Jubiläumsfeier der Ortsfeuerwehr Schlins 

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    Beate Mähr, Walter und Ingrid Ganahl (li), Marianne Lässer und Rosmarie Marent (re.) im Gerätehaus.

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    Der Musikverein Satteins beim Umzug. 

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    Auch die Feuerwehr Dünserberg nahm am Festumzug teil. 

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    Die Prominenz, darunter Landesrätin Barbara Schöbi-Fink und Bürgermeister Wolfgang Lässer vor dem neu gesegneten Mannschafts-

    transportfahrzeug für die Schlinser Feuerwehr. 

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    Stolz wurde das neue Mannschaftstransportfahrzeug – kurz MTF – präsentiert.

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    Segnung des neuen Fahrzeuges durch Pater Dominikus Matt. 

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Fotos: Gerhard Scopoli

Die Segnung eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges, kurz „MTF“, bildete unlängst den Höhepunkt des Jubiläums „95 Jahre Ortsfeuerwehr Schlins“ im beziehungsweise beim Feuerwehrgerätehaus. Eröffnet wurde das zweitägige Fest mit der Party „Malle Trifft Feuerwehr“, ebenfalls kurz „MTF“. Unter musikalischer Mitwirkung des Männerchores Schlins-Röns (Leitung Koen Lievens, Obmann Markus Rigo) feierte die Festversammlung gemeinsam mit Feuerwehrkurat Pater Dominikus Matt am zweiten Festtag eine Messe, an welche die Fahrzeugsegnung anschloss. Für Stimmung im Zelt sorgte anschließend das „Wälder Echo“. Am Nachmittag standen der Festumzug durch die Bahnhofstraße und der Fahneneinzug ins Zelt auf dem Programm. Anlässlich des Festes sagte Bürgermeister Wolfgang Lässer, die Mühen und die Diskussionen in Bezug auf die Anschaffung des MTF hätten sich gelohnt. „95 Jahre Feuerwehr, zusätzlich die Segnung eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges, ist in der langen Kontinuität der Feuerwehr Schlins wieder etwas ganz Besonderes“, so Bezirksfeuerwehrinspektor Wolfgang Huber.


Die Gründungsversammlung der Schlinser Wehr fand am 6. April 1931 statt, die erste Wahl eines Kommandanten am 26. April. In dieser 95-jährigen Geschichte ist Lukas Amann erst der sechste Kommandant. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink betonte, die ganze Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sei bei Festen wie ebendiesem auf die Feuerwehr gerichtet. Überzeugt zeigte sich die Landesrätin, dass die Feuerwehrmänner und -frauen eine sehr gute Beziehung zum Heiligen Florian haben – oder umgekehrt: er zu ihnen. (sco/Gastbeitrag)