+2026-3.jpg+%28JPEG-Grafik+1600+-+900+Pixel%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstagsfrühstück</title>
      <link>https://www.rzg.at/dienstagsfruhstuck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dienstagsfrühstück
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 28. April 2026, lädt das Stadtteilzentrum Mariahilf wieder zum gemütlichen Dienstagsfrühstück ein. Bei Kaffee, Tee und frischem Zopf bietet sich die Gelegenheit zu einem interessanten Austausch in entspannter Atmosphäre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Frühstück beginnt um 9.30 Uhr und endet um 11 Uhr. Treffpunkt ist das Stadtteilbüro Mariahilf in der Clemens-Holzmeister-Gasse 2.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von drei Euro eingehoben. Weitere Informationen sind telefonisch unter 05574 410 1658 oder direkt im Stadtteilbüro erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dienstagsfruhstuck_neu_2025__c__Stadt_Bregenz.jpg" length="83425" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dienstagsfruhstuck</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dienstagsfruhstuck_neu_2025__c__Stadt_Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dienstagsfruhstuck_neu_2025__c__Stadt_Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>inatura - City Nature Challenge</title>
      <link>https://www.rzg.at/inatura-city-nature-challenge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           inatura - City Nature Challenge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Inatura
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An vier Tagen so viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten wie nur möglich finden – so lautet der Auftrag bei der City Nature Challenge 2026. Vorarlberg nimmt zum dritten Mal an diesem freundschaftlichen Wettstreit der Regionen teil. Fotografieren Sie vom 24. April bis zum 27. April alles, was Ihnen vor die Linse kommt (außer Haustiere und Gartenpflanzen), und laden Sie die Fotos über die Smartphone-App „ObsIdentify“ beziehungsweise auf der Internet-Plattform Observation.org hoch. Sie brauchen dafür keine Artenkenntnisse – die Bestimmung erfolgt automatisch, die Ergebnisse werden von Fachleuten überprüft. Alle Ihre Beobachtungen erweitern unsere Kenntnisse zum Artenreichtum Vorarlbergs. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City+Nature+Challenge_+inatura.jpg" length="495984" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/inatura-city-nature-challenge</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City+Nature+Challenge_+inatura.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City+Nature+Challenge_+inatura.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Domchor singen</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-domchor-singen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Domchor singen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Chor kennenlernen und an Proben teilnehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ilgs.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Domchor Feldkirch öffnet ab sofort seine Türen und lädt interessierte Sänger dazu ein, an den Proben teilzunehmen und den Chor kennenzulernen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Domchor Feldkirch unter der Leitung von Domkapellmeister Benjamin Lack ist ein Teil der Dommusik und gestaltet jedes Jahr etwa zehn Gottesdienste musikalisch mit. Dabei wird der Chor neben der Orgel von unterschiedlich zusammengestellten Ensembles des Domorchesters begleitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den Höhepunkten zählen die feierlichen Orchestermessen an den christlichen Hochfesten Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Einmal pro Jahr gestaltet der Domchor ein Kirchenkonzert mit sakraler Musik.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chorprobe einmal pro Woche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die rund 40 Sänger treffen sich einmal wöchentlich zur Chorprobe im Diözesanhaus Feldkirch. Hinzu kommen Termine mit chorischer Stimmbildung und Probentage vor großen Aufführungen. Ziel des Domchores Feldkirch ist ein Musizieren auf anspruchsvollem Niveau und kontinuierliches Arbeiten an der musikalischen Qualität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis zum Sommer können versierte Sänger an den Proben teilnehmen und die Arbeit des Chores kennenlernen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um Anmeldung bei Obfrau Barbara Offner unter dommusik-feldkirch.at wird gebeten. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/b.jpg" length="569020" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 05:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/im-domchor-singen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirn bekommt eine Sandbox</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirn-bekommt-eine-sandbox</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn bekommt eine Sandbox
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehemaliger Eisplatz in der Höchsterstraße wird zum Spielplatz für Groß und Klein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Sandbox Dornbirn entsteht auf der ehemaligen Eisfläche der Arena Höchsterstraße ein neuer Treffpunkt für alle Generationen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo früher Schlittschuhe über das Eis glitten, wird künftig ein Ort für Sand, Bewegung und Begegnung geschaffen. Auf der ehemaligen Eislauf-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           fläche an der Höchsterstraße entsteht mit der Sandbox Dornbirn eine temporäre Freizeitanlage für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Damit nutzt die Stadt die seit 2018 brachliegende Fläche erstmals wieder aktiv und erprobt neue Formen der Zwischennutzung im öffentlichen Raum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die rund 1.800 Quadratmeter große Anlage bleibt bewusst einfach gestaltet: Eine Sandlandschaft mit Hügeln, Sitzmöglichkeiten und schattigen Bereichen soll Raum für Spiel, Sport und Begegnung bieten. Ziel ist kein fertiger Park, sondern ein offener Freiraum, der sich durch Nutzung weiterentwickelt. Die verwendeten Materialien werden großteils wiederverwendet, der Sand stammt aus dem Staufensee. Die Sandbox gliedert sich in drei Bereiche – für Kinder und Familien, für Jugendliche sowie für Beachsportarten. Ein mobiler Bauwagen dient als Treffpunkt und Materiallager. Die Anlage ist vollständig rückbaubar und lässt künftige Entwicklungen des Areals offen. Interessierte sind eingeladen, das Projekt bei einer Informationsveranstaltung am kommenden Samstag, 25. April um 10 Uhr kennenzulernen und mit Verantwortlichen zu diskutieren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sandbox_in_der_Ho__chsterstrasse_3+17-26.JPG" length="721147" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dornbirn-bekommt-eine-sandbox</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sandbox_in_der_Ho__chsterstrasse_3+17-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sandbox_in_der_Ho__chsterstrasse_3+17-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Telelader gegen Hochwasser</title>
      <link>https://www.rzg.at/telelader-gegen-hochwasser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telelader gegen Hochwasser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Spezialfahrzeug für die Feuerwehr Vandans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VLK‘/Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem neuen Telelader wird die Einsatz- und Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Vandans als Stützpunkt für Hochwasser weiter gestärkt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ortsfeuerwehr Vandans wurde im Jahr 1880 gegründet und steht seither für eine gelebte Kameradschaft und starke Verankerung in der Gemeinde. Aktuell leisten 57 Männer und drei Frauen aktiven Dienst, dazu kommen 18 Ehren- und Passivmitglieder sowie elf Mitglieder der Feuerwehrjugend – ein starkes Zeichen für gelebte Nachwuchsarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr rasch verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Stützpunkt Hochwasser leistet die Feuerwehr Vandans Einsätze nicht nur im eigenen Gemeindegebiet, sondern im ganzen Land und bei Bedarf auch in anderen Bundesländern. Vandans ist vergleichsweise selten von Hochwasser betroffen, wodurch die Feuerwehr im Ernstfall rasch als Unterstützung verfügbar ist. Der neue Telelader dient zum Betreiben der Hochwasserpumpe sowie nach einer weiteren Ausbaustufe (Hydraulikaggregat und zweite Pumpe) für Logistikunterstützung und zum Freiräumen von Verkehrsflächen. Damit können Schlamm und bis zu sieben Zentimeter große Steine sowie mit beiden Pumpen bis zu 12.000 Liter Wasser pro Minute abgepumpt werden. Die feierliche Fahrzeugsegnung erfolgte am vergangenen Samstag. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13629-004.jpg" length="486379" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/telelader-gegen-hochwasser</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13629-004.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13629-004.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbäuerinnentag in Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/bundesbauerinnentag-in-feldkirch</link>
      <description>Lamdwirtschaft, Bäurinnen, Bund, Vorarlberg, Bundesbäurinnentag</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bundesbäuerinnentag in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg begrüßte Österreichs Bäuerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/7PRO.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg war vergangene Woche Gastgeber des Bundesbäuerinnentages 2026 im Montforthaus Feldkirch. An der Veranstaltung die unter dem Motto „Regional verwurzelt – international vernetzt“ stand, nahmen 700 Bäuerinnen, Stakeholderinnen und Stakeholder aus ganz Österreich teil.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesbäuerinnentag 2026 ist die größte agrarpolitische Veranstaltung der Landwirtschaftskammern und zugleich das größte Forum für Frauen in der Land- und Forstwirtschaft in Österreich. Der Programmschwerpunkt verband die regionale Identität mit internationaler Perspektive. Neben den rund 700 Bäuerinnen nahmen Funktionärinnen und Funktionäre der Landwirtschaftskammern sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Interessenvertretungen und Organisationen teil, darunter auch Bundesminister Norbert Totschnig und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesrat Christian Gantner betonte die zentrale Rolle der Bäuerinnen für die Landwirtschaft und das Land: „Unsere Bäuerinnen sind wahre Gestalterinnen der Zukunft, die mit ihrem Engagement Landwirtschaft leben und gestalten. Sie leisten Großartiges – körperlich und mental, übernehmen Verantwortung für Hof und Familie und sind damit wichtige, selbstbewusste Trägerinnen unserer Gesellschaft und des ländlichen Raumes“. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink stellte den Austausch und die Vernetzung unter den Bäuerinnen in den Mittelpunkt: „Der Bundesbäuerinnentag ist ein starkes Zeichen für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung. Für Frauen in der Landwirtschaft ist es entscheidend, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu stärken. Unser Ziel ist es, auch künftig bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Frauen in all ihren Rollen unterstützen und ihnen ermöglichen, ihren Weg selbstbewusst zu gehen.“ Gerade im Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 werde deutlich, wie wichtig Frauen in der Landwirtschaft für Gegenwart und Zukunft des ländlichen Raums sind. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bundesba-uerinnentag7.jpg" length="507484" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 13:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bundesbauerinnentag-in-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bundesba-uerinnentag7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bundesba-uerinnentag7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Tüftler zeigen große Ideen</title>
      <link>https://www.rzg.at/junge-tuftler-zeigen-groe-ideen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Junge Tüftler zeigen große Ideen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreative Erfindungen aus dem Englischunterricht an der MS Lustenauerstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: MS Lustenauerstraße
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreative Erfinder im Klassenzimmer: Schüler der MS Lustenauerstraße überraschen mit innovativen Ideen und großem Engagement.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An der Mittelschule Lustenauerstraße in Dornbirn stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen von Kreativität und Erfindergeist. Im Rahmen des Englischunterrichts setzten sich die Schüler der 3a-Klasse intensiv mit dem Thema „Inventions“ auseinander und entwickelten dabei eigene, alltagstaugliche Ideen. Unter dem Motto „Fühl dich wie Nikola Tesla und erfinde etwas, das man im Alltag verwenden kann“ erhielten die Jugendlichen von ihren Lehrpersonen Frau Halbeisen und Herrn Grebmer den Auftrag, innerhalb von drei Wochen ein neues Produkt zu gestalten und dieses auch auf Englisch zu präsentieren. Mit großem Einsatz wurde zuhause gebastelt, gewerkelt und getüftelt – die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von einer „Drinksmachine“ über einen „Aircleaner“ bis hin zu einer „Sweetmachine“ oder einem „Waterwheel“ reichte die Bandbreite der kreativen Projekte. Die Vielfalt und der Ideenreichtum der Schüler beeindruckten dabei nicht nur die Lehrpersonen, sondern auch die gesamte Schulgemeinschaft. Die Mittelschule Lustenauerstraße, die seit diesem Schuljahr als Ganztagesschule mit individueller Nachmittagsbetreuung geführt wird, legt besonderen Wert auf die Förderung handwerklicher Begabungen. Ergänzt wird das Angebot durch Freifächer wie Schach, Schülerliga-Fußball und seit Kurzem auch Darts – die entsprechenden Dartscheiben wurden vom engagierten Elternverein zur Verfügung gestellt. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/MSLustenauerstrasse2+17-26.jpg" length="217216" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:00:18 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die letzten Schultage  sinnvoll nutzen</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-letzten-schultage-sinnvoll-nutzen</link>
      <description>Schüler:innen, aha-Vorarberg, aha-machwas-tage, Schule</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die letzten Schultage sinnvoll nutzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schulklassen können sich ab sofort zu den diesjährigen aha-machwas-Tagen anmelden. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gemeinsam Gutes tun“ lautet auch heuer das Motto der aha-machwas-Tage: Vom 29. Juni bis 8. Juli 2026 laden sie ein, die letzten Schultage für ein gemeinsames Projekt zu nutzen. Schüler im Alter von 12 bis 19 Jahren erhalten dabei Einblicke in verschiedene Organisationen, Vereine oder Gemeinden und können vor Ort mithelfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über 40 Projekte 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Angebote sind so vielseitig wie die Jugendlichen selbst. So können sie etwa bei einem zweitägigen Projekt des Jüdischen Museums Grabsteine und Wege am Jüdischen Friedhof pflegen. In der Waldschule Bodensee können die Schüler den Wald als Energiequelle erleben. Auch die Offene Jugendarbeit bietet von Lauterach bis Bludenz verschiedene Projekte an. Alle Infos für Schüler und Lehrpersonen gibt es unter www.aha.or.at/machwas-tage-schulen.(pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/MACHWAS-Tage+%284%29.jpg" length="381381" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-letzten-schultage-sinnvoll-nutzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/MACHWAS-Tage+%284%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einblicke in die Senfherstellung</title>
      <link>https://www.rzg.at/einblicke-in-die-senfherstellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblicke in die Senfherstellung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gelungener Ausflug der Seniorenrunde Rankweil Vorarlberg 50plus führte uns zur Betriebsbesichtigung beim traditionsreichen Familienbetrieb Bösch „Lustenauer Senf“. Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmer die spannenden Einblicke in die Herstellung hochwertiger Naturprodukte. Besonders beeindruckend: die über 100-jährige Vorarlberger Tradition, die mittlerweile in der vierten Generation weitergeführt wird – sowie der moderne, neu errichtete Firmensitz aus dem Jahr 2024. Natürlich durfte auch eine Senfverkostung nicht fehlen, bei der die Vielfalt der Produkte genossen werden konnte. Den gemütlichen Ausklang fand die Gruppe im Wallhallastüble bei einer zünftigen Jause, bevor es wieder zurück nach Rankweil ging. Ein herzliches Dankeschön an Wilfried und Helmut für die hervorragende Organisation dieses schönen und abwechslungsreichen Ausflugs. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-13+at+11-42-42+dOS8s5qSRZOhMbYYnzWx_Betriebsbesichtigung+Lustenauer+Senf+Ma-rz+2026-3.jpg+%28JPEG-Grafik+1600+-+900+Pixel%29.jpg" length="356666" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/einblicke-in-die-senfherstellung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-13+at+11-42-42+dOS8s5qSRZOhMbYYnzWx_Betriebsbesichtigung+Lustenauer+Senf+Ma-rz+2026-3.jpg+%28JPEG-Grafik+1600+-+900+Pixel%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Außensaison mit Schulklassen eröffnet</title>
      <link>https://www.rzg.at/auensaison-mit-schulklassen-eroffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Außensaison mit Schulklassen eröffnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der JBV Meiningen hat die Außensaison mit Schulklassen und Gruppen offiziell eröffnet. Den Anfang machten motivierte Maturanten aus Feldkirch. Bei trockenem Wetter konnten die Schüler mit ihrem Lehrer Christian Längle beweisen, dass sie nicht nur in der Theorie, sondern auch an der Sehne treffsicher sind. Während großteils klassisch zum Bogen gegriffen wurde, versuchten sich einige auch mit dem Blasrohr. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-20+at+07-32-58+G411cfQEQ3GKtgXELqFT_445d3028-80bb-451a-8b1a-dd5fd004bc03.jpeg+%28JPEG-Grafik+1024+-+768+Pixel%29.jpg" length="600764" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:30:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-20+at+07-32-58+G411cfQEQ3GKtgXELqFT_445d3028-80bb-451a-8b1a-dd5fd004bc03.jpeg+%28JPEG-Grafik+1024+-+768+Pixel%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lokaler Strom</title>
      <link>https://www.rzg.at/lokaler-strom</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lokaler Strom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energie aus Bregenz für Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Raiffeisen Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Erneuerbare Energiegenossenschaft Bregenz“ (EEG Bregenz) wurde vor Kurzem gegründet und verfolgt ein klares Ziel: Menschen unabhängiger von schwankenden Energiepreisen zu machen und die regionale Wertschöpfung zu stärken. Dafür liefert sie günstigen, grünen Strom direkt aus der Nachbarschaft.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Getragen wird die Initiative von einer Kooperation zwischen der Raiffeisenbank und der Stadt Bregenz.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Konkret bedeutet es, dass Bürger:innen lokal erzeugten Strom gemeinschaftlich nutzen, handeln oder selbst einspeisen können.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitglieder profitieren von günstigeren Strompreisen: Es entfallen die Elektrizitätsabgabe sowie der Erneuerbaren-Förderbeitrag, zusätzlich reduziert sich der Netztarif um 28 Prozent. Es gibt keine Bindung, keine Grundgebühr pro Zählpunkt und keine monatlichen Zusatzkosten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und eine unverbindliche Registrierung: eeg-vlbg.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EEG.jpeg" length="128713" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:01:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/lokaler-strom</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EEG.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EEG.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das neue Altstoffsammelzentrum</title>
      <link>https://www.rzg.at/das-neue-altstoffsammelzentrum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das neue Altstoffsammelzentrum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederaufbau bringt moderne Technik und optimierte Abläufe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach dem Brand im März 2024 wurde das Altstoffsammelzentrum (ASZ) Feldkirch in Gisingen innerhalb von elf Monaten neu errichtet. Mit dem Neubau entsteht eine moderne und leistungsfähige Anlage für die Entsorgung und Wiederverwertung von Wertstoffen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Standort bleibt ein zentraler Baustein der städtischen Abfallinfrastruktur und wurde gezielt an heutige Anforderungen angepasst. Beim Wiederaufbau wurden zudem neueste Sicherheitsstandards umgesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hohe Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Thermo-Monitoring überwacht Halle und Container rund um die Uhr und erkennt kritische Hitzeentwicklungen frühzeitig. Ergänzt wird dies durch eine direkt aufgeschaltete Brandmeldeanlage sowie 26 Rauchabzugseinheiten für den Ernstfall.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Optimierte Abläufe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Verkehrsführung wurde neu konzipiert. Zwei separate Einfahrten und eine eigene Ausfahrt sorgen künftig für einen flüssigeren Ablauf und reduzieren Rückstaus zu stark frequentierten Zeiten. Klare Wegeführungen erleichtern zusätzlich die Orientierung und tragen zu einem effizienten Betrieb bei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltiger Bau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bereits beim Vorgänger wurde auf eine Holzbauweise gesetzt. Neben ökologischen Vorteilen überzeugt Holz auch im Brandfall durch ein berechenbares Verhalten und eine hohe Tragfähigkeit. Die Errichtungskosten von rund 4,95 Millionen Euro netto werden größtenteils durch Versicherungsleistungen gedeckt. Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Alle Beteiligten haben mit Hochdruck daran gearbeitet, einen möglichst raschen Wiederaufbau zu ermöglichen. Das neue ASZ ist nicht nur ein funktionaler Bau, sondern eine moderne und zuverlässige Anlaufstelle, die Feldkirch langfristig stärkt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regelbetrieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab dem 28. April 2026 steht der Bevölkerung das neue ASZ wieder für die Entsorgung zur Verfügung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASZ+Baufortschritt+-+Stadt+Feldkirch+%281%29.JPG" length="837597" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 07:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/das-neue-altstoffsammelzentrum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASZ+Baufortschritt+-+Stadt+Feldkirch+%281%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASZ+Baufortschritt+-+Stadt+Feldkirch+%281%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Breites Angebot an Veranstaltungen</title>
      <link>https://www.rzg.at/breites-angebot-an-veranstaltungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Breites Angebot an Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖAMTC BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz in Aktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ÖAMTC BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz sorgt nicht nur mit seinen Erfolgen, sondern auch mit seinem Programm dafür, seit Jahren als die BMX-Hauptstadt Österreichs zu gelten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heuer wieder sorgt der heimische Radsportverein auf seiner Anlage in der Rungelinerstraße für ein breites Angebot an Veranstaltungen. Neu im Programm befindet sich neben dem 2026 ins Leben gerufenen Radlertreff Rätikon Bludenz erstmals auch die BMX Racing League Austria, nach den Staatsmeisterschaften wohl der bedeutendste nationale Wettkampf Österreichs. Bereits im vergangenen Jänner zeichnete sich Bludenz als Ausrichter der Österreichischen Cyclocross-Staatsmeisterschaften aus. Die BMX-School, das Laufradrennen, das wieder im Rahmen der BMX-Landesmeisterschaft ausgeschrieben wird, der BMX-Vereinscup und das BMX-Weekend mit dem Arlberg Quellfrisch Open und einem Lauf zur Deutschschweizer Meisterschaft sind längst fixer Bestandteil im Österreichischen Rennsportkalender. Die Beteiligung am Schulprojekt TBE – die tägliche Bewegungseinheit sowie das Projekt BMX4All, dessen Ziel es ist, verstärkt Mädchen in Österreich zum BMX-Sport zu bringen, ist ebenfalls Teil des umfangreichen Programms. Ganz nebenbei beteiligt sich der Verein seit Jahren an der Ferienwoche der Stadt Bludenz. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_181745+%28002%29.jpg" length="344788" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/breites-angebot-an-veranstaltungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_181745+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_181745+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schüler lernen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln</title>
      <link>https://www.rzg.at/schuler-lernen-nachhaltigen-umgang-mit-lebensmitteln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schüler lernen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schüler des Poly Bludenz, Tourismus-Zweig, setzten sich in einem Workshop mit dem Thema Lebensmittelverschwendung auseinander.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Vorarlberg werden jährlich pro Kopf rund elf Kilogramm genießbare Lebensmittel entsorgt. Neben den ökologischen Auswirkungen entstehen dadurch jährlich erhebliche Kosten von etwa 250 bis 800 Euro pro Haushalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Leitung von Ingrid Benedikt widmete sich der Kurs zentralen Fragen rund um den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der richtigen Interpretation von Haltbarkeitskennzeichnungen: Anschaulich wurde der Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und „zu verbrauchen bis“ vermittelt – ein entscheidender Faktor, um unnötige Lebensmittelabfälle zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im praktischen Teil zeigte Ingrid Benedikt zudem, wie sich Lebensmittelreste kreativ und schmackhaft verwerten lassen. Gemeinsam wurden unter anderem Chips aus Gemüseschalen, knusprige Brotchips, eine herzhafte Ribollita sowie ein klassischer Scheiterhaufen zubereitet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260408_075309120.NIGHT.jpg" length="256445" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 05:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schuler-lernen-nachhaltigen-umgang-mit-lebensmitteln</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260408_075309120.NIGHT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260408_075309120.NIGHT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt amKumma</title>
      <link>https://www.rzg.at/vielfalt-amkumma</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielfalt amKumma
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Wander- und Freizeitkarte macht Region rund um den Kummenberg erlebbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Region amKumma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine neue Wander- und Freizeitkarte macht die Vielfalt der Region amKumma sichtbar und lädt zu neuen Entdeckungen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Region amKumma zeichnet sich durch ihre große Vielfalt aus – sowohl in ihrer abwechslungsreichen Landschaft als auch mit ihrem breiten Freizeitangebot. Genau diese Vielfalt greift die Karte auf und macht sie für Einheimische wie Gäste leicht zugänglich. Ziel ist es, bekannte Wege neu zu entdecken und zugleich bislang weniger beachtete Orte in den Fokus zu rücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Karte bietet eine umfassende Orientierung für die Freizeitgestaltung in der Region. Sie vereint Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Distanzen sowie Rad- und Mountainbike-Strecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzt wird das Angebot durch eine übersichtliche Darstellung von Freizeiteinrichtungen – von Naherholungsräumen über Sportanlagen bis hin zu kulturellen Sehenswürdigkeiten. So entsteht ein Gesamtbild der Region als zusammenhängender Lebensraum mit hoher Aufenthalts- und Erlebnisqualität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Namensgeber der Region ist der Kummenberg auch ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet über die Grenzen der Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder hinaus. Auf der neuen Wanderkarte sind alle freigegebenen Routen auf den Berg abgebildet. In der neuen Karte ist klar gekennzeichnet, wo das Mountainbiken möglich ist und welche Wege den Wanderern vorbehalten sind. Neben den zehn Verhaltensregeln sind auf der Karte auch Besonderheiten des Kummenbergs beschrieben. „Mit den neuen Wander- und Freizeitkarten können wir die Besonderheiten und Vorzüge unserer Region amKumma sichtbar machen. Das macht deutlich, wie vielfältig und lebenswert unsere Region ist – darauf können wir stolz sein“, erklärt Gerd Hölzl, Obmann der Region amKumma. Die Wander- und Freizeitkarte ist in den Gemeinden der Region oder unter www.amkumma.at kostenlos erhältlich. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/amKumma+Wander-+und+Freizeitkarte+%281%29.jpg" length="883705" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vielfalt-amkumma</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/amKumma+Wander-+und+Freizeitkarte+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/amKumma+Wander-+und+Freizeitkarte+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musikalisches Märchen im Kulturhaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/musikalisches-marchen-im-kulturhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikalisches Märchen im Kulturhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stefan Hauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Familienkonzert erwartet Groß und Klein am Sonntag, 26. April um 17 Uhr im Kulturhaus Dornbirn: Schauspieler Karl Markovics erzählt die Geschichte von „Babar dem kleinen Elefanten“. Begleitet vom Collegium Instrumentale Dornbirn unter der Leitung von Guntram Simma. Die Musik basiert auf der Komposition von Francis Poulenc, die später für Orchester bearbeitet wurde. Das zeitlose Kinderbuch von Jean de Brunhoff wird so zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis für die ganze Familie. Mit seiner markanten Stimme verleiht Markovics der Geschichte besondere Tiefe und macht das Konzert zu einem eindrucksvollen Erlebnis für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ma-rchen+Kulturhaus_c_StefanHauer-27+16-25.jpg" length="299072" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musikalisches-marchen-im-kulturhaus</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ma-rchen+Kulturhaus_c_StefanHauer-27+16-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ma-rchen+Kulturhaus_c_StefanHauer-27+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühling in St. Peter</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhling-in-st-peter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühling in St. Peter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik zwischen Komposition und freier Improvisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pfarre Rankweil/Simma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rankweiler Verein „Kultur Mittendrin“ lädt im Rahmen der Konzertreihe in der St.-Peters-Kirche zum zweiten Abend der Saison 2026.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Springtime Vibes – Frühling in St. Peter“ erwartet das Publikum ein musikalischer Abend zwischen Komposition und Improvisation. In der besonderen Atmosphäre der Kirche treffen am Sonntag, 26. April, Stimme, Klavier, Blockflöten und Live-Elektronik aufeinander. Die beiden Musikerinnen Viola Ess-Pfefferkorn und Barbara Nägele gestalten ein Programm, das sich zwischen Jazz, zeitgenössischer Musik und experimentellen Klangwelten bewegt und dabei viel Raum für spontane musikalische Momente lässt. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Viola Ess-Pfefferkorn, Jan Rokyta, Sören Sieg, Isaac Makhdoomi, Paul Leenhouts und Annette Ziegenmeyer. Beginn ist um 19 Uhr in der St.-Peter-Kirche Rankweil. Der Eintritt beträgt 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Für Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre sowie Kulturpassbesitzer ist der Eintritt frei. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/St.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG" length="749812" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhling-in-st-peter</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/St.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/St.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder tolle Erfolge für  Nofler Kegler</title>
      <link>https://www.rzg.at/wieder-tolle-erfolge-fur-nofler-kegler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wieder tolle Erfolge für Nofler Kegler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „PV Nofels“ Kegler, Damen wie Herren, räumten in Hard ordentlich ab. Stolz, mit großer Freude und mit vielen Medaillen kehrten sie nach Feldkirch zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Paarmeisterschaft erreichten Hildegard Müller und Wilma Mair bei den Damen 2 den 1. Rang, Carmen Stütler und Eliana Peterlunger bei den Damen 1 den 2. Rang. Otmar Mair und Heribert Kodal bei den Herren 2 den 3. Rang und Franz Prugg und Lorenz Schuler ebenfalls bei Herren 2 den 5. Rang. Alle wurden mit Auszeichnungen in Form von Medaillen geehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Schluss wurden die Medaillen für die Mannschaftsmeisterschaft und Schnittbesten vergeben. Hier erreichte „PV Nofels“ mit den Spielern Monika Berkmann, Klaudia Paulitsch, Franz Prugg, Lorenz Schuler und Gerhard Unterweger Silber in der C-Gruppe. Den 1. Rang in der Jahresgesamtschnittwertung erreichte Eliana Peterlunger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gratulation an alle für die hervorragenden Ergebnisse bei der Paarmeisterschaft und den Ergebnissen für die gesamte Saison 2025-2026. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PVO-+Feldkirch+Kegler+Nofels+Silber+Nofels+3.jpg" length="240331" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Märkte müssen Erlebnisse bieten“</title>
      <link>https://www.rzg.at/markte-mussen-erlebnisse-bieten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Märkte müssen Erlebnisse bieten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das Stadtmarketing Bludenz durch Themen die Innenstadt belebt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das fünfköpfige Team des Stadtmarketing ist dafür verantwortlich, dass die Innenstadt von Bludenz lebendig bleibt. Welche Herausforderungen es dabei gibt, erklären Geschäftsführerin Natascha Arzberger und Unternehmer Andreas Fritz-Wachter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handelsbetriebe in den Innenstädten haben es in Zeiten eines veränderten Konsumverhaltens nicht leicht. Hinzu kommen noch Hürden wie fehlende oder gebührenpflichtige Parkplätze und Öffnungszeiten, die manchmal nicht den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Die Folge: Umsatz und Wertschöpfung gehen an den Online-Handel verloren. Dennoch braucht es die Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe in den Zentren mehr denn je. Denn sie erfüllen auch wichtige gesellschaftliche Funktionen. Mit dem Stadtmarketing und der WIGE (Wirtschaftsgemeinschaft Bludenz) haben die Unternehmer und Unternehmerinnen Ansprechpartner, die sich auch um spezielle Anliegen kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wandel der Märkte 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Fünf-Täler-Stadt Bludenz haben beispielsweise die Märkte eine lange Tradition. „Früher dienten sie vor allem dazu, um eine Nahversorgung von Obst und Gemüse sicherzustellen, heute haben sie vorwiegend einen anderen Zweck“, erklärt Natascha Arzberger, Geschäftsführerin des Stadtmarketing Bludenz. Konkret bedeutet dies, dass Märkte immer mehr emotionale Erlebnisse bieten sollen. Dies sei für die Verantwortlichen mitunter eine echte Herausforderung, da entsprechende Anbieter gefunden werden müssen. Märkte sind Treffpunkte, an denen man Ausschau nach dem Besonderen hält und freilich sind sie auch Treffpunkte, bei denen ein Plausch nicht fehlen darf. Der Fokus liegt darauf, dass man für die Stadt etwas tut. „In diesem Jahr decken wir über die Märkte zwölf verschiedene Themen ab“, unterstreicht Stadtrat und Unternehmer Andreas Fritz-Wachter die große Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Märkte dienen heutzutage der Identität, Begegnung und vor allem dem Entertainment.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Natascha Arzberger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF Stadtmarketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Service für Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner politischen Funktion ist Fritz-Wachter unter anderem auch für das Leerstands-Management zuständig. Und da sieht sich das Stadtmarketing in erster Linie als Servicestelle – zum einen für bestehende Betriebe aber auch für (Klein-)Unternehmen, die sich in der Stadt ansiedeln wollen. Dabei wird sehr zielorientiert gearbeitet. „Wir helfen beispielsweise bei behördlichen Fragen, aber auch bei speziellen Themen“, ergänzt Arzberger. Initiiert wurde auch ein Bludenzer Business-Booster – im Jargon „B hoch 3“ genannt. So erhalten Unternehmen für eine Innenstadtbelebung bis zu 3.000 Euro Unterstützung in Form von WIGE-Gutscheinen. Damit ist gesichert, dass die Wertschöpfung in der Stadt bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Agenden aufgeteilt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Froh ist die Geschäftsführerin, dass die vielseitigen Agenden des Stadtmarketings nun personell aufgeteilt wurden. So ist etwa Andreas Fritz-Wachter neben dem Leerstand auch für die Märkte zuständig, Stadtrat Cenk Dogan obliegen große Veranstaltungen wie etwa „Beats &amp;amp; Beer“ und in den Händen von Bürgermeister Simon Tschann liegen Infrastruktur, Personal und das Budget. „Durch die Aufteilung können wir jetzt mehr ins Detail gehen. Die jeweiligen Referenten haben sich tief in die Themen eingearbeitet und zeigen eine hohe Kompetenz“, so Natascha Arzberger, die auf vier Mitarbeiter setzen kann. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marktvorschau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Frühjahrsmarkt Muttertagsspezial: 9./10. Mai, 10 bis 17 Uhr, Mühlgasse (Highlight italienischer Markt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Kräutervielfalt: 30. Mai, 8 -14 Uhr, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Grillmeister:in: 6. Juni, 11.30 - 15.30 Uhr, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Keramikkunst: 18. Juli, 8 - 14 Uhr, Am Gemüsemarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Sagra Italiana: 31. Juli/1. August, 13 -18 bzw. 8 -17 Uhr, Josef-Wolf-Platz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Antik: 22. August, 8 - 14 Uhr, Mühlgasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Spielzeugflohmarkt: 6. September, 9 - 15 Uhr, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Klostermarkt: 11./12. September, 9 - 18 bzw. 9 - 16 Uhr, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Mode: 3. Oktober, 8 - 14 Uhr, Altstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Flohmarkt: 7. November, 9 - 17 Uhr, Stadtsaal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Großer Bludenzer Wintermarkt: 19./20. Dezember, 8 - 18 bzw. 10 - 17 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtmarketing Bludenz GmbH:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin: Natascha Arzberger, Mitarbeiter: 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Josef-Wolf-Platz 1, 6700 Bludenz, Öffnungszeiten: Mo-Fr, 8-12 Uhr , stadtmarketing@bludenz.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_7928.JPG" length="561735" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Maximilian Taucher siegt in Split</title>
      <link>https://www.rzg.at/maximilian-taucher-siegt-in-split</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Maximilian Taucher siegt in Split
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenemser Rollstuhlsportler holt ersten Einzeltitel des Jahres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Hohenemser Rollstuhltennisspieler Maximilian Taucher hat beim 50er-Turnier im kroatischen Split seinen ersten Einzeltitel des Jahres gewonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der 18-Jährige überzeugte in Split mit konstanten Leistungen und zog ohne Satzverlust in den ersten Runden ins Viertelfinale ein. Dort setzte er sich ebenso souverän durch und traf im Halbfinale auf den topgesetzten Franzosen Geoffrey Jasiak. In einem intensiven Dreisatzmatch über fast drei Stunden behielt Taucher die Oberhand und zog ins Endspiel ein. Im Finale wartete mit dem Deutschen Christoph Wilke ein weiterer starker Gegner. Nach einer umkämpften Partie mit langen Ballwechseln entschied Taucher die Begegnung mit 7:6 und 6:4 für sich und sicherte sich den Turniersieg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Doppel zeigte er gemeinsam mit seinem französischen Partner Geoffrey Jasiak eine gute Leistung, musste sich jedoch im Halbfinale knapp geschlagen geben. Trotz dieses Ergebnisses überwog die Freude über den Einzelerfolg deutlich. Weiter geht es für Maximilian Taucher mit einem Turnier im italienischen Cantu, bevor anschließend die WTC-Qualifikation auf Sardinien auf dem Turnierkalender steht. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Maxi+Taucher+17-26.jpg" length="110042" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 10:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Tikko Tiger“ der Musikschule Feldkirch begeisterte</title>
      <link>https://www.rzg.at/tikko-tiger-der-musikschule-feldkirch-begeisterte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            „Tikko Tiger“ der Musikschule Feldkirch begeisterte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  C. Formanek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kindermusiktheatergruppe der Musikschule Feldkirch feierte am 18. April Premiere mit dem Musical „Tikko Tiger und die Tiere der Madame“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Kinder zeigten eine tolle Bühnenpräsenz und überzeugten mit ihrem Können. In den Hauptrollen spielten Mona Gonzenbach als Tikko, Katharina Rederer als Madame und Anna Formanek als Butler Mortimer. Kostüme von Nicole Wehinger, Requisiten der Kreativwerkstatt unter der Leitung von May-Britt Chromy-Nyberg und musikalische Begleitung unter der Leitung von Friederike Graf und Christine Schneider. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindermusiktheatergruppe.JPG" length="692364" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tikko-tiger-der-musikschule-feldkirch-begeisterte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindermusiktheatergruppe.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GUTA-Frauen zu Besuch in den Sozialzentren</title>
      <link>https://www.rzg.at/guta-frauen-zu-besuch-in-den-sozialzentren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frauen zu Besuch in den Sozialzentren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: GUTA Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Besuch der GUTA-Frauen Bregenz in den Sozialzentren Mariahilf, Weidach und im Seniorenheim Tschermakgarten ist eine liebgewonnene Tradition, um Freude bei den Bewohnern zu verbreiten. Gleichzeitig ist es ein Zeichen des Dankes an die Mitarbeitenden für ihre wertvolle, liebevolle Arbeit. Die feinen Zopfosterhasen von Vincentsbackstüble haben viele beglückt, Erinnerungen geweckt und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/6e134735-b8ce-433c-bedd-08095ae7011b.JPG" length="487801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:00:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Leinen los“ in Fußach</title>
      <link>https://www.rzg.at/leinen-los-in-fuach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Leinen los“ in Fußach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MV Fußach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Leinen los!“ – heißt es am Samstag, 25. April, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Fußach. Der Konzertabend wird durch die Jugendkapelle YoungStars unter der Leitung von Sarah March eröffnet. Anschließend wird das Publikum mit dem MV Fußach unter der Leitung von Kapellmeister Raphael Keller mit Stücken wie „Balkan Dance“, „African Symphony“, „Around the World in 80 Days“ und vielen mehr klanglich in ferne Länder geführt. Bei einer Tombola kann man „kleine Traumreisen“ gewinnen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Paukenschlag in Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/paukenschlag-in-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Paukenschlag in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeindevertretung lehnt derzeitiges Rondo-Projekt ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rondo Ganahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Walter Gohm, Bürgermeister von Frastanz, stellt klar, dass die Bestrebungen zur Dekarbonisierung grundsätzlich positiv bewertet werden. In Bezug auf das Projekt der Rondo Ganahl AG hege man aber Bedenken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Prüfung der Unterlagen zum geplanten Reststoffkraftwerk der Firma Rondo Ganahl gebe es erhebliche Bedenken, weshalb sich die Gemeindevertretung schließlich gegen das Projekt aussprach. Zum einen grenze das Kraftwerk unmittelbar an Wohngebiete und liege in der Nähe des Natura 2000 Gebietes „Frastanzer Ried“, wo sich zudem ein Grundwasser Schutzgebiet für die Trinkwasserversorgung befinde. Zum anderen wird auch die Zunahme durch den Schwerverkehr sowie die Dimensionierung des Projekts als kritisch erachtet. All das habe dazu geführt, dass die Gemeindevertretung Frastanz einstimmig eine ablehnende Stellungnahme im UVP-Verfahren beschlossen hat. „Darüber hinaus vertritt die Gemeindevertretung die Auffassung, dass die Verbrennung von Reststoffen keine Aufgabe privater Unternehmen ist“, so Walter Gohm. Auch die Gemeinde Göfis hat eine negative Stellungnahme zum Projekt abgegeben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommentar von Redakteur Dietmar Hofer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammensitzen statt langfristiger Verfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Monaten gehen die Wogen wegen des geplanten Kraftwerks von Rondo-Ganahl in Frastanz hoch. Wie es aussieht, scheinen sich derzeit die Gegner durchzusetzen. Denn dass sich sogar die Standortgemeinde gegen den Bau ausspricht, führte sogar beim Unternehmen kurzzeitig zur Sprachlosigkeit. Der Vorstandsvorsitzende Hubert Marte zeigte sich jedenfalls maßlos enttäuscht. Vor allem darüber, dass die Entscheidung nicht im direkten Austausch, sondern über die Medien ausgerichtet wurde. Wobei auch für das Unternehmen gilt, dass nicht von Anfang an offen kommuniziert wurde und auch mit der Politik hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde. So kann man das Vertrauen der Bevölkerung nicht gewinnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Presseaussendung des Unternehmens will man am Bau dennoch festhalten und hofft auf ein positives Ergebnis, was die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) betrifft. Da dort aber die Marktgemeinde Frastanz Parteienstellung hat, kann sie gegen einen Genehmigungsbescheid Einspruch erheben. Das wäre – um es salopp zu sagen – mutig, denn schließlich handelt es sich um einen Traditionsbetrieb, dessen Wurzeln bereits bis ins Jahr 1797 zurückreichen. Die erste Vorarlberger Papierfabrik wurde 1911 in Frastanz gegründet. 1950 stieg das Unternehmen in die Wellpappe-Produktion ein. Immerhin investiert das Unternehmen rund 110 Millionen Euro in das Kraftwerk (sofern es gebaut wird), was wohl gleichbedeutend mit einer Standortgarantie ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit ihrer Ablehnung riskiert die Gemeinde also, dass der Betrieb im Falle eines negativen UVP-Bescheides seine Investitionen an einem anderen Standort und anderem Land tätigt und am Werk in Frastanz Mitarbeiter abbaut oder das Unternehmen in fernerer Zukunft ganz schließt. Das wäre ein schwerer Schlag für den Industriestandort Vorarlberg und speziell für die Marktgemeinde, die drastisch an Kommunalsteuer-Einnahmen verlieren würde. Derzeit beschäftigt Rondo Ganahl am Standort Frastanz rund 300 Mitarbeiter. Eine autarke Energieversorgung (der Gasverbrauch würde um 90 Prozent reduziert) mit dem Kraftwerk bleibe das große Ziel des Unternehmens. Nur so könne man die Arbeitsplätze in Frastanz langfristig absichern, heißt es auch ganz klar vonseiten der Firma. So gesehen verwundert es wenig, dass sich sowohl Wirtschaftslandesrat Marco Tittler als auch WKV-Präsident Karl-Heinz-Kopf hinter das Projekt stellen. Den Gemeindeverantwortlichen von Frastanz wiederum muss man zugutehalten, dass sie nicht (ausschließlich) nach wirtschaftlichen Interessen handeln, sondern die Sorgen und Ängste ihrer Bürger ernst nehmen. Auf der einen Seite steht ein Unternehmen, das sich unabhängig von Energieimporten machen will und Menschen, die um ihre Arbeitsplätze bangen, auf der anderen Seite stehen Menschen, die Angst davor haben, dass durch das Biomasse-Kraftwerk ihre Lebensqualität durch Lärm, mehr Verkehr oder Luftverschmutzung (wesentlich) beeinträchtigt wird. Im Endeffekt gibt es also kein Gut oder Böse, sondern „nur“ verschiedene Interessen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Verfassungsjurist Peter Bußjäger kann sich das Verfahren noch etliche Jahre ziehen. Damit droht dem Kraftwerksbau ein ähnliches „Schicksal“ wie der S18 in Lustenau oder dem Stadttunnel in Feldkirch, dass jahrzehntelang diskutiert, debattiert und beeinsprucht wird, bevor überhaupt etwas passiert. Generell ist jeder und jede für eine Energiewende, die weg von Öl und Gas führt. Auch die Politik. Nur unmittelbar vor der Haustüre soll sie dann auch wieder nicht passieren. Statt ewig langer Verfahren mit ständigen Einsprüchen wäre es eine Überlegung wert, dass sich doch alle Beteiligten an einen Tisch setzen würden. Eine offene, transparente Kommunikation von allen Seiten, könnte vielleicht zu einer schnelleren Lösung führen, die sicher auch Kompromisse braucht. Niemand hat etwas davon, wenn man jetzt den Beleidigten spielt. Noch ist der Karren nicht gänzlich verfahren. Denn es braucht sowohl starke, alteingesessene Industriebetriebe als auch ein gesundes Lebensumfeld. Das darf kein Widerspruch sein. Vor allem, wenn es um die Zukunft von Frastanz, des Walgaus und des Landes geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endgültiges Aus für Hallenbad</title>
      <link>https://www.rzg.at/endgultiges-aus-fur-hallenbad</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endgültiges Aus für Hallenbad
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine tragfähige Lösung – Aus für Bad am LKH Rankweil beschlossene Sache
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolfoto: Hartinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keine Lösung für Weiterbetrieb: Hallenbad im LKH Rankweil wird endgültig geschlossen – externe Übernahme scheitert an Finanzierung und Strukturfragen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schließung des Hallenbads im Landeskrankenhaus Rankweil ist nun endgültig beschlossen. Wie das Land mitteilt, konnte trotz intensiver Gespräche kein tragfähiges Modell für einen Weiterbetrieb gefunden werden. Gemeinden, Volkshochschule, LKH sowie weitere Partner hatten gemeinsam geprüft, ob eine externe Übernahme möglich ist – letztlich ohne Erfolg. Als Hauptgründe werden vor allem finanzielle und organisatorische Hürden genannt. Für die Gemeinden sei eine zusätzliche Trägerschaft unter den aktuellen Budgetbedingungen nicht darstellbar, auch angesichts bestehender Aufgaben und Investitionen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bedauern kommt von den betroffenen Vereinen und Initiativen. Rund 1.000 Nutzer verlieren damit eine wichtige Einrichtung für Bewegung und Gesundheitsvorsorge. Der Sprecher der betroffenen Vereine und Initiativen, VHS-Direktor Stefan Fischnaller, hält fest: „Es tut uns sehr leid, dass es nun geschlossen wird und damit ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge entfällt. Unsere Vereine bringen großes Engagement und Fachwissen ein, sehen es aber nicht als ihre Aufgabe an, ein Hallenbad selbst zu betreiben. Ohne langfristig gesicherte öffentliche Finanzierung können weder laufender Betrieb noch Investitionen verantwortungsvoll getragen werden. Unsere Rolle sehen wir daher in der Mitgestaltung und Nutzung – nicht in der Betriebsführung.“ Einigkeit herrscht dennoch über die Bedeutung von Wasserflächen für Schwimmen und Sicherheit. Umso wichtiger sei es, bestehende Infrastruktur langfristig zu sichern und zu erhalten. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hallenbad_schwimmkurs_hartinger.jpg" length="1069747" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tagung der Vorarlberger Pfadfinder</title>
      <link>https://www.rzg.at/tagung-der-vorarlberger-pfadfinder</link>
      <description>Pfadfinder, Pfadis, Vorarlberg, Wallner,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tagung der Vorarlberger Pfadfinder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangene Woche fand die Landesleiter-Tagung der Vorarlberger Pfadfinder im Alten Hallenbad in Feldkirch statt. Es wurden die leitenden Funktionen für die Periode 2026–2029 neu gewählt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landeshauptmann Markus Wallner würdigte die bisherige Arbeit der Landesleiterin Verena „Ena“ Nesensohn und richtete den neu Gewählten, darunter Landesleiter Josef Böckle, seinen Respekt aus: „Wer heute bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, gestaltet nicht nur die Zukunft der Pfadis, sondern auch die Zukunft unseres Landes.“ Die Vorarlberger Pfadfinderbewegung zählt rund 5.000 Mitglieder in 22 Ortsgruppen in allen Bezirken. Die Arbeit stützt sich vollständig auf Ehrenamtliche. Von den Elternräten über die Gruppenräte bis zu den Kinder- und Jugendleitern bringen sich zahlreiche Freiwillige ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfadfinder2026-13609-001.jpg" length="890392" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfadfinder2026-13609-001.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfadfinder2026-13609-001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gratis Eintritt mit Spiel und Meisterfeier</title>
      <link>https://www.rzg.at/gratis-eintritt-mit-spiel-und-meisterfeier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gratis Eintritt mit Spiel und Meisterfeier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:  HC BW FK
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Samstag, 25. April, spielt das Herren 1 des HC BW Feldkirch zwar noch gegen Ravensburg, doch der Titel ist fix – daher gratis Eintritt und Party.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herren 1 sicherten sich vergangenes Wochenende mit einem souveränen 38:22 Auswärtserfolg bei der HSG Oberkochen/Königsbronn II den Meistertitel in der BOL, zwei Runden vor Schluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher wird das Spiel kommenden Samstag in Feldkirch gegen Ravensburg bei gratis Eintritt ab 19 Uhr stattfinden. Anschließend folgt die Pokalübergabe an die Herrenmannschaft. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Herren1+holen+sich+Meistertitel.jpg" length="855521" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:30:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Herren1+holen+sich+Meistertitel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Herren1+holen+sich+Meistertitel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Straßensperren wegen „Bludenz läuft“</title>
      <link>https://www.rzg.at/straensperren-wegen-bludenz-lauft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Straßensperren wegen „Bludenz läuft“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umfassende Verkehrsmaßnahmen und Änderungen im öffentlichen Verkehr am Sonntag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 26. April, steht die Alpenstadt ganz im Zeichen von „Bludenz läuft“. Am Veranstaltungstag wird mit rund 3.000 Läufern gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits am Samstag, 25. April, treten ab 10 Uhr die ersten Sperren im Stadtzentrum in Kraft. Betroffen sind unter anderem Teile der Werdenbergerstraße, Wichnerstraße und Untersteinstraße. Diese Maßnahmen bleiben bis Sonntag, 26. April, 20 Uhr, aufrecht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag ist die gesamte Laufstrecke – darunter Klarenbrunnstraße, Mokrystraße, Unterer und Oberer Illrain, Fabriksweg, Gerberstraße, Austraße und Ignaz-Wolfstraße – zwischen 6 und 17 Uhr für den Verkehr gesperrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich sind während der Bewerbe Abschnitte der Schiller-, Jeller-, Kapuziner-, Unterstein- und Zürcherstraße sowie die Herrengasse nicht befahrbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zufahrt zum Bahnhof ist weiterhin über die Fohrenburgstraße aus westlicher Richtung möglich. Die Parkplätze in der Mokrystraße stehen am Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr nicht zur Verfügung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umleitungen sind ausgeschildert, eine großräumige Anreise über die A14 wird empfohlen. Einsatzkräfte unterstützen vor Ort bei Fragen zur Verkehrsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffentlicher Verkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Stadtbusverkehr ist von den Maßnahmen betroffen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon am Samstag, 25. April, entfallen ab 12 Uhr für die Linien 502, 503 und 504 mehrere Haltestellen im Zentrum. Die Linie 720 wird entsprechend umgeleitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Linie 504 ist an diesem Tag nur zwischen Bahnhof Bludenz und Bürs unterwegs. Die Linie 502 sowie die Verbindung der Linie 504 zwischen Bahnhof und Val Blu entfallen vollständig. Aktuelle Informationen sind an den Haltestellen und in den Fahrzeugen verfügbar. (pd) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sperrzeiten im Überblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Innenstadtbereiche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schillerstraße, Kapuzinerstraße, Untersteinstraße, Herrengasse) Samstag, 25. April, 10 Uhr bis Sonntag, 26. April, 20 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laufstrecke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (unter anderem Mokrystraße, Illrain, Fabriksweg, Klarenbrunnstraße) Sonntag, 26. April, 6 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere zentrale Straßenzüge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schiller-, Jeller-, Kapuziner-, Zürcherstraße, Herrengasse) Sonntag, 26. April, 6 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtdurchfahrt Ost–West und umgekehrt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 26. April, 8 bis 20 Uhr nur eingeschränkt befahrbar (Ampelregelung im Bereich Hermann-Sander-Straße und Wichnerunterführung, Empfehlung: A14 nutzen)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bludenzla-uft3.JPG" length="546376" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:00:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bludenzla-uft3.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der offenen Tür beim SCRA</title>
      <link>https://www.rzg.at/tag-der-offenen-tur-beim-scra</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag der offenen Tür beim SCRA
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fans erhalten exklusiven Blick hinter die Kulissen des neuen Businessgebäudes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der SCR Altach öffnet offiziell sein neues Businessgebäude und lädt Fans zu einem besonderen Blick hinter die Kulissen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist ein historischer Moment für den SCR Altach: Das größte Bauprojekt der Vereinsgeschichte wurde nach der schrittweisen Inbetriebnahme – vom Business- und Eventbereich über die Gesundheitswelt bis hin zum Spieltagbereich und zuletzt der Geschäftsstelle und des Fanshop - finalisiert. Diesen Meilenstein feiert der Verein mit einem Tag der offenen Tür und lädt alle Interessierten ein, das neue Zuhause aus nächster Nähe zu erleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 25. April, öffnet das neue Businessgebäude im Schnabelholz in Altach von 14 bis 21 Uhr bei freiem Eintritt seine Türen. Besucher haben die Möglichkeit, das gesamte Gebäude zu erkunden – von modernen Arbeitsbereichen über die Physiotherapie bis hin zu sonst nicht zugänglichen Bereichen wie der Heimkabine oder dem Spielertunnel. Zusätzlich warten ein Blick in den Presseraum sowie eine Schnitzeljagd für junge Fans auf die Besucher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight ist die Autogrammstunde mit Spielerinnen und Spielern der Bundesligateams, ebenso wie ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Sportlich geht es beim Heimspiel der SCRA-Juniors gegen den TSV St. Johann weiter, bevor ein Festakt mit Segnung durch Bischof Benno Elbs und ein geselliger Ausklang mit Live-Musik den Tag abrundet. Der SCR Altach verspricht damit einen abwechslungsreichen Nachmittag und Abend für die ganze Familie. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SCRA.jpg" length="492908" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tag-der-offenen-tur-beim-scra</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SCRA.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SCRA.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mitsingkonzert in Götzis</title>
      <link>https://www.rzg.at/mitsingkonzert-in-gotzis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitsingkonzert in Götzis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kammerchor Vocale Neuburg lädt zu einem besonderen Abend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vocale Neuburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 25. April ab 20 Uhr, verwandelt sich die Kulturbühne Götzis gemeinsam mit Evelyn Fink-Mennel in einen großen musikalischen Resonanzraum.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorarlberger Volkslieder werden dabei in neuer Form erlebbar – und das Publikum wird selbst Teil des Klangs. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht, aber keineswegs Pflicht. Mit viel Humor und Erfahrung baut Evelyn Fink-Mennel mögliche Hemmschwellen rasch ab – ganz nach dem Motto „Jede und jeder kann singen“. Gesungen werden bekannte Melodien, Noten sind nicht nötig, die Texte werden gut sichtbar eingeblendet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum steht ein moderner Zugang zur Tradition. Volkslieder erklingen in unkonventionellen Arrangements und verbinden regionale Wurzeln mit weltweiten Einflüssen. So etwa „O Hoamatle“ im Chorsatz von Vijay Upadhyaya oder „Von der Höhe ins Tal“ in einer Bearbeitung von Murat Üstün.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders interaktiv wird es bei sogenannten „Shorties“ – kleinen musikalischen Motiven, die gemeinsam mit dem Publikum entstehen und das direkte Mitmusizieren fördern. So wird der Gedanke des Abends spürbar: Im gemeinsamen Klang verschmelzen „Du“ und „I o“ ganz selbstverständlich. Im Anschluss sorgt die „Wäldar Buromusig“ im Foyer für Musik und einen gemütlichen Ausklang des Abends. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vocale+Neuburg+OuO+2025+Applaus.jpg" length="380687" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mitsingkonzert-in-gotzis</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vocale+Neuburg+OuO+2025+Applaus.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vocale+Neuburg+OuO+2025+Applaus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FFG Feldkirch Volley mit versöhnlichem Abschluss</title>
      <link>https://www.rzg.at/ffg-feldkirch-volley-mit-versohnlichem-abschluss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FFG Feldkirch Volley mit versöhnlichem Abschluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  H. - P. Schuler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Sonntag wurde die Meistershaft des weiblichen U14-Bewerbes abgeschlossen. Knapp hatten sie den Einzug in die oberen Playoffs verpasst. Umso mehr freute sich aber das Team, dass sie die beiden letzten Spiele gewinnen konnten und somit souverän das untere Playoff auf dem ersten Platz abschloss. Giulia Danciu, welche das Public Service in der Volleyballschule absolvierte, stand als Co-Trainerin Trainerin Betül Akman zur Seite. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ende.JPG" length="227035" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ffg-feldkirch-volley-mit-versohnlichem-abschluss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ende.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ende.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mitmachen bei der Flurreinigung in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/mitmachen-bei-der-flurreinigung-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitmachen bei der Flurreinigung in Lochau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Lochau/MD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Wirtschaftshof der Gemeinde Lochau lädt am Samstag, den 25. April, ab 9 Uhr zur gemeinschaftlichen Landschaftsreinigung ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie jedes Jahr wird vom Pfänder über die Dorfmitte und Lochau Süd bis hin zum Bodensee am Waldrand und entlang von Bächen, Wegen und Straßen eine Landschaftsreinigung durchgeführt. Treffpunkt ist im Wirtschaftshof Lochau, Hofer Straße 5. Von dort geht es dann in Gruppen in alle Richtungen zum Sammeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Gruppenanmeldungen oder bei Unklarheiten melden Sie sich bitte bei Bernhard Schneider (0664/88726028) oder Cornelia Eberle (05574/42168-140). Die Gruppeneinteilung findet vor Ort statt. Alle Helfer sind danach zu einer Jause eingeladen (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20250426_Landschaftsreinigung-27.jpg" length="884231" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mitmachen-bei-der-flurreinigung-in-lochau</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reinschnuppern an der Musikschule</title>
      <link>https://www.rzg.at/reinschnuppern-an-der-musikschule</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reinschnuppern an der Musikschule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Matthias Seewald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Musikschule Dornbirn lädt am Samstag, 25. April, von 9 bis 12.30 Uhr zum Tag der offenen Tür. Besucher können Musik, Tanz, Zirkus und Theater entdecken, ausprobieren und mitmachen. Lehrpersonen beraten bei der Instrumentenwahl, Schnuppereinheiten gibt es für alle Altersgruppen – von den Kleinsten bis 60 plus. Aufführungen und Mitmachangebote runden das Programm ab. Leckereien im Musikcafé sorgen für kulinarischen Genuss und das „Zügle“ bringt die Gäste bequem von der Rosenstraße, ins Jazzseminar, zur Kochschule und zurück. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikschule+Dornbirn-MatthiasSeewald-Posaune01+17-26.JPG" length="456085" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Musikschule erkunden</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-musikschule-erkunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Musikschule erkunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag der offenen Tür im BIZ in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Musikschule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 25. April, lädt die Musikschule Walgau von 14 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Türe ins BIZ Frastanz ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den Räumlichkeiten des BIZ Frastanz können Kinder und Erwachsene alle Instrumente ausprobieren und sich bei den Lehrenden über den Unterricht und die vielfältigen Zusatzkurse wie Chor, Band, Theorie, Dirigieren und Komposition informieren. Zwischendurch werden Lehrende und Schüler ihre Instrumente in kurzen Darbietungen präsentieren. Die Anmeldung zum Unterricht ist über die Homepage der Schule möglich, Anmeldeschluss ist der 15. Juni. Genaue Informationen zu allen Angeboten gibt es im Büro der Musikschule und auf www.musikschule-walgau.at.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikunterricht erleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit diesem Jahr gibt es an der Musikschule auch ein neues Schnupperangebot mit dem Titel #amolschnuppra. Kinder und Erwachsene können in einer 20 Minuten langen Kurzstunde ihr Wunschinstrument kennenlernen: hören, anfassen, ausprobieren und sich über den Unterricht informieren. Bis zu drei Schnuppertermine sind im Büro der Musikschule buchbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tag+der+offenen+Tu-re+2025+Tanz.jpg" length="345709" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-musikschule-erkunden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rücktritte in der Bibliothek Raggal</title>
      <link>https://www.rzg.at/rucktritte-in-der-bibliothek-raggal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rücktritte in der Bibliothek Raggal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesamte Team legte Funktion nieder – Bibliothek soll aber bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitte März legte das gesamte zwölfköpfige Team seine Funktionen in der Bibliothek Raggal zurück. Persönliche Differenzen mit der Gemeinde waren ausschlaggebend.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Walserbibliothek Raggal ist nicht nur eine „kleine Bücherei“. Sie ist mit 7.000 Medien ausgestattet und auch österreichweit ein Vorzeigeprojekt, das sogar mit Preisen ausgezeichnet wurde. Besonders hervorgehoben wurde auch das eigene Jugendbücherteam, das mit Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen des Landes zusammenarbeitete. Im Juli 2004 wurde die „Walserbibliothek Großes Walsertal“ als Kooperation der sechs Walserbibliotheken ins Leben gerufen. Somit steht der Bevölkerung des Tales in jeder der sechs Gemeinden eine öffentliche Bücherei zur Verfügung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitte März kam es nun zum großen Eklat. Denn das komplette Raggaler Bibliotheksteam, das aus zwölf ehrenamtlich tätigen Frauen bestand, trat geschlossen zurück. „In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Differenzen zwischen der Büchereileitung und der Gemeinde Raggal als Träger. Diese Unstimmigkeiten haben unsere ehrenamtliche Arbeit zunehmend erschwert und unsere Motivation gehemmt“, heißt es im Schreiben, das von Bibliotheksleiterin Klaudia Büchel verschickt wurde. Nach 23 Jahren intensiver und erfüllender Tätigkeit in der Bibliothek legte die 55-jährige gelernte Buchhalterin die Leitung zurück. Und mit ihr auch das gesamte Team. „Leider ist das gegenseitige Vertrauen mit der Gemeinde nicht mehr gegeben“, heißt es unter anderem in der Begründung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um Lösung bemüht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht nur am heutigen Welttag des Buches sollte der Wert von gedrucktem Lesestoff hoch sein. Gemeindebibliotheken spielen bei der Vermittlung eine große Rolle, da Bücher und andere Medien ausgeliehen werden können. Um diesen Schatz möglichst allen zugänglich zu machen, hatte die Bibliothek Raggal an vier Tagen die Woche zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das „Walgaublatt“ fragte bei der Raggaler Bürgermeisterin Alexandra Martin nach, die wiederum die Bibliotheks-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           agenden vor fünf Jahren an Vizebürgermeister Joachim Bickel abtrat. In der Gemeinde bedauert man den Schritt, will sich jedoch nicht öffentlich äußern, um keine Emotionalität zu schüren. Man sei jedoch bemüht, eine Übergangslösung zu finden, damit die Bibliothek wenigstens vorübergehend an einem Tag pro Woche geöffnet bleibt. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Raggal+Klaudia+Privat.jpg" length="202480" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rucktritte-in-der-bibliothek-raggal</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Raggal+Klaudia+Privat.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Raggal+Klaudia+Privat.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klösterle lädt am Samstag zur Flurreinigung</title>
      <link>https://www.rzg.at/klosterle-ladt-am-samstag-zur-flurreinigung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klösterle lädt am Samstag zur Flurreinigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Klösterle a. A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leider werfen immer noch viel zu viele Menschen ihren Abfall einfach achtlos weg. Die Gemeinde Klösterle führt deshalb am Samstag, 25. April, eine Flurreinigung durch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das äußere Erscheinungsbild einer Gemeinde ist von größter Bedeutung. Der erste optische Eindruck für einen Gast, einen Besucher oder Durchreisenden hinterlässt nachhaltige Wirkung und veranlasst oft auch zur Wiederkehr in unser schönes Bergdorf mit den Ortsteilen, Danöfen, Klösterle, Langen und Stuben am Arlberg“, heißt es in einem Schreiben der Gemeinde. Einmal mehr lädt sie deshalb zur jährlichen Flurreinigung ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist es Tradition, dass sich jedes Frühjahr Freiwillige einige Stunden Zeit nehmen und aufsammeln, was in der Gemeinde über den Winter liegen geblieben ist. Dieses Engagement verdient größten Respekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Bereiche sollen heuer prioritär in Gruppen gereinigt werden: Schattenhalb (Bereich rund um die Kulturhalle), Alm WasserPark/Alfenzufer beidseitig, Grünanlagen Gemeindehaus, Kirchplatz sowie Friedhof und Kneipp-Park.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus Klösterle. Im Anschluss lädt die Gemeinde alle Helferinnen und Helfer zu einer Jause ein und bedankt sich bereits jetzt für die tatkräftige Unterstützung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flurreinigung, Samstag, den 25. April, 9 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2025.png" length="5144766" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/klosterle-ladt-am-samstag-zur-flurreinigung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2025.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2025.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musik und Tanz zum Ausprobieren</title>
      <link>https://www.rzg.at/musik-und-tanz-zum-ausprobieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musik und Tanz zum Ausprobieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Städtische Musikschule Bludenz präsentiert sich bei einem „Tag der offenen Tür“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Christiane Sturmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 25. April, können zwischen 9 und 12 Uhr an der Städtischen Musikschule rund 30 verschiedene Instrumente ausprobiert werden. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die 30 verschiedene Instrumente, Gesang und Tanz führt die Musikschule in ihrem Angebot. Da kann man schon einmal schnell den Überblick und die Orientierung verlieren. Doch dafür gibt es einen Tipp vom Fachmann: „Erfahrungsgemäß gibt es Menschen, die eher auf hohe oder tiefe Töne ansprechen. Darüber hinaus ist die Art der Tätigkeit - also blasen, streichen, zupfen, perkussive Bewegungen - nicht jedem Menschen gleich sympathisch. So gibt es etwa die typischen Streicher oder Bläser. Das hilft bei der Entscheidung. Natürlich ist es oft auch etwas Spontanes, eine Art ‚Liebe auf den ersten Blick‘, die jemanden an ein Instrument bindet“, so der langjährige Direktor der Städtischen Musikschule, Thomas Greiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In jedem Alter möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer denkt, dass eine Musikschule nur für Kinder und Jugendliche da ist, irrt. Mittlerweile gehört musikalische Betätigung auch für viele Erwachsene und Senioren zu ihrer Freizeit- und Lebensgestaltung. Die Musikschule steht Menschen jeden Alters offen und auch die Inklusion rückt immer mehr in den Vordergrund. „Wir wollen ein Haus voller Musik sein, das für alle Menschen offensteht, Nachwuchs für musikalische Vereine hervorbringt und auf dem Weg zu einem erfüllten Leben begleitet“, erklärt Musikschuldirektor Greiner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage ist Musik zwar über Medien und technische Geräte allgegenwärtig, doch kann dies nie der Ersatz für selbstgemachte Musik sein. Gerade auch die Tanzklassen der Musikschule bieten noch eine weitere Facette musikalischer Betätigung und bringen diese auch bei der jährlichen großen Tanzaufführung eindrucksvoll auf die Bühne. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Städtische Musikschule Bludenz,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St.-Peter-Straße 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 05552/63621-426, musikschule@bludenz.at, www.bludenz.at/musikschule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmeldungen können ab sofort bis 15. Juni getätigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_7424-3000.jpg" length="382300" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musik-und-tanz-zum-ausprobieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_7424-3000.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lochauer Eisenreiter starteten in die neue Saison</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postef6caf85</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Lochauer Eisenreiter starteten in die neue Saison
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HubRaum in Lochau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eisenreiter+%2848%29.jpg" length="499563" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:11:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-postef6caf85</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bilderarchiv</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eisenreiter+%2848%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eisenreiter+%2848%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Türen im neuen Zentrum</title>
      <link>https://www.rzg.at/offene-turen-im-neuen-zentrum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offene Türen im neuen Zentrum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haselstauden lädt zur offiziellen Eröffnung des neuen Stadtteilzentrums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neues Stadtteilzentrum im Haselstauden vereint Bildung, Betreuung und Begegnung – Tag der offenen Tür lädt zum Entdecken ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen, modernen Stadtteilzentrum ist ein zentraler Ort für Bildung, Betreuung und Begegnung entstanden, der bereits seit einiger Zeit erfolgreich im Vollbetrieb läuft. Kindergarten, Volksschule, Fachschule sowie ein Veranstaltungshaus sind hier an einem Standort vereint und werden intensiv genutzt. Ausgangspunkt für das Projekt war die Weiterentwicklung des Dornbirner Schulraumkonzepts. Neben einer neuen Volksschule zeigte sich wachsender Bedarf an Kindergartenplätzen, ganztägigen Betreuungsangeboten und zusätzlichen Kapazitäten für die Fachschule. Ein Architekturwettbewerb im Jahr 2020 brachte schließlich das Konzept des Büros Cukrowicz Nachbaur Architekten hervor, das in den vergangenen Jahren umgesetzt wurde. Entstanden ist eine multifunktionale Anlage mit Kindergarten, Schule, Veranstaltungssaal, Turnhalle, Lehrküche und Tiefgarage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Derzeit werden im Kindergarten fünf Gruppen mit rund 85 Kindern betreut, ab Herbst sind sieben Gruppen geplant. Die Volksschule umfasst zwölf Klassen mit über 250 Kindern, während die Fachschule neun Klassen mit rund 250 Schülern zählt. Ergänzt wird der Standort durch das Veranstaltungshaus mit dem „Studasaal“, der bereits für schulische und öffentliche Veranstaltungen genutzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die offizielle Eröffnung wird am Freitag, 24. April mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Von 13 bis 16 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, alle Bereiche zu besichtigen, an Führungen teilzunehmen und Einblicke in den Alltag des Zentrums zu gewinnen. Musikalische und künstlerische Beiträge, ein Kinderprogramm mit dem Spielebus sowie Verpflegung sorgen für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Haselstauden+Zentrum+17-26.jpg" length="620996" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/offene-turen-im-neuen-zentrum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Haselstauden+Zentrum+17-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Haselstauden+Zentrum+17-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tolle Erfolge für Bludenzer Minigolfer</title>
      <link>https://www.rzg.at/tolle-erfolge-fur-bludenzer-minigolfer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tolle Erfolge für Bludenzer Minigolfer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Minigolf-Club-Sparkasse Bludenz war in der 1. Landesmeisterschaftsrunde in Hohenems mit sieben Spielern am Start. Bei den Senioren 1 (männlich) konnte Stephan Spies den vierten Platz erspielen. Reinhard Huber platzierte sich bei den Senioren 2 auf Platz fünf mit ausgezeichneten 97 Schlägen, Stefan Simenowskyi belegte den 13. Rang. Bei den Herren brillierte der Bludenzer Fabian Spies mit nur 80 Schlägen (Tagesbestscore) über vier Runden und belegte somit den 1. Rang, gefolgt von seinem Teamkollegen Mario Dangl, mit 91 Schlägen auf Platz 2. Elfi Borgogno platzierte sich in der Kategorie weibliche Senioren 2 auf dem 3. Rang. Martin Ammann konnte sich den ersten Rang bei der männlichen Jugend erspielen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-b82863d0.jpg" length="319016" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tolle-erfolge-fur-bludenzer-minigolfer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-b82863d0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-b82863d0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Kolumne „Ein jeder schau vor seiner Tür ...“</title>
      <link>https://www.rzg.at/zur-kolumne-ein-jeder-schau-vor-seiner-tur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Kolumne „Ein jeder schau vor seiner Tür ...“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr geehrter Herr Beib,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihre Kolumne „Ein jeder schau vor seiner Tür …“ vom 16. April 2026 kann nicht unbeantwortet bleiben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wogegen sich der Widerstand in der gesamten Region richtet, darüber informiert unter anderem der Verein SOS Walgau auf deren Website mit interessanten Videos. Die Müllreporter mit ihren Faktenchecks nörgeln nicht, sie machen aufmerksam. Auch vom Verein Gesunder Lebensraum Göfis gab es eine sehr interessante Informationsveranstaltung zur Müllverbrennungsanlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um auf Ihre Kolumne zurückzukommen: In den Einwendungen der Gemeinde Göfis steht im Punkt Gesundheitsgefährdung geschrieben, dass sich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           CO2-Emissionen verdreifachen würden. Sie werden nicht kleiner, wie Sie angemerkt haben!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht nur darum, fossile Brennstoffe zu ersetzen, es dürfen auch keine neuen Gefahrenquellen entstehen. In der Arte Mediathek gibt es die Dokumentation „Giftmüll: Grundwasser in Gefahr“. Trotz positivem Gutachten ist nun das Trinkwasser von sechs Millionen Menschen in und um das Elsass gefährdet!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich ziehe meinen imaginären Hut vor der Frastanzer Gemeindevertretung und vor Bürgermeister Walter Gohm, die das Rondo-Projekt nun neu bewertet haben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Stellungnahme der „Bürgerinitiative der besorgten BürgerInnen“ ist belegt, dass das Vorhaben der Firma Rondo nicht umweltverträglich und nicht genehmigungsfähig ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Lampert, Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:13:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zur-kolumne-ein-jeder-schau-vor-seiner-tur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Herr Tittler kritisiert die Marktgemeinde Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/herr-tittler-kritisiert-die-marktgemeinde-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herr Tittler kritisiert die Marktgemeinde Frastanz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Frastanz hat das Projekt Reststoffkraftwerk (=Müllverbrennungsanlage) in der letzten Sitzung abgelehnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut VN kritisiert Landesrat Tittler diese Entscheidung. Als Unternehmer verstehe ich, dass die Firma Rondo über diese Entscheidung enttäuscht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch, dass sie von der Wirtschaftskammer als Interessensvertretung unterstützt wird. Die Gemeindevertreter haben zwischen den Interessen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Firma Rondo und den Interessen der Bevölkerung abgewogen und trafen einstimmig diese Entscheidung. Ich erwarte mir von Ihnen als gewählter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Landespolitiker, dass auch Sie neben Ihrer Unternehmersicht auch die Bedenken der Bevölkerung wahrnehmen, die wohlüberlegte Entscheidung der Gemeindevertretung und des Bürgermeisters respektieren und wertschätzen und dies in ihren Kommentaren auch zum Ausdruck bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind in Ihrer Funktion als Wirtschaftslandesrat auch Vertreter der Bevölkerung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manfred Schmid, Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:08:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/herr-tittler-kritisiert-die-marktgemeinde-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Energiezentrale der Firma Rondo</title>
      <link>https://www.rzg.at/energiezentrale-der-firma-rondo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energiezentrale der Firma Rondo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die im Zusammenhang mit der geplanten Energiezentrale in Frastanz vom IV-Präsidenten verwendete Einordnung als „Beitrag zur Dekarbonisierung“ wirft aus meiner Sicht grundlegende Fragen auf. Wer Kunststoffabfälle thermisch verwertet, setzt CO2 aus fossilen Quellen frei. Daran ändert auch eine effiziente Energiegewinnung nichts. Laut UVP-Unterlagen ist sogar von einem bis zu dreifach höheren CO2-Ausstoß auszugehen, wobei die biogenen Abfälle schon herausgerechnet wurden. Unter diesen Umständen wirkt der Begriff Dekarbonisierung irreführend. Es steht außer Frage, dass Rondo mit dem Projekt seinen Gasverbrauch reduzieren kann. Im Hinblick auf die Erreichung der Klimaziele gibt es jedoch bessere Konzepte. Die möglichen Alternativen - sowohl für die Entsorgung von Müll als auch zur Deckung des Wärmebedarfs der Firma Rondo - müssen im Rahmen des UVP-Verfahrens umfassend und ergebnisoffen untersucht und bewertet werden. Die kritische Haltung der Marktgemeinde Frastanz ist auch vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Die grundsätzliche Frage,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ob eine Müllverbrennungsanlage in private Hände gehört, bleibt berechtigt; es geht nämlich um langfristige Verantwortung und nicht nur um kurzfristige wirtschaftliche Interessen. Die Energiewende braucht klare Begriffe und wirksame Maßnahmen zur Emissionsreduktion. Alles andere untergräbt die Glaubwürdigkeit der Klimapolitik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harald Bürke, Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:02:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/energiezentrale-der-firma-rondo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Mündige Bürger lassen sich nicht  einseifen</title>
      <link>https://www.rzg.at/mundige-burger-lassen-sich-nicht-einseifen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mündige Bürger lassen sich nicht einseifen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rondo hat ein Marketing-technisch exzellentes Flugblatt herausgebracht, welches erklärt, dass Reststoffe zu Vorarlbergs Energiequellen gehören und keine schwarzen und gelben Säcke verbrannt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das stimmt, es wird der Inhalt der Säcke zuerst von anderen Firmen aufbereitet. So werden die Verdauungsprodukte der Vorarlberger Babys mitsamt Gebinde - im Geschäft als Windel verkauft - zu Reststoffen, was nach der Aufbereitung und vor der Verbrennung in Frastanz als „Feste Siedlungsabfälle“ bezeichnet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Verdauungsprodukte von Menschen, die kein Gebinde mehr brauchen, sondern ihre Reststoffe in der Regel durch die Kanalisation schicken, heißen nach der Aufbereitung und vor der Verbrennung in Frastanz: „Abfälle aus Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Edikt wurde auch verkündet, nur „nicht gefährliche Abfälle“ zu verbrennen. In der Regel ist Abfall ungefährlich. Wer hat sich jemals vor einem Joghurtbecher oder einem kaputten Schuh gefürchtet? Gefährlich und zum Fürchten werden diese Produkte erst, wenn sie verbrannt werden und giftige Stoffe wie Dioxine, Furane und PFAS entstehen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Liebe Rondo, sie haben prächtig versucht uns weichzuspülen, wir sind jedoch jahrelang von bestens aufbereiteter Werbung berieselt, zu mündigen Bürger:innen geworden, die gut mit Propaganda umgehen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuela Zech, Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:00:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mundige-burger-lassen-sich-nicht-einseifen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Rondo und die  „Säcke“</title>
      <link>https://www.rzg.at/rondo-und-die-sacke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rondo und die „Säcke“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 14.4.2026 lese ich in den Medien: „Rondo Kraftwerk: Wir verbrennen keine schwarzen oder gelben Säcke!“ Natürlich schichtet Rondo nicht die gelben Säcke, wie sie monatlich die Straßenränder zieren, in ihre geplante Verbrennungsanlage, so wie wir Holzstücke in den Kachelofen geben. Die Inhalte werden „aufbereitet“, geschreddert, also weiterverarbeitet, und gelangen dann, quasi „mundgerecht“, durch die Öffnung der Wirbelschichtverbrennung in den Verbrennungsraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derart „aufbereitet“ wird dieses Brandgut Ersatzbrennstoff (EBS) genannt. Auch der Inhalt des schwarzen Sackes, bekannt unter dem Begriff Siedlungsabfall,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird für den Müllverbrennungsofen aufbereitet. Unter „festen Siedlungsabfällen“ subsumiert man Müll aus Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten, Krankenhäusern und Tourismusbetrieben sowie abfallähnliche Stoffe aus Gewerbe- und Industriebetrieben. Im UVP-Antrag von Rondo sind unter „eingesetzte Brennstoffe“ unter anderm angeführt: Kunststoff und Gummiabfälle: 30.000 Tonnen pro Jahr. Feste Siedlungsabfälle einschließlich ähnlicher Gewerbeabfälle: 82.000 Tonnen pro Jahr Die Rondo Geschäftsführung spürt den wachsenden Widerstand und Gegenwind aus der Bevölkerung und geht mit Medien-Berichten und einer Postwurfsendung (beide am 15.4.2026) in die Offensive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings mit beachtlicher Verschleierung der Realität und äußerst reduziertem Wahrheitsgehalt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Brandtner, Gampelün
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:59:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rondo-und-die-sacke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Reaktion von  Wirtschaftslandesrat Tittler auf die  Ablehnung in  Frastanz überrascht</title>
      <link>https://www.rzg.at/reaktion-von-wirtschaftslandesrat-tittler-auf-die-ablehnung-in-frastanz-uberrascht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reaktion von Wirtschaftslandesrat Tittler auf die
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ablehnung in Frastanz überrascht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Bürgerinnen und Bürger dürfte es vielmehr erstaunen, wie leichtfertig hier berechtigte Bedenken abgetan werden. Ein Reststoff-Kraftwerk ist letztlich eine Müllverbrennung und bringt zusätzliche Belastungen für Luft, Gesundheit und Umwelt. Wer Versorgungssicherheit fordert, darf nicht gleichzeitig neue Gesundheits- und Umweltrisiken schaffen. Zukunftsfähige Energiepolitik bedeutet mehr als den Ersatz von Gas durch Verbrennung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Ausstieg aus fossilem Gas ist notwendig und richtig. Auch energieintensive Betriebe brauchen Planungssicherheit. Doch der Ersatz durch ein Reststoff-Kraftwerk – also letztlich Müllverbrennung – ist keine zukunftsfähige Lösung für unsere Region. Ein erheblicher Teil des Mülls besteht aus fossilen Materialien wie Kunststoff – ihre Verbrennung verursacht weiterhin hohe CO2-Emissionen. Damit wird das Problem nicht gelöst, sondern lediglich verlagert und verstärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen sollten konsequent Alternativen geprüft und umgesetzt werden: die Nutzung von Abwärme, der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien, Elektrifizierung von Prozessen oder innovative Technologien für klimafreundliche Prozesswärme. Diese Ansätze sind langfristig nachhaltiger und vermeiden zusätzliche Belastungen für Mensch und Umwelt. Denn es geht nicht nur um Energiepolitik, sondern auch um unsere Gesundheit, saubere Luft und den Schutz unseres Trinkwassers. Gerade in einer sensiblen Region wie Frastanz müssen solche Aspekte besonders sorgfältig abgewogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Nähe zum Natura 2000-Gebiet darf nicht relativiert werden. Diese Schutzräume stehen für den Erhalt wertvoller Lebensräume – sie sind ein Auftrag, verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindevertretung in Frastanz hat hier eine wichtige Verantwortung übernommen. Ihre ablehnende Haltung zeigt, dass lokale Interessen, Lebensqualität und nachhaltige Entwicklung ernst genommen werden. Gemeinden sind nicht nur Begleiter von Projekten, sondern auch Schutzinstanz für ihre Bevölkerung und ihren Lebensraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Raus aus Gas – ja. Aber bitte mit Lösungen, die langfristig tragen: ohne Müllverbrennung, ohne neue Umweltbelastungen und mit echtem Blick in die Zukunft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Prestel, Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:56:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/reaktion-von-wirtschaftslandesrat-tittler-auf-die-ablehnung-in-frastanz-uberrascht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Weinmesse dieses Wochenende</title>
      <link>https://www.rzg.at/weinmesse-dieses-wochenende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weinmesse dieses Wochenende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Publikumsmagnet „Vinobile“ startet morgen Freitag mit über 1.000 Weinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:  Matthias Rhomberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Freitag, 24. bis Sonntag, 26. April findet im Montforthaus Feldkirch die Vinobile statt, bei der mehr als 1.000 Weine präsentiert werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits zum 27. Mal wird die Messe zum Treffpunkt für Weinliebhaber, die edle Tropfen verkosten, vergleichen und direkt bei den Winzern erwerben möchten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwerpunkt Ostösterreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr als 130 Winzer aus allen österreichischen Weinbauregionen mit Schwerpunkt Burgenland und Niederösterreich sowie zwei Weingüter aus Deutschland bringen ihre Weine nach Feldkirch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vom Grünen Veltliner und Riesling über Frizzante bis hin zu charaktervollen Rotweinen ist die gesamte Bandbreite vertreten. Im Mittelpunkt stehen österreichische Weine von aufstrebenden Talenten ebenso wie von etablierten Traditionsbetrieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Winzer vor Ort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den besonderen Reiz der Vinobile macht der direkte Austausch mit den Winzerfamilien aus. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit, teilen Erfahrungen und vermitteln ihre Leidenschaft für den Weinbau. Verkostungen sind an den Ständen möglich, Lieblingsweine können direkt vor Ort ab Hof gekauft werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Trend zu biologischem und nachhaltigem Weinbau ist auch auf der Vinobile deutlich sichtbar. Rund die Hälfte der teilnehmenden Betriebe verfügt über ein Bio-Siegel oder ein Zertifikat für nachhaltigen Weinbau. Entsprechend gekennzeichnete Stände erleichtern die Orientierung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Backhendl bis ...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das kulinarische Angebot ist mit einem Snackpoint im ersten Obergeschoss sowie in der Dachgalerie des Montforthauses gesorgt. Backhendl und Lumpensalat sind nur einige Schmankerl, die angeboten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der besondere Sonntag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Besuch am Sonntag bietet eine ruhigere Atmosphäre und somit Zeit für längere Gespräche mit den Winzern. Der Eintritt ist am Sonntag mit 27 Euro im Vorverkauf günstiger als am Freitag und Samstag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zudem ist an allen drei Tagen die An- und Abreise mit Bus und Bahn im Verkehrsverbund Vorarlberg kostenlos möglich. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27. Vinobile:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 24. bis Sonntag, 26. April im Montforthaus Feldkirch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tickets
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           feldkirch-leben.at/karten, Trousimusbüro im Palais Liechtenstein oder während der Messe direkt im Montforthaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kartenpreis inbegriffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkostung von rund 1.000 Weinen von 130 Winzern, Mineralwasser, Brot und Degustationskatalog, kostenlose ÖPNV-Anreise, Glaseinsatz (Pfandrückgabe - Wert 5 Euro)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Mehr als 130 Winzer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Über 1.000 Weine
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Snackpoint
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Anreise an allen drei Tage kostenlos mit den VVV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vinobile_25_BY_MATTHIAS_RHOMBERG_088.jpg" length="358613" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/weinmesse-dieses-wochenende</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vinobile_25_BY_MATTHIAS_RHOMBERG_088.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vinobile_25_BY_MATTHIAS_RHOMBERG_088.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arlbergstrecke wird gesperrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/arlbergstrecke-wird-gesperrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arlbergstrecke wird gesperrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhaltungsarbeiten am Wochenende machen Sperre der Bahnstrecke erforderlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖBB/Sailerbrothers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um die Verlässlichkeit und Sicherheit der Infrastruktur weiterhin zu gewährleisten, führen die ÖBB am Wochenende von Samstag, 25. April, ab 8.30 Uhr, bis Sonntag, 26. April, um 16 Uhr, Erhaltungsarbeiten an der Bahnstrecke durch. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Zeitraum der Arbeiten muss die Strecke zwischen den Bahnhöfen Ötztal und Bludenz gesperrt werden, um die Arbeiten effizient und sicher abwickeln zu können. Im Rahmen der Wochenendsperre setzen die ÖBB notwendige Erhaltungs- und Instandhaltungsarbeiten um. Dazu zählen – je nach Bauabschnitt – Arbeiten an Gleisen und Weichen, Inspektionen und Instandsetzungen an der Bahninfrastruktur sowie vorbereitende beziehungsweise abschließende Tätigkeiten für laufende Modernisierungsvorhaben entlang der Strecke. Außerdem wird die Sperre für weiterführende Baumaßnahmen am Bahnhof Schönwies genutzt. Ziel ist es, die Stabilität der Anlagen zu sichern und die Leistungsfähigkeit der Arlbergachse für Personen- und Güterverkehr zu erhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Sperre wird der Personenverkehr mittels Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen abgewickelt. Die Ersatzbusse sind so geplant, dass Anschlüsse bei normalen Straßenverhältnissen erreicht werden. Den Fahrgästen wird empfohlen, mehr Reisezeit einzuplanen und sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verbindung zu informieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fernverkehr: Es gibt einen Schienenersatzverkehr zwischen den Bahnhöfen Ötztal und Bludenz beziehungsweise Sargans und retour. In Sargans besteht Anschluss nach/von Zürich. Für die Tagesrandzüge RJX168 und RJX161 fährt ein Schienenersatzverkehrsbus im Abschnitt Ötztal-Zürich. Nachtreisezüge (NJ/EN) werden großräumig umgeleitet.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nah- und Regionalverkehr: Zwischen Ötztal und Landeck-Zams werden ebenfalls Ersatzbusse eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine durchgehende Reisekette auch für mobilitätseingeschränkte Personen sicherzustellen, wird empfohlen, sich vor Fahrtantritt mit dem ÖBB-Kundenservice unter der Telefonnummer 05/1717/5 in Verbindung zu setzen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Instandhaltungsarbeiten+Arlberg.jpg" length="422867" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/arlbergstrecke-wird-gesperrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Instandhaltungsarbeiten+Arlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Instandhaltungsarbeiten+Arlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spannendes zur Abwasserreinigung</title>
      <link>https://www.rzg.at/spannendes-zur-abwasserreinigung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannendes zur Abwasserreinigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ortsgruppe Götzis von Vorarlberg 50plus informierte sich bei einem Ausflug nach Hohenems über die dortige, regionale Abwasserreinigungsanlage. Betriebsleiter Paul Strobl führte die interessierte Gruppe durch die Anlage und erklärte die komplexen Abläufe der regionalen Abwasserreinigung. Die ARA reinigt die Abwässer von Hohenems sowie den Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder in einem mehrstufigen biologischen Verfahren. Laufende Kontrollen im Labor sichern dabei eine konstant hohe Reinigungsqualität. Die Besucher erhielten einen Einblick in den hohen technischen Standard und die Bedeutung der Anlage für den regionalen Umweltschutz. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Go-tzis.jpg" length="252169" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:30:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spannendes-zur-abwasserreinigung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Go-tzis.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Go-tzis.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>50 Jahre Jazzseminar trifft 125 Jahre Stadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/50-jahre-jazzseminar-trifft-125-jahre-stadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50 Jahre Jazzseminar trifft 125 Jahre Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stefan Hauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am heutigen Donnerstag, 23. April, 19.30 Uhr wird die Halle 4 der CampusVäre in Dornbirn zur stimmungsvollen Musiklounge: Das Jazzseminar lädt zum Nachtcafé und feiert dabei gleich zwei besondere Jubiläen – 50 Jahre Jazzseminar und 125 Jahre Stadterhebung der Stadt Dornbirn. In einzigartiger Atmosphäre treffen an diesem Abend Jazz, Pop, Groove und Crossover aufeinander. Schüler und Lehrende des Jazzseminars präsentieren ein abwechslungsreiches Programm mit energiegeladenen Band-Performances, intimen Solomomenten und spannende Ensembles. Dabei reicht das musikalische Spektrum von klassischen Jazzstandards über Fusion-Elemente bis hin zu bekannten Pop-Hits und modernen Sounds – der Eintritt ist frei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JazzseminarAbschluss%28c%29StefanHauer-67+Kopie+17-26.jpg" length="300964" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/50-jahre-jazzseminar-trifft-125-jahre-stadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JazzseminarAbschluss%28c%29StefanHauer-67+Kopie+17-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JazzseminarAbschluss%28c%29StefanHauer-67+Kopie+17-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emser Sänger zogen Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/emser-sanger-zogen-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emser Sänger zogen Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesangverein Hohenems blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung zog der Gesangverein Hohenems Bilanz eines musikalisch sehr aktiven und erfolgreichen Jahres.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Gesangverein Hohenems, seit Generationen ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt, hielt im Pfarrsaal St. Karl seine Jahreshauptversammlung ab. Obmann Alfons Mathis begrüßte zahlreiche Ehrengäste, darunter Ehrenringträger Alfred Collini, Chorleiter André Vitek sowie Kulturstadträtin Erika Kawasser. Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf ein Vereinsjahr mit 50 Proben und neun Veranstaltungen. Höhepunkte waren unter anderem die Mitwirkung beim Kulturfest „Emsiana“, das „Singen unter den Arkaden“, die Herbstkonzerte im Löwensaal sowie die Weihe der neuen Vereinsfahne. Auch der Emser Sängerball bleibt als besonderes Ereignis in Erinnerung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kassier Markus Schnetzer berichtete von einer stabilen finanziellen Lage, während die organisatorische Arbeit bei mehreren Großveranstaltungen hervorgehoben wurde. Erfreulich entwickelte sich auch die Mitgliederstruktur: Neue Sänger konnten aufgenommen werden, der Probenbesuch lag im vergangenen Jahr bei über 92 Prozent. Berichte der Vereinskommunikation, zur umfangreichen Vereinszeitschrift sowie ein ausführlicher Jahresrückblick rundeten die Versammlung ab. Obmann Alfons Mathis dankte Allen für die Zusammenarbeit und gab einen Ausblick auf kommende Aktivitäten. Stadträtin Erika Kawasser würdigte die wichtige Rolle des Vereins im kulturellen Leben der Stadt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gesangsverein+Hohenems+Fahnenweihe+17-26.jpg" length="335783" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/emser-sanger-zogen-bilanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gesangsverein+Hohenems+Fahnenweihe+17-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gesangsverein+Hohenems+Fahnenweihe+17-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Charity-Luftballonrennen in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/charity-luftballonrennen-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Charity-Luftballonrennen in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 24. April , findet das erste große Charity-Luftballonrennen des Vorarlberger Familienverbands auf den Kornmarktplatz in Bregenz statt. Zwischen 14 und 16 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit Hüpfburg, Torschusswand und vielen weiteren Attraktionen, das Groß und Klein zum Mitmachen und Staunen einlädt. Interessierte können vorab für 8 Euro beim Vorarlberger Familienverband einen Luftballon erwerben. Gemeinsam lassen alle Teilnehmenden ihre Luftballons im Rahmen der Veranstaltung in den Himmel steigen. Jeder Ballon kann mit einer kleinen, persönlichen Botschaft versehen werden. Die Ballons, die am weitesten fliegen und deren Finder sich beim Familienverband zurückmelden, gewinnen attraktive Preise. Der gesamte Erlös des Charity-Luftballonrennens kommt den Projekten des Vorarlberger Familienverbands zugute. Ballons, Schnüre und Karten sind zu 100 Prozent ökologisch abbaubar und umweltfreundlich. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Luftballonrennen_26.jpg" length="140175" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/charity-luftballonrennen-in-bregenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Luftballonrennen_26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Luftballonrennen_26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Transparenz bei der Müllverbrennung fehlt</title>
      <link>https://www.rzg.at/transparenz-bei-der-mullverbrennung-fehlt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transparenz bei der Müllverbrennung fehlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Beitrag rund um das geplante Reststoffkraftwerk von Rondo wird betont, man werde „keine schwarzen oder gelben Säcke verbrennen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Diese Aussage soll offenbar beruhigen – wirft aber bei genauerer Betrachtung neue Fragen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn in den Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wurde unter anderem auch Siedlungsmüll beantragt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser umfasst per Definition Hausmüll – also genau jene Abfälle, die im Alltag über schwarze oder gelbe Säcke entsorgt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Bürgerinnen und Bürger entsteht hier ein klarer Widerspruch zwischen öffentlicher Kommunikation und eingereichten Projektunterlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade bei einem Vorhaben dieser Größenordnung ist Vertrauen entscheidend. Dieses entsteht jedoch nur dann, wenn Aussagen konsistent,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           transparent und fachlich korrekt sind. Beschwichtigende Formulierungen helfen wenig, wenn gleichzeitig formell weitergehende Möglichkeiten beantragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist daher dringend notwendig, hier für Klarheit zu sorgen: Welche Abfälle sollen tatsächlich verbrannt werden – und welche nicht? Und warum unterscheiden sich öffentliche Aussagen von den Inhalten der UVP?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bevölkerung hat ein Recht auf ehrliche und nachvollziehbare Informationen. Nur so kann eine sachliche und faire Diskussion geführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Prestel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/transparenz-bei-der-mullverbrennung-fehlt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Biografie Ernst Toller im Theater am Saumarkt</title>
      <link>https://www.rzg.at/biografie-ernst-toller-im-theater-am-saumarkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Biografie Ernst Toller im Theater am Saumarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Toller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Leben zwischen Revolution, Exil und Verzweiflung - Veronika Schuchter stellt heute Donnerstag, 23. April, im Theater am Saumarkt ihre Biografie über Ernst Toller vor.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In „Ernst Toller – Revolutionär, Schriftsteller, Antifaschist“ widmet sich Schuchter, sie ist Senior Scientist am Institut für Germanistik an der Universität Innsbruck, dem wohl bedeutendsten Dramatiker der Weimarer Republik und zeichnet ein eindrucksvolles Bild seines bewegten Lebens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depressionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ernst Toller wurde 1893 als Jude in der preußischen Provinz geboren, meldete er sich freiwillig im Ersten Weltkrieg an die Front. Von der grausamen Kriegserfahrung geläutert wurde er zum Pazifisten. Die Begegnung mit Kurt Eisner macht ihn zum Revolutionär. Toller setzte im Alter von 45 Jahren, nach zeitlebens schweren Depressionen leidend, seinem Leben ein Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die erste deutschsprachige Biografie über Toller beleuchtet nicht nur sein literarisches Schaffen, sondern auch sein politisches Engagement und seine Rolle als Mahner gegen totalitäre Entwicklungen. Schuchter zeigt Toller als eine Persönlichkeit, deren historischer Weitblick und Einsatz für gesellschaftlich Benachteiligte bis heute von großer Aktualität sind. Lange Zeit war der einst weltweit gefeierte Schriftsteller, Politiker und Aktivist nahezu in Vergessenheit geraten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abend wird von dem kürzlich mit dem „Blauen Garfunkel“ ausgezeichneten Mathematiker Philipp Schöbi moderiert und ist eine Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft, der Johann-August-Malin-Gesellschaft sowie erinnern.at Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schuchter &amp;amp; Spies
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an Veronika Schuchters Vortrag findet ein Gespräch mit der Biografin und dem Historiker Johannes Spies statt. Der Eintritt frei. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Troller.jpg" length="258764" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:00:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammensitzen statt langfristiger Verfahren</title>
      <link>https://www.rzg.at/zusammensitzen-statt-langfristiger-verfahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dietmar-Hofer.png" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dietmar Hofer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammensitzen statt langfristiger Verfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Monaten gehen die Wogen wegen des geplanten Kraftwerks von Rondo-Ganahl in Frastanz hoch. Wie es aussieht, scheinen sich derzeit die Gegner durchzusetzen. Denn dass sich sogar die Standortgemeinde gegen den Bau ausspricht, führte sogar beim Unternehmen kurzzeitig zur Sprachlosigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Vorstandsvorsitzende Hubert Marte zeigte sich jedenfalls maßlos enttäuscht. Vor allem darüber, dass die Entscheidung nicht im direkten Austausch, sondern über die Medien ausgerichtet wurde. Wobei auch für das Unternehmen gilt, dass nicht von Anfang an offen kommuniziert wurde und auch mit der Politik hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde. So kann man das Vertrauen der Bevölkerung nicht gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Presseaussendung des Unternehmens will man am Bau dennoch festhalten und hofft auf ein positives Ergebnis, was die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) betrifft. Da dort aber die Marktgemeinde Frastanz Parteienstellung hat, kann sie gegen einen Genehmigungsbescheid Einspruch erheben. Das wäre – um es salopp zu sagen – mutig, denn schließlich handelt es sich um einen Traditionsbetrieb, dessen Wurzeln bereits bis ins Jahr 1797 zurückreichen. Die erste Vorarlberger Papierfabrik wurde 1911 in Frastanz gegründet. 1950 stieg das Unternehmen in die Wellpappe-Produktion ein. Immerhin investiert das Unternehmen rund 110 Millionen Euro in das Kraftwerk (sofern es gebaut wird), was wohl gleichbedeutend mit einer Standortgarantie ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit ihrer Ablehnung riskiert die Gemeinde also, dass der Betrieb im Falle eines negativen UVP-Bescheides seine Investitionen an einem anderen Standort und anderem Land tätigt und am Werk in Frastanz Mitarbeiter abbaut oder das Unternehmen in fernerer Zukunft ganz schließt. Das wäre ein schwerer Schlag für den Industriestandort Vorarlberg und speziell für die Marktgemeinde, die drastisch an Kommunalsteuer-Einnahmen verlieren würde. Derzeit beschäftigt Rondo Ganahl am Standort Frastanz rund 300 Mitarbeiter. Eine autarke Energieversorgung (der Gasverbrauch würde um 90 Prozent reduziert) mit dem Kraftwerk bleibe das große Ziel des Unternehmens. Nur so könne man die Arbeitsplätze in Frastanz langfristig absichern, heißt es auch ganz klar vonseiten der Firma. So gesehen verwundert es wenig, dass sich sowohl Wirtschaftslandesrat Marco
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tittler als auch WKV-Präsident Karl-Heinz-Kopf hinter das Projekt stellen. Den Gemeindeverantwortlichen von Frastanz wiederum muss man zugutehalten, dass sie nicht (ausschließlich) nach wirtschaftlichen Interessen handeln, sondern die Sorgen und Ängste ihrer Bürger ernst nehmen. Auf der einen Seite steht ein Unternehmen, das sich unabhängig von Energieimporten machen will und Menschen, die um ihre Arbeitsplätze bangen, auf der anderen Seite stehen Menschen, die Angst davor haben, dass durch das Biomasse-Kraftwerk ihre Lebensqualität durch Lärm, mehr Verkehr oder Luftverschmutzung (wesentlich) beeinträchtigt wird. Im Endeffekt gibt es also kein Gut oder Böse, sondern „nur“ verschiedene Interessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Verfassungsjurist Peter Bußjäger kann sich das Verfahren noch etliche Jahre ziehen. Damit droht dem Kraftwerksbau ein ähnliches „Schicksal“ wie der S18 in Lustenau oder dem Stadttunnel in Feldkirch, dass jahrzehntelang diskutiert, debattiert und beeinsprucht wird, bevor überhaupt etwas passiert. Generell ist jeder und jede für eine Energiewende, die weg von Öl und Gas führt. Auch die Politik. Nur unmittelbar vor der Haustüre soll sie dann auch wieder nicht passieren. Statt ewig langer Verfahren mit ständigen Einsprüchen wäre es eine Überlegung wert, dass sich doch alle Beteiligten an einen Tisch setzen würden. Eine offene, transparente Kommunikation von allen Seiten, könnte vielleicht zu einer schnelleren Lösung führen, die sicher auch Kompromisse braucht. Niemand hat etwas davon, wenn man jetzt den Beleidigten spielt. Noch ist der Karren nicht gänzlich verfahren. Denn es braucht sowohl starke, alteingesessene Industriebetriebe als auch ein gesundes Lebensumfeld. Das darf kein Widerspruch sein. Vor allem, wenn es um die Zukunft von Frastanz, des Walgaus und des Landes geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Chornachwuchs begeisterte</title>
      <link>https://www.rzg.at/chornachwuchs-begeisterte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chornachwuchs begeisterte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesjugendsingen im Kulturhaus Dornbirn zeigte Vielfalt der Chöre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land/7Pro.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim diesjährigen Landesjugendsingen präsentierten rund 1.000 Kinder und Jugendliche aus Vorarlberg ihr musikalisches Können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 36 Klassen-, Schul-, Kinder- und Jugendchöre traten im Rahmen des traditionsreichen Wettbewerbs auf und stellten ihre Programme einer Fachjury vor. Im Mittelpunkt stand dabei das gemeinsame Singen als verbindendes Element und wichtige kulturelle Ausdrucksform für junge Menschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung, die seit 1948 besteht, zählt zu den größten Jugendchor-Wettbewerben Österreichs und ist eine Kooperation des Landes Vorarlberg, des Vorarlberger Chorverbandes und der Bildungsdirektion für Vorarlberg. Im Zuge der Abschlussveranstaltung im Dornbirner Kulturhaus wurden die teilnehmenden Ensembles für ihre Leistungen ausgezeichnet und mit Urkunden geehrt. „Das Landesjugendsingen hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Können, Begeisterung und Gemeinschaftssinn unsere jungen Sänger bei der Sache sind“, würdigte Landesstatt-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           halter Christof Bitschi das hohe musikalische Niveau. der Darbietungen. Beim Bundesjugendsingen in Linz Ende Juni wird Vorarlberg von der MMS Götzis mit Schulchor und Vocalensemble sowie der MMS Lingenau mit dem Schulchor Cantoccini vertreten sein. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+Vorarlberg+Festakt+%2836%29+17-26.jpg" length="305169" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 04:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/chornachwuchs-begeisterte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+Vorarlberg+Festakt+%2836%29+17-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+Vorarlberg+Festakt+%2836%29+17-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir stecken in der Lesekrise</title>
      <link>https://www.rzg.at/wir-stecken-in-der-lesekrise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stecken in der Lesekrise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute ist Welttag des Buches. Ein Tag für das Lesen und all die Geschichten, die uns zum Lachen, Weinen und Träumen bringen. Das Lesen kann uns in andere Welten versetzen, es ist aber auch die Basis, für Informationen im Alltag und die Voraussetzung für das Lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch die Lust am Lesen scheint zu schwinden. Stecken wir neben all den Krisen, die uns derzeit beschäftigen, mittlerweile auch in einer Lesekrise? Seit mehreren Jahren klagen Lehrlingsbetriebe, dass immer weniger Jugendliche sinnerfassend lesen können. Belegt werden die Defizite durch zahlreiche Erhebungen – vergangenes Jahr etwa das erste Vorarlberger Bildungsmonitoring. Demnach hat sich die Zahl der Schüler ohne erfolgreichen Schulabschluss seit 2015 mehr als verdoppelt. Rund 60 Prozent davon waren Jungs, und mehrheitlich Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch. Im März dieses Jahres nun eine weitere „Klatsche“: Laut dem neuen Kompetenztest des österreichischen Bildungsministeriums liegen Vorarlbergs Volksschulkinder sowohl beim Rechnen auch beim Lesen unter dem Österreichschnitt. Lediglich 55 Prozent der Kinder erreichen die Bildungsstandards in Deutsch. Eine mögliche Erklärung sieht das Ministerium in der Zusammensetzung der Klassen. In Vorarlberg besuchen überdurchschnittlich viele Kinder mit Migrationshintergrund oder einer anderen Erstsprache als Deutsch die Volksschule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Landesregierung war nicht untätig. In den vergangenen zehn Jahren wurde eine Maßnahme nach der anderen zur Förderung des Lesens ins Leben gerufen. Neben den Lesewochen gibt es Lesepaten, Lesegütesiegel für Schulen, Wettbewerbe rund ums Lesen oder auch kostenlose Buchpakete für Familien, um die frühe Sprach- und Leseförderung zu unterstützen. Denn bevor Kinder überhaupt lesen können, wird ihre Neugierde auf Geschichten durch das Vorlesen geweckt. Wären all diese Maßnahmen nicht ergriffen worden, wären die Testergebnisse vielleicht noch schlechter – zufriedenstellend können sie aber nicht sein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um Lesen zu lernen, braucht es viel Unterstützung. Jemanden, der aufmerksam daneben sitzt, zuhört und wenn nötig freundlich verbessert. In der Schule kommt diese Einzelbetreuung offensichtlich zu kurz, zumal Lehrpersonen berichten, dass viele Kinder mit großen Sprachdefiziten in die Volksschule kommen und besondere Unterstützung benötigen. Personalvertreterin Petra Voit sagt: „Schulen können Versäumnisse nicht allein ausgleichen.“ Sie fordert, die Eltern in die Pflicht zu nehmen. Doch Eltern, die selbst nicht Deutsch sprechen, werden ihren Kindern nicht auf Deutsch vorlesen. Und deutschsprachige Kinder, die ihre Eltern nie lesen sehen, fangen auch nicht selbst damit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt bis zum Jahr 2035 den chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu schaffen. Die Förderung der Lesekompetenz ist dabei ein wichtiger Baustein. Ich bin gespannt, welche Maßnahme als nächstes folgt und uns aus der Lesekrise führt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:00:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wir-stecken-in-der-lesekrise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Isidörle</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postb2d15eb3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls irgendoan a schleachts Gwissa hot, weils ASZ vor zwoa Johr brennt hot:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           des ka i da net abneh. Aber jetzt schauama oafach, dass es num passiert!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isidörle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-postb2d15eb3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stubahocke Isidörle</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Stubahocke</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-poste473a293</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z’Raggol isch glei des ganz Team vo dr Bibliothek zrucktreata. Jetzt gits zwor
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           viele Büachar, aber des große Wüssa vo zwölf Froua fählt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-poste473a293</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stubahocke Isidörle</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der offenen Tür</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-posta33a7026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag der offenen Tür
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikschule Bregenz lädt am 26. April 2026 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: © Udo Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 26. April 2026, lädt die Musikschule Bregenz von 10 bis 13 Uhr wieder zum Tag der offenen Tür in die Villa Liebenstein ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neugierige Kinder sowie interessierte Eltern haben dabei die Möglichkeit, das vielfältige Unterrichtsangebot kennenzulernen, verschiedene Instrumente zu entdecken und diese natürlich auch selbst auszuprobieren. So lässt sich herausfinden, welches Instrument am besten zu einem passt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Schnupperstunde zu besuchen. Lehrkräfte stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung, und auch im Sekretariat erhalten Besucher:innen umfassende Informationen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Kaffee, Kuchen sowie kleine Köstlichkeiten laden zum Verweilen ein. Für eine schöne Atmosphäre sorgen Chöre und Ensembles, die am Vorplatz ihr Können präsentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tag_der_offenen_Tur_Musikschule_2.jpg" length="265304" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:00:38 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche fühlen sich zu wenig gehört</title>
      <link>https://www.rzg.at/jugendliche-fuhlen-sich-zu-wenig-gehort</link>
      <description>Jugendstudie, Jugendliche, Lebenswelten, Schule und Demokratie, Politik</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugendliche fühlen sich zu wenig gehört
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ veröffentlicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Optimistisch, demokratisch und sicherheitsliebend – all das trifft auf die Vorarlberger Jugend zu. Das belegt die neue Jugendstudie „Lebenswelten 2025“, die österreichweit durchgeführt wurde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz globaler Krisen und gesellschaftlicher Unsicherheiten blicken die meisten Jugendlichen in Vorarlberg optimistisch in ihre persönliche Zukunft. 46 Prozent sehen ihre eigene Zukunft völlig, weitere 43 Prozent eher positiv. Die Zukunft der Gesellschaft sieht hingegen nur ein gutes Drittel sehr oder eher zuversichtlich (34 Prozent).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem hat sich das psychische und körperliche Wohlbefinden der Vorarlberger Jugendlichen in den vergangenen zehn Jahren deutlich verschlechtert. Bei der Erhebung im Jahr 2016 hatten noch fast zwei Drittel ein hohes psychisches Wohlbefinden (65 Prozent), im Jahr 2020 waren dies 58 Prozent und im Jahr 2025 nurmehr 56 Prozent. Der Anteil der Jugendlichen, die von häufigen körperlichen und psychosomatischen Beschwerden berichten, ist in den vergangenen Jahren von 3 auf 10 Prozent gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie und Freunde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendlichen in Vorarlberg sind gute Beziehungen (98 Prozent) und die Unterstützung von Freunden (96 Prozent) sehr oder eher wichtig. Auch eine gute Ausbildung zu absolvieren, ist nahezu allen Jugendlichen wichtig (96 Prozent). Lebensfreude (95 Prozent), Eigenverantwortlichkeit (94 Prozent), Abwechslung (90 Prozent) sowie Fleiß und Ehrgeiz (89 Prozent) sind ebenfalls für viele erstrebenswert. Bei der Frage, was die zukünftige Berufstätigkeit zufriedenstellend macht, stehen drei Aspekte klar im Vordergrund: Ein sicherer Arbeitsplatz (74 Prozent), die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (65 Prozent) sowie genügend Freizeit (64 Prozent).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schule und Demokratie 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           65 Prozent der jungen Menschen haben eine positive Einstellung zur Schule. Gleichzeitig macht sich mehr als die Hälfte (55 Prozent) häufig Sorgen wegen der Schule. Weibliche Jugendliche (66 Prozent) machen sich dabei mehr Sorgen als männliche (42 Prozent). Die Schulsorgen manifestieren sich mitunter körperlich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jugendlichen in Vorarlberg sind 2025 mit der Demokratie deutlich weniger zufrieden als zu den früheren Erhebungszeitpunkten 2016 und 2020. Waren 2016 noch 63 Prozent der Jugendlichen und 2020 67 Prozent sehr oder ziemlich zufrieden damit, wie die Demokratie in Österreich funktioniert, sind es 2025 nur mehr 45 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den demokratischen Grundwerten bekennt sich die große Mehrheit der Jugendlichen. So finden es 78 Prozent wichtig, Kompromisse einzugehen, 76 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die regelmäßige Teilnahme an Wahlen eine Bürgerpflicht ist. Mehrheitlich befürworten die Jugendlichen zudem (81 Prozent), dass jüngere Menschen mehr zu sagen haben sollten. Viele glauben nicht, dass Politiker sich darum kümmern, was junge Leute denken (72 Prozent).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie wurde österreichweit von den 14 Pädagogischen Hochschulen durchgeführt. Es handelt es sich um eine repräsentative Onlinebefragung von Schülern der 8. bis 12. Schulstufe aller Schultypen mit Ausnahme von Sonderschulen. Die Erhebung wurde im März und April 2025 durchgeführt. Die Stichprobe umfasst in Vorarlberg Antworten von 1.427 Schülern aus 92 Klassen. Insgesamt haben rund 15.000 Schüler teilgenommen. (pd/red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/amir-hosseini-TvsKqeORBl4-unsplash.jpg" length="219905" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Das neue Altstoffsammelzentrum</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-das-neue-altstoffsammelzentrum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das neue Altstoffsammelzentrum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederaufbau bringt moderne Technik und optimierte Abläufe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach dem Brand im März 2024 wurde das Altstoffsammelzentrum (ASZ) Feldkirch in Gisingen innerhalb von elf Monaten neu errichtet. Mit dem Neubau entsteht eine moderne und leistungsfähige Anlage für die Entsorgung und Wiederverwertung von Wertstoffen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Standort bleibt ein zentraler Baustein der städtischen Abfallinfrastruktur und wurde gezielt an heutige Anforderungen angepasst. Beim Wiederaufbau wurden zudem neueste Sicherheitsstandards umgesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hohe Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Thermo-Monitoring überwacht Halle und Container rund um die Uhr und erkennt kritische Hitzeentwicklungen frühzeitig. Ergänzt wird dies durch eine direkt aufgeschaltete Brandmeldeanlage sowie 26 Rauchabzugseinheiten für den Ernstfall.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Optimierte Abläufe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Verkehrsführung wurde neu konzipiert. Zwei separate Einfahrten und eine eigene Ausfahrt sorgen künftig für einen flüssigeren Ablauf und reduzieren Rückstaus zu stark frequentierten Zeiten. Klare Wegeführungen erleichtern zusätzlich die Orientierung und tragen zu einem effizienten Betrieb bei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltiger Bau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bereits beim Vorgänger wurde auf eine Holzbauweise gesetzt. Neben ökologischen Vorteilen überzeugt Holz auch im Brandfall durch ein berechenbares Verhalten und eine hohe Tragfähigkeit. Die Errichtungskosten von rund 4,95 Millionen Euro netto werden größtenteils durch Versicherungsleistungen gedeckt. Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Alle Beteiligten haben mit Hochdruck daran gearbeitet, einen möglichst raschen Wiederaufbau zu ermöglichen. Das neue ASZ ist nicht nur ein funktionaler Bau, sondern eine moderne und zuverlässige Anlaufstelle, die Feldkirch langfristig stärkt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regelbetrieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab dem 28. April 2026 steht der Bevölkerung das neue ASZ wieder für die Entsorgung zur Verfügung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASZ+Baufortschritt+-+Stadt+Feldkirch+%281%29.JPG" length="837597" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Rücktritte in der Bibliothek Raggal</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-rucktritte-in-der-bibliothek-raggal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rücktritte in der Bibliothek Raggal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesamte Team legte Funktion nieder – Bibliothek soll aber bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitte März legte das gesamte zwölfköpfige Team seine Funktionen in der Bibliothek Raggal zurück. Persönliche Differenzen mit der Gemeinde waren ausschlaggebend.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Walserbibliothek Raggal ist nicht nur eine „kleine Bücherei“. Sie ist mit 7.000 Medien ausgestattet und auch österreichweit ein Vorzeigeprojekt, das sogar mit Preisen ausgezeichnet wurde. Besonders hervorgehoben wurde auch das eigene Jugendbücherteam, das mit Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen des Landes zusammenarbeitete. Im Juli 2004 wurde die „Walserbibliothek Großes Walsertal“ als Kooperation der sechs Walserbibliotheken ins Leben gerufen. Somit steht der Bevölkerung des Tales in jeder der sechs Gemeinden eine öffentliche Bücherei zur Verfügung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitte März kam es nun zum großen Eklat. Denn das komplette Raggaler Bibliotheksteam, das aus zwölf ehrenamtlich tätigen Frauen bestand, trat geschlossen zurück. „In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Differenzen zwischen der Büchereileitung und der Gemeinde Raggal als Träger. Diese Unstimmigkeiten haben unsere ehrenamtliche Arbeit zunehmend erschwert und unsere Motivation gehemmt“, heißt es im Schreiben, das von Bibliotheksleiterin Klaudia Büchel verschickt wurde. Nach 23 Jahren intensiver und erfüllender Tätigkeit in der Bibliothek legte die 55-jährige gelernte Buchhalterin die Leitung zurück. Und mit ihr auch das gesamte Team. „Leider ist das gegenseitige Vertrauen mit der Gemeinde nicht mehr gegeben“, heißt es unter anderem in der Begründung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um Lösung bemüht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht nur am heutigen Welttag des Buches sollte der Wert von gedrucktem Lesestoff hoch sein. Gemeindebibliotheken spielen bei der Vermittlung eine große Rolle, da Bücher und andere Medien ausgeliehen werden können. Um diesen Schatz möglichst allen zugänglich zu machen, hatte die Bibliothek Raggal an vier Tagen die Woche zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das „Walgaublatt“ fragte bei der Raggaler Bürgermeisterin Alexandra Martin nach, die wiederum die Bibliotheks-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           agenden vor fünf Jahren an Vizebürgermeister Joachim Bickel abtrat. In der Gemeinde bedauert man den Schritt, will sich jedoch nicht öffentlich äußern, um keine Emotionalität zu schüren. Man sei jedoch bemüht, eine Übergangslösung zu finden, damit die Bibliothek wenigstens vorübergehend an einem Tag pro Woche geöffnet bleibt. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Raggal+Klaudia+Privat.jpg" length="202480" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-rucktritte-in-der-bibliothek-raggal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Raggal+Klaudia+Privat.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Straßensperren wegen „Bludenz läuft“</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-straensperren-wegen-bludenz-lauft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Straßensperren wegen „Bludenz läuft“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umfassende Verkehrsmaßnahmen und Änderungen im öffentlichen Verkehr am Sonntag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 26. April, steht die Alpenstadt ganz im Zeichen von „Bludenz läuft“. Am Veranstaltungstag wird mit rund 3.000 Läufern gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits am Samstag, 25. April, treten ab 10 Uhr die ersten Sperren im Stadtzentrum in Kraft. Betroffen sind unter anderem Teile der Werdenbergerstraße, Wichnerstraße und Untersteinstraße. Diese Maßnahmen bleiben bis Sonntag, 26. April, 20 Uhr, aufrecht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag ist die gesamte Laufstrecke – darunter Klarenbrunnstraße, Mokrystraße, Unterer und Oberer Illrain, Fabriksweg, Gerberstraße, Austraße und Ignaz-Wolfstraße – zwischen 6 und 17 Uhr für den Verkehr gesperrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich sind während der Bewerbe Abschnitte der Schiller-, Jeller-, Kapuziner-, Unterstein- und Zürcherstraße sowie die Herrengasse nicht befahrbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zufahrt zum Bahnhof ist weiterhin über die Fohrenburgstraße aus westlicher Richtung möglich. Die Parkplätze in der Mokrystraße stehen am Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr nicht zur Verfügung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umleitungen sind ausgeschildert, eine großräumige Anreise über die A14 wird empfohlen. Einsatzkräfte unterstützen vor Ort bei Fragen zur Verkehrsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffentlicher Verkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Stadtbusverkehr ist von den Maßnahmen betroffen. Schon am Samstag, 25. April, entfallen ab 12 Uhr für die Linien 502, 503 und 504 mehrere Haltestellen im Zentrum. Die Linie 720 wird entsprechend umgeleitet. Die Linie 504 ist an diesem Tag nur zwischen Bahnhof Bludenz und Bürs unterwegs. Die Linie 502 sowie die Verbindung der Linie 504 zwischen Bahnhof und Val Blu entfallen vollständig. Aktuelle Informationen sind an den Haltestellen und in den Fahrzeugen verfügbar. (pd) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sperrzeiten im Überblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Innenstadtbereiche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schillerstraße, Kapuzinerstraße, Untersteinstraße, Herrengasse) Samstag, 25. April, 10 Uhr bis Sonntag, 26. April, 20 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laufstrecke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (unter anderem Mokrystraße, Illrain, Fabriksweg, Klarenbrunnstraße) Sonntag, 26. April, 6 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere zentrale Straßenzüge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schiller-, Jeller-, Kapuziner-, Zürcherstraße, Herrengasse) Sonntag, 26. April, 6 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtdurchfahrt Ost–West und umgekehrt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 26. April, 8 bis 20 Uhr nur eingeschränkt befahrbar (Ampelregelung im Bereich Hermann-Sander-Straße und Wichnerunterführung, Empfehlung: A14 nutzen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bludenzla-uft3.JPG" length="546376" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großes Mitmachturnier im Mai</title>
      <link>https://www.rzg.at/groes-mitmachturnier-im-mai</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großes Mitmachturnier im Mai
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fußballtennis Club (FTC) Feldkirch feiert Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: FTC Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Fußballtennis Club (FTC) Feldkirch feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen und blickt auf eine außergewöhnliche Entwicklung zurück.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegründet im Jahr 2001, war er der erste Fußballtennisverein Vorarlbergs und ist heute der einzige aktive Verein dieser Sportart in Österreich. Damit kommt dem FTC Feldkirch eine zentrale Rolle in der Entwicklung und im Fortbestand des Fußballtennis im Land zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Fußballtennis?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußballtennis – international als „Futnet“ bekannt – ist eine eigenständige Wettkampfsportart. Auf einem Spielfeld, das durch ein rund 1,10 Meter hohes Netz geteilt ist, spielen zwei Teams mit einem, zwei oder drei Feldspielern gegeneinander. Ziel ist es, den Ball mit allen Körperteilen außer den Händen so über das Netz zu spielen, dass der Gegner ihn nicht regelkonform retournieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ursprünge der Sportart reichen bis in die 1920er-Jahre in die damalige Tschechoslowakei zurück. Von dort aus entwickelte sich Fußballtennis zu einer international organisierten Sportart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sportliche Erfolge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weltmeisterschaften finden im Zweijahresrhythmus statt und der FTC Feldkirch stellt seit Jahren einen wesentlichen Teil des österreichischen Nationalteams. „Schon in den Jahren zuvor konnten wir für Österreich wiederholt Podiumsplatzierungen in der Division B erreichen“, erzählt Florian Jäger vom FTC Feldkirch. Einer der bedeutendsten Erfolge gelang bei der zuletzt ausgetragenen Weltmeisterschaft im Jahr 2024 in Budapest, bei der Österreich der Aufstieg in die Division A gelang. Damit konnte sich das Team in der erweiterten internationalen Spitze etablieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Weltmeisterschaften gibt es weitere internationale Turniere, darunter Einladungsturniere wie der Emerald Cup. Dieses regelmäßig stattfindende Turnier wurde im Jahr 2023 in der Sporthalle Oberau in Feldkirch ausgetragen und brachte internationale Teams nach Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der FTC Feldkirch verfolgt seit seiner Gründung das Ziel, die Sportart Fußballtennis in der Region zu verbreiten und weiterzuentwickeln. Das 25-jährige Bestehen im Jahr 2026 steht für die langfristige Entwicklung eines kleinen, aber beständigen Vereins, der sich von einem regionalen Pionier zu einem zentralen Träger der Sportart in Österreich entwickelt hat. Mit rund 25 aktiven Mitgliedern ist der FTC Feldkirch heute stabil aufgestellt und übernimmt Aufgaben im Leistungs- wie im Breitensport.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feier und Mitmachturnier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir feiern unser 25-jähriges Bestehen am Samstag, 23. Mai, in der Sporthalle Oberau in Feldkirch. Ab 14 Uhr laden wir zu einem Mitmachturnier ein und ab 18 Uhr feiern wir mit Live-Musik“, so Florian Jäger. Mitglieder, Wegbegleiter und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen für das Turnier werden ebenfalls noch gerne entgegengenommen. (ice/ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Training in der Sporthalle Oberau in Feldkirch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 19 - 22 Uhr, E-Mail: ftcfeldkirch@gmail.com
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Telefon: 0650 92 37 474, Social Media: @ftcfeldkirch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interessierte sind jederzeit willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mitmachturnier+2023+2.JPG" length="485067" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:00:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mitmachturnier+2023+2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Kommen und Gehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vom-kommen-und-gehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Kommen und Gehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenemser Kulturfest emsiana 2026 wirft bereits seine Schatten voraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mathis Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hohenemser Kulturfest lädt zu vier Tagen voller Kunst, Kultur und außergewöhnlicher Orte in der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In gut einem Monat findet in Hohenems wieder die emsiana statt. Vom 21. bis 24. Mai steht das Kulturfest heuer unter dem Motto „Reisen“ und bietet ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Lesungen, Diskussionen, Führungen, Film- und Tanzvorstellungen sowie Ausstellungen. Erstmals ist auch ein Discoabend Teil des Festivals. Vier Tage lang nähert sich die emsiana dem Thema der „Reisenden“ auf unterschiedliche Weise. Bespielt werden besondere, teils verborgene Orte im Stadtgebiet, die zu einer kulturellen Entdeckungsreise durch das Zentrum einladen. Den Auftakt bildet traditionell das Hohenemser Lied „Abschied von Ems“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ – dieses Zitat bildet den Ausgangspunkt der Festrede von Irene Aue-Ben-David, Leiterin des Jüdischen Museums. Initiator Markus Schadenbauer betont die Aktualität des Themas im Zusammenhang mit der Entwicklung der Stadt und ihren Besucherströmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu begegnen die Besucher an verschiedensten Orten der Kunst. An 14 Stationen werden ungewöhnliche Orte wie der Löwenbergkeller, die Ruine Alt-Ems oder der Kirchplatz künstlerisch bespielt. Ergänzt wird das Programm durch den Erzählbus im Jüdischen Viertel, in dem Besucher ihre Reiseerlebnisse teilen können. Das Unterwegssein thematisieren auch drei Kurzfilme im Schaufensterkino und eine musikalische Zeitreise bietet die Time-Travel-Disco, bei der DJ Schamani mit Klassikern jeder Dekade zum Tanz bittet. Der Kartenvorverkauf läuft bereits, Tickets sind im Rathaus Hohenems, in den Tourismusbüros der Region sowie unter www.emsiana.at erhältlich. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:00:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vom-kommen-und-gehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/emsiana+16-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/emsiana+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würdiger Abschluss der Saison</title>
      <link>https://www.rzg.at/wurdiger-abschluss-der-saison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Würdiger Abschluss der Saison
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: WSV Nofels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 28. März fand in Brand die WSV Nofels Vereinsmeisterschaft statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei perfektem Wetter, bester Stimmung und idealen Pistenbedingungen nahmen rund rund 100 Skirennläufer an der Vereinsmeisterschaft teil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spannende Rennen prägten die Nachwuchsklassen, bei denen die jungen Athleten mit starken Leistungen überzeugten. Die Siegerehrung fand auf der voll besetzten Sonnenterrasse statt, wo alle Kinder und Schüler Medaillen und Pokale erhielten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Paulina Mähr sicherte sich erstmals den Titel der Schülermeisterin, während August Müller seinen Titel erfolgreich verteidigte. Am Abend wurden die Sieger der Jugend-, Allgemeinen- und Altersklassen in der Wirtschaft zum Schützenhaus geehrt. Die Spannung blieb bis zuletzt hoch, da die Laufzeiten nach dem Rennen nicht bekannt gegeben wurden. Schließlich konnten sich Annalena Hammerer und Julian Hämmerle die begehrten Titel der Vereinsmeisterin und des Vereinsmeisters 2026 sichern. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und ein würdiger Abschluss der Wintersaison. Einen großen Dank sprach der Verein allen Sponsoren, den Bergbahnen Brandnertal, der Bergrettung, den zahlreichen Helfern sowie dem Organisationsteam aus. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WSV+Nofels+Vereinsmeister+2026.JPG" length="874181" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:30:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wurdiger-abschluss-der-saison</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14 Autoren stechen in See</title>
      <link>https://www.rzg.at/14-autoren-stechen-in-see</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           14 Autoren stechen in See
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesung auf der MS Bludenz am Freitag, 1. Mai um 17 Uhr in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schiff Ahoi für 14 Autoren, Poetryslammerinnen und Lyrikerinnen aus Vorarlberg, Südtirol und Deutschland heißt es am Freitag, 1. Mai, um 17 Uhr. Literaturinteressierte erwartet eine Lesereise der besonderen Art ab Hafen Bregenz auf der MS Bludenz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach jahrelangem Winterschlaf kehrt der österreichische Ableger des Internationalen Bodenseeclubs endlich zurück. Tobias March (Autor) und Erika Kronabitter (Autorin und bildende Künstlerin) übernehmen gemeinsam das Steuerrad und starten voller Energie ins Schäbische Meer der länderübergreifenden Vernetzung. Präsidentin des IBC Manuela Müller-Windisch wird diesen Neustart des IBC Österreich feierlich eröffnen Treffpunkt ist am Hafen Bregenz bei der MS Alpenstadt Bludenz. Um 17 Uhr geht es an Bord, um mit einem Begrüßungsdrink auf das große Ereignis anzustoßen. Eintritt: 35 Euro. Für die Moderation der Ausfahrt zeigt sich der Vorarlberger Literaturpreisträger Tobias March verantwortlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit literatur:vorarlberg, Grazer Autorinnen Autorenversammlung, Südtiroler Autor:innenversammlung und dem Internationalen Bodenseeclub statt. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bettina Baláka, Lydia Mischkulnig, Gerda Sengstbratl, Anna Rottensteiner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Tina Strohmaier, Karl Johann Müller
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Südtirol:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Anita Prugger, Irene Moroder, Barbara Ladurner, Christa Issinger, Nadia Rungger
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : C
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hristine Zureich, Cornelia Eichner, Sigune Schnabel
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Texte in deutscher, ladinischer und italienischer Sprache
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eintritt: 35 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rückkehr: 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            T
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          obias March, E-Mail: cts.march@gmail.com oder Tel.: 0664 73930321
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0872.JPG" length="284197" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/14-autoren-stechen-in-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit allen Sinnen forschen</title>
      <link>https://www.rzg.at/mit-allen-sinnen-forschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit allen Sinnen forschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Lange Nacht der Forschung“ lädt in Dornbirn und Lustenau zum Entdecken ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Matthias Rhomberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 24. April lädt die Lange Nacht der Forschung in Dornbirn und Lustenau wieder zu spannenden Sinneserlebnissen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Erforsche deine Sinne“ verwandelt sich Vorarlberg in der kommenden Woche erneut in ein großes Labor. An neun Standorten in Dornbirn und Lustenau öffnen Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Türen, um Wissenschaft hautnah zu erleben. Die Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn zeigt an 30 interaktiven Stationen, wie Licht, Klang, Energie und Bewegung wahrgenommen werden. Das Forschungszentrum Mikrotechnik macht dazu unsichtbare Schwingungen hörbar, während bei der Mitmachstation von Julius Blum am FHV-Standort VR-Brillen „Superkräfte“ verleihen und Montageaufgaben spielerisch erlebbar machen. Auch Geschmack und Geruch stehen im Fokus: Beim Stand von Collini verliert der Apfelsaft seine Farbe und es stellt sich die Frage, was dann mit dem Geschmack passiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Dornbirner Steinebach werden bei Andres Kaffeemanufaktur die Geschmacksknospen angeregt, im Olympiazentrum Vorarlberg wird das periphere Sehen getestet und bei Eberle Automatische Systeme können Roboter nur durch Bewegungen gesteuert werden. Scharf wird es am westlichsten Standort der Langen Nacht der Forschung in Österreich bei der Kultmarke Lustenauer Senf. Wie schmeckt ein Senfkorn und was macht den Senf eigentlich scharf? Die Besucher erwartet bei diesen und weiteren Stationen somit ein interaktives Programm, das weit über die klassischen fünf Sinne hinausgeht. Der Eintritt, die Shuttlebusse sowie die Anreise per Bus &amp;amp; Bahn aus ganz Vorarlberg ist kostenfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://langenachtderforschung.at/vorarlberg"&gt;&#xD;
      
           langenachtderforschung.at/vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lange+Nacht+der+Forschung__BY_MATTHIAS_RHOMBERG_013+16-25.jpg" length="392930" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 04:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mit-allen-sinnen-forschen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lange+Nacht+der+Forschung__BY_MATTHIAS_RHOMBERG_013+16-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lange+Nacht+der+Forschung__BY_MATTHIAS_RHOMBERG_013+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medizinische Fragen gemeinsam lösen</title>
      <link>https://www.rzg.at/medizinische-fragen-gemeinsam-losen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medizinische Fragen gemeinsam lösen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: LKH Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landeskrankenhaus Bregenz und das Stadtspital Jaremtsche (Ukraine) haben ihre Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel dieser Kooperation ist es, die medizinische Versorgung in der Westukraine nachhaltig zu stärken und gleichzeitig den fachlichen Austausch zwischen Österreich und der Ukraine zu intensivieren. Eine Delegation von fünf Ärztinnen und Ärzten aus der Region Jaremtsche gastierte in Bregenz. Gemeinsam arbeiteten sie im LKH Bregenz an konkreten medizinischen Fragestellungen, organisatorischen Abläufen und der Vertiefung der bestehenden Zusammenarbeit. Dieser direkte Austausch stellt einen wichtigen nächsten Schritt in der praktischen Umsetzung der Partnerschaft dar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/7926-PK_Partnerschaft_LKHB+und+Stadtspital+Jaremtsche+-Mathis+Fotografie+%283%29.jpg" length="142326" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/medizinische-fragen-gemeinsam-losen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/7926-PK_Partnerschaft_LKHB+und+Stadtspital+Jaremtsche+-Mathis+Fotografie+%283%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/7926-PK_Partnerschaft_LKHB+und+Stadtspital+Jaremtsche+-Mathis+Fotografie+%283%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kindergarten Nüziders setzt MINT-Schwerpunkt</title>
      <link>https://www.rzg.at/kindergarten-nuziders-setzt-mint-schwerpunkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kindergarten Nüziders setzt MINT-Schwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kindergarten Nüziders nimmt ab sofort am MINT Programm, einer landesweiten Initiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der BIFO, teil und setzt damit einen klaren Schwerpunkt auf die frühe Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Durch vielfältige Lernangebote, altersgerechte Experimente und gezielte pädagogische Impulse wird der natürliche Forschergeist der Kinder nachhaltig gestärkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der „MINT-Ecke“, unter anderem unterstützt durch die Gemeinde Nüziders und Gantner Electronic, wurden die pädagogischen Schwerpunkte des Kindergartens Nüziders weiter ausgebaut. Die Kinder erforschen nun regelmäßig naturwissenschaftliche Phänomene, arbeiten an kleinen Stationen, probieren technische Alltagsmaterialien aus und werden spielerisch zum Beobachten, Vergleichen und Fragenstellen ermutigt. Die neue Spürnasenecke bildet dabei einen zentralen Lernraum, in dem Entdecken und Experimentieren im Mittelpunkt stehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Florian Themeßl Huber betonte die Bedeutung des neuen Angebots für die Gemeinde: „Die Spürnasenecke ist ein Ort, an dem Kinder ihrer natürlichen Neugier folgen können. Solche Lernräume sind ein wertvoller Beitrag, um den Forschergeist früh zu fördern. Es freut mich sehr, dass wir unseren Kindern hier ein Umfeld bieten können, das Entdecken, Fragenstellen und Ausprobieren in den Mittelpunkt stellt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Projektpartner und Sponsor Elmar Hartmann von der Firma Gantner Electronic hebt den Wert der frühen MINT Förderung hervor: „Innovationskraft entsteht aus Neugier und dem Mut, Dinge auszuprobieren. Wenn Kinder schon im Kindergarten die Möglichkeit bekommen, spielerisch zu forschen, legen wir gemeinsam einen wichtigen Grundstein für die Ausbildung von morgen. Wir freuen uns, dieses Projekt in Nüziders unterstützen zu dürfen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Nüziders sieht in der MINT Ausrichtung einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern, Gemeinde und regionalen Partnern wird sichergestellt, dass die Kinder eine Umgebung vorfinden, die sie zum Staunen, Forschen und Mitdenken anregt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für Fähigkeiten und Interessen. Deshalb setzen wir bereits im Kindergarten an, wenn es um den spielerischen Zugang zu Technik und Naturwissenschaften geht. Hier können Neugier und Forscherdrang geweckt werden – unabhängig vom Geschlecht. Denn MINT-Kompetenzen sind entscheidend für Innovationskraft, wirtschaftliches Wachstum und technologischen Fortschritt unseres Bundeslandes. Die kleinen Spürnasen von heute sind die Forscherinnen und Forscher von morgen. Diese Investition wirkt doppelt: Sie eröffnet Kindern bessere Bildungschancen und stärkt zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Vorarlberger Unternehmen. Nur durch konsequente Förderung von MINT können wir dem Fachkräftemangel begegnen und unseren Wirtschaftsstandort langfristig sichern“, so WKV-Präsident Karlheinz Kopf. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spu-rnasenecke+Kinergarten+Nu-ziders.jpg" length="243921" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kindergarten-nuziders-setzt-mint-schwerpunkt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spu-rnasenecke+Kinergarten+Nu-ziders.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Förderung für HTL Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/forderung-fur-htl-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Förderung für HTL Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sun Master-Projekt wird im Rahmen von „Einfach Machen“ gefördert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die HTL Rankweil erhält Förderung für ihr Projekt Sun Master und vermittelt damit praxisnahes Wissen zur Photovoltaik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der zweiten Förderrunde des „Einfach Machen“-Kleinprojektefonds des Energieinstituts Vorarlberg wurden in diesem Jahr 28 Projekte eingereicht, von denen zehn ausgewählt und gefördert wurden – darunter auch das Projekt „Sun Master Learning Kit“ der HTL Rankweil. Das Projekt fördert praxisnahes Lernen im Bereich Photovoltaik und erneuerbare Energien. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines modularen Photovoltaik-Inverters, der praxisnah im Unterricht eingesetzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Nachhaltige Zukunftstechnologien spielen bei uns an der HTL Rankweil eine zentrale Rolle im Lehrplan“, erklärt Lehrer Stefan Zudrell-Koch. „In einem Vertiefungsmodul beschäftigen sich Schüler intensiv mit Technologien, die für die Energiewende entscheidend sind, vor allem im Bereich Leistungselektronik.“ Das geförderte Projekt „Sun Master“ ist Teil dieses Moduls. Die Schüler entwickeln einen modularen Solarinverter, wie er bei Photovoltaikanlagen eingesetzt wird. Durch die modulare und offene Struktur können sie jede Teilfunktion analysieren und experimentell nachvollziehen. Dabei wird auf sichere und selbstständige Arbeit geachtet, auch bei höheren Spannungen und Strömen. Dank der Förderung kann das Projekt nun vollumfänglich umgesetzt werden und vermittelt praxisnahes Wissen über erneuerbare Energien und komplexe Technologien. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/forderung-fur-htl-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SunMasters+HTL+Rankweil.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wechsel auf Sommerreifen eilt nicht</title>
      <link>https://www.rzg.at/wechsel-auf-sommerreifen-eilt-nicht</link>
      <description>Reifenwechsel, Sommerreifen, Winterreifen, Reifenpflicht, Wetter</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wechsel auf Sommerreifen eilt nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 15. April endete die situative Winterausrüstungspflicht – entscheidend ist aber das Wetter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖAMTC-Experte Steffan Kerbl erklärt: „Mit einem Wechsel auf Sommerreifen muss man sich nicht beeilen – eine Sommerreifenpflicht gibt es nicht und Winterreifen halten frühlingshafte Temperaturen problemlos aus.“ Entscheidender als das Datum sei die lokale Witterung. Im April könne es speziell in höheren Lagen in der Früh immer noch kalt werden. Wer schon ältere Winterreifen hat, deren Profiltiefe knapp bei vier Millimetern liegt, kann diese durchaus noch einige Zeit fahren. Erst, wenn die Temperaturen konstant im zweistelligen Bereich liegen, seien Sommerreifen die bessere Wahl. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-5jhaaRi-L28-unsplash.jpg" length="151376" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wechsel-auf-sommerreifen-eilt-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bogenschützen in Wolfegg</title>
      <link>https://www.rzg.at/bogenschutzen-in-wolfegg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bogenschützen in Wolfegg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bogenschützen des JBV Meiningen nahmen am Sonntag am Turnier der SG Tell in Wolfegg teil. Das Turnier war gut besucht, und sowohl die Schützen als auch die Kinder erzielten sehr gute Ergebnisse. Das Team um Karl Wenzel gab sich große Mühe und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Nach einem anstrengenden Tag im Parcours kehrten alle müde, aber glücklich zurück ins Schützenhaus, um dort mit Spannung auf die Siegerehrung zu warten. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Anton Enzinger, Beate Hauser, Lukas Hauser, Patrick Feichter, Daniela Feichter
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silber:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Ewald Kühne AK
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bronze:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Otto Ruhm
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.Platz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Willi Kessler AK
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.Platz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Markus Kräutler AK
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           8.Platz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Wolfgang Lang AK
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-13+at+10-47-59+GRXKWjUQ3GFq9bHQ5LI0_Gruppe+Wolfgegg.jpg+%28JPEG-Grafik+1954+-+1225+Pixel%29.jpg" length="639618" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bogenschutzen-in-wolfegg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-13+at+10-47-59+GRXKWjUQ3GFq9bHQ5LI0_Gruppe+Wolfgegg.jpg+%28JPEG-Grafik+1954+-+1225+Pixel%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-13+at+10-47-59+GRXKWjUQ3GFq9bHQ5LI0_Gruppe+Wolfgegg.jpg+%28JPEG-Grafik+1954+-+1225+Pixel%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Hörtestaktion</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreiche-hortestaktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Hörtestaktion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einer kostenlosen Hörtestaktion im Rathaus bot die Marktgemeinde Frastanz kürzlich die Möglichkeit, das Hörvermögen unkompliziert überprüfen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kurz-Hörtests wurden von einer Fachberaterin beziehungsweise einem Fachberater der Firma Neuroth durchgeführt und dauerten jeweils rund fünfzehn Minuten. Die Teilnehmenden erhielten dabei eine erste Einschätzung ihres Hörvermögens sowie eine persönliche und unverbindliche Beratung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Angebot richtete sich sowohl an Menschen, die bereits Veränderungen beim Hören wahrnahmen, als auch an jene, die ihr Gehör vorsorglich überprüfen lassen wollten. Gerade weil sich Hörveränderungen oft schleichend entwickeln, kann eine regelmäßige Kontrolle hilfreiche Hinweise liefern und zur Erhaltung der Lebensqualität beitragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz freut sich über das große Interesse an der Hörtestaktion und darüber, mit diesem Service einen niederschwelligen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge vor Ort geleistet zu haben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Ho-rtest-Aktion-Wo.16-2026.JPG" length="393507" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgreiche-hortestaktion</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Ho-rtest-Aktion-Wo.16-2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Ho-rtest-Aktion-Wo.16-2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rund 1.000 gestohlene Fahrräder</title>
      <link>https://www.rzg.at/rund-1-000-gestohlene-fahrrader</link>
      <description>VCÖ, Diebstahl, Fahrrad, Abstellplatz, Polizei, sicher</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 1.000 gestohlene Fahrräder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VCÖ plädiert für mehr sichere Fahrrad-Abstellplätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Vorarlberg wurden laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) 2025 insgesamt 1.004 Fahrraddiebstähle gemeldet. Im Bezirk Dornbirn wurden die meisten Fahrräder gestohlen, im Bezirk Bludenz die wenigsten. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während österreichweit die Zahl der Fahrraddiebstähle im Vorjahr um 13 Prozent gesunken ist, ist in Vorarlberg die Zahl mit 1.004 gleich wie im Jahr 2024 geblieben, weist der VCÖ auf aktuelle Daten des Innenministeriums hin. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, ist jedoch ein Rückgang bei den Fahrraddiebstählen erkennbar, im Jahr 2009 gab es in Vorarl-berg 1.609 Fahrraddiebstähle, im Jahr 2001 sogar 2.149. Die niedrigste Anzahl an Fahrraddiebstählen gab es hierzulande im Jahr 2022 mit 408. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bezirk Dornbirn wurden im Vorjahr mit 352 die meisten Fahrräder als gestohlen gemeldet, knapp vor dem Bezirk Bregenz mit 349. Am wenigsten Fahrräder wurden im Bezirk Bludenz mit 74 gestohlen, vor dem Bezirk Feldkirch mit 229, informiert der VCÖ. Die Aufklärungsquote ist mit rund 14 Prozent niedrig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausreichend viele und sichere Fahrrad-Abstellplätze sind eine wichtige Diebstahlprävention, vor allem an stark frequentierten Orten, wie Einkaufsstraßen, Freizeiteinrichtungen und Sportanlagen, betont der VCÖ. Auch bei Bahnhöfen und bei Bushaltestellen sind ausreichend Rad-Abstellplätze wichtig für all jene Fahrgäste, die mit dem Rad zum Öffentlichen Verkehr kommen. Bushaltestellen, bei denen Fahrrad-Abstellplätze fehlen, können noch bis 30. April bei der VCÖ-Initiative „Haltestellen im Fahrgast-Check“ auf https://map.vcoe.at gemeldet werden. Der VCÖ sammelt die Einträge und leitet sie an die zuständige Stelle weiter. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-blKM2tmzB8s-unsplash.jpg" length="549453" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 05:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rund-1-000-gestohlene-fahrrader</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-blKM2tmzB8s-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-blKM2tmzB8s-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächster Bauabschnitt startet</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachster-bauabschnitt-startet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächster Bauabschnitt startet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkehr über Montfortbrücke – Einschränkungen in der Vorstadt ab Ende April
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Stadt Feldkirch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Projekt Hochwasserschutz Feldkirch wurde ein weiterer Meilenstein erreicht: Mit der neuen Ampelanlage in der Schillerstraße wird der gesamte motorisierte Verkehr nun über die Montfortbrücke geführt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig wurden der Fußgänger:innenübergang sowie der Gehsteig auf der Brücke wieder geöffnet. Die Verbindung zwischen Schillerstraße und Hirschgraben ist damit wiederhergestellt. Die provisorischen Brücken werden in dieser Woche rückgebaut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstadt gesperrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die nächste Bauphase werden im Bereich Wasserturm und an der Kreuzung Vorstadt/Montfortgasse Leitungen erneuert. Die Kreuzung ist daher vom 27. April bis voraussichtlich Mitte Juni 2026 gesperrt. Vorstadt und Montfortgasse bleiben als Sackgassen erreichbar, Zufahrten für Anrainer:innen und Lieferverkehr sind gewährleistet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontakt und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spätestens bis Ende Juni 2026 sollen alle Verkehrsverbindungen im Projektbereich wieder vollständig freigegeben sein. Ein umfassendes Beschilderungs- und Umleitungskonzept sorgt während der Bauzeit für Orientierung, zusätzlich werden betroffene Betriebe direkt informiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für detaillierte Fragen rund um das Projekt steht die Ombudsstelle des Wasserverbands Ill-Walgau unter ombudsstelle@wasserverbandill-walgau.at oder +43 664 1420 790 zur Verfügung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Montfortbru-cke+April+2026+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%287%29.jpg" length="1061326" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 04:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachster-bauabschnitt-startet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Montfortbru-cke+April+2026+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%287%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Montfortbru-cke+April+2026+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%287%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medaillenregen für  FFG Feldkirch Volley</title>
      <link>https://www.rzg.at/medaillenregen-fur-ffg-feldkirch-volley</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medaillenregen für FFG Feldkirch Volley
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: H.P. Schuler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem gemeinsamen Finaltag für alle Ligen wurde die heurige Saison abgeschlossen. Die beiden Damenteams des FFG Feldkirch Volley konnten dabei ihre Medaillenränge behaupten und so für eine großartige Saison aus Vereinssicht sorgen. Das Damen 1, Zweiter in der 2. Landesliga, hat zusätzlich noch die Chance, durch einen Sieg in der Relegation in die erste Landesliga aufzusteigen. Das Damen 2 konnte mit Bronze in der erst zweiten Saison die erste Medaille erringen. Gratulation an die erfolgreichen Frauschaften und deren Trainer Matheus Bonete (D1) und Anna-Lena Malin (D2). (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FA.jpg" length="990610" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/medaillenregen-fur-ffg-feldkirch-volley</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FA.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FA.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingsgefühle am Sunnahof</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhlingsgefuhle-am-sunnahof</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühlingsgefühle am Sunnahof
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionale Köstlichkeiten und Familienprogramm bei der Frühlingswoche in Tufers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lebenshilfe Vorrlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom 20. bis 24. April lädt der Sunnahof in Tufers Besucher dazu ein, den Frühling in all seinen Facetten zu erleben – mit Pflanzenvielfalt, regionalen Köstlichkeiten, einem bunten Familienprogramm und vielen bsundrigen Begegnungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Sunnahof zeigt sich die Natur in ihrer schönsten Form. In der Gärtnerei finden Garten- und Pflanzenliebhaber alles, was das Frühlingsherz begehrt: von Jungpflanzen und Kräutern bis hin zu Erde, Saatgut und einer bunten Auswahl an Beet- und Balkonblumen. Auch ein Besuch im Hofladen lohnt sich: Dort wartet ein vielfältiges Sortiment an Bio-Produkten und hofeigenen Spezialitäten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch kulinarisch hat die Frühlingswoche einiges zu bieten. Die Hofgastronomie lädt dazu ein, den Besuch am Sunnahof auch kulinarisch zu genießen. Ab 12 Uhr sorgt zusätzlich das Gastronomiezelt für Abwechslung und gemütliche Frühlingsstimmung – ideal für eine genussvolle Pause beim Bummeln über das Gelände. Neben Gartenfreuden und Kulinarik wartet auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gewinnen am Glücksrad
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das beliebte Sunnahof Glücksrad sorgt für Spaß und Spannung und lädt dazu ein, für den guten Zweck zu drehen und dabei tolle Preise zu gewinnen. Zusätzlich präsentieren Partnerbetriebe ihre bsundrigen Produkte. Ein Kinderprogramm mit Bastelmöglichkeit sorgt für kreative Abwechslung. Darüber hinaus warten mit dem Trettraktoren-Parcours, der Bauklötze-Arena und dem großen Spielplatz weitere Angebote, bei denen Spiel, Spaß und Bewegung garantiert nicht zu kurz kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur während der Frühlingswoche lohnt sich ein Besuch am Sunnahof: Auch schon vorab und darüber hinaus gibt es ein besonderes Frühlings-Highlight. Von Freitag, 10. April bis Samstag, 23. Mai 2026 gelten verlängerte Öffnungszeiten – Montag bis Freitag von 8.30 bis 17 Uhr sowie Samstag von 10 bis 12 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild3+Sunnahof.jpg" length="884173" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhlingsgefuhle-am-sunnahof</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild3+Sunnahof.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild3+Sunnahof.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Nacht hat hundert Wege“</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-nacht-hat-hundert-wege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Die Nacht hat hundert Wege“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorarlberger Schriftsteller Wolfgang Bleier liest im Theater Kosmos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Klara Bleier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf Einladung des Franz-Michael-Felder-Archivs ist der Schriftsteller Wolfgang Bleier am Mittwoch, 22. April, 19.30 Uhr, mit seinem Buch „Die Nacht hat hundert Wege“ zu Gast im Theater Kosmos. Der Eintritt beträgt zehn Euro.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Lesung wird moderiert von Jürgen Thaler, Leiter des Felder-Archivs. Nachrichten aus dem Steinbruch der Dunkelheit, aus Traumzetteln gewonnen. Wolfgang Bleiers Buch der Nächte ist eine rasante poetische Reise an den Rändern der Finsternis, ein rhythmisch-musikalischer Spaziergang durch die Weltfremde, eine Seelenreise mit dem Wünschemantel, nicht zuletzt auch eine Hymne an den Eros. Während rundum nach seltenen Erden geschürft wird, weiß der Dichter es besser: „Selten ist die Erde, aus der meine Liebste gemacht worden ist.“ Im Strom der Wahrnehmung geht es Bleier in seiner lyrischen Prosa um Bedeutung und Mehrdeutigkeit, um Klang und symphonisches Zusammenspiel. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bleier-Wolfgang_Portrait_blackandwhite+%28c%29+Klara+Bleier.jpg" length="363688" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-nacht-hat-hundert-wege</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bleier-Wolfgang_Portrait_blackandwhite+%28c%29+Klara+Bleier.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bleier-Wolfgang_Portrait_blackandwhite+%28c%29+Klara+Bleier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spaß beim Saisonauftakt</title>
      <link>https://www.rzg.at/spa-beim-saisonauftakt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spaß beim Saisonauftakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bogenschützen Meiningen eröffneten die Außensaison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang April haben die Bogenschützen Meiningen mit viel guter Launte die Außensaison eröffnet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Saisonauftakt auf dem Bogenplatz stand ganz im Zeichen von Spaß und Gemeinschaft: Eier schießen, das erste gemütliche Grillen und natürlich das Blasrohr sorgten für jede Menge Abwechslung. Besonders erfreulich war, dass neben den Mitgliedern auch Freunde und Familien teilnahmen – für Groß und Klein ein rundum gelungener Tag.Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Ostersäckchen, das die Veranstaltung auf liebevolle Weise abrundete. Die Bogenschützen Meiningen blicken nun motiviert auf eine erfolgreiche und abwechslungsreiche Saison im Freien. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bogenschu-tzen+Meiningen.jpg" length="944348" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spa-beim-saisonauftakt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bogenschu-tzen+Meiningen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bogenschu-tzen+Meiningen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Haltestelle „Mariagrüner Straße“</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-haltestelle-mariagruner-strae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Haltestelle „Mariagrüner Straße“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 7. April ist in Fellengatter die neue Bushaltestelle „Mariagrüner Straße“ offiziell in Betrieb. Die Haltestelle wird beidseitig bedient und steht den Fahrgästen der Stadtbuslinien 407 und 408 zur Verfügung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Einrichtung der Haltestelle geht auf einen Wunsch aus der Bevölkerung zurück und stellt eine gezielte Verbesserung des öffentlichen Verkehrsangebots in Fellengatter dar. Fahrgäste profitieren von kürzeren Wegen, einer besseren Erreichbarkeit sowie einer optimierten Anbindung an das bestehende Liniennetz. Die Linien 407 und 408 halten nun in beiden Fahrtrichtungen an der Haltestelle „Mariagrüner Straße“. Die neue Station befindet sich zwischen den Haltestellen „Schwimmbad Felsenau“ und „Maria Grün“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Die neue Haltestelle verbessert die Anbindung zwischen Fellengatter, Frastanz und Feldkirch, denn kurze Wege und ein gut erreichbarer öffentlicher Verkehr sind ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in unserer Gemeinde und zur umweltfreundlichen Mobilität“, so Bürgermeister Walter Gohm.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Haltestelle wird zunächst als Pilotversuch geführt. Im Rahmen der Fahrplanerstellung für die Jahre 2026/27 wird evaluiert, ob das Angebot dauerhaft beibehalten wird. Aktuelle Fahrpläne der Stadtbuslinien 407 und 408 sind online unter www.vmobil.at abrufbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Neue+Haltestelle+Mariagru-ner+Stra%C3%9Fe+-+Wo.16+-+2026.jpg" length="613735" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-haltestelle-mariagruner-strae</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Neue+Haltestelle+Mariagru-ner+Stra%C3%9Fe+-+Wo.16+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Neue+Haltestelle+Mariagru-ner+Stra%C3%9Fe+-+Wo.16+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungswagen erreicht Ukraine</title>
      <link>https://www.rzg.at/rettungswagen-erreicht-ukraine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rettungswagen erreicht Ukraine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samariterbund und Kiwanis unterstützen Kinderklinik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: samariterbund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein ausgemustertes Rettungsfahrzeug aus Vorarlberg schenkt krebskranken Kindern in der Ukraine neue Hoffnung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Samariterbund Vorarlberg übergab den Rettungswagen an die Hilfsorganisation Kiwanis, ermöglicht durch zahlreiche Spender, und fuhr ihn in die Ukraine.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einer rund 2.500 Kilometer langen Fahrt hat der Wagen sein Ziel mittlerweile erreichte - eine onkologische Kinderklinik in Charkiw, etwa 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebenswichtige Aufgabe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer Region, die stark vom Krieg geprägt ist, übernimmt das Fahrzeug nun eine lebenswichtige Aufgabe. Es wird künftig für den Transport krebskranker Kinder zu notwendigen Behandlungen eingesetzt und trägt damit wesentlich dazu bei, medizinische Versorgung rechtzeitig sicherzustellen. Gleichzeitig betonen die Verantwortlichen die Bedeutung von Spenden und freiwilligem Engagement. Nur durch diese Unterstützung können Hilfsaktionen wie diese umgesetzt werden. Dabei gilt, jeder Beitrag zählt, auch kleine Spenden leisten einen wichtigen Beitrag, um dringend benötigte Hilfe dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1.jpg" length="2083916" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 05:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rettungswagen-erreicht-ukraine</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto-1-7070e235-1c322811.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konzert aus vielen Kehlen</title>
      <link>https://www.rzg.at/konzert-aus-vielen-kehlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konzert aus vielen Kehlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chöre aus dem Tal lassen in Bürs ihre Stimmen erklingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Aus vielen Kehlen“ präsentieren Chöre aus dem Tal am Freitag, 24. April, 19.30 Uhr in der Friedenskirche Bürs einen facettenreichen Konzertabend. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitwirkende sind die Chorgemeinschaft Cantemus, der Chor Good News sowie die Gesangsklasse der Musikschule Brandnertal. Als besonderer Höhepunkt ist der Schulchor der Musikmittelschule Götzis unter der Leitung von Paul Burtscher zu Gast. Das Konzert zeigt die große Vielfalt der Chorszene in der Region und bringt unterschiedliche Generationen und musikalische Zugänge zusammen, von jungen Stimmen bis zu erfahrenen Chorsängerinnen und Chorsängern. „Dieses Konzert ist ein klingendes Zeichen für Gemeinschaft und kulturelles Miteinander im Tal. Wenn so viele Stimmen zusammenkommen, entsteht etwas, das weit über Musik hinausgeht. Wir laden alle herzlich ein, diesen besonderen Abend mitzuerleben und sich von der Kraft des gemeinsamen Singens berühren zu lassen“, sagt Thomas Ludescher, künstlerischer Leiter der Kulturinitiative TalSCHAFTKultur. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Chorgemeinschaft+Cantemus+%28C%29.jpg" length="304445" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:00:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/konzert-aus-vielen-kehlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Chorgemeinschaft+Cantemus+%28C%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Chorgemeinschaft+Cantemus+%28C%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Stimme im Gesundheitssystem</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-stimme-im-gesundheitssystem</link>
      <description>Salus, GEsundheitssystem, Netzwerk, GEsundheitsberufe, Vorarlberg</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Stimme im Gesundheitssystem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein salus – Netzwerk Vorarlberger Gesundheitsberufe gegründet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ZVG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits zehn im Vorarlberger Gesundheitswesen tätige Berufsverbände sind dem neuen Verein salus – Netzwerk Vorarlberger Gesundheitsberufe beigetreten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der neue Verein versteht sich als Plattform zur Vernetzung der Gesundheitsberufe in Vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arlberg mit dem Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit der Berufsgruppen untereinander zu verbessern und deren wertvolle Arbeit an der Gesellschaft der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen“, erklärt Obmann Thomas Engl. Trotz unterschiedlicher Ausrichtungen der Berufsgruppen haben sie laut Engl alle ein gemeinsames Anliegen: eine bestmögliche und bedarfsorientierte Versorgung der Menschen und die bestmöglichen Rahmenbedingungen für jene Fachkräfte, die diese unverzichtbaren Leistungen erbrin-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           gen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Um die Versorgung der Menschen in allen Gesundheitsbereichen auch in Zukunft sicherzustellen, braucht es ein stärkeres gemeinsames Vorgehen, insbesondere der verschiedenen Leistungserbringer im heimischen Gesundheitssystem“, erklärt Schriftführerin Jessica Domig. Der erste Schulterschluss in diese Richtung sei mit der Gründung des Vereins gelungen. Diese neue starke Stimme könne weder Politik, noch Sozialversicherungsträger, noch Wirtschaft überhören.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstellung_salus.jpg" length="312401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-stimme-im-gesundheitssystem</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstellung_salus.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstellung_salus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-walgau-wurde-das-kulturfeuer-entfacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum zweiten Mal lud Sabine Grohs, Leiterin von Kultur Im Walgau in den Tschann Keller nach Nüziders zum „Kulturfeuer“, um Kulturschaffenden Gelegenheit zum gegenseitigen Vernetzen mit Presse und Kollegenschaft zu geben. Zuerst gaben die Kulturschaffenden aus den 14 Walgau-Gemeinden einen Vorgeschmack auf das Sommer- und Herbstprogramm 2026. Danach wurde genetzwerkt, gefragt, gelacht. Begrüßt wurden Gäste und Vortragende von Bürgermeister Florian Themessl-Huber. Auf der „Speisekarte“ des Abends: von Bühne bis Bibliothek, vom Figurentheater über Geschichtsverein bis zur Museumswelt, von Film-Retrospektiven bis zu regionalen Kulturinitiativen und Handwerkerzunft. Der Ablauf blieb bewusst einfach: Im Kellerraum folgte Gemeinde auf Gemeinde, jeweils mit einem fünfminütigen Power-Point-Vortrag. Danach ging es ins Freie zum feurigen Gespräch, begleitet von Walgauer Köstlichkeiten von Bettina Burtscher und Andreas Tschann, die noch lange lodern sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen und Geschichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer wissen will, was in den 14 Walgaugemeinden läuft, bekommt auf der Website von Kultur Im Walgau nicht nur Veranstaltungstermine, sondern auch Geschichten und die Menschen dahinter. Und Kulturschaffende bekommen im „Studio“ einzigartigen Service von Kultur Im Walgau. Den sprichwörtlichen Funken gab es bei einer von Hertha Glück geleiteten Zeremonie: Die Teilnehmenden legten Holzstücke ins Feuer und nannten ein Wort, das „Kultur im Walgau“ für sie bedeutet. „2026 dürfte im Walgau wieder ein heißes Kulturjahr werden“, erklärte Glück augenzwinkernd und hielt ihre Jumbo-Zündhölzer in die Höhe, auf denen steht: „… und wofür brennst du?“. (sco/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturfeuer+DSC_0370.JPG" length="310032" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/im-walgau-wurde-das-kulturfeuer-entfacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturfeuer+DSC_0370.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturfeuer+DSC_0370.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Geschichte lebendig wird</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-geschichte-lebendig-wird</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Geschichte lebendig wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine theatrale Erinnerungsreise über Migration und Identität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Florian Koller-Mistura
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Walktanztheater zeigt am 23. April, 20 Uhr, in der Remise Bludenz „Hirschfelds go to Izmir“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Stück „Hirschfelds go to Izmir“ widmet sich das Ensemble des Walktanztheaters der bewegten Geschichte einer jüdischen Familie aus Hohenems und spannt dabei einen Bogen von Vorarlberg bis in die türkische Ägäis – und weit darüber hinaus. Im Mittelpunkt dieser bewegenden Geschichte steht die Auswanderung der Familie Hirschfeld, die im 19. Jahrhundert in Izmir im Textilhandel eine neue Existenz aufbauen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Komplexe Lebenswege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von dieser historischen Grundlage entfaltet das Stück ein komplexes Panorama von Lebenswegen, die sich über Städte wie Istanbul, Wien und Frankfurt bis nach Mittelamerika erstrecken. Die Inszenierung verbindet dokumentarische Recherche mit künstlerischer Freiheit. Historisch belegte Figuren treffen auf erfundene Charaktere, deren Perspektiven innere Konflikte, Fragen der Zugehörigkeit und Erfahrungen von Fremdheit sichtbar machen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theaterstu-ck+Hirschfelds+go+to+Izmir_Florian_Koller_Mistura_1.jpg" length="148351" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:01:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wenn-geschichte-lebendig-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theaterstu-ck+Hirschfelds+go+to+Izmir_Florian_Koller_Mistura_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theaterstu-ck+Hirschfelds+go+to+Izmir_Florian_Koller_Mistura_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hörbranz im (Vor-)Lesefieber</title>
      <link>https://www.rzg.at/horbranz-im-vor-lesefieber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hörbranz im (Vor-)Lesefieber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Vorarlberger Lesewoche standen die Bücherwelten im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/7Pro.Tv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am bundesweiten Vorlesetag werden seit 2018 alljährlich in ganz Vorarlberg und Österreich zahlreiche Vorlese-Ereignisse organisiert – von Lesestunden in Schulen über generationenübergreifende Aktionen in Pensionistenheimen bis hin zu öffentlichen Lesungen in Cafés und Bibliotheken.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das Vorlesen ist ein wichtiger Bestandteil der Leseförderung – in den Schulen und auch zu Hause. Mit jeder Geschichte, die wir teilen, öffnen wir Kindern Türen zu neuen Welten und stärken ihre Fantasie und ihr Selbstvertrauen“, ermutigt Landesrätin Barbara Schöbi-Fink zum regelmäßigen Vorlesen. Sie zeigte sich bei ihrem Besuch beeindruckt von der engagierten Arbeit der Lehrpersonen rund um Schulleiterin Gabi Fink und lobte die „innovative und ganzheitliche Bildungsarbeit“ an der MS Hörbranz. Neben den aktuellen Vorleseaktionen engagiert sich die Mittelschule gemeinsam mit der Volksschule im Pilotprojekt „Schoolnurses“ und wurde heuer bereits zum zweiten Mal mit dem Gütesiegel in Gold „Gesunder Arbeitsplatz Schule“ ausgezeichnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Grundlegende Kompetenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Bildungsdirektor Heiko Richter beteiligte sich am Vorlesetag und besuchte die Volksschule Fußach, wo er zunächst der zweiten Klasse eine Geschichte vorlas und anschließend die klassenübergreifenden Lese-Stationen besuchte. „Lesen ist eine grundlegende Kompetenz für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Entscheidend ist, dass Kinder früh positive Erfahrungen mit Büchern machen“, so der Bildungsdirektor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits seit 2011 wird der Vorarlberger Lesetag veranstaltet. 2022 wurde der Tag auf die Vorarlberger Lesewoche ausgeweitet, da sich die Leseprojekte über die ganze Woche erstrecken. Sie bietet Schulen, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Leseprojekte, Leseideen und Vorleseaktionen zu präsentieren. Heuer haben 40 Schulstandorte des Landes Leseprojekte eingereicht. (pd/red)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorlesetag_2.jpg" length="356028" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/horbranz-im-vor-lesefieber</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorlesetag_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorlesetag_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Besuch beim SCR Altach als besonderes Highlight</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-besuch-beim-scr-altach-als-besonderes-highlight</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Besuch beim SCR Altach als besonderes Highlight
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vier Hoch Vier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Abordnung des SK Bürs war beim Heimspiel des SCR Altach gegen den GAK (Endstand 1:0 für Altach) hautnah dabei. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spieler, Funktionäre und Fans des Vorarlberger Vereins verfolgten die Partie nicht nur von der Tribüne aus, sondern erhielten bereits im Vorfeld spannende Einblicke hinter die Kulissen sowie in die Abläufe rund um einen Spieltag in der Admiral Bundesliga. Ein besonderes Highlight stellte das persönliche Treffen mit Altach-Profi Diego Madritsch dar sowie die Stadiontour, die den Teilnehmenden exklusive Einblicke in sonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht öffentlich zugängliche Bereiche ermöglichte. Vom Stadion über den Businessbereich bis hin zum Adi-Hütter-Campus erhielten die Gäste einen umfassenden Eindruck von der Infrastruktur und den Abläufen an einem Spieltag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Für uns war das ein sensationeller Gewinn. Wir konnten viele spannende Eindrücke sammeln – vom Stadion über den Businessbereich bis hin zum Adi-Hütter-Campus. Ein großes Dankeschön an Altach für diese Einblicke“, berichtet Michael Lenzi, Nachwuchstrainer des SK Bürs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sportlich konnte der SK Bürs am selben Wochenende ein Erfolgserlebnis feiern: Das Team von Ümit Poyraz gewann in der 1. Landesklasse mit 2:0 auswärts gegen Tabellennachbar aus Egg. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+SK+Bu-rs+zu+Gast+beim+SCR+Altach.jpeg" length="277094" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 06:30:02 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+SK+Bu-rs+zu+Gast+beim+SCR+Altach.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+SK+Bu-rs+zu+Gast+beim+SCR+Altach.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ort der Nähe für Familien</title>
      <link>https://www.rzg.at/ort-der-nahe-fur-familien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ort der Nähe für Familien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Feldkirch wurde das erste Ronald Mc Donald Haus eröffnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Dietmar Mathis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 8. April wurde das erste Ronald McDonald Haus in Vorarlberg eröffnet. In der Carinagasse stehen ab sofort sechs moderne Familien-Appartements zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Krankenhaus Feldkirch ist eine der bedeutendsten medizinischen Einrichtungen im Westen Österreichs und versorgt Kinder aus der gesamten Region und darüber hinaus. Betroffene Familien reisen häufig von weit her an, um ihre Kinder während einer intensiven Behandlungsphase zu begleiten. Das neue Ronald McDonald Haus schließt genau diese Lücke, denn ab sofort können Eltern, Geschwisterkinder und Großeltern direkt vor Ort bleiben, ohne hohe Hotelkosten oder weite Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen. Ermöglicht wird der Standort Feldkirch auch durch das langjährige persönliche Engagement von McDonald‘s Franchisenehmer Loek Versluis, der die Räumlichkeiten als Vermieter zur Verfügung stellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses Feldkirch wurden zahlreiche Gäste begrüßt, darunter Harald Sonderegger, Landtagsabgeordneter und Landtagspräsident, Landesrätin Martina Rüscher, Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vorarlberger Landeskrankenhäuser sowie Gérard Cortina, Primar für die Kinder- und Jugendheilkunde des LKH Feldkirch. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/005KinderhausFeldkirch2026.JPG" length="576049" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ort-der-nahe-fur-familien</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/005KinderhausFeldkirch2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/005KinderhausFeldkirch2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichweit ausgezeichnet</title>
      <link>https://www.rzg.at/osterreichweit-ausgezeichnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichweit ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regina Zink und ihre Buchhandlung „Cervantes &amp;amp; Co“ hat es geschafft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Österreichischen Buchhandlungspreis 2026 ausgezeichnet steht „Cervantes &amp;amp; Co“ in der Feldkircher Kreuzgasse im Mittelpunkt - und das völlig zurecht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der kleine Buchladen von Regina Zink ist längst mehr als ein Geschäft und das weiß nun auch ganz Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier stehen Klassiker ganz selbstverständlich neben Kinderliteratur. Monika Helfer und Michael Köhlmeier begegnet man nicht nur im Regal, sondern mitunter auch persönlich. Dieser Ort ist weit mehr als eine Buchhandlung, er ist Treffpunkt, Gesprächsraum und kultureller Anker. Und ganz nebenbei gibt es auch eine feine Auswahl an Wein, geliefert von ihrem Bruder Norbert Nägele, einem in Spanien lebenden Physiker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum zehnten Mal wurde der Österreichische Buchhandlungspreis vergeben, initiiert vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport sowie dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. Prämiert werden Buchhandlungen, die mit Konzept, Qualität und Leidenschaft überzeugen, Eigenschaften, die „Cervantes &amp;amp; Co“ in besonderem Maß verkörpert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jurybegründung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Name ist Programm: Belesen und idealistisch träumend wie Cervantes‘ Don Quijote muss man als Buchhändlerin sein. Dass auch der den weltlichen Genüssen zugeneigte Knappe Sancho Pansa hier symbolisch in Form von spanischem Wein und Olivenöl vorkommt, ist eine angenehme Nebenerscheinung, ebenso wie die gemütliche rote Couch im hinteren Teil des Geschäfts.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Herz der Buchhandlung ist sie selbst, die „Bibliothek der Feldkircher“. Am 29. September 2026 besteht „Cervantes &amp;amp; Co“ in der Kreuzgasse seit 20 Jahren. Wer bei ihr nach einem Buch fragt, bekommt eine schnelle Antwort. „Jetzt bruch i was Bsundrigs“ oder „Heäscht an Tipp für mi?“ Regina Zink versteht sofort. Sie trifft meist ins Schwarze, ohne zu überreden. Mit ihrem Wissen und Gespür sorgt sie dafür, dass der Kunde am Ende genau das richtige Buch in der Tasche aus dem Geschäft trägt. Gerade in Zeiten des Onlinehandels ist diese persönliche Beratung ein unschätzbarer Wert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Lesen im Blut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon früh war klar, wohin ihr Weg führen würde. Als Kind hat sie die Bücherei in Gisingen leer gelesen. Bis heute lebt sie diese Leidenschaft mit ungebrochener Begeisterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor drei Jahren stand die Überlegung im Raum, die Buchhandlung zu übergeben. Doch das sprichwörtliche Bauchweh blieb. Zu sehr ist „Cervantes &amp;amp; Co“ Teil ihres Lebens. Für Regina Zink ist der Buchladen kein Arbeitsplatz, sondern ein erweitertes Wohnzimmer, verbunden mit ihrem Zuhause in Gisingen, nur durch einen etwas längeren Gang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass sie überhaupt für den Preis nominiert wurde, ist ihrer Freundin und Wegbegleiterin Martina Pfeifer Steiner zu verdanken, die die Buchhandlung einreichte. Regina Zink selbst hätte den Schritt wohl nie gewagt – zu bescheiden, um sich selbst ins Rennen zu schicken. Umso größer ist nun die Freude über die Auszeichnung, die für sie noch immer kaum zu fassen ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Österreichische Buchhandlungspreis ist mit 10.000 Euro pro Gewinner dotiert, die feierliche Übergabe findet am 27. April im Künstlerhaus in Wien statt. Die Prämie wird bei „Cervantes &amp;amp; Co“ selbstverständlich wieder in das investiert, was hier im Mittelpunkt steht, in das geschriebene Wort in gebundener Form und in neue literarische Abenteuer. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4928.jpeg" length="864783" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 04:00:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/osterreichweit-ausgezeichnet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4928.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4928.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Petition: Fahrverbot für Mähroboter in der Nacht</title>
      <link>https://www.rzg.at/petition-fahrverbot-fur-mahroboter-in-der-nacht</link>
      <description>nachtaktiv, Mähroboter, Igel, Wildtiere, Tierschutz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Petition: Fahrverbot für Mähroboter in der Nacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: pixaby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mähroboter werden nachts zur tödlichen Gefahr für Igel und andere Wildtiere. Deshalb haben deutsche Städte entsprechende Maßnahmen ergriffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Österreichische Tierschutzverein fordert nun vom Gesetzgeber, dem deutschen Vorbild zu folgen und rasch eine einheitliche Regelung für Österreich zu schaffen, um Igel und andere Wildtiere zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bereits im Mai 2024 forderte der Tierschutzverein von der verantwortlichen Politik, ein Nachtfahrverbot für Mähroboter in ganz Österreich zu beschließen. Doch seither ist nichts passiert“, so Alexios Wiklund. Daher werde nun eine Petition für eine bundesweite Regelung gestartet: „Petition Nachtfahrverbot für Mähroboter”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://tierschutzverein.at/petitionen/nachtfahrverbot-fuer-maehroboter/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 13:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/petition-fahrverbot-fur-mahroboter-in-der-nacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommens-Event in Nenzing</title>
      <link>https://www.rzg.at/willkommens-event-in-nenzing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Willkommens-Event in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde lud Neuzugezogene zum gemeinsamen Frühstück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „z’Nenzig dahäm“ lud die Marktgemeinde rund 40 neu zugezogene Bürger und Bürgerinnen zum Willkommensfrühstück in den Ramschwagsaal.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie findet man Anschluss in einer neuen Wohnumgebung? Die Marktgemeinde Nenzing erleichtert ihren neuen Einwohnern diesen Schritt mit einem Willkommensfrühstück. „Damit möchten wir unseren neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von Anfang an zeigen: Sie sind hier nicht nur gemeldet, sondern wirklich willkommen. Uns ist wichtig, dass sie schnell Anschluss finden, gut informiert sind und sich in Nenzing zu Hause fühlen – als familieplus-Gemeinde ist uns das ein Anliegen“, sagt Bürgermeister Michael Hartmann, der die neuen Bürger herzlich begrüßte. Eingeladen waren zu der jährlichen Veranstaltung alle, die seit dem 1. Februar 2025 ihren Wohnsitz in Nenzing begründet haben. Ob aus beruflichen Gründen, aufgrund persönlicher Beziehungen oder als Rückkehr in die Heimatgemeinde – viele betonten, dass ihnen gerade das vielfältige Angebot, die gute Verkehrsanbindung und die umliegende Natur in der Marktgemeinde zusagen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim regionalen Frühstücksbuffet ging es um Begegnung: Die rund 40 Teilnehmenden lernten sich bei einem Spiel kennen und tauschten sich untereinander aus. Für die Kinder gab es ebenfalls Unterhaltung. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und politische Vertreter standen für Fragen rund um das Leben in Nenzing zur Verfügung – von Kinderbetreuung über Bürgerservice bis hin zu sozialen Angeboten. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nenzing_Willkommensfruehstueck_Gruppe.jpg" length="424157" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Verein hilft Verein“ mit 3.000 Euro Spende</title>
      <link>https://www.rzg.at/verein-hilft-verein-mit-3-000-euro-spende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Verein hilft Verein“ mit 3.000 Euro Spende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Spältabürger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spältabürger Feldkirch haben dem Samariterbund Vorarlberg eine Spende in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Damit würdigt der traditionsreiche Verein das langjährige Engagement der Organisation, die seit Jahrzehnten den Sanitätsdienst beim großen Faschingsumzug in Feldkirch sicherstellt. „Organisationen müssen zusammenhalten – Verein hilft Verein“, betonen die Spältabürger. Als aktiver Teil des gesellschaftlichen Lebens sei es ihnen ein besonderes Anliegen, Verantwortung zu übernehmen und wichtige Institutionen zu unterstützen. Mit der Spende möchten die Spältabürger ihre tiefe Dankbarkeit und Anerkennung zum Ausdruck bringen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/55103668849_6e2ec34290_o.jpg" length="693566" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verein-hilft-verein-mit-3-000-euro-spende</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Götzner Sportler geehrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/gotzner-sportler-geehrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Götzner Sportler geehrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde würdigte Sportler für ihre herausragenden Leistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim Ehrenabend in der Kulturbühne wurden in Götzis in diesem Jahr 86 Sportler für ihre Erfolge gewürdigt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung der Marktgemeinde Götzis brachte zahlreiche Athleten auf die Bühne, um ihre beeindruckenden Leistungen bei Europa-, Staats- und Landesmeisterschaften zu ehren. Besonders herausragend: Elf goldene Ehrenabzeichen wurden vergeben, darunter an die drei Weltmeister Brandon Köhlmeier und Christiane Waibel im Bogenschießen, sowie an Patricia Ellensohn als zweifache Weltmeisterin im Klassischen Ballett und Akrobatischen Tanz. Ergänzt wurde die Ehrung durch 32 silberne und 43 bronzene Auszeichnungen. Dazu nutzten zahlreiche Vereine – darunter die Sportgemeinschaft, der Bogensportverein, der Karateclub, die Dance Hall Bühnentanzschule, der KSV Götzis sowie die Schützengilde – die Gelegenheit, ihre erfolgreichen Athleten ins Rampenlicht zu stellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Charmant und unterhaltsam führte Martin von Barabü durch den Abend und begeisterte das Publikum zusätzlich mit beeindruckenden Zauberkunststücken. Bürgermeister Manfred Böhmwalder und Vize-Bürgermeister Christoph Längle überreichten die Urkunden sowie ein kleines Dankeschön für die sportlichen Erfolge. Den festlichen Abend rundete ein gemeinsames Essen ab, bei dem Erfolge gefeiert und die Leistungen der Sportler in feierlicher Atmosphäre gewürdigt wurden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sportlerehrung-d654c36d.jpg" length="559388" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gotzner-sportler-geehrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sportlerehrung-d654c36d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Liebe zum Menschen</title>
      <link>https://www.rzg.at/aus-liebe-zum-menschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aus Liebe zum Menschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotkreuz-Abteilung Hohenems zog Bilanz über ein einsatzreiches Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat/Giesinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über 11.000 Einsätze, steigende Mitgliederzahlen und großes Engagement prägen ein arbeitsintensive Jahr der Rotkreuzabteilung Hohenems.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Altacher KOM blickte die Rotkreuzabteilung Hohenems auf ein intensives und zugleich erfolgreiches Jahr zurück. Zahlreiche Mitglieder sowie Mitarbeitende nutzten die Gelegenheit, um Bilanz zu ziehen und die Entwicklungen der vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Die Abteilung zählt aktuell 211 Mitglieder. Besonders erfreulich ist der hohe Anteil an Ehrenamtlichen: 162 Frauen und Männer engagieren sich freiwillig für den Dienst am Nächsten. Zudem konnten im vergangenen Jahr 20 neue Helfer gewonnen werden. Auch der Nachwuchs zeigt Einsatz – 19 Jugendliche sind derzeit aktiv dabei. Unterstützt wird die Arbeit von 18 beruflichen Mitarbeitenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch ein Blick auf die Leistungszahlen unterstreicht die Bedeutung der Organisation für die Region: Insgesamt wurden 11.313 Einsätze bewältigt, darunter 1.294 Notarzteinsätze. Die Teams legten dabei 283.861 Kilometer zurück und betreuten 16.018 Patienten. Darüber hinaus wurden bei 45 Ambulanzdiensten rund 670 Stunden geleistet. Bei 29 First-Responder-Einsätzen konnte schnelle Hilfe vor Ort sichergestellt werden. Auch im Bereich der Blutspende zeigte sich großes Engagement: Zwei Aktionen im Jänner und Juli verzeichneten insgesamt 535 Spender. Besonderer Dank galt Norbert Rücker für seine langjährige Organisation dieser wichtigen Termine.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrung &amp;amp; Co.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem Programm standen neben den Tätigkeitsberichten auch die Wahl von Kassaprüfern und Delegierten sowie die Segnung des neuen Führungsunterstützungsfahrzeugs. Die Jahreshauptversammlung machte einmal mehr den starken Zusammenhalt innerhalb der Rotkreuzabteilung deutlich. Ein großer Dank wurde allen ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitenden, Unterstützern sowie befreundeten Blaulichtorganisationen ausgesprochen – für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Bevölkerung. Aus Liebe zum Menschen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RK+Hohenems+JHV+16-25.jpg" length="172534" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/aus-liebe-zum-menschen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RK+Hohenems+JHV+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eindrücke aus Afrika</title>
      <link>https://www.rzg.at/eindrucke-aus-afrika</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eindrücke aus Afrika
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg 50plus Koblach erlebte eindrucksvollen Nachmittag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltreisender Helmut Huber präsentierte faszinierende Kurzfilme von Tierwelt, Natur und Kultur Afrikas und sorgte für einen abwechslungsreichen Nachmittag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder von Vorarlberg 50plus Koblach trafen sich im Foyer der DorfMitte zu einem informativen und eindrucksvollen Nachmittag. Weltreisender Helmut Huber wurde von Obmann Walter Ellensohn herzlich willkommen geheißen und präsentierte außergewöhnliche Kurzfilme von seinen abenteuerlichen Reisen. Den Auftakt bildete eine sozial hoch organisierte Erdhörnchenfamilie aus Botswana. Im Anschluss folgten eindrucksvolle Aufnahmen von Elefantenherden in Namibia, die auf der Suche nach Wasser durch die weite Landschaft ziehen, sowie Löwenfamilien mit Jungtieren und große Seebär-Kolonien an der Westküste Südafrikas.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch das Leben der letzten Nomaden Afrikas und der Buschleute in Botswana beeindruckte das Publikum. Den Abschluss bildeten Aufnahmen aus den botanischen Gärten am Fuße des Tafelbergs, wo die vielfältige einheimische Flora im Mittelpunkt stand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Nachmittag bot eine gelungene Mischung aus Information, Naturerlebnis und Reiseimpressionen und wurde von den Anwesenden mit großem Applaus aufgenommen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50pluskoblach.jpg" length="702750" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/eindrucke-aus-afrika</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50pluskoblach.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50pluskoblach.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam unterwegs für Kinder</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-unterwegs-fur-kinder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam unterwegs für Kinder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spendensammlung im April des Vorarlberger Kinderdorfes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Kinderdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Gemeinsam stark für starke Kinder“ startet das Vorarlberger Kinderdorf im April seine jährliche Haussammlung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 75 Jahren engagiert sich die Kinderschutzeinrichtung mit Sitz in Bregenz für benachteiligte Kinder und Jugendliche sowie Familien in Vorarlberg. Die Einrichtung betreut und stärkt Kinder, die in schwierigen Lebenssituationen aufwachsen, mit einem breiten Spektrum an Maßnahmen – von präventiven und ambulanten über stationäre Angebote bis hin zu therapeutischen und traumapädagogischen Programmen. Betont wird zudem, dass das Vorarlberger Kinderdorf nichts mit SOS-Kinderdorf zu tun hat, auf eine völlig eigenständige Entwicklung blickt und ausschließlich in Vorarlberg tätig ist. Die Spendensammlung des Vorarlberger Kinderdorfs wird von vielen ehrenamtlichen Sammlern unterstützt, die direkt an den Haustüren um Spenden bitten. Die Gelder kommen einer Vielzahl von Projekten zugute, die den Kindern helfen, ihre Stärken zu entdecken. Sie fließen in verschiedene Bereiche, die für das Wohl der Kinder und Jugendlichen entscheidend sind. Dazu gehören therapeutische Angebote wie spezielle Traumatherapie für Kinder und Jugendliche, die schwere Erlebnisse verarbeiten müssen, Bildungsförderung und erlebnispädagogische Freizeitprogramme. Zudem wird die Ehemaligenbegleitung über Spenden finanziert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Haussammlung_Ehrenamtliche_klein.jpg" length="614600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 08:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-unterwegs-fur-kinder</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Haussammlung_Ehrenamtliche_klein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Haussammlung_Ehrenamtliche_klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung des RC Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-des-rc-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung des RC Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RC Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rodelclub Sparkasse Bludenz, hielt vor kurzem seine Jahreshauptversammlung im Gasthaus Sternen in Bludenz ab. Der Club wurde 1958 gegründet und läutete so die Rodelära in den Alpensadt ein. Heute zählen die Bludenzer Rodel-Asse Thomas Steu sowie Yannick und Jonas Müller zur absoluten Weltspitze. Der Verein zeichnet sich auch durch seine hervorragende Nachwuchsarbeit aus. Aus Anlass der Jahreshauptversammlung wurde auch die Führungsspitze gewählt: Obmann Arthur Tagwerker, Obmann-Stellvertreterin Melanie Tagwerker, Kassier Meinrad Dünser, Schriftführerin Nina Tagwerker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ver)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/53dee36a-38d5-4284-a583-001cceeb735c.jpeg" length="245605" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-des-rc-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/53dee36a-38d5-4284-a583-001cceeb735c.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/53dee36a-38d5-4284-a583-001cceeb735c.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt bewegt - Wandern ohne Grenzen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vielfalt-bewegt-wandern-ohne-grenzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielfalt bewegt - Wandern ohne Grenzen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit großer Resonanz starteten die Naturfreunde Vorarlberg am vergangenen Samstag ihre erste Inklusionswanderung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 16 Wanderbegeisterte - Menschen mit und ohne Beeinträchtigung - machten sich gemeinsam mit vier ehrenamtlichen Begleitpersonen der Naturfreunde bei sonnigem Frühlingswetter auf den Weg. Die Route führte vom Bahnhof Schlins durch ein idyllisches Streuwiesenbiotop und entlang malerischer Baggerseen. Was den Tag so besonders machte, war das, was sich die Veranstalter erhofft hatten: gemeinsame Freude an der Bewegung, intensive Naturerlebnisse und ein herzliches Miteinander. Es entstand ein spürbares gegenseitiges Verständnis, geprägt von Rücksichtnahme, bereichernden Gesprächen und dem Abbau mancher - oft gedanklicher - Barrieren. Der gelungene Auftakt bestärkt die Naturfreunde Vorarlberg darin, künftig ein regelmäßiges Angebot an inklusiven Wanderungen zu schaffen. Die nächste Tour ist bereits in Planung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vielfalt+bewegt+-+Wandern+ohne+Grenzen+.jpg" length="461082" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 06:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vielfalt-bewegt-wandern-ohne-grenzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vielfalt+bewegt+-+Wandern+ohne+Grenzen+.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vielfalt+bewegt+-+Wandern+ohne+Grenzen+.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meiningen stärkt Brandschutz</title>
      <link>https://www.rzg.at/meiningen-starkt-brandschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meiningen stärkt Brandschutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Löschwasserversorgung in Meiningen wird modernisiert und ausgebaut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ortsfeuerwehr Meiningen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schwasser_Saugstelle_Meiningen_25_2.jpeg" length="1731300" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 05:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/meiningen-starkt-brandschutz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schwasser_Saugstelle_Meiningen_25_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lo-schwasser_Saugstelle_Meiningen_25_2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Coole Ideen für die Schule gesucht</title>
      <link>https://www.rzg.at/coole-ideen-fur-die-schule-gesucht</link>
      <description>Schule, Schüler, Ideen, Ideenwettbewerb,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Coole Ideen für die Schule gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüler können ihre Schule mitgestalten, Anmeldung bis 20. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MS Ludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Outdoor-Zelt für die MS Höchst und ein Spielbalkon für die MS Ludesch: All das wurde Realität, weil sich Jugendliche im Rahmen des Schüler-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           innen- und Schülerhaushalts demokratisch engagiert haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im kommenden Schuljahr geht das Beteiligungsformat in die nächste Runde: Vorarlberger Mittelschulen und AHS sind eingeladen, Demokratie im Schulalltag aktiv zu leben und ihre Schule mit eigenen Ideen mitzugestalten. Dazu bringen sie Ideen für Projekte zur Gestaltung ihrer Schule ein. Sie diskutieren die Vorschläge, stimmen demokratisch darüber ab und begleiten die Umsetzung der Gewinneridee. „Junge Menschen übernehmen Verantwortung – das lohnt sich“, betont Landesstatthalter Christof Bitschi. Gleichzeitig werde Demokratie im Schulalltag erlebbar gemacht. Der gesamte Beteiligungsprozess – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung – stärke Eigenverantwortung, Teamgeist und demokratisches Verständnis. Das Land Vorarlberg unterstützt dabei mit Material, Know-how und einem Umsetzungsbudget von 3.000 Euro, ohne dass der Schule Kosten entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Schuljahr 2026/2027 können sich zehn Mittelschulen und AHS bewerben. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge des Einlangens der Anmeldungen, wobei gleichzeitig auf eine möglichst ausgewogene regionale Verteilung geachtet wird. Anmeldung bis 20. Mai 2026 unter: www.vorarlberg.at/schuelerinnenhaushalt (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationsveranstaltung (online)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. April um 17 Uhr findet eine Online-Informationsveranstaltung statt, bei der das Format vorgestellt wird und offene Fragen geklärt werden können. Anmeldung per E-Mail an: mathis.dippon@vorarlberg.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SHH_MS+Ludesch_1.jpg" length="287261" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/coole-ideen-fur-die-schule-gesucht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SHH_MS+Ludesch_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SHH_MS+Ludesch_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage zur Altersfreundlichkeit</title>
      <link>https://www.rzg.at/umfrage-zur-altersfreundlichkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Umfrage zur Altersfreundlichkeit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam in Bregenz die Lebensqualität im Alter weiterentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürger:innen ab 65 Jahren sind eingeladen, vom 14. April bis 14. August 2026 an einer rund 15-minütigen Umfrage zur Altersfreundlichkeit in Bregenz teilzunehmen – online oder vor Ort – und so die Lebensqualität in der Stadt aktiv mitzugestalten. Die Landeshauptstadt Bregenz verfolgt das Ziel, in möglichst vielen Bereichen altersfreundlich zu sein und konnte in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umsetzen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um die Lebensqualität im Alter gezielt weiter zu verbessern, ist die persönliche Einschätzung der älteren Bevölkerung besonders wertvoll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Umfrage umfasst Aspekte der Wohnumgebung, der bestehenden Angebote für ältere Menschen sowie der persönlichen Lebenssituation. Nach Abschluss werden die Ergebnisse auf der Website der Stadt veröffentlicht; alle Angaben werden elektronisch gespeichert, vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alternativ kann die Befragung auch schriftlich ausgefüllt werden: Fragebögen liegen im Bürgerservice (Rathausstraße 4), im Stadtteilbüro an der Ach (Achsiedlungsstraße 43a) sowie im Lebensraum oder Stadtteilbüro Mariahilf (Clemens-Holzmeister-Gasse 2) auf und können dort direkt ausgefüllt oder mitgenommen und später wieder abgegeben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadt bedankt sich herzlich für die Teilnahme und das Engagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschermakgarten_3.jpg" length="193390" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/umfrage-zur-altersfreundlichkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschermakgarten_3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschermakgarten_3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Zuckergässele“ in Langenenslingen</title>
      <link>https://www.rzg.at/zuckergassele-in-langenenslingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Zuckergässele“ in Langenenslingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein unterhaltsamer und erlebnisreicher Nachmittag erlebten die PVÖ Mitglieder im „Zuckergässele“. Nach Kaffee und Kuchen zeigte uns Herr Stehle wie man die Momele und rote Zuckerhasen herstellt. Seine unterhaltsame Art begeisterte Alle. Danach hatte jeder noch Zeit die Süßigkeiten einzukaufen. Anschließend wurden wir mit einer herzhaften Vesper mit Biegele und Leberkäse verwöhnt. Der Vorstand bedankte sich für die Teilnahme und gut gestärkt und gelaunt traten wir die Heimreise an. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zuckerga-ssele+20260326_133927-1-.jpg" length="516105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zuckergassele-in-langenenslingen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zuckerga-ssele+20260326_133927-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zuckerga-ssele+20260326_133927-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre Nofler Chörle</title>
      <link>https://www.rzg.at/40-jahre-nofler-chorle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Jahre Nofler Chörle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jubiläumskonzerte am 18. und 19. April
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: lins.photography
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vor 40 Jahren begann in Nofels eine kleine Singgruppe Messen musikalisch zu gestalten. Das Jubiläum wird dieses Wochenende mit zwei Auftritten gefeiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit viel Freude und Engagement hat sich im Laufe der Jahrzehnte aus der Singgruppe ein großer, vielseitiger Chor entwickelt, der heuer sein 40-jähriges Jubiläum feiern kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Zurück und in die Zukunft“ gibt der Chor am Samstag, 18. April 2026, um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 19. April, um 10.45 Uhr in der Pfarrkirche Nofels seine Jubiläumskonzerte, zu denen alle Freunde und Interessierten herzlich eingeladen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Konzert erklingen musikalische Highlights aus den vergangenen Jahrzehnten, die die Geschichte und Entwicklung des Chores widerspiegeln. Gleichzeitig dürfen sich die Besucher auf neu einstudierte Lieder freuen, die den Blick in die musikalische Zukunft richten. Begleitet wird der Chor von einer Band, die dem Programm zusätzliche Klangfarben verleiht. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den bewährten Händen von Chorleiter Leo Summer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da wenige Parkplätze vorhanden sind, wird eine stressfreie Anreise mit dem Bus empfohlen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nofler+Cho-rle+-+lins.photography.jpg" length="752498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/40-jahre-nofler-chorle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nofler+Cho-rle+-+lins.photography.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nofler+Cho-rle+-+lins.photography.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klangvoll in den Frühling</title>
      <link>https://www.rzg.at/klangvoll-in-den-fruhling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klangvoll in den Frühling
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesangverein Konkordia präsentiert vielseitige Frühlingskonzerte in Lustenau und Hard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei musikalische Frühlingsabende mit Chor, Instrumentalisten und internationalen Hits verspricht beste Unterhaltung für die Besucher.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Chor, ein Klavier, ein Drummer und ein Bläserquintett – der Gesangverein Konkordia Lustenau setzt bei seinen Frühlingskonzerten auf musikalische Vielfalt. Am Samstag, 18. April, laden die Sänger zu einem abwechslungsreichen Konzertabend ins Theresienheim ein. Unter der Chor- und Gesamtleitung von Maria Schönenberger erwartet das Publikum ein buntes Programm mit zwölf Liedern aus aller Welt. Von Pop über Schlager bis hin zu bekannten Evergreens spannt sich der musikalische Bogen. Unterstützt wird der Chor dabei von Lehrkräften und Schülern der Rheintalischen Musikschule, die dem Abend zusätzliche klangliche Akzente verleihen. Der Konzertabend beginnt um 18 Uhr mit einem geselligen Sektempfang, bevor um 19 Uhr die Musik im Mittelpunkt steht. Auch nach dem Konzert sind die Besucher eingeladen, bei feiner Bewirtung noch zu verweilen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer am Samstag nicht dabei sein kann, hat bereits am darauffolgenden Tag eine weitere Gelegenheit: Am Sonntag, 19. April, findet ein zweites Frühlingskonzert des Gesangverein im Kammgarn in Hard statt. Dort startet der Sektempfang um 17 Uhr. Tickets für die Konzerte sind über die Vereinswebsite erhältlich, etwaige Restkarten liegen an der Abendkasse auf. Der Gesangverein freut sich auf zahlreiche Besucher und stimmungsvolle Abende im Zeichen des Frühlings. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Konkordia+16-25.jpg" length="485106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:00:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Konkordia+16-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Konkordia+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfarrgaukelei in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/pfarrgaukelei-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pfarrgaukelei in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Spätlese &amp;amp; friends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Theaterverein Vorarlberger Spätlese &amp;amp; friends lädt am Samstag, dem 18. April, um 18 Uhr zu einem unterhaltsamen Theaterabend in den Pfarrsaal St. Gebhard nach Bregenz ein. Auf dem Programm stehen humorvolle, gesellschaftskritische und groteske Stücke sowie Gesang und Musik. Elisabeth Riem und Anita Ohneberg zeichnen für die Leitung verantwortlich, Albert Riem sorgt für den guten Ton und das rechte Licht. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen. Der Reinerlös kommt unter anderem den notwendigen Sanierungsarbeiten an der Orgel zugute. Kartenreservierung bei Obfrau Anita Ohneberg (anita.ohneberg@gmx.at) oder im Haus der Kirche, Tel. 05574 90180 (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfarrgaukelei.jpg" length="242574" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/pfarrgaukelei-in-bregenz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfarrgaukelei.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfarrgaukelei.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Rekruten angelobt</title>
      <link>https://www.rzg.at/40-rekruten-angelobt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Rekruten angelobt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesheer zu Gast in Schwarzach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Land Vorarlberg / 7PRO.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Vorarlberger Rekruten, die im März zum Bundesheer eingerückt sind, wurden vergangenen Freitag in Schwarzach angelobt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sicherheitslandesrat Daniel Allgäuer unterstrich die Bedeutung dieses Aktes als Bekenntnis zum Staat, zur Bevölkerung und zu deren Sicherheit: In einer Zeit, in der vieles unsicher geworden ist, brauche es Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und im Ernstfall für andere da zu sein. Allgäuer verwies auf die aktuelle globale Gefahrensituation durch Kriege, Cyberangriffe und hybride Bedrohungen und er betonte die Wichtigkeit des Bundesheers angesichts dieser Entwicklungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die beim Festakt in Schwarzach angelobten Soldaten werden nach ihrer Basisausbildung beim Militärkommando Vorarlberg als Pioniere in Bregenz oder Funktionssoldaten (Wartung, Betreuung, Küche) in Bludesch eingesetzt. Während des Sommers stehen sie zudem als Katastrophenhelfer für alle möglichen Einsätze in ganz Vorarlberg zur Verfügung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13592+Angelobung+der+Soldaten-+O-sterreichisches+Bundesheer+%28130%29.jpg" length="1226423" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/40-rekruten-angelobt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13592+Angelobung+der+Soldaten-+O-sterreichisches+Bundesheer+%28130%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13592+Angelobung+der+Soldaten-+O-sterreichisches+Bundesheer+%28130%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BMX-Fahrer in Volketswil erfolgreich</title>
      <link>https://www.rzg.at/bmx-fahrer-in-volketswil-erfolgreich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BMX-Fahrer in Volketswil erfolgreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMX Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volketswil war die zweite Station der Deutschschweizer BMX-Meisterschaften. Mit dabei auch das Bludenzer BMX-Sparkassenteam. Feanor Marte (Boys U16) und Paikea Marte (Women 16+), beide auch Mitglieder des österreichischen Nationalkaders, platzierten sich mit zwei zweiten Rängen jeweils auf dem Podest. Elrich Marte, der Jüngste im Bunde, fuhr in der Klasse Boys U8 auf den 6. Rang, Feenja Marte, die bei den Jungs ihre Rennen bestreiten muss, belegte den 17. Rang. Emil Oppel (Boys U10) bot mit dem 6. Rang in der Kategorie Boys U10 ebenfalls eine überzeugende Leistung. Felix Peschl (Boys U16) und Luka Oppel (Boys U14) fuhren ins kleine Finale und belegten dort die Plätze 11 und 15. Samuel Muther (Boys U12) erreichte mit dem 18. Rang das C-Finale. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_180944+%28002%29.jpg" length="306196" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 05:30:08 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_180944+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260410_180944+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für ein sauberes Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/fur-ein-sauberes-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für ein sauberes Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige zeigten bei Landschaftsreinigung Einsatz für Natur und Lebensraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insgesamt waren rund 600 Freiwillige im Einsatz, darunter auch die Volksschulen St. Peter und Obdorf, die bereits im Vorfeld eigenständig Sammelaktionen durchgeführt haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen machten sich die Helferinnen und Helfer daran, achtlos entsorgten Müll aus der Natur zu entfernen – mit besonderem Fokus auf Flussufer, Bachläufe und öffentliche Grünflächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt wurden rund 4,9 Tonnen Restmüll sowie etwa 780 Kilogramm Alteisen gesammelt und anschließend im Altstoffsammelzentrum entsorgt. Besonders erfreulich war die große Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die mit viel Einsatz dutzende Müllsäcke füllten und so ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein setzten. Bürgermeister Simon Tschann, der persönlich mitanpackte, betont: „Diese gemeinsame Aktion zeigt, wie stark der Zusammenhalt in Bludenz ist – und dass jede helfende Hand zählt.“ Die Mitarbeiter des Bauhofs sorgten im Anschluss für den Abtransport des gesammelten Mülls entlang der Straßen. Insgesamt beteiligten sich rund 30 Vereine an der Reinigungsaktion und leisteten damit einen wertvollen Beitrag für ein sauberes und lebenswertes Bludenz. In Außerbraz wurde die Landschaftsreinigung ebenfalls erfolgreich durchgeführt: Die Bewohner waren am Samstagnachmittag im Einsatz und befreiten, ausgestattet mit Zange und Müllsäcken, ihren Stadtteil von achtlos weggeworfenem Abfall. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung-Bludenz-Kneippverein.jpg" length="828607" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 05:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fur-ein-sauberes-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung-Bludenz-Kneippverein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung-Bludenz-Kneippverein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fürspruch für Siegerprojekt</title>
      <link>https://www.rzg.at/furspruch-fur-siegerprojekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fürspruch für Siegerprojekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kammer der Ziviltechniker:innen stellt sich hinter die Vogewosi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Raumplanung/Land Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kritik an der Neugestaltung der Südtirolersiedlung an der Rheinstraße in Bregenz reist nicht ab. Jetzt schaltet sich auch die Kammer der Ziviltechniker:innen für Tirol und Vorarlberg ein. Sie weist Kritik an den Plänen für den Neubau zurück und verteidigt das laufende Wettbewerbsverfahren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Südtirolersiedlungen sind ein gebautes Stück Geschichte. Sie wurden Anfang der 1940er-Jahre für Familien erstellt, die im Zuge des „Hitler-Mussolini-Abkommens“ aus Südtirol kamen. Sie wurden vom Stuttgarter Architekten Helmut Erdle (1906–1991) geplant und sind architektonisch von der Gartenstadtbewegung und der Stuttgarter Schule geprägt. Während einige, wie in Bludenz, als „Schmuckstücke“ saniert werden, gibt es in Bregenz, Abrisspläne, die auf Widerstand stoßen. Auch vonseiten des Vorarlberger Architekturinstitutes (VAI). So fordert Direktorin Verena Konrad mehr Weitsicht: Natürlich werde es immer wieder Neubau geben müssen. Aber die Frage sei: Muss der auf Kosten von wirklich kulturhistorisch relevanten Siedlungen gehen? Wir würden außerdem die Ressourcen und die Energie, die in diesen Gebäuden stecken, grundlegend falsch bewerten, denn würde man das in die Berechnungen mit einbeziehen, dann wäre die Rechnung natürlich anders.“ Zudem spricht sich Konrad an dieser Stelle für eine Änderung der Förderung von Sanierungen im öffentlichen sozialen Wohnungsbau aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führspruch durch Kammer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt schaltet sich jedoch die Kammer der Ziviltechniker:innen ein und stellt sich hinter die Vogewosi indem sie bei der Südtirolersiedlung in der Rheinstraße ein „vorbildlich durchgeführtes Wettbewerbsverfahren“ sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt basiere auf einem mehr als fünfjährigen, begleiteten Planungsprozess, in dem unterschiedliche Szenarien, angefangen bei der vollständigen Erhaltung bis hin zu Neubauten, geprüft wurden. Eine komplette Sanierung sei aus wirtschaftlichen Gründen schlichtweg nicht umsetzbar, betont Architekten-Sektionsvorsitzende Carmen Schrötter-Lenzi. Auch alternative Sanierungsansätze hätten sich im Vergleich nicht durchgesetzt. Sie hätten entweder zu hohe Kosten verursacht oder bei der städtebaulichen Qualität oder der Umsetzbarkeit nicht überzeugen können. „In diesem Fall würde aus einem gemeinnützigen Wohnbauprojekt eine hochpreisige Wohnanlage werden“, erklärt Schrötter-Lenzi. Dies widerspreche dem Auftrag des gemeinnützigen Wohnbaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dem schließt sich Kammerpräsident Hanno Vogl-Fernheim an: „Aus meiner Erfahrung mit Südtirolersiedlungen in Tirol, wo von Neubau über Abriss bis Sanierung mehrere Varianten umgesetzt wurden, ist die Sanierung oft wirtschaftlich nicht tragbar.“ Der aufwendige Prozess der Vogewosi mit einem Ideen- und einem Realisierungswettbewerb sei im Wohnbau alles andere als selbstverständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Siegerprojekt sieht vor, dass 80 der derzeit 280 Wohnungen bestehen bleiben, während durch Neubauten Platz für insgesamt rund 320 Wohnungen entsteht. Das Areal rund um den Südtiroler Platz soll als identitätsstiftendes Zentrum weiterentwickelt werden. Das sei laut Kammer eine realistischen Lösung, die leistbaren Wohnraum schaffe und dies mit der Weiterentwicklung bestehender Qualitäten verbinde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schwammstadtprinzip
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit reagiert die Kammer unter anderem auch auf die Kritik von Architekt Gerold Strehle, der am Masterplan für den Neubau der Südtirolersiedlung zweifelt. Strehle zeigt sich überzeugt, dass mit der entsprechenden Fachkenntnis eine Sanierung und Aufstockung möglich wäre. Dies würde nicht nur mehr leistbaren Wohnraum, sondern auch andere Qualitäten wie das Schwammstadtprinzip ermöglichen. (pd/mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+2024.jpg" length="560980" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 04:00:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht, Fotogalerie ansehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post3fed914d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Tschann Keller Nüziders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0389+2.jpg" length="755767" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:51:53 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Bilderarchiv</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kindercafé am 18. April</title>
      <link>https://www.rzg.at/kindercafe-am-18-april</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kindercafé am 18. April
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielen, mitmachen, Spaß haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Udo Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nächste Kindercafé findet am Samstag, 18. April 2026, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Kindercafé ist ein Projekt der Stadt, bei dem Schulkinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren gemeinsam Ideen entwickeln, spielen und Spaß haben können. Ein weiterer Termin ist am 30. Mai, ebenfalls von 9.30 bis 12.30 Uhr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungsort ist die Jugendanlaufstelle JUB in der Mariahilfstraße 67. Die Teilnahme kostet 2 Euro und ist vor Ort zu bezahlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnehmerzahl ist jedoch auf maximal 25 Schulkinder begrenzt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Fragen steht Christine Ritscher vom Familienservice unter der Mailadresse christine.ritscher@bregenz.at oder telefonisch unter 0664 614 1171 zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindercafe.jpg" length="381704" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:00:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Große Freude zum Baubeginn</title>
      <link>https://www.rzg.at/groe-freude-zum-baubeginn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Große Freude zum Baubeginn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangene Woche erfolgte der offizielle Startschuss für den Messepark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land/7 Pro.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem symbolischen Spatenstich wurde die Erweiterung des Dornbirner Messeparks eingeleitet - erste Abbrucharbeiten laufen bereits.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einer intensiven Vorbereitungszeit sind nun kurz nach Ostern endlich die Bagger beim Messepark aufgefahren. In der ersten Bauphase wird der Parkplatz Ost beim Interspar mit den angrenzenden Gebäudeteilen abgebrochen. Anschließend beginnt hier der Aushub für die neue Tiefgarage. Der Messepark und der Interspar sind ab diesem Zeitpunkt über das bestehende Parkdeck und die Lifte sowie über den Parkplatz West direkt und bequem erreichbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend intensiv waren die vergangenen Wochen und Monate der Vorbereitung. „Ein Meisterwerk der Koordination und Planungsarbeit ist vollbracht, Architekten, Projektsteuerer und ausführende Firmen haben in überdurchschnittlicher und in eng abgestimmter Zusammenarbeit den zeitgerechten Start ermöglicht“, so Eigentümervertreter Guntram Drexel beim Spatenstich, an dem neben Messepark-Geschäftsführerin Nicole Schedler und JDL-Geschäftsführer Anton Gustav Birnbaum auch der Dornbirner Bürgermeister Markus Fäßler, Vizebürgermeister Alexander Juen, Landeshauptmann Markus Wallner und Wirtschaftslandesrat Marco Tittler teilnahmen. Der Landeshauptmann erklärte dazu: „Es ist sehr erfreulich, dass das Projekt nun in die Umsetzung geht. Damit entstehen durch das Upgrade  neue Chancen und ein Mehrwert für die Region und ihre Bewohner.“ Die erste Bauphase soll Anfang 2028 abgeschlossen sein. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spatenstich+Messepark_7PRO+16-25.jpg" length="471145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/groe-freude-zum-baubeginn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spatenstich+Messepark_7PRO+16-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spatenstich+Messepark_7PRO+16-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Waidmannsheil“ bei der Jäger-Ski-Weltmeisterschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/waidmannsheil-bei-der-jager-ski-weltmeisterschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Waidmannsheil“ bei der Jäger-Ski-Weltmeisterschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marie Schilcher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 230 Jägerinnen und Jäger aus sechs Nationen kämpften bei der 14. Jäger-Ski-WM im Montafon um den begehrten Titel. Als Sieger der beiden Disziplinen setzten sich die Schweizerin Juliane Bratke und der Deutsche Philip Plath durch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum 14. Mal stellten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Ungarn und Italien dem besonderen Wettkampfformat und bewiesen ihr Können sowohl am Schießstand als auch auf der Piste. Den Auftakt bildete ein exklusiver Genussabend im neuen Kapellrestaurant am Hochjoch, der den feierlichen Rahmen für ein Wochenende im Zeichen von Sport, Kulinarik und Kameradschaft setzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wettkampf in beeindruckender Naturkulisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das jagdliche Schießen fand in der wildromantischen Bürser Schlucht statt. Geschossen wurde mit Strasser-Standgewehren an vier Stationen. Neben sportlichem Ehrgeiz standen auch hochwertige Warenpreise und traditionelle Abschüsse für die Tagesbesten im Mittelpunkt. Begleitend präsentierten Ausstellerinnen und Aussteller ihre Produkte – von Bekleidung bis hin zu hochwertiger Jagdausstattung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Präzision und Konzentration
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag folgte der sportliche Höhepunkt: Am Golm absolvierten die Jägerinnen und Jäger einen Riesenslalom in zwei Durchgängen. Ergänzt wurde der Bewerb durch eine Schießdisziplin, bei der neben Präzision auch Konzentration gefragt war. Entscheidend für den Gesamtsieg war nicht die Geschwindigkeit, sondern die geringste Zeitdifferenz zwischen den Läufen sowie die erzielte Ringzahl beim Schießen. Treffsicherheit und ein gutes Gespür für die eigene Geschwindigkeit bewies dabei Juliane Bratke aus der Schweiz. Bei den Herren schaffte es Philip Plath aus Deutschland ganz oben aufs Treppchen. Den Sieg in der Mannschaftswertung holte sich das Team „ReHiGa-Böcke Sevelen“ mit Philip Plath, Seppi Meier, Albert Tischhauser und Michael Gonschorek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feierlicher Abschluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Siegerehrung im Genießerhotel Montafoner Hof in Tschagguns bildete den feierlichen Abschluss der Jäger-Ski-WM im Montafon. Beim Abschlussabend wurde die Fahne feierlich an den nächsten Austragungsort übergeben: Die 15. Jäger-Ski-WM findet nächstes Jahr im Südtiroler Sarntal statt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JSWM+%28c%29+marie+schilcher-32.jpg" length="297638" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/waidmannsheil-bei-der-jager-ski-weltmeisterschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JSWM+%28c%29+marie+schilcher-32.jpg">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spannung bis zum letzten Schuss</title>
      <link>https://www.rzg.at/spannung-bis-zum-letzten-schuss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannung bis zum letzten Schuss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altach wird zum zweiten Mal zur Bühne für das Bundesliga-Finale im Schießsport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: USG Altach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KOM in Altach wird am Wochenende zur Bühne für das Finale der besten Sportschützen Österreichs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende richtet die Union Schützengilde Altach das Bundesliga-Finale der Luftdruckwaffen aus. Am 18. und 19. April treffen dabei die besten Teams aus ganz Österreich aufeinander, um in packenden Duellen die Meistertitel zu ermitteln. Die USG Altach geht dabei als Titelverteidiger ins Rennen und zählt auch heuer wieder zu den Topfavoriten. Bereits in der Vorrunde zeigte das Team starke Leistungen und unterstrich seine Stellung in der österreichischen Schützenelite. Grundlage des Erfolgs ist eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Nationalkaderschützen und talentierten Nachwuchsathleten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den prägenden Gesichtern der Mannschaft zählen unter anderem Marlene Pribitzer, eine der besten Schützinnen Österreichs und Olympia-Teilnehmerin, sowie Sheileen Waibel, ebenfalls fix im Nationalteam und international erfolgreich. Ergänzt wird das Team durch Patrick Diem als konstanten Leistungsträger, Nachwuchstalent Kiano Waibel sowie den erfahrenen Thomas Mathis, der immer wieder in entscheidenden Momenten seine Routine ausspielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Finalturnier startet am Samstag um 10 Uhr mit den Halbfinalduellen der Jugendbundesliga im Luftgewehr und Luftpistole. Am Nachmittag folgen ab 14.30 Uhr die Halbfinals der Bundesliga. Gastgeber Altach greift dabei um 16 Uhr ins Geschehen ein und trifft auf die Sportschützen aus Scheffau. Am Sonntag stehen ab 9 Uhr die Jugendfinalspiele auf dem Programm, ehe ab 14 Uhr die Entscheidungen in der Bundesliga fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gastgeber der USG Altach verfolgen ein klares Ziel: Der Titel soll erneut ins Ländle geholt werden. „Die Chancen sind groß, aber es kommt immer auf die Tagesverfassung an“, so die Altacher Vereinsverantwortlichen im Vorfeld. Zuschauer sind an beiden Tagen herzlich willkommen und dürfen sich auf hochklassigen Schießsport und spannende Entscheidungen freuen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:00:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großer Applaus in Tosters</title>
      <link>https://www.rzg.at/groer-applaus-in-tosters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großer Applaus in Tosters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pepi Mehrle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Ostersonntag feierte die Pfarrgemeinde Tosters gemeinsam mit Generalvikar Hubert Lenz einen festlichen Gottesdienst zur Auferstehung Christi.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Musikalisch stand die Feier im Zeichen von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Liederhort Tosters führte unter der Leitung von Bernd H. Becher die Missa Brevis in C anlässlich von Mozarts 270. Geburtstag auf. Begleitet wurde der Chor von Musikerinnen und Musikern der Klassen Judith Bechter, Dora Kutschi, Regina Florey und Herbert Walser-Breuß der Stella Privathochschule für Musik. Vier erfahrene Solistinnen und Solisten sorgten gemeinsam mit dem Ensemble für eine klanglich ausgewogene und stilistisch sichere Darbietung, begleitet von Mykola Myroshnychenko an der Orgel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt war das Halleluja aus Händels Messias, das vor dem gemeinsamen Osterlied erklang und vom Publikum mit großem Applaus gewürdigt wurde. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image001-d76e69a5.jpg" length="291442" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:30:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kabarett mit Biss und Herz</title>
      <link>https://www.rzg.at/kabarett-mit-biss-und-herz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kabarett mit Biss und Herz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 17. April, um 20 Uhr bringt Christine Eixenberger ihr fünftes Bühnenprogramm „Volle Kontrolle“ in der Zirkushalle Dornbirn auf die Bühne. Mit scharfem Witz und viel Energie nimmt sie die Tücken des modernen Zusammenlebens unter die Lupe: Aus „Ich und Du“ wird „Wir“ – inklusive Alltagschaos, großer Fragen und kleiner Krisen. Zwischen Beziehung, Bürokratie und Weltgeschehen überzeugt sie mit Humor, Tiefgang und einer ordentlichen Portion Pragmatismus. Auch aktuelle Themen greift sie pointiert auf und verbindet Persönliches gekonnt mit gesellschaftlichen Beobachtungen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kaberett+Zirkushalle+16-25.jpg" length="664249" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:00:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Prachtvoller Osterbrunnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/prachtvoller-osterbrunnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prachtvoller Osterbrunnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tagesausflug der PVÖ Ortsgruppe Dornbirn ging nach Schechingen zum Osterbrunnen. Im Bus wurden die Mitglieder von Obfrau-Stellvertreterin Henriette mit einem kleinen Ostergeschenk überrascht. Nach einem guten regionalen Mittagessen begrüßte uns Frau Jekel am Osterbrunnen und sie erzählte die Entstehung und die ehrenamtliche Arbeit. Über 13.400 handbemalte Eier konnten wir bestaunen. Bei selbstgemachten Kuchen, Torten und Kaffee ließen wir den Nachmittag ausklingen bevor wir die Heimreise antraten. Obfrau Sabine bedankte sich bei allen und würde sich freuen, wenn beim nächsten Ausflug wieder alle dabei sind. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterbrunnen+fu-r_Inserat-1-.jpg" length="731084" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:30:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterbrunnen+fu-r_Inserat-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterbrunnen+fu-r_Inserat-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein jeder schau vor  seiner Tür ...</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-jeder-schau-vor-seiner-tur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mario-Beib-Web.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mario Beib
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein jeder schau vor
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           seiner Tür ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Energie und Energiekosten sind nicht nur in Österreich und auch in Vorarlberg ein heikles Thema.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In vielen Teilen Deutschlands tummeln sich Windkraftanlagen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           in anderen kann man vor lauter Photovoltaik nichts sehen. Die Energiewende scheint in riesigen Schritten zu kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wären da nicht die, die bremsen. Der Strom komme doch eh aus der Steckdose, und diese Ökoanlagen seien doch nur Schandflecke und zudem unter anderem wegen des Tierschutzes nicht tragbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Müllverbrennungsanlagen mit Energiegewinnung kommen dann noch die „Geruchsbeläsitigung“ und die „Abgase“ vor Ort erschwerend zum Tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der hiesigen Region sind die Argumente offensichtlich nicht anders. Kaum werden Gutachten etwa für Windkraft gemacht, kommen Nörgler und Gegner zum Vorschein. Sie bedienen sich fast ausschließlich der gleichen Wortwahl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ähnliches passiert gerade in Frastanz. Ein ortsansässiges Unternehmen möchte mit einer eigenen Müllverbrennungsanlage Energie herstellen, für den eigenen Betrieb und als Nahwärme auch für ganz Frastanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch ist alles in der Planungsphase, und doch erhebt sich in der ganzen Region Widerstand. Gegen? Ja, wogegen denn nur?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptsächlich gegen die Abgase? Doch haben sich alle mal gefragt, ob durch ein solches Projekt der eigene CO2-Abdruck auf längere Sicht nicht wesentlich kleiner werden oder Frastanz sich von fossiler Energie lösen kann, wenn ein Versorger viele Öl- und Gasheizungen ersetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn das mit den Abgasen kann mit moderner Technik sicherlich gelöst werden. Dann schauen (hoffentlich) alle vor die eigene Tür, da hat es Energie genug dafür ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-jeder-schau-vor-seiner-tur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Boden – weit mehr als Dreck</title>
      <link>https://www.rzg.at/boden-weit-mehr-als-dreck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Boden – weit mehr als Dreck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag in Landesbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bodenkundler Walter Fitz und Landschaftsplanerin Simone König beleuchten am Donnerstag, 16. April, im Kuppelsaal in der Landesbibliothek in Bregenz die Funktionen und Bedeutung des Bodens für unser Leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vortrag behandelt unter anderem Bodenentstehung, Bodenbeschaffenheit und praktische Maßnahmen zum Bodenschutz. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Bodenkundler Walter Fitz und die Landschaftsplanerin Simone König behandeln das Thema Boden vielfältig und praxisnah: von Bodenentstehung und Bodenbeschaffenheit über wichtige Funktionen des Bodens bis hin zu Möglichkeiten der einfachen Bodenentsiegelung und naturnahen Begrünung im eigenen Umfeld.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sichtbar und greifbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit die Inhalte nicht nur theoretisch bleiben, werden vor Ort verschiedene Bodenprofile präsentiert. Diese machen die Beschaffenheit und die Schichten des Bodens direkt sichtbar und greifbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLK_Veranstaltung+VLB160426c_%28c%29_privat.jpg" length="148936" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/boden-weit-mehr-als-dreck</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLK_Veranstaltung+VLB160426c_%28c%29_privat.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLK_Veranstaltung+VLB160426c_%28c%29_privat.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Stimmen in Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/junge-stimmen-in-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Junge Stimmen in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesjugendsingen 2026 mit Wertungssingen und einem Festakt am Marktplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Hartwig Hellrigl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Noch bis morgen Freitag, 17. April wird das Kulturhaus in Dornbirn zum Treffpunkt für Kinder- und Jugendchöre.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Landesjugendsingen Vorarlberg präsentieren Chöre und Vokalensembles aus dem schulischen und außerschulischen Bereich ihre Programme und sammeln wertvolle Erfahrung im öffentlichen Auftreten. Das Landesjugendsingen ist Teil des Österreichischen Jugendsingens, das seit 1947 der Förderung des chorischen Singens dient und im Dreijahres Rhythmus auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene organisiert wird. Teilnahmeberechtigt sind Kinder- und Jugendchöre beziehungsweise Vokalensembles, deren Teilnehmende zwischen sechs und 24 Jahre alt sind. Die Teilnehmenden stellen sich dazu einer Fachjury, die jene Chöre ermittelt, die Vorarlberg beim Bundesjugendsingen 2026 vom 29. Juni bis 2. Juli in Linz vertreten werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Wertungssingen am Mittwoch und Donnerstag im Kulturhaus bildet das „Innenstadtsingen“ am Dornbirner Marktplatz am Freitag, 17. April um 9.45 Uhr den Start in den Abschlusstag. Anschließend geht es um 11 Uhr im Kulturhaus mit dem Festakt weiter, bei dem die Ergebnisse des Wertungssingens bekannt gegeben werden. Sowohl das Wertungssingen als auch der Festakt sind öffentlich zugänglich, der Eintritt ist frei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+16-25.JPG" length="315458" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 04:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/junge-stimmen-in-dornbirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+16-25.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesjugendsingen+16-25.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorklöschtner Fescht</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorkloschtner-fescht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorklöschtner Fescht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buntes Programm für die ganze Familie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 18. April 2026, verwandeln Vereine, Institutionen und Gastronom:innen den Kirchplatz und den Park Mariahilf wieder in ein buntes Festgelände.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab 12 Uhr geht’s los: Auf die kleinen Besucher:innen warten Hüpfburg, Mal- und Bastelstationen, Tischkicker, Bottle Flip, Schach und sogar Rudern auf dem Ergometer. Wer es ruhiger mag, ist bei „Fit mit Smovey“ mit Elisabeth Mayer bestens aufgehoben. Für Action bei Kindern und Jugendlichen sorgt – wie jedes Jahr – auch die Feuerwehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Musikalisch eröffnen die „Rookies“ der Mittelschule Bregenz, gefolgt vom LMC Chor unter der Leitung von Thomas Gertner. Der Achchor lädt zum Mitsingen ein, bevor „Stargazer“ für Stimmung sorgt. Den Abschluss macht die Band „Untiled“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für kulinarische Highlights sorgen unter anderem: Handball Bregenz, DER INDER Curry on Wheel, Eislädele, Pfarre Mariahilf, Muslimische Jugend Österreich, Afrikanischer Kulturverein, ATIB-Verein und DevelopeDance. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorkloschtner+Fescht_Feuerwehr.JPG" length="465531" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vorkloschtner-fescht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorkloschtner+Fescht_Feuerwehr.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorkloschtner+Fescht_Feuerwehr.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend zwischen Hoffnung und Frust</title>
      <link>https://www.rzg.at/jugend-zwischen-hoffnung-und-frust</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugend zwischen Hoffnung und Frust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 14 österreichischen Pädagogischen Hochschulen, darunter auch jene in Feldkirch, haben eine neue Jugendstudie namens „Lebenswelten 2025“ durchgeführt. Von Vorarlberg bis zum Burgenland haben 15.000 Schüler zwischen 13 und 18 Jahren teilgenommen. Vergangene Woche wurde die Studie präsentiert. Das zentrale Ergebnis: Obwohl die junge Generation in einer Welt voller Unsicherheiten aufwächst, bleibt sie hoffnungsvoll und blickt optimistisch in ihre Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig gibt es aber auch alarmierende Ergebnisse. Zum einen die Unzufriedenheit der Jugendlichen mit der Demokratie. Zwar sind junge Menschen politisch offen, interessiert und bereit zur Mitgestaltung – zugleich aber tief enttäuscht. Die Schüler fühlen sich nicht gehört und zu wenig eingebunden in das demokratische System. Entscheidungen würden über ihre Köpfe hinweg getroffen. Die Folge: Eine wachsende Zahl junger Menschen wendet sich extremen Kräften zu. Ob aus Überzeugung oder aus Frust, bleibt offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alarmierend sind auch die Ergebnisse zur Gesundheit und dem Wohlbefinden der Jugendlichen. Die Daten zeigen eine deutliche Verschlechterung und „ein erhebliches Ausmaß an psychischen als auch körperlichen Beschwerden“. Jeder Dritte ist laut Studie dauernd oder oft schlecht gelaunt, hat Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Einschlafprobleme. Junge Frauen und Jugendliche mit hohem Sozialstatus sind davon besonders betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, die Stimmen der Jugendlichen ernst zu nehmen. Die Ergebnisse der Studie sollten berücksichtig werden – jetzt sind die Erwachsenen am Zug. Bildungsminister Christoph Wiederkehr kündigte an, die politische Bildung noch stärker im Unterricht zu verankern. Außerdem verweist er auf die ohnehin geplante Verdoppelung des psychosozialen Personals an den Schulen in den kommenden zwei Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Adaptierung von Lehrplänen und eine verbesserte medizinische Unterstützung ist eine Notwendigkeit. Daneben müssten aber auch der wachsende schulische Druck und die gesellschaftlichen Erwartungen kritisch hinterfragt werden. Anstatt zu erwarten, dass sich junge Menschen immer wieder „anpassen“, sollten die Ursachen für Stress und andere gesundheitliche Beschwerden herausgefunden und – wenn möglich – beseitigt werden. Das geplante Verbot von Social Media unter 14 Jahren könnte ein erster Schritt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterstützen wir unsere Jugend - sodass die Hoffnung auf eine gute Zukunft gegenüber dem Frust überwiegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:02:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jugend-zwischen-hoffnung-und-frust</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>In den Tiefen des Bodensees</title>
      <link>https://www.rzg.at/in-den-tiefen-des-bodensees</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In den Tiefen des Bodensees
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstellung des Vorarlberger Künstlers Drago Persic im Bildraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Bildrecht, Wien 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Bildraum Bodensee (Seestraße 5, Bregenz) zeigt Werke des in Vorarlberg aufgewachsenen Künstlers Drago Persic. Die Ausstellungseröffnung erfolgt am Samstag, 18. April, um 16 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit „Tiefer Schweb“ nimmt der in Vorarlberg aufgewachsene Künstler Drago Persic, Träger des Vorarlberger Kulturpreises 2019, Bezug auf die tiefste Zone des Bodensees, jene Wasserschicht, in der die Dynamik der Oberfläche einer stillen, kühlen Ruhe gewichen ist. Im Spannungsfeld zwischen Dramatik und kontemplativer Gelassenheit zeigen sich auch die im Bildraum Bodensee präsentierten Ölgemälde des Künstlers.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die erzählerischen Sequenzen in den Bildern von Drago Persic zeigen eine eindrucksvolle filmische Ästhetik. Darstellungen brennender Flöße und sinkender Boote sind von beklemmender Intensität, während das fotorealistisch ausgeführte Bildnis einer Jugendlichen und das Renaissance-Porträt eines jungen Mannes eine beseelte Ruhe ausstrahlen. Zentrales Motiv der Ausstellung sind die charakteristischen Draperien des Künstlers. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Persic_OT_2023_55x43cm_O-l_LW.jpeg" length="261514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/in-den-tiefen-des-bodensees</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Persic_OT_2023_55x43cm_O-l_LW.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Persic_OT_2023_55x43cm_O-l_LW.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienreisen</title>
      <link>https://www.rzg.at/familienreisen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienferien mit High Life Reisen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Erich Nachbaur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind nicht die großen Geschenke, an die man sich später erinnert. Es sind die kleinen Momente: salzige Kinderhaare nach einem langen Strandtag. Eiscreme an warmen Sommerabenden. Staunen in einer Tropfsteinhöhle. Das erste Schnorcheln im türkisfarbenen Meer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familienferien bedeuten heute mehr denn je: bewusst Zeit miteinander verbringen. Lachen, entdecken, abschalten – fern vom Alltag und doch ganz nah bei-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           einander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit High Life Reisen beginnt dieses Gefühl bereits am Flughafen Altenrhein. Kurze Wege, gratis Parkplatz direkt vor dem Terminal, keine Hektik, kein Gedränge. Eltern atmen auf, Kinder sind entspannt – und die Ferien starten, noch bevor das Flugzeug abhebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sardinien – Weite Strände und kleine Wunder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sardinien wirkt wie ein Versprechen: weißer Sand, flach abfallende Buchten, kristallklares Wasser in schimmernden Blautönen. Hoteltipp: Delphina Roulette**** inkl. Flug ab Altenrhein, Halbpension, 1 Woche am 8. August ab 6.434 Euro (2 Erwachsene/2 Kinder bis 11,99 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mallorca – Abenteuer zwischen Bergen und Meer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mallorca ist eine Insel der Vielfalt. Sanfte Buchten, lebendige Märkte, kleine Gassen in historischen Städten – und Natur, die zum Staunen einlädt. Hoteltipp: Universal Hotel Romantica**** inkl. Flug ab Altenrhein, Halbpension, 1 Woche am 17. August ab 3.994 Euro (2 Erwachsene/2 Kinder bis 6,99 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elba – Italienisches Lebensgefühl ganz nah
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elba ist überschaubar, charmant und herrlich authentisch. Kleine Häfen, glitzerndes Wasser und eine Landschaft, die vom Meer bis in die Berge reicht, machen die Insel ideal für Familien, die Natur und Badeferien verbinden möchten. Hoteltipp: Residenz Campoblu inkl. Flug ab Altenrhein, Frühstück, 1 Woche am 16. Juli ab 4.497 Euro (2 Erwachsene/1 Kind bis 11,99 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Istrien – Mediterrane Leichtigkeit und Naturerlebnis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Istrien begeistert mit kristallklarem Wasser, charmanten Küstenorten und viel Natur. Die Region ist ideal für Familien, die kurze Wege, abwechslungsreiche Landschaft und kulinarische Entdeckungen schätzen. Hoteltipp: Park Plaza Verudela**** inkl. Flug ab Altenrhein, Frühstück, 1 Woche am 18. Juli ab 4.600 Euro (2 Erwachsene/2 Kinder bis 11,99 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Braˇc – Authentisch, sonnig, besonders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Insel Brac ist ein Ort für Familien, die Ursprünglichkeit schätzen. Kleine Orte, klares Wasser und viel Natur schaffen Raum für echte Erholung. Hoteltipp: Hotel Bretanide**** inkl. Flug ab Altenrhein, All-Inclusive, 1 Woche am 11. Juli ab 5.410 Euro (2 Erwachsene/1 Kind bis 11,99 Jahre).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt gleich unverbindlich für die Sommerferien beim High Life Team beraten lassen! Viele weitere Familienhotels, alle Termine und Angebote gibt es auch online.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Entgeltliche Einschaltung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/allgemein+%283%29.jpg" length="393460" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/allgemein+%283%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Coole Ideen für die Schule gesucht</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-coole-ideen-fur-die-schule-gesucht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Coole Ideen für die Schule gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüler können ihre Schule mitgestalten, Anmeldung bis 20. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MS Ludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Outdoor-Zelt für die MS Höchst und ein Spielbalkon für die MS Ludesch: All das wurde Realität, weil sich Jugendliche im Rahmen des Schüler-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           innen- und Schülerhaushalts demokratisch engagiert haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im kommenden Schuljahr geht das Beteiligungsformat in die nächste Runde: Vorarlberger Mittelschulen und AHS sind eingeladen, Demokratie im Schulalltag aktiv zu leben und ihre Schule mit eigenen Ideen mitzugestalten. Dazu bringen sie Ideen für Projekte zur Gestaltung ihrer Schule ein. Sie diskutieren die Vorschläge, stimmen demokratisch darüber ab und begleiten die Umsetzung der Gewinneridee. „Junge Menschen übernehmen Verantwortung – das lohnt sich“, betont Landesstatthalter Christof Bitschi. Gleichzeitig werde Demokratie im Schulalltag erlebbar gemacht. Der gesamte Beteiligungsprozess – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung – stärke Eigenverantwortung, Teamgeist und demokratisches Verständnis. Das Land Vorarlberg unterstützt dabei mit Material, Know-how und einem Umsetzungsbudget von 3.000 Euro, ohne dass der Schule Kosten entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Schuljahr 2026/2027 können sich zehn Mittelschulen und AHS bewerben. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge des Einlangens der Anmeldungen, wobei gleichzeitig auf eine möglichst ausgewogene regionale Verteilung geachtet wird. Anmeldung bis 20. Mai 2026 unter: www.vorarlberg.at/schuelerinnenhaushalt (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationsveranstaltung (online)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. April um 17 Uhr findet eine Online-Informationsveranstaltung statt, bei der das Format vorgestellt wird und offene Fragen geklärt werden können. Anmeldung per E-Mail an: mathis.dippon@vorarlberg.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SHH_MS+Ludesch_1.jpg" length="287261" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-im-walgau-wurde-das-kulturfeuer-entfacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Walgau wurde das Kulturfeuer entfacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits zum zweiten Mal lud Sabine Grohs, Leiterin von Kultur Im Walgau in den Tschann Keller nach Nüziders zum „Kulturfeuer“, um Kulturschaffenden Gelegenheit zum gegenseitigen Vernetzen mit Presse und Kollegenschaft zu geben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst gaben die Kulturschaffenden aus den 14 Walgau-Gemeinden einen Vorgeschmack auf das Sommer- und Herbstprogramm 2026. Danach wurde genetzwerkt, gefragt, gelacht. Begrüßt wurden Gäste und Vortragende von Bürgermeister Florian Themessl-Huber. Auf der „Speisekarte“ des Abends: von Bühne bis Bibliothek, vom Figurentheater über Geschichtsverein bis zur Museumswelt, von Film-Retrospektiven bis zu regionalen Kulturinitiativen und Handwerkerzunft. Der Ablauf blieb bewusst einfach: Im Kellerraum folgte Gemeinde auf Gemeinde, jeweils mit einem fünfminütigen Power-Point-Vortrag. Danach ging es ins Freie zum feurigen Gespräch, begleitet von Walgauer Köstlichkeiten von Bettina Burtscher und Andreas Tschann, die noch lange lodern sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen und Geschichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer wissen will, was in den 14 Walgaugemeinden läuft, bekommt auf der Website von Kultur Im Walgau nicht nur Veranstaltungstermine, sondern auch Geschichten und die Menschen dahinter. Und Kulturschaffende bekommen im „Studio“ einzigartigen Service von Kultur Im Walgau. Den sprichwörtlichen Funken gab es bei einer von Hertha Glück geleiteten Zeremonie: Die Teilnehmenden legten Holzstücke ins Feuer und nannten ein Wort, das „Kultur im Walgau“ für sie bedeutet. „2026 dürfte im Walgau wieder ein heißes Kulturjahr werden“, erklärte Glück augenzwinkernd und hielt ihre Jumbo-Zündhölzer in die Höhe, auf denen steht: „… und wofür brennst du?“. (sco/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturfeuer+DSC_0370.JPG" length="310032" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-im-walgau-wurde-das-kulturfeuer-entfacht</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter Spannung bis zum letzten Schuss</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-spannung-bis-zum-letzten-schuss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannung bis zum letzten Schuss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altach wird zum zweiten Mal zur Bühne für das Bundesliga-Finale im Schießsport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: USG Altach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KOM in Altach wird am Wochenende zur Bühne für das Finale der besten Sportschützen Österreichs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende richtet die Union Schützengilde Altach das Bundesliga-Finale der Luftdruckwaffen aus. Am 18. und 19. April treffen dabei die besten Teams aus ganz Österreich aufeinander, um in packenden Duellen die Meistertitel zu ermitteln. Die USG Altach geht dabei als Titelverteidiger ins Rennen und zählt auch heuer wieder zu den Topfavoriten. Bereits in der Vorrunde zeigte das Team starke Leistungen und unterstrich seine Stellung in der österreichischen Schützenelite. Grundlage des Erfolgs ist eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Nationalkaderschützen und talentierten Nachwuchsathleten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den prägenden Gesichtern der Mannschaft zählen unter anderem Marlene Pribitzer, eine der besten Schützinnen Österreichs und Olympia-Teilnehmerin, sowie Sheileen Waibel, ebenfalls fix im Nationalteam und international erfolgreich. Ergänzt wird das Team durch Patrick Diem als konstanten Leistungsträger, Nachwuchstalent Kiano Waibel sowie den erfahrenen Thomas Mathis, der immer wieder in entscheidenden Momenten seine Routine ausspielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Finalturnier startet am Samstag um 10 Uhr mit den Halbfinalduellen der Jugendbundesliga im Luftgewehr und Luftpistole. Am Nachmittag folgen ab 14.30 Uhr die Halbfinals der Bundesliga. Gastgeber Altach greift dabei um 16 Uhr ins Geschehen ein und trifft auf die Sportschützen aus Scheffau. Am Sonntag stehen ab 9 Uhr die Jugendfinalspiele auf dem Programm, ehe ab 14 Uhr die Entscheidungen in der Bundesliga fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gastgeber der USG Altach verfolgen ein klares Ziel: Der Titel soll erneut ins Ländle geholt werden. „Die Chancen sind groß, aber es kommt immer auf die Tagesverfassung an“, so die Altacher Vereinsverantwortlichen im Vorfeld. Zuschauer sind an beiden Tagen herzlich willkommen und dürfen sich auf hochklassigen Schießsport und spannende Entscheidungen freuen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/usgaltach.jpeg" length="408640" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pop-up-Café für den guten Zweck</title>
      <link>https://www.rzg.at/pop-up-cafe-fur-den-guten-zweck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pop-up-Café für den guten Zweck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volksbank in Dornbirn stellt Foyer dem Verein „Ahna &amp;amp; Ähne“ zur Verfügung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Franz Lutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Foyer der Volksbank am Dornbirner Marktplatz eröffnet im Rahmen einer erweiterten Partnerschaft ein Pop-up-Café des Vereins „Ahna &amp;amp; Ähne”.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Eröffnung des Pop-up-Café „Kuchenplausch“ bauen die Volksbank Vorarlberg und der im Juli 2025 gegründete Verein „Ahna &amp;amp; Ähne“ ihre bestehende Partnerschaft weiter aus. Jeden ersten Mittwoch im Monat, jeweils von 9 bis 12 Uhr, werden nun im Bankfoyer hausgemachte Kuchen sowie Kaffee angeboten. Und die Kuchen werden dabei noch von Omas und Opas, also Ahna’s und Ähne’s, mit viel Liebe und Hingabe gebacken und serviert. Die Rezepte stammen aus alten Notizbüchern und Geheimschubladen, doch was wirklich weitergegeben wird, ist Herzlichkeit. Ziel des Projekts ist es, Einsamkeit und Altersarmut entgegenzuwirken und einen offenen Raum für Begegnung und Mitmenschlichkeit zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Standort in Dornbirn eröffnet sich für den Verein erstmals eine Präsenz im Unterland. Nach dem Café Fritz in Bludenz ist dies ein weiterer Schritt, das Angebot von „Ahna &amp;amp; Ähne“ einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch die Wahl von Wochentag und Uhrzeit orientiert sich bewusst an den Marktzeiten in Dornbirn und soll einen unkomplizierten Besuch ermöglichen. „Wir wollen Orte schaffen, an denen ältere Menschen nicht ‚betreut‘ werden, sondern das Herz des Miteinanders bilden. Wo Erinnerungen Raum haben. Wo Weitergeben wieder natürlich wird – wie früher am Küchentisch oder jetzt auch im neuen Pop-up-Café in Dornbirn“, so Vereins-Mitbegründer Markus Amann. (pd/mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pop+up_Ahna+-+A-hne+15-26.jpg" length="141357" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:00:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sperren des Achraintunnel</title>
      <link>https://www.rzg.at/sperren-des-achraintunnel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sperren des Achraintunnel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Paulitsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen Wartungs- und Reinigungsarbeiten sind beim Achraintunnel bis Freitag, 17. April, mehrere Nachtsperren erforderlich. Zudem ist der Tunnel am kommenden Mittwoch, 15. April, den ganzen Tag gesperrt. Die Sperren im Detail: Nacht von Montag, 13. April, auf Dienstag, 14. April, 20 bis 6 Uhr; Dienstag, 14. April, 20 Uhr, bis Donnerstag, 16. April, 6 Uhr; Nacht von Donnerstag, 16. April, auf Freitag, 17. April, 20 bis 6 Uhr. Während der Sperren wird der gesamte Verkehr über die Schwarzacher Straße (L 3a), die Hofsteigstraße (L 3) und die Schwarzachtobelstraße (L 7) umgeleitet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Achraintunnel_Wartungs-_und_Reinigungsarbeiten+15-26.jpg" length="529022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sperren-des-achraintunnel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Achraintunnel_Wartungs-_und_Reinigungsarbeiten+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Achraintunnel_Wartungs-_und_Reinigungsarbeiten+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfassung der  Wasserzählerstände</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfassung-der-wasserzahlerstande</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfassung der Wasserzählerstände
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: pixelio.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Haushalte, die durch die Marktgemeinde Frastanz mit Wasser versorgt werden, erhalten in den nächsten Tagen ein Schreiben mit der Aufforderung, den Wasserzählerstand per 30.4.2026 bekannt zu geben. (Die Ortsteile Bardella und Fellengatter erhalten kein Schreiben.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In dem Schreiben sind die verschiedenen Möglichkeiten zur Bekanntgabe der Wasserzählerstände beschrieben. Unter anderem kann der eigene Wasserzählerstand online durch das Scannen eines QR-Codes, über einen Messenger Bot oder über ein vorgedrucktes Ableseblatt ans Rathaus gemeldet werden (per E-Mail an ulrike.veit@frastanz.at oder Einwurf in den Gemeindebriefkasten). Die Wasserzählerstände können ab sofort gemeldet werden, spätestens jedoch bis zum 13.5.2026.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz bedankt sich bei allen, die aufgrund des Schreibens ihren Wasserzählerstand bekanntgeben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Wasserza-hler+-+Wo.15+-+2026.jpg" length="238632" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:30:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfassung-der-wasserzahlerstande</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Wasserza-hler+-+Wo.15+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Wasserza-hler+-+Wo.15+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück am Schießstand</title>
      <link>https://www.rzg.at/zuruck-am-schiestand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zurück am Schießstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schützengilde Hohenems freut sich über Wiedereröffnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach mehr als zwei Jahren Pause kann der Schießsport in Hohenems endlich wieder ausgeübt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgrund von Sicherheitsbedenken und umfangreichen Umbauarbeiten war der Schießstand Ledi der Schützengilde Hohenems in den vergangenen Jahren gesperrt. In dieser Zeit wurde die Anlage auf den neuesten Stand gebracht. Ein zentrales Element war dabei die Errichtung einer Umhausung als wichtige Sicherheitsmaßnahme.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und so herrschte nun bei der offiziellen Wiedereröffnung des Schießstandes Ledi große Freude. Neben zahlreichen Mitgliedern der Schützengilde stellten sich auch Bürgermeister Dieter Egger, Vizebürgermeister Markus Klien und Landesrätin Martina Rüscher als Gratulanten ein. „Was hier entstanden ist, ist mehr als ein Bauprojekt. Es ist ein Ort mit langer Tradition, der für die sportliche Zukunft in Hohen-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ems große Bedeutung hat“, betonte Sportstadtrat Markus Klien. Nach der offiziellen Inbetriebnahme stellten auch die Gäste ihre Treffsicherheit unter Beweis und zeigten sich beeindruckt von der modernen Anlage. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schie%C3%9Fstand+15-26.jpg" length="383247" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zuruck-am-schiestand</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schie%C3%9Fstand+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schie%C3%9Fstand+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fest zum 50-jährigen Jubiläum</title>
      <link>https://www.rzg.at/fest-zum-50-jahrigen-jubilaum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fest zum 50-jährigen Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fronhofer Kapellengemeinschaft sichert Fortbestand des kleinen Gotteshauses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1975/76 haben eine Handvoll engagierter Fronhofer die Kapelle wegen ihres desolaten Zustandes neu aufgebaut. Zum 50-jährigen Jubiläum wird am Dreifaltigkeitssonntag, den 31. Mai, geladen. Es wird eine feierliche Messe und ein Straßenfest ausgerichtet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die kleine Kapelle in der Fronhoferstraße in Hörbranz kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das Kleinod, das ein wertvolles Stück zur alten Hörbranzer Geschichte beiträgt, wurde bereits 1804 erstmals urkundlich erwähnt. Es ist bis heute Tradition, dass bei einem Todesfall in der Parzelle die Glocke läutet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit einigen Jahren zeichnete Waltraud Immler mit ihren Helfern für die Kapelle ehrenamtlich verantwortlich. Sie lud Mitte März zu einer Kapellenversammlung, um die Zukunft des kleinen Gotteshauses zu planen. Immler ist es eine Herzensangelegenheit, dass die Verantwortung und die Planungen für die Kapelle in Zukunft auf eine breitere Personengruppe verteilt werden. Bei der Sitzung, die von 20 Interessierten besucht wurde, fand ein neues, engagiertes Team zusammen. Als Kassier wurde Yvonne Fetz, als Kapellenwart Josef Kleber, als Chronist Herbert Schwärzler und als Kassaprüferin wurde Laura Degasperi einstimmig ins Führungsteam gewählt. Auch Organisatorisches zum 50-Jahre-Jubiläum wurde besprochen. „Die Fronhofer Kapelle ist ein wichtiges Stück Geschichte in der Straße, zu den Dreifaltigkeits-Gottesdiensten kommen Besucher aus der ganzen Gemeinde und feiern gemeinsam die Messe“, sagt Immler. Aber auch das Zusammenkommen bei den anschließenden Agapen sei ihr sehr wichtig. „Dabei treffen sich alte und neue Bewohner, man kommt miteinander ins Gespräch, lernt sich ungezwungen besser kennen und der soziale Kontakt und der Zusammenhalt wird gefördert.“ (cf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kapelle+6.jpg" length="184752" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fest-zum-50-jahrigen-jubilaum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kapelle+6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kapelle+6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verein Fair Handeln Bregenz - der Weltladen verabschiedet sich!</title>
      <link>https://www.rzg.at/verein-fair-handeln-bregenz-der-weltladen-verabschiedet-sich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verein Fair Handeln Bregenz - der Weltladen verabschiedet sich!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Weltladen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Abverkauf von Handwerk, Räucherwaren, Kleidung, Deko-Artikeln (non food -50%) startete am Dienstag, den 14.4.2026.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Mai 26 werden auch die noch vorhandenen Lebensmittel abverkauft (-30%). Auch unser gesamtes Inventar kann günstig käuflich erstanden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltladen Bregenz, Heldendankstrasse 44, 6900 Bregenz. office@weltladenbregenz.at, 05574-82602. Öffnungszeiten: Di. 14 bis 18 Uhr, Mi. und Do. von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Fr. 14 bis 18 Uhr, Sa. von 9 bis 12 Uhr. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verein+Fair+Handeln+Bregenz+-+der+Weltladen+verabschiedet+sich%21.jpeg" length="191973" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verein-fair-handeln-bregenz-der-weltladen-verabschiedet-sich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verein+Fair+Handeln+Bregenz+-+der+Weltladen+verabschiedet+sich%21.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verein+Fair+Handeln+Bregenz+-+der+Weltladen+verabschiedet+sich%21.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kriminalität</title>
      <link>https://www.rzg.at/kriminalitat</link>
      <description>Kriminalität, Statistik, Polizei, Vorarlberg, Ausländer, Bundespolzei, Tatwaffe</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Kriminalität in Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizei legt Anzeigenstatistik 2025 vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025 für Vorarlberg präsentiert. Es ist ein Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundespolizei und die Gemeindesicherheitswachen in Vorarlberg nahmen im Jahr 2025 etwas mehr als 25.900 Anzeigen entgegen, was einem Anstieg von 12,6 Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht. Den höchsten Anstieg gab es bei der Internetkriminalität (+23,5 Prozent), gefolgt von der Eigentumskriminalität (+18,4 Prozent). Bei KFZ-Diebstählen wurden 2025 34 Fälle registriert, während es 2024 noch 29 Fälle waren (+17,2 Prozent).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Zahl der angezeigten Gewaltdelikte stieg 2025 um 14,4 Prozent. Insgesamt wurden 5.369 Fälle registriert. In 64,7 Prozent der begangenen Gewaltdelikte bestand ein Bekanntschaftsverhältnis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Häufigste Tatwaffe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 war das Messer das am häufigsten verwendete Tatmittel. 117 Fälle wurden registriert, ein leichter Anstieg gegenüber 2024 (110 Fälle). Im vergangenen Jahr wurden von der Vorarlberger Polizei insgesamt sechs Mordfälle bei der zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt. Davon waren zwei vollendet, während es in vier Fällen beim Versuch blieb. Tatsächlich ereigneten sich drei dieser Taten bereits im Jahr 2024, wurden jedoch erst 2025 bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen stieg auf 62 Fälle an (2024: 56 Fälle). In nahezu allen Fällen bestand eine Täter-Opfer-Beziehung. Die Aufklärungs-quote in diesem Deliktsbereich liegt bei 90,3 Prozent. Der Anteil fremder Tatverdächtiger nahm leicht ab. Während 2024 noch 48,6 Prozent der Tatverdächtigen ausländischer Herkunft waren, lag dieser Wert 2025 bei 46,5 Prozent. Die meisten fremden tatverdächtigen Personen stammten 2025 aus Deutschland (1.725), gefolgt von der Türkei (1.012), Rumänien (853) und Syrien (825). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Aufklärungsquote
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum zehnten Mal in Folge konnten die Polizisten in Vorarlberg die Aufklärungsquote über 60 Prozent halten. Mit 63,6 Prozent wurde erneut die höchste Aufklärungsquote in Österreich erreicht. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/curated-lifestyle-RU9XLrgTdQQ-unsplash.jpg" length="170408" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kriminalitat</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/curated-lifestyle-RU9XLrgTdQQ-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/curated-lifestyle-RU9XLrgTdQQ-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochkarätiger Sport-Talk im Collegium Bernardi</title>
      <link>https://www.rzg.at/hochkaratiger-sport-talk-im-collegium-bernardi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hochkarätiger Sport-Talk im Collegium Bernardi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mehrerau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 26. März begrüßte Thomas Bischof, Obmann der Freunde des Collegiums, neben Abt Vinzenz zahlreiche Gäste in der Aula Bernardi zum Vortrag von Florian Gosch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der ÖOC-Generalsekretär zählte in den 2000er-Jahren als Beachvolleyballer (u. a. Olympia-Fünfter 2008 in Peking und EM-Silber 2009) zur Weltspitze. Seit 2025 leitet Gosch das ÖOC als Nachfolger von Peter Mennel. Er berichtete aus erster Hand von den Winterspielen in Italien. Es ergaben sich für die Unterbringung der Teams und deren Equipment und aufgrund der sechs unterschiedlichen Wettkampfstätten, die teilweise mehr als sechs Autostunden auseinander lagen, große logistische Herausforderungen. Er berichtete über die intensive Betreuung der Sportler, deren Coaches und die österreichischen Gäste aus Politik und Wirtschaft und die gemeinsamen Feiern während dieser so erfolgreichen Tage.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei Kurzfilme ließen die Stimmung im Österreichhaus und die Freude über den Erfolg von 18 Medaillen lebendig werden. Abschließend vertieften Anna Frühstück und Jaro Rogner das Thema in einem moderierten Gespräch mit ihm. Das bewährte Format, Vortrag kombiniert mit einem Dialog zwischen Gast, Lehrperson und Schülern, erwies sich erneut als äußerst kurzweilig. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Theaterpremiere in Fraxern</title>
      <link>https://www.rzg.at/theaterpremiere-in-fraxern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theaterpremiere in Fraxern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Theaterverein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am heutigen Freitag, 10. April, feiert der Theaterverein Fraxern im Jakob-Summer-Saal die Premiere der Komödie „Überleben für Anfänger“ von Regina Reichert. Mit dem Auftakt um 19 Uhr startet zugleich eine sechsteilige Aufführungsreihe. Das Ensemble sowie die zahlreichen Helfer im Hintergrund sind bestens vorbereitet und freuen sich auf ein zahlreiches Publikum. Das Interesse ist groß – ein Großteil der Karten ist bereits vergriffen. Für Kurzentschlossene gibt es aber noch Restplätze, die telefonisch oder per WhatsApp unter 0664 994 992 17 reserviert werden können. Weitere Aufführungstermine sind am Samstag, 11. April (19 Uhr), Sonntag, 12. April
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (18 Uhr), Freitag, 17. April (19 Uhr), Samstag, 18. April (19 Uhr) sowie Sonntag, 19. April (18 Uhr). (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+Fraxern.jpg" length="412741" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/theaterpremiere-in-fraxern</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+Fraxern.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehrjugend in Hochform</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postc7eb42de</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrjugend in Hochform
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 800 Jugendliche nahmen am Wissenstest der Feuerwehrjugend teil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch heuer haben in den vier Vorarlberger Bezirken insgesamt über 800 Jugendliche am Wissenstest der Feuerwehrjugend teilgenommen, um das Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tests fanden zeitgleich in Bregenz-Vorkloster, Hohenems, Feldkirch-Altenstadt und Raggal statt. Landesrat Christian Gantner überzeugte sich bei der Veranstaltung im Bezirk Bludenz von den hervorragenden Leistungen der Jung-Feuerwehrler und überreichte die Auszeichnungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildung in den heimischen Feuerwehren ist in Theorie und Praxis intensiv und fordernd. Schließlich geht es darum, den Jugendlichen das nötige Rüstzeug für ihren späteren Einsatz als aktive Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner mitzugeben. Dazu gehört neben der umfassenden fachlichen Schulung auch die gelebte Kameradschaft bei der Feuerwehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Wissenstest sind die Jugendlichen in allen Bereichen gefordert, die zusammen das ABC zukünftiger Feuerwehrleute bilden. Die Prüfungsinhalte reichen von Organisationsstruktur, Gerätelehre und Feuerwehrtechnik bis zu Knotenkunde, Funk- und Nachrichtentechnik sowie Verbrennungslehre und Löschwasserförderung. „Für ihre Leistungen verdienen die Jung-Feuerwehrler unseren Dank und unseren größten Respekt. Dass sie bereits mit einem derart fundierten und breiten Wissen aufzeigen können, ist beeindruckend“, betonte Landesrat Gantner. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehrjugend+2026-13585-038.jpg" length="433752" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:00:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehrjugend+2026-13585-038.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hohenems krönt Jubiläum</title>
      <link>https://www.rzg.at/hohenems-kront-jubilaum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohenems krönt Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schachklub Hohenems sicherte sich neunten Meistertitel in Folge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schachklub Hohenems feiert in diesem Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum und krönte sich mit dem neunten Meistertitel in Folge.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Schachklub Hohenems darf sein 100-jähriges Bestehen mit einem sportlichen Höhepunkt feiern. Pünktlich zum Jubiläum sicherte sich der traditionsreiche Verein in der Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft 2025/26 den neunten Titel in Folge. Die Entscheidung in der Meisterschaft fiel dabei denkbar knapp. Erst in der letzten Runde und sogar in der letzten Partie wurde der Titel vergeben. Während Hörbranz überraschend gegen Tabellenführer Lustenau gewann, setzte sich Hohenems mit einer ordentlichen Portion Glück gegen Dornbirn durch. So stand am Ende ein dramatischer, aber umso erfreulicher Erfolg fest: Hohenems holte sich in letzter Minute Rang eins vor Lustenau und Dornbirn – und setzte damit ein starkes Zeichen zum 100-jährigen Vereinsjubiläum. Der 1926 gegründete Emser Klub hält damit nun bei insgesamt 25 Meistertiteln und darf sich als Rekordmeister bezeichnen. Zwar liegt Dornbirn in der Gesamtzahl gleichauf, doch die Hohenemser verweisen auf die größere Anzahl an zweiten Plätzen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+15-26.jpg" length="498887" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:00:29 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Speed Puzzle</title>
      <link>https://www.rzg.at/speed-puzzle</link>
      <description>Brettspiele, Puzzle, Speed-Puzzle, Ravensburger, Meisterschaften, Geselligkeit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neun Vorarlbergerinnen bei Speed-Puzzle-Meisterschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ravensburger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der österreichischen Meisterschaft im Speed Puzzeln am 1. und 2. Mai in Wiener Neudorf sind neun Teilnehmerinnen aus Vorarlberg am Start. Mit dabei sind Sarah Neville aus Ludesch, die bereits WM-Erfahrung hat, Andrea Gerold aus Feldkirch sowie Mona Egger-Grabher aus Bregenz. Dazu kommen sieben weitere Damen aus dem Bezirk Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Vorjahr, als Neville noch die einzige Vertreterin aus dem Ländle war, ist Vorarlberg heuer deutlich stärker vertreten. Neville, Gerold und Egger-Grabher treten im Einzelbewerb an, die übrigen Vorarlbergerinnen im Paarbewerb. (pd)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-sterreichische+Meisterschaft+im+Speed+Puzzeln2.jpg" length="976876" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/speed-puzzle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-sterreichische+Meisterschaft+im+Speed+Puzzeln2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-sterreichische+Meisterschaft+im+Speed+Puzzeln2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige Hilfe im Alltag</title>
      <link>https://www.rzg.at/wichtige-hilfe-im-alltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Hilfe im Alltag
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Individuelle Beratung für Pflege und Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Robert Kneschke AdobeStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Servicestelle für Pflege und Betreuung in Feldkirch ist eine zentrale Drehscheibe für alle Fragen rund um Pflege, Unterstützung und Entlastung im Alltag. Sie richtet sich sowohl an ältere Menschen als auch an Angehörige, die plötzlich oder schrittweise mit Pflegebedürftigkeit konfrontiert sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, Orientierung zu geben und individuelle Lösungen zu entwickeln – unkompliziert, kostenlos und niederschwellig. Im Mittelpunkt steht die persönliche Beratung. Gemeinsam mit den Betroffenen wird die jeweilige Lebenssituation analysiert und ein passendes Unterstützungsangebot zusammengestellt. Dieses reicht von mobiler Pflege über Essen auf Rädern bis hin zu Betreuungsangeboten oder organisatorischer Hilfe im Alltag. Dabei werden auch finanzielle und organisatorische Fragen geklärt, etwa zu Fördermöglichkeiten oder zur Organisation einer 24-Stunden-Betreuung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frühzeitige Unterstützung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein entscheidender Ansatz der Servicestelle liegt in der frühzeitigen Begleitung. Viele Herausforderungen lassen sich besser bewältigen, wenn Unterstützung rechtzeitig organisiert wird. Durch gezielte Information und Beratung trägt die Servicestelle dazu bei, Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten und einen Heimeintritt hinauszuzögern oder gut vorzubereiten. Gleichzeitig werden Angehörige entlastet und in ihrer wichtigen Rolle gestärkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gut vernetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Servicestelle arbeitet eng mit regionalen Partnerorganisationen zusammen, darunter Krankenpflegevereine, der Mobile Hilfsdienst und weitere soziale Einrichtungen. Diese Vernetzung ermöglicht eine rasche und koordinierte Hilfe, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Damit ist die Servicestelle ein wesentlicher Baustein eines umfassenden Pflege- und Betreuungsnetzes in Feldkirch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Details finden sich online unter www.seniorenbetreuung-feldkirch.at/angebote/servicestelle-pflege-und-betreuung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Servicestelle+Pflege+und+Betreuung+-+Robert+Kneschke+AdobeStock_230446123.jpg" length="343908" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 04:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wichtige-hilfe-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Servicestelle+Pflege+und+Betreuung+-+Robert+Kneschke+AdobeStock_230446123.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Servicestelle+Pflege+und+Betreuung+-+Robert+Kneschke+AdobeStock_230446123.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühstück als Dank</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhstuck-als-dank</link>
      <description>Demenz, pflegende Angehörige, Anerkennung, Frühstück, Tasche</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühstück als Dank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktion würdigt pflegende Angehörige sichtbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sarah Mistura
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 19. April, setzt die Aktion Demenz erneut ein Zeichen der Wertschätzung. In 32 Gemeinden Vorarlbergs bringen freiwillige „Frühstücksboten“ frisches Gebäck zu pflegenden Angehörigen nach Hause. Die Aktion macht ihre oft unsichtbare, aber unverzichtbare Arbeit sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Betreuung von Angehörigen erfordert viel Kraft, Geduld und Engagement und trägt wesentlich zur Lebensqualität der Betroffenen sowie zur Entlastung des Gesundheitssystems bei. Mit dem kostenlosen Frühstücksgruß möchten die Organisatoren Anerkennung ausdrücken und zeigen, dass Betroffene nicht allein sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Landesrätin Martina Rüscher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betont, dass pflegende Angehörige täglich Großartiges leisten, oft ohne große Aufmerksamkeit. Mit dieser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktion werde Dank ausgesprochen und ihr Einsatz sichtbar gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnahme erfolgt über eine vorherige Anmeldung mittels Einladungskarte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2008 engagiert sich die Aktion Demenz für mehr Bewusstsein und Teilhabe von Menschen mit Demenz. Die jährliche Frühstücksaktion setzt ein starkes Zeichen für die Bedeutung der häuslichen Pflege. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Fru-hstu-cksgru%C3%9F_AktionDemenz%28c%29Sarah+Mistura+%283%29.jpg" length="1241302" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhstuck-als-dank</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Fru-hstu-cksgru%C3%9F_AktionDemenz%28c%29Sarah+Mistura+%283%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Fru-hstu-cksgru%C3%9F_AktionDemenz%28c%29Sarah+Mistura+%283%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre auf den Hausberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/70-jahre-auf-den-hausberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           70 Jahre auf den Hausberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Karrenseilbahn feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadtarchiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Karrenseilbahn ist seit ihrer Eröffnung 1956 ein beliebtes Ausflugsziel und ein Wahrzeichen der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch bereits lange vor Eröffnung der Seilbahn gab es Ideen, den Dornbirner Hausberg für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 1892 ließ der Industrielle Victor Hämmerle einen hölzernen Aussichtsturm auf dem Karren errichten, der über eine Leiter begehbar war. Hämmerles Tochter überließ das Grundstück später der Seilbahn-Gesellschaft, wodurch der Grundstein für spätere Projekte gelegt wurde. Und schon damals beschäftigte man sich mit Seilbahnprojekten, wenn auch zuerst nur in Faschingszeitungen. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Pläne konkreter. Sepp Luger legte Varianten für Schlepplifte und Seilbahnen vor, darunter ein Konzept für den Karren. 1952 wurden die Baukosten auf rund 3,15 Millionen Schilling (ohne Gaststätte) veranschlagt. Die optimale Trasse hätte bei Mühlebach keine Stütze benötigt, aus verkehrstechnischen Gründen entschied man sich jedoch für die heutige Enz-Station nahe der stark befahrenen Straße ins Gütle-Rappenloch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bau war Schwerstarbeit: Material und schwere Teile wurden per Eisenbahn geliefert und über den steilen Karrenweg transportiert. Über 2.000 Fahrten mit einem Unimog waren notwendig, um die Bergstation und die Gaststätte fertigzustellen. Der Stützenbau begann im Mai 1956, die Montage der Seile und Kabinen erfolgte über Flaschenzüge und Muskelkraft. Die offizielle Eröffnung fand am 17. November 1956 statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach fast 40 Jahren wurde das alte „Karrenbähnle“ erneuert. Die neue, zweispurige Pendelbahn ging 1996 in Betrieb und bietet bis zu 35 Personen Platz pro Kabine. Bis heute ist die Karrenseilbahn ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen und befördert jährlich bis zu 350.000 Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           12
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           5 Jahre Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karrenseilbahn_alt_Schwarz-Wei_Karren_Dornbirn+15-26.jpg" length="300729" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/70-jahre-auf-den-hausberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karrenseilbahn_alt_Schwarz-Wei_Karren_Dornbirn+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karrenseilbahn_alt_Schwarz-Wei_Karren_Dornbirn+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkasse Bregenz würdigt Gerhard Lutz zum Ruhestand</title>
      <link>https://www.rzg.at/sparkasse-bregenz-wurdigt-gerhard-lutz-zum-ruhestand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sparkasse Bregenz würdigt Gerhard Lutz zum Ruhestand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sparkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem feierlichen Rahmen wurde Gerhard Lutz, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bregenz, verabschiedet. Nach über drei Jahrzehnten im Dienst der Sparkasse tritt er in den Ruhestand. Als Anerkennung für seine Verdienste wurde ihm die Sparkassen-Ehrennadel in Gold verliehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Karriere von „Lu“, wie er intern und von vielen Kunden genannt wird, begann am 1. August 1993 in der Sparkasse Bregenz. Nach verschiedenen Stationen im Haus übernahm er 1996 die Leitung des Kommerzkundenbereichs und baute diesen mit großem Engagement und Pioniergeist aus. Im Jahr 2000 erfolgte die Verleihung der Prokura und am 1. Oktober 2011 die Berufung in den Vorstand. Seit November 2020 lenkte er die Geschicke des Instituts als Vorstandsvorsitzender. In seiner Ära entwickelte sich die Sparkasse Bregenz zu einer der substanzstärksten Banken der Region. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_04_01+FOTO+-+Gerhard+Lutz+erha-lt+goldene+Ehrennadel.jpg" length="230366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:00:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sparkasse-bregenz-wurdigt-gerhard-lutz-zum-ruhestand</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_04_01+FOTO+-+Gerhard+Lutz+erha-lt+goldene+Ehrennadel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_04_01+FOTO+-+Gerhard+Lutz+erha-lt+goldene+Ehrennadel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Performance-Künstlerin im Sommer in Bregenz zu Gast</title>
      <link>https://www.rzg.at/performance-kunstlerin-im-sommer-in-bregenz-zu-gast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Performance-Künstlerin im Sommer in Bregenz zu Gast
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Miro Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Höhepunkt des KUB Programms ist ein neues ortsspezifisches Projekt der österreichischen Performancekünstlerin Florentina Holzinger.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Vertreterin Österreichs auf der diesjährigen Biennale in Venedig wird am 11. Juli eine „Étude“ - eine Performance speziell für das Kunsthaus Bregenz - um 18 Uhr (bei Schlechtwetter um 20 Uhr) in den Bregenzer Seeanlagen aufführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einmalige Resonanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Étude ist ein Satellitenprogramm der diesjährigen 61. Biennale in Venedig (9. Mai bis 22. November 2026) im Rahmen von Florentina Holzingers Beitrag Seaworld Venice für den Österreichischen Pavillon. Am 11. Juli findet in Bregenz eine einzigartige Resonanz statt:: Vier Schlagzeuger, zehn Performer und Performerinnen, ein Kran und eine Glocke erschaffen aus der Stille des Wassers neue Mythen. Amphibienhafte Wesen feministischer Spiritualität tauchen in den Bodensee ein und steigen wieder aus ihm hervor – in einer einmaligen Choreografie, die die Geheimnisse unter der Wasseroberfläche erforscht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein Eintritt und öffentlich zugänglicher Veranstaltungsbereich. Es können keine Tickets reserviert werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FlorentinaHolzinger_20260228_MIK_293105.jpg" length="349610" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/performance-kunstlerin-im-sommer-in-bregenz-zu-gast</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FlorentinaHolzinger_20260228_MIK_293105.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FlorentinaHolzinger_20260228_MIK_293105.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Geschäftsführung  im Montforthaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-geschaftsfuhrung-im-montforthaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Geschäftsführung
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           im Montforthaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Amt der Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit 1. April übernahm Stefanie Thurner die Geschäftsführung der Montforthaus Feldkirch GmbH.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die erfahrene Kongressmanagerin setzte sich in einem mehrstufigen Verfahren gegen rund
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           20 Mitbewerber:innen durch und folgt auf die interimistische Leitung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Start setzt Thurner auf Transparenz und eine fundierte Bestandsaufnahme. Im Fokus stehen Strukturen, wirtschaftliche Kennzahlen und die Weiterentwicklung des Hauses. Ziel ist eine ausgewogene Verbindung von Tagungsgeschäft und Kultur. Erste Gespräche mit dem Team und den Eigentümern laufen bereits.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klarer Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Mit Stefanie Thurner gewinnt das Montforthaus eine Führungspersönlichkeit, die kulturelle Qualität und wirtschaftliche Verantwortung gleichermaßen im Blick hat.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fundierte Praxis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Thurner bringt langjährige Erfahrung aus dem Kongresswesen mit und übernimmt das Haus in einer Phase der Weiterentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Begru-%C3%9Fung+neue+GF+MHF+-+Bgm.+Ra-dler+GF+Stefanie+Thurner+Aufsichtsrat+Wolfgang+Flach+Stadtamtsdirektor+Christian+Mu-ller+-c-+Stadt+Feldkirch+-1.jpg" length="580538" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 05:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-geschaftsfuhrung-im-montforthaus</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Begru-%C3%9Fung+neue+GF+MHF+-+Bgm.+Ra-dler+GF+Stefanie+Thurner+Aufsichtsrat+Wolfgang+Flach+Stadtamtsdirektor+Christian+Mu-ller+-c-+Stadt+Feldkirch+-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Begru-%C3%9Fung+neue+GF+MHF+-+Bgm.+Ra-dler+GF+Stefanie+Thurner+Aufsichtsrat+Wolfgang+Flach+Stadtamtsdirektor+Christian+Mu-ller+-c-+Stadt+Feldkirch+-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Raiffeisenbank Lech und Ski-Club Arlberg Retro-Skitag</title>
      <link>https://www.rzg.at/raiffeisenbank-lech-und-ski-club-arlberg-retro-skitag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Raiffeisenbank Lech und Ski-Club Arlberg Retro-Skitag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Dietmar Hurnaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum 125-jährigen Jubiläum organisieren die Raiffeisenbank Lech und der Ski-Club Arlberg, nach dem Nachtskilauf-Event im Dezember, eine weitere tolle Veranstaltung. Die beiden Traditions-Institutionen wollen möglichst viele Wintersportler ansprechen, deshalb ist die Veranstaltung kostenlos und es ist keine Anmeldung notwendig. Nur einen Wunsch gibt es: möglichst viele Retro-Outfits sollen auf den Pisten zu sehen sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 16. April 2026, Start: ab 8.30 Uhr, Rüfikopf-Talstation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Programm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holt euch bei der Rüfikopf-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Talstation zwischen 8.30 und 9.30 Uhr euren Sticker-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sammelpass, für einen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           unvergesslichen Tag voller
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spaß, Musik und Retro-Charme. Sammelt mindestens
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3 verschiedene Sticker bei
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           den teilnehmenden Hütten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Löst den Sammelpass zum Après-Ski ab 14 Uhr beim
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gspusi gegen ein Gratis-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Getränk und ein Gratis-Essen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilnehmende Hütten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Rüfikopf Panoramarestaurant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Trittalpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Seekopf-Restaurant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Balmalp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Kriegeralpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Skihütte “Der Wolf” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Rudalpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Gspusi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Best Dressed Contest und Après-Ski:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Uhr, Gspusi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die schönsten Outfits werden von unseren Style-Guides prämiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Retro-Skitag+%284%29.png" length="1948551" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 04:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/raiffeisenbank-lech-und-ski-club-arlberg-retro-skitag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Retro-Skitag+%284%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Retro-Skitag+%284%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Girls Day</title>
      <link>https://www.rzg.at/girls-day</link>
      <description>Mädchen, Girls, Girls-Day, Handwerk, Industrie, Technik</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Technik erleben - Girls‘Day 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Unternehmen öffnen ihre Werkstätten oder Labore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BIFO, A. Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Girls‘Day findet am 23. April 2026 in ganz Vorarlberg statt und richtet sich an Mädchen der 3. Klassen (7. Schulstufe). 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, technische, handwerkliche und industrielle Berufe erlebbar zu machen und neue Perspektiven für die Berufswahl zu eröffnen. Mehr als 30 Unternehmen beteiligen sich und ermöglichen praxisnahe Einblicke in Werkstätten, Labore und Produktions-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           hallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schülerinnen können selbst aktiv werden, etwa beim Schrauben, Sägen, Experimentieren oder Programmieren. Begleitet werden sie von weiblichen Fachkräften und Lehrlingen, die aus ihrem Berufsalltag berichten und für Fragen zur Verfügung stehen. So sollen Selbstvertrauen gestärkt und Interesse an technischen Berufen geweckt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im vergangenen Jahr zeigte sich die große Wirkung der Initiative. Über 40 Unternehmen und mehr als 500 Mädchen nahmen teil. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv und bestätigten, dass praktische Erfahrungen helfen, insbesondere MINT-Berufe als mögliche Zukunftswege wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über Lehrpersonen über das BIFO-System und ist noch bis 13. April, 17 Uhr, möglich. Weitere Informationen sowie alle Details zu den Angeboten und dem Anmeldesystem sind online unter www.girlsday.at abrufbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_03_%28c%29+BIFO-+A.+Serra.jpg" length="638078" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/girls-day</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_03_%28c%29+BIFO-+A.+Serra.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_03_%28c%29+BIFO-+A.+Serra.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rad &amp; Re-Use-Day fand großen Anklang</title>
      <link>https://www.rzg.at/rad-re-use-day-fand-groen-anklang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rad &amp;amp; Re-Use-Day fand großen Anklang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marktgemeinde Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft stand der Rad &amp;amp; Re-Use Tag rund um die Mittelschule Wolfurt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um zu tauschen, zu reparieren und wiederzuverwenden.„Der Aktionstag hat sich inzwischen zu einem beliebten ‚Ressourcenfest‘ entwickelt“, so die Koordinatorin Franziska Hattler. An zahlreichen Ständen wurde verkauft, getauscht, gewerkelt, repariert und kreativ gestaltet. Gebrauchte Fahrräder und Sommersportartikel fanden neue Besitzer, während bei verschiedenen Initiativen zum Beispiel Kleidung getauscht und Gegenstände repariert wurden. Besonders gefragt war auch das kreative Angebot. Beim Upcycling-Workshop entstanden unter anderem zahlreiche neue Produkte aus gebrauchten Materialien. Kinder konnten ihr Können beim Radparcours unter Beweis stellen, während das Glücksrad der Gemeinde für zusätzliche Begeisterung sorgte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch kulinarisch war einiges geboten: Die von der Pfadfindergruppe zubereitete vegetarische Paella war restlos ausverkauft. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Basteln+in+der+Macherei+-+Marktgemeinde+Wolfurt.jpg" length="365802" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 11:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rad-re-use-day-fand-groen-anklang</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Basteln+in+der+Macherei+-+Marktgemeinde+Wolfurt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Basteln+in+der+Macherei+-+Marktgemeinde+Wolfurt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine spannende Verleihung</title>
      <link>https://www.rzg.at/eine-spannende-verleihung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine spannende Verleihung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Blauer Karfunkel 2025“ für Philipp Schöbi live erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marion Hofer /Deutsche Sherlock-Holmes-Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die öffentliche feierliche Übergabe der Auszeichnung „Blauer Karfunkel 2025“ an Philipp Schöbi findet am Mittwoch, 15. April, um 19 Uhr im Feldkircher Palais Liechtenstein statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Verleihung würdigt die Deutsche Sherlock Holmes Gesellschaft die langjährige und fundierte Forschungsarbeit des in Feldkirch lebenden Mathematikers.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schöbi, der aus Altstätten in der Schweiz stammt und seit über 30 Jahren in Feldkirch lebt, beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Leben und den frühen Jahren von Arthur Conan Doyle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum seiner Arbeit steht Doyles Aufenthalt am Jesuitengymnasium Stella Matutina im Schuljahr 1875/76. Dabei gelang es ihm, neue Erkenntnisse zu gewinnen und einen lange verbreiteten Irrtum aufzuklären. Doyle schrieb in Feldkirch nicht für den Feldkircher Anzeiger, sondern verfasste mit der „Feldkirchian Gazette“ eine eigene Schülerzeitung. Über diese Erkenntnisse berichtete der Feldkircher Anzeiger bereits im vergangenen Jahr ausführlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anfänge Sherlocks
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Zeit in Feldkirch gilt heute als bedeutender Ausgangspunkt für Doyles literarische Entwicklung. Der damals 16-Jährige war nach Vorarlberg gekommen, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern, und erlebte die Stadt nach schwierigen Jahren in England als freundlichen und menschlichen Ort.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer seiner Kurzgeschichten bezeichnete er Feldkirch später als den anmutigsten Flecken in ganz Vorarlberg. Hier begann jener Weg, der ihn zum Schöpfer von Sherlock Holmes machte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige Rolle spielte auch sein Lehrer Pater Alexander Baumgartner SJ, Bürger von Altstätten, der später als einflussreicher Literaturhistoriker galt und von Doyle in frühen Erzählungen verewigt wurde. Diese biografische Verbindung verleiht auch Schöbis Zugang zum Thema eine besondere Note.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Verleihung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Auszeichnung wird von Thomas Fröhlich, Leiter des österreichischen Stammtisches der Deutschen Sherlock Holmes Gesellschaft, persönlich überreicht. Im Rahmen der Veranstaltung präsentiert Schöbi seine ausgezeichnete Arbeit in einem bildreichen und spannenden Vortrag und gibt Einblicke in seine Forschungen sowie in die Anfänge von Doyles schriftstellerischem Schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt ist frei, aufgrund der begrenzten Platzzahl wird jedoch um Anmeldung an palais@feldkirch.at gebeten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der „Blaue Karfunkel“ geht auf die Sherlock-Holmes-Erzählung „The Adventure of the Blue Carbuncle“ von Arthur Conan Doyle zurück. Die Geschichte zählt zu den bekannten Fällen des Detektivs und steht sinnbildlich für Spürsinn und Entdeckungsfreude, Eigenschaften, die auch Schöbis Forschungsarbeit auszeichnen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-16+-+Philipp+Scho-bi+%28-+Marion+Hofer%29+-+1-68MB.JPG" length="1094980" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/eine-spannende-verleihung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-16+-+Philipp+Scho-bi+%28-+Marion+Hofer%29+-+1-68MB.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-16+-+Philipp+Scho-bi+%28-+Marion+Hofer%29+-+1-68MB.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BMX-School Bludenz lädt zu zusätzlichem Kurs im Mai</title>
      <link>https://www.rzg.at/bmx-school-bludenz-ladt-zu-zusatzlichem-kurs-im-mai</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BMX-School Bludenz lädt zu zusätzlichem Kurs im Mai
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMX-Club Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neben der BMX-School ist der BMX-Club dieses Jahr auch Teil des Schulprojektes TBE und des Projektes BMX4All. Wegen der großen Nachfrage wird noch ein Kurs der überaus erfolgreichen BMX-School eingeschoben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurs 2 wird an folgenden Terminen angeboten: 4., 6., 8., 11., 12. und 13. Mai 2026, Beginn jeweils um 17 Uhr. Um noch einen Platz zu ergattern, ist eine zeitige Anmeldung über www.bmx-bludenz.at erforderlich. Die Termine für Kurs 3-2026 bleiben unverändert. Auf der Homepage des BMX-Club Bludenz sind alle Informationen über den BMX-Sport im Allgemeinen und die BMX-School zu finden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20240410_165249-002-vodl-10090301-4-3-640x480.jpg" length="100750" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:01:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bmx-school-bludenz-ladt-zu-zusatzlichem-kurs-im-mai</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fraschtner Bühne unterstützt „Frastanz hilft“ mit 3.200 Euro</title>
      <link>https://www.rzg.at/fraschtner-buhne-unterstutzt-frastanz-hilft-mit-3-200-euro</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fraschtner Bühne unterstützt „Frastanz hilft“ mit 3.200 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Theatersaison 2026 hat der Verein „D’Fraschtner Bühne“ eine Spende in Höhe von 3.200 Euro an die Initiative „Frastanz hilft“ übergeben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Betrag wurde während der acht Aufführungen des Stücks „Für d’Familie ka ma nünt“ im Zuge des Getränkeverkaufs sowie durch freiwillige Spenden gesammelt und vom Verein schließlich auf 3.200 Euro aufgerundet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Engagement über die Bühne hinaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fraschtner Bühne ist seit vielen Jahrzehnten ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens in Frastanz. Die Laienspielgruppe besteht seit 1979 und bringt jährlich ein neues Theaterstück auf die Bühne, meist humorvolle Komödien im Vorarlberger Dialekt. Der Verein lebt vom ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder, sowohl auf der Bühne als auch hinter den Kulissen, und zieht jährlich ein breites Publikum an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hilfe für Frastanzerinnen und Frastanzer in Not
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Initiative „Frastanz hilft“ wurde im Frühjahr 2020 von der Marktgemeinde Frastanz ins Leben gerufen. Sie unterstützt Einzelpersonen und Familien, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage oder einen schweren Schicksalsschlag geraten sind und dies rasch und unbürokratisch, wie zum Beispiel durch finanzielle Hilfen oder Gutscheine für den täglichen Bedarf. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Spende+an+Frastanz+hilft+-+Wo.+15+-+2026.jpeg" length="305729" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 08:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fraschtner-buhne-unterstutzt-frastanz-hilft-mit-3-200-euro</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Spende+an+Frastanz+hilft+-+Wo.+15+-+2026.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergretter bestens ausgebildet</title>
      <link>https://www.rzg.at/bergretter-bestens-ausgebildet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bergretter bestens ausgebildet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenemser Bergrettung investierte über 3.500 Stunden in Sicherheit und Training
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Bergrettung Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bergrettung Hohenems wählte bei ihrer Jahreshauptversammlung Fabian Rüdisser erneut zum Ortsstellenleiter und ehrte langjährige Mitglieder.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der 78. Jahreshauptversammlung der Bergrettung Hohenems standen zwei zentrale Themen im Mittelpunkt: die Wiederwahl von Ortsstellenleiter Fabian Rüdisser für weitere drei Jahre und die Ehrung langjähriger Mitglieder. Vor zahlreichen Gästen, darunter die Bürgermeister Manfred Böhmwalder aus Götzis und Gerd Hölzl aus Koblach sowie Vertreter benachbarter Organisationen, wurde zudem ein ausführlicher Rückblick auf das Jahr 2025 präsentiert. Rüdisser erläuterte die Einsatzzahlen und gab einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben der Ortsstelle. Besonders deutlich wurde die Bedeutung fundierter Ausbildung: Das Team investierte im vergangenen Jahr über 3.500 Stunden in technische und medizinische Weiterbildung. Ausbildungsleiter Gabriel Auer und René Burtscher stellten die Schwerpunkte dieser Arbeit vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder: Gernot Amann für 40 Jahre und Helmut Pointner für 25 Jahre Mitgliedschaft. Die Grußworte der Gäste betonten den starken Zusammenhalt innerhalb der Bergrettung und die hervorragende Zusammenarbeit mit Gemeinden, Vereinen und anderen Blaulichtorganisationen. (ver/red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bergrettung1+15-26.jpg" length="311709" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 06:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bergretter-bestens-ausgebildet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bergrettung1+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bergrettung1+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großer Frühling-Sommer- Basar in Nenzing</title>
      <link>https://www.rzg.at/groer-fruhling-sommer-basar-in-nenzing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großer Frühling-Sommer-Basar in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großer Basar für Schnäppchenjäger am 19.4.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühlings- und Sommerbasar der Nenzinger Elternvereine (VS Nenzing, NMS Nenzing) findet am Sonntag, 19. April 2026, von 8.30 bis 12 Uhr, in der Mittelschule Nenzing statt. Dort wartet ein großes Angebot für Kinder von 0 bis 14 Jahren: Von gut erhaltener Kleidung über Spielsachen und Kinderwagen bis hin zu Büchern ist alles – übersichtlich sortiert – zu finden. Ein Besuch des Basars lohnt sich!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schwangere können sich unter kinderbasar-nenzing@gmx.at für den vorzeitigen Eintritt anmelden. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderbasar_VS-Nenzing_Kleidung-2025.jpeg" length="243954" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/groer-fruhling-sommer-basar-in-nenzing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderbasar_VS-Nenzing_Kleidung-2025.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hex-Hex – Neues Kapitel der  Unterstützung</title>
      <link>https://www.rzg.at/hex-hex-neues-kapitel-der-unterstutzung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hex-Hex – Neues Kapitel der Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Initiative „Hex-Hex – eine zauberhafte Idee“ aus Dornbirn blickt wieder auf ein erfolgreiches Engagement zurück. Insgesamt 20.400 Euro konnten gesammelt und für den guten Zweck übergeben werden. Seit 2015 setzt sich die sechsköpfige Frauengruppe mit viel Herzblut dafür ein, chronisch kranke Kinder sowie ihre Familien zu unterstützen – jeder Euro fließt direkt dorthin, wo Hilfe dringend benötigt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach vielen Jahren der Unterstützung geht nun jedoch ein bedeutendes Kapitel zu Ende: Der Verein Seiltänzer, dem die Spenden bisher gewidmet waren, hat seine wertvolle Arbeit beendet. An dessen Stelle tritt nun der Verein Sonnenblume, der mit großem Engagement chronisch kranke Kinder und deren Familien unterstützt. Dabei wird gezielt geholfen, sei es durch finanzielle Unterstützung, notwendige Therapien oder kleine Herzenswünsche, die den Alltag der Kinder erleichtern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Es ist uns ein großes Anliegen, weiterhin dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Mit dem Verein Sonnenblume haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir genau das fortsetzen können“, so die Frauengruppe. „Gemeinsam können wir auch in Zukunft Hoffnung schenken und Familien in schwierigen Zeiten begleiten.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im kommenden Jahr ist die Frauengruppe wieder auf zahlreichen Märkten vertreten. Mit einer Auswahl an bereits bekannten Produkten wie Würzölen, Likören, Chutneys aber auch vielen neuen Produkten möchten sie Besucher begeistern und gleichzeitig Gutes tun. Weitere Infos unter www.hex-hex.at. (ver/red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hex+Hex+WhatsApp+Image+2026-03-31+at+13.33.07-2-.jpeg" length="269420" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 04:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hex-hex-neues-kapitel-der-unterstutzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hex+Hex+WhatsApp+Image+2026-03-31+at+13.33.07-2-.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hex+Hex+WhatsApp+Image+2026-03-31+at+13.33.07-2-.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahrgängertreffen der Geburtenjahrgänge 2024 und 2025</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahrgangertreffen-der-geburtenjahrgange-2024-und-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahrgängertreffen der Geburtenjahrgänge 2024 und 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Symbolbild – KI generiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz lädt alle Eltern mit ihren Kindern der Geburtenjahrgänge 2024 und 2025 herzlich zum Jahrgängertreffen ein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In entspannter und freundlicher Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, andere Familien kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und erste Kontakte zu knüpfen. Das Treffen findet am 16. April 2026 von 15 bis 17 Uhr im Jugendhaus K9 statt. Die Kinder dürfen spielen und entdecken, während sich die Eltern austauschen können. Um besser planen zu können, wird um Anmeldung beim Bürgerservice oder per E Mail an marktgemeindeamt@frastanz.at gebeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Treffen der Geburtenjahrgänge 2024/2025
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am 16.4.2026
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 15 bis 17 Uhr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          im Jugendhaus K9
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Jahrga-ngertreffen+2024-2025+-+Wo.+15+-+2026.png" length="1959494" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jahrgangertreffen-der-geburtenjahrgange-2024-und-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Jahrga-ngertreffen+2024-2025+-+Wo.+15+-+2026.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Jahrga-ngertreffen+2024-2025+-+Wo.+15+-+2026.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Generalversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/generalversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Generalversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Männer- und Frauenchor Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MFC Frastanz/J. Lederle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der MFC stellte auf seiner Generalversammlung am 27.3.2026 die Weichen für die Zukunft und würdigte die Beständigkeit seiner Mitglieder. Nach einem erfreulichen Jahresabschluss und der Entlastung des Vorstands standen die Ehrungen im Fokus: Monika Reisch wurde für 40 Jahre engagiertes Singen im Chor ausgezeichnet. Eine außergewöhnliche Doppelehrung erfuhren Katharina und Elmar Tiefenthaler: beide blicken auf stolze 50 Jahre beim MFC zurück. Elmar war zudem 21 Jahre als Obmann des Vereins tätig und wurde 2020 zum Ehrenobmann gekürt. Der Vorstand dankte allen Jubilaren für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Vorbildfunktion innerhalb der Chorgemeinschaft. Dass Singen im MFC begeistert, zeigen unsere Neuzugänge: Wir freuen uns sehr über die beiden Sängerinnen Astrid Marte und Margit Zerlauth, die neu in den Mitgliederstand aufgenommen werden konnten. Außerdem sagen wir „Welcome back“ zu Nicole Hörndlinger, die nach einer Pause den Weg zurück zum MFC gefunden hat. Bei den Vorstandswahlen gab es personelle Veränderungen: Während der Großteil des Vorstands im Amt bestätigt wurde, wurden die Positionen des Kassiers mit Karin Meusburger und der Notenwartin mit Nicole Hörndlinger neu besetzt. Wir danken dem bisherigen Kassier Otto Lederle für 37 Jahre Mitwirkung im Vorstand, zum Teil in Doppelfunktion. Als Zeichen für sein außerordentliches Engagement wurde Otto zum Ehrenkassier ernannt. Seiner Gattin Ehrentraud dankten wir für ihre große Unterstützung im Hintergrund. Unser Dank geht auch an Johanna Speckle für ihre 12-jährige Treue als Notenwartin. Mit einer soliden Finanzlage, einem teils neuen Vorstand und einer voll motivierten Chorleiterin Manuela Kaufmann starten wir voller Energie in das neue Vereinsjahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorankündigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gemeinschaftskonzerts „2Chörig“ der Chöre MFC Frastanz, Jugendchor Vokalgau und Kinderchor Schubidu am 29.5.2026 um 20 Uhr im Laurentius-Saal in Schnifis und am 30.5.2026 um 19.30 Uhr im Adalbert-Welte-Saal in Frastanz. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ma-nner-+und+Frauenchor+-+Generalversammlung+-+Wo.15+-+2026.jpg" length="216172" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/generalversammlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ma-nner-+und+Frauenchor+-+Generalversammlung+-+Wo.15+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neuen MasiRati-Welten in der Galerie kukuphi</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-neuen-masirati-welten-in-der-galerie-kukuphi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die neuen MasiRati-Welten in der Galerie kukuphi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stein, Schwemmholz, Metall und Feuer sind die Zutaten für die Skulpturen von Marcel Dengel. Seit dem Jahr 2012 entstehen MasiRatis, die eine Höhe bis zu vier Meter erreichen und ca. 200 Kilogramm schwer sind. 2025/26 hat der Künstler erstmals Figuren geschaffen, die quasi überall Platz haben und durch jede Türe transportiert werden können. „Sie machen in jedem ‚Lieblingswohnraum‘ eine gute Figur“, so Galeristin Sigrid Fritsche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Marcel hat ein wanderndes Paralleluniversum geschaffen Die Figuren sind in einem Prozess entstanden, nicht geplant, sondern ‚geworden‘, als kämen sie aus einer anderen Logik und alles hat sich einfach zusammengefunden“, so die Galeristin. Schlussendlich fährt der Künstler mit seinen Werken an auserwählte und besonders schöne Orte dieser Welt, um Fotos zu machen, die er dann daheim durch hochwertige Drucke in Kunstbilder verwandelt und rahmt. So ergeben sie ein Gesamtkunstwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Veranstaltung am Freitag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste Veranstaltung in der Bludenzer Kellergalerie kukuphi (Werdenbergerstraße 26), mit dem Titel „Kunst trifft Cocktails - Maserati Cocktail Abend mit Jeramis an der Bar“, findet am Freitag, 10. April, ab 18 Uhr, statt. Die kukuphi-Öffnungszeiten während der Ausstellung: Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr. Finissage: 21. Mai, ab 18 Uhr. (sco/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0303+2.JPG" length="342536" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-neuen-masirati-welten-in-der-galerie-kukuphi</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0303+2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0303+2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hundewiese wieder offen</title>
      <link>https://www.rzg.at/hundewiese-wieder-offen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hundewiese wieder offen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt für Hunde und Halter im Martinsruh wieder verfügbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hundespielwiese im Bereich Martinsruh steht ab sofort wieder zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Monaten war die Spielwiese gesperrt, um die Grünfläche zu schonen und eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Durch die zuletzt günstigen Witterungsbedingungen konnte die Fläche rechtzeitig für die Frühjahrssaison wieder geöffnet werden. Damit steht im Stadtgebiet erneut ein Treffpunkt für Hunde und ihre Halter zur Verfügung. Die Spielwiese ist ein eingezäuntes Areal, in dem Hunde ohne Leine laufen, spielen und soziale Kontakte knüpfen können. Solche Begegnungszonen sind ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Hundehaltung: Sie fördern das Sozialverhalten der Tiere und ermöglichen Bewegung abseits von Straßen und stark frequentierten Wegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzend zur Spielwiese stehen entlang der Dornbirner Ach zwei ausgewiesene Badeplätze für Hunde zur Verfügung – gegenüber dem Tierheim sowie im Bereich Gütle. Diese Zonen wurden bewusst eingerichtet und beschildert, um ein konfliktfreies Miteinander im stark genutzten Naherholungsraum zu ermöglichen. An diesen Standorten haben Hunde Vorrang, während andere Nutzer gebeten werden, die Beschilderung zu beachten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hundespielwiese+15-26.jpg" length="1133342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hundewiese-wieder-offen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hundespielwiese+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hundespielwiese+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Topografie der Erinnerungen</title>
      <link>https://www.rzg.at/topografie-der-erinnerungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Topografie der Erinnerungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstellung von Lukas Birk im vorarlberg museum eröffnet am 17. April
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zehn persönliche Geschichten machen den Zweiten Weltkrieg als weltumspannendes Ereignis begreifbar. Fotograf und Weltreisender Lukas Birk hat historische Schicksale basierend auf fundierter Recherche zu literarisch verdichteten Biografien verarbeitet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine indische Krankenschwester, ein Feldkoch aus Kenia, ein japanischer Soldat, eine philippinische Guerillaführerin oder eine von Stalin deportierte Krim-Tatarin – sie alle erzählen in der Ich-Perspektive von Krieg, Verlust und Hoffnung. Ihre Stimmen verbinden sich durch Fotografien, Karten, Archivmaterialien und Tonaufnahmen zu einer vielschichtigen Erzählung. Die Ausstellung gibt eine Vorstellung davon, wie Menschen in verschiedenen Erdteilen den Zweiten Weltkrieg erlebt und erinnert haben – jenseits europäischer Perspektiven und vertrauter Erinnerungskulturen. Sie ist vom 18. April bis 5. Juli im Atrium bei freiem Eintritt zu sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl Lukas Birk mit historischen Themen arbeitet, ist er kein Geschichtswissenschaftler. Seine künstlerische Praxis nutzt erzählerische Mittel, ohne die Realität zu verfälschen. „Fiktion ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, jedoch nicht, um Unwahrheiten zu erzeugen, sondern um auf Realitäten aufmerksam zu machen.“ Seine Erzählungen ähneln literarischen Formen oder Spielfilmen, die auf Tatsachen basieren: subjektiv und perspektivisch. Diese Haltung prägt auch seinen Umgang mit den zehn Biografien der Ausstellung. Sie beruhen auf intensiver Recherche, Interviews und historischen Quellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen zur Ausstellung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Fr, 17. April, 17 Uhr: Vernissage, Lukas Birk im Gespräch mit Kathrin Dünser
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sa, 18. April, 14 bis 17 Uhr: Workshop mit Lukas Birk
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Fotografieren mit der Boxkamera: Magie der Langsamkeit
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – So, 19. April, 15 Uhr: Künstlerführung mit Lukas Birk
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Do, 7. Mai, 1
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Uhr: Dialogführung mit Franziska Völlner und Kathrin Dünser
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Indisher_Soldat_in_Italien.jpg" length="259082" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/topografie-der-erinnerungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Indisher_Soldat_in_Italien.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Indisher_Soldat_in_Italien.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Theaterbesuch in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/theaterbesuch-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theaterbesuch in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberg50Plus-Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein Vorarlberg 50-Plus-Bludenz ist dafür bekannt, seinen Mitgliedern ein vielfältiges Programm anzubieten, das neben zahlreichen Aktivitäten auch kulturelle Veranstaltungen umfasst. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesmal führte das Programm die Gruppe ins Theater nach Bregenz. Auf dem Programm stand die Oper „König Blaubarts Burg“ von Béla Bartók. Die Aufführung war eine Produktion des TOBS Theaters Biel Solothurn, begleitet vom Symphonieorchester Vorarlberg. Dieses Opernmonument beeindruckte durch seine beklemmende Intensität und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Der Opernabend war fesselnd und bewegend – ein Erlebnis, das die Besucher so schnell nicht vergessen werden. Die Mitglieder des Vereins reisten umweltbewusst gemeinsam mit dem Zug an und ab, was für eine angenehme und unkomplizierte Organisation des Ausflugs sorgte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-29+Herzog+Blaubarts+Burg.jpeg" length="604002" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/theaterbesuch-in-bregenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-29+Herzog+Blaubarts+Burg.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-29+Herzog+Blaubarts+Burg.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vielseitige Volksmusik in Fußach</title>
      <link>https://www.rzg.at/vielseitige-volksmusik-in-fuach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielseitige Volksmusik in Fußach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: folta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Duo folta tritt am Samstag, 11. April, 20 Uhr, in der Alten Stickerei in Fußach (Montfortstr. 4) auf und zeigt, wie vielseitig Volksmusik klingen kann. „Musik ist wie eine Falte in der Zeit und wir sind ihr Kleid“ - so umschreiben Irma-Maria Troy und Markus Prieth ihr gemeinsames Projekt folta (Dialekt/Bregenzer Wald: Falte). Die Musiker spielen sich mühelos durch die Vielfalt der Volksmusiken und verbinden sie mit ihren ganz eigenen Geschichten. Lust auf Klang, Lust aufs Spiel, Lust gemeinsam das zu tun, was eben nur die Musik kann: der Zeit ein Falte schlagen. Zusammen spielen sie sich durch Musik, die sie auch im Alltag verbindet und nehmen das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche und klangvolle Reise über Berg und Tal. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 04:00:05 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der offenen Tür</title>
      <link>https://www.rzg.at/tag-der-offenen-tur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag der offenen Tür
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TC Frastanz-Satteins
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: IGfotojonas auf Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Tennisinteressierten sind herzlich zum diesjährigen „Tag der offenen Tür“ am Samstag, den 25. April 2026, von 10 bis 12 Uhr, beim Tennisplatz Untere Au in Frastanz (Satteinser Straße 9) eingeladen. Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, jeder, der den Tennissport ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen. Neben dem Schnuppertennis gibt es auch Spiel &amp;amp; Spaß Parcours mit tollen Preisen und natürlich ist für Speis und Trank gesorgt. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tennis+igfotojonas-racket-6308994_1920.jpg" length="381306" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tag-der-offenen-tur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tennis+igfotojonas-racket-6308994_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tennis+igfotojonas-racket-6308994_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Messepark-Umbau hat begonnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/messepark-umbau-hat-begonnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Messepark-Umbau hat begonnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bagger sind beim Dornbirner Einkaufzentrum aufgefahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anfang dieser Woche haben die Bauarbeiten für den Messepark Neu planmäßig begonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst werden die beim Parkplatz Ost (Interspar) angrenzender Gebäude abgerissen und anschließend beginnt der Aushub für die neue Tiefgarage mit über 800 Stellplätzen. Besucher müssen sich somit vorübergehend auf einige Änderungen einstellen: Der Eingang beim Interspar und beim Magenta Shop sowie der davorliegende Parkplatz sind seit dieser Woche geschlossen. Der zentrale Zugang erfolgt nun über den Eingang West gegenüber dem ÖAMTC. Alle Parkdecks und dazugehörigen Eingänge bleiben allerdings uneingeschränkt nutzbar, zudem steht ein neuer Parkplatz beim „neuen“ Media Markt, ehemaliger BauMax, bereit. „Ein eigenes, auf die jeweiligen Bauphasen abgestimmtes Verkehrskonzept stellt einen optimalen Ablauf für die Zu- und Abfahrten sicher. Für den öffentlichen Verkehr werden temporäre Haltestellen eingerichtet“, erklärt Messepark-Geschäftsführerin Nicole Schedler.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der komplette Umbau erfolgt bei laufendem Betrieb. Für einige Geschäfte in abgerissenen Bereichen bietet der ehemalige Media Markt im ersten Obergeschoss Ersatzflächen. Schedler und ihr Team haben dazu in den vergangenen Monaten intensiv alles vorbereitet, um das Einkaufen auch während der Bauphasen bestmöglich zu organisieren. Hiobsbotschaft allerdings für alle Gourmet-Freunde: Das beliebte Restaurant Piazza muss aufgrund des Umbaus ebenfalls schließen und wird nicht wieder öffnen. Die Gesamtkosten des Umbaus belaufen sich auf rund 200 Millionen Euro, die erste Teileröffnung ist für 2028 geplant. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/messepark01.jpg" length="393597" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/messepark-umbau-hat-begonnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/messepark01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/messepark01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Firstfeier im Umspannwerk</title>
      <link>https://www.rzg.at/firstfeier-im-umspannwerk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Firstfeier im Umspannwerk
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompletterneuerung des Umspannwerks Dornbirn Süd liegt voll auf Kurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: vorarlberg netz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Woche fand in Dornbirn die Firstfeier beim Infrastrukturprojekt statt, mit dem die Stromversorgung in der Region noch sicherer und zuverlässiger wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 20.000 Haushalte und Betriebe versorgt das Umspannwerk Dornbirn Süd mit elektrischer Energie. „Mit dem Neubau dieser bedeutenden Anlage investieren wir gezielt in die Zukunft unseres Stromnetzes. Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist die Grundlage für Versorgungssicherheit, für die Integration erneuerbarer Energien und für die weitere Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts“, betonte vorarlberg netz-Geschäftsführer Tobias Haring im Rahmen der Firstfeier und dankte allen Projektbeteiligten für ihren engagierten Einsatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           TDas neue Umspannwerk Dornbirn Süd wird als moderne Indoor-Lösung ausgeführt – das Betriebsgebäude wird unter anderem drei Transformatoren mit einer Gesamtleistung von 145 Megavoltampere, eine 145-Kilovolt-Hochspannungsschaltanlage sowie eine 10(20)-Kilovolt-Mittelspannungsschaltanlage beherbergen. Im Zuge der Kompletterneuerung wird die Leistungsfähigkeit der Anlage deutlich erhöht und die Voraussetzung geschaffen, um den steigenden Strombedarf sowie die Anforderungen der Energiezukunft zu bewältigen. Die bestehende Anlage bleibt während der gesamten Bauphase in Betrieb, sodass die Stromversorgung jederzeit gesichert ist. Die Fertigstellung des neuen Umspannwerks ist noch für Ende des Jahres 2027 vorgesehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Firstfeier+UW+Dornbirn+Su-d+15-26.jpg" length="442646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/firstfeier-im-umspannwerk</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Firstfeier+UW+Dornbirn+Su-d+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Firstfeier+UW+Dornbirn+Su-d+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sperre des Citytunnels</title>
      <link>https://www.rzg.at/sperre-des-citytunnels</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sperre des Citytunnels
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund von Wartungs- und Reinigungsarbeiten wird der Citytunnel in Bregenz vom 16. bis 17. April für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Totalsperre gilt von 16. April, 20 Uhr, bis 17. April, 6 Uhr. Die ASFINAG und die Stadt Bregenz ersuchen alle Verkehrsteilnehmenden um ihr Verständnis. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Citytunnel_Bregenz__c__Stadt_Bregenz.jpg" length="106478" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sperre-des-citytunnels</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Citytunnel_Bregenz__c__Stadt_Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Citytunnel_Bregenz__c__Stadt_Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beim OGV Nüziders gab es insektenfreundliche Tipps</title>
      <link>https://www.rzg.at/beim-ogv-nuziders-gab-es-insektenfreundliche-tipps</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim OGV Nüziders gab es insektenfreundliche Tipps
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: OGV Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kürzlich erfuhren die OGVler in Nüziders beim Referat von Gärtner Georg Müller viel zum Thema „Bepflanzen einer einjährigen insektenfreundlichen Blumenwiese für den Sommer“. Er erläuterte anschaulich, wie wichtig diese farbenprächtigen Biotope für die heimische Biodiversität sind. Die Mitglieder erhielten wertvolle Tipps, damit es im heimischen Garten bald summt und brummt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praxis in der Gärtnerei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer das Gelernte direkt in die Tat umsetzen möchte, hat dazu schon bald die Gelegenheit. Am 16. April, 18.30 bis 21.30 Uhr, findet in der Ideengärtnerei Müller in Thüringen ein Praxis-Workshop statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bei Obfrau Susanne Friedrich erforderlich (E-Mail: susanne.friedrich@ams.at oder Mobil: 0664-2700831). Der OGV Nüziders freut sich auf ein weiteres Jahr voller grüner Ideen und lädt alle Gartenfreunde herzlich ein, die kommenden Veranstaltungen zu besuchen. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+JHV+OGV+Nu-ziders-+Obfrau+Susanne+Friedrich-+Ga-rnter+Georg+Mu-ller.jpg" length="678885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/beim-ogv-nuziders-gab-es-insektenfreundliche-tipps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+JHV+OGV+Nu-ziders-+Obfrau+Susanne+Friedrich-+Ga-rnter+Georg+Mu-ller.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+JHV+OGV+Nu-ziders-+Obfrau+Susanne+Friedrich-+Ga-rnter+Georg+Mu-ller.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starker Feuerwehrnachwuchs</title>
      <link>https://www.rzg.at/starker-feuerwehrnachwuchs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starker Feuerwehrnachwuchs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           42 Jugendliche aus dem Bezirk meisterten erstmals den Wissenstest in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: FW Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim erstmals durchgeführten Wissenstest des Bezirks Dornbirn stellten sich 42 Jugendliche der Feuerwehren Dornbirn, Hohenems und Lustenau einer anspruchsvollen Prüfung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehr Hohenems richtete die Premiere aus und sorgte gemeinsam mit Bezirksjugendreferent Marcel Fitz und seinem Team für eine perfekte Organisation. Die Teilnehmer waren bestens vorbereitet und meisterten die gestellten Aufgaben großteils mit Bravour. Dabei galt es insgesamt zehn Stationen zu absolvieren, sowohl theoretisches Wissen als auch praktisches Können wurden abgefragt. Die Bandbreite reichte von Organisation, Gerätelehre und Kleinlöschgeräten über Knotenkunde und Funk bis hin zu Themen wie gefährliche Stoffe, Brennen und Löschen, Löschwasserförderung sowie Erste Hilfe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Jugendlichen traten in den Kategorien Bronze, Silber und Gold an und konnten am Ende des Tages stolz ihre Abzeichen entgegennehmen. Nach einem gemeinsamen Minigolf-Spiel, in dessen Zeit die Prüfer die Ergebnisse auswerteten, fand die feierliche Übergabe der Auszeichnungen in Anwesenheit der Bezirkshauptfrau, der Bürgermeister sowie zahlreicher Führungskräfte des Bezirks und der Feuerwehren statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Wissenstest in Hohen-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ems unterstrich einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität der Feuerwehrjugend. Die 42 Mädchen und Burschen bewiesen eindrucksvoll, dass sie bestens auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet sind – und damit eine wichtige Säule für die Sicherheit von morgen bilden. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wissenstest2+15-26.jpg" length="374389" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/starker-feuerwehrnachwuchs</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wissenstest2+15-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wissenstest2+15-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fitnessparcours Finnenbahn</title>
      <link>https://www.rzg.at/fitnessparcours-finnenbahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fitnessparcours Finnenbahn
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „grüne Bewegung“ in Feldkirch Gisingen wurde saniert und eröffnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit über 30 Jahren ist die Finnenbahn in Gisingen ein beliebter Treffpunkt. Ob Laufen, Stretching oder Krafttraining – der Fitnessparcours ist ein wichtiger Bestandteil der Sportstadt und wurde nun saniert und wiedereröffnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Frühjahr 2026 hat die Stadt Feldkirch die Anlage umfassend erneuert und damit einmal mehr unterstrichen, warum sie zurecht als Sportstadt bezeichnet wird. Sechs Trainingsstationen wurden modernisiert, die Beschilderung neu gestaltet und der Belag der Finnenbahn verbessert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die in den 1990er-Jahren errichtete Anlage war zuletzt deutlich in die Jahre gekommen. Heute bietet der Parcours ein einfach zugängliches und zeitgemäßes Bewegungsangebot für alle Altersgruppen. Der Parcours umfasst insgesamt sechs Trainingsstationen – von Aufwärm- und Beinübungen über Rumpf- und Oberkörpertraining bis hin zu Calisthenics und Stretching.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Übungen sind bewusst so aufgebaut, dass sie ohne Vorkenntnisse genutzt werden können. Ergänzt wird das Angebot künftig durch QR-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Codes an den Stationen, über die Übungsvideos abgerufen werden können. Die Stationen sind so konzipiert, dass mehrere Personen gleichzeitig trainieren können. Das erleichtert gemeinsames Training und vermeidet Wartezeiten. Ergänzend stehen zwei Gruppenplätze zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Anlage ist kostenlos nutzbar und damit ein wichtiger Bestandteil des Bewegungsangebots in Feldkirch. Auch die Sportstrategie 2024 zeigt, wie groß der Bedarf ist. Die Erneuerung des Fitnessparcours war das meistgenannte Anliegen bei bestehenden Sportanlagen, besonders häufig von Frauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regionale Beteiligung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt wurde mit regionalen Partnern umgesetzt. Die Sparkasse Feldkirch und Ländle Milch unterstützten die Finanzierung. Die Geräte wurden von Aqua Mühle Vorarlberg gefertigt. Stadtgärtnerei und Freizeitbetriebe Feldkirch übernahmen zentrale Aufgaben beim Bau und der Umsetzung. Bürgermeister Manfred Rädler betont, dass Investitionen in solche Anlagen direkt der Lebensqualität zugutekommen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eroeffnung_Fitnessparcours_und_Finnenbahn_Gisingen__c__Stadt_Feldkirch__16_.JPG" length="1354437" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fitnessparcours-finnenbahn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eroeffnung_Fitnessparcours_und_Finnenbahn_Gisingen__c__Stadt_Feldkirch__16_.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eroeffnung_Fitnessparcours_und_Finnenbahn_Gisingen__c__Stadt_Feldkirch__16_.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verlässliche Pflege in Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/verlassliche-pflege-in-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verlässliche Pflege in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankenpflegeverein und MoHi sichern Lebensqualität für ältere Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig der Krankenpflegeverein und der Mobile Hilfsdienst (MoHi) für Bludenz sind. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Krankenpflegeverein und der Mobile Hilfsdienst (MoHi) leisten in Bludenz einen unverzichtbaren Beitrag zur Betreuung älterer Menschen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 416 Personen gepflegt (259 Frauen und 157 Männer) und dabei 12.965 Stunden geleistet. Pflegeleiterin Petra Bachmann berichtete aus einem abwechslungsreichen Alltag, der sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Zuwendung erfordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Stütze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bedeutender Bereich ist die ambulante gerontopsychiatrische Pflege (also die Betreuung älterer Menschen mit psychischen oder neurologischen Erkrankungen wie Demenz): 84 Klienten wurden hier betreut, mit insgesamt 1.971 Stunden. Katharina Bahl gab Einblicke in die Herausforderungen und die besondere Bedeutung dieser spezialisierten Betreuung. Auch der Mobile Hilfsdienst ist eine wichtige Stütze: 121 Helfer und Helferinnen betreuten 365 Personen und leisteten 42.219 Stunden. Die Fusion mit dem MoHi-Brandnertal im Oktober 2025 markiert dabei einen zukunftsweisenden Schritt, der sich laut Leiterin Simona Marinier bereits als sehr erfolgreich erwiesen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Generalversammlung wurde Gerhild Feuerstein als Obfrau mit ihrem Vorstandsteam bestätigt. Eine Präsentation bot einen umfassenden Überblick über die Leistungen im vergangenen Jahr, während ein Vortrag von Stefan Mathis (LZH Bludenz) zum Thema „Hören“ zusätzliche Impulse setzte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025_05_27_KPV_Bludenz_Fuhrpark020.jpg" length="399678" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verlassliche-pflege-in-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025_05_27_KPV_Bludenz_Fuhrpark020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025_05_27_KPV_Bludenz_Fuhrpark020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heimderby mit großer Bedeutung am Samstag</title>
      <link>https://www.rzg.at/heimderby-mit-groer-bedeutung-am-samstag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heimderby mit großer Bedeutung am Samstag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein/Schörghofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für den Handballclub Sparkasse BW Feldkirch steht am Samstag, 11. April, das nächste Schlüsselspiel in der Bezirksoberliga an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um 19 Uhr empfängt der Tabellenführer in der Reichenfeldhalle den HC Hohenems.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem 36:31-Auswärtssieg im Rücken bleiben die Feldkircher an der Spitze und voll auf Titelkurs. Vier Spiele sind noch zu absolvieren, zwei Siege fehlen zur vorzeitigen Entscheidung. Entsprechend klar ist die interne Zielsetzung, die Rückrunde soll ohne Niederlage beendet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starker Gegner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Hohenems wartet jedoch ein formstarker Gegner. Die Gäste haben sich nach schwachem Start gesteigert und zählen aktuell zu den gefährlichsten Teams der Liga.Im Derby wird daher von Beginn an volle Konzentration gefragt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In eigener Halle wollen die Feldkircher den nächsten Schritt Richtung Meistertitel machen und freuen sich dabei auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.(ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-55.jpeg" length="497644" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 04:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/heimderby-mit-groer-bedeutung-am-samstag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-55.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-55.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Integration auf „Vorarlbergerisch“</title>
      <link>https://www.rzg.at/integration-auf-vorarlbergerisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Integration auf „Vorarlbergerisch“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häs, Grumpera, hudla oder tschutta? Das sind mögliche Wörter, die Migranten in Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg künftig lernen sollen – zumindest, wenn es nach den Wünschen von Integrationsministerin Claudia Bauer geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell sollen Deutschkurse reformiert und ab dem Sprachniveau B1 auch regionale Mundart angeboten werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Deutsch ist der Schlüssel für eine gelungene Integration“, sagt dazu Claudia Bauer. Ohne Deutsch funktioniere in Österreich nichts – nicht beim Arzt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           nicht in der Schule, nicht in der Arbeit. Keine Frage, die Integration hat mit der Sprache zu tun. Je besser man sich verständigen kann, desto leichter fallen einem die alltäglichen Dinge und desto einfacher können auch Kontakte geknüpft werden. Aber muss dazu Dialekt gesprochen werden? Definitiv nein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon bei Jugendlichen verliert die Mundart an Bedeutung. Wer sagt heute noch Ross zum Pferd, oder Stuba zum Wohnzimmer? Dazu kommen zahlreiche Anglizismen. Jeder Teenager weiß heute was Selfies und Follower sind. Eine Studie der Soziolinguistin Julia Davydova zeigt: Mehr als die Hälfte der Vorarlberger Jugendlichen nutzt täglich Englisch im Internet. Beliebt sind TikTok und YouTube, aber auch englischsprachige Filme und Serien. Und das hat Auswirkungen auf die Sprache der Jugendlichen - viele nutzen Englisch auch im Alltag. Laut Davydova sind Teenager damit keine klassischen Fremdsprachenlernenden mehr, sondern sie nutzen Englisch immer mehr wie eine Zusatzsprache.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Während Jugendliche längst zwischen Deutsch und Englisch wechseln, sollen Zugewanderte „Häs“ und „Grumpera“ büffeln? Fördert das tatsächlich die Integration? Das Erlernen eines Dialekts kann meiner Meinung nach Hürden beim Verständnis abbauen. Aber Integration mit ein paar regionalen Wörtern erreichen zu wollen, halte ich für fragwürdig. Dazu braucht es mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sollen sich Menschen als Teil der Gemeinschaft fühlen, ist nicht der Dialekt entscheidend, sondern die Chancen am Arbeitsmarkt, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, gegenseitiger Respekt und Wohlwollen. Alles andere greift zu kurz und ist reine Symbolpolitik – oder auf Vorarlbergerisch: Gfrötzlat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/integration-auf-vorarlbergerisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Gleisarbeiten der ÖBB</title>
      <link>https://www.rzg.at/gleisarbeiten-der-obb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gleisarbeiten der ÖBB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen im Bereich Bahnhof und Hafen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Shutterstock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Reisende und Güter pünktlich und sicher unterwegs sind, werden die Bahnanlagen regelmäßig gewartet. Im April finden daher Erhaltungs- und Schienenschweißarbeiten im Bereich Bregenz Bahnhof und Bregenz Hafen statt. Die Schweißarbeiten erhöhen die Haltbarkeit der Schienen und werden in der Nacht vom 27. bis 29. April 2026 zwischen 22 und 5 Uhr im Gleisbereich des Bahnhofs Bregenz und der Haltestelle Bregenz Hafen durchgeführt. Die Erhaltungsarbeiten am Bahnhof Bregenz erfolgen am 6. April 2026 von 0.30 bis 4.30 Uhr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ÖBB sind bemüht, die Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten. Während der Arbeiten wird es jedoch zu Lärmentwicklung kommen. Zum Schutz der Arbeiter:innen werden außerdem akustische und optische Warnsignale abgegeben. Beide Maßnahmen haben keine Auswirkungen auf den Fahrplan.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter: infrastruktur.oebb.at (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OBB+Shutterstock.jpg" length="88148" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gleisarbeiten-der-obb</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OBB+Shutterstock.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OBB+Shutterstock.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Fabrikantenviertel an der Bahnhofstraße in Feldkirch wird erkundet</title>
      <link>https://www.rzg.at/hatten-sie-das-gewusst-das-fabrikantenviertel-an-der-bahnhofstrae-in-feldkirch-wird-erkundet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hätten Sie das gewusst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fabrikantenviertel an der Bahnhofstraße in Feldkirch wird erkundet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Simone Koch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Jahresthema „Feldkirchs Viertel-Geflüster“ rücken ab dem 16. April acht Führungen die Geschichte ausgewählter Stadtviertel in den Fokus. Den Auftakt bildet das „Fabrikantenviertel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Monatlich von April bis Oktober lassen acht thematische Stadtführungen Geschichten lebendig werden, die Mauern, Gassen und Plätze seit Jahrhunderten bewahren. Jede Führung setzt einen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt und beleuchtet ein Viertel aus einer neuen Perspektive. Historische Ereignisse, Alltagsgeschichten, überraschende Details und charakteristische Besonderheiten verweben sich zu einem vielstimmigen Bild der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem ersten Spaziergang mit Guide Ilse Wehinger am 16.4. um 17 Uhr, von der Bärenkreuzung bis zum Bahnhof, wird ein prägendes Kapitel der Feldkircher Stadtgeschichte des 19. Jahrhunderts erlebbar. Entlang der Bahnhofstraße entstanden prachtvolle Villen und Parkanlagen wohlhabender Fabrikanten, die bis heute von Industrialisierung, Wohlstand und dem Selbstverständnis jener Zeit zeugen. Der Rundgang bietet Einblicke in die Lebenswelt der Fabrikantenfamilien und eine Epoche, in der Industrie und Privatleben eng verbunden waren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt ist beim Palais Liechtenstein. Anmeldung erforderlich. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Feldkirchs Viertel-Geflüster
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Das Fabrikantenviertel an der Bahnhofstraße“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Donnerstag,16. April
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dauer / Zeitraum:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           17-18.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start/Treffpunkt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Palais Liechtenstein in der Schlossergasse 8
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tickets und Anmeldung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tourismus- und Kartenbüro im Palais Liechtenstein
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: 05522 9008
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          tourismus@feldkirch.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          karten.feldkirch-leben.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächsten Fokusführungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          21.5. Die Neustadt | Von Zapfhähnen und Zunftstuben
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          25.6. Das Bildungsviertel im Goaßzipfl | Schulgeschichte in Feldkirch
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03+Villa+Feldegg+%28c%29+Simone+Koch+%284%29-1.jpg" length="769318" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:15:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03+Villa+Feldegg+%28c%29+Simone+Koch+%284%29-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03+Villa+Feldegg+%28c%29+Simone+Koch+%284%29-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Inhalte in realer Umgebung</title>
      <link>https://www.rzg.at/digitale-inhalte-in-realer-umgebung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Inhalte in realer Umgebung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salonvortrag in der Villa Falkenhorst beschäftigte sich mit den Themen VR und AR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Otto Schwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschieht Lernen in der Zukunft nur noch in virtuellen Wirklichkeiten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kürzlich fand in der Villa Falkenhorst ein weiterer Vortrag der vom Verein Villa Falkenhorst und der Volkshochschule Bludenz organisierten Vortragsreihe „Salonvorträge“ statt. Dabei entführte Raphael Zender, Professor an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, die zahlreich erschienenen Zuhörer in die Welt der Virtual und Augmented Reality (VR und AR). Dabei werden digitale Inhalte in die reale Umgebung eingeblendet oder reine virtuelle Räume geschaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz dieser Technologien ist schon heute vielfältig und wird wohl in Zukunft noch deutliche weitere Kreise ziehen. In erster Linie werden sie heute in den Bereichen Konstruktion beziehungsweise Bildung in jeglicher Hinsicht eingesetzt. Die Anschaffung des dazu nötigen Equipments für Betriebe, Bildungseinrichtungen, aber auch für den privaten Raum sei inzwischen bereits durchaus erschwinglich, allerdings gebe es derzeit noch relativ wenige Programme.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein entscheidender Aspekt bei diesem Thema ist die Frage der (sinnvollen) Nutzung von VR und AR.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als sehr positiv bewertete Zender die Anschaulichkeit, etwa in der Ausbildung mit praxisnahen Trainings (Flug-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           simulatoren) oder dem Besuch von in der Realität gefährlichen Orten (AKW Tschernobyl). Mit Avatars könnten Gesprächssituationen oder auch die Beeinflussung durch die Raumumgebung simuliert werden. Die Auseinandersetzung mit etwas Neuem stellt zudem naturgemäß eine große Motivation dar. Negativ sei allerdings, dass die Technologie noch unausgereift und ihre Nutzung vielfach noch völlig technologiegetrieben, weniger didaktisch sei. Auch fehle es Lernenden und Lehrenden häufig an der nötigen Medienkompetenz und am
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verständnis von Interaktionsmustern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mensch nicht ersetzbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unbestritten ist, dass VR und AR das Lernen in beruflichen beziehungsweise an pädagogischen Einrichtungen vielfach erheblich erleichtern kann, da es ein aktives, praxisnahes und individuelles Lernen ermöglicht. Allerdings wurde – gerade in der an den Vortrag anschließenden Diskussion – deutlich, dass der Mensch in vielerlei Hinsicht wohl noch lange Zeit nicht ersetzbar ist, da Lernen in den meisten Fällen mit allen Sinnen erfolgt, wozu die virtuellen Wirklichkeiten (noch) nicht imstande sind. (os/gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260401_105433.jpg" length="270519" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/digitale-inhalte-in-realer-umgebung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260401_105433.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260401_105433.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„The Imitation“ für Altastädtner Kirche</title>
      <link>https://www.rzg.at/the-imitation-fur-altastadtner-kirche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „The Imitation“ für Altastädtner Kirche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kurt Dreier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24. April um 20 Uhr gibt die legendäre Altenstädtner Band „The Imitation“ eines ihrer selten gewordenen Konzerte im Pfarrzentrum Altenstadt. Der Abend steht ganz im Zeichen von Partymusik zum Tanzen und alles für einen guten Zweck: Der Erlös des Konzerts kommt der Renovierung und Umgestaltung der Pfarrkirche Altenstadt zugute. „The Imitation“ sind seit Jahrzehnten ein fixer Bestandteil der regionalen Musikszene, wenn es um die großen Hits der 60er- und 70er-Jahre geht. Kurt und Arthur Dreier stehen gemeinsam mit der Sängerin Angelika Schmid auf der Bühne und interpretieren jene Songs, die ihre eigene Jugend geprägt haben. Eintritt: 25 Euro; Einlass: 19 Uhr; Kartenvorverkauf und Reservierung im Pfarramt Altenstadt, Kirchgasse 1, sekretariat@pfarre-altenstadt.at, 05522/72206. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Imitation+-Kurt+Dreier.jpg" length="375476" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:15:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/the-imitation-fur-altastadtner-kirche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Imitation--Kurt-Dreier-ef6ec6f9.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Imitation+-Kurt+Dreier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ORF-Experte in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/orf-experte-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ORF-Experte in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meteorologe Oberhuber erklärt Klimawandel in unserer Region
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ORF Stars
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „PARAT SI! – Bereit für das Klima von morgen?“ findet am Donnerstag, 16. April 2026, um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum KOM in Altach eine öffentliche Informationsveranstaltung statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Fokus stehen die klimatischen Veränderungen in der Region, zunehmende Naturgefahren sowie konkrete Möglichkeiten zur Eigenvorsorge bei Extremwetter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die acht Rheintalgemeinden Altach, Fußach, Gaißau, Götzis, Höchst, Hohenems, Koblach und Mäder bilden gemeinsam die KLAR! am Rhein. Im Rahmen des Förderprogramms „Klimawandel-Anpassungsmodellregion“ unterstützt der Klima- und Energiefonds die Region dabei, sich frühzeitig auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Im Mittelpunkt steht ein Vortrag von ORF-Meteorologe Manuel Oberhuber, bekannt aus „Guten Morgen Österreich“ und der „Zeit im Bild 2“. Er gibt Einblicke in die zukünftige Klimaentwicklung in der Region und erklärt verständlich, welche Veränderungen bei Hitze und Niederschlägen zu erwarten sind und wie sich diese auf den Alltag auswirken können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzend informiert die Wasserwirtschaft Vorarlberg über Schutzmaßnahmen bei Starkregen und Hochwasser sowie wichtige Informationsquellen zur Eigenvorsorge. Zum Abschluss stellt das Energieinstitut Vorarlberg die Klimafit-Gebäudeberatung vor. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationsveranstaltung, mit dem ORF Meteorologen Manuel Oberhuber, „PARAT SI! – Bereit für das Klima von morgen?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 16. April 2026, 18 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOM in der Kirchfeldstraße 1a, 6844 Altach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Manual+Oberhuber_copyright_ORF+Stars.jpg" length="2093181" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:04:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/orf-experte-in-altach</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Manual-Oberhuber_copyright_ORF-Stars.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Freizeitlose“ im Benefiz-Einsatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post05573c93</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Freizeitlose“ im Benefiz-Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bürscher Benefiz-Brunch“ mit Blasmusik-Ensemble am Sonntag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Die Freizeitlosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, den 12. April, laden „Die Freizeitlosen“, um 10 Uhr zum Bürscher Benefiz-Brunch in den Schulhof der Aula Bürs. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Freizeitlosen“ sind ein sechsköpfiges Blasmusik-Ensemble aus Bürs, das von Marsch und Polka bis hin zur „Böhmischen“ und modernen Stücken alles im Repertoire hat. Sie sind auch Mitglieder der Harmoniemusik Bürs, spielen aber aber seit einigen Jahren auch als eigene Formation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unterstützung für Familie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 12. April, lädt das Sextett ab 10 Uhr zum Bürscher Benefiz-Brunch in den Schulhof der Aula in Bürs. „Mit den Einnahmen unterstützen wir eine Familie in Bürs“, hofft Initiator und Band-Mitglied Andreas Grabner auf regen Besuch. Dafür hat man sich extra ein Programm einfallen lassen. Neben einem Genussfrühstück (um 25 Euro pro Person bzw. 10 Euro für Kinder) und einem Suppen-Buffet (bis 14 Uhr) gibts jede Menge musikalische Unterhaltung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird die Juniorband der Musikschule unter der Leitung von Jugendreferntin Desiree Matt (selbst Ensemblemitglied bei den „Freizeitlosen“) einen großen Auftritt haben. Dirigiert wird der Nachwuchs von Bernhard Matt, der auch später beim Konzert der „Freizeitlosen“ aufspielen wird. Auf die Kinder wartet ein tolles Programm mit viel Action. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-03-08+at+13.22.04.jpeg" length="531880" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:00:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ja zur Jagd auf den Birkhahn</title>
      <link>https://www.rzg.at/ja-zur-jagd-auf-den-birkhahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ja zur Jagd auf den Birkhahn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezirkshauptmannschaft Bludenz will zeitweise Bejagung von Birkhähnen erlauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz beabsichtigt, in den Jahren 2026/2027 und 2027/2028 die „zeitweise Bejagung von Birkhähnen in Teilbereichen des Verwaltungsbezirkes Bludenz“ zuzulassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das berichtet die NEUE Vorarlberger Tageszeitung in ihrer Dienstagausgabe. Der entsprechende Verordnungsentwurf liegt derzeit auf. Stellungnahmen können noch bis 4. Mai bei der Bezirkshauptmannschaft eingebracht werden. Im exakten Wortlaut heißt es: „Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz beabsichtigt, auf der Rechtsgrundlage des § 36 des Jagdgesetzes iVm den §§ 27a Abs 2 lit f der Jagdverordnung die folgende Verordnung über die Zulassung der zeitweisen Bejagung von Birkwild in Teilbereichen des Verwaltungsbezirkes Bludenz zu erlassen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 124 Birkhähne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Konkret ist laut NEUE vorgesehen, dass jeweils ein Birkhahn pro definiertem Jagdgebiet erlegt werden darf. Insgesamt ergibt sich daraus eine Abschussfreigabe von 124 Tieren. Die Jagd soll ausschließlich zwischen 11. Mai und 31. Mai stattfinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Entnahme, wie in der Behördensprache das Töten genannt wird, ist an klare Bedingungen geknüpft. So dürfen nur männliche Tiere bejagt werden, „ranghöchste Birkhahnen am Balzplatz dürfen nicht erlegt werden“. Zudem ist die Jagd nur unter Aufsicht eines Jagdschutzorgans erlaubt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stabile Bestände
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Vorarlberger Jägerschaft stützt den Antrag auf langjährige Erhebungen. Seit dem Jahr 2000 wird das Birkwild landesweit beobachtet. Demnach zeigen jüngste Auswertungen „in allen Regionen Vorarlbergs stabile bis leicht positive Bestände“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Birkwild bevorzugt aufgelockerte Wälder und die Krummholzzone an der oberen Waldgrenze. Es gehört zu den Wald- und Rauhfußhühnern. Auffallend sind beim Hahn die „roten Rosen” über den Augen (Seher). Der Birkhahn ist etwa so groß wie ein normales Haushuhn. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-dkomov-10923591.jpg" length="197735" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:53:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baustart erst Ende des Jahrzehnts</title>
      <link>https://www.rzg.at/baustart-erst-ende-des-jahrzehnts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baustart erst Ende des Jahrzehnts
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neugestaltung der Haselstauderstraße verzögert sich um einige Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Projekt zur Neugestaltung der Haselstauderstraße wird weiter vorbereitet, Bauarbeiten sollen nach aktuellem Stand aber frühestens 2029 beginnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch vor zwei Jahren stellte das Land Vorarlberg die ersten Pläne zur Neugestaltung der L3 vor, ein Baubeginn wurde spätestens für 2026 angekündigt. Aktuell ist davon jedoch nichts zu sehen. Bislang wurde lediglich die Ampelschaltung an der Kreuzung Stiglingen angepasst, die noch in diesem Jahr vollständig verkehrsabhängig funktionieren soll. Weitere Maßnahmen sind bislang ausgeblieben – obwohl es auf der stark befahrenen Straße immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Land befindet sich das Projekt weiterhin in der Planungsphase. Derzeit wird am Einreichprojekt gearbeitet, 2027 sollen Vermessungen, technische Prüfungen und Gespräche mit Anrainern folgen. Behördenverfahren sind ebenfalls für das kommende Jahr vorgesehen, die Ausschreibung der Bauarbeiten ist für 2028 geplant. Ein Baustart wird nun frühestens für 2029 in Aussicht gestellt – vorausgesetzt, die Finanzierung ist gesichert. Die ursprünglich mit rund 2,7 Millionen Euro veranschlagten Kosten dürften inzwischen deutlich gestiegen sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Bevölkerung wächst inzwischen aber die Ungeduld. Viele befürworten den Umbau, vermissen aber rasch umsetzbare Maßnahmen wie eine verbindliche Tempo-30-Regelung. Seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung im Jahr 2024 wäre dies rechtlich einfacher. Derzeit bleibt es bei einem „freiwillig Tempo 30“, das kaum Wirkung zeigt. Die Hoffnung auf eine nachhaltige Verbesserung bleibt dennoch bestehen. Mit einer umfassenden Neugestaltung könnte das Zentrum von Haselstauden langfristig sicherer und lebenswerter werden – sofern die Umsetzung in den kommenden Jahren tatsächlich gelingt. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/haselstauderstrasse+15-26.jpg" length="229008" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:18:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/baustart-erst-ende-des-jahrzehnts</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Benefiztage in Gantschier</title>
      <link>https://www.rzg.at/benefiztage-in-gantschier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Benefiztage in Gantschier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ZEMMASTOH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 9. findet bis 11. April im Polysaal Gantschier die 2. Benefizveranstaltung unter dem Motto „ZEMMASTOH 2026“ statt. Heute Freitag, 19.30 Uhr, treten fünf Blasmusiken aus dem Montafon gemeinsam im Polysaal Gantschier auf. Am Samstag ist dann am selben Ort ein Party- und Tanzabend angesagt. Beginn ist um 20.30 Uhr. Der Reinerlös kommt in diesem Jahr dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ zugute. Bei der ersten Veranstaltung wurden 28.500 Euro für die Kinderkrebshilfe gesammelt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto.jpeg" length="312741" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:47:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/benefiztage-in-gantschier</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Menschen in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postd9da28bd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Leben und Abschied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Initiative „Menschen in Bregenz“ bringt die Menschen unserer Stadt ins Rampenlicht. Auf der Website menschen.bregenz.at erzählen Bregenzer:innen aus den unterschiedlichsten Lebenswelten ihre Geschichten – authentisch, inspirierend und ganz persönlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So auch Eva Defranceschi: Mit viel Herz begleitet sie Menschen auf ihrem letzten Lebensweg im Hospiz Bregenz und spricht darüber, was sie dabei fürs Leben gelernt hat – und warum für sie das Miteinander in Bregenz eine so wichtige Rolle spielt. Ihre ganze Geschichte auf menschen.bregenz.at.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitmachen weiterhin erwünscht: Wer spannende Persönlichkeiten kennt oder selbst Teil der Initiative werden möchte, kann sich über die Website menschen.bregenz.at/nominieren beteiligen. Die Plattform ist ein fortlaufendes Projekt – sie wächst mit den Menschen, die Bregenz gestalten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Menschen+in+Bregenz_Eva+Defranceschi.jpg" length="208888" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:31:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Menschen+in+Bregenz_Eva+Defranceschi.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lochau lädt zum Frühlingskonzert</title>
      <link>https://www.rzg.at/lochau-ladt-zum-fruhlingskonzert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lochau lädt zum Frühlingskonzert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein abwechslungsreicher Abend mit zahlreichen musikalischen Highlights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum traditionellen großen Frühlingskonzert lädt der Musikverein Lochau alle Freunde der Blasmusik am Samstag, dem 11. April, um 20 Uhr in die Sporthalle. Ein abwechslungsreiches Konzertprogramm garantiert einen unterhaltsamen Blasmusikabend.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Zeiten überbrücken – Ich war. Ich bin. Ich werde.“, präsentieren rund 60 Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung des Kapellmeisters Rafael Ohmayer moderne und traditionelle Arrangements aus der Welt der Blasmusik. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke wie „Alvamar Overture“ von James Barnes, „Under Western Skies“ von Kevin McKee mit den Trompetensolisten David und Samuel Schmid, „Der Magnetberg – eine Geschichte aus 1001 Nacht“ von Mario Bürki und „Alte Kameraden“ von Carl Teike. Im zweiten Konzertteil sind unter anderem „Everest“ von Jacob de Haan, „How to train your Dragon“ von John Powell, „Concerto for Drum Set und Concert Band“ von Larry Neek mit Solist Jonas Forster und das „Mayday Medley“ von Yap Sin Yee zu hören. Durch den Abend führt Kulturreferentin Petra Rührnschopf.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auftritt der Jungmusik
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight bietet der Auftritt der „Jungmusik Lochau“ im großen Orchester gemeinsam mit den arrivierten Musikanten beim Stück „How to Train Your Dragon“. Über hundert Mitwirkende vereinen sich hier zu einem imposanten Klangkörper. Das Arrangement von Sean O’Loughlin zur Filmmusik „Drachenzähmen leicht gemacht“ besticht durch großartige abenteuerliche Themen und keltische Einflüsse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Konzerts werden zudem insgesamt 25 Leistungsabzeichen – Junior, Bronze, Silber und Gold – an erfolgreiche Lochauer Jungmusikanten übergeben. Außerdem werden die langjährigen Musikanten Helmut Immler und Roland Immler sowie die Musikantin Alexandra Fessler für 50 Jahre beziehungsweise für 25 Jahre aktive Tätigkeit im Musikverein Lochau geehrt. (bms/gastbeitrag)
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:28:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bregenzer Meisterkonzerte</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenzer Meisterkonzerte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großer Saisonabschluss mit Batiashvili und Gigashvili
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Chris Singer / Giorgi-Kolbaia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bregenzer Meisterkonzerte blicken auf eine erfolgreiche Saison mit großem Publikumszuspruch zurück. Nach fünf hochkarätig besetzten Abenden folgt am Samstag, 18. April 2026, das sechste Meisterkonzert: ein Duo-Rezital mit den beiden gefeierten Solist:innen Lisa Batiashvili und Giorgi Gigashvili.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lisa Batiashvili zählt seit Jahren zu den führenden Geigerinnen der internationalen Klassikszene. Sie konzertiert regelmäßig mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem New York Philharmonic oder dem Royal Concertgebouw Orchestra. Ihr Spiel verbindet technische Souveränität mit großer klanglicher Wärme und stilistischer Vielfalt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der georgische Pianist Giorgi Gigashvili gilt als einer der spannendsten Nachwuchskünstler seiner Generation. International bekannt wurde er durch Wettbewerbserfolge ebenso wie durch seine außergewöhnliche künstlerische Persönlichkeit, die klassische Musik mit Improvisation und anderen Ausdrucksformen verbindet. Sein Spiel zeichnet sich durch Ausdruckskraft, Fantasie und stilistische Offenheit aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam treten Batiashvili und Gigashvili als fein aufeinander abgestimmtes Duo auf, dessen Zusammenspiel von Sensibilität und intensiver musikalischer Kommunikation geprägt ist. Mit diesem Konzert starten sie zugleich ihre gemeinsame Tournee. Das Programm spannt einen weiten Bogen von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart: Ludwig van Beethovens Sonate in Es-Dur op. 12 Nr. 3 überzeugt mit brillanter Virtuosität und dialogischer Frische, Sergei Prokofievs erste Violinsonate in f-Moll entfaltet eine düstere, expressive Klangwelt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einen zeitgenössischen Akzent setzt die Sonate „To Giya Kancheli (P.S.)“ des georgischen Komponisten Josef Bardanashvili, bevor César Francks Sonate in A-Dur als zentrales Werk der Violinkammermusik den Abend mit lyrischer Intensität beschließt. Mit diesem Konzert geht eine überaus publikumsstarke Saison der Bregenzer Meisterkonzerte zu Ende. Ergänzt wird die Saison durch das Format „Klangbilder. Die Orgel im Fokus“: Am 8. Mai 2026 widmet sich der junge Organist Jeremy Joseph in der Pfarrkirche St. Gallus der „Königin der Instrumente“ – mit Werken von Georg Muffat, Bach, Mozart, Brahms und Mendelssohn-Bartholdy.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einzelkarten können über Bregenz Tourismus unter +43 5574 4080 oder per E-Mail an tourismus@bregenz.at erworben werden. Aufgrund der abschließenden Bauphase des Seebades kommt es zu Einschränkungen bei den Parkplätzen. Als Alternativen werden der Parkplatz West sowie der Seeparkplatz empfohlen, beide zehn Gehminuten vom Festspielhaus entfernt. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte können Gäste kostenlos öffentliche Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt zum Festspielhaus nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:00:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Landesfinale beim Europaquiz</title>
      <link>https://www.rzg.at/landesfinale-beim-europaquiz</link>
      <description>Landeshaus, Manuela Auer, Europaquiz, Landesfinale, Landhaus Bregenz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Landesfinale beim Europaquiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  VLK/Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           78 Jugendliche aus 16 Vorarlberger Schulen haben vergangene Woche beim Landesfinale des Europaquiz ihr Wissen zu Europa, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Landesfinale kämpften die besten Schüler aus ganz Vorarlberg um den Sieg in ihrer Kategorie. Sie hatten sich zuvor in ihren Schulen für das Finale qualifiziert. Die Finalisten mussten Fragen zu verschiedensten Themen beantworten und überzeugten dabei nicht nur durch ihr Fachwissen, sondern auch durch ihr Allgemeinwissen. „Es freut mich besonders, wie engagiert und wissbegierig die Jugendlichen beim Europaquiz auftreten. Ihr Interesse an politischen Themen ist ein wichtiges Signal für die Zukunft unseres Landes“, sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink. Gemeinsam mit Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier überreichte sie die Preise. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Harri Stojka in der Remise</title>
      <link>https://www.rzg.at/harri-stojka-in-der-remise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Harri Stojka in der Remise
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stephan Mussil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein außergewöhnlicher Gitarrenabend erwartet das Publikum am Freitag, 10. April, 20 Uhr, in der Remise Bludenz: Der international renommierte Wiener Gitarrist Harri Stojka bringt mit seinem Projekt ‚Acoustic Drive‘ virtuosen Jazz, Gypsy-Swing und akustische Klangvielfalt auf die Bühne. Als Angehöriger einer traditionsreichen Lovara-Roma-Dynastie schöpft Stojka aus einem reichen kulturellen Erbe, das er mit Virtuosität, Neugier und Leidenschaft in eine zeitgemäße Klangsprache überführt. Mit seinem aktuellen Projekt Acoustic Drive widmet sich Stojka unter anderem dem musikalischen Kosmos Django Reinhardts sowie Komponisten wie Werner Müller. Dabei verbindet er virtuose Jazz-Solistik mit einem modernen akustischen Gypsy-Sound. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Harri+Stojka_-+Stephan+Mussil.jpg" length="482846" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:00:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impulse für Rad- und Fußverkehr</title>
      <link>https://www.rzg.at/impulse-fur-rad-und-fuverkehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Impulse für Rad- und Fußverkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirn setzt auf neue Konzepte und Beteiligung der Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn arbeitet derzeit an einem Masterplan für den Fußverkehr sowie an einem neuen Radverkehrskonzept.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, die Bedingungen für das Zufußgehen und das Radfahren im Alltag deutlich zu verbessern und sicherer zu gestalten. Die Grundlage bildet dazu das im Herbst 2025 beschlossene Gesamtverkehrskonzept. Darauf aufbauend werden nun konkrete Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr erarbeitet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reden Sie mit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis 31. Mai dieses Jahres können Dornbirner über eine Online-Plattform Hinweise, Problemstellen und Verbesserungsvorschläge einbringen - www.dornbirn.at/plattformfussundradverkehr.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Beteiligung knüpft an bereits bestehende Formate an. Schon im Zuge des Gesamtverkehrskonzepts wurden Anliegen aus der Bevölkerung gesammelt, etwa im Rahmen eines Bürgerrats und eines Bürgercafés. Diese Rückmeldungen fließen in die aktuellen Planungen ein. Ergänzend führen beauftragte Fachbüros im Frühjahr Erhebungen im Stadtgebiet durch. Die gesammelten Daten und Hinweise werden analysiert und im Sommer zu konkreten Maßnahmenvorschlägen weiterentwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einem Expertrat mit Vertretern aus Fachbereichen, Interessensvertretungen und der Politik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse des Masterplans und des Radverkehrskonzepts sollen bis zum Ende des Jahres der Stadtpolitik vorgelegt werden. Damit sollen sich die Menschen in Dornbirn sicher und selbstverständlich zu Fuß und mit dem Fahrrad bewegen können. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Masterplan_fu__r_Gehen_und_Radfahren_5+14-26.jpg" length="1152413" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:01:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreimal Platz 1 für den  ASTV Walgau</title>
      <link>https://www.rzg.at/dreimal-platz-1-fur-den-astv-walgau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dreimal Platz 1 für den ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Tänzerinnen des ASTV Walgau nahmen am 21. März am 3. Dance Cup des ÖSDV in Linz teil. Als Erste startete Denise Bitschnau im Garde Solo in der Hauptklasse. Sie erreichte mit 278 Punkten den 1. Platz. In der Schülerklasse Garde Polka konnte sich das aCREWteens dance team nicht nur punktemäßig steigern. Ihnen gelang in dieser Saison mit 250 Punkten erstmals der Sieg in dieser Kategorie. Am Nachmittag zeigten die aCREWteens ihren Acro-Tanz „The amazing colony”. Ihre tolle Leistung wurde mit 267 Punkten und Platz 1 belohnt. Das aCREWteens dance team und Solistin Denise konnten sich für die ÖM des ÖSDV im April qualifizieren. Wir gratulieren allen Aktiven zu ihren großartigen Leistungen und wünschen viel Erfolg bei den weiteren Turnieren und Meisterschaften. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASTV+Walgau+10.40.20.jpg" length="285390" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:30:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Neue Wege“ fürs Regenwasser</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-wege-furs-regenwasser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Neue Wege“ fürs Regenwasser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lustenau setzt auf natürliche Lösungen statt aufwendiger Technik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem innovativen Infrastrukturprojekt setzt Lustenau in der Dammstraße neue Maßstäbe bei Regenwassermanagement, Straßenbau und Verkehrssicherheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Dammstraße in Lustenau laufen derzeit umfassende Bauarbeiten: Neben der Verlegung neuer Trinkwasserleitungen entsteht auf rund 750 Metern ein modernes Entwässerungssystem mit Vorbildcharakter. Ziel ist es, Regenwasser nicht mehr rasch abzuleiten, sondern möglichst vor Ort im Boden zu halten. Kernstück des Projekts sind sogenannte Sickermulden, die das Wasser direkt versickern lassen und so den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen. Das entlastet nicht nur den Kanal, sondern trägt auch zur Grundwasserneubildung bei – ein wichtiger Aspekt angesichts zunehmender Starkregenereignisse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Naturnahe Lösungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde setzt bewusst auf einfache, naturnahe Lösungen statt aufwendiger Technik. Die Mulden bestehen aus durchlässigem Untergrund und begrünten Humusschichten. Erst bei gesättigtem Boden wird überschüssiges Wasser kontrolliert abgeleitet. Gleichzeitig reduziert diese Bauweise langfristig auch Wartungs- und Betriebskosten. Parallel dazu werden weitere Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt. Neben der Trinkwasserleitung werden auch Strom-, Beleuchtungs- und Glasfaserleitungen erneuert. Durch diese koordinierte Bauweise lassen sich Kosten reduzieren und zukünftige Baustellen vermeiden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Änderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine einheitlich reduzierte Fahrbahnbreite von 4,50 Metern sorgt für mehr Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung, gleichzeitig entstehen neue Grünflächen entlang der Straße. Das Projekt soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein und gilt als Pilot für nachhaltigen Straßenbau in Lustenau – als gelungenes Beispiel für die Verbindung von moderner Infrastruktur, Umweltschutz und Sicherheit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sickermulde+14-26+test.JPG" length="767913" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:34 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Minuten für Ihre Gesundheit</title>
      <link>https://www.rzg.at/10-minuten-fur-ihre-gesundheit</link>
      <description>Diabetes, Prädiabetes, Apotheken, GEsundheit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 Minuten für Ihre Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktion zu Diabetes-Früherkennung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von 7. bis 25. April bieten zahlreiche Vorarlberger Apotheken Prädiabetes-Vorsorgetests zum Aktionspreis von 9,90 Euro an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prädiabetes ist eine häufig unerkannte Vorstufe des Typ-2-Diabetes. Dabei sind die Blutzuckerwerte bereits erhöht, liegen jedoch noch nicht im diabetischen Bereich. Da diese Stoffwechselveränderung in der Regel keine spürbaren Beschwerden verursacht, bleibt sie oft lange unbemerkt. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen kann sich daraus Typ-2-Diabetes entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit der Vorsorgeaktion bieten die Vorarlberger Apotheken einen niederschwelligen Zugang zu Früherkennung und Gesundheitsvorsorge. Die Testung erfolgt direkt in der Apotheke, dauert nur wenige Minuten und ermöglicht eine erste Einschätzung des persönlichen Risikos“, betont Christof van Dellen, Präsident der Apothekerkammer Vorarlberg. Im Zuge der Testung erhalten die Kunden eine fachkundige Einordnung des Ergebnisses sowie bei Bedarf Empfehlungen zur weiteren medizinischen Abklärung. Weitere Informationen und eine Liste aller teilnehmenden Apotheken unter apothekerkammer.at/vorarlberg. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-aUqCl185aAk-unsplash.jpg" length="222105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 04:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/10-minuten-fur-ihre-gesundheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ein Zug nach Nirgendwo“ zum 30er</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-zug-nach-nirgendwo-zum-30er</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ein Zug nach Nirgendwo“ zum 30er
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhofs-Komödie als Jubiläumsstück der Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Komödie „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ feiert die Theatergruppe Thüringerberg ihr 30-jähriges Bestehen. Die Premiere steigt am Freitag, 10. April, 20 Uhr, im Sunnasaal.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das neueste Stück vermeintlich ins Nirgendwo führt, begeistert die Theatergruppe Thüringerberg das Publikum nun bereits seit drei Jahrzehnten. „Heute blicken wir mit einem Lächeln zurück auf 30 Jahre Theaterleben. Auf insgesamt 23 Spieler und Spielerinnen, die die Bühne mit Leben, Charakter und ganz viel Persönlichkeit gefüllt haben. Aber auch auf unzählige Proben, schöne Erinnerungen, legendäre Pannen, Tränen von Lachen, Premieren- und Abschlussfeiern. Auf Freundschaften, Paare und viele immer noch bestehende Rituale“, fasst Harald Kaufmann, Spielleiter der Theatergruppe, die Zeitreise zusammen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei Bürgermeister dabei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Urgestein in zweifacher Hinsicht ist dabei auch der Thüringerberger Bürgermeister Wilhelm Müller. Zum einen ist er seit 1997 Gemeindechef und zum anderen seit den Anfängen der Theatergruppe dabei. Klar, dass er auch beim neuesten Stück wieder auf der Bühne steht. So wie auch sein Nenzinger Amtskollege Michael Hartmann, der auch zum zweiten Mal dabei ist. „Er gilt augenzwinkernd als Jungspund unter den beiden“, sagt Kaufmann mit einem Lächeln. Und verrät gleich eine besondere Pointe, was die neueste Aufführung betrifft. „Unser aktuelles Stück spielt ausgerechnet am Bahnhof in Nenzing. So kommt es, dass der amtierende Nenzinger Bürgermeister ‚am eigenen Ort‘ auftritt – allerdings nicht im Gemeindeamt, sondern auf unserer Theaterbühne.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Stück muss der Railjet 697 einen außerplanmäßigen Halt einlegen und seine Fahrgäste an einem trostlosen Provinzbahnhof warten lassen – angelehnt an den Bahnhof Nenzing. Kein Handyempfang, keine Taxis und keine Aussicht auf eine schnelle Weiterfahrt. Unter den gestrandeten Reisenden befinden sich unter anderem zwei Mitglieder einer Theatergruppe, eine gestresste Business-Frau, ein Verschwörungstheoretiker und ein Motivationstrainer. Als dann auch noch das Gerücht aufkommt, dass sich ein Psychopath unter den Fahrgästen befinden könnte, nimmt ein humorvolles Nervenchaos seinen Lauf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tod hinterließ große Lücke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch zurück in die Vergangenheit. Dass sich in 30 Jahren viel verändert hat, ist klar. Aber eines ist geblieben: Es wird die gemeinsame Zeit bewusst genossen, miteinander gelacht und die letzte Aufführung wird immer auf einen Samstag gelegt, damit man danach noch genug Zeit zum „khörig fiera“ hat. Doch nicht immer geht es lustig zu. Der Tod der langjährigen Spielerin Walfrieda Pfister im April 2007 war ein schwerer Einschnitt für das Ensemble. Nach einer gefeierten Premiere starb sie vier Tage später völlig überraschend an einer Gehirnblutung. Kaufmann: „Walfrieda schlüpfte auf der Bühne immer in die Rolle der ‚älteren Frau‘. Durch ihren Tod ist ein wichtiges Rollenbild verloren gegangen, welches bis heute nicht richtig ersetzbar war.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2009 gab es mit „Die Trikot - Lore“ eine Welturaufführung, bei der die Autorin Brigitte Speidel selbst im Publikum saß. Bis 2023 war mit Sali Pfister stets eine Souffleuse mit dabei. Eines ist gewiss: Doch Theater war nie nur „die Bühne“ – Theater war immer Gemeinschaft. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufführungstermine im Sunnasaal Thüringerberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag, 10. April – 20 Uhr (mit anschließender Jubiläumsfeier und Live-Musik)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sonntag, 12. April – 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag, 17. April – 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Samstag, 18. April – 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kartenvorverkauf:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Postpartner Nenzing sowie bei allen Mitgliedern der Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kartenreservierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Brigitte Pfister
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tel.: 0664 73 85 80 80
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG" length="305947" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 22:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-zug-nach-nirgendwo-zum-30er</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musikalische Krimi-Lesung</title>
      <link>https://www.rzg.at/musikalische-krimi-lesung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikalische Krimi-Lesung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Wanderung durch die Villa Liebenstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Barbara Rrahmani
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 14. April 2026, liest der bekannte österreichische Krimi- und Thriller-Autor Roman Klementovic in der Musikschule Bregenz um 19 Uhr aus seinen Romanen „Dunkelnah“ und seinem ganz neu erschienenen Buch „Splitterschreie“. Zwei Stunden voller Spannung und packender Unterhaltung erwarten die Gäste. Wir wandern durch die Räume der Musikschule Bregenz und erkunden in Begleitung von Orgel, Klavier und Klarinette die wunderschöne Villa Liebenstein. Lassen Sie sich fesseln und lauschen Sie einem besonderen literarischen und musikalischen Erlebnis!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt. Eine Reservierung ist daher unbedingt erforderlich. Informationen unter: bregenz.gv.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Roman+Klementoivc+-+Barbara+Rrahmani.jpg" length="290964" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Roman+Klementoivc+-+Barbara+Rrahmani.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereine mit Sonderstatus?</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereine-mit-sonderstatus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereine mit Sonderstatus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Feldkirch sind an die 500 Vereine gemeldet
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Patricia Keckeis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gibt es in Feldkirch einen Sonderstatus für bestimmte Kulturvereine oder handelt es sich vielmehr um historisch gewachsene Strukturen, die nun auf den Prüfstand kommen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fest steht, wo Veränderungen ansetzen, werden sich nicht alle Perspektiven gleichermaßen wiederfinden. Am Ende bleibt fast zwangsläufig jemand zurück, der sich nicht gerecht behandelt fühlt, weil es nicht dem eigenen Verständnis entspricht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Kulturleben in Feldkirch, im Speziellen bei fünf etablierten Vereinen, befindet sich derzeit an einem Wendepunkt. Über Jahrzehnte hinweg wurden fünf zentrale Kulturvereine – die Rheticus-Gesellschaft, Musik in der Pforte, die Gesellschaft der Musikfreunde, die Ausstellungsprojekte Johanniterkirche sowie das Kunst Palais Liechtenstein – von der Stadt nicht nur finanziell, sondern auch administrativ unterstützt. Diese Form der indirekten Kulturförderung ermöglichte es den Vereinen, sich auf ihre inhaltliche Arbeit zu konzentrieren, während organisatorische Aufgaben im Hintergrund von der Stadt übernommen wurden. Ein Modell, das sich bewährt hat und dennoch zunehmend hinterfragt wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem bevorstehenden Ruhestand einer langjährigen Mitarbeiterin, die diese Aufgaben maßgeblich getragen hat, rückt die Zukunft dieses Systems in den Fokus. Die Stadt Feldkirch prüft derzeit eine Neuausrichtung. Künftig könnten die Vereine ihre administrativen Agenden selbst übernehmen und dafür verstärkt finanziell unterstützt werden. Ziel ist mehr Transparenz und Gleichbehandlung unter allen Kulturinitiativen. Rund 80.000 Euro jährlich fließen aktuell in diese personellen Leistungen, ein Betrag, der ebenso zur Diskussion steht wie die Frage nach Fairness gegenüber anderen Vereinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während die Stadt den Prozess als offen und dialogorientiert beschreibt, sorgt die mögliche Veränderung bei den Betroffenen für Unsicherheit und bereits für konkrete Konsequenzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Verein „Ausstellungsprojekte Johanniterkirche“, seit über 30 Jahren ein bedeutender Ort für zeitgenössische Kunst, wird seine Tätigkeit Ende 2026 einstellen müssen. Kurator Arno Egger sieht unter den neuen Rahmenbedingungen keine Möglichkeit mehr, das bisherige Qualitätsniveau aufrechtzuerhalten. Vor allem der Wegfall administrativer Unterstützung und personeller Ressourcen stellt für den kleinen Verein eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Egger spricht von einer kurzsichtigen und realitätsfremden Entscheidung und verweist auf die über Jahrzehnte gewachsene Struktur sowie die kulturelle Bedeutung des Kunstraums. Tatsächlich hat sich die Johanniterkirche als niederschwelliger und zugleich anspruchsvoller Ausstellungsort etabliert, der weit über die Region hinausstrahlt. Besonders ist dabei nicht zuletzt der Ort selbst, eine Kirche. Dass dieser Raum heute selbstverständlich für zeitgenössische Kunst genutzt wird, ist das Ergebnis vieler Gespräche und Überzeugungsarbeit, ein Prozess, den Egger maßgeblich geprägt hat. Seine offene Art mag bisweilen anecken, doch sie ist getragen von einer klaren Haltung. Kunst und Kultur müssen lebendig sein und dürfen fordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Egger zeigt sich auch die Diözese, die die Kunstinstallationen in den vergangenen Jahren zu schätzen gelernt hat, enttäuscht über diese Entwicklung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktuell ist eine Glasskulptur von Michael Hirschbichler zu sehen, die bereits für Diskussionen gesorgt hat, etwa durch die Entnahme von Sand aus dem Kirchenboden. Im Juni ist für dieses Jahr noch eine Installation von Mathias Kessler geplant. Wird es dann still in der Johanniterkirche?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lösung wird gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadt betont ihre hohe Wertschätzung für die geleistete Kulturarbeit. Bürgermeister Manfred Rädler unterstreicht die Bedeutung der Johanniterkirche als kulturellen Leuchtturm und versichert, dass an Lösungen gearbeitet wird, um Qualität und Kontinuität langfristig zu sichern. Eine endgültige politische Entscheidung steht allerdings noch aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonderstatus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischen Sparzwängen, strukturellen Anpassungen und dem Anspruch, kulturelle Vielfalt zu bewahren, wird einmal mehr deutlich, dass sich Kunst und Kultur nur schwer in Zahlen fassen lassen. Messbar sind hingegen die Förderungen. So erhält etwa der Verein „Montforter Zwischentöne“ rund eine halbe Million Euro von Stadt und Land. Ist das ein gerechtfertigter Sonderstatus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chance für neue Wege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die daraus entstandene Debatte sollte nun vor allem als Chance begriffen werden, nicht krampfhaft an bestehenden Strukturen festzuhalten, sondern offen darüber nachzudenken, wie neue Wege entstehen und nachhaltig gestaltet werden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entscheidend wird sein, welchen Stellenwert Kunst und Kultur in Feldkirch künftig einnehmen sollen und ob es gelingt, alle Perspektiven mit dem nötigen Respekt einzubinden. Denn anders als die Politik, die oft klare Positionen und Mehrheiten sucht, lebt Kunst und Kultur von Vielfalt, Widerspruch und subjektiver Wahrnehmung. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereine in Feldkirch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport / Freizeit: 160
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kultur/Kunst/Musik: 94
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soziales / Gesundheit: 58
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bildung / Brauchtum: 26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jugend / Kinder / Senioren: 40
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wirtschaft: 7
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natur und Umwelt / Rettung: 47
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sonstiges: 68
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arno+Egger-+Patricia+Keckeis+.jpeg" length="322046" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vereine-mit-sonderstatus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EnergieImpuls in Nenzing:  Großer Andrang und wertvolle Einblicke</title>
      <link>https://www.rzg.at/energieimpuls-in-nenzing-groer-andrang-und-wertvolle-einblicke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EnergieImpuls in Nenzing: Großer Andrang und wertvolle Einblicke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e5-Team der Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Besucher:innen nutzten am Freitag, 27. März, die Gelegenheit, sich beim EnergieImpuls in Nenzing umfassend über aktuelle Energiethemen zu informieren. Die e5-Teams Nenzing und Frastanz boten gemeinsam mit dem Energieinstitut, der illwerke vkw AG und Green Solution Elektrotechnik einen abwechslungsreichen und praxisnahen Nachmittag rund um Stromerzeugung, Nutzung und Vermarktung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Wie kann ich meinen eigenen Strom produzieren? Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage? Und wie kann überschüssige Energie sinnvoll genutzt oder geteilt werden? An den Infoständen erhielten Interessierte kompetente Auskünfte zu Balkonkraftwerken, Batteriespeichern, Energiemanagement und Energiegemeinschaften. Auch konkrete Projekte aus der Region – etwa die Erweiterung des Nahwärmenetzes in Nenzing oder die Kompostieranlage in Frastanz – stießen auf großes Interesse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die illwerke vkw AG präsentierte zudem ihre aktuellen Vorhaben und gab Einblicke in die Energiezukunft, darunter das Projekt Lünerseewerk II sowie die Erneuerung der 220-kV-Leitung. Besonders gut besucht waren die Kurzvorträge, die praxisnahes Wissen vermittelten – von Sonnenstrom und Balkonkraftwerken bis hin zu E-Mobilität, Smart Home, Energiegemeinschaften und Energie sparen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstalter ziehen ein positives Fazit: Der Energie-Impuls habe einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse an nachhaltigen Energielösungen in der Region ist und wie wichtig Information und Austausch auf diesem Gebiet sind. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EnergieImpuls+11.28.59.jpeg" length="715962" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:00:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Bike-Kurs bei MS Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/e-bike-kurs-bei-ms-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           E-Bike-Kurs bei MS Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Budenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der diesjährige E-Bike-Kurs findet am Freitag, 10. April, von 14 bis 17 Uhr auf dem Vorplatz der Bludenzer Mittelschule statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das E-Bike eröffnet Fahrradbegeisterten viele neue Möglichkeiten, allerdings sind damit leider auch die Unfallzahlen in den letzten Jahren gestiegen. Am Freitag, 10. April, bietet sich von 14 bis 17 Uhr auf dem Vorplatz der Mittelschule Bludenz die Gelegenheit, unter Anleitung erfahrener Profis die Vorteile, aber auch die Tücken des E-Bikes kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist unter 05552/63621 875 oder umwelt@bludenz.at erforderlich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20230504_172217.jpg" length="269949" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:00:20 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeiinspektion Frastanz wird zentraler Stützpunkt für die Region</title>
      <link>https://www.rzg.at/polizeiinspektion-frastanz-wird-zentraler-stutzpunkt-fur-die-region</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Frastanz wird zentraler Stützpunkt für die Region
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Landespolizeidirektion Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um die Polizei für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen, wurden die Polizeiinspektionen Frastanz und Satteins am 1. April zu einer gemeinsamen Dienststelle zusammengeführt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit dem steht die Inspektion in Frastanz als Hauptdienststelle für Anliegen zur Verfügung. Der Standort der Polizeiinspektion in Satteins bleibt als Außenstelle erhalten. Die Anzahl der Polizistinnen und Polizisten in der Region bleibt gleich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziele dieser Maßnahme sind eine nachhaltige Stärkung der regionalen Sicherheitsstruktur durch effizientere Ressourcennutzung, verbesserte Einsatzkoordination sowie modernisierte Arbeitsbedingungen für die Polizeibediensteten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Durch die Umstrukturierung wird keine Planstelle eingespart. Die polizeiliche Versorgung der Bevölkerung in den betroffenen Gemeinden wird an Stelle von Innendienst durch den verstärkten Streifendienst in der Region verbessert“, betont Landespolizeidirektorin Uta Bachmann. „Die Dienststellen optimieren ihre Verwaltung und sind so schlagkräftiger“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Standort der Polizeiinspektion Frastanz ist mit einer modernen technischen Ausstattung sowie ausreichend Arbeitsbereichen ausgestattet. Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt der Zugang zur Polizei gewährleistet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Bediensteten beider bisherigen Inspektionen werden in die optimierte Struktur übernommen und sind künftig für die Gemeinden Frastanz, Düns, Dünserberg, Göfis, Röns, Satteins, Schlins und Schnifis zuständig. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/08-Polizei+-+Uta+Bachmann+-+Wo.14+-+2026.jpg" length="387604" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/polizeiinspektion-frastanz-wird-zentraler-stutzpunkt-fur-die-region</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/08-Polizei+-+Uta+Bachmann+-+Wo.14+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/08-Polizei+-+Uta+Bachmann+-+Wo.14+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gegen die Armut aufstehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/gegen-die-armut-aufstehen</link>
      <description>Caritas, Armut, Bürgerrat, Schmolly</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gegen die Armut aufstehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caritas Vorarlberg zieht Bilanz und initiiert Bürgerrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas/Philipp Müc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Caritas Vorarlberg hat ihren Wirkungsbericht präsentiert. Trotz vieler Bemühungen befürchtet sie auch in den kommenden Jahren eine wachsende Armut. Ein Bürgerrat soll nun Empfehlungen ausarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2021 waren in Österreich noch 1,8 Prozent der Menschen von manifester Armut betroffen, 2024 waren es 3,7 Prozent - also eine Verdoppelung in drei Jahren. Auf Vorarlberg heruntergebrochen heißt das: Zumindest 14.000 Menschen müssen in manifester Armut, also mit schwerwiegenden Entbehrungen leben. Caritasdirektor Walter Schmolly: „Es gibt leider wenig Anlass für Optimismus, dass diese Situation sich in den nächsten Jahren entspannt. Im Gegenteil – es ist zu befürchten, dass die Armut sich weiter verschärfen wird, wenn nicht entschieden gegengesteuert wird.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Caritas initiiert Bürgerrat 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walter Schmolly hält der öffentlichen Hand zugute, dass viel getan werde, um Armut zu verhindern, beziehungsweise zu lindern. Aber angesichts der hohen Armutszahlen und weil eine weitere Verschlechterung zu befürchten sei, brauche es dringend zusätzliches Engagement, um dieser Entwicklung entgegenzutreten. „Denn Armut ist kein Schicksal, wir können und müssen etwas dagegen tun.“  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Diskurs zwischen Zivilgesellschaft, Experten und Politik zu intensivieren, initiiert die Caritas deshalb einen Bürgerrat. Claudio Tedeschi, Leiter der Caritas-Kommunikationsabteilung erklärt: „Es geht darum, gemeinsam ein Bild davon zu entwickeln, was ein soziales Netz leisten muss, das niemanden zurücklässt und gleichzeitig verantwortungsvoll mit den Ressourcen unserer Gemeinschaft umgeht.“ Der Bürgerrat soll Empfehlungen für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit erarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufruf zur Beteiligung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzung für einen Bürgerrat ist, dass zumindest 1.000 Bürger einen solchen fordern. Ab Mai steht die Unterstützungserklärung online und in Form physischer Unterschriftenlisten zur Verfügung, die Übergabe an das Land ist im Sommer geplant. Interessierte werden gebeten, sich unter konktakt@caritas.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           zu melden, damit sie rechtzeitig zum Start die Unterstützungserklärung zugeschickt bekommen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild4-b589f883.jpg" length="487910" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 05:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gegen-die-armut-aufstehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild4-b589f883.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild4-b589f883.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„StoP“-Aktion in Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/stop-aktion-in-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „StoP“-Aktion in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häusliche Gewalt sichtbar machen mit Ihrer Hilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Lingg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Projekt „Stadt(teile) ohne Partnergewalt“, kurz StoP, setzt auf gemeinsames Handeln gegen häusliche Gewalt. In Feldkirch werden dazu Geschirrtücher gesammelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Koordiniert vom Institut für Sozialdienste und in enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden will StoP Bewusstsein schaffen und Menschen dazu ermutigen, bei Gewalt nicht wegzusehen, sondern aktiv zu helfen – etwa durch Ansprechen Betroffener oder das Einschalten der Polizei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch ohne Partnergewalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Feldkirch macht eine aktuelle Aktion auf das Thema aufmerksam. Da jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt erlebt – oft im eigenen Zuhause –, werden an verschiedenen öffentlichen Orten, unter anderem beim Bürgerservice, Montforthaus, mooi market oder beim Dogana, Geschirrtücher gesammelt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese stehen symbolisch für das Zuhause, das für viele Frauen jedoch kein sicherer Ort ist. Die Geschirrtücher sollten sauber sein, dürfen aber eine Vergangenheit aufweisen, wie Flecken, die als Wunden immer sichtbar bleiben. Oder ein Brandloch, das auch in der Seele entsteht, wenn Gewalt ausgeübt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was mit den Tüchern passiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die gesammelten Geschirrtücher werden in Workshops – etwa in Schulen, bei Stadtteilfesten und im öffentlichen Raum – gemeinsam gestaltet. Mit Worten, Symbolen, Bildern und Botschaften setzen die Beteiligten ein Zeichen gegen Gewalt und für Schutz, Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung. Aus den einzelnen Tüchern entsteht ein großes Segel – ein gemeinsames, sichtbares Zeichen. Dieses Segel wird im Rahmen der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ symbolisch in der Stadt gehisst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nein zu Fast-Fashion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 11. April von 10 bis 13 Uhr veranstaltet Südwind Vorarlberg eine Kleidertauschparty im Haus am Katzenturm. Als Zeichen zu StoP werden während dieser Zeit auch die ersten gesammelten Geschirrtücher gestaltet. Einfach vorbeikommen und mitmachen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PHOTO-2026-03-24-11-03-44.jpg" length="681301" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stop-aktion-in-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PHOTO-2026-03-24-11-03-44.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PHOTO-2026-03-24-11-03-44.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viehmarktstraße wird neu gestaltet</title>
      <link>https://www.rzg.at/viehmarktstrae-wird-neu-gestaltet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viehmarktstraße wird neu gestaltet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Viehmarktstraße in Dornbirn wird derzeit umfassend umgestaltet. Ziel ist es, den Straßenraum funktional und gestalterisch aufzuwerten und an die neuen Entwicklungen im Umfeld anzupassen. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit den Bauprojekten „Vorarlberger Hof“ und „E4“, deren Außenanlagen in die Planung einbezogen sind. Im Zuge der Arbeiten wird die bestehende Oberfläche erneuert. Für die Viehmarktstraße ist ein geschliffener Asphalt mit Lysit-Zuschlag vorgesehen, wie er auch bei den Randbereichen der Bahnhofstraße verwendet wurde. Ergänzend dazu werden auch Granitplatten und Pflasterelemente teilweise wiederverwendet, etwa entlang bestehender Gebäude oder in Randbereichen. Ergänzt wird der Bereich durch neue Entwässerungsanlagen, Begrünungselemente und eine angepasste Beleuchtung. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und sollen bis Mai abgeschlossen sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Viehmarktstrasse_neu_gestaltet_1+14-26.jpeg" length="769352" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/viehmarktstrae-wird-neu-gestaltet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Viehmarktstrasse_neu_gestaltet_1+14-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Viehmarktstrasse_neu_gestaltet_1+14-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehrjugend in Hochform</title>
      <link>https://www.rzg.at/feuerwehrjugend-in-hochform</link>
      <description>Jugendfeuerwehr, Vorarlberg, Landesrat, Gantner, Abzeichen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrjugend in Hochform
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch heuer haben in den vier Vorarlberger Bezirken insgesamt über 800 Jugendliche am Wissenstest der Feuerwehrjugend teilgenommen, um das Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildung in den heimischen Feuerwehren ist in Theorie und Praxis intensiv und fordernd. Schließlich geht es darum, den Jugendlichen das nötige Rüstzeug für ihren späteren Einsatz als aktive Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner mitzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Samstag fanden die Wissenstests zeitgleich in Bregenz-Vorkloster, Hohenems, Feldkirch-Altenstadt und Raggal statt. Dabei sind die Jugendlichen in allen Bereichen gefordert, die zusammen das ABC zukünftiger Feuerwehrleute bilden. Die Prüfungsinhalte reichen von Organisationsstruktur, Gerätelehre und Feuerwehrtechnik bis zu Knotenkunde, Funk- und Nachrichtentechnik sowie Verbrennungslehre und Löschwasserförderung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13585-050.jpg" length="536381" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 12:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feuerwehrjugend-in-hochform</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13585-050.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-13585-050.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als nur ein Pflaster</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-als-nur-ein-pflaster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur ein Pflaster
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenemser Krankenpflegeverein feierte mit großem Festakt sein rundes Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KPV Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem Festakt im Löwensaal feierte der Krankenpflegeverein Hohenems sein 100-jähriges Bestehen und blickte dabei sowohl auf seine Geschichte als auch auf aktuelle Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt standen neben der Entwicklung der Pflege vor allem personelle Veränderungen. Nach neun Jahren als Obmann und insgesamt fast drei Jahrzehnten im Vorstand übergab Karl Bitschnau seine Funktion an seinen einstimmig gewählten Nachfolger Ernst Schmid. Neu im Vorstand sind zudem Martin Tagwerker als Vizeobmann und Yirgit Semra als Beirätin für interkulturelle Kommunikation, Kassaprüfer ist Andreas Giesinger.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Verein zählt heute 2.241 Mitglieder und steht für eine über Jahrzehnte gewachsene Kontinuität in der Betreuung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steigender Pflegebedarf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2025 wurden 352 Personen betreut – ein Höchststand – und insgesamt 13.229 Hausbesuche durchgeführt. Besonders hoch ist der Anteil älterer Menschen, zwei Drittel sind über 80 Jahre alt. Auch die Nachfrage in der psychiatrischen Pflege nimmt spürbar zu. Das zuständige Team betreute 127 Klienten. Häufigste Diagnosen waren demenzielle Erkrankungen (35 Prozent), affektive Störungen (33 Prozent) sowie Angst- und Anpassungsstörungen (15 Prozent).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Festakt, moderiert von Ines Hergowits-Gasser, setzte auf einen lebendigen Mix aus Rückblick, Einblick und Ausblick. Persönliche Geschichten, kurze Beiträge von Bürgermeister Dieter Egger, Landesrätin Martina Rüscher und Wolfgang Rothmund, Obmann des Landesverbandes der Hauskrankenpflege sowie eine humorvolle Einlage von Dr. Horst Hillgarter alias Sepp Forcher gaben dem Abend eine ganz besondere Note. (ver)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kpvhohenems+14-26.jpg" length="699986" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 11:00:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mehr-als-nur-ein-pflaster</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kpvhohenems+14-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kpvhohenems+14-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamt schafft Chancen</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehrenamt-schafft-chancen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrenamt schafft Chancen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lerncafé Rheindelta sucht engagierte Freiwillige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg begleiten und sie ganzheitlich fördern – das ist das Ziel der insgesamt 16 Lerncafés in ganz Vorarlberg. Eines davon ist das Lerncafé Rheindelta in Höchst, das aktuell zusätzliche freiwillige Lernhelfer sucht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sechs Kinder und Jugendliche sind an diesem Nachmittag im Lerncafé Rheindelta in Höchst. Es wird gelesen, gerechnet und erklärt, aber auch viel erzählt und gelacht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Lernhelfer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein 13-jähriger Mittelschüler berichtet, dass er mit den Textaufgaben zu kämpfen hat. „Die letzte Schularbeit war eine Vier, es ist nicht sicher, ob ich so in die nächste Klasse aufsteigen kann.“ Dabei möchte er unbedingt mit seinen Klassenkameraden zusammenbleiben. Neben ihm sitzt Oswald, ein freiwilliger Lernhelfer, und erklärt ihm den Rechenweg. Am Tisch neben dem Fenster sitzt ein 8-jähriges Mädchen, das aus einem Pferdebuch vorliest. „Du machst große Fortschritte!“, lobt sie Lina, eine weitere Freiwillige.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Lerncafé Rheindelta werden aktuell 13 Schülerinnen und Schüler aus der Volks- und Mittelschule begleitet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterstützt werden sie dabei von drei engagierten Freiwilligen. Doch das Team sucht dringend zusätzliche Unterstützung. Pädagogische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. „Geduld, die Fähigkeit, Kinder zu ermutigen sowie die Bereitschaft für mindestens zwei Stunden freiwilliges Engagement pro Woche sind die wichtigsten Voraussetzungen“, so Michele Wolfgang, die Koordinatorin des Lerncafés Rheindelta. Für Wolfgang steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: „Für mich ist das Lerncafé ein Ort, an dem Beziehung vor Leistung kommt. Kinder können nur dann lernen, wenn sie sich sicher und gesehen fühlen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freiwillige gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Koordinatorin des Lerncafés Rheindelta, Michele Wolfgang (Mobil: 0676/884204026, E-Mail: michele.wolfgang@caritas.at) freut sich bei Interesse über eine unverbindliche Kontaktaufnahme. (red/pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lerncafe-+Mittwoch+Memory-1-.jpg" length="299138" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:00:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projektchor in Nenzing</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post5fed5219</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Projektchor in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirchenchor Cäcilia Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kirchenchor Cäcilia Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir starten am 7. April 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter der Leitung von Matthias Ammann sind Sänger:innen eingeladen, gemeinsam mit dem Kirchenchor Cäcilia ein Konzertprogramm zu erarbeiten. Aufgeführt wird die Missa Brevis in Es von Tobias Psaier für gemischten Chor, Orgel, Blechbläser und Pauke.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Proben beginnen am Dienstag, 7. April 2026, um 19.30 Uhr, im Pfarrheim in Nenzing und finden bis zum Konzert wöchentlich statt. Mitmachen können alle, die Freude am Chorgesang haben und sich für dieses Projekt begeistern lassen möchten. Singfreudige sind herzlich eingeladen, unverbindlich zu den Proben zu kommen und hineinzuschnuppern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Höhepunkt des Projekts ist das Konzert am Sonntag, 31. Mai 2026, in der Pfarrkirche Nenzing. Weitere Informationen sowie den detaillierten Probeplan gibt es per E-Mail unter kirchenchor-nenzing@gmx.at. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirchenchor+Ca-cilia+Nenzing+Projektchor+11.28.59.jpg" length="772817" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 08:30:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam die Zukunft  der Region gestalten</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-die-zukunft-der-region-gestalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam die Zukunft der Region gestalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: AdobeStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie sollen sich Grünräume, Mobilität sowie Naherholung und Freizeit in der Region künftig entwickeln? Beim ersten Beteiligungsmarktplatz zu „GrüMoNa“ haben Interessierte die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Ideen und Prioritäten einzubringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „GrüMoNa“ verbindet zentrale Themen des Alltags: Grünraum, Mobilität sowie Naherholung und Freizeit. Im Rahmen der Veranstaltung werden erste Maßnahmenvorschläge präsentiert, gemeinsam diskutiert und priorisiert. Darüber hinaus bietet der Abend Raum für weitere Perspektiven zur Zukunft der Region Vorderland-Feldkirch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Austausch vor Ort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Beteiligungsmarktplatz findet am Dienstag, 7. April 2026, um 18 Uhr im Pfarrzentrum Altenstadt statt. Eingeladen sind Gemeindemandatar:innen sowie interessierte Bürger:innen aus der Region. Ein kompakter Überblick sowie thematische Marktstände bieten Raum für Austausch und Diskussion. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AdobeStock_695081575+-+Titelbild+Fahrradkurs.jpeg" length="290942" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 08:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-die-zukunft-der-region-gestalten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kletterspaß am „Kids-Buin“</title>
      <link>https://www.rzg.at/kletterspa-am-kids-buin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kletterspaß am „Kids-Buin“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Kinderdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoch her geht’s diesen Frühling am Kletterturm des Vorarlberger Kinderdorfs in Wolfurt. Neue Gruppen und viele Events laden Kinder und Erwachsene zum gemeinsamen Klettern und Neues auszuprobieren. Am 17. April ist Spaß für die ganze Familie garantiert. Veranstaltungen gibt’s auch im Mai und Juni. Und als wär’ das nicht genug, erobern bald „Kletterkätzle“ den Kletterturm. Das neue Angebot ist eine offene Gruppe für Kinder – egal ob sie schon Klettererfahrung mitbringen oder einfach mal schnuppern wollen. Das Kids-Buin-Team leitet die Gruppe und kümmert sich um die Gruppenstruktur. Selbstverständlich sind die „Kätzle“ stets gut gesichert und begleitet. Los geht‘s am 9. April. Insgesamt stehen sechs jeweils zweistündige Termine auf dem Programm. Alle Termine &amp;amp; Infos gibt’s auf www.vorarlberger-kinderdorf.at (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_KidsBuin_Kletterka-tzle3.JPG" length="337857" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 06:00:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bündner Haute Route</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-bundner-haute-route</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bündner Haute Route
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Berg mehr gibt als nur die Aussicht – dann ist wieder einmal eine tolle, freundschaftlich verbundene Gruppe der Naturfreunde unterwegs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frühmorgens – nach erfolgreichem Kampf gegen den Schlaf – fuhr die Gruppe nach Klosters, wo die Rhätische Bahn mit Richtung Engadin bestiegen wurde. Die beiden Guides Roland Schneckenreither (NF Feldkirch) und  Alexander Strohmaier (NF Kennelbach) waren wie immer top organisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ersten Höhenmeter führten auf den Piz Belvair (2.822 m) und über eine feine Firnabfahrt zur Chamanna d’Es-cha. Mehr als nur Höhenmeter gabs am zweiten Tag auf dem Piz Kesch (3.418 m).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was für eine grandiose Aussicht! Für alle, die noch nicht genug hatten, war nach einer kurzen Stärkung in der Keschhütte noch ein Aufstieg zum Piz Porchabella (3.078 m) angesagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Panorama der großen Gipfel setzte sich am nächsten Tag fort. Über den Nord-West-Anstieg zum Scalettahorn (3.067 m) und dann weiter zum Piz Grialetsch (3.130 m). Die Sonne, die vom klaren Himmel strahlte, vergoldete das Erlebnis und nach erholsamer Nachtruhe trat die Gruppe über den Piz Sarsura (3.175 m) die Heimreise an. Nach den letzten grandiosen Abfahrtsmetern ist die Gruppe im Frühling angekommen: Ski schultern ab zur Bahnstation nach Susch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine anspruchsvolle Skitour, die Dank der umsichtigen Führung von Roland und Alex zu einem großen Geschenk für alle wurde. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Piz+Grialetsch.jpg" length="342221" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-bundner-haute-route</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Piz+Grialetsch.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Piz+Grialetsch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam für die Natur</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-die-natur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam für die Natur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige setzten starkes Zeichen für Artenvielfalt auf der Brazer Allmein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: NSV Verwall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Vielfaltertages des Naturschutzvereins Verwall-Klostertaler Bergwälder und mit freundlicher Unterstützung der Stadt Bludenz engagierten sich kürzlich insgesamt 20 Helfer bei strahlendem Sonnenschein für den Erhalt wertvoller Lebensräume auf der Brazer Allmein. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fokus stand die Offenhaltung der Weideflächen auf der Brazer Allmein sowie die gezielte Lebensraumgestaltung für den selten gewordenen Neuntöter im Europaschutzgebiet „Klostertaler Bergwälder“. Unter der Leitung von Stefanie Peiker wurden mit vereinten Kräften Gehölze zurückgeschnitten, entfernt und offene Flächen gepflegt, um die artenreichen Magerweiden zu erhalten. Durch diese Maßnahmen konnten nicht nur wertvolle Kulturlandschaften erhalten, sondern auch gezielt Lebensräume verbessert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Neuntöter, eine in der Region selten gewordene Vogelart, ist auf strukturreiche Landschaften mit offenen Weideflächen und dornigen Gehölzen angewiesen. Die durchgeführten Pflegearbeiten tragen dazu bei, dass er auch künftig geeignete Brutplätze und Jagdreviere vorfindet. Mit dem „Vielfaltertag“ leisteten die Beteiligten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Almflächen, die seit Generationen gepflegt werden. Der Aktionstag zeigte eindrucksvoll, wie gemeinschaftliches Engagement einen positiven Einfluss auf Natur und Landschaft haben kann. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-13_Vielfaltertag+Brazer+Allmein_c_NSV+Verwall.jpg" length="1096272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 04:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-die-natur</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-13_Vielfaltertag+Brazer+Allmein_c_NSV+Verwall.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-03-13_Vielfaltertag+Brazer+Allmein_c_NSV+Verwall.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Haus der Kreativität</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-haus-der-kreativitat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Haus der Kreativität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag eröffnet die Keramikwerkstatt in Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ZVG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit Januar wurde renoviert, nun sind die letzten Vorbereitungen im Gange. Am 4. April lädt Jana Gams zur Eröffnung ihrer Keramikwerkstatt ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Es war unsagbar viel Arbeit, diese alten Räume zu einem kleinen Schmuckstück herzurichten. Aber es hat sich gelohnt“, sagt Jana Gams. Es sind Räume mit viel Charme, zum Wohlfühlen und zur kreativen Entfaltung entstanden. Mitten in Satteins (Kirchplatz 3) wird Anfang April die neue Werkstatt eröffnet, in der jeder, ob groß oder klein, Keramiken bemalen oder sogar selbst töpfern kann. „Bei mir ist jeder willkommen. Es gibt viele verschiedene Keramikrohlinge, die auf schöne Farben warten“, freut sich Jana Gams auf zahlreiche Gäste.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Türen sind am 4. April ab 10 Uhr geöffnet, es gibt Kaffee und Kuchen und Besucher können sich schon Plätze zum Malen sichern. Weitere Termine können unter www.Ton-kreativ.at ab Anfang April gebucht werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000139732.jpg" length="662589" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000139732.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000139732.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei junge Talente im Fokus</title>
      <link>https://www.rzg.at/zwei-junge-talente-im-fokus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei junge Talente im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schützengilde Satteins – seit 1892
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schützengilde Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schützengilde Satteins hat allen Grund zur Freude: Im Rahmen einer Vorstandssitzung wurden kürzlich die diesjährigen Bezirksmeisterinnen für die Verleihung der Ehrennadel der SG Satteins ausgewählt. Die Wahl fiel dabei auf Emilia Güfel und Paulin Amann, die mit starken Leistungen auf Bezirksebene überzeugten. Sowohl Paulin Amann, die in der Kategorie „Schüler 2“ die Goldmedaille errang, als auch Emilia Güfel, die sich den ersten Platz in der Klasse „Jugend 1“ sicherte, überzeugten mit starken Leistungen. Da es in diesen Kategorien keine weiterführenden Wettkämpfe gibt, kommt ihren Erfolgen auf Bezirksebene eine besondere Bedeutung zu. Mit diesen sportlichen Erfolgen unterstreichen beide Nachwuchsschützinnen eindrucksvoll die hervorragende Jugendarbeit der Schützengilde Satteins. Die feierliche Ehrung der beiden Athletinnen findet im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 8. Mai statt. Dabei wird ihnen die Ehrennadel der SG Satteins offiziell überreicht. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Jungschützentrainern Corinna Amann, Christian Metzler und Patrick Bertolas. Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen Menschen, die im Hintergrund wirken: Mit viel Einsatz, Fachwissen und zahlreichen ehrenamtlich geleisteten Stunden begleiten sie die jungen Talente auf ihrem Weg und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu deren Entwicklung und Erfolgen. Dafür spricht der Vorstand der Schützengilde Satteins seinen herzlichen Dank aus. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Satteins+Foto+Ehrung+Gu-fel+Amann.jpg" length="624443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Satteins+Foto+Ehrung+Gu-fel+Amann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Satteins+Foto+Ehrung+Gu-fel+Amann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grüscht si, zemma helfa, nit lugg lo</title>
      <link>https://www.rzg.at/gruscht-si-zemma-helfa-nit-lugg-lo</link>
      <description>Feuerwehren Vorarlberg, Feuerwehrverbandstag, Lustenau, Reichshofsaal,Herbert Österle</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grüscht si, zemma helfa, nit lugg lo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbandstag der Vorarlberger Orts- und Betriebsfeuerwehren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: D. Mathis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 450 Delegierte und Gäste folgten der Einladung zum Verbandstag der Vorarlberger Feuerwehren in den Reichshofsaal nach Lustenau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den feierlichen Auftakt sorgte der Musikverein Lustenau, der die Eröffnung musikalisch umrahmte. Nach den Grußworten des Hausherrn, Bürgermeister Patrick Wiedl, präsentierte Landesfeuerwehrinspektor Herbert Österle seinen umfassenden Bericht über ein ereignisreiches Jahr der Vorarlberger Feuerwehren. Zahlreiche Einsätze, intensive Übungstätigkeiten, erfolgreiche Bewerbe und Leistungsprüfungen sowie die mittlerweile unverzichtbare Jugendarbeit prägten das vergangene Einsatzjahr und zeigen eindrucksvoll das Engagement der Feuerwehren im Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Interessanter Vortrag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen besonderen Schwerpunkt setzte der Impulsvortrag von Peter Gut, psychosozialer Berater aus der Schweiz. Unter dem Titel „Feuerwehr in schwierigen Situationen“ beleuchtete er die psychologischen Herausforderungen, denen Einsatzkräfte bei belastenden oder außergewöhnlichen Einsätzen begegnen können. Gut zeigte nicht nur die psychologischen Vorgänge auf, sondern gab auch wertvolle Impulse zum Umgang und zur Vorbereitung auf derartige Situationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wertvoller Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinen Grußworten bedankte sich Landesrat Christian Gantner bei allen Feuerwehrfrauen und -männern für ihren unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit im Land. Die Menschen in Vorarlberg könnten sich darauf verlassen, so Gantner, dass im Ernstfall rasch professionelle Hilfe bereitsteht und die Feuerwehren jederzeit mit hoher Kompetenz und Einsatzbereitschaft zur Stelle sind. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verbandstag+2026-+D.+Mathis+%282%29.JPG" length="782121" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 12:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gruscht-si-zemma-helfa-nit-lugg-lo</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verbandstag+2026-+D.+Mathis+%282%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verbandstag+2026-+D.+Mathis+%282%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fastentuch restauriert</title>
      <link>https://www.rzg.at/fastentuch-restauriert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fastentuch restauriert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuch aus dem Jahr 1740 gereinigt und konserviert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bregenzer Atelier für Restaurierung / Elisabeth Fugmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine ungewöhnliche Restaurierung konnte vor Kurzem im vorarlberg museum abgeschlossen werden: Das 81 Quadratmeter große Fastentuch aus der Pfarrkirche Bregenz St. Gallus wurde gereinigt und konserviert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit dem 11. Jahrhundert werden in der Fastenzeit der Altarraum oder das Kreuz verhüllt. Ursprünglich mit großen Leintüchern als bewusster Verzicht auf die visuelle Pracht - das Auge sollte fasten - alle Konzentration gilt dem Wort Gottes, der Buße und inneren Umkehr. Die Redewendung „am Hungertuch nagen“ geht auf diese Tücher zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Später erweitert sich die Funktion: Aus den Fasten- beziehungsweise Hungertüchern wurde die Bilderbibel. Menschen, die nicht lesen konnten, konnten auf diese Weise die Leidensgeschichte Christi erfahren. Das Fastentuch aus der Bregenzer Pfarrkirche St. Gallus beeindruckt nicht nur durch seine ungewöhnliche Darstellung des Kalvarienberges, sondern auch durch seine enorme Größe. Auf 9,80 x 8,30 Metern, auf insgesamt 81 Quadratmetern ist in sieben Stationen die Passion dargestellt. Das auf etwa 1740 datierte Tuch kam 1960 als Schenkung in die Sammlung des vorarlberg museums.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nettes Detail
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst schmückte es jedoch noch einige Jahre die Chorwand der Gebhardskirche in Bregenz-Vorkloster, bevor es 1987 einen Platz im Depot des Museums fand. Das Fastentuch war durch den sakralen Gebrauch stark mit Ruß verschmutzt und wurde deshalb gereinigt. Ebenso wurde es mit säurefreien Materialien archivgerecht neu verpackt und mit Zulagen aufgerollt, sodass keine neuen Falten und Schäden entstehen können. Insgesamt wurden 110 Stunden aufgewendet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1962 wurde dieses Fastentuch fotografiert. Es wurde wohl auf dem Kirchenvorplatz ausgebreitet und der Fotograf hatte auf den Kirchturm zu klettern, um es in seiner Gesamtheit abzubilden. Das kann man als nettes Detail im Bild unten links erahnen: der VW Käfer. Um die aktuelle Restaurierung zu dokumentieren, wurden Einzelaufnahmen mittels digitaler Bildbearbeitung zusammengefügt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fastentuch_nach_der_Restaurierung__c__Bregenzer_Atelier_fuer_Restaurierung.jpg" length="500455" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 11:00:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fastentuch_nach_der_Restaurierung__c__Bregenzer_Atelier_fuer_Restaurierung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fastentuch_nach_der_Restaurierung__c__Bregenzer_Atelier_fuer_Restaurierung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3D-Turnier in Götzis</title>
      <link>https://www.rzg.at/3d-turnier-in-gotzis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3D-Turnier in Götzis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schützen des JBV Meiningen nahmen am 3D-Turnier in Götzis teil. Die Veranstalter überraschten diesmal mit einer etwas anderen Streckenführung, und ein weiterer Höhepunkt war der Glücksschuss, bei dem attraktive Preise verlost wurden. Insgesamt war das Götzner Turnier eine rundum gelungene Veranstaltung, sowohl sportlich als auch organisatorisch. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Schützen JBV Meiningen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
            Anton Enzinger, Ava Booth, Lukas Hauser, Ewald Kühne
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silber: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
            Monika Züllig
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Platz: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
            Rolf Züllig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           7. Platz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Beate Hauser und Herbert Frener
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-30+at+10-42-44+aHYxnwM4SwyqaooS3kDG_WhatsApp+Image+2026-03-28+at+18.37.03.jpeg+%28JPEG-Grafik+905+-+772+Pixel%29.jpg" length="896126" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/3d-turnier-in-gotzis</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausstellung bringt Spenden für gemeinnützige Initiativen</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausstellung-bringt-spenden-fur-gemeinnutzige-initiativen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausstellung bringt Spenden für gemeinnützige Initiativen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Café Remise wurden Kunstwerke von Thomas Wimmer präsentiert, durch die gelebte Solidarität sichtbar gemacht wurde. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Ausstellung kamen zahlreiche Interessierte zusammen, um sich seinen Werken zu widmen und gleichzeitig einen Beitrag für den guten Zweck zu leisten. Kunst, Erinnerung und spürbarer Zusammenhalt standen im Mittelpunkt einer besonderen Ausstellung. Im Rahmen einer Vernissage wurde in Gedenken an Thomas Wimmer sowohl sein künstlerisches Schaffen gewürdigt als auch Spenden für den guten Zweck gesammelt. Einen prägenden Auftakt setzte Nationalratsabgeordneter Antonio Della Rossa, der in seiner Eröffnungsrede persönliche Erinnerungen mit einer eindringlichen Würdigung verband. Er zeichnete das Bild eines bemerkenswerten Menschen, der nicht nur durch seine Arbeiten, sondern vor allem durch seine Haltung und sein gesellschaftliches Engagement Spuren hinterlassen hat. Der Künstler brachte sich über viele Jahre hinweg auch aktiv in die Stadtpolitik ein und setzte sich mit Nachdruck für soziale Anliegen ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Je 1.000 Euro übergeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Verkauf der Werke sowie freiwillige Spenden konnte ein Betrag von insgesamt 2.000 Euro gesammelt werden. Die Hälfte davon wurde im Rahmen einer Scheckübergabe offiziell an den gemeinnützigen Verein „Husky Toni“ übergeben, während die andere Hälfte an die karitative Organisation „Stunde des Herzens“ gespendet wurde. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:01:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sportliches Highlight mit viel Herz</title>
      <link>https://www.rzg.at/sportliches-highlight-mit-viel-herz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sportliches Highlight mit viel Herz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charity-Basketball Spiel in Dornbirn verband Sport und soziales Engagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen eines Charity-Events der Dornbirner Jugendwerkstätten und der Dornbirn Lions stand neben dem sportlichen Wettkampf vor allem die Unterstützung eines konkreten Projekts im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor begeisterten Zuschauern traten die Jugendlichen gegen eine Sponsorenauswahl der Lions an – und konnten das spannende Spiel am Ende mit 30:26 für sich entscheiden. Doch im Mittelpunkt des Abends stand nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem das gemeinsame Engagement für junge Menschen in Dornbirn. Für die Jugendlichen war das Spiel ein besonderes Erlebnis, denn Teamgeist, Fairness und die Freude am Sport machten die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Moment. Die Charity-Aktion unterstützte gleichzeitig ein wichtiges Anliegen der Dornbirner Jugendwerkstätten. Mit Hilfe der Veranstaltung sollen professionelle Reinigungsgeräte für die Werkstätten und die Küche finanziert werden – darunter eine batteriebetriebene Scheuersaugmaschine sowie ein leistungsstarker Industriestaubsauger. Diese Geräte ermöglichen es den Jugendlichen, den Umgang mit professionellen Arbeitsmitteln zu lernen und gleichzeitig die Werkstätten vorschriftsgemäß sauber und sicher zu halten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter den Gästen befanden sich auch mehrere Vertreter der Stadt Dornbirn. Ein herzliches Dankeschön gilt den Stadträten Gebhard Kröss und Valentin Sottopietra, der Stadträtin Barbara Röser sowie Werner Matt vom Dornbirner Stadtarchiv, Manuel Sauerschnig vom Vorstand jugendornbirn und Richard Deguzman als Basketballtrainer der OJAD, die mit ihrer Anwesenheit ihre Wertschätzung für das Engagement der Jugendlichen zum Ausdruck brachten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Charity_Basketball_1.jpg+14-26.jpeg" length="152980" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo ist denn nur der Geldkoffer?</title>
      <link>https://www.rzg.at/wo-ist-denn-nur-der-geldkoffer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo ist denn nur der Geldkoffer?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Reset – Alles auf Anfang“ – Theaterbühne Wolfurt präsentiert neues Stück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Theaterbühne Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Stück „Reset – Alles auf Anfang“ von Roman Frankl und Michael Niavarani feiert das neue Stück der Theaterbühne Wolfurt am Samstag, 11. April, seine Premiere.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herbert führt ein anstrengendes Leben. In seiner Firma läuft es gerade nicht so gut. Seine Frau, überdreht und frustriert, erklärt ihm, dass sie keine Lust mehr hat ihr Leben mit ihm zu vergeuden. Das Verhältnis mit seiner Sekretärin droht aus dem Ruder zu laufen. Sein lästiger Halbbruder hat sich bei ihm eingenistet und nutzt seine Gutmütigkeit schamlos aus. Und zu guter Letzt ist da noch sein alter Freund Martin, der ihn zum unfreiwilligen Vertrauten seiner zwielichtigen Geschäfte macht. Als Martin ihn bittet einen Geldkoffer zu verstecken, sieht Herbert eine Chance. Warum nicht einfach mit dem Geld abhauen und dieses vermurkste Leben hinter sich lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gute Idee, aber leider - ein Unfall, bei dem Herbert sein Gedächtnis verliert, vereitelt seinen Plan. Er kennt niemand mehr, weiß nichts mehr, alles gelöscht! Roland, sein missgelaunter Pfleger, bringt ihn nach Hause. Und dann geht`s los! Einer nach dem anderen versucht Herberts „Festplatte“ neu zu formatieren, natürlich zu seinem eigenen Vorteil! Die Ehefrau schwärmt von ihrer liebevollen und harmonischen Ehe, seine Sekretärin gibt vor, schwanger zu sein, der Halbruder versucht in Herberts Rolle zu schlüpfen und Martin will seinen Koffer zurück. Überaus amüsant und witzig entwickelt sich Herberts „Wiederherstellung“ zu einem chaotischen Spektakel mit überraschenden Wendungen und einem - nun ja - bemerkenswertem Ende... (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „
          &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Reset – Alles auf Anfang“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vereinshaus Wolfurt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Vorpremiere für Senioren: Freitag 10. April 2026, 18 Uhr, kein Vorverkauf, nur Abendkassa, freie Platzwahl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Premiere: Samstag 11. April 2026, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Weitere Aufführungen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sa. 18. April, Fr. 24. April, Sa. 25. April, Do. 30. April, Fr. 8. Mai, jeweils 20 Uhr Dernière: Samstag 9. Mai 2026, 20 Uhr
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260321-WA0013.jpg" length="306896" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wo-ist-denn-nur-der-geldkoffer</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260321-WA0013.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260321-WA0013.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Musik ist Tanz“ in Nenzing</title>
      <link>https://www.rzg.at/musik-ist-tanz-in-nenzing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Musik ist Tanz“ in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Frühjahrskonzert der jungPHIL im Ramschwagsaal begeistete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Fotolub Feldkirch/Erhard Sprenger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Frühjahrsmatinee im Ramschwagsaal in Nenzing war wieder bis auf den letzten Platz ausverkauft. Unter dem Titel „Musik ist Tanz“ und der Patronanz des Lions Club Bludenz spielten rund 70 junge Musiker und Musikerinnen aus den sieben Musikschulen des Bezirks (Bludenz, Blumenegg-Großes Walsertal, Brandnertal, Klostertal, Lech, Montafon, Walgau), au
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           f.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Juan Sebastian Acosta stand im zweiten Jahr als Dirigent am Pult von jungPHIL. Er führte das junge Orchester erneut mit großer Leidenschaft und einer Portion Humor durch Werke unter anderem von Peter I. Tschaikowsky, Johann Strauß, Dmitri Schostakowitsch und Antonín Dvorák. Konzertmeister war Emil Puschkarski. Viel Applaus gab es auch wieder für das ganz junge Ensemble jungPHIL_mini mit rund 30 jungen Talenten im Volksschulalter. Moderiert wurde das Konzert von Moses Ruprecht und Philipp Bargehr, beide Musiker des Ensembles.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter den Zuhörern waren unter anderem Landtagpräsident Harald Sonderegger und Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink. Vor Ort dabei waren auch der Bürgermeister von Nüziders, Florian Themeßl-Huber (Obmann der Musikschule Walgau), Nenzings Kulturgemeinderätin Katrin Romer und Landtags-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           abgeordneter Cenk Dogan (Obmann Vorarlberger Musikschulwerk).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Erlös dieser Benefizveranstaltung kommt sozialen und karitativen Projekten und bedürftigen Menschen im Bezirk Bludenz zugute. Der Lions Club Bludenz unterstützt damit unter anderem Krankenpflegevereine, beispielsweise bei der Finanzierung von Einsatzfahrzeugen. Club-Präsident Gernot Sackl erinnert an das Club-Credo: „Lions helfen rasch, unbürokratisch und persönlich.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_03_22-MASTR-jungPHIL_Matine-e-8451.jpg" length="618022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 05:00:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_03_22-MASTR-jungPHIL_Matine-e-8451.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abschied und Osterfreude zugleich</title>
      <link>https://www.rzg.at/abschied-und-osterfreude-zugleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschied und Osterfreude zugleich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarrer Thomas Heilbrun wird bei der Ostermesse in St. Karl verabschiedet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pfarre Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Ostermontag wird in Hohenems nicht nur Ostern gefeiert, sondern auch ein langjähriger Pfarrer verabschiedet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlässlich der Messfeier am Ostermontag um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Karl in Hohenems steht neben der Feier der Auferstehung auch ein besonderer Moment im Mittelpunkt: die Verabschiedung von Pfarrer Thomas Heilbrun. Die Messfeier wird vom Chor Joy musikalisch mitgestaltet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heilbrun war seit 2003 in der Pfarre St. Karl tätig und übernahm ab 2015 Verantwortung für den gesamten Seelsorgeraum Hohenems. Über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg war Heilbrun damit in Hohenems tätig und prägte die Entwicklung des Seelsorgeraums maßgeblich. Nach Ostern wird Heilbrun den Seelsorgeraum Hohenems verlassen, um eine Sabbatzeit anzutreten. Ab September übernimmt er eine neue Aufgabe: Mit 1. September wird er Dompfarrer in Feldkirch und folgt damit auf Fabian Jochum, der die Dompfarre seit 2020 geleitet hat. Auch die Nachfolge in Hohenems ist bereits geregelt: In Abstimmung mit den pfarrlichen Gremien wurde Pfarrer Mathias Bitsche als künftiger Moderator des Seelsorgeraums Hohenems bestellt. Er wird seine Aufgabe ebenfalls mit 1. September antreten. In der Zwischenzeit wird Vikar Franz Ulbing die Leitung der beiden Pfarren interimistisch übernehmen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verabschiedung+Pfarrer+14-26.JPG" length="500257" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 04:00:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abschied-und-osterfreude-zugleich</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verabschiedung+Pfarrer+14-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verabschiedung+Pfarrer+14-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rheinbähnle durch  Radbrücke gefährdet</title>
      <link>https://www.rzg.at/rheinbahnle-durch-radbrucke-gefahrdet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rheinbähnle durch Radbrücke gefährdet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rhein-Schauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die neue Radbrücke zwischen Lustenau und Au gefährdet die historische Strecke des beliebten Rheinbähnles.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn in diesen Tagen die Lokomotiven und Waggons des Rheinbähnle zu den traditionellen Osterfahrten erstmals wieder rollen, ist die Freude groß. Doch hinter den Kulissen sorgt die neue Radbrücke zwischen Lustenau und Au für Sorge um die Zukunft der beliebten Bähnle-Attraktion am Rhein. Der Grund: Eine der Strecken des Rheinbähnles führt vom Werkhof in der Höchsterstraße Richtung Wiesenrain – genau dort, wo die neue Brücke gebaut wird. Laut Vereins-Obmann Peter Heine müsste eine kostspielige Unterführung errichtet werden. Die geschätzten Kosten: mehrere hunderttausend Euro. Eine Finanzierung sei derzeit nicht in Sicht, der Verein könne diese Summe nicht selbst tragen und so könnte auch die Strecke Richtung Wiesenrain wegfallen. Nach mehreren bisherigen Streckenkürzungen bliebe dann wohl nur noch die Fahrt vom Werkhof ins Naturschutzgebiet zum Bodensee erhalten. Ob sich der Betrieb unter diesen Umständen wirtschaftlich noch lohnt, sei unklar und müsse geprüft werden. Die Vereinsverantwortlichen kritisieren zudem fehlendes Interesse und Unterstützung seitens der Landes- und Bundespolitik, um die historische Trasse langfristig zu sichern. Die Planung der Radbrücke zeige dies erneut auf. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rheinb_hnle.jpg" length="585313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 13:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rheinbahnle-durch-radbrucke-gefahrdet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rheinb_hnle.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rheinb_hnle.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>S.O.S Walgau erwirkte Parteistellung</title>
      <link>https://www.rzg.at/s-o-s-walgau-erwirkte-parteistellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           S.O.S Walgau erwirkte Parteistellung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreicher Unterschriftenaktion ist Parteistellung im UVP-Verfahren gesichert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: S.O.S Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein S.O.S Walgau hat im Gemeindepark in Frastanz innerhalb von nur zwei Stunden insgesamt 370 Unterstützer-Unterschriften erhalten. Damit wurde nahezu die doppelte Anzahl der erforderlichen Unterstützungen erreicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den Verein ist damit ein wesentliches Ziel bereits erfüllt: Die notwendige Unterstützung zur Sicherung der Parteistellung im laufenden UVP-Verfahren zum Projekt „Energieautonomie Frastanz“ ist gegeben. „Dieses klare Signal zeigt, wie groß das Interesse und die Bereitschaft der Bevölkerung ist, sich aktiv einzubringen“, so der Verein. Der Verein spricht sich in diesem Zusammenhang erneut dafür aus, dass alle Gemeinden im Walgau und im Vorderen Rheintal die Möglichkeit nutzen sollten, im UVP-Verfahren ebenfalls Parteistellung zu beantragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Parteistellung stelle sicher, dass Gemeinden den vollständigen Zugang zu allen Projektunterlagen erhalten, Gutachten prüfen und hinterfragen können, eigene Stellungnahmen einbringen und an Verhandlungen teilnehmen können. Gegebenenfalls können auch Rechtsmittel ergriffen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verein hofft auf Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Beantragung der Parteistellung ist keine Entscheidung für oder gegen das Projekt, sondern dient ausschließlich dazu, die Interessen der eigenen Bevölkerung bestmöglich zu vertreten, erläutert der Verein. Bereits im Vorfeld habe man alle betroffenen Gemeinden dazu schriftlich kontaktiert. Das Ergebnis ist aus Sicht des Vereins aber ernüchternd: Lediglich die Gemeinde Bludesch hat geantwortet – und mitgeteilt, dass sie keine Parteistellung beantragen wird. Von allen anderen Gemeinden gab es bisher keinerlei Rückmeldung. „Wir können dieses Verhalten nicht ganz nachvollziehen“, erklärt der Verein. Er hatte sich offensichtlich mehr Unterstützung erhofft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut ORF Vorarlberg wird aber die Gemeinde Göfis ihre Parteienstellung im UVP-Verfahren wahrnehmen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SOS+20260328_110220+%28002%29.jpg" length="1412082" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/s-o-s-walgau-erwirkte-parteistellung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SOS+20260328_110220+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkasse BW Feldkirch unterliegt trotz Führung</title>
      <link>https://www.rzg.at/sparkasse-bw-feldkirch-unterliegt-trotz-fuhrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sparkasse BW Feldkirch unterliegt trotz Führung
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sonderegger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Sparkasse FC BW Feldkirch ist mit einer unglücklichen Heimniederlage in die Frühjahrssaison der Eliteliga gestartet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz früher Führung musste sich die Elf von Trainer Oliver Schnellrieder dem auswärts weiterhin ungeschlagenen Dornbirner SV mit 1:2 geschlagen geben. Auch die Juniors mussten sich geschlagen geben. Wie bereits im Hinspiel lange in Unterzahl unterlag das junge Team dem FC Klostertal mit 0:2.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächste Spiele
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Osterwochenende stehen die nächsten Aufgaben an. Die Kampfmannschaft gastiert in Wolfurt, während die Juniors im direkten Duell gegen den FC Mäder wichtige Punkte im Abstiegskampf holen wollen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mäder – Sparkasse BW Feldkirch Juniors (Freitag, 3.4., 19.15 Uhr)
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wolfurt – Sparkasse BW Feldkirch (Samstag, 4.4., 16.30 Uhr)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Katnik+DSV.jpg" length="1255160" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sparkasse-bw-feldkirch-unterliegt-trotz-fuhrung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Katnik-DSV.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Katnik+DSV.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grünes Licht für neue Radbrücke</title>
      <link>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-neue-radbrucke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grünes Licht für neue Radbrücke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzüberschreitendes Projekt ermöglicht sichere Rad- und Fußverbindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: StudioMasotti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alle Finanzierungszusagen liegen vor – die neue Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Lustenau und Au kann umgesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die geplante neue Rad- und Fußgängerbrücke zwischen den Gemeinden Lustenau und Au ist die Finanzierung nun vollständig gesichert. Mit dem Beschluss der Vorarlberger Landesregierung in der vergangenen Woche wurde der letzte noch offene Baustein fixiert. Das grenzüberschreitende Projekt wird unter anderem vom Schweizer Bund, dem Kanton St. Gallen, dem österreichischen Bund, dem EU-Programm Interreg sowie dem Land Vorarlberg unterstützt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg dorthin war allerdings länger als geplant. Nach einem Rahmenvertrag im Jahr 2022 konnte der ursprünglich vorgesehene Baustart im Herbst 2025 nicht eingehalten werden. Verzögerungen und offene Finanzierungsfragen bremsten das Vorhaben. Nun steht aber fest, dass die Brücke mit einem Gesamtvolumen von rund 23 Millionen Euro realisiert wird. Geplant ist eine moderne Stahlkonstruktion mit zusätzlicher Passerelle über die stark befahrene Landesstraße L 203. Der Standort liegt beim ehemaligen Zollamt Oberfahr, rund 650 Meter südlich des Grenzübergangs Lustenau–Au. Bereits heute nutzen täglich rund 2.000 Radfahrer die Rheinquerungen in der Region – für sie entsteht künftig eine sichere und durchgängige Verbindung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als nächster Schritt werden die Ausschreibungen vorbereitet. Interessierte Unternehmen können im Herbst 2026 Angebote einreichen, die Vergaben sollen bis Jahresende erfolgen. Die Bauvorbereitungen starten im Frühjahr 2027, die Fertigstellung ist für Herbst 2028 geplant. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Rendering_StudioMasotti+14-26.jpg" length="474129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-neue-radbrucke</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Rendering_StudioMasotti+14-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Rendering_StudioMasotti+14-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege im Wandel</title>
      <link>https://www.rzg.at/pflege-im-wandel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflege im Wandel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steigende Anforderungen und neue Antworten in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: zinkevych AdobeStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die stationäre Langzeitpflege in Feldkirch ist ein zentraler Bestandteil der städtischen Versorgung für ältere Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. In den vier Häusern der Senioren-Betreuung Feldkirch (Gisingen, Nofels, Tosters und Schillerstraße) sowie dem Antoniushaus finden Menschen ein Zuhause, die dauerhaft auf professionelle Pflege angewiesen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stehen neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung vor allem Lebensqualität, Würde und eine individuelle Begleitung im Alltag. Die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert: Viele Bewohner:innen treten heute später in ein Pflegeheim ein und benötigen dann eine intensivere Betreuung. Darauf reagieren die Einrichtungen mit differenzierten Angeboten – etwa durch spezialisierte Demenzbetreuung, aktivierende Pflegekonzepte und eine strukturierte Alltagsgestaltung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernetzte Struktur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wesentliches Merkmal ist die enge Abstimmung mit mobilen Diensten, Krankenpflegevereinen und sozialen Einrichtungen. Diese Zusammenarbeit schafft ein durchgängiges Versorgungssystem, erleichtert Übergänge und reduziert Versorgungslücken. Ergänzende Angebote wie Urlaubs- und Überleitungspflege tragen zudem dazu bei, Angehörige gezielt zu entlasten. Damit wird eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Betreuung über alle Versorgungsbereiche hinweg sichergestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zukunft im Blick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der von der Stadtvertretung beschlossenen Bedarfsplanung wird die Weiterentwicklung der stationären Langzeitpflege langfristig gesichert. Im Fokus stehen zusätzliche Kapazitäten, neue Wohn- und Betreuungsformen sowie die Anpassung an gesellschaftliche Entwicklungen. Auch ergänzende Finanzierungsformen und mögliche neue Trägermodelle werden mitgedacht. Themen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung und eine zeitgemäße Infrastruktur gewinnen dabei an Bedeutung. Ziel bleibt eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Versorgung in Feldkirch. Weitere Informationen unter: www.seniorenbetreuung-feldkirch.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pflegegeld+-+zinkevych+AdobeStock_155405621.jpeg" length="415573" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/pflege-im-wandel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pflegegeld+-+zinkevych+AdobeStock_155405621.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pflegegeld+-+zinkevych+AdobeStock_155405621.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Burgtheater meets Festspielhaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/burgtheater-meets-festspielhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Burgtheater meets Festspielhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Bernhards Roman rezitativisch zum Leben erweckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TOMMY HETZEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Holzfällen“ von und mit Nicholas Ofczarek und der Musicbanda Franui gastiert am Dienstag, 21. April, um 19 Uhr im Festspielhaus Bregenz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn der Schauspieler Nicholas Ofczarek und die Musicbanda Franui Thomas Bernhards Roman „Holzfällen“ auf die Bühne bringen, entsteht ein eigenes Format: Der Abend ist keine Lesung und kein Musiktheater, keine Theateraufführung und kein Hörspiel – und hat doch von allem etwas.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Thomas Bernhard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ofczarek bringt Bernhards berühmte Prosa rezitativisch auf die Bühne. In der Nähe der Musiker sitzend, verleiht er dem Ich-Erzähler Stimme und Präsenz. Begleitet wird Ofczarek von der Musicbanda Franui, die mit ihren charakteristischen Trauermärschen und musikalischen Reflexionen den Text aufgreift, zuspitzt, konterkariert und vertieft.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abendgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum von „Holzfällen“ steht eine „künstlerische Abendgesellschaft“, die nach einer Beerdigung zusammenkommt und auf die Ankunft eines Burgschauspielers wartet. Die meisten Personen dieser Gesellschaft sind miteinander verbunden, da ihre durch Selbstmord aus dem Leben geschiedene Freundin Joana am Nachmittag desselben Tages zu Grabe getragen wurde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Scharfe Ironie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus der Distanz seines Ohrensessels seziert der Erzähler diese Gesellschaft mit scharfer Ironie und bösartiger Genauigkeit. Bei der Suche nach einem neuen Format hat auch der Lichtdesigner Paul Grilj eine wichtige Rolle: In einem von ihm ausschließlich durch Licht geschaffenen, eindrucksvollen Bühnenraum sitzt Nicholas Ofczarek im Zentrum der Musicbanda, der Ohrensessel ist durch einen einfachen Bühnenstuhl ersetzt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/b3c7481b2346802963a8cad8a4d35e5d.jpg" length="184886" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:00:20 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volkstanz im Löwen Tosters</title>
      <link>https://www.rzg.at/volkstanz-im-lowen-tosters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volkstanz im Löwen Tosters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Trachtengruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alljährlich im Frühjahr veranstaltet die Trachtengruppe der Stadt Feldkirch einen „Volkstanz im Gasthaus“. Bei freiem Eintritt ab 20.15 Uhr können am Mittwoch, 15. April Tanz- und Volksmusikbegeisterte einen schönen Abend im Gasthaus Löwen verbringen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Musikanten an Zithe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r, Gitarre, Bass und Akkordeon begleiten die Tänzer mit wunderschönen Walzer- und Polkarhythmen und spielen auch kleine Volkstänze aus dem Programm des Kathreintanzes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanzproben der Trachtengruppe Feldkirch finden immer mittwochs, 20.15 Uhr, in der Volksschule Levis statt. Interessierte sind herzlich willkommen. Weitere Informationen auf www.folklore.at (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024_04_-VTG+Lo-wen+Nofels_01.jpg" length="231023" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Pflege stärkt Wald</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachhaltige-pflege-starkt-wald</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Pflege stärkt Wald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz mit dem vergangenen „Forstjahr“ zufrieden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Bludenzer Stadtforst blieb 2025 von größeren Schadensereignissen verschont und konnte gleichzeitig wichtige Maßnahmen in Pflege, Schutz und Infrastruktur umsetzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit rund 4.956 Festmetern Holzernte bewegte sich die Nutzung im nachhaltigen Rahmen. Zwar trat der Borkenkäfer punktuell auf, größere Schäden konnten jedoch durch rasches Handeln verhindert werden. Auch Sturm-ereignisse blieben nahezu aus. Ein Schwerpunkt lag neben der Schadholzaufarbeitung vor allem auf der Verjüngung von Altbeständen sowie der Sicherstellung der Brennholzversorgung. Gezielte Investitionen stärken den Wald für die Zukunft: So wurden an zwölf Standorten rund 5.850 Jungpflanzen aus 15 Baumarten gesetzt. Zudem wurden Schutzmaßnahmen entlang der Alfenz und im Almatobel umgesetzt sowie die neue Forststraße am Lusbühel fertiggestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bludenzer Stadtforst umfasst rund 4.070 Hektar Fläche in zehn Gemeinden und erfüllt vielfältige Aufgaben – vom Schutz vor Naturgefahren über die Holzproduktion bis hin zur Naherholung. Besonders herausfordernd sind dabei die schwierigen Gelände- und Bringungsverhältnisse sowie der hohe Anteil an Schutzwaldflächen. „Unser Stadtforst ist weit mehr als ein Wirtschaftsfaktor – er schützt unsere Lebensräume, sichert die Trinkwasserversorgung und bietet Erholung für unsere Bevölkerung“, so Bürgermeister Simon Tschann. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Forst in Zahlen: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Waldflächen gesamt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rund 4.000 ha in zehn Gemeinden (Bludenz hat eine Fläche von 3.000 ha.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufteilung Bludenzer Waldfläche auf Gemeinden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            52 Prozent Bludenz, 14 Prozent Lorüns, 10 Prozent Dalaas, 6 Prozent Bürs, 5 Prozent Bürserberg, 5 Prozent Klösterle, 3 Prozent Nüziders, 3 Prozent Nenzing, 1 Prozent Innerbraz, 1 Prozent Brand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jährliche Fällungen (Hiebsatz): 4.000 Festmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20201002_094328Sb+mitlawald.jpg" length="775037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachhaltige-pflege-starkt-wald</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kino-Zukunft bleibt ungewiss</title>
      <link>https://www.rzg.at/kino-zukunft-bleibt-ungewiss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kino-Zukunft bleibt ungewiss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kauf des Metro Kinos durch die Stadt endgültig vom Tisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Media Pocket/Hartinger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Film aus, hieß es im März 2025 im Bregenzer Metro Kino. Seitdem ist die Zukunft des Lichtspieltheaters ungewiss. Die Stadt wird es jedenfalls nicht kaufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit seiner Eröffnung im Jahr 1952 prägte das Kino, das einst das größte Lichtspieltheater Westösterreichs war, das kulturelle Leben in Bregenz. Seit der Schließung ist offen, wie es mit dem Metro-Kino weitergeht. Für die Stadt Bregenz war dabei von Anfang an klar, dass der Kinostandort im Vorkloster erhalten bleiben soll. Deshalb gab es auch Verhandlungen darüber, ob die Stadt die Immobilie ankauft und ein Konzept entwickelt, um den Standort zu einem vielseitigen Kultur- und Veranstaltungszentrum weiterzuentwickeln. Das ist nun endgültig vom Tisch, wie Kulturstadtrat Reinhold Einwallner (SPÖ) den Vorarlberger Nachrichten (VN) bestätigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Grund sei die angespannte finanzielle Lage in der Stadt Bregenz. „Für uns war damit klar, dass ein Kauf leider nicht infrage kommt“, so Einwallner. Die Stadt habe sich bemüht, eine Nachfolgeregelung zu finden, am Ende müsse aber der Eigentümer entscheiden, wie es mit dem Gebäude weitergeht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein reiner Kinobetrieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eigentümer Lukas Pasi bedauert die Entscheidung, kann sie jedoch nachvollziehen. Inzwischen haben sich jedoch mehrere Interessenten gemeldet. „Da sind viele mit guten Ideen dabei, wir sind gerade dabei auszuloten, was sich ergeben könnte“, betont Pasi im Gespräch mit den VN. Da die Stadt vom Kauf absieht, hat sich aber die Ausgangslage verändert. Pasi sieht sich dabei immer wieder mit demselben Problem konfrontiert. Ein reiner Kinobetrieb reiche für ein Haus dieser Größe nicht aus, deshalb seien zusätzliche Nutzungen wie Veranstaltungen von Anfang an mitgedacht worden. Aber auch Mehrfachnutzung mache es schwer, den Betrieb wirtschaftlich abzusichern, zumal umfangreiche Investitionen notwendig wären. Wie es also mit dem Metro-Kino weitergeht, ist derzeit offen. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Peter_Pienz_Sprecher_Vorarlberger_Kinos_im_Metro_Kino_in_Bregenz_ber_die_aktuele_Lage_der_Kinos_und_den_Kampf_gegen_Streamingportale_.jpg" length="190963" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 04:00:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Peter_Pienz_Sprecher_Vorarlberger_Kinos_im_Metro_Kino_in_Bregenz_ber_die_aktuele_Lage_der_Kinos_und_den_Kampf_gegen_Streamingportale_.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Dunkeln in die Helle</title>
      <link>https://www.rzg.at/vom-dunkeln-in-die-helle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Dunkeln in die Helle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Oster-Auferstehungsfeier in der Basilika Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kantorei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Auferstehungsfeier erwartet Gläubige am kommenden Ostersonntag, 5. April, um 5 Uhr in der Basilika Rankweil.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Idee zu dieser stimmungsvollen Feier stammt vom ehemaligen Chorleiter der Kantorei Rankweil, Gebhard Mathis, und wird seit vielen Jahren gepflegt. Die Auferstehungsfeier startet um 5 Uhr in der Früh mit dem Entzünden des Osterfeuers auf dem Basilika-Vorplatz. Noch in der Dunkelheit zieht danach eine kleine Prozession mit der brennenden Osterkerze durch den Friedhof in die Basilika ein. Dort folgt die feierliche Ostermesse, zelebriert von Pfarrer Walter Juen. Für die musikalische Gestaltung sorgt die Kantorei Rankweil unter der Leitung von Eva Hagen. Neben traditionellem Volksgesang stehen auch einige neue geistliche Lieder auf dem Programm. Die Feier am Ostersonntag in der Basilika steht unter dem Motto „Vom Dunkeln in die Helle“ und macht die Auferstehung Jesu Christi in einer besonders eindrucksvollen Atmosphäre erlebbar. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Auferstehungsfeier.JPG" length="651260" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:00:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finaleinzug verpasst</title>
      <link>https://www.rzg.at/finaleinzug-verpasst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finaleinzug verpasst
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirn scheitert im Cup-Halbfinale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nichts wurde es aus dem erhofften Finaleinzug im Schweizer Ligacup: Beide Dornbirner Teams scheiterten im Halbfinale. Während das 1.-Liga-Team dem späteren Cupsieger Jet RC Genève lange Paroli bot, musste das NLB-Team gegen Wimmis eine deutliche Niederlage hinnehmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das 1.-Liga-Team startete ambitioniert in die Partie und hielt das Spiel lange offen. Erst in der 18. Minute brachte Stefan Sahler seine Farben in Führung. Die Genfer antworteten jedoch noch vor der Pause und stellten auf 1:1. Nach dem Seitenwechsel sorgte ein Doppelschlag für die Vorentscheidung zugunsten der Calvinstädter. Dornbirn gab sich dennoch nicht auf und verkürzte im Powerplay nach einer Zeitstrafe auf 2:3. Die Hoffnung auf eine Überraschung lebte kurzzeitig, ehe Genève in der 43. Minute den 4:2-Endstand fixierte. Trotz einer starken Leistung verpassten es die Dornbirner, ihre Chancen – insbesondere vor der Pause in Überzahl – konsequent zu nutzen. Deutlich bitterer verlief das Halbfinale für das NLB-Team. Gegen Wimmis erwischte die Mannschaft einen rabenschwarzen Tag. Bereits früh gerieten die Dornbirner durch zwei Treffer von Ramon Meier in Rückstand. Der Wimmiser Angreifer legte mit einem Hattrick nach, während Jonathan Brand einen Doppelpack beisteuerte. Beim Stand von 0:5 zur Pause war die Partie praktisch entschieden. Auch nach Wiederanpfiff blieb das erhoffte Aufbäumen aus. Wimmis dominierte weiterhin nach Belieben, kombinierte sich durch die Dornbirner Defensive und ließ defensiv kaum etwas zu. Torhüter Joel Iseli blieb an diesem Abend unbezwingbar. Beim Stand von 0:8 musste Dornbirn zudem einen weiteren Rückschlag verkraften: Goalie Aron Sohm verletzte sich, für ihn kam der angeschlagene Abraao Gomes Da Silva zu einem Kurzeinsatz. Immerhin gelang es noch, eine zweistellige Niederlage zu verhindern. Den Schweizer Cupsieg 2026 holte sich erstmals der RC Biasca. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260328-DSC04795.JPG" length="845657" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:30:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinde wieder sauber gemacht</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinde-wieder-sauber-gemacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinde wieder sauber gemacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Flurreinigung wurde das Gemeindegebiet Meiningen von Müll befreit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Meiningen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 90 Freiwillige befreiten bei der Flurreinigung das Gemeindegebiet von Meiningen von achtlos weggeworfenem Müll.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche engagierte Bürger sowie Mitglieder der örtlichen Vereine beteiligten sich in Meiningen an der diesjährigen Flurreinigung. Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken durchkämmten die Saubermacher in mehreren Gruppen Wege, Wiesen und Waldränder, bereits im Vorfeld hatten auch die Volksschule und der Kindergarten bei Müllsammelaktionen unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt wurden rund 450 Kilogramm Abfall gesammelt – darunter Verpackungen, Flaschen, Metallteile und verschiedenste Alltagsgegenstände. Die Aktion unterstreicht jedes Jahr aufs Neue die Bedeutung eines bewussten Umgangs mit der Umwelt. Neben dem Umweltschutz stand aber auch der Gemeinschaftsgedanke im Mittelpunkt. Zum Abschluss der Aktion lud die Gemeinde Meiningen alle Beteiligten zu einer kleinen Stärkung ein. Dabei konnten alle den gemeinsamen Einsatz gemütlich ausklingen lassen. Bewirtet wurde durch die OJA Meiningen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flurreinigung_Meiningen_2026_1.jpg" length="660881" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:00:21 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Firstfeier für neues Sportheim</title>
      <link>https://www.rzg.at/firstfeier-fur-neues-sportheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Firstfeier für neues Sportheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauarbeiten liegen im Plan, Eröffnung für September geplant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Firstfeier am Montag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Wiederaufbau des Sportheims bei der Anlage Rohrbach erreicht. Die Eröffnung ist für September geplant.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Sportanlage Rohrbach wurde die Firstfeier für das neue Sport- und Vereinsgebäude gefeiert. Traditionell markiert dies den Abschluss der Rohbauarbeiten. In den vergangenen Wochen wurde das Gebäude in Holzsystembauweise errichtet. Diese Bauweise ermöglicht eine vergleichsweise kurze Bauzeit, da viele Bauteile bereits vorgefertigt und vor Ort rasch montiert werden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das neue Sportheim entsteht auf den bestehenden Fundamenten und umfasst rund 960 Quadratmeter überdachte Fläche. Vorgesehen sind moderne Umkleideräume, Vereinsräume sowie funktionale Bereiche für den laufenden Spiel- und Trainingsbetrieb. Die räumliche Organisation wurde gegenüber dem früheren Gebäude in einzelnen Bereichen verbessert und an aktuelle Anforderungen angepasst. Auch in technischer Hinsicht wird das Gebäude zeitgemäß ausgestattet. Geplant sind ein begrüntes Flachdach sowie eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung. Die Wärmeversorgung erfolgt über Luftwasserwärmepumpen. Aktuell haben bereits die Arbeiten im Inneren des Gebäudes begonnen. In den kommenden Wochen werden die Fenster eingebaut, parallel dazu schreitet der Innenausbau weiter voran. Die Eröffnung des neuen Sportheims ist für September dieses Jahres vorgesehen. „Die Bauarbeiten kommen gut voran und wir liegen im vorgesehenen Zeitplan. Für den Verein und die vielen Nutzerinnen und Nutzer der Anlage ist das ein starkes Signal“, sagt Bürgermeister Markus Fäßler. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:00:33 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Recycling-Modenschau an der HAK</title>
      <link>https://www.rzg.at/recycling-modenschau-an-der-hak</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Recycling-Modenschau an der HAK
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HAK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die HAK Bregenz verwandelte sich für einen Tag in ein interaktives Klimalabor. In der Aula der Schule stellten sich Vertreter aus der Vorarlberger Industrie und private Initiativen den kritischen Fragen der Schülerschaft. Eine sportliche Herausforderung war das Projekt „Elektro-Watt“: Schülerinnen und Schüler durften in die Pedale eines Stehbikes treten und mit der gewonnenen Energie eine Glühbirne betreiben. In den Mehrzwecksälen der Schule wurde beim Reparaturcafé Altgeräten ein zweites Leben geschenkt; gleichzeitig fanden Workshops und Diskussionen zur Müllvermeidung statt. Highlight des Events war aber eindeutig die Recycling-Modenschau: Mit Secondhand-Mode der Caritas-Initiative carla durften sich Mutige auf dem Laufsteg präsentieren und wurden von einer Jury mit Sachpreisen belohnt. Sportliche Herausforderungen, wie etwa der Recycling-Staffellauf, rundeten das Programm ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Modeschau.jpg" length="197580" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/recycling-modenschau-an-der-hak</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Modeschau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Modeschau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Wochen Handyverzicht der 4c-Klasse</title>
      <link>https://www.rzg.at/drei-wochen-handyverzicht-der-4c-klasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drei Wochen Handyverzicht der 4c-Klasse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SMS Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SMS Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 4c-Klasse nahm im März drei Schulwochen lang am sogenannten Handyexperiment teil. Die vierte Sportklasse entschied sich geschlossen nach einiger Überzeugungsarbeit dieses Projekt gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Stefan Marte durchzustehen: Drei Wochen ohne Smartphone zu leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was am Montag, 2. März, mit Ungewissheit begann, endete mit vielen neuen Erfahrungen für die 4c am 20. März. Alle teilnehmenden Schüler und Schülerinnen inklusive Klassenvorstand hielten bis zum Ende durch und nahmen erleichtert ihre Smartphones wieder in Empfang. In wöchentlichen Feedbackrunden stellte sich schnell heraus, dass die positiven Effekte des Handyverzichts überwogen: Besserer Schlaf, in der Schule aufmerksamer, bessere Leistungen im Unterricht (längere Konzentrationsphasen möglich), gute Laune und positive Grundstimmung (durch Verzicht auf Social-Media), weniger Stress online zu sein, man hat sich wieder mehr von Angesicht zu Angesicht unterhalten (auch mit den Eltern zu Hause). Was durch den Verzicht vermisst wurde: Musik streamen am Handy und die fehlende Kommunikation mit Freunden (etwa durch Messenger-Apps) waren hier die Hauptpunkte. Was fehlte überhaupt nicht: Stundenlanges Scrollen auf TikTok oder Instagram. Man hatte dadurch mehr Zeit für andere Sachen, entdeckte neue Unternehmungen und Beschäftigungen abseits des Smartphones.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alles in allem überwogen die positiven Erfahrungen bei weitem. Es waren heute zwar alle froh wieder ein Smartphone verwenden zu können, trotzdem scheint das Bewusstsein gewachsen zu sein, die Bildschirmzeit in Zukunft zu reduzieren und etwas mehr die Kontrolle über den eigenen Handygebrauch zu erlangen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SMS+Satteins+Foto+11.50.23.JPG" length="723941" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SMS+Satteins+Foto+11.50.23.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SMS+Satteins+Foto+11.50.23.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Demokratie zum Anfassen</title>
      <link>https://www.rzg.at/demokratie-zum-anfassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Demokratie zum Anfassen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendliche im Gespräch mit der Landespolitik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: DJW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Landesrat Marco Tittler besuchte kürzlich die Dornbirner Jugendwerkstätten und führte einen inspirierenden Dialog mit den Jugendlichen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stand das Gespräch auf Augenhöhe. Die Jugendlichen sprachen offen über Themen wie Jugendarbeitslosigkeit, hohe Führerscheinkosten, Social Media, ihre Erfahrungen mit dem AMS und ihre Arbeitszufriedenheit in den Jugendwerkstätten. Gleichzeitig interessierten sie sich für die Person hinter dem Amt: Fragen zu seinem Werdegang, seinen Zielen für junge Menschen und zu politischen Aufgaben sorgten für lebhafte Diskussionen. „Demokratiebildung ist neben handwerklichen und sozialen Fähigkeiten eine wichtige Aufgabe. Wir verstehen uns als Brückenbauer zwischen Jugendlichen und politisch Verantwortlichen“, betonte DJW-Obmann Gerald Mathis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem intensiven Austausch präsentierten die Jugendlichen stolz ihre Arbeitsbereiche sowie das neue Gesundheitsprojekt „Ich. Du. Wir. Gesund“, das die ganzheitliche Förderung unterstützt. Ein besonderes Highlight war die Einstallung von fünf Küken – ein tierpädagogisches Projekt, das die Jugendwerkstätten gemeinsam mit dem Landesverband der Kleintierzüchter umsetzen und das für Begeisterung sorgt, wie Jugendkoordinator Elmar Luger erklärte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Besuch des Landesrates ließ man zum Abschluss in entspannter Atmosphäre bei selbstgemachtem Apfelstrudel und Kaffee ausklingen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugendwerksta-tte_2+14-26.jpg" length="337811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/demokratie-zum-anfassen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugendwerksta-tte_2+14-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugendwerksta-tte_2+14-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Obfrau Reinelde Gut verabschiedet</title>
      <link>https://www.rzg.at/obfrau-reinelde-gut-verabschiedet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Obfrau Reinelde Gut verabschiedet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35. Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Sulz-Röthis-Viktorsberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 180 Mitgliedern führte die Ortsgruppe Vorarlberg 50plus Sulz-Röthis-Viktorsberg am 27. März im „Röthnersaal die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obfrau Reinelde Gut begrüßte die Vereinsmitglieder und die Ehrengäste: darunter die Bürgermeister von Sulz, Röthis und Viktorsberg, Geschäftsführer Christian Vetter, Landesobmann Werner Huber und Bezirksobmann Walter Ellensohn. Nach dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder des vergangenen Vereinsjahres folgten die Berichte und Ehrungen. Vizeobmann Martin Baur erhielt die silberne Ehrennadel, die Mitglieder des Vorstands Blumensträuße, Schnaps und eine selbstgemachte Osterdekoration. Eine besondere Würdigung durch Landesobmann Werner Huber wurde Reinelde Gut für die 15 Jahre Obfrauenschaft zuteil. Nach ehrenden Worten überreichte er ihr die goldene Ehrennadel. Bürgermeister Michael Schnetzer hielt eine Laudation und überbrachte der scheidenden Obfrau einen wunderschönen Tulpenstrauß. Werner Huber leitete die Neuwahlen. Einstimmig wurden Norbert Schnetzer zum neuen Obmann, Elmar und Edith Frick, Ruth Bickel, Gabi Forster und Gertrud Klauser als neue Beiräte gewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als lustige Einlage erschien Hansjörg Mathis als Postler und Christian Mair als humorvolle „Oma Lilli“. Ein köstliches Gericht rundete diesen ereignisreichen Nachmittag ab. Der scheidenden Obfrau wünscht der Verein alles Gute in ihrem neuen Lebensabschnitt und dem neuen Vorstand viel Freude und Tatendrang. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JHV+27.03.2026+Auswahl_27+-+Kopie.JPG" length="672568" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/obfrau-reinelde-gut-verabschiedet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JHV+27.03.2026+Auswahl_27+-+Kopie.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Grün statt Asphalt</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-grun-statt-asphalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Grün statt Asphalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfache Maßnahmen für besseres Klima und mehr Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim Vortrag „Einfach entsiegeln“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Umwelt im Gespräch“ im Bludenzer Rathaus zeigte Kerstin Ried-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           mann vom Verein für Bodenfreiheit im Rahmen des Projekts „BODAguat“, wie versiegelte Flächen einfach in Grünräume umgewandelt werden können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Flächen in Vorarlberg sind heute asphaltiert oder betoniert. Dadurch kann Regenwasser nicht mehr versickern, Hitze staut sich und wertvoller Boden geht verloren. Der Vortrag machte deutlich: Entsiegelung ist oft einfacher als gedacht und auch für Privatpersonen gut umsetzbar. Begrünte Flächen verbessern das Mikroklima, fördern die Wasserversickerung, schaffen Lebensraum für Pflanzen und Tiere und werten Grundstücke sichtbar auf. Bereits kleine Maßnahmen – etwa das Öffnen von Teilflächen in Höfen oder Einfahrten – können große Wirkung zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand konkreter Beispiele wurde gezeigt, wie die Umsetzung funktioniert: Asphalt entfernen, den Untergrund lockern und anschließend begrünen. Viele Projekte lassen sich mit überschaubarem Aufwand selbst realisieren. Unterstützt werden Interessierte dabei durch praxisnahe Leitfäden und Beratung durch den Verein für Bodenfreiheit. Wer selbst aktiv werden möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Am 10. April findet in Bürs ein Workshop zum Thema „Einfach entsiegeln und begrünen“ statt. Dort können Interessierte praktische Erfahrungen sammeln und sich mit Fachleuten austauschen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260325_181423470.jpg" length="771590" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:00:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rhesi-Beschluss aufgehoben</title>
      <link>https://www.rzg.at/rhesi-beschluss-aufgehoben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rhesi-Beschluss aufgehoben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezirkshauptmannschaft hebt Koblacher Entscheidung wegen Befangenheit auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: IRR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die BH Feldkirch hat den Koblacher Beschluss zum Hochwasserschutzprojekt Rhesi aufgehoben. Grund dafür ist eine festgestellte Befangenheit bei der Abstimmung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ende Jänner hatte die Gemeindevertretung von Koblach über die vorliegenden Pläne sowie eine Zustimmungserklärung und Entschädigungsvereinbarung zum Rhesi-Projekt abgestimmt. Von 24 anwesenden Mandataren sprachen sich 12 für das Projekt aus – eine Mehrheit kam damit aber nicht zustande, die Pläne galten als abgelehnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritik kam vor allem aus den Reihen der Opposition. Philipp Wohlgenannt äußerte in einem ORF-Interview Bedenken hinsichtlich der landwirtschaftlichen Nutzbarkeit von Tauschflächen sowie möglicher Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität. Bürgermeister Gerd Hölzl verwies hingegen auf geplante Drainagemaßnahmen zur Regulierung des Grundwasserspiegels. Nach der Sitzung wurde jedoch eine Aufsichtsbeschwerde eingebracht. Konkret geht es um ein Mitglied der Gemeindevertretung, das durch die Rhesi-Pläne selbst betroffen ist und laut Gemeindegesetz weder an Beratung noch Abstimmung hätte teilnehmen dürfen. Somit wurde der Beschluss der Koblacher Gemeindevertretung vom Jänner 2026 von der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch aufgehoben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie es nun weitergeht, ist noch offen. Derzeit wird geprüft, welche rechtlichen Schritte notwendig sind und ob eine neuerliche Abstimmung angesetzt wird. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rhesi_Koblach-4130a86a.jpg" length="198022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 04:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rhesi-beschluss-aufgehoben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rhesi_Koblach-4130a86a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rhesi_Koblach-4130a86a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Camerata Musica Reno mit Michael Köhlmeier</title>
      <link>https://www.rzg.at/camerata-musica-reno-mit-michael-kohlmeier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Camerata Musica Reno mit Michael Köhlmeier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Franziska Hehle/privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Osterkonzertreihe 2026 lädt das Theater Kosmos zu einer literarisch-musikalischen Produktion, die Erzählung und symphonische Musik miteinander verbindet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Liebespaare in Mythos und Musik“ gestaltet die Camerata Musica Reno gemeinsam mit dem Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier einen Konzertabend im Dialog von Wort und Klang. Im Zentrum stehen berühmte Liebespaare aus Mythologie und Weltliteratur – darunter Odysseus und Penelope, Tristan und Isolde, Romeo und Julia sowie Werther und Lotte. Ergänzt werden diese durch einen persönlichen Text Köhlmeiers über die Liebesgeschichte seiner Eltern. Die musikalische Ebene bildet ein Programm aus Orchesterwerken des 19. Jahrhunderts. Kompositionen von Hector Berlioz, Richard Wagner, Jules Massenet, Vincenzo Bellini und Charles Gounod treten in einen Austausch mit den literarischen Texten und schaffen eine vielschichtige Dramaturgie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer Besetzung von bis zu 44 Musikern und Musikerinnen bewegt sich das Orchester bewusst an der Schnittstelle von Konzert, Musiktheater und literarischer Performance. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konzerttermine (Theater Kosmos, Bregenz):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Karsamstag, 4. April
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Ostersonntag, 5. April
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Ostermontag, 6. April
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          jeweils 19.30 Uhr
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-Franziska_Hehle--RStrauss_210710-1920.jpg" length="220328" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:00:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/camerata-musica-reno-mit-michael-kohlmeier</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-Franziska_Hehle--RStrauss_210710-1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-Franziska_Hehle--RStrauss_210710-1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Was sagt die Katze?“</title>
      <link>https://www.rzg.at/was-sagt-die-katze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Was sagt die Katze?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstellung im milK_Ressort Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das milK_Ressort Göfis (Agasella 8) zeigt ab Freitag, 3. April, 19 Uhr die Ausstellung „Was sagt die Katze?“ von Cäcilia Falk.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Künstlerin, geboren 1963 in Bludenz, wuchs in Warth am Arlberg, Bezau und Schwarzenberg auf. Von 1982 bis 1987 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Meisterklasse von Arnulf Rainer. Nach sieben Jahren in Italien und einem Jahr in Paris lebt sie seit 2001 in Wien. In der aktuellen Ausstellung präsentiert sie Ölbilder und Arbeiten auf Papier aus den vergangenen Jahren. Ihre eigenständige Bildsprache und Symbolik spricht Kinder und Erwachsene gleichermaßen an und entführt diese in eine poetische Bilderwelt. Zentrale Figur ist der „Mausbär“, welcher – so die Künstlerin – eines Tages „an meine Tür klopfte und nicht mehr ging“. Dieses Wesen, größer als Maus und kleiner als Bär, mit langer spitzer Nase und großen Ohren, bewegt sich bekleidet oder barfuß durch ihre Bildlandschaften. Mal unbeschwert und verspielt, mal selbstbewusst oder nachdenklich, vermittelt es unterschiedlichste Stimmungen – stets mit einer verspielten Leichtigkeit. Dauer: bis 10. Mai,, jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01_Ca-cilia+Falk+zeigt+im+milK_Ressort+Go-fis+O-lbilder+und+Arbeiten+auf+Papier.jpeg" length="135734" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/was-sagt-die-katze</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01_Ca-cilia+Falk+zeigt+im+milK_Ressort+Go-fis+O-lbilder+und+Arbeiten+auf+Papier.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01_Ca-cilia+Falk+zeigt+im+milK_Ressort+Go-fis+O-lbilder+und+Arbeiten+auf+Papier.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochkarätiges Teilnehmerfeld</title>
      <link>https://www.rzg.at/hochkaratiges-teilnehmerfeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hochkarätiges Teilnehmerfeld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 51. Karl-Graf-Turnier diese Woche sind 62 Herren und 13 Damen gemeldet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Lins ESV Fotoclub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das 51. Karl-Graf-Turnier wartet auch heuer wieder mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld auf und verspricht spannenden Tennissport in Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Jubiläumsturnier im vergangenen Jahr, der 50. Auflage, wurde bereits Tennis auf höchstem Niveau geboten. Bei den Damen setzte sich 2025 Titelverteidigerin Eva-Maria Riml aus Niederösterreich nach einem intensiven Dreisatzmatch gegen Clara Pinggera aus Kufstein durch. Bei den Herren triumphierte Riccardo Bellotti aus der Steiermark über den Feldkircher Lokalmatador Felix Wohlgenannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spiele bis diesen Samstag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis Samstag, 4. April, steht in der Tennishalle des TC ESV Feldkirch erneut Spitzen-Tennis auf dem Programm. Die Bewerbe laufen bereits seit dieser Woche. Insgesamt sind 62 Herren und 13 Damen gemeldet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Herrenfeld präsentiert sich besonders stark: Insgesamt zwölf Spieler weisen eine ITN unter 2 auf. Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Linus Erhart (ÖTV-Rang 9), gefolgt von Titelverteidiger Riccardo Bellotti (ÖTV-Rang 13). Mit Niklas Rohrer, Felix Wohlgenannt, Tobias Fürschuss, Gerrit Lebeda, Robin Peham und Marek Mihaylov sind zudem zahlreiche Vorarlberger Topspieler vertreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch bei den Damen ist das Teilnehmerfeld hochkarätig besetzt. Gemeldet sind unter anderem Clara Pinggera (ÖTV-Nummer 15), Livia Keller (ÖTV-Nummer 27) sowie Eva-Maria Riml, die Siegerin der Jahre 2024 und 2025. Dazu kommen mit Anna Payer, Athina Ströhle und Lara Linder weitere starke Spielerinnen aus Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Täglich live
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag sind Achtel- und Viertelfinale bei Damen und Herren ab 9 Uhr, letztes Spiel 19.30 Uhr. Der Finaltag findet am Samstag, 4. April, statt. Die Halbfinalspiele beginnen um 9 Uhr, das Damenfinale startet um 14 Uhr, gefolgt vom Herrenfinale um 15.30 Uhr. Aktuelle Änderungen sind unter vorarlbergtennis.at abrufbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Clublokal wird während der Spiele für das leibliche Wohl gesorgt, zudem werden die Spiele dort live übertragen. Die Veranstalter ersuchen alle Besucher, die ausgeschilderten Parkplätze zu verwenden. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Christian+Lins_250419+ESV+Tennis+Turnier_001.jpg" length="1470033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hochkaratiges-teilnehmerfeld</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Christian-Lins_250419-ESV-Tennis-Turnier_001-7cb5c64a-aec1111e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Christian+Lins_250419+ESV+Tennis+Turnier_001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wasserversorgung wird saniert</title>
      <link>https://www.rzg.at/wasserversorgung-wird-saniert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wasserversorgung wird saniert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz startet mit „Bauabschnitt 17“ wichtige Maßnahmen für Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grundlage dafür ist ein neu erstellter Leitungsplan, auf dessen Basis notwendige Instandhaltungen und Anpassungen an den Stand der Technik definiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In mehreren Bereichen des Stadtgebiets, darunter Muttersberg, Furkla, Mittenwald, Rost, Brunnenfeld, Tränkeweg und Sonnenbergstraße, werden rund 3.250 Laufmeter an Wasser-, Abwasser- und Verwurfleitungen (Entlastungsleitungen) erneuert. Ein Großteil dieser Leitungen ist über 65 Jahre alt. Ergänzend werden hydraulische und elektrische Anlagen saniert sowie Steuerungen und Pumpen modernisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Projekt ist die Generalsanierung des Pumpwerks Brunnenfeld aus dem Jahr 1970. Dabei werden unter anderem Pumpen, Verrohrung sowie die gesamte Elektro- und Steuerungstechnik erneuert und an heutige Standards angepasst. Auch bauliche Maßnahmen wie die Dachsanierung und die Erneuerung schadstoffhaltiger Materialien sind vorgesehen. Das bestehende Pumpwerk wird nach Fertigstellung abgetragen und Anlagen werden neu strukturiert. Die Arbeiten beim Pumpwerk Brunnenfeld, hinter dem Forsthaus der Stadt Bludenz, haben bereits begonnen. Die voraussichtliche Gesamtfertigstellung soll 2030 sein. Zusätzlich werden gemäß Vorgaben des Umweltinstituts Vorarlberg weitere Maßnahmen zur Sicherstellung des Betriebs umgesetzt, etwa die Erneuerung von Schachtbauwerken in Quellgebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesamtkosten 2,9 Millionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro. Förderungen durch Bund und Land sind vorgesehen. Die Stadtvertretung hat das Projekt bei der Sitzung am 18. September 2025 einstimmig beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Viele Teile unserer Infrastruktur sind bereits mehrere Jahrzehnte alt. Mit dem Bauabschnitt 17 setzen wir gezielt notwendige Erneuerungen um und bringen die Anlagen technisch auf den neuesten Stand“, erklärt Stadtrat Joachim Weixlbaumer abschließend. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BA17+Baubeginn_3.jpeg" length="1413970" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wasserversorgung-wird-saniert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BA17+Baubeginn_3.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BA17+Baubeginn_3.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Einsatz für die Umwelt</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-einsatz-fur-die-umwelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Einsatz für die Umwelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flurreinigungsaktion der Mittelschule Sulz-Röthis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MS Sulz-Röthis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als 120 Jugendliche setzten ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und saubere Gemeinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen einer Flurreinigungsaktion engagierten sich in der vergangenen Woche über 120 Schüler der Mittelschule Sulz-Röthis für ihre Umwelt. Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken machten sie sich daran, Wiesen, Wege und öffentliche Plätze von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien. „Auch wir als Schule leisten unseren Beitrag für die Gemeinde“, betont Direktorin Carmen Kathan. „Zudem ist es sehr wichtig für die Bewusstseinsbildung der Jugendlichen im Umgang mit unserer Umwelt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz der Jugendlichen brachte dabei „leider“ eine große Menge an Müll ans Licht. Neben zahlreichen Zigarettenstummeln und Pfandflaschen wurden auch größere und teils unappetitliche Gegenstände wie Fliesen und verschiedenster Unrat gesammelt. Die Menge des gefundenen Abfalls verdeutlicht jedenfalls, wie notwendig solche Aktionen für Umwelt und Gemeinschaft sind. Nach getaner Arbeit wurden die fleißigen Helfer mit einer wohlverdienten Jause belohnt, die vom Elternverein organisiert wurde. Die Direktorin bedankte sich abschließend bei allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz und das starke Zeichen für Umweltbewusstsein und gelebte Gemeinschaft. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flurreinigung_Schule.jpg" length="743637" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/im-einsatz-fur-die-umwelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flurreinigung_Schule.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flurreinigung_Schule.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alltagswege erleichtern</title>
      <link>https://www.rzg.at/alltagswege-erleichtern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alltagswege erleichtern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Buslinie 535 wird ab Gais bis Thüringen verlängert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Verkehrsverbund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab Dienstag, 7. April, wird die Linie 535 ab Gais bis Thüringen Busplatz verlängert. Damit entsteht an Werktagen ein umsteigefreies, stündliches Angebot zwischen Thüringen und Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Zentrum der Montfortstadt ist dann aus Thüringen auf direktem Weg in nur 30 Minuten erreichbar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbessertes Angebot
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Linienabschnitt Nenzing-Feldkirch wird unverändert von der Linie 530 bedient, die täglich im Stundentakt geführt wird und eng mit dem REX Richtung Unterland beziehungsweise der S1 Richtung Bludenz/Montafon verknüpft ist. Den S-Bahn-Fahrgästen aus und in Richtung Rheintal stehen zudem Anschlussverbindungen via Frastanz (Linie 530), Schlins-Beschling (525) und Nenzing (560) zur Verfügung. Der Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember brachte zahlreiche Verbesserungen für den gesamten Walgau und die angrenzenden Regionen mit kürzeren Fahrzeiten, neuen Linien und verbesserten Anschlüssen der Buslinien an das dichte Bahnangebot für Fahrten über die Region hinaus. „Unser Ziel ist es, den Alltagsweg für die Fahrgäste einfacher, schneller und komfortabler zu machen“, erklärt Michael Faast, Geschäftsführer des Landbus Walgau. „Mit der Verlängerung der Linie 535 schaffen wir eine schnelle und attraktive Direktverbindung zwischen Thüringen und Feldkirch.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Fahrpläne zu den Linien finden Fahrgäste unter vmobil.at und an den jeweiligen Haltestellen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Linie+535.jpg" length="2213258" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/alltagswege-erleichtern</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Linie+535.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Linie+535.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Engagement beim Bludenzer Basketballverein</title>
      <link>https://www.rzg.at/viel-engagement-beim-bludenzer-basketballverein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viel Engagement beim Bludenzer Basketballverein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BCO Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachwuchsteams U8, U10 und U12 des BCO Bludenz standen bei einem spannenden Basketball-Turniertag in der Ballsporthalle der Messehalle Dornbirn im Einsatz. Für alle Spieler war das Turnier eine wertvolle Chance, sich im Basketball unter Wettkampfbedingungen zu beweisen. Durch viele Einsätze auf dem Feld konnten sie verschiedene Situationen ausprobieren, dazulernen und als Team weiter zusammenwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders hervorzuheben ist auch das Trainerteam des BCO Bludenz. Obmann und Coach Bernd Jäger leitete die Mannschaften am Turniertag souverän und mit viel Übersicht. Eine Premiere an der Seitenlinie feierte Lenny Jacimovic, die aktuell in der zweiten italienischen Liga aktiv ist. Sie bringt bis September wertvolle internationale Erfahrung ins Training ein. Ebenfalls im Einsatz war Benjamin Smajlovic, der trotz seines jungen Alters bereits sehr engagiert im Trainings- und Spielbetrieb mitarbeitet. Neu im Trainerteam seit Saisonstart ist zudem Florian Berlinger, Fitnesscoach aus Nüziders, der den Verein mit viel Engagement unterstützt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002+11.28.59.jpg" length="944612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/viel-engagement-beim-bludenzer-basketballverein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002+11.28.59.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002+11.28.59.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sanierungsarbeiten</title>
      <link>https://www.rzg.at/sanierungsarbeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sanierungsarbeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           47 Millionen Euro für mehr Verkehrssicherheit auf der A14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Asfinag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Sanierungsarbeiten in der Oströhre des Pfändertunnels sowie zwischen den Anschlussstellen Bregenz und Wolfurt-Lauterach sind bereits in vollem Gange. Die erlaubte Maximalgeschwindigkeit ist zur Sicherheit auf 60 km/h beschränkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Pfändertunnel erfolgen Arbeiten zur Sanierung der technischen Sicherheitseinrichtungen. In der Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr früh wird dafür die Oströhre für den Verkehr gesperrt. In der Weströhre gibt es in dieser Zeit einen Gegenverkehrsbereich, damit der Verkehr weiterhin auf der Autobahn bleiben kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachtsperre
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außerhalb dieser geplanten Nachtsperren stehen beide Tunnelröhren baustellenfrei für den Verkehr zur Verfügung. An besonders verkehrsreichen Tagen (wie Christi Himmelfahrt, Fronleichnam oder während der Bregenzer Festspiele) sowie an den Wochenenden wird der Pfändertunnel frei befahrbar sein. Die baulichen Maßnahmen sollten bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen sein. Die Asfinag investiert 34 Millionen Euro in die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Pfändertunnel. In einer zweiten Phase befinden sich die Sanierungsarbeiten auf einem Teilbereich zwischen den Anschlussstellen Bregenz und Wolfurt-Lauterach. Mehr Sicherheit soll eine tiefgreifende Sanierung der Fahrbahn und der Entwässerung im dortigen dreispurigen Bereich bringen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dauer bis Juli 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier erfolgte bereits im Vorjahr eine Generalsanierung von vier Brücken über die A 14 sowie die Zwischensanierung einer Fahrspur. Die Arbeiten sollten in diesem Bereich bis Mitte Juli 2026 abgeschlossen sein. Die Asfinag investiert insgesamt rund 13 Millionen Euro. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Pfa-ndertunnel.jpg" length="309274" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Pfa-ndertunnel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Pfa-ndertunnel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwirrende  Beschilderung</title>
      <link>https://www.rzg.at/verwirrende-beschilderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LB.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwirrende
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beschilderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich seit 1.11.25 auf eine Beantwortung einer ominösen Verkehrsbeschilderung durch Landesstadthalter und Verkehrslandesrat Christoph Bitschi (Doppelfunktion) warte, wende ich mich an die Leser/Öffentlichkeit. Wer ist in der Lage, mir folgende Fragen zum Schilder Wirrwarr zu beantworten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Wer darf Verkehrsbeschilderungen aufstellen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           2. Welche Regeln müssen hier eingehalten werden, beziehungsweise gibt es überhaupt (Verkehrs) Regeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Für wen gelten Verkehrsregeln? PKW-Lenker, LKW-Lenker, Busse, Einsatzfahrzeuge Bauhof, Exekutive, Justiz auf Routine oder Streife, Einsatzfahrzeuge bei Gefahr in Verzug sprich mit Freigabe Orange oder Blaulicht mit oder ohne Folgetonhorn. Bin gespannt, welche Lösungsvorschläge kommen und ob es eine offizielle Stellungnahme einer kompetenten Behörde gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Günther Hellrigl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LB.jpg" length="1172174" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:23:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verwirrende-beschilderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LB.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LB.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marktplatz wird  weiter saniert</title>
      <link>https://www.rzg.at/marktplatz-wird-weiter-saniert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marktplatz wird weiter saniert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Bauabschnitt startete zu Wochenbeginn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn setzt die schrittweise Sanierung des Marktplatzes fort und erneuert im Frühjahr einen weiteren Abschnitt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im kommenden Bauabschnitt wird im zentralen Bereich eine rund 120 Quadratmeter große Fläche erneuert. Dabei werden beschädigte Steinplatten ausgetauscht und bestehende Beläge teilweise neu verlegt. Die Arbeiten erfolgen bewusst in größeren zusammenhängenden Abschnitten, um eine langfristig stabile Lösung zu gewährleisten. Die Bauarbeiten haben mit Beginn dieser Woche begonnen und dauern voraussichtlich bis Freitag, 17. April. Nach Abschluss der Verlegearbeiten ist eine mehrwöchige Aushärtungszeit notwendig, während der das jeweilige Baufeld gesperrt bleibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz der Bauarbeiten bleibt der Marktplatz weiterhin gut nutzbar. Der Wochenmarkt kann wie gewohnt stattfinden, einzelne Marktstände werden vorübergehend verlegt. Auch der Durchgang für Fußgänger bleibt jederzeit möglich, ebenso sind alle Geschäfte in der Innenstadt erreichbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Sanierung ist Teil eines Programms, mit dem der Marktplatz seit 2023 abschnittsweise erneuert wird. Damit reagiert die Stadt auf Abnutzungen und Setzungen, die durch die intensive Nutzung entstanden sind. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Marktplatz_wird_weiter_saniert_2+14-26.jpeg" length="684833" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:00:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/marktplatz-wird-weiter-saniert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Marktplatz_wird_weiter_saniert_2+14-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Lesungen, viele Gespräche</title>
      <link>https://www.rzg.at/viele-lesungen-viele-gesprache</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viele Lesungen, viele Gespräche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eröffnung der Bregenzer Literaturtage findet am Samstag, 4. April, 11 Uhr statt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Philipp Steurer / Johanna Wendlinger / Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Spannung steigt: Noch drei Tage, dann stehen in der Bregenzer Seestadt die Zeichen auf Literatur. Was diese zweite Auflage zu etwas ganz Besonderem macht, ist die Tatsache, dass der Schwerpunkt auf dem „Weiherviertel“ liegt. Und damit viele Erinnerungen verbunden sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Meine Mama hat eine Zeit lang in der Nähe des Weiherviertels gewohnt“, erzählt Isabel Natter. Für ihren Text „A Foatige (Eine Auswärtige)“ erhielt die 32-Jährige 2025 eines der mit je 1.500 Euro dotierten Arbeitsstipendien des Landes Vorarlberg. Jetzt ist sie eingeladen zu den Bregenzer Literaturtagen, die am Samstag, 4. April, stattfinden und um 11 Uhr in der Vorarlberger Landes-Versicherung (VLV), Bahnhofstraße 35, eröffnet werden. Natters Textbeitrag für die eigens zu dem Event veröffentlichte Publikation mit dem Titel „Seestadt“ handelt von einem Kind, das im Weiherviertel wohnt und die sich verändernde Umgebung als Lebewesen wahrnimmt. Der Körper des Kindes und die Stadt spiegeln sich. Der Wandel ist unumgänglich, unaufhaltsam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neugierig geworden? Die Bregenzerwälderin, die aktuell an ihrem ersten Roman schreibt, liest im Coworking Studio Weiherviertel, Weiherstraße 6 um 16.30 Uhr. Mit ihr auf der Bühne sind auch Daniel Wisser und Antonia Löffler.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es moderiert Katharina Leissing.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auftakt zu Roman?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Literaturpreisträger Tobias March ist mit dabei und liest um 15 Uhr gemeinsam mit den Autoren Benjamin Quaderer und Sarah Kuratle. Der 25-jährige Fußacher, der seinen Zivildienst im Pflegeheim Höchst/Fußach absolvierte, lässt diese Erfahrung in seinen Anthologiebeitrag mitfließen. „Es könnte daraus aber auch noch ein Roman entstehen“, verrät der talentierte Literat. Man darf also gespannt in die Zukunft des Studierenden schauen, der gerade an einem neuen Gedichtband arbeitet. Darin möchte er unter anderem seine preisgekrönte Lyrik in die Welt senden. „Für den neuen Band visiere ich November an“, erzählt March, der bereits im vergangenen Herbst/Winter mit Polymorpha, ebenfalls ein Gedichtband, den Anfang machte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Büchertisch eingerichtet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Autoren, die zu den Bregenzer Literaturtagen unter dem Motto „Seestadt“ geladen wurden, sind Peter Wawerzinek, Julia Willmann und Ron Winkler. Begleitend zu den Lesungen richtet die Ländlebuch in ihrer Buchhandlung einen Büchertisch mit den aktuellen Werken der eingeladenen Schriftsteller ein. Damit wird das Festival auch über den Veranstaltungstag hinaus fortgeführt – als Einladung zur vertieften Lektüre. Die eigens erschienene Publikation mit dem Titel „Seestadt“ ist ebenfalls bei Ländlebuch oder direkt per Mail an office@bregenzerliteraturtage.com erhältlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Veranstaltungen sind frei zugänglich und kostenlos. Denn wenn Literatur eines nicht braucht, sind es Schwellen. Sie entsteht im Gespräch, im Vorübergehen, im Zuhören - und so wird ihr auch begegnet werden. (mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eröffnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Samstag, 4. April, 11 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in der Vorarlberger Landes Versicherung (VLV), Bahnhofstraße 35
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führung durchs Weiherviertel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          12.15 bis 13 Uhr mit Felix Holzer und Anton Nachbaur
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Treffpunkt: Stadtbücherei Bregenz, Gerberstraße 4
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leseorte und Mitwirkende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Between – Jugend- &amp;amp; Kulturzentrum, 13.30–17.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lesen: Tobias Thomas March, Benjamin Quaderer, Sarah Kuratle Moderation: Hubert Dragaschnig
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          –
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Co-Working Studio Weiherviertel, 13.30–17.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lesen: Daniel Wisser, Antonia Löffler, Isabel Natter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Moderation: Katharina Leissing
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          – Galerie Sylvia Janschek, 13:30–17.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lesen: Ron Winkler, Julia Willmann, Peter Wawerzinek
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Moderation: Wolfgang Mörth
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ab 19 Uhr
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Fest für die Literatur“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          öffentliche Veranstaltung im
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Between, Jugend- &amp;amp; Kulturzentrum, Bahnhofstraße 47
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bregenzerliteraturtage.com/
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/0F8A6173.JPG" length="645124" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:00:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/viele-lesungen-viele-gesprache</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/0F8A6173.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hoch gepokert und vertröstet</title>
      <link>https://www.rzg.at/hoch-gepokert-und-vertrostet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoch gepokert und vertröstet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit mehreren Jahren machen die Gemeinden auf ihre prekäre finanzielle Situation aufmerksam. Grund dafür sind auch kostenintensive Fonds wie Sozial-, Gesundheits- und Rettungsfonds, zu deren Mitfinanzierung sie verpflichtet sind. Ende 2024 formulierte der Vorarlberger Gemeindeverband einen umfangreichen Katalog mit Anregungen und Forderungen an die Landesregierung – im Regierungsprogramm wurde dann auch ein sogenannter „Reformdialog“ festgehalten – passiert ist allerdings wenig. In den vergangenen Monaten war der Frust zur Finanzpolitik nun deutlich lauter zu hören. Zum einen wurde ein Gutachten vorgelegt, das Gemeinde-Zahlungen zur Finanzierung der Fonds als rechtswidrig erachtet, zum anderen auch mit einem Gemeindevolksbegehren gedroht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Letzten Donnerstag nun die Kehrtwende. Land und Gemeinden informierten über die künftige Zusammenarbeit. Mit neuem Namen „Vorarlberger Reformagenda“ wird wieder die Bereitschaft zu Reformen bekundet, die Maßnahmen gar als „historisch großer Wurf“ betitelt. Demonstrativ und fotowirksam fügten Landeshauptmann Markus Wallner und Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm zwei Puzzleteile zu einem zusammen. Die Aussage: „Wir gehören zusammen.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die geforderten Entlastungen für die Gemeinden kommen vorerst allerdings nicht. Die kostenintensiven Fonds werden weiterhin von Land und Gemeinden finanziert. Das Gemeindevolksbegehren ist vom Tisch. Den Rückzieher erklärt Walter Gohm mit den Worten: „Wir setzen nicht auf Konfrontation, sondern auf Kooperation.“ Man habe natürlich große Forderungen formuliert, aber auch ein Einsehen, dass derzeit große wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen sind. Hoch gepokert und verloren? Vizepräsident Dieter Egger betont: „Wir wollen von der Gewinner- und Verlierer-Betrachtung absehen.“ Es gehe darum, stabile Verhältnisse zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die finanzielle Situation der Gemeinden führt immer wieder dazu, dass das Land als übergeordnete Instanz einspringen muss. Soforthilfen bringen den betroffenen Gemeinden nur eine kurzfristige Entlastung – dieses Mal sollen es 105 Millionen Euro bis 2028 sein. Zugeständnisse gibt es auch in Sachen Bürokratieabbau. Weitreichende Reformen, die auf Dauer Kostenentlastungen für die Gemeinden bringen würden, sind aber nicht in Sicht. Und das aus gutem Grund: Über solche Veränderungen kann das Land meist gar nicht allein entscheiden, sondern ist vom Bund abhängig. Hoch gepokert und vertröstet – das reicht nicht aus. Die angekündigte „Vorarlberger Reformagenda“ darf kein Lippenbekenntnis bleiben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hoch-gepokert-und-vertrostet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Reiseziele verlangen Eintritt</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-reiseziele-verlangen-eintritt</link>
      <description>Touristenabzocke, Gebühren für Touristen, Übertourismus, Tourismus-Hotspots</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Reiseziele verlangen Eintritt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen gegen zu viele Touristen führen zu neuen Gebühren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht nur steigende Preise für Anreise, Unterkunft und Verpflegung verteuern Urlaubsreisen – auch zusätzliche Gebühren für den Besuch von Städten, Sehenswürdigkeiten oder Naturgebieten werden weltweit immer häufiger.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Viele beliebte Urlaubsdestinationen haben in den vergangenen Jahren neue Gebühren eingeführt oder bestehende erhöht. So sind für Tagestouristen mitunter auch Wanderwege – beispielsweise auf Madeira – kostenpflichtig. Im spanischen Andalusien kostet der Besuch des spektakulären UNESCO-Wanderwegs „Caminito del Rey“ rund zehn Euro pro Person und auch der Besuch der Felsenlandschaft Adrpach in Tschechien oder der Zugang zur bekannten geothermischen Lagune „Blue Lagoon“ in Island ist bereits kostenpflichtig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur Naturgebiete, auch andere Tourismus-Hotspots reagieren auf den starken Besucherandrang. „Seit Februar 2026 kostet der Zugang zum berühmten Trevi-Brunnen in Rom zwei Euro pro Person. Der Blick auf den Brunnen von der Piazza aus bleibt allerdings weiterhin kostenlos – bezahlen muss nur, wer direkt an das Wasserbecken möchte“, erklärt ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Kosten fallen auch in Griechenland an: Kreuzfahrt-Passagiere müssen in beliebten Häfen beim Landgang eine Gebühr entrichten. Besonders stark frequentierte Inseln wie Santorin oder Mykonos verlangen in der Hochsaison bis zu 20 Euro pro Person. Damit zusätzliche Gebühren nicht zur unangenehmen Überraschung werden, empfiehlt die ÖAMTC-Reiseexpertin, das Urlaubsbudget frühzeitig zu planen: „Auch wenn Gebühren oft gering erscheinen – bei einer Familie oder einer Gruppe können sie sich rasch summieren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/damiano-baschiera-hFXZ5cNfkOk-unsplash.jpg" length="633674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mehr-reiseziele-verlangen-eintritt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/damiano-baschiera-hFXZ5cNfkOk-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Kapitel am Alpengasthof Muttersberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/neues-kapitel-am-alpengasthof-muttersberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neues Kapitel am Alpengasthof Muttersberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Andreas Seeburger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach 14 Jahren Engagement und Herzblut, übergibt Hansi Bandl an den ambitionierten Gastronomen Matthias Lechthaler.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Muttersberg wird der Alpengasthof nach 14 Jahren in neue Hände übergeben. In dieser Zeit wurde das Haus mit viel Engagement, Feingefühl und persönlichem Einsatz von Johann (Hansi) Bandl und seinem eingespielten Team geprägt und zu einem geschätzten Treffpunkt für Gäste aus der Region und weit darüber hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 1. Mai 2026 übernimmt der renommierte Gastronom Matthias Lechthaler den Betrieb und setzt auf Kontinuität mit gezielter Weiterentwicklung. Bestehendes wird wertschätzend erhalten, und behutsam weiter entwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt künftig im Ausbau familienfreundlicher Angebote. Vor allem der Indoor-Bereich für Kinder soll sehr kreativ erweitert werden, um auch bei weniger stabilem Wetter ein sehr attraktives Umfeld für Familien zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich sollen Veranstaltungen in den Fokus rücken. Die vorhandenen Möglichkeiten des Hauses bieten dafür allerbeste Voraussetzungen. Das gastronomische Niveau und Angebot bleibt erhalten und die bestehende Linie wird mit Sorgfalt weitergeführt und punktuell ergänzt. Die bestehenden Mitarbeiter werden vom neuen Pächter ebenfalls übernommen und mit neuem Personal adaptiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hansi Bandl, als geschäftsführender Gesellschafter der Muttersberg Seilbahn und Alpengasthof GmbH, bleibt dem Muttersberg weiterhin erhalten und widmet sich künftig vollständig dem Seilbahnbetrieb, während er seine Erfahrungen im Gastrobereich unterstützend einbringen will. Damit wird der eingeschlagene Weg fortgeführt – mit Respekt vor dem Geleisteten und einem klaren, imagestärkenden Blick nach vorne. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Matthias+Lechthaler-+Hansi+Bandl.jpg" length="432602" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neues-kapitel-am-alpengasthof-muttersberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Matthias+Lechthaler-+Hansi+Bandl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  „Ein Zug nach Nirgendwo“ zum 30er</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-ein-zug-nach-nirgendwo-zum-30er</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ein Zug nach Nirgendwo“ zum 30er
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhofs-Komödie als Jubiläumsstück der Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Komödie „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ feiert die Theatergruppe Thüringerberg ihr 30-jähriges Bestehen. Die Premiere steigt am Freitag, 10. April, 20 Uhr, im Sunnasaal.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das neueste Stück vermeintlich ins Nirgendwo führt, begeistert die Theatergruppe Thüringerberg das Publikum nun bereits seit drei Jahrzehnten. „Heute blicken wir mit einem Lächeln zurück auf 30 Jahre Theaterleben. Auf insgesamt 23 Spieler und Spielerinnen, die die Bühne mit Leben, Charakter und ganz viel Persönlichkeit gefüllt haben. Aber auch auf unzählige Proben, schöne Erinnerungen, legendäre Pannen, Tränen von Lachen, Premieren- und Abschlussfeiern. Auf Freundschaften, Paare und viele immer noch bestehende Rituale“, fasst Harald Kaufmann, Spielleiter der Theatergruppe, die Zeitreise zusammen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei Bürgermeister dabei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Urgestein in zweifacher Hinsicht ist dabei auch der Thüringerberger Bürgermeister Wilhelm Müller. Zum einen ist er seit 1997 Gemeindechef und zum anderen seit den Anfängen der Theatergruppe dabei. Klar, dass er auch beim neuesten Stück wieder auf der Bühne steht. So wie auch sein Nenzinger Amtskollege Michael Hartmann, der auch zum zweiten Mal dabei ist. „Er gilt augenzwinkernd als Jungspund unter den beiden“, sagt Kaufmann mit einem Lächeln. Und verrät gleich eine besondere Pointe, was die neueste Aufführung betrifft. „Unser aktuelles Stück spielt ausgerechnet am Bahnhof in Nenzing. So kommt es, dass der amtierende Nenzinger Bürgermeister ‚am eigenen Ort‘ auftritt – allerdings nicht im Gemeindeamt, sondern auf unserer Theaterbühne.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Stück muss der Railjet 697 einen außerplanmäßigen Halt einlegen und seine Fahrgäste an einem trostlosen Provinzbahnhof warten lassen – angelehnt an den Bahnhof Nenzing. Kein Handyempfang, keine Taxis und keine Aussicht auf eine schnelle Weiterfahrt. Unter den gestrandeten Reisenden befinden sich unter anderem zwei Mitglieder einer Theatergruppe, eine gestresste Business-Frau, ein Verschwörungstheoretiker und ein Motivationstrainer. Als dann auch noch das Gerücht aufkommt, dass sich ein Psychopath unter den Fahrgästen befinden könnte, nimmt ein humorvolles Nervenchaos seinen Lauf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tod hinterließ große Lücke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch zurück in die Vergangenheit. Dass sich in 30 Jahren viel verändert hat, ist klar. Aber eines ist geblieben: Es wird die gemeinsame Zeit bewusst genossen, miteinander gelacht und die letzte Aufführung wird immer auf einen Samstag gelegt, damit man danach noch genug Zeit zum „khörig fiera“ hat. Doch nicht immer geht es lustig zu. Der Tod der langjährigen Spielerin Walfrieda Pfister im April 2007 war ein schwerer Einschnitt für das Ensemble. Nach einer gefeierten Premiere starb sie vier Tage später völlig überraschend an einer Gehirnblutung. Kaufmann: „Walfrieda schlüpfte auf der Bühne immer in die Rolle der ‚älteren Frau‘. Durch ihren Tod ist ein wichtiges Rollenbild verloren gegangen, welches bis heute nicht richtig ersetzbar war.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2009 gab es mit „Die Trikot - Lore“ eine Welturaufführung, bei der die Autorin Brigitte Speidel selbst im Publikum saß. Bis 2023 war mit Sali Pfister stets eine Souffleuse mit dabei. Eines ist gewiss: Doch Theater war nie nur „die Bühne“ – Theater war immer Gemeinschaft. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufführungstermine im Sunnasaal Thüringerberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag, 10. April – 20 Uhr (mit anschließender Jubiläumsfeier und Live-Musik)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sonntag, 12. April – 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag, 17. April – 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Samstag, 18. April – 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kartenvorverkauf:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Postpartner Nenzing sowie bei allen Mitgliedern der Theatergruppe Thüringerberg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kartenreservierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Brigitte Pfister
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tel.: 0664 73 85 80 80
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG" length="305947" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-ein-zug-nach-nirgendwo-zum-30er</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Theater+2009.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Fastentuch restauriert</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-fastentuch-restauriert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fastentuch restauriert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuch aus dem Jahr 1740 gereinigt und konserviert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bregenzer Atelier für Restaurierung / Elisabeth Fugmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine ungewöhnliche Restaurierung konnte vor Kurzem im vorarlberg museum abgeschlossen werden: Das 81 Quadratmeter große Fastentuch aus der Pfarrkirche Bregenz St. Gallus wurde gereinigt und konserviert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit dem 11. Jahrhundert werden in der Fastenzeit der Altarraum oder das Kreuz verhüllt. Ursprünglich mit großen Leintüchern als bewusster Verzicht auf die visuelle Pracht - das Auge sollte fasten - alle Konzentration gilt dem Wort Gottes, der Buße und inneren Umkehr. Die Redewendung „am Hungertuch nagen“ geht auf diese Tücher zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Später erweitert sich die Funktion: Aus den Fasten- beziehungsweise Hungertüchern wurde die Bilderbibel. Menschen, die nicht lesen konnten, konnten auf diese Weise die Leidensgeschichte Christi erfahren. Das Fastentuch aus der Bregenzer Pfarrkirche St. Gallus beeindruckt nicht nur durch seine ungewöhnliche Darstellung des Kalvarienberges, sondern auch durch seine enorme Größe. Auf 9,80 x 8,30 Metern, auf insgesamt 81 Quadratmetern ist in sieben Stationen die Passion dargestellt. Das auf etwa 1740 datierte Tuch kam 1960 als Schenkung in die Sammlung des vorarlberg museums.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nettes Detail
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst schmückte es jedoch noch einige Jahre die Chorwand der Gebhardskirche in Bregenz-Vorkloster, bevor es 1987 einen Platz im Depot des Museums fand. Das Fastentuch war durch den sakralen Gebrauch stark mit Ruß verschmutzt und wurde deshalb gereinigt. Ebenso wurde es mit säurefreien Materialien archivgerecht neu verpackt und mit Zulagen aufgerollt, sodass keine neuen Falten und Schäden entstehen können. Insgesamt wurden 110 Stunden aufgewendet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1962 wurde dieses Fastentuch fotografiert. Es wurde wohl auf dem Kirchenvorplatz ausgebreitet und der Fotograf hatte auf den Kirchturm zu klettern, um es in seiner Gesamtheit abzubilden. Das kann man als nettes Detail im Bild unten links erahnen: der VW Käfer. Um die aktuelle Restaurierung zu dokumentieren, wurden Einzelaufnahmen mittels digitaler Bildbearbeitung zusammengefügt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fastentuch_nach_der_Restaurierung__c__Bregenzer_Atelier_fuer_Restaurierung.jpg" length="500455" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:00:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter Rheinbähnle durch  Radbrücke gefährdet</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-rheinbahnle-durch-radbrucke-gefahrdet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rheinbähnle durch Radbrücke gefährdet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rhein-Schauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die neue Radbrücke zwischen Lustenau und Au gefährdet die historische Strecke des beliebten Rheinbähnles.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn in diesen Tagen die Lokomotiven und Waggons des Rheinbähnle zu den traditionellen Osterfahrten erstmals wieder rollen, ist die Freude groß. Doch hinter den Kulissen sorgt die neue Radbrücke zwischen Lustenau und Au für Sorge um die Zukunft der beliebten Bähnle-Attraktion am Rhein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Grund: Eine der Strecken des Rheinbähnles führt vom Werkhof in der Höchsterstraße Richtung Wiesenrain – genau dort, wo die neue Brücke gebaut wird. Laut Vereins-Obmann Peter Heine müsste eine kostspielige Unterführung errichtet werden. Die geschätzten Kosten: mehrere hunderttausend Euro. Eine Finanzierung sei derzeit nicht in Sicht, der Verein könne diese Summe nicht selbst tragen und so könnte auch die Strecke Richtung Wiesenrain wegfallen. Nach mehreren bisherigen Streckenkürzungen bliebe dann wohl nur noch die Fahrt vom Werkhof ins Naturschutzgebiet zum Bodensee erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ob sich der Betrieb unter diesen Umständen wirtschaftlich noch lohnt, sei unklar und müsse geprüft werden. Die Vereinsverantwortlichen kritisieren zudem fehlendes Interesse und Unterstützung seitens der Landes- und Bundespolitik, um die historische Trasse langfristig zu sichern. Die Planung der Radbrücke zeige dies erneut auf. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rheinb_hnle.jpg" length="585313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:00:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osternester im Gemeindepark</title>
      <link>https://www.rzg.at/osternester-im-gemeindepark</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Osternester im Gemeindepark
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz lädt Kinder und Familien auch in diesem Jahr herzlich zur beliebten Osternest-Suchaktion in den Gemeindepark ein. Rund um das Osterwochenende warten dort wieder zahlreiche bunt gefüllte Osternester darauf, entdeckt zu werden. Die Aktion richtet sich an Kinder bis etwa zehn Jahre und bietet eine unkomplizierte, fröhliche Möglichkeit, den Frühling gemeinsam zu erleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gemeindepark werden am Veranstaltungstag kleine Osternester versteckt, die von den Kindern eigenständig gesucht werden können. Die Aktion ist bewusst niederschwellig gehalten, also ohne festen Ablauf oder Programm, damit Familien den Gemeindepark in ihrem eigenen Tempo erkunden können. „Uns ist wichtig, dass Kinder Freude am Entdecken haben und Familien gemeinsam eine unbeschwerte Zeit im Freien verbringen können“, betont Vizebürgermeisterin Michaela Gort.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Osternest-Aktion ist kostenlos und findet bei jeder Witterung statt. Die Marktgemeinde bittet jedoch darum, Rücksicht auf andere suchende Kinder zu nehmen und pro Kind nur ein Nest mitzunehmen, damit alle Freude an der Aktion haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Osternest+im+Gemeindepark+-+Wo.+13+-+2026.JPG" length="524927" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/osternester-im-gemeindepark</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teilnehmerrekord bei Vereinsmeisterschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/teilnehmerrekord-bei-vereinsmeisterschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilnehmerrekord bei Vereinsmeisterschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: SV Tosters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jubiläumsjahr des SV Tosters fand die Vereinsmeisterschaft bei strahlendem Sonnenschein am 8. März in Brand statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Josef Bayr zeigte sich erfreut über die große Teilnehmerzahl 108 Rennfahrern. Vor allem die zahlreichen Bambinis standen zu Beginn im Mittelpunkt. Gleichzeitig spiegelte das Rennen auch die große Altersspanne im Verein wider, die vom 92-jährigen Hans Haueis bis zur dreijährigen Liana Fennes reichte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sportlich verlief der Wettkampf spannend. Bei den Damen kam es zu einem Doppelsieg, da die elfjährige Adele Zanona und Bambini-Trainerin Sarah Koch exakt die gleiche Zeit erzielten und sich beide erstmals Vereinsmeisterinnen nennen dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern konnte Luca Morscher die Stürze der Favoriten ausnutzen und sicherte sich seinen Premierentitel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon am Nachmittag auf der voll besetzten Hüttenterrasse herrschte ebenso beste Stimmung wie am Abend im Gasthaus Löwen Tosters, wo der Saal aus allen Nähten platzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Ende eines gelungenen Skitages durfte sich der gesamte Verein als große Gemeinschaft feiern. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VM+2026.jpg" length="825153" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/teilnehmerrekord-bei-vereinsmeisterschaft</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fast 500 Personen sammelten in Ludesch Abfälle ein</title>
      <link>https://www.rzg.at/fast-500-personen-sammelten-in-ludesch-abfalle-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fast 500 Personen sammelten in Ludesch Abfälle ein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die saubere Umwelt braucht dich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der landesweiten Aktion fand die Flurreinigung auch in der Gemeinde Ludesch am vergangenen Samstag statt, fast 500 Personen aus 30 Vereinen, Kindergarten und Schulen sind gekommen. Sammeln und Entsorgen von Abfällen, die bewusst oder unbewusst in die Natur gelangt sind, war angesagt, Müllsäcke wurden von der Gemeinde gestellt. Bürgemeisterin
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexandra Schalegg freute sich: „Es ist sehr positiv und freut mich, dass alle mitmachen, Ludesch sauber zu halten.“ Fast 200 Kg an Abfällen kamen zusammen, die Drachenflieger, diesmal am Boden, mit Bernd Nessler an der Spitze meinte: „Wir sehen dann von oben ein sauberes Ludesch.“ Am Bahnhof waren die „Alten Herren“ mit Abfallsäcken und Greifzangen unterwegs, für Obmann Gerold Jenny geht es natürlich auch um ein sauberes Ludesch. Auch den Senioren von Ludesch 50+, angeführt durch Obmann Hartwig Töpfer, war es wichtig, Ludesch zu reinigen, wobei es, seiner Meinung nach, immer weniger zum Einsammeln gibt, auffällig war aber die große Anzahl von Zigarettenstummeln. Und die „Fraua vo Ludesch“ räumten, gewohnt penibel, im Rottagweg auf, für Obfrau Annette Enzinger zählt ebenfalls ein sauberes Ludesch: „Durch diese Aktion wollen wir auch zur Bewusstseinsbildung bezüglich Umweltschutz beitragen.“ Auch die Vorstandsmitglieder des GKPV Ludesch mit Herbert Metzler beteiligten sich an dieser sinnvollen Aktion, ihnen ging es dabei um eine gesunde Umwelt. Alle Helferinnen und Helfer wurden dann mit einer Jause im SV-frigo Clubheim belohnt. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+Ludesch.JPG" length="357720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fast-500-personen-sammelten-in-ludesch-abfalle-ein</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+Ludesch.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+Ludesch.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreative Grasmonster</title>
      <link>https://www.rzg.at/kreative-grasmonster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreative Grasmonster
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volksschule Thüringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Volksschule Thüringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der 2. Klasse wurde es vor Kurzem besonders kreativ: Gemeinsam mit Maria Tschann entstanden lustige und einzigartige Grasmonster. Mit viel Engagement und Herzblut bereitete sie das Projekt vor, sodass die Kinder sofort loslegen konnten. Schritt für Schritt erklärte Maria den Kindern, wie aus Erde, Samen und etwas Fantasie fröhliche Grasmonster entstehen. Dabei durfte natürlich jedes Kind seiner Kreativität freien Lauf lassen. In den folgenden Wochen konnten die Kinder beobachten, wie die „Haare“ wachsen und lernten dadurch spielerisch etwas über Pflanzen und deren Pflege. Ein herzliches Dankeschön an Maria Tschann für ihren Einsatz und die liebevolle Gestaltung dieser besonderen Unterrichtseinheit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Grasmonster3.jpg" length="495854" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 05:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kreative-grasmonster</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn relevante Fakten fehlen</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-relevante-fakten-fehlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn relevante Fakten fehlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Firma Rondo schreibt im Walgaublatt vom 19. März mit Bezug auf das geplante „Kraftwerks-Projekt“ von einem „klaren Zeichen von regionaler Verantwortung“. Es werde Erdgas eingespart, es gehe um Energieautonomie, um Kreislaufwirtschaft und schließlich um Arbeitsplatz-Sicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das klingt alles sehr schön, jedoch fehlen die relevanten Fakten: In Wahrheit ist das sogenannte „Reststoff-Kraftwerk“ eine Müllverbrennungs-Anlage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut Projektunterlagen wäre vorgesehen, bis zu 122.000 Tonnen Restmüll pro Jahr am Standort Frastanz zu verbrennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgerechnet rund 330 Tonnen pro Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwa ein Drittel sind Reststoffe der Produktion bei Rondo. Zwei Drittel davon – 220 Tonnen - müssten auf der Straße nach Frastanz transportiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Täglich etwa siebzig Groß-LKW.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Standort im Walgau, in einem Tal mit kleinklimatischen Verhältnissen, ist für ein solches Müllverbrennungs-Projekt ein klares NoGo.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ca. 92.000 Kubikmeter Rauchgase, die mit Luftschadstoffen belastet sind, würden sich pro Stunde in der Umgebung und im Tal ausbreiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders bei Inversionswetterlagen eine Gesundheitsgefährdung wegen der mit Schadstoffen belasteten Atemluft. Dies ist weder der Bevölkerung, die heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           hier lebt, arbeitet und die Freizeit verbringt, noch zukünftigen Generationen zumutbar! Werte Bewohnerinnen und Bewohner der Regio Walgau und Großfeldkirch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt die Möglichkeit, selbst regionale Verantwortung wahrzunehmen und eine entsprechende Bürgerinitiative zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Armin Amann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:52:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wenn-relevante-fakten-fehlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Senioren-Betreuung Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/senioren-betreuung-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Senioren-Betreuung Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Jahre für die Lebensqualität im Alter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als die Senioren-Betreuung Feldkirch GmbH (SBF) 1996 als Tochterunternehmen der Stadt gegründet wurde, markierte dies den Beginn einer neuen Ära in der städtischen Pflegekultur. Statt auf ein einzelnes Großprojekt zu setzen, entschied sich die Stadt für ein ganzheitliches Altenhilfekonzept unter dem heute noch aktuellen Leitsatz: So viel ambulant wie möglich, so viel stationär wie nötig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was als mutiges Pilotprojekt begann, hat sich zu einem eng vernetzten System entwickelt. Heute betreibt die SBF vier moderne Pflegeheime in Gisingen, Nofels, Tosters und der Schillerstraße, die neben 174 Langzeitpflegeplätzen auch Angebote zur Urlaubs- und Überleitungspflege anbieten, um pflegende Angehörige zu entlasten. Zudem sichert die Senioren-Betreuung Feldkirch durch zentrale Dienste wie Essen auf Rädern, der Servicestelle für Pflege und Betreuung und der engen Zusammenarbeit mit ambulanten Diensten wie dem Krankenpflegedienst und dem Mobilen Hilfsdienst die Selbstständigkeit im eigenen Zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgsfaktor Personal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Erfolgsfaktor ist die Förderung des Nachwuchses. Mit der Einführung der dualen Pflegelehre im Jahr 2023 und attraktiven Modellen für Quereinsteiger:innen begegnet die SBF aktiv dem Fachkräftemangel. Aktuell sorgen 233 Mitarbeiter:innen aus über 30 Nationen für das Wohl der Bewohner:innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorausschauende Planung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Blick richtet sich zum Jubiläum jedoch nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne. Prognosen zeigen, dass bis 2050 rund 4.000 zusätzliche Menschen mit Pflegebedarf in Feldkirch leben werden. Die Stadtvertretung hat daher eine umfassende Bedarfsplanung für die stationäre Langzeitpflege verabschiedet. Somit erfordert der Ausblick auf die kommenden Jahrzehnte auch vorausschauendes Handeln. Aus diesem Grund setzt die Stadt Feldkirch verstärkt auf präventive Netzwerke, digitale Assistenzsysteme zur Entlastung des Personals sowie auf die Entwicklung neuer Wohnformen für Senior:innen. Ziel bleibt es, Pflegebedürftigkeit durch gezielte Förderung der Gesundheit so lange wie möglich hinauszuzögern. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Haus+Tosters+004.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tostner Straßenmusikanten helfen Leben retten</title>
      <link>https://www.rzg.at/tostner-straenmusikanten-helfen-leben-retten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tostner Straßenmusikanten helfen Leben retten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Daniel Peter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Tosters wurde vergangene Woche ein neuer, öffentlich zugänglicher Defibrillator im Foyer der Sparkasse installiert. Er ist rund um die Uhr ohne Zugangsbeschränkung verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Notfall kann ihn jede Person schnell nutzen, um lebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen der Rettung zu überbrücken. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch das Engagement der Tostner Straßenmusikanten, während die Sparkasse den Standort bereitstellte. Das Projekt unterstreicht den starken Gemeinschaftssinn vor Ort und verbessert die Notfallversorgung deutlich. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild3.JPEG" length="593514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:35 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild3.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereinsskitag in Gargellen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereinsskitag-in-gargellen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereinsskitag in Gargellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bücherei Bludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Bludescher Vereinsskitag durfte Bürgermeister Martin Konzet an die 70 skibegeisterte Bludescher Vereinsmitglieder sowie Mitarbeiter der Gemeinde Bludesch willkommen heißen. Trotz unsicherer Wetterlage ließen sie sich die Einladung nach Gargellen nicht entgehen und nach ein paar Schwüngen im Schnee kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Herzlichen Dank an das Team der Funkenzunft welche wieder die Organisation des Busses übernommen hat. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsskitag.jpg" length="209770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:30:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsskitag.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Stimmen für die Umwelt</title>
      <link>https://www.rzg.at/junge-stimmen-fur-die-umwelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Junge Stimmen für die Umwelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüler luden Stadtpolitik zum Umweltgespräch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kürzlich fand in der „Schule im Park“ ein besonderes Treffen statt: Die Schüler einer vierten Klasse hatten Bürgermeister Simon Tschann und Stadtrat Cenk Dogan eingeladen, um über Umwelt- und Naturschutz zu sprechen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlass war eine Diskussion in der Klasse über Feuerwerke und Böller in Bludenz. Obwohl diese im Stadtgebiet verboten sind, wird das Verbot nicht immer eingehalten. Die Kinder machten sich Gedanken über die Auswirkungen auf Natur und Tiere und wollten ihre Anliegen direkt mit der Stadtpolitik teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement sich bereits junge Menschen für unsere Umwelt einsetzen“, sagt Bürgermeister Simon Tschann. Auch Direktor Simon Hagen zeigt sich stolz auf seine Schüler und hebt hervor, wie wichtig solche Projekte für Verantwortungsgefühl und Gemeinschaft sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gespräch mit Bürgermeister Simon Tschann, Stadtrat Cenk Dogan und Direktor Simon Hagen präsentierten die Kinder ihre Ideen für einen achtsamen Umgang mit der Natur. In Kleingruppen stellten sie verschiedene Umweltprojekte vor, darunter Vorschläge wie ein Naturfest oder die Gestaltung eines „wilden Herzens der Natur“. „Der Austausch mit den Kindern war sehr wertvoll. Sie haben gezeigt, wie intensiv sie sich mit Umweltfragen beschäftigen und damit auch uns neue Perspektiven eröffnen“, betont Stadtrat Cenk Dogan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an das Gespräch sammelten die Kinder gemeinsam mit den Gästen rund um die Schule Müll. Diese Aktion gehört für die vierten Klassen bereits zum Schulalltag: Mehrmals pro Woche treffen sie sich, um achtlos entsorgten Müll einzusammeln und so das Bewusstsein für Umwelt und Natur zu stärken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schule+im+Park_2.jpg" length="892451" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/junge-stimmen-fur-die-umwelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schule+im+Park_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schule+im+Park_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osterfest eröffnet Marktjahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/osterfest-eroffnet-marktjahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Osterfest eröffnet Marktjahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühlingsauftakt in Rankweil bringt Genuss, Kreativität und regionale Vielfalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Osterfest startet der Rankweiler Wochenmarkt am kommenden Mittwoch, 1. April, von 8 bis 12 Uhr in das neue Marktjahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Themenschwerpunkt „Erde, Frühling und Neubeginn“ wird der Rankler Marktplatz zum Treffpunkt für einen bewussten Auftakt in die neue Saison. Die Besucher dürfen sich auf einen vielseitigen Markttag mit saisonalen Produkten, Osterspezialitäten und besonderen Angeboten freuen. Dazu können in diesem Jahr Groß und Klein am Markt selbst kreativ werden und Deko-Eier aus Holz gestalten. Die Kleintierausstellung bringt zusätzliche Abwechslung auf den Marktplatz und ermöglicht Begegnungen mit Tieren aus nächster Nähe. Der Obst- und Gartenbauverein informiert dazu über Sprossen, Keimlinge und Anzuchtmöglichkeiten und lädt auch zum Verkosten ein, so wird der Gedanke des Neubeginns anschaulich erlebbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Start in die neue Marktsaison erwartet die Besucher eine besonders vielfältige und gut besetzte Marktszene mit einer bunten Mischung aus neuen und bekannten Marktfahrern. Viele erweitern ihr Sortiment passend zum Frühling und sorgen so für ein abwechslungsreiches Angebot – von regionalen Produkten bis hin zu besonderen Genuss- und Dekorationsartikeln. Das Osterfest findet bei jeder Witterung statt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterfest.JPG" length="956809" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/osterfest-eroffnet-marktjahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterfest.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterfest.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beim ANARTtheater Hard geht es ums Erben</title>
      <link>https://www.rzg.at/beim-anarttheater-hard-geht-es-ums-erben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim ANARTtheater Hard geht es ums Erben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jean Theisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 28. März, 20 Uhr, wird die Premiere der bissigen Komödie „Jeeps“ von Nora Abdel Maksoud in einer Halle von Faigle Textil GmbH gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Jeeps“ ist eine rasante und zugleich bissige Komödie, die sich den beiden Extremen der gesellschaftlichen Verteilungsdebatte widmet – Arbeitslosengeld beziehungsweise Sozialhilfe auf der einen Seite und Vermögenssteuer auf der anderen. Soziale Ungleichheit und die oft beschworene Chancengleichheit werden einander gegenübergestellt und in ihrem gesellschaftlichen Selbstverständnis kritisch hinterfragt. Der Text knüpft an ein tief verankertes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit an und nimmt gleichzeitig die Grundfragen unserer Zeit ins Visier: Wie viel Geld braucht es, um die eigene Existenz zu sichern? Und wer ist bereit, wann und warum etwas abzugeben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Aufführungen: 1., 3., 4., 7., 9., 10. April jeweils 20 Uhr; 12., 19. April, jeweils 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/_J6A7637-20260317-AnartTheater+JEEPS.jpg" length="413482" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/beim-anarttheater-hard-geht-es-ums-erben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/_J6A7637-20260317-AnartTheater+JEEPS.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/_J6A7637-20260317-AnartTheater+JEEPS.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geheimtipp des PVÖ Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/geheimtipp-des-pvo-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geheimtipp des PVÖ Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: PVÖ Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der PVÖ Feldkirch besuchte mit rund 30 Teilnehmern das buddhistische Kloster Letzehof. Empfangen wurde die Gruppe von Helmut Gaßner, buddhistischer Mönch und administrativer Leiter des Letzehofs. Er führte die Besucher in den Gebetsraum und beantwortete ausführlich Fragen zum Buddhismus, zur Geschichte des Klosters sowie zum Alltag in der Klostergemeinschaft. Besonders hervorgehoben wurde der Besuch des Dalai Lama 1982. Im Anschluss tauschte sich die Gruppe bei Tee sowie selbstgebackenem Kuchen und Waffeln von Heidi und Martha weiter aus. Danach wurde das Meditationshaus mit seinen vier Gebetsmühlen besichtigt. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass diese mit Gebeten gefüllt sind und durch das Drehen – begleitet vom Mantra „Om Mani Padme Hum“ – Geist und Leben positiv beeinflusst werden sollen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PVO-+Feldkirch_Stupa_Buddhistisches+Kloster.jpg" length="1527519" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 05:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/geheimtipp-des-pvo-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PVO-+Feldkirch_Stupa_Buddhistisches+Kloster.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PVO-+Feldkirch_Stupa_Buddhistisches+Kloster.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chorsingen als  gesellschaftlicher Gegenpol</title>
      <link>https://www.rzg.at/chorsingen-als-gesellschaftlicher-gegenpol</link>
      <description>Chorverband Vorarlberg, Chöre, Singen, Gesundheit, Gesellschaft, Alternative</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chorsingen als gesellschaftlicher Gegenpol
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptversammlung des Chorverbandes Vorarlberg in Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Chorverband Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Hauptversammlung des Chorverbandes Vorarlberg am 13. März wurden aktuelle Entwicklungen präsentiert und der Förderpreis 2026 verliehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mit 3.000 Euro dotierte Förderpreis des Chorverband Vorarlberg ging heuer an den jungen Vorarlberger Chorleiter und Sänger Christoph Hartmann. Da der Preisträger an diesem Abend verhindert war, wurde die Auszeichnung bereits im Vorfeld übergeben. In einer Videobotschaft bedankte sich Hartmann und zeigte sich sichtlich erfreut über die Anerkennung. Der Förderpreis würdigt gezielt junge, engagierte Persönlichkeiten im Chorwesen und unterstützt deren weitere musikalische Entwick-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           lung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrem Bericht gab Geschäftsführerin Lilli Löbl einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation des Verbandes. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren dem Chorverband Vorarlberg 108 Chöre angeschlossen, darunter 86 Erwachsenenchöre sowie 22 Kinder- und Jugendchöre, mit insgesamt 3.398 Sängerinnen und Sängern. Die Chorszene setzt sich aus zehn Frauenchören, 19 Männerchören, 57 gemischten Chören sowie 22 Kinder- und Jugendchören zusammen. Im laufenden Jahr konnten neue Chöre begrüßt werden. Der gemischte Chor Panta Rhei Feldkirch sowie der Kinderchor Buntklang Kids Rankweil-Brederis sind seit Kurzem Mitglied des Verbands. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikalisch und inhaltlich ergänzt wurde die Hauptversammlung durch Berichte von Oskar Egle, Vorsitzender des Musikbeirats, sowie von Axel Girardelli, Obmann des Chorverband Vorarlberg. „Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Verunsicherung zeigt das gemeinsame Singen seine besondere Kraft“, betonte Egle. Chorsingen schaffe Vertrauen, verbinde Menschen und wirke weit über den musikalischen Bereich hinaus. Auch Girardelli hob die Bedeutung der Chorarbeit hervor: „Unsere Chöre leisten einen unschätzbaren Beitrag zum kulturellen und sozialen Leben im Land. Dass wir weiterhin wachsen, zeigt, wie lebendig und relevant das Chorsingen in Vorarlberg ist.“ (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+%28C%29Chorverband+Vorarlberg.jpg" length="665632" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 04:00:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/chorsingen-als-gesellschaftlicher-gegenpol</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+%28C%29Chorverband+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03+%28C%29Chorverband+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motorrad-Saison startet</title>
      <link>https://www.rzg.at/motorrad-saison-startet</link>
      <description>Motorrad-Saison, Unfall, Gefahr, Vorsicht auf der Straße</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Motorrad-Saison startet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahl der Verletzten auf Rekordniveau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Motorrad-Saison läuft gerade an und damit steigt auch wieder die Unfallgefahr. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit rät zu angepasster Geschwindigkeit und Schutzkleidung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Brummen von Motorrädern hat nichts von seiner Faszination verloren – im Gegenteil: Während die Zahl der in Österreich zugelassenen Pkw in den letzten 25 Jahren um 29 Prozent gestiegen ist, nahm die Zahl der zugelassenen Motorräder im selben Zeitraum sogar um 148 Prozent zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der verletzten Motorradfahrenden hat bereits im Jahr 2024 mit rund 4.470 Verletzten einen neuen Höchststand erreicht. Für das Gesamtjahr 2025 liegen derzeit noch keine Daten vor. Einige Gruppen stechen dabei besonders hervor, wie Klaus Robatsch vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) erklärt: „Die Zulassungen von Motorrädern bis 125 ccm Hubraum sind in den vergangenen Jahren besonders stark gestiegen. Diese Fahrzeuge sind vor allem bei jungen Menschen beliebt. Entsprechend finden sich in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen überdurchschnittlich viele Unfallopfer.“ Auffallend viele Verletzte gibt es aber auch unter den 55- bis 64-Jährigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den häufigsten Ursachen für Motorradunfälle zählen überhöhte Geschwindigkeit sowie das Übersehen von Motorrädern durch andere Verkehrsteilnehmende. Die Helmtragequote beim Motorradfahren in Österreich liegt bereits bei 99,9 Prozent, angemessene Schutzkleidung tragen hingegen erst 56 Prozent, wie eine KFV-Erhebung zeigt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/foto-k-FYhEP1UMfcY-unsplash.jpg" length="331091" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/motorrad-saison-startet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/foto-k-FYhEP1UMfcY-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/foto-k-FYhEP1UMfcY-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbau der A14-Anschlussstelle</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausbau-der-a14-anschlussstelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausbau der A14-Anschlussstelle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hohenems laufen die Planungen – Baubeginn für 2027 vorgesehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Klaus Hartinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausbau der Autobahnanschlussstelle Hohenems - Stadt, Asfinag und Land Vorarlberg verbessern Verkehr, Sicherheit und Mobilität.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Hohenems hatte bereits vor zwei Jahren grünes Licht für ein Finanzierungsübereinkommen mit der Asfinag und dem Land Vorarlberg zum Um- und Neubau der Autobahnanschlussstelle Hohenems gegeben. Nach weiteren Planungen und dem Ankauf eines privaten Grundstücks durch das Land konnte nun die nächste Hürde genommen werden. Laut einem ORF-Bericht befindet sich das Projekt aktuell in der Ausschreibungsphase, die finalen Abstimmungen mit den Behörden laufen noch. Die Ausschreibungen sollen im Herbst 2026 veröffentlicht werden, der Baubeginn ist für Herbst 2027 vorgesehen. Die Bauzeit wird auf rund zweieinhalb Jahre geschätzt, eine Fertigstellung ist für Sommer 2030 geplant. Die Gesamtkosten betragen laut einer Kostenrechnung aus dem Jahr 2024 34,87 Millionen Euro, davon trägt die Stadt Hohenems rund fünf Millionen Euro.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Umfangreiche Umbauten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der bestehende Kreisverkehr an der Autobahnabfahrt wird zu einem zweispurigen Großkreisel mit Zufahrten zu Betriebs- und Geschäftsgebieten erweitert. Der Hornbach-Kreisverkehr wird durch eine leistungsfähige Kreuzung mit Lichtsignalanlage ersetzt. Zur Entlastung der stark frequentierten Hornbachkreuzung soll außerdem die „Spange Süd“ errichtet werden, die auch das nahgelegene Gewerbegebiet erschließt. Zudem werden neue Busspuren und ein neu gestalteter Radweg geschaffen, der eine durchgehende Verbindung vom Cineplexx bis zur Diepoldsauer Grenze ermöglicht. Die Bauarbeiten sollen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs umgesetzt werden. Ziel des Projekts ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Staus zu reduzieren und die regionalen Wirtschaftsräume optimal zu fördern. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Hohenems+13-26.jpg" length="548310" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausbau-der-a14-anschlussstelle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Hohenems+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14+Hohenems+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir bauen unseren Hocker“</title>
      <link>https://www.rzg.at/wir-bauen-unseren-hocker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wir bauen unseren Hocker“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caritas, Hilti AG und Geflüchtete setzen in Feldkirch auf Begegnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Daniela Kayßer, facts marketing GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Holzwerkstatt des Flüchtlingshauses „Abraham“ in Feldkirch-Gisingen haben rund 20 Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeinsam sogenannte „Berliner Hocker“ gebaut.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aktion, organisiert von der Caritas Flüchtlingshilfe gemeinsam mit der Hilti AG und der Eventagentur facts marketing, stellte dabei weniger das Möbelstück als vielmehr die Begegnung in den Mittelpunkt. Beim Sägen, Schleifen und Schrauben entstanden Gespräche, neue Kontakte und gegenseitige Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Caritas-Mitarbeiterin Laura Proell erklärte, jede teilnehmende Person habe ihr eigenes Möbelstück anfertigen und mitnehmen dürfen. Besonders wichtig sei ihr gewesen, dass die Klienten aus ihrem oft herausfordernden Alltag ausbrechen, neue Fähigkeiten entdecken und positive Erfahrungen sammeln konnten. Ziel sei es, Brücken zwischen Menschen zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Win-win
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daniela Kayßer von facts marketing betonte, dass solche CSR-Veranstaltungen (Corporate Social Responsibility) Unternehmen die Möglichkeit böten, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und einen positiven Beitrag für Mensch und Umwelt zu leisten. Gleichzeitig würden Mitarbeitende einen Perspektivwechsel erleben und der Teamzusammenhalt gestärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hilti-Mitarbeitenden hätten den Tag als bereichernd erlebt. Hilti-Mitarbeiter Matthias Winter hat von neuen Einblicken gesprochen, Herbert Mayer die besondere Atmosphäre und das gemeinsame Erlebnis hervorgehoben. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC01958M_c_facts+marketing.jpg" length="486175" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:00:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wir-bauen-unseren-hocker</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC01958M_c_facts+marketing.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC01958M_c_facts+marketing.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreativer Sommer für Jugendliche</title>
      <link>https://www.rzg.at/kreativer-sommer-fur-jugendliche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreativer Sommer für Jugendliche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Villa Falkenhorst und Gemeinde Thüringen bieten in Sommerferien Kreativprogramm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch im Sommer 2026 wird die Villa Falkenhorst wieder zum Schauplatz des „Jugend Kreativ“-Programms von Gemeinde Thüringen und Verein Villa Falkenhorst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über die gesamten Sommerferien hinweg erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich künstlerisch auszuprobieren und eigene Ideen zu entwickeln – begleitet von erfahrenen Künstlerinnen und Künstlern. Das diesjährige Programm setzt auf unterschiedliche künstlerische Zugänge und Formate: In Workshops wie TexktilKunst und TonForm wird mit verschiedenen Materialien und Techniken gearbeitet, während die Theaterwochen – eine der Wochen wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Salingari Klangakademie stattfinden – oder auch die Clownerie-Tage mit Clownfrau Lisa Suitner Raum für szenisches Spiel, Improvisation und gemeinsames Entwickeln eines Stücks bieten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreativer Prozess
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit NaturKunst und Illustration erhalten Kinder und Jugendliche zwei weitere Zugänge zu kreativem Tun. Im Zentrum aller Workshops steht dabei weniger ein vorgegebenes Ergebnis als vielmehr der kreative Prozess selbst – das Experimentieren, Ausprobieren und das Entwickeln eigener Ausdrucksformen. Die Teilnehmenden arbeiten sowohl individuell als auch im Austausch miteinander und entdecken dabei ihre eigenen Stärken und Interessen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss vieler Workshops werden die entstandenen Arbeiten präsentiert und für Familie und Freunde sichtbar gemacht. So wird die Villa Falkenhorst auch in diesem Sommer wieder zu einem Ort des gemeinsamen Gestaltens, Lernens und Erlebens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das „Jugend Kreativ“-Programm ist damit ein fixer Bestandteil des kulturellen Sommers in der Region und bietet jungen Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Kunst und Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.falkenhorst.at/jugend-kreativ"&gt;&#xD;
      
           www.falkenhorst.at/jugend-kreativ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugend+Kreativ.jpg" length="381829" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kreativer-sommer-fur-jugendliche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugend+Kreativ.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugend+Kreativ.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktives Vereinsjahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/aktives-vereinsjahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktives Vereinsjahr
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein Vorarlberg 50plus Klaus wächst und bestätigt Vorstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein Vorarlberg 50plus Klaus blickte bei der Jahreshauptversammlung auf ein aktives Jahr zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der diesjährigen Vollversammlung von Vorarlberg 50plus Klaus konnte Obmann Stephan Längle 56 Mitglieder und Gäste im Winzersaal begrüßen. Längle zog Bilanz über ein lebhaftes Vereinsjahr mit sechs Vorstandssitzungen und mehreren Rundschreiben an die Mitglieder. Sportreferentin Andrea Adlassnigg berichtete über die vielfältigen Aktivitäten in Kegeln, Tanzen, Schifahren und Tennis, Kassierin Maria Griesser präsentierte den Finanzbericht, der einstimmig angenommen wurde, und Maria Ebenhoch stellte das Jahresprogramm 2026 vor.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der gesamte Vorstand des Vereins, dessen Mitgliederzahl in den vergangenen Jahren auf 158 Mitglieder angewachsen ist, wurde einstimmig wiedergewählt. Bürgermeister Simon Morscher, Bezirksobmann Walter Ellensohn und Geschäftsführer Christian Vetter gratulierten den wiedergewählten Funktionären. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Klaus.jpeg" length="637019" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 05:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/aktives-vereinsjahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Klaus.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Klaus.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie gutes Wohnen im Alter gelingt</title>
      <link>https://www.rzg.at/wie-gutes-wohnen-im-alter-gelingt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie gutes Wohnen im Alter gelingt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht ein ganzes Dorf, um in Würde älter zu werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: V:Süd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim Symposium der ARGE V:Süd in Bludenz diskutierten Gemeinden, Experten und soziale Organisationen darüber, wie gutes Wohnen im Alter gelingen kann. Im Fokus standen neue Wohnformen, soziale Beziehungen und die Frage, wie Gemeinden gemeinsam Verantwortung übernehmen können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region steht vor großen Veränderungen: Die Zahl der über 80-Jährigen wird sich bis 2050 verdoppeln. Viele ältere Menschen leben bereits heute allein und oft in Wohnsituationen, die im Alter schwer zu bewältigen sind. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit alternativen Wohnformen zu befassen und vorhandene Handlungsspielräume rechtzeitig zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein schmales Zeitfenster
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz Kolland, Leiter des Kompetenzzentrums für Gerontologie und Gesundheitsforschung der Karl Landsteiner Universität in Krems, zeigte in seinem äußerst unterhaltsamen Vortrag, dass Menschen in ihren 60ern am ehesten bereit sind, die Wohnsituation aktiv zu verändern. „Das ist ein äußerst schmales Zeitfenster.“ Den Mobilen Hilfsdiensten und Krankenpflegevereinen kommt eine besondere Bedeutung zu. Da sie nah an den Menschen sind, erkennen sie sehr früh, wenn sich der Bedarf eines Einzelnen verändert und eventuell auch eine Änderung der Wohnsituation notwendig sein kann. Brigitte Trautz vom Krankenpflegeverein Jagdberg berichtete aus ihrem Alltag: „Meist kommt es erst zu Veränderungen, wenn es zu Hause wirklich gar nicht mehr geht – aber dann gibt es oft nicht mehr viele Optionen. Ist das wirklich erstrebenswert?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fokus auf das Miteinander
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Podiumsdiskussion wurde auch beleuchtet, was den Übergang in eine andere Wohnform für die einzelnen Menschen erleichtern könnte. Hier sind kreative Lösungen gefragt. Die besten Ideen nützen jedoch nichts, wenn die Bevölkerung sie nicht annehmen möchte. Bei der Entwicklung neuer Wohnformen müssen daher immer die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen. „Da spielt die Bauform aber eine untergeordnete Rolle“, betonte Kolland. „Am wichtigsten sind die sozialen Beziehungen – diese erhöhen die Lebensqualität in den späteren Jahren enorm.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinden als Gestalter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Gemeinden ergeben sich daraus klare Aufgaben. Sie können Begegnungsräume schaffen, Nachbarschaften stärken und Wohnumfelder so gestalten, dass ältere Menschen länger selbstständig leben können. „Aber keine Gemeinde muss alles allein lösen“, so Andrea Schwarzmann, Obfrau der Regio Großes Walsertal, „Regionale Kooperation macht uns alle effizienter und handlungsfähiger.“ Am Nachmittag boten Exkursionen einen praktischen Einblick in unterschiedliche Wohnformen – von generationenübergreifendem Wohnen über betreute Anlagen bis hin zu Quartieren, in denen konkret überlegt wurde, wie Begegnung und Austausch gefördert werden können. Die Beispiele zeigten, wie vielfältig die Möglichkeiten in der Region bereits sind und wie sehr der Blick in bestehende Projekte neue Ideen anregen kann. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kooperationspartner V:Süd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Regio Großes Walsertal 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Regio Im Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • REGIO Klostertal-Arlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Stand Montafon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Region Brandnertal – Gemeinden Brand und Bürserberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Podiumsdiskussion.jpg" length="297258" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wie-gutes-wohnen-im-alter-gelingt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Podiumsdiskussion.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Podiumsdiskussion.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haltestellen im Fahrgast-Check</title>
      <link>https://www.rzg.at/haltestellen-im-fahrgast-check</link>
      <description>Bushaltestellen, Vorarlberg, Öffis, ÖPNV,  Mängel, Wetterschutz</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haltestellen im Fahrgast-Check
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: @mediatailor.fi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der VCÖ-Initiative „Haltestellen im Fahrgast-Check“ haben Fahrgäste in Vorarlberg bereits 248 Bushaltestellen mit Mängeln gemeldet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am häufigsten wurde als Problem ein fehlender Witterungsschutz angegeben. Bei jeder dritten gemeldeten Bushaltestelle wird die Querung der Straße zur Haltestelle von den Fahrgästen als nicht sicher erlebt. Ebenso wurden fehlende Sitzmöglichkeiten, Beschattungen und Radabstellmöglichkeiten gemeldet. Noch bis 30. April können Haltestellen mit Mängeln auf map.vcoe.at eingetragen werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City_Lights_und_Rolling_Boards_divers_Bushaltestellen.jpg" length="431646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/haltestellen-im-fahrgast-check</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City_Lights_und_Rolling_Boards_divers_Bushaltestellen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/City_Lights_und_Rolling_Boards_divers_Bushaltestellen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30 Jahre  Jugendbeteiligung</title>
      <link>https://www.rzg.at/30-jahre-jugendbeteiligung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           30 Jahre Jugendbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirn setzt seit 1996 auf Mitgestaltung junger Menschen in der Stadtentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit drei Jahrzehnten prägen Jugendliche aktiv die Entwicklung der Stadt Dornbirn mit vielfältigen Ideen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 6. März 1996 fand in Dornbirn erstmals ein Klassensprechertreffen statt. Dieses Treffen gilt als Beginn einer strukturierten Jugendbeteiligung in der Stadt. Seither wurden zahlreiche Formate entwickelt, die jungen Menschen ermöglichen, ihre Anliegen einzubringen und aktiv an Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Mit der Gründung des Vereins „jugendornbirn – meine Stimme zählt!“ im Jahr 1999 wurde die Jugendarbeit weiter strukturiert und professionalisiert. Seither werden zahlreiche Projekte gemeinsam mit Jugendlichen umgesetzt, mit dem Ziel, ihre Anliegen in gesellschaftliche und politische Prozesse einzubringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zentrale Formate sind bis heute die regelmäßigen Klassensprechertreffen. Ergänzt werden diese durch Veranstaltungen wie Schülerfachtagungen, Kompetenzfrühstücke oder die „Lange Nacht der Partizipation“. Auch bei Großveranstaltungen wie der Frühjahrsmesse werden Jugendliche aktiv beteiligt. Weitere Initiativen fördern den Dialog zwischen den Generationen und schaffen kreative Möglichkeiten zur Mitgestaltung im öffentlichen Raum. Parallel dazu liefern Studien und Befragungen wichtige Grundlagen, um Angebote laufend an die Bedürfnisse junger Menschen anzupassen. Die Arbeit von „jugendornbirn“ wurde dazu mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Demokratiepreis der Margaretha-Lupac-Stiftung des österreichischen Parlaments. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugendbeteiligung_1+13-26.jpg" length="221162" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 11:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/30-jahre-jugendbeteiligung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jugendbeteiligung_1+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkirch stark bei Mathewettbewerb</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkirch-stark-bei-mathewettbewerb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch stark bei Mathewettbewerb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: PH Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim internationalen Mathematikwettbewerb „NÁBOJ“ nahmen erstmals auch rund 100 Schüler aus Vorarlberg teil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Austragungsort war die Pädagogische Hochschule in Feldkirch, wo 20 Teams in fünfköpfiger Besetzung gegeneinander antraten. Die Jugendlichen mussten gemeinsam knifflige Aufgaben lösen und sich im Live-Ranking mit Teilnehmern aus ganz Europa messen. Besonders erfolgreich waren dabei auch Feldkircher Schulen. Bei den Junioren holte das BG/BRG Rebberggasse Feldkirch den Sieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Senioren-Kategorie setzte sich das BRG/BORG Schillerstraße Feldkirch durch und erreichte zudem österreichweit den starken siebten Platz. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_1_PH+Vorarlberg.jpg" length="599396" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkirch-stark-bei-mathewettbewerb</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_1_PH+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_1_PH+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympiamedaillen-Gewinner und weitere Sportler im Fokus</title>
      <link>https://www.rzg.at/olympiamedaillen-gewinner-und-weitere-sportler-im-fokus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiamedaillen-Gewinner und weitere Sportler im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gehard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Moment des „Abend des Sports“ in der Remise Bludenz war die Ehrung der erfolgreichen Bludenzer Olympia-Medaillengewinner, die mit ihren Leistungen bei den Olympischen Spielen für große Begeisterung sorgten. Beim feierlichen Abend wurden auch weitere Sportler sowie Funktionäre gewürdigt. Viele Nachwuchsathleten und -athletinnen nutzten die Gelegenheit, Autogramme zu sammeln und Fotos mit ihren sportlichen Vorbildern zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als besondere Anerkennung erhielten Jonas Müller und Thomas Steu – beide passionierte Golfspieler – einen personalisierten Golfbag des Bludenzer Unternehmens IQ-Sports. Alessandro Hämmerle, der mit Rückenproblemen geplagt ist, darf sich künftig über erholsame Nächte in einem eigens für ihn angefertigten Zirbenbett des Bludenzer Unternehmens „Die Koje“ freuen. Ein besonderes Erinnerungsstück entstand ebenfalls an diesem Abend: Ein eigens für die Veranstaltung graviertes Brett wurde von allen anwesenden Sportlern unterschrieben. Dieses wird zugunsten der Aktion „Licht ins Dunkel“ versteigert. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0059+2.JPG" length="326764" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 09:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/olympiamedaillen-gewinner-und-weitere-sportler-im-fokus</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0059+2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0059+2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam für ein sauberes Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-ein-sauberes-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam für ein sauberes Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Nachweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 21. März fand in der Marktgemeinde Frastanz die jährliche Flurreinigung statt. 250 freiwillige Helfer:innen, Vereine, darunter viele engagierte Kinder und Jugendliche, setzten gemeinsam ein starkes Zeichen für Umweltschutz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon am frühen Morgen trafen sich die teilnehmenden Gruppen und wurden mit Müllsäcken und Zangen ausgestattet, um Wege, Wiesen, Wälder und Bachläufe von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Die Veranstaltung war als gemeinsame Aktion aller Frastanzer Vereine, Familien und engagierten Bürger:innen gedacht, die sich aktiv an der Pflege der Natur beteiligen möchten. Besonders erfreulich war, dass die Frastanzer Vereine viele Mitglieder mobilisierten und diese mit großem Einsatz mitgeholfen haben. „Die Flurreinigung zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie groß der Zusammenhalt in unserer Gemeinde ist. Wenn so viele Menschen gemeinsam anpacken, leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Sauberkeit, sondern auch für unsere Gemeinschaft“, betonte Bürgermeister Walter Gohm im Rahmen der Aktion. Dank des tatkräftigen Mitwirkens aller Beteiligten konnten rund 500 Kilogramm gesammelt werden. Das ist ein deutlicher Beweis dafür, wie notwendig und wertvoll diese jährliche Säuberungsaktion bleibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschluss und Dank
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach getaner Arbeit lud die Marktgemeinde Frastanz alle 250 Mitwirkenden zu einer gemeinsamen Jause ein, die durch die 1. Vorarlberger Guggamusig Schneggahüsler vorbereitet und serviert wurde. Bei gemütlicher Atmosphäre bot sich die Gelegenheit, sich auszutauschen und den erfolgreichen Vormittag gemeinsam ausklingen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann des Ausschusses Energie und Lebensraum, Robert Schöch, hob die Bedeutung des gemeinsamen Engagements hervor: „Eine saubere Umwelt ist die Grundlage für hohe Lebensqualität heute und für kommende Generationen. Die Flurreinigung zeigt eindrucksvoll, wie stark das Bewusstsein für Natur- und Ressourcenschutz in unserer Gemeinde verankert ist.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, den zahlreichen Vereinen und Familien, die durch ihren Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Sauberkeit und Lebensqualität in unserer Marktgemeinde geleistet haben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Landschaftsreinigung-Wo.+13-2026.jpg" length="332655" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 08:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-ein-sauberes-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Landschaftsreinigung-Wo.+13-2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Landschaftsreinigung-Wo.+13-2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EHC Lustenau ist ÖEL-Meister 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehc-lustenau-ist-oel-meister-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EHC Lustenau ist ÖEL-Meister 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Sieg im entscheidenden Finalspiel sichern sich die Löwen erstmals den Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der ausverkauften Rheinhalle sicherte sich der EHC Lustenau mit einem 5:3-Sieg gegen Kapfenberg den Titel in der Ö-Eishockeyliga.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem sowohl der EHC Lustenau wie auch der Kapfenberg SV ihre beiden Heimspiele für sich entscheiden konnten, musste die Entscheidung in der Best-of-three Serie im letzten Spiel in der Lustenauer Rheinhalle fallen. Die Sticker erwischten auch den besseren Start und gingen früh durch Lucas Haberl in Führung, mussten aber noch im ersten Drittel den Ausgleich hinnehmen. In einer temporeichen Begegnung mit vielen Zweikämpfen und emotionalen Szenen entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams ihre Chancen vorfanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelabschnitt übernahmen die Hausherren zunehmend die Kontrolle: Chris D’Alvise brachte Lustenau erneut in Führung, ehe Dominic Haberl in Überzahl auf 3:1 stellte. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie spannend. Zwar erhöhte D’Alvise zunächst auf 4:1, doch Kapfenberg kämpfte sich mit zwei schnellen Treffern zurück ins Spiel und verkürzte auf 3:4. Für die Entscheidung sorgte schließlich erneut D’Alvise, der mit seinem dritten Treffer des Abends das 5:3 markierte. In der Schlussphase brachte Lustenau den Vorsprung souverän über die Zeit und fixierte damit den historischen Erfolg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der EHC sicherte sich erstmals den ÖEL-Titel und sorgte gleichzeitig dafür, dass der Pokal zum ersten Mal ins Ländle ging. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EHC+Lustenau+13-26.jpg" length="423660" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehc-lustenau-ist-oel-meister-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EHC+Lustenau+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EHC+Lustenau+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>80 Jahre Turnerschaft Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/80-jahre-turnerschaft-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           80 Jahre Turnerschaft Lustenau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportliche Erfolge und Freundschaften über Generationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Archiv TS Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem vereinsinternen Festakt im Theresienheim feierte die Turnerschaft Lustenau ihr 80-jähriges Bestehen und blickte auf eine bewegte Geschichte zurück.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die offizielle Gründung des heutigen Vereines erfolgte dabei anlässlich der ersten Jahreshauptversammlung am 15. Dezember 1946 im Gasthof Krone, die Wurzeln reichen jedoch bis ins Jahr 1888 zurück. Über den Turnerbund Lustenau (1907) entwickelte sich der Verein kontinuierlich weiter – aus einer Fußballsektion entstand später sogar die Austria Lustenau. Trotz Rückschlägen, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, gelang nach 1945 der Wiederaufbau und die Neugründung der heutigen Turnerschaft.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits 1948 organisierte der Verein ein großes Landesturnfest mit tausenden Teilnehmern. In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich die Turnerschaft auch als Veranstalter bedeutender Bewerbe wie der Crosslaufserie am Rhein oder der „Luschnouar Meile“. Auch sportlich kann der Verein auf zahlreiche Erfolge verweisen: Von Medaillengewinnern bei Staatsmeisterschaften bis hin zu internationalen Teilnahmen bei Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen reicht die Erfolgsgeschichte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute zählt die Turnerschaft Lustenau rund 480 Mitglieder und trägt maßgeblich dazu bei, Lustenauer Kindern und Jugendlichen die Freude an Bewegung von klein auf zu vermitteln und zu stärken. Das Angebot der Turnerschaft reicht von Kleinkindern bis ins Pensionsalter in verschiedensten Turnsportarten und der Leichtathletik. (ver/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/TSLustenau+-+1979+Landesturnfest+in+Lustenau-q+13-26.jpg" length="208668" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/TSLustenau+-+1979+Landesturnfest+in+Lustenau-q+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/TSLustenau+-+1979+Landesturnfest+in+Lustenau-q+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grünes Licht für Volksschule Markt</title>
      <link>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-volksschule-markt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grünes Licht für Volksschule Markt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Götzis investiert trotz angespannter Finanzlage Millionen in Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: MG Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach jahrelanger Planung und Vorarbeiten steht der Sanierung und Erweiterung der Volksschule Markt in Götzis nach dem positiven Baubescheid nichts mehr im Weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits vor zehn Jahren wurde der Modernisierungsbedarf an der größten und ältesten Volksschule in der Marktgemeinde erkannt, seither floss viel Zeit und Geld in die Planungen. Vor zwei Jahren schien alles auf Schiene zu sein, aus einem Architektenwettbewerb wurde ein Sieger gekürt und man zeigte sich zufrieden. Doch dann hieß es, zurück an den Start, nachdem ein beteiligter Architekt vor dem Landesverwaltungsgericht gegen das Ergebnis klagte. Zwei Jahre später ist es nun aber soweit und noch in diesem Sommer soll mit den Bauarbeiten begonnen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um den Schulbetrieb während der Bauarbeiten reibungslos fortzuführen, wird zunächst eine Ersatzschule auf einem Grundstück in der Altacherstraße errichtet. Der Neubau der Volksschule selbst startet mit Ferienbeginn im Juli 2026 und soll rund zwei Jahre dauern. Geplant sind flexible Lernräume, eine großzügige Aula, Schulbibliothek, Doppelturnhalle sowie ein ökologisches Baukonzept. Aspekte wie Inklusion, Ganztagsbetreuung und Nachhaltigkeit stehen ebenso im Fokus. Die Blumenwiese im Zentrum bleibt unbebaut, die Erschließung erfolgt weiterhin fußläufig, ergänzt durch eine Verkehrsberuhigung. Die Investitionskosten für Neubau und Sanierung belaufen sich auf rund 34 Millionen Euro. Bürgermeister Manfred Böhmwalder betont: „Bildung bildet das Fundament für gesellschaftliche Entwicklung und Chancen­gleichheit. Wir wissen, dass dieses Projekt finanziell viel verlangt, aber eine starke Gemeinde braucht starke Bildungseinrichtungen – dafür übernehmen wir Verantwortung.“ (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VS+Markt%281%29.jpg" length="949347" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-volksschule-markt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VS+Markt%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VS+Markt%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächster Schritt für Kinderbetreuung</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachster-schritt-fur-kinderbetreuung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächster Schritt für Kinderbetreuung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s’Walgauer Forscherhüsle ab Herbst auch für Kinder ab zehn Monaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gerstgrasser Steuerberatung/Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach dem erfolgreichen Start der Kleinkindbetreuung am neuen Standort in Gais folgt nun der nächste Meilenstein: Ab Herbst 2026 wird eine eigene Gruppe für Kinder ab zehn Monaten starten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit schafft die Betreuungseinrichtung eine in der Region einzigartige Möglichkeit für Wirtschaftsbetriebe – und reagiert gleichzeitig auf den steigenden Bedarf bei Eltern und Unternehmen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits bei der Eröffnung im September 2025 wurde die Erweiterung angekündigt. Nun wird sie konkret: S’Walgauer Forscherhüsle erweitert sein Leistungsangebot und will durch die Betreuung von unter Einjährigen eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Die privat organisierte, ganztägige Kleinkindbetreuung verfolgt ein innovatives pädagogisches Konzept mit MINT-Schwerpunkt und kleinen Gruppen, die eine individuellere Förderung ermöglichen. Während in Bludesch aktuell Gruppenplätze erst ab 1,5 Jahren zur Verfügung stehen, setzt das Forscherhüsle bewusst früher an. Mit der neuen Gruppe ab zehn Monaten entsteht ein zusätzliches Angebot für Familien in Bludesch, im gesamten Walgau und darüber hinaus. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist eine sanfte Eingewöhnung in kleinem Rahmen ideal. Als relativ kleine, private Einrichtung können wir die uns anvertrauten Kinder in dieser sensiblen Entwicklungsphase ganz individuell begleiten“, betont die Leiterin des Forscherhüsles, Christin Neum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starkes Arbeitgeber-Plus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christian Gerstgrasser, Forscherhüsle-Initiator betont: „Eltern brauchen Planungssicherheit und Flexibilität, egal ob sie nun in den Beruf zurückkehren möchten oder müssen.“ Das Angebot des Walgauer Forscherhüsles richtet sich zudem an Betriebe, die ihren Mitarbeitenden frühzeitige Betreuungskapazitäten zur Verfügung stellen beziehungsweise den Eltern im Team einen besonderen Benefit bieten möchten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Martin Konzet, Bürgermeister von Bludesch, unterstützt die Erweiterung: „Das Forscherhüsle bringt unserer Gemeinde und der gesamten Walgau-Region mit diesem Schritt einen echten Mehrwert.“ Zusätzlich an Aktualität gewinnt das geplante Angebot durch den Wegfall einer Betreuungsmöglichkeit in der Region mit Ende August. „Wir möchten auch den von dieser Schließung betroffenen Familien Sicherheit geben und ihnen unsere Plätze anbieten“, so Christin Neum. „Wer noch keine Lösung gefunden hat, sollte sich frühzeitig melden oder einfach vorbeikommen. Wir beraten individuell und unkompliziert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           s’Walgauer Forscherhüsle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Adresse: Am Bühel 4, 6719 Gais
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leitung: Christin Neum, MA
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pädagogische Leitung: Christina Schneider, BA
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trägerverein: Kinderbetreuung im Walgau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Betreuungsalter: aktuell 1,5–4 Jahre, ab Herbst 2026 zusätzlich ab 10 Monaten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten: Mo–Fr, ganztägig von 6.30 bis 18.00 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitarbeitende: 4 (plus 3 neue Arbeitsplätze für die Krabbelgruppe ab 2026/27)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Web:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           www.forscherhüsle.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Innenansicht+sWalgauer+Forscherhu_sle.jpg" length="407086" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 04:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachster-schritt-fur-kinderbetreuung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Innenansicht+sWalgauer+Forscherhu_sle.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Innenansicht+sWalgauer+Forscherhu_sle.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3x3-Erfolg für Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/3x3-erfolg-fur-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3x3-Erfolg für Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Landestitel für die SMS Rankweil-West im Schulbasketball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SMS Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Sportmittelschule Rankweil-West hat beim diesjährigen 3×3 School Jam erneut beeindruckende Erfolge gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Drei von vier Landesmeistertiteln gingen dabei an die Rankler Nachwuchsbasketballer. Die jungen Korbjäger überzeugten mit hoher Spielqualität, Teamgeist und taktischer Flexibilität. Besonders souverän präsentierten sich die Mädchen der 2a, die den Landesmeistertitel bei den Maxi-Mädchen holten. Auch ihre Klassenkameraden setzten sich im Mini-Bewerb der Knaben durch, während die Viertklässler ein packendes Finale für sich entscheiden konnten. Lediglich bei den Maxi-Mädchen mussten sich die Rankweilerinnen erst in der Verlängerung den Konkurrentinnen aus Schendlingen geschlagen geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die SMS Rankweil-West unterstreicht damit einmal mehr ihre starke Rolle im Schulbasketball-Nachwuchs des Landes. Mit diesen Erfolgen vertreten die erfolgreichen Teams nun Vorarlberg bei den Bundesmeisterschaften Anfang Juni, die im Rahmen der internationalen World Tour stattfinden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3x3-Basketball.jpg" length="783544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/3x3-erfolg-fur-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3x3-Basketball.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3x3-Basketball.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Silvretta-Straße bleibt gesperrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/silvretta-strae-bleibt-gesperrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silvretta-Straße bleibt gesperrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beliebte Touristenroute kann erst im Jahr 2030 wieder geöffnet werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Media Pocket/Lerch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Silvretta-Hochalpenstraße bleibt bis inklusive 2029 geschlossen. Die Straße soll in den kommenden Jahren umfassend abgesichert werden, dazu sind Straßenumlegungen und die Errichtung neuer Schutzdämme notwendig. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der letzten Sitzung des Aufsichtsrates der illwerke vkw wurde über die Zukunft der Silvretta-Hochalpenstraße beraten. Ziel ist es, die hochalpine Passstraße sicher befahrbar zu machen und im Jahr 2030 wieder für den öffentlichen Verkehr freigeben zu können, heißt es in der Aussendung der illwerke vkw. Nach Felsstürzen und Murenabgängen im Sommer 2024 war die beliebte Passstraße aus Sicherheitsgründen für den öffentlichen Verkehr gesperrt worden. Nach einem weiteren Ereignis im Juli 2025 wurde entschieden, die Straße trotz der bis dahin bereits umgesetzten Sicherungsmaßnahmen in der Sommersaison 2025 nicht zu öffnen. Ein Langfristkonzept für die Sicherheit auf der Silvretta-Hochalpenstraße mit detaillierten geologischen Modellrechnungen machte bereits im Herbst 2025 deutlich, dass eine Öffnung auch in der Saison 2026 nicht möglich sein wird. Mittlerweile liegt das Konzept vor und der Aufsichtsrat hat die weitere Vorgehensweise beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerd Wegeler, Vorstandsmitglied der illwerke vkw: „Die Silvretta-Hochalpenstraße stellt eine wichtige Infrastruktur für den Kraftwerksbetrieb in der Silvretta dar. Die Zugänglichkeit ist deshalb für uns auch zukünftig von entscheidender Bedeutung.“ Nun ist geplant, die Silvretta-Hochalpenstraße in den nächsten Jahren umfassend abzusichern. Dazu sind in mehreren Bereichen Straßenumlegungen und die Errichtung von Schutzdämmen notwendig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zeitplan sieht vor, nach Abschluss der Detailplanungen im Sommer 2026 das Behördenverfahren zu starten. Im März 2027 könnte dann im Aufsichtsrat auf Grundlage vergabereifer Angebote der Baubeschluss gefasst werden. Nach Umsetzung der Bauarbeiten in drei Bausaisonen 2027 bis 2029 könnte im Sommer 2030 die Silvretta-Hochalpenstraße wieder für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvretta_Hochalpenstra_e_Freigabe_nach_Wintersperre.jpg" length="619033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/silvretta-strae-bleibt-gesperrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvretta_Hochalpenstra_e_Freigabe_nach_Wintersperre.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvretta_Hochalpenstra_e_Freigabe_nach_Wintersperre.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ikea kommt nun doch nach Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/ikea-kommt-nun-doch-nach-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ikea kommt nun doch nach Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwedischer Möbelriese gab in der Vorwoche seine Pläne in der Messestadt bekannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der schwedische Möbelriese Ikea hat vergangene Woche offiziell bestätigt, das ehemalige Kika-Gebäude gegenüber des Messeparks in Dornbirn gekauft zu haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach langen Spekulationen ist es nun offiziell. Ikea kommt nach Dornbirn und investiert rund 65 Millionen Euro in den Umbau des ehemaligen Kika-Gebäudes. Die Arbeiten sollen dabei noch in diesem Jahr beginnen, die Eröffnung ist für Herbst 2027 geplant. Für den Standort schafft das Unternehmen rund 170 neue Arbeitsplätze.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit einer Fläche von 16.000 Quadratmetern zählt das Haus zwar zu den kleineren Ikea-Einrichtungshäusern, bietet aber das volle Sortiment. Das Gebäude umfasst fünf Ebenen: Drei für Kunden, zwei für Logistik und Administration. Im Außenbereich und in der Tiefgarage entstehen rund 340 Parkplätze. Außerdem sind ein schwedisches Restaurant und ein Schwedenshop geplant.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Reaktionen in der Bevölkerung sind überwiegend positiv. In sozialen Medien freuen sich viele über die Ansiedelung. Kritik gibt es bezüglich der zu erwartenden Verkehrsbelastung – Ikea steht hier jedoch im Austausch mit den Verkehrs-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           planern. Aus der Nachbargemeinde Lustenau kommen gemischte Stimmen. „Die Entscheidung von Ikea, den neuen Standort in Dornbirn zu realisieren, ist eine richtungsweisende Entwicklung für die Region – gleichzeitig zeigt sie, dass Lustenau eine große Chance verpasst hat“, so Bürgermeister Patrick Wiedl. Ein früheres Projekt in Lustenau war an massivem Widerstand der Bevölkerung gescheitert. Nun kommt Ikea doch, nur ein paar Kilometer weiter entfernt. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ikea+13-26.jpg" length="294245" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:00:16 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ikea+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ikea+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre im Dienst der Menschen</title>
      <link>https://www.rzg.at/40-jahre-im-dienst-der-menschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Jahre im Dienst der Menschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meininger Verein für Hauskrankenpflege feiert vier Jahrzehnte Hilfe und Fürsorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos:  KPV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein für Hauskrankenpflege und soziale Dienste Meiningen blickt heuer auf sein 40-jähriges Bestehen zurück und bleibt eine tragende Säule im sozialen Gefüge der Gemeinde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 1986 setzt sich der Verein dafür ein, kranken und pflegebedürftigen Menschen ein würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Aktuell unterstützen 351 Mitglieder die Arbeit des Vereins. Im vergangenen Jahr wurden 44 Patienten betreut, wobei rund 1.650 Einsatzstunden durch diplomiertes Pflegepersonal geleistet wurden. Eine wichtige Rolle spielt zudem der Mobile Hilfsdienst, der mit über 2.400 Betreuungsstunden – darunter Angebote wie „Kaffee mit Köpfchen“ oder „Essen auf Rädern“ – für Entlastung und soziale Kontakte sorgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter intensiviert wurde die Zusammenarbeit mit dem Krankenpflegeverein Rankweil. Künftig arbeiten die Pflegekräfte beider Gemeinden in einem gemeinsamen Team, um die Versorgung flexibler zu gestalten. Die Eigenständigkeit der Vereine bleibt dabei jedoch vollständig erhalten, betont KPV-Meiningen Obmann Gerd Fleisch. Neben der praktischen Pflege unterstützt der Verein auch Angehörige beratend und hilft bei der Organisation von Hilfsmitteln. Mit dem 40-jährigen Jubiläum wird nicht nur auf vier Jahrzehnte soziale Arbeit und gelebte Solidarität dankbar zurückgeblickt, sondern auch der Blick nach vorne gerichtet. Mit der Eröffnung einer neuen Arztpraxis im Juli 2026 in der Winkelstraße wird die medizinische Versorgung in der Gemeinde Meiningen weiter gestärkt. (ver/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Meiningen+und+Rankweil.jpg" length="820532" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/40-jahre-im-dienst-der-menschen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Meiningen+und+Rankweil.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Meiningen+und+Rankweil.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer aks-Standort</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-aks-standort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer aks-Standort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinderdienste und Reha nun im Dornbirner Zentrum gebündelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die aks Kinderdienste und Neurologische Reha eröffnete in der vergangenen Woche neuen Standort im Dornbirner Zentrum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Übersiedlung des Standortes von der Färbergasse in die Kreuzgasse setzt der aks einen strategischen Schritt. Die Angebote werden an einem gut erreichbaren Ort zusammengeführt und effizient organisiert. Die Räumlichkeiten wurden von der Stadt Dornbirn zu attraktiven Konditionen angemietet und bieten optimale Voraussetzungen für interdisziplinäre Zusammenarbeit. „Die neuen Räume lassen sich sehr effizient nutzen und sind öffentlich hervorragend angebunden. Die Stadt Dornbirn hat uns hier ein attraktives Angebot gemacht und war eine sehr gute Partnerin in der Projektentwicklung“, sagt Martin Berthold, Geschäftsführer der aks gesundheit GmbH. Am neuen Standort bieten die aks Kinderdienste ein umfassendes Therapie- und Beratungsangebot für Kinder und Familien. Die verschiedenen Fachbereiche arbeiten eng zusammen und ermöglichen kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Beratung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Eröffnung konnten sich die Gäste einen Eindruck von der Vielfalt der Angebote am neuen Standort verschaffen. aks Therapeuten und Mitarbeiter gaben Einblick in ihre Arbeit und zeigten, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert. Gleichzeitig wurde sichtbar, welchen Beitrag der aks seit Jahrzehnten für Prävention, Therapie und Rehabilitation leistet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aks_Dornbirn+13-26.jpg" length="295337" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neuer-aks-standort</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aks_Dornbirn+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aks_Dornbirn+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirner Damen unter sich</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirner-damen-unter-sich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Damen unter sich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannende Spiele beim 3. Vo Üs Ländle Cup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, den 20. März fand der 3. Ländle Cup im Damen- und Herrendoppel statt. Der UBSC Dornbirn war Veranstalter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Damendoppel gab es quasi eine interne Vereinsmeisterschafts. Die fünf gemeldeten Doppelpaarungen stammen alle vom UBSC Dornbirn. In einem spannenden 3-Satz-Spiel konnten sich im Finale Sabine Ritter / Sonja Ferner gegen Claudia Diesch / Katharina Amann durchsetzen. Den 3. Platz erspielten sich Barbara Fa und Stefanie Unterkofler.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Herrendoppel gingen 19 Paarungen an den Start und sorgten für spannende Spiele. Zu Beginn wurden die Gruppenspiele absolviert und anschließend im K.O. – System weitergespielt. Den Sieg konnte sich die Paarung Leon Hengl / Jonas Hermann (BC St. Margrethen) aus der Schweiz erspielen. Knapp geschlagen geben mussten sich Mario Pinheiro-Böttiger /
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aaron Waltl (beide Union BSC Wolfurt) und erreichten den 2. Platz. Der 3. Platz ging an Gabriel Prinz / Eliah Rainer (beide Union BSC Wolfurt).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt war der VO-Üs Ländle Cup mit 50 Teilnehmern ein voller Erfolg. Neben dem sportlichen Wettbewerb standen Fairness, Teamgeist und die Freude am Spiel im Mittelpunkt, was die Veranstaltung zu einem gelungenen Erlebnis für alle Beteiligten machte. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+Cup+26-4.jpg" length="361628" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dornbirner-damen-unter-sich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+Cup+26-4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+Cup+26-4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bühne frei für vielfältige Kultur</title>
      <link>https://www.rzg.at/buhne-frei-fur-vielfaltige-kultur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bühne frei für vielfältige Kultur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahresprogramm umfasst ein breites Angebot an Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Kulturjahr 2026 in Bludenz bietet ein facettenreiches Programm für alle Altersgruppen. Über das gesamte Jahr hinweg präsentiert die Kulturabteilung der Stadt ein breit aufgestelltes Angebot an Veranstaltungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Konzerten über Theater-, Literatur- und Kabarettabenden bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Familien spannt sich ein abwechslungsreicher Bogen über das gesamte Jahr. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Kulturangebot für Kinder und Familien. Die beliebte Pfiffikus-Kleinkinderkonzertreihe richtet sich an Kinder von 0 bis 3 Jahren. Darüber hinaus entdecken junge Besucher bei verschiedenen Aufführungen und Theaterproduktionen bunte Kulturmomente. Auf dem Programm stehen unter anderem das Kinderkonzert „Turbo Thilda“, das Kindertheaterstück „Die Froschkönigin“, das Figuren- und Klangtheaterstück „Hex-Agon“ und das Theaterstück „Rosi in der Geisterbahn“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Facettenreiches Programm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikliebhaber dürfen sich 2026 auf ein facettenreiches Konzertprogramm freuen, das unterschiedlichste Stilrichtungen und musikalische Formate vereint. Die Palette reicht von stimmungsvollen Soloprogrammen über klassische Orchesterklänge bis hin zu energiegeladenem Big-Band-Sound. Ein Highlight im Bereich der Weltmusik bildet im Frühjahr der Gitarrist Harri Stojka, der mit seiner Show „Acoustic Drive“ zu erleben sein wird. Auch das Symphonieorchester Vorarlberg macht in der Alpenstadt Station und präsentiert am Remise-Vorplatz ein klangvolles Konzerterlebnis. Im Herbst sorgt die Bludenz-Big-Band-Union mit swingenden Sounds und kraftvollen Arrangements für eine mitreißende Performance. Ein besonders stimmungsvoller Abend in der Remise verspricht der Auftritt des Blechbläserensembles Sonus Brass. Ein weiterer Fixpunkt ist das mehrtägige Jazz-&amp;amp;-Groove-Festival, das im November eine Vielzahl von nationalen und internationalen Musikerinnen und Musikern nach Bludenz zieht, und die Alpenstadt in einen eindrucksvollen Treffpunkt für Jazzfans verwandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theater und Literatur 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Humor, pointierte Beobachtungen und ausdrucksstarke Bühnenmomente sorgen für eine große Bandbreite an besonderen Kulturerlebnissen bei den Kabarettabenden und dem Theater- und Literaturprogramm 2026. Bei spannenden Lesungen stehen bekannte Autorinnen und Autoren im Mittelpunkt und laden dazu ein, Literatur hautnah zu erleben. So begeistert Reinhold Bilgeri mit seinen Geschichten das Publikum, und der Psychiater und Autor Reinhard Haller gibt mit einer Lesung aus seinen Büchern spannende Einblicke in menschliches Verhalten und gesellschaftliche Fragestellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fülle von Kooperationen 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Eigenveranstaltungen setzt Bludenz Kultur auch auf eine Fülle an Kooperationen mit regionalen Partnern. Eine besonders zentrale Rolle nehmen dabei das städtische Archiv und Museum sowie der Geschichtsverein Region Bludenz ein, die mit dem Stadtlabor, der Sommerausstellung in der Remise und der Organisation der „ORF Langen Nacht der Museen“ wesentliche inhaltliche Impulse setzen und das kulturelle Programm maßgeblich mitgestalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus entstehen gemeinsame Veranstaltungen mit dem Jüdischen Museum Hohenems, der Bludenzer Volkshochschule, der Musikschule Bludenz und dem Partnerverein allerArt mit seinem Ganzjahresprogramm in der Remise. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zusammenarbeit+von+Bludenz+Kultur+und+der+Sparkasse+Bludenz_-+Stadt+Bludenz.jpg" length="370924" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 06:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tief wie der Bodensee</title>
      <link>https://www.rzg.at/tief-wie-der-bodense</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tief wie der Bodensee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin Rebekka Moser wirft in „Tief“ gesellschaftlich relevante Fragen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Privat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rebekka Moser liest am Donnerstag, 9. April, um 19.30 Uhr in der Vorarlberger Landesbibliothek aus ihrem aktuellen Bodensee-Thriller. „Tief“ ist nach „Unten“ ihr zweites Buch, das eine erschütternde Flucht- und Familientragödie thematisiert. Schonungslos und mit einer Prise schwarzem Humor erzählt die 56-jährige Bregenzerin von brutalen Verbrechen, bei denen das Tatwerkzeug ausgerechnet Wasser ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Marion Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Ihnen der Bodensee?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein absoluter See-Fan. Wenn ich an meine Heimat denke, dann plätschert der See durch viele meiner Erinnerungen. Hier habe ich schwimmen gelernt, hier habe ich Hunderte Würstle gegrillt, Lieder an Lagerfeuern gesungen und bin zum ersten Mal geküsst worden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr erster Thriller erschien im Jahr 2022 und trug den Titel „Unten“. Ihr neues Buch heißt „Tief“. Haben Sie von vornherein eine Reihe konzipiert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich nicht. Aber ich lese selbst gerne Reihen rund um Ermittler-Teams und ich bin nach „Unten“ immer wieder darauf angesprochen worden, wann Heinzle wieder ermittelt. Außerdem habe ich es auch in der Realität nicht so mit Loslassen. Mein Kommissar war mir sympathisch und ich konnte ihn nicht sterben lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Thriller sind auch immer mit Gesellschaftskritik gewürzt. Möchten Sie den Lesenden eine Botschaft mit auf den Weg geben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Botschaft ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich schreibe politisch und sozialkritisch, weil ich finde, dass die Fronten in allen Diskussionen rund um Migration und Integration sehr verhärtet sind. Man ist sofort ein „Nazi“ oder ein „linker Träumer“. Die Mitte geht uns verloren, dagegen möchte ich anschreiben. Wenn man die eigene Position auch nur ein bisschen genauer betrachtet, dann schlägt mein Autorinnen-Herz schon höher. Einer meiner Ermittler steuert eine gute Brise schwarzen Humors bei, was die Identifikation mit seinem Standpunkt deutlich einfacher macht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was inspiriert Sie zum Schreiben? Woher stammen Ihre Ideen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Alltag. Ich arbeite seit vielen Jahren als Ehrenamtliche bei der Caritas. Da hört man Geschichten von Geflüchteten, die einem den Schlaf rauben können. Ich habe aber auch persönliche Erfahrungen mit Menschen gemacht, die extremeres islamistisches Gedankengut vertreten. Mit meinem Roman möchte ich solche Echokammern hinterfragen und auch die fragilen Gefüge von Zugehörigkeit und Identität. Mein Schreiben ist eine Auseinandersetzung mit allem, was jeden Tag auf uns hereinbricht, wenn wir Nachrichten sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu welchem Autorinnen-Typ gehören Sie: einfach drauflosschreiben – oder lieber genau planen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bin ich eine Mischung mit leider größerem chaotischen Anteil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeiten Sie bereits an Band 3?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin eine langsame Schreiberin, weil mir die Recherche als ehemalige Journalistin sehr wichtig ist. Die Idee ist da, jetzt lasse ich sie reifen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Am 9. April präsentieren Sie „Tief“ in der Vorarlberger Landesbibliothek. Worauf dürfen sich die Besuchenden der Lesung freuen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf spannende Diskussionen mit Moderator Jürgen Thaler, auf Gänsehautmomente und auch viel Menschliches. (mh)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/55d1abf279c11678c82944fe13fa0fd6.jpg" length="545427" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:00:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostermarkt in Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/ostermarkt-in-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ostermarkt in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Tradition auf Frühlingsgenuss trifft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadtmarketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 28. März, lädt der Ostermarkt – im Rahmen des beliebten Wochenmarktes – von 8 bis 13 Uhr in den Pfarrpark ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitten im lebendigen Markttreiben erwartet die Besucher eine stimmungsvolle Mischung aus Tradition, Handwerk und kulinarischem Genuss. Neben regionalen Spezialitäten für den Osterbrunch und das Osternest präsentieren rund 30 Aussteller österliche Produkte und handgefertigte Besonderheiten. Im einladenden Ambiente des Pfarrparks reicht das Angebot von frühlingshafter Dekoration für Haus und Garten über liebevoll handgefertigte Unikate und Naturkosmetik bis hin zu österlichen Geschenkideen und kulinarischen Schmankerln. Auch das Brauchtum kommt an diesem Tag nicht zu kurz. In Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Martin sind besonders Kinder und Junggebliebene herzlich eingeladen, selbst kreativ zu werden. Direkt beim Kirchenportal werden Palmbuschen gebunden und Ratschen gebaut. Der Ostermarkt im Pfarrpark verbindet somit Genuss, Handwerk und gelebte Tradition – ein Treffpunkt für die ganze Familie und ein stimmungsvoller Auftakt in die Osterzeit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ostermarkt+13-26.jpg" length="278117" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ostermarkt-in-dornbirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ostermarkt+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ostermarkt+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>22 Goldmedaillen</title>
      <link>https://www.rzg.at/22-goldmedaillen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           22 Goldmedaillen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rekorderfolg für MOVE4STYLE auf internationaler Bühne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein außergewöhnlicher Erfolg für MOVE4STYLE: Innerhalb von nur zwei Wochen ertanzte sich das Team insgesamt 22 Goldmedaillen bei zwei hochkarätigen Meisterschaften und unterstreicht damit eindrucksvoll seine Spitzenpositio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Süddeutschen Meisterschaft der UDO am 7. März in Pforzheim überzeugte MOVE4STYLE mit einer beeindruckenden Bilanz von 13x Gold, 4x Silber und 2x Bronze – und stellte damit gleichzeitig einen neuen Vereinsrekord auf: 13 Goldmedaillen an einem einzigen Wettkampftag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur eine Woche später folgte bei der Österreichischen Meisterschaft der IDO (14.–15. März) in Tamsweg (Salzburg) der nächste Erfolgslauf: 9x Gold, 10x Silber und 7x Bronze. Damit war MOVE4STYLE innerhalb kürzester Zeit gleich bei zwei internationalen Tanzverbänden erfolgreich im Einsatz – ein klares Zeichen für die Breite und Qualität des Teams. Besonders erfreulich: Durch die Ergebnisse bei der IDO-Meisterschaft qualifizieren sich zahlreiche Tänzer für die kommenden Europa- und Weltmeisterschaften. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressebericht_M4S_UDO-IDO2026-68--2.jpg" length="353185" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:30:33 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressebericht_M4S_UDO-IDO2026-68--2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrräder suchen neue Besitzer</title>
      <link>https://www.rzg.at/fahrrader-suchen-neue-besitzer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fahrräder suchen neue Besitzer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In bewährter Zusammenarbeit mit dem RC Böhler Gisingen verwandelt sich der Montfortplatz am Samstag, 28. März, wieder in einen Marktplatz für gebrauchte Zweiräder.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von 9 bis 12.30 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, ein passendes Stadtrad, ein Kinder- und Jugendfahrrad oder besondere Einzelstücke zu erwerben. Wer das eigene Fahrrad verkaufen möchte, kann dieses bereits ab 8.30 Uhr am Veranstaltungsort abgeben. Der RC Böhler Gisingen übernimmt die professionelle Abwicklung des Verkaufs. Nach Ende des Basars erhalten die Verkäufer entweder den erzielten Erlös oder holen das nicht verkaufte Rad wieder ab. Um die Wartezeiten bei der Annahme zu verkürzen, wird um eine Vorab-Anmeldung per E-Mail an vorstand@rc-gisingen.at gebeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Präsenz der mobilen Fahrradwerkstatt. Das Team rund um Peter Ludescher und Kurt Bell bietet vor Ort Unterstützung an und führt bei Bedarf kleinere Reparaturen direkt durch. Die Polizei lädt zu „Coffee with Cops“ ein – eine Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit der Polizei ins Gespräch zu kommen. Zudem informiert die Stadt Feldkirch an einem eigenen Stand über aktuelle Mobilitätsthemen und hält kleine Aufmerksamkeiten für die Besucher bereit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_Fahrradbasar__c__Stadt_Feldkirch_2025__3__23440db62d.jpg" length="234911" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_Fahrradbasar__c__Stadt_Feldkirch_2025__3__23440db62d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_Fahrradbasar__c__Stadt_Feldkirch_2025__3__23440db62d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volles Haus zur Vernissage in der Emser Gallery T69</title>
      <link>https://www.rzg.at/volles-haus-zur-vernissage-in-der-emser-gallery-t69</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volles Haus zur Vernissage in der Emser Gallery T69
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Hinterholzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zur 23. Vernissage lud vergangenen Samstag Andreas Ender in seine Gallery T69 beim Hohenemser at&amp;amp;co.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Konzept: Im öffentlich zugänglichen Multifunktionsgebäude die Werke von Kunstschaffenden aus der Region und darüber hinaus präsentieren, wobei die Vielfalt einzigartig ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diesmal sind Malerei, Fotografie, Digitalkunst und Skulpturen von 17 Kunstschaffenden aus sechs Ländern vertreten. Für Galerist Ender ist es gemeinsam mit seinem Kuratorenteam ein Herzensanliegen, allen Kreativen eine attraktive und leistbare Plattform zu bieten. So sind diesmal Werke aus Österreich, Deutschland und der Schweiz genauso zu entdecken wie aus der Türkei, aus dem Iran und aus den Niederlanden. Der „Young Art Award“ geht bei der aktuellen Auflage an die junge Feldkircherin Viktoria Neff, die bei ihrer ersten Ausstellung mit Portraits von Menschen und Hunden sowie mit Digitalkunst überzeugt. Aktuell ist Neff in ihrem dritten Lehrjahr bei „Kauf dir was“ tätig, einem Projekt des Ausbildungszentrums Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Eröffnung nicht entgehen ließen sich über einhundert Gäste aus dem ganzen Land wie AK-Konsumentenschützer Franz Valandro, die Künstlerkollegen Manuel Lunardi und Stefan Kresser, ORF-Redakteurin Ines Hergovits-Gasser oder der Leiter des AZV, Ernst Schmid. Auch die Firma Gerstaecker war mit Nina Obexer und Jessica Fehr vertreten, die auch den Preis für die Nachwuchskünstler unterstützen. Die Ausstellung ist noch bis 2. Mai bei freiem Eintritt zugänglich. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vernissage2+13-26.jpeg" length="630812" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/volles-haus-zur-vernissage-in-der-emser-gallery-t69</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vernissage2+13-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vernissage2+13-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum zweiten Mal fand der Hospizstammtisch statt</title>
      <link>https://www.rzg.at/zum-zweiten-mal-fand-der-hospizstammtisch-statt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum zweiten Mal fand der Hospizstammtisch statt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim zweiten Hospiz‑Stammtisch im Unterland standen das gegenseitige Kennenlernen und der überregionale Austausch im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 50 ehrenamtliche Hospizbegleitende aus den Regionen Bregenz, Dornbirn und Bregenzerwald sowie vom Hospiz am See konnten von den Regionalkoordinatorinnen Denise Waldthaler, Margaritha Matt und Heike Fink sowie Anja Rümmele‑Peintner begrüßt werden. Kabarettist Christian Mair führte in seiner Rolle als „Oma Lilly“ durch den Abend. Kulinarisch verwöhnte Julia Meusburger die Gäste selbstgemachten Speisen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Befähigungskurs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frauen und Männer, die mehr über die Arbeit als ehrenamtliche Hospizbegleitende erfahren möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei Hospiz Vorarlberg zu informieren. Im September startet ein neuer Befähigungskurs in Feldkirch – eine Möglichkeit, sich auf die Aufgabe, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, vorzubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            www.hospiz-vorarlberg.at (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stammtisch+Hospiz+mit+Kabarettist+Christian+Mair.jpg" length="208569" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:00:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zum-zweiten-mal-fand-der-hospizstammtisch-statt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stammtisch+Hospiz+mit+Kabarettist+Christian+Mair.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stammtisch+Hospiz+mit+Kabarettist+Christian+Mair.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abend mit Marsch, Musical und Rock</title>
      <link>https://www.rzg.at/abend-mit-marsch-musical-und-rock</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abend mit Marsch, Musical und Rock
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatler Musig lädt zum Frühjahrskonzert ins Kulturhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Hatler Musig lädt am kommenden Samstag, 28. März, zum traditionellen Frühjahrskonzert ins Kulturhaus Dornbirn ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter der musikalischen Leitung von Reinhard Wohlgenannt erwartet die Besucher ein abwechslungsreicher Konzertabend mit sinfonischer Blasmusik, bekannten Melodien und schwungvollen Rhythmen. Den Auftakt des Abends gestaltet die Nachwuchsarbeit der Hatler Musig. Bereits im Foyer begrüßt die Pumucklmusig unter der Leitung von Jana Muxel das Publikum. Anschließend eröffnet die Jugendmusig unter der bewährten Leitung von Reinhard Wohlgenannt den Konzertabend im Großen Saal. Im Anschluss übernimmt die Große Musig. Mit dem berühmten Marsch „Einzug der Gladiatoren“ von Julius Fucik startet sie schwungvoll in ihr Programm. Es folgen klangvolle Werke der sinfonischen Blasmusik wie „Puszta“ von Jan Van der Roost sowie „A Filvar Story“ von Vítor Resende. Nach der Pause zeigt die Große Musig ihre musikalische Bandbreite mit bekannten Melodien aus dem Musical The Greatest Showman, rockigen Rhythmen bei „Hard Rock Stones“ sowie zeitlosen Hits aus dem Repertoire von Udo Jürgens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders stolz ist die Hatler Musig auch auf zwei junge Musikerinnen: Pumucklmusig-Dirigentin Jana Muxel sowie Lina Kaufmann haben kürzlich auf der Klarinette das Leistungsabzeichen in Gold mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Darüber hinaus wurden bei der letzten Generalversammlung zwei verdiente Persönlichkeiten geehrt: Martin Wohlgenannt wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Seit 25 Jahren ist das aktuelle Beiratsmitglied der Hatler Musig musikalisch und in verschiedenen Funktionen eng verbunden. Außerdem erhielt Anton Huber erstmals den Titel Ehrenkapellmeister. Als langjähriger Kapellmeister prägte er die musikalische Entwicklung und Identität des Vereins nachhaltig. (ver)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hjahrskonzert+1+13-26.jpg" length="333274" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 07:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abend-mit-marsch-musical-und-rock</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hjahrskonzert+1+13-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hjahrskonzert+1+13-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchs holt Titel</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachwuchs-holt-titel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachwuchs holt Titel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handballclub Sparkasse BW Feldkirch auf Meisterkurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HC Sparkasse BW Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Handballclub Sparkasse BW Feldkirch blickt auf ein äußerst erfolgreiches Wochenende zurück.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die erste Herrenmannschaft setzte im Spitzenspiel ein klares Ausrufezeichen und festigte mit einem 29:24-Heimsieg gegen die SG Hofen Hüttlingen die Tabellenführung in der Bezirksoberliga. Nach anfänglichem Rückstand dominierte Feldkirch die Partie dank einer stabilen Abwehr, eines starken Torhüters Tim Gangloff sowie wichtiger Treffer von Christoph Kornexl und Florian Gliebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für die Damen. Trotz großer kämpferischer Leistung mussten sie sich den BT Füchsen knapp mit 33:35 geschlagen geben und bleiben damit auf Rang fünf der Women Handball Austria Meisterliga. Für großen Jubel sorgte die männliche U16 sicherte sich mit einem 33:27-Erfolg gegen Lauterach den Meistertitel und belohnte sich damit für eine starke Saison. Auch die weiteren Jugendteams überzeugten: Die weibliche U18 gewann souverän mit 32:25 gegen die BT Füchse, die männliche U18 feierte auswärts bei Blaustein einen wichtigen 26:24-Erfolg und die weibliche U14 setzte sich klar mit 32:17 gegen die SG Hofen Hüttlingen durch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weniger erfolgreich verliefen die Spiele der zweiten Herrenmannschaft, die sich TS Dornbirn mit 26:38 geschlagen geben musste und auch gegen den HC Hohenems mit 21:27 unterlag. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0059.jpeg" length="921827" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachwuchs-holt-titel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0059.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0059.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Radfahren  und gewinnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/radfahren-und-gewinnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Radfahren und gewinnen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüler der Mittelschule Lauterach gaben den Startschuss für „Vorarlberg Radelt 2026“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/7Pro.tv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Jugendlichen der Mittelschule Lauterach gaben heute den offiziellen Startschuss für „Vorarlberg Radelt 2026“. Ab sofort heißt es wieder: Radvergnügen genießen, gemeinsam möglichst viele Radkilometer sammeln und tolle Preise gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis zum 30. September können Radkilometer mittels der „Österreich radelt“-App oder am PC dokumentiert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hauptaktion Schoolbiker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Schulklassen sammeln gemeinsam Radkilometer und erradeln sich nach Erreichen vorgegebener Kilometerziele zahlreiche Gewinnchancen: So winken unter anderem ein Pimp your Bike Workshop, ein Fahrsicherheitstraining oder Geld für die Klassenkasse.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.388 Kinder und Jugendliche haben 2025 teilgenommen und sind gemeinsam im Durchschnitt 4.800 Kilometer pro Tag geradelt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Vorarlberg radelt“ setzt außerdem eigene Schwerpunkte für Berufspendler mit der Aktion „Radelt zur Arbeit“, für das Radfahren im Alltag sowie im Sommer speziell für Ausflügler. Im Rahmen der Verkehrssicherheitsstrategie Vorarlberg 2025–2034 sind umfassende Maßnahmen und Ziele zu treffen, um die Sicherheit insbesondere für die jungen und schwächeren Verkehrsteilnehmer weiter erhöhen zu können. Ein Beispiel ist die Marktgemeinde Lauterach. Seit 2004 ist sie Mitglied der plan b Gemeinden, ein Zusammenschluss zur Förderung von Mobilitätsmanagement. In der Hofsteiggemeinde gibt es rund 2,6 Kilometer Fahrradstraße, neun Fahrrad-Servicestationen und Fahrradabstellanlagen für insgesamt 1.226 Fahrräder. 2022 wurde Lauterach als fahrradfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Dreimal erreichte sie den dritten Platz in der Kategorie der Gemeinden zwischen 5.000 und 15.000 Einwohnern bei „Österreich radelt“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitmachen ist einfach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der „Österreich radelt“-App oder online unter www.vorarlberg.radelt.at registrieren, losradeln und Kilometer eintragen. Oder als Arbeitgeber, Gemeinde, Verein oder Schule unter www.vorarlberg.radelt.at/veranstalter registrieren. (pt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13562+Pressekonferenz+Start+Vorarlberg+radelt+%2871%29.jpg" length="526782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 06:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/radfahren-und-gewinnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13562+Pressekonferenz+Start+Vorarlberg+radelt+%2871%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/13562+Pressekonferenz+Start+Vorarlberg+radelt+%2871%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Pardon für Müllsünder</title>
      <link>https://www.rzg.at/kein-pardon-fur-mullsunder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Pardon für Müllsünder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz verstärkt Kontrollen gegen illegale Entsorgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Wochen starten verstärkte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet – besonders bei Abfallsammelstellen und bekannten Problemstellen. Eine „SOKO-Müll“ wird sich intensiv darum kümmern. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Abfall- und Umweltabteilung wird auch die Stadtpolizei Kontrollen durchführen und möglichen Verstößen nachgehen. „Illegale Müllablagerungen sind keine Kavaliersdelikte. Sie verschandeln unser Stadtbild und verursachen erhebliche zusätzliche Kosten, die letztlich von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssen“, betont Bürgermeister Simon Tschann. „Wer seinen Müll nicht ordentlich entsorgt, handelt auf Kosten der Gemeinschaft“, ergänzt die für Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin Martina Brandstetter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anzeigen und Geldstrafen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt weist darauf hin, dass Abfälle ausschließlich über die vorgesehenen Systeme entsorgt werden dürfen. Werden Müllsäcke an falschen Orten abgestellt oder Abfälle illegal entsorgt, drohen Anzeigen und empfindliche Geldstrafen. In Österreich können bei falscher Müllentsorgung je nach Verstoß Geldstrafen von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Euro verhängt werden. Zusätzlich müssen „Müllsünder“ auch die Kosten für die Entsorgung des Abfalls durch die städtischen Mitarbeiter übernehmen. Auch da können mehrere hundert Euro zu zahlen sein. Aus diesen Gründen werde nun auch die Task-Force gebildet. „Wir wollen hier gezielt nach dem Verursacherprinzip vorgehen. Wer sich nicht an die Regeln hält, bezahlt die Strafe!“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Müllsäcke bitte erst am Vorabend oder am Abholtag hinausstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die Abholtermine finden sich im offiziellen Abfuhrkalender unter www.bludenz.at/abfuhrkalender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Es dürfen ausschließlich die offiziellen Gebührensäcke der Stadt Bludenz verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Keine Ablagerung von Müllsäcken bei öffentlichen Abfallbehältern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg" length="804127" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kein-pardon-fur-mullsunder</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Platz bei Mathematik-Wettbewerb</title>
      <link>https://www.rzg.at/3-platz-bei-mathematik-wettbewerb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Platz bei Mathematik-Wettbewerb
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: PH Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dritte Platz beim internationalen Mathematik-Wettbewerb „NÁBOJ“ ging an das Bundesgymnasium Bregenz. Das Team mit Leo Bickel, Ela Huynh, Leefke Giselbrecht, Marie Eberle und Leon Correoso konnte sich gegen rund 100 Schüler in 20 Teams durchsetzen. Dabei ging es nicht nur darum, mathematisches Wissen anzuwenden, sondern auch Kreativität, logisches „Out-of-the-box“-Denken und eine effiziente Zusammenarbeit unter Beweis zu stellen. Ein laufend aktualisiertes Live-Ranking ermöglichte zudem den direkten Vergleich mit tausenden Teilnehmern aus ganz Europa und sorgte für zusätzliche Spannung im Wettbewerbsraum. Man kann sagen, die Vorarlberger Jugend ist auf Top-Niveau. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_4_PH+Vorarlberg.jpg" length="489423" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/3-platz-bei-mathematik-wettbewerb</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_4_PH+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Na-boj_4_PH+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelungene Prmiere</title>
      <link>https://www.rzg.at/gelungene-prmiere</link>
      <description>Autohaus, Automesse, Vorarlberg, Autohaus Luger, Autohaus Leitner, Autohaus Hagspiel, Autohaus Frainer, Autohaus Ellensohn, Autohaus Gerster, Autohaus Rudi Lins, Montfort Garage, BMW Unerberger</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: WKV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste AustroMobil ist am vergangenen Wochenende erfolgreich über die Bühne gegangen. 35 Marken und mehr als 150 Modelle des Jahrgangs 2026 standen im Zentrum und machten die neue Messe zu einem langersehnten Branchentreff, wie auch Rudi Lins, Gremialobmann Fahrzeughandel der Wirtschaftskammer Vorarlberg, betonte: „Mit der AustroMobil ist es uns von Anfang an gelungen, mehr als 90 Prozent der in Österreich vertretenen Neuwagenmarken einzubinden. Das ist nicht nur ein gelungener Start, sondern auch eine starke Basis für die Zukunft.“ Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten sich über die neuesten Trends, die neueste Technik und natürlich den aktuellen Stand der E-Mobilität. Großes Interesse fand zudem die Sonderausstellung mit mobilen Raritäten aus vergangenen Zeiten. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AustroMobil_Ero-ffnung.jpg" length="580609" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gelungene-prmiere</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AustroMobil_Ero-ffnung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AustroMobil_Ero-ffnung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abschied und Neuanfang</title>
      <link>https://www.rzg.at/abschied-und-neuanfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschied und Neuanfang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Brockenhaus-Geschäftsführer Jürgen Buelacher folgt Bettina Siller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Lochau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wechsel an der Spitze des Brockenhauses Leiblachtal – Jürgen Buelacher übergibt nach fast 17 Jahren an Bettina Siller
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Ende März geht Jürgen Buelacher, seit Oktober 2009 Geschäftsführer des Brockenhaus Leiblachtal, in Pension. Bettina Siller wird die Geschäftsführung übernehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fundgrube mit Flair
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Brockenhaus Leiblachtal ist Teil der von der Lebenshilfe Vorarlberg betriebenen Brockenhäuser, die seit 2002 inklusive Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen schaffen. Die Einrichtung gilt als Fundgrube mit Flair: Von Geschirr, Büchern, Dekoration und Kleinmöbeln bis hin zu Antiquitäten und Raritäten lädt das vielfältige Sortiment zum Stöbern ein. Ebenso beliebt ist das Brockenhaus-Café, das als Raum der Begegnung dient. Bei Kaffee, Kuchen und regelmäßigen Veranstaltungen wie Lesungen, Sprachencafés oder Ausstellungen kommen die Menschen der Region zusammen. Besonderer Wert wird auf Nachhaltigkeit gelegt. Warenspenden – von Hausrat bis zu nostalgischen Lieblingsstücken – werden aufbereitet und weitergegeben, wodurch Ressourcen geschont und soziale Initiativen unterstützt werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gelebte Inklusion
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Bestellung von Bettina Siller setzt das Brockenhaus Leiblachtal auf Kontinuität und Weiterentwicklung. Sie übernimmt ein Haus, das für gelebte Inklusion und soziale Verantwortung steht und künftig ebenso für einen Ort der Begegnung und des Miteinanders.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dank für Engagement
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Jürgen Buelacher hat das Brockenhaus Leiblachtal über viele Jahre geprägt und mit seiner ruhigen Art, seiner Verlässlichkeit und seinem Einsatz zu einer Einrichtung gemacht, die für Lochau und die ganze Region von großer Bedeutung ist“, sagt Bürgermeister Frank Matt, „Ich wünsche Bettina Siller für ihre neue Aufgabe viel Erfolg, gutes Gelingen und Freude an der Weiterentwicklung dieses wichtigen sozialen Projekts.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260317_Gescha-ftsfu-hrer-Wechsel+Brockenhaus-5.JPG" length="358199" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abschied-und-neuanfang</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260317_Gescha-ftsfu-hrer-Wechsel+Brockenhaus-5.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesang, der berührte</title>
      <link>https://www.rzg.at/gesang-der-beruhrte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesang, der berührte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dowland-Soiree begeisterte Publikum in Altach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  P. Hammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Pfarrzentrum Altach erlebten die Besucher eine unvergessliche Dowland-Soiree mit Anita Flurina Ströhle und Benjamin Kuhn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „My heart is true“, „To see, to hear, to touch, to kiss, to die“: Die Liebeslieder John Dowlands verzauberten das Publikum im Pfarrzentrum Altach. Die Schweizer Sopranistin Anita Flurina Ströhle sang zehn Kompositionen des Renaissance-Komponisten, begleitet vom Gitarristen Benjamin Kuhn. Die Lieder über Liebe, Nähe und Sehnsucht berührten die Zuhörer auch heute noch tief. Ströhle beeindruckte mit warmer, bewegter Stimme, die den Inhalt – oft Seufzer der Ungewissheit und Tränen unglücklich Liebender – beinahe vergessen ließ. Besonders in hohen Lagen entfaltete sich der Zauber, etwa bei „Flow my tears“ oder „White as lilies“. Benjamin Kuhn begleitete einfühlsam auch Werke von Heinrich Isaac und Henry Purcell, die die Renaissance musikalisch rahmen. Die Soiree wurde von einer Ausstellung Michelangelos und Gedichten, darunter W. H. Audens „Was Liebe ist, will ich wissen“, ergänzt. Stürmischer Applaus und langes Beisammensein rundeten einen Abend ab, der das Publikum nachhaltig beeindruckte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Soireen-Altach.png" length="6872133" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gesang-der-beruhrte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Soireen-Altach-cfe8912d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Soireen-Altach.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentliche Jungmusikprobe</title>
      <link>https://www.rzg.at/offentliche-jungmusikprobe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           öffentlichen Jungmusikprobe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jungmusik Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jungmusik Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einladung zur öffentlichen Jungmusikprobe der Jungmusik Göfis. Du spielst ein Instrument oder hast Lust, eines zu lernen? Oder möchtest du einfach mal erleben, wie eine Musikprobe bei uns abläuft? Dann bist du herzlich eingeladen, bei unserer öffentlichen Jungmusikprobe vorbeizuschauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wann? Freitag, 27. April 2026, um 18 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo? Probelokal Musikverein Göfis (Volkschule Kirchdorf – Hintereingang)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erlebe hautnah, wie wir gemeinsam musizieren, und entdecke die Freude am Musizieren in einer Gruppe. Egal, ob du bereits ein Instrument spielst oder noch auf der Suche nach dem passenden bist – bei uns bist du genau richtig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das erwartet dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einblick in unsere Musikprobe.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Möglichkeit, verschiedene Instrumente auszuprobieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Infos rund um die Jungmusik und das Vereinsleben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gemütliches Beisammensein mit Musik und guter Stimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Komm vorbei, bring deine Freunde mit und werde Teil unserer musikalischen Gemeinschaft. Wir freuen uns auf dich. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jungmusik+Offene+Probe+2026.jpg" length="1011462" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/offentliche-jungmusikprobe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jungmusik+Offene+Probe+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Jungmusik+Offene+Probe+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Repaircafé am Freitag</title>
      <link>https://www.rzg.at/repaircafe-am-freitag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Repaircafé am Freitag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit fünf Jahren wird einmal im Monat geschraubt, getüftelt und repariert, bis auch das letzte defekte Haushaltsgerät wieder funktionstüchtig ist. Neu ist seit wenigen Tagen der Standort: Das Repaircafé ist in die Werdenbergerstraße 44 umgezogen. So wird weiterhin wie gewohnt am letzten Freitag im Monat von 13 bis 16.30 Uhr reparaturbedürftigen Geräten durch die tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer wieder neues Leben eingehaucht. Das Repaircafé findet auch in den Folgemonaten wieder regelmäßig am letzten Freitag im Monat statt. Für alle, die in Reparaturaufgaben eine willkommene Herausforderung sehen, ist das Repaircafé der ideale Ort, um sich auszutauschen, dem Hobby nachzugehen und dabei etwas Gutes zu tun. Hobbybastler und -bastlerinnen, die das Projekt ehrenamtlich unterstützen wollen, können sich unter umwelt@bludenz.at oder unter der Telefonnummer 05552/63621 875 melden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Repair+Cafe+25+01+2019+%289%29.JPG" length="320131" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/repaircafe-am-freitag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Repair+Cafe+25+01+2019+%289%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Repair+Cafe+25+01+2019+%289%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mir4 &amp; Reinhard Franz</title>
      <link>https://www.rzg.at/mir4-reinhard-franz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mir4 &amp;amp; Reinhard Franz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturverein Göfis präsentiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Künstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unplugged, hautnah und voller Klangvielfalt. Ein besonderes musikalisches Erlebnis erwartet das Publikum am Freitag, 27. März, 20 Uhr, im Vereinshaus Göfis: Das Vokalensemble „Mir4“, bestehend aus vier Sängerinnen und Sängern aus verschiedenen Regionen Vorarlbergs, präsentiert gemeinsam mit Reinhard Franz, dem bekannten Liedermacher und Vollblutmusiker aus Höchst, einen abwechslungsreichen Konzertabend. „Mir4“ steht für fein abgestimmten A-cappella-Gesang, bei dem die Stimmen ganz ohne Instrumente zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Eine besondere Verbindung besteht zum Veranstaltungsort Göfis, da eines der Ensemblemitglieder ursprünglich von hier stammt – ein schöner musikalischer Heimkehrmoment. Reinhard Franz, seit seiner Jugend von der Musik geprägt, ist tief im Rheindelta verwurzelt und begeistert mit eigenen Liedern und kraftvollen Interpretationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Details und Tickets unter www.kultur-goefis.at (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturverein+Mir4_Montage_1x1.jpg" length="273054" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mir4-reinhard-franz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturverein+Mir4_Montage_1x1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kulturverein+Mir4_Montage_1x1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Erfüllung im Leben“</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfullung-im-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Erfüllung im Leben“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernissage im WirkRaum Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lebenshilfe/Andreas Bartl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Momente, die das Leben erfüllen – darüber nachzudenken laden die interaktiv gestalteten Objekte ein, die ab Donnerstag, 26. März im WirkRaum in Dornbirn zu erleben sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab Donnerstag, 26. März, öffnet im WirkRaum Dornbirn der Caritas in der Dornbirner Bahnhofstraße 9 eine besondere Ausstellung ihre Türen: Die Arbeiten von 15 Teilnehmenden der Lebenshilfe Vorarlberg machen sichtbar, wie vielfältig und individuell erfüllte Lebensmomente sein können. Die grenzüberschreitende Wanderausstellung eröffnet Räume, in denen Menschen bedeutsame Erfahrungen, Lebensgeschichten und Zukunftsperspektiven teilen. Sie lädt dazu ein, sich mit der Frage zu beschäftigen, was ein erfüllendes Leben in unterschiedlichen Lebenssituationen ausmacht. Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes der Universität Zürich und der Lebenshilfe Vorarlberg. Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit interaktiven Elementen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Diese Ausstellung zeigt, wie viel entsteht, wenn Menschen mit Behinderungen echte Möglichkeiten zur Entfaltung bekommen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Zürich hat neue Perspektiven auf ein erfülltes Leben und mehr Lebensqualität geöffnet und sie hat sichtbar gemacht, wie wertvoll es ist, wenn Erfahrungen aus der Praxis wissenschaftlich ernst genommen werden“, so Michaela Wagner-Braito, Geschäftsführerin Lebenshilfe Vorarlberg. Als Projektverantwortlicher der Lebenshilfe Vorarlberg beschreibt Andreas Bartl: „Entscheidend war, dass Menschen mit Behinderungen in diesem Projekt nicht nur beobachtet, sondern als Forschungspartner einbezogen wurden. Ihre Beiträge haben die Studie geprägt. Und das daraus entstandene Referenten-Team zeigt, welches Potenzial echte Teilhabe freisetzen kann und wie bereichernd Inklusion für alle Beteiligten ist.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernissage am 26. März
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Eröffnung am Donnerstag, 26. März um 19 Uhr sind alle Interessierten eingeladen. Die Vernissage bietet Einblicke in die zugrunde liegende Forschung, einen Ausstellungsrundgang sowie Raum für Begegnung und Austausch. Für Getränke und kleine Speisen ist gesorgt. Um Anmeldung per E-Mail unter wirkraum@caritas.at wird gebeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernissage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Termin: Donnerstag, 26. März, 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ort: WirkRaum Dornbirn, Bahnhofstraße 9
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anmeldung: wirkraum@caritas.at oder T 0676 88420 5065
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ausstellungsdauer: März-April 2026
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Workshop-Termine zur Ausstellung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          jeweils 9 bis11 Uhr:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8. April, 10. April, 15. April,16. April, 22. April, 23. April
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anmeldung unter andreas.bartl@lhv.or.at erforderlich
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Führung: Kuratierter Rundgang: 9. April, 14 bis 15 Uhr
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Dialogveranstaltung: Ein grenzüberschreitender Dialog: 14. April, 18 bis 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Workshop: Erfüllungswerkstatt mit Doris Baumann und Andreas Bartl: 21. April, 9.30 bis 11 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Führung: Abschluss und Ausstellungsspaziergang: 24. April, 9 bis 11 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          www.caritas-vorarlberg.at/wirkraum
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erfu-llung+im+Leben+20260323_093239.jpg" length="474535" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfullung-im-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erfu-llung+im+Leben+20260323_093239.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erfu-llung+im+Leben+20260323_093239.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Platz für Kinderrechte</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-platz-fur-kinderrechte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Platz für Kinderrechte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Dornbirn wurde der erste „Platz für UN-Kinderrechte“ in Westösterreich eingerichtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Dornbirner Kulturhauspark machen 13 Schilder die Rechte von Kindern sichtbar und laden Familien zum Entdecken und Mitmachen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neue Kinderrechteplatz im Kulturhauspark macht die Rechte von Kindern sichtbar. 13 kreativ gestaltete, beidseitig bedruckte Schilder vermitteln zentrale Inhalte der UN-Kinderrechte. Manche sind gut sichtbar, andere bewusst etwas versteckt, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Stehenbleiben, Entdecken und Nachdenken einzuladen. Der Standort im Kulturhauspark wurde bewusst gewählt: zentral gelegen, gut erreichbar und bereits ein beliebter Treffpunkt für Familien. Bestehende Elemente wie Spielplatz, Bücherschrank, Hochbeete der „Essbaren Stadt“ oder der Friedenspfahl werden inhaltlich mit den Kinderrechten verbunden und neu erlebbar gemacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt, initiiert von den Kinder- und Jugendbotschaftern der Caritas Auslandshilfe, wurde auch von Beginn an von Kindern und Jugendlichen getragen. Sie entwickelten Inhalte, gestalteten die Schilder, präsentierten das Projekt bei Partnern und übernahmen Verantwortung bei der Umsetzung. Die Stadt unterstützte das Vorhaben finanziell und organisatorisch. Geplant sind Workshops, Aktionen und Events wie Klimaworkshops, Geschichtenuniversum, Graffiti-Jam, Flohmärkte oder Kleidertauschpartys. Der Kinderrechteplatz soll ein lebendiger Ort bleiben. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg" length="534560" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-platz-fur-kinderrechte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Energiekrise</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-neue-energiekrise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Energiekrise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An manchen Zapfsäulen kostet der Diesel bereits über 2,20 Euro je Liter. Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise in die Höhe und sorgt nicht nur für massives Kopfschütteln und leere Geldbörsen, sondern auch für ein Déjà-vu. Vier Jahre nach dem Beginn des Ukrainekriegs stehen wir mit mehr als einem Bein erneut in
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           einer Energiekrise.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Bundesregierung die Fehler der vergangenen Jahre nicht wiederholen will, hat sie nun erste Maßnahmen gegen die Preissteigerung gesetzt. Die Tankstellen dürfen mittlerweile nicht mehr täglich die Preise ändern, sondern nur mehr dreimal pro Woche – und zwar am Montag, Mittwoch und Freitag. Das soll mehr Planungssicherheit für die Verbraucher und Unternehmen bieten, führt in der Realität aber dazu, dass die Tankstellen die Preise schon am Montag hoch ansetzen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Längst wird auch wieder darüber spekuliert, ob die Mineralölkonzerne einmal mehr Gewinner einer solchen Krise sind und durch außerordentliche Gewinne – sogenannte Übergewinne – profitieren. Gleiches gilt für den Staat, der, je höher der Spritpreis, desto mehr Steuern kassiert und damit aktuell ebenfalls einen „schönen Patzen“ einnimmt. Weil sich keiner an der Krise bereichern soll, will die Bundesregierung mit 1. April eine Spritpreisbremse einführen. Zum einen sollen die Steuern gesenkt zum anderen eine Begrenzung der Gewinnmargen von Ölkonzernen, Raffinerien und Tankstellen dazu führen, dass die Preise um 10 Cent pro Liter sinken. Das ist definitiv wenig und nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was also tun? Die Internationale Energieagentur (IEA) ruft bereits eindringlich zum Energiesparen auf. Tempolimits, Homeoffice, der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und generelle Sparmaßnahmen in den Haushalten werden als konkrete Maßnahmen genannt. Die heimische Politik will davon aber noch nichts wissen. Vielleicht auch, weil solche Ratschläge manchen Verantwortlichen noch gut in Erinnerung sind. Infolge des Ukrainekriegs 2022, als die Öl- und Gaspreise in die Höhe schossen, riet nämlich die damalige Ministerin Leonore Gewessler dazu, die Heizung zu drosseln und beim Kochen den Deckel auf den Topf zu geben. Sie erntete dafür mehrfach Kritik und Hohn.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damals wie heute sind solche Spartipps unpopulär und meiner Meinung nach eher ein Eingeständnis der politischen Hilflosigkeit. Vielleicht sind sie aber auch die einzige Möglichkeit, wie jeder einzelne von uns mit den steigenden Preisen umgehen kann. Denn ein Ende der neuen Energiekrise scheint nicht in Sicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt Fotogalerie ansehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/bilderarchiv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Waidmannsheil“ bei der Jäger-Ski-Weltmeisterschaft
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Montafon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Waidmannsheil“ bei der Jäger-Ski-Weltmeisterschaft
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Montafon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marie Schilcher / ReHiGa Böcke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen großen Gefühlen und mörderischen Taten
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Alte Pfarrheim nach Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen großen Gefühlen und mörderischen Taten
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Alte Pfarrheim nach Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: M. Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Humor, Spielfreude und charmantem Augenzwinkern
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Theater am Saumarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Humor, Spielfreude und charmantem Augenzwinkern
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Theater am Saumarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Margit A. Hinterholzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiamedaillen-Gewinner und weitere Sportler im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Remise Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiamedaillen-Gewinner und weitere Sportler im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Remise Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volles Haus zur Vernissage in der Emser Gallery T69
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Emser Gallery T69
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volles Haus zur Vernissage in der
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Emser Gallery T69
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Emser Gallery T69
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Hinterholzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Messequartier Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Messequartier Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: WKV und RZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zufriedene Austeller und Besucher auf der Com:bau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Com:bau in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Messequartier Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Raphael Rothmund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere und 40 Jahre Theaterleidenschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Im Alten Hallenbad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere und 40 Jahre Theaterleidenschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Im Alten Hallenbad
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Martin Scherrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen großen Gefühlen und mörderischen Taten
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokalität: Alte Pfarrheim nach Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JSWM+%28c%29+marie+schilcher-32-5aa17e57.jpg" length="565617" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:21:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bilderarchiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bilderarchiv</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JSWM+%28c%29+marie+schilcher-32-5aa17e57.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JSWM+%28c%29+marie+schilcher-32-5aa17e57.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Kein Pardon für Müllsünder</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-kein-pardon-fur-mullsunder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Pardon für Müllsünder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz verstärkt Kontrollen gegen illegale Entsorgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Wochen starten verstärkte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet – besonders bei Abfallsammelstellen und bekannten Problemstellen. Eine „SOKO-Müll“ wird sich intensiv darum kümmern. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Abfall- und Umweltabteilung wird auch die Stadtpolizei Kontrollen durchführen und möglichen Verstößen nachgehen. „Illegale Müllablagerungen sind keine Kavaliersdelikte. Sie verschandeln unser Stadtbild und verursachen erhebliche zusätzliche Kosten, die letztlich von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssen“, betont Bürgermeister Simon Tschann. „Wer seinen Müll nicht ordentlich entsorgt, handelt auf Kosten der Gemeinschaft“, ergänzt die für Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin Martina Brandstetter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anzeigen und Geldstrafen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt weist darauf hin, dass Abfälle ausschließlich über die vorgesehenen Systeme entsorgt werden dürfen. Werden Müllsäcke an falschen Orten abgestellt oder Abfälle illegal entsorgt, drohen Anzeigen und empfindliche Geldstrafen. In Österreich können bei falscher Müllentsorgung je nach Verstoß Geldstrafen von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Euro verhängt werden. Zusätzlich müssen „Müllsünder“ auch die Kosten für die Entsorgung des Abfalls durch die städtischen Mitarbeiter übernehmen. Auch da können mehrere hundert Euro zu zahlen sein. Aus diesen Gründen werde nun auch die Task-Force gebildet. „Wir wollen hier gezielt nach dem Verursacherprinzip vorgehen. Wer sich nicht an die Regeln hält, bezahlt die Strafe!“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Müllsäcke bitte erst am Vorabend oder am Abholtag hinausstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die Abholtermine finden sich im offiziellen Abfuhrkalender unter www.bludenz.at/abfuhrkalender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Es dürfen ausschließlich die offiziellen Gebührensäcke der Stadt Bludenz verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Keine Ablagerung von Müllsäcken bei öffentlichen Abfallbehältern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg" length="804127" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aktion+Scharf+Mu-llsituation_2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Tief wie der Bodensee</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-tief-wie-der-bodensee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tief wie der Bodensee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin Rebekka Moser wirft in „Tief“ gesellschaftlich relevante Fragen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Privat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rebekka Moser liest am Donnerstag, 9. April, um 19.30 Uhr in der Vorarlberger Landesbibliothek aus ihrem aktuellen Bodensee-Thriller. „Tief“ ist nach „Unten“ ihr zweites Buch, das eine erschütternde Flucht- und Familientragödie thematisiert. Schonungslos und mit einer Prise schwarzem Humor erzählt die 56-jährige Bregenzerin von brutalen Verbrechen, bei denen das Tatwerkzeug ausgerechnet Wasser ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Marion Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Ihnen der Bodensee?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein absoluter See-Fan. Wenn ich an meine Heimat denke, dann plätschert der See durch viele meiner Erinnerungen. Hier habe ich schwimmen gelernt, hier habe ich Hunderte Würstle gegrillt, Lieder an Lagerfeuern gesungen und bin zum ersten Mal geküsst worden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr erster Thriller erschien im Jahr 2022 und trug den Titel „Unten“. Ihr neues Buch heißt „Tief“. Haben Sie von vornherein eine Reihe konzipiert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich nicht. Aber ich lese selbst gerne Reihen rund um Ermittler-Teams und ich bin nach „Unten“ immer wieder darauf angesprochen worden, wann Heinzle wieder ermittelt. Außerdem habe ich es auch in der Realität nicht so mit Loslassen. Mein Kommissar war mir sympathisch und ich konnte ihn nicht sterben lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Thriller sind auch immer mit Gesellschaftskritik gewürzt. Möchten Sie den Lesenden eine Botschaft mit auf den Weg geben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Botschaft ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich schreibe politisch und sozialkritisch, weil ich finde, dass die Fronten in allen Diskussionen rund um Migration und Integration sehr verhärtet sind. Man ist sofort ein „Nazi“ oder ein „linker Träumer“. Die Mitte geht uns verloren, dagegen möchte ich anschreiben. Wenn man die eigene Position auch nur ein bisschen genauer betrachtet, dann schlägt mein Autorinnen-Herz schon höher. Einer meiner Ermittler steuert eine gute Brise schwarzen Humors bei, was die Identifikation mit seinem Standpunkt deutlich einfacher macht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was inspiriert Sie zum Schreiben? Woher stammen Ihre Ideen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Alltag. Ich arbeite seit vielen Jahren als Ehrenamtliche bei der Caritas. Da hört man Geschichten von Geflüchteten, die einem den Schlaf rauben können. Ich habe aber auch persönliche Erfahrungen mit Menschen gemacht, die extremeres islamistisches Gedankengut vertreten. Mit meinem Roman möchte ich solche Echokammern hinterfragen und auch die fragilen Gefüge von Zugehörigkeit und Identität. Mein Schreiben ist eine Auseinandersetzung mit allem, was jeden Tag auf uns hereinbricht, wenn wir Nachrichten sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu welchem Autorinnen-Typ gehören Sie: einfach drauflosschreiben – oder lieber genau planen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bin ich eine Mischung mit leider größerem chaotischen Anteil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeiten Sie bereits an Band 3?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin eine langsame Schreiberin, weil mir die Recherche als ehemalige Journalistin sehr wichtig ist. Die Idee ist da, jetzt lasse ich sie reifen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blättle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Am 9. April präsentieren Sie „Tief“ in der Vorarlberger Landesbibliothek. Worauf dürfen sich die Besuchenden der Lesung freuen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moser:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf spannende Diskussionen mit Moderator Jürgen Thaler, auf Gänsehautmomente und auch viel Menschliches. (mh)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/55d1abf279c11678c82944fe13fa0fd6.jpg" length="545427" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-tief-wie-der-bodensee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/55d1abf279c11678c82944fe13fa0fd6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Ein Platz für Kinderrechte</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-ein-platz-fur-kinderrechte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Platz für Kinderrechte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Dornbirn wurde der erste „Platz für UN-Kinderrechte“ in Westösterreich eingerichtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Dornbirner Kulturhauspark machen 13 Schilder die Rechte von Kindern sichtbar und laden Familien zum Entdecken und Mitmachen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neue Kinderrechteplatz im Kulturhauspark macht die Rechte von Kindern sichtbar. 13 kreativ gestaltete, beidseitig bedruckte Schilder vermitteln zentrale Inhalte der UN-Kinderrechte. Manche sind gut sichtbar, andere bewusst etwas versteckt, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Stehenbleiben, Entdecken und Nachdenken einzuladen. Der Standort im Kulturhauspark wurde bewusst gewählt: zentral gelegen, gut erreichbar und bereits ein beliebter Treffpunkt für Familien. Bestehende Elemente wie Spielplatz, Bücherschrank, Hochbeete der „Essbaren Stadt“ oder der Friedenspfahl werden inhaltlich mit den Kinderrechten verbunden und neu erlebbar gemacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt, initiiert von den Kinder- und Jugendbotschaftern der Caritas Auslandshilfe, wurde auch von Beginn an von Kindern und Jugendlichen getragen. Sie entwickelten Inhalte, gestalteten die Schilder, präsentierten das Projekt bei Partnern und übernahmen Verantwortung bei der Umsetzung. Die Stadt unterstützte das Vorhaben finanziell und organisatorisch. Geplant sind Workshops, Aktionen und Events wie Klimaworkshops, Geschichtenuniversum, Graffiti-Jam, Flohmärkte oder Kleidertauschpartys. Der Kinderrechteplatz soll ein lebendiger Ort bleiben. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg" length="534560" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-ein-platz-fur-kinderrechte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kinderrechteplatz+13-26-5a4783ad.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überleben für Anfänger</title>
      <link>https://www.rzg.at/uberleben-fur-anfanger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Überleben für Anfänger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theaterverein Fraxern bringt eine turbulente Komödie auf die Bühne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Verein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Theaterverein Fraxern bringt mit der Komödie „Überleben für Anfänger“ von Regina Reichert beste Unterhaltung auf die Bühne des Jakob-Summer-Saals.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei nimmt das Ensemble das Publikum im Fraxner Gemeindesaal mit auf eine turbulente „Überlebenstour“, bei der garantiert kein Auge trocken bleibt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Teilnehmerinnen, die sich zum „Lady Survival Camp“ der Agentur von Joe Chef auf einer abgelegenen Berghütte trifft. Doch statt ruhiger Naturerlebnisse sorgt die ungewöhnliche Runde schnell für reichlich Chaos. Mit dabei sind unter anderem eine Superblondine, die ihrem Ruf alle Ehre macht, eine bigotte Pfarrersfrau, die gerne ihren „Adalbert“ zitiert, sowie ein mürrischer Hüttenwirt, der wegen eines aufziehenden Sturms unfreiwillig vor Ort bleiben muss. Für zusätzliche Turbulenzen sorgen die schärfste Konkurrentin des Agenturchefs, ihr Assistent und ihr Sohn, die das Survival-Event genau unter die Lupe nehmen wollen. Als schließlich auch noch ein ahnungsloser Wanderer Schutz in der Hütte sucht und von den Teilnehmerinnen kurzerhand für den Agenturchef gehalten wird, ist das Durcheinander perfekt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gespielt wird am 10. und 11. April (19 Uhr), 12. April (18 Uhr), 17. und 18. April (19 Uhr) sowie am 19. April (18 Uhr). Einlass ist jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn. Kartenreservierungen sind bereits möglich unter der Telefonnummer 0664/994 992 17. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Festspiele für Senioren</title>
      <link>https://www.rzg.at/festspiele-fur-senioren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Festspiele für Senioren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kartenverkauf von 14. bis 16. April 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heuer stellen die Bregenzer Festspiele wieder ein Kontingent an verbilligten Eintrittskarten exklusiv für Bregenzer Senior:innen zur Verfügung. Für zahlreiche Veranstaltungen – darunter die Oper im Festspielhaus, Orchesterkonzerte, das Spiel auf dem See, das Opernstudio, Schauspiel, Musiktheater auf der Werkstattbühne sowie Kammermusik – werden Karten zum Preis von 20 Euro pro Stück angeboten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Kartenverkauf findet heuer früher als in den vergangenen Jahren statt: von 14. bis 16. April 2026, jeweils von 8 bis 12 Uhr, im Senior:innenservice der Stadt Bregenz (Belruptstraße 1) – solange der Vorrat reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pro Haushalt werden maximal zwei Karten für zwei Veranstaltungen ausgegeben. Reservierungen sind nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Seniorenkarten_Festspiele_2024_Freischutz-968762b7.jpg" length="339386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Tag in der Hundeschule</title>
      <link>https://www.rzg.at/erster-tag-in-der-hundeschule</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erster Tag in der Hundeschule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühjahrskurs beim HSV Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 7. März, trafen sich fünfunddreißig motivierte Hundeführerinnen und Hundeführer mit ihren – mehr oder weniger folgsamen – Vierbeinern auf dem Trainingsplatz in Rankweil. Bei strahlendem Wetter, bester Laune und einigen sehr aufgeregten Nasen wurde die neue Saison feierlich eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kursleiterin Daniela begrüßte die Zweibeiner und Vierbeiner und erklärte zunächst die wichtigsten Regeln des Hundesportvereins. Dabei ging es nicht nur um sportliche Höchstleistungen, sondern vor allem um das harmonische Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund – und darum, wer von beiden am Ende wirklich das Kommando hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anschließend wurden die „Erstklässler“ je nach Trainingsstand, Erfahrung und gelegentlicher Sturheit ihrer vierbeinigen Begleiter in passende Gruppen eingeteilt. So konnte jedes Team genau das üben, was es gerade brauchte – egal ob schon Profi im „Sitz“ oder noch in der kreativen Interpretationsphase von Kommandos. Mit viel Begeisterung, Energie und der Hoffnung auf zahlreiche Leckerlis starteten alle in ihren ersten Trainingstag. „Sitz“, „Platz“ und das Laufen an lockerer Leine wurden fleißig geübt – wobei manche Hunde den lockeren Teil besonders ernst nahmen und lieber ihre eigene Route erkunden wollten. Während die Hunde voller Eifer dabei waren, versuchten ihre Besitzer konzentriert, sich alle Anweisungen zu merken – und gleichzeitig die Leckerlitasche im Griff zu behalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz, denn ein Training ohne spielerische Einlagen wäre ja nur halb so lustig. Schließlich gilt: Mit Freude lernt es sich am besten – für Mensch und Hund. Am Ende des Tages gingen alle zufrieden nach Hause – mit einem Lächeln im Gesicht und bei manchen Hunden mit angenehm müden Pfoten. Die Vorfreude auf die nächste Trainingseinheit ist bereits groß, und wir sind gespannt, welche Fortschritte unsere Teams in den kommenden Wochen machen werden. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-03-07+at+16.56.12+%289%29.jpeg" length="376326" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lauftreff Hohenems lädt zum Einsteigerkurs ein</title>
      <link>https://www.rzg.at/lauftreff-hohenems-ladt-zum-einsteigerkurs-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lauftreff Hohenems lädt zum Einsteigerkurs ein
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtzeitig zum Frühlingsstart lädt der Lauftreff Hohenems wieder Laufbegeisterte aber auch Einsteiger zum Mitmachen ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Lauftreff Hohenems startet wieder in die neue Laufsaison. Was vor über 12 Jahren als kleine Runde mit teils keuchenden Laufanfängern und einem gemütlichen Bier zum Abschluss begann, ist mittlerweile ein erfolgreicher Verein für Laufbegeisterte. Jung und jung geblieben, Hobby- und Leistungssportler – alle verbindet die Freude und der Spaß am gemeinsamen Laufen. In drei unterschiedlichen Geschwindigkeitsgruppen erkunden die Mitglieder laufend abwechslungsreiche Strecken in und um Hohenems.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Saisonstart bietet der Lauftreff erneut den beliebten Einsteiger-Laufkurs an. Ab Dienstag, 14. April, können Laufanfänger in acht Einheiten jeweils um 18.15 Uhr Schritt für Schritt unter fachkundiger Anleitung ihre Grundlagenausdauer verbessern und die Freude am Laufen in der Gruppe erleben. Treffpunkt ist die Sportmittelschule Hohenems. Laufschuhe und Sportbekleidung genügen. Die Teilnahme kostet 40 Euro, Anmeldeschluss ist der 7. April. Anmeldungen erbeten an office@lauftreff-hohenems.at. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/lauftreff+12-26.jpg" length="194667" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:01:31 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/lauftreff+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/lauftreff+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition trifft Innovation</title>
      <link>https://www.rzg.at/tradition-trifft-innovation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tradition trifft Innovation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelles Programm im designforum Vorarlberg rückt Buchkultur in den Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Angela Lamprecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das designforum Vorarlberg in der CampusVäre widmet sich mit dem aktuellen Programm einem ebenso kreativen wie alten Handwerk: dem Buch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die internationale Ausstellung „Die schönsten Bücher aus sieben Nationen“ und das Begleitprogramm laden Besucher dabei ein, tief in die Welt der Buchkultur einzutauchen und zeitgenössische Entwicklungen zu entdecken. Gezeigt werden insgesamt 112 Publikationen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Slowenien, der Tschechischen Republik und der Ukraine. Die Bücher sind 2024 erschienen und wurden 2025 von internationalen Jurys ausgezeichnet. Sie alle erzählen von typografischer Präzision, einer materialbewussten Gestaltung und vom Buch als eigenständiges Medium. Mit dabei sind fünfzehn österreichische Titel, darunter auch einer aus Vorarlberg: „Ahna und Mara. S‘Muntafu und du“ – ein Kinderbuch von Monika Valentin, das den Montafoner Dialekt in eine Geschichte verwebt, die den Alltag im Tal ebenso einfängt wie den Kreislauf des Lebens. Im Begleitprogramm der Ausstellung findet dazu am kommenden Dienstag, ab 18 Uhr in Kooperation mit der Bibliothek Montafon eine Buchvorstellung zu „Ahna und Mara – S’Muntafu und du“ in der CampusVäre statt. Autorin Monika Valentin, Gestalterin Nadine Jochum und Illustratorin Anna Stemmer-Dworak geben Einblick in Entstehung und Arbeitsprozess des Buches. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/designforum+Vorarlberg+in+der+CampusVaere_%28c%29+Angela+Lamprecht+%281%29+12-26.jpg" length="163041" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tradition-trifft-innovation</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/designforum+Vorarlberg+in+der+CampusVaere_%28c%29+Angela+Lamprecht+%281%29+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/designforum+Vorarlberg+in+der+CampusVaere_%28c%29+Angela+Lamprecht+%281%29+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingsarbeiten in Meiningen</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhlingsarbeiten-in-meiningen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühlingsarbeiten in Meiningen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gemeinde Meiningen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Meiningen wird fleißig an der Instandhaltung und Pflege der Bachufer gearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Derzeit werden die jährlichen Frühlingsarbeiten entlang der Gewässer im Gemeindegebiet durchgeführt. Diese beinhalten Mäharbeiten, das Abholzen und auch die Kontrolle der Uferbereiche.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zweimal jährlich werden die Ufer des Oberdorfbaches, des Brunnenbaches, Ochsenbaches und des Ehbach-Kanals gemäht, da diese bei bebauten Grundstücken anschließen. Einmal jährlich werden die Bachufer beim Frützlegraben und beim Luttengraben gemäht, welche an landwirtschaftliche Gebiete grenzen. Diese regelmäßige Pflege ist ein wichtiger Beitrag zum Hochwasserschutz, da sie einen ungehinderten Wasserabfluss sicherstellt. Auf das Mulchen wird dabei bewusst verzichtet, um die natürliche Käferschicht im Boden zu erhalten. Durch das schonende Mähen bleibt diese wichtige Lebensgrundlage für zahlreiche Kleinstlebewesen bestehen – ein aktiver Beitrag zum Naturschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich erfolgen entlang des Gießenbaches, des Ehbach-Kanals und des Luttengrabens gezielte Holzungsarbeiten durch Mitarbeiter der Gemeinde. Gründe dafür sind neben dem Hochwasserschutz, der Schutz von Bauwerken sowie das fortschreitende Eschensterben. Dabei werden kranke oder stark geschädigte Bäume entfernt. Diese Maßnahmen dienen der Sicherheit von Spaziergänger:innen sowie allen Erholungssuchenden, die sich entlang der Gewässer aufhalten. Geschädigte Bäume könnten bei Sturm oder starkem Wind umstürzen und das Bachbett beschädigen oder den Wasser-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           abfluss behindern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch diese Maßnahmen stellt die Gemeinde die laufende Pflege und Instandhaltung der Bäche und Gewässer sicher, stärkt die Sicherheit und trägt zum Erhalt der natürlichen Lebensräume bei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hlingsarbeiten+Gewa-sser_Meiningen_2.JPG" length="2017029" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 06:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhlingsarbeiten-in-meiningen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hlingsarbeiten+Gewa-sser_Meiningen_2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hlingsarbeiten+Gewa-sser_Meiningen_2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Freizeitlose“ im Benefiz-Einsatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/freizeitlose-im-benefiz-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Freizeitlose“ im Benefiz-Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blasmusik-Ensemble aus Bürs steht für schmissige Klänge und unermüdlichen Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Die Freizeitlosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, den 12. April, laden „Die Freizeitlosen“um 10 Uhr zum Bürscher Benefiz-Brunch in den Schulhof der Aula Bürs. Was es damit auf sich hat, weiß Initiator Andreas Grabner.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie soll eine Band gemeinsam zum Proben kommen, wenn die Mitglieder berufstätig und auch noch in der Harmoniemusik aktiv sind? Bleibt da überhaupt noch gemeinsame (Frei-)Zeit? Eine Frage, die sich Andreas Grabner und fünf weitere Personen immer wieder stellten. Bis sie dadurch auf ihren ungewöhnlichen Bandnamen „Die Freizeitlosen“ kamen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Man kann unseren Namen auch als in der Freizeit losen – also Musik hören – interpretieren, was der schönere Gedanke ist“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Andreas Grabner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ensemble-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerade bei unseren ersten Auftritten war der Name für die Veranstalter etwas gewöhnungsbedürftig und wir wurden dann eher als Ensemble der Harmoniemusik Bürs vorgestellt. Mittlerweile sind wir im Raum Bürs und Brandnertal schon etwas bekannter und der Name wird nun auch sozusagen akzeptiert“, erklärt Grabner, der im sechsköpfigen Brass-Ensemble Trompete, Kornett und Flügelhorn spielt. Hinter den „Freizeitlosen“ steckt aber auch ein Wortspiel. „Man kann den Namen auch als in der Freizeit losen – also Musik hören – interpretieren, was für uns eigentlich der schönere Gedanke ist“, ergänzt der 42-Jährige, der auch als Bezirksobmann des Vorarlberger Blasmusikverbandes fungiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marsch und Modern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorwiegend spielen „Die Freizeitlosen“ bei Festen wie Geburtstage, Frühschoppen, aber auch bei Beerdigungen auf. Auch in der Kirche haben sie bereits Konzerte gegeben. Das war für das Sextett auch Anstoß, kontinuierlich zu proben. „So haben wir uns immer mehr zusammengefunden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Repertoire reicht dabei von Marsch und Polka bis hin zur „Böhmischen“ und modernen Stücken. Für den 12. April haben sich „Die Freizeitlosen“ etwas Spezielles einfallen lassen. Dann lädt die Blasmusik-Formation zum Bürscher Benefiz-Brunch in den Schulhof der Aula in Bürs. „Mit den Einnahmen unterstützen wir eine Familie in Bürs“, hofft Andreas Grabner auf regen Besuch. Dafür hat man sich extra ein Programm einfallen lassen. Neben einem Genussfrühstück und einem Suppen-Buffet (bis 14 Uhr) gibts jede Menge musikalische Unterhaltung. So wird die Juniorband der Musikschule unter der Leitung von Jugendreferentin Desiree Matt (selbst Ensemblemitglied bei den „Freizeitlosen“) einen großen Auftritt haben. Dirigiert wird der Nachwuchs von Bernhard Matt, der auch später beim Konzert der „Freizeitlosen“ aufspielen wird. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Die Freizeitlosen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Blasmusik-Ensemble, die aus folgenden Mitgliedern besteht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Grabner: Trompete, Kornett, Flügelhorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Desiree Matt: Bass-Klarinette, Saxofon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Matt: Waldhorn, Bariton, Trompete, Flügelhorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rafael Dohnal: Euphonium, Bassflügelhorn, Tenorhorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Lampert: Tuba, Posaune, Saxofon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marwin Fechner: Schlagzeug, Tuba
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bürscher Benefiz-Brunch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Bürs, Sonntag, 12. April, ab 10 Uhr, Schulhof/Aula Bürs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühstücks-Buffet 25 Euro (Kinder 10 Euro), Reservierung unter freizeitlosen@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-03-08+at+13.22.14.jpeg" length="666272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/freizeitlose-im-benefiz-einsatz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7 Tage „Ziellos-Reisen“ zu Ostern für 16 bis 26 Jährige</title>
      <link>https://www.rzg.at/7-tage-ziellos-reisen-zu-ostern-fur-16-bis-26-jahrige</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 Tage „Ziellos-Reisen“ zu Ostern für 16 bis 26 Jährige
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Martin Schachenhofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ziellos ist eine Reise nach Egalwohin. Für junge Menschen von 16 bis 26 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sieben Tage mit dem Reisebus unterwegs und keiner weiß wohin. Echt nicht. Die „Ziellos-Reise“ ist ein Kooperationsprojekt der Offenen Jugendarbeit Rankweil, dem Jugendservice der Stadt Feldkirch, der Offenen Jugendarbeit Feldkirch und der Jungen Kirche Vorarlberg. 350 Euro für Unterkünfte/Fahrt/Verpflegung. (pd/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Termin:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Sonntag, 29.3.2026 bis Samstag, 4.4. 2026
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldung und Informationen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nina Tschaler 0664 787 53 107; nina@grafhugo.at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ziellos-274+Kopie.jpg" length="966489" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/7-tage-ziellos-reisen-zu-ostern-fur-16-bis-26-jahrige</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ziellos-274+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musterbeleuchtung an der Bahnhofstraße</title>
      <link>https://www.rzg.at/musterbeleuchtung-an-der-bahnhofstrae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musterbeleuchtung an der Bahnhofstraße
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz erprobt derzeit entlang der Bahnhofstraße drei unterschiedliche LED Leuchtentypen, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Umrüstung der gesamten Straßenbeleuchtung zu schaffen. Ziel ist es, nicht nur Energie und Kosten zu sparen, sondern auch die Beleuchtungsqualität nachhaltig zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           LED Technologie bietet bei gleicher Helligkeit ein beachtliches Einsparpotenzial: Im Vergleich zu herkömmlichen Natriumdampflampen kann der Stromverbrauch um rund 50 bis 60 Prozent gesenkt werden. Bei den rund 800 Lichtpunkten im Gemeindegebiet entspricht das einer jährlichen Ersparnis von mehr als 120.000 Kilowattstunden, ein Gewinn sowohl für das Gemeindebudget als auch für die Umwelt. Zudem weisen LED Leuchten eine deutlich längere Lebensdauer auf, wodurch Wartungsaufwand, Austauschintervalle und mögliche Störungen im Straßenraum merklich reduziert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die Musterbeleuchtung können verschiedene Lichtfarben und Ausleuchtungen direkt vor Ort erlebt und verglichen werden. So wird sichtbar, wie unterschiedlich die Varianten wirken und welche Anforderungen sie im täglichen Einsatz am besten erfüllen. „Uns ist wichtig, dass die gewählte Lösung sowohl technisch als auch wirtschaftlich überzeugt“, betont Bürgermeister Walter Gohm. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-LED+Bahnhofstra%C3%9Fe+-+Wo.12+-+2026.JPG" length="352054" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musterbeleuchtung-an-der-bahnhofstrae</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-LED+Bahnhofstra%C3%9Fe+-+Wo.12+-+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-LED+Bahnhofstra%C3%9Fe+-+Wo.12+-+2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirns Wahrzeichen</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirns-wahrzeichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirns Wahrzeichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rote Haus – 1639 erbaut, Zeuge von Geschichte und Kultur in der Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landesbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Rote Haus in Dornbirn ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Stück Geschichte, das bereits beinahe vier Jahrhunderte überdauert hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Rote Haus in Dornbirn erzählt von Geschichte, Handwerk und bedeutenden Momenten der Stadtentwicklung. 1639 errichteten Michael Danner und Verena Rhomberg das Rote Haus an der Stelle des 1570 abgebrannten Pfarrhof. Es ist ein herausragendes Beispiel der historischen Holzbauweise in der Region, erkennbar an den vierteiligen Zugläden, den Ranken an der Dachtraufe und der auffälligen roten Fassade, die früher mit Ochsengalle gefärbt wurde. Am Hauptgiebel sind heute noch die Wappenschilder der Familien Danner und Rhomberg zu sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Früh entwickelte sich das Haus zu einem Zentrum der Dornbirner Gemeindepolitik. Von der Freitreppe aus wurden öffentliche Bekanntmachungen verkündet. 1771 fand hier das wohl bedeutendste Ereignis der Stadtgeschichte statt: der Loskauf von den Grafen von Hohenems, der Dornbirn von der Emser Landesherrschaft befreite.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1954 retteten August und Elfriede Rhomberg, ein Nachfahre der Erbauer, das Gebäude vor dem Abriss und renovierten es stilgerecht. Heute ist das Rote Haus das älteste Rheintalhaus der Stadt und wird weiterhin als Gasthaus geführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125-Dornbirn_Marktplatz_und_Rotes_Haus_Landesbibliothek-12-26.png" length="1279713" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:00:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dornbirns-wahrzeichen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125-Dornbirn_Marktplatz_und_Rotes_Haus_Landesbibliothek-12-26.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Blende auf!“ Der Arlberg in der Fotografie am 26. März</title>
      <link>https://www.rzg.at/blende-auf-der-arlberg-in-der-fotografie-am-26-marz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Blende auf!“ Der Arlberg in der Fotografie am 26. März
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Monika Gärtner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein gemeinsamer Spaziergang durch Lech verbindet verschiedene Ausstellungen der zeitgenössischen Fotografie miteinander. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeitspanne der Fotografien reicht von den 1930erJahren bis heute und beinhaltet die unterschiedlichsten Themen: Schnee und Natur, Mensch und Technik, Skitourismus und Architektur. Die Bilder werden im Rahmen der Ausstellung „Blende auf! Der Arlberg in der Fotografie“ des Lechmuseums im Huber-Hus, Dorf 26, Lech am Arlberg, gezeigt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, 26. März, von 14 bis 16 Uhr statt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image001-8952bb16.jpg" length="283879" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:00:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/blende-auf-der-arlberg-in-der-fotografie-am-26-marz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image001-8952bb16.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eindrucksvolle Jahresbilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/eindrucksvolle-jahresbilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eindrucksvolle Jahresbilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Feldkirch-Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Feuerwehr Feldkirch-Stadt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ortsfeuerwehr Feldkirch-Stadt hat bei ihrer Jahreshauptversammlung auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurückgeblickt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kommandant Andreas Weiß berichtete von insgesamt 118 Einsätzen, darunter 71 Brandeinsätze, 36 technische Einsätze und 11 überörtliche Hilfeleistungen. Zusätzlich leistete die Wehr 56 Brandsicherheitswachen und Ordnungsdienste sowie 187 Veranstaltungen in den Bereichen Ausbildung, Jugend und Kameradschaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders prägend waren mehrere größere Einsätze sowie zahlreiche Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Schritt für die Einsatzbereitschaft war die Indienststellung eines neuen Rüstlöschfahrzeugs mit Tunnelausrüstung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrjugend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Feuerwehrjugend zog eine positive Bilanz. Mit neun Mitgliedern, 1.091 geleisteten Stunden und erfolgreichen Teilnahmen an Wissenstests und Leistungsbewerben wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Nachwuchsarbeit für die Zukunft der Feuerwehr ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitglieder und Funktionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Versammlung wurden neue Mitglieder aufgenommen, Angelobungen durchgeführt, Funktionen neu besetzt sowie mehrere Beförderungen ausgesprochen. Für 25 Jahre Feuerwehrdienst wurde Alexander Pichler geehrt, Martin Schratz wurde in Abwesenheit gewürdigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kommandant Weiß dankte der Mannschaft für ihren Einsatz und kündigte für 2026 neben dem laufenden Dienstbetrieb eine Weiterentwicklung der internen Struktur der Wehr an. Diese soll auch auf mehrere Schultern verteilt werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Grußworte der Ehrengäste aus Feuerwehrwesen, Polizei, Stadt, Rettung und befreundeten Organisationen unterstrichen die große Bedeutung der Freiwilligenarbeit und die starke Kameradschaft innerhalb der Ortsfeuerwehr Feldkirch-Stadt. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wei%C3%9F+Andreas-+Mallinger+Andreas-+Mallinger+Florian-+Pro-ll+Elias.jpg" length="546230" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/eindrucksvolle-jahresbilanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wei%C3%9F+Andreas-+Mallinger+Andreas-+Mallinger+Florian-+Pro-ll+Elias.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wei%C3%9F+Andreas-+Mallinger+Andreas-+Mallinger+Florian-+Pro-ll+Elias.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorlesetag und Lesung</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorlesetag-und-lesung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorlesetag und Lesung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen in der Stadtbücherei Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sandra Herczeg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 26. März 2026, stehen in den Bregenzer Stadtbüchereien gleich zwei Veranstaltungen auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, alle sind herzlich eingeladen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Österreichischen Vorlesetags laden Anja und Uhubert um 15.30 Uhr zu einer Vorlesestunde in die Stadtbücherei Bregenz-Vorkloster (Rheinstraße 53) ein. Eine Stunde lang werden wunderbare Geschichten und Märchen vorgelesen – für Kinder ab vier Jahren und auch für Erwachsene. Vorlesen öffnet Türen zu neuen Welten, stärkt Sprache und Fantasie und schafft wertvolle gemeinsame Momente. Um Anmeldung wird gebeten unter stadtbuecherei@bregenz.at oder 05574 410 1552.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Abend um 19 Uhr folgt in der Stadtbücherei Bregenz (Gerberstraße 4) eine Buchpräsentation mit Autorin Maureen Reitinger. In ihrem Essay Mut geht sie der Frage nach, was Mut im Alltag bedeutet und lädt dazu ein, unser Verständnis von Stärke neu zu denken. Die Lesung mit anschließendem Gespräch wird von Christian Rüscher (Stadtbücherei Bregenz) moderiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitinger_Maureen_c_Sandra+Herczeg.jpg" length="357068" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 06:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vorlesetag-und-lesung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitinger_Maureen_c_Sandra+Herczeg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitinger_Maureen_c_Sandra+Herczeg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klimastrategie für Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/klimastrategie-fur-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klimastrategie für Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde setzt auf klimaneutrale und lebenswerte Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: MG Rankweil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Rankweil hat in ihrer jüngsten Gemeindevertretersitzung einstimmig die Klimastrategie „Rankweil 2040“ beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren wurde die Strategie in mehreren Workshops und Veranstaltungen gemeinsam mit Politik, Bevölkerung und Fachleuten erarbeitet. Ziel ist es, bestehende Aktivitäten im Klima- und Umweltschutz zu bündeln und weiterzuentwickeln. Neben der Reduktion von Treibhausgasemissionen stehen auch der Schutz von Natur- und Kulturlandschaften, die Gestaltung öffentlicher Räume, sichere Verkehrswege sowie eine starke regionale Energie- und Lebensmittelversorgung im Mittelpunkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Strategie umfasst mehrere Handlungsfelder – darunter Strom und Wärme, Mobilität, Raumplanung, Landwirtschaft sowie Klimawandelanpassung und Bewusstseinsbildung. Insgesamt wurden zwölf Leitprojekte definiert, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall betont, dass Klimaschutz eine gemeinsame Aufgabe vor Ort sei und die Gemeinde mit „Rankweil 2040“ Verantwortung für kommende Generationen übernehme. Damit setzt die Gemeinde als eine von 23 Vorarlberger „MissionZero“-Gemeinden auch die Weichen für einen klaren und langfristigen Fahrplan in Richtung Klimaneutralität. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimastrategie-9045dbef.jpg" length="466764" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 05:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/klimastrategie-fur-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimastrategie-9045dbef.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimastrategie-9045dbef.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrsarbeiten</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhjahrsarbeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühjahrsarbeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Städtische Friedhöfe werden frühlingsfit gemacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Frühling starten auf den städtischen Friedhöfen wieder Arbeiten zur Instandhaltung und naturnahen Gestaltung. Brunnen sind in Betrieb, Werkzeuge stehen den Besucher:innen zur Verfügung, und zahlreiche Sitzbänke wurden über den Winter renoviert; neue Bänke werden in den kommenden Wochen aufgestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem Friedhof Mariahilf laufen die Maßnahmen zur naturnahen Gestaltung der Grabfelder A und B: Bodenniveau wird ausgeglichen, Flächen mit Rasensamen eingesät und zusätzliche Bäume gepflanzt. Auch auf St.-Gallus-Blumenstraße werden weitere Bäume gesetzt, um Schatten zu schaffen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die Dauer der Arbeiten hängt von Witterung und Rasensamenkeimung ab. Während dieser Zeit müssen betroffene Grabfelder vorübergehend gesperrt werden; eine mobile Bewässerung sorgt für die Pflege der Flächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab Mitte April werden die Friedhofsgärtner:innen beim Rasen- und Grabstättenmähen von Asylwerber:innen unterstützt, die damit einen wertvollen Beitrag im Rahmen gemeinnütziger Tätigkeiten leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Friedhofsarbeiten_c_Stadt+Bregenz.jpg" length="356875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:02:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhjahrsarbeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Friedhofsarbeiten_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Friedhofsarbeiten_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Herzblut dabei</title>
      <link>https://www.rzg.at/mit-herzblut-dabei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Herzblut dabei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürserberger Chorgemeinschaft Cantemus blickt musikalisch nach vorne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Chorgemeinschaft Cantemus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste folgten der Einladung, ein Zeichen dafür, wie sehr der Chor vom Engagement, den Stimmen und der Unterstützung seiner Gemeinschaft lebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chorleiter Philipp Nesensohn, Obmann Josef Fritsche, Kassierin Elisabeth Scheibl sowie die Rechnungsprüfer Gertrud Burtscher und Ralph Klisch blickten dabei auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Chorjahr zurück.Der Chorleiter zeigte sich erfreut über das vergangene Jahr: „Ich kann auf ein sehr erfolgreiches Chorjahr zurückblicken. Es ist beeindruckend zu hören, wie gut ein Chor klingen kann, wenn alle mit Herzblut dabei sind. Die Auftritte haben gezeigt, dass wir das Publikum erreichen und begeistern konnten. Momente, in denen Intonation, Klangfarbe und Dynamik perfekt zusammenspielen, sind wahre Gänsehautmomente. Solche Augenblicke zeigen, dass Musik nicht nur klanglich, sondern auch menschlich verbindet.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Josef Fritsche ließ das vergangene Chorjahr mit einer Fotoschau und vielen originellen Schnappschüssen Revue passieren und gab zugleich einen Ausblick auf kommende Projekte. Ein besonderer Schwerpunkt sind die Konzerte mit dem Posaunenquartett Tetrapol, die am 7. November in der Pfarrkirche Bürserberg sowie am 8. November in der Pfarrkirche Fußach stattfinden werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Vorstand gewählt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Neuwahlen wurde der Vorstand einstimmig bestätigt. Dem Vorstand gehören an: Josef Fritsche (Obmann), Irmgard Müller (Obmannstellvertreterin), Elisabeth Scheibl (Kassierin), Teresa Bitschnau (Schriftführerin) sowie Georg Fritsche, Theresia Gaßner und Barbara Seeberger als Beiräte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Sängerinnen und Sänger. Für fünf Jahre Mitgliedschaft wurden Sonia Ben Romdhane, Peter Bilgeri, Susanne Fritsche, Theresia Gaßner, Christine Innerhofer, Ralph Klisch, Astrid Neßler, Beate Schuh und Barbara See-berger ausgezeichnet. Für 10 Jahre erhielt Sonja Ganahl eine Ehrung, für 15 Jahre Gertrud Burtscher und für 35 Jahre Martha Fritsche. Eine besondere Anerkennung galt Elisabeth Huemer für 70 Jahre Chormitgliedschaft. Zudem wurden Teresa Bitschnau, Stefanie Graß und Marlene Morscher als neue Chormitglieder aufgenommen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Cantemus+DSC07004a.JPG" length="401922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:00:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Cantemus+DSC07004a.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Taekwondo Dojang Bludenz feierte 50-jähriges Jubiläum</title>
      <link>https://www.rzg.at/taekwondo-dojang-bludenz-feierte-50-jahriges-jubilaum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Taekwondo Dojang Bludenz feierte 50-jähriges Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kürzlich feierte der Taekwondo Dojang Bludenz sein 50-jähriges Bestehen. Zahlreiche Mitglieder, Gäste und Vertreter der Stadt Bludenz nahmen an der Jubiläumsfeier teil und würdigten ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taekwondo ist eine unbewaffnete Form der Selbstverteidigung, die von Menschen jeden Alters und Geschlechts erlernt werden kann. Gerade diese Vielseitigkeit macht die koreanische Kampfkunst besonders zugänglich und hebt sie von vielen anderen Disziplinen ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Training und im Wettkampf werden verschiedene Körperteile als Schlag- und Stoßtechniken eingesetzt, wobei alle Bewegungen auf dem Grundgedanken der Selbstverteidigung basieren. Neben sportlicher Leistung steht im Taekwondo auch die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt. Werte wie Respekt, Disziplin und Fairness prägen das Training und die Gemeinschaft im Verein seit vielen Jahrzehnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein halbes Jahrhundert engagierte Vereinsarbeit, sportliche Leidenschaft und Gemeinschaftssinn verdienen große
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anerkennung“, gratulierte Bürgermeister Simon Tschann dem Verein für sein langjähriges Bestehen. Vereinsstadtrat Cenk Dogan würdigte die Arbeit mit den Worten: „Der Verein zeigt seit vielen Jahrzehnten, wie Sport Menschen verbindet und Generationen zusammenbringt. Ich bedanke mich für fünf Jahrzehnte Einsatz, Engagement und großartige Leistungen, die dieser Verein für die Sportstadt Bludenz erbracht hat.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50+Jahre+Taekwondo+Dojang.jpg" length="1301583" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:30:02 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50+Jahre+Taekwondo+Dojang.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50+Jahre+Taekwondo+Dojang.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würdigung für Altbürgermeister</title>
      <link>https://www.rzg.at/wurdigung-fur-altburgermeister</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Würdigung für Altbürgermeister
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In einer feierlichen Zeremonie erhielt Altbürgermeister Wolfgang Matt eine hohe Anerkennung für seinen Einsatz um die Sicherheit der Bürger:innen und die Schlagkraft der lokalen Einsatzkräfte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wegbegleiter:innen blickten auf prägende Meilensteine zurück: Mit dem Feuerwehr-Service-Center und dem modernen Fuhrpark wurde die Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrwesens gestärkt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Alt-Bgm+Wolfgang+Matt+Florianiplakette+-+Stadt+Feldkirch+%2821%29.jpg" length="541156" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wurdigung-fur-altburgermeister</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Alt-Bgm+Wolfgang+Matt+Florianiplakette+-+Stadt+Feldkirch+%2821%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Alt-Bgm+Wolfgang+Matt+Florianiplakette+-+Stadt+Feldkirch+%2821%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Firstfeier für Wohnprojekt „Auf dem Rud“</title>
      <link>https://www.rzg.at/firstfeier-fur-wohnprojekt-auf-dem-rud</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Firstfeier für Wohnprojekt „Auf dem Rud“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alpenländische/Julienne Speckle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Firstfeier am 5. März wurde ein wichtiger Meilenstein beim Wohnbauprojekt „Auf dem Rud 14a/14b“ erreicht. Die Marktgemeinde Frastanz und die Alpenländische Gemeinnützige WohnbauGmbH feierten gemeinsam mit Projektbeteiligten und Nachbarschaft den zügigen Fortschritt des nachhaltigen Neubaus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 5. März fand die Firstfeier für das Wohnprojekt „Auf dem Rud“ statt. Seit dem Baustart im Juli 2025 und dem offiziellen Spatenstich am 28. August desselben Jahres hat sich das Projekt sichtbar weiterentwickelt. Die beiden Baukörper, die über eine gemeinsame Tiefgarage und je ein eigenes Stiegenhaus erschlossen werden, stehen nun im Rohbau und geben einen ersten Eindruck von der zukünftigen Wohnanlage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit insgesamt 15 integrativen Mietwohnungen nach der Neubauförderungsrichtlinie 2025 schafft das Projekt dringend benötigten Wohnraum in moderner und nachhaltiger Ausführung. Jede Wohnung wird über einen eigenen Balkon, ein Kellerabteil und einen Tiefgaragenplatz verfügen. Zusätzlich entstehen 19 Pkw-Stellplätze, davon 15 in der Tiefgarage und vier Besucherparkplätze im Freien. Ein großzügiger Fahrradraum mit rund 80 m² im Erdgeschoss von Haus A ergänzt das Angebot.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Walter Gohm betonte die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Mit diesem Neubau schaffen wir nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern investieren bewusst in nachhaltige Bauweise und hohen Wohnkomfort. Es freut mich, dass wir mit der Alpenländischen einen starken Partner haben, der hier ein modernes, energieeffizientes Wohnumfeld für künftig 15 Haushalte realisiert.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hybridbauweise mit massiver Tiefgarage und Obergeschossen in Stahlbetonskelettkonstruktion kombiniert mit vorgefertigten Holzwänden setzt klare Akzente in Richtung Klimaschutz. Die Fassade aus vorgegrautem Holz und Holzfenster sorgen für eine natürliche, hochwertige Optik. Dank Luft-Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und zentral gesteuerter Wohnraumlüftung erreichen die Gebäude einen sehr niedrigen Energieverbrauch (Heizwärmebedarf: Haus A etwa 29 kWh/m²a, Haus B etwa 30 kWh/m²a).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fertigstellung im November
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis zur geplanten Fertigstellung im November 2026 stehen nun der Innenausbau und die haustechnischen Installationen an. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt über die Marktgemeinde Frastanz. Mit der Firstfeier wurde ein weiterer Schritt abgeschlossen und gleichzeitig ein Ausblick auf ein modernes, nachhaltiges Wohnangebot für Frastanz gegeben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Firstfeier+Alpenla-ndische+-+Wo.12+-+2026.jpg" length="432409" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 07:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/firstfeier-fur-wohnprojekt-auf-dem-rud</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Firstfeier+Alpenla-ndische+-+Wo.12+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Firstfeier+Alpenla-ndische+-+Wo.12+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bezirksmeisterschaft  Oberland Turn10</title>
      <link>https://www.rzg.at/bezirksmeisterschaft-oberland-turn10</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bezirksmeisterschaft Oberland Turn10
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turnerschaft Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für über 50 Kinder und Jugendliche war das Bezirksturnfest Oberland am 14. März in Götzis ein gelungener Wettkampf. Sie konnten ihr Können unter Beweis stellen und erturnten 18 Podestplätze. Wir gratulieren ganz besonders zu den Bezirksmeistertiteln von Larissa Grabher und Henri Röthlin. Weitere Top-Platzierungen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           AK9: 1. Xaver Burtscher; AK11: 2. Julian Schelling; AK13: 1. Henri Röthlin 2. Julian Gabriel; AK15: 1. Jonas Schelling 2. Jakob Wörgötter 3. Claudio Kriss
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           AK7: 2. Hannah Rinösl; AK8: 3. Thilda Latzer; AK10: 2. Clara Glettler; AK11: 1. Alessia Matthies; AK13: Oberstufe 1. Larissa Grabher 3. Mira Eugster; AK14: 2. Anna Bertsch 3. Klara Fritsche; AK16: 1. Salome Potzinger und Klara Malin; AK19: Oberstufe 2. Hannah Burtscher
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herzliche Gratulation allen Teilnehmer:innen und ein großes Dankeschön für den Einsatz der Betreuer:innen und den 6 Wertungsrichter:innen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Turnerschaft+Go-fis+PXL_20260314_104940470.jpg" length="425572" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bezirksmeisterschaft-oberland-turn10</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Turnerschaft+Go-fis+PXL_20260314_104940470.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Turnerschaft+Go-fis+PXL_20260314_104940470.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teilbebauungsplan für Ortsteil Brunnenfeld beschlossen</title>
      <link>https://www.rzg.at/teilbebauungsplan-fur-ortsteil-brunnenfeld-beschlossen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilbebauungsplan für Ortsteil Brunnenfeld beschlossen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtvertretung Bludenz hat den Teilbebauungsplan Brunnenfeld einstimmig beschlossen und damit eine wichtige Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils geschaffen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Beschluss ging ein mehrstufiger Planungs- und Beteiligungsprozess voraus, bei dem auch zahlreiche Anregungen aus der Bevölkerung eingebracht wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Vorfeld hatten Bewohner des Brunnenfelds mehrfach Gelegenheit, sich über den Planungsstand zu informieren und ihre Ideen einzubringen. Viele dieser Vorschläge wurden im Zuge des Prozesses geprüft und – wo sinnvoll und umsetzbar – in den Bebauungsplan eingearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundlage für den Teilbebauungsplan bildet ein mehrjähriger Entwicklungsprozess im Rahmen der Quartiersentwicklung Brunnenfeld, der bereits zwischen 2019 und 2023 gestartet wurde. Bürgermeister Simon Tschann betont die konstruktive Zusammenarbeit: „Es sind viele wertvolle Hinweise aus dem Stadtteil gekommen, die wir sorgfältig geprüft haben. Dass die Stadtvertretung den Plan einstimmig beschlossen hat, zeigt, dass hier ein breit getragener und ausgewogener Weg gefunden wurde.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Stadtrat Joachim Weixlbaumer, zuständig für Hochbau, Tiefbau und Stadtplanung, hebt die gute Zusammenarbeit hervor: „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren für uns sehr wertvoll. Ein Teilbebauungsplan ist immer ein Ausgleich unterschiedlicher Interessen. Umso wichtiger war es, frühzeitig den Dialog zu suchen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 06:00:15 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buntes Osterferienprogramm</title>
      <link>https://www.rzg.at/buntes-osterferienprogramm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Buntes Osterferienprogramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Region Vorderland-Feldkirch hat in den Ferien wieder einiges zu bieten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von 28. März bis 6. April bietet das Osterferienprogramm der Marktgemeinde Rankweil und der Stadt Feldkirch rund 30 Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Traditionell starten die Ferien mit dem Palmenbinden und Ratschenbauen am Kirchplatz in Rankweil. Ebenfalls beliebt ist das Schmieden für Anfänger in der Schmiede Kieber in Röthis, wo Kinder mit Vätern oder Großeltern altes Handwerk ausprobieren können. Kreative Kinder und Jugendliche können sich beim Töpfern, Speckstein-Schleifen, Kalligrafie, in der Keramikwerkstatt oder in der Osternaturwerkstatt austoben. Theaterinteressierte sind beim Workshop „Theater trifft Märchen“ im Fuchshaus Rankweil richtig. Generationenübergreifende Angebote wie Kunstvermittlung oder Großeltern-Kind-Yoga runden das Programm ab. Für Kino- und Lesefans gibt es Kinder- und Jugendkino, Bilderbuchkino und Lesungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sportliche Aktivitäten reichen vom Tennis-Schnuppertraining bis zu Acro-Yoga, Musikfans kommen beim Karaoke oder beim „Magsch Musig macha?“ auf ihre Kosten. Natur- und Tiererlebnisse stehen bei Alpaka-Wanderungen, Naturtouren und Erlebnisvormittagen auf dem BurPur-Hof im Mittelpunkt. Besondere Highlights für Jugendliche sind eine Fahrt in den Europapark und die siebentägige Busreise „Ziellos – Eine Reise ohne Ziel“. In der Schattenburg warten Workshops zu Wappen, eine Puzzlewoche und Ostereiersuche. Fahrradfans können ihr Rad in der Fahrradwerkstatt im Jugendhaus Graf Hugo fit machen. Anmeldungen sind bereits unter www.rankweil.at/ferien oder www.feldkirch.at/ferien möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Osterferienprogramm+-+MG+Rankweil_Ilse+Anders.JPG" length="976191" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 05:01:15 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochwasser und Blackout</title>
      <link>https://www.rzg.at/hochwasser-und-blackout</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hochwasser und Blackout
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feldkirch verstärkt den Schutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Extreme Wetterereignisse und mögliche Infrastrukturausfälle stellen die Stadt vor wachsende Herausforderungen. Durch gezielte bauliche Maßnahmen an Gewässern und eine umfassende Krisenplanung stärkt Feldkirch die Sicherheit für die Bürger:innen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entlang der Ill wurde der Hochwasserschutz verbessert. Besonders sensible Bereiche liegen an der Nafla sowie dem Mühlbach in Altenstadt, wo Schutzmaßnahmen laufend erweitert werden. Geplant sind zusätzliche Rückhaltebecken im Bereich Loger als Ergänzung zu den Anlagen im Raum Valduna. Investitionen in die Abwasserinfrastruktur erhöhen die Belastbarkeit bei Starkregen. Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Technische Schutzmaßnahmen sind entscheidend, doch absolute Sicherheit gibt es nicht. Ziel ist es, Risiken konsequent zu reduzieren und gleichzeitig das Bewusstsein für Eigenvorsorge zu stärken.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Handlungsfähig bei Blackout
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein längerer, überregionaler Stromausfall hätte erhebliche Auswirkungen auf Versorgung und Alltag. Die Stadt arbeitet daher intensiv an der Absicherung kritischer Infrastruktur. Priorität haben Pflegeeinrichtungen, die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren sowie die Funktionsfähigkeit der Gemeindeeinsatzleitung. Das Wasserwerk der Stadtwerke ist auf die Trinkwasserversorgung vorbereitet. Der Ausbau von Notstromanlagen im Bereich der Abwasserentsorgung soll hygienische Risiken verhindern. Kooperationen mit Treibstofflieferanten unterstützen den Betrieb systemrelevanter Einrichtungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übung und Eigenvorsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anlassfall koordiniert der Bürgermeister als Katastrophenbehörde sämtliche Maßnahmen. Regelmäßige Übungen gehören zur Vorsorge. Katastrophenschutzbeauftragter Josef Fröhlich erklärt: „Entscheidend ist, dass Kommunikation und Koordination auch unter außergewöhnlichen Bedingungen funktionieren.“ Neben Investitionen bleibt die Eigenvorsorge zentral. Empfohlen werden die Sicherung von Kellern sowie ein Vorrat an Lebensmitteln. Wer vorbereitet ist, erhöht die eigene Sicherheit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Freigabe+Naflabru-cke+-Stadt+Feldkirch+%2815%29.JPG" length="753619" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 13:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hochwasser-und-blackout</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Freigabe+Naflabru-cke+-Stadt+Feldkirch+%2815%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Freigabe+Naflabru-cke+-Stadt+Feldkirch+%2815%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blutspendeaktion in Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blutspendeaktion in Lustenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Blutspendedienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Montag, dem 23. März, von 17 bis 20 Uhr findet in der Mittelschule Rheindorf in Lustenau eine Blutspendeaktion statt. Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 70 Jahren, bei denen die letzte Blutspende mindestens acht Wochen zurückliegt. Personen, die zum ersten Mal Blut spenden, werden um Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises gebeten. Weiters sollten Erstspender nicht älter als 60 Jahre sein. Die Blutspenden sind die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes immer mit ausreichend Blutkonserven versorgt werden. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+12-26.jpg" length="207219" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-lustenau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Min Guata Lada“ Tosters</title>
      <link>https://www.rzg.at/min-guata-lada-tosters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Min Guata Lada“ Tosters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiches erstes Jahr für besonderes Lebensmittelgeschäft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Andreas Seeburger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, den 12. März, wurde im „Min Guata Lada“ in Feldkirch Tosters das einjährige Bestehen gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Anlass traf sich das gesamte Team des Ladens gemeinsam mit Initiator Elmar Stüttler von „Tischlein deck dich“, um auf das erste erfolgreiche Jahr zurückzublicken. Der Lebensmittelladen hat sich in kurzer Zeit zu einer wichtigen Anlaufstelle für Menschen entwickelt, die auf sehr preiswerte Lebensmittel angewiesen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei „Min Guata Lada“ steht nicht der Profit, sondern der soziale Gedanke im Vordergrund. Angebotene Produkte sind rund 70 Prozent günstiger als im normalen Supermarkt. Zur Verfügung gestellt von großen Firmen durch Überproduktion oder fehlerhafte Verpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Filialleiterin Maria Solcan bringt gemeinsam mit ihrem Team täglich viel Wärme und Herzlichkeit in die Räumlichkeiten und prägt damit den besonderen Charakter des Ladens. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten Alberweg 2 in Tosters:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Di: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mi: 13.30-16.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Do: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fr: 13.30-16.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sa: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zutritt nur mit Bezugsschein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg" length="416303" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/min-guata-lada-tosters</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Klosterbogen“ wird präsentiert</title>
      <link>https://www.rzg.at/klosterbogen-wird-prasentiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Klosterbogen“ wird präsentiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffentliche Planausstellung des ÖÖB-Infrastrukturprojektes Klosterbogen in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖBB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Montag, den 23. März, von 17 bis 19 Uhr findet im Rathaus Bludenz eine öffentliche Planausstellung der ÖBB-Infrastruktur AG statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der geplante Ausbau umfasst die Optimierung des Streckenverlaufs östlich des Bahnhofs Bludenz auf rund 1,4 Kilometern sowie die Errichtung eines zweiten Gleises. Durch die neue Linienführung kann die zulässige Geschwindigkeit bei der Einfahrt in den Bahnhof Bludenz von derzeit 70 auf 100 km/h erhöht werden. Dadurch entsteht ein zusätzlicher zeitlicher Spielraum im Fahrplan, der Verspätungen besser ausgleichen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Gleis sorgt zudem für mehr Flexibilität im Betrieb. Züge können künftig auch außerhalb des Bahnhofs Bludenz kreuzen oder überholen. Besonders im Fall von Verzögerungen erhöht das die Fahrplanstabilität im gesamten Streckenabschnitt. Gleichzeitig wird im Zuge des Streckenausbaus in modernen Schall- und Erschütterungsschutz investiert. Im Zuge des Projekts werden außerdem die Landesstraßen L190 und L97 neu geführt. Vorgesehen sind eine neue Brücke mit Kreisverkehr sowie die Errichtung eines von der Straße getrennten Rad- und Gehwegs von Bludenz bis Brunnenfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planausstellung findet am Montag, 23. März, von 17 bis 19 Uhr im Rathaus der Stadt Bludenz in der Werdenbergerstraße 42 statt (Personenlift vorhanden).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Individuelle Gespräche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, sich anhand von Plänen und Visualisierungen über das Vorhaben zu informieren und Fragen direkt an das Projektteam zu stellen. Um individuelle Gespräche zu ermöglichen, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Die Registrierung erfolgt online unter: https://oebb.arbyte.net/klosterbogen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden 30-minütige Terminslots inklusive Führung durch die Ausstellung angeboten. Alternativ ist eine telefonische Anmeldung zur Planausstellung unter 0680/2185199 (Mo-Fr 10 bis 18 Uhr) möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Visualisierung_Grafik+neuer+Streckenverlauf+Klosterbogen.jpg" length="901751" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/klosterbogen-wird-prasentiert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Visualisierung_Grafik+neuer+Streckenverlauf+Klosterbogen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Visualisierung_Grafik+neuer+Streckenverlauf+Klosterbogen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projektchor in Nenzing</title>
      <link>https://www.rzg.at/projektchor-in-nenzing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Projektchor in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirchenchor Cäcilia Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kirchenchor Cäcilia Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Leitung von Matthias Ammann sind Sänger:innen eingeladen, gemeinsam mit dem Kirchenchor Cäcilia ein Konzertprogramm zu erarbeiten. Aufgeführt wird die Missa Brevis in Es von Tobias Psaier für gemischten Chor, Orgel, Blechbläser und Pauke.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Proben beginnen am Dienstag, 7. April 2026, um 19.30 Uhr im Pfarrheim in Nenzing und finden bis zum Konzert wöchentlich statt. Mitmachen können alle, die Freude am Chorgesang haben und sich für dieses Projekt begeistern lassen möchten. Singfreudige sind herzlich eingeladen, unverbindlich zu den Proben zu kommen und hineinzuschnuppern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Höhepunkt des Projekts ist das Konzert am Sonntag, 31. Mai 2026, in der Pfarrkirche Nenzing. Weitere Informationen sowie den detaillierten Probeplan gibt es per E-Mail unter kirchenchor-nenzing@gmx.at. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirchenchor+Ca-cilia+Nenzing+Projektchor.jpg" length="450751" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 09:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/projektchor-in-nenzing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirchenchor+Ca-cilia+Nenzing+Projektchor.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirchenchor+Ca-cilia+Nenzing+Projektchor.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre Reitervereinigung Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/40-jahre-reitervereinigung-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Jahre Reitervereinigung Frastanz
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reitervereinigung Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Reitervereinigung Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kürzlich fand die 40. Generalversammlung und somit das 40-jährige Jubiläum der im Jahre 1986 gegründeten Reitervereinigung Frastanz (RVFR) im „Braugast Kreuz“ in Frastanz statt. Präsident Hubert Gorbach konnte neben den Mitgründungsmitgliedern Reinhard Huber und Bernd Vonbank die Ehrenmitglieder Helma Neusiedler und Maria Gassner sowie den Bürgermeister und Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm unter den zahlreichen Anwesenden begrüßen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den ausführlichen Berichten des Präsidenten mit 40-Jahre-Rückblick, Geschäftsführerin Corinna Gorbach und Kassierin Michaela Dalmonek fanden Neuwahlen statt. Der bisherige Vorstand wurde entlastet und einstimmig wiederbestellt. Neben den schon Erwähnten sind dies Angelika Hämmerle als Vizepräsidentin, Petra Müller als Schriftführerin, Karin Ganath, Dagmar Seidler, Lisa Barwart als Sportreferentin und Bernd Müller sowie Michael Ganath als Kassaprüfer. Die Gründungsmitglieder erhielten von Präsident Hubert Gorbach eine Gründungsurkunde und dieser selbst von seinem Vorstand für 35-jährige Präsidentschaft ein Ehrengeschenk. Unter dem Motto „Optimisten satteln das Leben und reiten los“ gehts in die nächsten 40 Jahre. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitervereinigung+-+Generalversammlung+-+Wo.12+-+2026.jpg" length="50731" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 07:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/40-jahre-reitervereinigung-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitervereinigung+-+Generalversammlung+-+Wo.12+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reitervereinigung+-+Generalversammlung+-+Wo.12+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Tiefbehälter für Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-tiefbehalter-fur-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Tiefbehälter für Lustenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Baustein für Trinkwasserversorgung in der Marktgemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachdem die fünf neuen Trinkwasserbrunnen im Rheinvorland eingebaut sind, starteten auch die Bauarbeiten für den neuen Tiefbehälter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der Baustelle des neuen Tiefbehälters in der Augartenstraße beginnt dabei nun eine entscheidende Phase. Die notwendigen Tiefbauarbeiten laufen bereits seit einiger Zeit, vergangene Woche startete der Hochbau. Mit einem Fassungsvermögen von rund 3.000 Kubikmetern wird er den bisherigen Speicher, der nur 300 Kubikmeter fasst, deutlich erweitern. Der Behälter ist ein zentraler Baustein der Wasserversorgung in Lustenau: Er sorgt für die Spitzendeckung bei hohem Verbrauch und garantiert ausreichend Trinkwasser. Bis Mitte Juli soll der Rohbau stehen, danach folgen die Installation der Rohrleitungen, Armaturen und die technische Ausstattung. Parallel dazu wird auch am Leitungsnetz gearbeitet. Auch die Hauptleitung von der Dammstraße in Richtung Augarten, die später in den Tiefbehälter mündet, wird bereits verlegt. Wasserwerksleiter Lothar Isele rechnet damit, dass der Tiefbehälter bis Ende des Jahres baulich fertiggestellt ist. Anschließend erfolgen Testläufe und Pumpversuche, bevor die Anlage endgültig in Betrieb geht. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Trinkwasser+Lustenau+12-26.JPG" length="576418" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 07:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neuer-tiefbehalter-fur-lustenau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Trinkwasser+Lustenau+12-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Trinkwasser+Lustenau+12-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Franz Kabelka und Albert Lingg</title>
      <link>https://www.rzg.at/franz-kabelka-und-albert-lingg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Franz Kabelka und Albert Lingg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lingg las Kabelkas neues Buch dreimal – ein intensiver Dialog enstand
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kürzlich wurde im Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek das neue Buch von Franz Kabelka vorgestellt. Im Zentrum des Abends stand ein Gespräch zwischen dem Autor und dem bekannten Vorarlberger Psychiater Albert Lingg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beide sind in Vorarlberg bekannte Persönlichkeiten mit Bezug zu Feldkirch – entsprechend lebendig und gehaltvoll entwickelte sich der Austausch über Kabelkas neuen Roman „Absolute Bettruhe. Protokoll eines ungebetenen Besuchs“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Buchpräsentation begann allerdings weniger als klassische Lesung, sondern vielmehr als intensiver Dialog zwischen zwei Männern, die in ihren jeweiligen Bereichen über enormes Wissen verfügen. Fast hätte man darüber vergessen, dass es an diesem Abend eigentlich auch darum ging, aus dem Buch zu lesen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausgangspunkt des Buches war eine schwere Erkrankung Kabelkas während der Pandemie. Was zunächst als persönliches Protokoll begann – als Versuch, Gedanken und Beobachtungen während der erzwungenen Ruhe festzuhalten – entwickelte sich nach und nach zu einem literarischen Projekt. Als die ersten Seiten geschrieben waren, traf sich Kabelka mit seinem Verleger. Beide waren sich rasch einig, dass daraus mehr entstehen könnte. Vielleicht, so die erste Idee, sogar wieder ein Krimi. Und tatsächlich wurde es in gewisser Weise einer – ein Krimi über das eigentlich ganz normale Leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Albert Lingg lobte in diesem Zusammenhang auch das bemerkenswerte medizinische Wissen, das sich Kabelka im Laufe seiner Krankheit offenbar angeeignet hat. Durch das intensive Befassen mit der eigenen Situation und durch eine Zeit, die zwar „geschenkt“, gleichzeitig aber auch ein Zwang zum Innehalten gewesen sei, habe sich der Autor viele Zusammenhänge selbst erschlossen – und diese auch im Buch eindrucksvoll verarbeitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lingg betonte zudem, dass es sich nicht um eine klassische Autobiografie handle – was gut sei. Eine solche, so seine Ansicht, würde einem Leser schlicht eine sehr persönliche „ungschmackige“ Lebensgeschichte auftischen. Stattdessen habe Kabelka den Weg der Autofiktion gewählt – eine literarische Form, in der eigene Erfahrungen verarbeitet, aber fiktiv erweitert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer der Präsentation zuhörte, konnte den Eindruck gewinnen, dass Kabelka in diesem Buch möglichst viel von seinem Wissen untergebracht hat – als wollte er noch alles weitergeben, bevor er den Kampf gegen seine Krankheit möglicherweise nicht gewinnen würde. Der Bogen spannte sich von Literatur – unter anderem wurde auch über Alexander Solschenizyn gesprochen – über psychologische Aspekte von Krankheiten bis hin zu Fragen rund um Freitod, unterschiedliche Behandlungsmethoden der Schulmedizin und alternativer Ansätze oder auch Phänomene wie Long Covid.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt ging es auch um die Frage, was eine schwere Erkrankung mit dem Umfeld eines Menschen macht – wie sie Beziehungen verändert, Angehörige beeinflusst und den Blick auf das Leben insgesamt verschiebt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus einer persönlichen Krankheitsgeschichte entstand so ein vielschichtiges Buch, in dem Kabelka dem Humor bewusst Raum lässt. Bettruhe ist dafür absolut nicht nötig. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4488.jpeg" length="1446013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/franz-kabelka-und-albert-lingg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4488.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4488.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bregenz fördert Sozialbereiche</title>
      <link>https://www.rzg.at/bregenz-fordert-sozialbereiche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenz fördert Sozialbereiche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtrat beschloss Bregenzer Einrichtungen mit 775.000 Euro zu unterstüten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Caritas Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 10. März beschloss der Stadtrat, Bregenzer Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich mit Fördermitteln in Höhe von knapp 775.000 Euro zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der diesjährigen Förderentscheidungen wurden dem örtlichen Krankenpflegeverein sowie dessen mobilem Hilfsdienst insgesamt rund 446.600 Euro bewilligt. Für den Lebensraum Bregenz stehen etwa 244.900 Euro zur Verfügung. Der Verein DOWAS, der sich für wohnungs- und arbeitslose Menschen engagiert, erhält für seinen durchgehenden Betrieb eine Unterstützung in Höhe von 69.300 Euro. Finanzielle Anerkennung erhalten darüber hinaus die Seniorenverbände, das Sozialprojekt „Elijah“, der Verein Herz-Intakt-Bregenz sowie weitere Initiativen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wurden in der Sitzung die Projekte der städtischen Gemeinwesenarbeit für 2026 verabschiedet. Das mit Abstand größte Einzelvorhaben ist der Lern- und Entwicklungsraum in der Achsiedlung, der in Kooperation mit dem Kinderdorf realisiert wird und ein Volumen von über 100.000 Euro umfasst. Weitere Schwerpunkte bilden das Offene Kinder-Freizeit-Angebot in der Achsiedlung, die Beteiligung am MINT-Bildungsprogramm des Landes sowie das Lerncafé der Caritas im Familien- und Bildungshaus Rieden. Ergänzt wird das Förderprogramm durch eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen. Insgesamt stellt die Stadt für die Gemeinwesenarbeit im Jahr 2026 Mittel in Höhe von 246.000 Euro bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der demografische Wandel, der steigende Pflegebedarf älterer Menschen sowie der Ausgleich von Bildungsdefiziten bei Kindern und Jugendlichen erfordern dauerhaftes Engagement. Gerade in Zeiten angespannter Budgets sind unsere Partner dabei unverzichtbar – und verdienen deshalb besondere Unterstützung“, betonte Bürgermeister Michael Ritsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stadträtin Annette Fritsch ergänzt: „Eine Gesellschaft zeigt sich vor allem daran, ob sie allen Menschen faire Chancen eröffnet und ihnen ermöglicht, bis ins hohe Alter aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. “ (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/lerncafe_c_caritas+vorarlberg.jpg" length="272774" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 05:00:05 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/lerncafe_c_caritas+vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Schatten  des Krieges</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-schatten-des-krieges</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Schatten des Krieges
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24. März liest Norbert Gstrein im Theater Kosmos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Isolde Ohlbaum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der österreichische Autor Norbert Gstrein liest am Dienstag, 24. März, 19.30 Uhr im Theater Kosmos aus seinem neuen Roman. „Im ersten Licht“ wurde aktuell für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der 64-Jährige gebürtige Tiroler beginnt seinem neuen Roman mit einem Axthieb und beschenkt den Lesenden dennoch mit einem ganzen Menschenleben. Adrian Reiter, der Protagonist in „Im ersten Licht“ ist Geschichtslehrer. In drei Teilen erzählt er seine Geschichte Vom Axthieb und der Nichteinberufung in den Ersten Weltkrieg und das Treffen mit suizidalen Invaliden über einen seiner Schüler, der wegen ihm Soldat und Kriegsverbrecher wird bis hin zum Trauma des Geschichtslehrers Reiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gstrein verweist auf die blutige Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Aus Gewalt entsteht immer wieder neue Gewalt. Der in Hamburg lebende Autor zeigt seine Fähigkeit, Fragen mit historischem Bezug - Gewalt, Identität, Radikalisierung, Verstrickung - zu thematisieren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gstrein_Norbert+%28c%29+Isolde+Ohlbaum_2025_hf_2396.jpg" length="454918" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:00:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gstrein_Norbert+%28c%29+Isolde+Ohlbaum_2025_hf_2396.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gstrein_Norbert+%28c%29+Isolde+Ohlbaum_2025_hf_2396.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingswanderung der Senioren</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhlingswanderung-der-senioren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühlingswanderung der Senioren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei angenehmem Frühlingswetter machte sich die Seniorenrunde Rankweil Vorarlberg 50plus mit fast 40 Teilnehmern auf den Weg zur Frühlingswanderung. Ausgehend vom Gewerbepark führte die Route zunächst über die „Kella“, weiters hinunter zur Kapelle Mariahilf, wo ein kurzes Gebet für unsere kranken Vereinsmitglieder gesprochen wurde. Anschließend ging es weiter entlang der alten Batschunser Straße zurück Richtung Gewerbepark. Über einen kurzen Forstweg führte der Weg schließlich zum Fußballplatz. Den gemütlichen Abschluss machte die Gruppe im Vereinsheim des ESV Rankweil, wo wir wie immer sehr gut bewirtet wurden. Die gelungene Wanderung bot nicht nur Bewegung an der frischen Luft, sondern auch viele schöne Begegnungen und gute Gespräche. Ein herzliches „Danke” den Organisatorinnen dieser Wanderung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-16+at+07-58-18+agmpPFsKSKKxkkjF8MF9_Wanderung+Kella+Ma-rz+2026-4.jpeg+%28JPEG-Grafik+2040+-+1148+Pixel%29.jpg" length="718925" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 12:30:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Benefizkonzert „Musik ist Tanz“</title>
      <link>https://www.rzg.at/benefizkonzert-musik-ist-tanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Benefizkonzert „Musik ist Tanz“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lions Club Bludenz lädt mit Musikschulen des Bezirks nach Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Fotoclub Feldkirch/Erhard Sprenger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 22. März, lädt die jungPHIL um 11 Uhr (Saaleinlass: 10.30 Uhr) zum Frühlingskonzert im Ramschwagsaal Nenzing ein. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die junge Philharmonie des Vorarlberger Südens setzt sich aus talentierten Schülern und Schülerinnen aller sieben Musikschulen des Bezirks zusammen (Bludenz, Blumenegg-Großes Walsertal, Brandnertal, Klostertal, Lech, Montafon und Walgau). Unter der Leitung des Dirigenten Juan Sebastian Acosta gestalten sie ein abwechslungsreiches Konzertprogramm, das die Zuhörer mit tanzbaren Klängen begeistert. Das Programm umfasst Werke wie „The Lord of the Dance“ (R. Hardiman), „Der Nussknacker“ (P. I. Tschaikowsky), „Old English Dances“ (Tielman Susato), „Unter Donner und Blitz“ (J. Strauß), „Waltz No. 2“ (Dmitri Shostakovich) und „Slawischer Tanz Nr. 8“ (A. Dvořák). Ein besonderer Höhepunkt wird der Auftritt von jungPHIL_mini – einem Ensemble aus rund 40 jungen Musiktalenten im Volksschulalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in den vergangenen Jahren wird das Konzert als Benefizveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lions Club Bludenz durchgeführt. Der Erlös kommt sozialen und karitativen Projekten der Region zugute. Seit der Gründung des Lions Club Bludenz konnten unter anderem rund 30 Fahrzeuge für die Krankenpflegevereine sowie die Bergrettungen im Bezirk Bludenz mitfinanziert werden. (pd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jungPHIL2025_02+jungPHIL.jpg" length="819478" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jungPHIL2025_02+jungPHIL.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jungPHIL2025_02+jungPHIL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verfolgung der Zeugen Jehovas</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-verfolgung-der-zeugen-jehovas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Verfolgung der Zeugen Jehovas
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die religiöse Minderheit wurde nicht nur unter den Nationalsozialisten verfolgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschichtsverein-Obmann Stefan Stachniß begrüßte die Besucher in der Remise und stellte heraus, wie wichtig es sei, Themen wie die Verfolgung der Zeugen Jehovas, aber auch anderer Minderheiten, immer wieder anzusprechen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Referenten zu diesem Thema konnten Harald Walser und Gerti Malle gewonnen werden. Der Vorarlberger Historiker beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit Themen des Nationalsozialismus. Walser ging bei seinem Überblick auf die spezielle Situation der Zeugen Jehovas in Vorarlberg ein. Er erklärte, dass die Zeugen Jehovas trotz ihrer geringen Zahl schon nach dem 1. Weltkrieg auch in Vorarlberg als Minderheit ausgegrenzt wurden. Die spezielle Lage des Landes habe dazu geführt, dass es seit den 1920er-Jahren gewissermaßen als Drehscheibe fungierte. Mit dem Anschluss an Nazi-Deutschland verschärfte sich die Situation weiter. Auch wenn die Zahlen unsicher seien, dürften etwa 10.000 sogenannte „Bibelforscher“ verhaftet worden und 2.000 von ihnen in KZs gelandet sein. 1.200 wurden schließlich hingerichtet. Dabei hätten sie als einzige Insassen von KZs die Möglichkeit gehabt, entlassen zu werden, wenn sie das System akzeptiert und ihrem Glauben abgeschworen hätten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil referierte die Klagenfurter Historikerin Gerti Walle, die sich seit einem Vierteljahrhundert mit der Thematik beschäftigt, über ihr im Vorjahr erschienenes Buch „Jehovas Zeugen in Österreich“. Neben einer Übersicht über die einzelnen Kapitel der umfangreichen Publikation präsentierte sie Biografien von drei verfolgten Zeugen Jehovas. Die Ausführungen der beiden Referenten sorgten für betretenes Schweigen in der Remise. Die Betroffenheit führte dazu, dass Moderator Johannes Spies von erinnern.at nur schwer eine Diskussion in Gang brachte. Das war ein Beleg dafür, wie wichtig gerade in Zeiten wie diesen die Erinnerungen an die Grauen des Nazi-Terrorregimes sind. Man darf nicht vergessen, wie schnell Minderheiten auch heute noch ausgegrenzt und verfolgt werden. (os/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1-a816ba5f.jpg" length="644547" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-verfolgung-der-zeugen-jehovas</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1-a816ba5f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1-a816ba5f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelungene Premiere und 40 Jahre Theaterleidenschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/gelungene-premiere-und-40-jahre-theaterleidenschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Premiere und 40 Jahre Theaterleidenschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Martin Scherrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Samstag feierte im Alten Hallenbad die Theaterwerkstatt Feldkirch ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum mit der Premiere „Blütenträume“ von Lutz Hübner. Regisseur Christoph Daigl ermöglichte Rene Leuc, Oswald Wachter, Karin Epple, Matthias Mayer, Angelika Romagna, Marlies Bahro, Mia Ramona Hilby und Bernd Wachter ihre Leidenschaft gekonnt umzusetzen. Unter den Premierengästen waren Bürgermeister Manfred Rädler mit Lebensgefährtin Angela, Maria Cravos-Fink, Spielkreis Altach, Theatergruppe Ludesch und Wald-Dalaas, Marie-Rose Rodewald-Cerha mit Robert Rodewald, Evi Furtenbach oder Theaterwerkstatt Freund Manfred Bolter und Susanne Fink mit Mutter. Die Spielfreude des gesamten Ensembles wurde mit langem Schlussapplaus gewürdigt. Bei Wein und Käse klang der Premierenabend mit vielen Theaterfreunden noch lange aus. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufführungstermine „Blütenträume“ im Alten Hallenbad:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Freitag, 20.3.,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Samstag, 21.3.,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sonntag, 22.3.,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Samstag, 28.3.,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sonntag, 29.3.,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Karten gibt es im Tourismus- und Kartenbüro Feldkirch:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          05522 9008; feldkirch-leben.at; tourismus @ feldkirch.at oder an der Abendkassa.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schlussapplaus+mit+Regieteam.JPG" length="647268" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 10:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gelungene-premiere-und-40-jahre-theaterleidenschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schlussapplaus+mit+Regieteam.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schlussapplaus+mit+Regieteam.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bronze für die Sportmittelschule Nüziders bei den Schul-Olympics</title>
      <link>https://www.rzg.at/bronze-fur-die-sportmittelschule-nuziders-bei-den-schul-olympics</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bronze für die Sportmittelschule Nüziders bei den Schul-Olympics
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sportmittelschule Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großer Erfolg für die Sportmittelschule Nüziders: Bei der Bundesmeisterschaft Ski Alpin der Schulen, besser bekannt als Schul-Olympics, erreichte das Team den hervorragenden 3. Platz. Die Wettkämpfe fanden am 4. und 5. März am Hochficht in Oberösterreich statt und brachten die besten Schulteams aus ganz Österreich an den Start.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Sportmittelschule Nüziders gingen Lassa Vallazza, Franz Riepl, Lias Nigsch, Sebastian Ranner und Gabriel Winkler ins Rennen. Die Schüler zeigten starke Leistungen und bewiesen sowohl sportliches Können als auch großen Teamgeist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 4. März stand ein Riesenslalom mit zwei Durchgängen auf dem Programm. Die Fahrer mussten sich auf einer technisch anspruchsvollen Strecke beweisen und zwei möglichst fehlerfreie Läufe ins Ziel bringen. Trotz der schwierigen Pistenverhältnisse gelang es dem Team aus Nüziders, solide Zeiten zu erzielen und sich eine hervorragende Ausgangsposition zu sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 5. März folgte der Parallelriesenslalom, bei dem die Athleten direkt gegeneinander antreten. Diese Disziplin sorgt stets für besonders spannende Duelle und verlangt neben Schnelligkeit auch starke Nerven. Auch hier präsentierten sich die Schüler der Sportmittelschule Nüziders in Topform und konnten ihre gute Gesamtleistung bestätigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wetter zeigte sich an beiden Tagen von seiner besten Seite: Strahlender Sonnenschein sorgte für eine großartige Wettkampfatmosphäre. Die Pistenbedingungen waren zwar anspruchsvoll, doch dank der hervorragenden Arbeit der Veranstalter konnten faire und spannende Rennen durchgeführt werden. Die Organisation der gesamten Veranstaltung war von Anfang bis Ende äußerst gelungen – ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Erfolg der Sportmittelschule Nüziders konnten sich auch weitere Vorarlberger Schulen über starke Ergebnisse freuen: Das Sportgymnasium Dornbirn erreichte in der Oberstufe männlich ebenfalls den 3. Platz, das BG Bludenz holte in der Oberstufe weiblich den 3. Platz, und die Mittelschule Au belegte in der Unterstufe weiblich den 5. Platz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Ergebnisse zeigen eindrucksvoll das hohe Niveau des Schulsports in Vorarlberg. Mit dem 3. Platz auf Bundesebene kann die Sportmittelschule Nüziders besonders stolz auf ihre jungen Athleten sein – eine großartige Leistung für das gesamte Team. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sportmittelschule+SO_Jungs_3..jpeg" length="176485" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 10:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr mit stattlicher Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/feuerwehr-mit-stattlicher-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr mit stattlicher Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intensives Jahr für Freiwillige Lustenauer Einsatzkräfte
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gerhard Pliessnig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der 142. Jahreshauptversammlung blickte die Feuerwehr Lustenau auf ein arbeitsreiches Jahr zurück – 221 Einsätze, 30.000 Stunden und viele freiwillige Leistungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kommandant Jürgen Hämmerle eröffnete die Versammlung im Lustenauer Feuerwehrhaus mit einem Dank an alle Mitglieder für ihr Engagement und ihre Verlässlichkeit. 2025 war mit rund 1.300 Terminen eines der intensivsten Jahre der jüngeren Geschichte: 85 Brände, 129 technische Einsätze und sieben Nachbarschaftshilfen forderten die 173 Mitglieder, davon 31 Frauen. 29 Menschen konnten aus Notlagen gerettet werden, vier Einsätze endeten tragisch. Neben dramatischen Einsätzen wie einem Großbrand im August gab es auch ungewöhnliche Alarmierungen wie etwa ein Eichhörnchen auf der Rheinbrücke oder Kinder auf einer hohen Tanne. Auch die Feuerwehrjugend wuchs auf 26 Mitglieder und investierte 2025 über 4.800 Stunden in Übungen, Bewerbe und Ausflüge.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Würdigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Patrick Wiedl lobte das Engagement der Einsatzkräfte: „Man sieht erst mittendrin, mit welcher Professionalität hier gearbeitet wird.“ Auch Bezirksfeuerwehrinspektor Martin Kisser und Vertreter weiterer Blaulichtorganisationen würdigten die Arbeit der Lustenauer Feuerwehr. Zu den Geehrten für ihre langjährige Tätigkeit und ihr Engagement zählten heuer Elisabeth Feistenauer und Lukas Huber für 25 Jahre Mitgliedschaft, Dietmar Hollenstein und Timo Kathrein für 40 Jahre Mitgliedschaft, Walter Bösch und Robert Zudrell für 50 Jahre Mitgliedschaft, Bernhard Schraven für 60 Jahre Mitgliedschaft und Anton Bösch für 70 Jahre Mitgliedschaft. Walter Grabher erhielt die Ehrenmitgliedschaft. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwlustenau+12-26.jpg" length="173810" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feuerwehr-mit-stattlicher-bilanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwlustenau+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwlustenau+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wiederaufbau des Admira-Clubheim</title>
      <link>https://www.rzg.at/wiederaufbau-des-admira-clubheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wiederaufbau des Admira-Clubheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportgebäude im Rohrbach soll bis Herbst neu erstrahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 15 Monate nach dem Großbrand auf der Sportanlage Rohrbach wurde letzte Woche mit dem Wiederaufbau des Admira-Clubheims begonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem verheerenden Brand im Dezember 2024 ist der Wiederaufbau des Sportgebäudes im Rohrbach nun sichtbar angelaufen. In der vergangenen Woche wurden die ersten vorgefertigten Holzmodule auf der Sportanlage Rohrbach montiert. Die Holzsystembauweise ermöglicht einen schnellen Aufbau: Viele Bauteile wurden bereits gefertigt und können nun vor Ort rasch zusammengesetzt werden. Das neue Gebäude entsteht auf den bestehenden Fundamenten und orientiert sich in den Außenmaßen am früheren Clubheim, wird im Inneren aber modernisiert und funktionaler gestaltet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit rund 960 Quadratmetern überdachter Fläche bietet das neue Sportgebäude künftig Umkleideräume, Vereinsräume und Bereiche für den laufenden Spielbetrieb.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Rolle: Ein begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage und zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen sorgen für eine effiziente Energieversorgung. Nach intensiven Planungen zwischen Vereinsvorstand, engagierten Mitgliedern und der Stadt Dornbirn markiert die Montage der ersten Module den Übergang von der Theorie zur Praxis. Läuft alles nach Plan, soll das neue Clubheim zwischen September und Oktober fertiggestellt und feierlich eröffnet werden. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Clubheim2+12-26.jpg" length="451415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 05:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wiederaufbau-des-admira-clubheim</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Clubheim2+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Clubheim2+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühling-Edition</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhling-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühling-Edition
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: gallery.T.69
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. März ist es wieder soweit – die 23. und komplett ausgebuchte Werkschau der gallery-T-69 in Hohenems öffnet ihre Türen und kann bis zum 2. Mai besucht werden. 17 Kunstschaffende, hauptsächlich aus der D-A-CH Region, zeigen einen bunten Mix aus Ölgemälden, Fotografie, digitaler Kunst, Tonskulpturen und Konzeptkunst. Neben den Kunstschaffenden aus der Bodenseeregion, zeigt uns auch Hürriyet Kaskin aus der Türkei ihre A4 Zeichnungen. Marjan Poodat aus Teheran lebt seit drei Jahre in Vorarlberg und hat fotorealistische Ölgemälde mitgebracht. Der young.ART Award geht an die aus Weissrussland stammende, 18-jährige Feldkircherin Viktoria Neff, die das Kuratoren-Team mit ihrer Vielfalt an Portraitbildern überzeugte. Madeleine Amann öffnete das Archiv ihres verstorbenen Vaters, des in Hohenems geborenen und Bregenz arbeitenden Künstlers Emil Sargant. Im ersten Stockwerk zeigt sie einen kleinen Querschnitt seiner Skulpturen und Bilder. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hling-Edition+4er_23_02+10x10.jpg" length="816110" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhling-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hling-Edition+4er_23_02+10x10.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fru-hling-Edition+4er_23_02+10x10.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arpeggione startet ins neue Jahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/arpeggione-startet-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arpeggione startet ins neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Frühlingskonzert am kommenden Samstag, 21. März ab 19.30 Uhr, Einführung 19 Uhr, unter dem Motto „Wiener Charme“ startet die Arpeggione-Saison 2026 im Rittersaal des Gräflichen Renaissance Palast in Hohenems. Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Josef Haydn, Ludwig van Beethofen, der Solistin Olga Dyadiv unter dem Dirigenten Werner Bertschi und einer Einführung unserer Harfenistin Ulrike Neubacher, wird der Konzertabend ein Erlebnis. Die Latte liegt nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr dabei sehr hoch. Im Konzertjahr kommen wiederum sieben Konzerte zur Aufführung, wobei das Sonderkonzert am 13. Juni „Sterne von Morgen“ jungen Talenten gewidmet ist. Einer der Höhenpunkt des Konzertjahres wird mit Sicherheit das Konzert am 4. Juli im Palasthof unter dem Motto „Belcantissimo“. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arpeggione+12-26.jpg" length="594106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/arpeggione-startet-ins-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arpeggione+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arpeggione+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Montainbike-Action auf Schnee</title>
      <link>https://www.rzg.at/montainbike-action-auf-schnee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montainbike-Action auf Schnee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tschengla Snow Tschäm rund um die Loischkopfbahn im Brandnertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Michael Marte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 21. März, wird die Region rund um die Loischkopfbahn im Brandnertal zum Schauplatz des spektakulären Tschengla Snow Tschäm, einem Mountainbike-Rennen auf Schnee.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmer können sich auf ein spannendes Programm freuen: Neben dem Rennen gibt es die Möglichkeit, den gesamten Tag auf den verschneiten Pisten zu verbringen, an der Talstation bei Musik und guter Stimmung zu chillen und die Community zu erleben. Tschengla Snow Tschäm steht nicht nur im Zeichen des Wettkampfs, sondern auch des Miteinanders und ist der perfekte Anlass, um neue Kontakte zu knüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Rennen und der Action auf den Pisten bietet das Event auch ein tolles Programm für die jüngeren Teilnehmer. Beim Kids-Race haben die kleinen Biker und Bikerinnen die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit Gleichaltrigen zu messen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Startgeld für das Rennen beträgt 40 Euro für Erwachsene (ab 16 Jahren) und 20 Euro für Kinder und Jugendliche (10 bis 15 Jahre). Das Startgeld umfasst das Liftticket, die Startnummer, die Teilnahme an den Rennen sowie die Teilnahme an der Tombola. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Programmübersicht:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 bis11.30 Uhr:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Startnummernausgabe an der Loischkopfbahn Talstation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 bis 16 Uhr:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freies Fahren auf einem abgesperrten Pistenbereich/Uplift mit der neuen Loischkopfbahn bis zur Mittelstation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab 13:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kids-Race und Qualifikation Tschengla Snow Tschäm (Einzelstart, Zeitlauf) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           16.45 Uhr:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tschengla Snow Tschäm Massenstart-Rennen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18 Uhr:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Siegerehrung und Tombola
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschengla+Snow+Tscha-m+2_small+%28c%29+Michael+Marte.jpg" length="1265978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/montainbike-action-auf-schnee</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschengla+Snow+Tscha-m+2_small+%28c%29+Michael+Marte.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Tschengla+Snow+Tscha-m+2_small+%28c%29+Michael+Marte.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Portal ins Unbekannte</title>
      <link>https://www.rzg.at/portal-ins-unbekannte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Portal ins Unbekannte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstraum Dornbirn verwandelt sich in begehbare Science-Fiction-Landschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Günter Richard Wett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit „47°24’35’’N / 9°44’20’’E“ präsentiert der Italiener Davide Allieri im Kunstraum Dornbirn sein bislang größtes Environment.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer den angegebenen Koordinaten folgt, erreicht den Kunstraum Dornbirn. Doch was sich hier eröffnet ist kein eindeutig kartografierbarer Raum, sondern ein Schwellenzustand. Allieri macht die historische Industriehalle zum Ausgangspunkt eines enigmatischen Environments.  Leuchtende Portale, drohnenhafte Skulpturen und ein Netz aus Kabeln, Licht und eigens komponiertem Sound schaffen eine Atmosphäre zwischen Zukunftsvision und metaphysischem Zwischenreich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die monumentalen Objekte aus Fiberglas und der immersive Klang von Francesco Peccolo lassen die menschliche Präsenz klein erscheinen und erzeugen das Gefühl eines Schwellenzustands – weder Anfang noch Ende, weder Realität noch Fiktion. Allieris Installation ist speziell auf die Architektur des Kunstraums zugeschnitten und nutzt die industrielle Vergangenheit der Halle als Ausgangspunkt für eine enigmatische Erfahrung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besuchende betreten eine fremdartige Sphäre, in der die Zukunft offen, die Funktion der Technik unklar und die Bedeutung des Portals unbestimmt bleibt. Die Ausstellung stellt Fragen nach der Richtung der Zeit und der Rolle des Menschen zwischen Erinnerung und Zukunft – und lädt dazu ein, das Danach selbst zu ergründen. Die Ausstellung wurde am vergangenen Donnerstag eröffnet und ist noch bis zum 21. Juni im Kunstraum Dornbirn zu sehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kunstraum_Allieri_2026_Photo_Wett-001+12-26.jpg" length="316244" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/portal-ins-unbekannte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kunstraum_Allieri_2026_Photo_Wett-001+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kunstraum_Allieri_2026_Photo_Wett-001+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zeit danach</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-zeit-danach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Zeit danach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KUB Bregenz und Zeppelin Universität laden zum Symposium ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Nachweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit der Zeppelin Universität veranstaltet das KUB am Samstag, 21. März, unter dem Titel „Die Zeit danach“ ein Symposium zu Gegenwartsfragen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab 14 Uhr diskutieren Philosoph Armen Avanessian, Soziologe Dirk Baecker und Soziologin Eva Illouz, wie sich das Denken und Fühlen nach einschneidenden, bisweilen auch traumatisierenden historischen Ereignissen verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Rausch der Information
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seinem Vortrag „Vibe-Shifts und tiefenzeitliches Winterschlafen“ blickt Armen Avanessian auf die vielen (Mini-)Epochen und Zeitenwenden der letzten Jahrzehnte. Dirk Baecker spricht unter dem Titel „Nach 1948: Vom Rauschen der Informationen“ über ein Denken, das in den Tiefen neuartiger Maschinen stattfindet, und in dem die denkenden Subjekte durch Codes ersetzt werden. Anschließend hält Eva Illouz einen Vortrag mit dem Titel „After October 7th: Ideological confusion and Semantic collapse“. Zum Abschluss findet eine Paneldiskussion mit allen Sprechenden und dem Publikum statt. Das Symposium wird von Kunsthistorikerin und Professorin Karen van den Berg und Studierenden der Zeppelin Universität moderiert. Die Teilnahme ist kostenfrei – alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Info: zu.de/die-zeit-danach (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KUB ArtClass
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt für Jugendliche ab 12 Jahren im KUB Atelier, Freitag, 20. März, 14.30 bis17 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kunstvermittlung für Menschen mit Demenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 25. März, 14.30 bis16.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beitrag: 4 Euro (+Begleitperson pro Teilnehmenden)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinderkunst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Samstag, 28. März, 10 bis12 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Workshop für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Beitrag: 6,50 Euro
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Osterworkshop Frühlingsduft und Sternenhimmel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Kinder von 6 bis 12 Jahren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beitrag: 36 Euro
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel. 05574 48594 417, E-Mail: hallo@kunsthaus-bregenz.at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Speaker_innen_Symposium_DirkBaecker_EvaIllouz_ArmenAvanessian.jpg" length="167559" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:00:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-zeit-danach</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Speaker_innen_Symposium_DirkBaecker_EvaIllouz_ArmenAvanessian.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Speaker_innen_Symposium_DirkBaecker_EvaIllouz_ArmenAvanessian.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musikalisches „Dinner for two“</title>
      <link>https://www.rzg.at/musikalisches-dinner-for-two</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikalisches „Dinner for two“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bludenzer Liederkranz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bludenzer Liederkranz und der Chor Sunshine laden am Sonntag, 22. März, 11 Uhr zu einem musikalischen „Dinner for two“ in die Remise Bludenz ein. Die Moderation erfolgt durch Heike Montiperle. Karten um 15 Euro unter info@bludenzerliederkranz.at, an der Kasse oder bei allen Sängern. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20230624-WA0007-eb69756f.jpg" length="208401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musikalisches-dinner-for-two</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20230624-WA0007-eb69756f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20230624-WA0007-eb69756f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Body in Balance</title>
      <link>https://www.rzg.at/body-in-balance</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Body in Balance
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informative Lesung und Austausch zu weiblicher Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die bekannte Medizinerin und Buchautorin Judith Bildau war anlässlich des Weltfrauentags in Lustenau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aula im CCR im Millennium Park war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Judith Bildau aus ihrem Buch „Body in Balance“ las. Hunderte Frauen und auch viele Männer nutzten die Gelegenheit, der Medizinerin und Hormonexpertin zuzuhören und ihre Fragen zu stellen. Die Vortragende erklärte verständlich und fundiert die Zusammenhänge weiblicher Hormone, wobei besonders die Wechseljahre im Fokus standen – ein Thema, das oft von Unsicherheiten und Fehldiagnosen geprägt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abgerundet wurde die Lesung durch ein Podiumsgespräch mit Vertreterinnen der Veranstalterinnen und der ORF-Podcasterin Nicole Benvenuti. Zum Abschluss appellierte Bildau an die Zuhörer: „Gebt keine Ruhe! Steht für euch ein, steht für eure Gesundheit ein.“ Der Abend bot Wissensvermittlung, Vernetzung und Ermutigung für alle Teilnehmerinnen. Organisiert wurde die Veranstaltung von femail, Feuerfrauen Vorarlberg und der Marktgemeinde Lustenau, moderiert von Benedicte Hämmerle. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:00:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wahres Freundschaftsspiel endet mit 0:3</title>
      <link>https://www.rzg.at/wahres-freundschaftsspiel-endet-mit-0-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahres Freundschaftsspiel endet mit 0:3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Karsten Brandenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der SC Tisis traf am Samstag, 14. März, im Bobleter Stadion im Vorbereitungsspiel auf BW Feldkirch und musste sich mit 0:3 geschlagen geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft gute Ansätze, während Feldkirch vor allem durch Tempo und effiziente Chancenverwertung überzeugte. Überschattet wurde die faire Begegnung von einer weiteren schweren Verletzung im Tisner Team.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abseits des Platzes stand das freundschaftliche Miteinander im Mittelpunkt, zahlreiche ehemalige Spieler und Fans beider Vereine sorgten für eine familiäre Atmosphäre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits am Vortag fand die Jahreshauptversammlung des SC Tisis statt. Der Vorstand wurde entlastet und bleibt vorerst bis zum Sommer im Amt. Um die finanzielle Basis zu stärken, wurde der „100er-Club“ wieder ins Leben gerufen – mit dem Ziel, kleinen und größeren Unterstützern eine Plattform zu geben. Interessierte können sich beim SC Tisis (office@sctisis.at) oder über den Instagram-Kanal. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenz radelt</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenz-radelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenz radelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 20. März startet der Wettbewerb „Österreich radelt“, bei dem alle geradelten Kilometer gesammelt werden können. Viele Alltagswege in Bludenz sind kurz und lassen sich bequem mit dem Rad zurücklegen. Wer mitmacht, hat außerdem die Chance auf attraktive Preise. Die Anmeldung ist ab 20. März online bei „Vorarlberg radelt“ (vorarlberg.radelt.at) möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Gratis-Parken in Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/kein-gratis-parken-in-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Gratis-Parken in Lustenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Parkverordnung sorgt für Änderungen an Sport- und Freizeitstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stiplovsek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 1. Februar ist in Lustenau das Parken an vielen öffentlichen Plätzen bereits ab der ersten Minute kostenpflichtig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit 1. Februar trat in Lustenau eine neue Parkverordnung in Kraft. An zahlreichen Stellen, an denen bisher 90 Minuten kostenlos geparkt werden konnte, wird das Abstellen von Fahrzeugen nun von der ersten Minute an kostenpflichtig. Betroffen sind unter anderem die Parkplätze am Rohr und Schmitter, beim Sportplatz Wiesenrain, bei der Rheinhalle, am Parkbad sowie beim Reichshofstadion Nord und am Campus Rotkreuz. Vor allem Eltern äußern Unverständnis über die Änderungen und haben sich bereits an die Gemeinde gewandt. Das Rathaus betont jedoch, dass das abgestimmte Parkraummanagement ein wichtiger Schritt sei, um den vorhandenen Parkraum fair zu nutzen und zugleich für mehr Platz, Sicherheit und Lebensqualität in Lustenau zu sorgen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Patrick Wiedl verweist zudem auf die finanziellen Herausforderungen der Gemeinde: „Wir müssen verantwortungsvoll mit den Gemeindefinanzen umgehen, damit wir unsere Freizeiteinrichtungen langfristig erhalten können.“ Gleichzeitig wurden die Parktarife in den betroffenen Zonen angehoben. Wer öffentliche Parkplätze nutzt, soll sich an den Kosten beteiligen, da Bau und Erhaltung Geld kosten – so die Argumentation aus dem Rathaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wiedl betont diesbezüglich aber auch eine Ausnahme: Ehrenamtlich Tätige an den Anlagen müssen keine Parkgebühren zahlen. Und auch im Zentrum von Lustenau, in der Radetzkystraße, beim Reichshofsaal und in der Schützengartenstraße, bleiben die ersten 90 Minuten weiterhin kostenlos. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Parken+Lustenau_Rheinhalle_Lustenau+12-26.jpg" length="421382" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 05:00:29 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Parken+Lustenau_Rheinhalle_Lustenau+12-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Parken+Lustenau_Rheinhalle_Lustenau+12-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Open Studio Day</title>
      <link>https://www.rzg.at/open-studio-day</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Open Studio Day
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. März 2026 Kunst hinter den Türen entdecken
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 21. März 2026, öffnen in Bregenz, Lindau, Lochau und Hörbranz insgesamt 68 Ateliers ihre Türen für den „Open Studio Day 2026“.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besucher:innen können von 11 bis 18 Uhr künstlerische Prozesse miterleben und direkt mit den Künstler:innen ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei. Skizzen, unfertige Arbeiten und Werkzeuge machen die Entstehung von Kunst sichtbar. Im Erdgeschoss des Magazin 4 lädt ein kleines Mal-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           atelier zum kreativen Experimentieren ein – Kinder in Begleitung von Erwachsenen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Arbeiten können direkt vor Ort erworben werden, der Kontakt zu den Künstler:innen macht den Kauf besonders. Die Veranstaltung bildet einen grenzüberschreitenden Kunstparcours rund um den östlichen Bodensee und ist Teil von LIBRE, einer Kooperation zwischen Bregenz und Lindau. Ein gratis Veranstaltungs-Ticket für öffentliche Verkehrsmittel erleichtert die Anreise zwischen den Standorten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der „Open Studio Day 2026“ lädt dazu ein, neue künstlerische Positionen zu entdecken und Kunst in ihrer lebendigen Praxis zu erleben – zwischen Stadt und See, Atelier und Öffentlichkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Open Studio Day 2026“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. März 2026, 11 bis 18 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           68 Positionen in Bregenz, Lindau,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lochau und Hörbranz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Projekt des Kulturservice der Landeshauptstadt Bregenz in Zusammenarbeit mit der Stadt Lindau sowie den Gemeinden Hörbranz und Lochau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Open+Studio+Day+2026_3_%28c%29+Stadt+Bregenz.jpg" length="262666" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/open-studio-day</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Open+Studio+Day+2026_3_%28c%29+Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Open+Studio+Day+2026_3_%28c%29+Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rollis laden zur großen Party</title>
      <link>https://www.rzg.at/rollis-laden-zur-groen-party</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rollis laden zur großen Party
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           46. Internationales Rollstuhlbasketball-Turnier in Altach am Wochenende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende vom 20. bis 22. März, ist es endlich wieder so weit: Das Rollstuhlsport-Event des Jahres steigt im Altacher KOM.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Start des traditionellen Rollstuhl-Basketballturniers in Altach ist bereits am Freitagabend mit den ersten Spielen des Basketballturniers. Das Gastgeberteam des RC Vorarlberg darf dazu auch in diesem Jahr wieder Rollstuhlsportler aus drei Nationen in Altach begrüßen. Gleichzeitig startet auch das Steirische Weinfest mit Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten in der Weinlaube im KOM.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag geht es bereits am frühen Vormittag mit dem Basketballturnier weiter, ehe am späten Nachmittag die Finalspiele vorgesehen sind. Im Anschluss daran steigt ab etwa 17.30 Uhr in der Turnhalle der beliebte Rollstuhl-Parallelslalom für Prominente, Firmen, Vereine und Freunde. Beim anschließenden Festabend wartet im Veranstaltungssaal nach der Siegerehrung beste Stimmung mit den „Lausern” aus der Steiermark und eine große Tombola mit tollen Preisen. Die Bar sorgt dazu bis spät in die Nacht für coole Drinks und heißen Sound von „DJ Werner Beinhart”.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abgeschlossen wird das Wochenende mit einem großen Familientag am Sonntag. Neben Kutschenfahrten, Clown Pompo und einer Hüpfburg gibt es einen Frühschoppen mit der Kinder- und Jugendkapelle des MVH Altach sowie den „Lausern“. „Der Eintritt ist an allen Tagen frei und natürlich ist während der ganzen Zeit für das leibliche Wohl bestens gesorgt”, freut sich RCV-Obmann Jürgen Egle auf zahlreiche Besucher in Altach. Dazu gibt es für alle Besucher auch eine Neuerung in diesem Jahr. Die An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im gesamten Verbundraum Vorarlberg mit dem vorher ausgedruckten Gratis-Ticket ist kostenlos. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rolli-Basketballturnier.jpg" length="275537" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rollis-laden-zur-groen-party</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rolli-Basketballturnier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinden werden eingebunden</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinden-werden-eingebunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinden werden eingebunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geplantes Reststoffkraftwerk in Frastanz sorgt weiter für heiße Diskussionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manuela Zech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehrere Bürgerbewegungen organisierten am vergangenen Donnerstag eine friedliche Protestaktion vor dem Schlinser Gemeindeamt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort fand eine Informationsveranstaltung für die Walgauer Bürgermeister zur geplanten Müllverbrennungsanlage (Reststoffkraftwerk) der Rondo Ganahl AG statt. Bei ihrer Protestaktion hielten sich die Teilnehmer symbolisch an einer Drachenschnur fest. Damit sollte eine sichtbare Verbindung zwischen den Menschen im Walgau und im Rheintal, die sich für den Schutz ihres Lebensraums einsetzen, entstehen. Bisher haben rund 2.800 Personen die Petitionen gegen das geplante Reststoffkraftwerk der Rondo Ganahl unterschrieben. Derzeit läuft ein UVP-Verfahren. Die Bürgerinitiativen kritisieren nicht nur mangelnde Kommunikation, sondern bekritteln auch, dass es in Buchs – nur rund 12 Kilometer von Frastanz entfernt - bereits ein ähnliches Kraftwerk gäbe. Dort wird auch der Müll aus Vorarlberg verbrannt. Eine zweite Anlage in Vorarlberg sei daher wenig sinnvoll. Befürchtet wird, dass sich der Bau einer solchen Anlage negativ auf die Wohnqualität in den umliegenden Gemeinden auswirken würde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offene Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Zug sei jetzt die Politik, argumentieren die Protestbewegungen. Zudem wird eine ehrliche und offene Kommunikation von den Betreibern erwartet und kein Verhandeln hinter verschlossenen Türen. Im Sitzungssaal des Schlinser Gemeindeamtes waren die 14 Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterinnen des Walgaus geladen. Denn auch die Gemeindeoberhäupter wünschen sich, dass sie vermehrt in das geplante Projekt eingebunden werden. Diesem Wunsch will Rondo Ganahl nun entsprechen, sagte Florian Themeßl-Huber, Obmann der Regio Walgau nach dem Gespräch mit dem ORF Vorarlberg. „Rondo Ganahl ist bereit, jetzt in den kommenden Tagen und Wochen noch einmal intensiv in den Gemeindevertretungen und den zuständigen Ausschüssen Rede und Antwort zu stehen. Das haben wir heute vereinbart und dann wird es an der jeweiligen Gemeindevertretung liegen, ob sie sich im Rahmen des Verfahrens äußert oder eben nicht.“ (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gemeinden+werden+eingebunden+10+Kopie.jpg" length="407106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kellerfest in Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/kellerfest-in-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kellerfest in Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historische Gewölbe öffnen ihre Türen und laden zu genussvollen Entdeckungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Lisa Mathis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Samstag, 21. März, ab 15 Uhr öffnen sich in Rankweil historische Kellergewölbe für eine besondere Entdeckungstour.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Rankweiler Kellerfest verbindet regionale Kulinarik mit gelebter Geschichte und rückt Orte in den Mittelpunkt, die sonst meist im Verborgenen liegen. Die teils jahrhundertealten Gewölbe aus Naturstein und Lehm erzählen von einer Zeit, in der das Haltbarmachen von Lebensmitteln zum Alltag gehörte. Most, Wein sowie eingemachtes Obst und Gemüse wurden hier gelagert. Diese Spuren prägen bis heute die besondere Atmosphäre der Räume und bilden den stimmungsvollen Rahmen für das Kellerfest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sechs historische Keller sowie ein Weinberg laden zu einer genussvollen Tour durch Rankweil ein. Jeder Standort setzt einen eigenen kulinarischen Schwerpunkt. Mit dabei sind unter anderem die Kellerbar Anna Genuss sowie das Gasthaus Sonne, die ihre Gewölbe mit eigener Handschrift gestalten. Der Weinberg ergänzt die Tour um eine Station im Freien und rückt den Ursprung des Weins in den Fokus. Im Mittelpunkt stehen regionale Schmankerl, ausgewählte Weine und handwerklich gebraute Biere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzt wird das Angebot durch internationale Akzente. Live-Musik in unterschiedlichen Stilrichtungen begleitet den Rundgang und schafft eine lebendige Atmosphäre in den historischen Räumen. Ein Kutschenservice zwischen 16 und 18 Uhr erleichtert den Wechsel zwischen den Standorten und trägt zur besonderen Stimmung im historischen Zentrum bei. Das Kellerfest findet bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist frei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kellerfest+1.jpg" length="659987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:00:07 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kellerfest+1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kellerfest+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Generalversammlung des KPV Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/generalversammlung-des-kpv-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Generalversammlung des KPV Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KPV Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand des Krankenpflegevereins Bludenz lädt alle Mitglieder sowie interessierte Bürger zur diesjährigen Generalversammlung am Freitag, 20. März, 14.30 Uhr, im Fohrencenter Bludenz ein. Im Mittelpunkt steht ein umfassender Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten und Entwicklungen des Vereins im Jahr 2025. Stefan Mathis vom LZH-Hörtechnik in Bludenz, spricht zum Thema: „Unser Ohr. Wie wir hören und verstehen“. Der Vortrag zeigt, warum gutes Hören für unsere Lebensqualität entscheidend ist, welche Auswirkungen Hörbeeinträchtigungen haben und wie Prävention und Bewusstsein die Hörgesundheit stärken können. Im Anschluss an den Vortrag stehen das Pflegepersonal, das MOHI-Team sowie die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder des Krankenpflegevereins Bludenz für Fragen, Gespräche und persönliche Auskünfte gerne zur Verfügung. Im Bild der Vorstand KPV: Karin Bachmann, Gerhild Feuerstein, Elmar Buda, Lothar Ladner, Karl Lattner, Manfred Tschol, Heinz Tinkhauser, Gerda Morre (v.l.) nicht auf dem Bild: Markus Fleisch. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_03_Vorstand_KPV_Bludenz.jpg" length="1027267" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_03_Vorstand_KPV_Bludenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bikes standen im Mittelpunkt</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-bikes-standen-im-mittelpunkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bikes standen im Mittelpunkt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrradaktion in Nenzing am 14. März brachte Bewegung und Begegnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit den ersten Frühlingsboten lockt auch das Rad: Besucher aller Altersgruppen nutzten am Samstag die Gelegenheit, beim Fahrradvormittag „Rad i o – Alles rund ums Fahrrad“ in der Marktgemeinde aktiv zu werd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von 9 bis 11 Uhr stand der Ramschwagplatz in Nenzing ganz im Zeichen des Fahrrads – gut besucht von Jung bis Alt. „‚Rad i o‘ zeigt, wie einfach es sein kann, Mobilität, Sicherheit und Begegnung zu verbinden – mitten im Ort und für alle Generationen“, betont Bürgermeister Michael Hartmann. Das Event fand bereits zum vierten Mal statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Niederschwellige Angebote für Familien und die Dorfgemeinschaft sind der familieplus-Gemeinde ein großes Anliegen. Die Besucher nutzten den aufgebauten Sicherheitsparcours, um ihre Fahrsicherheit zu testen. Gebrauchte Fahrräder wechselten am Basar unkompliziert die Besitzer – gerade vor Ostern eine gute Gelegenheit. Und das Repair-Café bot einen Workshop, bei dem Teilnehmer lernten, kleinere Reparaturen am eigenen Rad vorzunehmen. Für Unterhaltung sorgten zudem das Glücksrad und Rikscha-Fahrten. Neu im Programm war das Format „Coffee with Cops“: In entspannter Atmosphäre konnten sich Interessierte mit den beiden Polizistinnen zu Themen rund ums Rad, Sicherheit im Straßenverkehr und vieles mehr austauschen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nenzing_Rad-i-o_Radreparatur.jpeg" length="683401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-bikes-standen-im-mittelpunkt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nenzing_Rad-i-o_Radreparatur.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nenzing_Rad-i-o_Radreparatur.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gold für Alexander Hierz bei der Landesmeisterschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/gold-fur-alexander-hierz-bei-der-landesmeisterschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold für Alexander Hierz bei der Landesmeisterschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schützengilde Satteins – seit 1892
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schützengilde Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großen Grund zur Freude hat die Schützengilde Satteins. Unser Jungschützentrainer Alexander Hierz zeigte bei den diesjährigen Bewerben der Luftpistole mit starken Leistungen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Landesmeisterschaft Luftpistole sicherte sich Hierz in der Klasse Senioren 1 den 1. Platz in der Disziplin LP1 und krönte sich damit zum Landesmeister. Auch bei den Vorarlberg Open, bei denen Schützinnen und Schützen aller Klassen antreten, konnte Alex überzeugen. In diesem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld erreichte er einen starken 6. Platz in der Disziplin LP1. In der Disziplin LP
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Schuss gelang ihm zudem ein hervorragender 3. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiters konnte Alex auch den Wintercup 2025/26 für sich entscheiden und unterstrich damit seine konstant starken Leistungen über die gesamte Saison. Der Vorstand der Schützengilde Satteins gratuliert Alexander Hierz herzlich zu diesen großartigen Erfolgen und bedankt sich gleichzeitig für seinen engagierten Einsatz als Jungschützentrainer. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Foto+Alexander+Hierz.jpg" length="371064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Foto+Alexander+Hierz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzengilde+Foto+Alexander+Hierz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jazz im Museum</title>
      <link>https://www.rzg.at/jazz-im-museum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jazz im Museum
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pascal Riesinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik kennt keine Grenzen und schon gar nicht die des Hörens. Das beweist die inklusive Konzertreihe „Beat the Silence“, die am Donnerstag, 19. März, um 20. Uhr erstmals in Vorarlberg Station macht. In der Reihe „Jazz im Museum“ gastiert das Veronika Morscher Quintett, das mit ausdrucksstarken Melodien und berührenden Geschichten ein vielseitiges Repertoire präsentiert im vorarlberg museum. „Beat the Silence“ steht für ein einzigartiges Konzept: Konzerte, die durch Gebärdensprachperformances, Tanz, verstärkte Vibrationen, induktive Höranlagen und visuelle Lichtshows auch für gehörlose und schwerhörige Menschen zu einem sinnlichen Erlebnis werden. Normalpreis: 25 Euro, Ermäßigt: 21 Euro, Studierende/Auszubildende: 10 Euro. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/beatthesilence_c_Pascal_Riesinger_04.jpg" length="184897" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jazz-im-museum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/beatthesilence_c_Pascal_Riesinger_04.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/beatthesilence_c_Pascal_Riesinger_04.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tanznachmittag</title>
      <link>https://www.rzg.at/tanznachmittag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tanznachmittag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: PVÖ Ortsgruppe Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat treffen sich immer wieder zahlreiche tanzbegeisterte Mitglieder des PVÖ Ortsgruppe Dornbirn im Kolpinghaus Dornbirn. Für ordentlichen Schwung sorgt die Livemusik, die musikalisch die Tänzer durch den Nachmittag begleitet. Durch den unermüdlichen Einsatz von Heinz und Margit wird es immer wieder eine gelungene Veranstaltung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bauarbeiten auf der A14 gestartet</title>
      <link>https://www.rzg.at/bauarbeiten-auf-der-a14-gestartet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bauarbeiten auf der A14 gestartet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Montag, 16. März, starteten auf der A14 Rheintal/Walgauautobahn zwischen den Anschlussstellen Altach-Götzis und Götzis-Koblach umfangreiche Bauarbeiten der ASFINAG. Geplant sind eine umfassende Sanierung der Fahrbahn, die Instandsetzung von drei Brücken sowie die Erneuerung der Fahrbahnentwässerung. Trotz der Arbeiten bleiben für den Verkehr in beiden Richtungen jeweils zwei Fahrspuren offen, auch die Anschlussstellen Altach-Götzis und Götzis-Koblach bleiben grundsätzlich befahrbar. Insgesamt investiert die ASFINAG rund 18 Millionen Euro in die Verbesserung der Verkehrssicherheit und die Erneuerung der Infrastruktur. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte Dezember dauern. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14-Bauarbeiten.jpg" length="115885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 06:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bauarbeiten-auf-der-a14-gestartet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14-Bauarbeiten.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A14-Bauarbeiten.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großes Nachwuchsturnier in Satteins: 48 Teams kämpfen um Tore und Pokale</title>
      <link>https://www.rzg.at/groes-nachwuchsturnier-in-satteins-48-teams-kampfen-um-tore-und-pokale</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großes Nachwuchsturnier in Satteins: 48 Teams kämpfen um Tore und Pokale
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aerocompact SV Satteins – Fußballclub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Aerocompact SV Satteins / M. Koschat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Satteins steht ein ereignisreiches Fußballwochenende bevor: Von Freitag, 20. März, bis Sonntag, 22. März, findet auf dem Kunstrasenplatz in der Satteinser Au ein hochkarätiges Nachwuchsturnier mit insgesamt 48 Mannschaften statt. Fußballbegeisterte aus der ganzen Region dürfen sich auf zahlreiche spannende Spiele freuen, wenn junge Talente der Altersklassen U9 bis U15 ihr Können unter Beweis stellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt macht am Freitagabend um 18 Uhr das Turnier der U15-Mannschaften. In packenden Duellen werden die Nachwuchsspieler ihr fußballerisches Talent präsentieren und mit viel Einsatz, Teamgeist und Ehrgeiz um jeden Ball kämpfen. Die Zuschauer dürfen sich dabei auf eine mitreißende Atmosphäre und fairen Sport freuen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag und Sonntag geht das Turniergeschehen jeweils ab 9 Uhr weiter. Dann betreten die Teams der Altersklassen U13, U11, U10 und U9 den Kunstrasenplatz. Auch hier steht attraktiver Nachwuchsfußball im Mittelpunkt: Mit technischem Geschick, Spielfreude und taktischem Verständnis kämpfen die jungen Spieler um Tore und Turniersiege.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Aerocompact SV Satteins hofft auf zahlreiche Besucher. Eltern, Großeltern, Verwandte und Fußballfreunde sind herzlich eingeladen, die Nachwuchskicker in der Satteinser Au zu unterstützen und für eine tolle Turnieratmosphäre zu sorgen. Für beste Bewirtung ist an allen Turniertagen gesorgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight erwartet die Fans zudem am Samstag: Um 14 Uhr trifft die Kampfmannschaft des Aerocompact SV Satteins auf dem Rasenplatz in einem Vorbereitungsspiel auf den FC Schruns.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Organisatoren freuen sich auf ein spannendes Turnierwochenende und darauf, viele talentierte Nachwuchsspieler in Satteins begrüßen zu dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Programm im Überblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           18 Uhr   – Nachwuchsturnier U15
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Samstag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9 Uhr   – Nachwuchsturnier U13
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           14 Uhr   – Nachwuchsturnier U11
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           14 Uhr   – Vorbereitungsspiel: Aerocompact SV Satteins – FC Schruns (Hauptplatz)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sonntag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9 Uhr   – Nachwuchsturnier U9
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           13 Uhr   – Nachwuchsturnier U10 (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SV+Satteins+Foto-f5cf3a1c.jpg" length="450324" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/groes-nachwuchsturnier-in-satteins-48-teams-kampfen-um-tore-und-pokale</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SV+Satteins+Foto-f5cf3a1c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SV+Satteins+Foto-f5cf3a1c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Freunde des Klimaschutzes</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-freunde-des-klimaschutzes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freunde des Klimaschutzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einmal mehr wird uns dieser Tage vor Augen geführt, wie Konflikte in weit entfernten Regionen unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben haben. Weniger Öl und Gas, damit verbunden höhere Preise, bekommt nicht nur jeder einzelne von uns an der Zapfsäule zu spüren, sondern betroffen sind auch Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft. Wer kann, versucht Auto- und LKW-Fahrten einzuschränken – und das wiederum hat Auswirkungen auf unser Klima.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein Zweifel: Der Klimaschutz spielt angesichts der aktuellen Krisen und Kriege eine untergeordnete Rolle. Im vergangenen Jahr verzeichnete Österreich wieder einen deutlichen Anstieg der Treibhausgasemissionen um etwa 1,5 bis 2,5 Prozent. Doch kaum jemand interessiert sich dafür. Gerade jetzt wird allerdings deutlich, welchen Wert die heimische Energieversorgung und der Ausbau erneuerbarer Energien haben. Wasserkraft, Solarenergie oder Biogas kennen keine Straße von Hormus, sind unabhängig von Autokraten und internationalen Machtspielen. Der Tenor der Vorarlberger Landtagsabgeordneten lautet deshalb neuerdings: „Erneuerbare Energien sind eine Maßnahme zur Sicherung der Energieversorgung und wirtschaftliche Notwendigkeit“. Einträchtig beschlossen sie vergangene Woche die Aktualisierung der „Strategie zur Umsetzung der Energieautonomie 2026 bis 2030“. Und anstatt politischem Hickhack, gab es gegenseitiges Lob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Energieversorgung ist ein Thema, das ganz oben auf der politischen Agenda steht. Nicht nur in Europa oder Österreich, sondern auch in Vorarlberg. Das Land hat sich bereits im Jahr 2009 dazu bekannt, energieautonom zu werden. Diese Bemühungen sollen nun konsequent fortgesetzt und die Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas verringert werden. Das Ziel: Vorarlberg soll sich bis 2050 autark mit Energie versorgen können. Neben dem Ausbau von Wasserkraftwerken, der Solarenergie oder Erdwärme finden mittlerweile auch Windräder eine Zustimmung – zumindest bei den Abgeordneten. Selbst jene, die sich lange Zeit als Gegner positionierten, lenken ein. Es müssen alle Potenziale ausgeschöpft werden, lautet das neue Credo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Streben nach Energieautonomie – aus welchem Grund auch immer – eignet sich hervorragend für den Kampf gegen den Klimawandel. Dort wo politische Unterstützung bisher fehlte, erweist sich nun die Irankrise als effektiver Treiber. Sind der Iran und Donald Trump gar die besten Freunde des Klimaschutzes? Auch wenn nun noch mehr Solarmodule auf Dächer geschraubt, Elektroautos gekauft und Windräder errichtet werden, bleibt noch viel zu tun. Die positive Entwicklung in den vergangenen Jahren und die angekündigten Ziele der Abgeordneten geben aber Hoffnung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 18:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-freunde-des-klimaschutzes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Mit Herzblut dabei</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-mit-herzblut-dabei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Herzblut dabei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürserberger Chorgemeinschaft Cantemus blickt musikalisch nach vorne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Chorgemeinschaft Cantemus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste folgten der Einladung, ein Zeichen dafür, wie sehr der Chor vom Engagement, den Stimmen und der Unterstützung seiner Gemeinschaft lebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chorleiter Philipp Nesensohn, Obmann Josef Fritsche, Kassierin Elisabeth Scheibl sowie die Rechnungsprüfer Gertrud Burtscher und Ralph Klisch blickten dabei auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Chorjahr zurück. Der Chorleiter zeigte sich erfreut über das vergangene Jahr: „Ich kann auf ein sehr erfolgreiches Chorjahr zurückblicken. Es ist beeindruckend zu hören, wie gut ein Chor klingen kann, wenn alle mit Herzblut dabei sind. Die Auftritte haben gezeigt, dass wir das Publikum erreichen und begeistern konnten. Momente, in denen Intonation, Klangfarbe und Dynamik perfekt zusammenspielen, sind wahre Gänsehautmomente. Solche Augenblicke zeigen, dass Musik nicht nur klanglich, sondern auch menschlich verbindet.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Josef Fritsche ließ das vergangene Chorjahr mit einer Fotoschau und vielen originellen Schnappschüssen Revue passieren und gab zugleich einen Ausblick auf kommende Projekte. Ein besonderer Schwerpunkt sind die Konzerte mit dem Posaunenquartett Tetrapol, die am 7. November in der Pfarrkirche Bürserberg sowie am 8. November in der Pfarrkirche Fußach stattfinden werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Vorstand gewählt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Neuwahlen wurde der Vorstand einstimmig bestätigt. Dem Vorstand gehören an: Josef Fritsche (Obmann), Irmgard Müller (Obmannstellvertreterin), Elisabeth Scheibl (Kassierin), Teresa Bitschnau (Schriftführerin) sowie Georg Fritsche, Theresia Gaßner und Barbara Seeberger als Beiräte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Sängerinnen und Sänger. Für fünf Jahre Mitgliedschaft wurden Sonia Ben Romdhane, Peter Bilgeri, Susanne Fritsche, Theresia Gaßner, Christine Innerhofer, Ralph Klisch, Astrid Neßler, Beate Schuh und Barbara See-berger ausgezeichnet. Für 10 Jahre erhielt Sonja Ganahl eine Ehrung, für 15 Jahre Gertrud Burtscher und für 35 Jahre Martha Fritsche. Eine besondere Anerkennung galt Elisabeth Huemer für 70 Jahre Chormitgliedschaft. Zudem wurden Teresa Bitschnau, Stefanie Graß und Marlene Morscher als neue Chormitglieder aufgenommen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Cantemus+DSC07004a.JPG" length="401922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-mit-herzblut-dabei</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Cantemus+DSC07004a.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Cantemus+DSC07004a.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter „Min Guata Lada“ Tosters</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-min-guata-lada-tosters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Min Guata Lada“ Tosters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiches erstes Jahr für besonderes Lebensmittelgeschäft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Andreas Seeburger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, den 12. März, wurde im „Min Guata Lada“ in Feldkirch Tosters das einjährige Bestehen gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Anlass traf sich das gesamte Team des Ladens gemeinsam mit Initiator Elmar Stüttler von „Tischlein deck dich“, um auf das erste erfolgreiche Jahr zurückzublicken. Der Lebensmittelladen hat sich in kurzer Zeit zu einer wichtigen Anlaufstelle für Menschen entwickelt, die auf sehr preiswerte Lebensmittel angewiesen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei „Min Guata Lada“ steht nicht der Profit, sondern der soziale Gedanke im Vordergrund. Angebotene Produkte sind rund 70 Prozent günstiger als im normalen Supermarkt. Zur Verfügung gestellt von großen Firmen durch Überproduktion oder fehlerhafte Verpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Filialleiterin Maria Solcan bringt gemeinsam mit ihrem Team täglich viel Wärme und Herzlichkeit in die Räumlichkeiten und prägt damit den besonderen Charakter des Ladens. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten Alberweg 2 in Tosters:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Di: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mi: 13.30-16.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Do: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fr: 13.30-16.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sa: 8.30-11.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zutritt nur mit Bezugsschein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg" length="416303" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-min-guata-lada-tosters</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elmar+Stu-ttler+%28Tischlein+deck+dich%29-+Filialleiterin+Maria+Solcan+Mitarbeiter+Rainer+Kohl+und+Lebensmittelbelieferer+Hannes+Striebl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Rollis laden zur großen Party</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-rollis-laden-zur-groen-party</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rollis laden zur großen Party
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           46. Internationales Rollstuhlbasketball-Turnier in Altach am Wochenende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende vom 20. bis 22. März, ist es endlich wieder so weit: Das Rollstuhlsport-Event des Jahres steigt im Altacher KOM.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Start des traditionellen Rollstuhl-Basketballturniers in Altach ist bereits am Freitagabend mit den ersten Spielen des Basketballturniers. Das Gastgeberteam des RC Vorarlberg darf dazu auch in diesem Jahr wieder Rollstuhlsportler aus drei Nationen in Altach begrüßen. Gleichzeitig startet auch das Steirische Weinfest mit Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten in der Weinlaube im KOM.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag geht es bereits am frühen Vormittag mit dem Basketballturnier weiter, ehe am späten Nachmittag die Finalspiele vorgesehen sind. Im Anschluss daran steigt ab etwa 17.30 Uhr in der Turnhalle der beliebte Rollstuhl-Parallelslalom für Prominente, Firmen, Vereine und Freunde. Beim anschließenden Festabend wartet im Veranstaltungssaal nach der Siegerehrung beste Stimmung mit den „Lausern” aus der Steiermark und eine große Tombola mit tollen Preisen. Die Bar sorgt dazu bis spät in die Nacht für coole Drinks und heißen Sound von „DJ Werner Beinhart”.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abgeschlossen wird das Wochenende mit einem großen Familientag am Sonntag. Neben Kutschenfahrten, Clown Pompo und einer Hüpfburg gibt es einen Frühschoppen mit der Kinder- und Jugendkapelle des MVH Altach sowie den „Lausern“. „Der Eintritt ist an allen Tagen frei und natürlich ist während der ganzen Zeit für das leibliche Wohl bestens gesorgt”, freut sich RCV-Obmann Jürgen Egle auf zahlreiche Besucher in Altach. Dazu gibt es für alle Besucher auch eine Neuerung in diesem Jahr. Die An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im gesamten Verbundraum Vorarlberg mit dem vorher ausgedruckten Gratis-Ticket ist kostenlos. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rolli-Basketballturnier.jpg" length="275537" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:00:16 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rolli-Basketballturnier.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rolli-Basketballturnier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Photoshop statt Dunkelkammer</title>
      <link>https://www.rzg.at/photoshop-statt-dunkelkammer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Photoshop statt Dunkelkammer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotograf Christian Stuppner im Museum des Wandels der Schaffarei im AK Foyer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Hanno Mackowitz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ausstellung des Museums des Wandels trägt den Titel „Der Fotograf Christian Stuppner – Photoshop statt Dunkelkammer“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Museum des Wandels macht die Entwicklung unserer Arbeitswelt für alle sichtbar. Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die sich mit Veränderungen befassen oder neugierig auf die Geschichte und Zukunft der Arbeit sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch vor wenigen Jahrzehnten war der Berufsalltag vieler Menschen stark von körperlicher Arbeit geprägt. Handwerk, Produktion oder handfeste Tätigkeiten verlangten Ausdauer, Geschick und vollen körperlichen Einsatz. Zwar gehörten Denken und Planung immer dazu, doch der Rhythmus des Tages wurde von körperlicher Leistung bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der fortschreitenden Technisierung veränderte sich vieles. Maschinen und mechanische Hilfsmittel erleichterten körperlich anstrengende Arbeiten und steigerten die Effizienz. Später traten Computer und digitale Technologien in den Berufsalltag ein. Sie erforderten weniger Muskelkraft, dafür zunehmend analytisches Denken, technisches Verständnis und kreatives Gestalten. Arbeitsabläufe wurden neu organisiert, ganze Berufsprofile veränderten sich grundlegend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christian Stuppners Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch in der Welt der Gestaltung und Bildproduktion vollzog sich ein solcher Wandel. Früher entstanden Werke durch klassische Malerei, Zeichnung oder handwerkliche Collagen, die aufwendig zusammengesetzt wurden. Fotografien wurden im Labor entwickelt, Bildmaterial geschnitten, geklebt und arrangiert. Jede Veränderung erforderte Zeit, Geschick und Geduld und machte deutlich, wie stark sich die Arbeitsweisen im Laufe der Jahre wandelten. Doch wie genau der Übergang von Handwerk und analoger Bildgestaltung zu den digitalen Möglichkeiten verlief, weiß noch Christian Stuppner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Wandel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stuppner wurde 1958 in Tirol geboren. Nach seiner Lehre als Fotograf in Tirol begann er im Vorarlberger Medienhaus noch in der klassischen Schwarz-Weiß-Dunkelkammer. Chemie, Licht, Papier und präzises Handwerk bestimmten den Arbeitsalltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur wenige Jahre später arbeitete er an den ersten Macintosh-Computern, auf denen Adobe Photoshop lief. Es war das Jahr 1990, die Programme waren auf Englisch, Handbücher gab es kaum. Lernen bedeutete ausprobieren, Fehler machen und weitermachen. Schritt für Schritt tasteten Stuppner und seine Kollegen sich in eine neue digitale Arbeitswelt vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus der Dunkelkammer wurde digitale Bildbearbeitung, aus einzelnen Fotografien gestaltete man komplette Zeitungsseiten am Bildschirm. Stuppner erlebte, wie sich sein Berufsbild innerhalb weniger Jahre radikal veränderte – und er gestaltete diesen Wandel aktiv mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Vernissage am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr spricht Kuratorin Michaela Feurstein-Prasser mit Stuppner über seine Erfahrungen, die Herausforderungen seines Berufs und die rasante Entwicklung der Branche. Die Ausstellung macht deutlich, dass Wandel kein abstrakter Begriff ist, sondern konkret, persönlich und sichtbar – in Biografien, Werkzeugen und Bildern. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AK_Portrait_Fotograf_ChristianStuppner_cbyHannoMackowitz-3938.jpg" length="1931074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/photoshop-statt-dunkelkammer</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AK_Portrait_Fotograf_ChristianStuppner_cbyHannoMackowitz-3938.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AK_Portrait_Fotograf_ChristianStuppner_cbyHannoMackowitz-3938.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorentanz in Lauterach</title>
      <link>https://www.rzg.at/seniorentanz-in-lauterach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seniorentanz in Lauterach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untertitel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Lauterach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tanzen hält nicht nur körperlich fit, sondern stärkt auch das soziale Miteinander.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Seniorentanz im Lauteracher Vereinshaus bietet dabei Mitbürgern die schöne Gelegenheit, aktiv zu bleiben, einander zu begegnen und sich in geselliger Atmosphäre auszutauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einmal im Monat - außer im Jänner, Juli, August, Dezember - verwandelt sich das Vereinshaus in eine große Tanzfläche. Eine Live-Band sorgt für beste Stimmung, während ein Lauteracher Verein die Bewirtung übernimmt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beschwingter Nachmittag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Seniorentanz am 24. Februar herrschte wieder beste Stimmung. Die Band „Oldies 2“ begeisterte mit schwungvollen Rhythmen und sorgte für eine gefüllte Tanzfläche. Für das leibliche Wohl zeichnete der Frauenbund GUTA verantwortlich. Der Seniorentanz der Marktgemeinde Lauterach findet immer an einem Dienstag von 14.30 bis 17.30 Uhr im Vereinshaus (Hofsteigstraße 5, 6923 Lauterach) statt. Einlass ist um 14 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt kostet 10 Euro. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 31. März mit „Rudi Lässer“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 28. April mit den „Travellers (Duo)“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 26. Mai mit den „Oldies 2“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 30. Juni mit „Black &amp;amp; White“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 29. September mit „Oskar &amp;amp; Margret“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 27. Oktober mit „Bubu“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 24. November mit „Jackpot (Duo)“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260224_Lauterach-Seniorentanz_V05.jpg" length="396536" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/seniorentanz-in-lauterach</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260224_Lauterach-Seniorentanz_V05.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260224_Lauterach-Seniorentanz_V05.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkircher Liedertafel</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkircher-liedertafel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkircher Liedertafel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           164. Generalversammlung und Aufnahme neuer Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Feldkircher Liedertafel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 23. Februar fand die 164. Generalversammlung im Restaurant des Eisenbahnsportvereins in Levis st
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           att.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Peter Stadler konnte das Ehrenmitglied Helmut Köb, sowie Ortsvorsteherin Elisabeth Pucher als Vertretung der Stadt Feldkirch begrüßen. Hervorgehoben wurde vor allem der außergewöhnlich gute Zusammenhalt und die daraus erfolgreichen Auftritte im Jahr 2025. Dem stimmte auch Chorleiter André Sesgör gerne zu. Arnold Seeger und Erich Teufel wurden als neue Mitglieder freudigst mit Vereins-Statuten, Krawatte und Abzeichen begrüßt und aufgenommen. Rudolf Schäfer wurde zum Ehrenmitglied ernannt. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei Interesse gerne unter
          &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           feldkircher.liedertafel@gmx.at
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           melden. Proben montags, 19.45 bis 21.45 Uhr in der MS Levis.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Liedertafel+Bild+austauschen.jpg" length="402726" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:30:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Liedertafel+Bild+austauschen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Liedertafel+Bild+austauschen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landschaftsreinigung in  Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/landschaftsreinigung-in-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Landschaftsreinigung in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untertitel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Eine saubere Umwelt braucht dich!“ lädt die Marktgemeinde Frastanz alle Frastanzerinnen und Frastanzer herzlich zur diesjährigen Landschaftsreinigung am Samstag, den 21. März ein. Der Frühlingsbeginn bietet den idealen Anlass, gemeinsam die Marktgemeinde Frastanz von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien und so Wege, Wiesen und Wälder wieder sauber und einladend zu gestalten. Jede Teilnahme, ob von Vereinen, Familien oder Einzelpersonen, leistet einen wertvollen Beitrag, denn die Wirksamkeit dieser landesweiten Aktion hängt wesentlich von der Anzahl der Mitwirkenden ab. Wie jedes Jahr sammeln freiwillige Helferinnen und Helfer während des Vormittags Abfälle und Verunreinigungen in dafür bereitgestellten Säcken und bringen diese anschließend zu den vorgesehenen Sammelstellen; die Abfuhr übernimmt die Marktgemeinde Frastanz.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 21. März 2026, um 9 Uhr, treffen sich alle aktiven Umweltschützerinnen und Umweltschützer, wahlweise beim Rathaus, beim Bernardaheim oder bei der Alpenrose in Amerlügen. Im Anschluss an die gemeinsame Sammelaktion lädt die Marktgemeinde alle Mitwirkenden zu einer wohlverdienten Jause ein. Die Landschaftsreinigung ist eine Gelegenheit, mit wenig Zeitaufwand viel für unsere Umwelt und unser Gemeinschaftsgefühl zu tun. Jede helfende Hand zählt, denn gemeinsam schaffen wir es, Frastanz lebenswert zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
          : 21.3.2026 um 9 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           W
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           o
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
          : wahlweise beim Rathaus, Bernardaheim oder Alpenrose Amerlügen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Landschaftsreinigung+-+Wo.11+-+2026.JPG" length="643708" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/landschaftsreinigung-in-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Landschaftsreinigung+-+Wo.11+-+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/05-Landschaftsreinigung+-+Wo.11+-+2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Outdoor-Erste Hilfe Kurs</title>
      <link>https://www.rzg.at/outdoor-erste-hilfe-kurs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Outdoor-Erste Hilfe Kurs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotes Kreuz Vorarlberg lädt zu speziellem Kurs aufs Bödele
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RK Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gerade in der warmen Jahreszeit zieht es viele für Aktivitäten in die freie Natur – ob zum Wandern, Radeln, Grillen oder sonstiges – wer sich bewegt, kann etwas bewegen, sich leider aber auch verletzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um für den Notfall und somit für Erste-Hilfe-Maßnahmen bei kleineren oder größeren Malheurs bei Outdoor-Aktivitäten gerüstet zu sein, hat das Rotkreuz-Bildungscenter einen speziellen Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs organisiert. Dieser findet am Samstag, 25. April von 9 bis 18 Uhr am Bödele statt. Bei diesem achtstündigen Kurs werden Grundlagen der Ersten Hilfe zu Beginn kurz wiederholt und aufgefrischt, bevor dann outdoor realistisch nachgestellte Situationen geübt werden. Um Anmeldung unter kurs@v.roteskreuz.at oder 05522/77 000-9042. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/outdoor-eh-kurs+11-26.jpg" length="424564" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/outdoor-erste-hilfe-kurs</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/outdoor-eh-kurs+11-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/outdoor-eh-kurs+11-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Thema Erben als Theaterstück</title>
      <link>https://www.rzg.at/thema-erben-als-theaterstuck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thema Erben als Theaterstück
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANARTtheater Hard spielt „Jeeps“ von Nora Abdel-Maksoud
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ANARTTheater Hard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach über zwei Jahren Pause steht das ANARTTheater hard kurz vor der Premiere der neuesten Produktion. Die Aufführung startet am 28. März bei der Faigle Textil GmbH.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Produktion begibt sich das Theater-Team auf ein spannendes und auch in Vorarlberg durchaus relevantes Parkett: Es geht ums Erben. „Jeeps“ ist eine rasante und zugleich bissige Komödie, die sich den beiden Extremen der gesellschaftlichen Verteilungsdebatte widmet – Arbeitslosengeld beziehungsweise Sozialhilfe auf der einen Seite und Vermögenssteuer auf der anderen. Soziale Ungleichheit und die oft beschworene Chancengleichheit werden einander gegenübergestellt und in ihrem gesellschaftlichen Selbstverständnis kritisch hinterfragt. Der Text knüpft an ein tief verankertes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit an und nimmt gleichzeitig die Grundfragen unserer Zeit ins Visier: Wie viel Geld braucht es, um die eigene Existenz zu sichern? Und wer ist bereit, wann und warum etwas abzugeben? In der zugespitzten Gesellschaftssatire von Nora Abdel-Maksoud wurde das natürliche, altbekannte Erbrecht reformiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso besonders wie das Stück selbst ist auch die diesjährige Location. Mit der Schließung des Seezentrums gibt es in Hard keinen geeigneten Aufführungsraum mehr für Eigenproduktionen. Bei der Firma Faigle Textil GmbH wurde eine Alternative gefunden. Gleichzeitig stellt dieser Raum die Gruppe vor eine große Herausforderung, denn die Halle ist leer und muss vollständig in einen Theaterraum verwandelt werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Premiere: 28. März, 20 Uhr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aufführungen: 1./3./4./7./9./ 10. April, jeweils 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          12/19. April, jeweils 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ort: Faigle Textil GmbH, Am Sägenkanal 12 – 14, Hard
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/anartTHEATER-+JEEPS+4-+Gilbert+Ha-mmerle-+Hans+Braun+%28c%29+anartTHEATER.png" length="2172930" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 06:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/thema-erben-als-theaterstuck</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/anartTHEATER-+JEEPS+4-+Gilbert+Ha-mmerle-+Hans+Braun+%28c%29+anartTHEATER.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/anartTHEATER-+JEEPS+4-+Gilbert+Ha-mmerle-+Hans+Braun+%28c%29+anartTHEATER.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Masters of Dirt“ wird zum Spektakel</title>
      <link>https://www.rzg.at/masters-of-dirt-wird-zum-spektakel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Masters of Dirt“ wird zum Spektakel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freestyle-Show im Juli sorgt in Bludenz für Action und explosive Performance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 4. Juli erlebt Vorarlberg eine Premiere, die es in sich hat: „Masters of Dirt“ bringt die spektakuläre Freestyle Show erstmals nach Bludenz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Sparkasse Arena Unterstein verwandelt sich das Gelände in eine gewaltige Open-Air-Actionbühne – laut, intensiv und kompromisslos spektakulär. Seit über 20 Jahren steht „Masters of Dirt“ für internationales Spitzenlevel im Freestyle-Sport. FMX, MTB, BMX und weitere Action-Disziplinen verschmelzen zu einer Show, die Athletik,Kreativität und absoluten Mut vereint. Internationale Top-Rider zeigen waghalsige Tricks, massive Backflips und technische Höchstleistungen – jede Landung ein Statement, jeder
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Run ein Adrenalinschub. Die „Masters of Dirt-Shows“ gelten als eine der stärksten Produktionen in der Geschichte der Freestyle-Shows weltweit: größere Setups, neue Showelemente und eine Inszenierung, die Sport und Entertainment nahtlos verbindet. Die Open-Air-Kulisse in Bludenz sorgt dabei für eine ganz besondere Atmosphäre – Action unter freiem Himmel, spürbar bis in die letzten Reihen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spektakuläre Feuereffekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für zusätzliche Energie sorgen die Fuel Girls aus England, die mit ihrer explosiven
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Performance und spektakulären Feuereffekten das Publikum in ihren Bann ziehen. Wenn Flammen, Pyrotechnik und Choreografie auf Freestyle-Sport treffen, entsteht eine Showdimension, die weit über klassischen Motorsport hinausgeht. Musikalisch liefert DJ Mosaken den treibenden Sound­track der Show. Seine Beats pushen Athleten und Publikum gleichermaßen und machen das Event zu einem durchgehend pulsierenden Erlebnis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Tourstopp am 4. Juli um 14 Uhr markiert nicht nur den Sommer-Highlight-Event in Bludenz, sondern auch einen historischen Moment. Denn zum ersten Mal gastiert „Masters of Dirt“ in Vorarlberg. Wer Action-Sport auf Weltklasse-Niveau live erleben will, bekommt hier die volle Ladung – kompromisslos, energiegeladen und unvergesslich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Masters+of+Dirt+PK_1.jpeg" length="528991" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 05:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Renaissance-Soiree in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/renaissance-soiree-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Renaissance-Soiree in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Laurenz Feinig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Altacher Soiree am Mittwoch, 18. März, um 20 Uhr im Pfarrzentrum steht die Renaissance, die Epoche einer manchmal schmerzhaften Neugeburt und Wiederbesinnung auf das menschliche Maß, im Mittelpunkt. Die Sopranistin und Chorleiterin Anita Flurina Ströhle singt Lieder aus dem „First Booke of Songs“ von 1597 und je eines von Purcell und Isaac. Begleitet wird sie vom Gitarristen und Musiklehrer Benjamin Kuhn. Dazwischen liest Willibald Feinig einige Neuübersetzungen von Gedichten Michelangelos, Shakespeares und W. H. Audens. Michelangelo, dem Entdecker der Leiblichkeit des Christenmenschen, ist die Ausstellung im Foyer des Pfarrzentrums Altach gewidmet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/soireen-3000px_LFeinig.jpeg" length="484818" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/renaissance-soiree-in-altach</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/soireen-3000px_LFeinig.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenpflegeverein Lochau zog eine erfolgreiche Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/krankenpflegeverein-lochau-zog-eine-erfolgreiche-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Krankenpflegeverein Lochau zog eine erfolgreiche Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt der gut besuchten Generalversammlung des Lochauer Krankenpflegevereins standen Berichte über die vielfältigen Tätigkeiten im Rahmen einer hochqualifizierten und verlässlichen Betreuung für Menschen aller Altersgruppen – sei es im Krankheitsfall oder bei Pflegebedürftigkeit, in ihrer gewohnten Umgebung, also zu Hause oder innerhalb der Familie. Bestens ausgebildete Pflegekräfte mit Pflegedienstleiterin Maria Mager, Karin Beuerle, Christine Gamper und Christian Gamper, Simone Moosmann sowie Margot Zwing betreuen in Lochau von den über 850 Mitgliedern derzeit rund 160 Patientinnen und Patienten, davon über 20 palliativ.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannender Vortrag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Generalversammlung zog der Obmann erfolgreiche Bilanz über die letzten drei Jahre. So wurde die Vorstandschaft mit Obmann Claus Hörburger, Stellvertreterin Klaudia Forster, Kassier Bruno Breuss und Schriftführerin Sabine Langegg sowie Wolfgang Bernhard, Monika Pircher und Klaudia Wüstner als Beiräte einstimmig gewählt. Der Krankenpflegeverein ist der größte Verein im Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den anstehenden Neuwahlen und der Ernennung von Ehrenmitgliedern bereicherte Psychotherapeut Bertram Strolz die Veranstaltung mit einem inspirierenden Vortrag zum Thema „Trotz:dem – über die Kraft der Zuversicht in herausfordernden Zeiten“. (bms/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+4+Krankenpflegeverein+GENERALVERSAMMLUNG+mit+Vortrag+19-02-2026+%283%29.jpg" length="247451" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:00:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gutshof Martinsruh vor dem Aus</title>
      <link>https://www.rzg.at/gutshof-martinsruh-vor-dem-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gutshof Martinsruh vor dem Aus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebäude sanierungsbedürftig, Hochwasserschutz erschwert langfristige Nutzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der städtische Gutshof Martinsruh in Dornbirn wird künftig nicht mehr als landwirtschaftlicher Gesamtbetrieb geführt. Dies beschloss der Dornbirner Stadtrat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren hatte die Stadt mehrfach versucht, eine langfristige Lösung für den Gutshof zu finden. Mehrere Ausschreibungen sowie ein öffentlicher Ideenwettbewerb brachten jedoch kein tragfähiges Konzept hervor. Ein zuletzt eingeholtes Gutachten bestätigte, dass ein Weiterbetrieb in der bisherigen Form weder wirtschaftlich noch strukturell sinnvoll ist. Die Gebäude des Hofes sind seit Jahren in desolatem Zustand und stark sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den Anforderungen moderner Landwirtschaft. Für eine weitere zeitgemäße Nutzung als landwirtschaftlicher Betrieb wären umfangreiche Investitionen nötig, die laut Gutachten in keinem angemessenen Verhältnis zu den möglichen Erträgen stehen würden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der Hochwasserschutz spielt eine zentrale Rolle. Der Gutshof liegt in einer ausgewiesenen Hochwasserzone, zudem sind in den kommenden Jahren Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes geplant, für die Teile der derzeit bewirtschafteten Flächen benötigt werden. Zusätzlich führt ein stark frequentierter Landesradweg direkt durch das Hofareal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der jüngste Stadtratbeschluss sieht nun vor, dass die landwirtschaftlichen Flächen im Eigentum der Stadt bleiben und ein Verkauf nicht vorgesehen ist. Flächen, die nicht für Hochwasserschutzmaßnahmen benötigt werden, sollen weiterhin landwirtschaftlich genutzt und künftig einzeln oder in geeigneten Paketen neu verpachtet werden. Die Vergabe soll nach klar definierten Kriterien erfolgen, um einerseits die regionale Landwirtschaft zu stärken und andererseits Spielraum für Maßnahmen im Hochwasserschutz zu erhalten. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gutshof_Martinsruh_in_bisheriger_Form_nicht_mehr_betrieben+11-26.JPG" length="557739" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:00:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtpolizei im Dienst</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadtpolizei-im-dienst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtpolizei im Dienst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prävention, Kontrolle und Kooperation für mehr Sicherheit im Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtpolizei Feldkirch ist für viele Bürger:innen erste Ansprechpartnerin in Fragen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Das Aufgabenspektrum reicht von der Verkehrsüberwachung über verwaltungsrechtliche Verfahren und die Verfolgung strafbarer Handlungen bis hin zum Katastrophenmanagement.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           23 Polizeibeamt:innen stehen im Dienst der Stadt, unterstützt von drei Organen der Parkraumüberwachung, einer Verwaltungsmitarbeiterin sowie einem Katastrophenschutzbeauftragten. Seit 2024 verstärken zwei weitere Polizeibeamtinnen das Team, das seit 1. März unter der Leitung von Arno Vögel steht. Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Die Stadtpolizei ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer kommunalen Sicherheitsarchitektur. Sie sorgt für Ordnung im öffentlichen Raum und ist unmittelbare Ansprechpartnerin für die Bevölkerung.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufgaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Schwerpunkt liegt in der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit. Dazu zählen unter anderem Kontrollen im ruhenden Verkehr, verwaltungsrechtliche Verfahren, die Verfolgung strafbarer Handlungen, straßenpolizeiliche Bescheide für Baustellen sowie Veranstaltungsbescheide und die Vollziehung ortspolizeilicher Verordnungen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Gemeinde Frastanz führt die Stadtpolizei auch dort stationäre Lasermessungen durch. Zusätzlich besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Bundespolizei bei Schwerpunktaktionen, im Streifendienst oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prävention
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch präventive Arbeit hat einen hohen Stellenwert. Die Beamt:innen engagieren sich regelmäßig in der Verkehrserziehung für Kindergartenkinder. In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt 16.755 aktenkundige Vorfälle verzeichnet. Stadtpolizeikommandant Arno Vögel erklärt: „Sicherheit bedeutet Präsenz, klare Zuständigkeiten und enge Zusammenarbeit. Gleichzeitig braucht es präventive Maßnahmen, wo benötigt, die frühzeitig ansetzen.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtpolizei_Streife_Dienst+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%28198%29.JPG" length="966923" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadtpolizei-im-dienst</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorenrunde Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/seniorenrunde-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seniorenrunde Rankweil
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kürzlich fand die 50. Jahreshauptversammlung der Seniorenrunde Rankweil im vollbesetzten Vinomnasaal statt. Obmann Helmut Jenny eröffnete die Versammlung und begrüßte die anwesenden Ehrengäste, die Vertreter befreundeter Seniorenvereine sowie alle Seniorinnen und Senioren. Die Berichte der Funktionäre sowie die stimmungsvolle Bildpräsentation der Schriftführerin gaben einen informativen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Im Rahmen der Neuwahlen wurde Helmut Jenny als Obmann bestätigt. Der bisherige Vize-Obmann Franz Abbrederis und Kassier Joe Lampert wurden ehrenvoll verabschiedet. Zum neuen Vize-Obmann wurde Johann Hauser gewählt, das Amt des Kassiers übernimmt künftig Benno Graber. Alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-02+at+09-09-48+wBuvfADOSpOcvdqZhTQj_Vorstand+Seniorenrunde+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+2048+-+1894+Pixel%29+-+Skaliert+%2866_%29.jpg" length="560639" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:30:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-02+at+09-09-48+wBuvfADOSpOcvdqZhTQj_Vorstand+Seniorenrunde+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+2048+-+1894+Pixel%29+-+Skaliert+%2866_%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haussammlung des  Franziskanerkloster Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/haussammlung-des-franziskanerkloster-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haussammlung des Franziskanerkloster Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Franziskanerkloster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Franziskaner bitten wieder bei der diesjährigen Haussammlung um wohlwollende Unterstützung zum Erhalt des über 380 Jahre alten Klosters.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Herbst 2025 gab es große Veränderungen. Mit Guardian Pater Wenzeslaus, Pater Johannes und Pater Xaver sind nun wieder drei Patres im Kloster für die Menschen da, für persönliche Gespräche, bei den Gottesdiensten, zur Spendung des Bußsakramentes, zur Begegnung im Miteinander bei den verschiedenen Angeboten während des Jahres.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im 380 Jahre alten Kloster fallen aber auch immer wieder dringend notwendige Reparaturen an, wie etwa die Dachsanierung oder bei Abwasserleitungen. Darüber hinaus sind die Patres in der Krankenhausseelsorge, im Sozialzentrum und vermehrt in der Aushilfsseelsorge im Einsatz. Zum Kloster gehören auch Pater Guido, der im Seelsorgeraum Bludenz als Moderator, und Pater Adrian, der in Lech als Pfarrer tätig ist. Um dies bewältigen zu können, sind die Franziskaner auf die Unterstützung durch größere oder kleinere Spenden bei der Haussammlung im Monat März angewiesen. Ebenso besteht die Möglichkeit, Mitglied des „Freundeskreises Franziskanerkloster Bludenz“ zu werden. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PB110016+%281280x960%29.jpg" length="99931" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/haussammlung-des-franziskanerkloster-bludenz</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rad-Re-Use-Aktionstag in Wolfurt</title>
      <link>https://www.rzg.at/rad-re-use-aktionstag-in-wolfurt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Re-Use-Aktionstag in Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 28. März, lädt die Marktgemeinde Wolfurt gemeinsam mit zahlreichen Partnern zum beliebten Rad und Re-Use-Aktionstag ein. Von 9.30 bis 13 Uhr verwandelt sich das Areal der Mittelschule Wolfurt in einen lebendigen Treffpunkt für nachhaltige Mobilität, Wiederverwendung und gemeinschaftliches Engagement. Zum vielfältigen Programm für Groß und Klein zählen der Sommersportartikelmarkt des Elternvereins, die Macherei Reparaturwerkstatt mit Kinderworkshop, der Kleidertausch, ein Infostand mit Bastelaktion für Kinder vom Vorarlberger Gemeindeverband, ein Kin-derworkshop mit dem Fuchsbau, ein Rad-Geschicklichkeitsparcours, eine Fahrradwaschanlage sowie ein Glücksrad mit dem Startschuss für „Vorarlberg radelt 2026“. Nicht mehr benötigte Räder können zwischen 8.30 und 9.30 Uhr abgegeben und der Verkaufspreis selbst festgelegt werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbo-rse_01+%28c%29+Marktgemeinde+Wolfurt.jpg" length="556095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jubiläums-Konzertreihe</title>
      <link>https://www.rzg.at/jubilaums-konzertreihe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jubiläums-Konzertreihe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Festival der „Alten Musik“ startet in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit zehn Jahren gibt es die Konzertreihe von forum alte musik:vorarlberg mit Sitz in Thüringen. Was 2016 unter dem Motto „Was ist Alte Musik?“ begann, ist mittlerweile zu einer festen Institution in Vorarlberg gewachsen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Klänge der Romantik – Juwelen aus dem frühen 19. Jahrhundert startet die Jubiläumsreihe am Sonntag, 22. März, 19 Uhr, in der Vorarl­berger Museumswelt Frastanz. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ferdinando Carulli, Maria Szymanowska, Catharina Josepha Pratten und anderen. Neben originalen Kompositionen für Flöte und Gitarre sowie historischen Arrangements wie Carullis Bearbeitungen von berühmten Mozart-Arien, stehen selten gehörte Werke von Komponistinnen, allen voran Maria Szymanowska (1789–1831) und Emilia Giuliani-Guglielmi (1813–1850), im Mittelpunkt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschluss in Thüringen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Reihe wird dann mit zwei Konzerten in Feldkirch fortgesetzt. In der Kapuzinerkirche heißt am 17. Mai, 19 Uhr, das Motto „Ein geadeltes Instrument – Musik für Viola da Gamba“ und am Samstag, 12. Sepember, 19 Uhr, stehen dann Werke von Georg Friedrich Händel (Deutsche Arien) auf dem Programm. Den Abschluss der „Alten Musik“ bilden Stücke des musikalischen Kosmopoliten Georg Muffat, am Samstag, 3. Oktober, 19.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Stephan, in Thüringen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1+Thuringen.jpg" length="112991" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 05:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jubilaums-konzertreihe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1+Thuringen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1+Thuringen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirn blüht wieder auf</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirn-bluht-wieder-auf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn blüht wieder auf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dornbirn Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist wieder so weit: Die beliebte „Dornbirner Blumenwiese“ kehrt zurück – bunter denn je und wie immer voller Leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stadtgärtner Andreas Dür hat auch in diesem Jahr eine ganz besondere Blütenmischung zusammengestellt, die nicht nur Gärten verschönert, sondern auch Bienen und Bestäubern wertvollen Lebensraum bietet. Ab sofort ist der Dornbirner Blütenmix bei Dornbirn Tourismus zum Preis von 5 Euro erhältlich. Die farbenfrohe Mischung vereint unter anderem Kornblumen, Cosmea, Zinnien, Lein, Schleierkraut, Astern, Calendula, Margeriten, Nigella, Mohn, Scabiosa und Campanula. Von Mai bis Oktober entsteht daraus ein wahres Blütenmeer, das Terrassen, Balkone und Gärten in kleine Naturparadiese verwandelt und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leistet. „Schon mit einer kleinen Blumenwiese kann man viel für die Artenvielfalt tun. Die Mischung bringt Farbe in den Garten und bietet Bienen und Insekten den ganzen Sommer über Nahrung“, erklärt Stadtgärtner Andreas Dür. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenwiese_2026+%282%29.jpg" length="889479" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:00:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dornbirn-bluht-wieder-auf</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenwiese_2026+%282%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenwiese_2026+%282%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kultur mit  Gutschein bezahlen</title>
      <link>https://www.rzg.at/kultur-mit-gutschein-bezahlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kultur mit Gutschein bezahlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIGE-Gutschein öffnet Tür zur gesamten Bludenzer Kulturlandschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gute Nachrichten für Kulturinteressierte: Die WIGE Gutschein-Card kann ab sofort bei allen Kulturveranstaltungen der Stadt Bludenz als Zahlungsmittel verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob Konzert, Theater, Kabarett, Lesung oder Kinderveranstaltung: Besucher haben nun die Möglichkeit, ihre Tickets für Bludenzer Kulturveranstaltungen bequem mit der WIGE Gutschein-Card zu bezahlen. Damit wird der Zugang zu kulturellen Angeboten noch einfacher und flexibler. Ziel dieser Erweiterung ist es, die regionale Kultur zu stärken und gleichzeitig einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, facettenreiche Veranstaltungen in der Alpenstadt zu besuchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Mit der erweiterten Einlösbarkeit der WIGE Gutschein-Card setzen wir ein klares Zeichen für die Bedeutung der Kultur in Bludenz. Wir erleichtern den Zugang zu Veranstaltungen und stärken gleichzeitig die regionale Kulturszene“, ergänzt Kulturstadtrat Cenk Dogan.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die WIGE Gutschein-Card, die sich als beliebtes Geschenk etabliert hat und bereits bei zahlreichen Betrieben in Bludenz eingelöst werden kann, kann künftig auch bei Kulturveranstaltungen genutzt werden und ersetzt damit die bisherigen Kulturgutscheine der Stadt. Bereits ausgegebene Kulturgutscheine behalten aber ihre Gültigkeit, neue werden jedoch nicht mehr angeboten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WIGE+Vorstandsmitglied+Hanno+Fuchs+und+Kulturstadtrat+Cenk+Dogan+in+der+Remise+_+-+Stadt+Bludenz.jpeg" length="275028" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kultur-mit-gutschein-bezahlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WIGE+Vorstandsmitglied+Hanno+Fuchs+und+Kulturstadtrat+Cenk+Dogan+in+der+Remise+_+-+Stadt+Bludenz.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frastanz feiert die Erfolge und das Engagement der Vereine</title>
      <link>https://www.rzg.at/frastanz-feiert-die-erfolge-und-das-engagement-der-vereine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frastanz feiert die Erfolge und das Engagement der Vereine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 5. März versammelten sich die Frastanzer Vereine im Adalbert-Welte-Saal, um gemeinsam auf ein Jahr voller Einsatz, Leidenschaft und Erfolg zurückzublicken. Die Gemeinde nutzte den Anlass, um sowohl Sportler:innen und Funktionär:innen zu ehren, und den über 70 Vereinen in der Marktgemeinde, ihren Dank auszusprechen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Walter Gohm brachte es in seiner Begrüßung auf den Punkt: „Vereine sind weit mehr als Freizeitangebote. Sie sind Orte, an denen Menschen sich begegnen, die sich im Alltag vielleicht nie kennenlernen würden, unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildung. Hier wachsen sie durch gemeinsames Tun zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Genau dieses Miteinander macht Frastanz lebendig und trägt unser gesellschaftliches Fundament.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausragende Leistungen des Sportjahres 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Figl Fan Frastanz brillierten Maximilian Hämmerle, Jonathan Hämmerle sowie Benjamin Gstach mit Landesmeistertiteln im Firngleiten; Gstach ergänzte seine Erfolgsserie zudem um einen dritten Platz bei der Österreichischen Meisterschaft sowie einen weiteren Landesmeistertitel im Shortcarving.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Catalina Dohr vom WSV Fellengatter überzeugte mit Spitzenplätzen in Slalom und Riesentorlauf auf Landes- und Bundesebene.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine außergewöhnliche internationale Auszeichnung ging an Nick Romeo Hechenberger, der für den BSC Bludenz bei der IFAA World Bowhunter Archery Championship in Südafrika den Weltmeistertitel holte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für besondere Begeisterung sorgte auch der Erfolg des ASTV Walgau, dessen Formation beim Dance World Cup in Spanien den Vize Weltmeistertitel holte. Stellvertretend für das gesamte Team wurden die Frastanzer Tänzerinnen geehrt und die diesen internationalen Erfolg mitgetragen haben: Lisa Köck, Emilia Niederbacher, Giovanna Niederbacher, Lina Pfeffer, Jana Kokot und Nora Kiemayer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Tennis durfte Stefanie Salomon vom TC Frastanz Satteins ihren Österreichischen Meistertitel im Mixed Doppel feiern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vizebürgermeisterin Michaela Gort würdigte diese Leistungen mit klaren Worten:„ Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Leidenschaft und Ausdauer unsere Sportlerinnen und Sportler ihre Ziele verfolgen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ehrenamt als Fundament des Vereinslebens
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den sportlichen Erfolgen rückte auch das vielfältige ehrenamtliche Wirken in den Mittelpunkt des Abends. Menschen, die seit vielen Jahren Verantwortung übernehmen, Projekte tragen und ihre Vereine prägen: So wurde vom Trachtenverein Frastanz Andrea Debortoli für zehn Jahre als Schriftführerin und Jutta Merz für ihre ebenso lange Tätigkeit als Obfrau ausgezeichnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Schiklub Frastanz erhielt Heinz Menke Anerkennung für ein Jahrzehnt als Kassier, während Maria Tonetti dem Pensionistenverband Frastanz seit zwölf Jahren als Kassierin verlässlich zur Seite steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Sportverein Frastanz wurde das langjähriges Engagement von Markus Pedot, der den Verein über viele Jahre hinweg als Obmann geführt hat, gewürdigt. Von der Schützengilde Frastanz wurde Sabine Messner Wachter als Schriftführerin und als Kassierin hervorgehoben. Zudem die Mitglieder des UTTC Frastanz: Helmut Ruppert, der seit 1967 im Verein tätig ist, Hans Entner, der seit 1965 in unterschiedlichsten Funktionen Verantwortung trug, und Rudi Hatzl, der seit 1968 aktiv ist und über die Jahre zahlreiche leitende Aufgaben übernommen hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer ehrwürdiger Gast des Abends war Josef Beck, der die Fraschtner Bühne seit 1979 als Gründungsmitglied und Spielleiter prägt und mitgestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausschussobmann Lukas Debortoli betonte ihre Bedeutung: „Ohne euch gäbe es kein Vereinsleben, keine Veranstaltungen, keine Jugendarbeit und keinen Ort, an dem Gemeinschaft selbstverständlich gelebt wird. Ihr seid die tragenden Säulen unseres Miteinanders.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Engagement aller Vereine ist für die Vielfalt der Marktgemeinde Frastanz unverzichtbar und verdient Anerkennung. Bei musikalischer Begleitung klang ein Abend aus, der zeigte, wie vielfältig und lebendig das Vereinswesen in Frastanz ist. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Sportler-+und+Funktiona-rsehrung+-+Wo.11+-+2026+%281%29.JPG" length="629230" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/frastanz-feiert-die-erfolge-und-das-engagement-der-vereine</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04-Sportler-+und+Funktiona-rsehrung+-+Wo.11+-+2026+%281%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend im Dialog</title>
      <link>https://www.rzg.at/jugend-im-dialog</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend im Dialog
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schülerfachtagung 2026 setzte starke Impulse für Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: jugendornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Dornbirner Kulturhaus wurde anlässlich der Schülerfachtagung zum Treffpunkt von über 100 engagierten Schülern aller Schultypen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fachtagung stand im Zeichen von Informationskompetenz, Demokratie- und Politischer Bildung – Grundlagen für aktive und verantwortungsbewusste Teilhabe an der Gesellschaft. Im Workshop zu sozialen Medien setzten sich die Jugendlichen mit digitalen Lebenswelten auseinander. Sie lernten Chancen und Risiken von Netzwerken kennen, reflektierten ihre eigene Rolle und übten einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten und Inhalten. Ergänzt wurde der Workshop durch einen Input zum „Recht am eigenen Bild“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Workshop „Stress im Griff“ vermittelte Strategien für mentale und körperliche Gesundheit. Die Schüler erkannten persönliche Stressfaktoren und erhielten praxisnahe Werkzeuge wie Priorisieren, Pausen, Bewegung, Ernährung sowie Achtsamkeit und Resilienz. Raum für Austausch und Selbstreflexion rundete den Workshop ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Workshop zur Stadtentwicklung diskutierten die Jugendlichen den „Masterplan Innenstadt“ zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Stadtzentrums. Sie brachten eigene Perspektiven ein, formulierten Wünsche und konkrete Vorschläge und erlebten so Demokratie und politische Beteiligung aktiv. Die Schülerfachtagung 2026 machte jedenfalls deutlich, dass Junge Menschen wollenmitreden, mitgestalten und Verantwortung übernehmen – digital, gesellschaftlich und ganz konkret in Dornbirn. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-lerfachtagung1+10-26.jpg" length="380492" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereinsmeisterschaft SV Tisis mit 138 Skirennläufern</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereinsmeisterschaft-sv-tisis-mit-138-skirennlaufern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereinsmeisterschaft SV Tisis mit 138 Skirennläufern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: SV Tisis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 7. März fand die Vereins- und Familienmeisterschaft des SV Tisis in Brand statt. Mit 138 gemeldeten Läuferinnen und Läufern sowie 36 Familien war das traditionsreiche Rennen erneut der sportliche und gesellschaftliche Höhepunkt im Vereinsjahr. Anschließend trafen sich Teilnehmer, Familien und Helfer im Gasthaus Löwen in Tisis.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein großer Dank möchte der Verein allen Helfern rund um Sportwart Marcel Karlinger, den Bergbahnen Brandnertal, allen Gönnern und Spendern der Pokal- und Sachpreise sowie natürlich allen Teilnehmern aussprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum dritten Mal siegte Familie Geiger als Familienmeister. Rosa Gopp wurde Schülermeisterin und Vereinsmeisterin, Erik Heinrich Schülermeister und Leo Gopp Vereinsmeister.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rennen konnte zur Freude aller verletzungsfrei durchgeführt werden. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsobmann+Fedor+vor+dem+prall+gefu-llten+Saal+fu-hrte+durch+den+Abend.JPG" length="680365" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsobmann+Fedor+vor+dem+prall+gefu-llten+Saal+fu-hrte+durch+den+Abend.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsobmann+Fedor+vor+dem+prall+gefu-llten+Saal+fu-hrte+durch+den+Abend.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Radwegführung bei A14-Sanierung in Nüziders</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-radwegfuhrung-bei-a14-sanierung-in-nuziders</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Radwegführung bei A14-Sanierung in Nüziders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ASFINAG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 9. März starteten an der A14 Rheintal/Walgauautobahn umfangreiche Sanierungsarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Bludenz Nüziders. Neben den Auf- und Abfahrten Richtung Deutschland sowie mehreren Brückenbauwerken betreffen die Arbeiten auch das untergeordnete Straßennetz – inklusive einer temporären Umleitung des Radwegs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Bauarbeiten werden die Auf- und Abfahrtsrampen Richtung Deutschland sowie Brücken über die Ill instandgesetzt. Zusätzlich erfolgen Sanierungsmaßnahmen an zwei Brücken der Landesstraße L190, die über die A14 führen. Die Umleitung des Radwegs ist entsprechend beschildert. Radfahrende, die vom Franzosenweg/Lärchkopfweg kommen, werden über die Landwirtschaftsbrücke zur Landstraße geleitet. Die Radweg­umleitung führt weiters am Bauhof vorbei und quert die Sägebachstraße mittels eines eigens dafür eingerichteten Fahrradübergangs. Anschließend verläuft die Strecke am Getznerwerk Nüziders entlang, wo eine weitere Querung der Bundesstraße – hier wird ebenfalls ein Übergang eingerichtet - auf Höhe der Tankstelle erfolgt. Danach mündet die Umleitung wieder in den bestehenden Radweg an der Ill. Der Retourweg verläuft identisch. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Umleitungsstrecke+Geh-+und+Radweg.png" length="2992137" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:00:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heilsame Begegnungen mit  Pferden in St. Gerold</title>
      <link>https://www.rzg.at/heilsame-begegnungen-mit-pferden-in-st-gerold</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heilsame Begegnungen mit Pferden in St. Gerold
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kontaktstelle Trauer und die Propstei St. Gerold starten im Frühjahr erneut das Angebot „Tröstende Begegnung“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es richtet sich an Menschen, die einen Verlust erlitten haben und sich eine einfühlsame Begleitung in ihrer Trauer wünschen. Im Mittelpunkt stehen sanfte Begegnungen mit Pferden in einer geschützten und sicheren Umgebung.Pferde sind feinfühlige Tiere, die Stimmungen und Gefühle ohne Worte wahrnehmen können. Auch für Menschen, die einen Verlust erlebt haben, hat die Begegnung mit ihnen eine heilsame Wirkung. „Der achtsame Kontakt mit Pferden kann dabei unterstützen, Emotionen zuzulassen, innere Ruhe zu finden und wieder Vertrauen zu entwickeln“, erklärt Irene Christof von der Kontaktstelle Trauer von Hospiz Vorarlberg. Vorkenntnisse im Umgang mit Pferden sind nicht erforderlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Raum für Gefühle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Begleitet wird das Angebot von einer Therapeutin für pferdegestützte Therapie sowie von Trauerbegleiterinnen von Hospiz Vorarlberg. Das Angebot findet in einem kleinen, geschützten Rahmen mit maximal sechs Teilnehmenden statt. „Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem persönliche Gedanken und Gefühle Platz haben dürfen und Trost erfahrbar wird“, so Irene Christof.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Tröstende Begegnung durch die Trauer“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Frühjahrstermine: Di, 7. April, Di, 19. Mai, Di, 9. Juni ((jeweils von 10 bis 11.30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Herbsttermine: Di, 29. September, Di, 20. Oktober, Di, 17. November, Di, 15. Dezember (jeweils von 10 bis 11.30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Leitung: Silvia Mähr und Irene Christof von Hospiz Vorarlberg, Kontaktstelle Trauer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ort: Propstei St. Gerold (www.propstei-stgerold.at)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anmeldung und Infos: unter hospiz.trauer@caritas.at oder telefonisch unter 0676-88420 5154
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Heilsame+Begegnungen+DSC_0198.JPG" length="379160" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 05:01:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/heilsame-begegnungen-mit-pferden-in-st-gerold</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Heilsame+Begegnungen+DSC_0198.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Heilsame+Begegnungen+DSC_0198.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienspielefest in Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/familienspielefest-in-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienspielefest in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegung, Kreativität, Spiel und Spaß am Sonntag, 15. März
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gerold Wehinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt lädt alle Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren mit ihren Mamas, Papas, Omas, Opas und anderen Begleitpersonen ein, gemeinsam einen unvergesslichen Tag zu verbringen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag von 10.30 bis 16 Uhr findet das beliebte Familienspielefest der Stadt Hohenems statt. An verschiedenen Spielstationen können die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben, aber auch Kreativität und Phantasie finden hier ihren Platz, mit Stationen für freies Malen mit den Fingern, Basteln, Knete oder der Märchenstunde als Oase der Ruhe in der Judohalle.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das große Kinderschminken und freies Spiel findet wieder in Kooperation mit der OJAH – Offene Jugendarbeit Hohenems im Festsaal statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bitte bequeme Kleidung und Turnschuhe mit heller Sohle oder rutschfeste Socken mitbringen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Lasst euch von der Vielfalt der Angebote überraschen. Das Organisationsteam unter der Leitung von Vera Landl und die Abteilung Jugend &amp;amp; Familie der Stadt Hohenems freuen sich auf euren Besuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Das Familienspielefest ist seit vielen Jahren ein fixer Termin für viele Familien in Hohenems. Es zeigt, wie wichtig Bewegung, gemeinsames Erleben und kreative Angebote für Kinder sind.“ Dieter Egger
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bürgermeister
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •   Sonntag, 15. März von 10.30 bis 16 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Mittelschule Herrenried, Turnhalle, Schubertstraße 12
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Letzter Einlass: 15.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Kinder bitte mit Begleitung - Keine Kinderbetreuung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •   Eintritt frei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienspielefest.jpg" length="194665" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 13:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/familienspielefest-in-hohenems</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienspielefest.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienspielefest.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Prima la musica: Rekordbilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/prima-la-musica-rekordbilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prima la musica: Rekordbilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Victor Marin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Musikschule Feldkirch verzeichnet beim Landeswettbewerb „prima la musica“ eine Bilanz auf Rekordniveau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sämtliche Beiträge aus Feldkirch wurden mit ersten oder zweiten Preisen ausgezeichnet – die höchste Anzahl an Landesauszeichnungen in der Geschichte der Musikschule. Dieses Ergebnis belegt die hohe Qualitätsarbeit der städtischen Bildungseinrichtung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/prima+la+musica+2026+-+Victor+Marin.jpg" length="860564" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 13:00:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Künstler gekonnt in Szene gesetzt</title>
      <link>https://www.rzg.at/kunstler-gekonnt-in-szene-gesetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstler gekonnt in Szene gesetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstellung von Fotograf Nikolaus Walter in der Galerie Hämmerle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Nikolaus Walter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der in Feldkirch lebende und arbeitende Künstler Nikolaus Walter, Jahrgang 1945, zählt zu den bedeutendsten Vertretern der österreichischen Autorenfotografie.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Teil seines Schaffens sind Langzeitstudien zu sozial- und kulturgesellschaftlichen Themen. Während fünf Jahrzehnten hat er immer wieder auch Künstler und Künstlerinnen in schwarz-weißer Aufnahmetechnik im Bild festgehalten. Die Galerie Lisi Hämmerle präsentiert eine Auswahl von über 80 Arbeiten aus diesem Zyklus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nikolaus Walter ist ein Flaneur mit der Kamera, ein geduldiger Beobachter mit einem Auge für das Wesentliche. Seine Bilder sind keine bloßen Abbildungen, sie sind persönliche Essays. Während er mit seinen Doku-Serien, wie etwa über das raue Leben im Großen Walsertal oder den „Toronto Cowboy“, internationale Anerkennung fand, sind seine Porträts von Kunstschaffenden nun erstmals in dieser Dichte öffentlich zu sehen. Nikolaus Walter erinnert sich oft noch Jahrzehnte später an die Namen und Geschichten der Menschen auf seinen Fotos. Er ist ein stiller Bewahrer von Augenblicken, ein Poet der Fotografie, dessen Künstlerporträts offenlegen, wie die, die unsere Welt kreativ gestalten, selbst in der Welt stehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nikolaus Walter: „Künstler:innen-Porträts“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Galerie Lisi Hämmerle, Anton-Schneider-Straße 4a
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bregenz, Ausstellungsdauer: bis 28.3.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mi bis Fr 15-19, Sa 11-14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1+-+Nikolaus+Walter+-+Fink+Tone+-+Achrettungssprung+-+1989.jpeg" length="361843" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kunstler-gekonnt-in-szene-gesetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1+-+Nikolaus+Walter+-+Fink+Tone+-+Achrettungssprung+-+1989.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1+-+Nikolaus+Walter+-+Fink+Tone+-+Achrettungssprung+-+1989.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition mit Start-up-Spirit</title>
      <link>https://www.rzg.at/tradition-mit-start-up-spirit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tradition mit Start-up-Spirit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 70 Teilnehmer beim Unternehmertreff in Bludenz mit dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem inspirierenden Einblick in die Verbindung von Tradition und Innovation startete die Stadt Bludenz in das erste Unternehmerfrühstück des Jahres 2026.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 70 Unternehmer folgten der Einladung von Jennifer und Simon Bitsche in die Bahnhofstraße 4. Unter dem Motto „Vom Gestern ins Morgen: Tradition mit Start-up-Spirit“ gewährte das Unternehmerehepaar Einblicke in die Entwicklung des seit 44 Jahren bestehenden Familienbetriebs. Mit den Concept Stores „Hingucker“ verbindet das Unternehmen Fashion und Eyewear zu einem besonderen Einkaufserlebnis und setzt dabei gezielt stilistische Akzente für unterschiedliche Zielgruppen. Auch diesmal diente das Unternehmerfrühstück als bedeutende Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung der Bludenzer Wirtschaftstreibenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bäckerei Fuchs verwöhnte die Gäste mit Buttergipfel, Croissant und belegten Broten. „Ich bin stolz, solche innovativen und zugleich traditionsbewussten Unternehmen in Bludenz zu haben. Der wirtschaftliche Aufschwung in unserer Stadt ist spürbar – und Veranstaltungen wie das Unternehmerfrühstück zeigen eindrucksvoll, wie viel Dynamik und Zukunftskraft in unserem Standort steckt“, betont Bürgermeister Simon Tschann. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unternehmerfru-hstu-ck_Gruppe.jpeg" length="403681" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tradition-mit-start-up-spirit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unternehmerfru-hstu-ck_Gruppe.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unternehmerfru-hstu-ck_Gruppe.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehrungen-bei-der-jahreshauptversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikverein Gurtis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Musikverein Gurtis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gurtiser Lädile wurden vier Musikanten für Ihre langjährige aktive Tätigkeit beim Musikverein Gurtis geehrt. Josef Tiefenthaler gab 50 Jahre als Schlagzeuger im Musikverein den Takt an und beendet nun seine aktive Tätigkeit. Seit 40 Jahren unterstützt Jutta Merz mit der Klarinette, Arno Müller mit dem Tenorhorn und Robert Geiger mit dem Bass den Musikverein. Wir hoffen, es folgen noch viele weitere Jahre. Als kleines Dankeschön wurde den Geehrten ein Geschenk überreicht. Im Herbst 2026 erfolgt die Ehrung durch den Vorarlberger Blasmusikverband beim Ehrungsabend auf dem Muttersberg. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+Gurtis.jpeg" length="201957" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehrungen-bei-der-jahreshauptversammlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+Gurtis.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+Gurtis.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Giorgi Gigashvili begeistert Publikum</title>
      <link>https://www.rzg.at/giorgi-gigashvili-begeistert-publikum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Giorgi Gigashvili begeistert Publikum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fulminantes Klavierrecital bei Dornbirn Klassik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem außergewöhnlichen Klavierrecital hat der georgische Pianist Giorgi Gigashvili am Donnerstagabend im Kulturhaus Dornbirn für große Begeisterung gesorgt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gigashvili widmete sein Programm dem Leitmotiv „Beziehungen“ und stellte Werke von Clara und Robert Schumann, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy sowie von Dmitri Schostakowitsch und Galina Ustwolskaya gegenüber. Über zwei Jahrhunderte hinweg wurden damit musikalische Dialoge hörbar, die von biografischer Nähe, gegenseitiger Inspiration, Förderung oder auch bewusster Abgrenzung geprägt sind. Der Pianist überzeugte dabei mit einer enormen Ausdruckskraft und einer außergewöhnlichen Klanggestaltung. Das ebenso mutige wie gedanklich durchdrungene Programm entwickelte im Saal eine intensive Wirkung. Nach den einzelnen Werken herrschte immer wieder spürbare Stille im Publikum, bevor sich die Spannung in begeistertem Applaus entlud. Am Ende des Konzerts dankte das Dornbirner Publikum dem Künstler mit langanhaltenden Standing Ovations. Mit Giorgi Gigashvili konnte Dornbirn Klassik erstmals einen Künstler nach Vorarlberg holen, der weltweit zu den vielbeachteten Pianisten seiner Generation zählt. Der in Georgien geborene und heute in Berlin lebende Musiker war von 2023 bis 2025 BBC New Generation Artist und ist in der Saison 2025/26 ECHO Rising Star. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kurz_gesagt_ES_Gigasvili.jpg" length="618536" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 09:01:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/giorgi-gigashvili-begeistert-publikum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kurz_gesagt_ES_Gigasvili.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kurz_gesagt_ES_Gigasvili.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verein setzt Schritte in die Zukunft</title>
      <link>https://www.rzg.at/verein-setzt-schritte-in-die-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verein setzt Schritte in die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TC ESV Feldkirch blickt auf erfolgreiches Jahr mit Investitionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TC ESV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung des TC ESV Feldkirch am 28. Februar im Clublokal konnte Obmann Uli Knoll gemeinsam mit dem Vorstand auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Mitglieder verfolgten die Berichte und sprachen dem Vorstand erneut ihr volles Vertrauen aus und wählten diesen einstimmig wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt war die Verabschiedung von Vizepräsident Markus Prünster, der nach 15 Jahren Vorstandsarbeit auf eigenen Wunsch ausschied. Für sein langjähriges Engagement erhielt er herzlichen Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2025 setzte der Verein wichtige Schritte in Richtung Zukunft und Nachhaltigkeit. Investiert wurde in Luftwärmepumpen, eine PV-Anlage und die Umstellung der Beleuchtung auf LED. Auch das Vereinsleben war von Highlights geprägt, allen voran die 50. Ausgabe des traditionsreichen Karl-Graf-Hallenturniers. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/37ef4ea5-4ff1-4164-9123-abb04d689171.jpeg" length="1463004" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 07:30:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verein-setzt-schritte-in-die-zukunft</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/37ef4ea5-4ff1-4164-9123-abb04d689171.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreativer Botschafter</title>
      <link>https://www.rzg.at/kreativer-botschafter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreativer Botschafter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Comicfigur vermittelt spielerisch Ökologie in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems/Egle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohenems präsentiert mit „Leon“ eine neue Comicfigur, die Kinder, Familien und Erwachsene spielerisch für Umwelt, Natur und nachhaltiges Handeln begeistert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits im vergangenen Jahr wurde die Figur „Lena“ vorgestellt – gemeinsam vermitteln die beiden Geschichten und Aktionen rund um Nachhaltigkeit in Hohenems. Leon erkundet dabei in seinen Abenteuern gemeinsam mit seiner Hündin Rubia die Lebensräume der Stadt und erklärt auf verständliche Weise Themen wie Lebensraumvielfalt, Energie, Ökologie und nachhaltiges Verhalten. Konkret zeigt Leon, wie Kinder und Erwachsene im Alltag einen Beitrag leisten können: Radfahren statt Autofahren, regional einkaufen, Energie sparen, Blumenwiesen schützen oder keinen Müll zurücklassen. So wird Umweltbewusstsein alltagsnah und kindgerecht vermittelt. Bürgermeister Dieter Egger betont: „Mit Lena und Leon haben wir in Hohenems Botschafter geschaffen, die zeigen, dass Nachhaltigkeit im Alltag beginnt. Sie entdecken Tiere und Pflanzen, erklären die Bedeutung von Blumenwiesen, fahren mit dem Fahrrad, kaufen lokal ein und packen für ein lebenswertes Hohenems selbst mit an. Umweltbewusstsein auf spielerische und sympathische Art – statt Vorschriften und Verbote.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leon+Hohenems+10-26.jpg" length="346554" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 07:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kreativer-botschafter</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leon+Hohenems+10-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leon+Hohenems+10-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebenswerte Zukunft in Meiningen</title>
      <link>https://www.rzg.at/lebenswerte-zukunft-in-meiningen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebenswerte Zukunft in Meiningen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räumliche und wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre beschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Meiningen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Meiningen hat mit der einstimmigen Verabschiedung des neuen Regionalen Entwicklungsplans (REP) am 26. Februar 2026 einen entscheidenden Schritt für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde gemacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Plan wird nun zur finalen Genehmigung bei der zuständigen Landesbehörde eingereicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der REP gibt der Gemeinde eine klare Grundlage, um die räumliche und wirtschaftliche Entwicklung gezielt zu steuern. Ein zentrales Ziel ist unter anderem die nachhaltige, flächensparende Siedlungsentwicklung. So sollen bestehende Strukturen gestärkt, die Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenbebauung, Grünflächen erhalten bleiben und gleichzeitig entstehen attraktive Wohn- und Lebensräume. Besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung des Ortskerns als „Herzkammer“ von Meiningen. Das Zentrum soll nicht nur Durchfahrtsort, sondern ein Ort der Begegnung werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, gezielte Begrünung und die Ansiedlung von Einrichtungen des täglichen Bedarfs sollen die Aufenthaltsqualität erhöhen und kurze Wege für die Bevölkerung sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die wirtschaftliche Entwicklung spielt eine zentrale Rolle. Meiningen positioniert sich als attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort. Entlang der Koblacher Straße sind moderate Erweiterungen für Betriebe sowie Mischnutzungen vorgesehen. Dabei werden klare Qualitätskriterien für neue Ansiedlungen festgelegt, um hochwertige Arbeitsplätze und Mehrwert für die Gemeinde zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Gerd Fleisch betont: „Mit dem Regionalen Entwicklungsplan haben wir eine verantwortungsvolle Basis für die Zukunft unserer Gemeinde geschaffen. Besonders wichtig war uns, die Bevölkerung von Beginn an einzubinden.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der REP schafft Transparenz, Orientierung und Planungssicherheit – sowohl für die Bevölkerung als auch für Betriebe und Investoren – und setzt ein starkes Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung in Meiningen. (ice/pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirche+Meiningen_1.jpg" length="839539" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/lebenswerte-zukunft-in-meiningen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirche+Meiningen_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kirche+Meiningen_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grünes Licht für Volksbegehren</title>
      <link>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-volksbegehren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grünes Licht für Volksbegehren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Initiative kämpft weiter gegen die geplante Verlegung von Abteilungen nach Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Philipp Steurer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Initiative „Ja zum Erhalt“ kämpft weiter um den Erhalt der Geburten- und Kinderstation am Krankenhaus Dornbirn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Pläne der Vorarlberger Landesregierung, die Abteilungen für Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde vom Krankenhaus Dornbirn nach Bregenz zu verlegen, sorgen weiterhin für Aufregung. Dornbirn verzeichnet mit rund 1.300 Geburten pro Jahr die größte Geburtenstation des Landes. Das zertifizierte Brustgesundheitszentrum und das Zentrum für gynäkologische Unterbauchtumore behandeln jährlich zahlreiche Frauen. Zudem wurde 2023 ein moderner Kreißsaal mit fünf Entbindungsräumen eröffnet. In Bregenz fehlen jedoch die räumlichen und personellen Kapazitäten für diese Versorgung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Miriam Capelli und Mechthild Bawart haben dazu bereits im vergangenen Jahr die Initiative „Ja zum Erhalt“ gegründet und innerhalb kürzester Zeit haben rund 58.000 Bürger eine Petition zum Erhalt der Station unterschrieben – von der Politik jedoch völlig ignoriert. Die beiden Initiatorinnen haben daraufhin ein Volksbegehren zum Erhalt der Abteilungen für Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde am Krankenhaus Dornbirn gestartet. Nach einer ersten Ablehnung ihres Antrags zu Jahresbeginn wurde nun kürzlich ein neuer Antrag genehmigt. Unterschriften können zwischen 15. April und 10. Juni 2026 geleistet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erreicht das Volksbegehren 5.000 Stimmen muss die Landesregierung das Anliegen prüfen, wobei dies nicht verbindlich ist und die Regierungsmitglieder die Verlegung der Fächer auch gegen den Willen der Gegner durchziehen können. Die Initiatorinnen hoffen daher auf breite Unterstützung um gegebenenfalls in weiterer Folge zusätzliche Schritte einleiten zu können. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Krankenhaus_Volksbegehren+11-26.jpg" length="462443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/grunes-licht-fur-volksbegehren</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Krankenhaus_Volksbegehren+11-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Krankenhaus_Volksbegehren+11-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tanzstück im Kunsthaus Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/tanzstuck-im-kunsthaus-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tanzstück im Kunsthaus Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Venise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des diesjährigen Bregenzer Frühlings ist die Compagnie Marie Chouinard am Sonntag, den 15. März, zu Gast im KUB. Inmitten der Ausstellung von Koo Jeong A sind die Besucher eingeladen, den Tänzerinnen und Tänzern diskret und persönlich einen Wunsch oder eine Hoffnung anzuvertrauen. Als Antwort entsteht ein einzigartiger, improvisierter Tanz. So entwickelt sich In Museum fortlaufend weiter – ein lebendiges Werk, das sich mit jeder individuellen Interaktion verwandelt. Marie Chouinard verweist mit diesem Werk auf die antike Figur der Pythia, der weissagenden Priesterin von Delphi, die in Trance sprach und deren Botschaften von Tempelpriestern gedeutet wurden. In Museum findet zwischen 11 und 14 Uhr statt. Besucher können vorbehaltlich der Raumkapazitäten jederzeit zum Tanzstück beitragen oder zuschauen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist bereits im üblichen KUB Eintrittsticket enthalten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_InMuseum_VENISE_2017.jpg" length="556313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 14:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tanzstuck-im-kunsthaus-bregenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_InMuseum_VENISE_2017.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_InMuseum_VENISE_2017.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei neue Projekte präsentiert</title>
      <link>https://www.rzg.at/drei-neue-projekte-prasentiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drei neue Projekte präsentiert
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radfahrerclub Sparkasse Rätikon Bludenz hielt seine Generalversammlung ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RC Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder des ÖAMTC RC Sparkasse Rätikon Bludenz mit den Sektionen BMX sowie Renn- und Breitensport trafen sich im Fohrencenter Bludenz zur 75. ordentlichen Generalversammlung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste folgten der Einladung zur Generalversammlung. Neben den Rechenschaftsberichten, den zahlreichen Ehrungen und den Neuwahlen des Präsidiums und den Sektionsvorständen stellte der umtriebige Verein gleich drei neue Projekte vor: BMX4All, das Schulprojekt TBE und den neu ins Leben gerufenen Radlertreff Rätikon Bludenz. Die Berichte der Funktionäre blickten allesamt auf eine erfolgreiche aber auch arbeitsintensive Saison 2025 zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitglieder wurden geehrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den Jubilaren und den erfolgreichen Sportlern wurden auch mehrere Mitglieder, die den Verein mit ihrem Einsatz seit Jahren unterstützen auf die Bühne geholt und mit einem Präsent ausgezeichnet. Zwei Sportler, die ihre Karriere beendeten sowie eine Funktionärin, die aus dem Vorstand ausgeschieden ist, wurden verabschiedet. Ein besonderer Dank wurde Bjarne Schedler ausgesprochen, der Mitte Juni 2024 verunglückte, dem Verein weiterhin die Treue hält und nun im Verband als BMX-Kadertrainer seine Verdienste verrichtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktionäre bestätigt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Neuwahlen brachten wenig Veränderung, die Wahlvorschläge wurden alle einstimmig angenommen und die Funktionäre bestätigt. Erfreulicherweise konnte der Präsident auch über eine leichte Steigerung der Mitgliederzahlen berichten, der aktuelle Mitgliederstand beläuft sich auf 450 Mitglieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ehrengäste überbrachten Grußworte, würdigten die Leistungen der Sportler, die Arbeit des Vereins und bedankten sich bei allen Mitgliedern für ihren Einsatz. Der Präsident hatte das Schlusswort (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260228-WA0011+%28002%29.jpg" length="232422" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/drei-neue-projekte-prasentiert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260228-WA0011+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260228-WA0011+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Militärmusikfreunde Vorarlberg“ in Wolfurt</title>
      <link>https://www.rzg.at/militarmusikfreunde-vorarlberg-in-wolfurt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Militärmusikfreunde Vorarlberg“ in Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Manfred Schallert/bms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein beeindruckender Konzertabend, gestaltet von der Polizeimusik und der Militärmusik Vorarlberg, umrahmte die 21. Generalversammlung des Vereines zur Förderung des österreichischen Militärmusikwesens in Vorarlberg im CUBUS in Wolfurt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Generalversammlung berichtete Obmann Wolfram Baldauf über ein erfolgreiches Jahr, über die aktuellen Ereignisse im Verein und die Herausforderungen, vor denen das österreichische Militärmusikwesen steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktuell engagieren sich über 400 Mitglieder für die musikalische Arbeit der Militärmusik Vorarlberg. Ein zentrales Projekt ist der geplante Umbau des ehemaligen Rossstalls im Kommandogebäude Oberst Bilgeri in Bregenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort soll ein modernes Musikprobenzentrum für die Militärmusik und weitere Orchester entstehen. Einstimmig wiedergewählt wurde auch der Vorstand der Militärmusikfreunde Vorarlbergs mit Obmann Wolfram Baldauf, Obmann-Stellvertreter und Schriftführer Erik Brugger, Kassier Thomas Rüscher und MilKpm. Wolfram Öller sowie die Beiräte Günther Wieser, Musikmeister Gerald Wolf, Andreas Gamper, Niklas Maier und Johannes Stross.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (bms/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+2+Milita-rmusikfreunde+GV+und+Konzert+in+Wolfurt+B+MILITA-RMUSIK+23-02-2026+%282%29.jpg" length="627125" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/militarmusikfreunde-vorarlberg-in-wolfurt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+2+Milita-rmusikfreunde+GV+und+Konzert+in+Wolfurt+B+MILITA-RMUSIK+23-02-2026+%282%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+2+Milita-rmusikfreunde+GV+und+Konzert+in+Wolfurt+B+MILITA-RMUSIK+23-02-2026+%282%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hypomeeting ausgezeichnet</title>
      <link>https://www.rzg.at/hypomeeting-ausgezeichnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hypomeeting ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World Athletics bestätigt erneut nachhaltige Ausrichtung des Mehrkampfklassikers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stiplovsek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hypomeeting Götzis ist für sein 50. Jubiläumsmeeting 2025 erneut mit der Auszeichnung „Athletics for a Better World“ in Gold geehrt worden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Götzner Leichtathletik-Meeting ist Teil der World Athletics Combined Events Tour und bereits seit Einführung des vom Weltverband initiierten Nachhaltigkeitsstandards im Jahr 2024 setzt das ehrenamtliche Organisationskomitee gemeinsam mit einem eigenen Nachhaltigkeits-Team Maßnahmen in allen Bereichen der Veranstaltungsorganisation um. Dazu zählen unter anderem Energie- und Abfallmanagement, Mobilität, Verpflegung, Diversität, Inklusion sowie die Einbindung der regionalen Gemeinschaft. Für das Jubiläumsmeeting 2025 hat das Hypomeeting Götzis insgesamt 106 Punkte erhalten und übertraf damit klar die erforderliche Mindestmarke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Bewertung zählt das traditionelle Meeting im Götzner Möslestadion erneut zu den nachhaltigsten Leichtathletikveranstaltungen weltweit und setzt damit Maßnahmen auf derselben Stufe wie Weltklasse Zürich und Athletissima in Lausanne um. OK-Präsidentin Alexandra Giesinger betonte, dass Nachhaltigkeit als ganzheitliche Aufgabe verstanden werde – von der Organisation bis zum sozialen Miteinander im Stadion und in der Region. Auch beim kommenden 51. Hypomeeting am 30. und 31. Mai 2026 will man erneut mindestens das Gold-Niveau erreichen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/meeting_jpg.jpg" length="608656" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hypomeeting-ausgezeichnet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/meeting_jpg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/meeting_jpg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reichshofstadion nun solar</title>
      <link>https://www.rzg.at/reichshofstadion-nun-solar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reichshofstadion nun solar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strom fürs Stadion und weitere Gebäude dank neuer PV-Anlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: MG Lustenau/Hämmerle L.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die größte PV-Anlage der Gemeinde Lustenau auf dem Reichshofstadion liefert seit vergangener Woche Strom für Stadion und weitere Gemeindegebäude.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neue Photovoltaikanlage auf dem Reichshofstadion in Lustenau ist nun im Vollbetrieb. Mit 980 Quadratmetern Solarmodulen auf den drei Tribünen handelt es sich um die bisher größte PV-Anlage auf einem Lustenauer Gemeindegebäude. Insgesamt 432 Module mit rund acht Tonnen liefern Sonnenstrom direkt ins Stadion, bei Überschuss fließt der Strom in andere Gemeindegebäude.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beeindruckende Montage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwölf Paletten Solarmodule und sieben Tonnen Adjustierungssteine wurden per Spezialkran aufs Dach gehievt, 140 Module wurden an einem Tag installiert und die längste Leitung zieht sich über 250 Meter bis in den Technikraum. An sonnigen Wintertagen produziert die Anlage rund 650 Kilowattstunden, im Sommer bis zu viermal so viel – jährlich etwa 210.000 Kilowattstunden. Vier Wechselrichter wandeln den Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besonders lokal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bevölkerung konnte sich direkt beteiligen. 151 Bürger kauften alle 300 Sonnenscheine. Für eine Einlage von 500 Euro gibt es jährlich 60 Euro zurück – in Form von JUHU-Gutscheinen für Lustenauer Geschäfte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeindegebäude
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf 25 Gemeindegebäuden wird bereits Sonnenstrom erzeugt. Die nächste Anlage entsteht derzeit auf dem „dô“ in der Dornbirner Straße mit 69 Modulen und 28,3 Kilowatt-Peak Leistung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PV+Reichshofstadion_%28c%29LukasHa-mmerle+11-26.jpg" length="398457" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/reichshofstadion-nun-solar</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PV+Reichshofstadion_%28c%29LukasHa-mmerle+11-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PV+Reichshofstadion_%28c%29LukasHa-mmerle+11-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Traditionsverein Trachtengruppe Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/traditionsverein-trachtengruppe-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Traditionsverein Trachtengruppe Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jahreshauptversammlung mit vielen Ehrungen und Ausblick auf 100 Jahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TG Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung der Trachtengruppe Feldkirch am 19. Februar im Tostner Löwen konnte Obmann Herbert Frei zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste begrüßen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darunter die Ortsvorsteher Elisabeth Pucher und Daniel Peter und die Obfrau des Landestrachtenverbandes Ulrike Bitschnau. Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit wurden die Berichte des vergangenen Vereinsjahres präsentiert. Die Mitglieder ließen die vielen Aktivitäten Revue passieren und blickten auf ein bewegtes und erfolgreiches Jahr zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andrea Gröchenig, Ingrid Grundmeier und Manfred Paulitsch wurden für zehn Jahre Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet, Martina Greub für 25 Jahre Engagement. Eine besondere Anerkennung erhielt Obmann Herbert Frei selbst für beeindruckende 50 Jahre Mitgliedschaft. Die Ehrenabzeichen in Silber, Gold und Gold mit Kranz werden im April vom Landestrachtenverband Vorarlberg verliehen und würdigen das langjährige Engagement für Tracht und Brauchtum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neu und herzlich willkommen geheißen im Verein wurde Tobias Kautz. Die Trachtengruppe hofft, auch in Zukunft weitere Interessierte für das gelebte Brauchtum begeistern zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abschließend wurden kommende Termine besprochen und erste Ideen für das 100-jährige Jubiläum der Trachtengruppe im Jahr 2027 gesammelt. Mit Engagement und Gemeinschaftssinn blickt die Trachtengruppe Feldkirch motiviert in die Zukunft. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_Ehrung+50+Jahre02.jpg" length="172321" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 07:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/traditionsverein-trachtengruppe-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_Ehrung+50+Jahre02.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026_Ehrung+50+Jahre02.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motus Quartett</title>
      <link>https://www.rzg.at/motus-quartett</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Motus Quartett
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilistische Vielfalt mit Wien-Bezug in Villa Falkenhorst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem Bogen von der Wiener Klassik über die musikalische Moderne bis zur spätbeethovenschen Klangwelt führt das Motus Quartett am Sonntag, 15. März, 17 Uhr in der Villa Falkenhorst durch das Programm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Joseph Haydns Streichquartett g-Moll op. 74 Nr. 3, das berühmte „Reiterquartett“, entstand während Haydns Londoner Reisen, doch wurzelt seine formale Klarheit tief in jener wienerischen Quartetttradition, die Haydn begründet hat. Anton Weberns 5 Sätze für Streichquartett op. 5 hingegen stehen exemplarisch für die radikale expressive Verdichtung der Zweiten Wiener Schule – Miniaturen, in denen jeder Klang zum Ereignis wird. Den Abschluss bildet Ludwig van Beethovens Es-Dur-Quartett op. 127, das erste der späten Quartette, in denen Beethoven auf unvergleichliche Weise die Grenzen des Genres erweitert und damit das Streichquartett endgültig zu einem philosophischen Raum erhoben hat.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das vielfach preisgekrönte Motus Quartett wurde 2022 gegründet und besteht aus Tim de Vries (Niederlande), Karla Križ (Kroatien), Erin Pitts (USA) und Domonkos Hartmann (Ungarn). Es zählt zu den spannendsten Ensembles seiner Generation. Die vier Musiker studieren bei Johannes Meissl an der mdw und erhielten prägende Impulse unter anderem von Hatto Beyerle, Valentin Erben, und Peter Schuhmayer. Internationale Anerkennung erhielt das Ensemble unter anderem mit dem 1. Preis und Sonderpreis der Frühklassik beim Internationalen Joseph Joachim Wettbewerb Weimar 2025, dem 3. Preis und zwei Sonderpreisen beim Trondheim International Chamber Music Competition, sowie dem mdw Great Talent Award. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Motus+Quartett.jpeg" length="331100" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 07:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/motus-quartett</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Motus+Quartett.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Motus+Quartett.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mäder ehrte seine Sportler</title>
      <link>https://www.rzg.at/mader-ehrte-seine-sportler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mäder ehrte seine Sportler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinsbrunch würdigte sportliche Leistungen und Engagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: Kasia Ilona
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im J.J. Endersall in Mäder fand kürzlich bereits zum 16. Mal der Vereinsbrunch mit Sportlerehrungen statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung stand erneut ganz im Zeichen der Anerkennung für sportliche Leistungen sowie für das Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Trainer. Insgesamt wurden 57 Sportler aus den Mäderer Vereinen Karateclub Kleiner Drache, Tennisclub, Turnerschaft und Union Ringer Club für ihre erfolgreichen Teilnahmen an Wettkämpfen geehrt. Neben den Athleten waren auch jene Personen eingeladen, die sich in den Ortsvereinen besonders für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für einen schwungvollen Auftakt sorgte die Tanzgruppe „Maedertanzt“, die vor den Ehrungen das Programm eröffnete. Mit 24 Tänzerinnen präsentierten sie einen mitreißenden Auftritt und begeisterten das Publikum. Nach den Ehrungen folgte ein weiterer Höhepunkt: Die Tanzgruppe „DanceFun“ der Turnerschaft Mäder zeigte zwei Tänze in unterschiedlichen Stilrichtungen. Die 25 Mädchen im Volksschulalter hatten in den vergangenen Wochen intensiv geprobt und sorgten mit ihrer Darbietung für viel
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Applaus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim anschließenden Mittagessen nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch und ließen den Vereinsbrunch in gemütlicher Atmosphäre ausklingen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kapuzinerkirche und  Kloster mit Programm</title>
      <link>https://www.rzg.at/kapuzinerkirche-und-kloster-mit-programm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kapuzinerkirche und Kloster mit Programm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Brüder aus dem Kapuzinerkloster Feldkirch laden am Samstag, 14. März um 19.30 Uhr zu einer weiteren „Musikalischen Abendandacht“ in die Kapuzinerkirche Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Thema dieser Andacht lautet: „Dranbleiben“- Frauen begleiten Jesus auf dem Weg nach Ostern. Die Andacht wird musikalisch von Anna Hänsch (Querflöte) und Lorena Halbeisen (Orgel), zwei jungen Musikern der Musikschule Feldkirch begleitet. Die musikalische Leitung hat die Musikpädagogin Birgit Rueß. Anschließend Tee und Gebäck im Kloster-Refektor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klostersuppe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 19. März, öffnet das Kapuzinerkloster in Feldkirch wieder seine Pforte, um in Ruhe aber mit Musik und Texten in Gemeinschaft „Suppe“ zu genießen. herz.com-Koordinator Thomas Hebenstreit wird im Anschlus über sein Projekt informieren. Beginn ist um 15 Uhr. Die wärmende Suppe wird gegen 16.30 Uhr serviert. Der Eintritt ist frei, Anmeldung ist keine erforderlich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klostersuppe01.JPG" length="976674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:00:11 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klostersuppe01.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Love &amp; Crime“ im Alten Pfarrheim</title>
      <link>https://www.rzg.at/love-crime-im-alten-pfarrheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Love &amp;amp; Crime“ im Alten Pfarrheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefe Abgründe und leidenschaftliche Gefühle von vier Autorinnen am Samstag in Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Privat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vier Autorinnen lesen am Samstag, 14. März, 19 Uhr im Alten Pfarrheim in Höchst unter dem Motto „Love &amp;amp; Crime“. Der Eintritt ist frei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wann soll ich dich abholen?“, fragt Lotte R. Wöss. „17.30 Uhr“, schlägt Stefanie Graf vor. Yvonne Schiffer wird das eigene Auto nehmen und Julia Krieger wohnt sowieso in Höchst. Dort, im Alten Pfarrheim in der Franz-Reiter-Straße 6, trifft sich dann das Autorinnen-Quartett, um sich gemeinsam eine Bühne zu teilen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Treffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem zweiten Büchermarkt in Rankweil haben sie sich kennen und schätzen gelernt. Was sie eint: die Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben. Alle vier Frauen haben Erfahrung als Selfpublisherinnen und sie sind Wahl-Vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arlbergerinnen. Und es war, wie man in einem Vorarlberger Sprichwort sagt: „Durchs Reden kommen die Leute zusammen“, denn seit damals treffen sie sich regelmäßig, um sich auszutauschen. Ob im Café 21 oder im Fenkart oder in einem anderen netten Lokal – die Gespräche drehen sich immer um Themen, die etwas mit dem Schreiben zu tun haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir geben uns Tipps, wenn es ums Veröffentlichen geht, diskutieren über Hörbücher und informieren uns gegenseitig über Marketingerfolge und Büchermessen“, erzählt Julia Krieger, die aus ihrem zweiten Buch „Geliebte Venus“ lesen wird. In ihren Büchern dreht sich alles um die universellste Kraft, wie sie das Gefühl von Liebe gerne benennt. Wie bei Yvonne Schiffer sind es prickelnde Liebesgeschichten, die die beiden in Bücher packen – viel Herzblut inklusive.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starke Frauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beide setzen bei ihren Protagonistinnen auf starke Frauen, die für sich selbst einstehen und im Verlauf der Handlung an den Herausforderungen zusätzlich wachsen. „Ich will mit meinen Büchern revidieren, was in der Realität passiert“, sagt die gebürtige Kirgisin, die in Bayern aufwuchs. „Sie sollen Frauen helfen, ihren Wert zu erkennen und ihre Vorstellungen einzufordern.“ Damit spricht die 43-jährige Yvonne Schiffer aus der Seele. „Mir geht es genauso.“ Ihr Debütroman „Mond am Nachthimmel“ ist eine Geschichte voller Leidenschaft, Geheimnisse und Entscheidungen, die alles verändern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allerdings – und das ist der aus Ulm stammenden Verwaltungsangestellten wichtig – müssen ihre Geschichten auch eine gewisse Tiefgründigkeit aufweisen. „Sie sollen zum Nachdenken anregen“, betont die Wolfurterin. „Vielleicht sogar einen neuen Horizont eröffnen. Dann haben sie vor meiner inneren Kritikerin bestanden.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Authentische Hochspannung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Lotte R. Wöss und Stefanie Graf auf die Bühne treten, steigt die Spannung. Erstere liest aus „Kaltblütige Abrechnung“, einem Graz-Krimi, wie er authentischer kaum sein könnte. Polizei-Chefinspektor Toni Wakolbinger wird die junge Assistentin Cindy Panzenböck, eine Ex-Kunstturnerin aus Vorarlberg, zur Seite gestellt. Wöss, 66 Jahre alt, aufgewachsen in Graz und selbst aktiv beim Turnsport Austria, war übrigens die erste Österreicherin, die das männliche Kunstturner-Kampfrichterbrevet besaß und so auch bei Staatsmeisterschaften werten durfte. Ihr Ermittler-Duo muss sich ebenfalls als sportlich erweisen, denn nach dem Mord an einem angesehenen Arzt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Immer mehr Tote, immer brutaler – und jedes Mal liegt ein gestrickter, rosaroter Babyschuh auf dem Bauch der Opfer. Können Wakolbinger und „Panze“ den Serienkiller stoppen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz anders, aber nicht weniger knisternd ist der zweite Band des „Ländle-Krimis“, den Stefanie Graf zum Besten gibt. Ermittelt wird ebenfalls dort, wo sie die Welt wie ihre eigene Westentasche kennt: in der Schule. Die Jüngste im Viererbund arbeitet nämlich als Lehrerin an der HLW Marienberg und lässt in „Tod im Lehrerzimmer“ Chefinspektor Spiegel gleich zwei Verbrechen an zwei Schauplätzen aufklären. Die aus Augsburg stammende Autorin blickt dabei tief in die Lebensrealität der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger: „Ich versuche, die Mentalität und die Atmosphäre ganz bewusst einzufangen“, bestätigt sie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Persönlich signiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anschließend nehmen sie sich Zeit, um ihre Werke für die Leserinnen und Leser ganz persönlich zu signieren. Der Eintritt ist frei. (mh)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bu-chermarkt.jpg" length="155943" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/love-crime-im-alten-pfarrheim</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kunstradfahren in Altenstadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/kunstradfahren-in-altenstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kunstradfahren in Altenstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ÖAMTC RC Altenstadt (Kunstradfahren) veranstaltet am Samstag, 14. März, die 2. Runde des ASVÖ-Cups in Altenstadt. Beginn ist um 8.30 Uhr im Turnsaal der Voksschule Altenstadt, der Eintritt ist frei und für Bewirtung vor Ort gesorgt. Der Verein freut sich auf viele Besucher. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nikolausfahren+2025+%281%29.jpeg" length="438716" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:30:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Snowboarder im Weltcup-Einsatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/snowboarder-im-weltcup-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Snowboarder im Weltcup-Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Cross-Elite ist es die Generalprobe für die WM im kommenden Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stefan Kotnher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Skicrosser am Mittwoch und Donnerstag an der Reihe sind, sorgen die Snowboard Crosser mit Doppel-Olympiasieger Alessandro Hämmerle am Wochenende für ein Weltcupspektakel.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Grasjoch im Skigebiet Silvretta Montafon ist bereits ein etablierter Treffpunkt für die internationale Elite des FIS Snowboard Cross Weltcups. Die anspruchsvolle Strecke entspricht mit ihrer Länge bereits den WM-Anforderungen für 2027 und verspricht somit schnelle Heats sowie knappe Entscheidungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem Qualifikationstag am Samstag, 14. März, steht am Sonntag, 15. März, ein spannender Renntag für die Snowboard Crosserinnen und Crosser auf dem Programm. Hochkarätige Heats und knappe Entscheidungen sind auch an diesen Tagen garantiert – dafür sorgt die internationale Elite rund um Lokalmatador Alessandro Hämmerle. Der Doppel-Olympiasieger und fünffache Sieger von SBX-Weltcuprennen im Montafon führt ein starkes Snowboard Austria Team an, dem unter anderem der Weltmeister von 2023 und Olympia-Bronzemedaillengewinner 2026 Jakob Dusek und der junge Montafoner Elias Leitner angehört.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Damen peilt die Niederösterreicherin Pia Zerkhold eine Top-Platzierung an. Interessierte Wintersportfans genießen entlang der Strecke sowie direkt im Zielbereich die beste Sicht auf die Rennen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FIS+Snowboard+Cross+Weltcup+%28c%29+Stefan+Kothner+-+Montafon+Tourismus+GmbH+%281%29.jpg" length="310284" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FIS+Snowboard+Cross+Weltcup+%28c%29+Stefan+Kothner+-+Montafon+Tourismus+GmbH+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oberländer Jägertage standen für regen Austausch</title>
      <link>https://www.rzg.at/oberlander-jagertage-standen-fur-regen-austausch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oberländer Jägertage standen für regen Austausch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mehr wissen, besser verstehen“ – rund 2.000 Gäste waren bei der Bezirksversammlung in Raggal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VLK/Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Oberländer Jägertage sind seit zwei Jahrzehnten ein bedeutender Treffpunkt für den fachlichen Austausch rund um Jagd, Wildbewirtschaftung und Lebensraumschutz. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stand das Thema „Mehr wissen – besser verstehen“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die 20. Oberländer Jägertage führten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Jägerinnen und Jäger sowie Naturinteressierte aus dem In- und Ausland ins Große Walsertal. Neben der Bezirksversammlung standen der traditionelle Grundeigentümertag, die Hegeschau und eine zusätzliche Ausstellung auf dem Programm. Rund 2.000 Besucher wurden an den drei Tagen gezählt. Am Freitagvormittag erhielten zudem zirka 500 Schüler aus dem Bezirk Bludenz Führungen und Kurzvorträge zum Thema „Lebensraum-Wild-Jagd“. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Punkt auf der Tagesordnung der Bezirksversammlung war die Erfüllung des Abschussplans im zu Ende gehenden Jagdjahr 2025/26. Insgesamt wurden im Bezirk Bludenz 4.253 Stück Schalenwild erlegt, wobei das Rotwild mit 2.128 Stück den größten Anteil ausmacht, gefolgt von 1.285 Reh-, 751 Gams- und 89 Stück Steinwild. Während die vorgegebenen Mindestabschusszahlen beim Gams- und Steinwild nicht nur erfüllt, sondern teils übertroffen wurden, lag die Erfüllungsrate beim Rotwild bei knapp 100 Prozent und beim Rehwild bei 92 Prozent. Angesichts der hohen Abschussvorgaben sei die Erfüllungsrate insgesamt zufriedenstellend. Besonders hervorzuheben sei zudem die gute Planerfüllung in den Tbc-Gebieten des Bezirks.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fundierte Fachkenntnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den von Rotwild-Tuberkulose betroffenen Gebieten wurde der Rotwildbestand durch erhöhte Abschussvorgaben und große Anstrengungen der Jagdverantwortlichen in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Rechnerisch konnte die Prävalenz in diesem Gebiet halbiert werden. Im Zusammenhang mit der Gamswildbejagung und der FFH-Richtlinie konnten im Vorjahr offene Fragen weitgehend geklärt werden. Die Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 2025 bestätigte größtenteils die Beurteilung des Landes zum günstigen Erhaltungszustand des Gamswildes in Vorarlberg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Leitthema „Mehr wissen – besser verstehen“ rückten die Organisatoren der Oberländer Jägertage die Bedeutung fundierter Fachkenntnisse in den Fokus. Ohne entsprechendes Wissen sei eine zeitgemäße Wildbewirtschaftung kaum möglich. Wie die vergangenen Wochen gezeigt haben, bilden faktenbasierte Daten eine wesentliche Grundlage – sowohl für das Verständnis als auch für die Bereitschaft zur Umsetzung zum Teil auch außergewöhnlicher Maßnahmen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ja-gertage+2025-13070-004.jpg" length="350336" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:00:08 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ja-gertage+2025-13070-004.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keep dreaming, baby</title>
      <link>https://www.rzg.at/keep-dreaming-baby</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keep dreaming, baby
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Start des Bregenzer Frühling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Keep Dreaming, Baby“ eröffnet das internationale Tanzfestival seine Saison. Am 14. März präsentiert die kanadische Compagnie Marie Chouinard im Festspielhaus Bregenz eine Doppelvorstellung mit „MAGNIFICAT“ und „The Rite of Spring“. Am 15. März folgt im Kunsthaus Bregenz die poetische Performance „In Museum“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In „MAGNIFICAT“ treffen die sakralen Klangwelten Johann Sebastian Bachs auf die archaische Kraft Igor Strawinskys. In Marie Chouinards Bildsprache entsteht eine choreografische Vision von Transzendenz, Geburt und Unsterblichkeit. Monumentale Gruppenformationen wechseln mit Duetten, Trios und Soli und entfalten eine dichte, spirituelle Atmosphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil „The Rite of Spring“ rückt das Individuum in den Mittelpunkt: Eindringliche Soli entwickeln eine rohe, existenzielle Intensität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 15. März zwischen 11 und 14 Uhr verlässt die Compagnie mit „In Museum“ die Bühne und performt im Kunsthaus Bregenz inmitten der aktuellen Ausstellung. Besucher:innen können Tänzer:innen persönliche Träume oder Wünsche anvertrauen, aus denen improvisierte, flüchtige Tänze entstehen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Internationales Tanzprogramm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von März bis Juni 2026 präsentiert die Stadt Bregenz vier internationale Tanzproduktionen sowie eine neue Arbeit des aktionstheater ensemble.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tickets: tourismus@bregenz.at,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           +43 5574 4080, events-vorarlberg.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           sowie an der Abendkassa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Magnificat_c_Sylvia-Ann+Pare_Tanzerin_Clementine+Schindler.jpg" length="153927" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/keep-dreaming-baby</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenzer Liederkranz traf sich zur Generalversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenzer-liederkranz-traf-sich-zur-generalversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Liederkranz traf sich zur Generalversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bludenzer Liederkranz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor kurzem kamen die Chormänner des BLK zur 138. JHV im Gasthof Löwen zusammen. Eröffnet wurde die Versammlung mit dem Musikstück „Mach mal Urlaub“ von Pasquale Thibaut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Peter Bilgeri begrüßte neben Ehrenobmann Ing. Hans Getzner auch die aktiven EM Walter Schallert, Ferdl Berlinger und Erwin Elsensohn, Stemmer Fritz und Raymond Ramella aber auch Engelbert Uttenthaler als passives Mitglied. Unter den geladenen Gästen waren Bürgermeister Simon Tschan, Kulturstadtrat und Landtagsabgeordneter Cenk Dogan, von der Stadtmusik Schriftführerin Ceyda Dogan, von der Trachtengruppe Obfrau Monika Konzett und Werner Pecoraro von der Sängerrunde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rückblickend auf das vergangene Vereinsjahr berichtete Obmann Peter Bilgeri über den sehr guten Probebesuch, daraus resultierend die herrlichen Auftritte. Gedankt wurde auch dem Musikalischen Leiter „Mario Ploner“ der es versteht, uns und unsere Zuhörer mit Zeitlich angepassten Musikstücken zu begeistern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch Ehrungen konnten von Vereinsseite getätigt werden. So erhielt Adi Burtscher das Goldene Vereinsabzeichen für 25 Jahre Zugehörigkeit. Gerhard Schöch erhielt das Silberne Vereinsabzeichen für 12 Jahre Zugehörigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Walter Schallert, heuer 40 Jahre Kassier, wurde mit einem Präsent für seine Tätigkeiten gedankt. Zum Abschluss gab es einen Rückblick in Ton und Bild von Peter Bilgeri. Mit dem Lied „ Oh Hoamatle“ wurde die Versammlung nach dem gemeinsamen Essen beendet. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bludenzer+Liederkranz+WhatsApp+Image+2026-02-21+at+07.57.25.jpeg" length="375304" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bludenzer-liederkranz-traf-sich-zur-generalversammlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bludenzer+Liederkranz+WhatsApp+Image+2026-02-21+at+07.57.25.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrsrevision der Karrenseilbahn</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhjahrsrevision-der-karrenseilbahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühjahrsrevision der Karrenseilbahn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jürgen Kostelac
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Beginn dieser Woche bis einschließlich Donnerstag, 19. März sind die Karrenseilbahn und das Panoramarestaurant auf Grund der jährlichen Revisionsarbeiten außer Betrieb. Neben den standardmäßigen Routine- und Sicherheitskontrollen werden Überholungs- und Reinigungsarbeiten an der Seilbahn durchgeführt. Des weiteren wird ein großes Augenmerk auf Schulungen der Mitarbeiter gelegt. Für alle, die auch während der Revision auf den Karren wandern, gibt es vor Ort ein Angebot an Snacks und Getränken. Die Automaten befinden sich im Wartebereich der Bergstation und sind täglich von 8 bis 21 Uhr zugänglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RevisionKarren_Copyright%28c%29JuergenKostelacDornbirnerSeilbahnAG_011+11-26.JPG" length="269679" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:00:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RevisionKarren_Copyright%28c%29JuergenKostelacDornbirnerSeilbahnAG_011+11-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RevisionKarren_Copyright%28c%29JuergenKostelacDornbirnerSeilbahnAG_011+11-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Zeichen von Ingeborg Bachmann</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-zeichen-von-ingeborg-bachmann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Zeichen von Ingeborg Bachmann
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uta Degner referierte zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Villa Falkenhorst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der vom Verein Villa Falkenhorst und der VHS Bludenz durchgeführte Salonvortrag widmete sich der österreichischen Autorin Ingeborg Bachmann, deren 100. Geburtstag im Juni gefeiert wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Universitätsprofessorin Uta Degner konnte eine profunde Bachmann-Kennerin gewonnen werden. Die an der Universität Innsbruck tätige Germanistin präsentierte den etwa 30 literaturinteressierten Besuchern im Salon der Villa Falkenhorst das facettenreiche Leben und Werk der Kultautorin, deren Texte noch heute eine Vielzahl von Zugängen ermöglichen. Literatur stellte für Bachmann einen Beitrag zum Geschichtsdiskurs dar. Gerade das Bild der Bachmann als „wichtige Denkerin“ sei gegenüber anderen oft vernachlässigt worden. Manchen galt sie als Primadonna, quasi als „Callas der Literatur“, für manche die „Schmerzensfrau“, die von Max Frisch zerstört worden sei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So unterschiedlich also der Blick auf die Person Bachmann ist, so unterschiedlich sei auch der Zugang zu ihren Werken. Ihr Schaffen sei nie stringent gewesen, sie habe immer den Anspruch gehabt, sich neu zu erfinden. So ist in den späten 1960ern auch ihre Abkehr von der Lyrik hin zur Epik zu verstehen. Ihre oft verschlüsselten Texte können noch heute vieldeutig gelesen werden. Ihr Ziel sei es immer gewesen, sagt Degner, die Leser nicht zu belehren, sondern sie zu kritischer Auseinandersetzung anzuregen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ingeborg+Bachmann+20260304_114231a.jpg" length="340895" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/im-zeichen-von-ingeborg-bachmann</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ingeborg+Bachmann+20260304_114231a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ingeborg+Bachmann+20260304_114231a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadttunnel Feldkirch Tunnelanschlag erfolgt</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadttunnel-feldkirch-tunnelanschlag-erfolgt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadttunnel Feldkirch Tunnelanschlag erfolgt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: ice
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Anschlagfeier am 6. März hat der Bau des Haupttunnels des Stadttunnels Feldkirch offiziell begonnen. Vertreter des Landes Vorarlberg, der Stadt Feldkirch, der Vorarlberger Energienetze sowie der bauausführenden Arbeitsgemeinschaft kamen im Portalbereich in der Felsenau zusammen, um den Start der Hauptbauphase des Generationenprojekts zu markieren. Landeshauptmann Markus Wallner bezeichnete den Tunnelanschlag als historischen Moment für Feldkirch und ganz Vorarlberg. Auch Bürgermeister Manfred Rädler konnte dem nur zustimmen und freut sich mit Landesstatthalter Christoph Bitschi, dass nach Jahrzehnten der Vorbereitung nun endlich der offizielle Startschuss gefallen ist und mit dem Bau des Haupttunnels begonnen werden konnte. Der Vortrieb des Haupttunnels soll bis Herbst 2028 dauern. Parallel dazu erfolgen Innenausbau und technische Ausstattung des Tunnels. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4494.jpeg" length="987746" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadttunnel-feldkirch-tunnelanschlag-erfolgt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4494.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hörbar in den Frühling</title>
      <link>https://www.rzg.at/horbar-in-den-fruhling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hörbar in den Frühling
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirn wird wieder zur Hochburg der Live-Musik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marvin Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm die perfekte Gelegenheit, die musikalische Vielfalt Vorarlbergs zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am morgigen Freitag, den 13. März, lädt Dornbirn wieder zur Hörbar – Tanzend in den Frühling ein. Ab 21 Uhr verwandeln sich zahlreiche teilnehmende Lokale in stimmungsvolle Bühnen und machen die Stadt zur Hochburg der Live-Musik. In Bars, Cafés und Restaurants sorgen Bands aus der regionalen Musikszene für beste Stimmung. Von Rock über Jazz, Blues und Funk bis hin zu Pop erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das zum Tanzen, Mitsingen und Genießen einlädt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch abseits der Innenstadt gibt es musikalische Highlights zu erleben. Ein kostenloser Shuttlebus bringt die Gäste zwischen 20.30 und 2 Uhr im regelmäßigen Takt zu den weiter entfernten Locations. So lässt sich ganz entspannt von Lokal zu Lokal wechseln, ohne ein Konzert zu verpassen. Der Eintritt ist wie immer frei – beste Voraussetzungen also für einen genussvollen, musikalischen Start in den Frühling in Dornbirn. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hoerbar_by_MARVIN_BECK_%283%29+11-26.jpg" length="295682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/horbar-in-den-fruhling</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingserwachen am Kirchplatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/fruhlingserwachen-am-kirchplatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühlingserwachen am Kirchplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kreativmarkt läutet auch in diesem Jahr die Marktsaison in Lustenau ein
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit und mit dem traditionellen Kreativmarkt fällt der offizielle Startschuss in die neue Marktsaison.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu dürfen sich die Marktbesucher in diesem Jahr erneut an zwei Tagen auf handwerkliche Lieblingsstücke und kreative Unikate freuen, denn der Kreativmarkt findet auch in diesem Jahr am Freitag und Samstag statt. Originelles, Dekoratives, Hübsches und Praktisches werden an über 60 Ständen von den Ausstellern im Lustenauer Zentrum präsentiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Kirchplatz wird bunt und gleichzeitig zum Treffpunkt von Freunden, um „a klei botta“ und die Marktatmosphäre zu genießen. Musikalisch wird der Markt von Melanie und Jochen am Freitag und Linda Wolf am Samstag begleitet. Auch kleine Marktbesucher sind herzlich willkommen, um sich kreativ zu betätigen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kreativmarkt+2025-Miro+Kuzmanovic+%2831%29.jpg" length="240978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fruhlingserwachen-am-kirchplatz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kreativmarkt+2025-Miro+Kuzmanovic+%2831%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kreativmarkt+2025-Miro+Kuzmanovic+%2831%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meilenstein beim Hochwasserschutz</title>
      <link>https://www.rzg.at/meilenstein-beim-hochwasserschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meilenstein beim Hochwasserschutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finale Arbeiten am Schutzdamm in der Götzner Örfla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Retentionsraum Örfla in Götzis nimmt Gestalt an. Die Dammschüttung ist abgeschlossen, Dichtarbeiten sind im Gange, und bald entsteht auch eine neue Andachtsstelle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Arbeiten am Retentionsraum Örfla in Götzis kommen planmäßig voran. Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Die Dammschüttung des neuen Rückhaltebeckens ist abgeschlossen, die abschließenden Dichtarbeiten sind derzeit im Gange.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Fertigstellung des Damms bis Ende April wird ein zentraler Bestandteil des Hochwasserschutzes am Emmebach geschaffen. Parallel dazu werden Wasserleitungen rund um die Inmakulata-Quelle neu verlegt, die Quelle wird neu gefasst, und am Damm entsteht ein Plateau für eine neue Andachtsstelle. Hier wird am Eingang der Örfla ein Ort zum Innehalten entstehen. Wanderwege in der Baustellenzone bleiben dazu noch bis Herbst gesperrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Rückhaltebecken fasst rund 50.000 Kubikmeter Wasser und kann bei einem 100-jährigen Hochwasser den Zufluss auf maximal 20 Kubikmeter pro Sekunde ins Ortsgebiet ableiten. Bürgermeister Manfred Böhmwalder betont: „Der Schutz der Götzner Bevölkerung hat höchste Priorität.“ Das Projekt wird gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und Bund umgesetzt, die Gesamtkosten betragen rund 10,7 Millionen Euro. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochwasserschutz+O-rfla+-MGGo-tzis.jpg" length="782083" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/meilenstein-beim-hochwasserschutz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochwasserschutz+O-rfla+-MGGo-tzis.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochwasserschutz+O-rfla+-MGGo-tzis.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über das Absurde</title>
      <link>https://www.rzg.at/uber-das-absurde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über das Absurde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnung der Ausstellung Photographic Sculptures
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Mathis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Beisein zahlreicher Gäste wurde im Dornbirner Flatz-Museum die Ausstellung „Über das Absurde“ von Erwin Wurm eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Vernissage war das Museum bis auf den letzten Platz gefüllt, zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft nutzten die Gelegenheit, die neue Ausstellung zu sehen. Auch Künstler Erwin Wurm war anwesend und präsentierte seine Arbeiten. Gezeigt werden frühe Arbeiten wie The Private Version, Serien wie Instruction for Idleness sowie zentrale Werkgruppen der One Minute Sculptures. In diesen präzise formulierten Handlungsanweisungen wird der menschliche Körper selbst zur temporären Skulptur. Alltägliche Gegenstände – Kleidungsstücke, Möbel, Gebrauchsobjekte – treten in ungewohnte Konstellationen, Körper verharren in irritierenden Posen. Die scheinbare Absurdität dieser Situationen entfaltet dabei eine doppelte Wirkung, denn sie erzeugt Humor und verweist zugleich auf gesellschaftliche Normierungen, auf Fragen von Identität, Anpassung und Selbstwahrnehmung. Die große Resonanz des Publikums und die intensive Auseinandersetzung mit den Arbeiten unterstrichen die besondere Atmosphäre des Abends. Die Ausstellung ist bis 30. Mai im Flatz-Museum in der Dornbirn Innenstadt zu sehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FLATZ_Museum_-_Nachbericht_Erwin_Wurm_cDietmar_Mathis__5_+10-26.JPG" length="218305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/uber-das-absurde</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FLATZ_Museum_-_Nachbericht_Erwin_Wurm_cDietmar_Mathis__5_+10-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FLATZ_Museum_-_Nachbericht_Erwin_Wurm_cDietmar_Mathis__5_+10-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute Rundklang in Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/heute-rundklang-in-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heute Rundklang in Feldkirch
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Locations und 16 Bands sorgen für Stimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadtmarketing Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 12. März, ab 19 Uhr erklingt das Nachtleben in Feldkirch wieder mit dem beliebten Rundklang.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In 16 Lokalen geben 16 Bands oder DJs vielfältige Darbietungen aus allen Musikgenres – und das bei freiem Eintritt. Das musikalische Spektrum reicht von Pop und Rock über Blues und Unplugged‑Sounds bis hin zu Jazz. Besucher können von Location zu Location flanieren, 16 Live-Acts erleben und die besondere Atmosphäre in der Stadt genießen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenloser Shuttle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein kostenloser Shuttle zwischen dem Sparkassenplatz und dem Löwen Tisis sorgt für einen bequemen Lokalwechsel von der Innenstadt nach Tisis. Der Shuttle fährt von 18 bis 1 Uhr im Halbstundentakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit mehr als zehn Jahren bereichert der Rundklang nunmehr schon den Kalender in Feldkirch – und verspricht Nachtschwärmern auch heute Abend wieder einen lohnenswerten musikalischen Streifzug durch Feldkirchs Nacht. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilnehmende Lokale und Live-Acts:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bärenkeller Comeback
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Flax Feldkirch bÄndscheibenvorfall
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jahnhalle gab&amp;amp;gal
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hexle Bar Marcell Dominik &amp;amp; Amigo
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rösslepark Moose Crossing
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tipsy Goat Duo Jochen &amp;amp; Bernd
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dogana Wolfgang Frank
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          La Bottega del Gusto Luigi Beghini Duo
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Buongustaio Beck‘s Company
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bar:Hocker Hefner &amp;amp; Lechner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Café Feurstein DJ Psik
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          momo coffeeart Djane Rosa
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bunt Bar flair
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Shamrock LST unplugged
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rauch Club mir drei
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Löwen Tisis The Souljackers
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (mit Shuttle*)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024_Runkdklang+Herbst_Larissa+Stolz+%2811%29.jpg" length="692797" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/heute-rundklang-in-feldkirch</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024_Runkdklang+Herbst_Larissa+Stolz+%2811%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024_Runkdklang+Herbst_Larissa+Stolz+%2811%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleidertausch statt  Shopping-Rausch in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/kleidertausch-statt-shopping-rausch-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleidertausch statt Shopping-Rausch in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleidertausch statt Shopping-Rausch – das ist das Motto des Vereins d’Weidacher, der am Samstag, 14. März, von 8 bis 12 Uhr, in der Garage des Hotel Schwärzler, Landstraße 9, zur großen Kleiderbörse lädt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Veranstaltung bietet nicht nur eine umfangreiche Auswahl an Kleidung und Accessoires, sondern trägt gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz bei. Dabei gibt es einige Regeln, die beachtet werden sollten. Um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten, können gut erhaltene Kleidung und Accessoires (wie Hüte, Taschen, Gürtel und Schuhe) ausschließlich am Freitag, den 13. März, von 16 bis 19 Uhr abgegeben werden. Am Samstag können keine Kleidungsstücke mehr abgegeben werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pro Sack ein Gutschein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeder Teilnehmer erhält für die abgegebene Kleidung pro Sack einen Gutschein, mit dem er am Samstag kostenlos eine Einkaufstasche mitnehmen kann. Für jede weitere volle Einkaufstasche wird eine Gebühr von 5 Euro erhoben. Was nach dem Tausch übrig bleibt, wird an karitative Projekte gespendet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-sam-lion-5709661.jpg" length="862298" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 07:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kleidertausch-statt-shopping-rausch-in-bregenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereinsmeisterschaft  Schiverein Gisingen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereinsmeisterschaft-schiverein-gisingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereinsmeisterschaft Schiverein Gisingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vereinsmeisterschaft des SVG ging heuer bei frühlingshaften Temperaturen über die Bühne. Trotz eines überschaubaren Starterfeldes herrschte beste Stimmung auf und neben der Piste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein spannendes Rennen lieferten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den verschiedenen Klassen. Der fair gesetzte Kurs von Julia Rederer auf neuer Piste war für alle Rennläufer gut zu bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Vereinsmeisterin kürte sich Sabine Rederer, den Titel bei den Herren holte sich Jakob Amann. Schülervereinsmeister wurde Simon Siller. Bei den Mädchen ging der Titel an Mila Hetzenauer, die zur jüngsten Schülervereinsmeisterin der Vereinsgeschichte wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch abseits des Renngeschehens sorgte eine originelle Wertung für Unterhaltung. Eine Teamwertung wurde im Nachhinein mit Jasskarten ausgelost. Das schnellste Team durfte sich über einen Pizzagutschein freuen, während das langsamste Team mit einem Gutschein für den Hüttenputz „belohnt“ wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Preisverteilung erhielten die Erwachsenen Polsterüberzüge mit einem Schifahrer-Motiv, welche dankenswerterweise wieder von Familie Kuster organisiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren (Sportwart Florian Stieger und Stellvertreter Maximilian Lins, sowie Kampfrichterin Sabine Rederer), dem Wirtschaftsteam (Familie Hiebaum und Kraßnitzer) für die ausgezeichnete Verpflegung sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Vereinsmeisterschaft beigetragen haben. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsmeisterschaft+SVG+2026.jpeg" length="503150" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vereinsmeisterschaft-schiverein-gisingen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsmeisterschaft+SVG+2026.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vereinsmeisterschaft+SVG+2026.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Historischer Vortrag in der Remise</title>
      <link>https://www.rzg.at/historischer-vortrag-in-der-remise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Historischer Vortrag in der Remise
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lila Winkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bludenz lädt zu einer historischen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über die Verfolgung der Zeugen Jehovas während des Nationalsozialismus am Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, in die Remise Bludenz ein. Die konsequente Ablehnung von Gewalt und Militärdienst brachte die Zeugen Jehovas während der Zeit des Nationalsozialismus in eine besonders prekäre Lage. Viele von ihnen wurden inhaftiert, misshandelt oder in Konzentrationslager deportiert. Auch in Vorarlberg waren Angehörige der Glaubensgemeinschaft von Repressionen betroffen. Dr. Gerti Malle gibt einen Überblick über die Geschichte und Verfolgung der Zeugen Jehovas im nationalsozialistischen Herrschaftsbereich. Harald Walser widmet sich in seinem Beitrag den Ereignissen und Schicksalen in Vorarlberg. Die Moderation übernimmt Johannes Spies. Der Eintritt ist frei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/11-26-3-12-Zeugen+-+Remise.jpg" length="191222" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 06:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/historischer-vortrag-in-der-remise</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/11-26-3-12-Zeugen+-+Remise.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/11-26-3-12-Zeugen+-+Remise.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plan für Südtirolersiedlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/plan-fur-sudtirolersiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Plan für Südtirolersiedlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siegerprojekt aus München zeigt, wie qualitätsvolle Nachverdichtung gelingen kann
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Stadt Bregenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Bregenzer Rathaus wurde von Bürgermeister Michael Ritsch und VOGEWOSI Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Südtirolersiedlung Rheinstraße präsentiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Siegerprojekt des städtebaulichen Ideenwettbewerbs überzeugte die Jury, weil es die geforderte Nachverdichtung mit einer räumlichen Verbesserung verbindet – mit einer klaren Struktur und einem kreativen Freiraumkonzept mit vielen Grünflächen. Bei Vorarlbergs größtem gemeinnützigen Wohnbauprojekt sollen in den nächsten zehn Jahren rund 200 Altbestand-Wohnungen durch rund 320 moderne und leistbare Wohnungen ersetzt werden. Insgesamt wurden zehn Projekte eingereicht. Drei der eingereichten Projekte versuchten, den Bestand weitgehend zu erhalten und daneben durch Neubauten zu verdichten. Ein Vorhaben, das städtebaulich keine Verbesserung bringt. Die Erkenntnis der Jury: Nachverdichtung ist nur dann städtebaulich sinnvoll, wenn sie als neue Gesamtstruktur gedacht wird. Eine bloße punktuelle Nachverdichtung mit höheren Gebäuden neben dem Altbestand bringt keine städtebauliche Verbesserung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Siegerprojekt stammt von 03 Arch. München und überzeugte die Jury neben der standortspezifischen Lösung auch mit der grundsätzlichen Haltung im Umgang mit Nachverdichtung. Der stadträumliche Maßstab der Südtirolersiedlung wird akzentuiert weiterentwickelt. Ein besonders schönes Thema sind für Professor Gangoly die drei Höfe und ihre stimmigen Namen. Der „Südtiroler Hof“, der „Südtiroler Garten“ und auch der weiterhin bestehende „Südtiroler Platz“ geben dem Projekt mehr als nur eine klare Struktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Ende des städtebaulichen Ideenwettbewerbs sind die wesentlichen Leitplanken für den anschließenden Realisierungswettbewerb nun gesetzt. Auf dieser Grundlage wird die VOGEWOSI den zweiten Wettbewerb für die architektonische Umsetzung durchführen. Die Ausschreibung für das offene Bewerbungsverfahren startet noch vor dem Sommer. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Su-dtiroler+Siedlung_c_Stadt+Bregenz.jpg" length="302443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/plan-fur-sudtirolersiedlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Su-dtiroler+Siedlung_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pressekonferenz+Su-dtiroler+Siedlung_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auch ein Armutszeugnis ist ein Zeugnis...</title>
      <link>https://www.rzg.at/auch-ein-armutszeugnis-ist-ein-zeugnis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mario-Beib-Web.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mario Beib
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein Armutszeugnis ist ein Zeugnis...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Österreich hält viel auf sich, auch im Bildungsbereich, vor allem im Schulwesen. Das macht auch Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Feldkirch. Auf Volks- oder Mittelschule, die verschiedenen höher führenden Schulen und natürlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf das Gymnasium. Daran dachte vor etwa 18 Monaten auch ein Feldkircher Mitbürger aus Deutschland und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte seinen damals 12-jährigen Sohn nicht nur wegen der geografischen Nähe in die schulische Obhut eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feldkircher Gymnasiums übergeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Da wird er wohl gut unterrichtet werden“, dachte er sich. Pustekuchen. Denn beim dortigen Schulleiter biss er auf Granit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seine Klassen seien voll, übermittelte er dem verdutzten Deutschen, und auch der Versuch in einem anderen Feldkircher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gymnasium zu landen scheiterte mit der Suggestivfrage des Schulleiters an seinen Kollegen: „Du hast wahrscheinlich auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keinen Platz mehr?“ Sein Rat an den Vater: „Schicken sie ihren Sohn doch auf die Mehrerau!“ Die Bildungsdirektion wollte den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12-Jährigen dann in einer Mittelschule unterbringen. Alles sehr verwunderlich. So landete der Bub
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schließlich am Bodenseegymnasium in Lindau. Ganz problemlos. Selbiges wurde der hiesigen BH gleich mitgeteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch größere Verwunderung bescherte dem besorgten Vater am 13. Februar dieses Jahres ein Schreiben der Bildungsdirektion Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Hierin wurde er aufgefordert, mitzuteilen, welche Schule sein Sohn besuche. Denn es bestehe ja schließlich Schulpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist also das österreichische Bildungs- und Schulsystem. Erst wehrt es sich gegen einen nicht-österreichischen Schüler und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           vergisst ihn dann rund 18 Monate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch das Schulsystem sollte Zeugnisse bekommen. In diesem Fall ein Armutszeugnis ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/auch-ein-armutszeugnis-ist-ein-zeugnis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  „Love &amp; Crime“ im Alten Pfarrheim</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-love-crime-im-alten-pfarrheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Love &amp;amp; Crime“ im Alten Pfarrheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefe Abgründe und leidenschaftliche Gefühle von vier Autorinnen am Samstag in Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Privat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vier Autorinnen lesen am Samstag, 14. März, 19 Uhr im Alten Pfarrheim in Höchst unter dem Motto „Love &amp;amp; Crime“. Der Eintritt ist frei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wann soll ich dich abholen?“, fragt Lotte R. Wöss. „17.30 Uhr“, schlägt Stefanie Graf vor. Yvonne Schiffer wird das eigene Auto nehmen und Julia Krieger wohnt sowieso in Höchst. Dort, im Alten Pfarrheim in der Franz-Reiter-Straße 6, trifft sich dann das Autorinnen-Quartett, um sich gemeinsam eine Bühne zu teilen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Treffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem zweiten Büchermarkt in Rankweil haben sie sich kennen und schätzen gelernt. Was sie eint: die Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben. Alle vier Frauen haben Erfahrung als Selfpublisherinnen und sie sind Wahl-Vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arlbergerinnen. Und es war, wie man in einem Vorarlberger Sprichwort sagt: „Durchs Reden kommen die Leute zusammen“, denn seit damals treffen sie sich regelmäßig, um sich auszutauschen. Ob im Café 21 oder im Fenkart oder in einem anderen netten Lokal – die Gespräche drehen sich immer um Themen, die etwas mit dem Schreiben zu tun haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir geben uns Tipps, wenn es ums Veröffentlichen geht, diskutieren über Hörbücher und informieren uns gegenseitig über Marketingerfolge und Büchermessen“, erzählt Julia Krieger, die aus ihrem zweiten Buch „Geliebte Venus“ lesen wird. In ihren Büchern dreht sich alles um die universellste Kraft, wie sie das Gefühl von Liebe gerne benennt. Wie bei Yvonne Schiffer sind es prickelnde Liebesgeschichten, die die beiden in Bücher packen – viel Herzblut inklusive.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starke Frauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beide setzen bei ihren Protagonistinnen auf starke Frauen, die für sich selbst einstehen und im Verlauf der Handlung an den Herausforderungen zusätzlich wachsen. „Ich will mit meinen Büchern revidieren, was in der Realität passiert“, sagt die gebürtige Kirgisin, die in Bayern aufwuchs. „Sie sollen Frauen helfen, ihren Wert zu erkennen und ihre Vorstellungen einzufordern.“ Damit spricht die 43-jährige Yvonne Schiffer aus der Seele. „Mir geht es genauso.“ Ihr Debütroman „Mond am Nachthimmel“ ist eine Geschichte voller Leidenschaft, Geheimnisse und Entscheidungen, die alles verändern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allerdings – und das ist der aus Ulm stammenden Verwaltungsangestellten wichtig – müssen ihre Geschichten auch eine gewisse Tiefgründigkeit aufweisen. „Sie sollen zum Nachdenken anregen“, betont die Wolfurterin. „Vielleicht sogar einen neuen Horizont eröffnen. Dann haben sie vor meiner inneren Kritikerin bestanden.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Authentische Hochspannung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Lotte R. Wöss und Stefanie Graf auf die Bühne treten, steigt die Spannung. Erstere liest aus „Kaltblütige Abrechnung“, einem Graz-Krimi, wie er authentischer kaum sein könnte. Polizei-Chefinspektor Toni Wakolbinger wird die junge Assistentin Cindy Panzenböck, eine Ex-Kunstturnerin aus Vorarlberg, zur Seite gestellt. Wöss, 66 Jahre alt, aufgewachsen in Graz und selbst aktiv beim Turnsport Austria, war übrigens die erste Österreicherin, die das männliche Kunstturner-Kampfrichterbrevet besaß und so auch bei Staatsmeisterschaften werten durfte. Ihr Ermittler-Duo muss sich ebenfalls als sportlich erweisen, denn nach dem Mord an einem angesehenen Arzt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Immer mehr Tote, immer brutaler – und jedes Mal liegt ein gestrickter, rosaroter Babyschuh auf dem Bauch der Opfer. Können Wakolbinger und „Panze“ den Serienkiller stoppen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz anders, aber nicht weniger knisternd ist der zweite Band des „Ländle-Krimis“, den Stefanie Graf zum Besten gibt. Ermittelt wird ebenfalls dort, wo sie die Welt wie ihre eigene Westentasche kennt: in der Schule. Die Jüngste im Viererbund arbeitet nämlich als Lehrerin an der HLW Marienberg und lässt in „Tod im Lehrerzimmer“ Chefinspektor Spiegel gleich zwei Verbrechen an zwei Schauplätzen aufklären. Die aus Augsburg stammende Autorin blickt dabei tief in die Lebensrealität der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger: „Ich versuche, die Mentalität und die Atmosphäre ganz bewusst einzufangen“, bestätigt sie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Persönlich signiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anschließend nehmen sie sich Zeit, um ihre Werke für die Leserinnen und Leser ganz persönlich zu signieren. Der Eintritt ist frei. (mh)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bu-chermarkt.jpg" length="155943" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Stadttunnel Feldkirch Tunnelanschlag erfolgt</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-stadttunnel-feldkirch-tunnelanschlag-erfolgt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadttunnel Feldkirch Tunnelanschlag erfolgt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: ice
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Anschlagfeier am 6. März hat der Bau des Haupttunnels des Stadttunnels Feldkirch offiziell begonnen. Vertreter des Landes Vorarlberg, der Stadt Feldkirch, der Vorarlberger Energienetze sowie der bauausführenden Arbeitsgemeinschaft kamen im Portalbereich in der Felsenau zusammen, um den Start der Hauptbauphase des Generationenprojekts zu markieren. Landeshauptmann Markus Wallner bezeichnete den Tunnelanschlag als historischen Moment für Feldkirch und ganz Vorarlberg. Auch Bürgermeister Manfred Rädler konnte dem nur zustimmen und freut sich mit Landesstatthalter Christoph Bitschi, dass nach Jahrzehnten der Vorbereitung nun endlich der offizielle Startschuss gefallen ist und mit dem Bau des Haupttunnels begonnen werden konnte. Der Vortrieb des Haupttunnels soll bis Herbst 2028 dauern. Parallel dazu erfolgen Innenausbau und technische Ausstattung des Tunnels. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_4494.jpeg" length="987746" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter Heilsame Begegnungen mit  Pferden in St. Gerold</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-heilsame-begegnungen-mit-pferden-in-st-gerold</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heilsame Begegnungen mit Pferden in St. Gerold
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kontaktstelle Trauer und die Propstei St. Gerold starten im Frühjahr erneut das Angebot „Tröstende Begegnung“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es richtet sich an Menschen, die einen Verlust erlitten haben und sich eine einfühlsame Begleitung in ihrer Trauer wünschen. Im Mittelpunkt stehen sanfte Begegnungen mit Pferden in einer geschützten und sicheren Umgebung.Pferde sind feinfühlige Tiere, die Stimmungen und Gefühle ohne Worte wahrnehmen können. Auch für Menschen, die einen Verlust erlebt haben, hat die Begegnung mit ihnen eine heilsame Wirkung. „Der achtsame Kontakt mit Pferden kann dabei unterstützen, Emotionen zuzulassen, innere Ruhe zu finden und wieder Vertrauen zu entwickeln“, erklärt Irene Christof von der Kontaktstelle Trauer von Hospiz Vorarlberg. Vorkenntnisse im Umgang mit Pferden sind nicht erforderlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Raum für Gefühle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Begleitet wird das Angebot von einer Therapeutin für pferdegestützte Therapie sowie von Trauerbegleiterinnen von Hospiz Vorarlberg. Das Angebot findet in einem kleinen, geschützten Rahmen mit maximal sechs Teilnehmenden statt. „Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem persönliche Gedanken und Gefühle Platz haben dürfen und Trost erfahrbar wird“, so Irene Christof.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Tröstende Begegnung durch die Trauer“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Frühjahrstermine: Di, 7. April, Di, 19. Mai, Di, 9. Juni ((jeweils von 10 bis 11.30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Herbsttermine: Di, 29. September, Di, 20. Oktober, Di, 17. November, Di, 15. Dezember (jeweils von 10 bis 11.30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Leitung: Silvia Mähr und Irene Christof von Hospiz Vorarlberg, Kontaktstelle Trauer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ort: Propstei St. Gerold (www.propstei-stgerold.at)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anmeldung und Infos: unter hospiz.trauer@caritas.at oder telefonisch unter 0676-88420 5154
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Heilsame+Begegnungen+DSC_0198.JPG" length="379160" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-heilsame-begegnungen-mit-pferden-in-st-gerold</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Heilsame+Begegnungen+DSC_0198.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>52.000 Stunden im Einsatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/52-000-stunden-im-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           52.000 Stunden im Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheit durch Engagement und Investitionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Feuerwehren Feldkirch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Feldkirch wurden 2025 zu rund 380 Einsätzen alarmiert. Neben akuten Notfällen prägten Ausbildung, technische Weiterentwicklungen und organisatorische Aufgaben das arbeitsintensive Jahr. Insgesamt leisteten die Mitglieder rund 52.000 Stunden ehrenamtlich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Einsatzspektrum reichte von Wohnungs- und Tiefgaragenbränden über Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen bis zu Gefahrstoffunfällen, Ölspuren und Überflutungen nach Starkregen. Auch Drohneneinsätze, Veranstaltungsüberwachungen sowie technische Hilfeleistungen gehörten zum Alltag. Die enge historische Altstadt, wachsende Wohnanlagen, Betriebsgebiete und das Schwerpunktkrankenhaus stellen besondere Anforderungen an Vorbereitung und Koordination.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitalfunk und Fuhrpark
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Schwerpunkt lag 2025 auf der landesweiten Umstellung auf Digitalfunk. Technische Einbauten sowie Schulungen beanspruchten zahlreiche zusätzliche Stunden. Mit einem neuen Rüstlöschfahrzeug für Feldkirch-Stadt sowie zwei Kommandofunkfahrzeugen für Tisis und Tosters wurden drei Fahrzeuge in Dienst gestellt. Weitere Großfahrzeuge stehen vor der Auslieferung. Ergänzend wurde in Einsatzbekleidung, Pumpen, Geräte und Waldbrandausrüstung investiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Struktur und Nachwuchs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 470 Mitglieder engagieren sich in den Feldkircher Feuerwehren, darunter etwa 350 Aktive sowie 43 Jugendliche in fünf Jugendfeuerwehren. Damit wird frühzeitig für qualifizierten Nachwuchs gesorgt und die Einsatzbereitschaft langfristig abgesichert. Insgesamt stehen 28 Einsatzfahrzeuge bereit. Die dezentrale Struktur mit mehreren Standorten gewährleistet kurze Hilfeleistungszeiten und hohe Sicherheit für Bevölkerung und Betriebe im gesamten Stadtgebiet. Bürgermeister Manfred Rädler würdigt dieses Engagement: „Der Einsatz der Feldkircher Feuerwehrfrauen und -männer verdient höchsten Respekt. Dieses Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht selbstverständlich und dafür gilt allen Beteiligten ein persönlicher und aufrichtiger Dank.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brand+ASZ+-+Feuerwehren+Feldkirch+%284%29.jpg" length="424087" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:00:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brand+ASZ+-+Feuerwehren+Feldkirch+%284%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tiere in der Kunst</title>
      <link>https://www.rzg.at/tiere-in-der-kunst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tiere in der Kunst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sammlung Hans Bäumler widmet sich 2026 dem Animalischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Leonhard Hilzensauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Farben, neue Welten: Tiere als Inspirationsquelle für den künstlerischen Ausdruck um 1900.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darum kreist die nächste Sonderschau der Sammlung Hans Bäumler „Arche Noah – Kunst &amp;amp; Natur“. Von 26. September 2026 bis 6. Jänner 2027 verbindet das Hohenemser Privatmuseum in „Grüne Kuh und Ziegenbock“ wieder Exponate aus der Sammlung mit der Leidenschaft des Gründers. „Grüne Kuh und Ziegenbock“ – von Tobias G. Natter kuratiert – verbindet die beiden Schwerpunkt des Museums: Kunst der Moderne und Fauna. Sie sind die Leidenschaften des ehemaligen Fabrikanten Hans Bäumler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schau im Herbst widmet sich dem Tierbild – alles andere als naturalistisch, in großer Vielfalt, voller Überraschungen und in ungewöhnlicher Zusammenstellung, von A wie „Affentheater“ bis Z wie „Rauchender Ziegenbock“. Sie wartet mit hochkarätigen Gemälden aus der Sammlung wie die namensgebende „Grüne Kuh“ von Franz Marc, „Der Zirkusreiter“ von Henri de Toulouse-Lautrec und „Der Hund“ von Emil Nolde auf. Rund 60 Werke von Künstler aus der Zeit von 1900 bis 1925 sowie Farbholzschnitte aus der Serie „Schönbrunner Tierbilder“ von Ludwig Heinrich Jungnickel runden die Ausstellung ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung-Hans-Baeumler_Ludwig-Heinrich-Jungnickel+10-26.jpg" length="815680" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:00:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung-Hans-Baeumler_Ludwig-Heinrich-Jungnickel+10-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung-Hans-Baeumler_Ludwig-Heinrich-Jungnickel+10-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seeputzate 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/seeputzate-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seeputzate 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. März gemeinsam für ein sauberes Bregenzer Seeufer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bodensee prägt die Lebensqualität in Bregenz maßgeblich. Damit das Seeufer als frei zugängliches Naherholungsgebiet sauber und attraktiv bleibt, lädt die Stadt auch 2026 wieder zur traditionellen „Seeputzate“ ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 21. März 2026, sind engagierte Bürger:innen, Vereine und Interessensgemeinschaften herzlich eingeladen, bei der Ufer- und Landschaftsreinigung mitzuhelfen. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Yachthafen Bregenz (Hafenkran). Die zu reinigenden Abschnitte werden vor Ort eingeteilt, Arbeitsgeräte sowie Fahrzeuge für die Abfuhr stellt der städtische Bauhof bereit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie wirkungsvoll gemeinsames Engagement ist, zeigte sich im vergangenen Jahr: Rund 300 Freiwillige sammelten etwa 30 Kubikmeter Müll und entfernten zusätzlich 35 Kubikmeter Holz und Laub aus dem Uferbereich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Landeshauptstadt bedankt sich bereits im Voraus für die tatkräftige Unterstützung. Im Anschluss an die Aktion „Seeputzate 2026“ wartet eine wohlverdiente, zünftige Jause auf alle Helfer:innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vereine &amp;amp; Interessensgemeinschaften werden gebeten, ihre Teilnehmerzahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis spätestens Dienstag, 17. März 2026, dem städtischen Bauhof mitzuteilen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Telefon 05574 410 1344
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           E-Mail: bauhof@bregenz.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2026.png" length="4099264" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/seeputzate-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2026.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landschaftsreinigung+2026.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ländle goes Europe</title>
      <link>https://www.rzg.at/landle-goes-europe</link>
      <description>Jugendcamp, aha, Europa, aha-Informationen, Ländle, Ländle goes Europe</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ländle goes Europe – aha lädt zu Jugendcamps 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsame Aktivitäten erleben, neue Perspektiven gewinnen und den Sommer in internationaler Gesellschaft verbringen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Ländle goes Europe“ entsendet das aha schon seit mehr als 25 Jahren Jugendliche in den Sommerferien zu Jugendcamps ins Ausland. Heuer finden zwei Camps statt – eines in Portugal und eines in Deutschland. Interessierte können sich ab sofort und bis spätestens 15. Mai 2026 anmelden. Die Jugendcamps sind günstig, weil sie vom EU-Programm Erasmus+ und vom Fachbereich Jugend &amp;amp; Familie beim Amt der Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berger Landesregierung gefördert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Infos zu Ländle goes Europe 2026 gibt es unter www.aha.or.at/laendle-goes-europe. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+goes+Europe.jpg" length="643107" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/landle-goes-europe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+goes+Europe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/La-ndle+goes+Europe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Skitourenwoche Silvretta</title>
      <link>https://www.rzg.at/skitourenwoche-silvretta</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Skitourenwoche Silvretta
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturfreunde Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: NF Robert Helperstorfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetterbedingt war die heurige Februar-Skitourenwoche der Naturfreunde Nüziders anders als die Jahre zuvor. Robert Helperstorfer und Michael Seeberger betreuten 20 Teilnehmer im Naturfreundehaus auf der Silvretta. Der erste Tag fing mit schlechter Sicht an und daher wurde nur eine kurze Eingehtour in Richtung Henne-Kopf gemacht. Bei schönem Wetter bescherte der Sonntag dann eine wunderbare Skitour durch das Klostertal bis zum Skidepot der Schneeglocke bei 25 cm Neuschnee. Während der übrigen Tage war stürmischer Schneefall mit Lawinenwarnstufe 4. Die Zeit wurde mit theoretischer Lawinenkunde und LVS-Übungen in der Hütte verbracht. Nach den Lawinensprengungen fuhr man am Mittwoch mit dem Bus bis zum Vermunt-Stausee und stieg bei 40 cm Neuschnee in Richtung Saarbrückner Hütte auf. Die Bewegung in frischer Luft nach den Tagen in der Hütte tat allen gut. Für die meisten Teilnehmer war das Eisklettern die erste Erfahrung mit Steigeisen und Eisgeräten. Wetterbedingt wurde die Woche frühzeitig abgebrochen. Danke an die Küchenfee Elisabeth, die mit ausgezeichnetem Essen aufwartete und somit alle bei guter Laune gehalten hat. Danke auch an Robert und Michael für die mal andere Schiwoche. Berg frei. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Naturfreunde+Nu-ziders+01.jpg" length="234829" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/skitourenwoche-silvretta</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Naturfreunde+Nu-ziders+01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Naturfreunde+Nu-ziders+01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gala mit Hélène Grimaud</title>
      <link>https://www.rzg.at/gala-mit-helene-grimaud</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gala mit Hélène Grimaud
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bregenzer Meisterkonzert am 11. März im Festspielhaus Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Matt Hennek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Abend der Saison erwartet das Publikum in Bregenz: Die Gala mit Hélène Grimaud ist dem Werk des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov gewidmet und wurde exklusiv für Bregenz konzipiert. An ihrer Seite spielt das Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Radoslaw Szulc – ein Ensemble von herausragender Qualität, das einen nuancierten, sensibel ausbalancierten Klang entfaltet und Silvestrovs leise, poetische Tonsprache in all ihren Facetten trägt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der besondere Charakter dieser Gala liegt in ihrer persönlichen Dimension. Zwischen Valentin Silvestrov und Hélène Grimaud besteht eine langjährige künstlerische Freundschaft und tiefe gegenseitige Wertschätzung. Grimaud hat das Klavierwerk des Komponisten maßgeblich interpretiert und eingespielt. Aus dieser Nähe entsteht eine seltene Übereinstimmung von Werkverständnis und Ausdruck – eine musikalische Zwiesprache von großer Intensität und Wahrhaftigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hélène Grimaud zählt zu den prägendsten Pianistinnen unserer Zeit und verbindet technische Souveränität mit geistiger Tiefe und poetischer Klangkultur. Ihre intensiven, spannungsvollen Interpretationen entsprechen Silvestrovs Musik in besonderer Weise.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Programm entfaltet ein facettenreiches Bild von Silvestrovs Klangwelt: von der stillen Sammlung der „Hymne“ über die feinsinnigen „Bagatellen I–III, op. 1“ (2005) bis zu zentralen Werken wie „Der Bote“ (1996) sowie „Two Dialogues with Postscript“ (2002). Ergänzt wird das Programm durch Werke von Arvo Pärt: „Fratres“ und „Spiegel im Spiegel“ für Violine und Klavier eröffnen einen geistigen Resonanzraum und lassen die ästhetische Nähe beider Komponisten in eindrucksvoller Klarheit hervortreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karten
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einzelkarten können über die Bregenz Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing GmbH telefonisch unter +43 5574 4080 oder per E-Mail an tourismus@bregenz.at erworben werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Informationen zum Konzert und den Bregenzer Meisterkonzerten unter:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           www.bregenzermeisterkonzerte.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HeleneGrimaud_PhotoBy_MatHennek_01_1875x2625.jpg" length="275263" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gala-mit-helene-grimaud</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HeleneGrimaud_PhotoBy_MatHennek_01_1875x2625.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HeleneGrimaud_PhotoBy_MatHennek_01_1875x2625.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre Theaterwerkstatt</title>
      <link>https://www.rzg.at/40-jahre-theaterwerkstatt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 Jahre Theaterwerkstatt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensfreude auf der Bühne in Feldkirch feiert Jubiläum mit „Blütenträume“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: Theaterwerkstatt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit ihren Anfängen begleitet der Feldkircher Anzeiger die Entwicklung der Theaterwerkstatt Feldkirch – von den ersten Probenräumen bis zu ausverkauften Vorstellungen. Heuer feiert die engagierte Bühne ihr 40-jähriges Bestehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gegründet wurde die Theaterwerkstatt 1986 auf Initiative von Fidel Schurig an der Musikschule Feldkirch. Was damals als mutiges, kreatives Zusatzangebot begann, entwickelte sich rasch zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt. Generationen von Spielerinnen und Spielern standen seither auf der Bühne, sammelten wertvolle Erfahrungen, entdeckten ihre Leidenschaft für das Theater – manche machten sie später sogar zum Beruf. Zahlreiche ehemalige Mitglieder wie Klaus Schöch, Maria Neuschmid, Nikole Benvenuti oder Thiemo Dalpra nutzten die gesammelten Erfahrungen und die Leidenschaft für das Theater später im Leben, sei es beruflich oder als kontinuierlicher Teil ihres kulturellen Engagements.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Theaterwerkstatt Feldkirch bewiesen, wie lebendig Amateurtheater sein kann, mit Ernsthaftigkeit, Humor, künstlerischem Anspruch und vor allem mit viel Herz. Aufführungen fanden unter anderem im Theater am Saumarkt, im Innenhof des Palais Liechtenstein Feldkirch, im Pförtnerhaus und aktuell im Alten Hallenbad Feldkirch statt. Ob Klassiker, zeitgenössische Stücke oder experimentelle Projekte – stets stand die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Zum 40-jährigen Jubiläum blickt man jedoch nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn, mit einer Produktion, die inhaltlich wie thematisch perfekt zum Anlass passt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jubiläumsstück
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der bewegenden Komödie „Blütenträume“ bringt die Theaterwerkstatt ein Werk des renommierten Autors Lutz Hübner auf die Bühne, geschrieben gemeinsam mit Sarah Nemitz, seiner künstlerischen Partnerin und zugleich Lebensgefährtin. Das Autorenduo zählt zu den erfolgreichsten Gegenwartsdramatikern im deutschsprachigen Raum. Ihre Stücke sind klug beobachtet, pointiert geschrieben und zugleich tief menschlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blütenträume
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In „Blütenträume“ treffen sieben Menschen im Flirtkurs „55plus“ aufeinander. Sie alle eint der Wunsch nach Nähe, nach einem Neuanfang, nach einem späten Frühling der Gefühle. Zwischen humorvollen Übungen, peinlichen Momenten und überraschend ehrlichen Geständnissen entfaltet sich eine Geschichte über Einsamkeit, Hoffnung und den Mut, noch einmal neu zu beginnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hübner gelingt es, seine Figuren mit großer Zärtlichkeit und feinem Humor zu zeichnen. Sie führen ihr Publikum zum Lachen und oft im selben Moment zum Nachdenken. Gerade darin liegt die Stärke des Stücks. Es erzählt vom Älterwerden, ohne sentimental zu werden und von der Liebe, ohne kitschig zu sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theater kennt kein Alter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Produktion setzt die Theaterwerkstatt Feldkirch ein starkes Zeichen. Theater ist kein Privileg der Jugend, und Lebensfreude kennt kein Ablaufdatum. Vierzig Jahre nach ihrer Gründung zeigt sich die Theaterwerkstatt so lebendig wie eh und je. Sie ist gewachsen, gereift und dennoch neugierig geblieben. Genau das macht ihren besonderen Charakter aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Feldkircher Anzeiger gratuliert herzlich zum Jubiläum und freut sich auf viele weitere Premieren. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Blütenträume
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Altes Hallenbad/Reichenfeld
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Premiere:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          a, 14. März um 19.30 Uhr         
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fr, 20. März um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sa, 21. März um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          So, 22. März um 18.00 Uhr
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sa, 28. März um 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          So, 29. März um 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regie:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Christoph Daigl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Darsteller:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Karin Epple, Oswald Wachter, Angelika Romagna, Bernd Wachter, Matthias Mayer, Marlies Bahro, Mia Ramona Hilby, René Leuc
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regieassistenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Helga Postl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Souffleuse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          edwig Scherrer
          &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kartenvorverkauf:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tourismus- und Kart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          enbüro Feldkirch, 05522 9008,
          &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           karten.feldkirch-leben.at,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Palais Liechtenstein oder an der Abendkasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto-Blu-tentra-ume-2026-02-21-50340-a791bfc4.png" length="6093081" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/40-jahre-theaterwerkstatt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto-Blu-tentra-ume-2026-02-21-50340-26a63d10-c6d6b010-a0fa259c.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gruppenfoto-Blu-tentra-ume-2026-02-21-50340-a791bfc4.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Rankweil nach Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/von-rankweil-nach-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von Rankweil nach Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im LKH Feldkirch ensteht ein zentraler neurologischer Standort
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mathis Fotographie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Bündelung der neurologischen Versorgung am Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch soll ein zentraler Schritt für die Zukunft gesetzt werden. Anfang März übersiedelte die erste Akutstation vom Landeskrankenhaus Rankweil nach Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Weichen für die gestartete Zusammenlegung der beiden neurologischen Abteilungen im Land wurden bereits 2019 gestellt. Im Zuge der Neustrukturierung der stationären neurologischen Versorgung übernahm Philipp Werner zusätzlich zur Leitung des IANS auch die ärztliche Leitung der Abteilung für Neurologie am Standort Rankweil. Aus fachlicher Sicht spreche vieles für die Bündelung der Ressourcen, betont Werner: Die Neurologie entwickle sich rasant weiter. In Rankweil seien die Möglichkeiten eingeschränkt gewesen, wodurch Patienten für bestimmte Diagnosen oder Therapien per Krankentransport nach Feldkirch und wieder zurückgebracht werden mussten. Im LKH Feldkirch standen bislang lediglich sechs Betten für akute Schlaganfall-Patienten zur Verfügung, jedoch keine stationären Betten für andere neurologische Erkrankungen. Mit der Übersiedelung erhöhen nun 24 zusätzliche Betten in Feldkirch die Versorgungsqualität deutlich. Gleichzeitig entstehen bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden sowie effizientere Strukturen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übersiedelung bis 2029
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Bereiche – die zweite Akutstation, die Nachsorgestationen, die Überwachungsstation sowie die allgemeine neurologische Ambulanz – bleiben vorerst in Rankweil. Die vollständige Zusammenführung ist jedoch bereits geplant, denn noch heuer sollen die baulichen Maßnahmen vorbereitet werden und für 2027 ist der Start der Umbauarbeiten vorgesehen. Ab 2029 sollen die verbleibenden Abteilungen schrittweise nach Feldkirch übersiedeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitarbeiter ziehen mit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Verlegung der Abteilung sei es gelungen, die Mitarbeitenden aktiv einzubinden, betont das Stationsleitungsteam. Alle Beschäftigten wurden in den Entscheidungsprozess über einen Wechsel nach Feldkirch miteinbezogen. Rund 80 Prozent des Rankweiler Teams erklärten sich bereit, den neuen Weg mitzugehen. Darüber hinaus konnten zusätzliche neue Mitarbeitende für den Standort Feldkirch gewonnen werden. (pd/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zusammenfu-hrung_Neurologie+im+LKHF_27022026+%281%29.JPG" length="391868" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/von-rankweil-nach-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Radlertreff in Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-radlertreff-in-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Radlertreff in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von gemütlichen Ausfahrten bis hin zu Mehrtagesreisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Radlertreff Rätikon Bludenz/Haueis Reisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer gerne in der Gemeinschaft mit dem Fahrrad seine Runden drehen will, ist beim neu ins Leben gerufenen „Radlertreff Rätikon Bludenz“ herzlichst willkommen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der ÖAMTC Radfahrclub Sparkasse Rätikon Bludenz mit den Sektionen BMX und Renn- und Breitensport hat sich zum Ziel gesetzt, den Radsport im Oberland aufzuwerten. Der Radlertreff Rätikon Bludenz kann bereits im Entstehungsjahr mit einem Angebot aufwarten, das sich sehen lassen kann. Von gemütlichen Ausfahrten über (E)-Biketouren für Fortgeschrittene, Familienausfahrten, Tages- und Mehrtagesradreisen gemeinsam mit Haueis Radreisen Bludenz, Downhill-Days im Bikepark, Ausfahrten zu Radsportveranstaltungen im Ländle, Workshops, gemütliches Beisammensein und einiges mehr, ist für alle, die gerne in der Gemeinschaft ihre Runden drehen, etwas dabei. Weiteren guten Ideen steht der Radlertreff Rätikon Bludenz positiv gegenüber.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Anruf oder eine WhatsApp über die Kontaktnummer 0664 3414408 bringt alle interessierten Radsportfreunde auf die richtige Spur. Zudem sind alle Informationen und Ausschreibungen über die Homepage des BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz www.bmx-bludenz.at und auf Instagram BMX Bludenz abrufbar. Sitz und Treffpunkt ist das BMX-Clubhaus in Bludenz. Der Radlertreff Rätikon Bludenz freut sich über jeden Kontakt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260219-WA0022+%28002%29.jpg" length="274466" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neuer-radlertreff-in-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260219-WA0022+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260219-WA0022+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Not kann jeden von uns treffen</title>
      <link>https://www.rzg.at/not-kann-jeden-von-uns-treffen</link>
      <description>Caritas Vorarlberg, Armut in Vorarlberg, Armut, Familenhaus St. Michael,  Caritas Haussammlung</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Not kann jeden von uns treffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haussammlungen der Caritas im März
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           350 Haussammler sind in den kommenden Wochen in ganz Vorarlberg unterwegs und bitten um Unterstützung für jene Menschen, die in Not geraten sind. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not ist oft näher, als wir denken. Und egal, ob Krankheit oder ein persönlicher Schicksalsschlag: Not kann jeden von uns ganz unvermittelt treffen. Die Caritas-Haussammlung ermöglicht, dass Menschen in Vorarlberg schnell und unkompliziert geholfen werden kann: Durch die Einzelfallhilfe können finanzielle Nöte von Familien und Einzelpersonen entschärft und gemeinsam mit den Betroffenen neue Perspektiven erarbeitet werden. Menschen, die einsam oder in ihrem Alltag überfordert sind, werden durch freiwillige Sozialpaten begleitet, die sie stärken und die ihnen vor allem auch Zuversicht schenken. Kinder aus benachteiligten Familien finden in den 16 Lerncafés im Land einen Ort, an dem sie mit Freude lernen dürfen. In der Notschlafstelle der Caritas im Kolpinghaus Feldkirch finden wohnungslose Menschen ein warmes Bett und ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte und werden dabei unterstützt, ihr Leben wieder neu zu ordnen. Und schließlich begleitet ein sehr engagiertes Team von Hospiz Vorarlberg Menschen an ihrem Lebensende sowie trauernde Angehörige. „Jede Spende gibt uns die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zu helfen“, hofft Caritasdirektor Walter Schmolly auf breite Unterstützung und nutzt die Gelegenheit, ein herzliches „Danke“ dafür auszusprechen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienhaus+St.+Michael-+Denka+Mujkanovic-Subasic+%282%29.jpg" length="197535" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/not-kann-jeden-von-uns-treffen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Klimastrategie für Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-klimastrategie-fur-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Klimastrategie für Hohenems
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nibelungenstadt bündelt konkrete Maßnahmen und will bis 2040 klimaneutral werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems/Egle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtvertretung Hohenems hat ihre neue Energie- und Klimastrategie beschlossen und damit einen weiteren Schritt für eine nachhaltige Stadtentwicklung gesetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Strategie bekennt sich die Stadt zum Ziel, bis 2040 Klimaneutralität im gesamten Gemeindegebiet zu erreichen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bevölkerung weiter zu stärken. Die Energie- und Klimastrategie bildet dabei den Fahrplan für die kommenden Jahre und bündelt konkrete Maßnahmen in den vier zentralen Handlungsfeldern Energie, Mobilität, Klimawandelanpassung und Umwelt. Ziel ist es, Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren, erneuerbare Energien konsequent auszubauen und Hohenems langfristig klimafit und resilient zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den wesentlichen Vorhaben zählen unter anderem der verstärkte Ausbau erneuerbarer Wärme- und Stromversorgung, die energetische Sanierung kommunaler Gebäude, die Weiterentwicklung von Energiegemeinschaften sowie die konsequente Förderung des Umweltverbundes aus Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr. Ergänzend setzt die Stadt verstärkt auf Maßnahmen zur Klimawandelanpassung – etwa durch Begrünung, Entsiegelung und den Ausbau klimaresilienter Infrastruktur.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Umsetzung der Strategie erfolgt schrittweise und wird organisatorisch klar verankert. Regelmäßige Evaluierungen sowie ein eigener Budgetposten sollen sicherstellen, dass die Maßnahmen wirksam umgesetzt und weiterentwickelt werden. „Die Stadt versteht die Strategie als gemeinsames Projekt. Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind eingeladen, aktiv an der Umsetzung mitzuwirken und so die nachhaltige Entwicklung von Hohenems gemeinsam voranzutreiben“, lädt Bürgermeister Dieter Egger alle zum Mitmachen ein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klimastrategie+Hohenems+2+-+Rathaus+-+Simon+Egle+10-26.jpg" length="558306" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 05:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympiasieger am Start</title>
      <link>https://www.rzg.at/olympiasieger-am-start</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiasieger am Start
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WM-Generalprobe mit Rückkehr der Ski-Cross-Weltelite im Montafon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stefan Kothner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom 11. bis 15. März rückt das Montafon einmal mehr in den Fokus des internationalen Wintersports.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Weltcup Montafon gastieren die besten Snowboard Cross Athletinnen und Athleten – begleitet von der Ski Cross Weltelite, die erstmals seit sechs Jahren wieder bei einem Weltcup-Rennen im Montafon vertreten ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Grasjoch im Skigebiet Silvretta Montafon ist bereits ein etablierter Treffpunkt für die internationale Elite des FIS Snowboard Cross Weltcups. Die anspruchsvolle Strecke entspricht mit ihrer Länge bereits den WM-Anforderungen für 2027 und verspricht somit schnelle Heats sowie knappe Entscheidungen. Davon können sich am 11. und 12. März nun auch erstmals die Ski Cross-Athletinnen und Athleten überzeugen. Das Ski Austria Team rund um die Vorarlberger Sonja Gigler, Nicolas Lussnig und Claudio Andreatta sowie Katrin Ofner, Johannes Aujesky und Adam Kappacher geht dabei mit den besten Voraussetzungen an den Start.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem Qualifikationstag am Samstag, den 14. März, steht am Sonntag, den 15. März, ein spannender Renntag für die Snowboard Crosserinnen und Crosser auf dem Programm. Hochkarätige Heats und knappe Entscheidungen sind auch an diesen Tagen garantiert – dafür sorgt die internationale Elite rund um Lokalmatador Alessandro Hämmerle. Der Doppel-Olympiasieger und fünffache Sieger von SBX-Weltcuprennen im Montafon führt ein starkes Snowboard Austria Team an, dem unter anderem auch Olympia-Bronzemedaillengewinner 2026 Jakob Dusek und der junge Montafoner Elias Leitner angehört. Bei den Damen peilt die Niederösterreicherin Pia Zerkhold eine Top-Platzierung an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abseits der Rennstrecke wird in St. Gallenkirch vom 12. bis 15. März ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Verschiedene Live-Acts und DJs sorgen rund um den Silvretta Park Montafon für beste Unterhaltung und laden zum gemeinsamen Feiern ein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FIS+Ski+Cross+Weltcup+%28c%29+Stefan+Kothner+-+Montafon+Tourismus+GmbH-+Schruns.jpg" length="285086" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/olympiasieger-am-start</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FIS+Ski+Cross+Weltcup+%28c%29+Stefan+Kothner+-+Montafon+Tourismus+GmbH-+Schruns.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FIS+Ski+Cross+Weltcup+%28c%29+Stefan+Kothner+-+Montafon+Tourismus+GmbH-+Schruns.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Budgetbeschluss in  schwierigen Zeiten</title>
      <link>https://www.rzg.at/budgetbeschluss-in-schwierigen-zeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Budgetbeschluss in schwierigen Zeiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Martin Staudinger nimmt Stellung zum Budget 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Foto: Gemeinde Hard
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Harder Bürgermeister Martin Staudinger kann die Kritik am Budget 2026 nicht nachvollziehen - zumal der Voranschlag mit breiter parteiübergreifender 2/3-Mehrheit beschlossen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch für Bürgermeister Martin Staudinger ist es kein „Wunsch-Budget“, aber zumindest konnte die von allen Mitgliedern des Gemeindevorstands und Finanzausschusses getragene Zielsetzung eines operativ ausgeglichenen Haushaltes letztlich erfüllt werden. Darlehen werden nur für langfristige Infrastrukturprojekte sowie -sanierungen aufgenommen. Der Gesamtschuldenstand inklusive ausgegliederter Betriebe steigt um rund 1,5 Millionen Euro beziehungsweise 3 Prozent.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Breite Zustimmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die im Blättle der vergangenen Woche geäußerte Kritik verschiedener Gemeindepolitiker kann Martin Staudinger nicht nachvollziehen, denn die Schritte und Maßnahmen seien in unzähligen Sitzungen diskutiert, akkordiert und schließlich beschlossen worden. „Sowohl die übliche Indexierung der Gebühren, aber gerade auch der größere Schritt im Parkraummanagement wurden von fünf Fraktionen gemeinsam beschlossen“, so der Bürgermeister. Umso befremdlicher sei es, wenn dann die Maßnahmen im Nachhinein kritisiert und zudem unwahre Behauptungen über das Budget verbreitet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Geld für Vereine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entgegen der Berichterstattung im Blättle steigen die Förderungen für Vereine weiterhin an. Obwohl viele Gemeinden hier Kürzungen zum Vorjahr umsetzen, steigen in Hard die Unterstützungen an Haushalte, Organisationen und Vereine um 233.300 Euro auf 2.902.200 Euro, das ist ein Plus von 8,7 Prozent. Sportvereine erhalten um 15,85 Prozent mehr, die Kultur um 3,84 Prozent (der Großteil geht an die Musikschule Hard sowie das Kammgarn). Die Mittel für Soziales, Gemeinschaftspflege, Ehrenamt und Wirtschaftsförderung steigen um 9,1 Prozent.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „In der Verwaltung konnten hingegen in den vergangenen Jahren einige Personalreduktionen vorgenommen werden, da Prozesse und Aufgaben besser, effizienter und moderner organisiert wurden“, erklärt Martin Staudinger. Im kommenden Jahr werde alleine im Bereich der Kinderbetreuung Personal aufgestockt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schulden reduziert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen fünf Jahren habe Hard trotz Pandemie, Energiekrise und Inflation strukturelle Reformen umgesetzt, mehrfach Schulden reduziert und Darlehensaufnahmen weitgehend vermieden. Einzig für das Großprojekt Strandbad wurde ein besichertes Darlehen aufgenommen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute sehe die Situation nochmals anders aus, denn die Sparmaßnahmen von Bund und Land treffen mit geringeren Ertragsanteilen und reduzierten Förderungen alle Gemeinden Vorarlbergs. Bereits im Juni 2025 wurde in Hard ein Konsolidierungsprozess gestartet und eine Vielzahl an Ideen gesammelt. „Jene, über die Einigkeit bestand, wurden ins Budget 2026 aufgenommen, andere müssen die kommenden Monate weiterverfolgt werden“, so der Bürgermeister. Ein Budget entstehe nur durch Mehrheiten und die Bürger von Hard würden sich Zusammenarbeit wünschen, keinen Streit. Nun sei es Zeit, vier weitere Jahre zusammenzuarbeiten. (pd/red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/250207R_3849.jpg" length="217670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/budgetbeschluss-in-schwierigen-zeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/250207R_3849.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche gestalten Klimaschutz</title>
      <link>https://www.rzg.at/jugendliche-gestalten-klimaschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugendliche gestalten Klimaschutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Einfach Machen“-Kleinprojektefonds unterstützt Projekt der OJA Meiningen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Energieinstitut/7.PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zehn lokale Klimaschutzprojekte erhielten kürzlich wieder finanzielle Unterstützung durch den „Einfach Machen“-Kleinprojektefonds.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Fachjury wählte dazu im Vorfeld die Projektideen sorgfältig aus – darunter auch ein Projekt der Offenen Jugendarbeit (OJA) Meiningen. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung der Container der Jugendarbeit in Meiningen. Durch Bepflanzung sollen Überhitzung, Lärm und Wind reduziert und die Aufenthaltsqualität für Jugendliche deutlich verbessert werden. Außerdem wird der Energieverbrauch der Container analysiert und gesenkt. Jugendliche messen den Stromverbrauch, entwickeln Energiesparlösungen und setzen diese direkt um – etwa mit schaltbaren Steckdosenleisten oder Bewegungsmeldern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ein weiteres Highlight: die Installation eines kleinen Balkonkraftwerks. Es liefert klimafreundliche Energie und dient als praktisches Beispiel für erneuerbare Energien, das die Jugendlichen selbst montieren“, erklärt dazu Jennifer Pleterski, Leterin der Jugendarbeit Meiningen. Dazu sind am Samstag, 28. März, von 14 bis 17 Uhr Jugendliche aus der Region Vorderland-Feldkirch zu einem kostenlosen Mitmach-Workshop eingeladen. Gemeinsam wird gepflanzt, ein Balkonkraftwerk installiert und der Energieverbrauch im Jugendtreff geprüft. Für Verpflegung ist gesorgt, Vorwissen ist nicht nötig. Kleidung, die schmutzig werden darf, wird empfohlen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klimafitte+OJA+-+%28c%29+7.pro.jpg" length="67265" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jugendliche-gestalten-klimaschutz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klimafitte+OJA+-+%28c%29+7.pro.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Klimafitte+OJA+-+%28c%29+7.pro.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam gegen Einsamkeit</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-gegen-einsamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam gegen Einsamkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotes Kreuz startet im März mit eigenem Besuchsdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rotes Kreuz Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für die Menschen da zu sein, ist Mission und Auftrag des Rotes Kreuz Vorarlberg zugleich. Ein neu geschaffener Besuchsdienst unterstreicht dieses Bemühen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel dieses zusätzlichen Angebots im Bereich der Gesundheits- und Sozialen Dienste ist es, Mitmenschen Begegnung, Ansprache und persönliche Zuwendung im Alltag zu geben. Dafür wurden engagierte Interessierte gesucht – und gefunden: Ende Jänner beziehungsweise Anfang Februar kamen 20 künftige Besucher und Besucherinnen zusammen, um sich auf ihr neues ehrenamtliches Engagement vorzubereiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst werden die Ehrenamtlichen in den Hofsteiggemeinden, in Dornbirn und Feldkirch inklusive Vorderland, im Bereich Vorderwald sowie in den Talschaften Walgau, Großes Walsertal und Montafon unterwegs sein. Wer sich dort einen regelmäßigen Besuch wünscht, kann sich direkt an das Rote Kreuz Vorarlberg wenden. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die sich vielleicht einsam fühlen, sich aber auf jeden Fall über regelmäßige Gesellschaft freuen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.roteskreuz.at/
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           vorarlberg/ich-brauche-hilfe/besuchs-und-begleitdienst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mail: besuchsdienst@v.roteskreuz.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tel. 05522 77000-9041 (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuchdienst_Symbol2.JPG" length="246015" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-gegen-einsamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuchdienst_Symbol2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuchdienst_Symbol2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4 Nationen, 36 Vereine und 526 Nennungen</title>
      <link>https://www.rzg.at/4-nationen-36-vereine-und-526-nennungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Nationen, 36 Vereine und 526 Nennungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karateclub Blumenegg
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KC Blumenegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 28. Februar fand in Lustenau der Internaionale Lions Cup statt. Seitens des KC Blumenegg waren Mia Türtscher, Pius Budin und Armin Tenschert am Start. Unsere drei Karatekas haben sich beim Lions Cup in Lustenau stark präsentiert. Mia Türtscher gewann ihre erste Runde souverän mit 5:0. Im Halbfinale musste sie sich der späteren Siegerin des Bewerbes geschlagen geben. In der Trostrunde fehlte noch das letzte Quäntchen, womit sie bei ihrem ersten internationalen Turnier einen starken 5. Platz erreichte – eine tolle Leistung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pius Budin trat in der Kata an, musste sich dort leider in der ersten Runde geschlagen geben. Da sein Gegner nicht ins Finale einzog, blieb ihm die Trostrunde verwehrt. Im Kumite, seinem ersten Antreten auf diesem Niveau, zeigte er jedoch einen richtig starken Kampf. Er probierte verschiedene Techniken und Kombinationen aus und hielt super dagegen. Die Entscheidung fiel knapp per KR-Entscheid gegen ihn aus. Ein wirklich gelungener erster Kumite-Auftritt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Armin Tenschert startete im Viertelfinale und gewann dort souverän mit 2:0 gegen seinen Gegner aus Deutschland. Auch in der nächsten Runde überzeugte er mit einem 1:0 gegen einen starken Schweizer. Im Halbfinale kämpfte er sich zum Ausgleich zurück, musste sich jedoch knapp mit 3:2 nach KR-Entscheid geschlagen geben. Im Kampf um Platz drei ließ er nichts mehr anbrennen und gewann vorzeitig mit 8:0 gegen seinen Gegner aus Italien – eine starke Leistung und ein verdienter Podestplatz. Bernadette Kleinfercher war in Lustenau als Kampfrichterin im Einsatz und die Sportler wurden vor Ort von Lea betreut. Die Trainer und der Vorstand gratulieren euch zu euren Erfolgen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karateclub+Blumenegg+-+Armin.JPG" length="339257" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/4-nationen-36-vereine-und-526-nennungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karateclub+Blumenegg+-+Armin.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Karateclub+Blumenegg+-+Armin.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wachsende hohe Verantwortung  und zunehmendes Risiko</title>
      <link>https://www.rzg.at/wachsende-hohe-verantwortung-und-zunehmendes-risiko</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachsende hohe Verantwortung und zunehmendes Risiko
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeindeverband reagiert auf erstinstanzliche Verurteilung von Bürgermeister Tschann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom Einzelfall macht das Verfahren deutlich, unter welchem persönlichen Haftungs- und Strafbarkeitsrisiko Bürgermeisterinnen und Bürgermeister heute stehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu acht Monaten bedingter Haft und 60.000 Euro unbedingter Geldstrafe wurde der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann bei der neuerlichen Verhandlung am Gericht Feldkirch verurteilt. Das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig, da sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft Berufung einlegte. Tschann hatte 2021 eine Baubewilligung unterzeichnet, obwohl eine negative Stellungnahme vorlag. Er räumte ein, den Bescheid weder gelesen noch geprüft und sich auf seine Fachabteilungen verlassen zu haben. Besonders kritisch bewertete die vorsitzende Richterin das „Nachtatverhalten“, insbesondere das Erfinden von Sitzungsterminen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister verantwortlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn für Tschann nach wie vor die Unschuldsvermutung gelte, könne man so nicht zur Tagesordnung übergehen, kritisiert der SPÖ Bludenz Ortsparteivorsitzende Antonio Della Rossa. Es stelle sich nicht nur die grundlegende Frage nach dem Rechtsverständnis, sondern auch nach seinem Amtsverständnis. „Von jemandem in dieser politischen Funktion erwartet man sich moralische Integrität und er hat eine Vorbildfunktion“, so Della Rossa. Von einer Stadtführung erwarte man sich Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. „Der Bürgermeister ist und bleibt der Verantwortliche.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Belastende Situation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Simon Tschann wiederum betont in einer Aussendung, im Interesse der Stadt Bludenz gehandelt zu haben. „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich alle Entscheidungen mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Stadt Bludenz treffe. Deshalb vertraue ich auf die Gerechtigkeit der Justiz und darauf, dass es in den nächsten Instanzen eine faire Beurteilung geben wird“, so Tschann weiter. Die vergangenen Jahre hätten ihn und sein Umfeld stark gefordert sowie belastet. Eine Reaktion kommt auch vom Vorarlberger Gemeindeverband. Unabhängig vom Ausgang des Prozesses und vom Einzelfall macht das Verfahren deutlich, unter welchem persönlichen Haftungs- und Strafbarkeitsrisiko Bürgermeisterinnen und Bürgermeister heute stehen. „Die Anforderungen an das Amt sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen: komplexe Materiengesetze, dichte Verfahrensvorschriften, hohe Prüf- und Dokumentationspflichten und eine zunehmende persönliche Verantwortung bei formellen Entscheidungen“, heißt es darin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren ist insgesamt zu beobachten, dass politische Entscheidungen zunehmend strafrechtlich überprüft werden. Verfahren gegen Amtsträger sind dabei nicht auf Einzelfälle beschränkt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in einer finanziell äußerst angespannten Situation. Der Handlungsspielraum wird enger, personelle Ressourcen knapper, Investitionen müssen verschoben werden, politische Entscheidungen werden konfliktträchtiger. Stadt- beziehungsweise Gemeindeoberhäupter tragen somit nicht nur eine hohe rechtliche, sondern auch eine wachsende finanzielle und politische Verantwortung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtliche Risiken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm betont: „Das Bürgermeisteramt war immer ein Amt mit hoher Verantwortung. Wenn jedoch rechtliche Risiken steigen und gleichzeitig der finanzielle Handlungsspielraum der Gemeinden immer kleiner wird, erhöht sich der Druck massiv. Wer bereit ist, diese Verantwortung zu übernehmen, braucht klare Zuständigkeiten, rechtssichere Rahmenbedingungen und einen ausreichenden finanziellen Handlungsspielraum.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon heute ist es vielerorts eine Herausforderung, Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu finden. Laut Gemeindeverband darf es nicht passieren, „dass das Fundament unserer kommunalen Demokratie geschwächt wird.“ (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025+BM+Bludenz-18.jpg" length="180271" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 05:00:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wachsende-hohe-verantwortung-und-zunehmendes-risiko</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025+BM+Bludenz-18.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025+BM+Bludenz-18.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haus für Chancen und Nachhaltigkeit</title>
      <link>https://www.rzg.at/haus-fur-chancen-und-nachhaltigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haus für Chancen und Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           carla eröffnet an neuen Standort in der Villa Richard Gassner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Philipp Mück/Caritas Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Eröffnung des neuen carla Stores in der historischen Villa Richard Gassner setzt die Caritas Vorarlberg ein starkes Zeichen für Kreislaufwirtschaft und soziale Verantwortung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen eines moderierten „Wohnzimmer-Dialogs“ beleuchteten Landtagsabgeordnete Christina Hörburger (Umwelt), Bürgermeister Simon Tschann, AMS-Geschäftsführer Bernhard Bereuter, Getzner-Holding-CEO Markus Comploj und Caritasdirektor Walter Schmolly die Chancen dieses Wachstumsbereichs für Vorarlberg. Die carla Shops bieten gut erhaltene Secondhand-Waren an. Sie verbinden nachhaltigen Konsum mit der Beschäftigung von am Arbeitsmarkt Benachteiligten, die in den Shops spezifisch ausgebildet werden. Ebenfalls am neuen Standort untergebracht ist das Jugendbeschäftigungsprogramm „Startbahn“. Es unterstützt junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben durch praktische Arbeitserfahrung und individuelle Begleitung. „Diese Kombination schafft konkrete Perspektiven für auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte junge und ältere Menschen in der Region. Das war für uns Grund genug, eigens dafür die rund 100 Jahre alte Villa Richard Gassner in der Werdenbergerstraße zu adaptieren und auch öffentlich zugänglich zu machen“, erklärt „Hausherr“ Markus Comploj. Die historische Substanz blieb erhalten, gleichzeitig entstanden moderne, helle Verkaufs- und Arbeitsräume.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kunstuni-Projekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an das Mediengespräch stellten junge Menschen „ihren“ Bereich der Jugendbeschäftigung vor und präsentierten eindrucksvolle Ergebnisse eines gemeinsamen Projekts mit der Kunstuniversität Linz. Beschäftigte des neuen carla Shops führten durch die neu gestalteten Räumlichkeiten und gaben persönliche Einblicke. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           carla Concept Store
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Neue Adresse: Werdenbergstraße 44, 6700 Bludenz (statt Klarenbrunn)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Wohnzimmer-Dialog+in+der+Villa+Richard+Gassner.jpg" length="269779" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/haus-fur-chancen-und-nachhaltigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Wohnzimmer-Dialog+in+der+Villa+Richard+Gassner.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Wohnzimmer-Dialog+in+der+Villa+Richard+Gassner.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamt als starke Säule</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehrenamt-als-starke-saule</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrenamt als starke Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 160 Freiwillige tragen die vielfältige Arbeit der Rotkreuz-Abteilung Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: RK Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ob bei Notfällen, Veranstaltungen oder in der Ausbildung: Die Helfer der Rotkreuz-Abteilung Lustenau leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 200 Mitglieder zählt die Rotkreuz-Abteilung Lustenau aktuell – mehr als 160 davon engagieren sich ehrenamtlich. Ohne diesen freiwilligen Einsatz wäre ein funktionierender Rettungs- und Sozialdienst in der Gemeinde nicht denkbar. Den größten Anteil der geleisteten Stunden macht dabei der Rettungs- und Krankentransport aus. Vor allem nachts sowie an Wochenenden besetzen die freiwilligen Helfer die Rettungswägen. „Der Einsatz jedes Einzelnen ist von unschätzbarem Wert“, bedankt sich Kommandantin Nadine Fitz bei ihrem Team.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Aufgabenfeld reicht jedoch weit über den klassischen Rettungsdienst hinaus. Ehrenamtliche leisten Ambulanzdienste bei zahlreichen Sport- und Kulturveranstaltungen und sorgen für rasche Hilfe. Einen wichtigen Beitrag zur schnellen Erstversorgung leistet zudem das First Responder Team Rheindelta, dessen lebensrettende Sofortmaßnahmen bereits vielen Patienten zugutekamen. Zusätzlich engagieren sich die Mitglieder in Bereichen wie Rufhilfe, Katastrophenschutz, Aus- und Weiterbildung sowie in der Jugendgruppe. „Es sind das große Engagement und der persönliche Einsatz jedes einzelnen Mitglieds unserer Rotkreuz-Abteilung, die verlässliche Hilfe und wichtige Angebote für unsere Bevölkerung ermöglichen. Dafür gebührt allen höchster Respekt und großer Dank“, unterstreicht Kommandantin Nadine Fitz die zentrale Bedeutung des Ehrenamts beim Roten Kreuz. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RKLustenau1+10-26.jpg" length="323699" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehrenamt-als-starke-saule</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RKLustenau1+10-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RKLustenau1+10-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bauarbeiten für Nahwärme-Projekt</title>
      <link>https://www.rzg.at/bauarbeiten-fur-nahwarme-projekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bauarbeiten für Nahwärme-Projekt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bregenz-Weidach, „Im Dorf“ und Teilen von Wolfurt hat die Bausaison begonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Beginn des Frühjahrs startet in Bregenz und Wolfurt die Bausaison für wichtige Arbeiten im Bereich der Infrastruktur. Umleitungen und Straßensperren werden dabei auf ein notwendiges Minimum reduziert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im gemeinsamen Projekt Nahwärme Weidach der illwerke vkw AG, der Stadtwerke Bregenz GmbH und der Marktgemeinde Wolfurt schreiten die Bauarbeiten für eine nachhaltige Wärmeversorgung in Bregenz-Weidach, „Im Dorf“ und Teilen von Wolfurt weiter voran. Bereits im vergangenen Jahr konnten 14 Kilometer Wärmeleitungen verlegt und 137 Kundenanlagen angeschlossen werden. Diese Arbeiten gehen 2026 in eine neue Etappe. Aus Synergiegründen werden im Zuge der Arbeiten auch wichtige Wartungsaufgaben, Erneuerungen und der Austausch von alten Leitungen etwa am Kanalsystem oder im Trinkwasser- und Gasnetz erledigt, sowie neue Strom- und Glasfaserleitungen verlegt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schwerpunkte dieser Arbeiten konzentrieren sich 2026 in Bregenz im Bereich der Riedergasse, Kirchstraße, Josef-Huter-Straße und angrenzende Straßenzüge. In Wolfurt wird die Netzinfrastruktur von der Neudorfstraße über das Strohdorf bis zum Gewerbegebiet „Hohe Brücke“ geschaffen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Baustellen in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Riedergasse: Die Arbeiten in der Bregenzer Riedergasse beginnen zwischen der Josef-Huter-Straße und der Metzgerbildstraße. Die Zufahrt zum Seniorenheim bleibt gegeben, auch das Krankenhaus und die Rettungsdienste sind entsprechend informiert. Die Information der Anrainer erfolgt in gesonderten Lokalaugenscheinen vor Ort.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Kirchstraße: Die Bauarbeiten in der Kirchstraße bewegen sich ab dem 9. März von der Musikschule in Richtung GWL. Betroffen sind Gallusstraße bis Wolfeggstraße, Wolfeggstraße bis Kreuzung Thalbachgasse und die Wolfeggstraße selbst. Im Anschluss erfolgen noch umfangreiche Belagsarbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baustellen in Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Neudorfstraße: Hier begannen die Arbeiten zwischen der Lauteracherstraße und der Moosmahdgasse am Montag, den 2. März.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Weberstraße: Auch in der Weberstraße begannen die Arbeiten am 2. März. In diesem Bereich wird es eine einseitige Sperre mit Ampelregelung geben. Die Zu- und Abfahrten der Feuerwehr sind selbstverständlich jederzeit gesichert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Detaillierte Informationen zu den Bauzeiten sowie genaue Karten der Bauabschnitte entnehmen Sie bitte der gemeinsamen Projektwebsite nahwaerme-weidach.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-kelly-3794760%281%29.jpg" length="382591" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:01:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-kelly-3794760%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postaa040afa</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermusikverein Bludesch
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMV Bludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 27. Februar, lud der Bürgermusikverein Bludesch zur Jahreshauptversammlung ins Probelokal. Zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, gemeinsam auf das vergangene Vereinsjahr zurückzublicken und wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Moment war der Abschied von Raphaela Küng aus dem Vorstand. Nach insgesamt 14 Jahren engagierter Vorstandsarbeit, davon vier Jahre als Obfrau, übergab sie ihr Amt in neue Hände. Der Bürgermusikverein Bludesch dankte Raphaela Küng herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihr großes Engagement, mit dem sie das Vereinsleben über viele Jahre maßgeblich mitgeprägt hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Neuwahlen wurde Markus Küng einstimmig zum neuen Obmann gewählt. Als langjähriges Mitglied des Bürgermusikvereins Bludesch und bisheriges Vorstandsmitglied ist er mit den Abläufen und Werten des Vereins bestens vertraut. Mit ihm übernimmt eine erfahrene und im Verein geschätzte Persönlichkeit die Leitung des Bürgermusikvereins Bludesch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die anwesenden Ehrengäste, Bürgermeister Martin Konzet, Feuerwehrkommandant Martin Plangg, Pfarrer Mihai Horvath und der Vertreter des Blasmusikbezirks Bludenz Paul Dünser dankten der scheidenden Obfrau Raphaela Küng für ihre wertvolle Vereinsarbeit und wünschten dem Verein unter der neuen Leitung viel Erfolg in der Zukunft. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand+Bludesch.JPG" length="424171" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-postaa040afa</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand+Bludesch.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand+Bludesch.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Blackout-Übung</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreiche-blackout-ubung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Blackout-Übung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinde Mäder testete Notfallabläufe und Notstromversorgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Mäder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit der Feuerwehr führte die Gemeindeeinsatzleitung von Mäder eine Blackout-Übung durch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel der Übung war es, Abläufe im Krisenfall realitätsnah zu testen und die Einsatzbereitschaft aller Beteiligten zu überprüfen. Dabei standen sowohl die technische Versorgung als auch die Kommunikation im Mittelpunkt. Über die Social-Media-Kanäle der Gemeinde wurde die Bevölkerung informiert, um die Informationswege in Krisensituationen zu prüfen. Parallel arbeiteten Feuerwehr und Bauhof-Team Hand in Hand, um Notstromaggregate fachgerecht an das Pumpwerk anzuschließen und dessen Betrieb sicherzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wichtige Einrichtungen wie das Schulheim sowie das Schul- und Kulturzentrum wurden auf ihre Einsatzbereitschaft überprüft. Besonders im Fokus standen die Notstromversorgung und interne Abläufe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit aller beteiligten Abteilungen funktionierte reibungslos und konnte weiter gestärkt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, die Gemeinde auf mögliche Stromausfälle noch besser vorzubereiten. Abschließend wurde auch auf die Bedeutung der Eigenvorsorge hingewiesen. Jeder Haushalt sollte dazu seine Vorbereitung auf Krisensituationen regelmäßig überprüfen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blackout-Uebung.jpg" length="697289" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgreiche-blackout-ubung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blackout-Uebung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blackout-Uebung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Komponistinnen im Fokus bei Konzert am Weltfrauentag</title>
      <link>https://www.rzg.at/komponistinnen-im-fokus-bei-konzert-am-weltfrauentag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Komponistinnen im Fokus bei Konzert am Weltfrauentag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Andrej Grilc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Weltfrauentag lädt die Villa Falkenhorst am Sonntag, 11 Uhr, zu einer besonderen Matinee ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem charmant doppeldeutigen Titel „Frauen mit Flügel“ präsentiert die junge Pianistin Mitra Kotte ein Programm, das Komponistinnen und Musikerinnen in den Mittelpunkt stellt – starke Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart, die sich mit Leidenschaft, Kreativität und Mut ihren Platz in der Musikgeschichte erobert haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Technische Brillanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit feinem Gespür und technischer Brillanz spannt Mitra Kotte den Bogen von romantischen Klavierminiaturen über impressionistische Klangfarben bis hin zu zeitgenössischen Werken. Werke von Clara Schumann, Fanny Hensel, Amy Beach und weiteren Komponistinnen laden zu einer musikalischen Reise durch verschiedene Epochen und Emotionen ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Konzert, das nicht nur das Können einer außergewöhnlich talentierten jungen Musikerin zeigt, sondern auch den Beitrag von Frauen zur klassischen Musik feiert. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mitra+Kotte+%28photo+Andrej+Grilc%29.jpg" length="132763" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/komponistinnen-im-fokus-bei-konzert-am-weltfrauentag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mitra+Kotte+%28photo+Andrej+Grilc%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mitra+Kotte+%28photo+Andrej+Grilc%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinschaft für Natur und nachhaltigen Gartenbau</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinschaft-fur-natur-und-nachhaltigen-gartenbau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinschaft für Natur und nachhaltigen Gartenbau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obst- und Gartenbauverein Röns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Obst- und Gartenbauverein Röns setzt sich dafür ein, das Wissen rund um den Anbau und die Pflege von Obst und Gartenpflanzen in der Region zu erhalten und weiterzugeben. Der Verein fördert den naturnahen, umweltfreundlichen Gartenbau und legt Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den wichtigsten Aktivitäten gehören Kurse, Workshops und gemeinsame Aktionen wie das Schneiden von Obstbäumen oder das Pflanzen neuer Bäume (etwa 2025 mit den Volksschulkindern). Mit seiner Arbeit bringt der Verein Menschen zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag für Natur und Umwelt in unserer schönen Gemeinde Röns.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir möchten alle Interessierten zu unserer Jahreshauptversammlung am Dienstag, 10. März 2026, im Gasthof Löwen in Röns einladen. Im Anschluss an die Versammlung wird uns Harald Rammel, Gartenbauberater NiG Berater einen spannenden Vortrag halten über „Pflanzen der Zukunft“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand freut sich über die Teilnahme, um sich gemeinsam über die geplanten Vereinsaktivitäten für 2026 auszutauschen – ganz nach dem Motto: „Gartenarbeit fördert den sozialen Zusammenhalt, indem sie Menschen zusammenbringt und den Gemeinschaftssinn stärkt!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Mitglieder und Freunde des Obst– und Gartenbauvereins sind dazu herzlich eingeladen! (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OGV+Roens+-+IMG-20250315-WA0053.jpg" length="254037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinschaft-fur-natur-und-nachhaltigen-gartenbau</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OGV+Roens+-+IMG-20250315-WA0053.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Agathe-Fessler-Frauenpreis verliehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/agathe-fessler-frauenpreis-verliehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Agathe-Fessler-Frauenpreis verliehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 27. Februar, wurde Karin Stöckler ausgezeichet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Alexandra Serra
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 27. Februar 2026, wurde bereits zum fünften Mal der Agathe-Fessler-Frauenpreis der Landeshauptstadt Bregenz verliehen. Gewinnerin in diesem Jahr ist Karin Stöckler, geschäftsführende Präsidentin des „ÖZIV – Landesverband Vorarlberg“, der Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen. Im VLV-Gebäude wurde die Urkunde feierlich übergeben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           17 Frauen mit Bezug zu Bregenz wurden nominiert. Sie engagieren sich beruflich oder ehrenamtlich in besonderer Weise, fördern die Chancengleichheit und erzielen Erfolge in gesellschaftlichen Bereichen, die für Frauen als untypisch gelten. Die Entscheidung war am 19. Februar nach intensiven Diskussionen von einer fachkundigen Jury getroffen worden. Schließlich einigten sich Antirassismus-Aktivistin Noreen Mughal, Ruth Swoboda von der inatura Dornbirn, Stefania Pitscheider Soraperra vom Frauenmuseum Hittisau, Bastian Kresser von der Volkshochschule Götzis sowie Simon Burtscher-Mathis vom Vorarlberger Kinderdorf auf Karin Stöckler als diesjährige Preisträgerin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karin Stöckler kam am 17. April 1968 zur Welt. Sie wuchs in Lochau auf und konnte trotz ihrer Glasknochenkrankheit nach eigenen Worten eine schöne Kindheit und Schulzeit verbringen. Bereits seit 1987 engagiert sich Stöckler ehrenamtlich beim ÖZIV. 2008 wurde sie Landesobfrau, bevor sie 2009 ihre Arbeitsstelle im Lochauer Gemeindeamt verließ, um die Funktion als geschäftsführende Präsidentin des „ÖZIV – Landesverband Vorarlberg“ anzutreten. Seit Oktober 2021 ist sie zusätzlich Vizepräsidentin des „ÖZIV – Bundesverband“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Jury betonte in ihrem Statement, dass es auch heuer wieder sehr schwierig war, sich für eine Gewinnerin zu entscheiden, da alle nominierten Frauen beeindruckende Biografien vorzuweisen hatten. Die Entscheidung für Karin Stöckler sehen die Jurymitglieder als bewusstes Zeichen für Inklusion und Diversität, die auch andere Menschen mit Behinderungen ermutigen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agathe-Fessler+Frauenpreis+2026+Karin+Stocker_c_Alexandra+Serra.jpg" length="351151" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 05:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/agathe-fessler-frauenpreis-verliehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agathe-Fessler+Frauenpreis+2026+Karin+Stocker_c_Alexandra+Serra.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agathe-Fessler+Frauenpreis+2026+Karin+Stocker_c_Alexandra+Serra.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LED-Technik für die Werdenbergerstraße</title>
      <link>https://www.rzg.at/led-technik-fur-die-werdenbergerstrae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LED-Technik für die Werdenbergerstraße
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bludenz setzt einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Infrastruktur: In der Werdenbergerstraße wird derzeit die Straßenbeleuchtung erneuert. Im Zuge der Arbeiten wird auch die Beleuchtung des Rathausparkplatzes modernisiert und an den aktuellen Stand der Technik angepasst. Die Umsetzung erfolgt durch die Firma Steiner/Wachter Tiefbau. Aktuell werden die neuen Masten für die neuen Leuchtkörper gestellt. Die Vorbereitung der Blumentröge und der Beete beim Rathaus wurde durch die Gärtner der Stadt Bludenz übernommen. Insgesamt verfügt die Stadt Bludenz über rund 1.500 Lichtpunkte. Der Großteil der Leuchtmittel wurde in den vergangenen zehn Jahren auf moderne und nachhaltige LED-Technik umgerüstet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Umru-stung+Laternenmasten+Rathaus_1.jpeg" length="432342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 14:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/led-technik-fur-die-werdenbergerstrae</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Umru-stung+Laternenmasten+Rathaus_1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Umru-stung+Laternenmasten+Rathaus_1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss zum neuen  Rastplatz Walgau-Süd</title>
      <link>https://www.rzg.at/startschuss-zum-neuen-rastplatz-walgau-sud</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Startschuss zum neuen Rastplatz Walgau-Süd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ASFINAG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Montag begannen im Bereich Walgau-Süd die Arbeiten zur Neuerrichtung des ersten ASFINAG-Rastplatzes in Vorarlberg. Ein Gewinn für alle Nutzer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Detail entstehen hier 39 Lkw-Stellplätze, 23 Pkw-Parkplätze sowie ein Multifunktionsstreifen, der von Caravan-Gespannen oder Bussen genutzt werden kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus sind moderne WC-Anlagen, ein barrierefreies WC und eine umfassende Infrastrukturzeile mit Dusch-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           möglichkeiten vorgesehen. Wie auf allen derartigen ASFINAG-Rastanlagen in ganz Österreich wird es auch hier künftig einen Brunnen geben – mit Trinkwasserqualität. Somit können hier wiederverwendbare Trinkflaschen kostenlos aufgefüllt werden. Darüber hinaus entstehen an der Rastanlage acht eigene Sitzgruppen und ein Spielplatz. Die Arbeiten werden voraussichtlich im März 2027 abgeschlossen sein. Die ASFINAG investiert mehr als 12 Millionen Euro in die Erhöhung von Sicherheit und Komfort entlang Vorarlbergs Autobahnen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unbenannt+Rastplatz.jpg" length="162577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/startschuss-zum-neuen-rastplatz-walgau-sud</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unbenannt+Rastplatz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unbenannt+Rastplatz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Parzellen.Perspektiven“</title>
      <link>https://www.rzg.at/parzellen-perspektiven</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Parzellen.Perspektiven“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage für die Zukunft der Parzellen liegt vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beteiligungsprozess abgeschlossen – nächste Schritte starten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Nenzing hat den Beteiligungsprozess „Parzellen.Perspektiven“ abgeschlossen. Ziel war es, die zukünftige Entwicklung der Parzellen Gurtis, Latz und Mittelberg gemeinsam mit der Bevölkerung zu diskutieren – in Bezug auf Infrastruktur ebenso wie auf Zusammenleben, Identität und Lebensqualität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausgangspunkt waren anstehende Entscheidungen rund um Schule, Kindergarten und Feuerwehr. Gleichzeitig ging es um eine umfassendere Frage: Wie sollen sich die Parzellen in den kommenden Jahren entwickeln? Welche Qualitäten sollen erhalten bleiben? Wo braucht es Anpassungen oder neue Lösungen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Breite Beteiligung – vielfältige Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischen September 2025 und Jänner 2026 wurden mehrere Beteiligungsformate umgesetzt: ein Auftaktgespräch mit Verantwortungsträger:innen, schriftliche Stellungnahmen aus den Parzellen, eine Bevölkerungsbefragung in den Parzellen mit knapp 240 Rückmeldungen, eine eigene Kinderbeteiligung sowie eine öffentliche Präsentation der Zwischenergebnisse mit rund 150 Teilnehmenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Die Identifikation mit den Parzellen ist hoch. Natur, Gemeinschaft, Ehrenamt und kurze Wege werden geschätzt. Schule, Kindergarten und Feuerwehr werden nicht nur als Einrichtungen wahrgenommen, sondern als zentrale Orte des Zusammenlebens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig wurden Spannungsfelder sichtbar, die für die kommenden Entscheidungen relevant sind – etwa zwischen dem Wunsch nach Wohnortnähe und dem Anspruch auf langfristige Qualität, zwischen Identität einzelner Standorte und der Notwendigkeit wirtschaftlich tragfähiger Lösungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Michael Hartmann betont: „Der Beteiligungsprozess hat gezeigt, wie stark die Identifikation mit unseren Parzellen ist und wie verantwortungsvoll sich viele Bürgerinnen und Bürger eingebracht haben. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig ist klar: Nicht alle Wünsche lassen sich gleichzeitig erfüllen. Wir stehen vor wichtigen Strukturentscheidungen, die gut vorbereitet sein müssen. Der vorliegende Bericht liefert uns dafür eine solide Grundlage.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übergang in die Prüf- und Entscheidungsphase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Abschluss des Beteiligungsprozesses beginnt nun die Phase der fachlichen Prüfung. Mögliche Organisations- und Standortvarianten für Schule, Kindergarten und Feuerwehr werden systematisch analysiert und miteinander verglichen. Ziel ist eine ergebnisoffene Prüfung auf Basis klarer Kriterien. „Wir werden die unterschiedlichen Optionen sorgfältig vergleichen und transparent darlegen, wie Entscheidungen vorbereitet werden“, so Bürgermeister Hartmann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erste Schritte bereits möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bericht enthält außerdem konkrete Vorschläge für kurzfristig umsetzbare Maßnahmen – von Verbesserungen im Schul- und Kindergartenumfeld über Verkehrssicherheit bis hin zu Begegnungsformaten in den Parzellen. Diese sogenannten „Quick Wins“ ermöglichen bereits vor grundlegenden Strukturentscheidungen konkrete Verbesserungen im Alltag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der vollständige Abschlussbericht ist auf der Website der Marktgemeinde Nenzing unter www.nenzing.at/parzellen abrufbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mittelberg.jpg" length="156715" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 11:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/parzellen-perspektiven</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mittelberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mittelberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Moderne Beckenboden-Chirurgie</title>
      <link>https://www.rzg.at/moderne-beckenboden-chirurgie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moderne Beckenboden-Chirurgie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LKH Bludenz betreut Schwangere und junge Mütter auch weiterhin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VLKH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch nach der Verlegung der Geburtshilfe bleibt das LKH Bludenz eine zentrale Anlaufstelle für Schwangere und junge Mütter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neu eingerichtete Still- und Schwangerenambulanz bietet wohnortnahe medizinische Betreuung, Beratung und Unterstützung in den Phasen rund um Schwangerschaft und Stillzeit. Die Frauenheilkunde spezialisiert sich darüber hinaus seit Jänner 2026 wie geplant auf die Beckenboden-Chirurgie und fungiert als tageschirurgisches Zentrum für gynäkologische Eingriffe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Angebot für Mütter umfasst unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Anlegeprobleme und schmerzende Brustwarzen, inklusive Lasertherapie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Trink- und Saugprobleme beim Kind
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • zu viel oder zu wenig Muttermilch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Fragen zum Abpumpen, zur Aufbewahrung von Muttermilch oder Abstillen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Beratung zur Beikost-Einführung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frauen mit unauffälligen Schwangerschaften erhalten unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Beratung zu Schwangerschaft, Lebensstil und Ernährung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Beratung und gemeinsames Planen des Geburtsmodus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • postpartale Kontrollen wie zum Beispiel Laboruntersuchungen, Beurteilung des Allgemeinzustands, Rückbildungsfortschritt, Kontrolle von Wochenfluss und Wundheilung etwa nach Kaiserschnitt oder bei Geburtsverletzungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und klar definierte Abläufe ist bei Bedarf eine schnelle Übermittlung ans LKH Feldkirch sichergestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beckenboden-Chirurgie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Schrittweise verlagern wir unsere langjährige Kompetenz und Expertise im Bereich Beckenboden-Chirurgie an das LKH Bludenz und entwickeln den Standort zu einem Zentrum für Beckenbodenchirurgie weiter“, berichtet Primar Burghard Abendstein, Leiter der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am LKH Feldkirch. Die Expertise reicht von konservativen Behandlungsmöglichkeiten bis zu operativen Eingriffen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLKH_Symbolbild_Schwangere.jpg" length="102381" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 10:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/moderne-beckenboden-chirurgie</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLKH_Symbolbild_Schwangere.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VLKH_Symbolbild_Schwangere.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eschensterben geht weiter</title>
      <link>https://www.rzg.at/eschensterben-geht-weiter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eschensterben geht weiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdete Bäume in Dornbirn müssen entfernt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Eschentriebsterben bleibt in Dornbirn weiterhin ein Thema und so sind heuer weitere Maßnahmen notwendig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Birkenwiese wurden dazu aus Sicherheitsgründen vier Eschen gefällt, zwei davon waren rund 100 Jahre alt. Zusätzlich müssen beim Parkplatz des Sportplatzes Forach elf weitere Eschen entfernt werden, die durch Pilzbefall und den Großbrand beim Sportplatz stark geschädigt sind. Die betroffenen Bäume wurden über längere Zeit beobachtet und im städtischen Baumkataster dokumentiert, in dem aktuell rund 6.100 Bäume erfasst sind. Besonders anfällige Arten wie die Esche werden regelmäßig kontrolliert, da geschwächte Bäume an Stabilität verlieren und eine Gefahr darstellen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um dem Verlust wertvoller Bestände entgegenzuwirken, setzt die Stadt auf laufende Nachpflanzungen. Allein in der Birkenwiese wurden in den vergangenen drei Jahren rund 60 neue Bäume gesetzt. Auch beim Sportplatz Forach sind im Herbst Ersatzpflanzungen vorgesehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Eschentriebsterben_3_6d69246dd9+10-26.jpg" length="934753" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 09:00:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderung ins Gauertal</title>
      <link>https://www.rzg.at/winterwanderung-ins-gauertal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Winterwanderung ins Gauertal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg 50plus Ortsgruppe Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 26. Februar, einem sonnigen Wintertag, haben wir eine Wanderung von Latschau ins Gauertal unternommen. Im Gauertal trafen wir auf eine wunderbare Winterlandschaft. Auf dem breiten, auch als Rodelbahn verwendeten Vollsporaweg wanderten wir bis zur Einmündung des Litzibaches wo wir auf die andere Talseite wechselten. Auf dem Gauertalweg ging es dann talauswärts bis zum Gauertalhaus der Naturfreunde. Dort kehrten wir zu, stärkten uns und genossen auf der sonnigen Terrasse den Ausblick auf die Drei Türme. Von dort ging es zurück zur Talstation der Golmerbahn und mit Bus und Bahn nach Hause.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bilder wie immer zum Herunterladen auf unserer Hompage (www.mitdabei.at/ortsgruppe/gofis) (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50+plus+Ausflug2026.jpg" length="347789" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 07:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/winterwanderung-ins-gauertal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50+plus+Ausflug2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50+plus+Ausflug2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gioia-Chor singt Pop &amp; Film</title>
      <link>https://www.rzg.at/gioia-chor-singt-pop-film</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gioia-Chor singt Pop &amp;amp; Film
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Der Gioia-Chor singt Pop &amp;amp; Film – Kino für die Ohren“, finden am Samstag, 7. März, 20 Uhr und am Sonntag, 8. März, 17 Uhr, im Bludenzer Stadtsaal zwei Konzertabende voller Emotion, Klangfülle und musikalischer Bilder statt. Chor- und Cello-Klänge verschmelzen zu einem abwechslungsreichen Musikerlebnis, das Pop, Filmmusik und moderne Chorsounds eindrucksvoll verbindet. Gemeinsam mit den Cello Rebels, den beiden kreativen und virtuosen Cellisten Elvis Herndl und Kilian Erhart (im Bild v. l.), entsteht ein spannender Dialog zwischen Stimme und Streichinstrument. Der Chor präsentiert mitreißende und gefühlvolle Chorsätze, die Cello Rebels zeigen ihre musikalische Bandbreite – und in gemeinsamen Stücken treffen beide Klangwelten zu einem intensiven Gesamt-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           erlebnis zusammen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CelloRebelsEdit.jpg" length="460879" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 06:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gioia-chor-singt-pop-film</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CelloRebelsEdit.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CelloRebelsEdit.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Masterplan fürs Riedle</title>
      <link>https://www.rzg.at/masterplan-furs-riedle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Masterplan fürs Riedle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehemalige Sportanlage in Altach soll zu einem Park für alle Generationen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Gemeinde Altach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach der Übersiedlung der letzten Teams des SCR Altach ins Schnabelholz steht der ehemalige Sportplatz Riedle im Ortszentrum vor einem großen Wandel.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Altach plant, das Areal im Ortszentrum in den kommenden Jahren zu einem zentralen Park für Sport, Freizeit, Erholung und Natur zu entwickeln. Dazu läuft derzeit ein rund einjähriger Planungs- und Beteiligungsprozess, der in einem umfassenden Masterplan münden soll. Dieser legt Nutzungsschwerpunkte, Wegeführungen, Aufenthaltsbereiche, Grünstrukturen und Infrastruktur für die ehemalige Sportanlage fest. Historische Elemente wie das Vereinsheim, das Kassahäuschen oder die vorhandene Geländemodellierung bleiben erhalten, und auch der wertvolle Baumbestand wird geschützt. Neue Gehölzpflanzungen sollen Schatten spenden, das Gelände strukturieren und mögliche Störungen gegenüber der Nachbarschaft reduzieren. Sportliche Angebote wie ein Tschutterplatz bleiben ebenso bestehen, und das Gelände soll ganzjährig attraktiv nutzbar sein. Auch der Güllbach wird stärker eingebunden, und künstlerische Elemente, etwa wechselnde Installationen, könnten künftig das Areal bereichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Bestandteil ist die Einbindung der Bevölkerung: Über eine digitale Umfrage oder ausgelegte Fragebögen im Gemeindeamt können Bürger ihre Ideen für Spiel-, Freizeit- und Erholungsräume einbringen. Dabei werden gezielt unterschiedliche Zielgruppen – von Kindern und Jugendlichen bis zu Vereinen – berücksichtigt. Jede Rückmeldung fließt in den Masterplan ein, damit der Riedle Park zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Generationen wird und langfristig die Attraktivität des Altacher Ortszentrums steigert. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riedle.jpg" length="752778" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/masterplan-furs-riedle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riedle.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riedle.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>D’Fraschtner Bühne und die „liebe Familie“</title>
      <link>https://www.rzg.at/dfraschtner-buhne-und-die-liebe-familie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           D’Fraschtner Bühne und die „liebe Familie“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: D’Fraschtner Bühne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Normalität auf Chaos trifft, ist beste Unterhaltung garantiert. Genau das verspricht die neue Produktion der Fraschtner Bühne, die am 7. März 2026 unter dem Titel „Für d’Familie ka ma nünt“ Premiere feiert. Regisseur Josef Beck, der die Bühne seit vielen Jahren erfolgreich leitet, bringt ein temporeiches Stück mit viel Witz und Gespür für absurde Situationen auf die Bühne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Familie Beierle. Friedhelm (Günther Lins), das „weiße Schaf“, hat endlich seine Traumfrau Doris Stüber (Monika Seyr-Gabriel) gefunden. Doch bevor er ihr ein harmonisches Familienbild präsentieren kann, sorgt seine exzentrische Verwandtschaft für Turbulenzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bruder Willi (Markus Hinteregger), genialer Computerhacker, arbeitet als Leichenwagenfahrer – mit fatalen Folgen. Bruder Hubbi (Erich Ender), erfolgloser Erfinder mit Sprachfehler, und Schwester Hermine (Monika Gabriel-Wallner), die seit einer Indienreise Hygiene meidet und esoterischen Zeichen folgt, verstärken das Chaos. Unterstützt wird sie von ihrer Freundin Gundula Strauß (Sarah Köfler).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als nach einer Panne eine Leiche in der Wohnung zwischengelagert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Vermieterin Gertrud Wollensiek (Sabine Bertschler), Nachbarin Traudl Siebert (Caroline Binder) und Friedhelms Freund Gerd Hollerbichel (Alfons Marte) geraten ungewollt in die turbulente Situation. Um Friedhelm das düstere Geheimnis zu verbergen, greifen die Beteiligten zu ungewöhnlichen Mitteln – und Albert, die Leiche (Josef Beck), wird auf skurrile Weise wieder zum „Leben“ erweckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die passende Atmosphäre sorgt ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild des bewährten Teams.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fraschtner Bühne lädt zur Premiere am 7. März sowie zu weiteren Aufführungen am 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. März ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karten unter www.fraschtner-buehne.at oder telefonisch unter +43 664 999 622 11 (Montag bis Freitag, 18bis20 Uhr).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WB+Fraschtner+Bu-hne.jpeg" length="510555" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dfraschtner-buhne-und-die-liebe-familie</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WB+Fraschtner+Bu-hne.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WB+Fraschtner+Bu-hne.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Lift up your heart“ heißt es im Skigebiet Brandnertal</title>
      <link>https://www.rzg.at/lift-up-your-heart-heit-es-im-skigebiet-brandnertal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Lift up your heart“ heißt es im Skigebiet Brandnertal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alpenregion Bludenz Tourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn sich am Samstag, 7. März, erneut Singles, Freundeskreise und Wintersportfans im Skigebiet Brandnertal treffen, heißt es wieder „Lift up your heart“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr kommt die Kooperationsveranstaltung von Brandnertal Tourismus, der Soundterrasse Niggen-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           kopf und dem Rauchclub Feldkirch zum zweiten Mal in die Berge – mit Liftdate am Vormittag, Party auf der Soundterrasse am Nachmittag und Afterparty im Tal. Ein Format, das die unkomplizierte Möglichkeit bietet, Menschen zu verbinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Love is in the Air“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab 13 Uhr verlagert sich das Geschehen auf die Soundterrasse Niggenkopf. Unter dem Motto „Love is in the Air“ sorgen ausgewählte Sounds von Reinhard Rauch (Rauchclub Feldkirch) für Partystimmung im Skigebiet. Gefeiert wird bis 16 Uhr. Das Event ist mit gültigem Liftticket frei zugänglich, auch Winterwandernde erreichen die Location bequem mit der Bahn.„Love is in the Air“ hat sich bereits letzten Winter als stimmiges Zusammenspiel aus Wintersport, Musik und Begegnung etabliert. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nostalgischer+Sessellift+im+Brandnertal+-+Roman+No-stler-+Bergbahnen+Brandnertal.jpg" length="286807" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:00:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/lift-up-your-heart-heit-es-im-skigebiet-brandnertal</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nostalgischer+Sessellift+im+Brandnertal+-+Roman+No-stler-+Bergbahnen+Brandnertal.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Handballclub Sparkasse BW FK – Heimspiele am Samstag</title>
      <link>https://www.rzg.at/handballclub-sparkasse-bw-fk-heimspiele-am-samstag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Handballclub Sparkasse BW FK – Heimspiele am Samstag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HB BW FK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergangenes Wochenende konnte sich die männliche U16 und das Herren1 über Siege freuen, alle anderen mussten mit Niederlagen oder Absagen zurechtkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch auch das gehört beim Sport dazu. Umso motivierter starten alle für die Begegnungen am kommenden Samstag in der Reichenfeldhalle. Siehe Spielübersicht rechts. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info Reichenfeldhalle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          11 Uhr: weibliche U12 - HC Hohenems 2
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          12.30 Uhr: gemischte U12 - TSG Leutkirch 2
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 Uhr: männliche U18 - SG Remstal
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15.15 Uhr: Damen 2 - SV Bad Buchau (in Hohenems)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16 Uhr: WHA-U18 - Union Korneuburg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18 Uhr: WHA Damen - Union Korneuburg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          20 Uhr: Herren I - TV Gerhausen 2
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/22Unknown-2.jpeg" length="387973" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/22Unknown-2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/22Unknown-2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bregenz kämpft gemeinsam  gegen Leerstand</title>
      <link>https://www.rzg.at/bregenz-kampft-gemeinsam-gegen-leerstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenz kämpft gemeinsam gegen Leerstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Förderprogramm soll Bregenzer Innenstadt mit neuen Geschäften beleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: D. Hofer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Innenstädte leiden unter leeren Geschäftsflächen. In Bregenz steuert man diesem unerfreulichen Trend nun mit einem speziellen Förderprogramm entgegen. Für Neuansiedler gibt es bis zu 10.000 Euro „Startgeld“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob steigende Kosten oder vermehrter Onlinehandel. Der Druck auf die Innenstädte wächst kontinuierlich. Vom veränderten Konsumverhalten sind die Handels- und Dienstleistungsgeschäfte besonders betroffen. Die Konsequenz: immer mehr Läden machen dicht. Bregenz steht in dieser Hinsicht noch relativ gut da, der Leerstand hält sich mit rund fünf Prozent in Grenzen. „Dennoch wollen wir etwas gezielt gegen den Leerstand unternehmen und die freistehenden Flächen wieder vermieten“, stellt Bürgermeister Michael Ritsch klar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um neue Mieter zu lukrieren, hat die Stadt zusammen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Bregenz und Bregenz Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing das Projekt „BREGENZ+“ ins Leben gerufen. „Konkret geht es dabei um ein Wirtschaftsförderungsprogramm, bei dem neue Mieter bis zu 10.000 Euro an Startgeld erhalten“, erklärt Stadtrat Robert Vögel. Angesprochen sind Gründer wie bestehende Unternehmen, die einen Standort in Bregenz betreiben wollen, gleichermaßen. „Jeder zusätzliche Händler ist eine Bereicherung für die Stadt“, bekräftigt WIGE-Vorstand Clemens Sagmeister. In einem ersten Schritt sollen speziell Branchen angesprochen werden, die den Innenstadt-Mix beleben. Gedacht ist etwa an Sport- oder Elektrohändler beziehungsweise auch Interieur-Geschäfte. Gefragt sind Frequenzbringer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bestimmte Förderkriterin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freilich steht es jedem interessierten Gewerbetreibenden offen, sich um das Stargeld zu „bewerben“. Was zählt, sind vor allem nachhaltige Konzepte. Denn Ziel ist es, dass sich die Geschäfte langfristig ansiedeln. Über die Höhe der Förderung, die bis zu 10.000 Euro beträgt, entscheidet ein unabhängiges Gremium anhand eines transparenten Punktesystems. „Bewertet werden unter anderem Innovationsgrad, Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells sowie der Mehrwert für den Branchenmix“, betont Niklas Keller. Gefördert werden dabei alle Ausgaben, die in Bregenz getätigt werden. „Das kann genauso die Erstellung einer Website sein wie für einen Umbau – etwa die Installation einer Beleuchtung oder ein neuer Boden“, ergänzt Keller. Das Gesamtbudget für „BREGENZ+“ wurde für 2026 mit 30.000 Euro dotiert. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           INFO:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wirtschaftsservice der Bregenzer Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing GmbH
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tel. 05574 4959-21,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          b2b.visitbregenz.com
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_7761.JPG" length="237117" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bregenz-kampft-gemeinsam-gegen-leerstand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_7761.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ladyfest zum  Weltfrauentag</title>
      <link>https://www.rzg.at/ladyfest-zum-weltfrauentag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ladyfest zum Weltfrauentag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein Amazone veranstaltet das erste Vorarlberger laDiY*fest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ladyfest – oder laDIY*fest – ist ein von der Riot-Grrrl-Bewegung und DIY-Kultur inspiriertes, feministisches Kunst- und Kulturfestival, das am Freitag und Samstag über die Bühne geht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wird von Mädchen, Frauen, inter*, nicht-binären, trans* und agender Personen organisiert, um deren Unterrepräsentation in Musik, Kunst und anderen gesellschaftlichen Bereichen entgegenzuwirken. Ziel ist es, kapitalismuskritische Freiräume zu schaffen – ganz ohne Hierarchien und Diskriminierung. Insgesamt 18 Mädchen, junge Frauen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen und ein ganzer Chor gestalten das laDIY*fest mit!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 6. März gibt es von 15 bis 19 Uhr Workshops, Ausstellungen und Inputs: Tuften, Cosplay kennenlernen, Grrrl Zines machen, mit Holz arbeiten, Mocktails shaken – das und noch viel mehr erwartet Besuchende am Freitag im Verein Amazone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 7. März, steigt die laDIY*fest Party mit Performances, Tanz und Musik von 18 bis 22 Uhr im Magazin 4 in Bregenz. Poetry Slam, Hip-Hop Tanz, Songs, Drag Performance, Nonsens-Kurztexte und kostNIXshop – all das ist eingebettet in coolen DJane Sound.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt an beiden Tagen ist frei, es gibt keinen Konsumzwang und alle Menschen sind willkommen – egal welches Geschlecht und welches Alter. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg" length="432595" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ladyfest-zum-weltfrauentag</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Post sucht nach Alternativen</title>
      <link>https://www.rzg.at/post-sucht-nach-alternativen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Post sucht nach Alternativen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Postpartner in Nüziders geschlossen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Nüziders wurde vergangenen Freitag darüber informiert, dass der bisherige Betreiber des Postpartners in Nüziders sein Geschäft geschlossen hat und der Postpartnerbetrieb damit unerwartet beendet wurde – ursprünglich war seitens der Post AG kommuniziert worden, dass der Partnerbetrieb bis Ende des Monats geöffnet habe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Österreichische Post AG hat der Gemeinde gleichzeitig versichert, dass sie auch weiterhin in Nüziders vertreten sein möchte. Ziel sei es, den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig die gewohnten Post-Services, die wichtigsten Finanzdienstleistungen der bank99 (Ein- und Auszahlungen sowie Überweisungen) sowie das Mobilfunkangebot YELLLOW anbieten zu können.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktuell steht den Nüzigern die Postfiliale 6700 Bludenz, Am Postplatz 1, als nächstgelegene Poststelle zur Verfügung. Diese bietet zusätzlich einen Selbstbedienungsbereich, in dem Pakete rund um die Uhr abgeholt oder aufgegeben werden können. Die Gemeinde bedauert die kurzfristige Schließung und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung. In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post werden derzeit unterschiedliche Optionen geprüft, mit dem Ziel, nach Möglichkeit die postalische Versorgung im Ort wieder anbieten zu können. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten der Postfiliale Bludenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Adresse:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Postfiliale 6700 Bludenz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Postplatz 1
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6700 Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+Postpartner+in+Nu-ziders+ist+ab+sofort+geschlossen.+%28c%29+Gemeinde+Nu-ziders.JPG" length="401762" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/post-sucht-nach-alternativen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+Postpartner+in+Nu-ziders+ist+ab+sofort+geschlossen.+%28c%29+Gemeinde+Nu-ziders.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Der+Postpartner+in+Nu-ziders+ist+ab+sofort+geschlossen.+%28c%29+Gemeinde+Nu-ziders.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neuer Hotelpartner für das Theater Kosmos</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-neuer-hotelpartner-fur-das-theater-kosmos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Hotelpartner für das Theater Kosmos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Theater Kosmos/ Katrin Nägele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Theater Kosmos freut sich, mit dem Studio 17 einen neuen Hotelpartner in Bregenz an seiner Seite zu wissen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das Theater Kosmos steht für zeitgenössisches Autoren-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           theater, also für neue, aktuelle Stücke lebender Autoren und Autorinnen, die sich mit Themen der Gegenwart beschäftigen – und für eine künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen. Auch das Studio 17 versteht sich nicht allein als Ort der Beherbergung, sondern als Raum für Inspiration, Gestaltung und kulturellen Dialog“, so Hubert Dragaschnig und Augustin Jagg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theater mit Haltung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das Theater Kosmos steht für Theater mit Haltung – das passt zu unserem Anspruch. Gemeinsam stärken wir Bregenz als lebendigen Kulturstandort und schaffen für unsere Gäste einen echten Mehrwert“, betont Andreas Karg vom Studio 17. Die Partnerschaft schafft ideale Bedingungen für Gastkünstler, Regieteams und Mitwirkende des Theater Kosmos und setzt zugleich ein Zeichen für die enge Vernetzung kultureller Akteure in Bregenz. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000006642.jpg" length="329930" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-neuer-hotelpartner-fur-das-theater-kosmos</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000006642.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000006642.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RatAess erobert den Pulverturm</title>
      <link>https://www.rzg.at/rataess-erobert-den-pulverturm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           RatAess erobert den Pulverturm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Durch die Wand“ Vernissage mit Thomas Anton Rauch und Alexander Ess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RatAess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 6. März, wird der Pulverturm in Feldkirch zur Bühne für ein außergewöhnliches Kunstprojekt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Feldkircher Künstlerkollektiv RatAess, bestehend aus Thomas Anton Rauch und Alexander Ess, verwandelt den historischen Turm in ein interaktives Gesamtkunstwerk. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Die Einführung übernimmt Leon Boch, Obmann der IG Kultur und Galerist der Galerie am Lindenplatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           RatAess ist alles andere als ein gewöhnliches Künstlerduo. Die beiden haben sich nicht nur kreativ gefunden, sondern auch menschlich. Ein wöchentliches Jour fixe, ihr „Fischi Dienstag“ ist Pflicht, um die Freundschaft zu pflegen, denn bei beiden liegt das Künstlerherz gerne auf der Zunge, was oft einer freundschaftlichen Nachbesprechung bedarf. Diskutieren, verstehen, akzeptieren – daraus entsteht ihre gemeinsame Kreativität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit „Durch die Wand“ sprengen Rauch und Ess die üblichen Grenzen von Ausstellungen. Der Pulverturm selbst wird zum Werk. Stein, Wasser, Projektionen, Multimedia, Objekte und Bilder verschmelzen zu einem Erlebnis, das Raum und Wahrnehmung neu definiert. „Jeder erarbeitet zunächst seine eigene Vision. Danach wird alles gemeinsam verfeinert, bis ein stimmiges Gesamtkonzept entsteht“, so die beiden über ihre Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Projekten wie „Stadtgeflüster“ im ehemaligen Café Feurstein und „Finally“ in Vaduz ist „Durch die Wand“ ein weiteres freies, selbstbestimmtes Werk von RatAess – ohne Vorgaben, nur getragen von Inspiration, Dialog und Freundschaft. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Durch die Wand“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Künstlerkollektiv RatAess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          alias Thomas Anton Rauch und Alexander Ess
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernissage:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Fr, 6.3., 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finissage:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Fr, 27.3., 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Pulverturm, Mühletorplatz, Feldkich
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           12./13.3.; 20./21.3. jeweils von19 bis 21 Uhr.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RatAess_SW_durch_die_wand_ku-nstler_1.jpg" length="1398253" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 07:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RatAess_SW_durch_die_wand_ku-nstler_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/RatAess_SW_durch_die_wand_ku-nstler_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wintersperre vorzeitig beendet</title>
      <link>https://www.rzg.at/wintersperre-vorzeitig-beendet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wintersperre vorzeitig beendet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Laurentiuskirche öffnet dank neuformierten ehrenamtlichen Team am Samstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Anna Ladstätter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ie erste Vorabendmesse nach der Wintersperre findet am Samstag, 7. März, um 18 Uhr in der St. Laurentiuskirche statt. Auch in der Karwoche wird das Triduum (Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht) bewusst in der St. Laurentiuskirche gefeiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ende Februar wurde in einer Klausur unter Beteiligung von Vertretungen aus Pfarrgemeinderat, Pfarrkirchenrat, Diözesanbauamt, regionaler Pfarrbegleitung und Pfarrleitung, die Inputs der Veranstaltung „Hat die St. Laurentiuskirche Bludenz Zukunft?“ ausgewertet. Diese Auswertung hat ergeben, die St. Laurentius­kirche in eine zweijährige Pionierphase zu führen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Jahre 2026 und 2027 sollen genutzt werden, um Erfahrungen in folgenden Bereichen zu machen:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Spiritualität und Glaube
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Kultur und Bildung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Tourismus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Caritas und Soziales
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Jugend
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Fremdnutzung und Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wofür soll die St. Laurentiuskirche in den nächsten zwei Jahren stehen? Unter dieser Frage sollen in der Pionierphase konkrete Angebote gesetzt und neue Initiativen gestartet werden. Die Pfarre lädt ausdrücklich zur Beteiligung der Nutzung in diesen Bereichen ein und wird gezielt die Stadt Bludenz, Vereine und Interessensgruppen ansprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Pfarre Hl. Kreuz Bludenz möchte gemeinsam mit der Pfarrgemeinde, der Bevölkerung, der Stadt Bludenz, Vereinen und weiteren Interessensgruppen langfristige Lösungen erarbeiten. Ziel ist es, die St. Laurentiuskirche als Ort des Glaubens, der Begegnung und der Geschichte nachhaltig zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Gründung des „Team Laurentius“ ist ein wichtiger erster Schritt gelungen: Der laufende Betrieb und die Öffnung der Kirche sind vorerst gesichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab 2028 soll auf Basis der gemachten Erfahrungen, Entwicklungen und alternativen Finanzierungsoptionen eine klarere Entscheidung über die zukünftige Nutzung getroffen werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Laurentius+Team+Bludenz_2.jpeg" length="247302" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 05:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wintersperre-vorzeitig-beendet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Laurentius+Team+Bludenz_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Laurentius+Team+Bludenz_2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altiger Genussmarkt startet wieder</title>
      <link>https://www.rzg.at/altiger-genussmarkt-startet-wieder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Altiger Genussmarkt startet wieder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Altach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem morgigen Freitag, 6. März, öffnen nach der Winterpause wieder jeden Freitag von 8 bis 12 Uhr die Marktstände am Parkplatz beim Sozialzentrum – mitten im Herzen von Altach. Besucher dürfen sich auf eine große Auswahl an regionalen Broten, Käse-, Wurst- und Fleischspezialitäten, internationale Köstlichkeiten sowie handgemachte Produkte freuen. Der Altiger Genussmarkt ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Hier kann man plaudern, neue Produkte entdecken und das besondere Altiger Marktflair genießen. Ein perfekter Start ins Wochenende, bei dem Genuss, Gemütlichkeit und Begegnung im Vordergrund stehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Genussmarkt.jpg" length="783715" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/altiger-genussmarkt-startet-wieder</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Genussmarkt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Genussmarkt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Werkschau von Mari Iwamoto</title>
      <link>https://www.rzg.at/werkschau-von-mari-iwamoto</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Werkschau von Mari Iwamoto
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Remise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste Ausstellung im Kunstraum Remise in Bludenz ist dem Schaffen der 1987 in Tokio geborenen Künstlerin Mari Iwamoto gewidmet. Iwamoto beschäftigt sich im Zuge ihrer künstlerischen Praxis mit der Materialität natürlicher Dinge wie etwa Gemüse, Samen, Brot oder Sand sowie der Prozessualität alltäglicher Techniken wie Kleben, Kochen, Pressen oder Schälen auseinander. Im Zentrum der Iwamoto-Schau im Kunstraum Remise steht eine Installation mit drei Skulpturen, die formal überdimensionalen Playmobil-Figuren nachempfunden sind. Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt heute Donnerstag, 5. März, um 20 Uhr. Kurarotrin ist Christine Lederer. Die Ausstellung dauert bis zum 19. April. Öffnungszeiten: Mi-Sa, So u. Fe 15-18 (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+2+-+Mari+Iwamoto+-+Zivilist-+Skulptur+im+Playmobil-Stil.jpg" length="125661" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/werkschau-von-mari-iwamoto</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+2+-+Mari+Iwamoto+-+Zivilist-+Skulptur+im+Playmobil-Stil.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+2+-+Mari+Iwamoto+-+Zivilist-+Skulptur+im+Playmobil-Stil.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtkino feierte Auftakt</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadtkino-feierte-auftakt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtkino feierte Auftakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begeistertes Publikum bei der Premiere in der Bücherei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Veronika Sutterlüty
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit großem Publikumsandrang und spürbarer Begeisterung ist vergangene Woche das neue Stadtkino Hohenems erfolgreich gestartet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Premiere wurde der Kinderfilm Kommissar Gordon &amp;amp; Buffy gezeigt, der die Bücherei Hohenems in einen lebendigen Kinoraum verwandelte. Bis auf den letzten Platz gefüllt, herrschte von Beginn an beste Stimmung. Frisch zubereitetes Popcorn sorgte für echtes Kinofeeling, während große und kleine Besucher gespannt mitverfolgten, wie das ungleiche Ermittlerduo im Wald knifflige Fälle löste. Im Anschluss an die Filmvorführung durften die Kinder selbst aktiv werden und bei Rätseln ihre detektivischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. „Es ist schön zu sehen, wie begeistert die Kinder – und auch die Erwachsenen – dieses neue Angebot annehmen. Das Stadtkino soll ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Erlebens sein“, freut sich Andrea Hock von der Kulturabteilung Hohenems.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem gelungenen Auftakt geht das Stadtkino am 19. März um 18 Uhr in die nächste Runde. Veranstaltungsort ist das OJAH s’Kästle. Gezeigt wird der Film Girls &amp;amp; Gods, im Anschluss ist eine Diskussionsrunde geplant. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten wird eine rechtzeitige Reservierung unter kultur.hohenems.at empfohlen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/stadtkino2+10-26.jpeg" length="639220" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadtkino-feierte-auftakt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelungene Vereinsmeisterschaft 2026 des SV Altenstadt in Laterns</title>
      <link>https://www.rzg.at/gelungene-vereinsmeisterschaft-2026-des-sv-altentadt-in-laterns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelungene Vereinsmeisterschaft 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           des SV Altenstadt in Laterns
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: SV Altensadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der SV Altenstadt konnte seine Vereinsmeisterschaft 2026 am vergangenen Samstag, 28. Februar, erfolgreich im Fallenboden in Laterns-Gapfohl durchführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei traumhaftem Wetter und frühlingshaften Temperaturen herrschten ideale Bedingungen für ein gelungenes Rennen, das pünktlich um 11 Uhr starten konnte. Dank der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Vereinsmitglieder wurde eine rundum gelungene Veranstaltung organisiert. 42 Starter gingen ins Rennen und erreichten alle gesund das Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Preisverteilung übernahm wie immer mit viel Humor Beirat Wolfgang Martin und Sportwart Matthias Mähr. Highlight war auch dieses Jahr wieder die Familienwertung, in der die Familie Peherstofer souverän den ersten Platz erreichte. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-03-02+at+09.46.48.jpeg" length="543377" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gelungene-vereinsmeisterschaft-2026-des-sv-altentadt-in-laterns</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-03-02+at+09.46.48.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krebsdiagnose und  Suizidgedanken</title>
      <link>https://www.rzg.at/krebsdiagnose-und-suizidgedanken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Krebsdiagnose und Suizidgedanken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor Franz Kabelka und Psychiater Albert Lingg in der Landesbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kabelka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Autor Franz Kabelka liest heute, Donnerstag, den 5. März, 19.30 Uhr, im Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek aus seinem Buch „Absolute Bettruhe“ und diskutiert mit Dr. Albert Lingg die existenziellen Fragen, die sich bei einer lebensbedrohlichen Krankheit unweigerlich stellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Absolute Bettruhe“ ist kein Krimi, aber vielleicht spannender als so mancher Krimi. Jedenfalls behauptet der Autor: „Dieses Buch ist der Krimi meines Lebens.“ Franz Kabelka nennt es Autofiktion, wenn er spielerisch autobiografische Fakten mit fiktionalen Elementen vermischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kriminalschriftsteller Georg ist es leid, weiterhin Krimis zu verfassen. Das serielle Produzieren von Spannung erscheint ihm mittlerweile als langweilig, ja sinnlos. Da wird – mitten in der Covid-19-Pandemie – fortgeschrittener Blasenkrebs bei ihm diagnostiziert. Das nächste Jahr wird Georg nicht fade, denn das Überleben selbst wird für ihn zum Krimi. Und während die Politik zunehmend panisch agiert und Coronaleugner vor dem Spital demonstrieren, stellen sich auf der urologischen Abteilung essenzielle Fragen: Welcher Behandlungsmethode vertraust Du? Halten alte Freundschaften in Zeiten der Cholera? Und wäre der assistierte Suizid eine (Er-)Lösung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Franz Kabelka studierte Germanistik und Anglistik in Salzburg und Dublin und lebt als freier Schriftsteller in Feldkirch. Dr. Albert Lingg war bis 2014 Leiter einer psychiatrischen Abteilung und Chefarzt im LKH Rankweil mit Schwerpunkten Sozialpsychiatrie, Geriatrie und Suizidprophylaxe und ist seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Lebenshilfe und Telefonseelsorge tätig. Musikalische Begleitung: María José Gómez, Querflötistin aus Kolumbien und Luis Castillo, Cellist aus Venezuela. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Franz_Kabelka_Selbstportra-t_2026_c_Franz+Kabelka.jpg" length="489491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/krebsdiagnose-und-suizidgedanken</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Franz_Kabelka_Selbstportra-t_2026_c_Franz+Kabelka.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02_Franz_Kabelka_Selbstportra-t_2026_c_Franz+Kabelka.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf die Stimmen der Bürger hören</title>
      <link>https://www.rzg.at/auf-die-stimmen-der-burger-horen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dietmar-Hofer.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dietmar Hofer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Stimmen der Bürger hören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Monate auf Bewährung und 1.200 Euro Geldstrafe (rechtskräftig) fasste ein ehemaliger Funktionär des SCR Altach aus, der sich über einen Zeitraum von neun Jahren Bilder und Videos von nackten unmündigen als auch mündigen Minderjährigen verschafft hat und Kindesmissbrauchs-Materialien im Internet betrachtete. Zu acht Monaten auf Bewährung und 60.000 (!) Euro Geldstrafe (nicht rechtskräftig) wurde der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann wegen Amtsmissbrauch verurteilt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei spektakuläre Prozesse am Landesgericht Feldkirch mit zwei völlig unterschiedlichen Straftaten, deren Bemessung im Volksempfinden wohl unterschiedliche Emotionen und Reaktionen auslösen. Die Urteilshöhe zeigt auf, dass für die Justiz Amtsmissbrauch mitunter sogar schwerer wiegt als Sexualstraftaten. Sollte das Urteil gegen Simon Tschann rechtskräftig werden, wird es für den (jungen) Bürgermeister schwer, seine Reputation zu bewahren. Zumal die Opposition – allen voran die SPÖ – im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung von Konsequenzen spricht. Das heißt, dass dann ein Rücktritt des Stadtoberhauptes gefordert wird. Das ist ihr gutes Recht und wäre umgekehrt ebenso der Fall. Bisher scheinen die Prozesse jedoch nicht an der Beliebtheitsskala des Bürgermeisters, der vor einem Jahr bei den Wahlen im ersten Durchgang über 50 Prozent der Stimmen erhielt, zu rütteln. Das wichtigste für die kommunale Politik ist es, jetzt weiterhin auf die Stimmung ihrer Bürger und Bürgerinnen zu hören. Allein sie sollten am Ende entscheiden. Denn sie sind es, die die Stadt in all ihren Facetten tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/auf-die-stimmen-der-burger-horen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück an den Anfang</title>
      <link>https://www.rzg.at/zuruck-an-den-anfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zurück an den Anfang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Baukosten stoppen Neubau der Volksschule im Forach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rendering: Jonas Bloch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn hat das Projekt für die neue Volksschule Forach in der bisherigen Form gestoppt. Grund sind laut Stadt überproportional hohe Baukosten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor über fünf Jahren hatte der Dornbirner Stadtrat einstimmig einen Architekturwettbewerb für den Neubau einer Volksschule im Forach beschlossen. Das Siegerprojekt wurde im Herbst 2021 vorgestellt, und die Stadtvertretung hatte dem Baubeschluss zugestimmt. Eigentlich sollte der Bau bereits 2023 starten und die Fertigstellung im Sommer dieses Jahres erfolgen. Bisher wurde jedoch noch kein Gebäude errichtet, während bereits mehrere Millionen Euro investiert wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stattdessen wurde das laufende Projekt nun beendet. Durch den Ankauf eines unmittelbar angrenzenden Grundstücks, ursprünglich für ein drittes Pflegeheim vorgesehen, ergaben sich neue Optionen für die Schule. Eine erste Analyse zeigt, dass alternative Anordnungen möglich und wirtschaftlich vorteilhafter sein könnten. Ziel ist es, die Schule, das geplante Pflegeheim, einen Kindergarten und Freiräume als zusammenhängendes Quartier neu zu planen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das kooperative Planungsverfahren startet in den kommenden Wochen. Mitte Mai sollen erste Ergebnisse präsentiert werden, bis Ende Juni soll das städtebauliche Leitbild fertiggestellt sein. Im Fokus steht, wie Schule und Pflegeheim funktional gut eingebunden und wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden können. Gleichzeitig sollen Baulandreserven geordnet, öffentliche Nutzungen gebündelt und klare Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung geschaffen werden. Nach Abschluss des Rahmenplans wird der Standort der neuen Volksschule konkret festgelegt. Dazu gehören die Auswahl des geeigneten Baufelds und die Definition der funktionalen Anforderungen. Auf dieser Grundlage werden die nächsten planerischen und politischen Entscheidungen getroffen. Fest steht damit: Bis zum Einzug der ersten Schüler in die neue Volksschule Forach werden noch mehrere Jahre vergehen. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Volksschule-Forach-Baubeschluss-Stadtvertretung-1-Jonas-Bloch+10-26.jpg" length="716734" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 05:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zuruck-an-den-anfang</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Volksschule-Forach-Baubeschluss-Stadtvertretung-1-Jonas-Bloch+10-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Volksschule-Forach-Baubeschluss-Stadtvertretung-1-Jonas-Bloch+10-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Bregenz kämpft gemeinsam  gegen Leerstand</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-bregenz-kampft-gemeinsam-gegen-leerstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenz kämpft gemeinsam gegen Leerstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Förderprogramm soll Bregenzer Innenstadt mit neuen Geschäften beleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: D. Hofer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Innenstädte leiden unter leeren Geschäftsflächen. In Bregenz steuert man diesem unerfreulichen Trend nun mit einem speziellen Förderprogramm entgegen. Für Neuansiedler gibt es bis zu 10.000 Euro „Startgeld“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob steigende Kosten oder vermehrter Onlinehandel. Der Druck auf die Innenstädte wächst kontinuierlich. Vom veränderten Konsumverhalten sind die Handels- und Dienstleistungsgeschäfte besonders betroffen. Die Konsequenz: immer mehr Läden machen dicht. Bregenz steht in dieser Hinsicht noch relativ gut da, der Leerstand hält sich mit rund fünf Prozent in Grenzen. „Dennoch wollen wir etwas gezielt gegen den Leerstand unternehmen und die freistehenden Flächen wieder vermieten“, stellt Bürgermeister Michael Ritsch klar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um neue Mieter zu lukrieren, hat die Stadt zusammen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Bregenz und Bregenz Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing das Projekt „BREGENZ+“ ins Leben gerufen. „Konkret geht es dabei um ein Wirtschaftsförderungsprogramm, bei dem neue Mieter bis zu 10.000 Euro an Startgeld erhalten“, erklärt Stadtrat Robert Vögel. Angesprochen sind Gründer wie bestehende Unternehmen, die einen Standort in Bregenz betreiben wollen, gleichermaßen. „Jeder zusätzliche Händler ist eine Bereicherung für die Stadt“, bekräftigt WIGE-Vorstand Clemens Sagmeister. In einem ersten Schritt sollen speziell Branchen angesprochen werden, die den Innenstadt-Mix beleben. Gedacht ist etwa an Sport- oder Elektrohändler beziehungsweise auch Interieur-Geschäfte. Gefragt sind Frequenzbringer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bestimmte Förderkriterin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freilich steht es jedem interessierten Gewerbetreibenden offen, sich um das Stargeld zu „bewerben“. Was zählt, sind vor allem nachhaltige Konzepte. Denn Ziel ist es, dass sich die Geschäfte langfristig ansiedeln. Über die Höhe der Förderung, die bis zu 10.000 Euro beträgt, entscheidet ein unabhängiges Gremium anhand eines transparenten Punktesystems. „Bewertet werden unter anderem Innovationsgrad, Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells sowie der Mehrwert für den Branchenmix“, betont Niklas Keller. Gefördert werden dabei alle Ausgaben, die in Bregenz getätigt werden. „Das kann genauso die Erstellung einer Website sein wie für einen Umbau – etwa die Installation einer Beleuchtung oder ein neuer Boden“, ergänzt Keller. Das Gesamtbudget für „BREGENZ+“ wurde für 2026 mit 30.000 Euro dotiert. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           INFO:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wirtschaftsservice der Bregenzer Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing GmbH
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tel. 05574 4959-21,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          b2b.visitbregenz.com
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_7761.JPG" length="237117" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:21:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter Wachsende hohe Verantwortung  und zunehmendes Risiko</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-wachsende-hohe-verantwortung-und-zunehmendes-risiko</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachsende hohe Verantwortung und zunehmendes Risiko
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeindeverband reagiert auf erstinstanzliche Verurteilung von Bürgermeister Tschann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom Einzelfall macht das Verfahren deutlich, unter welchem persönlichen Haftungs- und Strafbarkeitsrisiko Bürgermeisterinnen und Bürgermeister heute stehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu acht Monaten bedingter Haft und 60.000 Euro unbedingter Geldstrafe wurde der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann bei der neuerlichen Verhandlung am Gericht Feldkirch verurteilt. Das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig, da sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft Berufung einlegte. Tschann hatte 2021 eine Baubewilligung unterzeichnet, obwohl eine negative Stellungnahme vorlag. Er räumte ein, den Bescheid weder gelesen noch geprüft und sich auf seine Fachabteilungen verlassen zu haben. Besonders kritisch bewertete die vorsitzende Richterin das „Nachtatverhalten“, insbesondere das Erfinden von Sitzungsterminen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister verantwortlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn für Tschann nach wie vor die Unschuldsvermutung gelte, könne man so nicht zur Tagesordnung übergehen, kritisiert der SPÖ Bludenz Ortsparteivorsitzende Antonio Della Rossa. Es stelle sich nicht nur die grundlegende Frage nach dem Rechtsverständnis, sondern auch nach seinem Amtsverständnis. „Von jemandem in dieser politischen Funktion erwartet man sich moralische Integrität und er hat eine Vorbildfunktion“, so Della Rossa. Von einer Stadtführung erwarte man sich Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. „Der Bürgermeister ist und bleibt der Verantwortliche.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Belastende Situation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Simon Tschann wiederum betont in einer Aussendung, im Interesse der Stadt Bludenz gehandelt zu haben. „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich alle Entscheidungen mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Stadt Bludenz treffe. Deshalb vertraue ich auf die Gerechtigkeit der Justiz und darauf, dass es in den nächsten Instanzen eine faire Beurteilung geben wird“, so Tschann weiter. Die vergangenen Jahre hätten ihn und sein Umfeld stark gefordert sowie belastet. Eine Reaktion kommt auch vom Vorarlberger Gemeindeverband. Unabhängig vom Ausgang des Prozesses und vom Einzelfall macht das Verfahren deutlich, unter welchem persönlichen Haftungs- und Strafbarkeitsrisiko Bürgermeisterinnen und Bürgermeister heute stehen. „Die Anforderungen an das Amt sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen: komplexe Materiengesetze, dichte Verfahrensvorschriften, hohe Prüf- und Dokumentationspflichten und eine zunehmende persönliche Verantwortung bei formellen Entscheidungen“, heißt es darin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren ist insgesamt zu beobachten, dass politische Entscheidungen zunehmend strafrechtlich überprüft werden. Verfahren gegen Amtsträger sind dabei nicht auf Einzelfälle beschränkt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in einer finanziell äußerst angespannten Situation. Der Handlungsspielraum wird enger, personelle Ressourcen knapper, Investitionen müssen verschoben werden, politische Entscheidungen werden konfliktträchtiger. Stadt- beziehungsweise Gemeindeoberhäupter tragen somit nicht nur eine hohe rechtliche, sondern auch eine wachsende finanzielle und politische Verantwortung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtliche Risiken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm betont: „Das Bürgermeisteramt war immer ein Amt mit hoher Verantwortung. Wenn jedoch rechtliche Risiken steigen und gleichzeitig der finanzielle Handlungsspielraum der Gemeinden immer kleiner wird, erhöht sich der Druck massiv. Wer bereit ist, diese Verantwortung zu übernehmen, braucht klare Zuständigkeiten, rechtssichere Rahmenbedingungen und einen ausreichenden finanziellen Handlungsspielraum.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon heute ist es vielerorts eine Herausforderung, Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu finden. Laut Gemeindeverband darf es nicht passieren, „dass das Fundament unserer kommunalen Demokratie geschwächt wird.“ (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025+BM+Bludenz-18.jpg" length="180271" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:00:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer anderen (k)eine  Brücke baut ...</title>
      <link>https://www.rzg.at/wer-anderen-k-eine-brucke-baut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mario-Beib-Web.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mario Beib
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer anderen (k)eine
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Brücke baut ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brücken haben was Verbindendes. Dank ihnen kann man Flüsse, Bäche oder Täler überqueren, meist trockenen Fußes. Das ist die eine Seite von Brücken. Die andere Sache ist das Verbinden von Menschen, Städten oder Ländern. Manchmal scheint das sinnvoll und manchmal könnte man doch glatt seine Zweifel haben, frei nach dem Motto „was Gott in seiner Weisheit trennte“ und so ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurzeit wird in Feldkirch fleißig an der Vereinigungsbrücke gebaut. Alles für die Sicherheit der Stadt, nicht, dass eine „Jahrhundertflut“ sie versinken lässt. Über die Sinnhaftigkeit der „neuen“ Brücke hat man sich also Gedanken gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Werk schreitet voran. Handwerker und Handwerkerinnen leisten ihr Bestes. Sie sind es, die bei Wind und Wetter, Regen oder Schnee, Kälte oder Hitze daran bauen. Von Montag bis Freitag. Richtig schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie trotzen den Widrigkeiten der Witterung mit vereinten Kräften. Und doch hört man leise Rufe, die sich über den „langsamen“ Fortschritt und die Sinnhaftigkeit der Brücke mokieren. „Geht das nicht schneller“, „versteht da überhaupt einer Deutsch“ neben dem üblichen „überflüssig“, „Geldverschwendung“ oder „Planungsfehler“ sind die Töne, die kaum vernehmlich schwelen. Vernehmlicher sind da schon „da ist ja immer Stau“ oder „Chaos pur“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gut, Kritik wird es immer geben, egal welche Maßnahmen die politischen Entscheider auf den Weg bringen. Oft ist sie wirklich angebracht. Im Fall der Brücke sollte sich aber jeder zweimal überlegen, zu nörgeln. Oder sind es nur die „Berufskritiker“, denen man sowieso nichts rechts machen kann? Oder die ewig Gestrigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer dran denken, wer anderen (k)eine Brücke baut ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:02:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wer-anderen-k-eine-brucke-baut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Veranstaltung im Magazin 4</title>
      <link>https://www.rzg.at/veranstaltung-im-magazin-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Veranstaltung im Magazin 4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 6. März 2026: Erinnerungskultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Ausstellung „Beyond Decoration“ präsentiert der Kulturservice der Stadt Bregenz ein begleitendes Rahmenprogramm, das Kunst im öffentlichen Raum aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Vorträge, Podiumsgespräche und Führungen (1. &amp;amp; 6. März) eröffnen vertiefende Einblicke, vermitteln Hintergründe und laden zum Austausch zwischen Künstler:innen, Stadt und Publikum ein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächste Veranstaltung findet am Freitag, 6. März 2026, um 18 Uhr statt: „Kunst im öffentlichen Raum – Erinnerungskultur – Kollektives Gedächtnis“ mit Keynote von Historiker Meinrad Pichler. Das Podiumsgespräch findet mit Hanno Loewy, ehemaliger Direktor Jüdisches Museum Hohenems, Sarah Schlatter, Hochschullehrerin FH Dornbirn und Künstlerin, und Petra Zudrell, Leiterin Stadtmuseum Dornbirn, statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Informationen zum Begleitprogramm: bregenz.gv.at/beyonddecoration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gottfried+Bechtold_ELF+I+ELF_QF_-+Landeshauptstadt+Bregenz.JPG" length="284875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/veranstaltung-im-magazin-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gottfried+Bechtold_ELF+I+ELF_QF_-+Landeshauptstadt+Bregenz.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Ladyfest zum  Weltfrauentag</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-ladyfest-zum-weltfrauentag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ladyfest zum Weltfrauentag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein Amazone veranstaltet das erste Vorarlberger laDiY*fest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ladyfest – oder laDIY*fest – ist ein von der Riot-Grrrl-Bewegung und DIY-Kultur inspiriertes, feministisches Kunst- und Kulturfestival, das am Freitag und Samstag über die Bühne geht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wird von Mädchen, Frauen, inter*, nicht-binären, trans* und agender Personen organisiert, um deren Unterrepräsentation in Musik, Kunst und anderen gesellschaftlichen Bereichen entgegenzuwirken. Ziel ist es, kapitalismuskritische Freiräume zu schaffen – ganz ohne Hierarchien und Diskriminierung. Insgesamt 18 Mädchen, junge Frauen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen und ein ganzer Chor gestalten das laDIY*fest mit!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 6. März gibt es von 15 bis 19 Uhr Workshops, Ausstellungen und Inputs: Tuften, Cosplay kennenlernen, Grrrl Zines machen, mit Holz arbeiten, Mocktails shaken – das und noch viel mehr erwartet Besuchende am Freitag im Verein Amazone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 7. März, steigt die laDIY*fest Party mit Performances, Tanz und Musik von 18 bis 22 Uhr im Magazin 4 in Bregenz. Poetry Slam, Hip-Hop Tanz, Songs, Drag Performance, Nonsens-Kurztexte und kostNIXshop – all das ist eingebettet in coolen DJane Sound.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt an beiden Tagen ist frei, es gibt keinen Konsumzwang und alle Menschen sind willkommen – egal welches Geschlecht und welches Alter. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg" length="432595" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-ladyfest-zum-weltfrauentag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-rdne-7491159.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  D’Fraschtner Bühne und die „liebe Familie“</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-dfraschtner-buhne-und-die-liebe-familie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           D’Fraschtner Bühne und die „liebe Familie“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: D’Fraschtner Bühne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Normalität auf Chaos trifft, ist beste Unterhaltung garantiert. Genau das verspricht die neue Produktion der Fraschtner Bühne, die am 7. März 2026 unter dem Titel „Für d’Familie ka ma nünt“ Premiere feiert. Regisseur Josef Beck, der die Bühne seit vielen Jahren erfolgreich leitet, bringt ein temporeiches Stück mit viel Witz und Gespür für absurde Situationen auf die Bühne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Familie Beierle. Friedhelm (Günther Lins), das „weiße Schaf“, hat endlich seine Traumfrau Doris Stüber (Monika Seyr-Gabriel) gefunden. Doch bevor er ihr ein harmonisches Familienbild präsentieren kann, sorgt seine exzentrische Verwandtschaft für Turbulenzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bruder Willi (Markus Hinteregger), genialer Computerhacker, arbeitet als Leichenwagenfahrer – mit fatalen Folgen. Bruder Hubbi (Erich Ender), erfolgloser Erfinder mit Sprachfehler, und Schwester Hermine (Monika Gabriel-Wallner), die seit einer Indienreise Hygiene meidet und esoterischen Zeichen folgt, verstärken das Chaos. Unterstützt wird sie von ihrer Freundin Gundula Strauß (Sarah Köfler).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als nach einer Panne eine Leiche in der Wohnung zwischengelagert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Vermieterin Gertrud Wollensiek (Sabine Bertschler), Nachbarin Traudl Siebert (Caroline Binder) und Friedhelms Freund Gerd Hollerbichel (Alfons Marte) geraten ungewollt in die turbulente Situation. Um Friedhelm das düstere Geheimnis zu verbergen, greifen die Beteiligten zu ungewöhnlichen Mitteln – und Albert, die Leiche (Josef Beck), wird auf skurrile Weise wieder zum „Leben“ erweckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die passende Atmosphäre sorgt ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild des bewährten Teams.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fraschtner Bühne lädt zur Premiere am 7. März sowie zu weiteren Aufführungen am 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. März ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karten unter www.fraschtner-buehne.at oder telefonisch unter +43 664 999 622 11 (Montag bis Freitag, 18bis20 Uhr).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-dfraschtner-buhne-und-die-liebe-familie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spende für Waldprojekt „Generationen des Waldes“</title>
      <link>https://www.rzg.at/spende-fur-waldprojekt-generationen-des-waldes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spende für Waldprojekt „Generationen des Waldes“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walserbibliothek Raggal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Walserbibliothek Raggal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, dem 15. Februar, überreichte die Agrar Frassenwald der Bücherei Raggal eine Spende zur Unterstützung des Waldprojekts „Generationen des Waldes“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit den bereitgestellten Mitteln sollen verschiedene Aktionen rund um das Thema Wald umgesetzt werden. Ziel des Projekts ist es, die Bedeutung des Waldes für den Lebensraum im Großen Walsertal verstärkt ins Bewusstsein zu rücken. Geplant sind unter anderem gemeinsame Aktivitäten mit dem Kindergarten und der Volksschule Raggal, bei denen Kindern die ökologischen und gesellschaftlichen Funktionen des Waldes altersgerecht vermittelt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorgesehen sind beispielsweise die Anlage eines sogenannten „Tännilegartens“ zur Aufzucht von Weißtannensetzlingen, Pflanzaktionen sowie Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Schutzfunktion des Waldes – insbesondere im Bereich des Lawinenschutzes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Team der Walserbibliothek Raggal bedankt sich bei der Agrar Frassenwald für die Unterstützung und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Über den weiteren Verlauf des Projekts „Generationen des Waldes“ werden wir laufend informieren. www.walserbibliothek.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agrar+Frassenwald+WB+26.2.2026-1.jpg" length="148798" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spende-fur-waldprojekt-generationen-des-waldes</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agrar+Frassenwald+WB+26.2.2026-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Panorama Gesundheit KIDS</title>
      <link>https://www.rzg.at/panorama-gesundheit-kids</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Panorama Gesundheit KIDS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste-Hilfe-Kurs für Kinder am 6. März 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von 14 bis etwa 16.30 Uhr haben Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren die Möglichkeit, spielerisch und kindgerecht wichtige Maßnahmen der Ersten Hilfe zu erlernen und anschließend die Rettungsstation des Roten Kreuzes in Bregenz zu erkunden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die spielerische Vermittlung sorgt dafür, dass die Kinder mit Freude und Interesse lernen, wie sie in Notsituationen helfen können. Wer möchte, darf gerne das eigene Kuscheltier als Übungsobjekt mitbringen. Im Anschluss erfolgt eine spannende Führung durch die Rettungsstation des Österreichischen Roten Kreuzes in Bregenz, um den Alltag der Lebensretter:innen hautnah zu erleben. Damit die Aufsichtspflicht gewährleistet bleibt, bitten wir um Begleitung einer Aufsichtsperson. Die Parkplätze sind begrenzt, und die Einfahrten der Rettungsautos sowie der reservierten Parkplätze müssen freigehalten werden. Es empfiehlt sich daher eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erste-Hilfe-Kurs für Kids
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag, 6. März 2026, 14 bis 16.30 Uhr
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Österreichisches Rotes Kreuz, Arlbergstraße 109, 6900 Bregenz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Anmeldung bitten wir, Eltern und/oder Aufsichtspersonen als Teilnehmer:innen anzumelden und die Kinder als Begleitpersonen mit Vor- und Nachnamen anzugeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Information und Anmeldung unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bregenz.gv.at/panorama-gesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erste+Hilfe+Kurs.jpg" length="477335" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/panorama-gesundheit-kids</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erste+Hilfe+Kurs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Erste+Hilfe+Kurs.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht Schlagloch</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorsicht-schlagloch</link>
      <description>Schlaglöcher, Unfall, ÖAMTC, Haftung</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorsicht Schlagloch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer haftet nach Frostschäden auf der Straße?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖAMTC, Wirl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der heuer teils strenge Winter sorgt wieder für etliche Schlaglöcher im Straßennetz. Der ÖAMTC erklärt, was zu beachten ist und wer bei Schäden oder einem Unfall haftet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Minusgraden friert das Wasser, das über Risse in die Straße eingedrungen ist, und zerreißt schließlich den Belag. Übersieht man solche Löcher und fährt ungebremst hindurch, kann das teure Schäden an Reifen und Felgen zur Folge haben. „Der Straßenerhalter kann unter Umständen für Schäden durch Schlaglöcher haftbar gemacht werden. Aber auch Fahrzeuglenkende selbst müssen in solchen Fällen ihre Fahrweise an den Straßenzustand anpassen – das heißt: vorausschauend fahren und die Geschwindigkeit reduzieren“, erläutert Nikolaus Authried aus der ÖAMTC-Rechtsberatung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf kostenlos benutzbaren Straßen (Orts-, Landes- und Bundesstraßen) haften Bund, Land oder Gemeinde nur bei grober Fahrlässigkeit. Etwa wenn ein ausgeprägtes Schlagloch schon länger bekannt ist, aber nichts unternommen wurde oder die Stelle weder abgesichert noch gekennzeichnet wurde. Auf kostenpflichtigen Straßen, etwa Autobahnen, führe bereits eine leichte Fahrlässigkeit zu einer Haftung des Straßenerhalters. „Dieser muss im Falle eines Fahrzeugschadens beweisen, dass er alles unternommen hat, um die Gefahrenquelle rechtzeitig und effektiv zu beseitigen beziehungsweise abzusichern – oder eben, dass ihm das aus gewissen Gründen unmöglich war“, so Authried.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es durch Frostaufbrüche zu Schäden am Fahrzeug oder gar zu einem Unfall gekommen ist, empfiehlt der ÖAMTC-Rechtsberater, alle Details mit Fotos zu dokumentieren, Daten von Zeugen zu notieren und auch ein polizeiliches Unfallprotokoll kann für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen hilfreich sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-AMTC_Nikolaus+AUTHRIED_%28c%29O-AMTC-Wirl.jpg" length="183034" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vorsicht-schlagloch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-AMTC_Nikolaus+AUTHRIED_%28c%29O-AMTC-Wirl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-AMTC_Nikolaus+AUTHRIED_%28c%29O-AMTC-Wirl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktiv durchs Frühjahr in Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/aktiv-durchs-fruhjahr-in-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktiv durchs Frühjahr in Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Guat und Gern – Älter werden in Rankweil wieder gestartet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Guat und Gern – Älter werden in Rankweil“ startet auch dieses Frühjahr wieder mit einem abwechslungsreichen und interessantem Programm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt fand bereits der erste Kino-Montag im Alten Kino statt, der von Februar bis Mai an einem ausgewählten Montag jeweils um 15 Uhr stattfindet. Nächster Termin ist am 23. März mit dem Film „Springsteen: Deliver Me from Nowhere“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sportlich geht es bereits am 13. März zu, wenn Physiotherapeut Sandro Frick zu einem Zirkeltraining unter freiem Himmel an der Frutz einlädt. Ein speziell angepasstes Programm fördert Beweglichkeit, Stabilität, Koordination sowie Oberkörper- und Beinkraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Digitale Kompetenzen stehen am 18. und 19. März im Fokus: Im Kurs „Tippen, wischen, verstehen“ zeigt EDV-Experte Thomas Jäger, wie Smartphones einfach bedient werden und welche Apps nützlich sind. Am 23. April folgt ein Workshop, wie mit dem Smartphone die besten Fotos gelingen. Am 14. April informiert Christoph Grager beim Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ über selbstbestimmte Entscheidungen für die Zukunft. Am 4. Mai erläutert Notar Richard Forster kompakt Grundlagen des Erb- und Pflichtteilsrechts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss des Frühjahrsprogramms geht es am 7. Mai wieder hinaus in die Natur. Kräuterpädagogin Eva Hirschmann zeigt beim Spaziergang zum Schafplatz heimische Wildkräuter, die Gesundheit und Küche bereichern. Weitere Infos und Anmeldungen sind unter rankweil.at/guatundgern möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guatundgern+-+Marktgemeinde+Rankweil.JPG" length="849185" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/aktiv-durchs-fruhjahr-in-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guatundgern+-+Marktgemeinde+Rankweil.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guatundgern+-+Marktgemeinde+Rankweil.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Berg verhandelt nicht</title>
      <link>https://www.rzg.at/der-berg-verhandelt-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Berg verhandelt nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragestellungen zur Zukunft bei TourismusForum Alpenregionen in Lech am Arlberg
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TFA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie zukunftsfähig sind bestehende Modelle – und welche Entscheide tragen auch in 20 oder 30 Jahren noch? Mit diesen Fragestellungen befasst sich das 35. TFA TourismusForum Alpenregionen vom 13. bis 15. April in Lech am Arlberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Leitthema der kommenden Ausgabe ist bewusst klar formuliert: „Der Berg verhandelt nicht – Realitätssinn im Tourismus der Zukunft“. Im Zentrum stehen nicht Visionen ohne Bodenhaftung, sondern Entscheidungen, die sich unter realen alpinen Bedingungen bewähren müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Realität statt Ideologie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auftauender Permafrost, kürzere Winter, zunehmende Extremereignisse und globale Marktbewegungen setzen dem alpinen Raum klare Grenzen. Gleichzeitig wächst der gesellschaftliche Anspruch an Bergbahnen und Destinationen, Verantwortung zu übernehmen. Das TFA greift diese Spannungsfelder auf und versteht sich als unabhängiger Denk- und Diskussionsraum – jenseits von Verkaufslogiken oder (zu) einfachen Antworten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diskutiert werden unter anderem die gesellschaftliche Legitimation von Bergbahnen, langfristige Investitionsentscheide unter Klimarealitäten, robuste Geschäftsmodelle sowie das Spannungsfeld zwischen lokaler Verankerung und globaler Konsolidierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Forum bringt Entscheidungsträger aus Bergbahnen, Destinationen, Hotellerie, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammen. Zu den Impulsgebern zählen unter anderem der Tourismusökonom Thomas Bieger, Unternehmer Reto Gurtner (Weisse Arena Gruppe) sowie Fachpersonen aus Infrastruktur, Sicherheit, Diplomatie und Wissenschaft. Unterschiedliche Perspektiven werden bewusst nebeneinandergestellt und in den Dialog gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzt wird das Forumsprogramm durch Begegnungsformate und Forumstouren, die Einblicke in Infrastruktur, Betrieb und Destinationsentwicklung ermöglichen. Das TFA TourismusForum Alpenregionen findet seit 35 Jahren statt und zählt zu den unabhängigen Branchentreffs des alpinen Tourismus im deutschsprachigen Raum. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSCF2428.JPG" length="294301" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 05:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/der-berg-verhandelt-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSCF2428.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSCF2428.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jedes Mal ein Glücksgefühl</title>
      <link>https://www.rzg.at/jedes-mal-ein-glucksgefuhl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jedes Mal ein Glücksgefühl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bibliothek Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bibliothek Satteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … bedeutet es angeblich, wenn ein passendes Puzzle-Teil gefunden wird. Wir können das nicht wissenschaftlich belegen, aber beim ersten Puzzle-Nachmittag in der Bibliothek Satteins konnten wir das an den Gesichtsausdrücken der Teilnehmenden eindrücklich beobachten: ob bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, ob beim ersten oder letzten Teil eines 20, 49, 100 oder 500 Teile umfassenden Puzzle, ob alleine oder zu viert und ganz egal, wie lange es dauerte: alle belohnten sich mit einem zufriedenen, stolzen und glücklichen Lachen. Wir sind schon am Planen eines neuen Mach-dich-glücklich-Nachmittages. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Satteins+Foto+Puzzle-Nachmittag.jpg" length="571623" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jedes-mal-ein-glucksgefuhl</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Satteins+Foto+Puzzle-Nachmittag.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bibliothek+Satteins+Foto+Puzzle-Nachmittag.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Musik in kleinen Gruppen"</title>
      <link>https://www.rzg.at/musik-in-kleinen-gruppen</link>
      <description>Musiklandeswettbewerb, Musik in kleinen Gruppen, Trumpets4Ever, Jugendmusik,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Musik in kleinen Gruppen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Jugendliche stellten sich der internationalen Jury
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VBV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Landeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Über 75 junge Musiktalente im Alter von zehn bis 19 Jahren stellten sich in 18 Gruppen der Jury.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesem Wettbewerb haben Kinder und Jugendliche die Chance, sich mit anderen Ensembles und Gruppierungen aus dem Ländle zu messen. Neben den Altersgrenzen, der Spieldauer und den Bewertungskriterien können die Ensembles in der Besetzung sowie der Literatur ihrer Fantasie freien Lauf lassen. „Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie hoch das Niveau und die Bereitschaft über den Tellerrand hinaus zu blicken ist“, so Landesjugendreferent Stellvertreter Clemens Fetz. Auch die Jury war sichtlich angetan von den tollen Beiträgen der Ensembles. Die besten fünf werden im Oktober zum Bundeswettbewerb nach Triesen (Liechtenstein) entsendet, um die Vorarlberger Blasmusikjugend dort zu vertreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Landessieg mit einer Punktezahl von 96,00 dürfen sich Trumpets4Ever freuen. Doch Sieger sind alle Teilnehmer. Bei einer solch starken Jugend müssen sich die Musikvereine im Ländle keine Sorgen machen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stufensieger+B_Trumpets4Ever.jpg" length="645669" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/musik-in-kleinen-gruppen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stufensieger+B_Trumpets4Ever.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stufensieger+B_Trumpets4Ever.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marktplatz im Wandel</title>
      <link>https://www.rzg.at/marktplatz-im-wandel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marktplatz im Wandel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich der Marktplatz in Dornbirn über Jahrzehnte veränderte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landesbibliothek
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Dornbirner Marktplatz hat sich in den letzten Jahrzehnten vom verkehrsreichen Zentrum zur beliebten Fußgängerzone entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man heute durch die Dornbirner Innenstadt schlendert, kann man es sich kaum noch vorstellen. Vor rund 35 Jahren war der Dornbirner Marktplatz noch die verkehrsreichste Straßenkreuzung Vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arlbergs. Als Durchzugsroute zwischen Bregenz und Feldkirch staute sich hier der Verkehr, und die kleine Erhöhung für Verkehrspolizisten, die sogenannte „Elefantentrommel“, war ein vertrauter Anblick. Historisch war der Platz bereits seit 1540 Zentrum für Märkte und Versammlungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einst als Kirchplatz bekannt, trug der zentrale Ort vor der Dornbirner Stadtpfarrkirche Sankt Martin im Laufe der Geschichte unterschiedliche Namen – darunter auch Adolf-Hitler-Platz und Freiheitsplatz. Letztlich setzte sich der Name Marktplatz wieder durch. Die Herrschaft des Autos nach dem Zweiten Weltkrieg endete im Jahr 1989 wieder mit der Einrichtung der Fußgängerzone. Heute ist der Marktplatz ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Wochenmarkt, Bummeln, Cafés und Plaudereien vor der Kirche prägen das Bild und machen die Fußgängerzone zu einem lebendigen Zentrum, das aus Dornbirn nicht mehr wegzudenken ist. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Dornbirn:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125_Dornbirn_Landesbibliothek+vlbg+09-26.jpg" length="447786" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:00:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/marktplatz-im-wandel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125_Dornbirn_Landesbibliothek+vlbg+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125_Dornbirn_Landesbibliothek+vlbg+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geräte-Retterprämie kommt gut an</title>
      <link>https://www.rzg.at/gerate-retterpramie-kommt-gut-an</link>
      <description>Reparieren, Kostenersparnis, längeres Leben, Repair Kaffee, Repairprämie,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geräte-Retter-Prämie kommt gut an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Reparieren gewinnt in Österreich zunehmend an Bedeutung. Rund 39.000 Bons der Geräte-Retter-Prämie wurden bisher generiert, 31.100 Bons wurden eingelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders gefragt sind laut Ministerium Reparaturen bei Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Geschirrspülern, Laptops und Backöfen. Die Geräte-Retter-Prämie wird über die Website www.geräte-retter-prämie.at abgewickelt und ist die einzige offizielle Plattform zur Förderung. Nach Eingabe der persönlichen Daten und der Bankverbindung wird der Bon per E-Mail übermittelt und kann digital oder ausgedruckt bei einem Partnerbetrieb eingelöst werden. Alle Partnerbetriebe sind online abrufbar und können im Umkreis gesucht werden. Der Bon ist drei Wochen gültig. (pd)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ronan-furuta-AjcABUQ7WuA-unsplash.jpg" length="296938" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gerate-retterpramie-kommt-gut-an</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ronan-furuta-AjcABUQ7WuA-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ronan-furuta-AjcABUQ7WuA-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie sieht es mit den Finanzen aus?</title>
      <link>https://www.rzg.at/wie-sieht-es-mit-den-finanzen-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wie sieht es mit den Finanzen aus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walgau-Gemeinden gehen unterschiedlich mit Herausforderungen um – Volksbegehren geplant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Zwischenwasser ist praktisch zahlungsunfähig. Wie schaut die finanzielle Lage in den Walgau-Gemeinden aus?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kaum ein Bürgermeister, der nicht über die hohen Kosten und die dafür fehlenden Einnahmen ächzt. Der Gemeindeverband plant deshalb nun ein Volksbegehren. Stimmen dem zehn Gemeindevertretungen zu, muss das Thema im Landtag behandelt werden. Die Marktgemeinde Frastanz hat das Volksbegehren bereits auf die Traktandenliste der kommenden Gemeindevertretungssitzung gesetzt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Frastanz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einnahmen in Höhe von 25,50 Millionen Euro stehen Ausgaben von 25,35 Millionen Euro gegenüber. Was zunächst erfreulich wirkt, erweist sich als finanzieller Balanceakt. Denn in den Einnahmen sind rund 3,5 Millionen Euro aus Grundstücksverkäufen enthalten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nenzing:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufwendungen werden mit rund 31,5 Millionen Euro taxiert, die Erträge mit 29,3 Millionen. Das Budget wird durch Haushaltsrücklagen ausgeglichen. Auf der Marktgemeinde lastet durch Großinvestitionen in den letzten Jahren ein „Schuldenrucksack“, der abgearbeitet werden soll. Der Sparzwang ist deshalb groß. Dabei gäbe es dringliche Investitionen wie in die Sanierung der Volksschule oder in die Erweiterung des Feuerwehrhauses.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •Schnifis: Laut aktuellem Voranschlag will man die Gesamtverschuldung in diesem Jahr reduzieren. Ein Unterfangen, das schwierig genug ist. „Eisern sparen“, heißt deshalb das Motto. Notwendige Sanierungen können nur erfolgen, wenn die Gemeinde neue Kredite aufnimmt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Röns:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele andere Gemeinden, fordert auch Röns eine Entlastung von nicht steuerbaren Umlagen. Von 100 Euro zusätzlicher Einnahmen blieben den Gemeinden nur rund 4 Euro, heißt es dazu. Der finanzielle Spielraum wird immer enger. Deshalb muss die Gemeinde auch Grundstücke verkaufen, um über die Runden zu kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Satteins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen Zahlen sind auf der Gemeinde-Homepage (noch) nicht abrufbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Schlins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausgaben für das laufende Jahr werden mit 8,6 Millionen Euro budgetiert, die Einnahmen mit 7,7 Millionen Euro. Die Gesamtsumme der Einzahlungen und Auszahlungen (Finanzierungshaushalt) ist mit 8,67 Millionen gleich hoch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Göfis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Göfis versucht man das Kanalprojekt Stein noch einmal aufzuschieben, sodass die Hauptkosten erst 2027 zu tragen kommen. Trotzdem werden die Rechnungen für ein Tanklöschfahrzeug und für den Kanalkataster bereits schlagend. Die Gebühren wurden um 4,5 Prozent angehoben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Ludesch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Budgetierte Erträge von 13,3 Millionen Euro stehen geplante Ausgaben von 14,1 Millionen Euro gegenüber. Kompensiert wird dies durch Darlehensaufnahme, womit auch notwendige Investitionen getätigt werden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •Bludesch: Für die der Projekte Hochwasserschutz Montjola und Projekt Krone wurden Darlehen über 1,2 Millionen beziehungsweise 5,2 Millionen aufgenommen. Der Voranschlag für 2026 sieht Erträge von 9,2 Millionen und Aufwendungen in der Höne von 9,8 Millionen vor. Dennoch ist mit einer Reduzierung der Schulden von 8,3 auf 6,8 Millionen zu rechnen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Nüziders:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Gemeinde investiert rund 6,1 Millionen Euro in Projekte, die für die Entwicklung des Ortes wesentlich sind“, so Bürgermeister Florian Themessl-Huber. Zur Umsetzung dieser Investitionen ist im Jahr 2026 eine Kreditaufnahme notwendig. Die Finanzkraft der Gemeinde steigt auf rund 9,8 Millionen Euro und liegt damit um etwa 262.000 Euro über dem Vorjahr. Die laufenden Einnahmen decken die laufenden Ausgaben, sodass die Gemeinde ihre Aufgaben auch im kommenden Jahr aus eigener Kraft erfüllen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Thüringen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Thüringen ist bis dato auf der Gemeinde-Website lediglich der Budgetvoranschlag von 2025 abrufbar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Bürs:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Erträgen werden rund 14,8 Millionen kalkuliert, bei den Aufwendungen 16,1 Millionen Euro. Deshalb braucht die Gemeinde Rücklagen auf. Laut Bürgermeister Georg Bucher werden nur laufende Projekte weitergeführt. Neue hingegen hintangestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Dünserberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der an Einwohnern kleinsten Vorarlberger Gemeinde, gibt es keinen finanziellen Spielraum. Es braucht Rücklagen, um die Kosten des laufenden Betriebs zu decken. Das Gesamtbudget macht unter einer Million aus. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-pixabay-259249.jpg" length="273896" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 05:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wie-sieht-es-mit-den-finanzen-aus</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-pixabay-259249.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-pixabay-259249.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Spaß und Action im Schnee</title>
      <link>https://www.rzg.at/viel-spa-und-action-im-schnee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß und Action im Schnee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ski- und Snowboardcamp der Offenen Jugendarbeiten stärkte auch den Zusammenhalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Villa K.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fünfzig sport- und abenteuerbegeisterte Jugendliche aus ganz Vorarlberg verbrachten fünf großartige Tage im Skigebiet Sonnenkopf und nutzten die Chance mit Unterstützung ausgebildeter Ski- und Snowboardlehrern die ersten Schwünge oder Tricks zu erlernen oder an ihrer Technik und Sicherheit zu feilen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Ski- und Snowboardcamp endete jedoch nicht mit dem letzten Lift. Nach den sportlichen Herausforderungen wartete das bunte Abendprogramm: Spieleabende, bei denen viel gelacht wurde, spannende Matches an der Tischtennisplatte, konzentrierte Duelle am Billardtisch oder gemeinsames Entspannen im Hallenbad. Die Abende boten Raum für Gespräche, neue Freundschaften und viel gemeinsamen Spaß. Das Ziel dieses Camps ist jedoch nicht nur das Erlernen einer neuen Sportart und der Spaß auf der Piste. Es schafft einen wertvollen Begegnungsraum, in dem Jugendliche aus unterschiedlichen Regionen und Lebensrealitäten zusammenkommen, neue Freundschaften knüpfen und voneinander lernen. Durch gemeinsame Erlebnisse, das Lernen auf der Piste und die Zeit als Gruppe werden Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Rücksichtnahme und Konfliktfähigkeit gestärkt. Gleichzeitig setzt das Camp ein wichtiges Zeichen für Chancengleichheit, indem auch Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien die Teilnahme am regionalen Wintersportangebot ermöglicht wird. Am Ende blieb von dieser Woche weit mehr als eine Ergebnisliste. Es war das spürbare Gefühl, gemeinsam etwas geschafft zu haben – sportlich, menschlich und als Gruppe. Dieses Camp war ein Highlight des Winters und ein Startschuss für nächstes Jahr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Skiwoche.jpg" length="346146" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:01:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/viel-spa-und-action-im-schnee</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Skiwoche.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pappeln mussten fallen</title>
      <link>https://www.rzg.at/pappeln-mussten-fallen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pappeln mussten fallen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen Pilzbefall wurden zwei alte Bäume im Lustenauer Parkbad entfernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Parkbad Lustenau mussten kürzlich zwei rund 60 Jahre alte Pappeln aus Sicherheitsgründen gefällt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hauptgrund für diese Maßnahmen war dabei ein fortgeschrittener Pilzbefall, der die Bäume so stark geschwächt hatte, dass ihre Standsicherheit nicht mehr gegeben war. Die Pappeln standen seit der Eröffnung des Parkbads im Jahr 1965 am Fuße des Familienhügels und spendeten Generationen von Badegästen wertvollen Schatten. „Wir haben die alternden Bäume schon länger genau beobachtet. Zusätzlich wurden sie von einem holzzersetzenden Pilz befallen, vermutlich dem Eschenbaumschwamm“, erklärt Leanne Maree aus der Planungsabteilung der Gemeinde, die auch den Baumkataster betreut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Entfernen der Pappeln blieb ein rund 50 Zentimeter hoher Stamm stehen. Das schützt die Wurzeln der umliegenden Bäume, die sonst beim Ausfräsen beschädigt würden und daraus wird mithilfe einer Holzplatte kurzerhand ein Tisch für die Gäste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Ersatz ist bereits gesorgt. Junge Bäume wurden schon gepflanzt und sollen wieder zu großen Schattenspendern heranwachsen. Der Baumbestand im Parkbad wird dabei gezielt erweitert. Seit 2019 wurden zehn neue Bäume gepflanzt. Dabei setzt die Gemeinde auf eine Mischung aus heimischen, schnell wachsenden Arten wie der Pappel und langsam wachsenden Bäumen wie Ahorn, Eiche und Linde. Ziel ist es, den parkähnlichen Charakter als grünen Erholungsraum langfristig zu erhalten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/parkbad+09-26.jpg" length="198913" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:00:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/parkbad+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stella Musikhochschule – Abend der offenen Tür</title>
      <link>https://www.rzg.at/stella-musikhochschule-abend-der-offenen-tur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stella Musikhochschule – Abend der offenen Tür
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Victor Marin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik lädt am Mittwoch, 4. März, zum Abend der offenen Tür ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interessierte erhalten von 17 bis 18 Uhr Einblicke in die verschiedenen Studiengänge, wie zum Beispiel „Music Performance“ oder „Music Education &amp;amp; Music Performance“, sowie Informationen zu Bewerbungsprozessen und angebotenen Instrumenten. Wer sich bereits während der Schulzeit für ein (Berufs-)Leben mit Musik interessiert, erhält auch Informationen zum fünfjährigen Musikgymnasium Feldkirch, das gemeinsam mit der Stella das sogenannte „Pre-College“ anbietet. Für besonders talentierte Jugendliche ab 15 Jahren gibt es zudem das „Pre-College Plus“. Lehrende stehen für Fragen bereit, öffnen Klassenzimmer und geben Einblicke in den Unterricht von Blockflöte über Cello bis Klavier, Musiktheorie und Fachdidaktik. Das rund 120 Jahre alte Gebäude der Stella beherbergt derzeit 320 Studierende aus 26 Nationen und verbindet regionale Ausbildung mit internationalem Flair. Um Anmeldung stella-musikhochschule.ac.at wird gebeten. (pd/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stella-Musikhochschule-Offene-Tuer-2-1.jpg" length="297475" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:00:41 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stella-Musikhochschule-Offene-Tuer-2-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dance Cup in Perg</title>
      <link>https://www.rzg.at/dance-cup-in-perg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dance Cup in Perg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ASTV Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 7. Februar starteten die ersten Tänzerinnen des ASTV Walgau in die Wettkampfsaison 2025/2026. Einige der Gardetänzerinnen machten sich mit ihren Trainerinnen und Betreuerinnen auf den Weg nach Perg in Oberösterreich. Dort fand am 7. Februar der erste Dance Cup des ÖSDV statt. Die 10 Tänzerinnen traten in der Disziplin Schülerklasse Polka an und konnten mit einer guten Leistung und trotz krankheitsbedingter Ausfälle den 2. Platz ertanzen. Für die Tänzer:innen in der Disziplin Acro Dance steht Ende Februar der erste Wettkampf in Eisenstadt an. Wir gratulieren den Tänzerinnen und wünschen allen viel Erfolg für die weiteren Wettkämpfe in dieser Saison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASTV+Walgau.jpg" length="334600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dance-cup-in-perg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASTV+Walgau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ASTV+Walgau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Sicherheit am Schulweg</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-sicherheit-am-schulweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Sicherheit am Schulweg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulwegpläne für alle Volksschulen in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  AdobeStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Feldkirch setzt ein klares Zeichen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. In Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV), den Volksschulen sowie engagierten Eltern wurden Schulwegpläne für alle Feldkircher Volksschulen erarbeitet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Feldkirch ist damit die erste Stadt in Vorarlberg, die dieses Angebot flächendeckend umgesetzt hat. Die Pläne zeigen empfohlene Routen, machen auf Gefahrenstellen aufmerksam und vermitteln kindgerechte Verhaltenstipps. Sie werden über die Lehrpersonen direkt an die Schüler:innen verteilt. „Unsere Schulwegpläne sollen Familien Orientierung geben und dazu beitragen, dass Kinder ihren Schulweg sicher und eigenständig bewältigen können“, betont Bürgermeister Manfred Rädler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elterntaxi vermeiden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schulumfeld. Kurzzeitiges Halten oder Wenden vor Schulgebäuden – das sogenannte „Elterntaxi“ – führt häufig zu unübersichtlichen Situationen. Vor allem zu Unterrichtsbeginn entstehen zusätzliche Verkehrsbelastungen direkt vor den Schuleingängen, die die Übersicht für zu Fuß gehende oder radfahrende Kinder erschweren. Der gemeinsame Fußweg stärkt hingegen die Selbstständigkeit, fördert Bewegung und erhöht die Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sorgfältige Prüfung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche Schutzwege werden regelmäßig gewünscht und von der Stadt sorgfältig geprüft. Entscheidungsgrundlagen sind unter anderem Querungsfrequenzen, Sichtverhältnisse, Verkehrsbelastung und das jeweilige Umfeld. „Sichere Schulwege sind Ausdruck einer qualitätsvollen Stadtentwicklung. Eine gut gestaltete Infrastruktur und verständliche Orientierung schaffen Vertrauen, für Kinder ebenso wie für Eltern“, erklärt Planungsstadtrat Thomas Spalt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schulwegpläne und Infos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Schulwegpläne sind online unter www.feldkirch.at/volksschulen abrufbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schulkind+bei+Dunkelheit+im+Stra%C3%9Fenverkehr+-+AdobeStock_318675212+-+Schulwegpla-ne.jpeg" length="442180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mehr-sicherheit-am-schulweg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schulkind+bei+Dunkelheit+im+Stra%C3%9Fenverkehr+-+AdobeStock_318675212+-+Schulwegpla-ne.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schulkind+bei+Dunkelheit+im+Stra%C3%9Fenverkehr+-+AdobeStock_318675212+-+Schulwegpla-ne.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ablenkung im Straßenverkehr</title>
      <link>https://www.rzg.at/ablenkung-im-straenverkehr</link>
      <description>Schulweg, Gefahren im Straßenverkehr,  Schöbi-Fink, Kurartorium für Verkehrssicherheit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ablenkung im Straßenverkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nugend-Wettbewerb soll auf Risiken aufmerksam machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KFV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielen Jugendlichen ist die Gefahr von Ablenkung im Straßenverkehr nicht bewusst. Um für die Risiken zu sensibilisieren, starten die Bildungsdirektion Vorarlberg und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) einen Kreativwettbewerb.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unfallstatistik im Straßenverkehr zeigt ein klares Bild: Ablenkung ist mit rund 39 Prozent die häufigste Hauptunfallursache bei Unfällen mit Personenschäden in Vorarlberg. Pro Jahr werden im Schnitt insgesamt rund 870 Personen durch Unachtsamkeit und Ablenkung im Ländle verletzt und vier Menschen getötet – und zwar deshalb, weil entweder die Betroffenen selbst oder die Unfallgegner unaufmerksam beziehungsweise abgelenkt waren. Besonders gefährdet sind Jugendliche. Die potenziellen Ablenkungen im Straßenverkehr sind vielfältig – und reichen von Telefonieren, Essen und Trinken über Musikhören bis hin zum kurzen Check der Social-Media-Kanäle. Die Gefahr, die davon ausgeht, ist jedoch vielen Jugendlichen nicht bewusst. Martin Pfanner vom KFV erklärt: „Wie eine KFV-Umfrage zeigt, sehen nur 29 Prozent der 17- bis 19-Jährigen das Lesen von Nachrichten am Handy während der Teilnahme am Verkehrsgeschehen als sehr gefährlich an.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreativ gegen Ablenkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit der Bildungsdirektion Vorarlberg startet das KFV daher einen Kreativwettbewerb für Schulkinder (ab 14 Jahren) und Studierende (bis 20 Jahre). Eingereicht werden können – organisiert über die Schule oder privat – zum Beispiel Karikaturen, Collagen, Comics, Illustrationen oder Gemälde. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Einreichfrist endet mit dem 1. Mai 2026. Am 2. Juni 2026 wird im Rahmen einer Vernissage die öffentliche Preisverleihung stattfinden, bei der die Arbeiten ausgestellt und prämiert werden. Der Sieger darf sich über einen Gewinn von 400 Euro freuen. Das Gewinnerprojekt wird für eine landesweite Bewusstseinsbildungskampagne eingesetzt und dazu auf verschiedenen Media-Kanälen zu sehen sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ozfEqHk2EfK1ZGqvZ-vAmyBiOXw-247.jpg" length="1216243" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 05:01:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ablenkung-im-straenverkehr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ozfEqHk2EfK1ZGqvZ-vAmyBiOXw-247.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ozfEqHk2EfK1ZGqvZ-vAmyBiOXw-247.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ferialjob für den Sommer</title>
      <link>https://www.rzg.at/ferialjob-fur-den-sommer</link>
      <description>Ferienjob, Ferialjpb, aha, Jugendliche, Ferienjobbörse</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ferialjob für den Sommer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aha/Martin Vogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der aha-Ferienjobbörse finden Jugendliche viele offene Ferialstellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in den Sommerferien arbeiten möchte, sollte sich rechtzeitig um einen Ferialjob kümmern. Viele Betriebe planen früh und schreiben ihre Stellen bereits zu Jahresbeginn aus. Wer sich jetzt bewirbt, hat demnach die besten Chancen auf eine passende Stelle. Auf der aha-Webseite unter www.aha.or.at/ferienjobs können Jugendliche direkt nach passenden Sommerjobs suchen. (pd)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ferialjob+2.jpg" length="480037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 13:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ferialjob-fur-den-sommer</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ferialjob+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ferialjob+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Nachfrage für Waldbestattung</title>
      <link>https://www.rzg.at/hohe-nachfrage-fur-waldbestattung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Nachfrage für Waldbestattung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Klosterwald Bludesch sind bereits 500 Bestattungsplätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Raffeis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Eröffnung im Frühjahr 2024 wurde das Kapitel der naturnahen Bestattung im Land eingeläutet. Zwei Jahre nach dem Start ist die Nachfrage auch in Bludesch ungebrochen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Die Entscheidung von 500 Kundinnen und Kunden für den Klosterwald zeigt, wie groß das Vertrauen in diese Form der naturnahen Bestattung ist“, so Alexander Burtscher, Geschäftsführer des Klosterwaldes. Bisher fanden über 150 Beisetzungen im Klosterwald statt und weitere rund 350 Bäume beziehungsweise Baumplätze wurden als Vorsorge zu Lebzeiten ausgewählt. Trotzdem sei auf dem etwa acht Hektar großen Waldstück noch genügend Platz vorhanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Etablierte Bestattungsform
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der anhaltende Zuspruch zeigt deutlich, dass die Waldbestattung in Vorarlberg zu einer etablierten und geschätzten Bestattungsform geworden ist. Dass in jüngster Zeit neue Anbieter auftreten, sieht der Klosterwald als Zeichen einer wachsenden Nachfrage und als Bestätigung des Trends zur naturnahen Bestattung, der in Vorarlberg durch den Klosterwald initiiert wurde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von Beginn an war und ist der Klosterwald Bludesch konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Wald verbleibt im Eigentum der Gemeinde Bludesch, ist aber langfristig an die Klosterwald GmbH als professionellen und erfahrenen Waldfriedhofsbetreiber verpachtet. „Dieses Konzept stellt sicher, dass der Wald nicht kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen unterliegt, sondern auch für kommende Generationen erhalten bleibt“, sagt Bürgermeister Martin Konzet. Der Klosterwald wird von der Kirche befürwortet, ist jedoch überkonfessionell und steht allen Menschen unabhängig von Weltanschauung oder Herkunft offen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Naturbelassener Wald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Klosterwalds ist die Verbindung von Bestattungs- und Forstkompetenz. Gerade bei der Baumbestattung ist neben pietätvoller Begleitung auch fundierte Waldkompetenz entscheidend, um den langfristigen Erhalt des Naturraums zu gewährleisten. Der Klosterwald Bludesch ist daher auch ein echter, naturbelassener Wald ohne künstlichen Parkcharakter. Durch die großzügige Waldfläche ist es nicht erforderlich, jeden Baum als Baumgrab zu vermessen, was den Wald schont, eine besonders nachhaltige Nutzung ermöglicht und die natürliche Atmosphäre des Waldes erhält. Neben einzelnen Baumplätzen können auch ganze Bäume als sogenannte „Familienbäume“ ausgewählt werden, an denen mehrere Angehörige oder nahestehende Menschen gemeinsam ihre letzte Ruhe finden. Alle Bestatter in Vorarlberg dürfen Beisetzungen durchführen, Angehörige können den Bestatter ihres Vertrauens frei wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist eine Waldbestattung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Baumbestattung ermöglicht eine letzte Ruhestätte inmitten der Natur. Nach der Kremation wird die Asche der verstorbenen Person in einer ökologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines ausgewählten Baumes beigesetzt. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg" length="918193" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hohe-nachfrage-fur-waldbestattung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sanierung  Pfändertunnel</title>
      <link>https://www.rzg.at/sanierung-pfandertunnel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sanierung Pfändertunnel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Asfinag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sanierung für die Oströhre des Pfändertunnels findet im Jahr 2026 statt. Die Weströhre wurde 2025 saniert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit folgenden Sperren ist zu rechnen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachtsperre der Oströhre, 20 bis 5 Uhr:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. März bis 10. Juli 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. September bis 9. Oktober 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           19. Oktober bis 23. Oktober 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Totalsperre der Oströhre, 0 bis 24 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. bis 16. Oktober 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vom 11. Juli bis 6. September 2026 sind keine Bautätigkeiten geplant. Auch an Wochenenden finden keine Bauarbeiten statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfandertunnel_%28c%29+ASFINAG.jpg" length="217782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 09:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sanierung-pfandertunnel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfandertunnel_%28c%29+ASFINAG.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pfandertunnel_%28c%29+ASFINAG.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereinsmeisterschaft der 50plus-Kegler in Götzis</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereinsmeisterschaft-der-50plus-kegler-in-gotzis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereinsmeisterschaft der 50plus-Kegler in Götzis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Keglergruppe von Vorarlberg 50plus Götzis trug ihre Vereinsmeisterschaft im Sportzentrum Koblach aus.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach rund zwei Stunden standen die Sieger fest: Adi Gerold sicherte sich mit starken 275 Holz den ersten Platz, gefolgt von Roswitha Oberhauser mit 243 Holz und Stefan Holzmüller mit 239 Holz. Obmann Werner Huber und Gruppenleiterin Gertrude Höfle gratulierten und wünschten ihnen ein kräftiges „Gut Holz“ für die bevorstehende Landesmeisterschaft am 4. März in Koblach. Im Anschluss klang der sportliche Nachmittag in gemütlicher Runde aus. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kegeln+2026.jpg" length="583039" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vereinsmeisterschaft-der-50plus-kegler-in-gotzis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kegeln+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/kegeln+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Kommandant für  Polizeiinspektion Thüringen</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-kommandant-fur-polizeiinspektion-thuringen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Kommandant für Polizeiinspektion Thüringen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: LPD Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marvin Lins ist der neue Kommandant der Polizeiinspektion Thüringen. Unlängst wurde ihm das Ernennungsdekret überreicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Festakt fand in der Villa Falkenhorst in Thüringen statt. Unter den Gratulanten befanden sich neben den Ehrengästen, wie Landesrat Daniel Allgäuer, Polizeidirektorin Ute Bachmann und Bürgermeister Harald Wittwer auch zahlreiche Freunde, Familienangehörige sowie viele Weggefährten von Kontrollinspektor Marvin Lins.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die polizeiliche Laufbahn des 31-Jährigen begann mit der Polizei-Grundausbildung, die er in den Jahren 2014 bis 2016 absolvierte. In den darauffolgenden Jahren spezialisierte er sich zunehmend im kriminalpolizeilichen Bereich. Zwischen 2018 und 2020 war er mehrfach beim Landeskriminalamt Vorarlberg sowie bei der Ermittlungsgruppe Suchtmittelkriminalität des Bezirkspolizeikommandos Bludenz eingesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dienstführender Beamter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit 1. Juli 2021 erfolgte seine Ernennung zum dienstführenden Beamten. In dieser Funktion war er bis Mai 2022 als Sachbearbeiter bei der Autobahnpolizeiinspektion Bürs tätig. Ab Juni 2022 bekleidete Marvin Lins die Funktion des Inspektionskommandanten-Stellvertreters der Polizeiinspektion Thüringen. Mit Dezember 2025 übernahm er schließlich die Funktion des Kommandanten. Er folgt damit seinem Vorgänger Johannes Berchtel nach, der nach 40 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand trat. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ernennungsfeier_Lins.JPG" length="223048" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 07:00:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auszeichnung für die  Volkshochschule Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/auszeichnung-fur-die-volkshochschule-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung für die Volkshochschule Hohenems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erasmus+ Award 2025 für Berufsbildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die VHS Hohenems erhielt den renommierten Erasmus+ Award für Berufsbildung. Die Ehrung bestätigt nicht nur die hohe Qualität des Projekts, sondern auch das Engagement aller Beteiligten, das internationale Bildungserfahrungen fördert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Obfrau der VHS Hohenems Elisabeth Schmid, Botschafterin für Erasmus+ in der Berufsbildung, nahm die Auszeichnung gemeinsam mit Gerhard Mayr, Konsortiumsmitglied der HTL Bregenz und Projektleiter der Bildungsdirektion, sowie Jonas Pfeiferl, einem Teilnehmer, entgegen. Die drei präsentierten das Projekt bei der Verleihung auf humorvolle Weise dem Publikum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahrelange Netzwerkarbeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 2021 engagiert sich die VHS Hohenems erfolgreich in der Organisation des Erasmus+ Projekts. Unterstützt von einem starken Konsortium, zu dem die Stadt Hohenems, die Firma Collini sowie die Landesberufsschulen Dornbirn 1 und 2, Bludenz und Lochau, die GASCHT, die HLS Dornbirn und die HTL Bregenz sowie die HAK Feldkirch gehören, bietet das Netzwerk den Lernenden wertvolle Erfahrungen in der EU und im internationalen Ausland.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ermöglicht den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Betrieben und Bildungseinrichtungen aus unterschiedlichen Ländern: Ziel ist es, Lernenden neue Perspektiven zu eröffnen und ihnen die notwendigen Kompetenzen für den Arbeitsmarkt von morgen zu vermitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Diese Ehrung ist für uns nicht nur eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch ein großer Ansporn, unsere Bemühungen im Bereich der internationalen Bildungskooperation weiter auszubauen“, betonen Elisabeth Schmid und der stellvertretende Vorsitzende René Glatthaar: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Initiativen einen Beitrag dazu leisten, die berufliche Bildung in einem globalen Kontext zu fördern und zu bereichern.“ Bürgermeister Dieter Egger gratulierte herzlich zum Erfolg: „Die Hohenemser Volkshochschule hat in den letzten Jahren die Vorarlberger Bildungslandschaft mit verschiedensten Angeboten bereichert. Die jüngste Auszeichnung belegt, dass Vernetzung und der Fokus auf ein ganz wichtiges Thema – Arbeiten, Ausbildung und Mobilität in Europa – essenziell für die Zukunft sind.“ Mehr Informationen zum Erasmus+ Projekt und zum Kursangebot bei der Volkshochschule Hohenems:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           www.vhs-hohenems.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/erasmus2.jpg" length="94101" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 06:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/auszeichnung-fur-die-volkshochschule-hohenems</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/erasmus2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/erasmus2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Ort, der Talente sichtbar macht</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-ort-der-talente-sichtbar-macht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ort, der Talente sichtbar macht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Wirkstätte für Menschen mit Beeinträchtigung in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Caritas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           n der Bludenzer Klarenbrunnstraße 85 hat seit Jahresanfang das „gschickt &amp;amp; gschwind“ – ein Caritas-Angebot für Menschen mit Beeinträchtigung – eine neue Wirkstätte gefunden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz nach dem Mittagessen treffen sich die Mitarbeitenden des „gschickt &amp;amp; gschwind“ zu einer Arbeitsbesprechung. Es stehen vielfältige Arbeiten an, einige davon sind mit einem fixen Abgabetermin und deshalb besonders eilig. „Wir sehen uns als verlängerte Werkbank von Unternehmen, die gewisse Arbeiten an uns auslagern“, erzählt Stellenleiter Sabino Juriatti. Auch große Industriebetriebe, wie beispielsweise die Firma Liebherr, zählen dabei zu den Partner-Unternehmen – die Zusammenarbeit funktioniere dabei sehr routiniert und reibungslos. Es ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten: „Die Unternehmen geben uns Aufträge, beispielsweise für Falt- und Biegearbeiten und haben in uns einen verlässlichen Partner. Menschen mit Beeinträchtigung erledigen diese Aufträge möglichst eigenständig. Für sie bieten wir eine gute Vorbereitung für einen späteren Job am ersten Arbeitsmarkt“, beschreibt Juriatti. Ziel sei es, Menschen mit Beeinträchtigung auf vielfältige Weise so zu unterstützen, dass sie schrittweise den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt gut meistern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manny Schäfer erklärt seine Arbeit für den heutigen Nachmittag: „Für die Firma Liebherr biege ich gemeinsam mit Arbeitskollege Lorenz Metallstangen in die gewünschte Form, diese werden später im Unternehmen in Kräne und Baumaschinen eingebaut.“ Manny mag nur eines lieber als seine Arbeit. „Das Wochenende“, lacht er verschmitzt und konzentriert sich gleich wieder auf seine Tätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktuell sind 14 Klienten in den neuen Räumlichkeiten im WohnCult-Betriebsgebäude in der Klarenbrunnstraße beschäftigt. Bedingt durch Umstrukturierungen erweitert sich die Anzahl der Klienten im März auf 20. Angedacht ist auch, dass die Holzwerkstatt der Werkstätte Bludenz ebenfalls in die Klarenbrunnstraße übersiedelt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellenleiter Sabino Juriatti
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T. 0676/88420 2140, sabino.juriatti@caritas.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0484.JPG" length="212670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 05:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-ort-der-talente-sichtbar-macht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0484.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0484.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusiver Wettkampf auf hohem Niveau</title>
      <link>https://www.rzg.at/inklusiver-wettkampf-auf-hohem-niveau</link>
      <description>Special Olympics, Vorarlberg, Schwimmen, Kurzbahn, Landesschwimmmeisterschaft</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inklusiver Wettkampf auf hohem Niveau 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzbahn-Landesschwimmmeisterschaft 2026 in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Special Olympics Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 22. Februar fand in Dornbirn die diesjährige Kurzbahn-Landesschwimmmeisterschaft statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 46 Athletinnen und Athleten aus Liechtenstein, der Schweiz, aus Tirol sowie Schwimmerinnen und Schwimmer von Special Olympics Vorarlberg nahmen an den Bewerben teil. Auf dem Programm standen die drei Disziplinen 50 Meter Brust, 50 Meter Freistil und 50 Meter Rücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammen am Start
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwimmwettkampf wurde vollständig inklusiv durchgeführt. Das bedeutet, dass die Athletinnen und Athleten von Special Olympics gemeinsam mit den übrigen Teilnehmern in die Vorarlberger Schwimmlandesmeisterschaft integriert wurden und Seite an Seite an den Start gingen. Inklusive Schwimmveranstaltungen dieser Art werden seit Jahren erfolgreich gemeinsam mit dem Landesschwimmverband umgesetzt und fördern Begegnung sowie sportliche Teilhabe für alle. Die Veranstaltung setzte damit ein weiteres Zeichen für gelebte Inklusion im Sport und zeigte eindrucksvoll, wie sportliche Höchstleistungen, Fairness und Gemeinschaft über Grenzen hinweg verbinden können. Sowohl Veranstalter als auch Teilnehmende zeigten sich mit dem Ablauf und der sportlichen Qualität der Bewerbe äußerst zufrieden. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom TS Dornbirn in Kooperation mit dem Vorarlberger Landesschwimmverband. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6944+2.jpg" length="692541" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/inklusiver-wettkampf-auf-hohem-niveau</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6944+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6944+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Sicherheit bei Geburten</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-sicherheit-bei-geburten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Sicherheit bei Geburten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Datenbank für werdende Mütter mit erhöhtem Risiko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gedankenwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine innovative digitale Lösung sorgt im Krankenhaus Dornbirn für mehr Sicherheit rund um die Geburt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei setzt das Krankenhaus Dornbirn seit knapp zwei Jahren auf eine interdisziplinär entwickelte digitale Datenbank, um bei Risikoschwangerschaften medizinische Besonderheiten frühzeitig zu erkennen und gezielt darauf vorbereitet zu sein. Seit dem Start im Juni 2024 wurden bereits über 300 Patientinnen erfasst – bei rund 1.200 betreuten Geburten pro Jahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Datenbank ermöglicht eine strukturierte, risikoadaptierte Betreuung von werdenden Müttern, etwa bei Vorerkrankungen, früheren Kaiserschnitten oder erhöhtem Betreuungsbedarf rund um die Geburt. „Patientensicherheit hat bei uns oberste Priorität. Mit der digitalen Lösung schaffen wir zusätzliche Sicherheit durch bessere Vorbereitung und klarere Abläufe“, betont Bürgermeister und Krankenhausreferent Markus Fäßler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entwickelt wurde das System von Fabian Gruber, Oberarzt der Anästhesie, und Margarita Nagele, Oberärztin der Gynäkologie. Die Anwendung begleitet alle Behandlungsphasen – von der vorgeburtlichen Planung über Entscheidungen im Kreißsaal bis zur Nachbetreuung – und trägt damit zur Sicherheit von Mutter und Kind bei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Geburthilfe+Dornbirn+09-26.jpg" length="1509271" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mehr-sicherheit-bei-geburten</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Geburthilfe+Dornbirn+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Geburthilfe+Dornbirn+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kultur mittendrin startet</title>
      <link>https://www.rzg.at/kultur-mittendrin-startet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kultur mittendrin startet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barocke Klänge in der St. Peters-Kirche eröffnen Konzertjahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christoph Simma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein Kultur mittendrin startet am kommenden Sonntag, 1. März, um 19 Uhr in das neue Konzertjahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt der noch jungen Konzertreihe lädt der Verein in die Rankweiler St.-Peters-Kirche zu einem hochkarätigen geistlichen Abend ein. Unter dem Titel „Meine Seele rühmt und preist“ stehen Werke des Barock im Mittelpunkt. Zu hören ist die gleichnamige Kantate von Georg Melchior Hoffmann sowie das prachtvolle Salve Regina der norditalienischen Komponistin Isabella Leonarda. Ergänzt wird das Programm durch festlich strahlende Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel und Johann Friedrich Fasch. Als Solistin ist Sopranistin Nadja Nigg zu erleben. Es musizieren Markus Kessler und Marion Abbrederis (Violine), Imana Zaffignani (Oboe), Barbara Nägele (Blockflöte), Ulrike Mohr (Cello) sowie David Burgstaller an der Truhenorgel. Das Konzert entsteht in Zusammenarbeit mit der Konzertvereinigung Musica Sacra und verspricht einen stimmungsvollen Auftakt ins neue Konzertjahr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EroffnungskonzertSt.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG" length="730801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kultur-mittendrin-startet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EroffnungskonzertSt.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/EroffnungskonzertSt.-Peters-Kirche_Rankweil-Foto-Christoph-Simma.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsberuhigung im Glaserweg</title>
      <link>https://www.rzg.at/verkehrsberuhigung-im-glaserweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkehrsberuhigung im Glaserweg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder mehr Sicherheit für Radfahrende und spürbare Entlastung für Anrainer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Durchfahrt durch den Glaserweg in Lustenau wird für den motorisierten Individualverkehr wieder gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Glaserweg ist bereits seit vielen Jahren als Fahrradstraße ausgewiesen, die Durchfahrt mit dem Auto ist dort nicht erlaubt und wird durch Betonblöcke auch verhindert. Ziel der Regelung ist es, den Radverkehr zu stärken, die Wohnqualität zu erhöhen und den Durchzugsverkehr zu unterbinden. Im Zuge laufender Bauarbeiten wurde der Glaserweg abschnittsweise erneuert und an seine Funktion angepasst. Die Straße erhielt einen zeitgemäßen, schmäleren Querschnitt sowie eine verbesserte Entwässerung. Aufgrund der hohen Baustellendichte im Ortsgebiet und der damit verbundenen Verkehrsbelastung war die Sperre in den vergangenen Monaten vorübergehend allerdings aufgehoben worden. Damit sollten Rückstaus und zusätzliche Behinderungen vermieden werden. An der grundsätzlichen Zielsetzung ändert dies jedoch nichts. Der Glaserweg wird dauerhaft keine Durchfahrtsstraße und daher wird ab dem 27. Februar die Sperre wieder eingerichtet. Die eingesetzten Betonblöcke dienen als provisorische Maßnahme, bis eine fixe, hochwertige Lösung umgesetzt wird. Mit der Verkehrsberuhigung verfolgt die Gemeinde das Ziel, die Sicherheit für Radfahrende zu erhöhen sowie Ruhe und Lebensqualität für die Anrainer nachhaltig zu verbessern. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/glaserweg+09-26.jpg" length="132379" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verkehrsberuhigung-im-glaserweg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/glaserweg+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/glaserweg+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Röthner Feuerwehr zog Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/rothner-feuerwehr-zog-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Röthner Feuerwehr zog Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblicke auf ein intensives und ereignisreiches Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: FW Röthis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Röthis im Vorderlandhus stand ganz im Zeichen des Rückblicks auf ein ereignisreiches Jahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommandant Michael Kopf begrüßte Ehrengäste, Mitglieder und die Feuerwehrjugend und eröffnete die Versammlung mit einer Schweigeminute für die verstorbenen Kameraden. Im Anschluss berichtete der Kommandant, dass die rund 70 Mitglieder im vergangenen Jahr über 10.000 Stunden freiwilligen Einsatz leisteten – ein Beleg für Motivation, Kameradschaft und Zusammenhalt. Die Feuerwehr Röthis wurde zu insgesamt 19 Einsätzen gerufen: vier Brandeinsätze, zehn technische Einsätze und fünf nachbarliche Hilfeleistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besondere Bedeutung hatte erneut die Aus- und Weiterbildung: Mit rund 5.400 Stunden entfiel mehr als die Hälfte aller geleisteten Stunden auf Schulungen von aktiven Mitgliedern und der Feuerwehrjugend. Kassier Manfred Madlener präsentierte die finanzielle Bilanz, während das Team der Öffentlichkeitsarbeit in einem Video die Einsätze, Wettkämpfe, Proben, gesellschaftlichen Aktivitäten und die Tätigkeiten der Generation 60 Plus zusammenfasste. Auch die Feuerwehrjugend blickte in einem eigenen Video auf ihre Highlights zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt – darunter Jubilare für 25, 40, 50 oder gar 60 Jahre Dienst. Zudem erfolgten Beförderungen innerhalb der Feuerwehr. Bürgermeister Thomas Bachmann dankte der Feuerwehr Röthis für ihr Engagement im Einsatzfall wie auch im gesellschaftlichen Bereich und hob die große Bedeutung der Wehr für die Gemeinde hervor. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwrothis.jpg" length="986484" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rothner-feuerwehr-zog-bilanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwrothis.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/fwrothis.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Budgetminus zieht Kritik nach sich</title>
      <link>https://www.rzg.at/budgetminus-zieht-kritik-nach-sich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Budgetminus zieht Kritik nach sich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hard ist eine Diskussion um den beschlossenen Budgetvoranschlag entbrannt
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: OK
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Donnerstag hat die Gemeindevertretung von Hard den Budgetvoranschlag für 2026 beschlossen. 23 der insgesamt 33 Gemeindevertreter stimmten zu. Gegenstimmen gab es geschlossen von Grünes Hard, JA für Hard, NEOS Hard und Parteifreie sowie zwei Gegenstimmen aus der Partei Zukunft Hard.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Hard steht laut Rechnungshofbericht finanziell extrem unter Druck: Es kam zu einer sehr starken Schuldenzunahme. So lag diese 2023 bei 39,3 Millionen Euro und ist auf aktuell 51,7 Millionen Euro gestiegen. Der Grund dafür sind unter anderem die hohen Zinsbelastungen und der Investitionsdruck bei gleichzeitig zu schwachen operativen Überschüssen. Kurzum: Es muss in der Gemeinde gespart werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Sparwille
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch wo bleibt der Sparwille vonseiten des amtierenden Bürgermeisters Martin Staudinger und seiner Partei Mitanand für Hard? Vizebürgermeister René Bickel und seine Fraktion Zukunft Hard können davon nichts erkennen. Eine Konsolidierungsstrategie und konkrete strukturelle Maßnahmen, um die Neuverschuldung zu bremsen, gibt es keine. Im Gegenteil: „Bürgermeister Martin Staudinger hat schon im vergangenen Jahr großzügig Überstellungen in höhere Gehaltsklassen angeordnet, wohl wissentlich, dass es sehr schlecht um die Gemeindefinanzen steht“, betont Bickel. Das sei fahrlässiges Handeln und würde in der Privatwirtschaft so nicht gehen. So sehen das auch die NEOS Hard und Parteifreie: „Hier vermissen wir ganz klar den Konsolidierungswillen des Bürgermeisters Staudinger“, erklärt Fraktionsobmann Christian Prossliner und beziffert die Steigerung der Personalkosten mit 11,5 Prozent. Beispielsweise wurden bei vier Mitarbeitenden in leitender Position Gehaltserhöhungen bewilligt, die die Gemeinde pro Jahr 52.000 Euro zusätzlich kosten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parkplatzgebühren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einnehmen und Einheben heißt es etwa bei den Parkplatzgebühren. Ab 1. Mai reduzieren sich die Gratisminuten im Zentrum von 90 auf 60 Minuten. Entlang der Ufer- und Kohlplatzstraße sowie an den Parkplätzen am See, Stedepark, Kirche und Zollhafen Süd werden die Gratisminuten sogar ganz gestrichen. Das Abstellen eines Kraftfahrzeuges kostet dann 1,70 Euro pro Stunde oder 9,90 Euro pro Tag.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch Eltern, die auf die Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, müssen tiefer in Tasche greifen. Wie tief, steht noch nicht fest. Die Erhöhung der Gebühren jedoch schon. Klar, dass das jede Menge kritische Stimmen auf den Plan ruft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ja mit Bauchschmerzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oliver Kitzke, Fraktionsobmann von JA für Hard, spricht sogar von einem Parkgebühren-Schock. „Eine 30-minütige Gebührenfreiheit in ganz Hard wäre der fairere Weg gewesen“, argumentiert Kitzke. „So sind die Händler und Gastronomen am See gegenüber denen im Zentrum benachteiligt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Vizebürgermeister Rene Bickel von Zukunft Hard hat dafür kein Verständnis. „Eine Budgetkonsolidierung rein durch Abgaben- und Gebührenerhöhungen auf Kosten der Bevölkerung durchzuführen, ist der völlig falsche Ansatz“, betont er und ergänzt: „Dennoch haben wir dem Budget mit einigen Bauchschmerzen zugestimmt. Wir sind uns bei aller Kritik am Budgetvoranschlag der großen Verantwortung gegenüber Harder Vereinen, Bildungseinrichtungen und Institutionen bewusst, die dringend Geld für ihre Vorhaben, notwendigen Investitionen und Auszahlung von Gehältern benötigen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein Budgetbeschluss hätte nämlich bedeutet, dass für sechs Monate höchstens ein Zwölftel der bisherigen Ansätze ausgegeben werden kann. Danach käme ein Amtsverwalter vom Land und es müssten Neuwahlen ausgeschrieben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für andere Parteien ist eine Zustimmung trotz aller Konsequenzen unvorstellbar. „Für uns geht sich das nicht aus!“, begründet Gabi Büchele, Fraktionsobfrau von Grünes Hard. „Wir lehnen dieses schlechte Budget mit völlig falscher Prioritätensetzung entschieden ab.“ Auch aus Sicht der NEOS greift dieser Ansatz zu kurz: „Das Budget ausschließlich einnahmenseitig sanieren zu wollen, reicht nicht aus“, sagt Christian Prossliner und fordert dringend mutige Reformen. Kurz und bündig bringt es JA für Hard-Fraktionsobmann Kitzke auf den Punkt: „Das Budget retten auf Kosten der Bürger von Hard? Es geht auch anders!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg der roten Zahlen wird dennoch weitergegangen. So will die 13.600-Einwohner-Gemeinde den Rotkreuzstandort Hard am Falkenweg 21 ankaufen. Die Kosten dafür betragen rund 450.000 Euro. Außerdem wird das Vorkaufsrecht für das 1.268 Quadratmeter große Grundstück im Industriegebiet hinter dem Grafencenter in Anspruch genommen, mit dem strategischen Ziel, neue Industriebetriebe anzusiedeln. Dafür werden nochmals 516.000 Euro ausgegeben. Nicht zu vergessen, den neuen Kredit in Höhe von 4,2 Millionen Euro, um das Minus im Budget-Voranschlag 2026 auszugleichen. (mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 05:00:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/budgetminus-zieht-kritik-nach-sich</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Budget.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Budget.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisjassen in der Pfarre St. Kolumban</title>
      <link>https://www.rzg.at/preisjassen-in-der-pfarre-st-kolumban</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Preisjassen in der Pfarre St. Kolumban
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kath. Kirche/Fehle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pfarre St. Kolumban lädt am Sonntag, 1. März, 14.30 Uhr dazu ein, einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Es warten viele schöne Preise auf die Gewinner und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Der Erlös kommt der Renovierung des Kirchturms und der Außenfassade des Kirchenkomplexes zugute. Der Spieleinsatz beträgt 10 Euro, Saaleinlass ist um 13.30 Uhr. Auf zahlreichen Besuch freuen sich der Pfarrgemeinderat und der Pfarrkirchenrat St. Kolumban.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kolumban.JPG" length="413811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/preisjassen-in-der-pfarre-st-kolumban</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kolumban.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kolumban.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Funken-Spektakel in Brederis</title>
      <link>https://www.rzg.at/funken-spektakel-in-brederis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funken-Spektakel in Brederis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunderte Besucher trieben in Rankweil gemeinsam den Winter aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Florian Hepberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz nasskalter Bedingungen feierte die Funkenzunft Brederis mit zahlreichen Besuchern aus nah und fern den Bresner Funken 2026.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der traditionsreiche Anlass bot auch heuer wieder ein stimmungsvolles Programm für Groß und Klein. Bereits am Nachmittag versammelten sich viele Familien am Funkenplatz, wo Kinder Schneeflocken bastelten und eigene Laternen für den späteren Umzug gestalteten. Gemeinsam mit dem Nachwuchs wurde unter Anleitung von Funkenmeister Christoph Metzler zudem der Kinderfunken aufgebaut, der eine beachtliche Höhe erreichte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Familien-Laternenumzug zog anschließend viele Gäste zum Funkenplatz, wo der Kinderfunken entzündet wurde. Bei warmen Getränken und typischen Funkenspezialitäten wartete das Publikum auf den Höhepunkt des Abends. Passend zum Lied „Bella Ciao“ wurde schließlich der große Funken entzündet und der Winter mit einer beeindruckenden Pyroshow verabschiedet. Trotz zweier kurzer Regenpausen sorgte die glühende Sonne an der Spitze des Funkens für begeisterten Applaus und einen stimmungsvollen Abschluss am Funkenplatz und in der Hexenbar. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BresnerFunken1.jpg" length="778824" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/funken-spektakel-in-brederis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BresnerFunken1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BresnerFunken1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schiibo-Schlacho am Keckeisplatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/schiibo-schlacho-am-keckeisplatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schiibo-Schlacho am Keckeisplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditioneller Brauch vertreibt den Winter und bringt Glück für das neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat/Bösch H.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Samstagabend, 28. Februar, ab 17 Uhr, lädt die Hofstadler Funkenzunft zum traditionellen Scheibenschlagen auf den Keckeisplatz in Lustenau ein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das „Schiibo-Schlacho“ ist ein alter Feuerbrauch im alemannischen Raum und gilt neben dem Funkenabbrennen als symbolische Vertreibung des Winters sowie als Begrüßung des Frühlings. Dabei werden glühende, gelochte Hartholzscheiben mit biegsamen Haselnussstöcken über eine Holzrampe in die Nacht geschleudert. Der Brauch ist uralt und bereits im Jahr 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Bei der Hofstadler Funkenzunft wird das Scheibenschlagen seit 1981 gepflegt, seit 2015 zählt es zudem zum immateriellen Kulturerbe Österreichs der UNESCO.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Scheibe verbindet sich ein Glückswunsch: Fliegt sie weit und gleichmäßig, soll dies dem Werfer Glück und ein gutes Jahr verheißen. Während früher die glühenden Scheiben vom Berg ins Tal geschleudert wurden, kommen am Keckeisplatz eigens errichtete Rampen zum Einsatz, über die die Scheiben sicher in die Dunkelheit fliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den gemütlichen Teil des Abends ist ebenfalls gesorgt. Ab 17 Uhr gibt es Bewirtung, eine beheizte Bar sowie eine überdachte Bühne. Für musikalische Stimmung sorgen „The Rubberneckers“, anschließend übernimmt ein Party-DJ. Der Eintritt ist frei, die Funkenzunft freut sich auf zahlreiche Besucher. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Scheiben+Schlagen+09-26.jpg" length="168191" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schiibo-schlacho-am-keckeisplatz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Scheiben+Schlagen+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Scheiben+Schlagen+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympische Geschichte beleuchtet</title>
      <link>https://www.rzg.at/olympische-geschichte-beleuchtet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympische Geschichte beleuchtet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag in Bludenz brachte interessante Einblicke in die Winterspiele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anlässlich der kürzlich zu Ende gegangenen olympischen Winterspiele in Mailand/Cortina lud das Stadtarchiv Bludenz gemeinsam mit dem Geschichtsverein Region Bludenz zu einem Vortrag über die Geschichte dieses prestigeträchtigen Sportereignisses ins Rathaus ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Historiker Christof Thöny nahm das Publikum mit auf eine Zeitreise von der „Internationalen Wintersportwoche“ 1924 in Chamonix, die später als erste Olympische Winterspiele anerkannt wurde, bis zu den Spielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Anschaulich zeigte er auf, wie sich die Winterspiele organisatorisch und sportlich weiterentwickelten, wie neue Disziplinen ins Programm aufgenommen wurden und wie politische Ereignisse die Geschichte der Spiele immer wieder beeinflussten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Entwicklung des alpinen Skirennsports bei Olympia. Von den frühen Bewerben bis zu den technisch anspruchsvollen Disziplinen der Gegenwart wurde die sportliche Dynamik eindrucksvoll nachgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Große Aufmerksamkeit galt zudem den Erfolgen Vorarlberger Athletinnen und Athleten, die die olympische Geschichte wesentlich mitprägten. Namen wie Trude Jochum-Beiser, Othmar Schneider und Egon Zimmermann stehen für die frühen Meilensteine. In den folgenden Jahrzehnten setzten Hubert Strolz, Anita Wachter, Patrick Ortlieb, Mario Reiter, Katharina Liensberger, Johannes Strolz und zuletzt Ariane Rädler die Erfolgsgeschichte fort. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6671.JPEG" length="328994" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/olympische-geschichte-beleuchtet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6671.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_6671.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hirschbichlers „Vergläserung“</title>
      <link>https://www.rzg.at/hirschbichlers-verglaserung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hirschbichlers „Vergläserung“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernissage in der Johanniterkirche Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Arno Egger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Freitag eröffnet in der Johanniterkirche in Feldkirch eine neue Ausstellung. Michael Hirschbichler verschmilzt Archäologie und Material mit zeitgenössischer Kunst und trägt sie in gläserner Form in die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Michael Hirschbichler nahm Sand, Erde und Steine aus dem Kirchenboden und verwandelte sie in Glas. Einzelne Tropfen formen eine Traube, die als hängende Skulptur über der Ausgrabungsstätte schwebt. Jeder Tropfen trägt die Geschichte des Ortes in sich, und gemeinsam bilden sie ein Ganzes, das Archäologie und Kosmologie, Vergangenheit und Gegenwart verbindet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Hirschbichler war es selbstverständlich, die Gläser in der Glasmanufaktur Glashütte Lamberts in Waldsassen entstehen zu lassen, dort, wo Kunst gläsern verstanden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die hängende Skulptur spannt einen Bogen von der geologischen Geschichte des Bodens über den gegenwärtigen Raum bis in die Zukunft, in der die Erinnerung des Ortes weiterlebt. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vergläserung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Michael Hirschbichler
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vernissage: Freitag, 27. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es sprechen Arno Egger (Kurator) und Klaus Christa (Musiker und Künstlerischer Leiter von Musik in der Pforte).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dauer der Ausstellung bis 25. April 2026.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Johanniterkirche+Feldkirch_Ausstellung+Michael+Hirschbichler_Credits+Arno+Egger.jpg" length="400486" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 07:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hirschbichlers-verglaserung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Johanniterkirche+Feldkirch_Ausstellung+Michael+Hirschbichler_Credits+Arno+Egger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Johanniterkirche+Feldkirch_Ausstellung+Michael+Hirschbichler_Credits+Arno+Egger.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus für Forensische Ambulanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/aus-fur-forensische-ambulanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aus für Forensische Ambulanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Einrichtung des ifs in Rankweil wird eingestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: LKH Rankweil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufgrund fehlender finanzieller Rahmenbedingungen wird die forensische Anstalt am LKH Rankweil Ende März schließen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Forensische Ambulanz betreut Menschen nach der Haftentlassung, bei denen im Zusammenhang mit einer Straftat eine psychische Erkrankung oder schwere Persönlichkeitsstörung festgestellt wurde. Auf Basis gerichtlicher Weisungen sorgt sie für die Kontrolle von Medikamenten, psychotherapeutische Begleitung, psychiatrische Behandlungen sowie Risikoeinschätzungen. Ziel ist es, Rückfälle zu verhindern, Krisen frühzeitig zu erkennen und den Übergang in ein selbstständiges Leben zu unterstützen. Durchschnittlich wurden jährlich rund 35 Personen behandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schließung beendet damit rund 20 Jahre Tätigkeit des zuständigen Instituts für Sozialdienste (ifs) in diesem Bereich am Standort Rankweil. „Über mehrere Monate hinweg haben wir versucht, Lösungen zu finden. Wir haben deutlich gemacht, dass die bestehende Finanzierung nicht ausreicht, um den hohen fachlichen und personellen Anforderungen gerecht zu werden“, erklärt ifs Geschäftsführerin Martina Gasser in einer Aussendung. „Mit den vom Bund zur Verfügung gestellten Mitteln ist es uns nicht möglich, ausreichend Fachpersonal zu gewinnen und die Ambulanz in der notwendigen Qualität weiterzuführen.“ Erschwerend kommt hinzu, dass der bisherige Leiter die Einrichtung verlassen hat und die jährliche Strukturförderung des Landes eingestellt wurde. „Unter diesen Voraussetzungen konnten wir keine Verantwortung für den Weiterbetrieb übernehmen“, so Gasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg ist damit neben dem Burgenland das einzige Bundesland ohne Forensische Ambulanz. „Die Bedeutung dieser Arbeit ist aber unbestritten, gerade für die nachhaltige Stabilisierung und Rückfallprävention der Betroffenen“, betont Gasser. Auch Gerichtsgutachter Reinhard Haller hat sich deshalb gegen eine Schließung ausgesprochen. Gegenüber den VN sagte er: „Es wird bei jenen gespart, die als Straftäter und psychisch Kranke doppelt stigmatisiert und in der sozialen Rangordnung ohnehin schon ganz unten sind.” Ihre Weiterbetreuung im Rahmen der forensischen Ambulanz sei für die Sicherheit der Gesellschaft von großer Relevanz gewesen. (mm/pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 05:00:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ausstellung am Schlossplatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-ausstellung-am-schlossplatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Ausstellung am Schlossplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 27. Februar um 18 Uhr präsentieren Thomas Hämmerle (links) und Hugo Schneider ihre Werke im ein m2 Kunstraum am Hohenemser Schlossplatz. Aus alten Palettenbrettern schaffen die beiden Künstler Arbeiten, die große Menschheitsthemen ebenso berühren wie alltägliche Konflikte. Festgenagelt, plakativ und kritisch formuliert, regen die Werke dazu an, eigene Standpunkte zu hinterfragen. Das Duo aus Höchst vertraut auf die individuelle Wahrnehmung des Publikums: Bedeutung entsteht durch Erfahrung, Erinnerung und Haltung. Die Ausstellung ist vom 27. Februar bis 17. Mai 2026 frei zugänglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 15:00:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bittere Heimniederlage für SSV</title>
      <link>https://www.rzg.at/bittere-heimniederlage-fur-ssv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bittere Heimniederlage für SSV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schoren-Girls unterliegen Stockerau und verpassen wertvolle Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SSV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der 15. Runde der WHA-Meisterliga musste sich der SSV Dornbirn Schoren den Damen des UHC Stockerau knapp mit 26:30 geschlagen geben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Enttäuschung bei den Schoren-Girls und dem Trainerteam war nach der Schlusssirene groß, denn die Dornbirnerinnen gingen hoch motiviert in das Duell mit den Niederösterreicherinnen. Von Beginn an entwickelte sich in der voll besetzten Messehalle ein flottes und offenes Spiel, in dem sich zunächst kein Team entscheidend absetzen konnte. „Wir sind in der Abwehr phasenweise sehr gut gestanden, haben dann aber Gegentreffer kassiert, weil wir nicht wach und konsequent genug waren. Auch im Angriff haben wir uns viele gute Chancen erarbeitet, diese aber nicht genutzt oder sind an der starken gegnerischen Torhüterin gescheitert“, analysierte SSV-Coach Christoph Bobzin. Stockerau konnte sich zwischenzeitlich einen Drei-Tore-Vorsprung erspielen, doch die Schoren-Girls kämpften sich zurück und gingen mit einem knappen 12:13-Rückstand in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch nach dem Seitenwechsel sahen die Fans ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Dornbirn drehte die Partie kurzzeitig und lag sogar mit zwei Treffern voran, ehe die Gäste aus dem Weinviertel wieder ausgleichen konnten. In der Schlussphase setzte Stockerau schließlich mit einem 4:0-Lauf den entscheidenden Akzent und sorgte so für die 26:30-Niederlage des SSV. Trotz der Niederlage zeigte sich Bobzin kämpferisch: „Man sieht, dass wir gut arbeiten und auf dem richtigen Weg sind. Die Neuzugänge müssen noch besser integriert werden, dann werden auch die Punkte kommen.“ In der Tabelle bleibt Dornbirn auf dem letzten Platz. „Wir glauben aber weiterhin an den Klassenerhalt – und vor allem an dieses Team“, so SSV Coach Bobzin vor der nun anstehenden dreiwöchigen Ligapause. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>prima la musica 2026 – Feldkirch aktuell im Takt</title>
      <link>https://www.rzg.at/prima-la-musica-2026-feldkirch-aktuell-im-takt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           prima la musica 2026 – Feldkirch aktuell im Takt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Theresa Pewal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit Mittwoch, 25. bis Samstag, 28. Februar, ist Feldkirch wieder musikalisches Zentrum des Landes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 330 talentierte junge Musiker aus ganz Vorarlberg kommen zusammen, um beim renommierten Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“ ihr Können unter Beweis zu stellen. Austragungsorte sind die Stella Privathochschule für Musik, das Pförtnerhaus sowie die Musikschule Feldkirch. Alle Interessierten und Musikliebhaber sind eingeladen, die Wertungsspiele zu besuchen und die beeindruckende Vielfalt des Vorarlberger Musiknachwuchses live mitzuerleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abendveranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeden Abend 19 Uhr finden im Obergeschoss des Pförtnerhauses die Ergebnisverkündungen statt, bei denen die Urkunden an die jungen Künstler überreicht werden (außer 28.2., 18 Uhr).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die herausragendsten Talente qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb in Eisenstadt, von 25. Mai bis 6. Juni. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/prima26_ank.jpg" length="437959" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:00:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Land segnet Schweizer Flugshow ab</title>
      <link>https://www.rzg.at/land-segnet-schweizer-flugshow-ab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Land segnet Schweizer Flugshow ab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herbe Kritik für geplante Flugshow im Sommer kommt von den Rheindelta-Gemeinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Flughafen Altenrhein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Flughafen Altenrhein feiert sein 100-jähriges Bestehen. Für die damit verbunde Flugshow vom 28. bis 30. August, die auch über österreichisches Gebiet führt, erteilte das Land Vorarlberg nun grünes Licht. Sehr zum Ärger der Rheindeltagemeinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Jubiläumsfest „100 Jahre Flugplatz Altenrhein“ kann wie geplant über die Bühne gehen. „Jetzt können wir mit der Detailplanung beginnen und einem unvergesslichen Jubiläumsfest steht nichts mehr im Weg“, freuen sich OK-Präsident Manuel Miller und Raphael Widmer-Kaufmann, der Präsident des „Vereins 100 Jahre Flugplatz St. Gallen-Altenrhein“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr ausdrücklicher Dank geht nach Bregenz. In enger Abstimmung mit den politischen Entscheidungsträgern seien Anpassungen am ursprünglich geplanten Programm vorgenommen worden. Deswegen sei Österreich zu einer vorübergehenden Lockerung des sogenannten Lärmkorsetts bereit gewesen. „Nach Abwägung aller Parameter ist es so gelungen, eine dem Anlass würdige Veranstaltung zu ermöglichen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei unseren Nachbarn.“ Hintergrund ist der Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Österreich, der die Flugbewegungen in der Grenzregion regelt. Abweichungen bedürfen der Zustimmung beider Länder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gegen die Bürgermeister
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor allem die Rheindelta-Gemeinden Gaißau, Höchst und Fußach sind mit der Entscheidung des Landes alles andere als glücklich. Im Gegenteil. Man fühlt sich vom Land hintergangen. Die Gemeinden hätten sich mehrmals klar und deutlich, zuletzt schriftlich in einem Schreiben an den Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) und an den Landesstatthalter Christof Bitschi (FPÖ), gegen eine Lockerung des Staatsvertrags ausgesprochen. „Mit der positiven Stellungnahme stelle sich die Landesregierung klar gegen die Bürgermeister der Rheindeltagemeinden“, heißt es in einer Aussendung der drei Gemeinden. „Der Austausch war nicht auf Augenhöhe. Wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt“, bemerkt etwa der Gaißauer Bürgermeister Philip Schlegel. Besonders kritisiert werden der Einsatz von Militärflugzeugen, die damit verbundene Lärmbelastung sowie sicherheitsrelevante Aspekte. Die Überflüge betreffen dicht besiedelte Gebiete und das Natura-2000-Gebiet, das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Region. „Grundsätzlich war die Meinung so, dass man auf die Rheindelta-Gemeinde bei solchen Entscheidungen hört, auch im Sinne vom Schutz der Bevölkerung, der Tierwelt und der Pflanzenwelt. Aber in dem Fall ist es nicht mehr so“, ergänzt Schlegel in einem Gespräch mit dem ORF Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ministerium entscheidet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Im Zuge eines Abstimmungsprozesses wurden Anpassungen am Programm vorgenommen. So ist unter anderem vorgesehen, dass Düsenflugzeuge im Rahmen der Flugshow zwei Mal für jeweils eine halbe Stunde zum Einsatz kommen. Darüber hinaus wird einer zentralen Forderung des Landes entsprochen: Kommt es zum Einflug in den österreichischen Luftraum, ist das Überfliegen von Siedlungsgebieten im Rahmen der Flugvorführungen möglichst zu vermeiden“, heißt es wiederum vonseiten des Landes. Die letzte Entscheidung liegt nun beim Ministerium in Wien. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flugshow.jpg" length="267633" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flugshow.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flugshow.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Performance zur Ausstellung von Koo Jeong A im KUB</title>
      <link>https://www.rzg.at/performance-zur-ausstellung-von-koo-jeong-a-im-kub</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Performance zur Ausstellung von Koo Jeong A im KUB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ladina Bischof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Künstler Marce Norbert Hörler hat speziell für die Ausstellung von Koo Jeong A eine Performance entwickelt, die einmalig am Donnerstag, 26. Februar, um 19 Uhr, im KUB stattfindet. Anschließend folgt ein Talk mit Direktor Thomas D. Trummer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marce Norbert Hörler ist Künstler, Performer und Poet sowie Preisträger des Manor Kunstpreis 2025 für den Kanton St. Gallen. Am Donnerstag, den 26. Februar, zeigt der im Appenzell geborene Schweizer exklusiv eine eigens für die Ausstellung von Koo Jeong A und die Räume des Kunsthaus Bregenz entwickelte Performance. In raumgreifenden Installationen verwebt Hörler Gesang, Sprache und Performance. Dabei spielen Poesie, Düfte und Stoffe eine zentrale Rolle. Im Anschluss an die Performance um 19 Uhr folgt ein Gespräch mit dem Künstler und KUB Direktor Thomas D. Trummer. Alle Fragen rund um die KUB Ausstellungen und die Kunst beantwortet Thomas D. Trummer bei der nächsten Sprechstunde am Dienstag, 3. März, ab 17 Uhr.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freien Eintritt zur aktuellen Ausstellung gibts bei der KUB-Night am Donnerstag, 5. März, von 17 bis 20 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_marcenorberthoerler_Foto_LadinaBischof.jpg" length="267796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/performance-zur-ausstellung-von-koo-jeong-a-im-kub</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_marcenorberthoerler_Foto_LadinaBischof.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_marcenorberthoerler_Foto_LadinaBischof.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baustellen-Einblicke</title>
      <link>https://www.rzg.at/baustellen-einblicke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baustellen-Einblicke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führung und Baustellen-Hock in der Halle 4 der CampusVäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Angela Lamprecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit öffentlichen Baustellenführungen öffnet die CampusVäre ihre Türen für interessante Voreinblicke.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo einst Österreichs größter Websaal stand, wächst bis Mai 2026 ein neues Kreativzentrum mit Büros, Ateliers, Werkstätten, Gastronomie und Begegnungszonen. Rund fünf Millionen Euro werden investiert, etwa 150 Arbeitsplätze sollen entstehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den kostenlosen Führungen erhalten Besucher Einblicke in Baufortschritt, Architektur und Nutzungskonzept sowie Informationen zu Konstruktionsdetails und zur großflächigen Dachbegrünung. Der nächste Termin findet heute Donnerstag, 26. Februar, um 17 Uhr statt, ein weiterer folgt am 16. April, ebenfalls um 17 Uhr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits ab 16 Uhr lädt ein offener Baustellen-Hock zum Austausch ein. Interessierte können Fragen zu künftigen Büroformaten, Lagermöglichkeiten, Fahrradabstellplätzen oder zu gemeinschaftlichen Bürolösungen stellen. Treffpunkt ist jeweils bei der Rampe der Halle, um Anmeldung per E-Mail an meet@v-a-i.at wird gebeten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CampusVaere_Halle+4_%28c%29+Angela+Lamprecht+%282%29+09-26.jpg" length="318287" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/baustellen-einblicke</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CampusVaere_Halle+4_%28c%29+Angela+Lamprecht+%282%29+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CampusVaere_Halle+4_%28c%29+Angela+Lamprecht+%282%29+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingstreiben in  Viktorsberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingstreiben-in-viktorsberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingstreiben in Viktorsberg
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Faschingsdienstag veranstaltete die Singgemeinschaft Viktorsberg den traditionellen Faschingsumzug in Viktorsberg. Trotz des nasskalten Wetters ließen sich die Mitwirkenden sowie die zahlreichen Zuschauer die gute Laune nicht verderben. Alle Vereine der Gemeinde waren mit viel Kreativität, bunten Kostümen und großem Engagement am Start. Der Umzug sorgte für ausgelassene Stimmung. Im Anschluss wurde im Gemeindesaal weitergefeiert. Dort herrschte eine großartige Atmosphäre, und DJ MIKXEM heizte den Gästen ordentlich ein. Bis in die späten Abendstunden wurde getanzt, gelacht und gemeinsam gefeiert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die diesen Faschingsdienstag zu einem gelungenen Ereignis gemacht haben. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-23+at+09-55-21+OZSJqhzhTmqL5mOyMF8g_IMG_7481.JPG+%28JPEG-Grafik+4000+-+6000+Pixel%29+-+Skaliert+%2821_%29.jpg" length="1472379" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:30:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-23+at+09-55-21+OZSJqhzhTmqL5mOyMF8g_IMG_7481.JPG+%28JPEG-Grafik+4000+-+6000+Pixel%29+-+Skaliert+%2821_%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blutspendeaktion in Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blutspendeaktion in Rankweil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Blutspendedienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, dem 26. Februar, von 15 bis 19 Uhr findet in der HTL Rankweil eine Blutspendeaktion statt. Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 70 Jahren, bei denen die letzte Blutspende mindestens acht Wochen zurückliegt. Personen, die zum ersten Mal Blut spenden, werden um Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises gebeten. Weiters sollten Erstspender nicht älter als 60 Jahre sein. Die Blutspenden sind die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes immer mit ausreichend Blutkonserven versorgt werden. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden.jpg" length="206263" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation über Ende der Welt</title>
      <link>https://www.rzg.at/meditation-uber-ende-der-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meditation über Ende der Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Terrarium“ von Theater Mutante kehrt wieder auf die Bühne zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marcel Hagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die viel beachtete Produktion des Theater Mutante ist am 26., 27. und 28. Februar jeweils um 20 Uhr im Spielboden Dornbirn zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Untertitel „Eine Meditation über das Ende der Welt“ widmet sich das Stück einem Thema, das viele betrifft – und doch oft verdrängt wird: dem Altern, der Verantwortung füreinander und der Frage nach Selbstbestimmung am Lebensende. Haben wir für das Alter vorgesorgt? Was erwarten wir von unseren Kindern – und was von unseren Eltern? Und wie gehen wir mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Abschied um? „Terrarium“ stellt diese Fragen offen in den Raum – ernsthaft, humorvoll und immer nah an der Lebensrealität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Stückentwicklung gingen zahlreiche Interviews mit Betroffenen und Experten voraus. Deren Erzählungen und Geschichten wurden zu Puzzleteilen einer fiktiven und zugleich sehr realen Bühnenhandlung verdichtet. Auf der Bühne stehen Andreas Jähnert, musikalisch begleitet von Chris Laine. Unterstützt werden sie von Lisa Perner und Maria Hämmerle, die dem dokumentarischen Zugang zusätzliche Authentizität verleihen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an die Vorstellungen lädt Theater Mutante jeweils zu einer Podiumsdiskussion, um den Dialog mit dem Publikum weiterzuführen. Karten sind über die Website des Spielbodens erhältlich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Terrarium+09-26.jpg" length="130263" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 05:01:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/meditation-uber-ende-der-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Terrarium+09-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Terrarium+09-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinden sitzen in der Kostenfalle</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinden-sitzen-in-der-kostenfalle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinden sitzen in der Kostenfalle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die finanzielle Lage vieler Gemeinden ist ernst. Manche sprechen sogar von einer dramatischen Entwicklung und dem Kampf ums Überleben. Die ihnen übertragenen Aufgaben und Verpflichtungen sind deutlich schneller gewachsen, als die dafür notwendigen Einnahmen fließen. Mittlerweile sind Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gezwungen, Investitionen zu stoppen und mit immer knapperen Mitteln das Notwendigste abzusichern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von „gestalten“ kann keine Rede mehr sein, stattdessen herrscht permanentes Krisenmanagement.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Ausweg wären höhere Einnahmen, weshalb die Gemeinden immer wieder die, seit Jahren nicht angepasste, Grundsteuer ins Treffen führen. Seitens des Landes gibt es dazu aber eine klare Absage und statt nachhaltiger Lösungen, bisher nur punktuelle Zuschüsse und Förderungen. Landeshauptmann Markus Wallner gab unlängst bekannt, dass die Transferleistungen an die Vorarlberger Gemeinden für das Jahr 2026 einen neuen Höchststand erreichen. Das reicht aber nicht aus und - sie lösen das Grundproblem nicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gestarteter Reformdialog zwischen Land und Gemeinden konnte anscheinend nicht viel ausrichten. Im Gegenteil – es knirscht und kracht und der Vorarlberger Gemeindeverband schlägt nun deutlich schärfere Töne an: „Die Zeit des Redens ist vorbei, es braucht konkrete Entscheidungen.“ Nachgelegt wird mit einem Gutachten der Universität Innsbruck. Demnach sind die derzeitigen Kostenbeteiligungen der Gemeinden an der Sozialhilfe, aber auch an den großen Landesfonds (Sozial-, Gesundheits- und Rettungsfonds) verfassungswidrig. Die Gemeinden würden zur Kasse gebeten, hätten aber selbst keine oder kaum Mitwirkungs- und Steuerungsmöglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinden sitzen in der Kostenfalle und der Wunsch nach tiefgreifenden Reformen ist groß. Die Entflechtung der aktuell komplizierten Kompetenz- und Finanzaufteilung zwischen Bund, Land und Gemeinden scheint ein umfangreiches und schwieriges Unterfangen zu sein – vielleicht auch ein Grund, weshalb bislang konkrete Schritte fehlten. Der Spardruck hat nun aber das Potenzial diese Reformen anzustoßen. Die Notwendigkeit dafür steht außer Frage. Denn, wenn die Gemeinden die zentralen Aufgaben nicht mehr bewältigen können, betrifft das am Ende alle Bürgerinnen und Bürger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:45:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinden-sitzen-in-der-kostenfalle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkirch stellt Weichen</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkirch-stellt-weichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch stellt Weichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt startet nächste Phase der Haushaltskonsolidierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Stiplovsek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Juni 2025 haben Politik und Verwaltung der Stadt Feldkirch ein umfassendes Projekt gestartet, um die finanzielle Lage der Stadt langfristig zu stabilisieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das vergangene Jahr markierte den Auftakt eines mehrjährigen Prozesses, der bis Ende 2029 die städtischen Finanzen zukunftssicher aufstellen soll. Mit Unterstützung des externen Beratungsunternehmens BDO wurde gemeinsam mit der Verwaltung eine Liste mit mehr als 500 Einsparungs- und Verbesserungsvorschlägen erarbeitet. Erste Schritte wurden bereits gesetzt. Diese Maßnahmen sollen die Grundlage dafür schaffen, dass Feldkirch auch künftig handlungsfähig bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Stadtrat hat sich in seiner Sitzung am 9. Februar mit der weiteren Vorgehensweise befasst. Damit beginnt die nächste Phase unter dem Titel „Zukunft Stadtverwaltung 2026–2029“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einzelmaßnahmen sollen konkretisiert und rasch umgesetzt werden. Im Idealfall führen sie zu spürbaren Einsparungen. Maßgeblich daran beteiligt ist die Verwaltung, die parallel dazu auch komplexere Themen so aufbereiten soll, dass im dritten Quartal 2026 politische Entscheidungen über deren Umsetzung möglich sind. Acht abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit diesen Aufgaben in thematischen Clustern und erarbeiten konkrete Umsetzungsvorschläge. Dabei gehe es nicht um kurzfristige Kürzungen, sondern um nachhaltige Verbesserungen. Die Qualität der städtischen Leistungen soll dabei erhalten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Fokus liegt auch auf den Personalkosten. Für alle Nach- und Neubesetzungen von Stellen kommt ab sofort ein neu entwickelter Prüfprozess zur Anwendung. Bis Mitte des Jahres 2026 soll ein detaillierter Fahrplan vorliegen, der anschließend politisch beschlossen wird. Damit wird sichergestellt, dass die notwendigen Maßnahmen schrittweise umgesetzt und bis 2029 abgeschlossen werden können. Weiterführende Informationen sind auf www.feldkirch.at/zukunft-stadtverwaltung verfügbar. (pd/mb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alte_Geb_ude_Feldkirch_Rathaus.jpg" length="644414" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:00:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkirch-stellt-weichen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alte_Geb_ude_Feldkirch_Rathaus.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alte_Geb_ude_Feldkirch_Rathaus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendturnier und Doppel- Vereinsmeisterschaft</title>
      <link>https://www.rzg.at/jugendturnier-und-doppel-vereinsmeisterschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugendturnier und Doppel-Vereinsmeisterschaft
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starkes Comeback für Nüziger Badmington
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich war es wieder einmal so weit: Der Badmingtonclub Nüziders war nach vielen Jahren erstmals wieder mit einer Nachwuchsgruppe bei einem Turnier vertreten – und das gleich mit zehn motivierten Spieler:innen. Beim 1. VBV-Schüler-Jugendturnier in Dornbirn standen an diesem Tag ausschließlich Einzelbewerbe auf dem Programm.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den Verein war dieser Turniertag ein echtes Ausrufezeichen. Alle Nüziger Spieler:innen feierten ihr Debüt und präsentierten sich dabei mit großem Einsatz, Spielfreude und bemerkenswerter Ruhe in vielen Matches. Besonders stark schnitt Merve Vural (U13) ab, die mit Rang 3 die beste Platzierung aus Nüziger Sicht holte. Liam Salzgeber (U15) schrammte nur knapp am Podest vorbei und belegte einen ausgezeichneten 4. Rang. Begleitet und gecoacht wurde das Team von Lukas Mark und Tobias Waldhart, die ihre Spieler:innen den ganzen Tag über unterstützten. Entsprechend stolz fiel auch ihr Fazit aus: Tolle Leistungen, ein gelungener Einstieg und viel Potenzial für die Zukunft. Auch vereinsintern gab es zuletzt einen starken Impuls. Nach rund 10 Jahren wurde beim BC Nüziders erstmals wieder eine Doppel-Vereinsmeisterschaft ausgetragen - spannende Matches, sportlicher Ehrgeiz und Freude am Spiel prägten dieses Turnier. Vereinsmeister wurden Lukas Mark/Daniel Wagner, Platz 2 ging an Sebastian Schwald/Damian Jagielski und Platz 3 an Markus Vonbank/Matthias Dünser. Der BC Nüziders hofft, dass dieser Jahresauftakt der Startschuss für eine neue Tradition war – sowohl im Nachwuchsbereich mit regelmäßigen Turnierteilnahmen als auch im Verein mit der wiederbelebten Doppel-Vereinsmeisterschaft. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Platzierungen unserer Nachwuchsspieler:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U11:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Marie Oberhauser – 5. Platz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Lina Oberhauser – 6. Platz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Greta Wenger – 7. Rang
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Marco Hohenauer – 8. Platz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           U13
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Merve Vural – 3. Platz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Sebastian Häusle – 7. Platz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           U15
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Liam Salzgeber – 4. Rang
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Safa Vural – 6. Rang
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Clemens Neier – 7. Rang
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Ahmed Vural – 8. Rang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/626288796_18114967552627023_3336793430707315843_n.jpg" length="142084" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jugendturnier-und-doppel-vereinsmeisterschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/626288796_18114967552627023_3336793430707315843_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/626288796_18114967552627023_3336793430707315843_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Malaktion zum Mitmachen!</title>
      <link>https://www.rzg.at/malaktion-zum-mitmachen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Malaktion zum Mitmachen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder und Jugendliche gestalten mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im März lädt die Stadt Bregenz alle Interessierten herzlich zu einem gemeinsamen Malprojekt in die Oberstadt ein. Die Mauer beim Oberstadt-Spielplatz soll neu gestaltet werden und in frischen, bunten Farben erstrahlen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Altersgruppen entstehen kreative Kunstwerke, die den öffentlichen Raum verschönern und ihm eine persönliche Note verleihen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An zwei Wochenenden haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, selbst zum Pinsel zu greifen und ihre Ideen einzubringen. Unter gemeinsamer Anleitung wird gemalt, gestaltet und experimentiert – der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der von jungen Menschen mitgestaltet wurde und ihre Kreativität sichtbar macht. Da die Teilnehmerzahl pro Wochenende begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Jugendliche ab zwölf Jahren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Datum:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 14. März, und Sonntag, 15. März 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Uhrzeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeweils von 10 bis 16 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ort:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtgärtnerei, Josef-Huter-Straße 3
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info/Anmeldung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           alexander.kramer@bregenz.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           0664 614 1250 oder 05574 410 1661
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Kinder ab acht Jahren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Datum:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. März, und Sonntag, 22. März 2026
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Uhrzeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeweils von 9 bis 15 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ort:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtgärtnerei, Josef-Huter-Straße 3
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info/Anmeldung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           christine.ritscher@bregenz.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           0664 614 1171 oder 05574 410 1649
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beide Workshops bieten eine tolle Gelegenheit, sich kreativ auszuleben und den öffentlichen Raum aktiv mitzugestalten. Die Stadt Bregenz freut sich auf zahlreiche Teilnehmer:innen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Malaktion+Oberstadt.jpg" length="96203" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/malaktion-zum-mitmachen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Malaktion+Oberstadt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Malaktion+Oberstadt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Museumsbesuche positiv  bei Demenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/museumsbesuche-positiv-bei-demenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Museumsbesuche positiv bei Demenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Museen in Vorarlberg bieten Führungen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Aktion Demenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit September läuft in Vorarlberg ein Pilotprojekt des Vorarlberger Landesmuseum, bei welchem Ärztinnen und Ärzte Museumsbesuche auf Rezept verschreiben und Freikarten dafür ausgeben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 2016 organisiert die Aktion Demenz in Kooperation mit zahlreichen Vorarlberger Museen regelmäßige Führungen, die speziell auf Menschen mit Demenz und ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. 2019 wertete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 3.000 Studien über Museumsbesuche aus, das Ergebnis war eindeutig: Kulturelle Angebote fördern die psychische wie physische Gesundheit, unterstützen bei der Verarbeitung von Belastungen und können Genesungsprozesse nachweislich verbessern. Besonders bemerkenswert: Bereits die reine Begegnung mit Kunst kann heilsam wirken – ganz ohne eigenes kreatives Gestalten. Dies bestätigen auch neuere Untersuchungen von 2021 der Uniklinik Brugmann in Brüssel. Bei der Aktion Demenz ist man sich schon lange über den positiven Nutzen von Museumsbesuchen bewusst. „Seit 2016 bieten wir gemeinsam mit unseren Partner-Museen spezielle Führungen für Menschen mit Demenz an. Dabei werden häufig schöne Erinnerungen wachgerufen, sensorische Angebote können die Wahrnehmung aktivieren und sinnliche Eindrücke können positive Gefühle wecken“, sagt Daniela Egger, Leiterin der Aktion Demenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit allen Sinnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Museen können mit allen Sinnen erlebt werden: Farben, Formen, Materialien, Töne und Gerüche … bei der Aktion Demenz ist die Freude groß, dass sich fünf Vorarlberger Museen an den Führungen beteiligen. Dazu zählen das Kunsthaus Bregenz, die Sammlung Hans Bäumler, Arche Noah – Kunst &amp;amp; Natur in Hohenems, das Frauenmuseum in Hittisau, die inatura Erlebnis Naturschau in Dornbirn und das vorarlberg museum in Bregenz. Je nach Ort beträgt der Eintritt inkl. Kaffee zwischen 4 und 7 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kunsthaus Bregenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           25.3., 30.9., 18.11 – jeweils 14.30 Uhr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kontakt: hallo@kunsthaus-bregenz.at, 05574 48594-417
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sammlung Hans Bäumler/Arche Noah – Kunst &amp;amp; Natur, Hohenems:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           20.3., 10.4., 8.5. – jeweils 14.30 Uhr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kontakt: orga@arche-noah-museum.at, 05576 74 46 611
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frauenmuseum, Hittisau:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           14.4., 14.30 Uhr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kontakt@frauenmuseum.at, 05513 20537
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           inatura – Erlebnis Naturschau, Dornbirn:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           28.2., 28.3., 25.4., 30.5., 27.6. – jeweils 14.30 Uhr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kontakt: naturschau@inatura.at, 0676 83 30 64 770
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg Museum, Bregenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           18.3., 22.4., 13.5.,17.6.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kontakt: kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          T 05574 46050-519
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sozialsprengel+Leiblachtal+im+Kunsthaus+Bregenz+%28c%29+Barbara+Ritschel.jpg" length="615561" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/museumsbesuche-positiv-bei-demenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Budgetminus zieht Kritik nach sich</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-budgetminus-zieht-kritik-nach-sich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Budgetminus zieht Kritik nach sich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hard ist eine Diskussion um den beschlossenen Budgetvoranschlag entbrannt
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: OK
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Donnerstag hat die Gemeindevertretung von Hard den Budgetvoranschlag für 2026 beschlossen. 23 der insgesamt 33 Gemeindevertreter stimmten zu. Gegenstimmen gab es geschlossen von Grünes Hard, JA für Hard, NEOS Hard und Parteifreie sowie zwei Gegenstimmen aus der Partei Zukunft Hard.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Hard steht laut Rechnungshofbericht finanziell extrem unter Druck: Es kam zu einer sehr starken Schuldenzunahme. So lag diese 2023 bei 39,3 Millionen Euro und ist auf aktuell 51,7 Millionen Euro gestiegen. Der Grund dafür sind unter anderem die hohen Zinsbelastungen und der Investitionsdruck bei gleichzeitig zu schwachen operativen Überschüssen. Kurzum: Es muss in der Gemeinde gespart werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Sparwille
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch wo bleibt der Sparwille vonseiten des amtierenden Bürgermeisters Martin Staudinger und seiner Partei Mitanand für Hard? Vizebürgermeister René Bickel und seine Fraktion Zukunft Hard können davon nichts erkennen. Eine Konsolidierungsstrategie und konkrete strukturelle Maßnahmen, um die Neuverschuldung zu bremsen, gibt es keine. Im Gegenteil: „Bürgermeister Martin Staudinger hat schon im vergangenen Jahr großzügig Überstellungen in höhere Gehaltsklassen angeordnet, wohl wissentlich, dass es sehr schlecht um die Gemeindefinanzen steht“, betont Bickel. Das sei fahrlässiges Handeln und würde in der Privatwirtschaft so nicht gehen. So sehen das auch die NEOS Hard und Parteifreie: „Hier vermissen wir ganz klar den Konsolidierungswillen des Bürgermeisters Staudinger“, erklärt Fraktionsobmann Christian Prossliner und beziffert die Steigerung der Personalkosten mit 11,5 Prozent. Beispielsweise wurden bei vier Mitarbeitenden in leitender Position Gehaltserhöhungen bewilligt, die die Gemeinde pro Jahr 52.000 Euro zusätzlich kosten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parkplatzgebühren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einnehmen und Einheben heißt es etwa bei den Parkplatzgebühren. Ab 1. Mai reduzieren sich die Gratisminuten im Zentrum von 90 auf 60 Minuten. Entlang der Ufer- und Kohlplatzstraße sowie an den Parkplätzen am See, Stedepark, Kirche und Zollhafen Süd werden die Gratisminuten sogar ganz gestrichen. Das Abstellen eines Kraftfahrzeuges kostet dann 1,70 Euro pro Stunde oder 9,90 Euro pro Tag.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch Eltern, die auf die Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, müssen tiefer in Tasche greifen. Wie tief, steht noch nicht fest. Die Erhöhung der Gebühren jedoch schon. Klar, dass das jede Menge kritische Stimmen auf den Plan ruft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ja mit Bauchschmerzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oliver Kitzke, Fraktionsobmann von JA für Hard, spricht sogar von einem Parkgebühren-Schock. „Eine 30-minütige Gebührenfreiheit in ganz Hard wäre der fairere Weg gewesen“, argumentiert Kitzke. „So sind die Händler und Gastronomen am See gegenüber denen im Zentrum benachteiligt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Vizebürgermeister Rene Bickel von Zukunft Hard hat dafür kein Verständnis. „Eine Budgetkonsolidierung rein durch Abgaben- und Gebührenerhöhungen auf Kosten der Bevölkerung durchzuführen, ist der völlig falsche Ansatz“, betont er und ergänzt: „Dennoch haben wir dem Budget mit einigen Bauchschmerzen zugestimmt. Wir sind uns bei aller Kritik am Budgetvoranschlag der großen Verantwortung gegenüber Harder Vereinen, Bildungseinrichtungen und Institutionen bewusst, die dringend Geld für ihre Vorhaben, notwendigen Investitionen und Auszahlung von Gehältern benötigen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein Budgetbeschluss hätte nämlich bedeutet, dass für sechs Monate höchstens ein Zwölftel der bisherigen Ansätze ausgegeben werden kann. Danach käme ein Amtsverwalter vom Land und es müssten Neuwahlen ausgeschrieben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für andere Parteien ist eine Zustimmung trotz aller Konsequenzen unvorstellbar. „Für uns geht sich das nicht aus!“, begründet Gabi Büchele, Fraktionsobfrau von Grünes Hard. „Wir lehnen dieses schlechte Budget mit völlig falscher Prioritätensetzung entschieden ab.“ Auch aus Sicht der NEOS greift dieser Ansatz zu kurz: „Das Budget ausschließlich einnahmenseitig sanieren zu wollen, reicht nicht aus“, sagt Christian Prossliner und fordert dringend mutige Reformen. Kurz und bündig bringt es JA für Hard-Fraktionsobmann Kitzke auf den Punkt: „Das Budget retten auf Kosten der Bürger von Hard? Es geht auch anders!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg der roten Zahlen wird dennoch weitergegangen. So will die 13.600-Einwohner-Gemeinde den Rotkreuzstandort Hard am Falkenweg 21 ankaufen. Die Kosten dafür betragen rund 450.000 Euro. Außerdem wird das Vorkaufsrecht für das 1.268 Quadratmeter große Grundstück im Industriegebiet hinter dem Grafencenter in Anspruch genommen, mit dem strategischen Ziel, neue Industriebetriebe anzusiedeln. Dafür werden nochmals 516.000 Euro ausgegeben. Nicht zu vergessen, den neuen Kredit in Höhe von 4,2 Millionen Euro, um das Minus im Budget-Voranschlag 2026 auszugleichen. (mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Schiibo-Schlacho am Keckeisplatz</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schiibo-Schlacho am Keckeisplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditioneller Brauch vertreibt den Winter und bringt Glück für das neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Privat/Bösch H.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Samstagabend, 28. Februar, ab 17 Uhr, lädt die Hofstadler Funkenzunft zum traditionellen Scheibenschlagen auf den Keckeisplatz in Lustenau ein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das „Schiibo-Schlacho“ ist ein alter Feuerbrauch im alemannischen Raum und gilt neben dem Funkenabbrennen als symbolische Vertreibung des Winters sowie als Begrüßung des Frühlings. Dabei werden glühende, gelochte Hartholzscheiben mit biegsamen Haselnussstöcken über eine Holzrampe in die Nacht geschleudert. Der Brauch ist uralt und bereits im Jahr 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Bei der Hofstadler Funkenzunft wird das Scheibenschlagen seit 1981 gepflegt, seit 2015 zählt es zudem zum immateriellen Kulturerbe Österreichs der UNESCO.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Scheibe verbindet sich ein Glückswunsch: Fliegt sie weit und gleichmäßig, soll dies dem Werfer Glück und ein gutes Jahr verheißen. Während früher die glühenden Scheiben vom Berg ins Tal geschleudert wurden, kommen am Keckeisplatz eigens errichtete Rampen zum Einsatz, über die die Scheiben sicher in die Dunkelheit fliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den gemütlichen Teil des Abends ist ebenfalls gesorgt. Ab 17 Uhr gibt es Bewirtung, eine beheizte Bar sowie eine überdachte Bühne. Für musikalische Stimmung sorgen „The Rubberneckers“, anschließend übernimmt ein Party-DJ. Der Eintritt ist frei, die Funkenzunft freut sich auf zahlreiche Besucher. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Scheiben+Schlagen+09-26.jpg" length="168191" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Hohe Nachfrage für Waldbestattung</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-hohe-nachfrage-fur-waldbestattung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Nachfrage für Waldbestattung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Klosterwald Bludesch sind bereits 500 Bestattungsplätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Raffeis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Eröffnung im Frühjahr 2024 wurde das Kapitel der naturnahen Bestattung im Land eingeläutet. Zwei Jahre nach dem Start ist die Nachfrage auch in Bludesch ungebrochen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Die Entscheidung von 500 Kundinnen und Kunden für den Klosterwald zeigt, wie groß das Vertrauen in diese Form der naturnahen Bestattung ist“, so Alexander Burtscher, Geschäftsführer des Klosterwaldes. Bisher fanden über 150 Beisetzungen im Klosterwald statt und weitere rund 350 Bäume beziehungsweise Baumplätze wurden als Vorsorge zu Lebzeiten ausgewählt. Trotzdem sei auf dem etwa acht Hektar großen Waldstück noch genügend Platz vorhanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Etablierte Bestattungsform
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der anhaltende Zuspruch zeigt deutlich, dass die Waldbestattung in Vorarlberg zu einer etablierten und geschätzten Bestattungsform geworden ist. Dass in jüngster Zeit neue Anbieter auftreten, sieht der Klosterwald als Zeichen einer wachsenden Nachfrage und als Bestätigung des Trends zur naturnahen Bestattung, der in Vorarlberg durch den Klosterwald initiiert wurde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von Beginn an war und ist der Klosterwald Bludesch konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Wald verbleibt im Eigentum der Gemeinde Bludesch, ist aber langfristig an die Klosterwald GmbH als professionellen und erfahrenen Waldfriedhofsbetreiber verpachtet. „Dieses Konzept stellt sicher, dass der Wald nicht kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen unterliegt, sondern auch für kommende Generationen erhalten bleibt“, sagt Bürgermeister Martin Konzet. Der Klosterwald wird von der Kirche befürwortet, ist jedoch überkonfessionell und steht allen Menschen unabhängig von Weltanschauung oder Herkunft offen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Naturbelassener Wald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Klosterwalds ist die Verbindung von Bestattungs- und Forstkompetenz. Gerade bei der Baumbestattung ist neben pietätvoller Begleitung auch fundierte Waldkompetenz entscheidend, um den langfristigen Erhalt des Naturraums zu gewährleisten. Der Klosterwald Bludesch ist daher auch ein echter, naturbelassener Wald ohne künstlichen Parkcharakter. Durch die großzügige Waldfläche ist es nicht erforderlich, jeden Baum als Baumgrab zu vermessen, was den Wald schont, eine besonders nachhaltige Nutzung ermöglicht und die natürliche Atmosphäre des Waldes erhält. Neben einzelnen Baumplätzen können auch ganze Bäume als sogenannte „Familienbäume“ ausgewählt werden, an denen mehrere Angehörige oder nahestehende Menschen gemeinsam ihre letzte Ruhe finden. Alle Bestatter in Vorarlberg dürfen Beisetzungen durchführen, Angehörige können den Bestatter ihres Vertrauens frei wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist eine Waldbestattung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Baumbestattung ermöglicht eine letzte Ruhestätte inmitten der Natur. Nach der Kremation wird die Asche der verstorbenen Person in einer ökologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines ausgewählten Baumes beigesetzt. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg" length="918193" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/04_KLOSTERWALD_Beisetzung_Weg_300dpi_%28c%29KLOSTERWALD.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jährliches Treffen der  Walserbibliotheken</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahrliches-treffen-der-walserbibliotheken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jährliches Treffen der Walserbibliotheken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walserbibliotheken Großes Walsertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Walserbibliotheken Großes Walsertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kürzlich fand das jährliche Treffen der Bibliothekarinnen aller sechs Walserbibliotheken in der Bücherei Raggal statt. Dieses Treffen unterstreicht die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der Bibliotheken im Großen Walsertal und bietet einen wertvollen Rahmen für Austausch, neue Ideen und gemeinsames Weiterentwickeln der bibliothekarischen Arbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt des Treffens war die Ehrung von Marlies Bouzo durch den Büchereiverband Österreich. Sie wurde für ihre langjährige und äußerst engagierte Mitarbeit im Dienste der öffentlichen Büchereien ausgezeichnet. Als Leiterin der Bücherei Fontanella hat sie über viele Jahre hinweg mit großem Einsatz und Herzblut einen wichtigen Beitrag zur Lesekultur im Tal geleistet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inhaltlich standen mehrere Themen auf der Tagesordnung. Große Freude herrschte über den Erfolg des Glücksbringerkastens, dessen Erlös an eine Familie im Großen Walsertal gespendet werden konnte. Ein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern. Aufgrund der positiven Resonanz wurde beschlossen, diese Aktion auch künftig beizubehalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Jugendarbeit. Die Zusammenarbeit der einzelnen Jugendteams der Walserbibliotheken soll weiter intensiviert werden. Als gemeinsames Projekt ist bereits ein Ausflug in Planung, um den Austausch und den Zusammenhalt auch auf dieser Ebene zu stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Jahr soll das gemeinsame Treffen in der Bücherei Thüringerberg stattfinden. Den Abschluss des Treffens bildete ein kulinarischer Ausklang mit Fachgesprächen und regem Austausch in der gemütlichen Atmosphäre der Bücherei Raggal, der einmal mehr den starken Zusammenhalt der Walserbibliotheken widerspiegelte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jahrliches-treffen-der-walserbibliotheken</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sportklassen zu Besuch bei der Schützengilde Satteins</title>
      <link>https://www.rzg.at/sportklassen-zu-besuch-bei-der-schutzengilde-satteins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sportklassen zu Besuch bei der Schützengilde Satteins
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SMS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Wintermonate durften die Sportklassen der Mittelschule Satteins ihre Fertigkeiten am Luftdruckgewehr beim Schießstand der Schützengilde Satteins üben. Stefan Schachenhofer organisierte tolle Nachmittage, an denen die Schüler und Schülerinnen ihre Präzision und Konzentration trainieren konnten. Auch ein ruhiges Händchen war gefragt. Für die Erstklässler war es größtenteils der Erstkontakt mit dem Schießsport, in der vierten Klasse waren bereits einige aktive Schützinnen dabei. Die Kinder waren mit Eifer und Motivation dabei und nach der genauen Auswertung sichtlich stolz auf ihre 9er- und 10er-Treffer. Einen großen Dank geht an dieser Stelle an die Betreuer und Betreuerinnen der Einheiten in Form von Alice Leiler, Corinna Amann, Egon Rundel und Edi Lins. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SMS+Satteins+-+Foto+Sportschie%C3%9Fen.jpg" length="449592" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:30:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Concerto Stella Matutina  startet 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/concerto-stella-matutina-startet-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Concerto Stella Matutina startet 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abo-Saison mit abwechslungsreichem Programm und interessanten Gästen in Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lilli Löbl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina startet mit Schwung in die Abo-Saison 2026.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem abwechslungsreichen Jubiläumsjahr zum 20. Geburtstag, das mit der aufwändig selbst produzierten Oper „Der Barbier von Sevilla“ seinen Höhepunkt fand, blickt das Ensemble voller Energie nach vorne. Auch 2026 führen die Engagements weit über Götzis hinaus – unter anderem nach Chur, Regensburg, Linz und erneut in den Wiener Musikverein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch für die neue Abo-Saison hat sich das Ensemble wieder ein interessantes Programm zusammengestellt. Den Auftakt in der Götzner Kulturbühne bildet am 13. und 14. März „Zu Besuch im Ospedale della Pieta in Venedig“, wo Bettina Simon als dreifache Solistin – Sopran, Barockoboe und Blockflöte – ihre Visitenkarte abgibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im April widmet sich Frithjof Smith gemeinsam mit dem Ensemble dem Erbe von Giovanni Gabrieli, bevor im Juni ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Joseph Haydn, Anton Kraft, Luigi Tomasini und Paul Wranitzky erklingt. Solistin am Cello ist Ursina Maria Braun. Ein weiteres Highlight steht im Oktober an, wenn der italienische Countertenor-Sopranist Nicolo Balducci nach drei Jahren wieder nach Götzis zurückkehrt. Den Jahresabschluss bildet im Dezember das Konzert The Messiah. Abonnements für 2026 sind ab sofort erhältlich, ebenso hat der freie Verkauf von Einzeltickets gestartet. Infos dazu unter +43/664/99736390 oder tickets@ambach.at. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Concerto-Stella-Matutina-AMBACH-Goetzis.jpg" length="584160" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/concerto-stella-matutina-startet-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Walgau auf einen Blick</title>
      <link>https://www.rzg.at/der-walgau-auf-einen-blick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Walgau auf einen Blick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gemeinsamer Veranstaltungskalender zeigt, was in der Region passiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Regio Im Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Walgau ist eine aktive und vielfältige Region – Woche für Woche finden zahlreiche kulturelle, gesellschaftliche und ehrenamtliche Veranstaltungen statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um diese Fülle sichtbar zu machen, bündelt die Regio Im Walgau mit dem Veranstaltungskalender auf www.imwalgau.at alle Termine der 14 Walgaugemeinden auf einer zentralen Plattform. Die Bevölkerung erhält damit einen schnellen Überblick über alles, was im Walgau los ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders wertvoll ist der Kalender für jene vielen Menschen, die Veranstaltungen ehrenamtlich organisieren. Ihre Arbeit bekommt durch die gemeinsame Plattform eine breite Sichtbarkeit. Regio-Obmann, Bürgermeister Florian Themeßl-Huber, unterstreicht die Bedeutung dieser gemeinsamen Initiative: „Unser Veranstaltungskalender zeigt eindrucksvoll, wie lebendig der Walgau ist. Die vielen ehrenamtlichen und kulturellen Initiativen verdienen Sichtbarkeit, und genau das schaffen wir mit dieser gemeinsamen Übersicht. Sie stärkt die Zusammenarbeit unserer Gemeinden und macht das vielfältige regionale Geschehen für alle leicht zugänglich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblicke auf Social Media
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzend zum Kalender wird die Regio Im Walgau künftig auch auf Social Media regelmäßig Einblicke geben: Kurze Veranstaltungstipps, Hintergrundgeschichten und Porträts der Menschen, die hinter regionalen Initiativen stehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neue Social-Media-Auftritt ist bereits gestartet – eröffnet mit einem gemeinsamen Reel der Walgauer Bürgermeister. In den kommenden Wochen folgen weitere Einblicke, die Lust darauf machen, das regionale Geschehen noch bewusster mitzuerleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Präsenz im Walgaublatt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Walgaublatt wird künftig außerdem regelmäßig ein Auszug der wichtigsten Veranstaltungen aus dem gemeinsamen Kalender erscheinen – übersichtlich, kompakt und direkt aus der Region. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vollständiger Veranstaltungskalender:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.imwalgau.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laufende Einblicke:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social-Media-Kanäle der Regio
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Facebook: Im Walgau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Instagram: @imwalgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Regio-Bgm-alle-14_V2.jpg" length="486536" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 05:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/der-walgau-auf-einen-blick</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Regio-Bgm-alle-14_V2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Talk im Magazin 4</title>
      <link>https://www.rzg.at/talk-im-magazin-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Talk im Magazin 4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rahmenprogramm zu „Beyond Decoration“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Ausstellung „Beyond Decoration“ präsentiert der Kulturservice der Stadt Bregenz ein begleitendes Rahmenprogramm, das Kunst im öffentlichen Raum aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Vorträge, Podiumsgespräche und Führungen eröffnen vertiefende Einblicke, vermitteln Hintergründe und laden zum Austausch zwischen Künstler:innen, Stadt und Publikum ein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 18 Uhr statt. „Kunst im öffentlichen Raum – ländliches, hochalpines Gebiet. Ästhetik, Funktion und kulturelle Verortung im ländlich-hochalpinen Kontext“ bietet eine Keynote von Otto Huber. Das Podiumsgespräch findet mit Gottfried Bechtold (Künstler), Marina Hämmerle (Architektin, Büro für Baukulturelle Anliegen), Andreas Neuhauser (Leiter Kommunikation illwerke vkw AG) und Miriam Prantl (Künstlerin) statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Beyond+Decoration_3_c_Stadt+Bregenz.jpg" length="153567" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:00:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/talk-im-magazin-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Beyond+Decoration_3_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Beyond+Decoration_3_c_Stadt+Bregenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lindaupark nimmt neues Parkhaus in Betrieb</title>
      <link>https://www.rzg.at/lindaupark-nimmt-neues-parkhaus-in-betrieb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lindaupark nimmt neues Parkhaus in Betrieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lindaupark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Eröffnung des neuen Parkhauses erreicht der Lindaupark einen weiteren wichtigen Meilenstein seines umfassenden Umbauprojekts.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die moderne Anlage ergänzt die bestehende Tiefgarage und stärkt die zukunftsorientierte Parkinfrastruktur des Einkaufszentrums. Die Zufahrt erfolgt ab sofort über die Kemptener Straße.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Modernes Parkhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit über 370 zusätzlichen Stellplätzen auf fünf Ebenen, die direkt an das 1. Obergeschoss des Lindaupark angebunden sind, stehen Besucherinnen und Besuchern nun insgesamt rund 700 Parkplätze zur Verfügung. Mehrere Aufzüge sowie ein überdachter Übergang sorgen für kurze Wege in die Einkaufspassage und erhöhen den Komfort deutlich.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Schritt werden E-Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert, um das nachhaltige Mobilitätsangebot am Standort Lindau-Reutin weiter auszubauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start mit den ersten Besuchern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Auftakt des neuen Parkhauses wurde vergangene Woche besonders persönlich gestaltet. Michael Schneckenburger, Geschäftsführer des Lindaupark, begrüßte am Eröffnungstag die Familie Heuring aus Vorarlberg als erste Gäste. Die beiden Schwägerinnen mit ihren Kindern erhielten einen großen Blumenstrauß sowie einen Lindaupark-Geschenkgutschein im Wert von 50 Euro. Die Familie besucht den Lindaupark seit vielen Jahren regelmäßig und freute sich sehr über die Überraschung. „Es ist schön, dass man die Fortschritte des Umbaus jetzt schon gut sehen kann. Wir freuen uns sehr auf das, was entsteht – auf das neue Angebot und die neue Gestaltung“, so die Familie Heuring.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Investition in eine kundenfreundliche Infrastruktur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Parkhaus investiert der Lindaupark in eine leistungsfähige, moderne und kundenfreundliche Infrastruktur und schafft damit beste Voraussetzungen für ein komfortables und entspanntes Ankommen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lindaupark_01_Eroeffnung_Parkhaus_2026.jpg" length="353987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/lindaupark-nimmt-neues-parkhaus-in-betrieb</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eigener Raum für Ludescher Jugend</title>
      <link>https://www.rzg.at/eigener-raum-fur-ludescher-jugend</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eigener Raum für Ludescher Jugend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendraum in Ludesch öffnet erstmals am 25. Februar seine Türen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endlich ist es so weit: Am Mittwoch, dem 25. Februar, öffnet der neue Jugendraum in Ludesch erstmals seine Türen. Ab 15 Uhr sind Jugendliche, Eltern und Interessierte eingeladen, den neuen Treffpunkt kennenzulernen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum von Ludesch, im ehemaligen Raiba-Gebäude in der Kirchstraße 60 wurde im Untergeschoss der neue Jugendraum eingerichtet. Die Gemeinde hat das Gebäude, in dem sich auch zwei Unternehmen niedergelassen haben, vor drei Jahren erworben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit geht für die Jugendlichen der 3.700-Einwohner-Gemeinde ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Denn bisher gab es für sie keinen eigenen räumlichen Treffpunkt. Der Jugendraum ist jeden Mittwoch zwischen 15 und 19 Uhr geöffnet. Zum Auftakt lädt die Gemeinde zu einem Tag der offenen Tür, bei dem auch die Eltern und alle Interessierten eingeladen sind, den neuen Treffpunkt gemeinsam kennenzulernen. Zur Eröffnung gibt es für alle Jugendlichen eine Limonade gratis.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight ist das Glücksrad, an dem die Jugendlichen drehen können. Zudem können die vielfältigen Möglichkeiten entdeckt werden – geplant sind unter anderem Bastelangebote, Zocken, gemeinsames Chillen sowie das Ausprobieren der unterschiedlichen Bereiche und Angebote, die der Jugendraum künftig bieten wird.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Persönliches Kennenlernen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem persönlichen Kennenlernen. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in Zukunft im Jugendraum tätig sein werden, sind bei der Eröffnung vor Ort. So ist der neue Jugendraum auch Teil der Ortskernentwicklung, die das Miteinander und die Dorfgemeinschaft stärken soll. Die Betreuung erfolgt durch das Team der JugendKulturArbeit Walgau (JKAW) – ein Verein für junge Menschen, der in sieben Gemeinden im Walgau aktiv ist. So ist der neue Jugendraum auch speziell für die junge Bevölkerung aus Ludesch konzipiert und dient als Ergänzung zu den bestehenden Jugendhäusern in Nenzing, Bludesch, Röns und Nüziders.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Räume schaffen, Talente fördern und Gemeinschaft stärken“, so lautet das Motto der JKAW, das auch in Ludesch umgesetzt wird. Das Ziel der Jugendarbeiter ist es, zum einen die Freizeit mit Jugendlichen interessant, abwechslungsreich und sinnvoll zu gestalten und sie zum anderen als kompetente Ansprechpersonen in der Bewältigung ihrer Entwicklungsphase zu begleiten und zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Sommer 2009 ergriff Florian Kasseroler, damals Bürgermeister von Nenzing, die Initiative einen Verein für Jugendthemen zu gründen. Nach einem Konzept des IFS – Mühletor wurde die JugendKulturArbeit Walgau ins Leben gerufen. Obmann des Vereins ist Wolfgang Lässer, Bürgermeister von Schlins. Den Vorstand bilden die jeweiligen Bürgermeister der damals sechs Mitgliedsgemeinden Röns, Schlins, Bludesch, Ludesch, Nüziders und Nenzing. 2013 durfte die JKAW die Gemeinde Thüringen als siebtes Mitglied des Vereins, und mit deren Bürgermeister ein weiteres Vorstandsmitglied, begrüßen. Unter der Leitung von Julia Groß wird hier Offene Jugendarbeit gelebt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (red)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pexels-shvetsa-5325601.jpg" length="333158" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Ringer-Nachwuchs</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreicher-ringer-nachwuchs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Ringer-Nachwuchs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klauser Youngsters bestätigen ihre Vormachtstellung im Rheintal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KSK Klaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Nachwuchs des KSK Klaus bleibt die Nummer eins im Dreiländereck und sicherte sich erneut den Titel der Rheintalliga-Mannschaftsmeisterschaft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Frühjahrsrunde der Mannschaftsmeisterschaft im Freistil in der Sporthalle Bildstöckli in Oberriet setzte sich die erste Mannschaft souverän durch und sicherte sich erneut den Meistertitel. Insgesamt waren neun Teams aus sieben Vereinen am Start, der KSK Klaus stellte trotz einiger Ausfälle zwei Mannschaften.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits in der Vorrunde unterstrich das Klauser Team 1 seine Ambitionen eindrucksvoll. Mit vier klaren Erfolgen qualifizierte sich die Mannschaft ohne Umwege für das Finale um Gold. Im großen Finale wartete mit der Jugend des Ringerclubs Oberriet-Grabs der Gastgeber. Vor heimischem Publikum stemmten sich die Schweizer Ringer mit viel Einsatz gegen die favorisierten Vorarlberger. Doch die Klauser Nachwuchsringer behielten in intensiven und fair geführten Kämpfen stets die Kontrolle. Am Ende stand ein klarer 36:9-Erfolg auf der Anzeigetafel – und damit der nächste Rheintalliga-Meistertitel aus der Winzergemeinde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die zweite Mannschaft des KSK Klaus zeigte eine engagierte Leistung. Trotz personeller Engpässe präsentierte sich das Team kämpferisch und sammelte wertvolle Erfahrungen auf hohem Niveau. Im starken Teilnehmerfeld belegte die zweite Garnitur Rang acht im Endklassement. Angesichts der Ausfälle und der starken Konkurrenz war auch dieses Ergebnis ein wichtiger Beitrag zu einem insgesamt sehr erfolgreichen Auftritt des Klauser Ringernachwuchses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuerlichen Titelgewinn setzt der KSK Klaus seine beeindruckende Siegesserie in der Rheintalliga fort und bestätigt einmal mehr die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ringer+Klaus.JPG" length="402246" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:30:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgreicher-ringer-nachwuchs</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ringer+Klaus.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ortsfeuerwehr Nofels</title>
      <link>https://www.rzg.at/ortsfeuerwehr-nofels</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ortsfeuerwehr Nofels
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           141. Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Feuerwehr Nofels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, den 23. Jänner, eröffnete Kommandant David Stark die 141. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Nofels im Gasthaus Löwen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem Programm standen Ehrungen langjähriger Mitglieder, Beförderungen, die Angelobung neuer Feuerwehrleute sowie die Auszeichnung der besten Probenbesucher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben Vertretern aus Politik und Exekutive waren auch befreundete Feuerwehren sowie Mitglieder der Aktiv-, Jugend- und Passivmannschaft zu Gast. Im Tätigkeitsbericht gab der Kommandant einen Rückblick auf das vergangene Jahr: Insgesamt investierten die Mitglieder über 10.300 Stunden in Übungen, Einsätze und sonstige Tätigkeiten. Die Feuerwehrjugend berichtete über ein aktives Jahr mit rund 770 Stunden Ausbildung und Teilnahme am FWJ-Wissenstest sowie beim Nasslöschbewerb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2025 zählte die Ortsfeuerwehr Nofels 27 Einsätze – 12 Brände und 15 technische Einsätze – mit insgesamt 590 Stunden Einsatzzeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Beförderungen wurden unter anderem Corinna Schatzmann und Anja Dornbach zu Hauptfeuerwehrfrauen, Sebastian Hennig zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Sebastian Gächter wurde zum Gruppenkommandanten-Stellvertreter und Jonas Walser zum Gruppenkommandanten ernannt. In den verdienten Passivstand verabschiedet wurden Franz Bertsch und Manfred Schöch, letzterer zudem als Ehrenmitglied aufgenommen. Für langjährige Mitgliedschaft wurden Thomas Büchel und Martin Fehr (25 Jahre) sowie Paul Fehr und Gerd Meier (40 Jahre) geehrt. Ein feierlicher Höhepunkt war die Angelobung der sechs neuen aktiven Mitglieder (siehe Foto).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Jahreshauptversammlung wurde mit einem Dank an alle Teilnehmer und dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ abgeschlossen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Angelobung+1.JPG" length="555696" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Angelobung+1.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Angelobung+1.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Infoabend „Einfach dämmen“</title>
      <link>https://www.rzg.at/infoabend-einfach-dammen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Infoabend „Einfach dämmen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e5-Team der Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Energieinstitut Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis zu 25 Prozent Heizenergie können Sie Jahr für Jahr einsparen, wenn Sie die Heizungsrohre im Keller und die Dachbodendecke dämmen. Das Projekt „Einfach dämmen“ hilft dabei, das kostengünstig selbst zu machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem ganz normalen Wohnhaus gehen über den ungedämmten Dachboden bis zu 15 Prozent und über ungedämmte Heizungsrohre bis zu 10 Prozent Heizenergie verloren. Beides zu dämmen würde also besonders viel Energie einsparen. Die gute Nachricht: Beides eignet sich bestens für ein kleines Heimwerkerprojekt. Und darum hilft das Projekt „Einfach dämmen“ der Marktgemeinde Nenzing dabei, den Heizenergieverbrauch durch zwei einmalige Maßnahmen für immer nennenswert zu senken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alles Wissenswerte zu den Maßnahmen sowie Tipps und Infos zur Umsetzung und zur Materialwahl gibt’s beim:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Einfach dämmen“-Infoabend
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr, Wolfhaus Nenzing
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heizungsrohre dämmen: kein Grund, es nicht zu tun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer eine Gurke verletzungsfrei aufschneiden kann, kann auch Dämmschalen an Heizungsrohren anbringen. Bei dieser Maßnahme, bei der die blanken Heizungsrohre in grundsätzlich unbeheizten Räumen (Keller, Garage, Werkstatt usf.) mit Dämmschalen eingekleidet werden, kann buchstäblich nichts falsch gemacht werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aktion kostet maximal wenige hundert Euro und ist in ein paar Stunden erledigt. Tipps zu Umsetzung und Materialwahl sowie einen Materialbestellservice gibt’s beim kostenlosen „Einfach dämmen-Infoabend“ am 26. Februar 2026 um 19 Uhr im Wolfhaus Nenzing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dachboden dämmen: reduziert Wärmebedarf und sommerliche Überhitzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Dämmen des Dachbodens bringt zwei Vorteile: Im Winter geht weniger Wärme verloren und reduziert die Heizkosten. Und im Sommer dringt weniger Wärme vom aufgeheizten Dachboden nach unten. Werden Dämmstoffe mit höherer Dichte und Masse eingesetzt – zum Beispiel Holzfaserdämmplatten – verstärkt sich dieser Effekt noch einmal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Dämmen des Dachbodens sind etwas handwerkliches Geschick und ein paar helfende Hände gefragt. Im Gegensatz zu den Heizungsrohren müssen hier zudem Ausführung und Materialwahl im Vorfeld abgeklärt werden. Dafür steht im Projekt eine kostenlose Energieberatung zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der kostenlose „Einfach dämmen“-Service
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Projekts „Einfach dämmen“ stellen die Marktgemeinde Nenzing sowie die Projektpartner folgende Serviceleistungen zur Verfügung:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Kostenlose Beratung zu Materialwahl und Umsetzung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Ausgewählte und qualitativ hochwertige Materialpakete
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Kostenlose Materiallieferung und ein Paket mit hilfreichen Utensilien
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Einfach dämmen“ ist eine Aktion der Marktgemeinde Nenzing zusammen mit „Einfach machen“, BayWa Baustoffe und Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Einfach+da-mmen.jpg" length="770755" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/infoabend-einfach-dammen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Einfach+da-mmen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Einfach+da-mmen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Robotic Girls“ erfolgreich bei der First Lego League</title>
      <link>https://www.rzg.at/robotic-girls-erfolgreich-bei-der-first-lego-league</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Robotic Girls“ erfolgreich bei der First Lego League
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mario Mahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ende Jänner 2026 zeigten die „Robotic Girls“ der Mittelschule Institut St. Josef Feldkirch bei der Regionalausscheidung der FIRST LEGO League an der HTL Bregenz ihr Können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anna, Greta, Melanie, Paula, Theresa und Victoria hatten sich seit Sommer intensiv auf den Wettbewerb zum Thema „Unearthed“ vorbereitet. Als einziges reines Mädchenteam traten sie gegen 13 weitere Teams an. Im Robot-Game erreichten sie mit ihrem selbstgebauten Lego-Roboter einen Platz unter den Top 10. Besonders überzeugten sie im Forschungsbereich mit der kreativen Präsentation eines intelligenten Pinsels zur Unterstützung von Archäologen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Präsentation gefiel der Jury so gut, dass die Mädchen ihre Präsentation dem Publikum zum Abschluss nochmals vorzeigen durften. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260131_155540481.jpg" length="733981" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/robotic-girls-erfolgreich-bei-der-first-lego-league</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260131_155540481.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20260131_155540481.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welt der Klänge</title>
      <link>https://www.rzg.at/welt-der-klange</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welt der Klänge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alexander Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 24. Februar, entführt das Trio Pfiffikus mit seinem Kleinkinderkonzert „Blumenfest“ um 14 und 15.30 Uhr in der Remise die Allerkleinsten in eine Welt, in der Klänge und Farben miteinander verschmelzen und die Fantasie beflügeln. Summende Bienchen, singende Frösche, klingelnde Gänseblümchen, tanzende Vögel warten nur darauf, entdeckt zu werden. Eine fantasievolle Inszenierung zum gemeinsamen Lauschen, Staunen, Summen und Tanzen. Nach dem Konzert dürfen Instrumente auch ausprobiert werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20240124_Pfiffikus-FotoAlexanderMu-ller-www.alexandermueller.at-AM6_4996.jpg" length="327862" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/welt-der-klange</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20240124_Pfiffikus-FotoAlexanderMu-ller-www.alexandermueller.at-AM6_4996.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20240124_Pfiffikus-FotoAlexanderMu-ller-www.alexandermueller.at-AM6_4996.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warnung vor falschen Polizisten am Telefon</title>
      <link>https://www.rzg.at/warnung-vor-falschen-polizisten-am-telefon</link>
      <description>Trickbetrüger, falsche Polizisten, Enkeltrick, Schockanruf, Opas und Omas</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warnung vor falschen Polizisten am Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Derzeit kommt es wieder vermehrt zu Telefonanrufen durch Trickbetrüger, die sich als Polizisten oder Kriminalbeamte ausgeben. Die Kriminalpolizei Vorarlberg warnt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders häufig sind ältere Menschen betroffen. Die Täter nutzen dabei den sogenannten Modus Operandi „Einbruch“. Dabei melden sich die Betrüger telefonisch und geben vor, von der Polizei oder der Kriminalpolizei zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die falschen Polizisten behaupten, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen oder anderen Straftaten gekommen sei. Im Gespräch versuchen sie Vertrauen aufzubauen, Informationen über Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu erhalten und die Opfer dazu zu bringen, hohe Geldbeträge oder Wertgegenstände herauszugeben. Gibt das Opfer an, dass sich das Geld auf einem Bank- oder Sparkonto befindet, behaupten die Täter häufig, Bankmitarbeiter seien korrupt und das Geld sei dort nicht sicher. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Im Zweifel gilt: Auflegen – nachfragen – selbst bei der Polizei nachprüfen. Diese Warnung sollte besonders mit älteren Familienmitgliedern besprochen werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ahmet-kurt-rLoyrFCpDcE-unsplash-33e79d5d.jpg" length="559763" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 05:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/warnung-vor-falschen-polizisten-am-telefon</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ahmet-kurt-rLoyrFCpDcE-unsplash-33e79d5d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ahmet-kurt-rLoyrFCpDcE-unsplash-33e79d5d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Musiker geehrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/junge-musiker-geehrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Junge Musiker geehrt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderpreiswettbewerb der Rheintalischen Musikschule
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lukas Putz/Musikschule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kürzlich ging im Lustenauer Reichshofsaal der 15. Förderpreiswettbewerb der Rheintalischen Musikschule über die Bühne.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Kooperation mit der Marktgemeinde Lustenau und der Raiffeisenbank im Rheintal wurden dabei junge Musiker für ihr besonderes Engagement, ihre Disziplin und ihren Fleiß ausgezeichnet. Der Abend stand dabei ganz im Zeichen der jungen Nachwuchstalente. Mit eindrucksvollen und bewegenden Darbietungen zeigten sie ihr Können und begeisterten das Publikum. Die glücklichen Preisträger nahmen ihre Auszeichnungen aus den Händen von Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl, Raiba im Rheintal-Vorstand Gernot Erne sowie Musikschuldirektor Dietmar Nigsch freudig entgegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Wettbewerb fand damit einen wunderbaren Abschluss – und unterstrich einmal mehr die hohe Qualität der musikalischen Ausbildung in der Region. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fo-rderpreis+26+08-26.jpg" length="211214" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/junge-musiker-geehrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fo-rderpreis+26+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fo-rderpreis+26+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Millionen sinnvoll verteilt</title>
      <link>https://www.rzg.at/millionen-sinnvoll-verteilt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Millionen sinnvoll verteilt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionenerbin hat 25 Millionen Euro an die Gesellschaft rückverteilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bildungshaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 120 Interessierte kamen ins Bildungshaus Batschuns, wo das Team ALTER-nativ einen Vortrag mit Marlene Engelhorn organisierte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Erbin von 25 Millionen Euro berichtete dabei von ihrem außergewöhnlichen Schritt. Statt das Geld für sich zu behalten, gründete sie im Jahr 2024 einen „Guten Rat“, der über die Verwendung der Summe entschied – nach demokratischen Prinzipien und unabhängig von Engelhorn selbst. Gefördert wurden Projekte, die dem Gemeinwohl dienen, klimafreundlich sind und die Menschenrechte achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Ende wurden 77 Projekte ausgewählt, auch Initiativen in Vorarlberg, wie die Straßenzeitung Marie, profitierten von der Rückverteilung. Begleitet wurde der Gute Rat von einem Moderatorenteam, unter anderem mit der Vorarlbergerin Annemarie Felder. Sie lobte das Projekt als besonders intensive und wertvolle Form der Beteiligung, bei der Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen mitentscheiden konnten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der abschließenden Diskussion beantwortete Engelhorn Fragen zu Motivation, kritischen Rückmeldungen und der Reaktion ihrer Familie. Rosmarie Breuss, Koordinatorin von ALTER-nativ, zeigte sich begeistert: „Mit Marlene Engelhorn konnten wir ein zentrales Thema unserer Zeit näherbringen – Überreichtum und seine Folgen für Gesellschaft, Klima und Demokratie.“ (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alter.nativ+2026+Engelhorn+batschuns.jpg" length="649343" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/millionen-sinnvoll-verteilt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alter.nativ+2026+Engelhorn+batschuns.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alter.nativ+2026+Engelhorn+batschuns.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräch mit Zeitzeuginnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/gesprach-mit-zeitzeuginnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch mit Zeitzeuginnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftakt zum Projekt „gestern – heute – morgen: Demokratie stärken!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Villa Falkenhorst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Zeitzeuginnengespräch „Wie war es damals?“ startete in der Villa Falkenhorst das Projekt „gestern – heute – morgen: Demokratie stärken!“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Auftaktveranstaltung berichtete Gretl Purtscher den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen der MMS Thüringen eindrucksvoll aus ihrem Leben, insbesondere von ihren Erfahrungen während des Zweiten Weltkrieges. Als Zeitzeugin gelang es ihr, die Jugendlichen mit persönlichen Erinnerungen zu fesseln und zu kritischem Nachfragen anzuregen. Unterstützt wurde sie dabei von ihrer Schwester Renate Burtscher sowie von Moderatorin Sophie Benauer. Die historischen Erzählungen wurden bewusst in Beziehung zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen gesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt „gestern – heute – morgen: Demokratie stärken!“ ist bereits das zweite Programm der Projektpartner MMS Thüringen und Villa Falkenhorst. Ziel ist es, junge Menschen nachhaltig für demokratische Prozesse zu sensibilisieren und ihnen konkrete Erfahrungsräume politischer Teilhabe zu eröffnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Interessante Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Monaten nehmen die Jugendlichen unter anderem an einer Landtagssitzung im Bregenzer Landhaus teil und diskutieren anschließend mit Politikerinnen und Politikern. Weitere Programmpunkte sind Workshops zu „Musik und Politik“ sowie „Demokratie in der Literatur“, ein Salonvortrag zum Europarat in der Villa Falkenhorst, der Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und Workshops im Jüdischen Museum Hohenems. Das Projekt ist Teil des culture.connected Programms, das kulturelle Bildung und schulische Demokratiearbeit miteinander verbindet. Gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen – wie politischer Polarisierung, Desinformation und sinkender politischer Beteiligung junger Menschen – gewinne die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, historischer Verantwortung und aktiver Mitgestaltung besondere Relevanz, heißt es seitens der Verantwortlichen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gesprach-mit-zeitzeuginnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Performance mit Musik und Lesung im Theater Kosmos</title>
      <link>https://www.rzg.at/performance-mit-musik-und-lesung-im-theater-kosmos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Performance mit Musik und Lesung im Theater Kosmos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Víctor Marín Román/Steffen Roth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. Februar ist um 19.30 Uhr im Theater Kosmos die Musik- und Lesungsperformance „Jenseits der Grenze“ zu erleben. Der persische Gitarrist Amin Asgari (Feldkirch) und die deutsche Schauspielerin und Sprecherin Sabine Lorenz (Lindau) widmen sich in Text und Musik den sichtbaren und unsichtbaren Grenzen unserer Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von einem dialogischen Text über Freundschaft, Zuschreibung und Feindbilder stellen sie die scheinbare Logik von Grenzziehungen infrage. Die Performance reflektiert, wie Grenzen auf Landkarten entstehen – und wie sie Denken, Sprache und Empfinden prägen. „Jenseits der Grenze“ ist ein eindringlicher Abend über Menschlichkeit, Verantwortung und die Frage, wo wir beginnen, den anderen jenseits der Mauer als uns selbst zu erkennen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SabineLorenz_2015_2436_Steffen+Roth.jpg" length="69409" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:01:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/performance-mit-musik-und-lesung-im-theater-kosmos</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SabineLorenz_2015_2436_Steffen+Roth.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SabineLorenz_2015_2436_Steffen+Roth.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeugnisfeier im Leuchtturm</title>
      <link>https://www.rzg.at/zeugnisfeier-im-leuchtturm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeugnisfeier im Leuchtturm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 Absolventen feiern erfolgreichen Pflichtschulabschluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: DJW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Leuchtturm der Dornbirner Jugendwerkstätten erhielten kürzlich 24 Absolventen ihre Zeugnisse – drei davon auf AHS-Niveau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits seit 1994 bieten die Dornbirner Jugendwerkstätten in Zusammenarbeit mit der VMS Haselstauden und unterstützt durch das AMS, das Land Vorarlberg und die Stadt Dornbirn sehr erfolgreiche Vorbereitungskurse für den Pflichtschulabschluss an. „Der Leuchtturm hat sich als Vorzeigeprojekt etabliert, das durch soziale Kompetenz, Respekt und Chancengleichheit geprägt ist. Er bietet jungen Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen die Chance, ihr volles Potenzial zu entfalten“, freute sich Obmann Gerald Mathis. Und so konnte er kürzlich gemeinsam mit Bürgermeister Markus Fäßler, Jugendstadtrat Gebhard Kröss, Jugendkoordinator Elmar Luger und Direktor Christian Purin die Zeugnisse an die Jugendlichen überreichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von insgesamt 144 abgelegten Prüfungen wurden alle 144 direkt positiv abgeschlossen. Ein beeindruckendes Ergebnis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zwischen 16 und 27 Jahre alt und stammen aus Irak, Bulgarien, Ukraine, Ungarn, Deutschland, Afghanistan, Russland, Bosnien, Somalia, Türkei, Syrien und Österreich. Ihr Abschluss eröffnet ihnen vielversprechende Perspektiven – sei es in einer weiterführenden schulischen Ausbildung oder auf dem Arbeitsmarkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Markus Fäßler zeigte sich erfreut und sprach allen Absolventen seine Hochachtung aus: „Es verdient eine besondere Anerkennung, wenn man im zweiten oder gar dritten Anlauf auf die Prüfungen lernt und diese positiv abschließt. Das Zeugnis ist eine sehr gute Grundlage für weiterführende Ausbildungen in Schule oder Lehre“. Mit diesen starken Erfolgen zeigt der Leuchtturm einmal mehr, dass Bildung der Schlüssel zu neuen Chancen ist – ein Lichtblick für viele junge Menschen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leuchtturm+2026+1+08-26.jpg" length="363487" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zeugnisfeier-im-leuchtturm</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Leuchtturm+2026+1+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verantwortung im Straßenverkehr</title>
      <link>https://www.rzg.at/verantwortung-im-straenverkehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verantwortung im Straßenverkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Respekt und Regelbewusstsein sorgen für mehr Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: connel design-Fotolia.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Fahrrad hat sich in Feldkirch in den vergangenen Jahren zunehmend als selbstverständliches Verkehrsmittel im Alltag etabliert. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkauf oder in der Freizeit – viele Wege im Stadtgebiet sind kurz und lassen sich gut mit dem Rad zurücklegen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Umsetzung von vier Fahrradstraßen sowie der Wiedereröffnung der Radroute durch die Kapfschlucht wurden gezielt Maßnahmen gesetzt, um diese Entwicklung zu unterstützen und sichere Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Erfolg ist deutlich sichtbar: Nahezu jeder vierte Weg wird heute in Feldkirch mit dem Fahrrad zurückgelegt. Auch im bundesweiten Wettbewerb „österreich radelt“ unterstreicht der dritte Platz in der Kategorie „Städte mit mehr als 15.000 Einwohner:innen“ den hohen Stellenwert des Radfahrens in der Montfortstadt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit dieser positive Trend anhält, sind neben einer gut ausgebauten Infrastruktur vor allem Rücksichtnahme und Regelbewusstsein entscheidend. Ein sensibler Bereich ist die Landesstraße L190 zwischen der Jet- und der Shell-Tankstelle. Dort kam es in den vergangenen Jahren wiederholt zu Unfällen, insbesondere, weil Radfahrer:innen stadteinwärts unerlaubt den Gehsteig nutzten. Dieser Abschnitt ist ausschließlich dem Fußverkehr vorbehalten. Fahrräder gelten verkehrsrechtlich als Fahrzeuge und dürfen Gehsteige grundsätzlich nicht befahren. Wer dies dennoch tut, gefährdet Fußgänger:innen, sich selbst und riskiert zudem eine Verwaltungsstrafe. „Sicherheit entsteht durch gegenseitigen Respekt und die Einhaltung der Regeln. Nur so kommen alle gesund ans Ziel“, betont Bürgermeister Manfred Rädler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eigenverantwortung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Feldkirch zeigt, wie erfolgreich nachhaltige Mobilität umgesetzt werden kann. Damit dies so bleibt, braucht es das verantwortungsvolle Verhalten aller Verkehrsteilnehmer:innen. Wer aufmerksam und rücksichtsvoll unterwegs ist, stärkt die Verkehrssicherheit, erhöht die Lebensqualität und trägt zu einem guten Miteinander im öffentlichen Raum bei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/80894443_Fahrrad+Heimweg_connel+design-Fotolia.com.jpg" length="678787" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verantwortung-im-straenverkehr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/80894443_Fahrrad+Heimweg_connel+design-Fotolia.com.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/80894443_Fahrrad+Heimweg_connel+design-Fotolia.com.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wechseljahre im Wandel</title>
      <link>https://www.rzg.at/wechseljahre-im-wandel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wechseljahre im Wandel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erzählcafé in Bregenz lädt am 24. Februar zum interaktiven Austausch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dem Thema „Wechseljahre im Wandel – Zeit für Transparenz und Teilhabe“ widmet sich das Erzählcafé in der Volksbank Bregenz (Bahnhofstraße 12) am 24. Februar. Beginn ist um 18.30 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Erzählcafé ist eine moderierte Gesprächsrunde, in der Menschen ihre Erfahrungen zu einem bestimmten Thema teilen. Es geht hier nicht um Fachvorträge, sondern um gelebte Realität, ums einander Zuhören und gegenseitige Inspiration. Dieses Format eignet sich für alle Interessierte, egal ob sie eine eigene Geschichten teilen oder einfach nur zuhören möchten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch den Abend begleiten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Birgit Häusle und Claudia Demmel, Moderation
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Andrea Butterweck für die Feuerfrauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Cassandra Frener für den SALON 13
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Christa Bauer für femail für Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Voraussichtliche Themen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Körperliche Veränderungen – Erfahrungen – Erlebnisse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Wie geht es mir psychisch und emotional – Erfahrungen – Erlebnisse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Erwartungen und Teilhabe in unserer Gesellschaft (z.B. Arbeit, Familie, Beziehungen, Rollenbilder)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Hype“ Bioidente Hormone – Erfahrungen, (Un)Sicherheiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Selbstfürsorge – Erfahrungen – Erlebnisse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Solidarität im Übergang (z.b.: von Ärzten, Freunden, Partnern, für dein eigenes Umfeld)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Erwartungen von Anderen an mich – meine Solidarität anderen gegenüber
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Bin ich in einer Krise oder ist der Wandel eine Chance?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Festival+2025_Fotocredit+Andrea+Canella.jpg" length="255017" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wechseljahre-im-wandel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Festival+2025_Fotocredit+Andrea+Canella.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Festival+2025_Fotocredit+Andrea+Canella.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Führungswechsel bei  der Stadtpolizei Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/fuhrungswechsel-bei-der-stadtpolizei-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führungswechsel bei der Stadtpolizei Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arno Vögel übernimmt mit 1. März 2026 die Leitung der Stadtpolizei Feldkirch. Er folgt auf Herbert Lins, der nach 35 Dienstjahren in den Ruhestand tritt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vögel absolvierte von 1999 bis 2001 die Polizeischule in Feldkirch-Gisingen und ist seither bei der Stadtpolizei tätig. Ab 2009 war er Wachkommandantstellvertreter und später Wachkommandant, seit 2021 zweiter Kommandantstellvertreter. „Mit Arno Vögel haben wir einen äußerst kompetenten Nachfolger für Herbert Lins gefunden“, erklärt Bürgermeister Manfred Rädler.Lins war seit 2021 Kommandant. In seine Amtszeit fielen die Einführung gemischter Streifen mit der Bundespolizei, die Modernisierung der Dienststelle in blackoutsicherer Ausführung sowie die Einführung des Digitalfunks. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dienstu-bergabe+Stadtpolizei+Kommando+-+StaD+Christian+Mu-ller+-+Herbert+Lins+-+Arno+Vo-gel+-+Bgm.+Ra-dler+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%289%29.JPG" length="643499" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 06:00:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fuhrungswechsel-bei-der-stadtpolizei-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dienstu-bergabe+Stadtpolizei+Kommando+-+StaD+Christian+Mu-ller+-+Herbert+Lins+-+Arno+Vo-gel+-+Bgm.+Ra-dler+%28c%29+Stadt+Feldkirch+%289%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sanierung der Wiesenrainbrücke</title>
      <link>https://www.rzg.at/sanierung-der-wiesenrainbrucke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sanierung der Wiesenrainbrücke
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweimonatige Sperre ab Mitte März für dringend notwendige Arbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernhard Tost
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die über 100 Jahre alte Wiesenrainbrücke zwischen Widnau und Lustenau wird in den kommenden Monaten gesperrt und instand gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die wichtige Rheinverbindung ist bereits seit 2024 aus Sicherheitsgründen nur noch eingeschränkt befahrbar. Altersbedingte Korrosionsschäden machen nun gezielte Entlastungsmaßnahmen notwendig. Die Gemeinde Widnau und das Land Vorarlberg beginnen bereits kommende Woche mit vorbereitenden Arbeiten. Die erste Bauphase erfolgt noch unter dem bestehenden Ampelbetrieb. Ab Mitte März wird die Brücke vollständig für den Verkehr gesperrt. Während der rund zweimonatigen Bauzeit werden schwere Fahrbahnaufbauten rückgebaut, um die Konstruktion deutlich zu entlasten. Ziel ist es, die Tragsicherheit langfristig zu sichern und die Verbindung bis zur geplanten Generalsanierung aufrechtzuerhalten. Nach Abschluss soll die Brücke wieder zweispurig befahrbar sein. Parallel dazu laufen die Planungen für eine Generalsanierung ab dem Jahr 2030. Neben der baulichen Erneuerung ist auch eine Anhebung der denkmalgeschützten Brücke geplant, um künftigen Hochwasseranforderungen des Rheins gerecht zu werden. Die Gesamtsanierung wird voraussichtlich zwei Jahre dauern und erfordert eine enge Abstimmung mit weiteren Straßen- und Brückenprojekten der Region im Kanton St. Gallen und dem Land Vorarlberg. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wiesenrainbru-cke+08-26.jpg" length="362037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 05:01:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sanierung-der-wiesenrainbrucke</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wiesenrainbru-cke+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wiesenrainbru-cke+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klarheit schafft Wirkung</title>
      <link>https://www.rzg.at/klarheit-schafft-wirkung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klarheit schafft Wirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspirierender Impulsabend mit Bertram Strolz in der Kulturbühne Schruns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marie Schilcher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Keynote „Klarheit schafft Wirkung – die Kraft der Zuversicht in herausfordernden Zeiten“ setzte das PIZ Montafon gemeinsam mit Montafon Tourismus, dem Stand Montafon und der Wirtschaft Montafon die erfolgreiche Impulsreihe in der Kulturbühne Schruns fort.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 200 Gäste aus Tourismus, Wirtschaft und Politik folgten der Einladung zu einem Abend, der sich mit Orientierung, innerer Stabilität und einem konstruktiven Umgang mit Unsicherheit beschäftigte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt der rund 90-minütigen Keynote von Bertram Strolz, Pädagoge und Psychotherapeut, stand die Frage, wie Menschen in unsicheren Zeiten handlungsfähig, gelassen und zuversichtlich bleiben können. Auf verständliche und praxisnahe Weise verband er Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften mit konkreten Impulsen für den Alltag und griff dabei sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Herausforderungen auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zentrale Gedanken des Abends betonten die Bedeutung von Entscheidungen in der Gegenwart für die Gestaltung der Zukunft. Strolz machte deutlich, dass Zukunft nicht auf uns zukommt, sondern aktiv mitgestaltet wird – und dass wir nicht von der Vergangenheit getrieben, sondern von möglichen Zukünften gezogen sein sollten. Nicht die Zukunft kommt auf uns zu – wir gehen in die Zukunft. Gerade deshalb brauche es Mut zur Entscheidung, auch ohne zu wissen, was genau kommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Botenstoffe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ergänzend zeigte Bertram Strolz auf, welche Rolle positive Gedanken, innere Haltung und neurobiologische Prozesse für mentale Stabilität und Zuversicht spielen. Anhand anschaulicher Beispiele erklärte er, wie Zuversicht entsteht und welche Bedeutung dabei Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin oder Oxytocin haben. Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass es ein Vielfaches an positiven Gedanken braucht, um negative zu überlagern – ein Impuls, der viele Besucher nachhaltig beschäftigte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/49+-+bertram+Strolz+%28c%29+marie+schilcher-36.jpg" length="275836" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/klarheit-schafft-wirkung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/49+-+bertram+Strolz+%28c%29+marie+schilcher-36.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/49+-+bertram+Strolz+%28c%29+marie+schilcher-36.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Treffen der Militärmusikfreunde</title>
      <link>https://www.rzg.at/treffen-der-militarmusikfreunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Treffen der Militärmusikfreunde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzertabend mit Polizei- und Militärmusik in Wolfurt am Montag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein der Militärmusikfreunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem Konzert von Polizeimusik und Militärmusik Vorarlberg lädt der Verein zur Förderung des österreichischen Militärmusikwesens am Montag, dem 23. Februar, um 19 Uhr in den CUBUS in Wolfurt zur 21. Öffentlichen Generalversammlung ein. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn des Abends werden die „Militärmusikfreunde Vorarlberg“ um 19 Uhr von der „Polizeimusik Vorarlberg“ unter der Leitung von Kapellmeister Christian Tschütscher musikalisch empfangen. Im Anschluss findet um 19.30 Uhr eine kurze Generalversammlung statt, bei der Obmann Wolfram Baldauf über die aktuellen Entwicklungen berichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das große Konzert unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberstleutnant Wolfram Öller beginnt um 20.30 Uhr. Die Militärmusik Vorarlberg tritt gemeinsam mit den Projektanten des Orchesterprojekts „Militärmusik PLUS“ des Vorarlberger Blasmusikverbandes auf. Insgesamt 45 Musikerinnen und Musiker aus ganz Vorarlberg haben sich für dieses Projekt zusammengefunden und sorgen gemeinsam mit der Militärmusik für ein imposantes Klangerlebnis. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Rudi Fischer, C.M. Ziehrer, Otto M. Schwarz, Johann De Meij, Danny Elfmann und John Williams. Ein besonderer Höhepunkt wird die Aufführung der emotionalen, zeitgenössischen Symphonie Nr. 1 „In Memoriam Dresden“ von Daniel Bukvich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. (bms/gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+GESAMT+1+Milita-rmusik+Vorarlberg+AUFTRITT+MMFV+im+Cubus+Wolfurt+GESAMT+Februar+2026.jpg" length="443916" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/treffen-der-militarmusikfreunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+GESAMT+1+Milita-rmusik+Vorarlberg+AUFTRITT+MMFV+im+Cubus+Wolfurt+GESAMT+Februar+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+GESAMT+1+Milita-rmusik+Vorarlberg+AUFTRITT+MMFV+im+Cubus+Wolfurt+GESAMT+Februar+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Stadt wird zum Kino</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-stadt-wird-zum-kino</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt wird zum Kino
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmerlebnisse an besonderen Orten in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems/Egle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Februar startet die Kulturabteilung der Stadt Hohenems eine neue, über das Jahr verteilte Filmschiene. An neun Terminen werden besondere Filme an wechselnden Orten – teils bekannt, teils neu zu entdecken – gezeigt. Ziel ist es, Kino als gemeinschaftliches Erlebnis zu gestalten: Neben dem Film selbst stehen Gespräche und Austausch im Vordergrund. Kinderfilme werden zudem mit kostenlosem Begleitmaterial angeboten, um das Gesehene zuhause zu vertiefen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt macht am Montag, 23. Februar, in der Bücherei die Kinderbuchverfilmung Kommissar Gordon &amp;amp; Buffy. Im März folgt der Dokumentarfilm Girls &amp;amp; Gods, im April zeigt das Stadtkino Wim Wenders’ Porträt von Anselm Kiefer inmitten der Sammlung Bäumler. Weitere Highlights sind Home Is The Ocean, der Oscar-nominierte Fire at Sea und Buster Keatons Stummfilmklassiker The General im Hangar Hohenems. Ab Herbst folgt der zweite Teil der Filmschiene mit Generationenkino, Halloween-Gruselabend und Weihnachtsfilm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeder Monat ein neuer Film, ein neuer Ort, frische Perspektiven – ein lebendiger Treffpunkt für Filmkultur und Dialog. Mehr Infos zu Programm, Spielorten und Tickets unter kultur.hohenems.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtkino_Veronika+Sutterluety+und+Andrea+Hock+-+Copyright+Simon+Egle+Stadt+Hohenems+08-26.jpg" length="289667" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-stadt-wird-zum-kino</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtkino_Veronika+Sutterluety+und+Andrea+Hock+-+Copyright+Simon+Egle+Stadt+Hohenems+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtkino_Veronika+Sutterluety+und+Andrea+Hock+-+Copyright+Simon+Egle+Stadt+Hohenems+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenzer Senioren im Landtag</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenzer-senioren-im-landtag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Senioren im Landtag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberg 50+ Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen interessanten Blick hinter die Kulissen des Vorarlberger Landtags erlebten kürzlich die Pensionistinnen und Pensionisten von Vorarlberg 50plus Bludenz bei ihrem Besuch im Vorarlberger Landtag. Nach einer kurzen Einführung konnten die Besucher die stattfindende Landtagssitzung samt diverser Debatten von der Zuschauertribüne aus aktiv mitverfolgen. Anschließend begrüßten LH Markus Wallner und LR Christian Gantner zusammen mit dem Bludenzer Abgeordneten Cenk Dogan die Bludenzer Besuchergruppe im noblen Montfortsaal. Eine herzhafte Jause rundete den interessanten Besuchertag in Bregenz ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-04+Landtag.JPG" length="365178" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bludenzer-senioren-im-landtag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-04+Landtag.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-02-04+Landtag.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nofler Dorfbälle</title>
      <link>https://www.rzg.at/nofler-dorfballe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nofler Dorfbälle
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Vereine sorgten für grandiose Ballnächte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Lins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn sich Vereine vereinen, kann Großartiges entstehen. Das Faschingswochenende in Nofels hat eindrucksvoll gezeigt, was gemeinsamer Einsatz bewirken kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die traditionellen Dorfbälle am Freitag und Samstag waren nahezu ausverkauft und boten beste Stimmung, ein abwechslungsreiches Programm und ausgelassene Feierfreude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch Bürgermeister Manfred Rädler und weitere Vertreter aus Stadt und Land, die gemeinsam mit der Bevölkerung feierten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18 Vereine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinter den Kulissen wirkten 18 Vereine mit rund 200 Helfern mit. In etwa 1.000 Arbeitsstunden wurde organisiert, dekoriert, aufgebaut und bewirtet – ein starkes Zeichen für ehrenamtliches Engagement und gelebten Zusammenhalt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt machte Ronald Fiel (BLUGA) mit einer humorvollen „Partnertauschbörse“. Sportlich ging es mit dem Programmpunkt von Frohsinn weiter, bevor die Altenstädtner Fasnatzunft für internationales Flair sorgte. Gerhard Bargetz nahm das Publikum mit auf eine augenzwinkernde Reise rund um die „Internationalität“ des Dorfgeschehens. Nach der Pause folgte die Feuerwehr mit „Baustelle 2.0“ und einem humorvollen Seitenhieb auf das Baugeschehen. Der Tennisclub Nofels-Tosters brachte mit „X-Factor – wahr oder unwahr“ das Publikum zum Miträtseln, ehe „Mr. Nofler Nofler“ für musikalische Unterhaltung sorgte. Den schwungvollen Schlusspunkt setzte der Volleyballclub mit „Die Bengel ENGEL“ und einer energiegeladenen Tanzeinlage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte die Big Band und die Liveband „Comeback“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Nofler Dorfbälle haben einmal mehr bewiesen, dass Gemeinschaft und Humor für ein tolles Faschingserlebnis sorgen können. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-+Christian+Lins.jpg" length="683410" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 09:01:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nofler-dorfballe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-+Christian+Lins.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/-+Christian+Lins.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeindeverband drängt auf Entscheidungen</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeindeverband-drangt-auf-entscheidungen</link>
      <description>Gemeindeverband Vorarlberg, finanzlelle Lage Gemeinden Vorarlberg, Unterstützung Land Vorarlberg</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeindeverband drängt auf Entscheidungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren weisen der Gemeindeverband sowie die Gemeinden auf die zunehmend schwierige finanzielle Lage hin. Nun fordern sie konkrete Entscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass kurzfristige Entlastungsmaßnahmen und Förderungen nicht ausreichen, um die strukturellen Probleme nachhaltig zu lösen, heißt es in einer Mitteilung des Vorarlberger Gemeindeverbandes. Die finanzielle Situation zahlreicher Gemeinden habe mittlerweile eine äußerst kritische Dimension erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gemeindeverband fordert daher eine sofortige Änderung des Finanzierungsschlüssels im Sozialfonds auf 80 Prozent Land und 20 Prozent Gemeinden. Zusätzlich brauche es eine klare Entflechtung der Aufgaben- und Finanzierungszuständigkeiten. Der vorliegende Vorschlag müsse nun umgesetzt werden: Damit würde die Elementarpädagogik vollständig in die Zuständigkeit der Gemeinden übertragen, während der Landesgesundheitsfonds und der Rettungsfonds gesamthaft in die Verantwortung des Landes wechseln. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathieu-stern-1fzyz-bmKBw-unsplash.jpg" length="190812" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 09:01:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeindeverband-drangt-auf-entscheidungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathieu-stern-1fzyz-bmKBw-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathieu-stern-1fzyz-bmKBw-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Turnerball 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/turnerball-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Turnerball 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turnerschaft Göfis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: R. Sonderegger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tickets für die beiden Abende des Göfner Turnerballs waren bereits am ersten Tag des Vorverkaufs restlos vergriffen. Jene Glücklichen, die eine Karte ergattern konnten, bekamen ein großartiges Showprogramm geboten. Unsere Kindergruppen zeigten Darbietungen aus der Zirkusmanege, zu den Panzerknackern und zur Disneyverfilmung Wish. Eine tänzerische Bühneneinlage präsentierte die Sportgymnastik Jugend, gefolgt vom „Gastverein”, welcher auch im Publikum Tanz, Turnen und Akrobatik bot. Die Beerleader feierten ein umjubeltes Comeback und unsere Showgruppe begeisterte mit der tänzerischen Umsetzung des Musicals &amp;amp; Julia.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Freitag folgte auf das Programm der Ausklang an der Bar mit dem aus der Schweiz angereisten TV Buttikon-Schübelbach und am Ballabend füllte die Band Lay Out die Tanzfläche. Das Wochenende war ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf 2027. Fotos vom Wochenende findet man auf der Homepage und unseren Social-Media-Kanälen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.30_Turnerball-Programm+Freitag%28c%29R.Sonderegger_103.jpg" length="287646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 07:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/turnerball-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.30_Turnerball-Programm+Freitag%28c%29R.Sonderegger_103.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.30_Turnerball-Programm+Freitag%28c%29R.Sonderegger_103.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tostner Funken am Montikel</title>
      <link>https://www.rzg.at/tostner-funken-am-montikel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tostner Funken am Montikel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           400 Stunden Ehrenamt für gelebte Tradition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Andreas Walser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 1980 steht die Funkenzunft Tosters Dorf für gelebtes Brauchtum und klare Haltung. Der Funkensonntag ist Tradition.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch heuer entsteht am Montikel wieder ein besonderer Funken, getragen von hunderten Stunden ehrenamtlicher Arbeit und großem Engagement für die Dorfgemeinschaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Aufbau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 40 Arbeitsstunden fließen bereits am Dienstagnachmittag allein in das Aufstellen der Funkentanne. Am Freitag kommen weitere 100 Stunden hinzu, am Samstag nochmals 150 Stunden nur für den Aufbau des Funkens. Sämtliche Arbeiten werden ausschließlich von Ehrenamtlichen der Funkenzunft Tosters Dorf geleistet. Auch am Sonntag selbst fallen im Festbetrieb noch einmal rund 100 Arbeitsstunden an. Und wenn die Flammen längst erloschen sind, werden am Montag weitere 50 Stunden für das Aufräumen investiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Verein versteht sich als traditionelle Funkenzunft. Bewusst legt man Wert darauf, den Funkensonntag in seiner ursprünglichen Form zu bewahren. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Erlebnis und die Pflege des Brauchtums.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die „Hexe“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Augenmerk gilt auch heuer wieder der „Hexe“. Bereits zum zehnten Mal wird sie von Bettina Bertsch gefertigt. Als Zeichen der Wertschätzung darf sie den Funken in diesem Jahr entzünden. Der Zunft ist wichtig, klarzustellen, dass die Hexe den Winter symbolisiert. Man distanziere sich ausdrücklich vom Begriff des „Hexenverbrennens“. Es geht nicht um das Verbrennen einer Hexe, sondern um das symbolische Vertreiben des Winters.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein fixer Bestandteil des Programms ist der Kinderfunken. Am Sonntag um 15.30 Uhr beginnt der Kinderfunkenbau. Bereits im Vorfeld erhielten alle Kindergarten- und Volksschulkinder einen Gutschein für ein Gratis-Würstle. Die Fackeln werden am Funkensonntag um 17.30 Uhr bei der Abzweigung Pfänderweg ausgegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Tostner Funken am Montikel wird am Funkensonntag mit Bewirtung ab 14 Uhr gefeiert. Nach dem Abbrennen des Funkens am Abend trifft man sich traditionell noch im Gasthaus Löwen in Tosters, mit „den letzten Drei“. Stimmungsvoller Ausklang – ganz im Sinne einer Dorfgemeinschaft, die ihr Brauchtum seit Jahrzehnten mit Herz und Überzeugung lebt - wird geboten. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Funken+2006+028+%281%29.jpg" length="1055218" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 07:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tostner-funken-am-montikel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Funken+2006+028+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Funken+2006+028+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ideen fürs Zusammenleben</title>
      <link>https://www.rzg.at/ideen-furs-zusammenleben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ideen fürs Zusammenleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lustenauer können online ihre Vorschläge einbringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lustenau lebt vom Miteinander: die kulturelle Vielfalt, zahlreiche Vereine und das freundliche Grüßen auf der Straße zeigen, wie stark das Gemeinschaftsgefühl ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit dies auch in Zukunft so bleibt, lädt die Gemeinde alle Lustenauer ein, ihre Ideen einzubringen. „Aus den Beiträgen soll ein Aktionsplan entstehen, der konkrete Maßnahmen für ein gutes Zusammenleben aufzeigt“, erklärt Halil Ilgec, Obmann des Ausschusses für Zusammen.Leben. Nach einer Auftaktveranstaltung geht die Beteiligung jetzt online weiter: Unter mitgestalten.lustenau.at können Interessierte Vorschläge einbringen und an einer Umfrage teilnehmen. Jede Stimme fließt in den Plan ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht die Frage, was es braucht, damit sich Menschen in Lustenau willkommen fühlen und gerne hier leben. Was funktioniert bereits gut? Wo gibt es Herausforderungen im Alltag? Welche Themen brauchen mehr Aufmerksamkeit, und welche Gruppen fühlen sich bisher wenig gehört? Seit 2014 gibt es in Lustenau ein Leitpapier zum Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen. Der neue Aktionsplan soll daran anknüpfen, Bewährtes erhalten und neue Impulse setzen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zusammenleben_20260127_190847894.MP+07-26.jpg" length="739813" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 06:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ideen-furs-zusammenleben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zusammenleben_20260127_190847894.MP+07-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zusammenleben_20260127_190847894.MP+07-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Ende doch noch</title>
      <link>https://www.rzg.at/am-ende-doch-noch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Ende doch noch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich - Brigitte Walk macht das Montforthaus selbst zum Teil der Inszenierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brigitte Walk ist walktanztheater.com – und das seit 25 Jahren. Jetzt, am Ende dieser Karriere, konnte sie endlich etwas lange Erwünschtes umsetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie macht längst nicht nur Theater, sie lebt es. Ihr Credo – mit offenen Augen zu träumen und Träume in Wirklichkeiten zu verwandeln – hätte kaum passender zum aktuellen Stück sein können, und genau das spürte man bei der Jubiläumsproduktion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 11. Februar feierte „Ich träume mit offenen Augen Wirklichkeiten. Schwanengesänge.“ im Montforthaus Feldkirch Premiere. Über 100 Gäste waren gekommen und wurden Zeugen eines Abends, der Poesie, Musik, Tanz, Raum, Haus und Ensemble zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk verband.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lasker-Schüler und Nigsch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gedichte von Else Lasker-Schüler trafen auf die eindringliche Musik von Marcus Nigsch. Das Ensemble agierte präzise, intensiv und mit spürbarer Hingabe. Es entstand ein Theatererlebnis, das nicht nur erzählt, sondern Atmosphären schafft, Gedanken(t)räume öffnet und berührt – nicht nur leise und klug, auch schamhaft kraftvoll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haus stand im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Montforthaus selbst wurde Teil der Inszenierung. Die markante Glasfassade mit ihren Blickachsen von außen nach innen und von innen nach außen wurde dramaturgisch genutzt. Das Haus war nicht länger bloß Austragungsort, sondern agierte als Mitspieler. Architektur und Theater gingen eine Verbindung ein, wie sie einem Kulturhaus dieses Formats würdig sind. Ein Bau unserer Zeit durfte zeigen, was er sein kann: offen, transparent, strahlend – ein Ort lebendiger Kultur. Zwar wurde das Montforthaus schon bei den Montforter Zwischentönen gerne für „mehr“ verwendet, Walk aber war mit dieser Aufführung gezielt darauf aus, auch das Haus selbst in den Mittelpunkt zu stellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langer Atem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon vor fünf Jahren wollte Walk das Montforthaus bespielen. Die Idee war da, der künstlerische Blick ebenso – doch bis Visionen Realität werden, braucht es manchmal langen Atem. Neue Wege verlangen Mut. Nicht von Brigitte Walk, die seit jeher bereit ist, Räume anders zu denken. Sondern von jenen, die solche Schritte ermöglichen müssen. Ein Haus, eine Stadt, Entscheidungsträger – sie alle brauchen Zeit, um Ungewohntes zuzulassen und das Potenzial darin zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass diese Inszenierung nun Wirklichkeit werden konnte, zeigt: Geduld zahlt sich aus. Verständnis wächst manchmal langsamer als eine künstlerische Idee. Umso schöner, dass das Montforthaus nun nicht nur Kulisse sein durfte, sondern selbst Teil des künstlerischen Konzepts wurde – ein Gewinn für das Haus, für die Stadt und für das Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und ja, „Schwanengesänge“ klingt nach Abschied. Walk spricht davon, dass mit ihren Inszenierungen Schluss sei. Worte wie Müdigkeit, Enttäuschung, fehlende Kampfbereitschaft könnten ihre Situation beschreiben. 25 Jahre freie Theaterarbeit sind kein Spaziergang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und doch: Wer Walk nach der Premiere sah, sah keine Resignation. Man sah Freude, Stolz, eine Künstlerin, die ihr Ensemble liebt und ihr Werk ehrt – und das zu Recht. Dieses Stück ist ein weiterer Beweis dafür, dass Walk Räume verwandelt, Perspektiven verschiebt und uns alle einladen kann, mit offenen Augen zu träumen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es für walk tanztheater.com nun zu Ende ist, Brigitte Walk hat uns einmal mehr gezeigt, dass das Außergewöhnliche manchmal direkt vor unserer Nase liegt – wir müssen es nur erkennen. Mit Walk und Nigsch ist es da, mitten in Feldkirch, hinter einer Glasfassade, für alle, die hinschauen wollen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inszenierung: Brigitte Walk
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausstattung: Sandra Münchow
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Musik: Marcus Nigsch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Choreographie: Ensemble
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tanz: Marina Rützler, Silvia
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Salzmann, Elenita Queiroz,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fabian T Huster, Kilian Haselbeck Schauspiel: Helga Pedross
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesang: Jelena Dojcinovic
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitspieler: Nimatullah Behbodi, Paula Czizegg, Nicole Holzer, Bohdan Mysan, Renate Rigger, Masal Saskin, Magdalena Scherer, Lena Voznyuk
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Maske: Claudia Rohlfing / Lena Voznyuk
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lichtdesign: Andreas Aichholzer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Produktionsleitung: Marina Höfler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Technische Leitung: Andreas Aichholzer / Montforthaus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Aufführungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           26.2.26 / 27.2.26 / 15.3.26 / 16.3.26 jeweils 19 Uhr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Publikum ist auch im Freien vor den Fenstern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 05:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/am-ende-doch-noch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorarlberger Landestheater erhält Umweltzeichen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorarlberger-landestheater-erhalt-umweltzeichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberger Landestheater erhält Umweltzeichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Anja Köhler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Vorarlberger Landestheater wurde mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet – dem offiziellen Gütesiegel für umweltfreundliche Betriebe. „Wir wollen zeigen, dass Kultur und Klimaschutz gemeinsam gedacht werden können. Diese Auszeichnung ist für uns ein wichtiger Schritt in eine nachhaltige Zukunft“, sagt Intendantin Stephanie Gräve. Die Auszeichnung würdigt eine Vielzahl an Maßnahmen wie das Wiederverwenden von Bühnenbildelementen, die Umstellung auf LED-Beleuchtung statt energieintensiver Scheinwerfer oder ein verbessertes Abfallkonzept, das Müll vermeidet und Recycling fördert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern Teil unserer Verantwortung gegenüber Publikum und Umwelt“, betont Projektleiterin Alexandra Abbrederis. Schon seit einiger Zeit können Besucher ihre Tickets für eine kostenlose Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen. In den kommenden Jahren rücken klimaschonende Mobilität, Energieeffizienz und eine nachhaltige Ausstattung noch stärker in den Mittelpunkt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/stephaniegraeve_200077lumifilm.jpg" length="182517" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spektakel mit Rahmenprogramm</title>
      <link>https://www.rzg.at/spektakel-mit-rahmenprogramm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spektakel mit Rahmenprogramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Funkenabbrennen zählt zu den ältesten Bräuchen im Montafon
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Andreas Haller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Begleitet wird das Spektakel von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Ein besonderer Höhepunkt stellt die Montafoner Funken-Tour dar, die interessante Einblicke in das uralte Brauchtum ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Errichtung eines Funkens erfordert vollen Einsatz: Bis zu 800 Arbeitsstunden investieren die engagierten Mitglieder der über 20 Funkenzünfte im Montafon, um die imposanten, bis zu 30 Meter hohen Holztürme sorgfältig aufzubauen. Der Funken wird mit Reisig, Stroh und alten Christbäumen gefüllt. Rund um den uralten Frühlingsbrauch, der heuer von 20. bis 22. Februar gefeiert wird, findet ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Live-Musik, kulinarischen Köstlichkeiten wie die traditionellen „Funka-Küachli“ und mancherorts mit Fackelbaukursen und Kinderfunken speziell für die Kleinen statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Montafoner Ortschaft Gortipohl wird am Funkenwochenende zusätzlich der Brauch des „Scheibenschlagens“ praktiziert. Die Ursprünge dieses anfangs heidnischen Rituals liegen Jahrhunderte zurück und wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Heute ist das Scheibenschlagen ein fester Bestandteil des Gesellschaftslebens im Ort und seit 2016 auch im Verzeichnis des nationalen Immateriellen Kulturerbes der UNESCO gelistet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einzigartige Funkentour
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Gelegenheit, das Montafoner Funkenbrauchtum zu erleben, bietet die Montafoner Funken-Tour. Am Sonntag, den 22. Februar, erhalten interessierte Teilnehmer die Möglichkeit, einen spannenden Einblick zu den Besonderheiten vier ausgewählter Funken und deren ortsüblichen Traditionen hautnah zu erfahren. Die Teilnahme an der Montafoner Funken-Tour kostet 39 Euro pro Person inklusive Busfahrt und einigen Überraschungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Funkentermine im Montafon im Innenteil des Anzeigers und unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.montafon.at/funken"&gt;&#xD;
      
           www.montafon.at/funken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Funkensonntag+in+Gortipohl+-+Scheibenschie%C3%9Fen+%28c%29+Andreas+Haller+-+Montafon+Tourismus+GmbH-+Schruns-48f8dead.jpg" length="426305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spektakel-mit-rahmenprogramm</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Funkensonntag+in+Gortipohl+-+Scheibenschie%C3%9Fen+%28c%29+Andreas+Haller+-+Montafon+Tourismus+GmbH-+Schruns-48f8dead.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Laune am  Seniorenfasching</title>
      <link>https://www.rzg.at/gute-laune-am-seniorenfasching</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gute Laune am Seniorenfasching
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim Seniorenfasching der Marktgemeinde Frastanz füllte Musik und fröhliches Miteinander den Adalbert-Welte-Saal. Ein abwechslungsreiches Programm, herzliche Worte und viele schöne Begegnungen machten den Nachmittag zu einem besonderen Höhepunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vizebürgermeisterin Michaela Gort eröffnete schwungvoll den Seniorenfasching. Begleitet von der Aerobic-Gruppe brachten sie mit einer Tanzeinlage, die mit einem beeindruckenden Spagat endete, gute Stimmung in den Saal. „Es ist jedes Jahr aufs Neue schön zu sehen, wie viel Freude dieser Nachmittag bringt. Unser Seniorenfasching lebt von der Gemeinschaft, vom Miteinander und von der Wertschätzung füreinander“, betonte Michaela Gort in ihren Grußworten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss hieß auch Bürgermeister Walter Gohm gemeinsam mit Burggraf Markus I. die Gäste herzlich willkommen. Walter Gohm unterstrich die Bedeutung des Seniorenfaschings: „Der Seniorenfasching ist ein Fixpunkt, der zeigt, wie lebendig und vielfältig Frastanz ist. Diese Veranstaltung verbindet Generationen und stärkt das Miteinander.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Krapfen und Kaffee blieb Zeit für Gespräche und um zu schunkeln, bevor die Riebelzunft mit einem imposanten Showblock für beste Unterhaltung sorgte. Den Auftakt machte eine humorvolle Einlage von Reinhard Bertsch und Margot Gabriel und sorgte schnell für herzhaftes Gelächter, ehe die Bordkapelle „Riebelnotastolperar“ mit Wilfried Gabriel, Uschi und Norbert Erath, Elmar Märk und Markus Pedot, mit ihren musikalischen Stücken nachlegte und die Stimmung weiter anheizte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Frauengruppe der Riebelzunft mit Margot Gabriel, Regina Mücke Kokot, Uschi Erath und Christl Kerschbaumer sorgte mit ihrer musikalischen Einlage für Lacher, bevor die Sirtaki-Tänzer Walter Cebi Gabriel, Herbert Gabriel, Georg Gabriel, Walter Gohm, Hanno und Stefan „Kriki“ Kerschbaumer mit viel Temperament und Charme den Saal noch einmal richtig in Schwung versetzten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das abschließende Essen, begleitet von den Saminatalern, die den Saal bis zum Veranstaltungsende in fröhlicher Stimmung hielten, rundete den Seniorenfasching ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02-Seniorenfsching+-+Wo.08+-+2026+%285%29.jpg" length="544801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gute-laune-am-seniorenfasching</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Handballclub Sparkasse BW Herren führen Tabelle an</title>
      <link>https://www.rzg.at/handballclub-sparkasse-bw-herren-fuhren-tabelle-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Handballclub Sparkasse BW Herren führen Tabelle an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein/Erlacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Handballclub Sparkasse BW Feldkirch kann auf ein intensives und sportlich äußerst erfolgreiches Wochenende zurückblicken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kampfmannschaft der Herrensetzte dabei ein klares Ausrufezeichen. Mit einem Auswärtssieg im Topspiel sicherten sich die Feldkircher die Tabellenführung und übernahmen Rang eins.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Nachwuchsteams wussten zu überzeugen. Die männliche A-Jugend feierte in der Oberliga einen deutlichen 49:30-Heimsieg gegen das HandballTeam Heckengäu. Ebenfalls erfolgreich war die männliche B-Jugend, die sich auswärts bei HV Rot-Weiß Laupheim 2 klar mit 28:19 durchsetzte. Die weibliche C-Jugend gewann ihr Bezirksoberliga-Spiel bei MTG Wangen knapp, aber verdient mit 27:24.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einen schweren Stand hatte hingegen die zweite Herrenmannschaft. In der Bezirksliga Staffel 2 musste das Team auswärts bei MTG Wangen 3 eine deutliche 19:39-Niederlage hinnehmen. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-6.jpeg" length="1061265" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-6.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre 50plus Weiler</title>
      <link>https://www.rzg.at/25-jahre-50plus-weiler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25 Jahre 50plus Weiler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jubiläums-Jahreshauptversammlung im Pfarrheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zur 25. Jubiläums-Jahreshauptversammlung des Vereins Vorarlberg 50plus Weiler konnte Obmann Kurt Ludescher nicht nur 71 Mitglieder, sondern auch einige Gäste begrüßen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seinem Rückblick hob Ludescher die vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres hervor, darunter der fünftägige Ausflug in den Bayerischen Wald, an dem 40 Mitglieder teilnahmen. Kassier Josef Kopf führte die Vereinsfinanzen souverän, was ihm einstimmig von den Kassaprüfern bestätigt wurde. Besonders gefeiert wurde die Mitwirkung der Mitglieder an der Dorfgemeinschaft. Aktuell zählt die Ortsgruppe Weiler 134 Mitglieder – neue Interessierte sind jederzeit willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung der 15 noch aktiven Gründungsmitglieder, Vorstandsmitglied Beatrix Summer erhielt dazu das goldene Ehrenzeichen des Landesverbandes. Bei der Neuwahl wurde Monika Ritter als Obmann-Stellvertreterin neu gewählt. Den festlichen Rahmen des Jubiläums bereicherte das Trio „Locker vom Hocker“, bevor der Nachmittag mit einem Abendessen abschlossen wurde. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Weiler2.jpg" length="1097106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Weiler2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/50plus+Weiler2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musikverein Lochau sucht nach alten Dokumenten</title>
      <link>https://www.rzg.at/musikverein-lochau-sucht-nach-alten-dokumenten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikverein Lochau sucht nach alten Dokumenten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Musikverin Lochau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächstes Jahr feiert der Musikverein Lochau sein 150-jähriges Vereinsjubiläum.Für eine große Jubiläumsausstellung ist der Verein deshalb auf der Suche nach Fotos, Dokumenten und Erinnerungsstücken aus der Zeit von der Gründung bis etwa 1990. Vielleicht schlummern in den Kästen, Dachböden oder Kellern noch spannende Fundstücke aus der Geschichte der Lochauer Musik? Wer etwas hat oder jemanden kennt, der etwas beitragen könnte: der Verein dankt für die Unterstützung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kontakt: Ehrenvorstand Wolfram Baldauf, Mobil 0664 8826 9070, E-Mail: wolfram@gaestehaus-bernhard.at (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+2.jpg" length="285133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:00:01 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikverein+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heiteres Fasnatkränzle</title>
      <link>https://www.rzg.at/heiteres-fasnatkranzle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heiteres Fasnatkränzle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Koblacher Senioren feierten ausgelassen in der DorfMitte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem kräftigen „Scholla – Scholla – Bära!“ feierten die Mitglieder des Seniorenbundes Koblach ihr traditionelles Fasnatkränzle in der DorfMitte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Foyer ging es dabei richtig närrisch zu – ob maskiert oder in „Zivil“, die gute Stimmung war allen anzusehen. Für die passende musikalische Umrahmung sorgte die Gruppe „Kummablick“ mit schwungvollen Oldies, die zum Mitsingen und Tanzen einluden. In den Musikpausen unterhielten Vereinsmitglieder das Publikum mit humorvollen Texten und einem unterhaltsamen Quiz. Auch kulinarisch hatte der Nachmittag einiges zu bieten: Bäckerinnen aus den eigenen Reihen verwöhnten die Gäste mit selbstgemachten Köstlichkeiten. Das abwechslungsreiche Programm und das gesellige Miteinander fanden jedenfalls großen Anklang. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+Koblach1.jpg" length="630172" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/heiteres-fasnatkranzle</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+Koblach1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+Koblach1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schottar feiern 50 Jahre Funken</title>
      <link>https://www.rzg.at/schottar-feiern-50-jahre-funken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schottar feiern 50 Jahre Funken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halbes Jahrhundert Funken in Haselstauden - feierliches Jubiläum am Sportplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Schottar Fasnatzunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Dornbirn Haselstauden wird an diesem Wochenende ein besonderes Jubiläum gefeiert. Die Schottar Fasnatzunft begeht den 50. Geburtstag ihres großen Funken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tradition des Funkenabbrennens im Haselstauden reicht jedoch noch weiter zurück – erstmals dokumentiert wurde ein kleiner Funken bereits in den 1930er-Jahren, damals von privaten Funkenmeistern organisiert. 1975 drohte die Tradition kurzzeitig zu erlöschen, da niemand mehr die Verantwortung übernehmen wollte. Einige engagierte Mitglieder der Haselstauder Fasnatzunft nahmen den Funken daraufhin offiziell in die Hand und veranstalteten 1976 den ersten Schottar Funken. Vom ursprünglichen Standort am Hardacker wanderte der Funken über den Rädermacher, die Fluh und den Platz unter der Tennishalle zum heutigen Standort beim Sportplatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was anfangs noch als Minivariante begann, ist heute ein großes Fest und so wird auch in diesem Jahr das ganze Wochenende gefeiert. Bereits am Samstag, 21. Februar, startet der Aufbau mit Bewirtung ab 14 Uhr, am Sonntag geht es ab 10 Uhr weiter. Für die kleinen Besucher gibt es von 14 bis 17 Uhr ein Kinderprogramm mit Mini-Funken und für die Großen Christbaumweitwurf (jeder kann gewinnen), ab 15 Uhr serviert die Bäckerei Luger die beliebten Funkaküchle. Um 18.30 Uhr führt der Hexenzug von der MS Haselstauden zum Funkenplatz, begleitet von der Haselstauder Musik. Ab 19 Uhr wird der Kinderfunken entzündet, bevor um 19.30 Uhr der große Funken den Winter endgültig vertreibt. „Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter und ein schönes, gemeinsames Fest“, so die gesamte Funken-Crew rund um Funkenmeister Manuel Parth unisono. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg" length="174109" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 11:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Modernisierung der Bahnstrecke</title>
      <link>https://www.rzg.at/modernisierung-der-bahnstrecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Modernisierung der Bahnstrecke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptarbeiten zwischen Rankweil und Götzis starten am kommenden Wochenende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖBB/Sailerbrothers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die ÖBB modernisieren ab kommenden Sonntag, 22. Februar, die Bahnstrecke zwischen Rankweil und Götzis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der stark frequentierte Abschnitt aus den 1980er-Jahren wird umfassend erneuert, um Sicherheit, Stabilität und einen verlässlichen Zugverkehr im Rheintal langfristig zu sichern. Bereits seit Anfang Februar laufen vorbereitende Maßnahmen. Die Hauptarbeiten beginnen am kommenden Wochenende und dauern bis 3. Mai. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Holz- durch Betonschwellen, die Erneuerung von Weichen, die Reinigung des Schotterbetts sowie Arbeiten an den Oberleitungen. Während der Bauzeit wird die Strecke abschnittsweise nur eingleisig befahren, der Zugverkehr bleibt jedoch grundsätzlich aufrecht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Fernverkehr kommt es lediglich zu geringfügigen Fahrplananpassungen. Im Nahverkehr sind hingegen Einschränkungen vorgesehen: Tagsüber entfällt in unterschiedlichen Abschnitten zwischen Feldkirch und Dornbirn jeweils ein Zug pro Stunde, insbesondere auf der S-Bahnlinie S1. Auch einzelne Verbindungen der Linien REX1, R1 und R5 sind betroffen. In der ersten Bauphase bis 16. März können zudem keine Züge in Klaus und Sulz-Röthis halten, teilweise entfallen Halte in Altach und Feldkirch-Amberg. Die ÖBB richten Ersatz- und Ergänzungsbusse ein, um die Verbindungen zwischen Rankweil, Götzis und Klaus sicherzustellen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/obbgleisbau.jpg" length="716355" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 10:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/modernisierung-der-bahnstrecke</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/obbgleisbau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/obbgleisbau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großes Interesse am Vortrag über „Vorsorgevollmacht“</title>
      <link>https://www.rzg.at/groes-interesse-am-vortrag-uber-vorsorgevollmacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großes Interesse am Vortrag über „Vorsorgevollmacht“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein 50plus Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ortsgruppe V50plus Bregenz lud zum Vortrag „Vorsorgevollmacht“ Notar Richard Forster verstand es hervorragend dieses wichtige Thema – trotz der Komplexität – gut verständlich zu erklären.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einleitend erörterte er den wesentlichen Unterschied zwischen einer „Patientenverfügung“ einerseits und einer Vorsorgevollmacht“ bzw. einer „Erwachsenenvertretung“ andererseits. Im Anschluss erläuterte Dr. Forster – immer mit gut verständlichen Praxis-Beispielen aufbereitet – die wichtigsten Merkmale einer „Vorsorgevollmacht“, einer „gewählten Erwachsenenvertretung“, einer „gesetzlicher Erwachsenenvertretung“ und einer„gerichtlichen Erwachsenenvertretung“. Und prompt kamen bereits während seines Vortrags schon viele Fragen aus dem Publikum, die immer sofort beantwortet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso informierte er über mögliche Inhalte einer Vorsorgevollmacht und deren Rechtsfolgen sowie über die zu erwartenden Kosten für die Errichtung einer Vorsorgevollmacht. Ein elementar wichtiger Hinweis war: eine Vorsorgevollmacht kann nur eine volljährige und geschäftsfähige Person höchstpersönlich, schriftlich vor einem Notar, Rechtsanwalt oder vor einem Erwachsenenschutzverein errichten. Fazit: Rechtzeitig vorsorgen sollte man, so lange man selbst wesentliche Entscheidungen treffen kann!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Vortrag stand Dr. Forster noch für persönliche Fragen zur Verfügung. Ihm gebührt großer Dank für die äußerst wertvollen Informationen! (ver)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_8451.jpeg" length="294136" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/groes-interesse-am-vortrag-uber-vorsorgevollmacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_8451.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_8451.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenlose Kurse für Vereine</title>
      <link>https://www.rzg.at/kostenlose-kurse-fur-vereine</link>
      <description>Vereine Vorarlberg, Unterstützung Vereine, Bildungsprogramm für Vereine, Vorarlberg, Sevicestelle, Vereinsarbeit, Freiwilligenarbeit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenlose Kurse für Vereine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Bildungsprogramm und neue Servicestellete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landeskommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem neuen Bildungsprogramm und einer organisatorisch neu eingerichteten Servicestelle will das Land Vorarlberg die Vereins- und Freiwilligenarbeit stärken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit fast 20 Jahren bietet das Land ein speziell auf die Bedürfnisse von Vereinen und Ehrenamtlichen abgestimmtes Bildungsprogramm an, das sich großer Beliebtheit erfreut. Das Sommersemester 2026 bietet kostenlose, praxisnahe Kurse zu Themen wie Rechtssicherheit, Kommunikation und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Vereinsarbeit. Die bewährte Kooperation mit der Volkshochschule Götzis wird fortgesetzt. Viele der Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der VHS Götzis statt, während andere als Online-Angebote konzipiert sind, um maximale Flexibilität zu gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vollständige Programm und die Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter https://vorarlberg.at/bildungsprogramm. Zudem wird derzeit an der Aktualisierung des Vereinshandbuchs gearbeitet. Dieses soll Vereinen auch in Zukunft als praktisches Nachschlagewerk dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Strukturelle Änderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Servicestelle für freiwilliges Engagement &amp;amp; Ehrenamt wurde im Sommer 2025 organisatorisch neu aufgestellt und in das Veranstaltungsmanagement des Amtes der Landesregierung eingegliedert. Die bisherigen Kontaktmöglichkeiten bleiben unverändert. Die Hotline der Servicestelle ist unter der Nummer +43 5574 511 20600 erreichbar und Anfragen können wie bisher per E-Mail an die Adresse freiwillig@vorarlberg.at gerichtet werden. Die neue Postadresse lautet: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Servicestelle für freiwilliges Engagement &amp;amp; Ehrenamt, Römerstraße 15, 6900 Bregenz. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bildungsprogramm+2026.jpg" length="270431" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 06:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kostenlose-kurse-fur-vereine</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bildungsprogramm+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienverband sucht Vorstand</title>
      <link>https://www.rzg.at/familienverband-sucht-vorstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienverband sucht Vorstand
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Familienverband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Familienverband Fußach ist derzeit dringend auf der Suche nach engagierten Personen, die sich ehrenamtlich im Vorstand des Vereins einbringen möchten. Dabei steht dem Verein die volle Unterstützung der Landesgeschäftsstelle zur Seite. Diese umfasst unter anderem Versicherungsschutz, finanzielle Unterstützung, Unterstützung bei vereinsrechtlichen Angelegenheiten wie Vorstandsmeldungen an die Bezirkshauptmannschaft oder Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung in der Zeitschrift FAMILIE. Zum Tätigkeitsbereich zählen planen und organisieren von Veranstaltungen und das Familienleben und Fußach aktiv mitzugesgalten. Infos und Anmeldungen bei Katharina Neuwirt Obfrau Familienverband Fußach Tel. +43 650 967 69 78, E-Mail: neuwirt.katharina@gmail.com (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FV+Fu%C3%9Fach+-Vorarlberger+Familienverband.JPG" length="292307" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 15:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/familienverband-sucht-vorstand</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FV+Fu%C3%9Fach+-Vorarlberger+Familienverband.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FV+Fu%C3%9Fach+-Vorarlberger+Familienverband.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schach-Rallye in Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/schach-rallye-in-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schach-Rallye in Lustenau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannung und Köpfchen beim Schach-Nachwuchs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG/Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende, 21. und 22. Februar, misst sich in der Mittelschule Lustenau Rheindorf der Nachwuchs im königlichen Spiel.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Jedes Jahr im Februar ist Schach-Rallye-Zeit in Lustenau“, freut sich Turnierleiterin und Organisatorin Julia Novkovic. Am Samstag ab 13.30 Uhr spielen die Einsteiger um Pokale und Medaillen. Es werden sieben Runden mit 10 Minuten pro Partie und Spieler gespielt. Am Sonntag ab 9 Uhr sind dann die erfahrenen Spieler am Zug. Die Jugend spielt sich mit zwei Runden 10 Minuten plus 10 Sekunden pro Zug ein. Dann ist Ausdauer gefragt. In den folgenden drei Runden wird mit 40 Minuten plus 30 Sekunden Inkrement gespielt. Schüler und U8 spielen nur die Langvariante. Wer eine Schachpause braucht, kann sich in der Turnhalle austoben. Am Sonntag bietet zudem der Internationale Meister Milan Novkovic Partieanalysen an. Für das leibliche Wohl sorgt an beiden Tagen der Elternverein. Das Rallyeturnier ist die letzte Qualifikationsmöglichkeit für die U8-Landesmeisterschaft. Die Anmeldung ist noch bis eine halbe Stunde vor Turnierstart möglich. Das Nenngeld beträgt am Samstag 5 Euro und am Sonntag 10 Euro inklusive Mittagsjause. Es warten Pokale für Sieger und Warenpreise für alle. Das Organisationsteam hofft dabei auf viele Schachtalente in der Lustenauer Mittelschule. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schachrallye+08-26.JPG" length="331876" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schach-rallye-in-lustenau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schachrallye+08-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Staffelübergabe an der Spitze</title>
      <link>https://www.rzg.at/staffelubergabe-an-der-spitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Staffelübergabe an der Spitze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Präsidentin für SI Club Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der jährlichen Generalversammlung Anfang Februar wurde die neue Präsidentin des Soroptimist International Clubs Dornbirn für das Clubjahr 2026 vorgestellt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen einer feierlichen Kerzenzeremonie gab Brigitte Gasser als bisherige Präsidentin nach zwei Jahren den Staffelstab an Birgit Blenke ab. Blumen und kleine Geschenke der neuen Präsidentin, die auch den neuen Vorstand präsentierte, brachten die besondere Wertschätzung für alle Sorores zum Ausdruck. Birgit Blenke würdigte die Past-Präsidentin für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen zwei Clubjahren. Sie bedankte sich für das Vertrauen und stellt ihre Ideen und die Basis für ihre zukünftige Arbeit im Club vor. Dabei betonte sie die Wichtigkeit der soroptimistischen Gemeinschaft und einer von wohlwollender Offenheit geprägten Atmosphäre. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/0AD097FD-5083-4345-A037-5367E2BB797D.jpg" length="466663" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/staffelubergabe-an-der-spitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/0AD097FD-5083-4345-A037-5367E2BB797D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/0AD097FD-5083-4345-A037-5367E2BB797D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flamenco-Marathon</title>
      <link>https://www.rzg.at/flamenco-marathon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Flamenco-Marathon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanzen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Daniella Oyarzo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum zweiten Mal laden die Tänzer des Jaleo Flamencovereins in Hohenems zu einem besonderen Tanzereignis ein. Am kommenden Samstag, 21. Februar, steht im LlegandoStudio im Kästlepark ein Sevillanas-Marathon auf dem Programm. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wird dort ohne Unterbrechung getanzt. Sevillanas ist ein folkloristischer Paartanz aus Sevilla und zählt zu den bekanntesten Tanzformen Andalusiens. Beim Marathon steht stets ein Tanzpaar auf der Fläche, die Tänzer wechseln sich im Laufe des Tages ab. Auch musikalisch ist für Abwechslung gesorgt – von ruhigen, melodischen Klängen bis hin zu schnellen, energiegeladenen Rhythmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besucher sind herzlich eingeladen, das Geschehen mitzuerleben, die Tanzpaare anzufeuern und bei einem Getränk an der Bar die besondere Atmosphäre zu genießen. Der Eintritt ist frei. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flamenco_Foto+Daniella+Oyarzo_1+08-26.png" length="5603752" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/flamenco-marathon</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flamenco_Foto+Daniella+Oyarzo_1+08-26.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flamenco_Foto+Daniella+Oyarzo_1+08-26.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Leiblachtal ging es im Fasching hoch her</title>
      <link>https://www.rzg.at/im-leiblachtal-ging-es-im-fasching-hoch-her</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Leiblachtal ging es im Fasching hoch her
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Christian Fetz/Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der traditionelle und historisch größte Lochauer Faschingsumzug verwandelte die Bodenseegemeinde in die Faschingshochburg des Leiblachtals. Rund siebzig Gruppen und über zweitausend kleine und große Mäschgerle und Maschgara zogen mit Faschingsmusik, Gugga- und Schalmeienklängen, Fanfaren und fröhlichen Faschingsrufen durch den Ort. Hunderte Faschingsfans aus der gesamten Region sorgten zudem bei diesem spektakulären Ereignis für eine traumhafte Kulisse. Die Leiblacher Fetzahexa aus Hörbranz und die Gruppe Hotzenplotz aus Bregenz feierten in diesem Jahr ihr 60-jähriges närrisches „Bühnenjubiläum“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schalmeientour in Hörbranz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits in den frühen Morgenstunden des Gumpigen Donnerstags machten sich die Leiblachtaler Schalmeien traditionell auf den Weg durch Hörbranz, um ihre Unterstützer mit einer musikalischen Dankestour zu überraschen. Mit ihren kraftvollen Klängen überbrachten die Ausnahmemusiker Glückwünsche und ein herzliches Dankeschön an all jene, die den Fasching im Ort tatkräftig fördern. Begleitet wurden die Schalmeien von einer Abordnung der Hörbranzer Raubritter sowie vom amtierenden Leiblachtaler Prinzenpaar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gefeiert wurde in Hörbranz auch beim Familienumzug. Trotz Nieselregen ließen sich die Narren nicht stoppen. Wer dem Regen entkommen wollte, fand zahlreiche Alternativen: Im Leiblachtalsaal heizten die Leiblachtaler Schalmeien ein (bms und chf /Gastbeiträge)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:00:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heitere Klänge im Winter</title>
      <link>https://www.rzg.at/heitere-klange-im-winter</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heitere Klänge im Winter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtorchester Feldkirch gibt Konzert im Ramschwagsaal in Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verena Knöpfle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 21. Februar, 17 Uhr, gibt das Stadtorchester Feldkirch, dirigiert von Gábor Kozma, im Ramschwagsaal in Nenzing sein nächstes Konzert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Heitere Klänge im Winter“ wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, das von Werken der Klassik bis ins 20. Jahrhundert reicht. Den schwungvollen Auftakt bildet Franz Schuberts Ouvertüre im italienischen Stil. Danach ist eine zarte Komposition, die Pastorale für Bläserquintett der amerikanischen Komponistin Amy Beach (1867–1944) aus dem Jahr 1941, zu hören.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dargeboten wird dieses Stück von Bläsern und Bläserinnen des Stadtorchesters, die seit der aktuellen Saison fest zum Ensemble gehören. Im Zentrum des Programms steht François Deviennes (1759–1803) Flötenkonzert Nr. 7. Das virtuose Werk wird von Inès Ulrich, Masterstudentin an der Stella Vorarlberg Privathochschule, interpretiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Haydns berühmte „Uhr“-Sinfonie rundet den Konzertabend ab, eine originelle Komposition, die die Konzertbesuchenden mit viel Humor stets aufs Neue zu überraschen vermag. Um 16.20 Uhr findet zudem eine Werkeinführung mit Dirigent Gábor Kozma statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Karten sind im Vorverkauf beim Tourismus- und Kartenbüro in Feldkirch (Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, Feldkirch, T +43 5522 9008, tourismus@feldkirch.at, www.feldkirch-leben.at) sowie an der Abendkasse erhältlich.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:00:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bauen mit Kapla-Plättchen</title>
      <link>https://www.rzg.at/bauen-mit-kapla-plattchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bauen mit Kapla-Plättchen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 20.000 Holzplättchen warten im Rankweiler Vereinshaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mintregion/Kaüla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende, 21. und 22. Februar, jeweils von 10 bis 18 Uhr, verwandelt sich das Rankweiler Vereinshaus in eine XXL-Baustelle aus über 20.000 Kapla-Holzplättchen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind eingeladen, Türme, Brücken, Wolkenkratzer oder sogar Tiere zu bauen. Die genialen Plättchen aus Pinienholz machen das Bauen fast magisch: Ganz automatisch probiert man Neues aus, wagt sich an immer kühnere Gebilde – ob nach Plan oder aus der Fantasie heraus, das Ergebnis übertrifft fast immer die eigenen Erwartungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung ist eine Kooperation der MINT-Region Vorderland/amKumma mit der Bibliothek Rankweil und wird unterstützt von der AK Vorarlberg. Jeder kann gerne vorbeikommen und mitmachen. Es ist keine Anmeldung erforderlich, und der Eintritt ist frei. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/baustelle.jpg" length="467105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:00:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buntes Treiben</title>
      <link>https://www.rzg.at/buntes-treiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Buntes Treiben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Martin Dobler und Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Frastanz wird die närrische Zeit lebendig, vielfältig und traditionsreich gefeiert. Die fünfte Jahreszeit brachte einmal mehr Jung und Alt zusammen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn am Faschingssamstag der Rathausschlüssel den Besitzer wechselt, regieren die Narren in der Marktgemeinde. Auch in diesem Jahr wurde Bürgermeister Walter Gohm symbolisch „entmachtet“, womit Burggraf Markus I. offiziell die Führung übernahm. Dieser Brauch ist der Startschuss für ausgelassene Faschingstage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag präsentierten die Kinder beim Faschingsumzug ihre Verkleidungen mit viel Freude und Fantasie. Die Mäschgerle verwandelten das Ortszentrum in ein wandelndes Farbenmeer. Achtzehn Gruppen, darunter Fußgruppen, Gugga- und Musikformationen, zogen fröhlich durch die Straßen. Ganz bewusst ohne große Wagen, Lärm oder Rauch, um den jüngsten Faschingsfans ein sicheres und unbeschwertes Erlebnis zu ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brauchtum im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Rosenmontag fand dann das Schaaner Ried Fahren mit dem Ausrufen der Ledigen statt. Der traditionsreiche Nachtumzug lockte wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher ins Ortszentrum. Tief verwurzelt in der Frastanzer Geschichte vereint dieser Nachtumzug traditionelle Elemente mit lebendiger Dorfkultur. Wenn bei Dunkelheit die Züner mit ihren Peitschen durch die Straßen ziehen und die Schellner ihre Glocken schellen lassen, entsteht eine besondere Atmosphäre. Heuer wurde das Schaaner Ried Fahren ohne Feuerwerk durchgeführt. Diese Anpassung soll das Augenmerk noch stärker auf die ursprünglichen Elemente dieses Brauchs lenken. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Fasnatfinale+-+Wo.08+-+2026+%286%29.jpg" length="428778" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:00:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenzer Geschäfte feierten den Faschings-Kehraus</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenzer-geschafte-feierten-den-faschings-kehraus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Geschäfte feierten den Faschings-Kehraus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Sascha Babel, Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ein Braten am „gumpiga Donnschtig“ nicht unbeaufsichtigt bleiben sollte, bewies Bürgermeister Simon Tschann eindrucksvoll. Am Donnerstag gegen 11.30 Uhr schlug das Stadtoberhaupt in der SeneCura zu und entwendete den frisch zubereiteten Braten aus der Küche. Nach kurzer Flucht wurde er gefasst, gestand ohne Gegenwehr und teilte die Beute gerecht mit allen Anwesenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bratenklau war der Auftakt des Faschings-Kehraus, das mit dem „Jöri Jöri“-Umzug am Wochenende seinen Höhepunkt fand. Tausende Teilnehmer und Besucher ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen. Und zahlreiche Faschingszünfte aus der ganzen Region nahmen daran teil. Auch die Bludenzer Geschäfte machten den Spaß mit. So warfen sich die Chefitäten und Mitarbeiter in bunte Kostüme und Kleider. Der „Bludenzer Anzeiger“ zeigt davon einge Schnappschüsse. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bratenklau+Bludenz_2.jpeg" length="394929" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:00:48 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bratenklau+Bludenz_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam für die Zukunft</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-die-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Umwelt im Gespräch“ bringt Wissen, Erlebnis und Engagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein Bodenfreihet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem abwechslungsreichen und hochaktuellen Programm lädt die Stadt Bludenz heuer wieder zur Veranstaltungsreihe „Umwelt im Gespräch“ ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt elf kostenlose Vorträge, Workshops, Exkursionen und Mitmach-Aktionen widmen sich Themen rund um Umwelt-, Natur- und Klimaschutz und laden die Bevölkerung zum Informieren, Mitdiskutieren und Mitmachen ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die thematische Bandbreite der diesjährigen Reihe ist groß: von erneuerbaren Energielösungen für den Balkon über Boden als wertvolle Ressource, Resteverwertung in der Küche und fermentieren von Lebensmitteln bis hin zu E-Bike-Sicherheit. Exkursionen entführen Interessierte in die artenreichen Wiesenlanschaften von Gasünd und Lawils und zeigen auf wie klimaangepasstes Waldmanagement funktioniert und sorgen dabei für praxisnahme Einblicke und regen zum aktiven Handeln an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt bildet der Vielfaltertag in der Brazer Allmein der vom Naturschutzverein Verwall-Klostertaler Bergwälder durchgeführt wird. Im Rahmen der Aktion werden die Brutstandorte und Jagdgebiete des Neuntöters, einer auf diese seltenen und ökologisch besonders wertvollen Standorte angewiesenen Art, gepflegt. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei, bei einigen Terminen ist eine Anmeldung erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die kommenden Termine
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Umwelt im Gespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Freitag, 20. Februar, Vielfaltertag in der Brazer Allmein
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Treffpunkt: Bushaltestelle Bings-Radin,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beginn13.20 Uhr (Linie 720), Veranstalter: Christian Kuehs, Naturschutzverein Verwall–Klostertaler Bergwälder
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 4. März, Workshop: Balkon-PV und Speicherlösungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rathaus Bludenz, Stadtvertretungssaal (3. Stock),
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beginn: 19 Uhr, Anmeldung: 05552 63621 875,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          umwelt@bludenz.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mittwoch, 25. März, Vortrag: BODAguat – Einfach entsiegeln und begrünen, Rathaus Bludenz, Stadtvertretungssaal (3. Stock)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verein-Bodenfreiheit_Entsiegelungs-Workshop.jpg" length="483972" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-fur-die-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verein-Bodenfreiheit_Entsiegelungs-Workshop.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Beautiful Cracks“</title>
      <link>https://www.rzg.at/beautiful-cracks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Beautiful Cracks“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Ausstellung im Lustenauer Dock 20 eröffnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG/Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Freitag wurde im Dock 20, in Lustenau, die Ausstellung „Beautiful Cracks“ eröffnet. Die Vorarlberger Künstler Michaela Kessler und Gerold Tagwerker präsentieren in ihrer gemeinsamen Schau zwei konzeptuelle Positionen, die Fragmentierung, Störung und Irritation produktiv aufeinandertreffen lassen. Der Titel verweist auf die ästhetische Kraft des Unvollständigen und regt dazu an, über Wahrnehmung, Fragmente und die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter nachzudenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Samtag (dock20.lustenau.at), der Eintritt ist frei. Begleitend wird auch ein Rahmenprogramm angeboten. Dazu wartet ein Kinderprogramm am 13. Februar, eine Frühstücksführung mit Katalogpräsentation am 28. März sowie eine Finissage mit Konzert von Bernd Konzett und Aris Kapagiannidis am 25. April. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ausstellung+dock+07-26.jpg" length="135722" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/beautiful-cracks</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ausstellung+dock+07-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ausstellung+dock+07-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>L59-Überführung wird saniert</title>
      <link>https://www.rzg.at/l59-uberfuhrung-wird-saniert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           L59-Überführung wird saniert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Start der Arbeiten bei der A14-Halbanschlussstelle Götzis-Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu Wochenbeginn hat die Asfinag mit der Sanierung der Überführung der Landesstraße L59 bei der Autobahnanschlussstelle Götzis-Koblach begonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer ersten Phase wird zunächst aus Sicherheitsgründen nördlich der bestehenden Überführung eine Behelfsbrücke für den Fuß- und Radverkehr errichtet. Damit bleibt die Querung der Autobahn für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmende während der Bauzeit möglich. Ab voraussichtlich Mitte März startet die zweite Bauphase mit der eigentlichen Sanierung der Überführung. Für die Dauer der Arbeiten wird eine Einbahnregelung eingerichtet: Die Fahrt über die Überführung ist dann nur mehr von Koblach kommend in Richtung Götzis möglich. Ebenso bleibt die Autobahnauffahrt in Richtung Innsbruck von Koblach aus weiterhin uneingeschränkt erreichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht möglich ist hingegen die Fahrt von Götzis in Richtung Koblach über die L59. Auch die Auffahrt auf die A14 in Richtung Innsbruck ist von Götzis kommend während der Einbahnregelung nicht möglich. Eine Umleitung erfolgt über das untergeordnete Straßennetz zu den nächstgelegenen Anschlussstellen der A14. Keine Auswirkungen haben die Arbeiten auf den Verkehrsfluss auf der Autobahn selbst: Trotz der Bauarbeiten stehen auf der A14 in beiden Fahrtrichtungen weiterhin jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung. Die Bauarbeiten sollen bis Dezember 2026 abgeschlossen sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uberfuhrunga14.jpeg" length="750712" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:00:07 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uberfuhrunga14.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erwin Wurm im FLATZ Museum</title>
      <link>https://www.rzg.at/erwin-wurm-im-flatz-museum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erwin Wurm im FLATZ Museum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Erwin Wurm 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im FLATZ Museum in Dornbirn wird an diesem Freitag, 20. Februar um 19 Uhr die Ausstellung „Über das Absurde | Erwin Wurm – Photographic Sculptures“ eröffnet. Die Schau ist bis 30. Mai zu sehen, der Künstler ist bei der Eröffnung anwesend. Erwin Wurm zählt zu den international renommiertesten österreichischen Gegenwartskünstlern und erweitert mit seinen „Photographic Sculptures“ den klassischen Skulpturenbegriff. Die Ausstellung bietet einen Überblick über sein fotografisches Werk – von frühen Arbeiten bis zu den bekannten „One Minute Sculptures“, die zwischen Objekt, Performance und Bild changieren und das Absurde als künstlerisches Prinzip ins Zentrum stellen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flatz+08-26.jpg" length="1072752" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erwin-wurm-im-flatz-museum</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flatz+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Flatz+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympiahelden aus der Alpenstadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/olympiahelden-aus-der-alpenstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiahelden aus der Alpenstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bludenz feiert mit Alessandro Hämmerle, Jonas Müller und Thomas Steu
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einmal Gold durch Alessandro Hämmerle und dreimal Silber für die beiden Rodler Jonas Müller und Thomas Steu. Bludenz schrieb bei den Olympischen Winterspielen in Cortina groß an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit zwei Olympiasiegen gehört der in Bludenz wohnhafte Montafoner Alessandro Hämmerle endgültig zu den ganz Großen seines Sports. Für die Alpenstadt ist er nicht nur ein Weltklasse-Athlet, sondern ein Botschafter, der zeigt, was mit Mut, harter Arbeit und Zusammenhalt möglich ist. Dieser Olympiasieg ist nicht nur die Bestätigung seiner außergewöhnlichen Karriere, sondern auch ein starkes Zeichen für Ausdauer, Comeback-Qualitäten und den unerschütterlichen Glauben an sich selbst. „Ganz Bludenz ist sehr stolz auf ihn“, würdigt Bürgermeister Simon Tschann diese historische Leistung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beeindruckende Rodler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht weniger beeindruckend ist auch, was die Rodler leisten. Nachdem Thomas Steu bereits vor vier Jahren in Peking mit Silber im Teambewerb und Bronze im Doppelsitzer für zwei Medaillen gesorgt hatte, legte der 34-Jährige nun in der Kunsteisbahn von Cortina doppelt nach. Sowohl im Doppelsitzer (mit Partner Wolfgang Kindl) als auch im Teambewerb eroberte er jeweils Silber. Im Mannschaftsbewerb war mit Jonas Müller ein weiterer Bludenzer am Start, der seine starke Leistung mit Silber im Einzel krönte. Damit ist Bludenz eine absolute Rodelhochburg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und das soll sie, laut dem Vorarlberger Rodelpräsident Manfred Heinzelmaier auch in den nächsten Jahren bleiben. Der 64-jährige Bludenzer war früher selbst aktiver Rennrodler und bastelt mit einem engagierten Team an Trainer, Funktionären und Ehrenamtlichen an weiteren Bludenzer Medaillen im Rodelsport. Der Grundstein dafür wird im für den Nachwuchs konzipierten Eiskanal in Hinterplärsch gelegt. Stolze 10.000 Fahrten mit Kindern wurden in den letzten zweieinhalb Monaten absolviert. Dazu kamen rund 2.000 Fahrten mit dem Alpenbob, die eine wichtige Einnahmequelle für den Verein darstellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mittelschule Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als besonders wertvoll entpuppt sich auch die Zusammenarbeit mit der Mittelschule Bludenz, die einen Sportschwerpunkt anbietet. „Rund 150 Fahrten haben wir bereits mit den Schülern absolviert“, erklärt Heinzelmaier. So werde die Begeisterung für das Rennrodeln geweckt und gefördert. „Wir planen praktisch schon für das nächste Jahrzehnt und haben in der Jugend-A – das sind die 15-Jährigen – alle Staatsmeistertitel geholt.“ Sie sollen – wahrscheinlich bei den übernächsten Winterspielen in Salt Lake City – in die Fußstapfen von Thomas Steu sowie Jonas und Yannik Müller treten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Gesamtbudget des Vorarlberger Rodelverbandes beträgt rund 100.000 Euro. „Bevor mein Vorgänger Franz Wilhelmer, der sieben Jahre lang Präsident war, die Arbeit aufnahm, lag es bei gerade mal 4.000 Euro.“ Zum Vergleich: der Österreichische Rodelverband verfügt über knapp vier Millionen Euro. Bei einer Sportart, bei der es um Tausendstel geht, spielt neben dem fahrerischen Können auch das Material eine entscheidende Rolle. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg" length="190770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/olympiahelden-aus-der-alpenstadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Funkenwochenende in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/funkenwochenende-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funkenwochenende in Lochau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Jahr laden die örtlichen Lochauer Faschings- und Funkenzünfte „Bäumle“ und „Berg“ ein, gemeinsam den Winter zu verabschieden. Im Lochauer Schwarzbad, direkt am Seeufer, startet die Bäumler Funkenzunft am Funkensamstag, dem 21. Februar, um 18.30 Uhr das große Funkenfest mit dem Kinderfackelzug und dem Abbrennen des Kinderfunkens. Um 19.30 Uhr wird dann der große Funken mit einem spektakulären Feuerwerk angezündet. Bereits ab 15 Uhr werden die Besucher am Funkenplatz am See mit Speisen und Getränken bewirtet. Am Funkensonntag, dem 22. Februar, lädt die Berger Funkenzunft zum Funkenplatz am Buchenberg beim Hotel „Fritsch Am Berg“ ein. Um 18.30 Uhr beginnt das Programm mit dem Kinderfunken, um 19 Uhr wird dann der prächtige, traditionelle große Funken angezündet. (bms/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1b+Funken+BERG+am+Buchenberg+A+FUNKENABBRENNEN+TERMIN+Februar+2026+%281%29.jpg" length="333830" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/funkenwochenende-in-lochau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1b+Funken+BERG+am+Buchenberg+A+FUNKENABBRENNEN+TERMIN+Februar+2026+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1b+Funken+BERG+am+Buchenberg+A+FUNKENABBRENNEN+TERMIN+Februar+2026+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-auguren-der-wehrdienstvolksabstimmung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stocker ist ein sehr gewiefter Leiter und Vermittler unserer bunten Regierung aber mit der Volks-Abstimmung wollte er wohl die direkte Demokratie aufblühen lassen aber verursacht damit eine völlig unnötige Zeitverzögerung einer wehrhaften Landverteidigung, deren Wichtigkeit und Dringlichkeit
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bei der aktuellen geopolitischen Bedrohung den Fachleuten im Bundesheer überlassen werden muss und diese wollen lieber vorgestern als heute den Heeresdienst und Milizübungen verlängern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich durfte noch 8 Monate dienen und hatte den Richtkreis der Feldhaubitzen einzurichten und der historischen genauen Einrichtung der Batterie von Null Prozent bei 6400 Grad durfte ich die Auslöschung von ca. 45 Kameraden im Beobachter-Kontingent verhindern, weil die Kanonen in deren unmittelbarer Nähe einschlugen, weil sich der Hauptmann um 200 Grad mit der Hauptschusseite verrechnet hat, weshalb der Brigadier zum Donnerwetter einflog.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der heutigen Hochtechnisierung der Kriegsführung muss aber alles schlafwandlerisch sicher ablaufen, sonst könnten die Zivilisten das Kanonenfutter einsammeln und das ist nur mit Prolongierung der Wehrdienstzeiten zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gernot Zumtobel, Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:54:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-auguren-der-wehrdienstvolksabstimmung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>„Mörderischer Bezirk“</title>
      <link>https://www.rzg.at/morderischer-bezirk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mörderischer Bezirk“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Bibliotheken laden zu den Krimitagen 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Yasmina_Haddad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Mörderischer Bezirk“ veranstalten die Stadtbibliothek Dornbirn, die Bibliothek Lustenau und die Bücherei Hohenems von 19. bis 26. Februar 2026 erstmals gemeinsame Krimita
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ge.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Woche lang steht der gesamte Bezirk Dornbirn im Zeichen von Spannung, Literatur und kriminalistischem Spürsinn – mit Lesungen, Krimidinnern sowie Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Mit den Krimitagen „Mörderischer Bezirk“ setzen die drei Bibliotheken ein neues, gemeindeübergreifendes Literaturformat um. Erstmals wird der gesamte Bezirk Dornbirn programmatisch eingebunden und als gemeinsamer Kulturraum sichtbar gemacht. Das vielfältige Programm reicht von hochkarätigen Autorinnen- und Autorenlesungen über interaktive Krimidinner bis hin zu niederschwelligen Angeboten für junge Leserinnen und Leser. Bürgermeister Markus Fäßler betont den kooperativen Charakter der Veranstaltungsreihe: „Die Krimitage zeigen, wie stark kulturelle Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg sein kann. Wenn Bibliotheken gemeinsam ein solches Format entwickeln, entsteht ein Mehrwert für den ganzen Bezirk und für ein breites Publikum.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt ist die Eröffnungslesung der österreichischen Krimiautorin Edith Kneifl am 19. Februar in der Stadtbibliothek Dornbirn. Mit „Der unheimliche Patient“ eröffnet sie die Krimitage und stellt sich im Anschluss einem Podiumsgespräch. Weitere Programmschwerpunkte sind zwei Krimidinner: eines speziell für Jugendliche in Dornbirn sowie ein weiteres für Erwachsene in der Bücherei Hohenems. In Lustenau liest der deutsche Krimiautor Guido Buettgen aus seinem aktuellen Champagner-Krimiroman „Champagnergrab“. Ergänzt wird das Programm durch eine Schatzsuche zwischen den Bücherregalen in der Bibliothek Lustenau, die während der Öffnungszeiten insbesondere Kinder und Familien anspricht. Insgesamt richtet sich das Angebot an eingefleischte Krimileserinnen und Krimileser ebenso wie an Neugierige, die das Genre neu entdecken möchten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Termine &amp;amp; Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 19. Februar 2026, 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Edith Kneifl: „Der unheimliche Patient“, Lesung und Podiumsgespräch, Stadtbibliothek Dornbirn
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freitag, 20. Februar 2026, 18.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Krimidinner für Jugendliche „Backwaren, Magie und ein mysteriöser Diebstahl“, Stadtbibliothek Dornbirn
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. Februar 2026, 10 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          FamilienKrimiZeit ab 6 Jahren „Der mysteriöse Bibliotheks-Fall“, Stadtbibliothek Dornbirn
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. Februar 2026, 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Guido Buettgen liest aus „Champagnergrab“, Bibliothek Lustenau
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           19. bis 28. Februar 2026 (während der Öffnungszeiten)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schatzsuche zwischen Büchern, Bibliothek Lustenau
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Krimidinner für Erwachsene, Bücherei Hohenems
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadtbibliothek.dornbirn.at"&gt;&#xD;
      
           www.stadtbibliothek.dornbirn.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder telefonisch unter T 05572 306 4820
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_Edith_Kneifl_Yasmina_Haddad_58aac5a821.jpg" length="186161" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/morderischer-bezirk</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_Edith_Kneifl_Yasmina_Haddad_58aac5a821.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein närrisches Fest  am „Gumpiga Donnschtig“</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-narrisches-fest-am-gumpiga-donnschtig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein närrisches Fest am „Gumpiga Donnschtig“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verein Vorarlberg 50plus Sulz-Röthis-Viktorsberg lud am 12. Februar zu einer Faschingsparty im Röthner Vereinssaal ein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Idee dazu hatte der Kegelclub „Gut Holz“ eingebracht. Viele Helfer und Helferinnen haben sich an den Vorbereitungen beteiligt. Rund 100 Mitglieder des Vereins sind im Faschingsmodus der verlockenden Einladung gefolgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der herzerfrischenden Begrüßung von Obfrau Reinelde Gut, die in alter Unterwäsche Furore machte, bedienten sich die Gäste am reichhaltigen Kuchenbuffet. Als französischer Modeguru führte Norbert Schnetzer gekonnt durch das Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit witzigen Darbietungen und in dezenter Unter- und Nachtbekleidung erfreuten Mitglieder des Vereins das Publikum, das sich mit begeistertem Applaus dafür bedankte. Mitglieder des Kegelclubs „Gut Holz“ erschienen in bunter Sportbekleidung auf der Bühne und sorgten mit fantasievollen Gymnastik- und Schwimmreifendarbietungen ebenfalls für Heiterkeit und viel Applaus. In der Folge betraten die „Alpenrammler“ aus Fontanella den Saal - darunter der Bürgermeister - und brachten mit flotter Volksmusik zusätzliche Stimmung in den Saal. Es war ein rundum gelungenes Fest mit Überraschungen, Humor, Witz und Gaumenfreuden. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/P2123144.JPG" length="734290" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:30:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaschmiede startet</title>
      <link>https://www.rzg.at/klimaschmiede-startet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klimaschmiede startet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitmachen, entdecken und die Umwelt schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch/Lovisi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Klimaschmiede startet im Februar erneut ein vielfältiges Programm zu Umwelt-, Natur- und Klimathemen in der Region Vorderland-Feldkirch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Exkursionen, Workshops, Mitmachaktionen und Vorträge bieten Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien – alle Veranstaltungen sind kostenlos, teilweise ist eine Anmeldung erforderlich. Den Auftakt macht am heutigen Donnerstag, 19. Februar, um 19 Uhr der Informationsabend „Einfach dämmen – Energie sparen!“. Am 21. Februar ab 9.30 Uhr folgt der Biberschutz-Mitmachtag, bei dem gemeinsam Schutzgitter an Bäumen angebracht werden. Im März stehen Naturbeobachtungen und erneuerbare Energien im Fokus, unter anderem ein Vortrag zu Photovoltaik und eine Entdeckungstour ins Biberrevier. Anfang April geht es für junge Naturforscher ins Lehrbiotop, am 11. April können Besucher bei einer Kleidertauschbörse nachhaltigen Konsum erleben. Weitere Highlights sind der Workshop „Dachbegrünung leicht gemacht“ und eine Morgenexkursion ins Weitried am 25. April mit anschließendem gemeinsamen Frühstück. Infos zu Programm und Anmeldung unter rankweil.at/klimaschmiede. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimaschmiede-d4243081.jpg" length="1316093" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:00:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimaschmiede-d4243081.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klimaschmiede-d4243081.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großer Empfang für Ariane Rädler in Möggers</title>
      <link>https://www.rzg.at/groer-empfang-fur-ariane-radler-in-moggers</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großer Empfang für Ariane Rädler in Möggers
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: E. Faisst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Olmypischen Spielen in Cortina holte Ariane Rädler aus Möggers gemeinsam mit Katharina Huber Gold in der Teamkombination. Nach ihrer Heimkehr nach Möggers wurde die 31-jährige Olympiasiegerin mit Riesenjubel empfangen. Ihre Heimatgemeinde stand Kopf, und der Turnsaal in der Volksschule quoll vor Menschen über. Nicht nur ganz Möggers war gekommen, sondern viele Skifans aus dem Leiblachtal. „Ich freue mich riesig, wieder daheim zu sein. Und ich danke allen, die mich im Lauf meiner Karriere immer sensationell unterstützt haben“, genoss sie das Bad in der Menge sichtbar. Die Emotionen und Freude waren groß. Nicht nur bei der frisch gebackenen Goldmedaillengewinnerin, sondern auch bei der Familie, Angehörigen, Freunde und allen, die kräftig die Daumen gedrückt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Lukas Greussing ernannte die neue Heldin der Gemeinde zur Ehrenbürgerin und überreichte eine entsprechende Urkunde. Neben Papa Reinhold Rädler, Bruder Riccardo (mit Gattin Theresa), den Gota-Kindern Finn und Ida, gratulierten mit Hubert und Johannes Strolz auch zwei Olympiasieger. ÖSV-Vizepräsident Stefan Jochum gesellte sich ebenso unter die Gratulanten wie VFV-Präsident Peter Scrivener und Olympia-Stützpunktleiter Sebastian Manhart. Auch die Politik – mit Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Martina Rüscher – durfte nicht fehlen. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/5ba0e893-2f3d-4b2d-b479-ff405a389a16.jpg" length="177272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 05:01:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/5ba0e893-2f3d-4b2d-b479-ff405a389a16.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>75 Tage ohne Lohn</title>
      <link>https://www.rzg.at/75-tage-ohne-lohn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Tage ohne Lohn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Tage wird mit dem Equal Pay Day wieder an die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer erinnert. Während Männer seit dem 1. Jänner für ihre Arbeit bezahlt werden, arbeiten die Frauen in Österreich bis zum 11. Februar rechnerisch gratis. In Vorarlberg sogar bis zum 16. März, denn die Diskrepanz der Löhne beträgt im Ländle rund 20 Prozent. Bereits bei der Lohneinstufung zu Beginn des Arbeitsverhältnisses werden Frauen diskriminiert und erhalten weniger Geld als ihre männlichen Kollegen. Und nach der Geburt eines Kindes und der damit verbundenen Stundenreduzierung verdienen Frauen oft nur noch die Hälfte des vorherigen Einkommens. Demgegenüber haben nur wenige Männer Einbußen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Politik verspricht seit ewigen Zeiten, die Lohnlücke zu schließen. Zu diesem eklatanten Missstand beziehen dennoch nur einige wenige Politiker Stellung. Die zuständige Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, in der Regierung für Frauen und Gleichstellung verantwortlich, hat sich meines Wissens noch nicht zu Wort gemeldet. Vielleicht auch, weil dann einmal mehr die Kluft zwischen politischen Reden und Realität sichtbar würde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritik äußerten hingegen vergangene Woche Eva Hammerer und Bernie Weber (beide Grüne). Sie präsentierten eine Reihe an Forderungen, die von einer kostenlosen Kinderbetreuung über die faire Verteilung der unbezahlten Sorgearbeit bis hin zur Lohntransparenz und einer FairPay-Zertifizierung als Voraussetzung für öffentliche Aufträge reichten. Ähnliche Forderungen formulierte auch Julia Berchtold (ÖVP). Sie verlangt, die Lohngerechtigkeit auf die politische Agenda zu setzen. Ein Einkommensunterschied von rund 20 Prozent beziehungsweise 75 Tage unbezahlte Arbeit der Frauen seien ein klarer Handlungsauftrag.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass die Politik handeln muss, ist für mich klar. Stellt sich nur die Frage, wem die Verantwortung zugeschoben werden kann? Außer Hammerer, Weber und Berchtold sitzen weitere 33 Politiker im Vorarlberger Landtag und hätten die Möglichkeit, aktiv zu werden. Neue Hoffnung gibt zumindest die Europäische Union. Die Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes soll noch mehr Transparenz schaffen und muss bis zum 7. Juni 2026 in den Mitgliedsstaaten umgesetzt sein. In Österreich gibt es dazu bislang aber noch keinen finalen Gesetzesentwurf. Es wäre also höchste Zeit, sich im Sinne aller benachteiligten Frauen einzubringen und für eine gutes Gesetz zu sorgen. Nur Forderungen zu formulieren, reicht nicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:14:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/75-tage-ohne-lohn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>„Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“</title>
      <link>https://www.rzg.at/halten-bleiben-leben-fragmente-einer-liebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Theater Kosmos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 19. Februar, 20 Uhr, lädt das Theater Kosmos zur Uraufführung von Bernhard Studlars Stück „Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einer Bushaltestelle begegnen einander zwei Menschen. Ein alltäglicher Moment, unscheinbar und doch voller Möglichkeit. Aus diesem kurzen Innehalten entfaltet „Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“ eine ganze Liebes- und Lebensgeschichte. Das Stück springt zwischen verschiedenen Lebensphasen: vom jungen Liebespaar über ein von Arbeit und Kindererziehung geprägtes Duo in der Mitte des Lebens bis hin zu zwei Menschen, die sich den letzten Fragen stellen. Es sind zwei, die erzählen und sich erinnern – an Liebe und Trauer, an Sehnsucht, erfüllte Hoffnungen und schmerzhafte Enttäuschungen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Premiere:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19. Februar 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Vorstellungen: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21., 22., 27. und 28. Februar, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1., 5., 6., 7., 8., 12. und 13. März 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn jeweils um 20 Uhr, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntagsvorstellungen um 17 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theater Kosmos, Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bewerbung.jpg" length="971952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/halten-bleiben-leben-fragmente-einer-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bewerbung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bewerbung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frastanz beteiligt sich am  Projekt „Kinder.Essen.Körig“</title>
      <link>https://www.rzg.at/frastanz-beteiligt-sich-am-projekt-kinder-essen-korig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frastanz beteiligt sich am Projekt „Kinder.Essen.Körig“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/7PRO.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz setzt sich ab dem Sommersemester 2026 vermehrt für gesunde und regionale Ernährung und für die Entlastung von Familien ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindevertretung hat beschlossen, das Landesprojekt „Kinder.Essen.Körig“ einzuführen. Dieses Projekt stellt sicher, dass Schulkinder hochwertige, leistbare und regionale Mittagessen bekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hintergrund ist die deutliche Kostensteigerung in der Mittagsverpflegung: Während ein Mittagessen in der Volksschule zuletzt 8,36 Euro und in der Mittelschule 8,61 Euro kostete, können ab sofort maximal sieben Euro verrechnet werden. Damit bleibt das Angebot für alle Familien leistbar. „Uns ist wichtig, dass kein Schulkind aus finanziellen Gründen vom warmen und gesunden Mittagessen ausgeschlossen wird. Wenn dabei gleichzeitig noch regionale Produzenten gestärkt werden, ist dies ein zusätzlicher Gewinn“, betont Bürgermeister Walter Gohm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Mehrwert für die Schulkinder liegt nicht nur in gesunden Mahlzeiten, sie lernen durch dieses Projekt auch vielfältige Lebensmittel kennen, entwickeln neue Geschmackspräferenzen und bauen ein Bewusstsein für Herkunft, Qualität und Saisonalität auf. Ein wichtiger Teil des Erfolgs liegt dabei beim Mittagsbetreuungsteam. Sandra Ebenhoch, Leiterin des Kinderservice, betont: „Unser Team der Mittagsbetreuung leistet jeden Tag großartige Arbeit. Sie erklären, motivieren und begleiten die Kinder. Damit legen sie eine wichtige Grundlage, um Akzeptanz für das Angebot aufzubauen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit den laufenden Speiseplanchecks, regelmäßigen Fortbildungen für das Mittagsbetreuungsteam sowie einem stetigen Austausch mit dem Land Vorarlberg wird die Qualität weiter gesichert und entwickelt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz reiht sich in die wachsende Zahl jener Gemeinden ein, die aktiv zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten beitragen. Durch die verpflichtende Verwendung regionaler Hauptzutaten und den gezielten Einsatz von Bioprodukten profitieren lokale Produzentinnen und Produzenten unmittelbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Kinder+Essen+Ko-rig+-+Wo.07+-+2026.jpg" length="450481" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/frastanz-beteiligt-sich-am-projekt-kinder-essen-korig</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Kinder+Essen+Ko-rig+-+Wo.07+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Kinder+Essen+Ko-rig+-+Wo.07+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenstrom für Uganda</title>
      <link>https://www.rzg.at/sonnenstrom-fur-uganda</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonnenstrom für Uganda
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstellung eines nachhaltigen Hilfsprojekts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Verein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Initiativgruppe mit dem Namen „Hisani-Afrika“ unterstützt seit mehreren Jahren ein Entwicklungsprojekt in Palorinya in Uganda. Auch die Funkenzunft Brederis engagiert sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Getragen wird das Projekt seit Jahrzehnten vom Südtiroler Bruder Erich, der sich vor Ort für nachhaltige Strukturen und bessere Lebensbedingungen für die Menschen einsetzt. Im Mittelpunkt steht der Ausbau einer umweltfreundlichen Energieversorgung durch Sonnenstrom – ein wichtiger Schritt für Bildung, Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Entwicklung in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Funkenzunft Brederis engagiert sich für dieses nachhaltige Energieprojekt und trägt dazu bei, dass die Initiative weiter wachsen kann. Am Freitag, 27. Februar, findet um 19 Uhr im Bresnersaal in Rankweil-Brederis eine öffentliche Präsentation des Projekts statt. Dabei erhalten Interessierte Einblicke in die bisherigen Maßnahmen, die aktuellen Herausforderungen und die weiteren Ziele. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg" length="1036162" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sonnenstrom-fur-uganda</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderstadtvertretung stellt sich vor</title>
      <link>https://www.rzg.at/kinderstadtvertretung-stellt-sich-vor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinderstadtvertretung stellt sich vor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Austausch mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf Einladung der Kinderstadtvertretung Feldkirch (KSTV) trafen sich vor kurzem 16 Vorarlberger Bürgermeister und Gemeindeverantwortliche im Jugendhaus Graf Hugo, um sich gemeinsam mit den Kindern über gelebte Kinderbeteiligung auszutauschen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vorstellung der Feldkircher Kinderstadtvertretung, dem bislang einzigen Kinderparlament in Vorarlberg. Dabei wurden auch das Format sowie die zahlreichen Projekte vorgestellt, welche die Kinder in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der Veranstaltung war es, Impulse für mehr Kinder- und Jugendbeteiligung in Vorarlbergs Städten und Gemeinden zu setzen und die Idee eines Kinderlandesparlaments auf Landesebene vorzustellen. „Die Kinderstadtvertretung zeigt eindrucksvoll, dass Kinder nicht nur mitdenken, sondern auch mitgestalten können – zum Nutzen der gesamten Stadtgesellschaft“, betonte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Bürgermeister Manfred Rädler 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in seiner Begrüßung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderiert wurde das Treffen von den Kinderstadtvertretern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Efe Yasar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sowie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Philomena und Charlotte Mähr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der KSTV durch das Programm führten. In Präsentationen und Gesprächen erklärten die Kinder, wie die KSTV organisiert ist, welche Rechte und Möglichkeiten sie hat und welche Erfolge in Bereichen wie Bildung &amp;amp; Kultur, Umwelt &amp;amp; Mobilität, Sport &amp;amp; Freizeit, Soziales &amp;amp; Beteiligung sowie Öffentlichkeitsarbeit bereits erreicht wurden, von Wasserspendern und Verkehrschecks bis hin zu sozialen Aktionen und Infrastrukturprojekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Element der Veranstaltung war die Vorstellung der Vision eines Kinderlandesparlaments Vorarlberg. Die Kinder erklärten, dass viele Themen, etwa im Schul- oder Verkehrsbereich, auf Landesebene entschieden werden und Kinder daher auch dort eine Stimme brauchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim anschließenden Austausch an thematischen Stationen nutzten die eingeladenen Gemeindevertreter die Gelegenheit, direkt mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich untereinander zu vernetzen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstellung_KSTV_bei_Gemeinden__c__Stadt_Feldkirch__2_.jpeg" length="421635" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:00:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Sonnenstrom für Uganda</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-sonnenstrom-fur-uganda</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonnenstrom für Uganda
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstellung eines nachhaltigen Hilfsprojekts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Verein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Initiativgruppe mit dem Namen „Hisani-Afrika“ unterstützt seit mehreren Jahren ein Entwicklungsprojekt in Palorinya in Uganda. Auch die Funkenzunft Brederis engagiert sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Getragen wird das Projekt seit Jahrzehnten vom Südtiroler Bruder Erich, der sich vor Ort für nachhaltige Strukturen und bessere Lebensbedingungen für die Menschen einsetzt. Im Mittelpunkt steht der Ausbau einer umweltfreundlichen Energieversorgung durch Sonnenstrom – ein wichtiger Schritt für Bildung, Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Entwicklung in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Funkenzunft Brederis engagiert sich für dieses nachhaltige Energieprojekt und trägt dazu bei, dass die Initiative weiter wachsen kann. Am Freitag, 27. Februar, findet um 19 Uhr im Bresnersaal in Rankweil-Brederis eine öffentliche Präsentation des Projekts statt. Dabei erhalten Interessierte Einblicke in die bisherigen Maßnahmen, die aktuellen Herausforderungen und die weiteren Ziele. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg" length="1036162" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:30:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/uganda+Luis+Feurstein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Schottar feiern 50 Jahre Funken</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-schottar-feiern-50-jahre-funken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schottar feiern 50 Jahre Funken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halbes Jahrhundert Funken in Haselstauden - feierliches Jubiläum am Sportplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Schottar Fasnatzunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Dornbirn Haselstauden wird an diesem Wochenende ein besonderes Jubiläum gefeiert. Die Schottar Fasnatzunft begeht den 50. Geburtstag ihres großen Funken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tradition des Funkenabbrennens im Haselstauden reicht jedoch noch weiter zurück – erstmals dokumentiert wurde ein kleiner Funken bereits in den 1930er-Jahren, damals von privaten Funkenmeistern organisiert. 1975 drohte die Tradition kurzzeitig zu erlöschen, da niemand mehr die Verantwortung übernehmen wollte. Einige engagierte Mitglieder der Haselstauder Fasnatzunft nahmen den Funken daraufhin offiziell in die Hand und veranstalteten 1976 den ersten Schottar Funken. Vom ursprünglichen Standort am Hardacker wanderte der Funken über den Rädermacher, die Fluh und den Platz unter der Tennishalle zum heutigen Standort beim Sportplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was anfangs noch als Minivariante begann, ist heute ein großes Fest und so wird auch in diesem Jahr das ganze Wochenende gefeiert. Bereits am Samstag, 21. Februar, startet der Aufbau mit Bewirtung ab 14 Uhr, am Sonntag geht es ab 10 Uhr weiter. Für die kleinen Besucher gibt es von 14 bis 17 Uhr ein Kinderprogramm mit Mini-Funken und für die Großen Christbaumweitwurf (jeder kann gewinnen), ab 15 Uhr serviert die Bäckerei Luger die beliebten Funkaküchle. Um 18.30 Uhr führt der Hexenzug von der MS Haselstauden zum Funkenplatz, begleitet von der Haselstauder Musik. Ab 19 Uhr wird der Kinderfunken entzündet, bevor um 19.30 Uhr der große Funken den Winter endgültig vertreibt. „Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter und ein schönes, gemeinsames Fest“, so die gesamte Funken-Crew rund um Funkenmeister Manuel Parth unisono. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg" length="174109" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:00:51 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schottar+Funken+08-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter  Olympiahelden aus der Alpenstadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/newsletter-olympiahelden-aus-der-alpenstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Olympiahelden aus der Alpenstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bludenz feiert mit Alessandro Hämmerle, Jonas Müller und Thomas Steu
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einmal Gold durch Alessandro Hämmerle und dreimal Silber für die beiden Rodler Jonas Müller und Thomas Steu. Bludenz schrieb bei den Olympischen Winterspielen in Cortina groß an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit zwei Olympiasiegen gehört der in Bludenz wohnhafte Montafoner Alessandro Hämmerle endgültig zu den ganz Großen seines Sports. Für die Alpenstadt ist er nicht nur ein Weltklasse-Athlet, sondern ein Botschafter, der zeigt, was mit Mut, harter Arbeit und Zusammenhalt möglich ist. Dieser Olympiasieg ist nicht nur die Bestätigung seiner außergewöhnlichen Karriere, sondern auch ein starkes Zeichen für Ausdauer, Comeback-Qualitäten und den unerschütterlichen Glauben an sich selbst. „Ganz Bludenz ist sehr stolz auf ihn“, würdigt Bürgermeister Simon Tschann diese historische Leistung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beeindruckende Rodler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht weniger beeindruckend ist auch, was die Rodler leisten. Nachdem Thomas Steu bereits vor vier Jahren in Peking mit Silber im Teambewerb und Bronze im Doppelsitzer für zwei Medaillen gesorgt hatte, legte der 34-Jährige nun in der Kunsteisbahn von Cortina doppelt nach. Sowohl im Doppelsitzer (mit Partner Wolfgang Kindl) als auch im Teambewerb eroberte er jeweils Silber. Im Mannschaftsbewerb war mit Jonas Müller ein weiterer Bludenzer am Start, der seine starke Leistung mit Silber im Einzel krönte. Damit ist Bludenz eine absolute Rodelhochburg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und das soll sie, laut dem Vorarlberger Rodelpräsident Manfred Heinzelmaier auch in den nächsten Jahren bleiben. Der 64-jährige Bludenzer war früher selbst aktiver Rennrodler und bastelt mit einem engagierten Team an Trainer, Funktionären und Ehrenamtlichen an weiteren Bludenzer Medaillen im Rodelsport. Der Grundstein dafür wird im für den Nachwuchs konzipierten Eiskanal in Hinterplärsch gelegt. Stolze 10.000 Fahrten mit Kindern wurden in den letzten zweieinhalb Monaten absolviert. Dazu kamen rund 2.000 Fahrten mit dem Alpenbob, die eine wichtige Einnahmequelle für den Verein darstellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mittelschule Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als besonders wertvoll entpuppt sich auch die Zusammenarbeit mit der Mittelschule Bludenz, die einen Sportschwerpunkt anbietet. „Rund 150 Fahrten haben wir bereits mit den Schülern absolviert“, erklärt Heinzelmaier. So werde die Begeisterung für das Rennrodeln geweckt und gefördert. „Wir planen praktisch schon für das nächste Jahrzehnt und haben in der Jugend-A – das sind die 15-Jährigen – alle Staatsmeistertitel geholt.“ Sie sollen – wahrscheinlich bei den übernächsten Winterspielen in Salt Lake City – in die Fußstapfen von Thomas Steu sowie Jonas und Yannik Müller treten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Gesamtbudget des Vorarlberger Rodelverbandes beträgt rund 100.000 Euro. „Bevor mein Vorgänger Franz Wilhelmer, der sieben Jahre lang Präsident war, die Arbeit aufnahm, lag es bei gerade mal 4.000 Euro.“ Zum Vergleich: der Österreichische Rodelverband verfügt über knapp vier Millionen Euro. Bei einer Sportart, bei der es um Tausendstel geht, spielt neben dem fahrerischen Können auch das Material eine entscheidende Rolle. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg" length="190770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:30:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/newsletter-olympiahelden-aus-der-alpenstadt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/36173.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkirchs Kindergärten  als Orte der Begegnung</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkirchs-kindergarten-als-orte-der-begegnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirchs Kindergärten als Orte der Begegnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verena Knöpfle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Familientreffpunkte der Stadt Feldkirch sind ein niederschwelliges Angebot für Familien mit Kindern von 0 bis 6 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie bieten Raum für Austausch, Beratung und frühe Förderung und stärken das soziale Miteinander in den Stadtteilen. In offener und wertschätzender Atmosphäre kommen Eltern, Kinder, Pädagog:innen und Fachpersonen miteinander ins Gespräch. Neben offenen Austauschformaten entstehen Kontakte zwischen Familien, die den Aufbau von sozialen Netzwerken fördern und den Einstieg in den Kindergartenalltag erleichtern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Treffpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Familientreffpunkte finden regelmäßig im Kinderhaus Carina (Tisis), im Kindergarten Alvierstraße (Tosters) und im Kindergarten Am Oberen Riegel (Gisingen) statt. Neu ergänzt wird das Angebot durch den Kindergarten Brünneleweg in Nofels, der das bestehende Netz weiter stärkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Termine und Infos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle detailierten Informationen zu den Terminen sowie der Anmeldung finden sich online unter feldkirch.at/familientreffpunkte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindergarten+Rheinstra%C3%9Fe+-+Verena+Kno-pfle+2024+%2867%29_print.jpg" length="1161858" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkirchs-kindergarten-als-orte-der-begegnung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindergarten+Rheinstra%C3%9Fe+-+Verena+Kno-pfle+2024+%2867%29_print.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kindergarten+Rheinstra%C3%9Fe+-+Verena+Kno-pfle+2024+%2867%29_print.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aschermittwoch mit Bischof Benno</title>
      <link>https://www.rzg.at/aschermittwoch-mit-bischof-benno</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aschermittwoch mit Bischof Benno
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kaht. Kirche Vorrlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum traditionellen Auftakt der Fastenzeit kommt Bischof Benno Elbs am Aschermittwoch, 11 Uhr, nach Bregenz. Bei trockener Witterung beginnt der Gottesdienst am Leutbühel. Dort werden die Palmzweige aus dem Vorjahr feierlich verbrannt. Danach findet der Ascheritus in der Seekapelle statt. Im Anschluss laden die Veranstalter zum Benefiz-Suppenessen ins Bregenzer Landhaus ein. Das Essen steht im Zeichen des Familienfasttages und bietet Gelegenheit für Begegnung und Solidarität. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Aschermittwoch2_%28c%29+Lucas+Breuer.jpg" length="893652" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 05:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/aschermittwoch-mit-bischof-benno</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Gealtbittelwäsch“ in der Bregenzer Oberstadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/gealtbittelwasch-in-der-bregenzer-oberstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Gealtbittelwäsch“ in der Bregenzer Oberstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Arbeitsgemeinschaft Oberstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Jahr wird in der Bregenzer Oberstadt am Aschermittwoch um 20 Uhr die traditionelle „Gealtbittelwäsch“ (Geldbörsenwäsche)abgehalten. Dabei werden die weißen Geister mit musikalischer Begleitung der Stadtmusik durch die Oberstadt ziehen und (wie seit 1922) ihre sogenannten „Gealtbittel“ im Montfortbrunnen am „Ehre-Guta-Platz“, waschen. Auch wird die Entstehungsgeschichte dieser Tradition sowie diverse Einlagen aus früheren Zeiten verlesen. Das Brauchtum hat Wurzeln im schwäbisch-alemannischen Raum und wird in Bregenz seit über 100 Jahren gepflegt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto.JPG" length="384294" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gealtbittelwasch-in-der-bregenzer-oberstadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Zeichen-Workshop</title>
      <link>https://www.rzg.at/analoger-zeichen-workshop</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Analoger Zeichen-Workshop
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst statt Bildschirm hieß es für über 200 Schüler in der Bregenzer Art Gallery
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Morik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der letzten Schulwoche vor den Semesterferien wurde die Sylvia Janschek ART Gallery in Bregenz zum kreativen Lernraum für Kinder und Jugendliche.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim einwöchigen Schüler-Kunstworkshop „Die Grundlagen der Zeichnung – Analog vs. Digital“ setzten 204 Schüler und Schülerinnen aus Unter- und Oberstufen bewusst auf Stift und Papier - ganz ohne Handy, Tablet oder WLAN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Initiiert und geleitet wurde das Projekt von Marion Morik (Dialog auf Augenhöhe) in enger Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Künstler Gerhard Mangold. Insgesamt nahmen neun Klassen aus dem BG Blumenstraße, der MS Schendlingen und der Polytechnischen Schule Bregenz an jeweils zweistündigen Workshops teil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeichnerische Grundlagen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stand die professionelle Vermittlung zeichnerischer Grundlagen. Mangold und Morik zeigten den Jugendlichen, wie sich komplexe Motive auf einfache Grundformen wie Kreis, Rechteck und Dreieck zurückführen lassen. Dieser niederschwellige Zugang nahm Berührungsängste, ermöglichte rasche Erfolgserlebnisse und stärkte das Vertrauen in die eigene kreative Fähigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse überzeugten nicht nur die Schüler selbst, sondern auch die begleitenden Lehrpersonen. „Wir fühlten uns alle selbst wie Künstler. Dank der verständlichen Erklärungen und der professionellen Materialien war es für alle sehr gut umsetzbar.“, so Lehrerin Claudia Loretz. Künstler Gerhard Mangold zeigte sich beeindruckt: „Jungen Menschen die Grundlagen des Zeichnens näherzubringen, ist mir ein großes Herzensanliegen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Schülerin Naomi war begeistert: „Ich fand es total cool, dass wir gelernt haben mit einem Grafitstift zu zeichnen. Ich wusste gar nicht, dass es so einen Stift überhaupt gibt und dass er so praktisch ist.“ – „Die Technik des Künstlers ist atemberaubend. Wir konnten ganz ohne digitale Hilfe alles in Sekunden sehr detailliert zeichnen“, ergänzt Schüler Lorenzo vom BG Blumenstraße. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/26_Die+Schu-ler+der+6b+sind+mit+Begeisteriung+dabei.jpg" length="352732" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/analoger-zeichen-workshop</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/26_Die+Schu-ler+der+6b+sind+mit+Begeisteriung+dabei.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick 2025 und Vorschau auf das neue Jahresprogramm</title>
      <link>https://www.rzg.at/ruckblick-2025-und-vorschau-auf-das-neue-jahresprogramm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rückblick 2025 und Vorschau auf das neue Jahresprogramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50plus Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 28. Januar folgten rund 170 Mitglieder der Einladung des Vereins 50plus Nenzing zum „Geselligen Abend“ in den Ramschwagsaal. Im offiziellen Teil der Veranstaltung wurde zunächst ein Rückblick auf die im Jahr 2025 durchgeführten Aktivitäten, Exkursionen und Reisen gegeben. Anschließend stellte der Vorstand das Jahresprogramm für 2026 vor, das erneut ein vielfältiges Angebot bereithält. Die Pflege der Gemeinschaft und der sozialen Kontakte – auch über die Gemeindegrenzen hinaus – bleibt dabei das zentrale Anliegen des Vereins. Die einzelnen Programmpunkte werden wie gewohnt, rechtzeitig im WALGAUBLATT angekündigt. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr wird sicherlich die Frühlingsreise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstandswahl und personelle Veränderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Verlauf des offiziellen Teils informierte der Vorstand über bedeutende personelle Veränderungen: Nach dem unerwarteten Tod von Obmann Karl Moll übernahm Hannes Hackl zunächst interimsweise die Aufgaben des Obmanns. Im Rahmen des Abends wurde er dann offiziell in den Vorstand kooptiert und zum neuen Obmann gewählt, sodass die Kontinuität der Vereinsführung gesichert ist. Gleichzeitig schied Renate Mähr nach mehreren Jahren engagierter Mitarbeit im Vorstand auf eigenen Wunsch aus. Zuletzt hatte sie die Aufgabe der Schriftführerin inne. Der neue Obmann bedankte sich herzlich für ihre langjährige Tätigkeit und überreichte ihr als Zeichen der Wertschätzung Blumen sowie ein Präsent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmvortrag und Resonanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hannes Albrecht präsentierte den Film über die Renovierung der Kapelle in Kühbruck. Die Vorführung stieß bei den Anwesenden auf große Anerkennung und zeigte eindrucksvoll das Engagement der Dorfgemeinschaft und der ortsansässigen Betriebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemütlicher Ausklang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem offiziellen Teil lud der Verein zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Besonderer Dank gilt den Kuchenbäcker:innen für das sensationelle Kuchenbuffet, das bei den Gästen großen Zuspruch fand. Traditionell klang der Abend mit Musik und Gesang aus. Die Gruppe „bieb-a-biz“ begeisterte die Anwesenden mit ihren Melodien und leistete damit ebenfalls ihren Teil zum gelungenen „Geselligen Abend“!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einladung zur Mitgliedschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Interesse und Lust hat, dem Verein beizutreten, kann sich gerne an den Obmann Hannes Hackl wenden (0664 4465681, hannes.hackl@vcon.at). (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50plus.JPG" length="291266" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ruckblick-2025-und-vorschau-auf-das-neue-jahresprogramm</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50plus.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+50plus.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einblicke schaffen, Rollenbilder öffnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/einblicke-schaffen-rollenbilder-offnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblicke schaffen, Rollenbilder öffnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betriebe sind eingeladen sich am Girls' Day zu beteiligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BIFO/Alexandra Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 23. April findet in Vorarlberg erneut der internationale „Girls’ Day“ statt. Das BIFO lädt Unternehmen ein, mitzumachen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das BIFO – Beratung für Bildung und Beruf koordiniert auch heuer die Anmeldung der Mädchen‑Gruppen aus Vorarlberger Schulen und lädt neue Unternehmen ein, sich als Anbieter zu beteiligen. Interessierte Unternehmen können sich unter girlsday@bifo.at melden, um an der unverbindlichen Online-Informationsveranstaltung zum Girls’Day 2026 (am 4. März, um 14 Uhr) teilzunehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Girls‘ Day ist ein Aktionstag, an dem Mädchen und junge Frauen technische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Berufsfelder kennenlernen können. Betriebe öffnen ihre Werkstätten, Labors und Büros und die Mädchen erhalten praxisnahe Einblicke in Arbeitsbereiche, in denen Frauen bislang klar unterrepräsentiert sind. So entstehen neue Perspektiven – und junge Talente werden ermutigt, technische oder handwerkliche Berufswege für sich in Betracht zu ziehen. „Ohne das Engagement der Betriebe wäre diese Initiative nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die teilnehmen, erweitern das Berufsspektrum junger Mädchen und leisten einen direkten Beitrag zur Fachkräftesicherung von morgen“, so BIFO‑Geschäftsführer Andreas Pichler. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_01.jpg" length="176217" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:00:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/einblicke-schaffen-rollenbilder-offnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GIRLS+DAY_01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Generationen-Café feierte Eröffnung</title>
      <link>https://www.rzg.at/generationen-cafe-feierte-eroffnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Generationen-Café feierte Eröffnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaffeeduft, Gespräche und gelebte Solidarität im Ahna und Ähne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im ehemaligen Bludenzer Café Fritz öffnet mit „Ahna und Ähne“ ein Generationen-Café seine Türen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei „Ahna und Ähne“ backen und kochen Omas und Opas, Ahna’s und Ähne’s, mit viel Liebe und Hingabe. Die Rezepte stammen aus alten Notizbüchern und Geheimschubladen, doch was wirklich weitergegeben wird, ist Herzlichkeit. Ziel des Projekts ist es, Einsamkeit und Alters-armut aktiv entgegenzuwirken und einen offenen Raum für Begegnung und Mitmenschlichkeit zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „‚Das Café ist weit mehr als ein Ort zum Verweilen – es schafft Begegnung, fördert den Austausch zwischen den Generationen und setzt ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit und soziale Ausgrenzung“, betont Stadtrat Cenk Dogan. Auch Stadtrat Andreas Fritz Wachter sieht im neuen Generationen-Café weit mehr als ein gastronomisches Angebot: „Mit ‚Ahna und Ähne‘ schaffen wir einen Raum, in dem Menschen gebraucht werden, ihre Geschichten erzählen können und Wertschätzung erfahren. Dass dabei ein Leerstand wieder belebt wird, ist ein wichtiger zusätzlicher Mehrwert.“ Die Eröffnung von „Ahna und Ähne“ fand am 31. Jänner 2026 statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten: Vorerst jeweils Samstag von 8.30 bis 14Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ahna+und+A-hne.jpg" length="369652" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 05:00:29 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ahna+und+A-hne.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ahna+und+A-hne.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Straßenbahn in Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/straenbahn-in-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Straßenbahn in Dornbirn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 1902 bis 1938 verband sie Dornbirn und Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wikimedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurz nach der Erhebung Dornbirns zur Stadt ging am 30. November 1902 auch die Elektrische Bahn Dornbirn–Lustenau (EBDL) in Betrieb.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Straßenbahn mit 1000 Millimeter Spurweite verband die beiden Gemeinden über rund 12,6 Kilometer – vom Dornbirner Bahnhof über die Sägerbrücke entlang der heutigen Autostraße nach Lustenau. Über die Kaiser-Franz-Josef-Straße, den Kirchplatz und die Kirchstraße fuhr die Straßenbahn dann weiter über die Reichsstraße bis zum Gasthaus Linde, wo sie in die Rheinstraße abbog, um bis zur Endstation bei der damaligen Unterfahrbrücke zu fahren, von wo der Bahnhof in Au leicht zu erreichen war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Problem der Bahn, sie war sehr langsam. 35 Läufer vom FC Lustenau rannten 1919 bei einem Wettrennen in knappen 20 Minuten von Dornbirn nach Lustenau – die Straßenbahn brauchte rund zehn Minuten länger.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Personenverkehr transportierte die „Tram“ auch 700 bis 900 Tonnen Güter pro Jahr. Nach der Weltwirtschaftskrise und dem „Anschluss“ Österreichs wurde der Betrieb 1938 eingestellt und durch Busse ersetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn+Strassenbahn+%28c%29Wikimedia+07-26.jpg" length="151756" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:01:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/straenbahn-in-dornbirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn+Strassenbahn+%28c%29Wikimedia+07-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn+Strassenbahn+%28c%29Wikimedia+07-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Götzis im Jazz-Fieber</title>
      <link>https://www.rzg.at/gotzis-im-jazz-fieber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Götzis im Jazz-Fieber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Festival jazzambach in der Kummenberggemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Paul Trummer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der kommenden Woche lädt das Festival jazzambach erneut zu fünf Tagen voller exzellenter Jazzmusik nach Götzis ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der erfolgreichen Premiere von jazzambach 2025 gilt das Festival vom 18. bis 22. Februar wieder als Place-to-be für Musikbegeisterte aus nah und fern. Für fünf Tage wird Götzis zum Zentrum für exzellenten Jazz in all seiner Vielfalt. Unter künstlerischer Leitung des international renommierten Vorarlberger Jazzpianisten David Helbock treffen Jazzgrößen aus aller Welt auf herausragende Musiker der Bodenseeregion. Mit erstklassigen Konzerten, darunter einmalige Besetzungen, großartigen Workshops und besonderen Begegnungsformaten präsentiert sich jazzambach erneut als Festival mit einzigartigem Charakter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bandbreite reicht von der Eröffnung mit Michael Köhlmeier und dem neu gegründeten jazzambach-Ensemble unter Leitung von Claude Diallo über weitere Highlights wie Shake Stew, dem Shuteen Erdenebaatar Quartett oder auch dem Wolfgang Muthspiel Trio mit Scott Colley und Brian Blade bis zur Jazzgesangsikone Norma Winstone. Neu sind unter anderem ein Familien- und Kindermitmachkonzert und ein Schulworkshop, um auch die Jüngsten für Jazz zu begeistern. Details und Anmeldung unter www.jazzambach.at möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jazzambach26_Rafael+Freis+Heart+Bop+Conspiracy+by+Paul+Trummer.jpg" length="621399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:01:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gotzis-im-jazz-fieber</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jazzambach26_Rafael+Freis+Heart+Bop+Conspiracy+by+Paul+Trummer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/jazzambach26_Rafael+Freis+Heart+Bop+Conspiracy+by+Paul+Trummer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Info-Abend zu Nahwärme-Projekt</title>
      <link>https://www.rzg.at/info-abend-zu-nahwarme-projekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info-Abend zu Nahwärme-Projekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. Februar informiert Alexander Wucher in der Bludenzer Volkschule Mitte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Nahwärmeprojekt Bludenz–Bürs entsteht eine moderne Wärmeversorgung, die Haushalten und Betrieben Komfort, Sicherheit und Umweltschutz bieten soll. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Wucher begleitet das Projekt von der Planung bis zum Anschluss und zeigt, wie unkompliziert der Umstieg auf regionale Nahwärme sein kann. Als Vertriebsmitarbeiter für das Nahwärmeprojekt verbindet Alexander Wucher technisches Know-how, Projektmanagement und persönliche Beratung. Seine Erfahrungen aus erfolgreich realisierten Nahwärmeprojekten fließen nun in das Projekt Bludenz–Bürs ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Illwerke vkw und Stadt Bludenz treiben gemeinsam mit der Agrargemeinschaft Bürs dieses Energieprojekt voran. Errichtet wird das Heizwerk auf dem Areal des ehemaligen Zementwerks Lorüns. Derzeit befinden sich die Planungen in einer intensiven Phase, Abstimmungen mit Grundstückseigentümern sowie der finalen Trassenführung. Der Baubeginn ist bei einem positiven Baubeschluss für Juni 2026 vorgesehen. Bis dahin werden möglichst viele Interessierte eingebunden, damit das Leitungsnetz optimal dimensioniert und effizient umgesetzt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Wucher lädt Interessenten ein, frühzeitig das Gespräch zu suchen. Gemeinsam lässt sich anhand des vorläufigen Trassenplans prüfen, ob und wie ein Anschluss möglich ist und welche Lösung am besten zum jeweiligen Gebäude passt. Je früher die Abstimmungen erfolgen, desto effizienter können die Leitungen geplant und ein reibungsloser Anschluss umgesetzt werden. Aus diesem Grund gibt es am Mittwoch, 18. Februar, einen weiteren Infoabend für alle Interessierten im Saal im Park in der VS Bludenz Mitte. Beginn ist um 18 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nahwa-rme_Alexander-Wucher.jpg" length="538976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/info-abend-zu-nahwarme-projekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nahwa-rme_Alexander-Wucher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nahwa-rme_Alexander-Wucher.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bogenschützen erfolgreich  auf der Jufenalm</title>
      <link>https://www.rzg.at/bogenschutzen-erfolgreich-auf-der-jufenalm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bogenschützen erfolgreich auf der Jufenalm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Jufenalm versammelten sich rund 160 Bogenschützen bei besten äußeren Bedingungen. Das anspruchsvolle Schießprogramm verlangte den Meiningern ein hohes Maß an Konzentration und Können ab. Neben dem sportlichen Wettkampf bot sich den Schützen ein beeindruckender Blick auf die umliegende Bergwelt, die der Veranstaltung einen besonderen Rahmen verlieh. Insgesamt sorgten die hervorragenden Bedingungen und die attraktive Kulisse für eine gelungene und sportlich hochwertige Veranstaltung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
          Ewald Kühne, Beate Hauser, Lukas Hauser
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.Platz: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silvia Kühne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7.Platz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Wolfgang Lang
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-09+at+09-16-45+28mBLeCAR7OVXtO9JudT_IMG-20260207-WA0034.jpg+%28JPEG-Grafik+497+-+740+Pixel%29.jpg" length="186490" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bogenschutzen-erfolgreich-auf-der-jufenalm</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot-2026-02-09-at-09-16-45-28mBLeCAR7OVXtO9JudT_IMG-20260207-WA0034.jpg--28JPEG-Grafik-497---740-Pixel-29-1a0674ca.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wenn Filme lebendig werden“</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-filme-lebendig-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wenn Filme lebendig werden“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufwendig dekorierter Festsaal für einzigen Ball der Gemeinde Hohenweiler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Motto „Film ab – Wenn Filme lebendig werden“ lud der Musikverein Hohenweiler zum Musikball in den aufwendig dekorierten Festsaal im Hokus. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war es nicht verwunderlich, dass an diesem Samstagabend in Hohenweiler ein Schaulaufen der Stars und Sternchen, der Kino- und Filmlegenden, der Comic- und Serienhelden zu sehen war. Die Mitglieder des Musikvereins Hohenweiler konnten sich über viele prominente Gäste freuen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Hörbranzer Prinzenpaar stattete dem Musikball in der Nachbargemeinde einen Besuch ab. Prinzessin Tanja, Prinz Oliver, die Infantinnen Alissa und Lena und das wunderbare und tanzfreudige Gefolge präsentierte ihre Prinzenshow und verlieh die prinzlichen Orden. Ein weiteres Highlight beim Musikball ist immer die Mitternachtsshow, die von Vereinsmitgliedern einstudiert und aufgeführt wird. Dieses Jahr wurden standesgemäß Oscars verliehen. In drei Sparten, „Beste Verwandlung“, „Aufwendigstes Kostüm“ und „Beste Crew“ wurden die Trophäen durch eine unabhängige Jury von Minions an die Gewinner zugeteilt. In der vierten Kategorie „Bestes Kostüm“ entschieden die Ballgäste durch Applaus wer den Oscar mit nach Hause nehmen durfte. (chf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:02:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Peitschenknall statt Pyrotechnik</title>
      <link>https://www.rzg.at/peitschenknall-statt-pyrotechnik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Peitschenknall statt Pyrotechnik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderner Fasching mit Wurzeln in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Stiplovesk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn’s am Himmel nicht mehr kracht, dann ist trotzdem Schaaner Ried bei Nacht“: Das Faschingskomitee Frastanz geht heuer neue, zugleich sehr alte Wege und setzt beim „Schaaner Ried fahren“ vermehrt auf Brauchtum statt Feuerwerk.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir wollten heuer bewusst zeigen, dass das ‚Schaaner -Ried-Fahren‘ aus sich selbst heraus wirkt“, sagt Alexander Payer, Obmann des Faschingskomitee Frastanz. „Das Schaaner Ried braucht kein großes Feuerwerk – es lebt vom Brauchtum.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Anspruch wird der traditionsreiche Nachtumzug in Frastanz heuer auf neue, zugleich sehr alte Wege geführt. Wenn am Faschingsmontag die Dunkelheit hereinbricht und das Knallen der Geißler sowie das archaische Treiben der Züner durch die Gassen hallen, steht die Gemeinde ganz im Zeichen eines Brauchs, der seit mehr als hundert Jahren gepflegt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erstmals verzichtet das Faschingskomitee Frastanz dabei bewusst auf ein Feuerwerk. Für Obmann Alexander Payer ist das ein klares Bekenntnis zu einem zeitgemäßen Umgang mit Tradition. „Wir möchten noch intensiver ins eigentliche Brauchtum des Nachtumzugs eintauchen. Lärm, Masken und Bewegung erzählen genug – das ist moderner Fasching mit Wurzeln.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterstützung kommt auch aus dem Rathaus. Bürgermeister Walter Gohm sieht im Schaaner-Ried-Fahren ein wichtiges kulturelles Erbe der Gemeinde. „Dieser Nachtumzug ist ein Stück Frastanzer Identität. Dass der Brauch weiterentwickelt wird, ohne seinen Charakter zu verlieren, zeigt, wie lebendig unsere Traditionen sind“, betont Gohm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Element bleibt das Ausrufen der Namen: Alle ledigen Frastanzerinnen ab 30 und ledigen Frastanzer ab 35 werden traditionell namentlich genannt. Diese Aufgabe übernimmt Vereinsmitglied Stefan Heinzle, selbst als Zunftrat aktiv. Neu ist heuer, dass die Betroffenen im Vorfeld persönlich um ihr Einverständnis gebeten wurden – Datenschutz auf frastanztaugliche Art. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schaaner+Ried+Fahren+Nachtumzug+in+frastanz.jpg" length="378241" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 05:00:27 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einblick ins Gastgebertum</title>
      <link>https://www.rzg.at/einblick-ins-gastgebertum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblick ins Gastgebertum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elternverein Volksschule Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Aleksandra Mesaric
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Zeichen der jüngsten Generation steht das Projekt „Miniköch:innen und Minigastgeber:innen“ der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Zu den vier ausgezeichneten Klassen gehörte die 4b der Volksschule Nenzing. Auf Initiative engagierter Eltern und in enger Zusammenarbeit mit Klassenlehrer Thomas Drexel setzten sich die Schüler:innen kreativ mit den Themen Gast sein und Gastgeber sein auseinander. Die Ergebnisse wurden gesammelt und schließlich in einem Video umgesetzt, das im Gasthaus Rössle in Nenzing gedreht wurde. Eltern unterstützten das Projekt unter anderem als Kameraleute, Koordinator:innen und in der Maske. Mit dem Beitrag – einem authentischen Video über das Gastgeben in Nenzing – erreichte die Klasse einen von vier ersten Plätzen und erhielt zusätzlich einen 100-Euro-Gutschein von „Vorarlberg isst“. Im Rahmen der vierten Vorarlberger Tourismuswoche erhielten Volksschulklassen aus dem ganzen Land die Möglichkeit, spielerisch in die Welt von Gastronomie, Kulinarik und Gastgeben einzutauchen. Unter fachkundiger Anleitung kochten und servierten die Kinder ein feines Menü und lernten dabei, was es bedeutet, Gastgeber:in zu sein. Ziel des Projekts ist es, bereits bei Kindern Interesse und Verständnis für den Tourismus zu wecken und ihnen erste Einblicke in diese vielfältige Branche zu ermöglichen. Der Koch- und Serviertag an der Landesberufsschule Lochau im November wurde für die Kinder zu einem besonderen Erlebnis – auch der ORF berichtete darüber. Ein herzlicher Dank gilt Klassenlehrer Thomas Drexel für sein Engagement sowie Riccarda Borg für die Zurverfügungstellung des Gasthauses. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Elternverein+Volksschule+Nenzing.jpg" length="458113" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Silber für BMX-Team</title>
      <link>https://www.rzg.at/silber-fur-bmx-team</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silber für BMX-Team
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rodelclub Sparkasse Bludenz führte unlängst das „Helmut Tagwerker Wok-Gedächtnisrennen“ im Eiskanal in Hinterplärsch durch. Mit dabei auch drei wagemutige Teams des ÖAMTC BMX-Club Sparkasse Rätikon. Mit knapp weniger als acht Zehntelsekunden Rückstand auf den siegreichen Wok der SPÖ Bludenz und deutlichem Vorsprung auf das drittplazierte Duo von Bürgermeister Simon Tschann holte sich BMX 3 mit Franz Strohmeyer und Reini Reutz (im Bild) sensationell die Silbermedaille. Die erste Wok-Medaille für das Bludenzer BMX-Sparkassenteam wurde von den drei Teams und ihren Fans im Clubhaus der Rodler noch ausgiebig gefeiert. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260207_135756+%28002%29.jpg" length="347969" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:30:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn ein Kind an Krebs erkrankt</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-ein-kind-an-krebs-erkrankt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Kind an Krebs erkrankt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist Weltkinderkrebstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: serezniy/Smarterpix
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 15. Februar erinnert der Weltkinderkrebstag daran, dass die Erkrankung auch Kinder treffen kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Österreich erkrankt etwa eines von rund 300 Kindern respektive Jugendlichen bis zum 20. Lebensjahr an einer Krebserkrankung. Das bedeutet jedes Jahr mehrere hundert neue Fälle. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet die Diagnose meist einen plötzlichen Bruch im Alltag – Therapien und Sorgen geben den Tagesablauf vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kinderkrebs gilt insgesamt als selten und macht etwa ein bis zwei Prozent aller Krebserkrankungen aus, unterscheidet sich aber in Entstehung, Verlauf und Behandlung deutlich von Tumoren im Erwachsenenalter. Die häufigsten Diagnosen sind Leukämien, also bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems, mit rund 30 Prozent aller Fälle. Es folgen Tumoren des zentralen Nervensystems mit etwa einem Viertel der Erkrankungen sowie Lymphome, also Krebserkrankungen des Lymphsystems.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Österreich werden Kinder mit Krebs an wenigen, hochspezialisierten kinderonkologischen Zentren betreut, etwa an Universitätskliniken und großen Schwerpunktkrankenhäusern. Dort arbeiten Kinderärzte, Onkologen, Pflege, Psychoonkologie, Physiotherapie und Sozialarbeit eng zusammen, um eine möglichst ganzheitliche Versorgung zu ermöglichen. Die Behandlung folgt internationalen Studienprotokollen, die exakt festlegen, welche Medikamente, Dosierungen und Zeitabläufe eingesetzt werden. So lassen sich Therapien kontinuierlich verbessern und gleichzeitig Nebenwirkungen besser kontrollieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die klassische Behandlung stützt sich auf eine Kombination aus Chemotherapie, Operation und – je nach Tumorart – Bestrahlung. In den vergangenen Jahren hat sich das Spektrum allerdings deutlich erweitert: Zielgerichtete Medikamente greifen gezielt in bestimmte Signalwege der Tumorzellen ein und schonen gesundes Gewebe besser. Auch Immuntherapien gewinnen an Bedeutung, indem sie das körpereigene Abwehrsystem so stärken, dass es Tumorzellen erkennen und bekämpfen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viel Hoffnung weckt die   CAR‑T‑Zelltherapie: Dabei werden Abwehrzellen der Patienten im Labor gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Oberflächenmerkmale von Leukämiezellen erkennen und gezielt zerstören. Diese personalisierte Therapie kommt in Österreich bereits für bestimmte schwer behandelbare Leukämieformen zum Einsatz, etwa wenn Standardtherapien nicht ausreichend wirken oder Rückfälle auftreten. Neue Ansätze mit „Schalter‑Systemen“ sollen die Sicherheit weiter erhöhen, indem sich die Aktivität der Zellen besser steuern lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Parallel arbeiten Forscher an weiteren immunologischen Strategien und an schonenderen Bestrahlungs‑ und Chemotherapiekonzepten. Dank dieser Fortschritte können heute rund 80 bis 85 Prozent der krebskranken Kinder und Jugendlichen langfristig geheilt werden. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KinderKrebs.jpg" length="89723" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wenn-ein-kind-an-krebs-erkrankt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KinderKrebs.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spannende Spiele und eine engagierte Nachwuchsarbeit</title>
      <link>https://www.rzg.at/spannende-spiele-und-eine-engagierte-nachwuchsarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spannende Spiele und eine engagierte Nachwuchsarbeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Raiffeisen-Nachwuchs-Hallenturnier in Lochau lockte auch heuer wieder zahlreiche junge Fußballtalente und Zuschauer in die Halle. Mit über 100 Nachwuchsmannschaften aus 32 verschiedenen Vereinen aus dem ganzen Land sowie aus Deutschland und der Schweiz war das traditionelle Lochauer Hallenturnier restlos ausgebucht. In mehr als 200 Partien zeigten Burschen und Mädchen der Altersklassen U7, U8, U9, U10, U11, U12 A, U12 B, U13, U14 und U16 attraktiven Hallenfußball. In der Altersklasse U11 siegte die SG Wolfurt/Kennelbach. Beim U12 A Turnier holte sich das Team von BW Feldkirch vor dem FC Hörbranz und dem FV Ravensburg den Turniersieg, bei den U 12 B Teams war das Team vom FC Hörbranz nicht zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem spannenden 1:0 Finalsieg gegen den FC Dornbirn ließ sich beim U13 Turnier der FC Hörbranz groß feiern. Überlegen gewann bei den U14 Mannschaften der FV Ravensburg aus der deutschen Nachbarschaft den Pokal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im reinen U16-Mädchen-Turnier bejubelte das Team von RW Rankweil den Turniersieg, knapp vor der punktegleichen Mannschaft der SPG Leiblachtal. Das Organisationskomitee um Fabio Feldkircher, Aydin Akdeniz, Robin Lhotzky und Dalibor Marinovic zog nach zwei intensiven Turnierwochenenden jedenfalls eine durchwegs positive Bilanz. (bms/Gastbeitrag) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Fu%C3%9Fball+NACHWUCHS+Turnier+Lochau+U12+am+SONNTAG+25-12-2026+%282%29.jpg" length="576652" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spannende-spiele-und-eine-engagierte-nachwuchsarbeit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schmerzhafte 3:4-Niederlage</title>
      <link>https://www.rzg.at/schmerzhafte-3-4-niederlage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schmerzhafte 3:4-Niederlage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine hochspannende Begegnung sorgte am Wochenende in der HockeyArena an der Ach für beste Werbung für den Rollhockeysport. In der Harvest-Natonal League lieferte sich der Raiffeisen RHC Wolfurt ein intensives Duell mit dem RSC Uttigen, das erst in der Verlängerung entschieden wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein enges, schnelles und körperbetontes Spiel auf hohem Niveau entwickelte sich von Beginn an zwischen den Gastgebern und dem Tabellenzweiten. Uttigen ging zunächst in Führung, doch Wolfurt antwortete noch vor der Pause durch Kilian Laritz zum verdienten 1:1-Ausgleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie völlig offen. Wolfurt vergab hochkarätige Chancen und musste sich aber auch des Öfteren bei Torhüter Jon Minarro bedanken. Die Gäste hatten das Glück des Tüchtigen, kamen in den Schlusssekunden durch einen abgefälschten Treffer zum Ausgleich – Verlängerung. In der Overtime hatten die Gäste das Momentum, ein abgefälschter Schuss mit verdächtig hohem Stock kullerte hinter die Wolfurter Torlinie. Als Uttigen kurz vor Schluss per Empty-Net-Treffer scheinbar alles klar machte, verkürzte Kapitän Aurel Zehrer zwar postwendend, der Anschlusstreffer kam aber zu spät. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/nla-05df82b9.jpg" length="259279" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 06:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/nla-05df82b9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sperre der Schweizerstraße</title>
      <link>https://www.rzg.at/sperre-der-schweizerstrae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sperre der Schweizerstraße
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanierung der Unterführung bei Dornbirn-Süd startet kommende Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab 16. Februar beginnen bei Dornbirn-Süd umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Unterführung der L 45 - Schweizerstraße.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Asfinag investiert in den kommenden Monaten rund 2,5 Millionen Euro in die Sanierung der Unterführung an der Schweizerstraße - Ziel ist dabei eine langfristige Verbesserung der Verkehrssicherheit in diesem stark frequentierten Bereich. Im Zuge der Arbeiten wird die L 45 im Bereich der Unterführung aus Sicherheitsgründen gesperrt. Für die Dauer der Bauarbeiten ist eine entsprechende örtliche Umleitung über das untergeordnete Straßennetz eingerichtet. Zusätzlich kommt es auf der Autobahn zu einer Sperre der Abfahrt Dornbirn-Süd in Fahrtrichtung Innsbruck. Auch eine Fahrt auf der Straße von Dornbirn in Richtung Lustenau sowie die Auffahrt auf die A 14 in Richtung Innsbruck von Dornbirn kommend ist nicht möglich. Von der Schweiz aus bleibt die Auffahrt auf die A14 in Richtung Innsbruck hingegen erreichbar, allerdings ist die Durchfahrt in Richtung Dornbirn gesperrt. Die Auffahrt auf die A 14 in Richtung Deutschland von Dornbirn kommend bleibt weiterhin benützbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der Autobahn selbst kommt es zu keinen Einschränkungen auf der Hauptfahrbahn. In beiden Richtungen stehen durchgehend zwei Fahrspuren zur Verfügung, auch Breiten und Tempolimits bleiben unverändert. Die Bauarbeiten sollen bis Mitte Juli abgeschlossen sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 06:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sperre-der-schweizerstrae</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinder erleben ihre Gemeinde</title>
      <link>https://www.rzg.at/kinder-erleben-ihre-gemeinde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinder erleben ihre Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rankweils neues Format für Bildung, Spiel und Mitbestimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:  MG Rankweil/Oswald
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Rankweil setzt mit dem neuen Format „Gemeindespaziergang“ einen weiteren Schritt im Rahmen des Präventionsprogramms „Rankweil lässt kein Kind zurück“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel des Formates ist es dabei, Kindern aller Volksschulstufen einen frühen, niederschwelligen Zugang zu Bildung, Demokratie und Gemeindestrukturen zu ermöglichen – und sie damit stärker am öffentlichen Leben zu beteiligen. Der Gemeindespaziergang erstreckt sich über alle vier Volksschulstufen und ergänzt die bereits etablierte Kinderkonferenz mit Einbindung der Rankweiler Volksschulen. „Kinder sollen lernen, wie die Gemeinde funktioniert, und erfahren, dass ihre Meinung zählt“, verdeutlicht Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall. Rankweils Kinderbeteiligungsbeauftragte Elisa Vasic ergänzt weiter: „Durch Bewegung und spielerische politische Bildung fördern wir Chancengerechtigkeit.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Auftakt am 23. Jänner in der Bibliothek erkundete die 1b der Volksschule Montfort die Welt der Bücher mit dem Suchspiel „Schau genau“ und einer Demokratiegeschichte im Kamishibai-Erzähltheater. Die Kinder durften sogar selbst abstimmen, ob sie basteln oder schmökern wollten – ein erstes Erlebnis demokratischer Mitbestimmung. Neben den Bibliotheksbesuchen sind heuer im Rahmen der Gemeindespaziergänge – je nach Schulstufe – noch Rankweil-Rallys, Kinderrechtsseminare und -konferenzen sowie Besuche weiterer Gemeindeeinrichtungen, wie Bauhof oder Thien-Areal geplant. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gemeindespaziergang+-+MG+Rankweil+_+Oswald.JPG" length="431064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 05:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kinder-erleben-ihre-gemeinde</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gemeindespaziergang+-+MG+Rankweil+_+Oswald.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingssonntag mit  Mäschgerle und Faschingscafè</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingssonntag-mit-maschgerle-und-faschingscafe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingssonntag mit Mäschgerle und Faschingscafè
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Nicole Sinnstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Göfner Chörle lädt euch alle herzlich am Sonntag, dem 15. Februar, ab 10.30 Uhr zum Faschingscafé in den Carl-Lampert-Saal ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zuvor gestalten wir um 9.30 Uhr die Sonntagsmesse in der Pfarrkirche mit schwungvollen Liedern musikalisch mit. Schön, dass Pfarrer Wilfried Blum diesen besonderen Gottesdienst mit uns feiern wird. Wir freuen uns auf ein fröhliches Miteinander, zuerst in der Kirche und dann bei Kuchen und Kaffee im Saal. Mäschgerle sind auch bei der Messe herzlich willkommen. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+2+Titelseite+klein2025.03.02+Cho-rle+Faschingssonntag%28c%29Nicole+Sinnstein_02.jpg" length="497561" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 14:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/faschingssonntag-mit-maschgerle-und-faschingscafe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bregenzer Faschingsumzug 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/bregenzer-faschingsumzug-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenzer Faschingsumzug 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 15. Februar 2026, kommt es zu Verkehrsverzögerungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 15. Februar 2026, kommt es ab 13.45 Uhr bis ca. 16.30 Uhr zu Sperren und Verkehrsverzögerungen in der Innenstadt. Die Faschingsroute verläuft von der L 202 Bahnhofsstraße über die alte Bahnhofsstraße, Montfortstraße über den Leutbühel, Rathausstraße bis zum Kornmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           L 190 zwischen Montfortstraße und St.-Anna-Straße ab 13.45 Uhr bis längstens 16.30 Uhr gesperrt. Auch sämtliche Zu- bzw. Einfahrtsbereiche entlang der Umzugsstrecke und auch die untere Rathausstraße bis zum Kornmarktplatz werden gesperrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alte Bahnhoffstraße: Parkverbot ab 10 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           L 202 (Bahnhofstraße): Verkehr wird ab 13.45 Uhr über Busterminal umgeleitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Zufahrten entlang der Umzugsstrecke sowie die untere Rathausstraße gesperrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfahren und Ausfahren in die betroffenen Straßen während des Umzuges nicht möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbuslinie 104 entfällt von circa 13.45 bis 16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Umleitungen wird vor Ort hingewiesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufhebung der Sperren erfolgt sukzessive. Während der angeführten Sperren beziehungsweise solange der Umzug andauert, kann niemand in die vom Umzug betroffenen Straßen ein- beziehungsweise von dort ausfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Faschingsumzug_2024.jpg" length="286682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 12:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bregenzer-faschingsumzug-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Faschingsumzug_2024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Faschingsumzug_2024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingsball der 47er von Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingsball-der-47er-von-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsball der 47er von Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Hauch von Aristokratie wehte durch den „Löwen“, als die Bludenzer 47er zu ihrem traditionellen Faschingshock luden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Charme und Humor eröffnete das gräfliche Paar - Günther, als Graf Albrecht III. von Werdenberg-Heiligenberg-Bludenz und Verena, seiner Gemahlin Gräfin Ursula, den Abend. Der Kämmerer Hanspeter sorgte mit dem Bonmot: „Ein echter Graf weiß, wann es Zeit zum Feiern ist – und eine echte Gräfin weiß, wo der Sekt steht!“ für herzhaftes Gelächter. Bei Musik, Tanz und Sekt wurde das Motto von Gräfin Ursula – „Heute gibt es keine Pflichten, nur Tanzen, Lachen und gelegentlich ein Gläschen oder zwei“ – in vollen Zügen gelebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner Ansprache lobte Günther den Fleiß und den Frohsinn der 47er. Er zeigte sich hoch erfreut, dass sich der Hofstaat in bester Laune versammelt hatte und eröffnete den Abend mit einem stilvollen Tänzchen nach den Klängen der gräflichen Festmusikanten Guntram und Werner. Die Hofzeremoniendame Helga brachte mit heiteren Spielen zusätzlichen Schwung in den Hofstaat und ließ so manche zurückhaltende Zunge rasch gelöst werden. Mit Dank an das fleißige Personal vom Löwen beendeten wir gegen Mitternacht den diesjährigen Faschingsball. Der Graf mahnte mit einem Schmunzeln: „Seid vorsichtig im Umgang mit dem Geld – sonst heißt es eine Tages: „Hier kommen die 47er mit den leeren Taschen“, in Anlehnung an Friedrich mit der leeren Tasche, der bereits am 30. März 1416 in Bludenz nächtigte. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260205-WA0018.jpg" length="360883" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/faschingsball-der-47er-von-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260205-WA0018.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>50 Ideen für ein erstes Date</title>
      <link>https://www.rzg.at/50-ideen-fur-ein-erstes-date</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50 Ideen für ein erstes Date
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps zum Valentinstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ein erstes Date oder der Valentinstag ansteht, macht sich bei manchem Jugendlichen Unsicherheit breit. Auf der aha-Webseite gibt es nun Ideen, wie ein solcher Tag gestaltet werden kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter www.aha.or.at/datingideen finden Jugendliche und Junggebliebene zahlreiche Anregungen, wie ein erstes Date oder der Valentinstag mit dem Lieblingsmenschen verbracht werden kann. Die aha-Mitarbeiter haben 50 Ideen gesammelt, darunter die Klassiker wie Spazieren (gut fürs Budget) oder ins Kino gehen. Dort kann man sich zwar nicht wirklich unterhalten und kennenlernen, falls ihr danach aber noch etwas Trinken geht, habt ihr ein Gesprächsthema.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sport und Action
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für alle, die es etwas sportlicher mögen, sind die folgenden Vorschläge: Eislaufen, im Fitnessstudio trainieren, Bowling, Wintersport, Badminton, Fußball- oder Handballmatch besuchen, Billard oder Dart spielen oder ein Besuch in der Trampolinhalle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Outdoor-Ideen sind Picknicken, Tandem, Fahrrad oder Scooter ausleihen und die Gegend erkunden, Sonnenuntergang schauen, einen Flohmarkt oder Tierpark besuchen, eine Stadttour als Touristen mitmachen oder eine Schifffahrt auf dem Bodensee.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Indoor-Ideen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade im Winter ist das Wetter oft nicht besonders einladend für Aktivitäten draußen. Es gibt aber auch genügend Programme für drinnen: Museum besuchen, Tanzkurs machen, Konzert besuchen, Theaterstück oder Musical ansehen, gemeinsam einen Kurs besuchen oder bei einem Pub-Quiz mitraten. (red/pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/matt-nelson-2Rb2I8TZ6O8-unsplash.jpg" length="152359" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkirch setzt auf das Gehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkirch-setzt-auf-das-gehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch setzt auf das Gehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt ist Partnerin der Initiative „Österreich zu Fuß“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  AdobeStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Feldkirch ist seit 2025 offizielle Partnerin der bundesweiten Initiative Österreich zu Fuß. Mit der Partnerschaft setzt die Stadt ein bewusstes Zeichen für nachhaltige Alltagsmobilität und mehr Lebensqualität und stärkt das Zu-Fuß-Gehen als zentrale und selbstständige Form der Fortbewegung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu Fuß gehen ist die älteste und zugleich eine der wichtigsten Mobilitätsformen: Jeder Weg beginnt und endet zu Fuß, ob auf dem Weg zur Arbeit, in den Kindergarten oder zur Schule, beim Einkaufen oder in der Freizeit. Viele Wege im Stadtgebiet sind kurz und können ohne motorisierten Verkehr zurückgelegt werden. Eine gut ausgebaute und sichere Fußgänger:innenfrastruktur erhöht dabei den Komfort, die Sicherheit und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gehen sichtbar machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Partnerin ist Feldkirch Teil eines österreichweiten Netzwerks, das Gemeinden dabei unterstützt, das Gehen stärker in der Mobilitätsplanung zu verankern. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Fußgänger:innen zu verbessern und mit gezielten Aktionen sowie Informationsangeboten neue Impulse in der Bevölkerung zu setzen. Der fachliche Austausch im Netzwerk liefert dabei praxisnahe Anregungen für Gemeinden unterschiedlicher Größe. Bürgermeister Manfred Rädler betont: „Die Stadt Feldkirch setzt konsequent auf eine vielfältige und nachhaltige Mobilität. Das Zu-Fuß-Gehen ist dabei ein zentrales Element. Es ist gesund, umweltfreundlich und stärkt die Lebensqualität in unserer Stadt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alltagstaugliche Mobilität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kooperation baut auf bestehenden Maßnahmen auf und unterstützt den weiteren Ausbau kurzer, sicherer und komfortabler Wege im Sinne des Räumlichen Entwicklungskonzepts 2019. Gemeinsam mit der Bevölkerung soll Feldkirch als bewegungsfreundliche, gut erreichbare und lebenswerte Stadt für alle Generationen weiterentwickelt werden. Dabei steht insbesondere die Qualität des öffentlichen Raums und des täglichen Wohnumfelds im Mittelpunkt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/AdobeStock_725475578.jpeg" length="194136" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkirch-setzt-auf-das-gehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Partnerschaft verlängert</title>
      <link>https://www.rzg.at/partnerschaft-verlangert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Partnerschaft verlängert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparkassen und Schulsport setzen Kooperation fort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bildungsdirektion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit zwischen den Vorarlberger Sparkassen und dem Vorarlberger Schulsport wird auch in Zukunft fortgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die feierliche Vertragsunterzeichnung fand in den Räumlichkeiten der Bildungsdirektion statt. Anwesend waren der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Dornbirn, Harald Giesinger, Conny Berchtold sowie Schulsportreferent Christoph Neyer. In diesem Rahmen wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hervorgehoben und der gemeinsame Blick auf zukünftige Projekte gerichtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Verantwortlichen des Vorarlberger Schulsports zeigen sich sehr erfreut über die Fortsetzung der Partnerschaft. Dank der Unterstützung der Vorarlberger Sparkassen können zahlreiche Schulwettkämpfe und sportliche Veranstaltungen weiterhin noch attraktiver gestaltet werden. Dies ermöglicht es, den Schülern ein abwechslungsreiches und motivierendes Wettkampfangebot zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt der Kooperation stehen dabei stets die Kinder und Jugendlichen. Durch die vielfältigen Bewerbe und Challenges werden Bewegung, Teamgeist und sportliche Fairness gefördert. Die Fortsetzung dieser Partnerschaft leistet somit einen wertvollen Beitrag. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/schulsport.jpg" length="330010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/partnerschaft-verlangert</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/schulsport.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/schulsport.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Western-Nacht in Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/western-nacht-in-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Western-Nacht in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik, Tanz und jede Menge Humor beim Sängerball des Gesangvereins im Löwensaal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Gesangverein Go West“ verwandelte sich der Löwensaal Hohenems beim heurigen Sängerball in eine festliche Welt der amerikanischen Pionierzeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die vereinseigenen Dekorateurinnen hatten den Saal liebevoll gestaltet, im Foyer wurden die Gäste von Hostessen begrüßt und mit kleinen Willkommensgeschenken verwöhnt. Obmann Alfons Mathis hieß alle Gäste, Ehrengäste, Sponsoren und Vertreter aus Politik und Gesellschaft willkommen und Conférencier Markus Schnetzer führte charmant durch den Abend, der mit musikalischen und humorvollen Höhepunkten glänzte. Geigenvirtuose André Vitek und die Michael Wocher Band begleiteten die Darbietungen, während die Tumbleweed Country Dancers, die „Country Boys“ sowie Alexander Holzschuster und Liv Kircher das Publikum begeisterten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Lacher und Ovationen sorgten auch die Ärzte Klaus Begle und Otto Scheier mit humorvollen Liedinterpretationen. Den krönenden Abschluss bildeten Die Gents gemeinsam mit Liv Kircher, begleitet von den Allrounders, die den Saal bis in die frühen Morgenstunden in Schwung hielten. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/sangerball+07-26.jpeg" length="155006" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/western-nacht-in-hohenems</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/sangerball+07-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/sangerball+07-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Närrisch feiern und sozial handeln</title>
      <link>https://www.rzg.at/narrisch-feiern-und-sozial-handeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Närrisch feiern und sozial handeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlüsselübergabe und Zunftempfang in Bludenz unterstützt sozialen Zweck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Faschingssamstag lädt die Stadt Bludenz gemeinsam mit der Funkenzunft Bludenz zum traditionellen Empfang der befreundeten Zünfte und Faschingsteilnehmer auf dem Vorplatz des Rathauses ein. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der beliebte Treffpunkt des Bludenzer Faschings steht in diesem Jahr im Zeichen des sozialen Miteinanders. Gemeinsam mit der Funkenzunft Bludenz wurde das Konzept heuer bewusst weiterentwickelt: Der Fokus liegt verstärkt auf einem karitativen Anliegen zugunsten der Bevölkerung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt kostenloser Verpflegung wird für jedes ausgeschenkte Getränk ein Beitrag von zwei Euro erhoben. Der gesamte Erlös fließt einem wohltätigen sozialen Zweck in Bludenz zu und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung bedürftiger Menschen. So wird das närrische Treiben mit einem Zeichen der Solidarität und Verantwortung verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der offizielle Beginn des Empfangs ist um 14 Uhr, der Ausschank endet um 14.30 Uhr. Anschließend formieren sich die Zünfte und Gruppen zum gemeinsamen Abmarsch von der Werdenbergerstraße zum Riedmillerdenkmal, wo die traditionelle Schlüsselübergabe stattfindet. (pd) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ringerball in Hörbranz wurde zur großen Show-Bühne</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ringerball in Hörbranz wurde zur großen Show-Bühne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Leiblachtalsaal wurde einmal mehr zum Treffpunkt der Faschings- und Ballbegeisterten aus Hörbranz und der gesamten Region. Der AC Hörbranz lud zum traditionellen Ringerball und verwandelte den Saal unter dem Motto „Alpennacht“ in eine stimmungsvolle Festkulisse. Für beste Tanz- und Partystimmung sorgte die Band „CrossXage“, die mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire den ganzen Abend über eine volle Tanzfläche garantierte. Ein weiterer Höhepunkt folgte mit dem Einzug der großen Faschingsgilde aus dem Leiblachtal. Angeführt von den Leiblachtaler Schalmeien zogen Prinzessin Tanja und Prinz Oliver gemeinsam mit den Infantinnen Alisa und Lena sowie ihrem bestens gelaunten Gefolge in den Festsaal ein. Standesgemäß eskortiert wurden sie von den Hörbranzer Raubrittern, der Ehrengarde des amtierenden Prinzenpaares. Den traditionellen Höhepunkt des Abends bildete die mit Spannung erwartete Mitternachtsshow des AC Hörbranz. In einer eigens einstudierten, spektakulären Darbietung zeigten die Ringer eindrucksvoll Körperbeherrschung, Kraft und zugleich, dass sie auch abseits der Matte für beste Unterhaltung sorgen können. (chf/Gastbeitrag)  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Menschlichkeit im Graf Hugo</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschlichkeit im Graf Hugo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleichtern Sie ihren Kleiderschrank und anderen das Leben
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  SOS Balkanroute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von 14. bis 15. Februar findet im Graf Hugo Feldkirch (Reichsstraße 143) eine Sammelaktion für Schutzsuchende an der Balkanroute statt, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aktion folgt dem großen Erfolg des Vorjahres. „Die Spendenbereitschaft in Vorarlberg ist einzigartig. Seit fünf Jahren erleben wir kontinuierliches und verlässliches Engagement“, so Johanna Walk, Organisatorin der Aktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesammelt werden warme Herren-Winterkleidung, Schuhe, Decken, Schlafsäcke, Rucksäcke, Thermo-Unterwäsche, Handschuhe, Hauben, Stirnlampen, Smartphones und Powerbanks. Organisiert wird die Aktion von der NGO SOS Balkanroute gemeinsam mit den UN-Jugendbotschaftern der Caritas Vorarlberg, jungen Aktivisten für Menschenrechte, Klima und Umwelt. Einige von ihnen waren bereits selbst an den Grenzen in Bosnien, um die Lage vor Ort zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spenden werden ins Zentrallager in Wien gebracht und von dort nach Bihac´ an der bosnisch-kroatischen Grenze sowie nach Sarajevo geliefert. SOS Balkanroute arbeitet mit lokalen Hilfsnetzwerken und dem Roten Kreuz zusammen, um Menschen in Not direkt zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Petar Rosandic, Gründer der SOS Balkanroute: „An den EU-Außengrenzen herrschen menschenunwürdige Zustände. Jede Spende hilft, Würde und Hoffnung zu schenken.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg kann wieder zeigen, wie groß die Mitmenschlichkeit ist – vorbeikommen und helfen lohnt sich. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Samstag, 14. und Sonntag 15. Februar. Jeweils von 11 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit zur Abgabe von Spenden in der Reichsstraße 143 in 6800 Feldkirch (Graf Hugo Feldkirch).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich zu Sachspenden besteht die Möglichkeit, die Arbeit der Organisation finanziell zu unterstützen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          IBAN: AT20 2011 1842 8097 8400
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BIC: GIBAATWWXXX
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kontoinhaber: SOS Balkanroute
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Verwendungszweck: Spende
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown1-6.jpeg" length="73527" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:00:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18 Jahren im Einsatz – Dank an Sieglinde Rüdisser</title>
      <link>https://www.rzg.at/18-jahren-im-einsatz-dank-an-sieglinde-rudisser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18 Jahren im Einsatz – Dank an Sieglinde Rüdisser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieglinde Rüdisser hat nach 18 Jahren ihr Amt als Obfrau des Judoclubs Hohenems ihre Agenden an einen Nachfolger übergeben. Sieglinde Rüdisser prägte den Verein nachhaltig durch ihre Arbeit mit dem Nachwuchs, ihr gelebtes Ehrenamt und die Vermittlung sportlicher Werte. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie kürzlich im Hohenemser Rathaus von Bürgermeister Dieter Egger und Vizebürgermeister Markus Klien gewürdigt. Beim Empfang war auch ihr bereits gewählter Nachfolger Felix Günther anwesend, dem für seine neue Aufgabe alles Gute gewünscht wurde. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/judo+ru-disser+07-26.jpg" length="499386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/18-jahren-im-einsatz-dank-an-sieglinde-rudisser</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Höhepunkt im Fasching</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-hohepunkt-im-fasching</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt im Fasching
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Spältabürger 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenes Wochenende wurde die Feldkircher Innenstadt wieder zum Zentrum des bunten Faschingsgeschehens. Organisiert von den Spältabürgern, zieht der Umzug in der Montfortstadt immer wieder zahlreiche Gruppen, Musikkapellen, aufwendig gebaute Wagen sowie tausende Besucher an. Es wurde ausgelassen gesungen, getanzt und gefeiert. Zu Recht gilt das Fest damit als eines der Highlights im Vorarlberger Fasching. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1000250925.jpg" length="383352" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:00:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bälle 2026 – Närrische  Kreuzfahrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/balle-2026-narrische-kreuzfahrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bälle 2026 – Närrische Kreuzfahrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riebelzunft Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Riebelzunft/H. Gabriel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 6. und 7. Februar fanden die beiden Bälle der Närrischen Rieblzunft Frastanz im Adalbert Welte Saal unter dem Motto Närrische Kreuzfahrt statt. Dabei war viel Neues zu bestaunen, wie die neue Dekoration der Halle, neues Bestuhlungskonzept mit 8er Tischen und wie immer ein super Bühnenbild von Peter Debortoli.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Präsident Thomas Schwarz begrüßte an beiden Ballabenden viele Ehrengäste (Landeshauptmann Markus Wallner mit Sonja, Hausherr Walter Gohm mit Marion und diverse Gemeinderäte und -vertreter, VVF-Landespräsidentin Barbara Lässer, mit Schatzmeisterin Angelika Egger und Vize Jürgen Staubmann, viele befreundete Zünfte wie die AFZ mit ihrem Prinzenpaar, eine Abordnung der Krissihogga Schnifis und der Alpenrepublik Gampelün). 38 NRZ-Mitglieder gestalteten ein grandioses dreistündiges Programm, durch das Jürgen Jäger als Schiffarzt und Burggraf Markus Pedot als Kapitän führten: Der Beginn des Programms machte unsere „junge Garde“ (Sophia, Benjamin, Felix, Josef, Lena, Nikolai, Lukas, Timo, Maximilian, Lisa-Marie, Matteo, Jana, Julia, Lina, Pascal und Jonas) mit ihrem Sonnenschirmtanz. Die „Bordkapelle“ (Uschi und Norbert Erath, Wilfried Gabriel, Elmar Märk und Markus Pedot) sangen tolle Lieder zu Begebenheiten aus unserem Dorf. Ein „unglücklicher Ehemann“ (Reinhard Bertsch) möchte endlich der Mann in seinem Hause sein und vieles in der Beziehung zu seinen Gunsten ändern, jedoch seine Ehefrau (Margot Gabriel) holt ihn wieder in die Realität zurück und am Schluss bleibt es halt wie immer, beim Alten. Sofia und Tobias Gut brachten uns Bollywood mit den Tänzen zu „Mundian to bach ke“ und „Galla goodiyan“ näher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Pause folgte ein weiterer Höhepunkt - die Matrosen (Thomas und Wolfgang Schwarz, Christoph Klohs, David Horrer, Michael Pfeffer, Mario Kokot, Jürgen Kircher und Lothar Tomaselli). Sie zeigten musikalisch und tänzerisch Sequenzen aus diversen Filmen, wie etwa Traumschiff und Titanic. Unsere Gemeindeärzte Peter Pircher, Michael Sturn, Verena Linder, Vanessa Dunst und unser Apotheker Tobias Gut tanzten zu bekannten Sternenlieder. Unser Entertainer (Josef Egger) erzählte aus seinem Leben und unsere Frauen-Gesangsgruppe (Margot Gabriel, Uschi Erath, Christl Kerschbaumer, Regina Kokot - musikalisch begleitet von Norbert Erath) sang über das Leiden des Zunehmens. Memoiren und Anekdoten erzählte ein Physiotherapeut (Franz Lutz) bei seiner letzten Fahrt auf dem Kreuzfahrtschiff und eine Gast-Tanzgruppe aus Griechenland (Georg Gabriel, Walter Gohm, Stefan und Hanno Kerschbaumer, Walter und Herbert Gabriel) tanzte den Originalsirtaki. Markus Pedot und Jürgen Jäger bedankten sich bei allen auf und hinter der Bühne und bei den Programmverantwortlichen Jürgen Kircher und Herbert Gabriel. Mit unserer Rieblhymne „Wir sind die Super Riebl Crew“ machten wir die Bühne frei für unsere Ballmusik „Georg und Michael mit Band“. Die Närrische Riebelzunft bedankt sich bei ihrem treuen Publikum und freut sich bereits auf ein Wiedersehen bei unseren Bällen im nächsten Fasching, am 29. und 30. Jänner 2027. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/balle-2026-narrische-kreuzfahrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riebelzunft+-+Ba-lle+2026+-+Wo.07+-+2026%282%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Riebelzunft+-+Ba-lle+2026+-+Wo.07+-+2026%282%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiter warten auf Radbrücke</title>
      <link>https://www.rzg.at/weiter-warten-auf-radbrucke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weiter warten auf Radbrücke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuß- und Radbrücke über den Rhein hängt weiter von Bundesförderung ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Studio Masotti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die geplante Fuß- und Radbrücke über den Rhein zwischen Lustenau und der Schweizer Gemeinde Au lässt weiter auf sich warten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der positiven Volksabstimmung in Au im November 2024 schien das Projekt auf Schiene, doch bis heute fehlt die verbindliche Förderzusage des österreichischen Bundes. Erst wenn diese vorliegt, will auch das Land Vorarlberg über die Finanzierbarkeit entscheiden. Das rund 14 Millionen Euro teure Projekt hatte sich eben aufgrund dieser fehlenden Bundesförderung bereits um zwei Jahre verzögert. Obwohl bis Ende 2025 Klarheit erwartet worden war, steht eine schriftliche Zusage weiterhin aus. Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl zeigt sich dennoch vorsichtig optimistisch: Er geht davon aus, dass die Bauarbeiten im Herbst 2026 beginnen und die Brücke 2028 fertiggestellt werden könnte. Laut einem APA-Bericht soll es zumindest eine mündliche Förderzusage geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Verantwortlichen hoffen dabei nun auf eine rasche Klärung, denn die Zeit drängt mittlerweile. Grund dafür ist das grenzüberschreitenden Agglomerationsprogramm Rheintal, aus welchem rund 2,5 Millionen Euro vom Schweizer Bund für den Bau der Radbrücke kommen sollten. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Projekt bis 2028 umgesetzt wird – andernfalls würde das Zeitfenster des Programms geschlossen und die Förderung wegfallen. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Lustenau-Au_Visualisierung3_%28c%29StudioGiorgioMasotti+07-26.jpg" length="344512" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:00:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/weiter-warten-auf-radbrucke</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Lustenau-Au_Visualisierung3_%28c%29StudioGiorgioMasotti+07-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Radbru-cke_Lustenau-Au_Visualisierung3_%28c%29StudioGiorgioMasotti+07-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Menschen mit Menschen feiern</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-menschen-mit-menschen-feiern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Menschen mit Menschen feiern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖZIV-Landesverband lud zur inklusiven Faschings-Party nach Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der ÖZIV-Landesverband Vorarlberg, die Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen, mit Präsidentin Karin Stöckler, Vizepräsident Georg Fritsch und Finanzreferent Thomas Jan Waller luden zur Faschingsfeier für alle Menschen ein. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Restaurant Lamm konnten Menschen mit und ohne Einschränkung miteinander wertvolle und ungezwungene Zeit verbringen. Eigentlich genau so, wie es auch außerhalb der fünften Jahreszeit sein sollte. Unterhalter Edi Sammer sorgte dafür, dass auf der Tanzfläche reger Betrieb herrschte. Bei der großen Tombola konnten die Besucher ihr Glück auf die Probe stellen und sich über die Gewinnobjekte freuen. Wie die letzten Jahre besuchte auch die große Faschingsgilde aus Hörbranz die Faschingsparty. Prinzessin Tanja, Prinz Oliver, Infantin Alissa und ihr wunderbares Gefolge aus Hörbranz zogen samt ihren musikalischen Begleitern, den Leiblachtaler Schalmeien und ihrer Leibeskorte, den Hörbranzer Raub-rittern, ein. Begleitet wurde die Gilde von der Kindergarde Hörbranz, die mit ihrem Auftritt für Begeisterung sorgte. Raubritterkomtur Wolfgang Schön dazu: „Der Besuch beim ÖZIV-Ball ist immer ein besonderes Erlebnis, auch für langjährige Faschingsanhänger.“ (chf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zivil+%2828%29.JPG" length="352922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wenn-menschen-mit-menschen-feiern</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Zivil+%2828%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fröhlicher Seniorenball in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/frohlicher-seniorenball-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fröhlicher Seniorenball in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik, Tanz und Showeinlagen begeisterten rund 200 Senioren im KOM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gemeinde Altach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der traditionelle Seniorenball in Altach lockte erneut rund 200 Gäste ins KOM und sorgte mit Musik, Tanz und Showeinlagen für einen unterhaltsamen Nachmittag voller Begegnungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Veranstaltungszentrum KOM sorgte ein abwechslungsreiches Programm erneut für beste Stimmung beim beliebten Seniorenball. Die Musikgruppe „The Travellers“ brachte die Tanzfläche in Schwung, während die humorvolle Show der „d’Maivögel“ für viele Lacher sorgte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt auch die Sportgemeinschaft Götzis mit ihrer beeindruckenden Darbietung. Für das leibliche Wohl sorgten wie immer die Bediensteten der Gemeinde und so konnten die Gäste bei Kaffee, Kuchen und einem gemeinsamen Abendessen gemütlich plaudern und Erinnerungen austauschen. Den Abschluss bildete die Tombola, bevor Bürgermeister Markus Giesinger allen Beteiligten für den gelungenen Nachmittag dankte. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Seniorenball2.jpg" length="418876" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/frohlicher-seniorenball-in-altach</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Seniorenball2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Seniorenball2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Geld für amazoneBAR</title>
      <link>https://www.rzg.at/kein-geld-fur-amazonebar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Geld für amazoneBAR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land Vorarlberg streicht für 2026 Förderung für Mädchen-Gesundheitsprojekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein Amazone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihren Ärger über gestrichene Geldmittel machten Jugendliche und Mitarbeiterinnen vor dem Landhaus kund. Dort berkräftige Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, dass es für 2026 keine Förderungen für amazoneBAR gibt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die amazoneBAR in Bregenz ist das einzige, auf Mädchen und junge Frauen ausgerichtete Gesundheitsförderungs- und Suchtpräventionsprojekt Vorarlbergs und wird seit über 20 Jahren gemeinsam mit Peers umgesetzt und durch das Land Vorarlberg gefördert. Bis heuer, denn für 2026 hat das Land aus budgetären Gründen die Fördermittel gestrichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2004 setzen Peers (englisch für Gleichaltrige/Ebenbürtige) mit dem Verein Amazone das Gesundheitsförderungs- und Suchtpräventionsprojekt amazoneBAR um: An der stationären Bar im amazoneZENTRUM sowie mobil in ganz Vorarlberg shaken Barkeeperinnen erfrischende Mocktails, geben Wissen und Tipps an andere Jugendliche weiter, setzen Workshops und andere Aktionen rund um Bewegung und Wohlfühlen um. Im Projekt wurden rund 400 Peers ausgebildet, 70.000 Mocktails gemixt und mehr als 500 Außeneinsätze durchgeführt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Förderung wichtiger denn je
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jugendlichen und der Verein Amazone finden, dass Gesundheitsförderung und Suchtprävention aktuell wichtiger sind denn je. Die Pandemie und weitere Krisen der vergangenen Jahre haben die Gesundheit besonders von Mädchen und jungen Frauen stark beeinträchtigt. Sie berichten von einem Zuwachs an Stress, Essstörungen, Angst- und Depressionssymptomen sowie Suizidgedanken oder -versuchen. Psychische Gesundheit und Suchtverhalten sind geschlechtsspezifisch, das zeigt die Forschung sehr deutlich. „Mädchen und junge Frauen brauchen lebensweltnahe Zugänge und partizipative Formate, um Themen wie psychische Belastungen, den Konsum von Suchtmitteln oder Essverhalten reflektieren und bearbeiten zu können“, heißt es in der Aussendung des Vereins Amazone. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0649.JPG" length="556879" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 05:00:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kein-geld-fur-amazonebar</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0649.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0649.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingsgilde Hörbranz bläst zum großen Kehraus</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingsgilde-horbranz-blast-zum-groen-kehraus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsgilde Hörbranz bläst zum großen Kehraus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die große Faschingsgilde Hörbranz mit dem aktuellen Prinzenpaar Prinzessin Tanja und Prinz Oliver, läutet mit dem Gumpigen Donnerstag das Faschingsfinale ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gumpiger Donnerstag,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Uhr: Närrische Bürgermeisterabsetzung am unteren Kirchplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 14. Februar,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13.30 Uhr: Familienumzug in Hörbranz mit anschließendem Remidemi und Spielstationen für alle am unteren Kirchplatz, 1 Hot Dog und Saft für Kinder Gratis! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           After-Umzugsparty der Leiblachtaler Schalmeien! 16 Uhr: im Leiblachtalsaal, Einlass ab 16 Jahren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familien- Afterumzugsparty im L95! 16 Uhr, Outdoor und Indoor vom Verein Spiele, Kunst und Kulinarik – Galerie L95 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 15. Februar, 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Uhr: Faschingsgottesdienst in der Hörbranzer Pfarrkirche mit Prinzenpaar, Gefolge, Raub-rittern und Schalmeien, gerne auch maskiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rosenmontag, 16. Februar,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab 19 Uhr: große Leiblachtaler Rosenmontagsparty für alle die nicht genug bekommen können! Die Megaparty kurz vor dem Faschingsausklang! Eintritt 5 Euro 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsdienstag, 17. Februar,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13.30 bis 16 Uhr: Kinderparty mit Prinzenpaar, Gefolge, Raubrittern und Schalmeien im Leiblachtalsaal (Kinder müssen selbst beaufsichtigt werden!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehraus im L95 vom Verein Spiele, Kunst und Kulinarik! Faschingsausklangparty mit Barbetrieb, bester Laune, Prinzenpaar, Gefolge, Raubrittern, Schalmeien und allen die noch einmal richt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ig abfeiern wollen! (chf/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+%281%29.JPG" length="346512" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/faschingsgilde-horbranz-blast-zum-groen-kehraus</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+%281%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fasching+%281%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fasnat-Finale in Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/fasnat-finale-in-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fasnat-Finale in Frastanz
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Martin Dobler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom 14. bis 16. Februar 2026 erreicht die Faschingszeit in Frastanz den Höhepunkt. Auch heuer erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Faschingsfinale, das an die stimmungsvollen, fröhlichen und traditionsreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahre anknüpft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie in den vergangenen Jahren beginnt das Faschingsfinale am Faschingssamstag mit der feierlichen Schlüsselübergabe an die Närrinnen und Narren. Danach lädt die Närrische Riebelzunft Frastanz zum beliebten Kinderfaschingsumzug. Ab 14 Uhr säumen liebevoll verkleidete Kinder und ihre erwachsenen Begleiter, die Straßen mit Lachen, Bewegung und farbenfroher Kreativität. Beim Umzug wird bewusst auf große Wagen verzichtet wird, um den Kindern ein sicheres, unbeschwertes und familienfreundliches Erlebnis zu ermöglichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsparty im Feuerwehrhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Kinderfaschingsumzug, ab zirka 15 Uhr, beginnt für die Großen die legendäre Faschingsparty im Feuerwehrhaus. Jahr für Jahr wird sie zum Treffpunkt für all jene, die ausgelassen feiern, tanzen und die närrische Zeit bis in den Abend hinein genießen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Narrenmesse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Faschingssonntag, dem 15. Februar geht es etwas ruhiger zu und her. Um 9.30 Uhr findet die maskierte Narrenmesse in der Pfarrkirche statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Schaaner-Ried-Fahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der traditionelle Nachtumzug findet wie jedes Jahr am Rosenmontag statt. Sobald es dunkel wird, ruft der Ausrufer die Ledigen aus und die Gruppen ziehen, begleitet von Zünern, Schellern, Guggamusigen und bunt geschmückten Begleitungen, durch das Ortszentrum. Start für das Schaaner-Ried-Fahren ist um 19.30 Uhr. Das Faschingskomitee Frastanz verzichtet dabei auf das Feuerwerk.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hinweise zu Straßensperrungen und Busverbindungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während des Kinderumzugs am Faschingssamstag, zwischen 13.30 Uhr und 18 Uhr und am Rosenmontag zwischen 18 Uhr und 0.30 Uhr, während des Schaaner-Ried-Fahrens kommt es zu Straßensperrungen im Ortszentrum. Dadurch können die Bushaltestellen Bahnhofstraße, Gemeindeamt, Mühlegasse und Auf Kasal nicht bedient werden. Ersatzhaltestelle ist die Bushaltestelle Bahnhof Frastanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 14. Februar 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           14 Uhr: Kinderfaschingsumzug im Ortszentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend: Party im Feuerwehrhaus für die Großen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 15. Februar 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9.30 Uhr Narrenmesse in der Kirche Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montag, 16. Februar 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.30 Uhr Schaaner-Ried-Fahren im Ortszentrum (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02-Faschingsfinale+-+Wo.07+-+2026.jpg" length="306792" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fasnat-finale-in-frastanz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02-Faschingsfinale+-+Wo.07+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/02-Faschingsfinale+-+Wo.07+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausstellung der Kunstankäufe 2025</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausstellung-der-kunstankaufe-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausstellung der Kunstankäufe 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernissage im Palais Liechtenstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Donnerstag fand die Vernissage zu den „Kunstankäufen Land Vorarlberg 2025“ im Palais Liechtenstein statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1974 baut das Land Vorarlberg seine Sammlung zeitgenössischer Kunst aus. 2025 ergänzten Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Anne Zühlke und Architekt, Dozent und Galerist Simeon Brugger in ihrem ersten Jahr als Ankäufer Werke von Franz Amann, Hubert Dobler, Katharina Fitz, Marbod Fritsch, Michaela Kessler (Erstankauf), Christoph Lissy, Paul Mittler, Sabine Morgenstern, David Murray, Klara Vith (Erstankauf), WIENER TIMES – Susanne Schneider &amp;amp; Johannes Schweiger (Erstankauf).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus rund 40 Einreichungen wählte das Ankaufsduo Werke aus, die prägende Schaffensphasen abschließen oder exemplarisch für die jeweilige künstlerische Position stehen. Die jährliche Präsentation, eine Kooperation von Palais Liechtenstein, vorarlberg museum und der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg, macht die Sammlungserweiterung öffentlich sichtbar und schafft Transparenz sowie Raum für Diskurs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Neuzugänge sind im Rahmen der Ausstellung „Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2025“ bis 4. April im Palais Liechtenstein in Feldkirch zu sehen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Michaela+Kesslers+Werk+mit+Scho-bi+Fink+Land+Vorarlberg-B.+Hofmeister.jpg" length="242719" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausstellung-der-kunstankaufe-2025</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Michaela+Kesslers+Werk+mit+Scho-bi+Fink+Land+Vorarlberg-B.+Hofmeister.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Michaela+Kesslers+Werk+mit+Scho-bi+Fink+Land+Vorarlberg-B.+Hofmeister.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hart umkämpftes Spiel</title>
      <link>https://www.rzg.at/hart-umkampftes-spiel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hart umkämpftes Spiel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rainer Ibele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bregenz Handball holte in einem hart umkämpften Spiel gegen die roomz JAGS Vöslau einen Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In das erste HLA Meisterliga-Spiel startete Bregenz Handball verhalten. So lagen die roomz JAGS Vöslau in der 5. Minute 3:1 vorne. Doch dann fanden die Vorarlberger immer besser in die Partie. In der 10. Minute glichen sie durch ein Tor von Florian Steurer-Wieser aus. Es folgte ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Gastgeber legten vor, Bregenz zog nach. Es ging nur mit einem Tor Unterschied in die Pause. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Wiederanpfiff zeichnete sich Berin Brkic direkt mit einer Parade aus. Gleich darauf folgten die nächsten zwei. Zu viele leichte Fehler ließen die Gastgeber aber wieder herankommen und in der 43. Minute wieder die Führung übernehmen. Es folgte ein spannender Kampf um den Sieg. Brkic mutierte endgültig zum Helden des Abends, als er mit zwei überragenden Paraden in der 59. Minute und 5 Sekunden vor dem Abpfiff, den Punkt rettete. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon diesen Freitag geht es für Bregenz weiter, diesmal zu Hause gegen den HC Fivers WAT Margareten. Dort sollen die nächsten Punkte im Kampf um die PlayOffs-Plätze geholt werden. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mindaugas+Dumcius_c_Rainer+Ibele.JPG" length="342192" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hart-umkampftes-spiel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mindaugas+Dumcius_c_Rainer+Ibele.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mindaugas+Dumcius_c_Rainer+Ibele.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Narren übernahmen die Stadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/narren-ubernahmen-die-stadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Narren übernahmen die Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machtübernahme und Faschingsumzug begeisterten in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende verwandelte sich Hohenems einmal mehr in eine Hochburg der fünften Jahreszeit. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein ganzes Wochenende lang stand die Nibelungenstadt im Zeichen des Faschings. Bei der närrischen Machtübernahme am Samstag hieß es augenzwinkernd: „Die Vernunft macht Pause“. Bürgermeister Dieter Egger und die Stadtregierung wurden in der Werkhofhalle symbolisch abgesetzt, die Regentschaft bis zum Aschermittwoch an die Embser Schlossnarren übergeben. Angeführt werden diese heuer von Ritter Mathias I. Amann und Ihrer Lieblichkeit Juliane Amann, unterstützt von Johanna, die nun offiziell das närrische Zepter in Hohenems schwingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Höhepunkt des Faschingswochenendes folgte am Sonntag mit dem traditionellen Faschingsumzug. Ab 14 Uhr setzte sich der bunte Tross in Bewegung, insgesamt 70 Gruppen mit etwa 2.500 Mitwirkenden präsentierten fantasievolle Kostüme, kreative Wägen und ausgelassene Stimmung. Rund 8.000 Zuschauer säumten bei strahlendem Sonnenschein die Straßen der Nibelungenstadt und machten den Umzug zu einem eindrucksvollen närrischen Spektakel. Den stimmungsvollen Abschluss fand das Faschingswochenende beim Narrentreiben in der Werkhofhalle. Bis zum Aschermittwoch bleibt die Regentschaft nun noch in den Händen der Narren, ehe in Hohenems wieder der Alltag einkehrt. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umzug3+07-26.jpg" length="387778" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/narren-ubernahmen-die-stadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umzug3+07-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umzug3+07-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liga-Auftakt im Gewichtheben</title>
      <link>https://www.rzg.at/liga-auftakt-im-gewichtheben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liga-Auftakt im Gewichtheben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Conny Högg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende startet die Nationalliga im Gewichtheben in die neue Saison. Als Favorit geht das zweite Team von Titelverteidiger SK Vöest Linz ins Rennen. Spannend wird vor allem der Kampf um Platz zwei, bei dem neben der WKG Dornbirn/Innsbruck auch die Teams des Bundesliga-Absteigers KSV Rum, der WKG Wels/Buchkirchen sowie der Regionalliga-Aufsteiger ATSV Ranshofen mitmischen. Den Auftakt in die Saison macht am Samstag, 14. Februar, das Duell zwischen ATSV Ranshofen und KSV Rum. Eine Woche später, am Samstag, 21. Februar, sind dann auch die heimischen Athleten gefordert: Die WKG Dornbirn/Innsbruck trifft auf Titelverteidiger SK Vöest Linz II. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gewichtheben+Fotocredit+Conny+Ho-gg+07-26.JPG" length="319098" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:30:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Länderübergreifende Sitzung</title>
      <link>https://www.rzg.at/landerubergreifende-sitzung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Länderübergreifende Sitzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsame Sitzung der Bregenzer Stadtvertretung und des Lindauer Stadtrates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bregenzer Stadtvertretung und der Stadtrat Lindau haben in ihrer gemeinsamen Sitzung am Donnerstag, 5. Februar 2026, in der Inselhalle Lindau beschlossen, eine gemeinsame Interessensbekundung für eine Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt einzureichen. Zusätzlich wurde eine gemeinsame Machbarkeitsstudie über den Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee beauftragt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Beschluss zur gemeinsamen Interessensbekundung als Europäische Kulturhauptstadt knüpfen beide Städte an die Auszeichnung mit dem Europäischen Kulturpreis 2021 an. Die Interessensbekundung bezieht sich auf mögliche Bewerbungsjahre ab 2035 und stellt eine strategische Option für die Zukunft dar. Zu einem späteren Zeitpunkt kann dieser Ansatz weiter konkretisiert und vertiefend geprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Machbarkeitsstudie für gemeinsamen Wissens- und Innovationsstandort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In derselben Sitzung wurde zudem die Beauftragung einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie zum Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee beschlossen. Ziel ist es, Bregenz und Lindau als Wissens- und Innovationsstandort weiterzuentwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geprüft werden soll dabei kein eigener Hochschulstandort, sondern ein thematisch passendes, praxisorientiertes Angebot. Dieses soll auf den bestehenden Kompetenzen der Hochschulen in der Vierländerregion Bodensee aufbauen, regionale Zukunftsthemen aufgreifen und bestehende Studienangebote sinnvoll ergänzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bregenz und Lindau arbeiten seit vielen Jahren eng und grenzüberschreitend zusammen. Ziel der Kooperation ist es, kulturelle Teilhabe zu stärken, Identität zu fördern und Kultur als zentralen Bestandteil von Bildung für alle Generationen weiterzuentwickeln. Mit der Städtekooperation LIBRE wird diese Zusammenarbeit seit 2023 vertieft. Im Fokus stehen dabei die Themen Kultur, Mobilität und Bau, Klimaschutz und Stadtentwicklung sowie Stadtmarketing und Wirtschaft – mit einem regionalen Ansatz über Länder- und Verwaltungsgrenzen hinweg und der Perspektive, weitere Städte der Bodenseeregion einzubinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtvertretungssitzung+Lindau_2026-02-05.jpg" length="368178" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/landerubergreifende-sitzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtvertretungssitzung+Lindau_2026-02-05.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Eiskanal wurde ordentlich gefeiert</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postf0faa3c0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Eiskanal wurde ordentlich gefeiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rodler Jonas Müller sorgte für die erste Ländle-Medaille bei den derzeit laufenden Olympischen Winterspielen in Cortina. Die Silberne im Einsitzerbewerb wurde entsprechend gefeiert. Nich nur vor Ort, sondern auch in Müllers Heimatstadt, wo die Rodelfans im Eiskanal live vor dem TV die Medaillenfahrt verfolgten. Unter anderem fieberten Bürgermeister Simon Tschann, Stadtrat Jimmy Heinzl, RC-Bludenz-Obmann Arthur Tagwerker und der Vorarlberger Rodelpräsident Manfred Heinzelmaier mit. Die beiden letztgenannten entschlossen sich spontan mit einer Delegation von rund 30 Personen die restlichen Rodelbewerbe vor Ort in Cortina anzuschauen. Am heutigen Donnerstag findet der abschließende Teambewerb statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Eiskanal in Hinterplärsch freuten sich auch die zahlreichen Nachwuchsrodler über die tolle Leistungen der Olympiateilnehmer. Bludenz ist jedenfalls eine echte Hochburg im heimischen Rodelsport. Durch den neuen Eiskanal findet der Nachwuchs beste Trainingsbedingungen vor. Geht es nach Manfred Heinzelmaier, der als Nachbar Jonas Müller von Kindestagen an bestens kennt, soll Bludenz zur Medaillenschmiede werden. Die hoffnungsvollen Talente stehen jedenfalls in den Startlöchern. Und jede Medaille gibt den jungen Burschen und Mädchen einen zusätzlichen Schub. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679-ad54b3af.jpg" length="142969" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 05:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-postf0faa3c0</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679-ad54b3af.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679-ad54b3af.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Billige Pflege gibt es nicht</title>
      <link>https://www.rzg.at/billige-pflege-gibt-es-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billige Pflege gibt es nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergangene Woche stellten Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und ihr Team eine weitere Datenerhebung zur Pflegesituation im Land vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf 500 Seiten werden die einzelnen Institutionen beleuchtet und erstmals auch Pflegeverläufe von Personen erfasst. Die Schlussfolgerung lautet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die mobile Betreuung und Pflege sollen ausgebaut werden. Mittlerweile ist allen klar, die Lebenserwartung der Menschen steigt, doch wir werden nicht unbedingt gesünder. Im Jahr 2050 wird sich die Zahl der 80-Jährigen verdoppelt haben, so die Prognose.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglicherweise sind sie dann nicht ganz gesund, leiden an einem schwachen Herz, Diabetes oder Demenz. Im Jahr 2024 wurden in Vorarlberg 16.000 Personen pflegerisch betreut. Seit rund vier Jahren steigt laut Rüscher die Zahl der betreuten Personen jährlich um rund 2,5 Prozent. Wer kümmert sich also in Zukunft um die alten und kranken Menschen? Die Unterbringung in einem Pflegeheim soll so lange wie möglich hinausgezögert werden. Denn erstens sind die vorhandenen Kapazitäten auf lange Sicht nicht ausreichend und zweitens ist es die teuerste Variante der Pflege. Laut Martina Rüscher wird das stationäre Angebot nur restriktiv ausgebaut, eine deutliche Aufwertung sollen hingegen die mobilen Dienste erhalten. Das könnte eigentlich eine Win-win-Situation sein. Die älteren Menschen könnten länger im gewohnten Umfeld – sprich zu Hause – bleiben und es werden wohnortnahe Arbeitsplätze geschaffen. So einfach ist es leider nicht – denn die mobilen Dienste sind heute laut Experten alles andere als professionell aufgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Demnach kochen aktuell viele Gemeinden noch ihr eigenes Süppchen, sowohl Mobile Hilfsdienste als auch Hauskrankenpflege sind als Vereine konzipiert, die Vorstände oft im Ehrenamt tätig und Mitarbeitende – meist Frauen – häufig weder ordentlich angestellt noch versichert. Aber auch wenn sich die strukturellen Bedingungen verbessern lassen, bleibt ein zentrales Problem bestehen: Personal fehlt in allen Bereichen und das wird sich so schnell nicht ändern. Es gibt zwar gute Ansätze der heimischen Ausbildung, wie die Pflegelehre, doch das wird den künftigen Bedarf nicht decken. Es bleibt eigentlich nur die Anwerbung aus dem Ausland, doch unser Land ist nicht berühmt für seine migrantenfreundliche Politik. Es liegt auf der Hand, hier gibt es noch viel zu tun. Ich bezweifle, dass sich, so wie von der Regierung vorgesehen, mit einer weiteren Verschiebung in Richtung mobiler Pflege großartig Kosten einsparen lassen. Die Menschen werden älter und kranker – das erfordert eine gute Pflege, der wiederum eine gute Ausbildung zugrunde liegen muss. Problematisch sehe ich zudem den restriktiven Ausbau der stationären Pflege. Gerade bei hohem Pflegebedarf ist diese Option von enormer Bedeutung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/billige-pflege-gibt-es-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Der Xiberg Extrem führt wieder durch Vorarlberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/der-xiberg-extrem-fuhrt-wieder-durch-vorarlberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Xiberg Extrem führt wieder durch Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TRT Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum vierten Mal veranstaltet das TRT Vorarlberg den Xiberg Extrem. Die Strecke führt rund 100 km von Partenen nach Bregenz. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Trail Running Team Vorarlberg organisiert heuer diesen einzigartigen Lauf am 7. März. Die Strecke führt von Partenen bis nach Bregenz. Das sind mehr als 100 Kilometer. „Für die notwendige Stärkung gibt es acht Verpflegungsstationen auf der Strecke. Der Großteil der Strecke verläuft an Radwegen und für Sportuhren steht ein GPS-Track zur Verfügung“, so Heiko König vom TRT Vorarlberg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem Lauf muss aber nicht die ganze Distanz bewältigt werden. Auch heuer gibt es wieder Distanzen zwischen 29 und 62 Kilometer. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Info: www.trt-vorarlberg.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Xiberg+Extrem+Start.jpeg" length="262145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/der-xiberg-extrem-fuhrt-wieder-durch-vorarlberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Xiberg+Extrem+Start.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Xiberg+Extrem+Start.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkircher Marcus Nigsch war der dritte Gast</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkircher-marcus-nigsch-war-der-dritte-gast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkircher Marcus Nigsch war der dritte Gast
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dritte Session von „Scheiben, die bleiben“ im Rauch Club in Feldkirch hatte etwas von kontrolliertem Kontrollverlust – im allerbesten Sinn. Marcus Nigsch, Ausnahmemusiker und Komponist mit nicht nur klassischer Ausbildung und angenehm verrücktem Innenleben, brachte Platten, Gedanken und Anekdoten mit, die genauso überraschend waren wie seine Musik. Mal fein ziseliert, mal herrlich schräg, immer klug – und stets mit einem Augenzwinkern, das den Abend leichtfüßig durchkomponierte. Für den passenden roten Faden sorgten einmal mehr die Initiatoren Jörg Stadler und Reinhard Rauch. Mit gut überlegten, neugierigen und auch spontanen Fragen führten sie souverän durch Nigschs (nicht nur) musikalische Welt. Die Stimmung war warm, die Geschichten klangen lange nach. Genau so, wie Platten das eben tun, die bleiben. Nigsch war der 3. Gast nach Charly Müllner und Albert Lingg. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_3786.jpeg" length="674603" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkircher-marcus-nigsch-war-der-dritte-gast</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_3786.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpen in neuen Händen</title>
      <link>https://www.rzg.at/alpen-in-neuen-handen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alpen in neuen Händen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Pächter für Lustenauer Alpen Schöner Mann und Briedler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lukas Hämmerle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Alpen Schöner Mann und Briedler in Lustenauer Besitz wurden für die kommenden fünf Jahre neu verpachtet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Berg Schöner Mann liegt zwar an der Grenze zwischen Dornbirn und Hohenems und die Alpe befindet sich an dessen Südosthang auf Dornbirner Gemeindegebiet. Doch die Alpen Schöner Mann und Briedler befinden sich bereits seit rund 220 Jahren im Besitz der Marktgemeinde Lustenau. Und nachdem die bisherige Pächterin, die Alpgemeinschaft Schönenmann-Briedler, auf eine Verlängerung des Pachtvertrags verzichtet hatte, übernimmt nach einstimmigen Beschluss in der jüngsten Gemeindevertretersitzung ab der heurigen Alpsaison das Ehepaar Bettina und Mario König aus Schwarzach die Bewirtschaftung der Alpen samt Gebäuden und Sennereien. Die erfahrenen Landwirte halten neben Milchkühen auch Ziegen und produzieren Käse sowie weitere Milchprodukte, die unter anderem auf Wochenmärkten vermarktet werden. Ebenfalls neu vergeben wurde die Eigenjagd Schöner Mann–Briedler. Ab 1. April übernimmt Andreas Niederklopfer aus Altach die Jagd für drei Jahre, nachdem der bisherige Pächter nach 20 Jahren zurückgetreten ist. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alpen+Lustenau-Lukas+Ha-mmerle3+06-26.jpg" length="797328" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:00:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KUB-„Haus“ zieht  in die Schweiz</title>
      <link>https://www.rzg.at/kub-haus-zieht-in-die-schweiz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KUB-„Haus“ zieht in die Schweiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitreichende internationale Resonanz auf die Ausschreibung
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Tretter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das parasitäre Objekt war bis zum 18. Jänner im KUB zu sehen und soll nun bei City SALTS am Stadtrand von Basel als künstlerische Residenz und Ausstellungsraum weitergenutzt werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der letzten anonymen Ausstellung wurde im 3. Geschoss des Kunsthaus Bregenz ein bewohnbares, parasitäres Objekt installiert. Nach Ende der Ausstellung wandert das „Haus“ nun zu City SALTS an den Stadtrand von Basel, wo es als künstlerische Residenz und Ausstellungsraum weitergenutzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           City SALTS ist einer von zwei Standorten des Kunstvereins SALTS in Basel und wird von Benedikt Wyss und Samuel Leuenberger kuratiert. City SALTS hat sich über die Jahre organisch entwickelt – als wachsendes Ensemble kleiner Ausstellungsräume in einem Garten am Stadtrand von Basel, am Ufer der Birs.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 50 Bewerbungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt gingen rund 50 Einreichungen im Kunsthaus Bregenz ein. Die Resonanz war weitreichend und international – es gab Bewerbungen aus New York, London, Berlin, Bern und Köln bis nach Indien, sowie aus Vorarl­berg. Die Jury setzte sich aus der anonymen Künstlergruppe, Bernardo Bader, Architekt mit Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, sowie Karola Kraus, ehemalige Generaldirektorin des mumok Wien und Lisa Hann, Leiterin des Ausstellungsprojekts im KUB zusammen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1_Ausstellungsansicht3.OGKUB_Foto_MarkusTretter.jpg" length="227345" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopie  Peitschenknall statt Pyrotechnik</title>
      <link>https://www.rzg.at/kopie-peitschenknall-statt-pyrotechnik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Peitschenknall statt Pyrotechnik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderner Fasching mit Wurzeln in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Stiplovesk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn’s am Himmel nicht mehr kracht, dann ist trotzdem Schaaner Ried bei Nacht“: Das Faschingskomitee Frastanz geht heuer neue, zugleich sehr alte Wege und setzt beim „Schaaner Ried fahren“ vermehrt auf Brauchtum statt Feuerwerk.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir wollten heuer bewusst zeigen, dass das ‚Schaaner -Ried-Fahren‘ aus sich selbst heraus wirkt“, sagt Alexander Payer, Obmann des Faschingskomitee Frastanz. „Das Schaaner Ried braucht kein großes Feuerwerk – es lebt vom Brauchtum.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Anspruch wird der traditionsreiche Nachtumzug in Frastanz heuer auf neue, zugleich sehr alte Wege geführt. Wenn am Faschingsmontag die Dunkelheit hereinbricht und das Knallen der Geißler sowie das archaische Treiben der Züner durch die Gassen hallen, steht die Gemeinde ganz im Zeichen eines Brauchs, der seit mehr als hundert Jahren gepflegt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erstmals verzichtet das Faschingskomitee Frastanz dabei bewusst auf ein Feuerwerk. Für Obmann Alexander Payer ist das ein klares Bekenntnis zu einem zeitgemäßen Umgang mit Tradition. „Wir möchten noch intensiver ins eigentliche Brauchtum des Nachtumzugs eintauchen. Lärm, Masken und Bewegung erzählen genug – das ist moderner Fasching mit Wurzeln.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterstützung kommt auch aus dem Rathaus. Bürgermeister Walter Gohm sieht im Schaaner-Ried-Fahren ein wichtiges kulturelles Erbe der Gemeinde. „Dieser Nachtumzug ist ein Stück Frastanzer Identität. Dass der Brauch weiterentwickelt wird, ohne seinen Charakter zu verlieren, zeigt, wie lebendig unsere Traditionen sind“, betont Gohm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Element bleibt das Ausrufen der Namen: Alle ledigen Frastanzerinnen ab 30 und ledigen Frastanzer ab 35 werden traditionell namentlich genannt. Diese Aufgabe übernimmt Vereinsmitglied Stefan Heinzle, selbst als Zunftrat aktiv. Neu ist heuer, dass die Betroffenen im Vorfeld persönlich um ihr Einverständnis gebeten wurden – Datenschutz auf frastanztaugliche Art. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schaaner+Ried+Fahren+Nachtumzug+in+frastanz.jpg" length="378241" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:01:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopie  Ausstellung der Kunstankäufe 2025</title>
      <link>https://www.rzg.at/kopie-ausstellung-der-kunstankaufe-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausstellung der Kunstankäufe 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernissage im Palais Liechtenstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergangenen Donnerstag fand die Vernissage zu den „Kunstankäufen Land Vorarlberg 2025“ im Palais Liechtenstein statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1974 baut das Land Vorarlberg seine Sammlung zeitgenössischer Kunst aus. 2025 ergänzten Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Anne Zühlke und Architekt, Dozent und Galerist Simeon Brugger in ihrem ersten Jahr als Ankäufer Werke von Franz Amann, Hubert Dobler, Katharina Fitz, Marbod Fritsch, Michaela Kessler (Erstankauf), Christoph Lissy, Paul Mittler, Sabine Morgenstern, David Murray, Klara Vith (Erstankauf), WIENER TIMES – Susanne Schneider &amp;amp; Johannes Schweiger (Erstankauf).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus rund 40 Einreichungen wählte das Ankaufsduo Werke aus, die prägende Schaffensphasen abschließen oder exemplarisch für die jeweilige künstlerische Position stehen. Die jährliche Präsentation, eine Kooperation von Palais Liechtenstein, vorarlberg museum und der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg, macht die Sammlungserweiterung öffentlich sichtbar und schafft Transparenz sowie Raum für Diskurs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Neuzugänge sind im Rahmen der Ausstellung „Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2025“ bis 4. April im Palais Liechtenstein in Feldkirch zu sehen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Michaela+Kesslers+Werk+mit+Scho-bi+Fink+Land+Vorarlberg-B.+Hofmeister.jpg" length="242719" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:01:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kopie-ausstellung-der-kunstankaufe-2025</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Michaela+Kesslers+Werk+mit+Scho-bi+Fink+Land+Vorarlberg-B.+Hofmeister.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopie  Im Eiskanal wurde ordentlich gefeiert</title>
      <link>https://www.rzg.at/kopie-im-eiskanal-wurde-ordentlich-gefeiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Eiskanal wurde ordentlich gefeiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: ÖOC
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rodler Jonas Müller sorgte für die erste Ländle-Medaille bei den derzeit laufenden Olympischen Winterspielen in Cortina. Die Silberne im Einsitzerbewerb wurde entsprechend gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nich nur vor Ort, sondern auch in Müllers Heimatstadt, wo die Rodelfans im Eiskanal live vor dem TV die Medaillenfahrt verfolgten. Unter anderem fieberten Bürgermeister Simon Tschann, Stadtrat Jimmy Heinzl, RC-Bludenz-Obmann Arthur Tagwerker und der Vorarlberger Rodelpräsident Manfred Heinzelmaier mit. Die beiden letztgenannten entschlossen sich spontan mit einer Delegation von rund 30 Personen die restlichen Rodelbewerbe vor Ort in Cortina anzuschauen. Am heutigen Donnerstag findet der abschließende Teambewerb statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Eiskanal in Hinterplärsch freuten sich auch die zahlreichen Nachwuchsrodler über die tolle Leistungen der Olympiateilnehmer. Bludenz ist jedenfalls eine echte Hochburg im heimischen Rodelsport. Durch den neuen Eiskanal findet der Nachwuchs beste Trainingsbedingungen vor. Geht es nach Manfred Heinzelmaier, der als Nachbar Jonas Müller von Kindestagen an bestens kennt, soll Bludenz zur Medaillenschmiede werden. Die hoffnungsvollen Talente stehen jedenfalls in den Startlöchern. Und jede Medaille gibt den jungen Burschen und Mädchen einen zusätzlichen Schub. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679.jpg" length="142969" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:01:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kopie-im-eiskanal-wurde-ordentlich-gefeiert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/35679.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Sekt &amp; the City“ – Das Beste aus 15 Jahren Musikkabarett</title>
      <link>https://www.rzg.at/sekt-the-city-das-beste-aus-15-jahren-musikkabarett</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Sekt &amp;amp; the City“ – Das Beste aus 15 Jahren Musikkabarett
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Tanya Davidow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind immer noch Frauen mit Mumm, sie sind ein swingendes „Cat Pack“, haben sich „frisch geföhnt und flachgelegt“, sie wissen, wie teuer es ist, sehr billig auszusehen, und sie sagen aus voller Überzeugung: 50 ist das neue 30.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Powervolle Musik, burlesker Tanz und schlagfertige Dialoge. Ein spritziges Ensemble – zum Schreien komisch. Eine umwerfende Comedy-Revue mit prickelnden Kostümschlachten, stimmgewaltigen Liedern, mitreißenden Tanzeinlagen - und natürlich knallenden Sektkorken. Das Motto der Frauen mit Mumm: „ratzfatzrubbeldiekatz - miau“. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freitag, 20. Februar, 20 Uhr , Sonnenbergsaal Nüziders 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Info: www.kultpur.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintritt: 24 Euro zzgl. allfälliger Servicegebühren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kartenvorverkauf: laendleticket.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sekt+-+the+city.jpg" length="475893" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sekt-the-city-das-beste-aus-15-jahren-musikkabarett</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sekt+-+the+city.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sekt+-+the+city.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nervenkitzel für 120 Läufer</title>
      <link>https://www.rzg.at/nervenkitzel-fur-120-laufer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nervenkitzel für 120 Läufer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großfeldkircher Mannschaftsmeisterschaften 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos:  SV Tosters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Traumtag in Brand bildete am Samstag, 31. Jänner, die perfekte Kulisse für die Großfeldkircher Mannschaftsmeisterschaften, das traditionelle Kräftemessen aller Feldkircher Skivereine.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem der SV Altenstadt das Rennen aufgrund der zu geringen Schneelage nicht wie geplant in Laterns austragen konnte, sprang der Schiverein Tosters kurzfristig ein. Dank dieses Einsatzes konnte das Rennen in Brand reibungslos und auf höchstem Niveau durchgeführt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 120 Läufer stellten sich der Herausforderung. Die Teilnehmer genossen eine top präparierte Piste sowie einen technisch anspruchsvollen Lauf, gesetzt von Fabian Lercher. Chefkampfrichter Erich Mähr eröffnete den unfallfreien Wettkampf pünktlich um 10 Uhr. Sportlich überzeugten vor allem Joline Höber vom WSV Fellengatter und Christoph Walser vom SV Tosters, die sich die jeweiligen Tagesbestzeiten bei den Damen und Herren sicherten. In den Mannschaftswertungen gingen die begehrten Wanderpokale an den WSV Fellengatter bei den Damen, den WSV Nofels bei den Oldie Herren sowie den SV Tosters in der Allgemeinen Klasse Herren. Die Preise wurden von Bürgermeister Manfred Rädler übergeben. Der SV Tosters war selbst mit je einem Team in der Damen-, Oldie- und Herrenklasse vertreten. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Siegermannschaft+Jungmannschaft+SV+Tosters.jpg" length="994220" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Siegermannschaft+Jungmannschaft+SV+Tosters.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Siegermannschaft+Jungmannschaft+SV+Tosters.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TBC: Weitere Schritte erforderlich</title>
      <link>https://www.rzg.at/tbc-weitere-schritte-erforderlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TBC: Weitere Schritte erforderlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trotz großer Anstrengungen auf vielen Ebenen und ersten Erfolgen in der TBC-Bekämpfung sei die aktuelle Situation nach wie vor nicht zufriedenstellend, betonte Landesrat Christian Gantner in seiner Stellungnahme zu einer aktuellen Landtagsanfrage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Bezirk Bludenz konnte demnach in den betroffenen Gebieten der Rotwildbestand dank massiv erhöhter Abschussvorgaben und großer Anstrengungen der Jagdverantwortlichen in den vergangenen Jahren deutlich reduziert werden. Rechnerisch führte dies zu einer Halbierung der Prävalenz beim Rotwild in diesem Gebiet. Positiv hervorzuheben sei, dass aktuell kein landwirtschaftlicher Betrieb im Bezirk Bludenz aufgrund von Tuberkulose gesperrt ist. „Diese Entwicklung zeigt, dass wir jedenfalls auf dem richtigen Weg sind“, betont Gantner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch in den Bezirken Bregenz und Dornbirn wurden die Abschussvorgaben in den vergangenen Jahren sukzessive erhöht. Dennoch musste Anfagn Jänner ein weiterer Landwirtschaftsbetrieb seinen kompletten Rinderbestand töten. Gantner betont deshalb erneut die notwendige Seuchenbekämpfung, die nur durch eine massive Reduzierung der Rotwildbestände erreicht werden könne. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-CP--8yz9P5M-unsplash.jpg" length="300966" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 05:00:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/getty-images-CP--8yz9P5M-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hallenradsport-EM in Höchst</title>
      <link>https://www.rzg.at/hallenradsport-em-in-hochst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hallenradsport-EM in Höchst
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RC Höchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UEC-Hallenradsport-Europameisterschaft 2026 wurden an den RC Mazda Hagspiel Höchst als Ausrichter vergeben. Vom 15. bis 17. Mai 2026 finden die Wettkämpfe in der Höchster Mittelschulturnhalle statt. Somit wird Höchst wieder einmal zum Mittelpunkt eines internationalen Wettbewerbs. Die Vergabeprozedere sind abgeschlossen, der europäische Verband UEC, vertreten durch deren Präsident Marco Rossmann, hat die Wettbewerbsstätten bereits abgenommen. Erwartet werden Sportlerinnen und Sportler aus 10 Nationen, gesamt rechnet man mit etwa 180 aktiven Teilnehmern, Betreuer und Kommissäre in den Sparten Radball und Kunstrad. Erst zum 2. Mal am Start sind auch Mädchen- Radballteams. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JuniorenEM_2026_Ho-chst_1.Presseinfo_260122_Bild2_Dad_073.JPEG" length="425669" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hallenradsport-em-in-hochst</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JuniorenEM_2026_Ho-chst_1.Presseinfo_260122_Bild2_Dad_073.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/JuniorenEM_2026_Ho-chst_1.Presseinfo_260122_Bild2_Dad_073.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>109. Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/109-jahreshauptversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           109. Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr Gisingen absolvierte rund 16.600 ehrenamtliche Stunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Feuerwehr Gisingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehr Gisingen blickte bei ihrer 109. Jahreshauptversammlung auf ein erneut forderndes Einsatzjahr 2025 zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit insgesamt 71 Alarmierungen war das Jahr 2025 zwar frei von spektakulären Großeinsätzen, stellte die Einsatzkräfte jedoch durch zahlreiche technische Hilfeleistungen und tragische menschliche Schicksale vor große Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt leisteten 79 aktive Feuerwehrmitglieder rund 16.600 ehrenamtliche Stunden. Diese entfielen neben den Einsätzen auch auf Aus- und Weiterbildungen, Verwaltungsaufgaben sowie die Instandhaltung von Fahrzeugen und Gerätschaften.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Jahreshauptversammlung im Gerätehaus konnten neben den aktiven Mitgliedern, den Ehrenmitgliedern und der Feuerwehrjugend auch zahlreiche Ehrengäste begrüßt werden. Unter ihnen befanden sich Bürgermeister Manfred Rädler, Bezirksfeuerwehrinspektor Wolfgang Huber, Chefinspektor Lins sowie Müller-Peron von der Stadt- und Bundespolizei, Maximilian Partsch, Kommandant der Rotkreuz-Abteilung Feldkirch, sowie Fahnenpatin Gertrud Allgäuer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehre, wem Ehre gebührt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im feierlichen Rahmen wurden verdiente und langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Franz Telfser (60 Jahre Feuerwehrdienst), Oliver Hammerle, Christian Gau und Alfred Sieberer (40 Dienstjahre mit Verdienstabzeichen und Ehrengeschenk), Robert Fink, Markus Scheiflinger und Oliver Hammerle (18 Jahre Fähnrich und Fahrzeugwart), Christian Gau (24 Jahre Dienstgradträger), Joachim Walser (Ehrenmitglied ernannt), Sonja Frick (30 Jahre Kantinenchefin), Fahnenpatin Gertrud Allgäuer (50 Jahre Loyalität und Unterstützung).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachwuchs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch personell zeigt sich die Feuerwehr Gisingen gut aufgestellt. Mit Nino Koch und Timo Stütler konnten zwei neue Einsatzkräfte nach erfolgreich absolviertem Probejahr beziehungsweise nach ihrer Zeit in der Feuerwehrjugend offiziell angelobt werden. Beide stehen ab sofort für den Einsatzdienst zur Verfügung und verstärken die Einsatzmannschaft. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+JHV+Ehrenga-ste.jpg" length="601305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/109-jahreshauptversammlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+JHV+Ehrenga-ste.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+JHV+Ehrenga-ste.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chansons in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/chansons-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chansons in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausverkauftes Haus bei Soiree française im Pfarrzentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eva-Maria Heinzle und das Virtuosen-Ehepaar Angelika und Martin Gallez entführten in der Soiree francaise musikalisch nach Frankreich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der vollbesetzten Altacher Pfarrkirche erklangen französische Chansons und klassische Werke von Gounod, Chaminade, Poulenc, Saint-Saëns bis hin zu Piaf, Trenet und Jacques Brel. Unter dem Leitmotiv der Liebe – mit all ihren Höhen und Tiefen – überzeugten die drei Künstler mit hoher Musikalität und feinem Zusammenspiel. Martin Gallez führte als Moderator durch den Abend und setzte mit Improvisationen zusätzliche Akzente. Besonders Eva-Maria Heinzle begeisterte mit klarer, ausdrucksstarker Sopranstimme, während Angelika Gallez an der Flöte virtuose Glanzpunkte setzte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Singen österreichischer Volkslieder in französischer Sprache. Das Publikum, darunter viele Frankophone, zeigte sich begeistert. Begleitend zur Soiree ist im Foyer des Pfarrzentrums noch bis Ende Februar eine Ausstellung zur wiederaufgebauten Kathedrale Notre-Dame zu sehen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/soireen-f98c0608.jpg" length="566133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/chansons-in-altach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/soireen-f98c0608.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/soireen-f98c0608.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgezeichnet familienfreundlich</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausgezeichnet-familienfreundlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgezeichnet familienfreundlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneute Rezertifizierung für Marktgemeinde Rankweil und Sozialzentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Land Vorarlberg/Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Rankweil und die Sozialzentrum GmbH wurden erneut mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits zum 15. Mal wurden in diesem Jahr die Landes-Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ vergeben und mit der Auszeichnung für die Marktgemeinde und das Sozialzentrum bestätigt Rankweil einmal mehr das nachhaltige Engagement für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Familienfreundliche Rahmenbedingungen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei Karenz und Wiedereinstieg sowie Rücksichtnahme auf unterschiedliche Lebensphasen der Mitarbeitenden sind feste Bestandteile der Personalpolitik. Ziel ist es, den Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld zu bieten, das sowohl beruflichen Anforderungen als auch familiären Verpflichtungen gerecht wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Gütesiegel wird alle zwei Jahre vergeben und würdigt Organisationen, die über gesetzliche Vorgaben hinaus konkrete Maßnahmen zur Förderung der Familienfreundlichkeit umsetzen. Die Marktgemeinde Rankweil zählt damit weiterhin zu den vorbildlichen Arbeitgeberinnen im Land Vorarlberg. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankweil+ausgezeichnet+-+Land+Serra.jpg" length="595651" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:00:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausgezeichnet-familienfreundlich</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankweil+ausgezeichnet+-+Land+Serra.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankweil+ausgezeichnet+-+Land+Serra.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchsrodler glänzten</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachwuchsrodler-glanzten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachwuchsrodler glänzten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eiskanal Bludenz war Austragungsort hochklassiger Nachwuchsbewerbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RC Sparkasse Bludenz, SSV Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insgesamt nahmen rund 130 Sportlerinnen und Sportler aus sieben Nationen an den Wettbewerben teil. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während am Samstag die Österreichischen Meisterschaften der Jugendklassen B bis E separat ausgetragen wurden, folgten am Sonntag die FIL-Jugendspiele im Rahmen der vkw Rätikon Luge Trophy, dem wichtigsten internationalen Nachwuchsrennen der FIL weltweit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugendklassen B bis E durfte sich der Vorarlberger Rodelnachwuchs über eine beeindruckende Bilanz freuen. Insgesamt wurden 10 Podestplätze und 3 österreichische Meistertitel erzielt. Besonders herausragend war der Dreifachsieg in der Klasse Jugend C männlich, wo Fabian Mungenast, Ferdinand Fürstenberg und Elias Neyer geschlossen das Podest belegten. Weitere Podestplätze sicherten sich Jakob Bischof (Jugend B männlich, Rang 3), Anna Bargehr (Jugend C weiblich, Rang 3), Muhammed-Emin Cosgun (Jugend D männlich, Rang 2). In der Jugend E sorgten John Grundner und Anton Zangerl sowie Stella Koren und Clara Bischof mit einem Doppelsieg bei den Burschen und Mädchen für einen weiteren starken Vorarlberger Akzent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drei Siege gefeiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Tag später folgten die FIL-Jugendspiele im Rahmen der Rätikon Luge Trophy Auch gegen die starke internationale Konkurrenz zeigte der Vorarlberger Nachwuchs auf und durfte sich über sechs Podestplätze und drei Siege freuen. Siege feierten Jakob Bischof (Jugend B männlich), Fabian Mungenast (Jugend C männlich) sowie Stella Koren (Jugend E weiblich). Weitere Podestplätze gingen an Muhammed-Emin Cosgun (Jugend D männlich, Rang 2) sowie an John Grundner und Anton Zangerl (Jugend E männlich, Rang 2 und 3). (al/Gastbeitrag) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OM-FIL-RLT-2026-Jgd-Cm-Siegerehrung.jpg" length="320836" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 07:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachwuchsrodler-glanzten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OM-FIL-RLT-2026-Jgd-Cm-Siegerehrung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/OM-FIL-RLT-2026-Jgd-Cm-Siegerehrung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zugang zum Schwimmen erleichtert</title>
      <link>https://www.rzg.at/zugang-zum-schwimmen-erleichtert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zugang zum Schwimmen erleichtert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganzjährige Montafoner Hallenbad- und Wellnessplattform für externe Badegäste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Hotel Zimba
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der Hallenbad- und Wellnessplattform setzt das Montafon einen zukunftsweisenden Schritt in der Weiterentwicklung seines ganzjährigen Freizeit- und Erholungsangebots. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zentrale Online-Plattform ermöglicht Einheimischen, Mitarbeitenden regionaler Betriebe sowie Tages- und Urlaubsgästen einen unkomplizierten Zugang zu bestehenden Hallenbad- und Wellnessangeboten im Tal. Gleichzeitig eröffnet das Projekt Unterkunftsbetrieben mit eigenen Anlagen neue Möglichkeiten, freie Kapazitäten gezielt zu nutzen und Leerzeiten besser auszulasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Projekts steht die digitale Vernetzung bestehender Infrastrukturen. Über die Plattform www.montafon.at/hallenbad präsentieren teilnehmende Betriebe ihre buchbaren Hallenbad- und Wellnessangebote. Angesprochen werden damit Einheimische, Mitarbeitende regionaler Betriebe sowie externe Tages- und Urlaubsgäste, die gezielt nach entsprechenden Angeboten suchen. Nutzer profitieren von einer übersichtlichen Darstellung, einer einfachen Auswahl sowie der direkten Bezahlung beim jeweiligen Anbieter. Die Nutzung der Plattform ist kostenfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als 3.000 Buchungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zeitraum Jänner bis Dezember 2025 wurden über die zentrale Plattform mehr als 3.000 Buchungen registriert. Gegenüber dem ersten Jahr (Jänner bis Dezember 2024) mit rund 2.000 Buchungen entspricht dies einem deutlichen Anstieg und unterstreicht die hohe Relevanz des Angebots. Im Jahr 2025 nutzten durchschnittlich täglich mehr als zehn Personen eines der sechs teilnehmenden Hallenbäder. Rund 80 Prozent der Buchungen entfielen auf Erwachsene, wobei insbesondere die hohe Nachfrage in den Abendstunden den Wunsch nach gezielter Entspannung nach einem aktiven Tag in den Bergen widerspiegelt. Auch Kinder- und Saunagäste nehmen das Angebot regelmäßig in Anspruch, was die breite Zielgruppenansprache bestätigt. Insgesamt generierten die über die Plattform getätigten Buchungen im Jahr 2025 gesamt rund 35.000 Euro an Einnahmen für die teilnehmenden Betriebe. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hallenbad+Hotel+Zimba_%28c%29Hotel+Zimba.jpg" length="636596" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 05:01:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zugang-zum-schwimmen-erleichtert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hallenbad+Hotel+Zimba_%28c%29Hotel+Zimba.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hallenbad+Hotel+Zimba_%28c%29Hotel+Zimba.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Buch von Pfarrer Simma</title>
      <link>https://www.rzg.at/neues-buch-von-pfarrer-simma</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neues Buch von Pfarrer Simma
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Rankweil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der neu renovierten Stickerei der Häuslevilla wurde kürzlich das neue Buch von Pfarrer Elmar Simma präsentiert. „Licht Spuren – Herberge für die Seele“ führt auf rund 130 Seiten zu 20 bedeutenden Orten und Kirchen in ganz Vorarlberg – vom Montafon bis in den Bregenzerwald, mit besonderem Fokus auf Rankweil und Batschuns. Ein einfühlsames Vorwort von Bischof Benno Elbs sowie die Gedanken und Impulse des Autors prägen das Werk. Herausgegeben vom Archiv der Diözese ist das Buch im Buchhandel erhältlich. Pfarrer Walter Juen dankte bei der Präsentation Elmar Simma für sein langjähriges Engagement. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Buchpra-sentation+Simma+2026.JPG" length="449010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neues-buch-von-pfarrer-simma</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Buchpra-sentation+Simma+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Buchpra-sentation+Simma+2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächste Phase für Stromprojekt</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachste-phase-fur-stromprojekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächste Phase für Stromprojekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeiten am 110-KV-Kabelkollektor in Dornbirn nach Winterpause wieder aufgenommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach der Winterpause hat die Vorarlberger Energienetze GmbH die Arbeiten am 110-Kilovolt-Doppelkabelkollektor in Dornbirn wieder aufgenommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Hochspannungsprojekt verbindet künftig die Umspannwerke Dornbirn Süd, Dornbirn Werben und Hohenems und stärkt die Versorgungssicherheit in der Region.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu konnten bereits im vergangenen Jahr die Tiefbauarbeiten entlang der L 204 (Lustenauer Straße) erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Bauetappe konzentriert sich vorerst auf den Bereich Achmähder und Birkenseeweg – bewusst in den Wintermonaten geplant, da zu dieser Zeit weniger Rad- und Traktorverkehr die Arbeiten behindert. Im weiteren Jahresverlauf folgen Abschnitte am Oberen Gleggenweg, der Josef-Ganahl-Straße, der Messestraße und im Gebiet Roßmähder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während der Bauarbeiten ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen, die durch ein detailliertes Verkehrsführungskonzept auf ein Minimum beschränkt werden sollen. Das Projekt dient als zentrale „Hauptschlagader“ der Stromversorgung in Dornbirn und ist angesichts des steigenden Energiebedarfs ein wichtiger Schritt, um Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Gleichzeitig werden Synergien genutzt: Neben den Stromleitungen werden im Rahmen der Arbeiten auch Glasfaser-, Wasser-, Gas- und Nahwärmeleitungen sowie Mittelspannungskabel verlegt. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochspannungsleitung_Dornbirn+06-26.jpeg" length="683457" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachste-phase-fur-stromprojekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochspannungsleitung_Dornbirn+06-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hochspannungsleitung_Dornbirn+06-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit ist Hirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/zeit-ist-hirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeit ist Hirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag des Verein 50+ in Sulz zum Thema Schlaganfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großes Interesse herrschte beim Vortrag von Philipp Werner zum Thema Schlaganfall, zu dem der Verein 50plus Sulz–Röthis–Viktorsberg eingeladen hatte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 55 Mitglieder folgten den anschaulichen Ausführungen des Facharztes, der eindringlich auf die Bedeutung raschen Handelns im Ernstfall hinwies. Anhand von Schaubildern erklärte Werner die Anatomie des Gehirns und dessen Blutversorgung sowie die unterschiedlichen Formen des Schlaganfalls. Dieser zählt weltweit zur zweithäufigsten Todesursache. Besondere Aufmerksamkeit galt den Hauptrisikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht und erhöhten Cholesterinwerten. Zudem erläuterte der Mediziner den Unterschied zwischen einer vorübergehenden Durchblutungsstörung (TIA) und einem tatsächlichen Schlaganfall. Während eine TIA oft nur kurz anhält, sei sie ein ernstzunehmendes Warnsignal, betonte Werner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eindringlich warnte der Referent davor, einen Schlaganfall zu verharmlosen. Begriffe wie „Schlägle“ oder „Streiferle“ seien fehl am Platz, da jede Attacke lebensbedrohlich sein könne. Typische Anzeichen seien plötzlich auftretende Störungen von Sprache, Bewegung oder Gesichtsmuskulatur. Entscheidend für den Krankheitsverlauf sei vor allem die Zeit: Jede Minute zähle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abschließend informierte der erfahrene Mediziner über die Stroke Unit am LKH Feldkirch, in der Schlaganfallpatienten rund um die Uhr spezialisiert versorgt werden. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Austausch über das wichtige Thema. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:00:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fokus auf Prävention, Präsenz und Abstimmung</title>
      <link>https://www.rzg.at/fokus-auf-pravention-prasenz-und-abstimmung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fokus auf Prävention, Präsenz und Abstimmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sicherheit und gute Zusammenarbeit standen im Mittelpunkt eines Treffens im Bludenzer Rathaus, bei dem der neue Bezirkspolizeikommandant Martin Konzett offiziell begrüßt wurde. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertreter der Stadt Bludenz und Stadtpolizei, der Bundespolizei und der Bezirkshauptmannschaft nutzten die Gelegenheit, um bestehende Abläufe zu reflektieren und die bewährte Zusammenarbeit weiter zu vertiefen. Einigkeit herrschte darüber, dass die gute Abstimmung zwischen Stadtpolizei, Bundespolizei und Bezirkshauptmannschaft ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit in Bludenz ist. Regelmäßiger Austausch und kurze Wege sollen auch künftig dafür sorgen, rasch und wirksam auf neue Entwicklungen reagieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besondere Aufmerksamkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besprochen wurden zudem jene Bereiche im Stadtgebiet, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Dazu zählen der Bahnhofsbereich mit seiner hohen Frequentierung ebenso wie die Innenstadt, in der das Sicherheitsgefühl von Bevölkerung und Betrieben weiter gestärkt werden soll. Ein weiteres Thema waren illegale Müllablagerungen an einzelnen Standorten, die das Stadtbild beeinträchtigen und wiederholt für Unmut sorgen. Um dem entgegenzuwirken, sollen bestehende Maßnahmen weiter verstärkt und gezielte Kontrollen ausgebaut werden. In Fällen von Verstößen wird konsequent vorgegangen und es werden auch entsprechende Anzeigen erstattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel aller Beteiligten ist es, durch gezielte Maßnahmen, verstärkte Präsenz und eine enge Abstimmung präventiv zu wirken und die hohe Lebensqualität in Bludenz langfristig zu sichern. Bezirkspolizeikommandant Martin Konzett betonte abschließend die Bedeutung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und kündigte an, diesen gemeinsamen Weg konsequent fortzusetzen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Martin+Konzett+und+Bu-rgermeister+Simon+Tschann.jpeg" length="470544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JHV Feuerwehr Feldkirch-Tisis</title>
      <link>https://www.rzg.at/jhv-feuerwehr-feldkirch-tisis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           JHV Feuerwehr Feldkirch-Tisis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommandant Patrick Novzari bedankt sich auch bei Tisnern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Katharina Nagiller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, den 9. Jänner, fand die 138. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Feldkirch-Tisis im Tisner Pfarrsaal statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den üblichen Tagesordnungspunkten standen dabei auch Ehrungen verdienter Kameraden für ihren langjährigen und engagierten Dienst im Mittelpunkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für 25 Jahre treuen Einsatz in der Feuerwehr wurden Markus Schmidle und Klemens Fußenegger ausgezeichnet. Jürgen Schmidle erhielt eine Ehrung für 40 Jahre engagierte Tätigkeit im Dienste der Feuerwehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer erfreulicher Programmpunkt war die Beförderung von Claudio Kleindienst zum Oberfeuerwehrmann. Die Ortsfeuerwehr gratulierte und bedankte sich für seinen Einsatz und sein kontinuierliches Engagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abschließend sprach Kommandant Patrick Novzari seinen besonderen Dank an die anwesenden Mitglieder, die Stadt Feldkirch sowie an die Bevölkerung von Tisis aus, die die Feuerwehr das gesamte Jahr über tatkräftig unterstützt hat. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+Tisis.JPG" length="554006" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jhv-feuerwehr-feldkirch-tisis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+Tisis.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+Tisis.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>262 Blutspendebeutel</title>
      <link>https://www.rzg.at/262-blutspendebeutel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           262 Blutspendebeutel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Beteiligung bei Blutspendeaktion in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Große Hilfsbereitschaft zeigte die Bevölkerung bei der jüngsten Blutspendeaktion in Hohenems.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zahlreich folgten Bürger aus Hohenems sowie aus umliegenden Gemeinden dem Aufruf zur Blutspende in den Pfarrsaal St. Konrad. Insgesamt konnten 262 Blutspendebeutel gefüllt werden. 45 Personen mussten aus medizinischen Gründen abgewiesen werden, womit das Interesse insgesamt bei 307 potenziellen Spendern lag. Elf Personen wurden aufgrund leichter Kreislaufprobleme medizinisch betreut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Begleitet wurde die Aktion von der Blutbank Feldkirch, die mit einem zwölfköpfigen Team sowie zwei Ärzten den großen Andrang souverän bewältigte. Für das leibliche Wohl sorgte das Team der Wirtschaft der Hohenemser Rettungsabteilung unter Ehrenkommandant Norbert Rücker und Dienststellenleiter Bertram Märk gemeinsam mit 13 Mitgliedern, die die Spender mit Käse- und Schnitzelsemmeln, Wienerle und kostenlosen Getränken versorgten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auffallend war bei dieser Blutspendeaktion der hohe Anteil an Jugendlichen und Erstspendern neben den bewährten „Stammspendern“. Stark vertreten waren wie jedes Jahr auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, des VfB sowie des Vereins ATIB. Als kleine Anerkennung überreichten Ehrenkommandant Norbert Rücker und Bertram Märk je eine Flasche Sekt und eine Autoapotheke an den 199., 200. und 201. Spender des Tages. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blutspende-Hohenems+06-26.jpg" length="301567" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:00:09 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blutspende-Hohenems+06-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blutspende-Hohenems+06-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung der Bludenzer Sängerrunde</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-der-bludenzer-sangerrunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung der Bludenzer Sängerrunde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bludenzer Sängerrunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor kurzem fand die 36. Jahreshauptversammlung der Bludenzer Sängerrunde im Riedmüller statt. Chorleiterin Eva Braito und Obmann Werner Pecoraro blickten dabei auf viele Momente des Vereinslebens zurück, die Chorleiterin gab zudem einen Ausblick auf das neue Vereinsjahr. Bundesrat Christoph Thoma und Stadtrat Cenk Dogan freuten sich über das groß Engegement und die kulturellen Höhepunkte mit der Sängerrunde im Jahr 2026. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC06178+JHV+Sa-ngerrunde+2026.JPG" length="388457" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-der-bludenzer-sangerrunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC06178+JHV+Sa-ngerrunde+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC06178+JHV+Sa-ngerrunde+2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abrissarbeiten im Weiherviertel</title>
      <link>https://www.rzg.at/abrissarbeiten-im-weiherviertel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abrissarbeiten im Weiherviertel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bagger im vollen Einsatz – bis Ende März sollen Arbeiten abgeschlossen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           n einem kooperativen Planungsprozess haben die Landeshauptstadt Bregenz, die Prisma-Unternehmensgruppe und die Vorarlberger Landes-Versicherung von Mai 2021 bis Jänner 2022 die Grundlagen für Zukunftsräume im Weiherviertel entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Weiherviertel war in den vergangenen Jahren alles andere als ein Schmuckstück. Mit der kooperativen Quartiersentwicklung wird es nun wiederbelebt. Ein zentraler Bestandteil der Entwicklung ist die Fortsetzung der Hoteltradition am Standort Montfortstraße 13 mit Motel One als Partner. Es ersetzt das mittlerweile abgerissene Hotel Helvetia. Desweiteren entstehen Wohngebäude sowie Geschäfts- und Büroflächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Derzeit sind die Abrissarbeiten im vollen Gange. Die alten Häuser im hinteren Bereich und das Marienheim fallen nun dem Bagger zum Opfer. In den letzten Wochen wurden die Dachziegel entfernt, die Gebäude ausgeräumt sowie Schad- und Störstoffe beseitigt. Bis Mitte/Ende März sollen die Hauptabbrucharbeiten erledigt sein. Ursprünglich war der Baustart für das neue Hotel für Anfang 2027 geplant. Doch wie es aussieht, erfolgt der Baustart nun bereits früher. Beim Standortentwickler Prisma rechnet man aktuell damit, dass mit den Bauarbeiten bereits im November 2026 begonnen werden kann und das Hotel im Frühling 2029 eröffnet wird. Derzeit sind auf dem Areal Baugrunduntersuchungen im Gange. Was die Wohn- und Geschäftsgebäude betrifft, soll der Baustart im ersten Quartal 2027 erfolgen. Die Fertigstellung ist für 2029/2030 anvisiert. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weiherviertel Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Montfortstraße 13
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Gerberstraße 2
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Schlossergasse 3-7
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Entwicklungsgebiet:
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Zwei Baufelder mit einer Grundstücksfläche von ca. 4.800 m2
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Eigentümer: PRISMA Unternehmensgruppe, Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1551.jpg" length="725524" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 05:01:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1551.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1551.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rankler Senioren besuchten die Salzgrotte Dalaas</title>
      <link>https://www.rzg.at/rankler-senioren-besuchten-die-salzgrotte-dalaas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rankler Senioren besuchten die Salzgrotte Dalaas
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im heurigen Jahr stand für die Seniorenrunde Rankweil Vorarlberg 50plus wieder ein Halbtagesausflug zur Salzgrotte Dalaas auf dem Programm. Aufgrund der positiven Eindrücke im Vorjahr wurde dieses besondere Ausflugsziel gerne wiederholt. Ziel war erneut die größte künstlich angelegte Salzgrotte Europas im Gasthaus Post in Dalaas. Der 45-minütige Aufenthalt in der mit Himalaya-Salz ausgestatteten Grotte, sorgte bei den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern für spürbare Entspannung und Wohlbefinden. Den gelungenen Nachmittag ließ die Gruppe bei einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststube ausklingen. Herzlichen Dank an Wilfried für die wie immer gute Organisation. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-03+at+11-19-49+sO5s0NfWTCO98xzXWo2T_Salzgrotte+2026-5.jpg+%28JPEG-Grafik+4032+-+2268+Pixel%29+-+Skaliert+%2854_%29.jpg" length="662337" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rankler-senioren-besuchten-die-salzgrotte-dalaas</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-03+at+11-19-49+sO5s0NfWTCO98xzXWo2T_Salzgrotte+2026-5.jpg+%28JPEG-Grafik+4032+-+2268+Pixel%29+-+Skaliert+%2854_%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Ganz Ohr!" - Geschichten, die verbinden</title>
      <link>https://www.rzg.at/ganz-ohr-geschichten-die-verbinden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Ganz Ohr!" - Geschichten, die verbinden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beim Projekt „Ganz Ohr!“ engagieren sich Freiwillige, die mit ihren Erzählungen sowohl Kindern als auch älteren Menschen eine besondere Freude bereiten. Ein Dankeabend im Diözesanhaus in Feldkirch würdigte den wertvollen Beitrag.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Caritasdirektor Walter Schmolly hob die besondere Kraft des Vorlesens hervor: „Es schafft Nähe, fördert Beziehungen und verbindet Menschen.“ Beim feierlichen Dankeabend im Diözesanhaus in Feldkirch wurde das Engagement der Freiwilligen gewürdigt und gleichzeitig neue Vorlesepatinnen im Team begrüßt. 16 Teilnehmerinnen haben seit Herbst erfolgreich an der Schulung teilgenommen und konnten zum Abschluss ein Zertifikat entgegennehmen. Das Engagement ist vielseitig: Sie lesen Kindern in Büchereien vor, besuchen Senior*innen im Heim oder bringen auch Menschen, die zu Hause leben, die Freude am Lesen näher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der offizielle Teil des Abends endete mit Auszügen aus der Göttlichen Komödie des Dichters Dante Alighieri, vorgetragen von der Schauspielerin Helga Pedross. Anschließend blieb noch Raum für anregende Gespräche und schöne Begegnungen, bei denen sich die Gäste austauschen konnten. Unter ihnen befanden sich auch Bea Bröll (Caritas), Michaela Mörschbacher (Medienstelle Diözese) sowie zahlreiche Bibliothekare, darunter Alexandra Pohn (Lustenau) und Ingrid Preiner (Fußach). Auch 2026 bleibt „Ganz Ohr!“ ein Projekt, das nicht nur Bücher, sondern auch Menschen zusammenbringt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ganz+Ohr+2026.JPG" length="351068" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:00:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ganz+Ohr+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ganz+Ohr+2026.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TTC Sparkasse Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/ttc-sparkasse-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTC Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: TTC Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der Senioren gab es wieder starke Resultate für die Teilnehmer des TTC Sparkasse Bludenz. Im Senioren D Bewerb gab es für Janusz Nowak (Bild unten 2. v. li.) den hervorragenden 3. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Medaille für den TTC Sparkasse Bludenz sicherte sich Sebastian Florea (Bild oben 2. v. li.) im Senioren B Bewerb.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Er konnte doch überraschend die Bronzemedaille gewinnen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260118-WA0005.jpg" length="157955" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ttc-sparkasse-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260118-WA0005.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20260118-WA0005.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>125 Jahre Musikschule Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post48c27323</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Musikschule Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Udo Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir feiern 125 Jahre Musikschule Bregenz: Seit 1900 steht sie für eine vielfältige Musikausbildung und ist aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Von Klassik über Jazz bis Rock und Pop reicht das Angebot – von musikalischer Früherziehung bis zur gezielten Vorbereitung auf ein Musikstudium. Mit Instrumental- und Gesangsunterricht sowie Theorie- und Audiotechnik-Kursen ist die Musikschule ein Ort der Inspiration und musikalischen Entwicklung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Jubiläum wird das ganze Jahr über mit zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen gefeiert. Höhepunkt ist die große Jubiläumsgala am 5. Mai. Alle Infos zum Jubiläumsprogramm unter musikschule.bregenz.at.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikschule+Villa+Liebenstein+--+Udo+Mittelberger-1.jpg" length="732047" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:01:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-post48c27323</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikschule+Villa+Liebenstein+--+Udo+Mittelberger-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikschule+Villa+Liebenstein+--+Udo+Mittelberger-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emser Schacherfolg</title>
      <link>https://www.rzg.at/emser-schacherfolg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emser Schacherfolg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachwuchstalente überzeugten zum Auftakt ins Turnierjahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit starken Leistungen eröffnete der Hohenemser Schachnachwuchs das Turnierjahr 2026.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Schulenturnier und der Schach-Rallye in Bludenz, dem ersten großen Nachwuchsevent des Jahres, sorgten junge Talente aus Hohenems gleich mehrfach für Spitzenplatzierungen. Im Schulenturnier für Anfänger holte sich Jodok Buschta (13) den Turniersieg in der Unterstufe. Auch in der Volksschulkategorie waren Hohenemser Spieler vertreten: Miroslav Bidenko (10) erreichte den hervorragenden 3. Rang, Auriel Störmer (9) belegte den 16. Platz im starken Teilnehmerfeld. Besonders erfreulich aus Emser Sicht war der Auftritt der jüngsten Teilnehmer: Arian Mathis (6) schnupperte erstmals Wettkampfluft und erreichte mit 4,5 Punkten aus sieben Partien unter 29 Startern den beachtlichen 9. Rang. Der erst fünfjährige Tim Bidenko stellte sich mutig der älteren Konkurrenz und sammelte wertvolle Turniererfahrung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am darauffolgenden Tag setzte sich der Erfolg bei der Schach-Rallye für Fortgeschrittene fort. In der Jugendklasse bis U16 triumphierte Tobias Markstaler (15) aus Hohenems. Klubkollege Jodok Buschta belegte mit Rang vier erneut eine Spitzenplatzierung. Luisa Lins (11) landete auf dem 14. Rang, Miroslav Bidenko (10) wurde 26. – bemerkenswerte Leistung, da beide gegen teilweise bis zu fünf Jahre ältere Gegner antraten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+06-26.jpg" length="253296" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+06-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schach+Hohenems+06-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Austausch mit Bludenzer Vereinen</title>
      <link>https://www.rzg.at/austausch-mit-bludenzer-vereinen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Austausch mit Bludenzer Vereinen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Vereinsempfang am Dienstag, 27. Jänner, in den Muut Offices trafen sich engagierte Vertreter der Bludenzer Vereine zum Austausch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei zeigte sich einmal mehr, welch hohen Stellenwert das Ehrenamt in der Sport-, Olympia- und Vereinsstadt Bludenz hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 60 Vereinsfunktionäre und -funktionärinnen folgten der Einladung und sorgten für eine offene und positive Atmosphäre. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Mitglieder der Bludenzer Sängerrunde, der Feuerwehr Bludenz, des Bludenzer Liederkranzes, der Stadtmusik, des Rodelclubs sowie vieler weiterer engagierter Vereine. Begrüßt wurden die Anwesenden von Landeshauptmann Markus Wallner, Bürgermeister Simon Tschann sowie Kultur- und Vereinsstadtrat Cenk Dogan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Empfang bot Raum für persönliche Gespräche über aktuelle Anliegen, neue Ideen und die zukünftige Entwicklung des Bludenzer Vereinslebens. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260122StadtBludenzVereinsempfang-040.jpg" length="286775" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 06:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260122StadtBludenzVereinsempfang-040.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ore-Ore-Kinderfasching in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/ore-ore-kinderfasching-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ore-Ore-Kinderfasching in Lochau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 8. Februar, verwandelt sich Lochau in ein Faschingsparadies
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für kleine und große Faschingsfans heißt es: Auf zum historisch größten Faschingsumzug nach Lochau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nahezu siebzig originell maskierte Gruppen mit über zweitausend aktiven Mäschgerle und Maschgara aus Vorarlberg, aus Deutschland und der Schweiz haben sich angekündigt und machen den Umzug zu einem spektakulären Erlebnis. Vor allem die vielen kleinen Mäschgerle sollen ihren Spaß haben, so die engagierten Organisatoren des „Lochauer Faschingsgremiums“ mit Obmann Stefan Pienz (Zunft Bäumle), Vize Roman Rist (Zunft Berg), Kulturreferentin Petra Rührnschopf, Umzugs-Organisatorin Brigitte Praml-Sinz und Tonmeister Martin Lukanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gestartet wird um 13.30 Uhr in der Hörbranzer Straße. Vom Spar-Markt führt der bunte Zug über die Alberlochstraße und das Ortszentrum hin zur Open-Air-Fest-Arena im Schulhof. Entlang der Strecke sorgen ein dichtes Zuschauerspalier und beste Faschingsbewirtung für Stimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem Festplatz sorgen Guggamusik-Gruppen und Schalmeien mit ihren Auftritten für das spezielle „Faschings-Rämi-Dämi“, während im Partyzelt die Jugend bei DJ-Sound abfeiert. In der Festhalle erwartet die jungen Besucher ein buntes Kinderprogramm mit Disco, Auftritten der Kindergarden und Gratis-Hotdogs. Mit dem Kauf eines Zwei-Euro-Faschingspins unterstützen die Zuschauer die vielfältigen Aktivitäten rund um den „Lochauer Kinderfasching“. (bms/gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+7+Fasching+UMZUG+Kinderfasching+in+Lochau+TERMIN+Februar+2026+%287%29.jpg" length="554293" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 05:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ore-ore-kinderfasching-in-lochau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+7+Fasching+UMZUG+Kinderfasching+in+Lochau+TERMIN+Februar+2026+%287%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+7+Fasching+UMZUG+Kinderfasching+in+Lochau+TERMIN+Februar+2026+%287%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut vorbereitet ins Abfalljahr 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/gut-vorbereitet-ins-abfalljahr-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gut vorbereitet ins Abfalljahr 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu: Abholung der Abfallsäcke mit QR-Code
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bezugsscheine für Restabfall- und Bioabfallsäcke hat die Stadt Bludenz bereits an alle Haushalte versendet. Neu ist heuer das Abholsystem: Anstelle des bisherigen Gutscheins kommt erstmals ein QR-Code auf dem Gebührenbescheid zum Einsatz, der bei der Ausgabe der Abfallsäcke gescannt wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Erhalt der Gebührenvorschreibung können die vorgesehenen Restabfall- und Bioabfallsäcke mit dem zugesandten Bezugsschein beim Rathaus sowie im Abfallsammelzentrum (ASZ) Brunnenfeld abgeholt werden. Für jeden Haushalt ist eine festgelegte Mindestmenge an Abfallsäcken vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine unkomplizierte und vor allem schnelle Abwicklung wird im Bereich des Haupteinganges des Rathauses zusätzlich eine Ausgabe- und Servicestelle angeboten. Dort sowie im ASZ erhalten Bludenzerinnen und Bludenzer gegen Vorlage der Gebührenvorschreibung samt QR-Code ihre Restabfall- und Biomüllsäcke. Mit der Übernahme der Abfallsäcke erfolgt zudem die Ausgabe des Jahresbedarfs der Gelben Säcken für Kunststoff- und Metallverpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Verbrauch der Mindestabnahmemenge an Rest- und Bioabfallsäcken stehen für den Erwerb zusätzlicher Abfallsäcke das Bürgerservice beim Rathaus, das ASZ Bludenz sowie alle Bludenzer Spar-Märkte sowie Sutterlüty zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abfallentsorgungskalender 2026 ist auf der Website der Stadt Bludenz unter www.bludenz.at/stadt-bludenz/suchhilfe-von-a-bis-z sowie in der Abfall-App umweltv.at digital abrufbar. Zusätzlich liegt er im Rathaus und im Abfallsammelzentrum in gedruckter Form auf und zeigt alle Abfuhrtermine sowie die Einteilung der Abfallsprengel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zur Abfallentsorgung und zur Trennliste Gelber Sack finden sich unter www.bludenz.at/stadt-bludenz/suchhilfe-von-a-bis-z. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Abfallasackausgabe_2.jpeg" length="489551" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 14:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gut-vorbereitet-ins-abfalljahr-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Abfallasackausgabe_2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam aktiv werden</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-aktiv-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam aktiv werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis 20. März können Projekte für die aha-machwas-Tage eingereicht werden. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die aha-machwas-Tage gehen in die nächste Runde: Vom 29. Juni bis 8. Juli 2026 laden sie ein, die letzten Schultage für ein gemeinsames Projekt zu nutzen. Schüler im Alter von 12 bis 19 Jahren erhalten dabei Einblicke in verschiedene Organisationen, Vereine oder Gemeinden und können vor Ort mithelfen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Projekte jetzt einreichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Projekte können ab sofort und bis spätestens 20. März 2026 eingereicht werden. „Für Organisationen bietet sich die Chance, im direkten Austausch neue Freiwillige zu gewinnen“, erklärt Andrea Gollob, Projektleiterin der aha-machwas-Tage. Alle Infos, sowie den Link zur Projekteinreichung findet man unter www.aha.or.at/machwas-tage-organisation. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha-MACHWAS-Tage+1.jpg" length="419387" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 13:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-aktiv-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha-MACHWAS-Tage+1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha-MACHWAS-Tage+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Jubiläumsjahre</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreiche-jubilaumsjahre</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Jubiläumsjahre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harmoniemusik Tisis-Tosters blickte zurück und freut sich auf 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 24. Jänner fand im Pfarrsaal in Tisis die Jahreshauptversammlung der Harmoniemusik Tisis-Tosters statt. Obfrau Nathalie Koch blickte auf zwei ereignisreiche und erfolgreiche Jubiläumsjahre mit vielen musikalischen Höhepunkten zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter den Gästen der Jahreshauptversammlung befanden zahlreiche Ehrenmitglieder der Harmoniemusik sowie Vertreter aus Kirche und Politik. Unter ihnen Generalvikar Hubert Lenz, Vikar Stefan Biondi sowie die Ortsvorsteherin von Tisis, Elisabeth Pucher, und der Ortsvorsteher von Tosters, Daniel Peter, die die Wahl des Vereinsvorstandes leiteten. Im Mittelpunkt des Abends stand der Rückblick auf zwei intensive und erfolgreiche Jubiläumsjahre. Mit Konzerten wie Böhmische &amp;amp; Blues, dem Filmkonzert Movie &amp;amp; Musig, dem Waldfest, mehreren Festbesuchen sowie besonderen Gemeinschaftsprojekten mit der Partnerkapelle des Musikvereins Meckenbeuren wurde ein vielfältiges musikalisches Programm geboten, das großen Anklang fand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr positiv wurde auch die Entwicklung der Jugendarbeit hervorgehoben. Die Teenyband konnte weiter wachsen und bildet eine wichtige Grundlage für die Zukunft des Vereins. Bei den Neuwahlen wurde die bestehende Vereinsleitung einstimmig bestätigt. Nathalie Koch bleibt Obfrau, unterstützt von Clemens Walser und Sabine Bertsch als Stellvertretung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick richtet sich nun auf das Vereinsjahr 2026. Geplant sind neben dem Frühjahrsprogramm mit Faschingsumzug und Funken, das Konzert „Böhmisch &amp;amp; Blues“ am Samstag, 11. April in der Turnhalle Tosters. Das traditionelle Waldfest findet ebenfalls wieder statt. Im Sommer stehen mehrere Platzkonzerte und Festbesuche auf dem Programm, ehe ein gemeinsamer Ausflug mit der Musikkapelle Meckenbeuren den Herbst bereichert. Obfrau Nathalie Koch bedankte sich bei allen Vereinsmitgliedern, die mit ihrem Engagement das lebendige Vereinsleben überhaupt erst ermöglichen, und bei allen Förderern und Gönnern für die Unterstützung über das Jahr. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-03+at+11-11-36+h5Jy3teASrKGbeZYDVBA_JHV+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+1920+-+1382+Pixel%29+-+Skaliert+%2888_%29.jpg" length="475620" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgreiche-jubilaumsjahre</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-03+at+11-11-36+h5Jy3teASrKGbeZYDVBA_JHV+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+1920+-+1382+Pixel%29+-+Skaliert+%2888_%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-03+at+11-11-36+h5Jy3teASrKGbeZYDVBA_JHV+2026.jpg+%28JPEG-Grafik+1920+-+1382+Pixel%29+-+Skaliert+%2888_%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HP: Hörbranzer Karate-Talent bei EM</title>
      <link>https://www.rzg.at/hp-horbranzer-karate-talent-bei-em</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hörbranzer Karate-Talent bei der EM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erst kürzlich 14 Jahre alt gewordene Eric Schnetzer aus Hörbranz darf bereits einen großen und beeindruckenden Meilenstein in seiner sportlichen Laufbahn feiern: Der junge Karateka wurde für die Europameisterschaft in Limassol (Zypern) nominiert und wird dort vom 6. bis 8. Februar für das österreichische Nationalteam an den Start gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold in Hard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schnetzer trainiert beim Karate Hofsteig Lauterach, wo er seit Jahren mit großem Engagement und Ehrgeiz an seinem Traum arbeitet. Bereits seit seinem sechsten Lebensjahr verfolgt er das Ziel, einmal bei einer EM zu kämpfen. Seine hervorragende Form stellte Schnetzer zuletzt eindrucksvoll unter Beweis: Am 24. Jänner holte er beim international hochkarätig besetzten Champions Cup in Hard die Goldmedaille. Das Turnier zählte rund 550 Sportlerinnen und Sportler aus 15 Nationen und besitzt einen hohen internationalen Stellenwert. In insgesamt vier Runden kämpfte sich Schnetzer souverän und ungeschlagen bis ganz nach oben und ließ dabei keinen Zweifel an seiner aktuellen Stärke und Wettkampfreife.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Qualifikation für die Europameisterschaft ist nicht nur ein persönlicher Erfolg für den Schüler, sondern auch ein starkes Zeichen für die Nachwuchsarbeit seines Vereins Karate Hofsteig Lauterach sowie für den österreichischen Karatesport insgesamt. Nun blickt er voller Motivation nach Zypern – bereit, Österreich stolz zu vertreten und weitere wertvolle internationale Erfahrung zu sammeln. (chf/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+-+Kjetil+%281%29.JPG" length="196370" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hp-horbranzer-karate-talent-bei-em</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Golfclub Bludenz-Braz</title>
      <link>https://www.rzg.at/golfclub-bludenz-braz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Golfclub Bludenz-Braz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung des Golfclubs Bludenz-Braz wurde Dietmar Dreier für seine langjährigen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Der Verein zählt mittlerweile rund 600 Mitglieder und gehört damit zu den größten Sportvereinen der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Jugendarbeit sowie auf der integrativen Zusammenarbeit mit den Special Olympics. Neben eigenen Turnieren sind die Mitglieder auch regelmäßig bei Turnieren anderer Golfklubs vertreten. Die 18-Loch-Golfanlage Bludenz-Braz bietet ideale Bedingungen für Einsteiger wie auch für erfahrene Spielerinnen und Spieler. In den vergangenen Jahren wurde gezielt in die Infrastruktur investiert, weitere Maßnahmen und eine größere Investition ins Klubhaus sind im kommenden Herbst und Winter noch geplant. Im Bild: Stadtrat Cenk Dogan, Vizepräsident Martin Wagner, Ehrenmitglied Dietmar Dreier, Präsident Thomas Lorünser, Geschäftsführer Christoph Lorünser, Bürgermeister Simon Tschann (v. l.). (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260127_205521.jpg" length="555066" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 11:30:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/golfclub-bludenz-braz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Botscha Ball der Turnerschaft Hard</title>
      <link>https://www.rzg.at/botscha-ball-der-turnerschaft-hard</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Botscha Ball der Turnerschaft Hard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TS Hard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto: „Sport hält fit und macht Spaß in jedem Alter und in Gesellschaft gleich nochmal mehr“, verwandelte sich die Vereinsturnhalle der Turnerschaft Hard in einen bunten Faschingstreff. Zum traditionellen Botscha Ball hatte die Turnerschaft (TS) Hard geladen – und die Halle war restlos ausverkauft. Die Partyband X Large heizte der Menge ein, kunterbunte Kostüme sorgten für ein fröhliches Bild, und die Tanzfläche blieb bis in die späten Nachtstunden belebt. Höhepunkte des Abends waren der stimmungsvolle Auftritt der Hardar Schlösslefeagar mit ihrer Guggamusik sowie eine ausgelassene Polonaise quer durch den Turnsaal. Zu den Gästen zählten zahlreiche Vereinsvertreter, darunter unter anderem Mitglieder von D’Hardar Wealloruschar, d’Hardar Mufängar, D’Hard Rocker und Hard Bulls, sowie Vertreter der Marktgemeinde Hard. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild_2-46b4b6e4.JPG" length="346106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/botscha-ball-der-turnerschaft-hard</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild_2-46b4b6e4.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgezeichnet familienfreundlic</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausgezeichnet-familienfreundlic</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgezeichnet familienfreundlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneute Zertifizierung für Stadt, Krankenhaus und Pflege- und Sozialdienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn, das städtische Krankenhaus sowie die Pflege- und Sozialdienste wurden erneut mit dem Zertifikat „familienfreundlicher Betrieb“ des Landes Vorarlberg ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Grundlage der erneuten Zertifizierung sind flexible Arbeitszeitmodelle, Zeitanspar- und Freizeitsysteme sowie Dienstplanlösungen innerhalb gesicherter Betreuungszeiten. Diese Angebote stehen Mitarbeitenden aller Hierarchieebenen offen und berücksichtigen unterschiedliche Lebensphasen. Besonders im Fokus stehen die Unterstützung von Eltern sowie der Wiedereinstieg nach der Karenz. Die steigende Rückkehrquote sowie die zunehmende Nutzung des Papamonats – vielfach über die gesetzliche Mindestdauer hinaus – unterstreichen die Wirksamkeit der Maßnahmen. Familienfreundlichkeit zeigt sich auch in der Führungskultur: Teilzeitmodelle sind in Leitungsfunktionen etabliert, der Frauenanteil in Führungspositionen ist weiter gestiegen. Themen wie Work-Life-Balance, Pflege von Angehörigen oder flexible Arbeitsgestaltung sind fixer Bestandteil von Mitarbeitergesprächen. Bürgermeister Markus Fäßler betont, dass familienfreundliche Arbeitsbedingungen ein zentraler Bestandteil der städtischen Personalstrategie seien. Familienstadtrat Valentin Sottopietra sieht darin einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung von Familien und zur Sicherung der Arbeitsqualität. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienfreundlicher_Betrieb_1+06-26.jpg" length="340844" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausgezeichnet-familienfreundlic</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienfreundlicher_Betrieb_1+06-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Narren übernehmen Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/narren-ubernehmen-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Narren übernehmen Hohenems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fasching in der Nibelungenstadt erreicht am Wochenende seinen Höhepunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Palast Tätscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende steht Hohenems wieder ganz im Zeichen der fünften Jahreszeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der traditionellen Machtübernahme und dem großen Faschingsumzug erreicht der Embser Fasching seinen Höhepunkt. Am Samstag, 7. Februar, wird dazu Bürgermeister Dieter Egger gemeinsam mit der Stadtregierung ab 14 Uhr in der Werkhofhalle im Rahmen einer feierlichen Zeremonie offiziell abgesetzt. Musikalisch begleitet wird der Akt vom Fanfarenzug Herrenried-Buch sowie der 1. Hohenemser Guggamusik „Emser Palast-Tätscher“. Für Kinder und Familien gibt es ein buntes Rahmenprogramm sowie eine Tombola mit tollen Preisen. Anschließend übernehmen die Embser Schlossnarren die Regentschaft über die Stadt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der närrische Höhepunkt folgt am Sonntag, 8. Februar, mit dem großen Embser Faschingsumzug. Ab 14 Uhr ziehen Musikzüge, Garden, Guggenmusiken sowie Wagen- und Fußgruppen durch die Straßen der Nibelungenstadt. Zahlreiche Faschingszünfte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sorgen für ein buntes und stimmungsvolles Bild. Im Anschluss geht das Narrentreiben in der Werkhofhalle weiter. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Narren+Hohenems1+06-26.jpg" length="431486" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 05:00:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Narren+Hohenems1+06-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Narren+Hohenems1+06-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtbus mit klarer Zukunft</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadtbus-mit-klarer-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtbus mit klarer Zukunft
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffentlicher Verkehr wird gezielt weiterentwickelt und gestärkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadtbus Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Projekt „Zukunft Stadtbus 2030+“ setzt die Stadt Feldkirch gemeinsam mit dem Stadtbus Feldkirch und dem Verkehrsverbund Vorarlberg auf eine gezielte, wirtschaftlich tragfähige Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs. Ziel ist ein flexibles Angebot, das sich konsequent an der tatsächlichen Nachfrage orientiert, die Fahrplanstabilität verbessert und die Erschließungsqualität im Stadtgebiet stärkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf einem effizienten Ressourceneinsatz: Gut genutzte Verbindungen werden gezielt gestärkt, während weniger frequentierte Angebote systematisch überprüft und, wenn notwendig, angepasst, gebündelt oder auch eingestellt werden. Damit reagiert die Stadt auf veränderte Mobilitätsbedürfnisse und stellt sicher, dass öffentliche Mittel wirksam, zielgerichtet und finanzierbar eingesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Infrastruktur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ergänzt zentrale Infrastrukturvorhaben wie den Stadttunnel Feldkirch und ist eng mit Investitionen in den Mobilitätsraum Feldkirch verknüpft. Durch die Verlagerung des Durchzugsverkehrs entstehen an der Oberfläche neue Spielräume, die gezielt für Bus-, Fuß- und Radverkehr genutzt werden können und damit auch dem öffentlichen Verkehr zugutekommen. Bürgermeister Manfred Rädler hält dazu fest: „Ambitionierte Maßnahmen im Verkehrsbereich schaffen in den kommenden Jahren spürbare Verbesserungen, sowohl für den motorisierten Individualverkehr als auch für den öffentlichen Personenverkehr.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Umsetzung und Monitoring
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit dem Projektstart im April 2021 wurden mehrere konkrete Maßnahmen umgesetzt. Dazu zählen die Einführung der Linie 409 nach Tisis, erweiterte Betriebszeiten auf der Linie 403 nach Tosters Hub sowie die grenzüberschreitende Linie 414 nach Ruggell als attraktive Alternative zum eigenen Pkw.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein laufendes, datenbasiertes Monitoring stellt sicher, dass das Angebot laufend überprüft, nachgeschärft oder reduziert wird, damit kein Linienkilometer unnötig gefahren wird und das Stadtbusangebot langfristig leistbar bleibt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtbus+2024+-+Stadtbus+Feldkirch+%2812%29.jpg" length="829995" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadtbus-mit-klarer-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtbus+2024+-+Stadtbus+Feldkirch+%2812%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Stadtbus+2024+-+Stadtbus+Feldkirch+%2812%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-posta61b5908</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Feuerwehr Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Frastanz konnte Kommandant Peter Tiefenthaler einige Gäste begrüßen. Bürgermeister Walter Gohm, vom Landesfeuerwehrverband Bezirksvertreter Markus Süß und Abschnittsfeuerwehrkommandant Ing. Martin Barwart, Postenkommandant Markus Berchtold, Vertreter der Feuerwehren Rankweil, Motten-Mariex, Rondo Ganahl AG sowie Vertreter der Gemeindevertretung waren ins Feuerwehrgerätehaus gekommen, um der Veranstaltung als Gäste beizuwohnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2025 wurde die Wehr insgesamt 74-mal zu verschiedenen Hilfeleistungen gerufen, davon waren 27 Brand-, 28 Technische Einsätze und 19 nachbarliche Hilfeleistungen. Um jederzeit so gut als möglich helfen zu können wurden 39 Übungen abgehalten. Auch die Feuerwehrjugend absolvierte 33 Übungen. Zahlreiche Wehrmänner bildeten sich in ihrer Freizeit bei den verschiedensten Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule weiter. Insgesamt leisteten die Wehrkameraden der Ortsfeuerwehr Frastanz bei Übungen, Lehrgängen, Einsätzen und Brandsicherheitswachen sowie bei der Instandhaltung der Einsatzgeräte und des Gerätehauses 17.357 Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an den Tätigkeitsbericht konnten Marco Dona, Levin Dorner, Valerie Flatz, Luca Gager, Mia Gau, Josephine Müller, Julia Oberer, Luca Tschabrun und Jan-Luca Zens als Feuerwehrmänner/frauen angelobt werden. Für ihren langjährigen Einsatz erhielten Jakob Merz, Philipp Nasahl (Ausbildung), Hubert Gaßner (Sportwart), Christian Gstach (Kantine) und Ortwin Ofner (Gerätewart) ein Geschenk überreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Spende in Höhe von 1.500 Euro - wurde Vizebürgermeisterin Michaela Gort für bedürftige Personen aus unserer Gemeinde übergeben. Grußworte der Ehrengäste rundeten die diesjährige Jahreshauptversammlung ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos von uns unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.feuerwehr-frastanz.at"&gt;&#xD;
      
           www.feuerwehr-frastanz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.facebook.com/feuerwehr.frastanz"&gt;&#xD;
      
           www.facebook.com/feuerwehr.frastanz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.facebook.com/feuerwehrjugend.frastanz"&gt;&#xD;
      
           www.facebook.com/feuerwehrjugend.frastanz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ver)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+-+JHV+-+Wo.06+-+2026+%281%29.JPG" length="296067" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-posta61b5908</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+-+JHV+-+Wo.06+-+2026+%281%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr+-+JHV+-+Wo.06+-+2026+%281%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächste Bauetappe am Mühlbach startete im Februar</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachste-bauetappe-am-muhlbach-startete-im-februar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächste Bauetappe am Mühlbach startete im Februar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: WLV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der laufenden Hochwasserschutzmaßnahmen am Mühlbach setzte die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) am 2. Februar den nächsten entscheidenden Schritt. Für den Neubau des Gerinnes muss die Straße Außerbach im Baustellenbereich bis voraussichtlich Ende April für den Verkehr noch ein letztes Mal gesperrt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die kontinuierliche Verbesserung des Schutzes vor Naturgefahren ist für die Gemeinde Nüziders und besonders für die angrenzenden Anrainer von zentraler Bedeutung. Nachdem bereits in den vergangenen Etappen wichtige Abschnitte des Mühlbachs erfolgreich saniert wurden, konzentrieren sich die Arbeiten nun auf den Abschnitt ab dem Gemeindeamt hoch Richtung Lazerweg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Details zur Straßensperre und Umleitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um eine zügige und sichere Durchführung der Bauarbeiten zu gewährleisten, ist die Durchfahrt der Außerbachstraße im Bereich des Gemeindehauses nicht möglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeitraum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Von Montag, 2. Februar 2026, bis voraussichtlich Ende April 2026. Ausnahme: Am Faschingsdienstag wird die Sperre aufgehoben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Umleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wie bereits bei vorangegangenen Bauphasen, erfolgt die Umleitung über die Burggasse und den Mühleweg, so wie im Umleitungsplan dargestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Beitrag zum Hochwasserschutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Neubau des Gerinnes ist eine wesentliche Investition in die Sicherheit der Anrainerinnen und Anrainer sowie der lokalen Infrastruktur. Die Gemeinde Nüziders ersucht die Bevölkerung, insbesondere die direkt betroffenen Anrainer, um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen und die damit verbundenen Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Baustelle+Mu-hlbach.png" length="1982471" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:00:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachste-bauetappe-am-muhlbach-startete-im-februar</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Baustelle+Mu-hlbach.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Baustelle+Mu-hlbach.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheit und Gemeinschaft im Klostertal</title>
      <link>https://www.rzg.at/gesundheit-und-gemeinschaft-im-klostertal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesundheit und Gemeinschaft im Klostertal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Cornelia Wascher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kneipp-Aktiv-Club Klostertal blickt auf einen erfüllten Spätherbst zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In bester Erinnerung behalten die Mitglieder das stimmungsvolle Räuchern mit heimischen Kräutern bei Heidi Lingg sowie den Workshop mit Michaela Zech von „Natürlich Michaela“, bei dem die Teilnehmer lernten, wie kinderleicht Grüne Kosmetik aus rein natürlichen Zutaten entsteht. Ein wunderbares Erlebnis war zudem das Fest zur Wintersonnwende: Bei Punsch und Keksen erzählte die Obfrau Cornelia Wascher von der Geschichte dieses alten Brauchtums und der geheimnisvollen Rauh-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           nächte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem breiten Jahresprogramm dürfen sich die Mitglieder heuer auf eine besondere Veranstaltung freuen. Das Alpine Wasser.Festival, organisiert von Klostertal Tourismus findet vom 2. bis 5. Juli statt. Dabei dreht sich alles um das Element Wasser. Der Kneipp-Aktiv-Club Klostertal lädt am 3. Juli um 10 Uhr zu diesem Anlass in den Kneipp und Relax Garten Alfenz ein. Begleiten Sie Cornelia Wascher auf einer Reise durch die Geschichte von Sebastian Kneipp und genießen Sie ein aktivierendes Kneipperlebnis. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ra-uchern+bei+Heidi+Lingg1+%28c%29+Cornelia+Wascher.jpg" length="428572" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gesundheit-und-gemeinschaft-im-klostertal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ra-uchern+bei+Heidi+Lingg1+%28c%29+Cornelia+Wascher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ra-uchern+bei+Heidi+Lingg1+%28c%29+Cornelia+Wascher.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Menschen in Bregenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/menschen-in-bregenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen in Bregenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt mitmachen und nominieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christoph Skofic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Initiative „Menschen in Bregenz“ bringt die Menschen der Stadt ins Rampenlicht. Unter der Website menschen.bregenz.at erzählen Bregenzer:innen aus den unterschiedlichsten Lebenswelten ihre Geschichten – authentisch, inspirierend und ganz persönlich. Das Projekt macht sichtbar, was unsere Stadt wirklich ausmacht: nicht nur Gebäude oder Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem die Menschen, die hier leben, gestalten und mit ihrem Engagement Bregenz prägen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht die Idee, die Stadtgesellschaft in all ihrer Vielfalt abzubilden: Menschen jeden Alters und Hintergrunds, aus unterschiedlichen Berufen, mit ganz verschiedenen Perspektiven. Die Auswahl der Personen ist bewusst offen und vielseitig – ganz im Sinne eines lebendigen, bunten Bildes unserer Stadt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitmachen weiterhin erwünscht: Wer spannende Persönlichkeiten kennt oder selbst Teil der Initiative sein möchte, kann sich über die Website menschen.bregenz.at/nominieren beteiligen. Die Plattform wächst stetig weiter und wird regelmäßig um neue Geschichten ergänzt – ein Spiegel der Menschen, die Bregenz lebendig machen und mitgestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nikolai+Jochum+%28c%29+Christoph+Skofic.jpg" length="378099" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/menschen-in-bregenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nikolai+Jochum+%28c%29+Christoph+Skofic.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Nikolai+Jochum+%28c%29+Christoph+Skofic.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingslaune beim  Kinderball der Mufängar</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingslaune-beim-kinderball-der-mufangar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingslaune beim Kinderball der Mufängar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mufänger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rund 500 verkleidete Kinder sowie zahlreiche Eltern, Freunde und Verwandte folgten der Einladung zum Kinderball der Hardar Mufängar, der mittlerweile seit fast vier Jahrzehnten ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Gemeinde ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm bot Showtänze der Mufängar Gardemädchen, die mitreißenden Tanzeinlagen der Damengarde sowie u.a. der lustige Auftritt von Clown Pompo. Zahlreiche Spiele mit anschließender Preisverleihung sorgten für Spannung. Ebenso dabei war das Prinzengefolge aus Bregenz mit Prinz ORE der 68., Armin I. und seine Lieblichkeit Caroline II. Musikalisch wurde der Nachmittag von DJ Rob K. begleitet, ergänzt durch die stimmungsvolle Guggamusik der Hardar Schlösslefeagar. Ein besonderes Highlight war die Verleihung zahlreicher Kinder und Jugendorden für besondere Verdienste rund um die Hardar Mufängar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für ihr Engagement in der Garde oder als aktive Helfer wurden ausgezeichnet:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kinderorden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mila Lasselsberger, Magdalena Eisner, Zoey Ulmer, Victoria Nwafor, Marie Neururer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugendorden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emilia Rossi, Lila Genewein, Louisa Mager, Amy Büchele, Vanessa Lau, Lavinia Höfle, Eileen Höfle, Marie Muxel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das leibliche Wohl war mit insgesamt 42 Kilogramm Leberkäse, 460 Semmeln, 1.480 kleine Säfte, 25 Kuchen und Torten sowie 150 Faschingskrapfen gesorgt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mufa-ngar+KinderballTG8_1469.jpg" length="221995" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/faschingslaune-beim-kinderball-der-mufangar</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mufa-ngar+KinderballTG8_1469.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mufa-ngar+KinderballTG8_1469.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Abend des Erinnerns</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-abend-des-erinnerns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Abend des Erinnerns
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernissage zu Ehren von Thomas Wimmer im Café Remise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Todestag von Thomas Wimmer wurde das Café Remise zu einem Ort der stillen Erinnerung und der lebendigen Begegnung. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Ausstellungseröffnung zu Ehren des Künstlers versammelten sich am Donnerstag, 29. Jänner, zahlreiche Freunde und Kunstinteressierte, um seinem Werk und seiner Überzeugung Raum zu geben. Die Vernissage-Eröffnung gestaltete Nationalratsabgeordneter Antonio Della Rossa mit einer ebenso persönlichen wie eindringlichen Rede. Seine Worte erinnerten an Thomas Wimmer als Künstler und Mensch und kritischen Geist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuratiert wurde die Ausstellung von Erwin Buttazoni in enger Zusammenarbeit mit Christine Wimmer-Libardi, die gemeinsam mit großer Sensibilität eine Auswahl an Arbeiten zusammenstellten, die die Vielschichtigkeit des Künstlers sichtbar machte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die präsentierten Arbeiten zeugen von einer Kunst, die hinsieht, Fragen stellt und Haltung zeigt und nach wie vor nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Die Erlöse der gekauften Bilder kommen einem caritativen Zweck zugute und können bis 28. Februar erworben werden. Damit wird ein Zeichen der Solidarität im Sinne von Thomas Wimmers gesellschaftlichem Engagement gesetzt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1+_+-+Stadt+Bludenz.jpg" length="208992" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-abend-des-erinnerns</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf- und Abfahrten werden gesperrt</title>
      <link>https://www.rzg.at/auf-und-abfahrten-werden-gesperrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf- und Abfahrten werden gesperrt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen zur Unterbindung des Ausweichsverkehrs an vier weiteren Samstagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die an den beiden letzten Dezember-Samstagen durchgeführten Maßnahmen zur Unterbindung des Ausweichverkehrs im Bereich Bludenz/Klostertal zeigten Wirkung. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz enormer Verkehrsmengen konnten die Verkehrsbehinderungen in Grenzen gehalten werden. Die Maßnahmen kommen nun auch an den vier Reise-Samstagen zwischen 7. Februar bis einschließlich 28. Februar zur Anwendung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Absoluter Spitzentag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Staus auf der A14 und S16 führten in der Vergangenheit zu großem Ausweichverkehr auf dem untergeordneten Straßennetz, zum Beispiel entlang der L97 durch das Klostertal und im Großraum Bludenz. Deshalb wird in diesem Bereich seit dem Jahr 2024 an Samstagen mit besonders starkem Winterreiseverkehr ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt. Ziel ist es, den überregionalen Verkehr auf der A14 und S16 zu belassen, die Leistungsfähigkeit der S16 optimal auszunutzen, und somit Staus und den Ausweichverkehr durch die Ortschaften zu reduzieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits der Anreiseverkehr am 20. und 27. Dezember 2025 wurde entsprechend gesteuert: Hier zeigte sich, dass insbesondere der Samstag, 27. Dezember im Mehrjahresvergleich ein absoluter Spitzentag war, mit rund 28.700 Kfz/Tag auf der A14 (Höhe Ludesch) in Fahrtrichtung Arlberg und Montafon. Diese enorme Verkehrsmenge führte trotz der umgesetzten Maßnahmen zu teilweisen Stauerscheinungen auf der S16 und erhöhtem Verkehrs-aufkommen in Braz, Inner-braz und Dalaas. Es konnten jedoch noch längere Staus und größere Zeitverluste im Klostertal und Verkehrsbehinderungen im Raum Bludenz und Walgau, wie sie in der Vergangenheit aufgetreten sind, verhindert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wird an weiteren vier Samstagen im Februar, jeweils von 8 bis 18 Uhr, wiederum das Maßnahmenbündel mit Abfahrts- beziehungsweise Durchfahrtsverboten und begleitenden Maßnahmen umgesetzt. Insbesondere am Faschingssamstag, 14. Februar ist wiederum besonders starker Anreiseverkehr aus Deutschland und den Niederlanden zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Maßnahmen umfassen insbesondere Sperren einzelner Auf- und Abfahrtsrampen entlang der S16 in Fahrtrichtung Arlberg und Fahrverbote für den überregionalen Verkehr („ausgenommen Zielverkehr Bezirk Bludenz“) an mehreren Stellen der L97 und L93. Im Bereich der S16 wird der Verkehr im Langener Tunnel einstreifig geführt. Begleitend wird zur Bündelung des Verkehrs eine Dosierampel bei der Ortseinfahrt von Dalaas in Betrieb genommen. Auf der L97 Dalaas – Innerbraz herrscht ein LKW-Fahrverbot. In Langen ist am Knoten ASt Langen/L97/L197 eine Regelung durch Handzeichen geplant, um das Einfahren von Klösterle kommend zu erleichtern. Weiters erfolgt die händische Regelung der Engstelle bei Braz Ost auf der L97. In Bludenz wird von der Stadt Bludenz ein Einfahrtsverbot in die Klarenbrunnstraße in Fahrtrichtung Klarenbrunn/Moos umgesetzt, um Schleichwegverkehre auf dieser Achse zu unterbinden. Auch soll der Durchzugsverkehr auf der Brunnenfelderstraße in Bludenz durch das Anbringen von Sackgassenbeschilderungen unterbunden werden. Im Bedarfsfall können zusätzliche Ad-hoc-Maßnahmen gesetzt werden. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/feature+stau+dra-ngler.jpg" length="353262" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 05:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brennholz aus der Region sichern</title>
      <link>https://www.rzg.at/brennholz-aus-der-region-sichern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brennholz aus der Region sichern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell wird das Holz für die Bludenzer Bevölkerung beim Forsthaus vorbereitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ausgabe von Nutz- und Brennholz hat in Bludenz eine jahrzehntelange Tradition. Die Ursprünge reichen bis ins ausgehende 19. Jahrhundert zurück. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute noch wird dieses historische Nutzungsrecht gelebt. Aktuell wird das Holz für die Bludenzer Bevölkerung beim Forsthaus Bludenz vorbereitet. Bis zum 28. Februar ist die Anmeldung möglich. Sie kann während der Amtszeiten telefonisch über die Bürgerservicestelle im Rathaus unter der Telefonnummer 05552/63621-900 erfolgen. Nachträgliche Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruch auf Brennholz haben alle Haushalte in Bludenz, die ganzjährig einen eigenen Herd mit Holzfeuerungsmöglichkeit betreiben. Die Kosten für das Brennholz sind klar geregelt: Ein Raummeter (rm) Hartholz kostet 77 Euro, ein Raummeter Weichholz 57 Euro (zuzüglich 13 Prozent Mehrwertsteuer). Ein Raummeter entspricht dabei einem Kubikmeter geschlichteter Holzscheite. Detaillierte Informationen zu den Preisen sind auf der Homepage der Stadt zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das verwendete Holz stammt aus den regulären Fällungen, die im Laufe des Jahres anfallen. Derzeit werden die benötigten Holzstämme im Forsthof Brunnenfeld vorbereitet. Das Holz wird dann zugestellt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Servitutsholz_1-76bf7fed.jpeg" length="793366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:00:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Servitutsholz_1-76bf7fed.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LSV Feldkirch lud zur Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/lsv-feldkirch-lud-zur-jahreshauptversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LSV Feldkirch lud zur Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Thomas Gächter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23. Jänner fand die 27. Jahreshauptversammlung des LSV Feldkirch im Hotel Montfort statt. Obmann Andreas Horvath bedankte sich bei den zahlreich erschienenen Mitgliedern und dem Vorstand für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Als Vertreterin der Stadt Feldkirch war Stadträtin Nathalie Koch anwesend und unterstrich die Bedeutung des Vereins für die lokale Sportkultur. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Highlights 2026:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          20. Älpelelauf – inklusive VLV Berglaufmeisterschaft
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Traditioneller Stadtlauf
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wöchentliche Trainings von Anfängern bis Profis. Infos unte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           lsv-feldkirch.at.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ta50KzdQZe1pF6ybcAdz_IMG_0380.jpeg" length="540838" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/lsv-feldkirch-lud-zur-jahreshauptversammlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ta50KzdQZe1pF6ybcAdz_IMG_0380.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ta50KzdQZe1pF6ybcAdz_IMG_0380.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HP  Faschingsrufe im Walgau</title>
      <link>https://www.rzg.at/kopie-faschingsrufe-im-walgau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsrufe im Walgau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom „Schnegg, Schnegg – Gugg, Gugg“ bis hin zu den Jagdberg-Narren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Media Pocket /Archiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das bunte Faschingstreiben kennt derzeit keine Grenzen mehr. Bis zum Faschingsdienstag am 17. Februar haben die Narren jetzt Hochkonjunktur. Auch im Walgau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was wäre der Fasching ohne die Faschingszünfte. Sie sorgen für bunte und laute Auftritte und für beste Stimmung, wenn sie durch die Straße ziehen. Unmittelbar verbunden sind sie mit ihren Faschingsrufen. So auch im Walgau und dem Großen Walsertal. Doch was bedeuten sie eigentlich?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frastanz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnegg, Schnegg  – Gugg, Gugg! (Schneggahüslar). Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten. Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter „Schneggen“ wohnen, nannten sie sich die „Schneggahüsler Frastanz“.So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Röns:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karra, Karra –Rönser Narra! Rönser Faschingsnarren mit an fetten Karren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Schnifis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriasihogga, Kriasihogga –Hogg, Hogg, Hogg! Dieser Ruf gehört untrennbar zu den „Kirschenhockern“ (Kriasihogga) aus Schnifis, die seit ihrer inoffiziellen Gründung 1968 das Fasnat-Brauchtum in der Region prägen. Der Name und der Ruf leiten sich von der historischen Bezeichnung der Schnifner als „Kriasihögga“ ab, was auf die vielen Kirschbäume in der Gemeinde zurückzuführen ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Satteins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hippi, Hippi, Lätsch – Pfudi, Pfudi, Tätsch! (Narren) bzw. Gu Gu Guguru (Guggamusig Staaplattaflözer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Schlins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jagdberg Narra, blau blau blau, die Schlinser bella wau wau wau! Bezieht sich auf die Vereinsfarben und die Region Jagdberg. Als eine der traditionsreichsten Fasnat-Gilden im Walgau ist die Guggamusig Jagdberg Narra bekannt für ihre lautstarken Auftritte und die blau-weißen Kostüme. Legendär ist die eiene Faschingszeitung „Der Hundshenker“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Nenzing:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiera, Stiera, ho! Ist der spezifische Narrenruf der Riedal-Zunft. Der Ruf ist fest mit der Narrenzunft in Nenzing verbunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Bürs:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krotta, Krotta – Quak, Quak! Der Ruf bezieht sich auf die „Krotta“ (Vorarlbergerisch für Kröten).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Bürserberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Büschele, Büschele, Hoo! Dieser Ruf erinnert an die historische Tradition der Bewohner, die früher als „Büschelebinder“ ihre Produkte (Holzbüschel) im Tal verkauften. Der Narrenverein Bürserberg nutzt diesen Schlachtruf, um den Faschingsumzug einzuleiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Nüziders:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bira, Bira –Mähl! Der Ruf bezieht sich auf die „Mählbira“ (Mehlbirne), eine frühe Mostbirnensorte, die früher im Walgau verbreitet war. Die Faschingszunft wurde 1956 gegründet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Thüringen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriasistinker - Ho! Die Zunft wurde 1974 gegründet. „Kriasi“ ist Vorarl­bergisch für Kirschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Ludesch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jöri, Jöri –Räbaschwänz! Die Faschingszunft wurde 1984 gegründet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • St. Gerold:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoti, Hoti – Wäg vom Zu (oder wäk vom Zuh)! Gründungsjahr 1996.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Raggal:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stiara, Stiara – Hora, Hora! Zusammen gelesen ergibt dies einen „Hooraschtiir“, laut dem Kleinwalsertaler Mundartwörterbuch“ist das eine Bezeichnung für einen groben Mann, einen Hornochsen sozusagen. Wie auch immer der Übername enstanden sein mag, die Raggaler stehen zu ihm. Nicht umsonst hat die im Jahr 1985 gegründete Funkenzunft Raggal in ihr Zunft­abzeichen einen schwarzen Stierkopf mit roter Zunge aufgenommen. (red)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ramschwager+Burgnarren-+Fasching-+Faschingsauftakt.jpg" length="533284" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kopie-faschingsrufe-im-walgau</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ramschwager+Burgnarren-+Fasching-+Faschingsauftakt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs größte Fundgrube</title>
      <link>https://www.rzg.at/osterreichs-grote-fundgrube</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichs größte Fundgrube
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Flohmarkt öffnet wieder seine Türen für Schnäppchenjäger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Philipp Steurer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende, 7. und 8. Februar, findet im Messequartier wieder der große Dornbirner Flohmarkt statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Dornbirner Flohmarkt feiert seit 1971 sein erfolgreiches Bestehen. Gegründet von vier Mitgliedern der Pfadfindergruppe Dornbirn, fand die erste Veranstaltung im Gasthof Mohren statt. Schon ein Jahr später zog der Flohmarkt in die Stadthalle um und kooperierte mit dem Lions Club Vorarlberg. Seit 1992 haben die Dornbirner Messehallen seinen festen Platz als Veranstaltungsort – und entwickelten sich zur größten Fundgrube Österreichs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf 13.000 Quadratmetern Verkaufsfläche mit über 1.600 Laufmetern Ständen finden Besucher alles, was das Sammlerherz begehrt: circa 55.000 Bücher nach Fachgebieten sortiert, rund 600.000 Geschirrteile, 3.000 Bilderrahmen, 420 Paar Ski, fast 120 Fahrräder und unzählige Kuriositäten und Krimskrams. Jährlich strömen rund 40.000 Besucher – auch aus dem Ausland – zu diesem Highlight für Schnäppchenjäger.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geöffnet hat der Flohmarkt am Samstag von 8 bis 17 Uhr und am Sonntag von 9 bis 12 Uhr. Rund ums Messequartier gibt es gratis Parkplätze. Der Eintritt ist für die Besucher wieder frei.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders bemerkenswert - der Reinerlös des Flohmarkts wird jedes Jahr an soziale Projekte und Vereine gespendet. Damit unterstützt die Veranstaltung Menschen in der Region, die auf Hilfe angewiesen sind, und verbindet Tradition mit sozialem Engagement. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/flohmarkt_dornbirn+06-26.jpg" length="550260" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/osterreichs-grote-fundgrube</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/flohmarkt_dornbirn+06-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorarlberg 50-Plus-Bludenz besuchte Großbäckerei</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorarlberg-50-plus-bludenz-besuchte-grobackerei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg 50-Plus-Bludenz besuchte Großbäckerei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr hat begonnen und somit auch das Reise- und Besichtigungsprogramm von Vorarlberg 50Plus-Bludenz. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der S-Bahn fuhren die Mitglieder nach Haselstauden und von dort war es nur um’s Eck bis zur Großbäckerei Mangold. Die Besucher wurden von den beiden Junior-Chefs Andrea und Florian Hag empfangen und durch die Bäckerei geführt. Manche waren überrascht, wie groß dieser Betrieb ist und doch entstehen in der Backstube - durch viel handwerkliches Geschick – viele Köstlichkeiten und nicht nur Brote. „Wir leben und pflegen unser Handwerk und verarbeiten unsere Teige mit großer Sorgfalt“, ist die Devise der Bäckerei Mangold. Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass das auch so gelebt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Backstube durfte dann jeder selbst einen Teig verarbeiten und zu Brezeln oder Semmeln formen. Andrea erzählte dann noch anhand einer Power-Point Präsentation etwas über die Firmengeschichte und gab auch einen Einblick in die Zahlen und Fakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en. Nach einer kleinen Jause ging es dann mit dem Zug wieder zurück nach Bludenz. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026-01-29+Ba-ckerei+Mangold+2026.jpeg" length="350035" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vorarlberg-50-plus-bludenz-besuchte-grobackerei</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Westernparty in Muntlix</title>
      <link>https://www.rzg.at/westernparty-in-muntlix</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Westernparty in Muntlix
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harmoniemusik sorgte für Musik, Spaß und Wildwest-Stimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Zeichen des Wilden Westens stand der traditionelle Faschingsball der Harmoniemusik Muntlix im Frödischsaal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Festsaal verwandelte sich dazu eine Nacht in ein stimmungsvolles Westerndorf und für einen schwungvollen Auftakt sorgte die Jungmusik Muntlix-Sulz mit einer humorvollen Einlage rund um Kapellmeister Thomas Bechter, ehe zwei fetzige Musikstücke für beste Stimmung sorgten. Unter der Leitung von Simon Lampert erklangen bekannte Westernmelodien wie „Country Roads“, „Spiel mir das Lied vom Tod“ und die Winnetou-Melodie – Mitsingen war dazu ausdrücklich erwünscht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Große Heiterkeit brachten die Sketche mit Cowboys, Medizinmann, Duellanten und einer schrillen Westernfigur in Pink. Eine mitreißende Tanzeinlage rundete das Showprogramm ab. Im zweiten Teil brachte die „8er Partie“ mit beliebten Blasmusik-Hits den Saal zum Beben. Tombola, Live-Musik von „Die Kreuzbichler“, DJ Jouhännes in der Kellerbar, eine stimmungsvolle Mitternachtsshow sowie beste Bewirtung sorgten für eine ausgelassene Party. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikball+Muntlix.JPG" length="766372" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/westernparty-in-muntlix</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikball+Muntlix.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Musikball+Muntlix.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>150 Jahre gelebte  Bergbegeisterung</title>
      <link>https://www.rzg.at/150-jahre-gelebte-bergbegeisterung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           150 Jahre gelebte Bergbegeisterung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenverein Hohenems feierte im Löwensaal festlichen Jubiläumsabend
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem feierlichen Festabend und der 150. Jahreshauptversammlung beging der Alpenverein Hohenems kürzlich sein großes Jubiläum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 220 Gäste füllten den Löwensaal und unterstrichen damit die große Bedeutung des 1875 gegründeten Vereins für die Stadt. Aus einst elf Mitgliedern ist heute mit 1.378 Bergbegeisterten der zweitgrößte Verein Hohenems’ geworden. Obmann Wolfgang Märk begrüßte zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Dieter Egger, Vizebürgermeister Markus Klien sowie Vertreter befreundeter Vereine und langjährige Wegbegleiter. Ein besonderer Dank galt den ehemaligen Obmännern Paul Karu, Bernd Mathis und Dietmar Huchler. Zu Beginn gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder mit einer Schweigeminute.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den Tätigkeitsberichten zog der Vorstand eine äußerst positive Bilanz des Vereinsjahres 2025. Neben einem soliden Kassenbericht, der einstimmig genehmigt wurde, wurde vor allem das vielfältige Vereinsleben hervorgehoben – von Veranstaltungen im Alpenvereinsheim über Sommerfest, Themenabende und Vereinsausflug bis hin zur engen Zusammenarbeit mit Stadt, Agrargemeinschaft und Bergrettung. Die zahlreichen Gruppen des Vereins bieten ein generationenübergreifendes Programm, das von Alpin- und Bikegruppen bis zu Jugend-, Familien- und Seniorentouren reicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt des Abends war der historische Rückblick auf 150 Jahre Vereinsgeschichte sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder. Mit einem humorvollen Filmrückblick von Lothar Töpel und dem optimistischen Ausblick auf ein aktives Vereinsjahr 2026 klang der Jubiläumsabend im Löwensaal in geselliger Atmosphäre aus – ganz im Zeichen von Ehrenamt, Gemeinschaft und gelebter Bergbegeisterung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Alpenverein+Hohenems+06-26.jpeg" length="245242" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 08:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/150-jahre-gelebte-bergbegeisterung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein herzliches „Danke“ an  die Badaila Kicker</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-herzliches-danke-an-die-badaila-kicker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein herzliches „Danke“ an die Badaila Kicker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankenpflegeverein und Mobiler Hilfsdienst Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KPV Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr emotional gestaltete sich die jüngste Jahreshauptversammlung der Nenzinger Badaila Kicker: Nicht nur, dass Obmann Ernst Gassner nach unglaublichen 38 Jahren sein Amt in jüngere Hände legt, dieses bei Janosch Schallert und Andreas Jutz in Händen zweier engagierter Nachfolger gut aufgehoben weiß – auch der Einsatz beim vergangenen Nikolo-Basar war von großem Erfolg gekrönt. Dabei wurden sensationelle 13.511,13 Euro erwirtschaftet und nun als Spende an den Krankenpflegeverein übergeben. Dieses Ergebnis kam natürlich nur durch den Fleiß unzähliger helfender Hände zustande, die sich über viele Stunden für die gute Sache eingesetzt haben. Ihnen allen möchte Frank Stecher stellvertretend ein großes „Danke“ aussprechen. Die Spende kommt zur Gänze wieder der Arbeit des KPV und somit pflegebedürftigen Menschen im Ort zugute. (ver)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Badaila+Kicker.jpg" length="213642" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Badaila+Kicker.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KPV+Badaila+Kicker.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schule erleben statt anschauen</title>
      <link>https://www.rzg.at/schule-erleben-statt-anschauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schule erleben statt anschauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           850 Interessierte beim Tag der offenen Tür im Collegium Bernardi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Maurice Shourot/Collegium Bernardi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie vielfältig und lebendig Schulleben in der „Mehrerau“ ist, davon konnten sich rund 850 Interessierte beim Tag der offenen Tür im Collegium Bernardi überzeugen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An zahlreichen Stationen zeigten Schüler, Lehrpersonen und Betreuer den rund 850 Interessierten, was den Alltag am Collegium Bernardi ausmacht. Die Theatergruppe gab mit kurzen Aufführungen Einblick in ihre Arbeit, im Bereich Biologie erklärten Schüler Wissenswertes über heimische Süßwasserfische, während im Musikbereich rhythmische Musikstücke auf Cajons zu hören waren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Volksschule wurde gemeinsam gebastelt und Eltern konnten sich vom MINT- und offenen Unterricht überzeugen. Im Jungen-Internat erhielten Besucher einen persönlichen Einblick in das Leben und Zusammenleben in der „Mehrerau“.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldungen ab sofort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geführte Rundgänge durch die Schulgebäude, Gespräche mit Lehrpersonen, Betreuern und Schülern sowie Informationen zu Ganztagsbetreuung und pädagogischem Konzept rundeten den Nachmittag ab. Ab sofort können sich Interessierte für das kommende Schuljahr anmelden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im Rahmen des Tags der offenen Tür fand eine Typisierungsaktion der Organisation „Geben für Leben“ statt. Besucher hatten dabei die Möglichkeit, sich unkompliziert als potenzielle Stammzellspender registrieren zu lassen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+3_Bild_+TAGOT-2026_08.JPG" length="334456" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schule-erleben-statt-anschauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+3_Bild_+TAGOT-2026_08.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HP Koblacher sagen "Nein" zu Rhesi</title>
      <link>https://www.rzg.at/hp-koblacher-sagen-nein-zu-rhesi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Koblacher sagen "Nein" zu Rhesi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorliegende Variante des Hochwasserschutzprojektes wurde von der Gemeindevertretung abgelehnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: IRR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindevertretung Koblach hat in der vergangenen Woche in einem Grundsatzbeschluss gegen die Planungen des Hochwasserschutzprojektes Rhesi gestimmt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das internationale Hochwasserschutzprojekt Rhesi sieht vor, die Rheindämme von Feldkirch bis zur Mündung in den Bodensee so auszubauen, dass sie einem 300-jährigen Hochwasser standhalten. Bei Koblach soll der Alpenrhein künftig auf bis zu 400 Meter verbreitert und aus seinem starren Flussbett befreit werden. Dafür wäre eine rund zwei Kilometer lange Rückverlegung des Damms ins Hinterland notwendig. Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden dabei zu Flussraum, und genau das ist in Koblach der Knackpunkt. In der Abstimmung entfielen je zwölf Stimmen auf Befürworter und Gegner, was formal zu einer Ablehnung führte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritik kommt allerdings weniger am Hochwasserschutz an sich auf – dieser gilt auch als notwendig –, sondern an der Dimension der geplanten Verbreiterung und an offenen Fragen. Genannt werden insbesondere die Qualität der Ersatzflächen für die Landwirtschaft, mögliche Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel sowie Folgen für betroffene Grundeigentümer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz des Koblacher Beschlusses soll das Bewilligungsverfahren wie geplant fortgesetzt und das Projekt noch heuer eingereicht werden. Landeshauptmann Markus Wallner erklärte, das Abstimmungsergebnis habe keinen Einfluss auf den Zeitplan von Rhesi. Seitens der Internationalen Rheinregulierung werden nun mehrere Optionen geprüft, darunter eine Umplanung des Projekts oder im äußersten Fall eine gerichtliche Enteignung. Zusätzlich wurde nach der Sitzung eine Aufsichtsbeschwerde eingebracht. Einem Gemeindevertreter wird Befangenheit vorgeworfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die laufende Prüfung kann einige Wochen dauern und hat potenziell weitreichende Folgen: Wird keine Befangenheit festgestellt, bleibt der ablehnende Beschluss aufrecht. Andernfalls müsste die Entscheidung der Gemeindevertretung aufgehoben werden. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A1-Frutzmuendung+1+VIS+NOF05783-20250505+neu.jpg" length="438417" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 05:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hp-koblacher-sagen-nein-zu-rhesi</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rhesi_Koblach.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/A1-Frutzmuendung+1+VIS+NOF05783-20250505+neu.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Verbot ist der falsche Weg</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-verbot-ist-der-falsche-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Verbot ist der falsche Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Internet hat unsere Kinder und Jugendlichen fest im Griff. Beliebt sind vor allem Plattformen wie TikTok, YouTube, Instagram oder Snapchat. Laut der Initiative Saverinternet.at hat sich das Nutzungsverhalten mit den Jahren allerdings verändert. Heute tauscht man sich weniger mit Freunden aus oder folgt gezielt bestimmten Personen, stattdessen wird endlos ein Kurzvideo nach dem anderen geschaut. Jugendliche konsumieren überwiegend passiv und lassen sich von Inhalten berieseln. Welche Videos und Beiträge ihnen angezeigt werden, bestimmen allerdings nicht sie selbst, sondern ein Algorithmus – problematische Inhalte nicht ausgeschlossen. Etliche Studien warnen mittlerweile vor den Folgen wie Schlafstörungen, Cybermobbing, negativem Körperbild, Einsamkeit und vor allem hoher Suchtgefahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An Österreichs Schulen gilt deshalb seit acht Monaten ein Handyverbot bis zur achten Schulstufe – betroffen sind die Sechs- bis Vierzehnjährigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Doch dem nicht genug, ähnlich wie in Australien oder Frankreich will Österreichs Regierung nun auch ein generelles Verbot von Sozialen Medien. Demnach sollen noch in diesem Jahr unter 14-Jährige keinen Zugriff mehr auf die gängigen Plattformen erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist vielen klar, dass Kinder und Jugendliche mehr Schutz im Internet benötigen. Wir als Erwachsene haben die Verantwortung und müssen dafür Sorge tragen, dass sie gut und gesund sowie ohne irgendwelche Gefahren und Manipulationen aufwachsen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Für die Regierung vielleicht der bequemste. Die Gefahren der Sozialen Medien sind mit dem Erreichen des 14. Lebensjahres aber nicht verschwunden. Besonders die Algorithmen, die zum Ziel haben, die Verweildauer zu erhöhen oder in eine bestimmte Richtung zu lenken (Stichwort Fake-News), gehören meiner Meinung nach verboten oder zumindest angepasst und ständig überprüft. Sie selektieren die Inhalte, halten die Nutzer wie in einer Blase gefangen und sind für die Handysucht nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Überhaupt, warum lassen wir es zu, dass problematische Inhalte auf unseren Handys platziert werden? Warum werden nicht die Plattformen für deren Inhalte zur Verantwortung gezogen? Jeder Fernsehsender, jede Zeitung und Webseite hat strenge Regeln zu befolgen und darf weder Lüge, Hass, Bedrohung oder ähnliches verbreiten. Es heißt immer wieder, das Internet ist kein rechtsfreier Raum, doch hier greift der Staat viel zu wenig ein. Die entsprechenden Gesetze gäbe es dafür, nur die konsequente Anwendung fehlt. Stattdessen werden nun die Jugendlichen mit Abschottung bestraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist das der falsche Weg – es werden die Opfer und nicht die Täter bestraft. Soziale Medien sind nicht per se schlecht. Wir müssten nur die Nachteile reduzieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-verbot-ist-der-falsche-weg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Miteinander  kommunizieren</title>
      <link>https://www.rzg.at/miteinander-kommunizieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Miteinander kommunizieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildraum Bregenz zeigt Werke von Sophie Dvorak und Philipp Leissing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Dvorák/Leissing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von zahlreichen Überschneidungen im Denken über Form, Farbe, Material und Abstraktion bringen Sophie Dvorák und Philipp Leissing ihre Arbeiten im Bildraum Bodensee zusammen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie stellen sie nebeneinander, lassen sie miteinander kommunizieren und Fragen aufwerfen. Durch Vermessen, Übertragen, Kartieren und Neuformieren entsteht ein Dialog, der weniger Antworten gibt als Möglichkeiten eröffnet. In beiden Positionen wird das Material zum aktiven Bestandteil der Arbeit, der Formen, Bezüge und Lesarten mitprägt. Leissing reduziert Geld auf Form und Farbe, zieht Schichten von Verpackungen ab, um sie von ihrer Botschaft zu befreien, und schneidet Protagonisten aus Spielfilmen heraus. Dvorák dekonstruiert radikal unterschiedliche Modelle von Welterfassung. Sie entzieht ihren Vorlagen die Inhalte, den Informationsgehalt, streift die Konventionen und Hierarchien ab, indem sie den Blick auf das Formale, Modellhafte lenkt, auf Randerscheinungen und nicht zuletzt auf das Material.(pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sophie Dvorák &amp;amp; Philipp Leissing system_flaw_exception
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eröffnung, Sa. 7.2., 18 Uhr Bildraum Bodensee, Seestraße 5,
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eingang im Posthof, Kornmarkt
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rednerin: Anne Zühlke, künstlerische Leiterin DOCK20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ausstellungsdauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          10.2 – 3.4.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Di., Do.: 13–18 Uhr,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fr., Sa. 11–16 Uhr
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dvorak_Drought_I-II_2021_Gipsguss_%28Gips_Tusche_Spru-hfarbe%29_ca_52x60x2_cm_Ausschnitt.jpeg" length="286204" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:02:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/miteinander-kommunizieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dvorak_Drought_I-II_2021_Gipsguss_%28Gips_Tusche_Spru-hfarbe%29_ca_52x60x2_cm_Ausschnitt.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dvorak_Drought_I-II_2021_Gipsguss_%28Gips_Tusche_Spru-hfarbe%29_ca_52x60x2_cm_Ausschnitt.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kindermaskenball: Auf  Safari im Alten Hallenbad</title>
      <link>https://www.rzg.at/kindermaskenball-auf-safari-im-alten-hallenbad</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kindermaskenball: Auf Safari im Alten Hallenbad
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum 40. Mal lädt die Stadt Feldkirch am Faschingssonntag, 15. Februar um 14.30 Uhr, zum beliebten Kindermaskenball ins Alte Hallenbad.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Abenteuer Dschungel – wir gehen auf Safari“ erwartet Volksschulkinder im Alter von sechs bis zehn Jahren ein fantasievoller Faschingsnachmittag voller Spiel, Spaß und Überraschungen. Ab 14.30 Uhr können die jungen Besucher:innen an abwechslungsreichen Spielstationen in die Welt wilder Tiere eintauchen, Rätsel lösen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Der Kindermaskenball wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat der Stadt Feldkirch sowie mit zahlreichen engagierten Helfer:innen organisiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eintritt und Anmeldung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt beträgt drei Euro, eine Anmeldung ist erforderlich und online unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           www.feldkirch.at/ferien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Kindermaskenball_-_Jugendservice+Feldkirch.JPG" length="779264" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 13:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kindermaskenball-auf-safari-im-alten-hallenbad</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Kindermaskenball_-_Jugendservice+Feldkirch.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Kindermaskenball_-_Jugendservice+Feldkirch.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut abgesichert im Alter</title>
      <link>https://www.rzg.at/gut-abgesichert-im-alter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gut abgesichert im Alter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pensionsvorsorge für Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pixabay/KI generiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 10. Februar, findet um 19.30 Uhr im Pfarrheim Nenzing (Landstraße 19) ein Vortrag zum Thema „Gut abgesichert im Alter – Pensionsvorsorge für Frauen“ statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexander Nußbaumer von der AK Vorarlberg informiert über zentrale Maßnahmen der Pensionsvorsorge. Dazu zählen unter anderem der möglichst frühzeitige Erwerb von Versicherungszeiten, die Anrechnung von Kindererziehungszeiten sowie das Pensionssplitting zwischen Eltern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frauen sind in Österreich rund dreimal häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Im Durchschnitt erhalten sie etwa 40 Prozent weniger Pension. Unser Pensionssystem basiert nach wie vor auf dem Prinzip: Je höher das Erwerbseinkommen, desto höher die Pension.Dass viele Frauen über Jahre hinweg in Teilzeit arbeiten – meist aufgrund unbezahlter Familien- und Sorgearbeit wie Haushalt, Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen – wird finanziell nur unzureichend ausgeglichen. In Kombination mit weiteren strukturellen Benachteiligungen führt dies häufig zu sehr niedrigen Pensionsansprüchen. Welche Möglichkeiten gibt es also für mich als Frau, gut für mich zu sorgen und meine finanzielle Absicherung im Alter zu verbessern?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, rechtzeitig Wissen zu vermitteln und Handlungsspielräume aufzuzeigen, um Altersarmut vorzubeugen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gut+abgesichert+-+ai-generated-9075104_1920.jpg" length="318910" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gut-abgesichert-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gut+abgesichert+-+ai-generated-9075104_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gut+abgesichert+-+ai-generated-9075104_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lust am Denken fördern</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-lust-am-denken-foerdern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Lust am Denken fördern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bregenzer Theater Kosmos zeigt in der aktuellen Spielsaison fünf Produktionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Philipp Steurer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter das Motto „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ haben Hubert Dragaschnig und Augustin Jagg ihre letzte Spielzeit als Leiter des Bregenzer Theater Kosmos gestellt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesellschaftliche Fragen, Macht, Beziehungen und die Verantwortung des Einzelnen stehen im Mittelpunkt der Aufführungen. „Bei der Vorstellung unseres letzten Spielplanes ist es uns wichtig, nicht nur über das kommende Programm des Theater Kosmos zu sprechen. Wir möchten den Blick etwas weiter öffnen und uns grundsätzlich fragen, welche Bedeutung Kunst und Kultur in der Gesellschaft hat“, hieß es von Seiten der scheidenden Theatermacher bei der Programmpräsentation. Dabei verwiesen sie auf die Demokratie, das Fundament einer solidarischen Gesellschaft, die Gerechtigkeit, Pluralität, freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit, Minderheitenschutz, Hilfsbereitschaft, Empathie und die allgemeinen Menschenrechte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine der großen Qualitäten von Kunst sei, dass sie Menschen zur Auseinandersetzung einlädt. „Voraussetzung dafür ist aber, dass das Denken und die Lust am Denken, der Austausch von Gedanken und die Diskussion über das Gedachte im Rahmen von Bildung und Ausbildung ermöglicht, gefördert und vermittelt wird“, so die beiden künstlerischen Leiter. Nur diese lässt unabhängiges Denken und künstlerische Freiheit zu. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt stehen fünf verschiedene Produktionen auf dem Programm. Gestartet wird die letzte Saison des Duos Dragaschnig/Jagg mit der Uraufführung „Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“ von Bernhard Studlar, am 19. Febuar, in dem sich an einer Bushaltestelle zwei Menschen begegnen. Aus diesem kurzen Innehalten entfaltet „Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe“ eine ganze Liebes- und Lebensgeschichte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die weiteren Produktionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Kleine Eheverbrechen“ von Éric-Emmanuel Schmitt ist ein faszinierendes Vexierspiel, in dem sich zwei Personen einen erbitterten Schlagabtausch liefern. Eine weitere Uraufführung ist „under the influence“. Das Stück behandelt drei Frauen aus drei Generationen, die sich im siebten Stock eines Wohnhauses allmählich näherkommen. Ein Stück über Abhängigkeiten und der Suche nach einem entpatriarchalisierten Rausch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Uraufführung „Männer spielen“ von Anton Fischer spielt irgendwo im gut gedämmten Elend deutscher Provinz eine kleine Menge Männer ernste Spiele. Den Abschluss macht John von Düffels Stück „Macbeth“, eine Kooperation mit dem Theater an der Effingerstraße in Bern. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die fünf Produktionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halten, Bleiben, Leben –
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fragmente einer Liebe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Bernhard Studlar, Uraufführung, Premiere 19. Februar 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleine Eheverbrechen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Éric-Emmanuel Schmitt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Premiere 8. Mai 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           under the influence
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Natalie Baudy, Uraufführung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siegerstück Theaterallianz,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Premiere 12. August 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Macbeth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von John von Düffel,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Premiere 8. Oktober 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Männer spielen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Anton Fischer, Uraufführung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOSMODROM Premiere November 2026
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CopyrightPhilippSteurer.jpg" length="270881" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-lust-am-denken-foerdern</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CopyrightPhilippSteurer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/CopyrightPhilippSteurer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hörbranzer Karate-Talent</title>
      <link>https://www.rzg.at/horbranzer-karate-talent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hörbranzer Karate-Talent bei der EM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erst kürzlich 14 Jahre alt gewordene Eric Schnetzer aus Hörbranz darf bereits einen großen und beeindruckenden Meilenstein in seiner sportlichen Laufbahn feiern: Der junge Karateka wurde für die Europameisterschaft in Limassol (Zypern) nominiert und wird dort vom 6. bis 8. Februar für das österreichische Nationalteam an den Start gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gold in Hard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schnetzer trainiert beim Karate Hofsteig Lauterach, wo er seit Jahren mit großem Engagement und Ehrgeiz an seinem Traum arbeitet. Bereits seit seinem sechsten Lebensjahr verfolgt er das Ziel, einmal bei einer EM zu kämpfen. Seine hervorragende Form stellte Schnetzer zuletzt eindrucksvoll unter Beweis: Am 24. Jänner holte er beim international hochkarätig besetzten Champions Cup in Hard die Goldmedaille. Das Turnier zählte rund 550 Sportlerinnen und Sportler aus 15 Nationen und besitzt einen hohen internationalen Stellenwert. In insgesamt vier Runden kämpfte sich Schnetzer souverän und ungeschlagen bis ganz nach oben und ließ dabei keinen Zweifel an seiner aktuellen Stärke und Wettkampfreife.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Qualifikation für die Europameisterschaft ist nicht nur ein persönlicher Erfolg für den Schüler, sondern auch ein starkes Zeichen für die Nachwuchsarbeit seines Vereins Karate Hofsteig Lauterach sowie für den österreichischen Karatesport insgesamt. Nun blickt er voller Motivation nach Zypern – bereit, Österreich stolz zu vertreten und weitere wertvolle internationale Erfahrung zu sammeln. (chf/Gastbeitrag)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+-+Kjetil+%281%29.JPG" length="196370" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:30:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Koblacher sagen "Nein" zu Rhesi</title>
      <link>https://www.rzg.at/koblacher-sagen-nein-zu-rhesi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Koblacher sagen "Nein" zu Rhesi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorliegende Variante des Hochwasserschutzprojektes wurde von der Gemeindevertretung abgelehnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: IRR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindevertretung Koblach hat in der vergangenen Woche in einem Grundsatzbeschluss gegen die Planungen des Hochwasserschutzprojektes Rhesi gestimmt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das internationale Hochwasserschutzprojekt Rhesi sieht vor, die Rheindämme von Feldkirch bis zur Mündung in den Bodensee so auszubauen, dass sie einem 300-jährigen Hochwasser standhalten. Bei Koblach soll der Alpenrhein künftig auf bis zu 400 Meter verbreitert und aus seinem starren Flussbett befreit werden. Dafür wäre eine rund zwei Kilometer lange Rückverlegung des Damms ins Hinterland notwendig. Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden dabei zu Flussraum, und genau das ist in Koblach der Knackpunkt. In der Abstimmung entfielen je zwölf Stimmen auf Befürworter und Gegner, was formal zu einer Ablehnung führte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritik kommt allerdings weniger am Hochwasserschutz an sich auf – dieser gilt auch als notwendig –, sondern an der Dimension der geplanten Verbreiterung und an offenen Fragen. Genannt werden insbesondere die Qualität der Ersatzflächen für die Landwirtschaft, mögliche Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel sowie Folgen für betroffene Grundeigentümer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz des Koblacher Beschlusses soll das Bewilligungsverfahren wie geplant fortgesetzt und das Projekt noch heuer eingereicht werden. Landeshauptmann Markus Wallner erklärte, das Abstimmungsergebnis habe keinen Einfluss auf den Zeitplan von Rhesi. Seitens der Internationalen Rheinregulierung werden nun mehrere Optionen geprüft, darunter eine Umplanung des Projekts oder im äußersten Fall eine gerichtliche Enteignung. Zusätzlich wurde nach der Sitzung eine Aufsichtsbeschwerde eingebracht. Einem Gemeindevertreter wird Befangenheit vorgeworfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die laufende Prüfung kann einige Wochen dauern und hat potenziell weitreichende Folgen: Wird keine Befangenheit festgestellt, bleibt der ablehnende Beschluss aufrecht. Andernfalls müsste die Entscheidung der Gemeindevertretung aufgehoben werden. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rhesi_Koblach.jpg" length="147296" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:00:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faschingsrufe im Walgau</title>
      <link>https://www.rzg.at/faschingsrufe-im-walgau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Faschingsrufe im Walgau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom „Schnegg, Schnegg – Gugg, Gugg“ bis hin zu den Jagdberg-Narren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Media Pocket /Archiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das bunte Faschingstreiben kennt derzeit keine Grenzen mehr. Bis zum Faschingsdienstag am 17. Februar haben die Narren jetzt Hochkonjunktur. Auch im Walgau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was wäre der Fasching ohne die Faschingszünfte. Sie sorgen für bunte und laute Auftritte und für beste Stimmung, wenn sie durch die Straße ziehen. Unmittelbar verbunden sind sie mit ihren Faschingsrufen. So auch im Walgau und dem Großen Walsertal. Doch was bedeuten sie eigentlich?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frastanz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnegg, Schnegg  – Gugg, Gugg! (Schneggahüslar). Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten. Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter „Schneggen“ wohnen, nannten sie sich die „Schneggahüsler Frastanz“.So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Röns:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karra, Karra –Rönser Narra! Rönser Faschingsnarren mit an fetten Karren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Schnifis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriasihogga, Kriasihogga –Hogg, Hogg, Hogg! Dieser Ruf gehört untrennbar zu den „Kirschenhockern“ (Kriasihogga) aus Schnifis, die seit ihrer inoffiziellen Gründung 1968 das Fasnat-Brauchtum in der Region prägen. Der Name und der Ruf leiten sich von der historischen Bezeichnung der Schnifner als „Kriasihögga“ ab, was auf die vielen Kirschbäume in der Gemeinde zurückzuführen ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Satteins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hippi, Hippi, Lätsch – Pfudi, Pfudi, Tätsch! (Narren) bzw. Gu Gu Guguru (Guggamusig Staaplattaflözer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Schlins:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jagdberg Narra, blau blau blau, die Schlinser bella wau wau wau! Bezieht sich auf die Vereinsfarben und die Region Jagdberg. Als eine der traditionsreichsten Fasnat-Gilden im Walgau ist die Guggamusig Jagdberg Narra bekannt für ihre lautstarken Auftritte und die blau-weißen Kostüme. Legendär ist die eiene Faschingszeitung „Der Hundshenker“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Nenzing:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiera, Stiera, ho! Ist der spezifische Narrenruf der Riedal-Zunft. Der Ruf ist fest mit der Narrenzunft in Nenzing verbunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Bürs:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krotta, Krotta – Quak, Quak! Der Ruf bezieht sich auf die „Krotta“ (Vorarlbergerisch für Kröten).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Bürserberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Büschele, Büschele, Hoo! Dieser Ruf erinnert an die historische Tradition der Bewohner, die früher als „Büschelebinder“ ihre Produkte (Holzbüschel) im Tal verkauften. Der Narrenverein Bürserberg nutzt diesen Schlachtruf, um den Faschingsumzug einzuleiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Nüziders:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bira, Bira –Mähl! Der Ruf bezieht sich auf die „Mählbira“ (Mehlbirne), eine frühe Mostbirnensorte, die früher im Walgau verbreitet war. Die Faschingszunft wurde 1956 gegründet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Thüringen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriasistinker - Ho! Die Zunft wurde 1974 gegründet. „Kriasi“ ist Vorarl­bergisch für Kirschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Ludesch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jöri, Jöri –Räbaschwänz! Die Faschingszunft wurde 1984 gegründet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • St. Gerold:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoti, Hoti – Wäg vom Zu (oder wäk vom Zuh)! Gründungsjahr 1996.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           • Raggal:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stiara, Stiara – Hora, Hora! Zusammen gelesen ergibt dies einen „Hooraschtiir“, laut dem Kleinwalsertaler Mundartwörterbuch“ist das eine Bezeichnung für einen groben Mann, einen Hornochsen sozusagen. Wie auch immer der Übername enstanden sein mag, die Raggaler stehen zu ihm. Nicht umsonst hat die im Jahr 1985 gegründete Funkenzunft Raggal in ihr Zunft­abzeichen einen schwarzen Stierkopf mit roter Zunge aufgenommen. (red)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:00:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brassband feiert weibliche Kreativität</title>
      <link>https://www.rzg.at/brassband-feiert-weibliche-kreativitaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brassband feiert weibliche Kreativität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Brassband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 7. Februar, ab 19 Uhr setzt die Brassband Vorarlberg ein kraftvolles Zeichen. Die Bühne im Lustenauer Reichshofsaal gehört den Komponistinnen. Unter der Leitung von Katrina Marzella und Benjamin Markl erklingen Werke, die das breite Spektrum weiblicher Kreativität feiern. Neben Benjamin Markl steht die Gastdirigentin Katrina Marzella am Dirigierpult der Brassband Vorarlberg und formt mit dem Ensemble einen Konzertabend, der musikalische Handschriften von Frauen ins Scheinwerferlicht rückt. Katrina Marzella zählt zu den gefragtesten Dirigentinnen Europas. Sie setzt neue Impulse in der Brass-Szene, war 2025 die erste Frau am Pult der European Brass Band Championships und ist Chefdirigentin der Cooperation Band in Glasgow. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brassband+05-26.jpg" length="453616" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:00:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Action Connection“ startete sportlich ins neue Vereinsjahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/action-connection-startete-sportlich-ins-neue-vereinsjahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Action Connection“ startete sportlich ins neue Vereinsjahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Action Connection – seit 1989
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Action Connection
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionell begann der „Action Connection Snowboard- und Freizeitclub“ aus Satteins sein Vereinsjahr mit einem Eishockeymatch in Hard. Zahlreiche Mitglieder waren mit dabei und sorgten für beste Stimmung. Auf dem Eis wurde engagiert, stets hart aber fair gespielt, der Spaß stand dabei klar im Vordergrund. Ein besonderer Dank gilt Maximilian Kolbitsch, der sich für die Organisation des sportlichen Auftakts verantwortlich zeichnete und einen reibungslosen Ablauf gewährleistete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an das Eishockeyspiel in Hard fand die Jahreshauptversammlung der Action Connection statt. Dabei wurde auch der Vorstand für die nächsten drei Jahre neu gewählt. Zum Obmann wurde erneut Stefan Schachenhofer gewählt, der dem Verein bereits seit dem Jahr 2000 als Vorstandsmitglied angehört und seit 2011 das Amt des Obmanns ausübt. Stefan ist äußerst engagiert und prägt den Verein seit vielen Jahren maßgeblich mit seinem Einsatz und seiner Leidenschaft für den Sport. Dafür sei ihm an dieser Stelle vom Vorstand sehr gedankt!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis der Vorstandswahl 2026:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Obmann: Stefan Schachenhofer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Obmann-Stellvertreter: Rainer Frick
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Schriftführer: Johannes Schelling
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Schriftführer-Stellvertreter: Dominik Gabriel-Leithner
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Kassier: Clemens Burtscher
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Kassier-Stellvertreter: Alexander Burtscher
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neu gewählte Vorstand blickt motiviert auf das kommende Vereinsjahr und freut sich auf zahlreiche sportliche sowie gesellige Aktivitäten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Action+Connection+-+Foto+zum+Beitrag+C+Action+Connection.jpg" length="176937" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 05:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/action-connection-startete-sportlich-ins-neue-vereinsjahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Action+Connection+-+Foto+zum+Beitrag+C+Action+Connection.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Action+Connection+-+Foto+zum+Beitrag+C+Action+Connection.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinkindbetreuung „Auf der Matte“</title>
      <link>https://www.rzg.at/kleinkindbetreuung-auf-der-matte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleinkindbetreuung „Auf der Matte“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die feierliche Eröffnung der Kleinkindbetreuung fand letzte Woche statt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Udo Mittelberger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach gut einem Jahr Bauzeit konnte die neue Kleinkindbetreuung „Auf der Matte“ am 7. Jänner 2026 den Betrieb aufnehmen. Am Freitag, 23. Jänner 2026, wurde die moderne Betreuungseinrichtung im Gebäude Auf der Matte 4 offiziell eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Umbau und der Erweiterung des bestehenden Wohnhauses „Auf der Matte“ ist eine zeitgemäße, zweigruppige Kleinkindbetreuungseinrichtung für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren entstanden. Bürgermeister Michael Ritsch betont die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Mit der Kleinkindbetreuung schaffen wir dringend benötigte Betreuungsplätze und investieren gezielt in die Zukunft unserer Stadt. Familienfreundliche Rahmenbedingungen sind ein zentraler Faktor für Lebensqualität – dafür setzen wir hier ein klares Zeichen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kinder werden auf zwei Geschossen begleitet und betreut. Im Erdgeschoss befinden sich ein großzügiger Garderobenbereich, ein Bistro sowie ein Gruppenraum. Im ersten Obergeschoss sind der zweite Gruppenraum, ein flexibel nutzbarer Ausweichraum mit Malwand, ein Schlafraum sowie ein Ruheraum untergebracht. Das dritte Obergeschoss ist dem Team vorbehalten und bietet Platz für das Leitungsbüro sowie einen Teamraum. Ein großzügiger, kindgerecht gestalteter Garten ergänzt das Raumangebot.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Gebäude wurde umfassend saniert und durch einen Zubau erweitert. Die gesamte technische Infrastruktur – Elektrik, Heizung und Sanitär – wurde vollständig erneuert und an moderne Standards angepasst. Eine im Kellergeschoss installierte Luftwärmepumpe sorgt künftig für eine energieeffiziente und umweltfreundliche Beheizung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An der offiziellen Eröffnung nahmen zahlreiche Gäste teil, darunter Familien und Kinder, Nachbar:innen, Vertreter:innen der Stadtpolitik, das Team der Kleinkindbetreuung „Auf der Matte“ sowie Mitarbeitende der Landeshauptstadt Bregenz. Die neue Einrichtung wird bereits jetzt als wertvolle Bereicherung für das Quartier wahrgenommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz+PKinderbetreuung+Udo+Mittelberger+1.jpg" length="491702" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kleinkindbetreuung-auf-der-matte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz+PKinderbetreuung+Udo+Mittelberger+1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz+PKinderbetreuung+Udo+Mittelberger+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20.880 ehrenamtliche Stunden</title>
      <link>https://www.rzg.at/20-880-ehrenamtliche-stunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20.880 ehrenamtliche Stunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr Hohenems verzeichnet 2025 Rekordjahr an Einsätzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Stadt/FW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der 157. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hohenems blickten die Kameraden auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den Mitgliedern der Feuerwehr nahmen zahlreiche Ehrengäste und Vertreter anderer Blaulichtorganisationen teil, was die enge Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung unterstrich. Kommandant Mathias Österle hob in seinem Rückblick auf 2025 die Vielzahl der Einsätze hervor: „Von technischen Hilfeleistungen über Brandeinsätze bis hin zu außergewöhnlichen Unwetterlagen hat sich gezeigt, wie unverzichtbar das Engagement unserer Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner ist. Jeder Einsatz, jede Übung und jede Unterstützungsleistung steht für Professionalität, Bereitschaft und starken Zusammenhalt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit 108 aktiven Mitgliedern verzeichnete die Feuerwehr einen neuen Mannschaftshöchststand. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mit 273 Alarmierungen ein Rekord an Einsätzen absolviert – 82 Brandeinsätze, 167 technische Hilfeleistungen und 24 nachbarschaftliche Unterstützungen. Für Einsätze, Schulungen, Bewerbe, andere Tätigkeiten und die Feuerwehrjugend leisteten die Mitglieder dabei insgesamt beeindruckende 20.880 ehrenamtliche Stunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Moment der Versammlung waren die Ehrungen. Für 25, 40 und 60 Jahre Feuerwehrdienst wurden verdiente Mitglieder ausgezeichnet, außerdem wurden zwei Ehrenmitglieder ernannt. Zudem konnten sieben bestens ausgebildete Jugendliche in den Aktivstand übernommen werden – ein Zeichen für die Nachwuchsförderung und die Zukunft der Feuerwehr Hohenems. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FW+Hohenems2+05-26.jpg" length="248031" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/20-880-ehrenamtliche-stunden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FW+Hohenems2+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/FW+Hohenems2+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienfreundlicher Betrieb</title>
      <link>https://www.rzg.at/familienfreundlicher-betrieb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienfreundlicher Betrieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landeshauptstadt Bregenz wieder ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landeshauptstadt Bregenz trägt seit 2022 das Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“, verliehen von der Vorarlberger Landesregierung. Seither wurde die Stadt bei jeder Rezertifizierungsrunde erneut ausgezeichnet. Auch am 15. Jänner 2026 wurde das Gütesiegel wieder vergeben und für weitere zwei Jahre verlängert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit bestätigt das Land, dass die Landeshauptstadt Bregenz sämtliche erforderlichen Qualitätskriterien erfüllt und sich in besonderem Maße für eine familienfreundliche Unternehmenskultur engagiert. Für das kontinuierliche Engagement der Landeshauptstadt Bregenz sprach das Land Vorarlberg die Wertschätzung sowie seinen Dank aus. Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben in der Landeshauptstadt Bregenz seit vielen Jahren einen festen Platz im Arbeitsalltag und werden aktiv gelebt. Bestehende Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert und das Angebot laufend erweitert, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinter der erneuten Zertifizierung stehen zahlreiche bewährte sowie innovative Maßnahmen. Dazu zählen flexible Arbeitszeitmodelle, umfassende Regelungen zu Karenz und Wiedereinstieg, eine ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung für alle Mitarbeitenden, betriebliche Kleinkindbetreuungsangebote, vielfältige Weiterbildungsprogramme sowie ein sicherer Arbeitsplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rezertifizierung+Familienfreundlicher+Betrieb+2026.jpg" length="115936" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/familienfreundlicher-betrieb</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rezertifizierung+Familienfreundlicher+Betrieb+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rezertifizierung+Familienfreundlicher+Betrieb+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinde würdigt großes Ehrenamt</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinde-wuerdigt-grosses-ehrenamt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinde würdigt großes Ehrenamt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Koblach ehrt besonderes soziales und politisches Wirken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Gemeinde Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Vereinsobleute-Abends in Koblach verlieh Bürgermeister Gerd Hölzl das Verdienstzeichen der Gemeinde an Anita Minatti und Lothar Huber.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt informierte Johannes Tschohl als Vereinsverantwortlicher der Gemeinde über Aktuelles, dankte den anwesenden Funktionären für die hervorragende Zusammenarbeit, betonte die wichtige gesellschaftliche Funktion der Vereine und stellte sich den Vereinsobleuten jederzeit für persönliche Rückfragen zur Verfügung. Zur Überraschung aller standen anschließend die im Publikum anwesenden Sänger des Männerchors Frohsinn auf und stimmten das frohe Lied „Hallo, Hallo“ an. Gemeinderätin a.D. Anita Minatti und Lothar Huber, Gemeindevertreter a.D., wurden währenddessen zu Bürgermeister Gerd Hölzl nach vorne gebeten, der einen besonderen Anlass ankündigte. Wechselseitig befragte der Bürgermeister danach seine angenehm überraschten Gesprächspartner zu ihrer jeweils 20 Jahre währenden politischen Laufbahn und den von ihnen gegründeten Vereinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Anita Minatti engagierte sich über viele Jahre intensiv im sozialen und frauenpolitischen Bereich. Als Obfrau des Sozialausschusses, Frauensprecherin in der Region amKumma und Gründerin des Vereins „Mir Kobler Fraua“ setzte sie zahlreiche Initiativen um und war maßgeblich an der Entstehung des Hauses Koblach beteiligt. Lothar Huber war ebenfalls zwei Jahrzehnte Mitglied der Gemeindevertretung. Er gründete vor 35 Jahren den Koblacher Tennisclub und brachte das Rollstuhltennis nach Vorarlberg. Mit der Initiative „z’Kobla dahoam“ schuf er zudem eine Plattform für ehrenamtliche Hilfe in der Gemeinde. Musikalisch begleitet von der „Klenna Bsetzig“ überreichte der Bürgermeister Urkunden, goldene Anstecknadeln und Blumen. Den Abschluss bildete ein geselliges und gemütliches Beisammensein der Vereinsobleute mit den Geehrten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Koblach.jpg" length="481533" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinde-wuerdigt-grosses-ehrenamt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Koblach.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Koblach.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Namensgebung von Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/namensgebung-von-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Namensgebung von Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannender Film über Altenstadt und aufschlussreiches „Heft 23“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Heimatkundeverein Altenstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im vergangenen Jahr wurde im voll besetzten Pfarrzentrum Altenstadt der neue Film des Heimatkundevereins gezeigt. Über 200 Besucher erlebten die Premiere des von Niko Mylonas und Werner Schatzmann gestalteten Films. Aktuell ist auch die 23. Ausgabe von „Üsr Altastadt“ veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Film zeigt Altenstadt in seiner landschaftlichen Schönheit zu verschiedenen Jahreszeiten und vermittelt spannende Einblicke in die Geschichte. Eindrucksvolle Drohnenaufnahmen eröffneten neue Perspektiven. Ein Schwerpunkt liegt auf der sogenannten Kirche im Feld, die dem heutigen Feldkirch ihren Namen gab und bereits in den Jahren 842 und 843 erstmals erwähnt worden war. Erzähler Werner Gerold berichtet zudem über die Geschichte von Kirche und Kloster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch archäologische Funde wie der rund 3000 Jahre alte Brandopferplatz sowie die römische Raststation Clunia werden thematisiert. Weiters erinnert der Film an besondere Ereignisse wie den Motorrad Grand Prix im Jahr 1950 und frühere Moto-Cross-Rennen am Schriber Bur. Persönliche Erzählungen von Bewohnern runden den Film ab. Der Film ist auf USB-Stick erhältlich und kann um 15 Euro bei Werner Schatzmann erworben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Üsr Altastadt, Heft 23
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schwerpunkt der akutellen Ausgabe ist das Jubiläum „100 Jahre Vereinigung Feldkirch“. Die Broschüre kann um vier Euro in der öffentlichen Bücherei und in den Banken in Altenstadt erworben werden. Weitere Informationen unter altenstadt.at. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3+Berchtold+Eduard+Haus+m+Text.jpg" length="635084" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/namensgebung-von-feldkirch</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3+Berchtold+Eduard+Haus+m+Text.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/3+Berchtold+Eduard+Haus+m+Text.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Längste Totholzhecke</title>
      <link>https://www.rzg.at/laengste-totholzhecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Längste Totholzhecke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rankweil holt ersten Platz bei Interreg-Challenge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Oswald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Interreg-Projekts „Zukunftsgrün – Spiel ohne Grenzen“ setzte sich die Marktgemeinde Rankweil bei der Challenge zur längsten Totholzhecke durch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit insgesamt 121 Metern Benjeshecke belegte Rankweil den ersten Platz und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. An der grenzüberschreitenden Aktion beteiligten sich 13 Städte und Gemeinden aus Vorarlberg, Deutschland und der Schweiz. In Vorarlberg machten neben Rankweil auch Hohenems, Koblach und Lauterach mit. Ziel war es, Gehölzschnitt nicht zu entsorgen, sondern als naturnahe Benjeshecken aufzuschichten, die wertvollen Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt entstanden in Vorarlberg rund 257 Laufmeter Totholzhecken. Auf Rankweil folgten Hohenems (74,5 Meter), Koblach (49 Meter) und Lauterach (12,3 Meter). Die Aktion zeigte zudem, dass auch kleine Hecken mit wenigen Metern Länge ökologisch wirksam sind. Wer selbst eine Benjeshecke anlegen möchte, kann dies bei einem Kurs des Obst- und Gartenbauvereins am Samstag, 21. März, in Rankweil lernen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Benjeshecke.jpg" length="590928" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:00:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Benjeshecke.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Benjeshecke.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grüne Dächer und Fassaden</title>
      <link>https://www.rzg.at/gruene-daecher-und-fassaden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grüne Dächer und Fassaden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Hohenems fördert seit heuer Begrünung privater Gebäude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Julie Walser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 1. Jänner 2026 gewährt die Stadt Hohenems Zuschüsse für Dach- und Fassadenbegrünungen an Gebäuden, die im Besitz privater Personen sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel der Förderung ist es, das Stadtklima zu verbessern, Hitze und Starkregen entgegenzuwirken sowie die Biodiversität im Siedlungsraum zu stärken. Gefördert werden Neuerrichtungen, Um- und Zubauten sowie Sanierungen von Dachbegrünungen sowie die Anlage von Fassadenbegrünungen an Gebäuden im Eigentum von Privatpersonen oder Wohnungseigentümergemeinschaften.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Voraussetzungen sind unter anderem eine fachgerechte Ausführung, eine Mindestfläche von 20 Quadratmetern bei Fassadenbegrünungen beziehungsweise eine Mindestgröße von 10 Quadratmetern bei Dachbegrünungen sowie eine Mindest-Substrathöhe von acht Zentimeter bei Bestandsgebäuden beziehungsweise 12 Zentimeter bei Neubauten. Die Förderrichtlinie mit detaillierten Informationen sind auf der Website der Stadt Hohenems abrufbar. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/dachbegru-nung+05-26.jpg" length="988664" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 05:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gruene-daecher-und-fassaden</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/dachbegru-nung+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/dachbegru-nung+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Mal Bronze für Judo-Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/drei-mal-bronze-fuer-judo-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drei Mal Bronze für Judo-Dornbirn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positive Bilanz bei den U-18 Meisterschaften in Linz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Österreichischen U-18-Meisterschaften im Olympiazentrum Oberösterreich in Linz schrieben ausnahmslos positive Schlagzeilen. Die Teilnehmerzahlen – 192 Judoka/50 Vereine – übertrafen die Zahlen aus dem Vorjahr deutlich, qualitativ konnten nahezu alle Finalkämpfe mit hohem sportlichem Niveau überzeugen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus Dornbirn waren bei den Burschen Elon Joven (-46 kg), Murat Berger (-55), Edis Subasic (-60 kg), Dulgu Tsoggerel (-66 kg), Philipp Burtscher /-73 kg) und Nadir Sungurov (-81 kg) mit dabei. Während sich Elon und Murat bereits nach dem ersten Kampf aus dem Turnier verabschiedeten, konnte sich Edis und Dulgu bis ins kleine Finale vorkämpfen, dort verloren beide, Edis belegte den 7. Endrang (22 Starter) und Dulgu wurde Zehnter von 30 Startern. Besser erging es Philipp (17 Starter) und Nadir (16 Starter). Sie gewannen alle ihre Kämpfe in der Trostrunde und holten verdient die Bronzemedaille.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Johanna Kosel (-57 kg) hatte es mit 24 Gegnerinnen zu tun. Leider war auch für sie in der Trostrunde Schluss, sie belegte den 10. Endrang. Bei den U23 konnte Amina Abdulagatova (-70 kg) nochmals ein Ausrufezeichen setzen, auch sie gewann Bronze, während Pia Milz (-63 kg) auf dem 10. Endrang landete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern waren Murad Abdulagatov (-66 kg), Philipp Burtscher (7. von 18), Edis Subasic und Nadir Sungurov auf der Tatami. Für alle war in der Hauptrunde bzw. in der Trostrunde Endstation. Ihr Trost, sie sind alle U18. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Judo+Union+-+Amina+Abdulagatov-+ganz+rechts+mit+Brille.jpg" length="170233" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/drei-mal-bronze-fuer-judo-dornbirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Judo+Union+-+Amina+Abdulagatov-+ganz+rechts+mit+Brille.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Judo+Union+-+Amina+Abdulagatov-+ganz+rechts+mit+Brille.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchs mit toller Leistung</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachwuchs-mit-toller-leistung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachwuchs mit toller Leistung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberger Landesmeisterschaft im Rennrodeln im Eiskanal Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Vorarlberger Rodelverband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Rennrodel-Nachwuchs- szene aus ganz Vorarlberg traf sich zur Vorarlberger Landesmeisterschaft im Eiskanal Bludenz. Der Nachwuchs zeigte beeindruckende Leistungen in allen Altersstufen.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders war der Auftritt aller 22 Nachwuchsrodler der Jugend A bis E, die den Eiskanal Bludenz mit viel Energie und Begeisterung füllten. Man spürte bei jedem Lauf, das hier eine Generation heranwächst, die nicht nur schnell sein will, sondern auch bereit ist, an Technik, Start und Linienwahl konsequent zu
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele war es ein weiterer wichtiger Schritt, um Selbstvertrauen zu sammeln, Wettkampferfahrung mitzunehmen und gemeinsam als Team weiter zusammenzuwachsen – genau das macht den Nachwuchssport im VRV so wertvoll. Ein echtes Highlight war die Gästeklasse, die für Schmunzler, staunende Gesichter und viel Ehrgeiz sorgte. Denn hier ging’s nicht nur ums Dabeisein, sondern auch darum, den Eiskanal Bludenz einmal selbst zu spüren – schnell, direkt und definitiv nicht „nur gemütlich“. Mit dabei waren unter anderem Bürgermeister Simon Tschann sowie Thomas Schreiber, Vorstandsdirektor der Sparkasse Bludenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eigene Vereinsmeisterschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Jahr wurde die Landesmeisterschaft erstmals vom Schlittensportverein (SSV) Bludenz als Veranstalter organisiert. Mit großer Einsatzbereitschaft stellte der Verein die komplette Abwicklung sicher – ein besonderer Meilenstein und gleichzeitig ein wertvolles Learning, um Abläufe weiter zu optimieren und Verbesserungspotenzial für zukünftige Rennen gezielt umzusetzen. Im gleichen Rahmen führte der SSV Bludenz außerdem erstmals auch seine eigene Vereinsmeisterschaft durch, was den Renntag zu einem echten Highlight für den gesamten Verein machte. (pd) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend A – Einsitzer männlich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Mateusz Labenz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Matheo Burtscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend A – Einsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Leonie Neyer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Annalena Kottke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend A – Doppelsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Leonie Neyer / Annalena Kottke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend B – Einsitzer männlich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Jakob Bischof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend B – Einsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Alina Bischof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend C – Einsitzer männlich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Elias Neyer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Jonas Neyer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Platz – Fabian Mungenast
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Platz – Vincent Wörz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Platz – Ferdinand Fürstenberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Platz – Viktor Bösch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend C – Einsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Caroline Koren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Angelina Bischof
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Platz – Lilien Kmetova
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Platz – Anna Bargehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend D – Einsitzer männlich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Muhammed-Emin Cosgun
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Lukas Kmeto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend D – Einsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Amelie Zangerl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend E – Einsitzer männlich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – John Grundner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jugend E – Einsitzer weiblich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Platz – Stella Koren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Platz – Clara Bischof
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1023.JPG" length="192380" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachwuchs-mit-toller-leistung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1023.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_1023.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschäftsführerin wiederbestellt</title>
      <link>https://www.rzg.at/geschaeftsfuehrerin-wiederbestellt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin wiederbestellt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Lisa Dünser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Jahresbeginn 2026 wurde Bettina Steindl als Geschäftsführerin der CampusVäre GmbH wiederbestellt. Sie setzte sich in einer öffentlichen Ausschreibung unter 31 Bewerbern durch und verantwortet weiterhin die Entwicklung des 12.000 Quadratmeter großen Areals in Dornbirn. Die Wiederbestellung erfolgte nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren und wurde vom Vorstand des Vereins CampusVäre einstimmig beschlossen. Mathis Bertsch, Obmann des Vereins CampusVäre und Leiter des Geschäftsbereichs FTI-Standortentwicklung bei der WISTO, betont, Bettina Steindl begleite die Entwicklung des Standorts seit der Konzeptionsphase und treibe das Projekt in all seinen Facetten voran. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/campusva-re+bettina-steindl__c_Lisa_Duenser003_be+05-26.jpg" length="163758" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:00:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/geschaeftsfuehrerin-wiederbestellt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/campusva-re+bettina-steindl__c_Lisa_Duenser003_be+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/campusva-re+bettina-steindl__c_Lisa_Duenser003_be+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorarlberg hat gewonnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/vorarlberg-hat-gewonnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg hat gewonnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U18 Sportjugend versammelte sich in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: H.P. Schuler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Nachwuchsvolleyball Sparkassencup brachte am vergangenen Wochenende mehr als 300 Sportler aus sieben Nationen nach Feldkirch. Die große Überraschung war der Sieg von den Vorarlbergern, trotz des hohen Spielniveaus der Gäste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den Sporthallen im Reichenfeld in Feldkirch versuchten alle 24 Teams aus Estland, Litauen, Italien, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich die Wanderpokale zu gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Burschen kam es in der Vorrunde und im Finale zum Zweikampf zwischen Spartas Kaunas (Litauen) und VC Dornbirn. Beide Male hatten die Vorarlberger das bessere Ende für sich. Erstmals bleibt der Burschenpokal im Ländle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch bei den Mädchen war Vorarlberg erfolgreich. Die Höchsterinnen, mit zwei Nationalspielerinnen im Team, waren eine Klasse für sich, setzten sich im Finale gegen Kaunas klar durch und jubelten am Ende über den verdienten Sieg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Team des Gastgebers FFG Feldkirch Volley hielt sich ebenfalls beachtlich, bot den estnischen Teams einen beherzten Kampf und konnte in den vorderen Rängen zwar nicht mithalten, sammelte aber wertvolle Erfahrungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marketingleiterin Katharina Nitschmann und ASVÖ-Vorarlberg-Präsident Joe Lampert konnten allen Aktiven Erinnerungsgeschenke übergeben. Die Eltern der FFG-Spielerinnen sorgten dafür, dass es an nichts fehlte. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0247.JPG" length="613780" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vorarlberg-hat-gewonnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0247.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0247.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder dritte Bus bereits elektrisch</title>
      <link>https://www.rzg.at/jeder-dritte-bus-bereits-elektrisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder dritte Bus bereits elektrisch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖBB- Postbus-Garage Wolfurt ist der größte Ladestandort für E-Busse in Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖBB/Sams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Anfang des Jahres 2026 ist in Vorarlberg bereits jeder dritte Bus einer mit Elektroantrieb. Damit wird Vorarlberg zum Bundesland mit der aktuell größten E-Bus-Flotte in ganz Österreich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ÖBB-Postbus-Garage in Wolfurt wurde in den vergangenen Monaten nicht nur intensiv auf die Ankunft der neuen Elektrobusse vorbereitet, sie ist damit auch der größte Ladestandort für E-Busse in Österreich.  Bis Mai 2026 wächst der E-Bus-Fuhrpark auf insgesamt 141 Fahrzeuge weiter an. Innerhalb von nur zwei Jahren stellt Vorarlberg damit ein Drittel der gesamten Busflotte auf Elektroantriebe um. „Wir haben alle verfügbaren Kräfte gebündelt und mit der großen Modernisierung der Vorarlberger Busflotte in Rekordzeit den Elektroturbo gezündet“, freut sich Verkehrsverbund Vorarlberg Geschäftsführer Christian Hillbrand.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wandel als Chance
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir zeigen, dass emissionsfreier Busverkehr auch außerhalb großer Städte, auf Überlandstrecken mit großen Distanzen, funktioniert – vor-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ausgesetzt, Infrastruktur, Betrieb und Technologie greifen intelligent ineinander“, betont Postbus-Vorstand Alfred Loidl. Die neuen, emissionsfrei betriebenen Busse des Herstellers MAN kommen in zwei Varianten – Niederflurbusse mit 18 Metern oder 12 Metern Länge – in mehreren Regionen Vorarlbergs zum Einsatz. Mit Reichweiten von bis zu 250 und 300 Kilometern sind sie optimal für den täglichen Linienbetrieb ausgelegt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die zentrale Infrastruktur für den Betrieb bilden die insgesamt 144 Ladepunkte in Vorarlberg. Allein an den Postbus-Standorten Wolfurt, Bludenz und Feldkirch sind davon 75 Ladepunkte, die von der illwerke vkw errichtet und betrieben werden. „Alleine am Standort Wolfurt bieten wir eine Anschlussleistung von 5 Megawatt. Durch eine modulare Bauweise können die Ladepunkte laufend erweitert werden“, erläutert illwerke vkw Vorstandsmitglied Quido Salzmann. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neue+E-Busse+fu-r+Vorarlberg.jpg" length="320369" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 05:00:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jeder-dritte-bus-bereits-elektrisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neue+E-Busse+fu-r+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neue+E-Busse+fu-r+Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgeiche Schoren-Youngsters</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgeiche-schoren-youngsters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgeiche Schoren-Youngsters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U12 bleibt ungeschlagen und U16 feiert ersten Sieg im neuen Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: SSV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Nachwuchs-Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren waren am vergangenen Wochenende erfolgreich: Das U12- und U16-Team feierten einen Heimsieg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die U12-2 Girls zeigten vor heimischem Publikum eine konzentrierte Leistung. Dank einer starken ersten Hälfte mit 20 Toren sicherten sich die Schoren-Girls einen ungefährdeten Sieg gegen die Alterskolleginnen der HSG Illertal. Damit bleibt das Team in dieser Saison ungeschlagen – bereits der zehnte Erfolg im zehnten Meisterschaftsspiel. Auch das U16-Team des SSV überzeugte mit großem Kampfgeist. Nach einem starken Start der Gäste aus Biberach lagen die Schoren-Girls nach zwölf Minuten bereits mit fünf Toren zurück. Doch die Dornbirnerinnen fanden immer besser ins Spiel, drehten die Partie noch vor der Halbzeit auf 12:10 und konnten diesen Vorsprung bis zum Ende halten. Am Ende stand ein 21:17-Heimsieg auf der Anzeigentafel – der erste Erfolg im neuen Jahr. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssvu16+05-26.jpg" length="456002" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 12:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgeiche-schoren-youngsters</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssvu16+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssvu16+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Live-Messe aus Muntlix berührte</title>
      <link>https://www.rzg.at/live-messe-aus-muntlix-beruehrte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Live-Messe aus Muntlix berührte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntagsgottesdienst aus der Pfarrkirche wurde live auf ORF und ZDF übertragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Werner Schnetzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Messfeier aus Muntlix wurde vor kurzem live gesendet und verband tausende Menschen über Musik, Worte und gemeinsame Besinnung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Worte, Musik und Gemeinschaft berührten Menschen weit über die Kirchenmauern hinaus. Rund 800.000 Menschen feierten mit und waren verbunden durch die gemeinsame Suche nach Sinn im Alltag. Pfarrer Mathias Bitsche regte dazu an, die Botschaft der Geburt Christi im täglichen Leben zu entdecken – in kleinen Gesten, Aufmerksamkeit füreinander und gelebter Menschlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Musikalisch wurde diese Botschaft vom Wyllar Chörle und den Musikern getragen. Unterstützt wurden diese vom Kinderchor der Volksschule Muntlix. Die Liedauswahl und der lebendige Vortrag trugen spürbar zur besonderen Atmosphäre in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche bei. Im Anschluss an den Gottesdienst folgten mehr als 250 Mitfeiernde der Einladung zur gemeinsamen Agape im Frödischsaal der Gemeinde Zwischenwasser, wo die Feier in persönlicher Begegnung ausklang. Getragen vom Einsatz vieler Beteiligter wurde dieser Tag zu einem besonderen Moment der Gemeinschaft. Die Resonanz war jedenfalls überwältigend. Zahlreiche Telefonate und E-Mails erreichten die Pfarre in den Tagen danach. Viele bedankten sich für eine Messfeier, die sie – ob vor Ort oder vor dem Bildschirm – tief berührt habe. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 12:00:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr Koblach zog Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/feuerwehr-koblach-zog-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr Koblach zog Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr bei der 121. Jahreshauptversammlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ortsfeuerwehr Koblach blickte bei ihrer 121. Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kommandant Philipp Bolter begrüßte dazu zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Gerd Hölzl, Gemeinderat Philipp Wohlgenannt sowie Vertreter des Roten Kreuzes, der Polizei und des Feuerwehrabschnitts 41. Anschließend berichtete er von einem arbeitsreichen Jahr 2025: Die Feuerwehr leistete bei 71 Einsätzen, 56 Ausbildungsterminen und zahlreichen Funktionstätigkeiten insgesamt 9.830 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Dabei engagieren sich derzeit 72 aktive Mitglieder, sechs passive Mitglieder sowie zehn Mitglieder der Feuerwehrjugend in ihrer Freizeit bei der Ortsfeuerwehr Koblach. Mit insgesamt 88 Mitgliedern erreichte die Ortsfeuerwehr Koblach damit einen historischen Höchststand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Versammlung erfolgten auch die feierlichen Beförderungen von Paulina Bolter und Sofie Rose zur Feuerwehrfrau, sowie von Malik Kurjakovic und Noah Alge zum Feuerwehrmann, Martin Breuss wurde zudem zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Zum Abschluss bedankte sich Kommandant Bolter bei allen Kameraden für ihren Einsatz und dankte allen Gästen sowie der Bevölkerung für die Unterstützung während des Jahres. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SOV spielt mit dem  Jazzorchester Vorarlberg</title>
      <link>https://www.rzg.at/sov-spielt-mit-dem-jazzorchester-vorarlberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SOV spielt mit dem Jazzorchester Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SOV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Symphonieorchester Vor­arlberg (SOV) kommt für zwei Abende mit dem Jazz­orchester Vorarlberg (JOV) zusammen. Die Aufführung im Festspielhaus findet am Sonntag, 1. Februar, 17 Uhr, statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Benny Omerzell und Martin Eberle, die beiden Komponisten, werden „Insomniac Dreams“ nicht nur aus dem Orchester heraus leiten, sondern auch durch eigene Improvisationen mitgestalten. Ein Augenmerk wird auf der Rhythmussektion mit Schlagzeug, Keyboards, E-Gitarre und E-Bass liegen. Mitglieder des JOV werden improvisatorisch brillieren, jene des SOV Klangteppiche ausrollen und ihre Virtuosität beweisen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Martin Eberle, Gründer und künstlerischer Leiter des Jazzorchesters Vorarlberg, und Benny Omerzell nehmen Anleihen am französischen Impressionismus, an Minimal Music im Stil von Philipp Glass und Art-Pop-Bands wie Radiohead. Sieben Sätze sind entstanden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Jazzorchester feiert in der Saison 2025/26 sein zwanzigjähriges Jubiläum. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SOV-Jazzorchester-Vorarlberg-c9a4e603.jpg" length="241702" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 06:00:11 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SOV-Jazzorchester-Vorarlberg-c9a4e603.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenz ist in Narrenhand</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenz-ist-in-narrenhand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenz ist in Narrenhand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rungeliner Maskenlauf eröffnet die fünfte Jahreszeit in Bludenz, Bings und Braz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Hutschla, Hutschla, Ho!“ – mit diesem Ruf eröffnet der Rungeliner Maskenlauf auch heuer wieder offiziell die Fasnat in Bludenz, Bings und Braz. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit bekannten Faschingsrufen wie „Jöri Jöri Kuttlablätz“, „Bigi Bigi Mäh“ oder „Stierle Stierle Hoch“ ist unüberhörbar: die fünfte Jahreszeit hat begonnen und verwandelt die Region in eine farbenfrohe Hochburg des närrischen Brauchtums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt bildet der Rungeliner Maskenlauf am Sonntag, 1. Februar, um 14 Uhr. Fantasievolle Masken, farbenprächtige Wagen, zahlreiche Kindergruppen und musikalische Begleitung sorgen für einen schwungvollen Start in die närrische Zeit und läuten eine Reihe an Veranstaltungen ein, die Bludenz und die umliegenden Ortsteile in den kommenden Wochen beleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jöri-Umzug am 15. Februar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 3. Februar, lädt die Musikschule Bludenz um 18.30 Uhr zum Faschingskonzert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 14. Februar, steht die Innenstadt ganz im Zeichen der Fasnat. Die Jöri-Meile mit der traditionellen Schlüsselübergabe sorgt für närrisches Treiben, während um 14 Uhr die Kinderfasnat Stallehr–Bings–Radin durch die Straßen zieht. Ein weiterer Höhepunkt ist der Jöri-Umzug am Sonntag, 15. Februar, wenn bunte Wagen, Masken und Kostüme die Bludenzer Innenstadt füllen. Den Abschluss bildet der Kinderfasching in Braz am Montag, 16. Februar, um 14 Uhr in der Klostertalhalle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Straßensperren und Verkehr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zusammenhang mit den Fasnatveranstaltungen kommt es im Stadtgebiet und in den Außenparzellen zeitweise zu Straßensperren und Verkehrsbehinderungen. In Rungelin sind am 1. Februar einzelne Straßen zwischen 10 und 18 Uhr gesperrt. In der Bludenzer Innenstadt gelten am 14. und 15. Februar temporäre Verkehrssperren. Die Stadt Bludenz bittet um Verständnis und ersucht, Umleitungen und Hinweise zu beachten. Die Umleitung und Sperren sind mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rungeliner+Maskenlauf+%281%29.JPG" length="382932" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 05:00:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitpolster für später ansammeln</title>
      <link>https://www.rzg.at/zeitpolster-fuer-spaeter-ansammeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeitpolster für später ansammeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitpolster-Gruppe Bludenz/Montafon sucht neue Helfer und Helferinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Zeitpolster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit April 2018 ist in der Region Bludenz/Montafon eine Zeitpolster-Gruppe aktiv, um vor allem ältere Menschen mit alltäglichen Hilfeleistungen zu unterstützen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helfende bei Zeitpolster erhalten die geleistete Zeit gutgeschrieben. Wenn sie später selbst Betreuung brauchen, können sie darauf zurückgreifen. Dadurch entsteht ein starkes generationenübergreifendes Netzwerk. Dass das Angebot angenommen wird, zeigen die immer häufigeren Anfragen. Darum werden weitere Helfer und Helferinnen gesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitpolster ist besonders interessant für Menschen, die sich gerne sozial engagieren und gleichzeitig für ihre eigene Zukunft vorsorgen möchten. „Unsere Helfer entlasten pflegende Angehörige, ältere Menschen und stark geforderte Familien, indem sie Einkäufe erledigen und Botengänge übernehmen. Im Krankheitsfall helfen wir im Haushalt und Garten mit. Auch gemeinsame Freizeitgestaltung, Spaziergänge und Hilfe am PC sind wertvolle Beiträge zur Unterstützung im Alltag“, so der Gründer von Zeitpolster Gernot Jochum-Müller. Das Besondere am Zeitpolster-Modell ist, dass alle Mitglieder ihre geleisteten Stunden für später ansparen, um sie bei eigenem Bedarf einzulösen. Wer noch keine Gelegenheit hatte ein Zeitpolster aufzubauen, erhält monatlich eine Rechnung über 11 Euro je Stunde. So findet das Geben und Nehmen einen klaren Ausgleich. Die Gruppe in Bludenz umfasst 20 Helfende. Diese betreuen 36 Personen, teilweise nur sporadisch, die meisten aber sehr regelmäßig. Im Jahr 2025 wurden mehr als 600 Stunden in 238 Einsätzen freiwillig erbracht. Und es werden immer mehr Anfragen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Informationen auf der Website www.zeitpolster.com. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt: Team Bludenz/Montafon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           team.bludenz@zeitpolster.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel: 0664/88720769
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Team+Bludenz_org.jpg" length="413779" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 14:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zeitpolster-fuer-spaeter-ansammeln</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Team+Bludenz_org.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Start für Neubau Moosmahdstraße</title>
      <link>https://www.rzg.at/start-fuer-neubau-moosmahdstrasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start für Neubau Moosmahdstraße
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die umfassenden Arbeiten beginnen in der kommenden Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der kommenden Woche startet die Stadt Dornbirn das Bauprojekt zur Erneuerung der Moosmahdstraße.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlass für die Bauarbeiten ist der stark beschädigte Kanal, der dringend erneuert werden muss. Wenn die Straße geöffnet wird, nutzt die Stadt diese Gelegenheit konsequent, um auch sämtliche weiteren unterirdischen Leitungen wie Wasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen zu erneuern. Damit wird die Infrastruktur umfassend modernisiert und für die kommenden Jahrzehnte gesichert. Neben den technischen Arbeiten soll die Moosmahdstraße auch als urbaner Raum für die Anwohner und Besucher aufgewertet werden. Die Bauarbeiten sind auf rund zwei Jahre angelegt und erfolgen abschnittsweise von der Innenstadt in Richtung Stadtrand. Diese schrittweise Umsetzung ermöglicht es, die Belastungen für Anrainer und Betriebe möglichst gering zu halten und die Bauarbeiten überschaubar zu gestalten. Begleitende Verkehrsmaßnahmen und großräumige Umleitungen sorgen dafür, dass der Verkehr weiterhin fließen kann. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Erreichbarkeit der Moosmahdstraße. Alle Geschäfte bleiben während der Bauzeit zugänglich. Nach Abschluss der Bauarbeiten bietet sich die Chance, die Moosmahdstraße als zeitgemäße, attraktive Geschäftsstraße neu zu positionieren und ihre Rolle als wichtiger innerstädtischer Standort weiter zu stärken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg" length="398074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/start-fuer-neubau-moosmahdstrasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ski Club Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/ski-club-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ski Club Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Familien-Skikurs mit rund 70 Teilnehmern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: sc Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem ausgebuchten Familien-Skikurs ist der Ski Club Feldkirch schwungvoll ins neue Jahr gestartet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Golm trafen sich rund 70 skibegeisterte Teilnehmer, darunter knapp ein Drittel Erwachsene, um gemeinsam fünf erlebnisreiche Tage im Schnee zu verbringen. Der große Andrang zeigte einmal mehr die hohe Attraktivität des traditionellen Familien-Skikurses. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr guten Schneeverhältnissen boten die bestens präparierten Pisten ideale Voraussetzungen für Anfänger wie auch Fortgeschrittene. Unter der Anleitung erfahrener Skilehrer konnten Technik und Sicherheit auf den Skiern gezielt verbessert werden, wobei der Spaß am gemeinsamen Skifahren stets im Mittelpunkt stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu den besonderen Höhepunkten der Kurswoche zählten das spannende Abschlussrennen sowie die anschließende Preisverteilung und Kinderdisco bei der Vereinshütte in Latschau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf weitere Aktivitäten im Laufe des Jahres freuen sich alle Vereinsmitglieder. Weitere Infos unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           scfeldkirch.at.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ice)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gro%C3%9F_und_Klein_hatten_Spa%C3%9F_beim_Schikurs_des_SC_Feldkirch.jpg" length="803584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ski-club-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gro%C3%9F_und_Klein_hatten_Spa%C3%9F_beim_Schikurs_des_SC_Feldkirch.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Gro%C3%9F_und_Klein_hatten_Spa%C3%9F_beim_Schikurs_des_SC_Feldkirch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirn und sein Name</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirn-und-sein-name</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn und sein Name
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Birnen nichts mit dem Stadtnamen zu tun haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: A. Garcia Wisser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viele glauben, dass der Name Dornbirn etwas mit Birnen oder Dornen zu tun hat – nicht zuletzt wegen des Birnbaums im Stadtwappen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich beruht diese Annahme jedoch auf einem sprachlichen Irrtum aus dem 17. Jahrhundert. Die Ursprünge des Stadtnamens reichen weit ins Mittelalter zurück. Erstmals wurde Dornbirn im Jahr 895 in einer St. Galler Urkunde als „Torrinpuirron“ erwähnt. Dabei verweist „Torrin“ auf einen alemannischen Bauern namens Torro, während „puirron“ für Siedlung oder Hof steht. Das Gebiet wurde also als Siedlung des Bauern mit dem Namen Torro bezeichnet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Lauf der Jahrhunderte wandelte sich die Bezeichnung über Formen von Thornbiura, Thorenbiura (957), Torremburra (980), Dorrenburron (1098), Tornburron, Tornburre (1143) bis Tornburron (1249). Von 1300 bis 1500 herrschte die Form Torenbüren vor, von 1500 bis 1600 wechselte vornehmlich Torenbüren mit Torenbeuren, 1551 erscheint ein Thornbürn, 1559 ein Dornbürn und 1647 ein Dornbiern. Im Laufe der Jahre wurde dann daraus ein Dornbirn. Mit Birnen hatte dieser Name ursprünglich daher nichts zu tun. Dennoch fand der Birnbaum aufgrund der falsch verstandenen Namensdeutung Eingang in das Stadtwappen und wurde auch anlässlich der Stadterhebung im Jahr 1902 durch Kaiser Franz Joseph I. offiziell bestätigt und bewilligt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn_Marktplatz_Stadtarchiv_Museum_Luger_Wappen_Garcia+Wisser+05-26.jpg" length="663002" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/dornbirn-und-sein-name</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn_Marktplatz_Stadtarchiv_Museum_Luger_Wappen_Garcia+Wisser+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/125+Dornbirn_Marktplatz_Stadtarchiv_Museum_Luger_Wappen_Garcia+Wisser+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausflug nach Jennersdorf</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausflug-nach-jennersdorf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausflug nach Jennersdorf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schützenkompanie FK-Gisingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schützenkompanie Feldkirch-Gisingen unternahm im Dezember eine Ausrückung mit Jahresausflug nach Jennersdorf im Burgenland.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlass war die Einladung ihres Ehrenkuraten, Kanonikus Kreis-Dechant und Stadtpfarrer Franz Brei, anlässlich seines silbernen Priesterjubiläums, das unter großer Beteiligung der Bevölkerung feierlich begangen wurde. Der Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Jennersdorf wurde vom Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics zelebriert. Im Anschluss sorgten musikalische Darbietungen sowie Salutschüsse der Prangerschützen Jennersdorf-Unterlamm und der Schützenkompanie Feldkirch-Gisingen für einen würdigen Rahmen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben den Feierlichkeiten bot der Aufenthalt auch ein abwechslungsreiches Ausflugs- und Besichtigungsprogramm, das die Kameradschaft weiter stärkte. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzenkompanie+Gisingen.jpg" length="440869" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausflug-nach-jennersdorf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzenkompanie+Gisingen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Schu-tzenkompanie+Gisingen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fries erweitert Standort</title>
      <link>https://www.rzg.at/fries-erweitert-standort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fries erweitert Standort
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Büro- und Produktionsgebäude am Stammsitz in Sulz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visualisierung: Fries
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Fries Kunststofftechnik GmbH setzt ein Zeichen für den Standort Sulz und plant den Bau eines neuen Büro- und Produktionsgebäudes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgrund starken Wachstums und eines Rekordumsatzes 2024 sind die Kapazitätsgrenzen am Firmensitz erreicht. Baubeginn für den rund 4.500 Quadratmeter großen Neubau ist für Frühjahr 2026 vorgesehen, die Bauzeit beträgt etwa zwei Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit einer Investition von rund zwölf Millionen Euro stärkt das seit Jahrzehnten in Vorarlberg produzierende Unternehmen die regionale Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze. Der Neubau setzt auf Nachhaltigkeit: Eine Photovoltaikanlage, erhöhte Lagerkapazitäten und energieeffiziente Technik sollen die Unabhängigkeit erhöhen. Neben modernen Produktionsflächen entstehen auch neue Büros und Sozialräume. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fries_Visualisierung_Bild_1.jpg" length="349403" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fries-erweitert-standort</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fries_Visualisierung_Bild_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fries_Visualisierung_Bild_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgermeisterabsetzung in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/buergermeisterabsetzung-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bürgermeisterabsetzung in Lochau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag übernehmen in der Leiblachtal-Gemeinde die Narren die Macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt für das Lochauer Faschingsfinale mit dem traditionellen Zunftball und dem großen Faschingsumzug macht am Sonntag, dem 1. Februar, um 11 Uhr 11 die humorvolle „Absetzung des Bürgermeisters“ vor dem GemeindeHaus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Erbeutung des Gemeindeschlüssels übernimmt der Bömmler Bürgermeister Stefan Pienz, der auch als Präsident des Faschingsgremiums fungiert, bis zum Aschermittwoch die Regierungsgeschäfte in Lochau.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Frank Matt und seine Gemeinderäte werden bei diesem stimmungsvollen Fest auf dem Platz vor dem GemeindeHaus offiziell abgesetzt und erwarten dann in der Festhalle ihre närrische Verurteilung. Die Faschings- und Funkenzunft Bäumle präsentiert sich hier erstmals unter dem Motto „Wir tauchen ab“ mit neuem Häs und neuem Wagen. Mit dabei sind auch die „Berger Steinzeitmenschen der 1. Generation“ zusammen mit den kleinen Dinos und ihrem Faschingsbürgermeister Roman Rist. Für die schräge musikalische Umrahmung sorgt die „Guggamusik Pfütza-Fäger Lochau“ mit Obmann Michael Grote und dem musikalischen Leiter Florian Bösch. (bms/Gastbeitrag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 1.2., 11 Uhr 11
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Narren übernehmen die Macht in Lochau. „Bürgermeister-Absetzung“ durch die Lochauer Faschingszünfte beim GemeindeHaus mit anschließender närrischer Verurteilung in der Festhalle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freitag, 6.2., 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunftball maskiert mit der „X-Large-Partyband“ live on stage in der Festhalle – das Ballereignis des Jahres in Lochau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 8.2., 13.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Internationaler Faschingsumzug in Lochau. Die Bodenseegemeinde wird zum Treffpunkt der Region. Start des Umzuges ist um 13.30 Uhr in der Hörbranzer Straße. Vom Spar-Markt führt der närrische Zug mit rund 50 Gruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz über die Alberlochstraße und das Ortszentrum zum Schulhof.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Lochau+Fasching+BGM-Absetzung+ANKU-NDIGUNG+Februar+2026+%286%29.jpg" length="528952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/buergermeisterabsetzung-in-lochau</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Lochau+Fasching+BGM-Absetzung+ANKU-NDIGUNG+Februar+2026+%286%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft der Alpen im Blickfeld</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-zukunft-der-alpen-im-blickfeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft der Alpen im Blickfeld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunftsschmiede „AlpenGlut“ traf sich um Ideen-Austausch auf der Bielerhöhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: GE_NOW-Ideenwerkstatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regionen müssen handeln, um zukunftsfähig zu bleiben. Hier setzte die Ideenwerkstatt „AlpenGlut – die Zukunftsschmiede“ an, die im Rahmen des Interreg-Projekts GE_NOW auf der Bielerhöhe im Montafon stattfand. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 18. bis 20. Januar arbeiteten 14 Teilnehmende aus dem Brandnertal, dem Großen Walsertal, dem Klostertal-Arl-berg, dem Montafon, dem Walgau sowie aus der Region Prättigau/Davos im und um das Madlenerhaus im Silvrettagebiet auf fast 2.000 Metern Höhe. Betreut wurden sie von Expertinnen der Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Gruppe war bewusst vielfältig – von Tourismus und Technik über Architektur und Organisationsentwicklung bis hin zu engagierten Pensionisten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Themen kristallisierten sich dabei heraus. Es ging um die Stärkung regionaler Kreisläufe, um neue Zugänge, mit denen mehr Menschen für eine langfristig tragfähige Entwicklung gewonnen werden können, sowie um Räume zum Ausprobieren innovativer Ideen und neuer Formen der Zusammenarbeit. Ebenso wurden Ansätze zur Sicherung der Grundversorgung als Basis lebenswerter ländlicher Regionen diskutiert. Ergänzend standen Überlegungen im Raum, wie die Beziehung zur Natur bei Einheimischen wie auch bei Gästen weiter gestärkt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pragmatischer Blick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskussionen zeigten: dass viele Lösungen außerhalb parteipolitischer Strukturen liegen – nicht aus Verdrossenheit, sondern aus Pragmatismus. In Krisenzeiten braucht es Kontinuität und verlässliche Kooperation. Ebenso deutlich wurde: das Verantwortung nicht dauerhaft auf Freiwilligkeit beruhen darf. Ehrenamt bleibt wichtig, hat aber Grenzen. Für echte Umsetzung braucht es Strukturen und Menschen, die vorangehen und sich kümmern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss präsentierten die Teilnehmenden die entstandenen Ideen den hierfür angereisten Regionalentwickler der beteiligten Regionen und gaben wichtige Impulse für die weitere Zusammenarbeit der Regionen nach Abschluss des Projekts GE_NOW. Ziel ist, das entstandene Netzwerk zu festigen und die erarbeiteten Ansätze in konkrete nächste Schritte zu überführen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GE_NOW-Ideenwerkstatt-Gruppenbild.jpg" length="522384" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-zukunft-der-alpen-im-blickfeld</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GE_NOW-Ideenwerkstatt-Gruppenbild.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/GE_NOW-Ideenwerkstatt-Gruppenbild.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrplan zur Schuleröffnung steht</title>
      <link>https://www.rzg.at/fahrplan-zur-schuleroeffnung-steht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fahrplan zur Schuleröffnung steht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Arbeiten am Bildungszentrum Fellengatter schreiten seit Baubeginn im Sommer 2024 zügig voran. Dank präziser Koordination, eingespielter Zusammenarbeit und einem klaren Zeitplan steht einer Eröffnung zum neuen Schuljahr im Herbst 2026 nichts im Wege.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit unmittelbar nach dem Schulschluss im Juli 2024 wurde am Areal der ehemaligen Volksschule und des Kindergartens in Fellengatter intensiv gearbeitet. Nach dem vollständigen Abriss des Bestandsgebäudes wuchs das neue Bildungszentrum, ganz nach den Plänen der Architekten Susanne Fritzer und Wolfgang Feyferlik, in die Höhe und bereits im September 2025 konnte bei der Fertigstellung des Rohbaus zur traditionellen Firstfeier geladen werden. Dass bis heute alles wie vorgesehen voranschreitet, ist für Bürgermeister Walter Gohm ein Beleg für die hohe Professionalität aller beteiligten Firmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtkoordination des Großprojekts liegt seit Beginn in den Händen der Fleisch Loser Bauprojektabwicklungs GmbH aus Rankweil und Schruns. DI Fabienne Netzer war nahezu täglich vor Ort, um den Fortschritt zu überwachen, Abläufe zu strukturieren und die nächsten Arbeitsschritte abzustimmen. Die Herausforderung, mehr als zwanzig Gewerke zu koordinieren, erfordert nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Gespür für den richtigen Zeitpunkt. Durch vorausschauende Planung können Situationen vermieden werden, die bei den engen Platzverhältnissen unweigerlich zu Verzögerungen führen würden, zum Beispiel, wenn mehrere Lkw gleichzeitig anliefern. Auch im Inneren des Gebäudes sorgt die präzise Abstimmung dafür, dass sich verschiedene Gewerke nicht gegenseitig behindern. Rund dreißig Fachkräfte sind an einem durchschnittlichen Tag am Gelände tätig, und gerade ihre gute Zusammenarbeit gilt als Garant für den kontinuierlichen Baufortschritt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Koordination mit der Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bauamtsleiter Ing. Robert Hartmann begleitet das Bildungszentrum als Projektleiter seitens der Marktgemeinde Frastanz und steht in stetigem Austausch mit der Bauleitung. Für ihn ist klar, dass die strukturierte Arbeitsweise und das professionelle Zusammenspiel aller Beteiligten maßgeblich zum bisherigen Erfolg beitragen. Aus heutiger Sicht geht er davon aus, dass die Kinder aus Fellengatter ihr neues Bildungszentrum wie geplant im Herbst beziehen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem baulichen Fortschritt zeigt sich das Projekt auch wirtschaftlich stabil. Der vorgesehene Kostenrahmen von 13,5 Millionen Euro netto kann nach aktuellem Stand eingehalten werden. Bereits Ende 2025 waren etwa 85 Prozent aller Gewerke ausgeschrieben und wurden an die Bestbieter vergeben, was zusätzliche Planungssicherheit schafft. Das Projekt steht also sowohl in der Fertigstellung als auch in der Kostenplanung auf solidem Fundament. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-BIZ+Fellengatter+-+Rendering+-+Wo.05+-+2026.jpg" length="208789" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fahrplan-zur-schuleroeffnung-steht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-BIZ+Fellengatter+-+Rendering+-+Wo.05+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/06-BIZ+Fellengatter+-+Rendering+-+Wo.05+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erstes Highlight im neuen Jahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/erstes-highlight-im-neuen-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstes Highlight im neuen Jahr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lungauer Langlauftage 2026 mit Österreichischen Meisterschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Special Olympics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom 19. bis zum 23. Jänner standen die Lungauer Langlauftage im Zeichen von sportlichem Ehrgeiz, Fairness und gelebter Inklusion. Erfolgreiche Teilnehmer waren Jürgen Bonner aus Bludenz und Markus Moritsch aus Dornbirn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weit über 100 Sportler und Sportlerinnen mit intellektueller Beeinträchtigung folgten der Einladung von Special Olympics und gaben bei diesem traditionsreichen Event über mehrere Distanzen hinweg ihr Bestes. Besondere Bedeutung erhielten die Bewerbe dadurch, dass die Lungauer Langlauftage gleichzeitig als Österreichische Meisterschaften im Ski Nordisch ausgetragen wurden. Eine wesentliche Neuerung gab es in diesem Jahr beim Austragungsort. Aufgrund der angespannten Schneesituation am Prebersee entschied sich das Organisationskomitee für eine Verlegung der Wettkämpfe nach Mauterndorf. Auch dort stellten die beiden Vorarlberger Athleten Jürgen Bonner aus Bludenz und Markus Moritsch aus Dornbirn ihre ausgezeichnete Form unter Beweis. Sie traten sowohl im „Jedermensch“-1000-Meter-Lauf als auch bei den Österreichischen Meisterschaften über 1000 und 500 Meter klassisch an und erzielten beachtliche Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Klassisch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          7. Platz (L1) Jürgen Bonner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6. Platz (L6) Markus Moritsch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1000 Meter Klassisch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Platz (L4) Jürgen Bonner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Platz (L7) Markus Moritsch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1000 Meter „J
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           edermensch-Lauf“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6. Platz (L5) Jürgen Bonner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Platz (L9) Markus Moritsch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-M+Ski+Nordisch.jpeg" length="52914" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erstes-highlight-im-neuen-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-M+Ski+Nordisch.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/O-M+Ski+Nordisch.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als nur ein Trainer</title>
      <link>https://www.rzg.at/mehr-als-nur-ein-trainer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur ein Trainer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorfreude auf die Rückkehr von Zoltán Balogh ist groß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: 7Pro.TV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marina Jakob, seit 16 Jahren beim Handballclub Blau-Weiß Feldkirch und derzeit rechte Flügelspielerin der Damen 1, hat ein besonderes Interview mit ihrem Trainer Zoltán Balogh geführt. Nach seinem unerwarteten Hirnschlag im August spricht er über seine Reha, den Zusammenhalt im Team und seine geplante Rückkehr an die Seitenlinie.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von Marina Jakob
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jakob:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zoltán, du bist seit zwei Jahren eine prägende Figur bei den Damen 1 des Handballclubs Blau-Weiß Feldkirch. Im August hat dich dann völlig unerwartet ein Hirnschlag getroffen. Wie geht es dir heute, wenn du auf diese Zeit zurückblickst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zoltán Balogh:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich ehrlich bin, war das ein Moment, der alles auf den Kopf gestellt hat. Von einem Tag auf den anderen merkst du, dass Gesundheit nicht selbstverständlich ist. Es war nicht nur körperlich eine Umstellung, sondern auch mental. Aber ich habe relativ schnell entschieden, dass ich mich nicht nur auf das konzentrieren will, was gerade nicht geht, sondern auf das, was möglich ist. Und das war für mich auch: weiterhin für die Mannschaft da zu sein, so gut es eben geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele hätten nach so einem Ereignis sofort komplett pausiert. Du hattest im November eine Therapie geplant, hast sie aber verschoben. Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, wie das von außen wirkt. Und ich will auch gar nicht so tun, als wäre das die einzig richtige Entscheidung gewesen. Aber ich habe mich damals so gefühlt: Das Team braucht Stabilität. Wir waren mitten in einer Phase, in der jede Einheit, jedes Spiel, jeder Punkt wichtig war. Ich wollte die Damen 1 nicht im Stich lassen. Ich habe mir gesagt: Ich gebe noch alles, was geht, wir holen uns Punkte, wir arbeiten weiter. Und dann mache ich das, was für mich nötig ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du hast also bewusst die Mannschaft an erste Stelle gesetzt. Was hat dir in dieser Phase Kraft gegeben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz klar die Mannschaft selbst. Dieses Miteinander. Wenn du in die Halle kommst und du spürst, da ist Energie, da ist Motivation, da ist Humor, dann hilft dir das enorm. Und ich bin auch jemand, der Verantwortung sehr ernst nimmt. Ich habe mich immer als Teil des Teams gesehen, nicht als jemand, der nur von außen anleitet. Diese Verbindung hat mich getragen. Und natürlich auch die Unterstützung aus dem Umfeld, aus dem Verein, von Menschen, die einfach da waren, ohne viele Worte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang Januar bist du in Therapie oder wie du es den Mädels sagen würdest, in deinem Trainingslager. Wie geht es dir bis jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir geht es gut. Ich merke jeden Tag Fortschritte und genau das gibt mir richtig viel Motivation. Es ist intensiv und es fordert mich, aber ich sehe, dass sich die Arbeit auszahlt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn alles nach Plan läuft, kommst du im Februar zurück. Worauf freust du dich am meisten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf die Halle und auf die Mädels. Auf den Moment, wenn du schon beim Reingehen ihr Lachen und ihre Stimmen hörst und sofort merkst: Da ist gute Stimmung, da ist Motivation, da lebt das Team. Und ich freue mich darauf, wieder mit ihnen zu arbeiten, wieder Details zu verbessern, wieder Emotionen im Spiel zu sehen. Handball ist nicht nur Taktik. Es ist Herz. Und das fehlt mir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was nimmst du aus dieser Zeit für dich selbst mit, auch als Trainer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass man noch bewusster hinschaut. Auf den Körper, auf Signale, auf Grenzen. Und dass Zusammenhalt nicht nur ein Wort ist. Ich habe erlebt, wie viel es bedeutet, wenn Menschen hinter dir stehen. Das verändert dich. Ich glaube, ich komme nicht nur gesund oder frisch zurück, sondern auch mit einer anderen Perspektive. Noch dankbarer. Und vielleicht auch noch konsequenter in manchen Dingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwas, das du dem Team und dem Verein sagen möchtest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Danke. Für die Geduld, für die Unterstützung, für die Nachrichten, für das Mitdenken. Und ich sage den Mädels: Arbeitet weiter. Haltet weiterhin zusammen. Und bleibt ihr selbst. Ich komme zurück und dann greifen wir gemeinsam wieder an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:30:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Bäume verstehen“: Vortrag in der Alten Stickerei Fußach</title>
      <link>https://www.rzg.at/baeume-verstehen-vortrag-in-der-alten-stickerei-fussach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Bäume verstehen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag in der Alten Stickerei Fußach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Brunhilde Häußle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 31. Januar, 13.30 Uhr findet in der Alten Stickerei in Fußach ein informativer Vortrag zum Thema Bäume statt. In diesem praxisnahen Vortrag gibt Philip Geiger, zertifizierter Baumkontrolleur und Baumpfleger, Einblicke in die Welt der Bäume.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie erkenne ich, ob ein Baum gesund ist? Was sind Anzeichen für Gefahren? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Schnitt – und wie wird er fachgerecht ausgeführt? Was ist bei alten Bäumen zu beachten? Und wann ist eine Fällung wirklich nötig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis und vielen praktischen Tipps vermittelt der Vortrag Wissen für alle, die Bäume schätzen, pflegen und langfristig erhalten möchten – und räumt ganz nebenbei auch mit einigen gängigen Irrtümern auf. Gerne dürfen die Teilnehmer ihre eigenen Fragen mitbringen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vortrag zum Thema Bäume
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Referent: Philip Geiger
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Samstag, 31. Januar, 13.30 – 16 Uhr, Alte Stickerei, Montfortstr. 4, 6972 Fußach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Um eine Spende von 10 Euro pro Person wird gebeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ba-ume+2.png" length="1181635" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:00:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kiwanisclub spendet 3.000 Euro</title>
      <link>https://www.rzg.at/kiwanisclub-spendet-3-000-euro</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kiwanisclub spendet 3.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kiwanisclub Bregenz übergab der Stadt Bregenz eine Spende in Höhe von 3.000 Euro. Seit Jahren unterstützt der Club finanziell schwächer gestellte Senior:innen und Familien. In Zusammenarbeit mit dem Seniorenservice wird sichergestellt, dass die Mittel gezielt an bedürftige Bregenzer:innen weitergegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Mitgliedern des Kiwanisclubs ist es ein großes Anliegen, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen. Präsident Peter Wirth und Manfred Baldauf überreichten den Scheck an Bürgermeister Michael Ritsch und Monika Meyer, Leitung der Dienststelle Seniorenservice.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Spendenubergabe+KIWANIS_c_Stadt+Bregenz.jpg" length="205104" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kiwanisclub-spendet-3-000-euro</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Musik erzählt und Worte erklingen</title>
      <link>https://www.rzg.at/wenn-musik-erzaehlt-und-worte-erklingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Musik erzählt und Worte erklingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untertitel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reinhold Bilgeri gastierte in der Remise Bludenz und zeigte wie souverän er zwischen den Künsten wechselt. Ein Abend von Geschichten, Musik und leisen Zwischentönen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne große Inszenierung, dafür aber mit viel persönlicher Präsenz, nahm Reinhold Bilgeri das Publikum in der Remise vergangenes Wochenende mit in die Welt der Literatur, Musik und Filmgeschichte. Ausgehend von seinem aktuellen Roman „Das Gewissen der Tauben“ las der aus Hohenems stammende Musiker, Literat, Drehbuchautor und Filmemacher, ausgewählte Passagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hintergrund der 1950er- und 1960er-Jahre entfaltete sich ein vielschichtiges Bild von Schuld, Verstrickung und verdrängter Vergangenheit. Die historischen Bezüge wirkten durch seine ruhige Erzählart umso intensiver und prägnanter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterdessen öffnete die Musik neue Räume im literarischen Erzählen – nicht als bloße Begleitung, sondern als eigenständige Stimme. Mit Songs aus dem Great American Songbook und eigenen Klassikern wurden Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen. Besonders spürbar wurde dabei seine jahrzehntelange Bühnen-erfahrung, die dem Abend eine entspannte, beinahe intime Atmosphäre verlieh. Persönliche Einblicke in seinen Film „Atem des Himmels“ rundeten das Programm perfekt ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Reinhold+Bilgeri+in+der+Remise+_+Bild+1+_+-+Stadt+Bludenz+.jpg" length="98074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 07:00:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denise Ritter übernimmt</title>
      <link>https://www.rzg.at/denise-ritter-uebernimmt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denise Ritter übernimmt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rankweiler Chefinspektorin offiziell im Amt eingeführt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: LPD/Novak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denise Ritter ist seit September neue Kommandantin der Polizeiinspektion Rankweil. Bei einer offiziellen Feier erhielt sie nun ihr Ernennungsdekret.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vergangene Woche wurde Chefinspektorin Denise Ritter im Rankweiler Feuerwehrhaus offiziell in ihr Amt eingeführt. Landespolizeidirektorin Uta Bachmann, Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und Landesrat Daniel Allgäuer überreichten ihr das Ernennungsdekret. Ritter, 43 Jahre alt, bringt 23 Jahre Erfahrung im Polizeidienst mit. Ihre Ausbildung im Hotelmanagement sowie als diplomierte Mediatorin verbindet fachliche Breite mit Führungskompetenz. Die letzten vier Jahre war sie als stellvertretende Inspektionskommandantin in Rankweil tätig, ehe sie nun die Leitung von ihrem Vorgänger Wolfgang Erath übernahm, der zur Polizeiinspektion nach Feldkirch wechselte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neue Kommandantin führt künftig ein Team von rund 30 Bediensteten und ist auch für die Gemeinden Fraxern, Klaus, Laterns, Meiningen, Röthis, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser zuständig. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Polizei+Rankweil.jpg" length="473338" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 05:00:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/denise-ritter-uebernimmt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Polizei+Rankweil.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heldin im Schlummerland</title>
      <link>https://www.rzg.at/heldin-im-schlummerland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heldin im Schlummerland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kindertheater-Produktion „Turbo Thilda“ in der Remise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alexander Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kindertheater-Produktion „Turbo Thilda: Heldin im Schlummerland“ entführt Kinder am Freitag, 30. Jänner, um 15 Uhr in der Remise Bludenz in eine fantasievolle Traumwelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mathilda, ein ganz gewöhnliches Mädchen, erlebt in ihren Träumen im phantastischen Schlummerland ein heldenhaftes Abenteuer als Turbo-Thilda und begegnet zwei echten Superhelden: dem schlauen Besserwisser-Boy mit Akkordeon und dem blitzschnellen Sausewind-Girl mit Klarinette. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit kniffligen Aufgaben und mitreißender Musik stellen die beiden Musiker ihre Superkräfte unter Beweis. Doch auch Mathilda lernt. Die eigene Stärke liegt nicht nur in äußeren Vorbildern, sondern in sich selbst. Die Inszenierung von Susanne Preissl erzählt schwungvoll davon, wie man die eigene Superkraft findet, an Rückschlägen wächst, nicht aufgibt und weiter an sich glaubt. Alle Talente schlummern bereits in jedem Kind – man muss sie nur finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikalisch abwechslungsreich begleitet wird die Reise von viel Wortwitz und einer großen Bandbreite bekannter Musikstücke – von Kinderliedern über Moderne, Klassik bis Volksmusik – ergänzt durch Auftragskompositionen von Matthias Werner sowie eigenen Kompositionen. Kleine und große Pyjama-Helden sind zum Mitmachen eingeladen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Turbo+Thilad_Foto+Alexander+Mu-ller.png" length="2673169" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:00:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Kiss Me Quick“ im Festspielhaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/kiss-me-quick-im-festspielhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Kiss Me Quick“ im Festspielhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leidenschaft, Glamour und Lebensgefühl ist beim Bregenzer Gildenball angesagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bregenzer Faschingsgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn am Freitag, den 30. Jänner, das Bregenzer Festspielhaus seine Türen zur großen Ballnacht öffnet, lädt die Bregenzer Faschingsgesellschaft zum glanzvollen Gildenball ein. Unter dem Motto „Kiss Me Quick“ verspricht der Abend pures Lebensgefühl.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inspiriert vom gleichnamigen Elvis-Presley-Klassiker steht „Kiss Me Quick because I love you so“ wie kaum ein anderer Song für Leidenschaft, Leichtigkeit und die Magie des Augenblicks. Dieses unverwechselbare Lebensgefühl der 60er-Jahre wird mit viel Schwung, Charme und einem Augenzwinkern neu interpretiert und in die Gegenwart geholt: Swing und Rock’n’Roll verschmelzen mit modernen Beats zu einer Ballnacht, die funkelt, sprüht und lange in Erinnerung bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits beim Ankommen werden die Gäste musikalisch empfangen und auch dieses Jahr dürfen sich die Ballbesucherinnen über die Damenspende und Losbeigaben von Luna Schmuckstücke freuen. Für den glanzvollen musikalischen Rahmen sorgt wie gewohnt das Tanzorchester von Max Steinbach, das den Ballsaal mit Eleganz und Energie erfüllt. Die Hochzeitsfeen rund um Gabi Micheluzzi verwandeln das Festspielhaus – von der Garderobe bis zum Ballsaal – in ein eindrucksvolles rot-pinkes Gesamtkunstwerk, das Leidenschaft und Stil perfekt vereint. Spektakuläre Show-Momente auf der großen Bühne werden von der Teamagentur inszeniert. Im Seestudio bringt DJane Pierre Ciseaux das Publikum mit mitreißenden Sounds bis in die frühen Morgenstunden zum Tanzen und Feiern. Charmant, beschwingt und mit dem richtigen Gespür für eine rauschende Ballnacht führt Moderator Mike Metelko durch den Abend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neu beim Gildenball
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der ROTE SALON im Seefoyer lädt erstmals zum stilvollen Verweilen ein. Bei Klaviermusik können die Ballbesucher auf roten Sofas entspannen und die Nacht in eleganter Atmosphäre ausklingen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Gildenball 2026 unter dem Motto ‚Kiss Me Quick‘ verspricht eine Nacht voller Musik im Herzen, vibrierender Stimmung und unvergesslicher Momente im Bregenzer Festspielhaus“, freuen sich Ballorganisatorin Andrea Kinz und Präsident Florian Rainer. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Die+Bregenzer+Faschingsgesellschaft+la-dt+zum+55.+Gildenball+ins+Festspielhaus.jpg" length="332590" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Die+Bregenzer+Faschingsgesellschaft+la-dt+zum+55.+Gildenball+ins+Festspielhaus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Idee zum Produkt</title>
      <link>https://www.rzg.at/von-der-idee-zum-produkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von der Idee zum Produkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Stickmaschinen Geschichte lebendig machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Klaus Hartinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Lustenauer Stickereimuseum S-MAK lädt jeden letzten Freitag im Monat zu öffentlichen Vorführungen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besucher erhalten dabei einen anschaulichen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion – vom Handwerk bis zur digitalen Technik. Im Mittelpunkt stehen drei funktionstüchtige Stickmaschinen aus unterschiedlichen Epochen: eine Handstickmaschine des Modells „Wiesendanger &amp;amp; Cie“ aus dem Jahr 1890, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer, erstmals 1911 präsentiert, sowie eine moderne, digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA. Anhand dieser Maschinen wird die Herstellung eines Stickprodukts Schritt für Schritt demonstriert. Ein weiteres Highlight ist das Punch- und Zeichenzimmer, in dem gezeigt wird, wie Stickmuster für die maschinelle Produktion vorbereitet und umgesetzt werden. Dabei sind detaillierte Einblicke in die Technik möglich, Fragen zur Funktionsweise sind ausdrücklich willkommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der nächste öffentliche Vorführungstermin findet am Freitag, 30. Jänner, ab 15 Uhr im Lustenauer Stickereimuseum in der Kneippstraße statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/S-MAK+Hartinger+05-26.jpg" length="336282" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/von-der-idee-zum-produkt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/S-MAK+Hartinger+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/S-MAK+Hartinger+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musikverein Braz</title>
      <link>https://www.rzg.at/musikverein-braz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Musikverein Braz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Burtscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Braz stand das Jubiläum „70 Jahre Vereinsfahne“ im Mittelpunkt. Obmann Patrick Bertsch und sein Team berichteten über das Vereinsjahr. Der neue Kapellmeister Christian Mathis wurde gemeinsam mit Martin Müller für 25 Jahre Mitgliedschaft im Vorarlberger Blasmusikverband geehrt. Bundesrat Christoph Thoma und die Bürgermeister Simon Tschann und Hanspeter Pfanner dankten dem Verein für das Engagement das ganze Jahr über. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_9303.JPG" length="384027" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_9303.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Start für Neubau Moosmahdstraße Newsletter</title>
      <link>https://www.rzg.at/start-fuer-neubau-moosmahdstrasse-newsletter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Start für Neubau Moosmahdstraße
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die umfassenden Arbeiten beginnen in der kommenden Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der kommenden Woche startet die Stadt Dornbirn das Bauprojekt zur Erneuerung der Moosmahdstraße.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlass für die Bauarbeiten ist der stark beschädigte Kanal, der dringend erneuert werden muss. Wenn die Straße geöffnet wird, nutzt die Stadt diese Gelegenheit konsequent, um auch sämtliche weiteren unterirdischen Leitungen wie Wasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen zu erneuern. Damit wird die Infrastruktur umfassend modernisiert und für die kommenden Jahrzehnte gesichert. Neben den technischen Arbeiten soll die Moosmahdstraße auch als urbaner Raum für die Anwohner und Besucher aufgewertet werden. Die Bauarbeiten sind auf rund zwei Jahre angelegt und erfolgen abschnittsweise von der Innenstadt in Richtung Stadtrand. Diese schrittweise Umsetzung ermöglicht es, die Belastungen für Anrainer und Betriebe möglichst gering zu halten und die Bauarbeiten überschaubar zu gestalten. Begleitende Verkehrsmaßnahmen und großräumige Umleitungen sorgen dafür, dass der Verkehr weiterhin fließen kann. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Erreichbarkeit der Moosmahdstraße. Alle Geschäfte bleiben während der Bauzeit zugänglich. Nach Abschluss der Bauarbeiten bietet sich die Chance, die Moosmahdstraße als zeitgemäße, attraktive Geschäftsstraße neu zu positionieren und ihre Rolle als wichtiger innerstädtischer Standort weiter zu stärken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg" length="398074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:54:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/start-fuer-neubau-moosmahdstrasse-newsletter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Moosmahdstrasse_Baubeginn_am_2._Februar_1+05-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Welten, ein Raum voller Kunst</title>
      <link>https://www.rzg.at/zwei-welten-ein-raum-voller-kunst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei Welten, ein Raum voller Kunst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  FC Günther König
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bildungshaus Batschuns wird in den kommenden Wochen Schauplatz zeitgenössischer Kunst: Mit WolfGeorg und Leon Wust sind zwei Künstler aus dem Umfeld der Ateliergemeinschaft ARTquer zu Gast, deren Arbeiten bewusst unterschiedliche Zugänge zur Kunst zeigen. Mit der Einladung der beiden Künstler setzt das Bildungshaus seine langjährige Auseinandersetzung mit Kunst und gesellschaftlichen Fragen fort. Die Ausstellung bietet Besuchern die Möglichkeit, sehr unterschiedliche künstlerische Positionen kennenzulernen – zwischen expressiver Kraft und leiser Präzision. Die Vernissage findet am heutigen Donnerstag, 29. Jänner um 19.30 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis April, von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr, sowie am Samstag von 8 bis 12 Uhr geöffnet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Batschuns.jpg" length="805781" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:45:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zwei-welten-ein-raum-voller-kunst</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Batschuns.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ausstellung+Batschuns.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamtliche Helfer im Amphibienschutz gesucht</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-postc4c4dab2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrenamtliche Helfer im Amphibienschutz gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Grabher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn im Frühjahr die Temperaturen wieder steigen, beginnt die Laichzeit der Amphibien. Grasfrösche und Erdkröten wandern dann von ihren Winterquartieren zu den Laichgewässern. Manchmal schon im Februar, oft aber auch erst im März oder April machen sich hunderte Tiere auf den Weg. Und dieser ist gefährlich: Alljährlich fallen viele Amphibien dem Verkehr zum Opfer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Nenzing errichtet daher seit Jahren einen Amphibienschutzzaun an der L190 (Richtung Bludenz).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Aufstellen des Zauns ist die Arbeit aber nicht erledigt. Der Amphibienschutzzaun verhindert, dass die Tiere auf die Straße gelangen. Sie fallen in die Eimer, die entlang des Zauns vergraben werden. Von dort werden sie dann eingesammelt und sicher über die Straße gebracht. Eine aufwändige, aber wichtige Aufgabe.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Unterstützung der bisherigen Zaunbetreuung werden für 2026 Helfer:innen gesucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Möchten Sie mitarbeiten? Dann melden Sie sich bitte unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           MO-FR: 8 – 12 und 13 – 17 UHR
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           TEL.: +43 5522 76720-112
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           MAIL: anna.strauss@gabriel-vorarlberg.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist zu tun?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   An den mit den anderen freiwilligen Helfer:innen abgesprochenen Terminen müssen Sie verlässlich zur Zugstelle kommen, die Eimer kontrollieren und die Amphibien auf die andere Straßenseite bringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •   Solange der Amphibienzaun steht, müssen die Eimer jeden Morgen kontrolliert werden. Bei starker Wanderaktivität sind zusätzliche Kontrollen am Abend wichtig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir bedanken uns schon vorab herzlich bei allen, die bereit sind, tatkräftig im Amphibienschutz mitzuhelfen! (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Amphibienschutz.JPG" length="352634" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/my-postc4c4dab2</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Amphibienschutz.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Amphibienschutz.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ausstellung im KUB mit koreanischer Künstlerin</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-ausstellung-im-kub-mit-koreanischer-kuenstlerin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Ausstellung im KUB mit koreanischer Künstlerin
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KUB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Land of Ousss [Gravitta]“ von Koo Jeong A wird am Freitag, den 30. Jänner, um 19 Uhr eröffnet. Einen ersten Vorgeschmack bieten ab sofort die KUB Billboards entlang der Bregenzer Seestraße.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Werke von Koo Jeong A, 1967 in Seoul geboren, sind von außergewöhnlicher Zurückhaltung geprägt. Die Objekte aus Magneten oder mit phosphoreszierender Beschichtung spielen mit Randphänomenen menschlicher Wahrnehmung. Für das Kunsthaus Bregenz entwickelte Koo Jeong A eine Reihe komplett neuer oder erstmals gezeigter Arbeiten. Herzstück der Ausstellung bildet ein monumentales Fragment einer Skatebahn, das sich als Kurve durch das gesamte KUB Foyer zieht und in stillen Dialog mit der Architektur Peter Zumthors tritt. Die KUB Billboards entlang der Bregenzer Seestraße zeigen bereits jetzt einen Ausblick auf das, was derzeit im Kunsthaus Bregenz entsteht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aktuell ist das KUB für den Ausstellungsumbau geschlossen. Koo Jeong A – Land of Ousss [Gravitta] wird am Freitag, den 30. Jänner, um 19 Uhr eröffnet. Am Samstag, den 31. Jänner, findet um 11 Uhr ein Gespräch zwischen Koo Jeong A und Thomas D. Trummer statt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eröffnun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           KOO JEONG A – LAND OF OUSSS [GRAVITTA]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 30. Jänner, 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintritt frei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Artist Talk mit Koo Jeong A
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 31. Jänner, 11 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOO JEONG A im Gespräch mit KUB Direktor Thomas D. Trummer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In englischer Sprache, Beitrag: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Euro zzgl. Eintritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Kinderkunst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 31. Jänner, und jeden zweiten Samstag, 10–12 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führung und Workshop für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Beitrag: 6,50 Euro, Anmeldung online
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führung durch die Ausstellung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden Sonntag, 16 Uhr, jeden Donnerstag, 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag: 7 Euro zzgl. Eintritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KOOJEONGA_20250828_MIK_234924.jpg" length="334844" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-ausstellung-im-kub-mit-koreanischer-kuenstlerin</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KOOJEONGA_20250828_MIK_234924.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KOOJEONGA_20250828_MIK_234924.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt Bludenz lud zum Neujahrsempfang</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadt-bludenz-lud-zum-neujahrsempfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz lud zum Neujahrsempfang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Dietmar Hofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem klaren Bekenntnis zu Zuversicht, Zusammenhalt und gemeinsamer Verantwortung ist die Stadt Bludenz beim feierlichen Neujahrsempfang im Stadtsaal in das Jahr 2026 gestartet. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen sowie viele Bürger folgten der Einladung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Abend führte Christian Mair, der als „Oma Lilli“ Bürgermeister Simon Tschann, Landeshauptmann Markus Wallner und auch Bischof Benno Elbs ganz schön auf den Zahn fühlte. Diese nahmen es mit Humor. Stand doch der Abend unter dem Motto: „Mit Zuversicht und neuen Chancen ins Jahr 2026”. Was Zuversicht bedeutet, erläuterte Bischof Benno bei seinem Vortrag, in dem er auf die Lehren von Viktor Frankl zurückgriff: Sinn, Beziehung und innere Haltung. „Hoffnung ist ganz ein entscheidender Faktor und eine große seelische Kraft, während Angst die Zuversicht zerstört.“ Wer hoffnungsvoll lebe, so der Bischof, entdecke neue Spielräume für das Gute. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Tradition des Neujahrsempfangs gehörte auch die musikalische Umrahmung durch eine der Bludenzer Blasmusikkapellen: Die Vereinigte Harmoniemusik Stallehr–Bings–Radin sorgte für einen festlichen Rahmen im sprichwörtlichen Dreivierteltakt. Mit dabei waren Landesrat Christian Gantner, der Plettenberger Bürgermeister Ralf Beßler, weitere Amtskollegen wie Manfred Rädler (Feldkirch), Gerard Lucian (Lech) und Florian Themeßl-Huber (Nüziders), die Bundesräte Christine Schwarz-Fuchs und Christoph Thoma und Pater Wenzeslaus Dabrowski vom Franziskanerkloster. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024-12982-009.jpg" length="263624" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 05:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadt-bludenz-lud-zum-neujahrsempfang</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024-12982-009.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2024-12982-009.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Müllverbrennungsanlage mitten im Ortsgebiet – der richtige Standort?</title>
      <link>https://www.rzg.at/eine-muellverbrennungsanlage-mitten-im-ortsgebiet-der-richtige-standort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Müllverbrennungsanlage mitten im Ortsgebiet – der richtige Standort?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Bauchweh kann an eine Müllverbrennungsanlage in dieser Größenordnung mit weitreichenden Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt im ganzen Walgau nicht wirklich gedacht werden. Der geplante Standort liegt praktisch mitten im Wohngebiet von Frastanz, deren besorgte Bewohner bisher „erfolgreich“ außenvor gelassen wurden. Die bisher an den Tag gelegte Scheu der Firma Rondo, auf berechtigte Anliegen und Fragen der unmittelbar betroffenen Menschen konstruktiv zu reagieren, erscheinen mir absolut keine gute Voraussetzung dafür zu sein, ein Großprojekt dieser
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Art erfolgreich zu realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versorgung der Verbrennungsanlage mit passenden Brennmaterialien soll ausschließlich mit LKWs abgedeckt werden - es wird nach offiziellen Angaben von 74 zusätzlichen LKW-Fahrten täglich von Montag bis Freitag gesprochen. Eine alternative Zubringervariante wurde laut Geschäftsführung von Rondo geprüft und für nicht möglich befunden. Auch hier drängt sich mir die Frage auf, ob ein anderer Standort mit besseren Zubringermöglichkeiten langfristig gedacht nicht sinnvoller wäre. Für die Bevölkerung führt diese Mehrbelastung zu Gesundheits- und Lebensqualitätseinbußen, nicht zuletzt zu vermehrten Gefahrensituationen. Von der erhöhten Abgas- und Schadstoffbelastung in der Luft noch gar nicht gesprochen. Mit Blick auf die bevorstehende UVP-Prüfung fordere ich ein kritisch-verantwortungsvolles Hinsehen aller Beteiligten im Sinne der bestmöglichen Gesundheitserhaltung von Mensch und Lebensraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 19:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/eine-muellverbrennungsanlage-mitten-im-ortsgebiet-der-richtige-standort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Bedrohungen, alte Ungleichheiten</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-bedrohungen-alte-ungleichheiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Bedrohungen, alte Ungleichheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergangene Woche donnerten mehrmals die Eurofighter über unsere Köpfe hinweg und im nahegelegenen Davos verhandelten Staats- und Regierungschefs über Macht, ertragreiche Länder und nicht zuletzt über Krieg. In Europa herrscht Krieg, das betonte auch Generalmajor Ronald Vartok, als er vor wenigen Tagen das Risikobild 2026 für Österreich präsentierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Jahre wurde hierzulande militärisch abgerüstet, doch nun gelten neue Spielregeln. Laut Experten verlangt die veränderte, weltpolitische Situation eine Kehrtwende. Auch in Österreich wird ein Aufrüstungsprogramm vorangetrieben und weil das Bundesheer unter großem Personalmangel leidet, steht eine Reform des Wehr- und Zivildienstes bevor. Eine Verlängerung der Dienstzeiten ist wahrscheinlich und auch die Wehrpflicht von Frauen steht zur Diskussion. Die Wehrdienstkommission empfiehlt noch vor 2030 eine Datenerhebung zum Personal, mit der dann eine Ausweitung der Wehrpflicht auf Frauen begründet werden könnte. Zusätzlich soll schon jetzt eine verpflichtende Gesundheitsuntersuchung für junge Frauen (ähnlich der Stellung/Musterung bei jungen Männern) etabliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine und die jüngeren Generationen können sich die Widrigkeiten eines Krieges nicht annähernd vorstellen. Die Menschen in der Ukraine haben aber gezeigt, wer angegriffen wird, greift zur Waffe. Auch Frauen. Warum sollten also nicht auch wir auf eine Landesverteidigung vorbereitet werden? Der Dienst an der Waffe schreckt Frauen offenbar nicht ab, darauf deutet zumindest der stetige Zuwachs an Polizistinnen hin. In Vorarlberg sind mittlerweile ein Drittel der Polizeibediensteten Frauen. Tendenz steigend. Ebenso steigt der Anteil der Frauen beim Bundesheer, die freiwillig den Grundwehrdienst leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An den traditionellen Geschlechterrollen vom kämpfenden Mann und der friedliebenden Frau wird also ordentlich gerüttelt. Ein verpflichtender Wehrdienst kommt für mich dennoch nicht in Frage. Frauen müssen Beruf und den Großteil der Care-Arbeit (Haushalt, Betreuung der Kinder und pflegebedürftigen Angehörigen) schultern und kämpfen damit bereits an mehreren Fronten. Außerdem verdienen sie nach wie vor deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Solange sich daran nichts ändert, kann es keine Wehrpflicht für Frauen geben. Erst wenn in allen Bereichen eine Gleichberechtigung herrscht, wäre auch eine Wehrpflicht für Frauen fair.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Solange sich am Status quo bezüglich Gleichberechtigung nichts ändert, wird die Verteidigung der Heimat auch in den nächsten 100 Jahren den Männern überlassen. Jeder von uns muss sich allerdings die Frage stellen, ob eine solche Herangehensweise in eine friedliche Zukunft führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:29:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-bedrohungen-alte-ungleichheiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>500.000 Euro für  gemeinnützige Projekte</title>
      <link>https://www.rzg.at/500-000-euro-fuer-gemeinnuetzige-projekte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500.000 Euro für gemeinnützige Projekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparkasse Feldkirch startet Gemeinwohl-Initiative
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Birgit Riedmann Photogray
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der Förderungen meist gekürzt werden, will die Sparkasse Feldkirch ihrem Gründungsauftrag nachkommen und 500.000 Euro für das Gemeinwohl zur Verfügung stellen. Ab 1. März können Projekte eingereicht werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Egal ob Hobby-Fußballverein, Blasmusikkapellen, Laientheater, Pfadfinder, Naturschutz- oder soziale Organisationen: Diese Vereine und Initiativen bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft und leisten einen großen Mehrwert für die Gesellschaft. Die Feldkircher Sparkasse ist sich dem Stellenwert dieser Aktivitäten bewusst – eine Überzeugung, die sich nun auch in einer Gemeinwohl-Initiative widerspiegelt. „Gerade in Zeiten, in denen überall gespart werden muss und Förderungen knapper werden, können wir einen wertvollen Beitrag leisten“, sind sich die beiden Vorstände Hermann Bachmann und Daniel Mierer einig. Das Engagement sei einerseits Wertschätzung und Bekenntnis zu den Vereinen und Organisationen, die eine große Bedeutung haben, andererseits entspreche es aber auch der ursprünglichen Maxime der Gründerväter - Menschen zu unterstützen und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großzügige Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sofern es der wirtschaftliche Erfolg der Bank erlaubt, sollen künftig jährlich rund 500.000 Euro für Projekte zur Verfügung stehen. Ziel ist es, Vorhaben zu ermöglichen, die Menschen verbinden, Chancen eröffnen, das Miteinander und den Zusammenhalt stärken und das Leben vor Ort verbessern. Angesprochen sind vor allem Vereine und gemeinnützige Institutionen sowie von der Jugend getragene Initiativen, die Projekte in der Region umsetzen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab 1. März können Projekte eingereicht werden. Wichtig ist, dass sie realistisch umsetzbar und gut begründet sind (Schlüssiges Konzept: Ziel, Zeitplan, Budget und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar), einen nachvollziehbaren Nutzen für die Menschen schaffen und im Einzugsbereich der Bank liegen. Ein unabhängiges, fünfköpfiges Gemeinnützigkeitsgremium trifft eine erste Vorauswahl. Die Entscheidung, welche Projekte zum Zug kommen, fällt der Sparkassenverein. (sb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Förderbereiche:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          • Soziale Gerechtigkeit
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Ökologische Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Demokratische Teilhabe
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Solidarität und Zusammenhalt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Wirtschaftliche Verantwortung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Bildung und kulturelle Teilhabe
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auswahl-Prozess:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          • Einreichung über ein Online-Formular
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Prüfung anhand der Kriterien durch das unabhängige Gemeinnüt zigkeitsgremium
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Entscheidung durch den Sparkassenverein
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Veröffentlichung der ausgewählten Projekte und Verständigung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Projektträger
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand_I.jpg" length="356548" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/500-000-euro-fuer-gemeinnuetzige-projekte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand_I.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorstand_I.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brotfütterung ist Tierquälerei</title>
      <link>https://www.rzg.at/brotfuetterung-ist-tierquaelerei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brotfütterung ist Tierquälerei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Wildenten und Wildvögel darunter leiden
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Josef Christian Püffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Montjola Weiher in Thüringen zeigt sich täglich ein Problem, das viele unterschätzen: Wildenten und andere Wildvögel werden mit Brot gefüttert – mit dramatischen Folgen für Tiere, Gewässer und Umwelt, warnt Josef Christian Püffer vom Naturschutzbund Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was aus Mitgefühl geschieht, verursacht in Wahrheit Krankheit, Leid und Tod. „Brot ist keine artgerechte Nahrung für Wildvögel. Ihr Verdauungssystem ist nicht darauf ausgelegt“, erklärt Josef Christian Püffer, Mitglied des Naturschutzbundes Vorarlberg. Das Brot quelle im Magen auf, liefere kaum Nährstoffe und führe zu einer schweren Mangelernährung. „Die Tiere fühlen sich zwar satt, verhungern jedoch innerlich. Hinzu kommen Verdauungsstörungen, Organversagen, ein geschwächtes Immunsystem sowie Vergiftungen durch schimmeliges Brot“, so Püffer. Jungtiere erleiden zudem durch die falsche Ernährung eine sogenannte Flügeldeformation („Angel Wing“). Dabei wachsen die Flügelknochen unkontrolliert, die Tiere verlieren ihre Flugfähigkeit und sind in freier Wildbahn zum Sterben verurteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Geldstrafen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Brotfütterung hat aber noch weitere Nachteile. Durch die große Ansammlung von Tieren auf engem Raum, können sich Krankheiten wie Parasitenbefall, bakterielle Infektionen oder Vogelgrippe schneller ausbreiten. Der Naturschutzbund ist deshalb regelmäßig am Montjola Weiher vor Ort und fischt Brot aus dem Wasser. Josef Christian Püffer weist außerdem darauf hin, dass das Füttern von Wildenten und Wildvögeln mit Brot laut österreichischem Tierschutzgesetz als Tierquälerei gilt, da den Tieren dadurch vermeidbares Leid zugefügt werde. „In Vorarlberg ist diese Form der Fütterung verboten und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden“, so Püffer. Auch ohne Verbotsschilder kann das Füttern strafbar sein, wenn Tiere geschädigt oder Gewässer verunreinigt werden. Unwissenheit schützt nicht vor Konsequenzen. Josef Christian Püffer betont: „Echte Tierliebe bedeutet Verantwortung. Wer den Enten und Vögeln am Montjola Weiher wirklich helfen möchte, lässt sie in Ruhe und verzichtet konsequent auf das Füttern.“ Sein Appell richtet sich auch besonders an Eltern: „Bitte erklären Sie Ihren Kindern, dass Enten und Vögel kein Brot brauchen. Was für Kinder oft ein spielerischer Moment ist, endet für die Tiere in Krankheit und Tod. Kinder lernen durch Vorbilder – wer verantwortungsvoll handelt, vermittelt echten Respekt vor der Natur.“ (Gastbeitrag/Naturschutzbund)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brot+IMG_20251002_182258751.jpg" length="767635" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/brotfuetterung-ist-tierquaelerei</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brot+IMG_20251002_182258751.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brot+IMG_20251002_182258751.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bühne 68 begibt sich auf Hohe See</title>
      <link>https://www.rzg.at/buehne-68-begibt-sich-auf-hohe-see</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bühne 68 begibt sich auf Hohe See
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stück des polnischen Schriftstellers Slawomir Mrozek im Salontheater Lauterach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bühne 68
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Groteske „Auf Hohe See“ feiert am Samstag, 7. Februar, im Salontheater Lauterach seine Premiere.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Groteske des polnischen Schriftstellers Slawomir Mrozek (1930-2013) passt heute wie damals. Drei Schiffbrüchige treiben auf einem Floß im Meer. Ihre Vorräte an Essbarem sind aufgebraucht, sie drohen zu verhungern. Zur Lösung des Problems bietet sich eine ethisch verwerfliche, aber einzig machbare Überlebensmöglichkeit: Kannibalismus! Natürlich gibt man sich zivilisiert, das Opfer soll schließlich, mittels geheimer Wahlen, auf demokratischem Weg gefunden werden. Der Wahlkampf ist eröffnet. Und wie man es von Wahlkämpfen kennt, wird verlogen argumentiert, manipuliert und diffamiert, was das Zeug hält. Ein Schauspiel, absurd und bizarr bis zum Ende, eine Darstellung menschlicher Abgründe, die nicht nur auf hoher See zu finden sind …..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dramatiker und Karikaturist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Slawomir Mrozek lebte als Schriftsteller, Karikaturist und Dramatiker unter dem kommunistischen Regime in der Nähe von Krakau. Kritik am System konnte er, wenn überhaupt, nur in seinen Karikaturen und Stücken äußern. Das führte schließlich, zur Zeit des Prager Frühlings 1968, dazu, dass er als Dissident Polen verlassen musste und in Frankreich politisches Asyl beantragte. Unter der Regie von Pepe Flatz spielen Erich Huster, Hubert Krenkel, Jürgen Köb, Heike Höfle und Hubert Dörler. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Termine:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Samstag, 7. Februar, 20 Uhr (Premiere)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sonntag, 8. Februar, 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Mittwoch, 11. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag,20. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Samstag, 21. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sonntag, 22. Februar,18 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Dienstag, 24. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Freitag, 27. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Samstag, 28. Februar, 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Sonntag, 1. März, 18 Uhr
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          •Salon-Theater (beim Vereinshaus), Hofsteigstraße 5a, Lauterach
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          www.buehne68.at
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-11-22+at+16.44.26+%282%29.jpeg" length="265167" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/buehne-68-begibt-sich-auf-hohe-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-11-22+at+16.44.26+%282%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-11-22+at+16.44.26+%282%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Raum für Entwicklung</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-raum-fuer-entwicklung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Raum für Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Stadttunnel die Bärenkreuzung entlastet und neu ordnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Stadttunnel Feldkirch wird künftig ein Großteil des Durchzugsverkehrs unterirdisch geführt. Für die stark belastete Bärenkreuzung bedeutet das eine deutliche Entlastung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Prognosen rechnen mit rund 25 Prozent weniger Gesamtverkehr, beim Schwerverkehr sogar mit einem Rückgang von etwa 60 Prozent. Das entspricht täglich rund 10.600 Pkw und 610 LKW weniger an der Oberfläche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luftqualität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem geringeren Verkehrsaufkommen verbessern sich auch die Umweltwerte. Modellrechnungen prognostizieren eine Reduktion der Stickstoffdioxid-Belastung um rund zehn Prozent, beim Feinstaub PM10 um etwa 14 Prozent. Die Entwicklung wird durch eine behördlich vorgegebene lufthygienische Beweissicherung dokumentiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gestaltung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Entlastung eröffnet neue Spielräume an der Bärenkreuzung. Fahrspuren können neu geordnet, Flächen stärker für Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Verkehr genutzt werden. Geplant sind zusätzliche Querungen, bessere Haltestellen und Anpassungen der Signalsteuerung zur Verbesserung von Sicherheit und Aufenthaltsqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Stadttunnel schafft die Voraussetzung, um die Bärenkreuzung schrittweise von einem Belastungspunkt zu einem sichereren und stadtverträglicheren Knoten umzubauen“, betont Bürgermeister Manfred Rädler. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ba-renkreuzung+-+Stadt+Feldkirch.jpg" length="927958" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:00:32 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ba-renkreuzung+-+Stadt+Feldkirch.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ba-renkreuzung+-+Stadt+Feldkirch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorenfasching 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/seniorenfasching-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seniorenfasching 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ingrid Ionian
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz lädt alle Frastanzer Seniorinnen und Senioren herzlich zum diesjährigen Seniorenfasching am 12. Februar 2026 von 15 bis 18 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) in den Adalbert Welte Saal ein. Wie schon in den vergangenen Jahren steht auch heuer wieder das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Es erwartet Sie ein Nachmittag voller guter Stimmung, heiterer Gespräche, geselligem Beisammensein und gutem Essen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das musikalische Beiträge, unterhaltsame Einlagen und gemütliche Momente umfasst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit die Veranstaltung gut vorbereitet werden kann, bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung. Diese sind bis zum 6. Februar 2026, im Bürgerservice unter der Telefonnummer 51534-0 oder per E-Mail unter marktgemeindeamt@frastanz.at möglich. Bitte teilen Sie uns den Wunsch nach vegetarischem Essen mit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Seniorenfaschingsfeier-+Wo.04-+2026.JPG" length="366233" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 08:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/seniorenfasching-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Seniorenfaschingsfeier-+Wo.04-+2026.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gütesiegel verliehen</title>
      <link>https://www.rzg.at/guetesiegel-verliehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gütesiegel verliehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familienfreundlichkeit macht Unternehmen attraktiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Land Vorarlberg / A. Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Landhaus in Bregenz ist das Landes-Gütesiegels „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb 2026-2027“ verliehen worden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von den 161 Vorarlberger Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen haben 41 ihren Sitz im Leiblachtal, in den Hofsteiggemeinden oder in den Rheindeltagemeinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Auszeichnung wurde dieses Jahr bereits zum 15. Mal verliehen. 39 Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen wurden erstmalig ausgezeichnet. Insgesamt beschäftigen die ausgezeichneten Betriebe über 44.000 Mitarbeitende. Die Prämierung erfolgte in fünf Kategorien: Kleinbetriebe, Mittelbetriebe, Großbetriebe, Non-Profit-Unternehmen sowie öffentlich-rechtliche Unternehmen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zentrales Handlungsfeld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Vorarlberger Wirtschaft vor enormen Herausforderungen steht, sind sie sich bewusst, dass sie für Arbeitnehmende möglichst attraktive Arbeitgebende sein müssen. Familienfreundlichkeit steht dabei ganz oben, denn können Arbeitnehmende Privates und Berufliches gut miteinander verbinde, steigert das die Motivation, die Loyalität und die Zufriedenheit. Mehr Familienfreundlichkeit bedeutet gleichzeitig weniger Fluktuation. Was Arbeitnehmende besonders schätzen, ist Flexibilität bei den Arbeitszeiten und beim Arbeitsort.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großes Engagement
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinter jedem verliehenen Zertifikat stehen vielfältige und innovative Ansätze: flexible Arbeitszeitmodelle, Maßnahmen rund um die Karenz und den Wiedereinstieg, gezielte Förderungen für Väter, familienfördernde Serviceleistungen bis hin zu einem entsprechenden sprachlichen Umgang mit dem Thema. Eine familienfreundliche Unternehmenskultur ist nicht nur Ausdruck sozialer Verantwortung, sondern auch ein klarer Wettbewerbsvorteil. Die Attraktivität als Arbeitgeber erhöht sich für qualifizierte Fachkräfte. „Wir suchen Menschen als Mitarbeitende. Und zum Menschsein gehört oft auch eine Familie“, zeigt sich Christa Strobl, Leiterin des Personalmanagements der Raiffeisen Landesbank Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg, über die Verleihung des Gütesiegels erfreut. „Deshalb setzen wir gezielt Maßnahmen, die es den Kolleginnen und Kollegen erleichtern, Familie und Job zu vereinen.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Prädikat „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ zähle für die Raiffeisen Landesbank zu einem der wichtigsten Gütesiegel des Landes, weil es den Menschen eine klare Orientierung am Arbeitsmarkt gäbe. Auch bei drexel und weiß, energieeffiziente Haustechniksysteme freut sich Geschäftsführer Gerrit Boyer über die Auszeichnung. „Wir sehen das Engagement für Familienfreundlichkeit auch als wesentlichen Faktor für den betrieblichen Erfolg“, erklärt er. Das Gütesiegel macht deutlich, dass sich die Arbeitswelt ständig weiterentwickelt. Unternehmen, die mithalten, sind klar im Vorteil. (pd/mh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienfreundliche Betriebe im Leiblachtal, in der
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Region Hofsteige oder in einer Rheindelta-Gemeinde:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
          aks gesundheit GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Albrecht GmbH
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH &amp;amp; Co KG
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Arbeitsmarktservice Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          connexia - Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          connexia - gemeinnützige Bildungs-GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Hochzeitsfeen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Doppelmayr Seilbahnen GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gebrüder Weiss GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GLATZ Stempel GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Haberkorn GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hans Majer GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hypo Vorarlberg Bank AG
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          illwerke vkw AG
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Julius Blum GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Offene Jugendarbeit und Entwicklung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Krankenpflegeverein Bregenz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Krankenpflegeverein Lauterach
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Land Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Landeshauptstadt Bregenz
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Landeskrankenhaus Bregenz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          LTW Intralogistics GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Marktgemeinde Hard
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          MAWERA GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          NEUSTART Vorarlberg Bewährungshilfe, Konfliktregelung, Soziale Arbeit
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          PANTO OUTDOOR Sportbekleidung Handel GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Raiffeisen Landesbank Vorarlberg mit Revisionsverband eGen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal eGen
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Reifen Forster GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schloss Hofen - Wissenschafts- und Weiterbildungsges.m.b.H.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SeneCura West gemeinnützige BetriebsGmbH - Sozialzentrum Hard - In der Wirke
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SeneCura West gemeinnützige BetriebsGmbH Sozialzentrum Lauterach
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sparkasse Bregenz Bank AG
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          TECNOPLAST GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Verein dowas - der Ort für Wohnungs- und Arbeitssuchende
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vorarlberger Energienetze GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vorarlberger Kinderdorf gemeinnützige GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienfreundliche+Betriebe13448-04.jpg" length="339573" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 06:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/guetesiegel-verliehen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienfreundliche+Betriebe13448-04.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familienfreundliche+Betriebe13448-04.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung mit großen Gefühlen</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-mit-grossen-gefuehlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung mit großen Gefühlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Badaila Kicker Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Badaila Kicker Nenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein historischer Abend für die Badaila Kicker: Neue Führung, große Emotionen. Die Jahreshauptversammlung der Badaila Kicker Nenzing wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Selten zuvor war so viel Emotion, Dankbarkeit und Aufbruchsstimmung in einem Raum spürbar. Das unbestrittene Highlight: die Neuwahlen des Vorstands – und damit das Ende einer außergewöhnlichen Ära.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach unglaublichen 38 Jahren als Obmann übergab Ernst Gassner seine Funktion in jüngere Hände. Ein Moment, der bewegte und großen Respekt hervorrief. Mit Janosch Schallert und Andreas Jutz übernimmt nun ein engagiertes Obmann-Team die Verantwortung für den Verein. Gemeinsam mit Kassier Andre Jussel, der auf Danja Grass folgte, Wirtschafter Niclas Hartmann, Schriftführerin Herma Beck sowie dem neuen Sportlichen Leiter Alexander Hofstetter (Nachfolger von Christian Fussenegger) startet ein starkes, motiviertes Vorstandsteam. Unterstützt wird es von einem breit aufgestellten erweiterten Vorstand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nenzings Bürgermeister Michael Hartmann sprach sogar von einem historischen Moment und wünschte dem neuen Team alles erdenklich Gute für die Zukunft. Ein weiteres emotionales Highlight war die traditionelle Scheckübergabe an den Krankenpflegeverein Nenzing: 13.511,13 Euro – der Reinerlös der Nikolausfeier im vergangenen November konnte an deren Obmann Frank Stecher übergeben werden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Große Anerkennung gab es auch für den umfangreichen Vereinsrückblick sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder. Ein herzlicher Dank gilt zudem Stefan Grass, der als Vize-Obmann ebenfalls ausgeschieden ist und den Verein in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Badaila Kicker Nenzing blicken stolz auf ihre Geschichte – und voller Zuversicht in die Zukunft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos unter www.badaila.at und auf den Social-Media-Kanälen (Instagram &amp;amp; Facebook) (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badaila+Kicker+Nenzing.jpeg" length="310415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badaila+Kicker+Nenzing.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Go West beim Sängerball</title>
      <link>https://www.rzg.at/go-west-beim-saengerball</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Go West beim Sängerball
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fasnachtlicher Ballabend mit Musik, Tanz und Westernflair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Sängerball in Hohenems lädt am 31. Jänner in den festlich dekorierten Löwensaal und entführt sein Publikum unter dem Motto „Go West“ in den Wilden Westen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Emser Sängerball besticht seit jeher durch sein einzigartiges Flair und seine liebevolle Gestaltung. Bereits beim Empfang werden die Gäste mit einem Glas Sekt begrüßt, die Damen dürfen sich über eine Damenspende freuen. Die stimmungsvolle Dekoration sorgt dafür, dass man sich für einen Abend in eine andere Zeit versetzt fühlt. Für musikalische und tänzerische Höhepunkte sorgen die Tanzkapelle Allrounders, The Gents des Gesangvereins, die Tumbleweed Country Dancers sowie die Country Boys. Ein Ballabend voller Tradition, Musik und Tanz ist garantiert. Ballkleidung ist erwünscht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Informationen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beginn ist um 19.30 Uhr, Saaleinlass ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 25 Euro. Karten sind im Vorverkauf bei Ing. Arnold Hämmerle (0681/ 816 79 723, karten@gv-hohenems.at) sowie bei allen Sängern erhältlich. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sa-ngerball+2026+Go+West+04-26.jpg" length="560940" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/go-west-beim-saengerball</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sa-ngerball+2026+Go+West+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sa-ngerball+2026+Go+West+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verband ehrte erfolgreiche Vorarlberger Radsportler</title>
      <link>https://www.rzg.at/verband-ehrte-erfolgreiche-vorarlberger-radsportler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verband ehrte erfolgreiche Vorarlberger Radsportler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untertitel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMX Club Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorarlberger Landes-Radsportverband nahm die Generalversammlung bei Gstach in Brederis zum Anlass die erfolgreichsten Radsportlerinnen und Radsportler der vergangenen Saison für ihre Leistungen zu würdigen und ihnen über die jeweiligen Spartenvorsitzenden ein Präsent zu überreichen. Darunter befanden sich auch zahlreiche Athletinnen und Athleten des ÖAMTC RC Sparkasse Rätikon Bludenz beziehungsweise der Sparte BMX. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner Begrüßungsrede betonte Präsident Herby Tessadri, dass Vorarlberg der einzige Verband im Bundesgebiet ist, der alle Radsportarten von Rennsport über Kunstrad, Radball, Mountainbike, Radtouristik und BMX beheimatet und der Verband darauf stolz sein kann. Für ihre internationalen und nationalen Erfolge wurden vom ÖAMTC BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz Emil, Janik, Luka und Sebastian Oppel sowie Michelle und Raphael Fritz, Paikea Marte, Ivan Vidmar und Valentin Muther auf die Bühne geholt und ihre Leistungen gewürdigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bludenzer Radsportverein schließt sich den Glückwünschen des Verbandes an, eine dementsprechende Ehrung über den Verein erfolgt bei der Generalversammlung, die am 28. Februar 2026 im Fohrencenter Bludenz stattfinden wird. Höhepunkt der Auszeichnungen war die Übereichung des Ehrenzeichens für Verdienste um den Vorarlberger Sport in Gold an die Kunstradfahrerin Lorena Schneider, die 2025 zur Österreichischen Radsportlerin des Jahres gewählt wurde. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260116_180739+%28002%29.jpg" length="199852" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:30:07 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260116_180739+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260116_180739+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>302. Zunfttag in Röns</title>
      <link>https://www.rzg.at/302-zunfttag-in-roens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           302. Zunfttag in Röns
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handwerkerzunft Schlins-Röns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand in Röns der 302. Zunfttag der Handwerkerzunft Schlins-Röns statt. Der eiskalte Jännertag begann traditionsgemäß mit dem Fahneneinzug und einem feierlichen Gottesdienst, der gemeinsam mit Mitgliedern der Zunft gestaltet und musikalisch vom Magnus Chor Röns sowie dem Handwerkerlied umrahmt wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss versammelten sich die Zunftmitglieder zur Zunftversammlung im Magnussaal. Dabei wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, das insbesondere durch das umfangreiche 300-Jahre-Jubiläumsprojekt geprägt war. Dieses wurde als gelungenes Beispiel für Gemeinschaft, Zusammenarbeit und gelebtes Miteinander hervorgehoben. Für das kommende Jahr ist die Umsetzung eines Stelen-Wegs geplant, der den Abschluss des LEADER-Projekts „Handwerk bewahren“ bilden soll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben Ehrungen standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Hier wurde der Zunftmeister Bernd Hartmann einstimmig bestätigt, kündigte jedoch an, dass es sich um seine letzte Funktionsperiode handeln wird. Vorstandsmitglied Mark Spiegl zieht sich aus dem Vorstand zurück. Für sein Engagement wurde ihm herzlich gedankt. Die übrigen Vorstandsmitglieder samt deren Rollen wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Zunft durfte zudem zwei neue Mitglieder willkommen heißen und zählt nun insgesamt 218 Mitglieder. Großer Anklang fand auch das traditionelle Zunftpreisjassen, an dem 36 Personen teilnahmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein riesiger Dank galt allen Zunftbrüdern und -schwestern, die Organisation und Bewirtung des Zunfttages übernommen haben!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der nächste Zunfttermin ist der 10. Kinder-Fackelbautag am Samstag, dem 21. Februar 2026, ab 15 Uhr bei der Tischlerei Hartmann. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bernhart+Erich_Zunfttag-1100116.jpg" length="462018" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/302-zunfttag-in-roens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bernhart+Erich_Zunfttag-1100116.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bernhart+Erich_Zunfttag-1100116.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfurter Rathaus wird integriert</title>
      <link>https://www.rzg.at/wolfurter-rathaus-wird-integriert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wolfurter Rathaus wird integriert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeindevertretung fällte wichtige Beschlüsse zur Zentrumsentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: MG Wolfurt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Gemeindevertretung in Wolfurt wurde die Integration des Rathauses in das geplante Sozial- und Nahversorgungszentrum beschlossen sowie die Anpassung des Bebauungs- und Flächenwidmungsplanes zur Auflage empfohlen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wolfurter Kirchdorf steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt der Planungen zur Entwicklung eines neuen Ortszentrums. Um diesen Prozess weiter voranzubringen, wurde in der vergangenen Gemeindevertretung der angepasste Bebauungs- und Flächenwidmungsplan zur Auflage empfohlen. Aufgrund der gesetzlichen Notwendigkeit im Zusammenhang mit der Rückabwicklung der Grundstücksgrenze wurden die Pläne angepasst – dabei wurde darauf geachtet, dass alle Grundstücke in Zukunft positiv weiterentwickelt werden können. Hierfür wurde der Raumplanungsexperte Andreas Falch als unabhängiger Sachverständiger beigezogen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Meilenstein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neu ausgewiesenen Vorbehaltsflächen im Flächenwidmungsplan untermauern das öffentliche Interesse an der Zentrumsentwicklung. Das zukünftige aus zwei Gebäuden bestehende Sozial- und Nahversorgungszentrum (SNZ) mit Zentrumstiefgarage im Kreuzungsbereich Bützestraße/L3 stellt einen wichtigen Meilenstein der jahrzehntelangen Planungen und Investitionen in die Dorfkerngestaltung von Wolfurt dar und wird sich als integraler Teil mit der Kellhofstraße verbinden. Die vergangenen Monate konnten für weitere Verbesserungen des Vorhabens genutzt werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine ausführliche Prüfung bestätigte die Vorteile der aktuellen Planungsvariante sowie zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten wie die Integration des neuen Rathauses in eines der beiden Gebäude. Das ursprünglich an einem gegenüberliegenden Grundstück geplante Rathaus wird so Teil der vielfältigen Nahversorgung für die Bürger der Gemeinde. Die Kommune behält sich die dadurch frei werdende Fläche sowie den Standort des aktuellen Rathauses im Strohdorf für zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Integration des neuen Rathauses in das SNZ bedeutet eine wesentliche Zeit- und Kostenoptimierung des Projekts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neues Seniorenheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das SNZ wird auch das Zuhause für das neue Senioren- und Pflegeheim. Der bestehende Altbau aus den siebziger Jahren in der Gartenstraße bietet nicht mehr genügend Pflege- und Betreuungsplätze. Der neue Standort im Zentrum ermöglicht auch der älteren Generation die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erläutert Bürgermeisterin Angelika Moosbrugger. Das neue Pflegeheim bietet unter anderem kurze Wege zur Nahversorgung und optimale Besuchsmöglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Optimierung des Projekts steigert auch die Flexibilität der Gemeinde bei der Unterbringung von mehreren kleineren Gewerbebetrieben und Nahversorgern wie beispielsweise Drogeriemarkt und Kiosk. Für die verfügbaren Flächen für Handel und Gewerbe entwickelte der erfahrene Projekt- und Quartierentwickler Markus Schadenbauer zahlreiche Ideen zur bedarfsgerechten Versorgung der Gemeindebürger. Das Potenzial ist groß – denn das SNZ ist optimal an der Hauptstraße gelegen, sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und ein zentraler Teil des sich entwickelnden Dorfzentrums.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einstimmiger Beschluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindevertretung beschloss daher einstimmig die Einbindung des Rathauses in die weitere Planung und mit großer Mehrheit die Empfehlung zur Auflage des überarbeiteten Bebauungs- und Flächenwidmungsplans im Kreuzungsbereich Bützestraße / L3. Ein starkes Zeichen für die weitere Entwicklung des Ortszentrums. Die betroffene Bevölkerung wird zeitgerecht über die Änderungen informiert. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blick+von+der+Kellhofstra%C3%9Fe+zur+L3+%28c%29+Marktgemeinde+Wolfurt.jpeg" length="242989" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wolfurter-rathaus-wird-integriert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blick+von+der+Kellhofstra%C3%9Fe+zur+L3+%28c%29+Marktgemeinde+Wolfurt.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blick+von+der+Kellhofstra%C3%9Fe+zur+L3+%28c%29+Marktgemeinde+Wolfurt.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ferienspaß für Kinder und  Jugendliche</title>
      <link>https://www.rzg.at/ferienspass-fuer-kinder-und-jugendliche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ferienspaß für Kinder und Jugendliche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn der Schulalltag pausiert, beginnt der Ferienspaß: Von 7. bis 15. Februar 2026 laden die Stadt Feldkirch und die Marktgemeinde Rankweil Kinder und Jugendliche zu einem abwechslungsreichen Semesterferienprogramm ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob tanzen, musizieren, töpfern oder kochen – das Programm bietet eine breite Auswahl an Aktivitäten. Sportliche Angebote, Naturerlebnisse und Kreativwerkstätten stehen ebenso auf dem Plan wie eine Kinderstadtführung durch Feldkirch, spannende Experimente im Technorama oder der beliebte Kindermaskenball. Auch ein Flohmarktbesuch oder das Lauschen packender Geschichten versprechen unterhaltsame Ferientage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Enge Zusammenarbeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Möglich wird dieses breite Programm durch die enge Zusammenarbeit der Stadt Feldkirch und der Marktgemeinde Rankweil mit dem Jugendhaus Graf Hugo, der Offenen Jugendarbeit Rankweil sowie zahlreichen Vereinen aus beiden Gemeinden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldestart und Infos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das detaillierte Programm sowie die Anmeldung sind unter www.feldkirch.at/ferien abrufbar. Der Anmeldestart erfolgt am 26. Jänner 2026 um 8 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bouldern-515e3be6.JPG" length="568787" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 07:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ferienspass-fuer-kinder-und-jugendliche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bouldern-515e3be6.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bouldern-515e3be6.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Markus Berchtold ist neuer Polizeikommandanten in Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/markus-berchtold-ist-neuer-polizeikommandanten-in-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Markus Berchtold ist neuer Polizeikommandanten in Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landespolizeidirektion Vorarlberg / Robert Novak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einer feierlichen Zeremonie wurde am 13. Jänner 2026 Markus Berchtold zum neuen Polizeikommandanten der Polizeiinspektion Frastanz bestellt. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Polizei, Politik und Justiz nahmen an der Ernennungsfeier teil und würdigten sowohl die Bedeutung des Postens als auch die verdienstvolle interimistische Führung durch Bernhard Wischenba
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im feierlichen Rahmen wurde am 13. Jänner 2026 der neue Polizeikommandant Markus Berchtold in sein Amt in Frastanz eingeführt. Zahlreiche Ehrengäste nahmen an der Veranstaltung teil, darunter Landespolizeidirektorin Mag.a Uta Bachmann, Sicherheitslandesrat Daniel Allgäuer, Bürgermeister Walter Gohm, die Präsidentin des Landesgerichts Feldkirch, Mag.a Angelika Prechtl Marte, sowie der ehemalige Polizeikommandant von Frastanz Egon Hohenauer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Pensionierung von Egon Hohenauer hatte von 1. September 2024 bis 31. Oktober 2025 Bernhard Wischenbart die Leitung des Postens interimsmäßig übernommen. Seine engagierte Übergangsführung wurde im Zuge der Feierlichkeiten mehrfach gewürdigt. „Es war mir wichtig, Kontinuität zu gewährleisten und das Team gut durch diese Phase zu begleiten. Jetzt freut es mich sehr, die Verantwortung an einen Kollegen zu übergeben, der sowohl fachlich als auch menschlich hervorragend geeignet ist“, betonte Bernhard Wischenbart rückblickend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feierliche Ernennung und wertschätzende Worte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ernennungsfeier wurde durch die Polizeimusik Vorarlberg begleitet. Landespolizeidirektorin Mag.a Uta Bachmann begrüßte die Anwesenden und hob die Bedeutung des Postens Frastanz für die Region hervor. Bürgermeister Walter Gohm schloss mit wertschätzenden Worten an: „Die Polizei in Frastanz ist ein zentraler Partner für die Gemeinde. Mit Markus Berchtold bekommen wir einen Kommandanten, der für Verlässlichkeit, Bürgernähe und hohe Professionalität steht.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Ansprache von Sicherheitslandesrat Daniel Allgäuer, fand die feierliche Übergabe des Ernennungsdekrets statt. Markus Berchtold wandte sich anschließend mit Dankesworten an die Gäste. „Ich freue mich auf die Aufgabe und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team für Sicherheit zu sorgen und gleichzeitig den Dialog mit der Bevölkerung weiter zu stärken. Unser Posten ist eng mit den Gemeinden verbunden und diese Partnerschaft möchte ich aktiv pflegen.“ Besonders am Herzen lag ihm der Dank an seine Familie: „Ein großer Dank gilt meiner Frau und meinem Sohn, die mich auf meinem beruflichen Weg immer unterstützen und mir den Rückhalt geben, den man in einer verantwortungsvollen Funktion benötigt.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Ernennung+Polizeikommandant+Markus+Berchtold+-+Wo.04+-+2026.jpg" length="146238" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/markus-berchtold-ist-neuer-polizeikommandanten-in-frastanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/03-Ernennung+Polizeikommandant+Markus+Berchtold+-+Wo.04+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unerfüllter Kinderwunsch als Podcast-Thema</title>
      <link>https://www.rzg.at/unerfuellter-kinderwunsch-als-podcast-thema</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unerfüllter Kinderwunsch als Podcast-Thema
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vlbg. Kinderdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Folge 17 des Podcasts „Traut euch Kinder!“ unterhalten sich die Podcasterinnen des Vorarlberger Kinderdorfs mit der Lustenauer Psychologin Julia König – und brechen in diesem emotionalen Gespräch mit einem Tabu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Julia König ist Psychologin, angehende Psychotherapeutin und Mama eines lang ersehnten Wunschkindes. Ihre eigenen Erfahrungen mit dem unerfüllten Kinderwunsch lässt sie in ihre Arbeit als Coachin, Speakerin und Autorin mehrerer (Kinder-)Bücher einfließen. Außerdem ist Julia für die Kinderwunschklinik in Bregenz als Psychologin tätig und somit im ständigen Austausch mit Fachärzten, aber auch mit betroffenen Paaren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Persönliche Erfahrungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In dieser „Traut euch Kinder!“-Episode teilt sie ihr wertvolles Wissen rund um die Themen ungewollte Kinderlosigkeit und Fehlgeburt. Christine Flatz-Posch und Tanja Schwärzler sprechen mit ihr über die verschiedenen Möglichkeiten in Österreich, ein Kind zu bekommen, darüber, ob man den Kinderwunsch planen, aber auch einen Plan B gestalten sollte und warum er immer etwas mit der eigenen Existenz – und der des zukünftigen Kindes – zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos gibt’s auf www.wir-kinder-vorarlbergs.at/pod­cast. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Podcast_JuliaKo-nig.jpg" length="451933" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:01:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/unerfuellter-kinderwunsch-als-podcast-thema</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Podcast_JuliaKo-nig.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Podcast_JuliaKo-nig.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Montafons Zukunft der Mobilität</title>
      <link>https://www.rzg.at/montafons-zukunft-der-mobilitaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montafons Zukunft der Mobilität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Zukunftsprojekt „HAF-ALP-TOUR“ ist Beteiligung der Bevölkerung gefragt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visualisierung: Mathias Mitteregger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie bewegen wir uns in Zukunft durch das Montafon? Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Zukunftsprojekts „HAF-ALP-TOUR“ vom Stand Montafon, das derzeit in der Region läuft. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, Mobilität in alpinen Räumen einfacher, umweltfreundlicher und besser auf die Bedürfnisse der Menschen abzustimmen – für Einheimische genauso wie für Gäste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Projekt „HAF-ALP-TOUR – Hybride und automatisierte Flotten in alpinen Tourismusregionen“ wird erforscht, wie neue Fahrzeugangebote den Alltag in den Bergen erleichtern könnten. Im Fokus steht dabei eine intelligente Kombination aus herkömmlichen Fahrzeugen mit Fahrern und – sofern sicher umsetzbar – auch automatisierten, selbstfahrenden Fahrzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleine Autos oder Shuttles
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstellbar sind etwa kleine Shuttles oder Autos, die per App oder telefonisch angefordert werden können. Sie bringen Menschen zur nächsten Bus- oder Bahnhaltestelle, zur Arbeit, in die Freizeit oder zurück ins Ortszentrum. Durch gemeinsames Nutzen der Fahrzeuge werden Wege gebündelt, der Verkehr effizienter gestaltet und auch Strecken besser erschlossen, die derzeit mit Bus oder Bahn nur schwer erreichbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konzepte werden von Fachleuten aus Wissenschaft, Planung und Praxis gemeinsam mit regionalen Partnern sowie der Bevölkerung entwickelt. „Denn Mobilität betrifft uns alle – sei es auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Sport, zum Arzt und vieles mehr“, so Standesrepräsentant Bürgermeister Daniel Sandrell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitmachen und mitgestalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist eine groß angelegte Umfrage, die ab sofort online verfügbar ist. Sie richtet sich an alle Menschen, die im Montafon leben, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen. „Deswegen hoffen wir auf zahlreiche Rückmeldungen“, appelliert der Standesrepräsentant zum Mitmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Umfrage geht es unter anderem darum, wie offen die Bevölkerung gegenüber neuen Mobilitätsformen ist – etwa gegenüber Fahrzeugen, die teilweise oder vollständig autonom unterwegs sind. „Mobilität der Zukunft kann nur dann funktionieren, wenn sie von den Menschen angenommen wird“, betont das Projektteam. Daher sei eine breite Beteiligung besonders wichtig. „Wir freuen uns über jede Meinung. Alle, die teilnehmen, helfen aktiv mit, die Mobilität im Montafon neu zu denken“, so Sandrell abschließend. Die Umfrage dauert nur wenige Minuten – kann aber viel bewegen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Direkt-Link zur Umfrage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://umfrage-yvp.limesurvey.net/592771" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://umfrage-yvp.limesurvey.net/592771
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Visualisierung_HAF-ALP-TOUR+-+Mathias+Mitteregger.jpg" length="433988" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/montafons-zukunft-der-mobilitaet</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Visualisierung_HAF-ALP-TOUR+-+Mathias+Mitteregger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinde tritt der Forstbetriebsgemeinschaft Ludesch-Großwalsertal bei</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinde-tritt-der-forstbetriebsgemeinschaft-ludesch-grosswalsertal-bei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinde tritt der Forstbetriebsgemeinschaft Ludesch-Großwalsertal bei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einstimmiger Beschluss der Gemeindevertretung
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 1. Jänner 2026 ist die Gemeinde Nüziders der Forstbetriebsgemeinschaft Ludesch-Großwalsertal beigetreten. Anlass für diesen Schritt ist der bevorstehende Ruhestand des langjährigen Forstbetriebsleiters der Gemeinde Nüziders, der nach über 40 Dienstjahren Anfang 2026 seine Tätigkeit beendet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Nüziders bewirtschaftet rund 800 Hektar Waldflächen und stellt damit hohe Anforderungen an Fachkompetenz, Organisation und Wirtschaftlichkeit. Mit dem Beitritt zur Forstbetriebsgemeinschaft wird die nachhaltige, fachlich qualifizierte und kosteneffiziente Bewirtschaftung der Gemeindewälder auch künftig sichergestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit bringt Vorteile für alle Beteiligten: Durch den Beitritt der Gemeinde Nüziders steht der Forstbetriebsgemeinschaft künftig auch ein Betriebsleiter-Stellvertreter zur Verfügung, der bei der Gemeinde Nüziders angestellt ist. Dadurch wird die fachliche Leistungsfähigkeit der Gemeinschaft weiter gestärkt. Gleichzeitig können forstliche Förderungen des Landes auch künftig gesichert und für alle Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft lukriert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel der Kooperation ist es, Ressourcen zu bündeln, Abläufe zu vereinfachen und Synergien zu nutzen. Die operative Leitung erfolgt durch einen gemeinsamen Betriebsleiter, unterstützt durch einen Stellvertreter. Damit bleibt die fachliche Betreuung der Nüziger Wälder eng an die Gemeinde angebunden, während gleichzeitig die Vorteile einer überregionalen Organisation genutzt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Bewältigung zukünftiger Herausforderungen wie Klimawandel, Schadholzereignissen, steigenden Anforderungen im Schutzwald sowie dem zunehmenden Fachkräftemangel. Die Forstbetriebsgemeinschaft ermöglicht dabei eine langfristige, strategische und wirtschaftlich tragfähige Ausrichtung der Waldbewirtschaftung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gespräche im Vorfeld der Beschlussfassung verliefen sehr konstruktiv und partnerschaftlich. Mittlerweile haben alle Mitgliedsgemeinden der Forstbetriebsgemeinschaft die Aufnahme der Gemeinde Nüziders beschlossen – die Gemeindevertretungen jeweils einstimmig, ebenso der Vorstand der Agrargemeinschaft Ludesch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Florian Themeßl-Huber betont: „Diese Zusammenarbeit ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Nüziders bringt Fachkompetenz ein, die Forstbetriebsgemeinschaft gewinnt an Stabilität, und gemeinsam sichern wir Förderungen sowie eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder. Die einstimmigen Beschlüsse zeigen, dass dieser Weg von allen Partnern mitgetragen wird.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/B_rgerservice_Gemeindeamt_neue_Fenster-683db55d.jpg" length="52651" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:00:42 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Basketball-Nachwuchs beim Sichtungstraining des Nationalteams</title>
      <link>https://www.rzg.at/basketball-nachwuchs-beim-sichtungstraining-des-nationalteams</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Basketball-Nachwuchs beim Sichtungstraining des Nationalteams
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BCO Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Levin Heinzl und Moritz Katzenmayer, langjährige Nachwuchsspieler des BCO (Basketball Club Oberland), wurden zum Sichtungstraining des U13-Nationalteams nach Steyr eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits seit mehreren Jahren gehören die beiden dem Nachwuchs des Vereins an und zeigen ein hohes Maß an Engagement. Sie trainieren regelmäßig drei bis fünf Mal pro Woche, auch außerhalb des regulären Trainingsplans, und bringen damit Disziplin, Konstanz und Leidenschaft in ihr Training ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einladung zum Sichtungstraining des Nationalteams bestätigt eindrucksvoll, dass die Arbeit des BCO im Bereich der Nachwuchsförderung auf dem richtigen Weg ist und wertvolle Früchte trägt. Der BCO gratuliert den beiden zu diesem wichtigen Schritt und betont zugleich die Bedeutung einer kontinuierlichen, ganzheitlichen Förderung junger Spieler und Spielerinnen, um perspektivisch auch auf nationaler Ebene Akzente setzen zu können. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BCOBludenz.jpeg" length="182667" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/basketball-nachwuchs-beim-sichtungstraining-des-nationalteams</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr feierte „Just in Time“</title>
      <link>https://www.rzg.at/feuerwehr-feierte-just-in-time</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr feierte „Just in Time“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abwechslungsreicher Ballabend im ausverkauften Reichshofsaal
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: FW Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Just in Time“ lud die Feuerwehr Lustenau zum Ball des Jahres – und der Reichshofsaal war erneut restlos ausverkau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Patrick Wiedl begrüßte die Gäste zum Sektempfang, bevor Kommandant Jürgen Hämmerle und sein Stellvertreter Pascal Fitz den Ball offiziell eröffneten. Die Feuerwehrjugend startete den Abend mit einem Sketch, bei dem die Prüflinge ihre Aufgaben mit Humor und Einfallsreichtum meisterten. Für Lacher sorgte auch die Theatergruppe der ehemaligen Wettkampfgruppe 2, die mit einem humorvollen Einblick in den Alltag von Senioren begeisterte. Die Tombola war wieder mit fünf Hauptpreisen bestückt. Einen davon hat Mia Scheffknecht gewonnen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für musikalische Stimmung sorgten die Band „Zündstoff“ und später DJ Fiffi, die die Tanzfläche bis in die frühen Morgenstunden füllten. Höhepunkt der Mitternachtseinlage war „Lustenau’s next Feuerwehrmann“, bei dem „Just in Tim“ Ritter alle Konkurrenten in den Schatten stellte. Durch den Abend führten die Moderatorinnen Chiara Kopf, Chiara Sadjak und Mimi Schifferer, während das Ballkomitee um Milos Zivanovic und Daniel Steinhofer für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Und so machte ein abwechslungsreicher Abend voller Musik, Tanz und Humor den Feuerwehrball 2026 erneut zu einem unvergesslichen Highlight der Lustenauer Ballsaison. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehrball3+04-26.jpg" length="309844" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feuerwehr-feierte-just-in-time</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehrball3+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehrball3+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landesmeister gekürt</title>
      <link>https://www.rzg.at/landesmeister-gekuert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Landesmeister gekürt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannende Badminton-Titelkämpfe in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der VBV-Halle in Dornbirn wurden die Landesmeisterschaften der Schüler sowie der Allgemeinen Klasse ausgetragen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Nachwuchsbewerben überzeugte besonders David Marte (1. BCV Fußach), der im U13-Bereich zwei Titel holte – im Herreneinzel sowie im Herrendoppel gemeinsam mit Riku Seewald (BSV Hohenems). Weitere U13-Titel gingen unter anderem an Paul Sageder (U11, 1. BCV Fußach), Peijin Wu (Dameneinzel, BC Bregenz) sowie an mehrere Athleten des BC Bregenz und BC Montfort Feldkirch. In der Altersklasse U15 dominierten Anna Ferschitz und Hikaru Seewald (beide BSV Hohenems), die sämtliche Landesmeistertitel in den Einzel-, Doppel- und Mixedbewerben für sich entschieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Allgemeinen Klasse war Rene Nichterwitz  (UBSC Wolfurt) der herausragende Akteur. Er sicherte sich gleich drei Landesmeistertitel im Herreneinzel, Herrendoppel (mit Simon Rebhandl, UBSC Dornbirn) sowie im Mixed. Auch Sarah Dlapka (UBSC Wolfurt) überzeugte mit zwei Titel im Damendoppel und Mixed, während Fiona Scrinzi (UBSC Wolfurt) den Landesmeistertitel im Dameneinzel gewann. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badminton+LM+26+04-26.jpg" length="452915" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 06:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/landesmeister-gekuert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badminton+LM+26+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Badminton+LM+26+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam für Sicherheit und Zuversicht</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinsam-fuer-sicherheit-und-zuversicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam für Sicherheit und Zuversicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28. Blumenegger Neujahrsempfang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 28. Blumenegger Neujahrsempfang stand ganz im Zeichen von Sicherheit, Zusammenhalt und Zuversicht. Mehr als 250 Gäste folgten der Einladung der Blumenegg-Gemeinden, unterstützt von den Musikvereinen Bludesch und Thüringen, in die Walgaukaserne. Durch den Abend führte Simone Götz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obst Michael Köck, Kommandant des Hochgebirgs-Jägerbataillons 23, stellte den Gästen sein Bataillon vor und bedankte sich beim Land Vorarlberg sowie bei den Gemeinden für die wertvolle Unterstützung. Standortbürgermeister Martin Konzet eröffnete den Abend und begrüßte unter anderem Landeshauptmann Markus Wallner mit Gattin Sonja. Er betonte die wichtige Rolle der Gemeinden als Arbeitgeber und als unmittelbare Verbindung zwischen Staat und Bevölkerung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Landeshauptmann Markus Wallner sprach in seiner Ansprache über Mut und Zuversicht angesichts wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. Neben positiven Entwicklungen hob er besonders die Bedeutung der Sicherheit hervor, zu der neben Bundesheer und Polizei auch die regionalen Blaulichtorganisationen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement wesentlich beitragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Militärkommandant Brigadier Gunther Hessel unterstrich, dass Sicherheit ein gemeinsames Anliegen sei und Zusammenhalt sowie Verantwortung auf allen Ebenen erfordere – gerade in einer Zeit weltweiter Krisen und Konflikte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Scheckübergabe an Netz für Kinder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss des Neujahrsempfangs überreichten die Bürgermeister der Region gemeinsam mit dem Verein Villa Falkenhorst, der auch heuer wieder zur „Weihnacht auf Falkenhorst“ eingeladen hatte, eine Spende in Höhe von 7.792 Euro an das „Netz für Kinder“. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein klang der Abend in angenehmer Atmosphäre aus. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenegger+Neujahrsempfang+2025-13469-118.jpg" length="479721" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 05:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinsam-fuer-sicherheit-und-zuversicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenegger+Neujahrsempfang+2025-13469-118.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Blumenegger+Neujahrsempfang+2025-13469-118.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ende für Therapiebad</title>
      <link>https://www.rzg.at/ende-fuer-therapiebad</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ende für Therapiebad
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrieb des Valduna-Bades am LKH Rankweil wird eingestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Hartinger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hallenbad am Landeskrankenhaus Rankweil wird mit 1. Mai seinen Betrieb einstellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben der Krankenhausbetriebsgesellschaft steht die Nutzung des Therapiebads nicht mehr im angemessenen Verhältnis zu den dafür nötigen organisatorischen, finanziellen und personellen Ressourcen. „Unsere Verantwortung als Krankenhausbetreiber ist es, unsere begrenzten Mittel dort einzusetzen, wo sie unmittelbar der medizinischen und pflegerischen Versorgung unserer Patienten zugutekommen“, heißt es in einer Stellungnahme.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für externe Benutzer ist das eine spürbare Einschränkung: Das Hallenbad Valduna wurde bisher auch für Schwimmkurse für Kinder, Aquafitness-Kurse und weitere Angebote in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Rankweil oder dem Schwimmbadverein Rankweil-Vorderland genutzt. „Die Nutzung durch externe Angebote war ein positiver Nebeneffekt, stand aber nicht im Fokus des Krankenhausbetriebs und kann langfristig nicht gesichert werden“, so die Verantwortlichen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LKH_Rankweil+Hartinger.jpg" length="566544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ende-fuer-therapiebad</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LKH_Rankweil+Hartinger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/LKH_Rankweil+Hartinger.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baustart für nächste Etappe</title>
      <link>https://www.rzg.at/baustart-fuer-naechste-etappe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baustart für nächste Etappe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbau der Biomasse-Fernwärme in Lustenau geht in die nächste Runde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Woche startete der nächste Bauabschnitt beim Ausbau des Biomasse-Fernwärmenetzes in Lustenau. Ziel ist die Anbindung weiterer öffentlicher Gebäude.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bisher verliefen die Bauarbeiten planmäßig. Schon fertiggestellt sind der Glaserweg mit Heizkraftwerk, die Forststraße zwischen Lamm und Hofer Markt sowie die Dornbirner Straße ab Kreisverkehr Hofer bis zur Holzstraße. Besonders aufwendig war die parallele Verlegung der alten Wasserleitungen und der neuen Fernwärmeleitungen in den engen Straßenräumen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der nächste Abschnitt führt von der Holzstraße über das Zentrum entlang der Maria-Theresien-Straße mit Mittelschule, Musikschule, Volksschule und Kindergarten Rheindorf bis zum Campus Rotkreuz. Gleichzeitig werden das Reichshofstadion und der Schützengarten über die Schützengarten- und Negrellistraße angeschlossen. Für die Baustelleneinrichtung wird das ehemalige Eni-Grundstück genutzt und nach Abschluss begrünt. Die Arbeiten zum nächsten Bauabschnitt beginnen in der Rosenlächerstraße Richtung Holzstraße sowie abschnittsweise in der südlichen Holzstraße. Parallel wird in der Schützengartenstraße gearbeitet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Simon Vetter, Gemeinderat für Energie und Klimaschutz, erklärt dazu: „Die Biomasse-Fernwärme versorgt künftig rund 200 Gebäude in Lustenau, darunter 20 öffentliche wie den Campus, das Reichshofstadion, unsere Schulen oder Seniorenhäuser. So machen wir uns Schritt für Schritt unabhängiger von Importen und produzieren Energie aus Sonne und Biomasse .“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fernwarmeausbau+04-26.jpg" length="162402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/baustart-fuer-naechste-etappe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fernwarmeausbau+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fernwarmeausbau+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auszeichnung für Bludenzer Bundesheer-Offizier</title>
      <link>https://www.rzg.at/auszeichnung-fuer-bludenzer-bundesheer-offizier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung für Bludenzer Bundesheer-Offizier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VLK/Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Bludenzer Oberst Michael Kerschat wurde mit der Sicherheitsmedaille des Landes Vorarlberg ausgezeichnet. Vertreter der Stadt Bludenz überbrachten im Rahmen der Feierlichkeiten die Glückwünsche der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberst Michael Kerschat, gebürtiger Bludenzer, wurde im Rahmen des Sicherheitsempfangs des Landes Vorarlberg in Bregenz mit der Sicherheitsmedaille des Landes Vorarlberg ausgezeichnet. Stellvertretend für Bürgermeister Simon Tschann überbrachten Vizebürgermeisterin Andrea Mallitsch sowie Kultur- und Vereinsstadtrat Cenk Dogan die Glückwünsche der Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kerschat ist Landespressesprecher und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Militärkommandos Vorarlberg. Seit über 40 Jahren steht er im Dienst des Österreichischen Bundesheeres und war dabei sowohl im In- als auch im Ausland im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Passionierter Läufer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch abseits seines beruflichen Engagements zeigt Kerschat großen Einsatz: Als passionierter Läufer hat er bereits rund 60 Marathons absolviert. „Wir gratulieren Oberst Michael Kerschat herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Er leistet seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit für das Österreichische Bundesheer und prägt als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit die Außenwahrnehmung des Militärkommando Vorarlberg maßgeblich mit. Dafür gebühren ihm unser Dank und unsere Anerkennung“, gratuliert Bürgermeister Simon Tschann. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Oberst+Kerschat.jpg" length="490630" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/auszeichnung-fuer-bludenzer-bundesheer-offizier</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Oberst+Kerschat.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrung+Oberst+Kerschat.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blutspendeaktion in Hohenems</title>
      <link>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-hohenems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blutspendeaktion in Hohenems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Blutspendedienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Montag, dem 26. Jänner, von 15 bis 21 Uhr findet im Pfaarsaal St. Konrad in Hohenems eine Blutspendeaktion statt. Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 70 Jahren, bei denen die letzte Blutspende mindestens acht Wochen zurückliegt. Personen, die zum ersten Mal Blut spenden, werden um Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises gebeten. Weiters sollten Erstspender nicht älter als 60 Jahre sein. Die Blutspenden sind die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes immer mit ausreichend Blutkonserven versorgt werden. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+04-26.jpg" length="207219" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/blutspendeaktion-in-hohenems</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/blutspenden+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamtliche „retten“ Kirche</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehrenamtliche-retten-kirche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrenamtliche „retten“ Kirche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Laurentius Kirche in Bludenz kann dank freiwilligem Engagement offen bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kath. Kirche Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde Hl. Kreuz können vorerst aufatmen. Denn nach einem verzweifelten Aufruf meldeten sich gleich zehn Ehrenamtliche.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hat die St. Laurentiuskirche Zukunft?“ Unter diesem Titel lud die Pfarrgemeinde Hl. Kreuz vergangenen Freitag zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Kirche. Hintergrund war, dass durch fehlende finanzielle und personelle Ressourcen der Fortbestand des Gotteshauses nicht mehr gesichert war. Sogar eine Schließung der altehrwürdigen Kirche drohte. Rund 200 Personen kamen zur Veranstaltung, um sich über die Situation vor Ort ein Bild zu machen. Für die Pfarrgemeinde Heilig Kreuz sprach Gemeindeleiter Thomas Folie: „Eine Pfarrgemeinde lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich konkret einbringen. Ohne freiwillige Mitarbeit und ohne tragfähige Interessensgruppen sei es langfristig nicht möglich, mehrere Kirchen und Liegenschaften sinnvoll zu betreiben und zu erhalten.“ Seine Botschaft war klar. „Wir tragen gemeinsam die Verantwortung für offene Kirchen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur 5.000 Euro pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es um die Kirche finanziell bestellt ist, erläuterte Altbürgermeister Othmar Kraft. „Für die Laurentiuskirche stehen aktuell lediglich rund 5.000 Euro pro Jahr zur Verfügung – ein Betrag, der lediglich das absolut Notwendige abdeckt. Der Kirchenbeitragsanteil für die gesamte Pfarre Heilig Kreuz beläuft sich derzeit auf etwa 73.000 Euro jährlich, ist jedoch rückläufig, während die Kosten für Energie, Erhaltung und Facharbeiten kontinuierlich steigen.“ Allein der jährliche Betriebsaufwand liege bei 22.000 Euro. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Wortmeldungen kamen von Christof Thöny (Geschichtsverein Bludenz), Alfons Feuerstein (Tourismusverein Bludenz), Michael Konzett (Bereich Kultur) sowie Markus Fulterer vom Diözesanbauamt. Sie zeigten historische, touristische, kulturelle und bauliche Perspektiven auf und machten deutlich, dass die Laurentiuskirche weit über ihre kirchliche Funktion hinaus Bedeutung für die Stadt Bludenz hat. Konkret meldeten sich im Laufe des Abends zehn Personen, die bereit sind, künftig ehrenamtlich in Bereichen wie Reinigung, Technik, Hausmeistertätigkeiten und Pflege mitzuarbeiten. Zudem signalisierten mindestens vier Institutionen Interesse an möglichen Kooperationen. Auch alternative Finanzierungsideen wurden eingebracht, wenngleich noch ohne konkrete Zusagen. Zum Abschluss wurde der weitere Prozess vorgestellt. In den kommenden Wochen erfolgt eine pfarrliche und diözesane Auswertung der Ergebnisse. Interessierte Personen, Vereine und Institutionen werden kontaktiert, zudem ist die Gründung einer Steuerungsgruppe „Zukunft St. Laurentiuskirche Bludenz“ geplant. Das schlimmste Szenario scheint damit abgewendet und das Gotteshaus eine Zukunft zu haben. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen sind auf www.pfarre-heilig-kreuz.at sowie telefonisch oder persönlich im Pfarrbüro Heilig Kreuz erhältlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1536-1024+Kopie.jpg" length="277796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 05:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehrenamtliche-retten-kirche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1536-1024+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/1536-1024+Kopie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stiller Protest gegen Anlage</title>
      <link>https://www.rzg.at/stiller-protest-gegen-anlage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stiller Protest gegen Anlage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Rondo Ganahl sorgt weiter für Proteste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Manuela Zech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Frastanz haben vergangenen Donnerstag über 250 Menschen gegen den geplanten Bau einer Müllverbrennungsanlage protestiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Firma Rondo Ganahl plant, auf ihrem Betriebsgelände ein Reststoffkraftwerk zu errichten, die für eine unabhängige Energieversorgung des Unternehmens sorgen soll. Bisher setzt der Wellpappespezialist sowie Papierhersteller in erster Linie auf Gas als Energiequelle. Rondo will mit dem Kraftwerk, in dem Abfälle verbrannt werden sollen, und dem Ausbau des Nahwärmenetzes den entscheidenden Schritt raus aus der Verwendung fossiler Energieträger wie Öl und Gas machen und so einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drei Bürgerbewegungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Anwohner und Bürger aus der Umgebung sehen dies aber anders. So haben sich bereits drei Bürgerbewegungen, die gegen den Kraftwerkbau sind, gebildet. Neben den „Besorgten Bürgern und Bürgerinnen“ und den „SOS Walgau“ hat sich nun auch ein privater Bürgerzusammenschluss formiert, der am vergangenen Donnerstag zum stillen Protest aufrief. „Raus aus Gas - rein in die Abfallverbrennung. Ist es sinnvoll, in einer Zeit, in der sparsam mit Ressourcen umgegangen werden soll, diese zu verbrennen?“, fragt etwa Manuela Zech, eine der Organisatoren des Protestes. Mit Transparenten ausgerüstet protestierte die Gruppe friedlich und ohne Zwischenfälle vor dem Feuerwehrhaus. Dieser Ort wurde deshalb gewählt, weil die Firma Rondo Ganahl zeitgleich im Feuerwehrhaus die Gemeindevertretung über das Projekt informierte – die Bevölkerung war dazu nicht eingeladen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wir werden nicht gehört“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Angaben der Organisatoren nahmen rund 250 bis 300 Personen an der Kundgebung teil. Für einige Teilnehmer „stinkt es jetzt schon zum Himmel“, was hinter den (verschlossenen) Türen besprochen wird. „Jalousien, Rollläden und Türen waren geschlossen – ein unmissverständliches Zeichen dafür, dass kritische Stimmen und die direkt betroffene Bevölkerung bei dieser Veranstaltung offenbar nicht erwünscht waren“, empört sich Manuela Zech. Dass es nun bereits drei Bürgerbewegungen gäbe, unterstreicht, dass es sich nicht um vereinzelte Kritik, sondern um einen breit getragenen Widerstand in der Bevölkerung handelt. Zech kritisiert die mangelnde Transparenz, obwohl ein Informationsrecht der Bevölkerung im UVP-Verfahren verankert sei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Protestierenden sprechen sich vor allem gegen den geplanten Standort im Ortsgebiet aus. Frastanz liege in einer Kessellage im Walgau, in der es häufig zu Inversionswetter komme, wodurch Schadstoffe ihrer Ansicht nach schlechter abziehen könnten. Zudem verweisen sie auf die Nähe zu Wohnhäusern, Schulen und Kindergärten und befürchten mögliche gesundheitliche Auswirkungen der Verbrennungsanlage, insbesondere für Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich vorbelastete Personen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Firma sieht keine Gefahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rondo Ganahl wiederum verweist in einer Aussendung darauf, dass der Erdgasverbrauch durch die neue Anlage um 90 Prozent sinke. Das entspreche etwa sieben Prozent des gesamten Gasverbrauchs in Vorarlberg. Die eingereichten Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) würden zudem zeigen, dass vom gewählten Standort keine unvertretbaren nachteiligen Auswirkungen ausgingen. Der Brennstoffbedarf im Normalbetrieb liege bei rund 82.000 Tonnen pro Jahr und damit auf dem Niveau früherer Planungen. Die beantragte Maximalmenge von 122.000 Tonnen pro Jahr diene lediglich als technische Obergrenze.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Unternehmen sieht man auch keinerlei Gefährdung für das Grundwasser. Rondo Ganahl hat im Oktober 2025 den Antrag auf die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingereicht, das Verfahren läuft noch. Eine Entscheidung der Behörde wird frühestens Anfang 2027 erwartet. Sollte das Vorhaben genehmigt werden, rechnet das Unternehmen mit einer Bauzeit von rund zwei Jahren. Eine Inbetriebnahme wäre damit frühestens 2029 möglich. (dh/red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotoausstellung in Nüziders</title>
      <link>https://www.rzg.at/fotoausstellung-in-nueziders</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fotoausstellung in Nüziders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Fotoclub Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit großem Interesse wurde die Vernissage der Fotoausstellung des Fotoklubs Nüziders im Gemeindehaus Nüziders besucht. Neben den zahlreichen Gästen nutzten auch Bürgermeister Florian Themeßl-Huber und Vizebürgermeister Ewald Frei die Gelegenheit, die vielfältigen Bilder der Vereinsmitglieder zu bestaunen und sich persönlich mit den Fotografen auszutauschen. Die Fotoausstellung kann noch bis 12. Februar während der Öffnungszeiten des Gemeindehauses in Nüziders besichtigt werden. (ver)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Fotoausstellung+Nu-ziders+L6822FK6Rg2LRtaOxgsV_IMG-20260117-WA0008-%28002%29.jpg" length="506079" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:30:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frieden im WirkRaum</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frieden im WirkRaum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caritas startet Themenschwerpunkt mit Fotoausstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im WirkRaum der Caritas Dornbirn steht derzeit der Themenschwerpunkt „Frieden mitgestalten“ im Mittelpunkt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftakt dazu bildet eine Fotoausstellung des Rönser Künstlers Reinold Amann, die bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse stieß und zeigte, wie sehr das Thema Frieden viele Menschen bewegt. „Frieden ist zum Sehnsuchtsthema geworden“, betonte Caritasdirektor Walter Schmolly zum Auftakt. Frieden entstehe aus der Verbundenheit aller Menschen und müsse immer wieder neu gestaltet werden. Er sei kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis eines empathischen und gerechten Miteinanders – ein Anliegen, das gut zum WirkRaum der Caritas passe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Künstler Reinold Amann erläuterte, worum es in seiner Fotoausstellung und dem gleichzeitig präsentierten Buch geht und wie er gemeinsam mit seiner Frau, in den letzten zehn Jahren geflüchtete Menschen in Vorarlberg beim Ankommen unterstützte. Ergänzt wird die Ausstellung durch Zeichnungen des aus Afghanistan stammenden Künstlers Zafar Haqyar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei einem anschließenden kleinen Buffet des Wirk-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Raum-Teams und Saz-Musik von Ghays Kolaghasy genossen die zahlreichen Gäste – darunter Stefania Pitscheider-Soraperra (Frauenmuseum Hittisau), Andreas Bartl und Alexander Meixner (Lebenshilfe Vorarlberg), die Jugendbotschafter der Caritas Auslandshilfe Sara Becirspahic und Amy Überbacher, die Dornbirner Stadträte Juliane Alton, Valle Sottopietra und Barbara Röser, von Seiten des Landes Veronika Marte, Karin Feuerstein-Pichler und Bernhard Weber, Alfons Meindl (Pfarre Dornbirn) sowie Michael Rünzler, Monika Chromy und Bea Bröll von Seiten der Caritas - den Abend. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wirkraum+04-26.jpg" length="170050" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wirkraum+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Marlene Dietrich“ begeisterte</title>
      <link>https://www.rzg.at/marlene-dietrich-begeisterte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Marlene Dietrich“ begeisterte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standing Ovation im ausverkauften Remise-Saal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Musiktheater „Engel der Dämmerung“ setzte Bludenz Kultur einen eindrucksvollen Akzent zum Auftakt des Kulturjahres. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Freie Theater Kopernikus verwandelte die Remise Bludenz in einen berührenden Erinnerungsraum und zeichnete ein vielschichtiges Lebensbild der Schauspiel- und Gesangsikone Marlene Dietrich – jenseits von Glamour, nah an Haltung und Verantwortung. Im Zentrum des Abends stand Marlene Dietrich als politische Persönlichkeit. Das Stück zeichnete ihren bewussten Bruch mit dem nationalsozialistischen Deutschland nach und rückte ihren Einsatz gegen Antisemitismus und Krieg ins Licht. Ohne Pathos, aber mit großer emotionaler Kraft verband die Inszenierung biografische Rückblicke mit zeitgeschichtlicher Reflexion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jazzsängerin Susanna Ackermann-Malin verlieh der Rolle eine intensive Präsenz. Stimmlich nuanciert und darstellerisch konzentriert führte sie durch zwölf Szenen, in denen sie 25 Lieder zum Besten gab. Karl Johann Müller, der alle männlichen Rollen übernahm, überzeugte wiederum durch klare Figurenzeichnung und präzises Spiel. Begleitet wurde das Stück von einer, unter der Leitung von Marco Schädler, fein abgestimmten Live-Musik. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesung und Gesang: Reinhold Bilgeri 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 23. Jänner, 20 Uhr, Remise Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+3_Musiktheater+Engel+der+Da-mmerung_-+Stadt+Bludenz.jpg" length="152725" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 10:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/marlene-dietrich-begeisterte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verdient hoher Sieg</title>
      <link>https://www.rzg.at/verdient-hoher-sieg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verdient hoher Sieg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirn überrollt Schlusslicht Uttigen erneut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der RHC Dornbirn ließ am Samstagabend in der heimischen Stadthalle keine Zweifel an den Kräfteverhältnissen aufkommen. Die Mannschaft von Trainer Enrique De Casa fertigte Tabellenschlusslicht RSC Uttigen – wie schon im Hinspiel – mit 11:1 ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trainer „Kike“ setzte von Beginn an auf Torhüter Aron Sohm und schenkte dem Nachwuchs viel Spielzeit. Dennoch war früh klar, wer an diesem Abend das Spiel bestimmen würde. Kapitän und Goalgetter Kilian Hagspiel sorgte mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb der ersten fünf Minuten für eine komfortable 3:0-Führung. Nach jeweils zwei blauen Karten und 3-gegen-3-Phasen flachte das Spiel zunächst etwas ab. Erst danach stellten die Dornbirner durch Jonas Fässler und erneut Hagspiel noch vor dem Pausenpfiff vorentscheidend auf 5:0.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Seitenwechsel wechselten die Hausherren den Torhüter. Dabei hatte Goale Abraao Gomes Da Silva Pech, als ein abgefälschter Ball zum 5:1-Ehrentreffer für Uttigen im Netz landete. Mehr sollte den Schweizern jedoch nicht gelingen. Die Messestädter spielten fortan nahezu ausschließlich auf ein Tor. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 11:1-Erfolg. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Verdient+hoher+Sieg+IMG_5987.JPG" length="341411" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/verdient-hoher-sieg</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vandans lädt zum großen Umzug</title>
      <link>https://www.rzg.at/vandans-laedt-zum-grossen-umzug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vandans lädt zum großen Umzug
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Veranstalter / Johannes Neher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große Montafoner Fasnatumzug, der traditionsgemäß alle zwei Jahre in Vandans stattfindet, gehört zu den größten Faschingsumzügen im Bezirk. Am Sonntag, 25. Jänner, ist es wieder so weit. Fast zwei Stunden dauert die Parade der großen und kleinen Narren durch das Ortszentrum. Mädchengarden, Musikgruppen und viele Abordnungen von Gastzünften und Narrengilden aus dem ganzen Land haben ihr Kommen zugesagt und werden Vandans in ein buntes Farbenmeer verwandeln. Ab 13 Uhr ist Aufstellung bei der Venser Gabelung (Val Castiel) und ab 14 Uhr bewegt sich der Umzug durch das mit Fahnen und Wimpeln geschmückte Dorf, vorbei auch an Herbie, dem größten Clown des Landes. Bereits am Vorabend findet das große Warm-up Clubbing im beheizten Festzelt beim Fußballplatz statt. Der Eintritt ist frei, Start ist um 20 Uhr. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Umzug.jpg" length="562477" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 07:00:01 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Umzug.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Umzug.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusives Fußballturnier in der Sporthalle Göfis</title>
      <link>https://www.rzg.at/inklusives-fussballturnier-in-der-sporthalle-goefis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inklusives Fußballturnier in der Sporthalle Göfis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24. Jänner veranstalten fünf Schüler einer Handelsakademie Feldkirch im Rahmen ihrer Diplomarbeit ein Fußball-Inklusionsturnier in der Sporthalle Göfis Kirchdorf.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel der Veranstaltung ist es, Aufmerksamkeit für das Thema Inklusion zu schaffen und zu zeigen, dass Sport Menschen verbindet, unabhängig von körperlichen oder geistigen Voraussetzungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Turnier spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in gemischten Teams. Im Mittelpunkt stehen Fairness, Gemeinschaft und gegenseitiger Respekt, nicht der sportliche Erfolg. Berührungsängste sollen abgebaut und ein selbstverständliches Miteinander gefördert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Turnier setzen die Schüler ein bewusstes Zeichen für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe und verbinden schulisches Arbeiten mit praktischem Engagement. Zuschauer sind eingeladen, am 24. Jänner in der Sporthalle Göfis Kirchdorf um 9 Uhr das Projekt zu unterstützen und Inklusion aktiv mitzuerleben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dritter EM-Titel für Jonas Müller</title>
      <link>https://www.rzg.at/dritter-em-titel-fuer-jonas-mueller</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dritter EM-Titel für Jonas Müller
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Red Bull Content Pool / Mirja Ceh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf seiner Lieblingsbahn in Oberhof/Thüringen hat sich Jonas Müller (Rodelclub Sparkasse Bludenz) endgültig in die Geschichtsbücher des Rennrodelns eingetragen: Mit einer souveränen Performance und Bestzeiten in beiden Läufen holte sich der 28-jährige Bludenzer nicht nur seinen dritten EM-Titel in Serie, sondern auch seinen dritten Weltcupsieg in der laufenden Saison und übernahm damit die Führung im Gesamtweltcup. Bereits im ersten Durchgang setzte Müller ein Ausrufezeichen mit einem neuen Start- und Bahnrekord. Im Finale legte er mit einem weiteren Bahnrekord nach und ließ der Konkurrenz keine Chance. „Es macht zurzeit einfach sehr viel Spaß, das Material läuft, die Trainer machen einen gewaltigen Job, am Start schaut es auch gut aus. Ich bin megahappy“, strahlte Jonas Müller nach seiner Galavorstellung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SI202111020055_hires_jpeg_24bit_rgb.jpg" length="303424" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/SI202111020055_hires_jpeg_24bit_rgb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Glanz für Fasnachtswagen</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-glanz-fuer-fasnachtswagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Glanz für Fasnachtswagen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuburg-Narren luden zum Wagenfest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein/Auzinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach mehrmonatiger Renovierung ihres Fasnachtswagens luden die Neuburg-Narren um Obmann Mike Auzinger zum großen Wagenfest beim Gildeheim.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlass war die Fertigstellung des einzigen noch aktiven Koblacher Fasnachtswagens rechtzeitig zum Start der Faschingssaison. Seit Ende Oktober hatten die Vereinsmitglieder rund 200 Arbeitsstunden in die umfassende Erneuerung investiert. Der Wagen erhielt unter anderem ein neues Stromaggregat, ein neues Dach sowie eine komplett erneuerte Innen- und Außenverkleidung. Technik und Optik wurden dabei auf den neuesten Stand gebracht – und das teils bei winterlichen Temperaturen. Beim Wagenfest herrschte dank Schneefalls beste Apres-Ski Stimmung und auch für das leibliche Wohl war mit Raclette-Broten, Gegrilltem und Glühmost bestens gesorgt. Eine musikalische Überraschung bot der Schalmeienzug der Koblacher Schollasteacher, der für ausgelassene Stimmung sorgte. Seinen ersten Einsatz absolvierte der revitalisierte Wagen beim großen Landesnarrentag in Hard - Johla, Jutza, Fasnat butza. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wagenfest.jpg" length="326983" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:30:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wagenfest.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spezialisierungslehrgang der BAB</title>
      <link>https://www.rzg.at/spezialisierungslehrgang-der-bab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spezialisierungslehrgang der BAB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwölf Absolvent:innen erfolgreich abgeschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 15. Jänner 2026 fand in Bregenz die feierliche Zertifikatsverleihung des ersten Spezialisierungslehrgangs für Assistenzkräfte in elementaren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Lehrgang startete am 4. April 2025 und endete am 5. Dezember 2025. Von ursprünglich 18 Teilnehmenden konnten zwölf Absolvent:innen ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Lehrgangsleitung lag bei Manuela Lang von der Unität Habitus. Im Rahmen der Zertifikatsverleihung würdigten unter anderem Bürgermeister Michael Ritsch, Stadträtin Eveline Miessgang, Abteilungsleiterin Andrea Trappel-Pasi sowie die Leitungen der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen die Leistungen der Absolvent:innen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Spezialisierungslehrgang vermittelt eine umfassende, zeitgemäße und praxisnahe Ausbildung zur qualifizierten Unterstützung pädagogischer Fachkräfte in elementaren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Die Teilnehmenden erwerben fundiertes Wissen sowie die notwendigen Fertigkeiten und Haltungen für ihre Tätigkeit als Assistenzkräfte. Mit diesem Lehrgang setzt die Landeshauptstadt Bregenz einen wichtigen Schritt zur weiteren Qualitätsentwicklung in der elementaren Bildung und Betreuung und stärkt gezielt die Professionalität der dort tätigen Assistenzkräfte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bildungsakademie_BAB_Zeugnisverteilung_2026-01-15_Gruppenbild.jpg" length="324563" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/spezialisierungslehrgang-der-bab</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bildungsakademie_BAB_Zeugnisverteilung_2026-01-15_Gruppenbild.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bildungsakademie_BAB_Zeugnisverteilung_2026-01-15_Gruppenbild.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baubeginn Kinderhaus Weinschlössle</title>
      <link>https://www.rzg.at/baubeginn-kinderhaus-weinschloessle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Baubeginn Kinderhaus Weinschlössle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Spatenstich ist der offizielle Startschuss für den Neubau gefallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Udo Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Spatenstich am Donnerstag, 15. Jänner 2026, ist der offizielle Startschuss für den Neubau des Kinderhauses Weinschlössle gefallen. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, Mitarbeitenden des Bau- und Familienservice, Pädagog:innen sowie Kindergartenkindern wurde der Beginn der Bauarbeiten feierlich begangen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Neubau des Kinderhauses Weinschlössle stellt einen wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung in den Ortsteilen „Im Dorf“ und Weidach dar. Nachdem das Architekturbüro Dorner\Matt\Architekten Anfang 2025 als Sieger aus dem Realisierungswettbewerb hervorgegeangen war, kann das Projekt nun in die Umsetzungsphase übergehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das neue Kinderhaus wird künftig vier Kindergartengruppen sowie zwei Gruppen für die Kleinkindbetreuung beherbergen und nach einem offenen, inklusiven pädagogischen Konzept geführt. Neben großzügigen Innenräumen entstehen qualitätsvolle Außen- und Spielflächen, die den Kindern vielfältige Bewegungs- und Entdeckungsmöglichkeiten bieten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bauausführung ist klar terminiert: Der Abbruch der bestehenden Bausubstanz erfolgte bereits im Dezember 2025, die bauliche Fertigstellung ist für Sommer 2027 geplant. Das Gebäude umfasst eine Bruttogeschossfläche von rund 1.725 Quadratmetern sowie einen umbauten Raum von etwa 6.900 Kubikmetern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Neubau wird nach hohen ökologischen Standards errichtet. Die Gebäudehülle entspricht einer Passivhaus-tauglichen Qualität. Für ein gesundes Raumklima sorgt eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage, die durch Wärmerückgewinnung gleichzeitig zur Steigerung der Energieeffizienz beiträgt. Auch das Heizungs- und Energiekonzept setzt konsequent auf erneuerbare Energien mit dem geplanten Anschluss an das Biomasse-Nahwärmenetz Weidach und einer Photovoltaikanlage. Die Baukosten für den Neubau des Kinderhauses Weinschlössle belaufen sich auf rund 7,8 Millionen Euro netto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz_Spatenstich+Kinderhaus+Weinschlo-essle_--+Udo+Mittelberger-3.jpg" length="676211" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/baubeginn-kinderhaus-weinschloessle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz_Spatenstich+Kinderhaus+Weinschlo-essle_--+Udo+Mittelberger-3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz_Spatenstich+Kinderhaus+Weinschlo-essle_--+Udo+Mittelberger-3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SSV mit Punktgewinn</title>
      <link>https://www.rzg.at/ssv-mit-punktgewinn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SSV mit Punktgewinn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schoren-Girls holen Unentschieden gegen Korneuburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SSV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Heimspiel des neuen Jahres in der WHA-Meisterliga holten die Damen des SSV Dornbirn Schoren ein 26:26-Unentschieden gegen Union Korneuburg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gäste aus Niederösterreich erwischten den besseren Start und führten nach zehn Minuten bereits mit fünf Toren. Doch die Dornbirnerinnen zeigten starke Moral Nach einem Time-out kämpfte sich das Team zurück, erzielte zehn Minuten vor der Pause den Ausgleich und ging schließlich mit 15:12 in Führung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel spannend und hart umkämpft. Die Schoren-Girls konnten den Vorsprung lange halten, doch in den letzten zehn Minuten kamen die Gäste immer näher und erzielten drei Minuten vor dem Ende den 26:26-Ausgleich. In der Schlussphase hatten beide Teams noch Chancen auf den Sieg, am Ende blieb es beim Unentschieden. Trainer Christoph Bobzin: „Natürlich hätten wir gerne gewonnen, doch der Punkt ist im Kampf um den Klassenerhalt sehr wichtig und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“ Weiter geht es für die SSV-Girls bereits am kommenden Samstag (19 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Tabellenführer Atzgersdorf in der Messehalle. (mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssv-korneuburg1+04-26.jpg" length="197182" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssv-korneuburg1+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehemaliger Tourismusdirektor Sieghard Baier verstorben</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehemaliger-tourismusdirektor-sieghard-baier-verstorben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehemaliger Tourismusdirektor Sieghard Baier verstorben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mathis Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der langjährige Vorarlberger Tourismusdirektor Sieghard Baier ist am 5. Jänner im Alter von 84 Jahren verstorben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Jahre lang leitete der in Bludenz geborene Jurist den damaligen Tourismus-Landesverband. Er brachte das erste Marketingkonzept für Vorarlberg und die erste landesweite Gästebefragung auf den Weg und war für das erste landesweite Tourismuskonzept mitverantwortlich. „Er hat den Boden für die heutige erfolgreiche Entwicklung bereitet“, sagt Christian Schützinger über seinen Vorgänger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 1974 leitete Sieghard Baier dreißig Jahre lang die Geschicke des damaligen Landesverbands für Fremdenverkehr, der sich 1989 in den Landesverband Vorarlberg Tourismus umbenannte. Bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand im Juni 2003 wurde er mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg ausgezeichnet. Er ist zudem Träger des Großen Ehrenzeichens der Republik Österreich. „Mit Sieghard Baier verliert Vorarlberg eine Persönlichkeit, die den heimischen Tourismus mit großer Fachkenntnis, Entschlossenheit und Weitblick gestaltet hat. Gleichzeitig hat er immer wieder Mut bewiesen, Neues anzustoßen“, würdigt Tourismuslandesrat Marco Tittler den ehemaligen Tourismuschef.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als 50 Auszeichnungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Nachfolger Christian Schützinger, Geschäftsführer der heutigen Vorarlberg Tourismus GmbH, betont: „Sigi Baier hat den heimischen Tourismus über Jahrzehnte geprägt. Er setzte immer auf Qualität, Innovationskraft und hat dazu ein professionelles Destinationsmanagement aufgebaut. Der fachliche und freundschaftliche Austausch war für mich immer sehr wertvoll. Insbesondere zu Beginn meiner Zeit in Vorarlberg war das ein fast väterliches Einarbeiten“, erinnert sich Schützinger. Mit verschiedenen Werbekampagnen fuhr die Tourismusorganisation unter seiner Leitung mehr als 50 Preise und Auszeichnungen ein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+Tourismus+-+Pressekonferenz+_quot-Freizeitstudie+2026_quot-+am+19.01.2026+%28c%29+Mathis+Fotografie+-+Vorarlberg+Tourismus.jpg" length="139982" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 07:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehemaliger-tourismusdirektor-sieghard-baier-verstorben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Vorarlberg+Tourismus+-+Pressekonferenz+_quot-Freizeitstudie+2026_quot-+am+19.01.2026+%28c%29+Mathis+Fotografie+-+Vorarlberg+Tourismus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klares Zeichen für mehr Verkehrssicherheit</title>
      <link>https://www.rzg.at/klares-zeichen-fuer-mehr-verkehrssicherheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klares Zeichen für mehr Verkehrssicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bregenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bregenz ist der European Road Safety Charter (ERSC) der Europäischen Kommission beigetreten und setzt damit ein klares Zeichen für mehr Verkehrssicherheit. Die ERSC ist die größte zivilgesellschaftliche Plattform für Verkehrssicherheit in Europa: Mehr als 4.000 Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie öffentliche und private Organisationen engagieren sich europaweit für sichere Mobilität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, die Anzahl der Todesfälle und schweren Verletzungen im europäischen Straßenverkehr zwischen 2020 und 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Langfristig verfolgt die Europäische Kommission mit der „Vision Zero“ das ambitionierte Ziel, dass bis 2050 niemand mehr auf Europas Straßen getötet oder schwer verletzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der erfolgreichen Anmeldung zur ERSC verpflichtet sich die Stadt Bregenz, eigene Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit umzusetzen, weiterzuentwickeln und auf europäischer Ebene sichtbar zu machen. Die Teilnahme unterstreicht das langjährige Engagement der Stadt für nachhaltige Mobilität und Verkehrssicherheit sowie das klare Bekenntnis zur Vision Zero.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Österreich übernimmt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) das EU-Mandat zur Betreuung und Koordination der European Road Safety Charter. Aufgrund zahlreicher Vorzeigeprojekte im Bereich Verkehrssicherheit und nachhaltiger Mobilität wurde die Stadt Bregenz vom KFV gezielt eingeladen, sich als Mitglied der ERSC zu qualifizieren. Zu den geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen zählen unter anderem Projekte zur Verkehrsberuhigung, zur Förderung aktiver Mobilitätsformen sowie gezielte Initiativen zum Schutz besonders vulnerabler Verkehrsteilnehmender.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Beitritt zur European Road Safety Charter zeigt die Stadt Bregenz, wie kommunale Verkehrssicherheitsarbeit einen konkreten Beitrag zur Umsetzung der Vision Zero leisten kann. Gleichzeitig positioniert sich Bregenz als Vorbild für andere Gemeinden und Städte in Österreich und Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ERSC_Zertifikatsubergabe_2025-01-13.jpg" length="260969" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/klares-zeichen-fuer-mehr-verkehrssicherheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ERSC_Zertifikatsubergabe_2025-01-13.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ERSC_Zertifikatsubergabe_2025-01-13.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparkassencup mit 24 Teams</title>
      <link>https://www.rzg.at/sparkassencup-mit-24-teams</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sparkassencup mit 24 Teams
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag und Sonntag in der HAK und im Reichenfeld in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Hans-Peter Schuler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende, Samstag, 24. und Sonntag, 25. Januar, wird Feldkirch erneut zum Treffpunkt des internationalen Nachwuchsvolleyballs.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Sparkassencup lockt insgesamt 24 Teams aus sieben Nationen in die Sporthallen Reichenfeld und der Handelsakademie. Mannschaften aus Italien, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich kämpfen in rund 60 Spielen um die begehrten Wanderpokale. Erstmals sind dabei auch Teams aus Estland und Litauen in der Montfortstadt vertreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Burschen ist die Ausgangslage besonders spannend, denn mit Titelverteidiger Hypo Tirol fehlt ein klarer Favorit. Entsprechend offen ist der Kampf um den Turniersieg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Mädchen hingegen werden die stärksten Anwärterinnen auf den Titel wohl aus dem Ausland erwartet. Gastgeber FFG Feldkirch Volley nutzt das Turnier, um mit einem neu formierten Team den aktuellen Leistungsstand im internationalen Vergleich auszuloten. Die Vorfreude auf die Spiele gegen die anderen Mannschaften ist bei den Spielerinnen jedenfalls groß.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spielplan
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gespielt wird an beiden Tagen ab 9 Uhr, die Finalspiele steigen am Sonntag ab etwa 14.15 Uhr. Insgesamt werden rund 240 aktive Sportlerinnen und Sportler im Einsatz sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gruppen A, B und C der Girls sind in der HAK Feldkirch zu sehen. Girls D (mit D 4 FFG Volley) und Boys Gruppe A und B in der Reichenfeldhalle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das leibliche Wohl ist in der Sporthalle Reichenfeld gesorgt, der Eintritt zu allen Spielen ist selbstverständlich frei. Siegerehrung am Sonntagnachmittag in der Reichenfeldhalle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Traditionelle Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Sparkassencup findet heuer bereits zum 15. Mal mit Unterstützung der Sparkasse Feldkirch statt und hat sich längst als fixer Bestandteil im regionalen und internationalen Volleyballkalender etabliert. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0035.JPG" length="581340" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sparkassencup-mit-24-teams</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0035.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0035.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abriss muss bis Ende Juli erfolgen</title>
      <link>https://www.rzg.at/abriss-muss-bis-ende-juli-erfolgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abriss muss bis Ende Juli erfolgen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkehr bleibt das größte Problem in Sachen Gasthaus Bären in Lauterach
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wikipedia Creative Commons/Böhringer Friedrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Oktober 2025 wurde beschlossen, dass das Gasthaus Bären bei der Achkreuzung in Lauterach abgerissen werden darf. Nun wurde der Eigentümerin eine Frist bis Juli 2026 gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 1844 ist das Gasthaus Bären Teil des Ortsbildes in Lauterach. In diesem Jahr wurde es jedenfalls zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Einst diente es als Einkehrgasthof mit Pferdewechselstation an der Arlberg-Route. Spätestens Ende Juli dieses Jahres wird das zum Verfall Preis gegebene Gasthof endgültig Geschichte sein. Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg erläutete in einem Gespräch mit den VN, dass das Gebäude bis zu diesem Zeitpunkt abgerissen sein muss. Dies wurde auch mit der Eigentümerin so vereinbart. Damit ist auch der Weg frei für ein angestrebtes Projekt, das die Verkehrsproblematik an diesem Knotenpunkt in Angriff nehmen soll. Die Achkreuzung ist die wichtigste Durchzugsstraße zwischen Wolfurt und Hard sowie Lauterach und Bregenz. Eine Sperre scheint deshalb auch undurchführbar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wohin mit dem Verkehr?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bürgermeister bezeichnet die Verkehrsabwicklung als größte Hürde, die es zu bewältigen gilt. Bereits bestehende Planungen sollen evaluiert werden. Auch Gespräche mit dem Land sollen erfolgen. Schließlich fällt die Kreuzung in die Abteilung Straßenbau des Landes Vorarlbergs. Ziel sei es, möglichst bald jene Abschnitte umzusetzen, bei denen die Grundflächen zur Verfügung stehen. Dazu soll es von Seiten des Landes vertiefte Planungen geben. Erst danach könnten detaillierte Maßnahmen und deren Umbau bekanntgegeben werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch den Abriss des altehrwürdigen Gebäudes entsteht jedenfalls an der Kreuzung mehr Platz, der entsprechend genutzt werden soll. Eine Möglichkeit wäre, die Linksabbiegespur von Hard kommend in Richtung Bregenz zu verlängern und dadurch auch Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer umzusetzen. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Harderstra%C3%9Fe_2-_Lauterach-_GH_Ba-ren.JPG" length="362649" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abriss-muss-bis-ende-juli-erfolgen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Harderstra%C3%9Fe_2-_Lauterach-_GH_Ba-ren.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Harderstra%C3%9Fe_2-_Lauterach-_GH_Ba-ren.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Massen-Chor-Projekt geplant</title>
      <link>https://www.rzg.at/massen-chor-projekt-geplant</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massen-Chor-Projekt geplant
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundert Stimmen für Massen-Chor-Projekt in Lindau gesucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mano Michael
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit „Sing for Joy“ will Welt- und Europarekordler Mano Michael wieder einen Massen-Chor vereinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesucht werden für dieses einzigartige Projekt 100 leidenschaftliche Sängerinnen und Sänger aus dem Raum Lindau. Alle Musikbegeisterten, Chöre, Schulen, Familien und Gruppen, die das Singen lieben – egal welches Alter, ob Chorerfahrung oder Neuling – sind eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bekannt für mitreißende Shows mit tausenden Stimmen startet Mano Michael jetzt auch in Lindau ein musikalisches Feuerwerk der Emotionen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eingangsworkshop dazu findet am Sonntag, 8. Februar, statt. Insgesamt sind sechs bis sieben Workshops (1x/Monat) geplant. Im zwei- bis dreistündigen Workshop geht es nicht nur um das Einstudieren von Songs, sondern um das gegenseitige Kennenlernen, Stimmbildungsübungen und die Vermittlung von Gesangstechniken. Zusammen mit Mano Michael werden die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Emotionen und viel Spaß erleben. Von Gospel, Soul, Rock, Pop bis Afrika werden verschiedene Musikrichtungen in dem Massen-Chor vereint und transportieren durch diese Stimmgewalt eine ganz besondere Energie. Vorgesehen sind Songs wie „We will Rock You“ (Queens), „Like a Prayer“ (Madonna) oder „They don´t care about us“ (Michael Jackson). (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einfach eine Mail mit dem Betreff
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sing for Joy – Lindau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           anmeldung@singforjoy-project.com
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            senden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pop+meets+Classic_1.jpg" length="89243" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/massen-chor-projekt-geplant</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pop+meets+Classic_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Pop+meets+Classic_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischenwasser ohne Budget</title>
      <link>https://www.rzg.at/zwischenwasser-ohne-budget</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischenwasser ohne Budget
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparmaßnahmen ausgeschöpft – Gemeinde sieht sich zu Hilferuf gezwungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits vor zwei Wochen berichtete der Feldkircher Anzeiger über die angespannte finanzielle Situation der Gemeinde Zwischenwasser. Nun spitzt sich die Lage weiter zu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der vorgelegte Budgetentwurf wurde in der Gemeindevertretung einstimmig abgelehnt, da er aufgrund eines strukturellen Defizits von rund 2,3 Millionen Euro als nicht genehmigungsfähig gilt. Stattdessen wandte sich die Gemeinde kürzlich mit einem Schreiben an das Land Vorarlberg. Darin wird auf die aktuelle finanzielle Notlage der Gemeinde hingewiesen und um Gespräche zur finanziellen Konsolidierung ersucht. Gleichzeitig erhofft sich Zwischenwasser strukturelle Entlastungen vor allem bei jenen Pflichtausgaben, auf die die Gemeinde selbst kaum Einfluss hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anzeichen für eine unmittelbare Zahlungsunfähigkeit gibt es zwar noch nicht, doch selbst umfangreiche Sparmaßnahmen konnten die Situation bisher nicht entschärfen. So trat die Gemeinde aus Kostengründen nach 27 Jahren aus dem e5-Programm aus, zudem wurde im Gemeindeamt die Raumtemperatur um drei Grad gesenkt. Dennoch reichten diese Schritte nicht aus. Bürgermeister Jürgen Bachmann brachte die Lage kürzlich in einem NEUE-Interview auf den Punkt: „Wir sind auf fremde Hilfe angewiesen, wir müssen Darlehen aufnehmen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo wir die Darlehen nicht mehr finanzieren können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als möglichen Lösungsansatz schlägt Bachmann vor, die Gemeinden künftig bei den Spitalsbeiträgen und beim Sozialfonds zu entlasten und diese Kosten vom Land oder Bund übernehmen zu lassen. Für Zwischenwasser würde das allein im heurigen Jahr eine Entlastung von nahezu zwei Millionen Euro bedeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus dem Bregenzer Landhaus heißt es dazu, dass die zuständige Aufsichtsbehörde bereits seit Längerem im Austausch mit der Gemeinde stehe. Die finanzielle Lage sei dabei schon im Vorjahr als äußerst angespannt eingestuft worden, eine Gefährdung des laufenden Gemeindebetriebs bestehe derzeit jedoch nicht. Man werde sich die Situation aber weiterhin genau ansehen und versuchen zu helfen, zugleich sei die Gemeinde aber angehalten, weitere Konsolidierungsmaßnahmen zu setzen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vazwischenwasser-40725415.jpg" length="93177" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 11:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zwischenwasser-ohne-budget</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vazwischenwasser-40725415.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vazwischenwasser-40725415.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Exkursion ins Prätigau</title>
      <link>https://www.rzg.at/exkursion-ins-praetigau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Exkursion ins Prätigau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museumsverein Klostertal lädt zur Besichtigung der Ausstellung Wildheuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Andreas Schnetzer / Archiv Museumsverein Klostertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlass ist die Eröffnung einer gemeinsamen Ausstellung zum Thema Wildheuen, die im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts mit der Region Prättigau-Davos und dem Museum Nutli Hüschi in Klosters entstanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Museumsverein Klostertal lädt zu einer Halbtagesexkursion nach Klosters ein. Im Mittelpunkt steht eine heute kaum mehr bekannte Form der alpinen Landwirtschaft: die Bewirtschaftung nicht parzellierter Flächen in hochgelegenen Lagen und die damit verbundenen Heuzüge. Bis in die Zwischenkriegszeit, teils sogar noch nach dem Zweiten Weltkrieg, prägte das Wildheuen auch das Klostertal. Im Prättigau hielt sich diese Tradition sogar noch etwas länger. Die Ausstellung erinnert an eine Zeit, in der die Landwirtschaft das Leben in den alpinen Regionen bestimmte und eng mit harter Arbeit, Gemeinschaft und Naturverbundenheit verbunden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Ausstellungseröffnung organisiert der Museumsverein am Samstag, 31. Jänner, eine Exkursion ins Prättigau. Die Abfahrt mit dem Arlberg-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           express erfolgt gegen 12 Uhr in Langen am Arlberg, mit Zustiegsmöglichkeiten im Klostertal sowie in Bludenz. Die Rückkehr ist für etwa 20 Uhr geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag steht neben der Ausstellungseröffnung auch eine Führung durch den bekannten Tourismusort Klosters auf dem Programm. Beim anschließenden Apéro bleibt ausreichend Zeit für Gespräche, Austausch und Begegnungen. Die Kosten betragen 20 Euro für Mitglieder des Museumsvereins Klostertal und 30 Euro für Nicht-Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmeldungen per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@museumsverein-klostertal.at"&gt;&#xD;
      
           info@museumsverein-klostertal.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder telefonisch unter +436505200932. (ver)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung+SChnetzer+Heuzug+kommt+im+Tal+an.JPG" length="438041" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/exkursion-ins-praetigau</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung+SChnetzer+Heuzug+kommt+im+Tal+an.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sammlung+SChnetzer+Heuzug+kommt+im+Tal+an.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer „Min guata Lada“</title>
      <link>https://www.rzg.at/neuer-min-guata-lada</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer „Min guata Lada“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tischlein deck dich eröffnete Standort in Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein Tischlein deck dich hat am vergangenen Dienstag seinen dritten Standort des Sozialmarktes „Min guata Lada“ in Vorarlberg eröffne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Bludenz und Feldkirch steht das Angebot nun auch in Dornbirn-Haselstauden in der Mitteldorfgasse 1a zur Verfügung. Der Sozialmarkt richtet sich an Menschen mit geringem Einkommen und ermöglicht den Einkauf von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs zu sehr günstigen Preisen. Angesprochen sind unter anderem Pensionisten, Menschen mit Handicap, Alleinerziehende sowie Studierende. Wie an den bestehenden Standorten zeichnet sich der Verein Tischlein deck dich auch in Dornbirn für die Versorgung und Koordination der Lebensmittel verantwortlich. Der Zugang zum Geschäft erfolgt über einen Bezugschein, der bei Erfüllung bestimmter Einkommensvoraussetzungen direkt vor Ort ausgestellt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Standort leistet „Min guata Lada“ einen weiteren wichtigen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und Unterstützung armutsbetroffener Menschen in der Region. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guata+lada+04-26.jpg" length="298330" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neuer-min-guata-lada</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guata+lada+04-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/guata+lada+04-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltssanierung nach Vorbild ...</title>
      <link>https://www.rzg.at/haushaltssanierung-nach-vorbild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mario-Beib-Web.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mario Beib
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haushaltssanierung nach Vorbild ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Krux. Staaten, Länder, Kommunen und Regionen in den meisten Gebieten der Welt müssen nicht erst seit gestern jeden Cent - oder wie die jeweilige Währung heißt - umdrehen. Die Haushaltslage ist überall schwierig bis desaströs. Auch in den USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch die liefert uns jetzt das Vorbild. Zölle und Gebietsübernahmen für ein (sehr) geringes Entgelt. Bevor die EU vorprescht, sollte es Vorarlberg doch probieren und der heiß und innig geliebten EU zeigen, wie es geht. Als stark vom Export - und damit auch vom Import (wo kommen wohl all die Rohstoffe her) - abhängiges Bundesland sollte es einen Versuchsballon starten. Zölle auf all die wunderbaren Dinge, die uns allen das Leben erleichtern und die Wirtschaft laufen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gegenfinanzierung wäre auch relativ einfach zu gestalten. Dazu bräuchte man nicht einmal - im Gegensatz zu den USA - ein großes Land durchqueren, um an das Ziel der Gelüste zu gelangen. Man müsste sich auch keine Gedanken darüber machen, wie Bodenschätze abzubauen oder neue Häfen zu bauen sind. Man muss nur ein wenig in der Historie kramen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das benachbarte Liechtenstein ist dazu geradezu prädestiniert. Die (ehemaligen) Grafschaften Vaduz und Schellenberg
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           gehör(t)en doch den Emsern und damit zu Vorarlberg. Zudem wird das dortige Bistum eh schon von Feldkirch aus verwaltet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das moderne Eldorado. Hier liegt das Geld ja quasi auf der Straße. Und zudem noch viel Geld, von dem niemand etwas weiß. Und wovon niemand etwas weiß, wird sich jeder hüten, es auf legalem Weg dann wieder einzuklagen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also auf, es lebe das Vorbild ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:15:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/haushaltssanierung-nach-vorbild</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zeichen der Solidarität</title>
      <link>https://www.rzg.at/zeichen-der-solidaritaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeichen der Solidarität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenemser Sternsinger sammelten 26.400 Euro für Tansania
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch heuer waren die Sternsinger wieder mit großem Einsatz in Hohenems unterwegs und brachten den Dreikönigssegen in zahlreiche Häuser und Einrichtun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Insgesamt waren in diesem Jahr 82 Kinder in den Pfarren St. Karl, St. Konrad und in Emsreute unterwegs und sammelten rund 26.400 Euro für den guten Zweck. Dabei erfreuten die Sternsinger auch Bürgermeister und Mitarbeitende im Rathaus mit einem Ständchen. Etwa 60 Personen unterstützten die Aktion bei Organisation und Begleitung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die diesjährige Sternsingeraktion stand unter dem Motto „Tansania: Nahrung sichern &amp;amp; Frauen stärken“. Ein besonderer Dank gilt auch den Warenspendern Hotel Café Schatz, Spar Bahnhofstraße, Spar Lustenauer Straße und der Metzgerei Prantl. Zum Abschluss sind alle Hohenemser Sternsinger nun noch zu einem gemeinsamen Kinoabend im Pfarrheim St. Konrad eingeladen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/sternsinger+hohenems+04-26.JPG" length="179452" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:00:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/sternsinger+hohenems+04-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehre, wem Ehre gebührt</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehre-wem-ehre-gebuehrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehre, wem Ehre gebührt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinde Röthis zeichnete verdiente Funktionäre und Sportler aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Gemeinde Röthis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Traditionell zum Jahresbeginn fand kürzlich im Vereinshaus Röthis die feierliche Sportler- und Vereinsehrung der Gemeinde statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Röthis möchte sich damit bei den vielen Menschen, die sich bereit erklären, ihre Freizeit herzugeben und als Vorbild zu dienen, bedanken. Das Engagement der Vereine ist für das gesellschaftliche Zusammenleben, die Gesundheit, für das Ermöglichen von sportlichen Leistungen, für die Brauchtumspflege, für die Sicherheit der Gemeinde und vieles mehr von großer Bedeutung, so der Tenor der Gemeindeverantwortlichen. In einem würdigen Rahmen wurden 66 engagierte Sportler sowie 14 verdiente Vereinsfunktionäre für ihre herausragenden Leistungen und ihren unermüdlichen Einsatz geehrt. Bürgermeister Thomas Bachmann sprach dazu den Vereinen in der Gemeinde einen großen Dank für das Engagement aus. Die Ehrung wurde vom Musikverein Harmonie Röthis musikalisch umrahmt, und nach der Verleihung wurden die Ehrenzeichen in geselliger Runde gebührend und gut gelaunt gefeiert. (pd/mm)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrenabend1.jpg" length="201197" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrenabend1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ehrenabend1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang der Handballer</title>
      <link>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-der-handballer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsempfang der Handballer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der C30 Businessclub startete im Hotel Kaiserstrand ins neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manuel Paus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem hochkarätig besetzten Neujahrsempfang im Badehaus des Hotel Kaiserstrand ist der C30 Business-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           club von Bregenz Handball erfolgreich ins Jahr 2026 gestartet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über 70 Partner, Sponsoren und Wegbegleiter aus Wirtschaft, Sport, Medien und Politik folgten der Einladung nach Lochau und nutzten den Abend für Austausch, Inspiration und Networking in besonderem Bodensee-Ambiente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Höhepunkt des Abends war die offizielle Vorstellung des neuen Hauptsponsors PIZ – Corporate Housing. Unternehmensinhaber Thomas Gabriel und Julia Hammerer gaben persönliche Einblicke in das Unternehmen und die Motivation für das Engagement bei Österreichs Rekordmeister. Die Partnerschaft steht für gemeinsame Werte wie Leistungsbereitschaft, Entwicklung und nachhaltigen Erfolg – im Sport wie im Unternehmertum. „Der C30 Businessclub ist weit mehr als ein Sponsorenkreis – er ist ein lebendiges Netzwerk, das Menschen, Unternehmen und den Sport in der Region verbindet“, betonte Bregenz-Handball-Geschäftsführer Björn Tyrner. „Dieser Abend hat eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft in dieser Community steckt. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Vizebürgermeister Roland Frühstück, Sebastian Manhart (Olympiazentrum), Thomas Pachole (Mohrenbrauerei) und Manfred Miglar (Raiffeisen) (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_260115_BREGENZ-HANDBALL-106_23fc391837.jpg" length="284542" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-der-handballer</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_260115_BREGENZ-HANDBALL-106_23fc391837.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/csm_260115_BREGENZ-HANDBALL-106_23fc391837.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist nicht alles ein Kreuz auf dieser Welt</title>
      <link>https://www.rzg.at/es-ist-nicht-alles-ein-kreuz-auf-dieser-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dietmar-Hofer.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dietmar Hofer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht alles ein Kreuz auf dieser Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon manchmal ein Kreuz mit dem Heiligen Kreuz. So stöhnte die gleichnamige Pfarrgemeinde, die für den Betrieb der Laurentius-Kirche in Bludenz verantwortlich ist, zu Recht über die immer größere (finanzielle) Belastung, die für die engagierte Gruppe kaum mehr zu stemmen war. Dass es allein mit einem Stoßgebet nicht getan ist, war allen klar. Also rief man die „Schäfchen“ – und solche, die es noch werden wollen – in die Kirche, die wohl besser besetzt war als bei so manchem Gottesdienst.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem Zeitalter, in dem Kommunikation fast ausschließlich nur noch über E-Mails, WhatsApp oder über Social-Media-Kanäle läuft, ist es wohltuend, wenn man Probleme offen, ehrlich und vor allem persönlich anspricht. Das macht Kirche aus. Und vor allem macht sie dies zu einem lebendigen Ort der direkten Begegnung. Feige und anonym seine Hasstiraden im Internet kundtun oder verlangen, dass sich gefälligst andere darum kümmern sollen, ist einfach. Da findet man gleich seine (tausende) Likes und (falschen) Freunde. Richtig anpacken, sich in den Dienst der guten Sache stellen, bedeutet hingegen Gemeinschaft und Verbundenheit und hebt sich auf angenehme Weise von den vielen schlechten Nachrichten ab, die unseren Alltag prägen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es braucht dafür keine großen Taten, sondern vielmehr kleine Schritte, die wiederum Großes erschaffen können. Für die Parrgemeinde bedeutet das ehrenamtliche Engagement, dass Kirche tatsächlich Zukunft hat. Eine Zukunft, in der auch ganz viel Glaube an das Positive steckt. Als dass doch nicht alles ein Kreuz ist auf dieser (schlechten) Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/es-ist-nicht-alles-ein-kreuz-auf-dieser-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt Bludenz lädt heute zum Neujahrsempfang ein</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadt-bludenz-laedt-heute-zum-neujahrsempfang-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadt Bludenz lädt heute zum Neujahrsempfang ein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Neujahrsempfang der Stadt Bludenz lädt zum gemeinsamen Start ins Jahr 2026 ein. In festlichem Rahmen, mit inspirierenden Worten, einem Blick auf das vergangene Jahr und musikalischer Begleitung bietet der Abend Raum für Begegnung, Hoffnung und Austausch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Neujahrsempfang lädt die Stadt Bludenz zum gemeinsamen Start ins Jahr 2026 ein. Die Veranstaltung, die am heutigen Donnerstag ab 19 Uhr im Stadtsaal Bludenz über die Bühne geht, bietet einen Rückblick auf das vergangene Jahr und einen Überblick ins laufende Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldung erbeten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Gastredner sprechen Bischof Benno Elbs und Landeshauptmann Markus Wallner. Musikalisch begleitet wird der Empfang von der Vereinigten Harmoniemusik Stallehr–Bings–Radin. Der Eintritt ist frei, die Plätze sind begrenzt. Reservierungen sind per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stadt@bludenz.at"&gt;&#xD;
      
           stadt@bludenz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder telefonisch unter 05552 63621 212 möglich. (pd)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bischof+Benno+Elbs-+Landeshauptmann+Markus+Wallner+und+Bu-rgermeister+Simon+Tschann.jpg" length="454962" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 06:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadt-bludenz-laedt-heute-zum-neujahrsempfang-ein</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bischof+Benno+Elbs-+Landeshauptmann+Markus+Wallner+und+Bu-rgermeister+Simon+Tschann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bischof+Benno+Elbs-+Landeshauptmann+Markus+Wallner+und+Bu-rgermeister+Simon+Tschann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großbrand in Lustenau</title>
      <link>https://www.rzg.at/grossbrand-in-lustenau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Großbrand in Lustenau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Firmengebäude brannte aus, verletzt wurde niemand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: RZ Bösch, privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nacht auf Dienstag bemerkten Passanten kurz nach Mitternacht ein Feuer auf dem Dach eines Firmengebäudes in der Dornbirnerstraße in Lustenau. Laut Polizei entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit daraus ein Großbrand.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lustenau, Dornbirn, Hohenems und Altach rückten mit einem Großaufgebot aus. Rund 180 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Das Feuer griff rasch auf das gesamte Gebäude über.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Halle waren mehrere neue Lastkraftwagen und Busse abgestellt. Einige Fahrzeuge konnten noch aus dem Gebäude gebracht werden. Ein Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Litern wurde von der Feuerwehr gesichert. Während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen, die vermutlich durch Gasflaschen verursacht wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde ein Handyalarm (AT-Alert) an die Bevölkerung im Rheintal ausgelöst. Zusätzlich mussten im Bereich Spechtweg mehrere Wohnhäuser evakuiert werden, da die Gefahr bestand, dass Öl aus dem Firmenareal austreten könnte. Rund zehn Personen aus vier Häusern waren davon betroffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Dornbirnerstraße (L204) war während des Einsatzes gesperrt und konnte gegen 5 Uhr morgens wieder für den Verkehr freigegeben werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden im Laufe des Tages von der Polizeiinspektion Lustenau gemeinsam mit dem Landeskriminalamt aufgenommen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Grossbrand+Lustenau13.jpg" length="239253" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 05:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/grossbrand-in-lustenau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Grossbrand+Lustenau13.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Grossbrand+Lustenau13.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rasante Abfahrten im Eiskanal</title>
      <link>https://www.rzg.at/rasante-abfahrten-im-eiskanal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rasante Abfahrten im Eiskanal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 2b der SMS Nüziders auf Rodeltour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SMS Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Winter-Highlight erlebte die Klasse 2b der SMS Nüziders. Auf Einladung des Rodelclubs Sparkasse Bludenz durften die Schülerinnen und Schüler gleich mehrfach den gut gebuchten Eiskanal in Bludenz hinunterrodeln. Schon beim ersten Termin war die Spannung groß – für die meisten war es das allererste Mal auf einer echten Rennrodelbahn! Die Vereinsmitglieder erklärten alles geduldig und professionell: vom richtigen Sitzen auf dem Rodel bis zur sicheren Fahrt durch die Kurven. Dann ging es los – rasant, eisig und voller Spaß! Jubel, Lachen und vor allem Nervenkitzel begleiteten jede Abfahrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das war mega cool!“, schwärmten die Kinder im Ziel. Für alle war es eine neue und unvergessliche Erfahrung. Begleitet wurde die Klasse von ihren Lehrpersonen Stefanie Kilga und Stefan Schachenhofer, die sich ebenfalls über die Begeisterung ihrer Schüler freuten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein herzliches Dankeschön gilt Obmann Arthur Tagwerker, Patrick Korbela und Manfred Heinzelmaier sowie den vielen Helfern des Rodelclubs, die mit ihrem Einsatz dieses Abenteuer erst möglich gemacht haben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rodeltour+der+2b.jpg" length="484320" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:00:33 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rodeltour+der+2b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rodeltour+der+2b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einstimmiger Grundsatzbeschluss für neues Feuerwehrgerätehaus</title>
      <link>https://www.rzg.at/einstimmiger-grundsatzbeschluss-fuer-neues-feuerwehrgeraetehaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einstimmiger Grundsatzbeschluss für neues Feuerwehrgerätehaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernd Hofmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Sitzung der Gemeindevertretung am 18. Dezember 2025 hat die Gemeinde Nüziders einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft der Nüziger Feuerwehr gesetzt. Nach einer ausführlichen und konstruktiven Diskussion wurde der Grundsatzbeschluss für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses einstimmig gefasst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das bestehende Feuerwehrgerätehaus der Ortsfeuerwehr Nüziders stammt aus den 1970er-Jahren und entspricht den Anforderungen an eine moderne, leistungsfähige Feuerwehr seit längerer Zeit nicht mehr. Neben baulichen Mängeln bestehen erhebliche Platzdefizite. Für die mittlerweile über 100 aktiven Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sowie für Fahrzeuge, Gerätschaften und Einsatzmittel stehen nicht ausreichend Flächen zur Verfügung. Die Feuerwehr Nüziders zählt zu den größten und einsatzstärksten Feuerwehren im Bezirk und übernimmt mehrere wichtige Stützpunktaufgaben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach längeren Vorarbeiten wurde 2024 ein Architekturwettbewerb ausgelobt, der Anfang 2025 abgeschlossen werden konnte. Als Siegerprojekt ging das Konzept der Architekten Peter Muxel und Wolfgang Juen hervor. In mehreren Terminen wurden gemeinsam mit Feuerwehr und Bauausschuss zentrale Projektleitlinien erarbeitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders intensiv diskutiert wurden die Fragen der Unterkellerung des Neubaus sowie die Ausgestaltung des Schlauch- beziehungsweise Übungsturms. Als tragfähige Lösung wurde die Errichtung eines freistehenden Übungsturms festgelegt, während die Schlauchtrocknung über eine alternative technische Lösung erfolgen soll. Die aktuell geschätzten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 10,5 Millionen Euro brutto. In diesem Betrag enthalten sind neben den Planungs- und Bauleistungen auch der Architekturwettbewerb sowie das erforderliche Ausweichquartier während der Bauphase. Von diesen Kosten sind noch die zu erwartenden Landesförderungen in Abzug zu bringen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Zeitplan sieht einen Baubeginn im Jahr 2027 und eine Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrgerätehauses im Jahr 2031 vor. Bürgermeister Florian Themeßl-Huber betont: „Mit dem einstimmigen Grundsatzbeschluss haben wir ein starkes Signal gesetzt. Das neue Feuerwehrgerätehaus ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bevölkerung und in die Zukunft unserer Feuerwehr. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf Kostenkontrolle und transparente Projektbegleitung.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrkommandant Patrick Zimmermann ergänzt: „Dieser Beschluss ist für unsere Feuerwehr von großer Bedeutung. Die enge Einbindung der Mannschaft und die konstruktiven Diskussionen haben gezeigt, dass eine funktionale und zukunftsorientierte Lösung möglich ist.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nächste Schritte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Grundsatzbeschluss muss nun der Generalplanervertrag fertig ausverhandelt werden. Im Jahr 2026 soll nach Möglichkeit noch die Bauverhandlung stattfinden, damit der avisierte Baubeginn in der 2. Jahreshälfte 2027 gehalten werden kann. Auch die weitere Planung für die Errichtung des Ausweichquartiers wird fortgesetzt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr_N_ziders.jpg" length="501688" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:00:12 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Feuerwehr_N_ziders.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ULC-Bludenz-Nachwuchs erhält Unterstützung</title>
      <link>https://www.rzg.at/ulc-bludenz-nachwuchs-erhaelt-unterstuetzung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ULC-Bludenz-Nachwuchs erhält Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untertitel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ULC Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit seiner fantastischen Nachwuchsarbeit und der erfolgreichen Laufveranstaltung „Bludenz läuft“ schafft der ULC Bludenz ein Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche sportlich wie persönlich wachsen können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wer läuft, lernt Schritt für Schritt, was Entwicklung bedeutet – mit Geduld, mit Rückschlägen und mit kleinen Erfolgen, die am Ende Großes möglich machen. Gerade für junge Menschen ist das unbezahlbar“, so der Bludenzer Bundesrat Christoph Thoma anlässlich eines Besuchs beim Hallentraining. Der ULC Bludenz zeige dabei eindrucksvoll, wie aus einer vermeintlichen Einzelsportart echte Gemeinschaft entstehen kann – im Training, bei Bewerben und im Vereinsleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Arbeit gezielt zu stärken, unterstützt Christoph Thoma den ULC mit einer größeren Spende. Ein Schwerpunkt der Unterstützung liegt auf der Förderung des Nachwuchses durch gemeinsame Wettkampfteilnahmen: Übernommen werden die Startgelder für den diesjährigen Nikolauslauf in Bregenz sowie für den Silvesterlauf in Altach. Dadurch sollen zusätzliche Hürden für junge Läuferinnen und Läufer abgebaut und wichtige sportliche Erlebnisse ermöglicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Zeichen gesetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Initiative wird ein klares Zeichen gesetzt: Vereine, die kontinuierlich und qualitativ hochwertig Nachwuchsarbeit leisten, sind zentrale Partner für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zukunftschancen. Der ULC Bludenz steht exemplarisch dafür, wie Sport Motivation, Orientierung und Gemeinschaft stiften kann – weit über die Laufstrecke hinaus. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ULC+Bludenz.jpeg" length="656907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:30:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ulc-bludenz-nachwuchs-erhaelt-unterstuetzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ULC+Bludenz.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ULC+Bludenz.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Austellung im Kunstforum Montafon wird verlängert</title>
      <link>https://www.rzg.at/austellung-im-kunstforum-montafon-wird-verlaengert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Austellung im Kunstforum Montafon wird verlängert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Roland Haas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 7. Dezember ist im Kunstforum Montafon die Winter-Ausstellung „Discard a Shape at Last“ Bianca Phos – Markus Proschek zu
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei treffen zwei künstlerische Ansätze aufeinander, die das Fragmentarische nicht als Verlust, sondern als Grundbedingung verstehen. Die Ausstellung eröffnet so ein Terrain in dem Geschichte, Materie und Erinnerung nicht als geschlossene Systeme erscheinen, sondern sich kontinuierlich als dynamische Oberflächen neu zusammensetzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dauer der Ausstellung wird bis zum 8. Februar verlängert. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KFM_DiscardaShapeatLast02_-RolandHaas.JPG" length="342042" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:01:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/austellung-im-kunstforum-montafon-wird-verlaengert</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KFM_DiscardaShapeatLast02_-RolandHaas.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KFM_DiscardaShapeatLast02_-RolandHaas.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Bürgermeister der Stadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/erster-buergermeister-der-stadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erster Bürgermeister der Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johann Georg Waibel führte Dornbirn zur Stadterhebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landesbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre ist es heuer her, dass Dornbirn zur Stadt erhoben wurde – ein Meilenstein, der in die Amtszeit von Bürgermeister Johann Georg Waibel fällt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1828 in Dornbirn geboren, verließ Waibel das Ländle aus Studiengründen und promovierte 1856 in Wien zum Doktor der Humanmedizin. 1859 eröffnete er eine eigene Praxis in Höchst, ehe Waibel 1863 in seine Heimatstadt Dornbirn zurückkehrte und 1866 zum Gemeindearzt gewählt wurde. Bereits ein Jahr später zog er in den Gemeindeausschuss ein, bevor er 1869 zum Bürgermeister ernannt wurde. Am 19. Oktober 1908 erlitt er als amtierender Bürgermeister einen Schlaganfall, an dessen Folgen er drei Tage später verstarb.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit 39 Jahren im Amt ist Waibel damit bis heute der am längsten amtierende Bürgermeister Dornbirns. Unter seiner Führung wurden zahlreiche wichtige Projekte umgesetzt: der Ausbau von Spitals- und Schulwesen, der Bau des Kraftwerks Ebensand sowie 1902 die Eröffnung der Elektrischen Eisenbahn Dornbirn–Lustenau. Höhepunkt seiner Amtszeit war zweifellos die Erhebung Dornbirns zur Stadt am 21. November 1901. Für seine Verdienste wurde Waibel auch zum ersten Ehrenbürger der Stadt ernannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Waibel war aber nicht nur ein engagierter Politiker, sondern auch ein Mann mit vielseitigen Interessen: Schon als Arzt engagierte er sich für die Volkswirtschaft und die gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Nach seinem Tod 1908 wurde ihm zu Ehren eine Straße benannt und 1910 ein Denkmal neben dem Rathaus errichtet. Heute erinnert die Dr.-Waibel-Straße sowie das Denkmal an einen Bürgermeister, der Dornbirn über vier Jahrzehnte entscheidend geprägt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor 125 Jahren wurde Dornbirn zur Stadt erhoben. Anlässlich des Jubiläums blickt der Anzeiger in diesem Jahr regelmäßig auf die Geschichte der Stadt Dornbirn zurück.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BurgermeisterWaibel+03-26.jpg" length="660053" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 08:00:10 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BurgermeisterWaibel+03-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BurgermeisterWaibel+03-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinde Nüziders investiert aus stabiler finanzieller Basis in zentrale Zukunftsprojekte</title>
      <link>https://www.rzg.at/gemeinde-nueziders-investiert-aus-stabiler-finanzieller-basis-in-zentrale-zukunftsprojekte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinde Nüziders investiert aus stabiler finanzieller Basis in zentrale Zukunftsprojekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinde Nüziders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Voranschlag der Gemeinde Nüziders für das Jahr 2026 wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung am 18. Dezember 2025 einstimmig beschlossen. Das Jahr 2026 ist ein Investitionsjahr - die Gemeinde investiert rund 6,1 Millionen Euro in Projekte, die für die Entwicklung des Ortes wesentlich sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konkrete Investitionen im Jahr 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Schwerpunkt ist die Fertigstellung der neuen Kinderbetreuungseinrichtung, die im kommenden Jahr abgeschlossen wird. Damit werden zusätzliche Betreuungsplätze geschaffen und das Angebot für Familien weiter verbessert. Ein weiteres Projekt ist der Neubau der Wasserversorgung im Oferstweg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus werden Vorarbeiten für ein neues Feuerwehrgerätehaus gesetzt – die Planung wird intensiv fortgesetzt. Vorgesehen sind auch diverse strategische Grundstücksankäufe, um sich für künftige Entwicklungen frühzeitig Handlungsspielräume zu sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der hochwassersichere Ausbau des Mühlebachs geht in die nächste Umsetzungsetappe, der im Bau befindliche Beachvolleyballplatz wird fertiggestellt und auch die Erneuerung des Gemeindefuhrparks geht 2026 weiter.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verantwortungsvolle Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Umsetzung dieser Investitionen ist im Jahr 2026 eine Kreditaufnahme für Investitionsprojekte vorgesehen. Diese dient ausschließlich der Finanzierung langfristiger Vorhaben und nicht der Abdeckung laufender Ausgaben. Der Schuldenstand der Gemeinde steigt dadurch an, bleibt aber in einem vertretbaren Rahmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die finanziellen Eckdaten zeigen eine weiterhin stabile Entwicklung. Die Finanzkraft der Gemeinde steigt 2026 auf rund 9,8 Millionen Euro und liegt damit um etwa 262.000 Euro über dem Vorjahr. Die laufenden Einnahmen decken die laufenden Ausgaben, sodass die Gemeinde ihre Aufgaben auch im kommenden Jahr aus eigener Kraft erfüllen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Florian Themeßl-Huber ergänzt: „Die Kreditaufnahme ist für die Finanzierung der zukunftsweisenden Investitionen notwendig. Auch wenn der dadurch der Schuldenstand und Höhe der Tilgungen ansteigen, schaffen wir Vermögen und schaffen vor allem Handlungsspielräume für die kommenden Jahre und Jahrzehnte.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was die laufenden Ausgaben betrifft, so betont auch der Nüziger Bürgermeister wie wichtig eine finanzielle Entlastung der Gemeinden ist. „Die Kostensteigerungen im Sozialfonds und bei der Abgangsdeckung der Spitäler sind um ein Vielfaches höher als die prognostizierten Mehreinnahmen bei den Ertragsanteilen. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben geht immer weiter auseinander - das ist eine Entwicklung, die nicht länger haltbar ist.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einstimmiger Beschluss als Ausdruck breiten Konsenses
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Voranschlag 2026 wurde einstimmig von der Gemeindevertretung beschlossen. Dieses breite Einvernehmen unterstreicht die Ausgewogenheit des Budgets und die gemeinsame Verantwortung für die finanzielle Entwicklung der Gemeinde. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/B_rgerservice_Gemeindeamt_neue_Fenster.jpg" length="52651" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 06:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gemeinde-nueziders-investiert-aus-stabiler-finanzieller-basis-in-zentrale-zukunftsprojekte</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/B_rgerservice_Gemeindeamt_neue_Fenster.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hallen-Masters in Wolfurt</title>
      <link>https://www.rzg.at/hallen-masters-in-wolfurt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hallen-Masters in Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen tollen 2. Platz hinter Turniersieger Wolfurt erkämpfte sich das Team des SV Lochau beim 28. Sparkassen-Hallenmasters 2025/26 in der Hofsteighalle in Wolfurt. Für den SV Lochau ist es die beste Platzierung in der 80-jährigen Vereinsgeschichte. In einem dramatischen Endspiel gegen den Hausherrn FC Wolfurt verpasste Lochau den ersten Titel nur hauchdünn. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, ehe Wolfurt-Keeper Robin Fink den Ball zum Siegtreffer ins Tor bugsierte. Für Gastgeber FC Wolfurt war es der erste Triumph beim Hallen-Masters. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Fu%C3%9Fball+SVL+MASTERS+in+Wolfurt+Bilder+DOKU+Ja-nner+2026+%289%29.jpg" length="649087" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 05:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hallen-masters-in-wolfurt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Fu%C3%9Fball+SVL+MASTERS+in+Wolfurt+Bilder+DOKU+Ja-nner+2026+%289%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+1+Fu%C3%9Fball+SVL+MASTERS+in+Wolfurt+Bilder+DOKU+Ja-nner+2026+%289%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang der Stadtmusik Feldkirch</title>
      <link>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-der-stadtmusik-feldkirch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsempfang der Stadtmusik Feldkirch
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos:  Peter Efferl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Neujahrsempfang der Stadtmusik Feldkirch am 9. Jänner im Hotel Montfort begrüßte Obmann Martin Jussel zahlreiche Gäste, dankte allen Unterstützern und blickte auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Punkt war der Dirigentenwechsel. Mit Thomas Rüscher und Jonathan Scheriau habe die Stadtmusik ein engagiertes Duo gewonnen, das musikalisch wie organisatorisch hervorragend zusammenarbeite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interne Veränderungen, etwa im Vorstand, in der Jugendarbeit und im Beirat, wurden angesprochen und gewürdigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt des Abends war die Festrede von Evelyn Fink-Mennel. Die Musikethnologin und Pädagogin beleuchtete das Thema „Gesellschaftliches Engagement und Community Music am Beispiel von Musikvereinen“ und unterstrich die wichtige Rolle von Musikvereinen für den sozialen Zusammenhalt. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/NEUJAHR+2026+%287%29+-WolfgangEfferl.jpg" length="686664" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-der-stadtmusik-feldkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/NEUJAHR+2026+%287%29+-WolfgangEfferl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/NEUJAHR+2026+%287%29+-WolfgangEfferl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marathon-Bestzeit für Hohenemser Läufer</title>
      <link>https://www.rzg.at/marathon-bestzeit-fuer-hohenemser-laeufer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marathon-Bestzeit für Hohenemser Läufer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rüdisser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hohenemser Läufer Marcel Rüdisser von der Turnerschaft Hohenems sorgte beim Valencia Marathon für einen herausragenden Erfolg. Über die 42,195 Kilometer erzielte er mit 2:28:00 Stunden eine neue persönliche Bestzeit und steigerte seine bisherige Marathonleistung um mehr als fünf Minuten. Mit dieser Zeit zählt Rüdisser nicht nur zu den schnellsten heimischen Marathonläufern des Jahres, sondern lief auch die beste Marathonzeit eines Vorarlbergers der vergangenen zehn Jahre. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Marathon+Rudisser+03-26.jpeg" length="377554" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/marathon-bestzeit-fuer-hohenemser-laeufer</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Marathon+Rudisser+03-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Marathon+Rudisser+03-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldkircher Neujahrsempfang 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/feldkircher-neujahrsempfang-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkircher Neujahrsempfang 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           650 Jahre Freiheitsbrief als Impuls für Gegenwart und Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Neujahrsempfang der Stadt Feldkirch am 8. Jänner im Montforthaus Feldkirch stellte das Thema Freiheit in den Mittelpunkt. Anlass war das 650-Jahr-Jubiläum des Feldkircher Freiheitsbriefs, der bis heute als historisches und identitätsstiftendes Fundament der Stadt gilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seiner Festansprache spannte Bürgermeister Manfred Rädler den Bogen von der Entstehung des Freiheitsbriefs bis zu aktuellen politischen und finanziellen Herausforderungen. Er erinnerte daran, dass Freiheit stets mit Verantwortung verbunden sei, und verwies zugleich auf die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen für kommunale Selbstbestimmung. Steigende Pflichtausgaben und Transferleistungen schränkten den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinden spürbar ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Konsolidierung 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund kündigte Rädler für 2026 einen Konsolidierungsplan an. Ziel seien strukturelle Reformen und eine verstärkte Digitalisierung, um finanzielle Spielräume zurückzugewinnen und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Gleichzeitig zeigte sich der Bürgermeister zuversichtlich und betonte die Stärke der Feldkircher Stadtgesellschaft mit engagierten Vereinen, Unternehmen und Mitarbeiter:innen der Stadtverwaltung. Dieses gemeinsame Engagement sei eine wichtige Grundlage, um die anstehenden Herausforderungen verantwortungsvoll zu bewältigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Festrede
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Festrednerin begeisterte Ruth Swoboda, CEO und Direktorin der inatura Dornbirn. Unter dem Titel „Wissen. Wandel. Freiheit.“ sprach sie über die Bedeutung wissenschaftlicher Freiheit und plädierte für Neugier, kritisches Denken und Verantwortung in der Gesellschaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausklang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Musikalisch umrahmt wurde der Abend von einem Percussion-Ensemble der Musikhochschule Stella. Beim anschließenden Ausklang mit Gesprächen nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit zum Austausch und persönlichen Begegnungen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang+-+Stadt+Feldkirch+2026+%28533%29.JPG" length="364455" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/feldkircher-neujahrsempfang-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang+-+Stadt+Feldkirch+2026+%28533%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang+-+Stadt+Feldkirch+2026+%28533%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>97. Generalversammlung</title>
      <link>https://www.rzg.at/97-generalversammlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           97. Generalversammlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsfeuerwehr Bludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ortsfeuerwehr Bludesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum 97. Mal beging die Ortsfeuerwehr Bludesch ihre festliche Generalversammlung. Der Kommandant konnte neben den anwesenden Mitgliedern auch die Feuerwehrjugend sowie zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Insgesamt weist die Jahresstatistik 7.099 unentgeltliche Einsatz-, Schulungs- und Arbeitsstunden der derzeit 64 Mitglieder aus. Die Wehr setzt sich aktuell aus 46 Aktiven, 11 Ehrenmitgliedern und 7 Jugendlichen zusammen. Im Rückblick auf das Jahr 2025 berichtete der Kommandant über 25 Einsätze, wobei die Gemeinde erfreulicherweise von größeren Schadenslagen verschont blieb.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Versammlung wurden Fabian Schweighofer, Patric Dünser und Fabian Hopf feierlich in den Aktivstand angelobt. Befördert wurden Dominic Dünser, Luka Tutic und Lukas Bargetz. Ein besonderer Dank galt Tizian Lamprecht, der nach zehnjähriger engagierter Tätigkeit als Kassier seine Funktion in die Hände seines Nachfolgers Elias Hackenberg legte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter den Ehrengästen befanden sich Bezirksfeuerwehrinspektor Karlheinz Beiter, Bürgermeister Martin Konzet sowie Abschnittskommandant Patrick Berchtel, die in ihren Ansprachen das große Engagement der Bludescher Feuerwehr bei ihren Aufgaben aber auch im sozialen Gefüge der Gemeinde würdigten und ihren Dank für die geleistete Arbeit aussprachen. Als besondere Überraschung wurde im Rahmen der Generalversammlung das neue Logo der Ortsfeuerwehr Bludesch sowie der neue Slogan „Hilfsbereit aus Leidenschaft“ vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte die Wehr ihre neu gestaltete Homepage unter www.feuerwehr-bludesch.at. Der Jahresbericht 2025 steht bereits auf der Homepage zum Download zur Verfügung. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 05:30:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elternverein spendet Bücher</title>
      <link>https://www.rzg.at/elternverein-spendet-buecher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elternverein spendet Bücher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schule im Park
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schule im Park in Bludenz darf sich über eine großartige Unterstützung freuen. Der Elternverein hat für 510 Euro neue Bücher gekauft und der Schulbibliothek gespendet. Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Elternverein und besonders Obfrau Heidi Emmert, die diese Initiative möglich gemacht hat. Besonders wichtig ist, dass alle Schüler die Bibliothek nutzen können. Deshalb umfasst das Angebot nicht nur klassische Bücher, sondern auch Medien für Kinder mit Beeinträchtigungen. Mit dem Anyboo -Stift können Texte hörbar gemacht werden, sodass jedes Kind die Möglichkeit hat, Geschichten zu erleben und Wissen zu entdecken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG-20251223-WA0045.jpg" length="762577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 05:01:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Pioniergeist zur Weltmarke</title>
      <link>https://www.rzg.at/vom-pioniergeist-zur-weltmarke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Pioniergeist zur Weltmarke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von St. Christoph in die Welt – Ski-Club Arlberg feiert 125-jähriges Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dietmar Harnaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit 9.173 Mitgliedern aus 61 Nationen zählt der Ski-Club Arlberg (SCA) zu den größten und traditionsreichsten Skiclubs der Welt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. Januar feierten der Vorstand, Ehrenmitglieder und Botschafter des Ski-Clubs das 125-jährige Bestehen des Vereins in St. Christoph am Arlberg, der Wiege des alpinen Skilaufs. Neben Rückblicken auf historische Erfolge wurde auch die Zukunft in den Mittelpunkt gestellt – insbesondere die Förderung junger Talente und die Rolle des Clubs im internationalen Wintersport.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind stolz auf unsere Wurzeln, aber wir denken konsequent nach vorne – in Richtung Förderung der nächsten Generation.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Josef Chodakowksy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsident, Ski-Club Arlberg
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Ski-Club Arlberg steht seit 125 Jahren für Leidenschaft, Gemeinschaft und Pioniergeist im Skisport. Wir sind stolz auf unsere Wurzeln, aber wir denken konsequent nach vorne – in Richtung Nachhaltigkeit und Förderung der nächsten Generation. Unser Ziel bleibt, die Faszination des Skifahrens am Arlberg lebendig zu halten und weiterzuentwickeln“, brachte es SCA-Präsident Josef Chodakowsky im Rahmen der Feierlichkeiten auf den Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wegbereiter des Alpinsports
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was 1901 mit acht visionären Menschen begann, entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte des alpinen Skisports. Der Ski-Club Arlberg war nicht nur Mitbegründer des Österreichischen und Deutschen Skiverbandes, sondern auch Wegbereiter vieler Innovationen des modernen Skilaufs. Maßgeblich geprägt wurde die Entwicklung durch die von Hannes Schneider begründete „Arlberg-Technik“ – ein Skilehrsystem, das die Grundlage des heutigen Skifahrens schuf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die historischen Austragungen der Arlberg-Kandahar-Rennen (seit 1928) waren bereits lange vor der Einführung des Alpinen Weltcups feste Bestandteile des internationalen Rennkalenders. Ein weiterer Meilenstein war die Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2001 in St. Anton am Arlberg, deren Erfahrungen heute die Grundlage für die Bewerbung um eine weitere Heim-WM 2033 bilden und den Anspruch des Clubs unterstreichen, den Arl-berg auch künftig als Bühne des internationalen Spitzensports zu positionieren. Ein besonderer Fokus liegt seit jeher auf der Jugendförderung, denn rund 250 Kinder aus den Arlbergorten St. Anton, Lech, Zürs und Stuben werden jährlich im Club ausgebildet, um die Werte und Freude des Skisports weiterzutragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           118 Medaillen gesammelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die erfolgreiche Jugendarbeit zeigt aktuell Früchte: Mit Nina Ortlieb und der derzeit leider verletzten Magdalena Egger stehen zwei aus der Clubjugend hervorgegangene Athletinnen im Alpinen Ski-Weltcup im Rampenlicht. Hinzu kommt noch die frisch gebackene Europacup-Siegerin Leonie Zegg, die ihre ersten Erfahrungen im Ski-Weltcup sammelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den alpinen Rennsport hinaus ist der Club auch in neuen Disziplinen stark vertreten: Im Freeriden, Skibergsteigen und weiteren Wintersportarten prägen junge Talente wie Valentin Rainer, Jana Häusl und Silvano Wolf das Gesicht eines modernen und vielfältigen Vereins. Mit 118 Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften hat der Ski-Club Arlberg seine Vormachtstellung im Rennsport eindrucksvoll unter Beweis gestellt und stellt mehr Olympiasieger und Weltmeister als jeder andere Club. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 05:01:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Helfende Hände gesucht</title>
      <link>https://www.rzg.at/helfende-haende-gesucht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Helfende Hände gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleiderstube Walgau
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Kleidestube Walgau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kleiderstube ist in der Zeit der großen Flüchtlingswelle entstanden. Seitdem werden dort gespendete Kleidungsstücke und andere Sachspenden mit viel Engagement sortiert, eingeräumt und anschließende an bedürftige Mitmenschen weitergegeben. Die Kleiderstube ist ein wichtiger Ort der Hilfe, Begegnung und Solidarität in unserer Region. Wir suchen engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die Teil einer tollen Gemeinschaft werden möchten. Die Mitarbeit ist immer mittwochs möglich, die Kleiderstube ist von 9 bis 15.30 Uhr geöffnet. Eine Unterstützung ist auch stundenweise möglich. Bei Interesse melden sie sich bei Doris Hammerer, Mobil 0664/8212819 oder Telefon 05550/2218-14. Jede helfende Hand zählt – gemeinsam können wir viel bewegen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Kleiderstube.jpg" length="643658" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:00:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ASVÖ-Cup im Eiskanal</title>
      <link>https://www.rzg.at/asvoe-cup-im-eiskanal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ASVÖ-Cup im Eiskanal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rodelclub Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannende Läufe, starke Leistungen und beste Stimmung herrschte beim ASVÖ-Cup im Eiskanal Bludenz! Die Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Altersklassen zeigten ihr Können und lieferten sich faire Wettkämpfe auf anspruchsvoller Strecke. Die Topplatzierungen aus Vorarlberger Sicht: Jugend A weiblich; Annalena Kottke - 3. Platz, Jugend A männlich: Matheo Burtscher,- 4. Platz, Jugend C weiblich; Lilien Kmetova - 5. Platz, Jugend C weiblich: Anna Bargehr - 6. Platz (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/f75f30f4-7109-470e-b855-dbc55cab434f.jpg" length="355153" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:30:05 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/f75f30f4-7109-470e-b855-dbc55cab434f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Verkehrsentlastung</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachhaltige-verkehrsentlastung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Verkehrsentlastung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleitmaßnahmen sichern Wirkung des Stadttunnels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: HOF437.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab 2030 soll der Stadttunnel das Straßennetz in Feldkirch spürbar und dauerhaft entlasten. Damit der Verkehr nicht wieder zunimmt, sind umfassende Begleitmaßnahmen vorgesehen, die auch im UVP-Bescheid festgeschrieben sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Klar ist: Ab 2030 soll der Stadttunnel Feldkirch das bestehende Straßennetz spürbar und dauerhaft entlasten“, so Bürgermeister Manfred Rädler. „Dafür braucht es konsequente Regeln und laufende Kontrollen.“ Zu den Maßnahmen zählen LKW-Durchfahrtsverbote, niedrigere Geschwindigkeiten, gezielte Ampelsteuerungen sowie bauliche Umgestaltungen – etwa in den Ortszentren von Tosters und Tisis. Die Wirkung wird engmaschig überprüft: Messungen erfolgen ein Jahr vor und nach der Inbetriebnahme sowie zwei und fünf Jahre später. Bei höheren Verkehrszahlen sind zusätzliche Schritte verpflichtend.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufwertung der Innenstadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für die Maßnahmen tragen Land Vorarlberg und Stadt Feldkirch je zur Hälfte. Aktuell liegt der Fokus auf dem Bereich Bärenkreuzung, Schlossgraben und Hirschgraben, wo erste Planungen konkretisiert werden. Für die Liechtensteiner Straße zwischen Churer Tor und Grenze gibt es bereits Entwürfe zur Aufwertung: Vorgesehen ist der Rückbau zur Gemeindestraße mit Tempo 30, zusätzlichen Begrünungen und deutlich mehr Aufenthaltsqualität. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rendering_L191a+-HOF437.at.jpg" length="715266" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachhaltige-verkehrsentlastung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Douce France in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/douce-france-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Douce France in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Französische Chansons bei den Altacher Soireen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: : L. Feinig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit der 60. Altacher Soiree steht am Mittwoch, 21. Jänner, ein musikalischer Abend ganz im Zeichen des französischen Chansons auf dem Programm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Douce France“ spannt Sopranistin Eva-Maria Heinzle im Pfarrzentrum Altach einen weiten Bogen von den großen Klassikern des Genres bis hin zu überraschenden Erweiterungen des Begriffs Chanson. Assoziationen an Piaf, Brel oder Brassens, an Melancholie, Erotik und die freigeistige Atmosphäre des „süßen Frankreichs“ der Zwischenkriegszeit treffen dabei auf spätromantische Lieder von Delibes, Chaminade und Poulenc sowie auf Volkslieder – teils sogar deutsche, ins Französische übertragen. Begleitet wird Heinzle von Angelika Gallez an der Flöte und Martin Gallez am Klavier. Das Duo setzt zwischen den Gesangsstücken musikalische Akzente und lässt bekannte Ohrwürmer erklingen, darunter Camille Saint-Saëns’ „Pavane“. Ergänzt wird die französische Soiree durch eine begleitende Ausstellung, die Notre-Dame de Paris gewidmet ist. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr, anschließend wie immer Beisammensein bei Wein und Brot. Reservierungen an post@soireen.at. möglich. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Soireen.jpg" length="882206" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt Frauen nominieren</title>
      <link>https://www.rzg.at/jetzt-frauen-nominieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt Frauen nominieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alexandra Serra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2026 wird die Landeshauptstadt Bregenz den Agathe-Fessler-Frauenpreis bereits zum fünften Mal vergeben. Dafür ist Ihre Mithilfe gefragt! Nominieren Sie jetzt eine außergewöhnliche Frau aus Bregenz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Voraussetzung ist, dass die vorgeschlagene Frau in Bregenz wirkt, wohnt oder geboren ist und sich in einem der folgenden Bereiche engagiert:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Besonderer Einsatz oder besondere Leistung in Beruf oder Ehrenamt ODER
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - beispielgebendes Wirken für die Chancengleichheit von Frauen ODER
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Durchsetzung und Erfolg in einem „frauenuntypischen“ Bereich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine fachkundige Jury bewertet die Einsendungen und legt sich auf eine Gewinnerin fest. Der Preis ist ein Kunstwerk einer Vorarlberger Künstlerin im Wert von 1.000 Euro. Infos und Nominierung unter bregenz.gv.at/frauenpreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agathe+Fessler+Frauenpreis+Fleisch+-52.jpg" length="425000" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:00:22 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Agathe+Fessler+Frauenpreis+Fleisch+-52.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für eine klimafitte Stadt</title>
      <link>https://www.rzg.at/fuer-eine-klimafitte-stadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für eine klimafitte Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angehende Maturanten nahmen an Workshop für Klimawandelanpassung teil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits zum vierten Mal setzten sich angehende Maturanten des Gymnasiums Bludenz intensiv mit dem Thema Klimawandelanpassung in Städten auseinander. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachlich begleitet wurde der Workshop-Nachmittag vom renommierten Vorarlberger Meteorologen Simon Tschannett. Ergänzend brachten Tamara Fetzel und Karl Thaler von der Umweltabteilung der Stadt Bludenz konkrete Beispiele aus der Praxis der Bezirkshauptstadt ein.Vorgestellt wurden unter anderem die Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft, das groß angelegte Nahwärmeprojekt Bludenz–Bürs sowie weitere Maßnahmen wie der Einsatz neuer Elektrobusse, der Ausbau der Fahrradinfrastruktur – insbesondere im Bereich des Bahnhofs Bludenz – und gezielte Baumpflanzungen zur Verbesserung des Stadtklimas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, wie Städte und Gemeinden auf steigende Durchschnittstemperaturen reagieren müssen, um auch künftig lebenswert zu bleiben. In Kleingruppen entwickelten die Jugendlichen Lösungen für verschiedene Handlungsfelder der Klimawandelanpassung auf kommunaler Ebene. Dabei arbeiteten sie mit einem neuen Bewertungstool zur Klimafitness von Stadtquartieren, das im österreichweiten Forschungsprojekt „indiKWAtor“ entwickelt wurde. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/PXL_20251222_140855047.jpg" length="391318" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 06:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fuer-eine-klimafitte-stadt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anna Maria Jäger  in Dänemark</title>
      <link>https://www.rzg.at/anna-maria-jaeger-in-daenemark</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anna Maria Jäger in Dänemark
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Patrick Kamerer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beinahe wäre ihr erster internationaler Auftritt schief gelaufen, aber die 33-jährige Gewichtheberin Anna Maria Jäger vom USC Dornbirn bewies Nerven. Erst im dritten Versuch des Reißen konnte sie die Anfangslast von 80 kg gültig bei Internationalen Ladies Open des ATLAS Slagelse bewältigen. Im Stoßen schaffte sie 98 kg, was im Zweikampf 178 kg ergab, damit wurde Platz drei in der Gewichtsklasse + 86 kg erkämpft. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.03+Siegerehrung+Ladies+open+Slagelse.jpeg" length="710922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 05:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/anna-maria-jaeger-in-daenemark</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.03+Siegerehrung+Ladies+open+Slagelse.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2026.01.03+Siegerehrung+Ladies+open+Slagelse.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang mit viel Schwung in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-mit-viel-schwung-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsempfang mit viel Schwung in Lochau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Lochau versammelten sich zahlreiche Besucher im Pfarrheim Franz Xaver. Bürgermeister Frank Matt hatte eingeladen, der Musikverein unter Kapellmeister Rafael Ohmayer und die Singgemeinschaft Möggers mit Bernadette Oberscheider umrahmten diesen lockeren Festakt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Sternsinger überbrachten Segenswünsche, und Vorstand Helmut Immler überreichte einen namhaften Beitrag aus dem Erlös des Kirchenkonzertes 2025 an die Aktion „Füranand – Mitanand z´Lochau“. Nach einem stillen Gedenken an den verstorbenen Altbürgermeister Michael Simma rückte die Neujahrsansprache von Bürgermeister Frank Matt in den Mittelpunkt. Ein herzlicher Dank galt allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich im Dorf ehrenamtlich engagieren. Mit dem einstimmig beschlossenen Budget wurden die Weichen für 2026 gestellt. Im Fokus stehen Sport und Bildung. (gastbeitrag/bms)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+6+Neujahrsempfang+GM+BU-RGERMEISTER+FRANK+MATT+im+Pfarrheim+SENDUNG+komprimiert+04-01-2026+%2813%29.jpg" length="324049" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 05:00:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-mit-viel-schwung-in-lochau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirn sichert Wasserversorgung</title>
      <link>https://www.rzg.at/dornbirn-sichert-wasserversorgung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn sichert Wasserversorgung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanierungen am Hochbehälter Staufenhof und an der Hauptwasserleitung Weppach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn erneuert in diesem Jahr zwei zentrale Anlagen ihrer Wasserversorgung und verbessert damit langfristig die Versorgungssicherhei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Dornbirn setzt ihre Investitionen in die städtische Wasserversorgung fort. Der Hochbehälter Staufenhof, der seit 1927 das Oberdorf sowie angrenzende Gebiete mit Wasser aus dem Ebnitertal versorgt, wird umfassend saniert. Der zweikammerige Speicher mit 600 Kubikmetern Volumen weist aufgrund seines Alters deutliche Betonschäden auf. Die Sanierung wird 2026 in zwei Bauphasen durchgeführt, damit jeweils eine Kammer in Betrieb bleiben kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu wird im Bereich Weppach die Hauptwasserleitung aus dem Jahr 1962 erneuert und neu verlegt. Die Umlegung erfolgt insbesondere aufgrund der notwendigen Baufeldfreimachung im betroffenen Abschnitt. Die neue Leitung wird künftig in Gemeindestraßen verlaufen. Der Umfang der Grabungsarbeiten erfordert zudem eine Sanierung der betroffenen Fahrbahnoberflächen. Dazu werden auch Leitungen der Vorarlberger Energienetze, von A1 und die Straßenbeleuchtung neu verlegt. Der Baubeginn ist für das Frühjahr vorgesehen, die Fertigstellung im Herbst des laufenden Jahres. Bei der Vorstellung der Projekte wurde betont, dass eine zuverlässige und sichere Wasserversorgung zu den zentralen Aufgaben der Stadt zählt. Die Sanierungen sollen sicherstellen, dass die Infrastruktur auch künftig den Anforderungen entspricht und technisch auf einem modernen Stand bleibt. Die Maßnahmen gelten als wichtiger Bestandteil der langfristigen Erhaltung der städtischen Wasserleitungen und Speicher, um den hohen Qualitätsstandard der Dornbirner Wasserversorgung dauerhaft zu sichern. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wasserversorgung_Staufenhof_und_Weppach_1+02-26.jpg" length="146054" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wasserversorgung_Staufenhof_und_Weppach_1+02-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lustenau muss sparen</title>
      <link>https://www.rzg.at/lustenau-muss-sparen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lustenau muss sparen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde kämpft gegen steigende Schulden und hohe Ausgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Lustenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Lustenau plant in diesem Jahr mit einem Haushalt von 119 Millionen Euro und einer Neuverschuldung von 17 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen sowie der laufenden Investitionen gibt es auch in der Marktgemeinde keine großen finanziellen Spielräume mehr. Ein strikter Sparkurs und besondere Sorgfalt und Priorisierung bei den Ausgaben sollen die Finanzen wieder stabilisieren und die Verschuldung senken. „Unser klares Ziel ist es, diese Neuverschuldung in den kommenden Jahren Schritt für Schritt in Richtung null zu drücken und die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinde nachhaltig abzusichern. Unser Ziel ist es auch, diese budgetierte Summe durch einen noch strengeren Budgetvollzug zu unterschreiten“, bekräftigte Bürgermeister Patrick Wiedl.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies wird auch dringend notwendig sein, steigt der Schuldenstand der Gemeinde am Jahresende bereits auf knapp 139 Millionen Euro. Die Neuverschuldung in diesem Jahr von 17 Millionen Euro ist dabei zum überwiegenden Teil nötigen und vertraglich gebundenen Investitionen geschuldet – wie für den Abschluss des Campus Rotkreuz, die neue Trinkwasserversorgung, die Erneuerung der Kanalisierung oder die Radbrücke in die Schweiz.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch einen umfassenden Kassasturz und Einsparungen bei internen Abläufen und Strukturen sowie bei Förderungen konnten bereits 2,6 Millionen Euro eingespart werden, ebenso beim Personal durch nicht nachbesetzte Stellen. Dass die laufenden Ausgaben insgesamt aber trotzdem weiter ansteigen, ist auch jenen Ausgaben geschuldet, die nicht im Wirkungsbereich der Gemeinde liegen, wie Beiträge an Sozial- und Rettungsfonds, Spitalfonds und Zuschüsse im Sozialbereich. Dennoch blickt der Bürgermeister zuversichtlich nach vorne: „In den kommenden Jahren wird der Investitionsdruck deutlich nachlassen. Und es gibt Investitionen, die nicht nur Geld kosten, sondern auch Chancen schaffen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Heitere. Dort entstehen neue Betriebe, neue Arbeitsplätze und langfristig auch neue Einnahmen für die Gemeinde. Bereits im kommenden Jahr entstehen rund 100 neue Arbeitsplätze in Lustenau“, erklärt Wiedl. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 11:00:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Jazz am See“ begeisterte das Publikum in Lochau</title>
      <link>https://www.rzg.at/jazz-am-see-begeisterte-das-publikum-in-lochau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Jazz am See“ begeisterte das Publikum in Lochau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Maria Dür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem außergewöhnlichen Konzertabend startete die Gemeinde Lochau in das neue Kulturjahr: „Jazz am See“ lockte zahlreiche Musikfans ins ausverkaufte Pfarrheim und bot ein hochkarätiges Programm mit internationalem Flair.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stand die Formation „Austria–Italy Jazz Connection“, das neue Projekt des in Lochau wohnhaften italienischen Jazzbassisten Rosario Bonaccorso. Der international angesehene Musiker hatte diese Jazzreihe zusammen mit dem Kulturausschuss der Gemeinde Lochau kreiert und fasziniert jedes Jahr mit unterschiedlichen hochwertigen Ensembles das Publikum.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Jahr lud er dazu musikalische Größen wie Andrea Dulbecco, einem außergewöhnlichen Vibraphonisten des zeitgenössischen europäischen Jazz, den ‚rising‘ Jungstar und Saxophonisten Gregor Storf aus Schwarzach, den Trompeter Herbert Walser-Breuss, Professor an der Stella Hochschule in Feldkirch und nicht zuletzt Schlagzeuger Alessandro Paternesi, einer der angesehensten Musiker Italiens nach Lochau ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Musiker präsentierten eine vielseitige, dynamische Mischung aus mediterraner Klangsprache, Kompositionen von Rosario Bonaccorso sowie Jazzstandards, rhythmischer Energie und ausdrucksstarker Improvisationskunst. Die künstlerische Qualität des Ensembles begeisterte das Publikum und sorgte für anhaltenden Applaus. Im heimeligen Ambiente des Pfarrheims konnte man die Nähe zu den Künstlern besonders gut spüren und ein intensives Musikerlebnis erfahren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260105_Jazz+am+See-59.JPG" length="524685" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:00:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schulsport trifft Rodelsport in Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/schulsport-trifft-rodelsport-in-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schulsport trifft Rodelsport in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rodelclub Sparkasse Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Schulsports besuchte die Sportmittelschule Nüziders den Eiskanal in Bludenz. Rund 50 Kinder nahmen an diesem besonderen Erlebnis teil und erhielten die Möglichkeit, den Rodelsport hautnah kennenzulernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Obmann des Rodelclubs Sparkasse Bludenz empfing die Schülerinnen und Schüler mit großem Elan und von Herzen, da er den Rodelsport bereits seit Generationen weitergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit viel Ehrgeiz, anfänglicher Unwissenheit und einer großen Portion Adrenalin wagten sich die Schülerinnen und Schüler durch den Eiskanal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele war es das erste Mal, diesen faszinierenden Wintersport live zu erleben – ein Tag voller neuer Eindrücke, Bewegung und Begeisterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ermöglicht wurde dieses Erlebnis unter anderem auch durch die große Unterstützung der Jugendsportwartin Dagmar Kottke sowie des Verbandstrainers Patrik Korbela, die den Kindern den Zugang zu dieser besonderen Sportart näher bringen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-12-15+at+21.28.50.jpeg" length="518259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schulsport-trifft-rodelsport-in-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>80 Kinder begeistert am Skifahren</title>
      <link>https://www.rzg.at/80-kinder-begeistert-am-skifahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           80 Kinder begeistert am Skifahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skikurs des Schiverein Tisis wieder voller Erfolg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SV Tisis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei strahlendem Winterwetter und ausgezeichneten Pistenverhältnissen fand an den Wochenenden des 3./4. sowie 10./11. Januar der Kinderskikurs des Schivereins Tisis statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 80 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren nahmen daran teil und erlebten vier abwechslungsreiche und lehrreiche Tage im Skigebiet Brandnertal. Der Kurs wurde unter anderem durch die Initiative „Kinder Schneetag“ des Österreichischen Skiverbands (ÖSV) unterstützt und kann als voller Erfolg bezeichnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Team aus insgesamt 17 qualifizierten Skilehrern und Übungsleitern betreute die Kinder in leistungsgerechten Gruppen. Die jüngsten Teilnehmer sammelten im Kinderland der Skischule Brandnertal erste Erfahrungen auf Skiern, während die fortgeschritteneren Kinder ihr Können auf den Pisten ausbauten. Durch abwechslungsreiche und kindgerechte Übungen wurde nicht nur die Skitechnik vermittelt, sondern vor allem die Freude am Wintersport gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für einen reibungslosen Ablauf sorgten darüber hinaus mehr als 25 freiwillige Helfer. Organisationsleiter Fabian Kleindienst zeigte sich sehr zufrieden: „Das hervorragende Zusammenspiel aller Beteiligten hat wesentlich dazu beigetragen, den Kindern unvergessliche Skitage zu ermöglichen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den feierlichen Abschluss bildete das Abschlussrennen vergangenen Sonntag, dem 11. Januar. Vor zahlreichen Eltern, Verwandten und Freunden stellten die Kinder ihr neu erworbenes Können unter Beweis. Im Anschluss wurden alle Teilnehmer mit einer Urkunde und Medaille ausgezeichnet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der SV Tisis bedankt sich herzlich bei allen Skilehrern, Übungsleitern und Helfer. Ein besonderer Dank gilt den Bergbahnen Brandnertal sowie der Skischule Brandnertal für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Ebenso bedankt sich der Verein bei Grass Bus aus Bürs für den zuverlässigen Transport der Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der SV Tisis freut sich bereits auf die Fortsetzung. (ver/ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/20260111_134727021_iOS.jpg" length="963472" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/80-kinder-begeistert-am-skifahren</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sternsinger zogen durch Götzis</title>
      <link>https://www.rzg.at/sternsinger-zogen-durch-goetzis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sternsinger zogen durch Götzis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           76 Kinder, viele Helfer und 15.755 Euro für Projekte der Dreikönigsaktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Pfarre Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Jahresanfang waren in Götzis wieder die Sternsinger unterwegs und brachten Segen, Freude und gelebte Solidarität in die Häuser der Gemeinde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In mehr als 20 Gruppen zogen Kinder, Jugendliche und Erwachsene von Tür zu Tür und reihten sich damit in eine große österreichweite Aktion ein: Rund 85.000 Sternsinger legten im ganzen Land Millionen von Schritten zurück und machten aus ihrem Einsatz konkrete Hilfe für Menschen in Not. In Götzis engagierten sich an den drei Tagen insgesamt 76 Kinder und Teenager, begleitet von 20 Begleitpersonen, unterstützt von 11 erwachsenen Sternsingern sowie sieben Briefzustellern. Mit Liedern an den Haustüren, warmen Segensworten auf den Schwellen und kurzen Gesprächen entstanden viele kleine, berührende Begegnungen. Mancherorts gab es eine Tasse Tee, anderswo ein gemeinsames Foto – Momente der Herzlichkeit, die sowohl bei den Besuchten als auch bei den Sternsingern noch lange nachwirken werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach den täglichen Rundgängen wartete in den Jugendräumen die wohlverdiente Stärkung. Neben Leberkäse, Gulasch, Suppe und Toast sorgte heuer eine kulinarische Premiere für besondere Freude: die erstmals servierten „Sternsingerwürstel“, liebevoll zubereitet von Christine, Hedi und Norbert. Diese gemeinsamen Mahlzeiten wurden zu einem echten Fest der Gemeinschaft, bei dem Erlebnisse ausgetauscht und neue Energie für den nächsten Tag gesammelt wurden – selbst drei Tage Schnee konnten der guten Stimmung nichts anhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Ende der Aktion stand ein beeindruckendes Ergebnis: 15.755 Euro an Barspenden wurden gesammelt, hinzu kommen noch Überweisungen und Online-Spenden. Der Erlös kommt den Projekten der Dreikönigsaktion zugute und unterstützt heuer insbesondere Familien in Tansania, etwa durch nachhaltige Landwirtschaft, bessere Nahrungssicherheit sowie die Stärkung von Frauen- und Kinderrechten. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sternsinger1.jpg" length="228746" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/sternsinger-zogen-durch-goetzis</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sternsinger1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sternsinger1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Narren ziehen durch Fußach</title>
      <link>https://www.rzg.at/die-narren-ziehen-durch-fussach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Narren ziehen durch Fußac
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim internationalen Fußacher Faschingsumzug sind über 50 Gruppen dabei
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Fußacher Faschingszunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 18. Jänner, steht Fußach wieder ganz im Zeichen des Faschings.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr als 50 Gruppen aus Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und Vorarlberg gestalten den traditionellen internationalen Faschingsumzug, der Jahr für Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzieht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Tag beginnt um 11 Uhr mit einem musikalischen Frühschoppen in der Mehrzweckhalle sowie an mehreren Ständen entlang der Umzugsstrecke. Der große Faschingsumzug startet um 14 Uhr und bietet ein buntes Programm mit Zünften, Hästrägern, Maskengruppen, Guggenmusiken, Hexen, Garden, Fanfaren und vielen weiteren Faschingsformationen. Viele Gruppen beziehen das Publikum aktiv ein – freuen Sie sich auf ein lebendiges und stimmungsvolles Erlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Umzug erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Faschingstreiben in der Mehrzweckhalle, in der Alten Stickerei und auf dem Schulplatz. Fußacher Vereine sorgen für Speisen und Getränke. Entlang der L202 gilt an diesem Tag ein Parkverbot. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Fußacher Faschingszunft ist ein limitierter Gönnerorden mit dem Rheinbrücken-Motiv erhältlich (Preis: 50 Euro, inkl. freiem Eintritt). Bestellungen unter: zunftmeister@ffz.co.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eintritt: 5 Euro (Kinder frei).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Bücherei im Herrenfeld finden Familien und Besucher meist mehr Platz und gute Sicht. (pd)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umzug141web.jpeg" length="488548" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 05:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/die-narren-ziehen-durch-fussach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Newsletter,NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umzug141web.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausstellungsfinale im KUB</title>
      <link>https://www.rzg.at/ausstellungsfinale-im-kub</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausstellungsfinale im KUB
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Tretter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch bis zum 18. Jänner lädt die KUB-Ausstellung dazu ein, über Identität und Autorenschaft nachzudenken. Am 17. Jänner, dem internationalen „Art’s Birthday“, ist der KUB-Eintritt kostenfrei, um 11 Uhr führt der KUB Direktor durch die Ausstellung. Anschließend ist das Haus für den Ausstellungswechsel geschlossen. Die erste Ausstellung des neuen Jahres, „KOO JEONG A – LAND OF OUSSS [ GRAVITTA ]“, eröffnet am 31. Jänner. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KUB2025.03_3.OG_Y3A9131_MarkusTretter.jpg" length="216575" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ausstellungsfinale-im-kub</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KUB2025.03_3.OG_Y3A9131_MarkusTretter.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/KUB2025.03_3.OG_Y3A9131_MarkusTretter.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BCO Basketball Nachwuchs gewinnt alle Spiele</title>
      <link>https://www.rzg.at/bco-basketball-nachwuchs-gewinnt-alle-spiele</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BCO Basketball Nachwuchs gewinnt alle Spiele
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BCO Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jungen Basketball-Spieler des BCO Bludenz nahmen an einem Turnier in Dornbirn teil. Zwei Teams waren dabei, die mit viel Einsatz, Fairness und Teamgeist agierten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Mannschaften zeigten spannende Partien, sammelten wertvolle Erfahrungen und stärkten ihren Zusammenhalt als Nachwuchsbereich des Basketball-Clubs Oberland (BCO).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die U8-Mannschaft bestand aus drei Kindern, die ohne Ersatzspieler antreten mussten. Trotz der kleinen Besetzung gelang ihnen, alle Spiele zu gewinnen, wobei das Finale besonders spannend war und mit 4:3 entschieden wurde. Entscheidend waren Einsatz, Fairness, ein starkes Miteinander und Teamgeist – Werte, die bei diesem Team deutlich sichtbar waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die U12-Mannschaft trat mit fünf Spielern an und konnten vier Spiele klar für sich entscheiden. Besonders aufgefallen ist: gute Abwehr, viele sichere Ballbesitze (Rebounds), und ein gutes Zusammenspiel im Team.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Teams zeigten hohen Einsatz, Fairness und kooperative Stärke. Das Turnier war eine klare Bestätigung des Lernfortschritts und des Teamgeists der Nachwuchsspieler des BCO Bludenz. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BCO+Basketball.jpeg" length="225449" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 11:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bco-basketball-nachwuchs-gewinnt-alle-spiele</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BCO+Basketball.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BCO+Basketball.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Engagement für Natur und Mitwelt</title>
      <link>https://www.rzg.at/engagement-fuer-natur-und-mitwelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Engagement für Natur und Mitwelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde Lustenau ehrt besondere Leistungen für Natur und Lebensraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          oto: Lukas Hämmerle
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Lustenau hat in der vergangenen Woche drei Persönlichkeiten für ihr herausragendes Engagement im Naturschutz ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was für ein schöner Auftakt im neuen Jahr, wenn herausragendes Engagement von Menschen für das große Ganze in den Mittelpunkt gerückt wird. Der 20. Umweltpreis ging dabei an die Neophyten-Bekämpfer Gerhard Vinatzer und Horst Huber sowie an den Ornithologen Alwin Schönenberger. Bürgermeister Patrick Wiedl, Umweltgemeinderat Simon Vetter und Umweltabteilungsleiter Rudi Alge führten durch die Feier, die von Mario F. Broggi als Laudator bereichert wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Ida Benzer (Gesang) und Aurelius Ritter (Klavier), und ein Videobeitrag des Lustenauer Hobbyfilmers Gerald Grahammer zeigte die Entwicklung des Naturparks Alter Rhein seit den 1980er-Jahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann aber standen die drei Preisträger im Mittelpunk. Gerhard Vinatzer und Horst Huber setzen sich seit Jahren erfolgreich gegen invasive Pflanzenarten ein, die heimische Ökosysteme bedrohen. Im Jahr 2025 sammelten sie allein 25 Tonnen dieser Neophyten – unterstützt von Schulen und Initiativen. Alwin Schönenberger widmet sich seit über 40 Jahren der Beobachtung und dem Schutz der Vogelwelt im Rheindelta und ist als Freilandornithologe eine feste Größe im Vorarlberger Naturschutz. Bürgermeister Wiedl und Laudator Broggi hoben den uneigennützigen Einsatz der drei Preisträger hervor und gratulierten herzlich zu ihrem Engagement für Natur und Umwelt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umweltpreis+03-26.jpg" length="386549" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/engagement-fuer-natur-und-mitwelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umweltpreis+03-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/umweltpreis+03-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abenteuerwoche Schönenbach</title>
      <link>https://www.rzg.at/abenteuerwoche-schoenenbach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abenteuerwoche Schönenbach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberger Kinderdorf bietet in den Semesterferien Camps an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Kinderdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreichen Durchgängen im Sommer und Herbst findet von 9. bis 13. Februar das nächste vom Vorarlberger Kinderdorf veranstaltete Camp im Naturidyll Schönenbach statt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das neue Angebot bietet Kindern und Teens zwischen sechs und 13 Jahren einen Ort, wo sie gemeinsam aktiv sein können – ob draußen in der unvergleichlichen Landschaft Schönenbachs oder drinnen im neuen Kinderdorfhaus.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geboten werden jede Menge Möglichkeiten, sich zu bewegen, zu spielen und kreativ zu sein – und ganz nebenbei eigene Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Für Begeisterung sorgen besonders die Aktivprogramme wie Kistenklettern, Outdoor-Aktivitäten, Schnitzen, Arbeiten mit Holz, Pfeil- und Bogenbauen, ein Kreativatelier, Kinoabende und alle Angebote rund ums Lagerfeuer. Gerne beteiligen sich die Kinder auch beim Kochen. Die Kids können auch eigene Ideen einbringen und so an der Gestaltung ihres Ferienprogramms mitwirken. Betreut werden sie von einem Team aus Pädagogen, Lehrern und Studenten. „Viele Kinder können Selbstbewusstsein aufbauen, ihre sozialen Kompetenzen stärken und Zugehörigkeit erleben“, freut sich Organisatorin Carina Hutz vom Vorarlberger Kinderdorf. Sie erzählt von einem Mädchen, das anfänglich sehr schüchtern und distanziert gewesen sei: „Im Abschlusskreis sagte sie, dass sie gleich zwei neue Freundinnen habe.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt anmelden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächste Chance für Kinder, gemeinsam (über sich hinaus) zu wachsen, gibt’s bei der Abenteuerwoche Schönenbach in den Semesterferien von 9. bis 13. Februar. Die Kosten betragen 165 Euro pro Camp mit Geschwisterkind-Rabatt in Höhe von 55 Euro. Eine finanzielle Unterstützung ist möglich. Weiter geht’s dann im Sommer mit zwei Ferienangeboten vom 20. bis 24. Juli und vom 3. bis 7. August. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Abenteuerwoche2.jpg" length="453691" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abenteuerwoche-schoenenbach</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Abenteuerwoche2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VorarlbergerKinderdorf_Abenteuerwoche2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wetterring Schnee-Tipp 2025</title>
      <link>https://www.rzg.at/wetterring-schnee-tipp-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wetterring Schnee-Tipp 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. November 2025 war der richtige Tipp und der Sieger steht fest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: support@mediatailor.fi / privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wetterring Schnee-Tippspiel 2025 hielt die Spannung bis zur letzten Minute. Der Sieger gewann so knapp wie noch nie.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Winter hatten Hobbymeteorologen, Wetterexperten und echte Winter-Fans wieder die Gelegenheit, ihr Gespür für das Wetter unter Beweis zu stellen. Beim Wetterring Schnee-Tippspiel 2025 lautete die alles entscheidende Frage: Wann schneit es diesen Winter zum ersten Mal in Feldkirch (bei der Schattenburg)?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über www.wetterring.at/schnee-tippspiel wurden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Schnee-Prognosen abgegeben – und das mit beeindruckender Genauigkeit. Über 600 Teilnehmer haben mitgespielt. Die Zeitabstände zwischen den besten Tipps waren dabei so knapp wie noch nie, was einmal mehr zeigte, dass nicht nur der richtige Tag, sondern auch die exakte Uhrzeit entscheidend ist. Ein Blick zurück macht das besonders deutlich, denn bereits im Vorjahr lagen die ersten acht Tipps gerade einmal zwei Stunden auseinander – und auch heuer blieb es bis zum Schluss extrem spannend. Die Tipps waren so knapp wie noch nie.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Sieger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Acht Personen gaben als erste ihren Tipp für den 21. November 2025 ab und haben damit genau richtig getippt. Der Hauptgewinn ging an Harald Kathan, der mit seinem Tipp am nächsten am tatsächlichen Zeitpunkt des ersten Schneefalls lag.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu gewinnen gab es auch in diesem Jahr acht hochwertige Preise – von exklusiven Übernachtungen in Lech über kulinarische Highlights bis hin zu Freizeit- und Erlebnisgutscheinen. Das Wetterring Schnee-Tippspiel 2025 war erneut ein voller Erfolg – mit hoher Beteiligung, großer Spannung und beeindruckend präzisen Prognosen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Chance 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Wetterring und der Feldkircher Anzeiger bedanken sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern fürs Mitmachen und freuen sich schon jetzt auf die nächste Runde, wenn es wieder heißt: Wann fällt der erste Schnee? (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Preise und Sieger:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Preis: Harald Kathan / 5.05 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2 Übernachtungen inkl. Frühstück für 2 Personen im ****Chalet Anna Maria in Lech inkl. 2 Tagesskipässe für 2 Personen von den Lech Bergbahnen AG im Wert von ca. 1.000 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Preis: Selina Simsek / 5.10 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bowling- und Lazertag Gutscheine vom Strike Center Bludenz / Lauterach im Wert von ca. 260 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Preis: Josef Sönser / 5.10 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Panorama-Frühstück für bis zu 2 Personen im Drehrestaurant Hoher Kasten inkl. Berg- und Talfahrt im Wert von ca. 140 CHF.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Preis: Bettina Wittwer / 5.11 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6 Kisten s‘klenne von der Brauerei Frastanzer inkl. Spezialöffner im Wert von 110 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Preis: Florian Damrow / 4.24 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2 Eintritte (Therme &amp;amp; Sauna für 4 h) + Antipasti-Platte für Zwei + 2 Gläser Prosecco in der Therme Lindau im Wert von ca. 105 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6. Preis: Suzana Enz / 4.14 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einkaufsgutscheine vom Sennhofladen Rankweil im Wert von 100 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7. Preis: Marco Murauer / 4.13 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sei zu Gast bei den Gallauns mit einem Kulinarik Gutschein für das traditionelle Restaurant Dogana Feldkirch im Wert von 80 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Preis: Romina Zotz / 4.10 Uhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rundfahrt für 4 Personen in der Bregenzer Bucht auf dem Bodensee von den Vorarlberg Lines im Wert von 64 Euro.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-377b0ddb.jpg" length="906614" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:00:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/wetterring-schnee-tipp-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-377b0ddb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/image002-377b0ddb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hatler Musig zog Bilanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/hatler-musig-zog-bilanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hatler Musig zog Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung mit Rückblick, Neuwahlen und Ehrungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der Jahreshauptversammlung der Hatler Musig in der vergangenen Woche bei der Firma Otto Wohlgenannt in Dornbirn stand ein außergewöhnliches Vereinsjahr im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des 175-jährigen Bestehens, welches die Hatler Musig im vergangenen Jahr feierte, blickte der Traditionsverein auf seine bewegte Geschichte zurück. Als Gründungsjahr gilt laut Gemeindechronist Josef Albrich das Jahr 1850, auch wenn schriftliche Belege fehlen – gefeiert wurde das Jubiläum dennoch mit großer Überzeugung. Das Jubiläumsjahr 2025 war dabei geprägt von musikalischen Höhepunkten wie dem Frühjahrskonzert, dem Jugendmusiktreffen beim Hatler Dorf Fäscht sowie dem stark besuchten Hatler Musig Abend in der Messehalle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Geschäftsbericht, der Genehmigung neuer Statuten und des Jahresprogramms wurde auch der Vorstand neu gewählt. Johannes Rüf wurde als Obmann bestätigt, unterstützt von Michael Rüdisser und der neu gewählten zweiten Obmann-Stellvertreterin Monika Nachbaur. Petra Wille übernimmt künftig die Funktion der Kassierin, während Julia Jenni und Regina Feuerstein (zuvor Obmann-Stellvertreterin) die Jugendarbeit leiten. Ein besonderer Höhepunkt waren die Ehrungen. Martin Wohlgenannt wurde für sein langjähriges musikalisches und organisatorisches Engagement ausgezeichnet. Zudem ernannte der Verein Anton Huber zum ersten Ehrenkapellmeister der Hatler Musig – eine Würdigung seines prägenden Wirkens über viele Jahre. Nicht fehlen durfte abschließend ein Dank an alle Sponsoren, Unterstützer, Ehrengäste - darunter Bürgermeister Markus Fäßler sowie Vize-Bürgermeister Alexander Juen sowie alle Mitgliedern. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HatlerMusig+03-26.jpeg" length="270931" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hatler-musig-zog-bilanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HatlerMusig+03-26.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/HatlerMusig+03-26.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Engel der Dämmerung“</title>
      <link>https://www.rzg.at/engel-der-daemmerung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Engel der Dämmerung“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marlene Dietrich kehrt in der Remise Bludenz auf die Bühne zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Hoor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 17. Jänner, 20 Uhr, bringt das Freie Theater Kopernikus das musikalische Theaterstück „Engel der Dämmerung“ von Torsten Fischer und Herbert Schäfer in der Remise Bludenz zur Aufführung. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stück lässt Marlene Dietrich selbst über ihr Leben sprechen: über ihren internationalen Ruhm, ihre klare Haltung gegen das NS-Regime und ihre bewusste Entscheidung, Hitler den Rücken zu kehren. Sie nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an, unterstützte im Zweiten Weltkrieg die alliierten Truppen und positionierte sich unmissverständlich gegen Antisemitismus und den Holocaust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In zwölf Szenen erklingen 25 Lieder aus dem Repertoire Marlene Dietrichs – eingebettet in eine dichte, emotionale Theatererzählung. Zuletzt war „Engel der Dämmerung“ mit großem Erfolg in den Kammerspielen der Josefstadt in Wien zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stimme und Präsenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle der Marlene Dietrich übernimmt die renommierte Jazzsängerin Susanna Ackermann-Malin, die dem Abend mit Stimme, Präsenz und musikalischer Tiefe besondere Intensität verleiht. Karl Müller verkörpert alle männlichen Rollen des Stücks. Begleitet wird die Darstellung von vier Musikern live auf der Bühne. Die musikalische Leitung liegt bei Marco Schädler aus Liechtenstein, der bereits zahlreiche Theater- und Musikproduktionen arrangiert und begleitet hat. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Engel+der+Da-mmerung_+c+Michael+Hoor.jpg" length="378298" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 07:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/engel-der-daemmerung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Engel+der+Da-mmerung_+c+Michael+Hoor.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Engel+der+Da-mmerung_+c+Michael+Hoor.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderndes Budget</title>
      <link>https://www.rzg.at/herausforderndes-budget</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderndes Budget
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altach kündigt Konsolidierungsprozess für Gemeindehaushalt an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Altach startet 2026 mit einem herausfordernden Budget: Ausgaben und Einnahmen von jeweils 23,9 Millionen Euro stellen die Gemeinde vor große Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Markus Giesinger erklärt, dass steigende Pflichtausgaben wie Beiträge zu Spitalsfonds, Sozialfonds und Landesumlage sowie gekürzte oder verzögerte Förderungen von Land und Bund die Gemeinde vor große Herausforderungen stellen. „Strukturelle Reformen in der Mittelverteilung zwischen Bund, Land und Gemeinden sind dringend notwendig“, so Giesinger. Neben Einsparungen im laufenden Betrieb seien auch Reformen bei Aufgaben und Finanzmitteln zwischen den Verwaltungsebenen nötig, um die Gemeinde zukunftsfähig zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz der knappen Mittel plant Altach in diesem Jahr Investitionen für neue Rasenplätze im Schnabelholz, sowie den umfassenden Umbau von Kreuzungen, Lärmschutzmaßnahmen, Instandhaltung des Ortskanalnetzes und der Gemeindestraßen. Die Einnahmen sollen unter anderem durch Ertragsanteile, Gemeindesteuern und Darlehen gedeckt werden. Der Schuldenstand wird Ende 2026 bei rund 29,5 Millionen Euro liegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Altach bleibt dennoch handlungsfähig und zeigt, dass verantwortungsvolle Finanzpolitik auch in schwierigen Zeiten möglich ist. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAAltach.jpg" length="199062" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/herausforderndes-budget</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAAltach.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAAltach.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchs-Fußball auf  höchstem Niveau</title>
      <link>https://www.rzg.at/nachwuchs-fussball-auf-hoechstem-niveau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachwuchs-Fußball auf höchstem Niveau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: FC Schlins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Wochenende startet das 27. Internationale Schliser Nachwuchs-Hallenturnier im Wiesenbachsaal in Schlins. Der Schliser Ofen-Manufaktur FC Schlins freut sich dieses Jahr bei den Mädchen- und Jungen-Turnieren rund 80 Mannschaften am 17./18. und am 24./25. Januar begrüßen zu dürfen. Mit von der Partie sind wieder Borussia Dortmund, FC Augsburg, 1860 München, 1. FC Köln, SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und auch der FC Zürich. Neben der Tombola und hausgemachtem Essen wartet auch der hochkarätige Fußballzauber im Wiesenbachsaal auf die Besucher. Das Turnier beginnt diesen Samstag, 17. Januar, mit den U11-, U9- und U13-Mädchen-Mannschaften. Am Samstag, den 24. Januar, zeigen dann die internationalen Stars von Morgen Ihr Können im Wiesenbachsaal. Nähere Informationen auf hallenturnier.fc-schlins.at. Alle Einnahmen und jegliche Unterstützung kommen der Nachwuchsarbeit zu Gute. Der Schliser Ofen-Manufaktur FC Schlins freut sich auf Ihr Kommen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein kurzer Überblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 17. Jänner     
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 11: 9 Uhr   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 9: 12.30 Uhr   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 13 Mäd.: 15.45 Uhr   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 18. Jänner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 7 (1): 8.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 7 (2): 10.25 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bambinis: 12.25 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 8 (1): 14.20 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 8 (2): 16.20 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 24. Jänner     
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U9 Intern.: 9 - 19 Uhr   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 25. Jänner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 10A Intern.: 8.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           U 12: 13 Uhr (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025-01-25-DSC_1189+-+Kopie.jpg" length="295243" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 05:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/nachwuchs-fussball-auf-hoechstem-niveau</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025-01-25-DSC_1189+-+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025-01-25-DSC_1189+-+Kopie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hanna Bachmann im Schlössle</title>
      <link>https://www.rzg.at/hanna-bachmann-im-schloessle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hanna Bachmann im Schlössle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Heilmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommenden Samstag, 17. Jänner um 19 Uhr setzen die Röthner Schlösslekonzerte ihre aktuelle Saison mit der international erfolgreichen Pianistin Hanna Bachmann im Schlösslesaal Röthis fort. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 1 in f-Moll, die poetischen Charakterstücke „Femmes de légende“ von Mel Bonis, Debussys impressionistische Suite „Pour le piano“ sowie Robert Schumanns lebendiger „Faschingsschwank aus Wien“. Karten sind über www.kumscho.com oder Restkarten an der Abendkasse erhältlich. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20251108_bachmann_01+-+Heilmann.jpg" length="656282" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hanna-bachmann-im-schloessle</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20251108_bachmann_01+-+Heilmann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20251108_bachmann_01+-+Heilmann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsmeister des Malzes</title>
      <link>https://www.rzg.at/staatsmeister-des-malzes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Staatsmeister des Malzes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Lustenauer erobern die nationale Hobbybrauszene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In einer unscheinbaren Garage in Lustenau entsteht preisgekröntes Bier: Florian Kremmel und Dietmar Hollenstein brauen hier Hobbybiere, die regelmäßig Staatsmeistertitel gewinnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man die Garage betritt, ahnt man kaum, dass hier eine der erfolgreichsten Hobbybrauereien Österreichs zu Hause ist. Bürgermeister Patrick Wiedl besuchte die beiden ehemaligen Feuerwehrkommandanten, um sich ein Bild von ihrer Leidenschaft zu machen. Alles begann dabei eher zufällig: 2010 nahm Florian Kremmel an einem Braukurs teil – und war sofort begeistert. Bald experimentierte er in seiner Garage, die sich schnell zur professionellen Hobbybrauerei entwickelte. 2022 stieß Dietmar Hollenstein dazu, nachdem beide mehr Zeit hatten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Experimentieren zahlte sich aus: 16 Staatsmeistertitel, dreifache Auszeichnung zur Brauerei des Jahres und zahlreiche internationale Podestplätze zeugen vom Können der beiden. Bei einem Wettbewerb in Bozen belegten sie dreimal Platz eins, einmal Platz zwei und einmal Platz drei. Wer die beiden beim Brauen beobachtet, merkt schnell: Hier wird mit Leidenschaft und Genauigkeit gearbeitet. Hygiene, Temperatur und Zeit entscheiden über den Erfolg. Mehr als 50 verschiedene Biersorten entstanden bereits – von klassischen Lager- und Ale-Stilen bis hin zu außergewöhnlichen Spezialitäten wie einem korsischen Maroni-Bier oder dem „Stille Nacht“-Porter auf brasilianischem Amburana-Holz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz aller Erfolge bleibt die Philosophie unverändert: „Wir verkaufen nicht, wir schenken“, betonen die beiden Lustenauer Hobbybrauer. Für sie ist jedes perfekte Bier ein kleines gelungenes Kunstwerk. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hobbybrauer+02-26.jpg" length="268857" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/staatsmeister-des-malzes</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hobbybrauer+02-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Hobbybrauer+02-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vereine im Kegelfieber</title>
      <link>https://www.rzg.at/vereine-im-kegelfieber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereine im Kegelfieber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kegel rollten, Punkte fielen – Koblacher Ortsvereine gaben alles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamgeist und sportlicher Ehrgeiz prägten den Auftakt ins neue Jahr beim Kegelturnier der Vereine in Koblach.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim traditionellen Ortsvereinsturnier im Kegelheim der Bergfalken traten insgesamt 35 Mannschaften mit rund 140 Teilnehmern und Teilnehmern an. SKC-Obmann Mario Bolter und sein Team sorgten wie gewohnt für eine hervorragende Betreuung und beste Bewirtung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ganze Wochenende stand im Zeichen von Teamgeist, Konzentration und sportlicher Herausforderungen. „Gut Holz“ hieß es für alle Teams, die alles gaben, um möglichst viele Punkte für ihren Verein zu erzielen. Neben der sportlichen Betätigung kam auch die gute Laune nicht zu kurz: Fröhliches Beisammensein und Vereinsleben einmal anders standen im Mittelpunkt. In den Einzelwertungen konnten sich Stefanie Knauer (UHC Ruins Damen), Ingrid Amann (Seniorinnen), Marco Böttinger (USV Herren) und Elmar Ellensohn (Pensionisten Herren) als stärkste Kegler durchsetzen. Bei den Mannschaften siegten die Damen des Kneipp Aktiv Clubs, die Herren des Union-Schützenvereins sowie die erste Mannschaft des Pensionistenverbandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Bergfalken bedanken sich bei allen teilnehmenden Vereinen für das große Engagement und freuen sich bereits auf die nächste Auflage des beliebten Ortsvereinsturniers. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ortsvereinsturnier6.jpg" length="541984" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/vereine-im-kegelfieber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ortsvereinsturnier6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Ortsvereinsturnier6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glanzvoller Raubritterball im Leiblachtalsaal</title>
      <link>https://www.rzg.at/glanzvoller-raubritterball-im-leiblachtalsaal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glanzvoller Raubritterball im Leiblachtalsaal
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Fetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Raubritterball der Hörbranzer Faschingsgilde zählt seit Jahren zu den gesellschaftlichen Höhepunkten im Leiblachtal – und auch 2026 wurde dieser Anspruch eindrucksvoll bestätigt. In festlicher Atmosphäre lud die Gilde der Hörbranzer Raubritter in den Leiblachtalsaal, der mit Prinzenpaar- und Raubritterfahnen ein stilvolles Ambiente bot. Elegante Abendkleider, noble Anzüge und ein ausverkauftes Haus unterstrichen den besonderen Charakter dieses traditionellen Tanzballs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eröffnet wurde der Abend traditionsgemäß mit dem feierlichen Einzug der Leiblachtaler Schalmeien, der Kindergarde Hörbranz sowie der Hörbranzer Raubritter. Ein besonderer Moment war der erste offizielle Auftritt des amtierenden 49. Prinzenpaares, Prinzessin Tanja und Prinz Oliver, das an diesem Abend erstmals sein Faschingsmotto, das Kostüm und die neue Prinzenpaarshow präsentierte. Nach seinem Knappenjahr wurde Jan Dirnbauer von Prinz Oliver offiziell zum Hörbranzer Raubritter geschlagen und erhielt den Namen „Ritter Jan, der fahnenschwingende Burgwächter“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch auswärtige Gäste bereicherten den Ballabend: Die Garde Hard überzeugte mit einem schwungvollen Gardetanz, während das Bregenzer Prinzenpaar Prinzessin Caroline und Prinz Arminius mit Gefolge, Fanfarenzug und römischer Show für Begeisterung sorgte. An der Raubritterbar trafen sich Prinzenpaare, Vereinsvertreter, Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Tanzfreudige zum geselligen Austausch. Als Mitternachtshighlight begeisterte die FRK Dance School Dornbirn mit einer mitreißenden Show. Für beste Tanzmusik sorgte die Band „Supreme“. (Gastbeitrag/chf)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Raubritterball+%2848%29.JPG" length="305357" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:00:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/glanzvoller-raubritterball-im-leiblachtalsaal</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Raubritterball+%2848%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Raubritterball+%2848%29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang der Marktgemeinde Frastanz</title>
      <link>https://www.rzg.at/neujahrsempfang-der-marktgemeinde-frastanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsempfang der Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem gut besuchten Neujahrsempfang startete die Marktgemeinde Frastanz am 9. Jänner 2026 in das neue Jahr. Unter dem Leitmotiv „Zentrum im Zentrum – Zukunft Frastanz“ wurde an diesem Abend deutlich, wie intensiv sich die Gemeinde in den kommenden Jahren der Weiterentwicklung des Ortskerns widmen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Moderatorin Isabella Canaval führte informativ durch das Programm und eröffnete spannende Einblicke in den laufenden Prozess der Ortszentrumsentwicklung. Im Gespräch mit dem Architekten-Team Katharina Urbanek, Mathias Hähnig und Reinhold Locher wurde einmal mehr deutlich, wie viel Potenzial im zentralen Planungsgebiet zwischen Samina und Bahnhofstraße steckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Katharina Urbanek betonte beim gemeinsamen Austausch auf der Bühne, dass ein Ortszentrum stets ein lebendiger Organismus bleiben müsse: „Ein Zentrum darf kein eingefrorener Zustand sein. Es muss an einem Montagmorgen andere Bedürfnisse erfüllen als an einem Freitagabend und genau diese Vielfalt soll in Frastanz künftig sichtbar und erlebbar werden.“ Mathias Hähnig hob die Bedeutung eines sorgsamen Umgangs mit bestehenden Strukturen hervor: „Wir planen ein generationenübergreifendes Programm, das für alle attraktiv ist. Dabei wollen wir auch die wertvollen, alten Baumbestände bewusst erhalten und in die Gesamtgestaltung integrieren.“ Architekt Reinhold Locher ergänzte: „Unser Ziel ist es, aus den vorhandenen Qualitäten heraus ein Frastanz zu entwickeln, das funktional und zukunftsfähig ist. Die Marktgemeinde Frastanz als Eigentümerin zentraler Gebäude und Flächen im Dorfkern, kann aktiv ein lebendiges, durchmischtes Zentrum mit sozialstruktureller Balance entwickeln.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abend wurde vom Klarinetten-Ensemble der Musikschule Walgau musikalisch umrahmt und die Poetry-Slammerin Tina Strohmaier begeisterte das Publikum mit einem eigens verfassten Text.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rückblick und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Walter Gohm blickte im Gespräch mit Moderatorin Isabella Canaval auf die zahlreichen Projekte zurück, die 2025 erfolgreich umgesetzt wurden. Beispielsweise erläuterte Walter Gohm die umfassende Fertigstellung des Naturbades Untere Au, die Erweiterung des Freiraums an der Samina, die neu geschaffene sichere Radwegverbindung entlang der Ill zwischen Frastanz und Feldkirch sowie die Familie+ Zertifizierung. Gohm dankte allen Beteiligten und betonte, wie wichtig regionale Zusammenarbeit sei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Jahr 2026 verfolgt die Marktgemeinde ambitionierte Ziele. Die Fertigstellung des Bildungszentrums Fellengatter mit Kinderbetreuung, Kindergarten und Volksschule sowie Vereinsräumlichkeiten, der Ausbau der Kreislaufwirtschaft im Rahmen von GrünGutErde Walgau in der Glätscha, die Planungen für den barrierefreien Bahnhof und den Ausbau zur Mobilitätsdrehscheibe Walgau-West sowie der begonnene Bürger:innenbeteiligungsprozess zur Zentrumsentwicklung markieren zentrale Meilensteine des noch jungen Jahres. Vizebürgermeisterin Michaela Gort fasste die Bedeutung dieses Projektes zusammen: „Wir erleben gerade eine Phase, in der sich Frastanz stark entwickelt. Diese Entwicklung gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten, ist eine große Chance.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schwerpunkte der Projekte für das Jahr 2026 sind die Weiterführung laufender Bau- und Infrastrukturmaßnahmen sowie der Prozess zur Zentrumsentwicklung mit der Beteiligung der Frastanzerinnen und Frastanzer. Die Marktgemeinde wird an diesem Thema in den kommenden Monaten strukturiert weiterbearbeiten und die Öffentlichkeit regelmäßig über Fortschritte informieren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:01:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochburg der Guggenmusik</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hochburg der Guggenmusik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monsterkonzert verwandelt Hohenems in Narrenstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohenems steht kurz nach Jahresbeginn wieder ganz im Zeichen der Narretei, wenn wieder zahlreiche Guggenmusiken die Stadt belagern werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Samstag, 17. Jänner, laden die Emser Palast-Tätscher zum 31. Internationalen Monsterkonzert, einem der größten Guggenmusik-Events Österreichs. Närrische Gruppen aus Liechtenstein, der Schweiz, Deutschland und ganz Vorarlberg verwandeln die Stadt in ein buntes Faschingsspektakel voller Kostüme, kunstvoller Masken und unverwechselbarer Guggenmusik. Los geht das Programm um 12.45 Uhr mit dem Eintreffen der Guggenmusiken und der Einstimmung des Publikums. Um 13.30 Uhr folgt der traditionelle Narrengottesdienst in der Pfarrkirche St. Karl, musikalisch begleitet vom Fanfarenzug Dornbirn sowie den Guggamusiken Moltaschorri Montafon und Nuilermer Schlierbachfetzer. Anschließend erobern die Platzkonzerte auf dem Kirchplatz die Stadt und verwandeln das Herz Hohenems in eine bunte Narrenmeile. Den krönenden Abschluss bilden ab 17.30 Uhr die Guggakonzerte im Event-Center, bei denen alle Gruppen für ausgelassene Stimmung sorgen. Einlass ist bereits ab 16.30 Uhr, Eintritt ist frei. Abgerundet wird das Programm durch eine große Tombola. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:00:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heimspiel-Marathon für SSV</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heimspiel-Marathon für SSV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schoren-Girls starten mit acht Heimspielen in Folge ins neue Meisterschaftsjahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SSV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach einer langen Auswärtsserie im vergangenen Herbst freuen sich die Schoren-Girls des SSV, dass sie im Frühjahr vermehrt in der heimischen Messehalle antreten können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wegen der Sanierung der Halle mussten die Dornbirnerinnen im Herbst den Großteil der Spiele auswärts bestreiten, doch nun steht erstmals ein kompletter Heimspiel-Marathon an. Denn ab dem kommenden Samstag ändern sich die Vorzeichen endgültig. Die nächsten acht Spiele in der WHA-Meisterliga werden in der heimischen Halle ausgetragen. Den Auftakt macht das Heimspiel gegen die Damen der Union Korneuburg. Spielbeginn ist am Samstag, 17. Jänner um 19 Uhr. Erfreulich verlief bereits der Start ins neue Jahr, denn im Achtelfinale des ÖHB-Cups der Frauen setzten sich die Schoren-Girls am vergangenen Wochenende mit 30:28 beim UHC Hollabrunn durch und sicherten sich das Ticket für das Viertelfinale. „Wir haben in Hollabrunn zwanzig sehr gute Minuten gespielt und an diese müssen wir nun auch im ersten Heimspiel anschließen. Wir müssen wieder hundert Prozent vollen Einsatz und Kampfgeist geben – aber wir sind bereit“, sagt SSV-Coach Christoph Bobzin. Die Mannschaft hofft jedenfalls auf zahlreiche Fans und lautstarke Untersützung in der heimischen Halle, um den positiven Start in die Meisterschaft zu bestätigen. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:30:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SSV Bludenz: Drei goldene Läufe zum Jahresende</title>
      <link>https://www.rzg.at/ssv-bludenz-drei-goldene-laeufe-zum-jahresende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SSV Bludenz: Drei goldene Läufe zum Jahresende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: SSV Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein Abschluss, was für ein Statement! Bei den Österreichischen Meisterschaften im Rennrodeln hat der Nachwuchs des SSV Bludenz im Eiskanal eindrucksvoll bewiesen, dass hier nicht nur trainiert, sondern geliefert wird – und zwar dann, wenn es zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonie Neyer war an diesem Tag nicht zu stoppen. Im Einsitzer der Jugend A fuhr sie zwei konzentrierte, technisch saubere Läufe und holte sich verdient den Österreichischen Meistertitel. Doch damit nicht genug: Auch im Doppelsitzer zeigte sie gemeinsam mit Annalena Kottke vom RCS Bludenz, dass sie nicht nur alleine, sondern auch im Team absolute Spitzenklasse ist. Mit einer starken Leistung mischte das Duo ganz vorne mit und sorgte mit dem Meistertitel im Doppel für den nächsten sportlichen Glanzpunkt aus SSV-Sicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Mateusz Labenz ließ im Einsitzer keinen Zweifel daran, dass er derzeit zur nationalen Spitze gehört. Mutig gefahren, sauber umgesetzt und mit dem nötigen Speed unterwegs – das Ergebnis: der Österreichische Meistertitel im Einsitzer der Jugend A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass all diese Erfolge ausgerechnet im Eiskanal Bludenz gefeiert wurden, macht sie umso besonderer. Heimvorteil genutzt, Druck angenommen und gemeinsam abgeliefert – genau so, wie es der SSV Bludenz lebt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_0378.JPEG" length="737724" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:00:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bregenzer Meisterkonzert</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post02988291</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenzer Meisterkonzert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiener Symphoniker am 23. Jänner im Festspielhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Peter Rigaud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem musikalischen Höhepunkt startet das neue Jahr in der Konzertreihe der Bregenzer Meisterkonzerte am 23. Jänner um 19.30 Uhr im Festspielhaus Bregenz: Der international gefeierte Geiger Augustin Hadelich gestaltet mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Alexander Soddy ein faszinierendes Programm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das dritte Meisterkonzert eröffnet Wagner mit „Isoldes Liebestod“, einem Inbegriff romantischer Transzendenz. Im Zentrum steht Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, das rhythmische Präzision mit lyrischer Spannung verbindet. Den Abschluss bilden Elgars Enigma-Variationen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karten für die Bregenzer Meisterkonzerte können über die Bregenz Tourismus &amp;amp; Stadtmarketing GmbH unter +43 5574 4080 oder per E-Mail an
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           tourismus@bregenz.at erworben werden. Alle Informationen finden Sie unter bregenzermeisterkonzerte.at.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Wiener-Symphoniker-Orchester-Foto-Peter-Rigaud.jpg" length="400554" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der letzte Vorhang  in Götzis ist gefallen</title>
      <link>https://www.rzg.at/der-letzte-vorhang-in-goetzis-ist-gefallen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der letzte Vorhang in Götzis ist gefallen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Puppentheater Götzis schließt nach 46 Jahren seine Türen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: MG Götzis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach fast fünf Jahrzehnten schloss das Puppentheater Götzis und verabschiedete sich von seinem Publikum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Herbst des vergangenen Jahres senkte sich in der Kulturbühne amBach zum letzten Mal der Vorhang für das Puppentheater Götzis. Mit der Schließung endet eine besondere kulturelle Erfolgsgeschichte, die eng mit dem Namen Elisabeth Wolber verbunden ist. Wehmütig, aber gefasst blickt die 84-jährige Gründerin auf eine ebenso schöne wie intensive Lebensphase zurück. Ihre Anfänge reichen dabei bis in die späten 1970er-Jahre zurück: Nach einem Pharmazie-Studium entdeckte Wolber ihre Leidenschaft für das Figurentheater, absolvierte eine Ausbildung im Puppenbau und vertiefte ihr Können am Figurentheater-Kolleg in Bochum. Die ersten Aufführungen fanden im privaten Umfeld und in Turnhallen statt, ehe 1983 leerstehende Räume im Götzner Vereinshaus nach einer Renovierung in Eigenregie zur festen Heimat des Puppentheaters wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 1979 begeisterte das Puppentheater Generationen von Kindern und Erwachsenen. Insgesamt entstanden 14 eigene Produktionen, inspiriert von Märchen und Kinderliteratur. Figuren, Kulissen, Texte und oft auch die Musik wurden in Eigenregie geschaffen, wobei die bildhafte Erzählweise stets im Mittelpunkt stand. Das Puppentheater Götzis wurde zu einer festen Größe der regionalen Kulturszene und erlangte auch überregionale Anerkennung durch Einladungen zu Festivals im In- und Ausland. Renommierte Regisseure suchten die Zusammenarbeit, zudem bereicherten Gastspiele anderer Bühnen das Programm in Götzis. Doch nach 46 Jahren ist Schluss und trotz aller Wehmut überwiegt der Stolz: Über Jahrzehnte hinweg hat das Puppentheater das kulturelle Leben nachhaltig geprägt – ein Vermächtnis, das weit über den letzten Vorhang hinauswirkt. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/puppentheater1.jpg" length="228129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 05:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/der-letzte-vorhang-in-goetzis-ist-gefallen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/puppentheater1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/puppentheater1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus für Traditionsbetrieb in Satteins</title>
      <link>https://www.rzg.at/aus-fuer-traditionsbetrieb-in-satteins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aus für Traditionsbetrieb in Satteins
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen fehlender Nachfolge muss Maßhemden-Hersteller Duelli sein Unternehmen schließen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Duelli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über hundert Jahre reichen die Wurzeln des Satteinser Unternehmens „Duelli – das feine Hemd“ zurück. Mit Ende Februar ist jedoch Schluss.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen. Bei Peter Duelli hat dieser Satz aber eine andere Symbolik. Ende Februar wird er das letzte Hemd nähen und sich dann in die Pension zurückziehen. Für das Traditionsunternehmen, das der Satteinser in der dritten Generation führt, bedeutet dies jedoch das Aus. In einem Gespräch mit den VN bestätigt der Inhaber, dass der Betrieb dann geschlossen wird. Damit geht nach über hundert Jahren eine Ära zu Ende. Dass der Betrieb nicht weitergeführt wird, liegt unter anderem daran, dass für den kleinen, aber feinen Betrieb kein Nachfolger beziehungsweise keine Nachfolgerin gefunden werden konnte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu komme, dass es immer schwieriger werde, das dafür notwendige Fachpersonal zu rekrutieren. Außerdem werde es immer schwieriger, technische Service-Dienstleistungen für die gewerblichen Nähmaschinen in Vorarlberg zu finden. Abgesehen davon hat sich auch das Kundenverhalten in den vergangenen Jahren verändert. Tausende Hemden wurden jährlich in fast reiner Handarbeit gefertigt. In gleichbleibend hoher Qualität und nach Maßanfertigung. Über 300 Stoffmuster standen dafür zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1924 Betrieb gegründet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Grundstein für den Handwerksbetrieb wurde im Jahr 1924 gelegt, als Peters Großeltern Marianne und Alois Duelli den Betrieb in Satteins gründeten. Später übernahm dann Stefan Duelli den Betrieb, ehe dessen Sohn Peter im Jahr 1991 in die Fußstapfen trat. Zum Höhepunkt habe Duelli Hemden gut 20 Mitarbeitende gehabt. Man habe eine Kundenkartei mit über 7.000 Kontakten geführt und auch Firmenkunden weit über die Landesgrenzen hinaus betreut. In Satteins endet bald eine Ära, die über 100 Jahre vor allem die Männerwelt sehr zu schätzen gelernt hat. (red)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/peter-duelli-werkstatt.jpg" length="277074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:00:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mufängar feierten sonnigen Landesnarrentag in Hard</title>
      <link>https://www.rzg.at/mufaengar-feierten-sonnigen-landesnarrentag-in-hard</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mufängar feierten sonnigen Landesnarrentag in Hard
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schneefall in der Nacht auf Sonntag hinderte die Hardar Mufängar natürlich nicht daran, den Landesnarrentag 2026 wie geplant durchzuführen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bekanntlich winkt dem Tüchtigen zusätzlich auch das Glück. Deshalb strahlte rechtzeitig vor dem Start des großen Umzugs am 11. Jänner nicht der Mu (so heißt der Mond bei den Hardern), sondern die Sonne über der Marktgemeinde am Bodensee. Diesen sonnigen Auftakt hatte übrigens Christof Huber, der Vizepräsident der Ländle-Narren, bereits im April 2025 vorausgesagt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An die 3.000 Narren aus dem ganzen Rheintal, dem Bregenzerwald, dem Walgau und bis ins Klostetal und Montafon gestalteten also gemeinsam den närrischen Auftakt zur heuer besonders kurzen Faschingssaison. Im Anschluss wurde in der Sporthalle am See gefeiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort fand vormittags zum Auftakt des Landesnarrentages ein Frühschoppen statt. Dabei gab der VVF, der Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und -gilden, mit Obfrau Barbara Lässer, offiziell den Startschuss in die heuer besonders kurze närrische Saison. Faschingsdienstag ist ja bereits am 17. Februar 2026.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hardar Mufängar mit Obfrau Irmi Heinzle zeigten sich besonders dankbar über den Einsatz der Schneeräumtrupps, insbesondere des Bauhofs der Marktgemeinde Hard. So waren die erforderlichen Parkplätze und Aufmarschgebiete der Gruppen und Wagen perfekt geräumt. Die vielen maskierten Gruppen und Teilnehmenden aus dem ganzen Land erhielten von der Schar an Faschingsfreunden entlang der Umzugsstrecke lautstarke Zustimmung. Gardemädchen, Guggenmusikanten und zahlreiche weitere Mäschgerle aller Altersgruppen fühlten sich mit dem Harder Faschingsruf „Hi-Ha-Ho!“ besonders wohl. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Landesnarrentag+26+Garde+Hard+217.jpg" length="455663" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:00:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung TS Jahn</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-ts-jahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreshauptversammlung TS Jahn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Turnerschaft Jahn ist einer der größten Sportvereine in Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: TS Jahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte Dezember hielt die Turnerschaft Jahn Feldkirch ihre statutengemäß alle zwei Jahre stattfindende Jahreshauptversammlung im Hotel Montfort in Feldkirch-Levis ab. Rund 40 Vereinsmitglieder und Gäste folgten der Einladung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit aktuell 192 Kindern und Jugendlichen sowie 93 Erwachsenen zählt die TS Jahn Feldkirch zu den größten Sportvereinen der Stadt. In 14 Riegen und Gruppen werden Turnen, Gymnastik, Basketball und Degenfechten angeboten. Die größten Gruppen sind derzeit das ELKI-Turnen mit sechs Trainingsgruppen und rund 60 Kindern sowie die Fechtsektion mit über 40 Aktiven.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obmann Daniel Wiesner ließ in seinem Bericht die vergangenen zwei Jahre Revue passieren und stellte die vielfältigen Vereinsaktivitäten vor. Auch die sehr enge und freundschaftliche Zusammenarbeit der Vereine „Arbeiterheim Feldkirch“ und „TS Jahn Feldkirch“ wurde erörtert beziehungsweise allen Anwesenden erklärt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Kassabericht für die Jahre 2023 und 2024 wurde von Kassiererin Evi Kindler präsentiert. Auf Antrag der Rechnungsprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den anschließenden Neuwahlen wurden Obmann Daniel Wiesner, sein Stellvertreter Karl-Heinz Müller, Kassiererin Evi Kindler sowie Kassier-Stellvertreterin Sigrid Bauer einstimmig bestätigt. Maria Buder übernimmt künftig die Funktion der Schriftführerin. Für ihre ehrenamtlichen Verdienste erhielten Selina Fend und Maria Buder das Ehrenzeichen in Bronze der TS Jahn Feldkirch. Ehrenmitglied Hannelore Herzog wurde erneut als Beirätin bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           175 Jahre TS Jahn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Ausblick galt diesem Jahr. Denn 2026 feiert die Turnerschaft Jahn Feldkirch ihr 175-jähriges Bestehen. Das soll laut Obmann Wiesner auch gebührend gefeiert und begangen werden. Ortsvorsteher Matthias Mathis lobte in seinem Schlusswort das große Engagement des Vereins. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-1.jpeg" length="601511" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jahreshauptversammlung-ts-jahn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Unknown-1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Messepark NEU Baustart nach Ostern</title>
      <link>https://www.rzg.at/messepark-neu-baustart-nach-ostern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Messepark NEU Baustart nach Ostern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Bauphase bis Anfang 2028 – Einkaufen bleibt möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: atelier522
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach jahrelangem Warten startet nach Ostern der Umbau des Messeparks in Dornbirn bei laufendem Betrieb.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Baubewilligung für das 200-Millionen-Euro-Projekt liegt seit einigen Wochen vor, die Detailplanungen werden gerade abgeschlossen und nach Ostern fahren die Bagger auf. In der ersten Bauphase wird der Parkplatz Ost beim Interspar mit den angrenzenden Gebäudeteilen abgebrochen. Anschließend beginnt hier der Aushub für die neue Tiefgarage. Der Messepark und der Interspar sind ab diesem Zeitpunkt über das Parkdeck und die Lifte sowie über den Parkplatz West direkt und bequem erreichbar. Die wegfallenden Parkplätze werden durch zusätzliche Parkflächen auf den Grundstücken Roßmähder ersetzt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einkaufen im Messepark ist aber auch während der Bauzeit möglich, informiert Messepark-Geschäftsführerin Nicole Schedler: „Ein Großteil der Geschäfte bleibt weiterhin im Messepark, allerdings an teilweise veränderten Standorten. Wir planen viele Highlights und Überraschungen bis zur ersten Bauteil-Eröffnung Anfang 2028.“ Gestartet werden die Vorbereitungen bereits Ende Februar mit der Eröffnung des Media Markt im direkt angrenzenden Gebäude neben dem ÖAMTC. Dieses alleinstehende Ausweichquartier bringt auch logistische Vorteile, weil Media Markt viel Platz für die tägliche Anlieferung und Abholung der Waren braucht. Die freiwerdende Fläche im ersten Obergeschoss des Messeparks wird dann zur neuen Heimat für all jene Geschäfte, die durch die baulichen Tätigkeiten nicht an ihrem ursprünglichen Ort bleiben können. Auch für die nötigen Lagermöglichkeiten ist gesorgt. Im Messequartier werden während der Bauzeit zusätzliche Flächen angemietet - allerdings ausschließlich für Lagerzwecke.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Park- und Verkehrssituation rund um den Messepark muss angepasst werden. Ein eigenes, auf die jeweiligen Bauphasen abgestimmtes Verkehrskonzept stellt einen optimalen Ablauf für die Zu- und Abfahrten sicher. Für den öffentlichen Verkehr werden temporäre Haltestellen eingerichtet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Messepark_Bauphase+03-26.jpg" length="338134" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:00:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/messepark-neu-baustart-nach-ostern</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Messepark_Bauphase+03-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Messepark_Bauphase+03-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bludenzer Kunstraum Remise  startet heute ins neue Jahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/bludenzer-kunstraum-remise-startet-heute-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bludenzer Kunstraum Remise  startet heute ins neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Petermichl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der ersten Ausstellung unter der neuen Programmverantwortlichen Christine Lederer, gibt Georg Petermichl Einblick in sein Schaffen. Die Werkschau wird heute Donnerstag, 15. Jänner, um 20 Uhr eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1980 in Linz geborene Foto- und Objektkünstler Georg Petermichl zeigt unter dem Titel „Universal thoughts - Allgegenwart“ fotografische Arbeiten sowie Objekte aus Keramik, in denen er sich mit gesellschaftlichen sowie biografisch gefärbten Themen auseinandersetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Künstler ist dafür bekannt, Alltagsobjekte und Konsumgüter in seinen Arbeiten zu transformieren und von der Bedeutung des Sammelns von Kulturgütern - wie etwa Plastiksäcken - als Strategie akkumulativer Selbstdarstellung, von Kaufkraft und Freizeitverhalten im Bildungsbürgertum zu erzählen. Die Rolle der Fotografie, bei der die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und biografisch geprägten Themen im Zentrum steht, befragt er dabei als sozial stabilisierendes und zugleich analysierendes Medium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuratorin Christine Lederer: „Petermichl schreibt mit seinem künstlerischen Schaffen an einer Poesie unserer Alltagskultur, die in einem vielschichtigen Storytelling humorvoll dargestellt wird. In seiner Arbeit untersucht er das Generieren kultureller Bedeutung mittels Bildern und bildet es als soziales, technologisches und ästhetisches Phänomen ab. Er nähert sich analytisch Zeitphänomenen, indem er Materialien ästhetisch durch präzise Kompositionen, kontrollierte Lichtführung und mit bewusstem Spiel von Oberflächen und Texturen abbildet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der heutigen Vernissage ist die Ausstellung ab 16. Jänner bis zum 22. Februar zu sehen. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Georg+Petermichl+-+Schlu-sselwerk+2020+%28links%29+und+Schlu-sselwerk+2021+%28rechts%29-+Keramik.jpeg" length="283693" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bludenzer-kunstraum-remise-startet-heute-ins-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Georg+Petermichl+-+Schlu-sselwerk+2020+%28links%29+und+Schlu-sselwerk+2021+%28rechts%29-+Keramik.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anlieferung für Flohmarkt</title>
      <link>https://www.rzg.at/anlieferung-fuer-flohmarkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anlieferung für Flohmarkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Startschuss für die Vorbereitungen des Großflohmarkts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Flohmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Vorbereitungen für den größten Flohmarkt Österreichs im Messequartier Dornbirn laufen auf Hochtouren – und die ersten
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Waren sind schon angekommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 7. und 8. Februar werden die Hallen im Dornbirner Messequartier wieder zur Schnäppchenjagd geöffnet und der größte Flohmarkt Österreichs lädt ein. Bereits jetzt können aber schon nicht mehr benötigte Wertgegenstände aus früheren Tagen abgegeben werden. Die Warenannahme für Selbstanlieferer ins Messegelände ist bis Samstag 31. Jänner an den Sammelabenden Dienstag und Donnerstag von 18.30 bis 21 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr möglich. Auch ein Abholdienst für sperrige Gegenstände im Raum Dornbirn wird wieder angeboten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über 700 Ehrenamtliche sind im Einsatz, um die gespendeten Artikel zu sortieren, reinigen, reparieren und für den Verkauf vorzubereitet. Auf rund 14.500 Quadratmeter Verkaufsfläche erwarten die Besucher dann wieder zahlreiche Schätze: Kleidung, Geschirr, Haushaltsgeräte, Bücher, Spiele, Möbel, Computer und vieles mehr. Für Schnäppchenjäger ist der Dornbirner Flohmarkt damit ein wahres Paradies. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/flohmarkt+03-26.JPG" length="321584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/anlieferung-fuer-flohmarkt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/flohmarkt+03-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsfeier 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/neujahrsfeier-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsfeier 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PVÖ-Ortsgruppen laden alle Interessierten ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VMH/Steurer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die PVÖ-Ortsgruppe Klaus Weiler lädt gemeinsam mit den Ortsgruppen der Kummenbergregion zum Neujahrsempfang 2026 ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser findet am kommenden Samstag, 17. Jänner, im Foyer der Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern statt. Beginn ist um 15 Uhr. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht ein Vortrag von Toni-Russ-Preisträgerin Susanne Marosch von der Leukämiehilfe Österreich. Unter dem Titel „Geben für Leben – eine Initiative zur Rettung von Menschenleben“ informiert sie über die wichtige Arbeit des Vereins. Musikalisch umrahmt wird der Empfang vom Bläserensemble des PVÖ Vorarlberg unter der Leitung von Kapellmeister Manfred Allmayer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss erfolgt die Übergabe einer Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Verein „Geben für Leben“. Der Betrag wurde von den Organisatoren beim Weiler Adventmarkt im Rahmen eines Weihnachtsflohmarktstandes gesammelt. Den Abschluss bildet ein gemütlicher Sektempfang. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten – auch Nicht-Mitglieder – sind herzlich willkommen. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/neujahrsempfang.jpg" length="554402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neujahrsfeier-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/neujahrsempfang.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/neujahrsempfang.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Wochenende im Zeichen des Radsports</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-wochenende-im-zeichen-des-radsports</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Wochenende im Zeichen des Radsports
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende war Bludenz Schauplatz des letzten Laufes zum Cycling Austria Cup und den Österreichischen Staatsmeisterschaften.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zwei Kilometer lange Rundkurs auf dem BMX-Gelände und dem Kloster-Areal verlangte den Fahrerinnen und Fahrern alles ab, auch weil pro Runde noch etwa 100 Höhenmeter zu bewältigen waren und der einsetzende Schneefall für rutschige Verhältnisse sorgte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisatoren um den Vorarlberger Landes-Radsportverband - der RV Dornbirn, RV DJ`s Bikeshop Simplon Hard, das MTB Team Hohenems, Bikeworks Feldkirch und der BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz - leisteten ganze Arbeit. Sowohl die Athleten und ihre Betreuer als auch das Publikum zeigten sich trotz der schwierigen Bedingungen durchwegs zufrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim letzten Lauf zum Cycling Austria Cyclocross Cup feierten Johanna Piringer (RV DJ`s Bikeshop Simplon Hard) bei den Frauen sowie Dominik Hödlmoser (HrinkovAdvarics) bei den Männern die Tagessiege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cyclocross-Geschichte schrieb Nadja Heigl (KTM Spada b/p Brenta Brakes), die am Sonntag bereits ihren 13. Staatsmeistertitel in der Eliteklasse holte. Rang zwei ging an Nora Fischer (RV Dornbirn/BSK Graf MTBTeam), die nach einer Verletzungspause vor heimischer Kulisse eine starke Leistung bot. Bronze sicherte sich Rosalie Denk (RCGG Racing Team). Im Elite-Männerbewerb dominierte wie schon am Vortag U23 Athlet Dominik Hödlmöser, Silber ging an Kilian Feurstein (Team Vorarlberg), Bronze an Christoph Holzer (WSA KTM Graz). In der Juniorenklasse sorgte Michael Hettegger für einen erfolgreichen Einstand im neuen Team velo.crew PopaFlo, sein Clubkollege Sebastian Kaufmann belegte Rang zwei, der Dornbirner Paul Freuis holte sich die Bronzemedaille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Laufrad- und einem Nachwuchsrennen wurde im Rahmen der Veranstaltung auch den Jüngsten eine breite Bühne geboten, sie drehten ihre Runden mehrheitlich auf der BMX-Bahn. Der BMX-Club gratuliert den Organisatoren mit dem Bludenzer Noah Muther für diese grandiose Leistung und bedankt sich bei seinen Clubmitgliedern für die Mithilfe im Clubhaus. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info auf:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bmx-bludenz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Instagram: bmx_bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260110_135730+%28002%29.jpg" length="515795" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ein-wochenende-im-zeichen-des-radsports</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260110_135730+%28002%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20260110_135730+%28002%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altes Kino Rankweil 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/altes-kino-rankweil-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Altes Kino Rankweil 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Jahr wird ein tolles Programm für Groß und Klein geboten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Norbert H.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Verein und die Kulturinstitution Altes Kino Rankweil bieten auch in diesem Jahr ein umfassendes Programm von Konzerten, Theater, Vorträgen, Familienprogramm bis hin zu Kinovorstellungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die rund 50 ehrenamtlichen Helfer, die das Alte Kino zu dem machen, was es ist, ein im ganzen Land bekanntes Kulturjuwel, freuen sich auch in diesem Jahr, mit ihren zahlreichen Veranstaltungen zum Kulturleben in der Region beitragen zu können. Start ist heute mit der Eigenproduktion „Die Spechte. Opus8“ mit Manfred Baumgartner, Freddy Willinger, Angelika Kerschhaggl-Linder und Martin Salzmann (Foto), Bühnentechnik von Martin Beck. Weitere Vorstellungen sind am 16., 22. und 23. Jänner, jeweils um 8 noch am Z’n8eassa.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fixpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Seniorenkino ist der Kinomontag für Senioren. Einmal monatlich um 15 Uhr findet speziell für Senioren ein Kinoerlebnis statt. Anmeldung unter rankweil.at oder 05522 405 1125 erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am selben Montag, auch einmal im Monat um 20 Uhr, findet das Montagskino statt. Karten bei bekannten Vorverkaufsstellen und Expert Tschanett Rankweil, Abendkasse.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Karaoke Night ist ein Fixpunkt. Jeder Karaoke-Begeisterte ist einmal im Monat an einem Mittwochabend ab 20 Uhr herzlich willkommen. Lieblingssongs können selbstverständlich selbst gewählt werden. Der Eintritt ist frei. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Terminvorschau 2026:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sa 24.1.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Spengler &amp;amp; die foischn Wiener*innen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Do 5.2.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Ma PUR
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fr 20.3.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Garth. : Planet Nowhere Tour
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sa 28.3.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sterne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Do 16.4.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ronny Rast
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fr 17.4.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfred Dorfer: GLEICH
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Do 21.5.:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Buchegger
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geheimtipp: Vielleicht findet schon diesem Jahr wieder das grandiose OpenAir Rankweil statt. Infos folgen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle weiteren Infos unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           www.alteskino.at.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Die+Spechte.jpg" length="342625" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 06:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/altes-kino-rankweil-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Die+Spechte.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Die+Spechte.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Laurentiuskirche droht das Aus</title>
      <link>https://www.rzg.at/laurentiuskirche-droht-das-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laurentiuskirche droht das Aus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarrgemeinde Hl. Kreuz lädt am Freitag zur öffentlichen Veranstaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gerhard Scopoli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „Hat die Laurentiuskirche Zukunft“ findet am Freitag, 16. Jänner, 19 Uhr, eine Informations- und Beteiligungsveranstaltung in der Kirche statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein der Titel der Veranstaltung lässt aufhorchen, denn warum wird die Zukunft eines Gotteshauses infrage gestellt? Konkret geht es darum, dass die katholische Pfarrgemeinde Hl. Kreuz vor zunehmenden Herausforderungen steht, die es zu bewältigen gilt. Denn der Erhalt und Betrieb der Kirche, die seit Jahrhunderten das Stadtbild von Bludenz prägt, stellen zunehmend eine Herausforderung dar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Temporäre Sperrung droht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die derzeitige Situation nicht befriedigend ist, beschäftigt auch Pastoral- und Gemeindeleiter Thomas Folie. „Sollten sich bis Palmsonntag keine tragfähigen Lösungen finden, muss eine temporäre Sperre der St. Laurentius Kirche in Erwägung gezogen werden“, gibt er zu bedenken. Das wäre die letzte Konsequenz. Denn die katholische Pfarre Hl. Kreuz Bludenz, ist für Betrieb, Erhalt, Pflege und Nutzung verantwortlich Zu schaffen machen etwa der Vandalismus innerhalb und außerhalb der Kirche sowie hohe Betriebskosten. Ebenso fehlt eine regelmäßige Reinigung. Besonders im Winter macht sich auch die eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit (keine Heizung) bemerkbar. Auch die Barrierefreiheit ist nicht gegeben, zudem ist es mit der Parkplatzsituation nicht gerade zum besten gestellt. „Hinzu kommt noch ein abnehmendes ehrenamtliches Engagement bei praktischen Aufgaben“, ergänzt Thomas Folie. Die Veranstaltung am Freitag ist wohl so etwas wie ein Weckruf, wie es mit der Kirche weitergehen soll. „Die Pfarre Hl. Kreuz Bludenz möchte gemeinsam mit der Pfarrgemeinde, der Bevölkerung, der Stadt, Vereinen und Interessensgruppen nach langfristigen Lösungen suchen, um die St. Laurentiuskirche als Ort des Glaubens, der Begegnung und der Geschichte zu erhalten.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angedacht sind etwa die Gewinnung von Ehrenamtlichen, Akquise finanzieller Beiträge und Entwicklung neuer Nutzungsperspektiven und Kooperationen. (dh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hat die St. Laurentiuskirche Bludenz Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffentliche Informations- und Beteiligungsveranstaltung am Freitag, 16. Jänner 2026, um 19 Uhr in der St. Laurentiuskirche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Wortmeldungen aus den Bereichen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diözesanbauamt (DI Markus Fulterer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarre Hl. Kreuz zu Finanzen (Dr. Othmar Kraft)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarre Hl. Kreuz zur Pfarrgemeinde (Thomas Folie, MA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichtsverein Bludenz (Mag. Christof Thöny)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur (Dr. Michael Konzett)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tourismusverein Bludenz (Alfons Feuerstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0174+16.JPG" length="776670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/laurentiuskirche-droht-das-aus</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0174+16.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0174+16.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldspielgruppe stellt sich vor</title>
      <link>https://www.rzg.at/waldspielgruppe-stellt-sich-vor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Waldspielgruppe stellt sich vor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Familienbund Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 23. Jänner, 15 bis 17 Uhr, lädt die Waldspielgruppe Bregenz zum Tag der offenen Tür. Dabei heißt es für die (kleinen) Besucher und Besucherinnen gleich selbst in den Wald hineinzuschnuppern und das tolle Team kennenzulernen. In der Waldspielgruppe wachsen, lernen und spielen die Kinder im Rhythmus der Natur. Treffpunkt ist beim Waldsofa, nähe Raczynski Ruh beim Parkplatz gegenüber der Landesbibliothek. Die Waldspielgruppe ist für Kinder ab 2,5 Jahren geeignet. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung um eine Woche auf den 30. Jänner verschoben. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Waldspielgruppe+3.jpg" length="127970" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/waldspielgruppe-stellt-sich-vor</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Waldspielgruppe+3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+Waldspielgruppe+3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freundlichkeit - geht immer</title>
      <link>https://www.rzg.at/freundlichkeit-geht-immer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundlichkeit - geht immer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick hält die Welt in diesen Tagen nicht viel Gutes bereit. In den Medien jagt eine schlechte Nachricht die nächste und 2026 schließt damit nahtlos an das Vorjahr an. Auch wir sind nach den Feiertagen schneller wieder im gewohnten Alltagstrott, als uns eigentlich lieb ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und doch gibt es sie – die schönen Momente, die unseren Alltag erhellen. Freundliche Menschen, die ohne großes Aufsehen und vielleicht sogar unbewusst Freude schenken, gehören für mich dazu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beeindruckend finde ich zum Beispiel die Freundlichkeit, mit der die Mitarbeiterinnen in meiner Bäckerei frühmorgens die Backwaren ausgeben. Selbst viele wartende Menschen bringen sie nicht aus der Ruhe. Ebenso ein junger Mitarbeiter diese Woche an der Supermarktkasse: Offensichtlich erst ein paar Tage im Dienst, zieht er die Produkte noch unbeholfen über den Scanner. Seine Kollegin an der
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nebenkasse ist doppelt so schnell, doch die Kunden in der mittlerweile ziemlich langen Warteschlange zeigen Nachsicht und schenken dem jungen Mann
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geduld – jeder hat schließlich einmal angefangen. Er dankt es mit einem Lächeln und einem ebenso freundlichen „Schö‘s
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tägle“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine schöne Überraschung und Freude zugleich sind auch unerwartete Geburtstagsgrüße, eine selbstgeschriebene Karte oder ein netter Anruf. Freundlichkeit zeigt sich nicht in großen Gesten, sondern in kleinen Momenten – mit einem Lächeln, einem netten Wort oder Aufmerksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht übertrieben oder aufgesetzt, sondern aufrichtig und wohlwollend. Es gibt immer wieder solche Situationen und Menschen, die anderen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           kleinen Aufmerksamkeiten Freude schenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Erlebte in den vergangenen Tagen hat mich beeindruckt. Es erinnert mich daran, wie viel Kraft in kleinen Gesten steckt und was diese in anderen auslösen können. Für Neujahrsvorsätze ist es vielleicht schon etwas spät, aber ich nehme mir vor, freundlicher zu sein, aufmerksamer im Alltag – denn Freundlichkeit geht immer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:55:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/freundlichkeit-geht-immer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>"Wie xsund ist Voralberg"</title>
      <link>https://www.rzg.at/wie-xsund-ist-voralberg</link>
      <description>Landesgesundheitsbericht Vorarlberg, Prävention, GEsundenpolitik, Sterblichkeit, Martina Rüscher</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wie xsund ist Vorarlberg?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Update 2025 des Landesgesundheitsberichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Update des Vorarlberger Landesgesundheitsberichts mit dem Titel „Wie xsund ist Vorarlberg?“ zeigt eine aktuelle Analyse des Gesundheitszustands der Vorarlberger Bevölkerung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           auf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jährlich fortgeschriebenen Kennzahlen machen Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen sichtbar und bilden eine wichtige Grundlage für die Gesundheitsförderung und Prävention im Land. „Der Gesundheitsbericht ist für uns ein zentrales Steuerungsinstrument. Er zeigt, wo wir bereits sehr gut aufgestellt sind und wo wir gezielt nachschärfen müssen, um die Gesundheit der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger weiter zu stärken“, betont Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Landesgesundheitsbericht wird alle fünf Jahre umfassend erstellt, die wichtigsten Kennzahlen werden jedoch jährlich aktualisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen Daten zeigen zahlreiche positive Entwicklungen, etwa den Rückgang der Sterbefälle nach Herzinfarkt und die weiterhin niedrige Säuglingssterblichkeit. Ebenfalls erfreulich ist, dass die Lebenserwartung in Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg weiterhin zu den höchsten in Österreich gehört und in den vergangenen Jahren noch weiter gestiegen ist. Gleichzeitig gibt es Herausforderungen, wie der vergleichsweise hohe Anteil an Rauchern in der Bevölkerung oder Mangel an Bewegung in fast allen Altersgruppen. Alle Informationen zum Gesundheitsbericht und zur Gesundheitsförderung sind online verfügbar unter: www.vorarlberg.at/gesundheitsfoerderung. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ahmed-8x_XzdhCQsk-unsplash-95f50e78.jpg" length="374216" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:00:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das aha Bregenz feierte 25-jähriges Jubiläum</title>
      <link>https://www.rzg.at/das-aha-bregenz-feierte-25-jaehriges-jubilaeum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das aha Bregenz feierte 25-jähriges Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: aha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit einem Vierteljahrhundert ist das aha Bregenz eine verlässliche Anlaufstelle für junge Menschen in der Region. Was 2000 in der Anton-Schneider-Straße mit vielen Ordnern und Broschüren begann, ist heute ein moderner Ort für Information, Beratung und Austausch – und begleitet Jugendliche durch alle Bereiche des Erwachsenwerdens in einer zunehmend digitalen Welt. „In den 25 Jahren des aha Bregenz gab es viele spannende Entwicklungen. Neue Technologien, wie das Smartphone, oder neue Themen, wie der verantwortungsvolle Umgang mit Social Media, sind für uns dazugekommen. Das aha ist hier am Puls der Zeit und unterstützt Jugendliche bei all ihren Fragen“, erklärte Simon Kresser, Geschäftsführer des aha – Jugendinfo Vorarlberg, das umfangreiche Aufgabengebiet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Festlicher Abend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des Jubiläums lud das aha Bregenz zu einem festlichen Abend mit Verantwortlichen, Partnern, Wegbegleitern und Mitarbeitenden. Bei einem kleinen Quiz erfuhren die Gäste auch amüsante Fakten, wie dass man zum Beispiel mit den Teilnehmenden aller aha-Workshops das Bregenzer Fußballstadion fast doppelt füllen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter den Gratulanten waren der neue Obmann des Vereins aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg, Christoph Kutzer, Landesstatthalter Christof Bitschi, Jugendstadtrat Hubert Kinz und Stadtvertreter Thomas Karg. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha+Bregenz+4.jpg" length="327249" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:00:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha+Bregenz+4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/aha+Bregenz+4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2026 wird vielfältig novelliert</title>
      <link>https://www.rzg.at/2026-wird-vielfaeltig-novelliert</link>
      <description>GEsetzesnovellen Vorarlberg, Bürokratieabbau, bürokratische Hürden, Schöbi-Fink</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2026 wird vielfältig novelliert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürokratieabbau und Energiewende im Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Legistik-Landesrätin Barbara Schöbi-Fink informierte kürzlich über die Schwerpunkte des Gesetzgebungsprogramms des Landes für die erste Jahreshälfte 2026.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesregierung arbeite weiterhin konsequent daran, administrative Hürden zu reduzieren und Verfahren zu beschleunigen. In mehreren Gesetzen sind deshalb Prüfungen möglicher Vereinfachungen und Deregulierungen vorgesehen. Weiters sind Anpassungen an die europäischen Richtlinien notwendig. Unter anderem stehen folgende Gesetzesänderungen auf dem Programm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Die Novellen zum Baugesetz und zum Raumplanungsgesetz sollen Verfahrensvereinfachungen und Deregulierungen vorantreiben sowie die Einführung des elektronischen Flächenwidmungsplans ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Mit einer umfassenden Sammelnovelle wird die EU-Energieeffizienzrichtlinie umgesetzt. Die neuen Regelungen verpflichten öffentliche Einrichtungen (also Land, Gemeinden und von diesen beherrschte Gesellschaften) dazu, gemeinsam ihren Endenergieverbrauch jährlich um 1,9 Prozent zu senken. Außerdem müssen sie größere, in ihrem Eigentum stehende Gebäude renovieren und ein Gebäudeinventar
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Die Elektrizitätswirtschaftsgesetz-Novelle passt das Landesrecht an das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz des Bundes an. Das betrifft insbesondere die Errichtung und den Betrieb von Stromerzeugungsanlagen, um die EU-Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie umzusetzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Mit der Dienstrechts-Novelle sollen die notwendigen Änderungen zur Einführung eines einheitlichen Personalverwaltungssystems für Land und Gemeinden umgesetzt werden. Überdies sind Änderungen betreffend Altersteilzeit und Teilpension vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Die Antidiskriminierungsgesetz-Novelle soll im Bereich des Landes sowohl die EU-Richtlinien über Standards für Gleichbehandlungsstellen als auch die Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Mit den erweiterten Informationsrechten und Berichtspflichten soll eine erhöhte Transparenz geschaffen und die Anwendung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Männer und Frauen bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gestärkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Die Sozialleistungsgesetz-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Novelle berücksichtigt die neue EU-Aufnahmerichtlinie bei der Grundversorgungsregelung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Ins Parteienförderungsgesetz sollen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Parteienförderungsrecht einfließen. Weiters sollen im Bau- und Naturschutzrecht die Regelungen über die bewilligungsfreie Wahlwerbung angepasst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Eine Jagdgesetz-Novelle verfolgt das Ziel eines einfacheren Wolfsmanagements. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/wesley-tingey-snNHKZ-mGfE-unsplash.jpg" length="315276" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:00:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Zuversicht und neuen Chancen ins Jahr 2026</title>
      <link>https://www.rzg.at/mit-zuversicht-und-neuen-chancen-ins-jahr-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Zuversicht und neuen Chancen ins Jahr 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bludenz lädt zum feierlichen Neujahrsempfang ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz, Diözese Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Jahresauftakt mit Hoffnung, Zuversicht und einem dazugehörenden Dreiviertel-Takt. Das alles gibt es beim Neujahrsempfang der Stadt Bludenz zu erleben. Heuer mit der „doppelten Landesspitze“: Bischof Benno Elbs und Landeshauptmann Markus Wallner wurden als Gastredner gewonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein neues Jahr beginnt – ein Jahr voller Hoffnung, Zuversicht und gemeinsamen Weges.“ Mit diesen Worten richtet sich Referent Bischof Benno Elbs an die Gäste und lädt dazu ein, den Blick nach vorne zu richten und Kraft für die weiteren Monate zu schöpfen. Aus psychologisch-therapeutischer Sicht und mit biblischen Impulsen zeigt er Wege auf, wie Zuversicht wachsen kann: im achtsamen Umgang mit sich selbst, in tragenden Beziehungen, in der Erfahrung von Sinn und durch einen lebendigen Glauben. Wer hoffnungsvoll lebt, entdeckt Spielräume für das Gute, auch in schwierigen Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Neujahrsempfang wird am Donnerstag, 22. Jänner 2026, im Stadtsaal Bludenz stattfinden. Ab 19 Uhr erwartet die Gäste ein feierlicher Abend, der sowohl einen Blick zurück auf das ereignisreiche Jahr 2025 als auch einen inspirierenden Ausblick auf die bevorstehenden Projekte und Entwicklungen bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben einem Überblick über wichtige Projekte, Veranstaltungen und besondere Momente des vergangenen Jahres dürfen sich die Besucher auf Grußworte von Landeshauptmann Markus Wallner freuen. Zur Tradition dieser Veranstaltung gehört auch die musikalische Umrahmung durch eine der vier Bludenzer Blaskapellen. Musikalisch wird die Veranstaltung deshalb stimmungsvoll von der Vereinigten Harmoniemusik Stallehr–Bings–Radin begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Plätze sind begrenzt, sichern Sie sich daher frühzeitig Ihre Teilnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessierte Bürger können diese per E-Mail (stadt@bludenz.at) oder unter der Telefonnummer 05552/63621212 reservieren. Der Eintritt ist frei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang_quer.jpg" length="337000" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:00:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mit-zuversicht-und-neuen-chancen-ins-jahr-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang_quer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Neujahrsempfang_quer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamtliche Helfer im Amphibienschutz gesucht</title>
      <link>https://www.rzg.at/ehrenamtliche-helfer-im-amphibienschutz-gesucht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ehrenamtliche Helfer im Amphibienschutz gesucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: UMG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die ersten warmen Tage des Jahres anbrechen, erwacht die Natur zu neuem Leben und mit ihr beginnt die Wanderzeit der Amphibien. Grasfrösche und Erdkröten verlassen ihre Winterquartiere und machen sich auf den Weg zu den Laichgewässern. Diese Reise ist für die Tiere überlebenswichtig, aber auch gefährlich, denn jedes Jahr fallen zahlreiche Amphibien dem Straßenverkehr zum Opfer. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat die Marktgemeinde Frastanz im vergangenen Jahr einen Amphibienschutzzaun entlang der Letzestraße errichtet. Doch mit dem Aufstellen des Zauns ist die Arbeit nicht getan. Der Zaun verhindert zwar, dass die Tiere direkt auf die Straße gelangen, doch sie landen stattdessen in Eimern, die entlang des Zauns eingegraben sind. Von dort müssen sie regelmäßig eingesammelt und sicher auf die andere Straßenseite gebracht werden. Eine Aufgabe, die nicht nur wichtig, sondern auch zeitintensiv ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit diese Schutzmaßnahme auch im kommenden Frühjahr erfolgreich umgesetzt werden kann, sucht die Marktgemeinde Frastanz für das Jahr 2026 engagierte Helferinnen und Helfer. Wer sich für den Erhalt unserer heimischen Tierwelt einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen, Teil dieses Projekts zu werden. Die Arbeit erfolgt in Absprache mit anderen Freiwilligen und umfasst die Kontrolle der Eimer sowie das sichere Umsetzen der Amphibien. Während der Wanderzeit, die je nach Witterung von Februar bis April stattfindet, müssen die Eimer täglich am Morgen überprüft werden. Bei starker Aktivität sind zusätzliche Kontrollen am Abend notwendig. Mit Ihrem Einsatz leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz und helfen, das Leben vieler Tiere zu retten. Interessierte können sich unter folgenden Kontaktdaten melden:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Telefon: 05522 76720-112, E-Mail: anna.strauss@gabriel-vorarlberg.at (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ehrenamtliche-helfer-im-amphibienschutz-gesucht</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Mut zur Endlichkeit</title>
      <link>https://www.rzg.at/vom-mut-zur-endlichkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Mut zur Endlichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortragsreihe der Hospiz Vorarlberg über Endlichkeit, Vertrauen und Lebensmut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Rutishauser / Oliver Bodmer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Vortragsreihe des Hospizes Vorarlberg lädt dazu ein, der eigenen Sterblichkeit ins Auge zu sehen – nicht mit Angst, sondern mit Neugier und Vertrauen und auf der Suche nach Sinn.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 15. Jänner eröffnet um 19 Uhr in der Aula Bernardi des Klosters Mehrerau der Jesuit Christian Rutishauser die Reihe. Wie der junge Mensch nach dem Sinn des Lebens fragt, so fordert das Sterben heraus, es zu deuten. Sinn und Deutungsangebote gibt es viele. Billige Vertröstungen aber sind eine vertane Chance. „Vielleicht“, sagt Rutishauer, „hilft ein Blick auf die Geburt und den Eintritt ins Leben, um zu erfassen, was Endlichkeit bedeutet und wie Sterben gestaltet werden kann.“ Rutishauser ist Professor für Judaistik und Theologie an der Universität Luzern, wo er auch das Institut für jüdisch-christliche Forschung leitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Sagen Sie alle Termine ab“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie geht ein Priester mit einer Diagnose um? Welche Ängste machen ihm zu schaffen? Woraus schöpft er Hoffnung? Der Jesuit Andreas Batlogg hatte im September 2017 eine Sabbatzeit geplant. Dann machte eine Krebsdiagnose alle Pläne zunichte. Wie es ihm erging, als er statt in die USA und nach Israel zu reisen, monatelange Chemo- und Strahlentherapie und vier Operationen auf sich nahm, erzählt der gebürtige Lustenauer am 28. Jänner ab 19 Uhr in der Aula Bernardi.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Innere Stärke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie entsteht Resilienz und warum ist sie in Krisen, Abschied und Begleitung unverzichtbar? Helga Kohler-Spiegel lehrte bis 2025 Human- und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Sie spricht am 4. Februar ab 19 Uhr darüber, was Menschen befähigt, trotz Belastung, Verlust oder Erschütterung handlungsfähig und zuversichtlich zu bleiben. Resilienz versteht sie nicht als individuelles „Stehaufmännchen“-Phänomen, sondern als innere Haltung, die aus Beziehung, Sinn und Selbstwirksamkeit wächst.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unser kostbarstes Gut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Obwohl wir davon reden, dass wir Zeit haben, zeigt sich darin ein tiefes Missverständnis“, ist Barbara Knittel überzeugt. „Wir leben in der Zeit mit den unterschiedlichsten Erfahrungen: schnell, dahinschwindend oder sehr gedehnt, oder vertieft im Augenblick. Zeit hat die Endlichkeit in sich und darin liegt die Chance, sich einzuüben in Zeit und Endlichkeit. Die Theologin und Psychotherapeutin referiert am 4. März ab 19 Uhr in der Aula Bernardi.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eintritt ist frei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Vortragenden verzichten auf Ihr Honorar. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Der Reinerlös der Veranstaltungen kommt zur Gänze dem Hospiz Vorarlberg zugute. Die vier Abende moderiert Thomas Matt. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/hospiz.jpg" length="201841" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 05:00:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abschluss Projekt Alpflug</title>
      <link>https://www.rzg.at/abschluss-projekt-alpflug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschluss Projekt Alpflug
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Monika Bischof, Biosphaerenpark Großeswalsertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer 2025 wurde im Biosphärenpark Großes Walsertal das Projekt „Alpflug“ erfolgreich von 17 Alpen umgesetzt. Gefördert über den Biodiversitätsfonds konnten auf rund 70 Hektar Alpfläche Schwendarbeiten durchgeführt werden, die sowohl der Förderung der Artenvielfalt als auch der Erhaltung der alpinen Kulturlandschaft dienen. Die Landbewirtschaftung seit der Besiedelung durch die Walser hat in weiten Teilen des Großen Walsertals „künstliche“ Offenlandschaften geschaffen, deren Artenreichtum und Leistungsfähigkeit nur durch extensive aber kontinuierliche Nutzung und Pflege erhalten bleiben. Investitionen in die Offenhaltung der Alpflächen sind dabei alles andere als Nostalgiepflege: Sie bilden eine wirtschaftliche Grundlage für Landwirtschaft und Tourismus, sichern Nährstoff- und Wasserhaushalt, schützen vor Erosion und Lawinen und prägen zugleich Identität und Kultur im Großen Walsertal. Kapital und Rendite eines hier weit verbreiteten Ökosystems für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung im Tal. Vor diesem Hintergrund wurde zum Erhalt dieses Ökosystems im Großen Walsertal eine Förderung aus dem Biodiversitätsfonds beantragt und bewilligt. Ziel des Fonds ist es, die biologische Vielfalt zu fördern und damit die natürlichen Grundlagen für Mensch und Natur zu sichern. Im Sommer 2024 wurden in enger Zusammenarbeit mit den Alpbewirtschafter:innen der beteiligten Alpen die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung des Projekts festgelegt: von der Flächenauswahl über die Beschreibung der Maßnahmen bis zur Abschätzung des Arbeitsaufwands. Als Leit- und Schirmart sowie Namenspatron des Projekts ist das Birkhuhn ein typischer Bewohner der alpinen Höhenstufe. Im Großen Walsertal kommen stabile Bestände vor, die besonders von einer vielfältigen und offenen Alplandschaft profitieren. Durch gezieltes Auslichten, jedoch keinen Kahlschlag, von zugewachsenen Zwergstrauch-, Gebüsch- und Jungwaldbeständen (Schwenden) und anschließende extensive Beweidung kann ein Lebensraum mit einer vielfältigeren Struktur geschaffen und bewahrt werden. Diese Maßnahmen haben nicht nur positive Auswirkungen auf die Lebensraumqualität der Birkhühner, aber auch zahlreiche andere Arten. Im Sommer und Herbst 2025 wurden 103 Flächen in aufwändiger Handarbeit umgesetzt. Die Verantwortung dafür lag direkt bei den Alpen und Alpgemeinschaften, die für ihren Einsatz eine Vergütung entsprechend der umgesetzten Maßnahmenflächen erhalten. Insgesamt können so über 150.000 Euro an Fördermitteln mit dem Projektschluss im Dezember direkt an die beteiligten Alpen ausgezahlt werden. An vielen Orten packten neben dem Alppersonal auch die Besitzer:innen und zahlreiche Freiwillige mit an. Durch gezielte Maßnahmen wurden die Lebensräume des Birkwilds im Biosphärenpark verbessert, wiederhergestellt und besser vernetzt. Gleichzeitig wurde die Alpwirtschaft als wichtiger Partner für die Offenhaltung und Pflege der alpinen Kulturlandschaft gestärkt. Das Projekt Alpflug wird durch den Biodiversitätsfonds des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft gefördert. Ebenso haben dankbarerweise die Verwaltungsorganisationen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene die Umsetzung immer wohlwollend und professionell unterstützt. Ein großer Dank auch an das Team von Naturraumplanung Egger, welche die naturschutzfachliche Begleitung übernommen haben. Die Vielzahl der beteiligten Akteure zeigt, dass ein Projekt dieser Art ohne den Status als Biosphärenpark und die damit verbundenen personellen Ressourcen im Tal kaum möglich wäre. Den größten Dank verdienen die Älpler:innen und Helfer:innen, die mit ihrer Arbeit auf den Alpen den entscheidenden Beitrag geleistet haben. Sie sind das Herz dieses Projekts und tragen mit ihrer Arbeit zum Leben im Einklang mit der Natur ganz entscheidend bei. Mehr als 50 Älpler:innen und deren Helfer:innen folgen am 9. Dezember 2025 der Einladung diesen wertvollen Beitrag für die Pflege unseres Lebensraumes im biosphärenpark.haus zu feiern. Unter den Gästen auch Landesrat Christian Gantner. (pd)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/2025_12_09_abschluss+projekt+alpflug+%28c%29+monika+bischof+biosphaerenpark+grosseswalsertal+%285%29+kl.jpg" length="386021" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:02:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/abschluss-projekt-alpflug</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenlose Arbeitsplätze für Studierende im Muut Bludenz</title>
      <link>https://www.rzg.at/kostenlose-arbeitsplaetze-fuer-studierende-im-muut-bludenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenlose Arbeitsplätze für Studierende im Muut Bludenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Student Ticket bieten die Stadt Bludenz und die Gemeinde Nüziders Studierenden aus der Region auch in den Ferien kostenlose Arbeitsplätze im Muut Bludenz an. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei voll ausgestattete Coworking-Plätze stehen ab sofort für junge Menschen zur Verfügung, die einen ruhigen, professionellen Ort zum Arbeiten an Diplomarbeiten, Online-Lehrveranstaltungen oder Prüfungsvorbereitungen suchen – samt Kaffee-Flat, WLAN und anregender
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Arbeitsatmosphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Muut Bludenz bietet die ideale Infrastruktur für konzentriertes Lernen und produktives Arbeiten. Die Nutzung ist dabei flexibel gestaltbar: von einigen Tagen bis zu mehreren Monaten – je nach individuellem Bedarf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Angebot richtet sich insbesondere an Studierende aus Bludenz und Nüziders – ganz egal, ob sie vor der Prüfungsphase zu Hause lernen möchten, im Fernstudium sind oder aktuell an ihrer Abschlussarbeit schreiben. Wer einen ruhigen, professionellen Arbeitsplatz abseits der eigenen vier Wände sucht, ist im Muut Bludenz genau richtig. Voraussetzung ist ein gültiger Studiennachweis. Die Vergabe der Plätze erfolgt je nach Verfügbarkeit. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Plätze sind begrenzt. Die Vergabe erfolgt je nach Verfügbarkeit. Alle Infos und das Bewerbungsformular:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.muut.at/student-ticket
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/muut-bludenz-lernort.jpg" length="326728" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:01:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kostenlose-arbeitsplaetze-fuer-studierende-im-muut-bludenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/muut-bludenz-lernort.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/muut-bludenz-lernort.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Angebot für Spielsüchtige</title>
      <link>https://www.rzg.at/neues-angebot-fuer-spielsuechtige</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neues Angebot für Spielsüchtige
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungsstelle Clean erweitert ihr Therapieangebot für Betroffene von Spielsucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Clean
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsstelle Clean der Stiftung Maria Ebene mit Einrichtungen in Bregenz, Feldkirch und Bludenz startet 2026 ein neues, spezialisiertes Gruppentherapieangebot für Menschen mit problematischem Glücksspiel-Konsum. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter allen Konsumformen sind in den letzten Jahren die Verhaltenssüchte am deutlichsten angestiegen. Dazu zählen vor allem das pathologische Glücksspiel, als auch problematischer Spiel- bzw. Medienkonsum, der gerade bei Jugendlichen erhebliche Auswirkungen zeigen kann. „Österreichweit weisen mehr als ein Prozent der Bevölkerung ein problematisches Glücksspielverhalten auf. Allein in Vorarlberg sind das schätzungsweise knapp 5.000 Menschen, die davon betroffen sein dürften. Und hier reden wir nicht von süchtigem Spiel- oder Medienkonsum, sondern ausschließlich von Glücksspiel“, bestätigt Bereichsleiter David Junker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühzeitig Hilfe suchen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Behandlung von Menschen mit Verhaltenssüchten zeigt viele Therapiemöglichkeiten auf, vor allem wenn Betroffene frühzeitig eine fachlich-geschulte und multiprofessionelle Hilfe suchen. „Seit langem schon haben wir an unseren Beratungsstellen für diese Art von Abhängigkeitserkrankungen speziell zugeschnittene Angebote etabliert. Mit dem neuen Gruppenangebot bringen wir hier einmal mehr gezielt unsere Expertise ein, bauen unsere Rolle als Suchtfachstelle weiter aus und wollen so Betroffenen noch gezielter helfen können“, betont David Junker. Auch für die neue Primaria der Stiftung Maria Ebene, Dr. Simone Bratl, ist das neue Angebot zur Bewältigung von Glücksspielsucht sehr wertvoll und gut in die Behandlungskette des gesamten Hauses eingebunden – von Suchtprävention, über ambulante bis zu stationärer Behandlung. 2025 betreute das Clean bislang insgesamt 68 Klienten im Bereich Glücksspielsucht in Vorarlberg. Gespielt wird dabei vermehrt online, vor allem am Mobiltelefon. Betroffene konsumieren somit standort- und situationsunabhängig. „Gerade das macht die Behandlung so herausfordernd, weil wir diese Geräte praktisch immer dabei haben. Das bringt für unsere Klienten enorme Herausforderungen mit sich“, erklärt Junker abschließend. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsstelle Clean bietet ambulante, umfassende Unterstützungsangebote für Menschen, die direkt oder indirekt von Suchtproblemen betroffen sind. Sie ist Teil der Stiftung Maria Ebene und betreibt Einrichtungen in Bregenz, Feldkirch und Bludenz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild_+Portra-tfoto+David+Junker-+Clean.jpg" length="272491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neues-angebot-fuer-spielsuechtige</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild_+Portra-tfoto+David+Junker-+Clean.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild_+Portra-tfoto+David+Junker-+Clean.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalfunk am Gipfel</title>
      <link>https://www.rzg.at/digitalfunk-am-gipfel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitalfunk am Gipfel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kummenberg verbindet nun Blaulichtorganisationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gemeinde Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bauarbeiten an der neuen BOS-Digitalfunksendeanlage am Kummenberg konnten rechtzeitig vor Weihnachten abgeschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitte November wurde mit den Aushub- und Bohrungsarbeiten für das Fundament der Anlage sowie für das neue Geländer begonnen. Anfang Dezember wurde der zylindrische Korpus für den Negativmasten angeliefert und vormontiert. Mit einem Raupenkran wurde das über 7,5 Tonnen schwere Gehäuse über die Felskante hinausgehoben und präzise in den vorbereiteten Halterungen verankert. In den Folgetagen wurde die Baustelle geräumt, der Gipfelbereich ausgeebnet und die zeitgemäße Absturzsicherung fertiggestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen BOS-Digitalfunk wird die über 30 Jahre alte Funkinfrastruktur ersetzt. Künftig können Polizei, Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie Feuerwehren österreichweit innerhalb eines einheitlichen Netzes kommunizieren. Dank der verbesserten Funkausbreitung konnten mehrere geplante Standorte eingespart werden. Die Inbetriebnahme des neuen landesweiten Digitalfunknetzes läuft seit Anfang 2025 schrittweise, ein erster Einsatz erfolgte bereits bei einer landesweiten Übung im November. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sendeanlage+Kummenberg2.JPG" length="933900" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/digitalfunk-am-gipfel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sendeanlage+Kummenberg2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Sendeanlage+Kummenberg2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Workshop im Lerncafé</title>
      <link>https://www.rzg.at/workshop-im-lerncafe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Workshop im Lerncafé
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aus Wasser heißer Kakao wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Caritas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meist nutzen wir elektrische Geräte, ohne darüber nachzudenken, woher der Strom dazu kommt. Die Schüler des Lerncafé Bregenz machen sich aktuell sicher mehr Gedanken dazu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt eines Workshops mit Michael Vögel vom Arbeitskreis Schule Energie der illwerke vkw stand die Frage: „Wie kommt der Strom in unsere Steckdose?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo der Strom herkommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Michael Vögel holt die Kinder und Jugendlichen direkt in ihrer Lebenswelt ab. „Was macht ihr in der Früh als Erstes?“ Handy einschalten, Licht machen, Zähne putzen, Kakao kochen – all dies wäre sehr beschwerlich, wenn der Strom dazu nicht so selbstverständlich aus der Steckdose kommen würde. Michael Vögel klärt auf, welche Möglichkeiten zur Stromproduktion es gibt und bezieht die Schüler und Schülerinnen mit ein. Das Thema wird nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, mittels verschiedener Spiele und Geräte behandelt. So kommt beispielsweise ein Energiefahrrad zum Einsatz: Für die Kids bedeutet das, ordentlich in die Pedale zu treten, um etwa eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen oder einen Haartrockner, beziehungsweise einen Wasserkocher in Betrieb zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abstraktes greifbar machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Was Kinder erleben und anfassen dürfen, das lernen und verstehen sie“, beschreibt Michael Vögel das Ziel dieser Workshops. „Wir möchten dadurch Abstraktes begreifbar machen.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lerncafé-Koordinatorin Alona Neuberger zieht ebenfalls ein sehr positives Fazit: „Die Kinder und Jugendlichen waren sehr am Thema interessiert und bekamen dadurch einen Wissensvorsprung gegenüber Gleichaltrigen aus ihren Schulklassen. Das freut sie natürlich ganz besonders, wenn sie auch im Unterricht glänzen können.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0408-d90d27f4.JPG" length="259646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/workshop-im-lerncafe</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0408-d90d27f4.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt Feldkirch  würdigt Ehrenamtliche</title>
      <link>https://www.rzg.at/stadt-feldkirch-wuerdigt-ehrenamtliche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadt Feldkirch würdigt Ehrenamtliche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich in Feldkirch für ein gutes Miteinander. Dieses freiwillige Engagement im Integrationsbereich würdigte die Stadt im Rahmen eines Dankeabends.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Die Ehrenamtlichen sind das Herz der Integrationsarbeit. Vieles wäre ohne sie nicht möglich“, betonte Bürgermeister Manfred Rädler. Hervorgehoben wurde die Arbeit im Naflahus, wo sich 38 Freiwillige mit Angeboten wie Montagscafé, Sprachtreff sowie Näh- und Fahrradwerkstatt engagieren und Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte begleiten. Die Treffpunkte fördern Begegnung, Austausch und neue Initiativen. Als Dank lud die Stadt Feldkirch zu einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung „Wo wir uns begegnen“ im Palais Liechtenstein mit anschließendem Buffet und Punsch ein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dankesfeier+Ehrenamtliche+Integrationsbereich+-+Stadt+Feldkirch+2025+%2840%29-+-+bearb.jpg" length="586419" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/stadt-feldkirch-wuerdigt-ehrenamtliche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dankesfeier+Ehrenamtliche+Integrationsbereich+-+Stadt+Feldkirch+2025+%2840%29-+-+bearb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dankesfeier+Ehrenamtliche+Integrationsbereich+-+Stadt+Feldkirch+2025+%2840%29-+-+bearb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hohenems setzt auf Konsolidierung</title>
      <link>https://www.rzg.at/hohenems-setzt-auf-konsolidierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohenems setzt auf Konsolidierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbudget mit Schuldenabbau, gezielten Investitionen und sparsamem Haushalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Hohenems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtvertretung Hohenems hat den Budgetvoranschlag für das Jahr 2026 mit großer Mehrheit beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Voranschlag ist von einem konsequenten Konsolidierungskurs geprägt und reagiert auf die weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Städte und Gemeinden. Steigende, vielfach nicht beeinflussbare Ausgaben – insbesondere im Sozial- und Gesundheitsbereich – treffen auf nur moderat wachsende Einnahmen. Hohenems setzt daher auf strikte Haushaltsdisziplin, effizientere Verwaltungsabläufe und eine klare Priorisierung von Investitionen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der operativen Gebarung erwirtschaftet die Stadt Hohenems einen Überschuss von rund 2 Millionen Euro. Vor Rücklagenbewegungen ergibt sich beim Ergebnisvoranschlag ein Nettoergebnis von minus 1,6 Millionen Euro. Gleichzeitig gelingt es der Stadt aber, ihre Verschuldung weiter zu reduzieren: Die Fremdverschuldung sinkt um etwa 1,9 Millionen Euro.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für 2026 sind dazu Investitionen in Höhe von insgesamt 4,35 Millionen Euro vorgesehen. Diese fließen unter anderem in Infrastrukturprojekte wie den Umbau von Verkehrsknotenpunkten, Maßnahmen an Gemeindestraßen und Radwegen, die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sowie in Projekte der Gemeindeimmobiliengesellschaft. Ein zentraler Pfeiler des Konsolidierungspfades ist die Steigerung der Effizienz im Verwaltungsbetrieb. Die Stadt setzt dabei verstärkt auf Digitalisierung, effizientere Abläufe und den Einsatz moderner Technologien. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAHohenems+02-26.jpg" length="1117347" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 05:00:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hohenems-setzt-auf-konsolidierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAHohenems+02-26.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VAHohenems+02-26.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Jetzt aber wirklch"</title>
      <link>https://www.rzg.at/jetzt-aber-wirklch</link>
      <description>Rauchfrei, nikotinfrei, ÖGK, Tabak, Sucht</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Jetzt aber wirklich“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖGK unterstützt auf dem Weg zu einem nikotinfreien Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viele sind sich der schädlichen Wirkung von Tabak und Nikotin bewusst und möchten daher mit Zigaretten, Vapes und Co. aufhören. Die Beratungs- und Entwöhnangebote der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) können dabei helfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nikotinsucht ist die am weitesten verbreitete Sucht in Österreich. Während immer noch 21 Prozent der Bevölkerung konventionelle Zigaretten rauchen, konsumieren fünf Prozent fast täglich E-Zigaretten. Doch gerade zum Jahreswechsel ist die Motivation hoch, dem ein Ende zu setzen. Die ÖGK bietet dazu Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Mitte Jänner 2026 starten für das erste Halbjahr 100 kostenlose Nikotinfrei-Kurse für alle Versicherten in ganz Österreich, zusätzlich sind 50 Online-Kurse geplant. Neben konventionellen Zigaretten werden dort auch andere Nikotinprodukte wie E-Zigaretten, Tabakerhitzer oder Nikotinbeutel thematisiert. Sechs Wochen lang begleiten erfahrene Klinische und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen Teilnehmende bei der Veränderung des eigenen Rauchverhaltens. Bei den einzelnen Kursterminen erwarten sie unter anderem ausführliche Gruppengespräche, eine Analyse des eigenen Konsumverhaltens, individuelle Tipps und Motivation zur Unterstützung sowie die Entwicklung von alternativen Verhaltensweisen. Die Termine finden vor Ort oder online statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für werdende Mütter gibt es außerdem spezielle Online-Vorträge mit dem Titel „Nikotinfrei in der Schwangerschaft“, etwa am 22. Jänner 2026. Die Teilnahme kann auch anonym (ohne Kamera und mit „Nickname“) erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Angebote sind kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Alle Termine gibt es unter www.gesundheitskasse.at/nikotinfrei. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathew-macquarrie-lzcKZlVPYaU-unsplash.jpg" length="60241" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/jetzt-aber-wirklch</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathew-macquarrie-lzcKZlVPYaU-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/mathew-macquarrie-lzcKZlVPYaU-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ÖBB investieren 80 Millionen Euto im Land</title>
      <link>https://www.rzg.at/oebb-investieren-80-millionen-euto-im-land</link>
      <description>ÖBB, Investionen, Infrastruktur, Vorarlberg, Feldkirch</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ÖBB investieren 80 Millionen Euro im Land
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbau von Bahnhöfen, Gleisen und mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: ÖBB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der ÖBB-Rahmenplan 2025 – 2030 sieht für Vorarlberg 80 Millionen Euro im Jahr 2026 vor. Das bedeutet rund sechs Millionen mehr Investitionen als im vergangenen Jahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr beginnt baulich mit einem Meilenstein: In Feldkirch Tosters starten die Hauptarbeiten für die neue Haltestelle, ein Projekt, das den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt und der ganzen Region deutlich aufwerten soll. Besonders das Krankenhaus Feldkirch wird dadurch besser erreichbar. Die Haltestelle Tisis wird im Gegenzug aufgelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst 2026 soll der neue Vorplatz der Haltestelle Klaus zum Schulbeginn eröffnet werden. Dieser macht Klaus zur wichtigen Mobilitätsdrehscheibe in der Region mit attraktiven Busanbindung und neuen Fahrradabstellplätzen. Die Park&amp;amp;Ride-Anlage nach dem Schwammstadt-Prinzip kombiniert mit einer ausgeklügelten Bepflanzung und der Belegung der Holzdächer mit Photovoltaikanlagen macht die Mobilitätsdrehscheibe Klaus zudem zum ökologischen Vorzeige-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Wolfurt wurde der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Ende 2025 abgeschlossen. Moderne Lifte, verlängerte Bahnsteige mit PV-Überdachung und neue Bike&amp;amp;Ride-Anlagen machen das Ein- und Aussteigen in Wolfurt deutlich komfortabler. Im Herbst 2026 erfolgt die offizielle Fertigstellung des neugestalteten Vorplatzes mit modernen Park&amp;amp;Ride-Angeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Modernisierung des 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Streckennetzes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Rankweil und Götzis wird die Strecke modernisiert: 2026 werden neue Gleise an der Strecke verlegt und 2027 mit dem Bau eines elektronischen Stellwerks (ESTW) in Götzis begonnen. Im Sommer folgt eine der größten Maßnahmen des Jahres: Die Bestandsstrecke zwischen Feldkirch und Buchs wird umfassend erneuert. Die Strecke ist dafür von 14. Juni bis 14. Oktober 2026 vollständig gesperrt. Neben der Sanierung der grenzüberschreitenden Brückenkette wird auch der Bahnhof Nendeln in Liechtenstein umfassend modernisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Bahnhöfe und 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haltestellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2025 wurde in Bregenz das neue Ausweichgebäude komplett fertiggestellt. Für Bregenz Hafen sollen 2026 die Planungen starten. In Frastanz starten die
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Planungen für den Umbau des Bahnhofs. Grundlage dafür sind die Abstimmungen mit der Gemeinde und dem Land Vorarlberg, die im Jahr 2025 stattgefunden haben. Im Laufe des
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jahres 2026 reichen die ÖBB die Einreichplanung für den neuen Bahnhof Götzis zur eisenbahnrechtlichen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genehmigung ein. Im Herbst 2026 folgt in Nenzing die öffentliche Präsentation des neuen Entwurfs für die geplante Modernisierung der Haltestelle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arbeiten+Feldkirch-Buchs.jpg" length="485700" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 12:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/oebb-investieren-80-millionen-euto-im-land</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arbeiten+Feldkirch-Buchs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Arbeiten+Feldkirch-Buchs.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>125 Jahre Stadt Dornbirn</title>
      <link>https://www.rzg.at/125-jahre-stadt-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           125 Jahre Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Neujahrskonzert wurde das Jubiläumsjahr offiziell eröffnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mathis Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2026 feiert die Stadt Dornbirn ihr 125-jähriges Stadtjubiläum - das Jahr steht unter dem Motto „Dornbirn feiert! 125 Jahre. Eine Stadt, viele Gesichter.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ursprünge Dornbirns reichen bis ins Mittelalter zurück, das offizielle Stadtrecht wurde aber erst am 6. Juni 1901 erteilt. Dies war auch der Beginn der Entwicklung von einem schlichten Bauerndorf zu einer modernen Kommune mit internationalem Anspruch. Heute ist Dornbirn mit über 50.000 Einwohnern die größte Stadt Vorarlbergs und ein wirtschaftliches Zentrum des Rheintals. Das Jubiläumsjahr steht nun ganz unter dem Motto „Dornbirn feiert! 125 Jahre. Eine Stadt, viele Gesichter.“ und widmet sich der Frage, was Dornbirn heute ausmacht: seine Geschichte, seine Entwicklung – und vor allem die Menschen, die diese Stadt prägen. Im Mittelpunkt steht daher kein einzelnes Groß-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ereignis, sondern das, was Dornbirn im Kern ausmacht: gelebte Vielfalt. Den Auftakt zum Jubiläum machte das traditionelle Neujahrskonzert im Kulturhaus. Unter der Leitung von Matthias Seewald erklangen unter anderem Stücke von Tschaikowsky, Bizet, Offenbach und den Strauß-Brüdern sowie anlässlich des Jubiläums das vom Dornbirner Komponisten Thomas Thurnher geschaffene Werk „Pour Camille“. Ein zentrales Element des Jubiläumsjahres ist auch ein begleitendes Kunst- und Porträtprojekt, das Dornbirner sichtbar macht. Über das Jahr hinweg werden Porträts gesammelt und im Sommer an markanten Orten im öffentlichen Raum präsentiert. Ergänzend dazu laden Ausstellungen ein, Stadtgeschichte aus persönlichen Perspektiven zu betrachten und neue Zugänge zur Vergangenheit zu eröffnen. Höhepunkte des Jubiläumsjahres sind mehrere größere Veranstaltungen, darunter ein dreitägiges Stadtfest im Juni, das Kultur, Musik, Begegnung und gemeinsames Feiern verbindet. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dornbirn.+feiert__c__Dietmar_Mathis_6+02-26.JPG" length="401157" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:01:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/125-jahre-stadt-dornbirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dornbirn.+feiert__c__Dietmar_Mathis_6+02-26.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Dornbirn.+feiert__c__Dietmar_Mathis_6+02-26.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rankweiler Ausgaben steigen weiter</title>
      <link>https://www.rzg.at/rankweiler-ausgaben-steigen-weiter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rankweiler Ausgaben steigen weiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktgemeinde auch in diesem Jahr wieder mit negativem Nettoergebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Hartinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Budget der Marktgemeinde Rankweil bleibt angespannt. Für das laufende Jahr sind Ausgaben von 56,9 Millionen Euro und Erträge von 48,18 Millionen Euro veranschlagt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Rücklagenveränderungen ergibt sich somit ein negatives Nettoergebnis von minus 9,38 Millionen Euro – deutlich mehr als im Vorjahr (minus 6,8 Mio. Euro). Trotz einer konsequenten Finanzpolitik konnten die Ausgaben angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht weiter gesenkt werden. Einer der Haupttreiber auf der Ausgabenseite sind die Transferaufwendungen. Diese steigen um rund eine Million Euro auf 16,98 Millionen Euro. Ursache sind gesetzlich vorgeschriebene Zahlungen wie Beiträge zum Spitals- und Sozialfonds sowie weitere Transfers an öffentliche Träger, auf die die Gemeinde kaum Einfluss hat. Der Sachaufwand erhöht sich um 3,63 Millionen Euro beziehungsweise 19,6 Prozent, vor allem durch notwendige Instandhaltungen, höhere Reinigungskosten und inflationsbedingte Preissteigerungen. Der Personalaufwand sinkt hingegen leicht um 1,11 Millionen Euro, was auf den Personalwechsel zum neuen Bauamt Vorderland zurückzuführen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deutlich rückläufig sind die Investitionen: Mit 6,78 Millionen Euro liegen sie um 36 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Zu den größten Projekten zählen der Entlastungskanal in der Appenzellerstraße, Straßeninstandsetzungen, der Umbau der Großküche im Haus Klosterreben, Sanierungen an Schulen und gemeindeeigenen Gebäuden, sowie die Planung eines Jugendhauses. Zur Finanzierung ist eine Darlehensaufnahme von 9,77 Millionen Euro geplant, wodurch die Pro-Kopf-Verschuldung auf 2.883 Euro steigt. Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall betont dazu: „Die Herausforderungen sind groß. Unser Fokus liegt darauf, die finanzielle Stabilität der Marktgemeinde zu sichern und gleichzeitig die Lebensqualität für die Bevölkerung zu erhalten.“ (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VARankweil.jpg" length="484620" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/rankweiler-ausgaben-steigen-weiter</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VARankweil.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VARankweil.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe, die ankommt</title>
      <link>https://www.rzg.at/hilfe-die-ankommt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hilfe, die ankommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rankler unterstützen Menschen in akuten Notlagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto:  Schufla-Komitee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch im vergangenen Jahr zeigte sich in Rankweil erneut, wie stark der Zusammenhalt in der Gemeinde ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Initiative „Rankler für Rankler“ wurden durch zahlreiche Aktionen und Spenden beachtliche Beträge gesammelt, die gezielt Menschen in akuten Notsituationen zugutekamen. Während des ganzen Jahres engagierten sich Vereine, Gruppen, Betriebe und Privatpersonen. So steuerten der Fröscha-Stammtisch (3.405 Euro), der Frauenbund (400 Euro), die Yoga-Gruppe der Turnerschaft (1.670 Euro), der Frauenbund (400 Euro), das Benefizradeln (5.250 Euro), das Schufla-Komitee (2.500 Euro), Erich Rauch zum 90. Geburtstag (über 6.000 Euro), die Metzler GmbH (1.500 Euro) bei. Die Offene Jugendarbeit sammelte in Kooperation mit den Gemeindeverantwortlichen der Bereiche Vereine und Kultur 785 Euro beim „Advent im Park“. Zahlreiche Privatspenden ergänzen den Spendentopf mit ihren wertvollen Beiträgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spenden ermöglichten schnelle und unbürokratische Hilfe vor Ort. Jeder Euro kam bereits bei den Betroffenen an. Die Initiative wird auch weiterhin von der Marktgemeinde unterstützt, die den Spendentopf erneut mit einem Startbetrag dotierte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankler+fur+Rankler+-+Schufla-Komitee.jpg" length="771815" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:00:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/hilfe-die-ankommt</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankler+fur+Rankler+-+Schufla-Komitee.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Rankler+fur+Rankler+-+Schufla-Komitee.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ab Jänner fallen Kosten für Krankentransporte an</title>
      <link>https://www.rzg.at/ab-jaenner-fallen-kosten-fuer-krankentransporte-an</link>
      <description>Krankentransport, ÖGK, Patienten,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab Jänner fallen Kosten 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           für Krankentransporte an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Archiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Jänner 2026 fallen für planbare Krankentransporte Kosten an. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) reagiert damit auf den anhaltenden Anstieg der Krankentransporte in den vergangenen Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankentransporte sind Teil der medizinischen Versorgung und sollen dort eingesetzt werden, wo sie medizinisch notwendig sind. Um die Dienste nachhaltig gewährleisten zu können, müssen die Kosten eingedämmt werden. Seit Jänner 2026 wird die ÖGK deshalb für planbare Krankentransporte ohne akuten medizinischen Anlass (etwa regelmäßige, planbare Fahrten zu Therapien) eine Kostenbeteiligung einheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Krankenbeförderungen ohne sanitätsdienstliche Begleitung – beispielsweise mit Taxi oder Fahrtendienst – wird ein Kostenanteil in Höhe der einfachen Rezeptgebühr (7,55 Euro) eingehoben. Bei Krankentransporten mit sanitätsdienstlicher Betreuung, etwa bei liegendem Transport oder im Tragsessel, beträgt der Kostenanteil die doppelte Rezeptgebühr (15,10 Euro). Die Einhebung erfolgt gesammelt und beginnt im Jänner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht betroffen sind zeitkritische Transporte wie Rettungs- und Notarztfahrten. Ebenso ausgenommen von der Kostenbeteiligung bleiben Kinder, Personen mit Rezeptgebührenbefreiung sowie Patienten, die regelmäßig zu Dialyse-, Chemo- oder Strahlentherapien fahren. Zusätzlich gilt eine jährliche Obergrenze von maximal 28 kostenpflichtigen Transporten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0146.jpg" length="388618" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 06:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/ab-jaenner-fallen-kosten-fuer-krankentransporte-an</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/DSC_0146.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geballte Expertise für SSV-Keeperinnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/geballte-expertise-fuer-ssv-keeperinnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geballte Expertise für SSV-Keeperinnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meister-Torhüter Golub Doknic unterstützt die Torhüterinnen der Schoren-Girls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der SSV Dornbirn Schoren setzt im Nachwuchs- und Leistungsbereich konsequent auf Qualität – auch auf der Torhüterinnen-Position.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Golub Doknic leitet ein absoluter Handball-Routinier die vereinsinterne Spezial-Trainingsgruppe für Torfrauen von der U16 bis hin zur WHA-Mannschaft. Aktuell profitieren Louisa Riedmann, Mia Spescha, Elina Zug und Alissa Sonnleithner von den gezielten Einheiten von Golub Doknic. Das Angebot wurde dazu bewusst auch für andere Vereine geöffnet und setzt damit ein starkes Zeichen für vereinsübergreifende Zusammenarbeit im Sinne der Torhüterinnen-Entwicklung. Und die Erfolge des gebürtigen Serben sprechen für sich und so führte er Denise Kaufmann bis ins Nationalteam, brachte Alissa Sonnleithner in die österreichische Auswahl (Jahrgang 2006) und konnte zuletzt mit Louisa Riedmann eine weitere SSV-Keeperin in den Nationalteam-Kader des Jahrgangs 2010 begleiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser nachhaltige Erfolg war für den SSV Dornbirn Schoren der Anstoß, das Torhüterinnen-Konzept weiter auszubauen. Seit dieser Saison beginnt die gezielte Förderung bereits in der U10. Über die U12 und U14 hinweg zieht sich nun ein roter Faden aus Schwerpunkt- und Spezialtraining für junge Keeperinnen. In der U10 zeichnet Sigi Bartunek für das Torhüterinnen-Training verantwortlich, in der U14 arbeitet Sabine Rüdisser intensiv mit den Goalies. Golub Doknic selbst steht weiterhin aktiv zwischen den Pfosten: Der 42-Jährige ist Torhüter beim amtierenden österreichischen Vizemeister Alpla HC Hard. Als sechsfacher österreichischer Meister, vierfacher Cupsieger und fünffacher SuperCup-Sieger bringt er enorme Erfahrung mit. Mit diesem umfassenden Konzept unterstreicht der SSV Dornbirn Schoren damit einmal mehr seinen Anspruch, Talente nachhaltig zu entwickeln und den Torhüterinnen – von den Jüngsten bis zur WHA – optimale Rahmenbedingungen zu bieten. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/ssvkeeperinnen+02-26.jpg" length="301914" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 05:30:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Budget ohne neue Kreditaufnahme</title>
      <link>https://www.rzg.at/budget-ohne-neue-kreditaufnahme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Budget ohne neue Kreditaufnahme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etat für das Jahr 2026 wurde in Wolfurt einstimmig beschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: MG Wolfurt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dies ist das Ergebnis konsequenter Konsolidierungsmaßnahmen, einer sorgfältigen Verwendung der finanziellen Mittel, relativ stabiler Einnahmen, allen voran aus der Kommunalsteuer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2026 setzt Wolfurt gezielte Investitionen im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung um. Zu den wichtigsten Projekten zählen der Ausbau der Kinderbetreuung durch den Kindercampus Mähdle, die Umsetzung des Sporthauses an der Ach als Modullösung sowie die Fertigstellung der Sanierung und Modernisierung der ÖBB-Bahnhaltestelle, die sich bereits auf der Zielgeraden befindet. Ebenso vorgesehen sind notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, z.B. in der Hofsteigsporthalle. Tiefbau, Hochwasser- und Trinkwassersicherheit werden laufend, wie in der mittelfristigen Planung vorgesehen, umgesetzt, ebenso die Erweiterung des Nahwärmenetzes. Parallel dazu wird die konsequente Konsolidierung fortgesetzt. Schwerpunkte liegen auf der Kostenoptimierung und der Modernisierung der Verwaltungsabläufe. Dazu gehören die Digitalisierung des Rechnungslaufs sowie der Aufbau eines erweiterten Controllings. Auch im Energiebereich werden mit „Mission Zero“ und dem Energiecockpit im Rathaus wichtige Schritte zur Effizienzsteigerung gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um langfristig hohe Sanierungskosten zu vermeiden, investiert die Gemeinde verstärkt in die laufende Instandhaltung von Gebäuden und Infrastruktur. Gleichzeitig achtet die Gemeinde darauf, möglichst ein finanzielles Polster für die zukünftigen Sozialdienste zu schaffen. Der strukturelle Druck auf das Gemeindebudget bleibt hoch. Steigende Beiträge zum Sozialfonds und zu den Spitalskosten, wachsende Anforderungen in der Kinderbetreuung und im Schulbereich sowie stagnierende Ertragsanteile belasten den Haushalt. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Budgetzahlen Wolfurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Erträge: 39.558.800 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Aufwendungen: 45.510.200 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Operativer Geldfluss: positiv mit 1.259.400 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Finanzierungsbedarf: 0 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Gemeindevermögen: etwa 100 Mio Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Pro-Kopf-Verschuldung: knapp 4.500 Euro, dem gegenüber steht ein pro Kopf-Vermögen rund 11.500 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Geplante Projekt/Größte Investitionen: Bahnhaltestelle Wolfurt, Sporthaus an der Ach, Kindergarten Mähdle, Hochwasserschutz Eulentobel
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familientreffpunkt+plus.jpeg" length="204039" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 05:00:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/budget-ohne-neue-kreditaufnahme</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familientreffpunkt+plus.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Familientreffpunkt+plus.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Luftbilder für Vorarlberg verfügbar</title>
      <link>https://www.rzg.at/neue-luftbilder-fuer-vorarlberg-verfuegbar</link>
      <description>Vorarlberg, Geodaten, Luftbilder, Geoinformationen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Luftbilder für Vorarlberg verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die neuen Winter-Orthofotos liefern aktuelle, hochauflösende Luftbilder für ganz Vorarl-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           berg. Die Daten stehen auch der Wirtschaft und Bevölkerung zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Winterbefliegung in Vorarlberg fand im Jahr 2015 statt. Aktuelle und qualitativ hochwertige Geoinformationen sind jedoch Grundlage für fundierte Entscheidungen in Verwaltung, Wirtschaft und Raumplanung, betont Landesrat Marco Tittler. Mit den neuen Winter-Orthofotos, die im vergangenen Winter 2024/2025 aufgenommen wurden, verfüge Vorarlberg nun wieder über eine topaktuelle Datengrundlage. Weitere Informationen und Zugang zu den Winter-Orthofotos finden Sie unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.vorarlberg.at/lvg (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/andreas-weilguny-Ecu88ZQvbH8-unsplash.jpg" length="413074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 14:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/neue-luftbilder-fuer-vorarlberg-verfuegbar</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/andreas-weilguny-Ecu88ZQvbH8-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/andreas-weilguny-Ecu88ZQvbH8-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>150 Jahre Pfarrkirche</title>
      <link>https://www.rzg.at/150-jahre-pfarrkirche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           150 Jahre Pfarrkirche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarre und Kirchenchor Weiler feiern ein gemeinsames Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2026 feiert die Pfarre Weiler ein ganz besonderes Jubiläum: 150 Jahre Pfarrkirche, wie wir sie heute kennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ursprüngliche Kapelle aus dem Jahr 1638, die 1640 geweiht wurde, war zunächst eine Filiale der Liebfrauenbergkirche in Rankweil. Von 1875 bis 1876 entstand unter Pfarrer Johann Martin Zech der Neubau nach den Plänen des berühmten Architekten Friedrich von Schmidt, der unter anderem das Wiener Rathaus entwarf, sowie durch Baumeister Fidel Kröner. Die neue Kirche wurde dem „Heiligsten Herzen Jesu“ geweiht. Viele der Heiligenfiguren fanden dann auch in der neuen Kirche einen würdigen Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders bemerkenswert: Auch der Kirchenchor wurde 1875 gegründet, um die Einweihung musikalisch zu begleiten – 2026 gibt es also gleich doppelt Grund zum Feiern. Höhepunkt der Jubiläumsaktivitäten ist das Patrozinium am 21. Juni 2026, sowie ein gemütlicher „Wyller-Obad“ im Herbst. Doch auch über das gesamte Jahr hinweg sind zahlreiche weitere Veranstaltungen und besondere Aktionen zum Jubiläum geplant. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pfarrkirche+weiler.jpg" length="124129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/150-jahre-pfarrkirche</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pfarrkirche+weiler.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/pfarrkirche+weiler.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Narren übernehmen die Bühne</title>
      <link>https://www.rzg.at/narren-uebernehmen-die-buehne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Narren übernehmen die Bühne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48. Dornbirner Narrenabende bringen Faschingsstimmung ins Kulturhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bereits in der kommenden Woche startet die Dornbirner Fasnatzunft mit einem ihrer traditionsreichsten Höhepunkte ins Faschingsgeschehen: den 48. Dornbirner Narrenabenden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der heuer vergleichsweise kurzen Faschingssaison gehen die Narren früh an den Start – dafür umso konzentrierter und abwechslungsreicher. An insgesamt sechs Abenden wird das Kulturhaus Dornbirn zur Bühne des närrischen Treibens: Premiere ist am 16. Jänner, weitere Termine folgen am 17., 23., 24., 30. und 31. Jänner. Die Besucher dürfen sich auch in diesem Jahr wieder auf ein rund vierstündiges Programm freuen, das keine Wünsche offenlässt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Abende vereinen wie gewohnt eine bunte Mischung aus Comedy, Akrobatik, Garde- und Showtanz, Musical- und Fanfarenklängen, Witz, Retro-Elementen, politisch-kritischen Beiträgen, Schalmeienmusik sowie Zirkusnummern. Garantiert ist dabei eines: ein nicht tränenfreier Abend – vor Lachen, Staunen und närrischer Begeisterung. Traditionell eröffnet der Fanfarenzug Dornbirn die Narrenabende und bringt mit Trompeten und Trommeln das Kulturhaus gleich zu Beginn zum Beben. Auch der beliebte „Schnorrowagglar“ wird wieder mit spitzer Zunge und treffsicheren Pointen für viele Lacher sorgen. Den stimmungsvollen Abschluss bildet wie jedes Jahr das gemeinsame Singen des Dornbirner Fasnatliedes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunftmeisterin Dagmar Fenkart-Kaufmann und ihr närrisches Team zeigen sich bereits jetzt voller Vorfreude und blicken hocherfreut auf die bevorstehenden Abende. Die Narrenabende zählen seit Jahrzehnten zu den fixen Höhepunkten im Dornbirner Fasching – und auch die 48. Ausgabe verspricht wieder ein kreatives, mitreißendes Bühnenspektakel für Jung und Alt. Karten für die Narrenabende sind erhältlich bei Dornbirn Tourismus. (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Narrenabend_Kulturhaus_Dornbirn+02-26.jpg" length="299612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/narren-uebernehmen-die-buehne</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Voranschlag mit klaren Prioritäten</title>
      <link>https://www.rzg.at/voranschlag-mit-klaren-prioritaeten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Voranschlag mit klaren Prioritäten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Dornbirn wird in diesem Jahr mehr als 372,2 Millionen Euro umsetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Mäser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtvertretung Dornbirn hat zum Abschluss des vergangenen Jahres noch den Voranschlag für das Jahr 2026 beschlossen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hintergrund weiterhin angespannter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wurde der Haushalt vorsichtig kalkuliert und auf stabile Finanzierung ausgerichtet. Im Finanzierungshaushalt stehen Einzahlungen von 274,86 Millionen Euro Auszahlungen in Höhe von 276,41 Millionen Euro gegenüber. Daraus ergibt sich ein negativer Saldo von rund 1,56 Millionen Euro. Dieser wird durch Darlehensaufnahmen sowie Rücklagenentnahmen in gleicher Höhe ausgeglichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich 2026 auf 48,72 Millionen Euro und liegt damit über dem Niveau des vergangenen Jahres. Zur Finanzierung dieser Vorhaben sind Darlehensaufnahmen von 21,48 Millionen Euro vorgesehen, denen nahezu gleich hohe Tilgungen gegenüberstehen. Der Schuldenstand der Stadt steigt dadurch nur geringfügig und wird zum Jahresende 2026 voraussichtlich 203,92 Millionen Euro betragen. Das entspricht einem Anstieg von rund 1,56 Millionen Euro beziehungsweise etwa 0,77 Prozent.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Investitionen für 2026 konzentrieren sich auf Bereiche, die langfristig zur Lebensqualität der Einwohner beitragen. Im Hochbau gehören dazu unter anderem der Ausbau der Mittagsbetreuung an den Volksschulen Leopold und Watzenegg, Planungen für die Volksschule Forach, die Erweiterung von Kindergärten wie Wallenmahd und Weißacher, Wettbewerbe für weitere Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sowie die Fertigstellung des Kinder- und Veranstaltungshauses Haselstauden. Im Bereich Tiefbau zählen wichtige Abwasserprojekte, der Neubau und Erhalt von Gemeindestraßen, die Erweiterung der Wasserversorgung, Maßnahmen zur öffentlichen Beleuchtung sowie Projekte zur Sicherheit und Infrastruktur – etwa an der Ebniterstraße oder im Bereich Staufensee – zu den Schwerpunkten. Darüber hinaus werden Investitionen in die digitale Infrastruktur, Klimaschutzmaßnahmen und Mobilität umgesetzt. Schwerpunkt im Tiefbau wird die notwendige Erneuerung der Moosmahdstraße mit rund 2,6 Millionen Euro sein. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VADornbirn2026+02-26-c641b80f.jpg" length="638099" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 11:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/VADornbirn2026+02-26-c641b80f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bregenzer Begegnungszonen</title>
      <link>https://www.rzg.at/bregenzer-begegnungszonen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bregenzer Begegnungszonen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: plan b / Stiplovsek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begegnungszonen sind verkehrsberuhigte Bereiche, in denen alle Verkehrsteilnehmenden den öffentlichen Raum gleichberechtigt nutzen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern. Alle bewegen sich in Begegnungszonen auf derselben Fläche. Dabei gibt es aber einige wichtige Regelungen zu beachten. Um welche es sich handelt und wo es in Bregenz überall Begegnungszonen gibt, erfährt man im neuen Flyer der Stadt Bregenz unter:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bregenz.gv.at/begegnungszone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Brewgenz00013.JPG" length="521703" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bregenzer-begegnungszonen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolge, Ehrungen und Neuwahlen im Fokus</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolge-ehrungen-und-neuwahlen-im-fokus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolge, Ehrungen und Neuwahlen im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Manfred Schallert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 800 Mitgliedern bietet der Sportverein Lochau in den acht eigenständig geführten Sektionen vielfältige und gute Rahmenbedingungen für eine sportlich aktiv gestaltete Freizeit. Eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit für über 450 Kinder und Jugendliche unterstreicht das ehrenamtliche Engagement der Funktionäre, Trainer, Betreuer und Helfern. Obmann Christoph Schmid zog gemeinsam mit den Vereinsobleuten Mario Kalb (Badminton), Monika Obexer (Frauengymnastik), Egon Haag (Fußball), Julia Mathis-Lang (LaufTreff Leiblachtal), Christl Gerhalter (Leichtathletik), Isabella Burgey-Meinel (Schilauf), Stefan Pienz (Stocksport) und Paul Hehle (Tischtennis) positive Bilanz. Neben tollen sportlichen Spitzenleistungen mit Titeln und guten Platzierungen auf allen Ebenen sowie einer intensiven Breitensportarbeit prägten zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen das Vereinsjahr. Einstimmig wurde Christoph Schmid von der Versammlung für zwei weitere Jahre als Obmann der SV Lochau Holding bestätigt. Mit im Vereinsvorstand sitzen Manfred Obexer, Stefan Pienz, Norbert Fontanari, Petra Böck und Dagmar Masser.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besondere Ehrungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Ernennung von Wolfgang Hemetsberger zum Ehrenmitglied, eine verdiente Auszeichnung für fünf Jahre Obmann, 16 Jahre Schriftführer, 15 Jahre Übungsleiter und 37 Jahre Mitgliedschaft im Lochauer Schiverein. Die Ehrennadel in Gold erhielten Gabriel Ramsauer, Ralf Renoth und Robert Schwarz für ihre über 20-jährige vielfältige Trainer- und Funktionärstätigkeit im SV Lochau Fußball. Weiters wurden 17 Mitglieder mit der Ehrennadel des SV Lochau in Silber (12) bzw. in Bronze (5) ausgezeichnet. (Gastbeitrag/bms)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+9+SV+Lochau+HOLDING+Jahreshauptversammlung+Sportheim+BEARBEITUNG+10-12-2026+%2811%29.jpg" length="232400" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 07:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolge-ehrungen-und-neuwahlen-im-fokus</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+9+SV+Lochau+HOLDING+Jahreshauptversammlung+Sportheim+BEARBEITUNG+10-12-2026+%2811%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/BU+9+SV+Lochau+HOLDING+Jahreshauptversammlung+Sportheim+BEARBEITUNG+10-12-2026+%2811%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für Stadttunnel</title>
      <link>https://www.rzg.at/startschuss-fuer-stadttunnel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Startschuss für Stadttunnel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentrales Infrastrukturprojekt für Mobilität und Stadtentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Medienzoo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Frühjahr startet der Bau des Haupttunnels des Stadttunnel-Projekts Feldkirch. Das Vorhaben ist ein zentraler Baustein des Zukunftsfahrplans „Feldkirch 2030 plus“ und bringt nachhaltige Verbesserungen für Verkehrsführung, Stadtentwicklung und Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Stadttunnel gewinnt Feldkirch Raum, Qualität und neue Perspektiven“, sagt Bürgermeister Manfred Rädler. Entlastete Straßen schaffen Platz für Fuß- und Radverkehr, gleichzeitig wird der öffentliche Verkehr gestärkt. Dazu zählen der Ausbau des Stadtbusangebots, die Erneuerung der Bahninfrastruktur sowie die neue ÖBB-Haltestelle Tosters nahe dem Landeskrankenhaus. Ab 2030 ermöglicht der Tunnelast Tosters zudem eine direkte Zufahrt zum Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fertigstellung bis 2030
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Vorbereitungen für den Tunnelanschlag laufen. In der Felsenau wird die Baustelle eingerichtet, der Abtransport des Ausbruchmaterials erfolgt großteils per Bahn. Dadurch werden rund 70.000 LKW-Fahrten durch das Siedlungsgebiet vermieden. Der Tunnelanschlag in der Felsenau ist für das Frühjahr geplant, die Fertigstellung bis 2030 gesichert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Detaillierte Infos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen finden sich unter www.feldkirch.at/2030plus und www.stadttunnel-feldkirch.at. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Portalbereich_Felsenau2_0325.jpg" length="746145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/startschuss-fuer-stadttunnel</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Portalbereich_Felsenau2_0325.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Portalbereich_Felsenau2_0325.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für  Bauamt im Vorderland</title>
      <link>https://www.rzg.at/startschuss-fuer-bauamt-im-vorderland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Startschuss für Bauamt im Vorderland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Gemeinden gründen gemeinsames Kompetenzzentrum und starten Betrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Regio Vorderland-Feldkirch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach intensiver Vorarbeit nahm das „Kompetenzzentrum Vorderland“, im Alltag als Bauamt Vorderland bekannt, offiziell mit Jänner 2026 seine Tätigkeit auf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neue Gemeindeverband mit Sitz in Rankweil wurde Anfang Dezember von der BH Feldkirch bestätigt. Die sieben Pilotgemeinden Göfis, Klaus, Rankweil, Röthis, Sulz, Übersaxen und Zwischenwasser beschlossen den Beitritt mit großer Mehrheit. Ziel ist es, künftig weitere Gemeinden einzubinden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Bauamt bündelt zentrale Aufgaben in den Bereichen Planen und Bauen, Raumplanung und Ortsentwicklung, Katastrophenvorsorge sowie Digitalisierung und Datenmanagement. Gemeinden sollen dadurch fachlich entlastet und Projekte professionell, effizient und qualitätsorientiert begleitet werden, wobei die Gemeindeautonomie uneingeschränkt erhalten bleibt. Das Modell gilt als österreichweit einzigartig und als Vorzeigeprojekt moderner, freiwilliger Gemeindekooperation – ein Ansatz, der auch im Rahmen der bundesweiten Verwaltungsreform als Zukunftsmodell diskutiert wird. Während vielerorts noch geplant wird, ist das Bauamt Vorderland bereits gelebte Praxis, inklusive umfassender Digitalisierung und Perspektiven bis hin zum KI-Einsatz. Die offizielle Gründung des gemeinsamen Bauamtes wurde noch zum Ende des vergangenen Jahres im Thien-Areal in Rankweil mit rund 70 Gästen gefeiert. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bauamt+Vorderland.jpg" length="626610" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 05:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/startschuss-fuer-bauamt-im-vorderland</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bauamt+Vorderland.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bauamt+Vorderland.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Perfekter Start in die Ballsaison</title>
      <link>https://www.rzg.at/perfekter-start-in-die-ballsaison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Perfekter Start in die Ballsaison
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bergerly-hills-06912“ – Parzelle Berg lud zum Faschingsbeginn nach Hörbranz
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Hörbranz startet der Fasching inzwischen traditionsgemäß mit dem Parzellenball der „Bergerly-hills-06912“, veranstaltet von den Faschingsbegeisterten der Parzelle Berg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inzwischen zählen die Berger zahlreiche Mitglieder aus allen Altersklassen und gehören zu einer der größten aktiven Gruppen im Leiblachtal. Beim Bergerball wird das Gasthaus Krone in eine Partytempel verwandelt, an den Turntables kümmern sich DJay Rome und DJ Ancore um den perfekten Sound und das passende Licht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fasching hat begonnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon der erste Faschingsabend im Jahr 2026 brachten die Kronewände und -böden zum Beben. Und weil der Bergerball inzwischen der einzige Parzellenball in der Gemeinde ist, sind die Karten für diesen Abend immer in kurzer Zeit vergriffen. Auch das neue amtierende Prinzenpaar aus Hörbranz, Prinzessin Tanja und Prinz Oliver samt ihrem neuen wunderbaren Gefolge, begleitet von den Hörbranzer Raubrittern, ließen sich den Faschingsauftakt 2026 nicht entgehen. Standesgemäß lautstark, mit neuen Stücken auf ihren einzigartigen historischen Instrumenten, spielten die Leiblachtaler Schalmeien den Weg in die Krone frei und wurden dort von den Gästen ausgiebig gefeiert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit ihren Klängen wird klar, dass der Fasching im Leiblachtal sicher begonnen hat. Das Hörbranzer Prinzenpaar verlieh an diesem Abend zum ersten Mal ihre neuen begehrten und limitierten Prinzenpaarorden, die jedes Jahr vom Faschingspaar selbst gestaltet und entworfen werden, an verdiente und ausgesuchte Persönlichkeiten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch traten Prinzessin, Prinz und Gefolge als Fußballmannschaft auf – Kostüm und Faschingsmotto werden erst beim Raubritterball der Öffentlichkeit präsentiert. Am späteren Abend besuchten noch die Guggamusik Lochauer pfützafäger die Party und zeigten ihr Können. So dürfen die „Bergerly-hills-06912“ sicher Stolz auf ihren Bergerball und ihrem Faschingsauftakt im Leiblachtal sein. (Gastbeitrag/chf)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:00:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adventwanderung der  Seniorenrunde Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/adventwanderung-der-seniorenrunde-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Adventwanderung der Seniorenrunde Rankweil
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großes Interesse fand heuer die Adventwanderung der Seniorenrunde Rankweil Vorarlberg 50plus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über 70 Senioren und Seniorinnen nahmen an diesem schönen Jahresausklang teil. Der gemütliche Spaziergang führte zur St. Anna Kirche, wo Jutta Maissen mit besinnlichen Gedanken für eine besondere Adventstimmung sorgte. Anschließend ging es weiter zum Bresnersaal, vor dem bereits das Adventfeuer von Alfred Kleboth brannte. Bei Punsch und Glühmost, Musik aus der Box von Martin Bitschnau, kamen alle miteinander ins Gespräch und genossen die vorweihnachtliche Atmosphäre. Im Saal warteten dann Leberkässemmel und feine Getränke auf die Gruppe.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für musikalische Unterhaltung sorgten Luis Feurstein und Gernot Steffko, die mit ihrer Musik wesentlich zur festlichen Stimmung beitrugen. Zum Heimfahren stand schließlich ein Bus bereit, der alle sicher nach Hause brachte. Dem ganzen Organisationsteam unter Melitta Mathies und Obmann Helmut Jenny, für die wie immer tolle Organisation, herzlichen Dank. Es war ein wunderschöner Ausklang zum Jahresende, der allen in bester Erinnerung bleiben wird. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 11:30:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stimmungsvolles Fest der  älteren Mitbürger</title>
      <link>https://www.rzg.at/stimmungsvolles-fest-der-aelteren-mitbuerger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stimmungsvolles Fest der älteren Mitbürger
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Kuzmanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie jedes Jahr in der Weihnachtszeit lud die Marktgemeinde Lustenau erneut zum traditionellen Fest der älteren Mitbürger in den Reichshofsaal.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 1963 steht diese Feier ganz im Zeichen der Wertschätzung für die ältere Generation. Der Einladung in diesem Jahr folgten rund 220 Bürger der Jahrgänge 1922 bis 1940. Für festliche Stimmung sorgten weihnachtliche Volksmusikweisen der Bläsergruppe „Blech 5“. Mit großer Freude sangen die Gäste gemeinsam mit Vertretern aus der Gemeindepolitik auch bei den Liedern des Jugendensembles Lunavali der Musikschule Lustenau mit. Das stimmungsvolle Beisammensein bot einmal mehr Gelegenheit zu Begegnung und geselligem Austausch. (pd/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreativer Jahresauftakt in Koblach</title>
      <link>https://www.rzg.at/kreativer-jahresauftakt-in-koblach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kreativer Jahresauftakt in Koblach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puppenspiel und Musik begeistern beim traditionellen Neujahrskonzert
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos:  Gemeinde Koblach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem traditionellen Neujahrskonzert erlebte Koblach einen ebenso eindrucksvollen wie ungewöhnlichen Kulturabend und Start ins neue Jahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Gerd Hölzl und Kultur-Koblach-Obmann Hansjörg Ellensohn begrüßten die zahlreichen Gäste. In seiner Ansprache stellte der Bürgermeister Planungsprozesse und Investitionen in die Infrastruktur im kommenden Jahr in Aussicht, auch wenn Unsicherheiten, politische Veränderungen und schwierige Finanzen entsprechende Anpassungen und Reaktionen nötig machen. Dabei hob er besonders die aktive Weiterentwicklung im Bildungsbereich hervor und lobte das starke Ehrenamt und das Engagement der Vereine in Koblach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Abends stand in weiterer Folge Schuberts Schaffenskrise vor 200 Jahren und der kreative Durchbruch, der in nur zehn Tagen zur Entstehung des Streichquartetts in G-Dur führte. Schauspieler Angelo Konzett begeisterte das Publikum mit dem Puppenspiel „Schuberts Schweigen“, in dem er Franz Schubert ebenso wie dessen Freund Moritz von Schwind verkörperte. Musikalisch begleitet wurde das Schauspiel von den virtuosen Musikern des epos:quartetts. Stehende Ovationen, angeregte Gespräche und Neujahrswünsche beim anschließenden Anstoßen rundeten den gelungenen Konzertabend ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/NeujahrKoblach1.jpg" length="409994" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:00:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/NeujahrKoblach1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schüler und Social Media</title>
      <link>https://www.rzg.at/schueler-und-social-media</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schüler und Social Media
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julio Wieser und Emilio Madlener berichten über spannende Podiumsdiskussion in Wien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: futureCampus hak has fk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Thema Social Media und der bewusste Umgang damit rückt immer stärker in den Fokus – nicht nur gesellschaftlich, sondern auch politisch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei Schüler von der hak has fk besuchten Ende November im Haus der Europäischen Union in Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema „Social Media – ein demokratiegefährdendes Geschäftsmodell?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In manchen Ländern ist der Zugang zu sozialen Netzwerken für Jugendliche unter 16 Jahren mittlerweile verboten. Auch hierzulande sehen viele Jugendliche kritisch, wie leicht der Zugang zu Plattformen gelingt und wie stark die Beeinflussung ist. Gerade die Meinungsbildung wird durch Social Media enorm geprägt. Genau darum ging es in der Podiumsdiskussion, an der Emilio Madlener und Julio Wieser, beide EU-Juniorbotschafter vom FutureCampus hak has Feldkirch im Haus der Europäischen Union in Wien teilnahmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in die komplexen Zusammenhänge zwischen sozialen Medien, Politik und gesellschaftlicher Verantwortung. Moderiert wurde die Diskussion von Idan Hanin, der die Debatte mit einer Prise Humor und Leichtigkeit begleitete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren unter anderem Verena Kontschieder, ehemalige Meta-Managerin im Policy-Bereich und heute CEO von Opendata.ch, Peter Knees, Professor an der TU Wien und Experte für Empfehlungsalgorithmen, Desiree Schmuck, Wissenschaftlerin für politische Kommunikation und Social Media, oder Filip Paspalj, Experte für digitale Rechtsfragen und Plattformregulierung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Diskussion zeigte, so sind sich beide Schüler einig, wie stark Social-Media-Plattformen die Wahrnehmung und Meinungsbildung beeinflussen können. Desiree Schmuck zum Beispiel erklärte, dass Filterblasen, Echokammern und „Newssnacking“ – also das schnelle Bilden von Meinungen auf Basis kurzer Schlagzeilen – die Informationsaufnahme vieler Nutzer prägen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verena Kontschieder berichtete aus ihrer Zeit bei Meta, wie algorithmisch gesteuerte Inhalte Aufmerksamkeit generieren und oft polarisierende Inhalte bevorzugt werden. Peter Knees ergänzte, dass diese Funktionsweise systematisch in den Plattformen verankert ist. Filip Paspalj beleuchtete die rechtliche Perspektive und betonte, dass Social Media ein grundrechtssensibles Gebiet sei, das klare Regeln und regelmäßige Anpassungen benötigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abgerundet wurde die Diskussion durch politische Beiträge aus dem Europäischen Parlament. Alexandra Geese (The Greens/EFA) hob die Bedeutung von Transparenz, Regulierung und einer aktiven Zivilgesellschaft hervor, während Helmut Brandstätter (Renew Europe) für mehr Selbstbestimmung der Nutzerinnen und Nutzer im digitalen Raum plädierte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Emilio Madlener und Julio Wieser war die Teilnahme besonders wertvoll. Als EU-Juniorbotschafter erhielten sie tiefe Einblicke in die Herausforderungen, die Social Media auch für die Demokratie mit sich bringt, und konnten in persönlichen Gesprächen reflektieren, welche Auswirkungen digitale Plattformen auf unser Leben haben. Damit zeigte die Teilnahme der beiden eindrucksvoll, dass junge Menschen sich durchaus bewusst mit den Chancen und Risiken von Social Media auseinandersetzen und die Bedeutung kritischer Reflexion und digitaler Verantwortung erkennen. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto_mit_Idan_Hanin.jpg" length="609987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 09:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schueler-und-social-media</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto_mit_Idan_Hanin.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste E-Busse für den Stadtbus im Einsatz</title>
      <link>https://www.rzg.at/erste-e-busse-fuer-den-stadtbus-im-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erste E-Busse für den Stadtbus im Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bregenz setzt wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Udo Mittelberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf der insgesamt sieben neuen Elektrobusse für den Stadtbus Bregenz wurden bereits geliefert und nahmen im Dezember ihren Betrieb auf. Damit profitieren die Bürger:innen der Landeshauptstadt ab sofort von einem noch umweltfreundlicheren, leiseren und lokal emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr. Die verbleibenden beiden E-Busse werden in den kommenden Wochen erwartet und werden nach ihrer Lieferung ebenfalls rasch in den Linienbetrieb integriert. Die überwiegende Umstellung der Stadtbusflotte auf einen lokal emissionsfreien Betrieb ist damit abgeschlossen. Die neuen E-Busse sind Teil der Umsetzung der EU-weiten „Clean Vehicle Directive“ und wurden im Rahmen des Bundesförderprogramms EBIN (Emissionsfreie Busse und Infrastruktur) beschafft, das einen wesentlichen Teil der Mehrkosten gegenüber konventionellen Dieselbussen abdeckt. Zum Einsatz kommen Fahrzeuge der Marke MAN, die sich aufgrund ihrer Bauhöhe und technischen Ausstattung optimal für die Linien 101 bis 104 eignen. Die Stadt Bregenz investiert somit gezielt in einen modernen öffentlichen Verkehr, der Klima und Lebensqualität gleichermaßen zugutekommt und setzt ein eindeutiges Signal für eine nachhaltige Mobilitätswende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bregenz_E+Stadtbusse_+---aUdo+Mittelberger+4.jpg" length="719840" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nenzinger Senioren 50plus</title>
      <link>https://www.rzg.at/nenzinger-senioren-50plus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nenzinger Senioren 50plus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Senioren 50plus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besuch des Weihnachtsmarktes und des Tiroler Adventsingens der Nenzinger Senioren 50plus in Innsbruck.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei schönem Wetter ging die Fahrt am Sonntag, dem 14. Dezember, von 40 Senior:innen mit dem Busunternehmen nach Innsbruck.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort angekommen führte uns der Weg durch den weihnachtlich geschmückten Park Richtung Innenstadt, vorbei am Goldenen Dachl und wir schlenderten gemütlich zwischen Marktständen und historischen Häuserfronten durch die Altstadt und entlang der Maria-Theresien-Straße. Die Zeit wurde genutzt, um sich mit Köstlichkeiten und Geschenken einzudecken und sich auf das um 14 Uhr im CONGRESS Innsbruck beginnende Tiroler Adventsingen einzustimmen. „Die Mär vom Teufel und dem Christkind“, eine Erzählung, welche das ewige Ringen zwischen Licht und Dunkel, Gut und Böse thematisiert, bot das Thema für das szenische Spiel. Die berührende Geschichte verband Musik mit Schauspiel zu einem bewegenden Gesamterlebnis. Die mitwirkenden Musik- und Gesangsgruppen boten mit den Erzählungen der einzelnen Darsteller einen sehr berührenden und musikalischen Nachmittag, der einen bleibenden Eindruck hinterließ.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Heimfahrt wurden wir von Margot und Irene dann noch mit einem feinen „Schnäpsle“ und „Selbstgebackenem“ verwöhnt. Unserem Chauffeur Christoph gleichfalls ein Dankeschön für die sichere und angenehme Busfahrt. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Senioren+50plus.jpg" length="563431" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein kraftvoller Jahresausklang</title>
      <link>https://www.rzg.at/ein-kraftvoller-jahresausklang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein kraftvoller Jahresausklang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Remise Bludenz beendete Veranstaltungsjahr mit einem Doppelkonzert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Besucher in der Remise Bludenz erlebten einen kraftvollen Jahresausklang mit dem Doppelkonzert von „Yasmo und die Klangkantine“ und „Lari + the Wolves“. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war die letzte Veranstaltung von Bludenz Kultur im Jahr 2025. Der Abend begann mit dem Quintett Lari + the Wolves. Die Mischung aus Rock- und Souleinflüssen, improvisatorischen Passagen und Singer-Songwriter-Elementen zog das Publikum sofort in ihren Bann. Larissa Schwärzlers wandelbare Stimme bewegte sich zwischen zarter Fragilität und kraftvoller Durchsetzungskraft und setzte gemeinsam mit der Band klare, dynamische Akzente. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss brachten Yasmo und die Klangkantine ihren brandneuen Album-Sound live auf die Bühne. Die Band, bekannt für energiegeladene Auftritte, Poetik und eine musikalische Tiefe, zeigte eine weiterentwickelte Klangsprache mit neuen Farben und Konturen. Yasmos wortgewandte, präzise Bühnenpoesie verband sich gekonnt mit den druckvollen Bläserarrangements, groovenden Rhythmen und lebendigen Jazz-Momenten. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Veranstaltungen in der Remise Bludenz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           17. Jänner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theaterstück „Engel der Dämmerung“ (Marlene Dietrich) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23. Jänner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinhold Bilgeri, Lesung und Gesang 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           30. Jänner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kindertheater „Turbo Thilda“, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           24. Februar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinkinderkonzert Pfiffikus „Blumenfest“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Lari+-+The+Wolves.jpg" length="276560" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tierische Unterstützung</title>
      <link>https://www.rzg.at/tierische-unterstuetzung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tierische Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Götzis sucht Tierhalter für natürliche Landschaftspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: MG Götzis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Götzis möchte künftig verstärkt auf natürliche Formen der Landschaftspflege setzen und sucht dafür Halter von Schafen oder Ziegen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, ausgewählte Bach- und Grabenufer im Gemeindegebiet schonend zu pflegen und gleichzeitig ökologisch aufzuwerten. Geplant ist dazu eine zeitlich begrenzte Beweidung geeigneter Flächen, die von der Gemeinde definiert werden. Die Tiere sollen dort unerwünschten Bewuchs reduzieren, Böschungen offenhalten und einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität leisten. Schafe und Ziegen eignen sich dafür besonders gut, da sie trittsicher sind, auch steilere Lagen bewältigen und Pflanzen fressen, die maschinell oft nur schwer erreichbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Tierhalter bietet das Projekt klare Vorteile: Die Gemeinde stellt die Flächen zur Verfügung, während die Betreuung der Tiere weiterhin in deren Verantwortung bleibt. Für die geleistete Weidepflege ist zudem eine finanzielle Entschädigung vorgesehen. Mit diesem Vorhaben möchte die Marktgemeinde einerseits die Kulturlandschaft entlang der Gewässer erhalten und andererseits regionale Tierhalter aktiv unterstützen. Interessierte können sich für nähere Informationen oder eine Kooperation direkt im Gemeindeamt melden. Rückmeldungen sind sowohl für einzelne Tiere als auch für größere Herden willkommen. (pd)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/tierische+Unterstutzung.jpg" length="1367597" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 06:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/tierische-unterstuetzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterfeste Querfeldein-Sportler</title>
      <link>https://www.rzg.at/winterfeste-querfeldein-sportler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Winterfeste Querfeldein-Sportler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreichische Cyclocross-Elite trifft sich am Wochenende in Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BMX Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Vorarlberger Landesradsportverband richtet am 10. und 11. Jänner in Bludenz die Österreichischen Cyclocross Staatsmeisterschaften, den Finallauf zum Cycling Austria Cup und die Vorarlberger Cyclocross Landesmeisterschaften aus. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Strecke befindet sich an der BMX-Anlage sowie auf umliegenden Flächen des BMX-Areals. Im Rahmen der Meisterschaften wird ein Laufradrennen auf der Zielgeraden der BMX-Bahn und der Kids Cup U11 auf dem BMX Loop ausgetragen. Gefahren werden kann sowohl mit einem BMX-Rad als auch mit einem Mountainbike. Anmeldungen dazu sind per E-Mail an den Vorarlberger Radsportverband oder vor Ort bis 15 Minuten vor dem Start möglich. Start und Ziel zu den Meisterschaften und dem Cup befinden sich auf dem Radweg neben der BMX-Bahn. Diese führt über den Radweg an der Tech-Zone vorbei ins umliegende Gelände und zurück über den Wiesenstreifen neben der BMX-Bahn an der Festwirtschaft vorbei über den BMX-Vorstart auf den BMX-Parcours, von dort wieder auf den Radweg und ins Gelände. Das freie Training beginnt am Samstag um 10 Uhr, der Start erfolgt für Rennblock 1 um 11 Uhr, für Rennblock 2 um 13 Uhr. Im Anschluss an die Rennen der beiden Blöcke findet die Siegerehrung beim BMX-Clubhaus statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Clubhaus ist geöffnet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag wird bereits um 9 Uhr mit dem freien Training begonnen, Rennblock 1 startet um 9.40 Uhr, Rennblock 2 um 12.10 Uhr. Das Laufradrennen beginnt um 10.20 Uhr, der Kids Cup um 10.30 Uhr. Das BMX-Clubhaus ist an beiden Tagen für alle geöffnet. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachmeldungen an den Renntagen sind bis eine Stunde vor Trainingsbeginn möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_20251223_163241+%28002%29.jpg" length="914323" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 05:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/winterfeste-querfeldein-sportler</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mittelschule Institut St. Josef  berührte die Herzen</title>
      <link>https://www.rzg.at/mittelschule-institut-st-josef-beruehrte-die-herzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mittelschule Institut St. Josef berührte die Herzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Christian Lins Photography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitte Dezember veranstaltete die Mittelschule Institut St. Josef in Feldkirch eine musikalische Adventandacht in der festlich geschmückten Pfarrkirche Nofels.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über 90 Schülerinnen der Musikklassen bereicherten den Gottesdienst mit eindrucksvollen Gesangsbeiträgen unter der Leitung von Manuela Kaufmann, Birgit Mayr, Ulrich Mayr und Leo Summer. Instrumental begleitet wurden die jungen Sängerinnen von Gaby Walch am Klavier, Susanne Längle an der Violine sowie Clara Mayr und Sarah van Berkum am Cello. Religionslehrerin Simone Walser leitete den Gottesdienst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Höhepunkte waren der stimmungsvolle Einzug der Klassen 1a und 2a mit Kerzen, der Gesamtchor mit „Maria durch den Dornwald ging“ sowie die Lieder „Under Winter Moon“, „Song For Justice“ und „Goodness of God“. Mit „Fröhliche Weihnacht überall“ verabschiedeten sich die Gäste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abend klang draußen mit weihnachtlichen Klängen der Bläsergruppe des Musikvereins Nofels aus, begleitet von heißen Getränken des Nofler Chörle. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Kinderhilfsorganisation „Stunde des Herzens“. (ice)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Christian+Lins+-+251212+PKMS+Adventkonzert+-+043.jpg" length="714078" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:00:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/mittelschule-institut-st-josef-beruehrte-die-herzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bahnhof nun barrierefrei</title>
      <link>https://www.rzg.at/bahnhof-nun-barrierefrei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bahnhof nun barrierefrei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfurts Bahnhof wurde zur modernen Mobilitätsscheibe umgewandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: ÖBB/Sailerbrothers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Aufzüge, erhöhte Bahnsteige und taktile Leitsysteme erleichtern ab sofort allen Fahrgästen den Zugang beim Bahnhof Wolfurt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ÖBB haben die Bahnsteige auf 220 Meter verlängert und auf eine einheitliche Höhe von 55 Zentimetern gebracht. Damit gelingt der Einstieg in die Züge barrierefrei. Neue Wartezonen mit Sitzgelegenheiten, LED-Beleuchtung und einem durchgängigen Wegeleitsystem sorgen für mehr Orientierung und Komfort. Die Verbesserungen kommen allen Fahrgästen zugute, besonders aber älteren Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität und Familien mit kleinen Kindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Bahnhof Wolfurt greifen die Verkehrsmittel nun noch besser ineinander. Die ÖBB haben die Bike+Ride-Anlagen auf 244 Stellplätze erweitert, darunter 68 versperrbare Fahrradboxen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Plätze für Mopeds
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich stehen 20 überdachte Abstellplätze für Mopeds zur Verfügung. Der Bahnhof ist damit eine umweltfreundliche Mobilitätsdrehscheibe für die gesamte Region. Die neuen PV-Anlagen auf den Bahnsteigdächern und dem Dach des Vorplatzes produzieren künftig umweltfreundlichen Strom direkt vor Ort. Im Herbst 2026 schließen die ÖBB das Gesamtprojekt mit der offiziellen Eröffnung des neuen Vorplatzes ab. Die Baumaßnahmen liegen bisher sogar unter den geplanten Gesamtkosten von rund 49,5 Millionen Euro. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bahnhof+Wolfurt+barrierefrei.jpg" length="421512" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:00:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/bahnhof-nun-barrierefrei</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bahnhof+Wolfurt+barrierefrei.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bahnhof+Wolfurt+barrierefrei.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fehlinformation Baustopp</title>
      <link>https://www.rzg.at/fehlinformation-baustopp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlinformation Baustopp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bevölkerung und leider auch in den Medien wird immer wieder behauptet, dass die Gegner der 4-armigen Tunnelspinne sowie die Bürgerinitiative den Baustopp verursacht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           AKorrekt ist, dass die Verantwortlichen in Politik und Baufirmen sich nicht an den genehmigten Baubescheid halten. Daher wurde von der zuständigen UVP-Behörde bereits 2 mal ein Baustopp veranlasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Gutachter darf mit dem Tunnelbau erst gestartet werden,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - wenn die relevanten Bau- und Schutzabstände im Bereich der Werkstatthalle samt Containeranlage errichtet werden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - wenn die fehlenden Schutzzonen für die 20.000 l Dieselkraftstoff errichtet werden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - wenn die 6 m hohe Brandschutzwand zwischen dem Werkstattgebäude und dem „Bauhof Felsenau“ errichtet wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Erzählung“ in der Sendung Vorarlberg heute vom 30.12.25, dass „… für teure Verzögerungen haben zuletzt Einsprüche der Tunnelgegner gesorgt…“ sind FAKE! Die Baustopps haben die Betreiber selbst verursacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friederike Egle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bürgerinitiative „stattTunnel“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/fehlinformation-baustopp</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Segenswünsche zum Jahresbeginn</title>
      <link>https://www.rzg.at/segenswuensche-zum-jahresbeginn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Segenswünsche zum Jahresbeginn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bludenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionell zum Jahreswechsel überbrachten die Sternsinger Glück- und Segenswünsche bei ihrem Besuch im Bludenzer Rathaus. Begleitet wurden sie von Kaplan Jakob Geier und Bürgermeister a. D. Mandi Katzenmayer. Sie besuchen Privathaushalte, Betriebe sowie öffentliche Einrichtungen und sammeln Spenden für Menschen in Not. Auch in diesem Jahr brachten die Heiligen Drei Könige symbolisch Weihrauch, Myrrhe und Gold mit. Das Rathaus unterstützte die Aktion mit einer Spende, die von Vizebürgermeisterin Andrea Mallitsch überreicht wurde. Sie betonte dabei, dass die Sternsinger mit ihrem Einsatz ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit setzen und mit ihrem Engagement vielen Menschen Hoffnung schenken. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Sternsinger+Rathaus+Bludenz.jpg" length="580693" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/segenswuensche-zum-jahresbeginn</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Sternsinger+Rathaus+Bludenz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Besuch+Sternsinger+Rathaus+Bludenz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Silvesterrennen beim  HSV-Rankweil</title>
      <link>https://www.rzg.at/silvesterrennen-beim-hsv-rankweil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silvesterrennen beim HSV-Rankweil
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 31. Dezember hieß es in Rankweil wieder: Leine los und Vollgas! Der HSV Rankweil lud bereits zum 15. Mal zum legendären Silvesterrennen auf den Hundeplatz – und Hund wie Mensch waren kaum zu bremsen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Wer ist der Schnellste?“ traten jeweils zwei Hunde gegeneinander an. Runde um Runde ging es weiter, bis klar war, wer nicht nur schnell rennen, sondern auch elegant gewinnen (oder zumindest charmant verlieren) konnte. Der sportliche Ehrgeiz war da – aber keine Sorge: Spaß, Gelächter und wedelnde Schwänze hatten eindeutig die Nase vorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während die vierbeinigen Athleten über den Platz flitzten, bewiesen die zweibeinigen Helfer ihr Talent an Grill, Kaffeekanne und Punschkocher. Heiße Getränke und Würstchen sorgten dafür, dass auch die Zuschauer nicht einfroren und genug Energie zum Anfeuern hatten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Siegerehrung bildete den perfekten Abschluss: glückliche Menschen, stolze Hunde und Ruten im Dauer-Wedelmodus. Ein Jahresausklang, wie man ihn sich besser nicht wünschen könnte. In der Kategorie der kleinen Hunde zeigte Eva mit Elli, dass Größe wirklich keine Rolle spielt. Auf den Plätzen folgten Margreth mit Fey und Tamy mit Charly – klein, aber oho! Bei den großen Hunden raste Patrik mit Bayuma ganz nach vorne, dicht gefolgt von Mirijam mit Amica und Sabine mit Bakari – alle eindeutig schneller als so mancher Neujahrsvorsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der HSV Rankweil bedankt sich bei allen Helfern, ohne die dieses Event nicht möglich gewesen wäre, und wünscht allen ein gesundes, glückliches und sportliches neues Jahr. (ver)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-12-31+at+19.41.20+%287%29.jpeg" length="551145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/silvesterrennen-beim-hsv-rankweil</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-12-31+at+19.41.20+%287%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2025-12-31+at+19.41.20+%287%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Loischkopfbahn nahm Betrieb auf</title>
      <link>https://www.rzg.at/loischkopfbahn-nahm-betrieb-auf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Loischkopfbahn nahm Betrieb auf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderne 10er-Einsalumlaufbahn ersetzt alte Sesselbahnen in Bürserberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Marte/Bergbahnen Brandnertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vor rund drei Wochen wurde die neue Loischkopfbahn in Bürserberg feierlich in Betrieb genommen. Sie ersetzt die beiden Sesselbahnen Einhornbahn II und Loischkopfbahn von der Tschengla auf den Loischkopf. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der von 19 Stützen getragenen, neuen Bahn wurden auch die Gebäude am Berg und bei der neuen Mittelstation sowie die Talstation samt Kassabereich, Ticketautomaten, öffentlichen Toiletten und einem Info-Point neu errichtet und fertiggestellt. Von der Talstation bis hinauf zur Bergstation am Loischkopf auf 1.785 Meter Seehöhe überwindet die Bahn einen Höhenunterschied von 617 Metern. Die Fahrzeit in den kuppelbaren 10er-Kabinen beträgt rund acht Minuten und ist damit deutlich kürzer als bisher. Außerhalb des Winterbetriebs ist auch der Transport von Bikes, Sport-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ausrüstung und Kinderwagen möglich. Außer der Bahn und den Stationsgebäuden wurden im Bereich der Talstation eine neue Pistenraupengarage mit eigener Tankstelle, eine Pumpstation für die Beschneiung sowie verschiedene Büroräumlichkeiten errichtet. Zur offiziellen Eröffnung und ersten Bergfahrt begrüßten die Berg-bahnen Brandnertal zahlreiche Gäste, darunter Landeshauptmann Markus Wallner, Landesstatthalter Christof Bitschi, die Bürgermeister von Bürserberg und Brand, Fridolin Plaickner beziehungsweise Klaus Bitschi, und die Geschäftsführerin von Brandnertal Tourismus, Thessa Welte. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Eri-ffnungsfeier+neue+Loischkopfbahn+Talstation.jpg" length="412006" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/loischkopfbahn-nahm-betrieb-auf</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Bild+1_+Eri-ffnungsfeier+neue+Loischkopfbahn+Talstation.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rodungsarbeiten an der Bregenzerach</title>
      <link>https://www.rzg.at/my-post3963f6e8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rodungsarbeiten an der Bregenzerach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wasserverband / Stiplovsek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hochwasser-Schutzdämme entlang der Bregenzerach zwischen Kennelbach und der Mündung in den Bodensee werden Anfang des kommenden Jahres wieder von größerem Bewuchs befreit. Die periodischen Rodungsarbeiten stellen sicher, dass im Hochwasserfall das nötige Abflussvolumen gegeben ist. Gehölze direkt auf dem Damm fangen Treibholz auf und sind ein Risiko für die Dämme, wenn sie von Wassermassen ausgerissen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rodungsarbeiten zwischen Schindlerwehr und der Mündung in den Bodensee starten Mitte Jänner 2026 und dauern je nach Witterung zwischen drei und vier Wochen. In Abstimmung mit Expert:innen von Forst und Naturschutz werden dabei Bäume und Sträucher auf den Dämmen der Bregenzer-ach abschnittsweise zurückgeschnitten. Während dieser Arbeiten sind einzelne Wege an der Bregenzerach aus Sicherheitsgründen gesperrt oder nur erschwert passierbar. Umleitungen werden vor Ort ausgeschildert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1_Mundung+%28c%29+Wasserverband+BregenzerachStiplovsek-899223e9.jpg" length="763348" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:00:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1_Mundung+%28c%29+Wasserverband+BregenzerachStiplovsek-899223e9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Foto+1_Mundung+%28c%29+Wasserverband+BregenzerachStiplovsek-899223e9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gleich ist irgendwie eine Frage der Definition ...</title>
      <link>https://www.rzg.at/gleich-ist-irgendwie-eine-frage-der-definition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Mario-Beib-Web.jpg" alt="Ein Mann mit Brille und Bard lächelt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mario Beib
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich ist irgendwie eine Frage der Definition ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hunde haben es nicht leicht. Für die einen sind sie laut, gefährlich und fabrizieren 24/7 Tretbomben. Für die anderen sind sie die liebsten und treuesten Freunde des Menschen und gelten als gleichberechtigtes Familienmitglied.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Halfen sie den Menschen in Urzeiten noch bei der Jagd und beim Schutz von Familie oder Sippe und waren so ein mehr oder weniger lebenswichtiger Bestandteil der Lebensgemeinschaft Mensch-Hund. Dieser Part wird heute von Jagd-, Schutz- und Spür- und Polizeihunden übernommen. Sie dienen auch als Assistenzhunde in vielen verschiedenen Bereichen und machen dadurch das Leben für viele Menschen einfacher und sicherer. Und wenn sie dann noch alle brav an der Leine geführt werden, ist das eine Win-win-Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor allem auch für die Kommunen. Muss doch jeder Hundebesitzer eine „Hundesteuer“ an selbige zahlen. Und die wurde in Feldkirch jetzt erhöht. Ein Skandal finden einige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fast ebenso lange ist die Katze ein Begleiter des Menschen. War auch sie anfangs ein Nutztier (schützte etwa das Getreide vor Ratten, Mäusen und sonstigen Dieben), darf sie sich heute eines recht selbstständigen Lebens innerhalb von Familien oder bei Singles erfreuen. Sie bewegt sich frei. In der Wohnung als auch in „freier Wildbahn“. Verrichtet sie ihre Notdurft, beschwert sich niemand. Egal, wo sie das tut. Und Steuern für sie werden auch nicht verlangt. Ein sehr privilegiertes Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sicherlich, die „Hundesteuer“ kann die Stadtfinanzen nicht sanieren, doch sie ist zumindest ein kleiner Baustein. Warum also nicht auch eine „Katzensteuer“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wäre ich Hund, ich würde mich als Katze definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/gleich-ist-irgendwie-eine-frage-der-definition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zum Neujahrsempfang</title>
      <link>https://www.rzg.at/einladung-zum-neujahrsempfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einladung zum Neujahrsempfang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marktgemeinde Frastanz lädt am 9. Jänner 2026 um 19 Uhr herzlich zum Neujahrsempfang ein und startet gemeinsam mit der Bevölkerung in das Jahr 2026. Unter dem Titel „Zentrum im Zentrum – Zukunft Frastanz“ steht die Weiterentwicklung des Ortszentrums im Fokus – ein Thema, das die Walgau-Gemeinde in den kommenden Jahren maßgeblich prägen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch den Abend führt Moderatorin Isabella Canaval, die im Gespräch mit dem Architekten-Team Reinhold Locher, Katharina Urbanek und Mathias Hähnig spannende Einblicke in den laufenden Ortszentrumsentwicklungsprozess geben wird. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf interessante Hintergründe und Zukunftsbilder freuen. Die Poetry-Slammerin Tina Strohmaier sorgt mit einem eigens für den Neujahrsempfang geschriebenen Text für einen künstlerischen Beitrag. Für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgt ein Ensemble der Musikschule Walgau. Die Marktgemeinde Frastanz freut sich auf zahlreiches Erscheinen und einen inspirierenden Austausch zum Jahresbeginn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsempfang der Marktgemeinde Frastanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zentrum im Zentrum – Zukunft Frastanz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag, 9.1.2026, 19 Uhr, Adalbert-Welte-Saal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eintritt frei (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Neujahresempfang+-+Locher-Urbanek-Ha-hning+-+Wo.02+-+2026.jpg" length="415187" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/einladung-zum-neujahrsempfang</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Neujahresempfang+-+Locher-Urbanek-Ha-hning+-+Wo.02+-+2026.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/01-Neujahresempfang+-+Locher-Urbanek-Ha-hning+-+Wo.02+-+2026.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Bilanz für die Ländle-Nachwuchsrodler</title>
      <link>https://www.rzg.at/erfolgreiche-bilanz-fuer-die-laendle-nachwuchsrodler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Bilanz für die Ländle-Nachwuchsrodler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vorarlberger Rodelverband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der 2. ASVÖ-Cup im Rennrodeln setzte am 4. Jänner 2026 im Eiskanal Bludenz die ASVÖ-Rennserie der Saison 2025/26 erfolgreich fort.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Nachwuchs des Vorarlberger Rodelverbandes bot der Wettbewerb erneut die wichtige Plattform, um Wettkampferfahrung zu sammeln und sich im direkten Leistungsvergleich international zu messen. Der VRV präsentierte sich dabei erneut mit einem schlagkräftigen Team des Leistungszentrums. Aus sportlicher Sicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fiel die Bilanz äußerst positiv aus. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwölf Podestplätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorarlberger Nachwuchs konnte insgesamt zwölf Podestplätze, darunter fünf Siege, verbuchen und überzeugte mit konstanten Leistungen über alle Altersstufen hinweg. Sowohl im Einsitzer als auch im Doppelsitzer zeigte sich eine erfreuliche Stabilität von der Jugend E bis zur Jugend A. Vorarlberger Siege gab es durch Leonie Neyer, Mateusz Labenz, Matheo Burgscher, Leonie Neyer/Annalena Kottke (Doppel) und Stella Koren. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_3597.jpg" length="272933" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/erfolgreiche-bilanz-fuer-die-laendle-nachwuchsrodler</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_3597.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/IMG_3597.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das neue Jahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/das-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fest der Freude, des Schenkens ist vorbei, weiß jemand noch warum das gewesen ist? Der Umtausch der Geschenke voller Stress und Liebe ist im Gange. Die Kekse sind gegessen und verteilt, die mit großer Vielfalt gebacken wurden. Die zu vielen Essenseinkäufe verfaulen im Müll. Das Neujahr mit Böller und Trara wird gefeiert, es wird weiter geschlemmt, übriges Essen landet in der Tonne. Es geht so vielen gut, doch wird gejammert. Das Leben ist so teuer, Verzicht geht nicht! Wo sind die Leute, die nicht so viel haben? Die sind Armut gewöhnt, die brauchen den Wohlstand nicht. Wer sind die wirklich armen Leute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gertraud Six
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:15:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/das-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Kammgarn startet mit Ländle-Session</title>
      <link>https://www.rzg.at/kammgarn-startet-mit-laendle-session</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kammgarn startet mit Ländle-Session
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Tage lang stehen in Hard Vorarlberger Musiker im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mobexer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einer Ländle-Session beginnt heute die Veranstaltungssaison in der Kammgarn in Hard. Der Jänner hat aber noch mehr zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Ländle-Sessions am Freitag und Samstag stehen ausschließlich Vorarlberger Musiker und Musikerinnen auf der Bühne – authentisch, leidenschaftlich und facettenreich. Von souligen Loops über virtuose Fusion bis hin zu Rock’n’Roll und emotionalem Indie-Sound – das Ländle zeigt, was es musikalisch zu bieten hat. Mit dabei sind am Freitag GREAT SPIRIT/Magdalena Grabher (20 Uhr) die km special Band (21.15 Uhr) sowie am Samstag Lari + the Wolves (20 Uhr) und Jussel (21.15 Uhr).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 15. Jänner, 20 Uhr, lädt der Kammgarn zum Poetry Slam, am Sonntag, 18. Jänner, 15 Uhr, findet die Aufführung des Kindertheaters Patati Patata „Der dickste Pinguin vom Pol“ statt. Beim Kabarett von Christoph &amp;amp; Lollo heißt es am 22. Jänner, 20 Uhr, „Alles gut“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           You-Tube-Star kommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mike Massé ist ein international gefeierter Akustikkünstler, der für seine epischen Auftritte von Classic-Rock-Covern bekannt ist. Der You-Tube-Star ist am 24. Jänner, 20.30 Uhr, zu Gast. Ein Tanzabend am 25. Jänner (17 bis 20 Uhr) und die Pink-Floyd-Show „Distant Bells“ am 30. Jänner, 20.30 Uhr, runden das Jännerprogramm ab. (pd)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klaus-michler-km-special-foto-mobexer.jpg" length="310729" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/kammgarn-startet-mit-laendle-session</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klaus-michler-km-special-foto-mobexer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/klaus-michler-km-special-foto-mobexer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresausklang in Altach</title>
      <link>https://www.rzg.at/jahresausklang-in-altach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahresausklang in Altach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvesterlauf begeisterte Kinder, Hobbyläufer und Spitzenathleten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Ausklang des vergangenen Jahres verwandelte sich Altach einmal mehr in das Zentrum des Laufsports in Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über 2.100 Läufer nahmen am 27. Altacher Silvesterlauf teil – beste Bedingungen, eine perfekte Organisation und tausende begeisterte Zuschauer sorgten für eine stimmungsvolle Veranstaltung. Besonders der Kinderlauf mit über 600 Nachwuchsläufern begeisterte Publikum und Eltern gleichermaßen. Auch beim kurzen Lauf über 6,2 Kilometer sowie beim langen Lauf über 12,4 Kilometer wurden starke Leistungen geboten. Herausragende Zeiten lieferten unter anderem Lisa Redlinger und Maximilian Mehele über 6,2 Kilometer sowie Natalie Rauh und Josia Nusser über 12,4 Kilometer. Der Walking-Bewerb über 3,1 Kilometer war ein weiterer Publikumsmagnet, bei dem sich Sieglinde Haunsberger und Harald Geist durch-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           setzten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der veranstaltende Verein Lauf mit.altach zeigte sich hochzufrieden: Zahlreiche Starter, begeisterte Zuschauer und eine ausgelassene Stimmung machten den Silvesterlauf einmal mehr zu einem sportlichen Höhepunkt und unterstrichen Altachs Ruf als Laufsport-Hochburg Vorarlbergs. (ver/mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvesterlauf.jpg" length="568247" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 06:00:02 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vereine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvesterlauf.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvesterlauf.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In Zwischenwasser steigen in  diesem Jahr die Ausgaben</title>
      <link>https://www.rzg.at/in-zwischenwasser-steigen-in-diesem-jahr-die-ausgaben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Zwischenwasser steigen in diesem Jahr die Ausgaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steigende Kosten, knappe Kassen – Herausforderungen für 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Michael Mäser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gemeinde Zwischenwasser blickt auch 2026 wieder auf ein Jahr mit herausfordernden finanziellen Rahmenbedingungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Erstellung des Haushaltsplans 2026 sowie der mittelfristigen Finanzplanung bis 2030 stellte die Verantwortlichen der Gemeinde erneut vor große Herausforderungen: Die laufenden Ausgaben steigen stärker als erwartet, während die Einnahmen nicht im gleichen Maße wachsen – teilweise sogar zurückgehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotzdem sollen laufende Projekte fortgesetzt, bestehende Aufgaben abgeschlossen und neue Herausforderungen angegangen werden. Bürgermeister Jürgen Bachmann betont: „Für das laufende Jahr stehen unter anderem der Abschluss und die Abrechnung der Laternser Straße Teil 2, die Fertigstellung der Kanalsanierung Hennabühel, die Projektausschreibung für den Bildungs-Campus, die Wiedereinführung der beliebten Veranstaltung ‚Dorfleaba – Interessantes aus der Gemeinde‘, die Neuanschaffung eines kommunalen Schwerlastfahrzeugs sowie die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft auf der Agenda.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Haushaltsplan 2026 sieht dabei Ausgaben von 12,5 Millionen Euro bei Einnahmen von 10,2 Millionen Euro vor. Die größten Posten auf der Ausgabenseite sind neben den Gehältern (1,4 Millionen Euro) die Spitalsbeiträge (1,06 Millionen Euro) und die Abgaben an den Spitalsfonds (rund 850.000 Euro). Für die Kanalinstallation sind 500.000 Euro vorgesehen, die Abgaben an die Regio Vorderland betragen 455.600 Euro. Auf der Einnahmenseite machen die Ertragsausgleiche vom Bund (4,06 Millionen Euro) und die strukturstärkenden Bedarfszuweisungen (1,5 Millionen Euro) den größten Anteil aus. Dazu kommen Kanalbenutzungsgebühren (633.000 Euro) sowie gemeindeeigene Steuern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Schuldenstand wird damit von aktuell 5,99 Millionen Euro auf voraussichtlich 6,75 Millionen Euro steigen. Berücksichtigt ist dabei auch die Neuaufnahme eines Darlehens von 1,8 Millionen Euro. Bachmann abschließend: „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und gehen die Aufgaben mit Zuversicht, Engagement und gemeinsamem Zusammenhalt an.“ (mm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vazwischenwasser.jpg" length="93177" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 05:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/in-zwischenwasser-steigen-in-diesem-jahr-die-ausgaben</guid>
      <g-custom:tags type="string">NEWS,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/vazwischenwasser.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schrecklicher Start ins neue Jahr</title>
      <link>https://www.rzg.at/schrecklicher-start-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/a75118bc/dms3rep/multi/Silvia-Boehler-Portrait-SW.jpg" alt="Auf einem Schwarzweißfoto lächelt eine Frau in einem weißen Hemd."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Böhler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schrecklicher Start ins neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten haben vermutlich einen friedlichen Jahreswechsel erlebt. Doch einige von uns sind längst keine Fans mehr von Silvester. Jedes Jahr schauen wir aufs Neue fassungslos auf die schrecklichen Unfälle, Verwüstungen und das Leid, das die vielen Sprengkörper verursachen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schockierend die Bilanz der Silvesterparty im schweizerischen Crans-Montana. 40 junge Menschen verbrannt, über 100 schwer verletzt. Schockierend auch die ohrenbetäubenden Spreng-Orgien hierzulande, die alljährlich Wild- und Heimtiere in Panik versetzen und für zahlreiche Verletzte sorgen. Abgetrennte Finger und Hände, Verbrennungen am ganzen Körper - Polizei, Rettung und Feuerwehr ziehen österreichweit eine schreckliche Bilanz mit deutlich mehr Einsätzen als in den Jahren zuvor. Einzig in Vorarlberg spricht die Polizei von einer vergleichsweise ruhigen Nacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Gesichtsverletzung in Dornbirn, zwei Burschen (12 und 14 Jahre) verletzt in Höchst, drei Müll- und ein Glascontainer gesprengt in Bürs, zahlreiche Brände, die aber rasch gelöscht werden konnten. 40 Personen angezeigt und 73 Kilogramm pyrotechnische Artikel sichergestellt. Das sind einige Beispiele, insgesamt verzeichnete die hiesige Polizei 368 Einsätze. Kann das als positive Bilanz gewertet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jahr für Jahr wird auf den Umgang mit Feuerwerkskörpern hingewiesen und vor möglichen Gefahren gewarnt. Mittlerweile ist das Abfeuern von Feuerwerkskörpern mancherorts sogar ganz verboten. Doch kaum jemand hält sich daran. Kinder und Jugendliche lassen es schon Tage vor Silvester krachen und sind nicht selten im Besitz von Böllern, die eigentlich nicht in ihre Hände gehören. Aber auch Erwachsene feuern Raketen ab, wo und wann sie wollen. Der Großteil zündet sie unsicher in Sektflaschen oder am Boden und an Silvester kommt noch reichlich Alkohol dazu. Kinder sind beim Zünden natürlich dabei und halten nur selten ausreichend Abstand. Die Polizei ist bemüht, kann aber nicht überall sein, und so bleibt seit Jahren nur der Appell an die Eigenverantwortung. Glücklich, wer die Nacht gesund übersteht – leider gilt das nicht für alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Silvester beginnt ein neues Jahr - ein symbolischer Neuanfang. Das Thema „Silvesterknallerei“ sollte uns aber auch nach der ersten Jännerwoche beschäftigen. Es ist höchte Zeit, dass endlich Alternativen vorgeschlagen werden. Weniger gefährlichere und deutlich leisere – den Kindern und Jugendlichen, Einsatzkräften, Tieren und der Umwelt zuliebe. Denn schließlich sollen alle gut ins neue Jahr starten können.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 18:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/schrecklicher-start-ins-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kolumne</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Leserbrief von Frau Huber</title>
      <link>https://www.rzg.at/zum-leserbrief-von-frau-huber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Leserbrief von Frau Huber
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liebe Frau Christl Huber, 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken für Ihren tollen Leserbrief vom 18. Dezember. Sie haben sicher nicht nur mir „aus der Seele“ geschrieben, sondern vielen weiteren Leserinnen und Lesern! Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu! Auch ich finde diese massive Gebührenerhöhung von Wasser, Abwasser und Abfall unverschämt und sie wird auch viele weitere Erhöhungen nach sich ziehen. Interessant finde ich auch, dass anscheinend nur in Feldkirch z. B. die Abfallgebühren so massiv erhöht werden. Werden wir dann „Abfallkönig“?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monika Lenhart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 18:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/zum-leserbrief-von-frau-huber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben?</title>
      <link>https://www.rzg.at/silvester-sollte-doch-eigentlich-etwas-schoenes-sein-warum-muss-es-laute-feuerwerke-geben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hannah Nägele, 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:02:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rzg.at/silvester-sollte-doch-eigentlich-etwas-schoenes-sein-warum-muss-es-laute-feuerwerke-geben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leserbrief</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Verbindung zweier Künstlerinnen</title>
      <link>https://www.rzg.at/verbindung-zweier-kuenstlerinnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbindung zweier Künstlerinnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstforum Montafon zeigt Werke von Nilbar Güles und Marlene Hausegger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Roland Haas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Winterausstellung im Kunstforum Montafon beschäftigt sich mit dem Thema „Junctions“ von Nilbar Güres – Marlene Haus-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           egger und ist noch bis zum 2. Februar zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Junctions ist vielschichtig, es bedeutet Verbindungen, Anschlussstellen, Kreuzungen, Knotenpunkte oder auch Abzweigungen. „Das könnte man zuerst einmal auf die beiden Künstlerinnen selbst beziehen, die sich hier zusammengefunden haben. Ihre Interessen, ihre entweder sehr direkt oder auch implizit gesellschaftlich und politisch unterlegten Themen, weiters ihre mehrere Medien übergreifenden Arbeitsweisen oder ihre Experimentierfreudigkeit“, beschrieb Silvia Eiblmayr bei der Vernissage das Wesen Austellung. Die Kunst von Nilbar Güres (*1977 in Istanbul) fasziniert durch einen einzigartigen poetischen und humorvollen Erfindungsreichtum, der immer auch seine kritisch-politische Unterseite hat. In ihren Fotografien, Collagen, Objekten und Videos setzt sich Güres mit Klischees gesellschaftlicher Sichtbarkeit von Frauen in unterschiedlichen kulturellen Feldern auseinander.
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           Nilbar Güres wurde von Kurator Roland Haas freigestellt, mit wem sie diese Ausstellung bestreiten möchte. Ihre Wahl fiel auf Marlene Hausegger, keine Unbekannte im Kunstforum Montafon: Sie war schon bei der Gedenkausstellung „A Tribute To Gunter &amp;amp; Karl-Heinz“ 2017 und 2023 in der Sommerausstellung „Nach_Halt.Ig“ vertreten. Marlene Hausegger setzt sich mit dem Topos „Grenzen“ auseinander, dabei geht es ihr aber nicht nur um Landesgrenzen oder um Migration. Sie lässt ihre Kunstwerke Form annehmen, indem sie vielgestaltige Gedankenstränge so umdeutet, dass sie nicht nur dazu dienen, persönliche Krisen und Fragen der Zugehörigkeit oder Identität zu artikulieren.
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           Die Austellung im Kunstraum Montafon (Schruns) ist jeweils Mittwoch bis Freitag und Sonntag 16 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei. (pd)
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           Austellungsprogramm:
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           18. Jänner,
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            17.30 Uhr Kammerkonzert mit den Duo Clemente und Berger 
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           29. Jänner,
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           14 bis 16.30 Uhr Kinderkunst-Workshop mit Helene und Franz Rüdisser
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      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 11:00:00 GMT</pubDate>
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