Auf- und Abfahrten werden gesperrt

Maßnahmen zur Unterbindung des Ausweichsverkehrs an vier weiteren Samstagen

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    An den kommenden Samstagen wird wieder mit erheblichem Anreiseverkehr gerechnet.

    Foto: Philipp Steurer

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Die an den beiden letzten Dezember-Samstagen durchgeführten Maßnahmen zur Unterbindung des Ausweichverkehrs im Bereich Bludenz/Klostertal zeigten Wirkung. 


Trotz enormer Verkehrsmengen konnten die Verkehrsbehinderungen in Grenzen gehalten werden. Die Maßnahmen kommen nun auch an den vier Reise-Samstagen zwischen 7. Februar bis einschließlich 28. Februar zur Anwendung.


Absoluter Spitzentag

Die Staus auf der A14 und S16 führten in der Vergangenheit zu großem Ausweichverkehr auf dem untergeordneten Straßennetz, zum Beispiel entlang der L97 durch das Klostertal und im Großraum Bludenz. Deshalb wird in diesem Bereich seit dem Jahr 2024 an Samstagen mit besonders starkem Winterreiseverkehr ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt. Ziel ist es, den überregionalen Verkehr auf der A14 und S16 zu belassen, die Leistungsfähigkeit der S16 optimal auszunutzen, und somit Staus und den Ausweichverkehr durch die Ortschaften zu reduzieren. 


Bereits der Anreiseverkehr am 20. und 27. Dezember 2025 wurde entsprechend gesteuert: Hier zeigte sich, dass insbesondere der Samstag, 27. Dezember im Mehrjahresvergleich ein absoluter Spitzentag war, mit rund 28.700 Kfz/Tag auf der A14 (Höhe Ludesch) in Fahrtrichtung Arlberg und Montafon. Diese enorme Verkehrsmenge führte trotz der umgesetzten Maßnahmen zu teilweisen Stauerscheinungen auf der S16 und erhöhtem Verkehrs-aufkommen in Braz, Inner-braz und Dalaas. Es konnten jedoch noch längere Staus und größere Zeitverluste im Klostertal und Verkehrsbehinderungen im Raum Bludenz und Walgau, wie sie in der Vergangenheit aufgetreten sind, verhindert werden.


Weitere Maßnahmen

Nun wird an weiteren vier Samstagen im Februar, jeweils von 8 bis 18 Uhr, wiederum das Maßnahmenbündel mit Abfahrts- beziehungsweise Durchfahrtsverboten und begleitenden Maßnahmen umgesetzt. Insbesondere am Faschingssamstag, 14. Februar ist wiederum besonders starker Anreiseverkehr aus Deutschland und den Niederlanden zu erwarten.


Die Maßnahmen umfassen insbesondere Sperren einzelner Auf- und Abfahrtsrampen entlang der S16 in Fahrtrichtung Arlberg und Fahrverbote für den überregionalen Verkehr („ausgenommen Zielverkehr Bezirk Bludenz“) an mehreren Stellen der L97 und L93. Im Bereich der S16 wird der Verkehr im Langener Tunnel einstreifig geführt. Begleitend wird zur Bündelung des Verkehrs eine Dosierampel bei der Ortseinfahrt von Dalaas in Betrieb genommen. Auf der L97 Dalaas – Innerbraz herrscht ein LKW-Fahrverbot. In Langen ist am Knoten ASt Langen/L97/L197 eine Regelung durch Handzeichen geplant, um das Einfahren von Klösterle kommend zu erleichtern. Weiters erfolgt die händische Regelung der Engstelle bei Braz Ost auf der L97. In Bludenz wird von der Stadt Bludenz ein Einfahrtsverbot in die Klarenbrunnstraße in Fahrtrichtung Klarenbrunn/Moos umgesetzt, um Schleichwegverkehre auf dieser Achse zu unterbinden. Auch soll der Durchzugsverkehr auf der Brunnenfelderstraße in Bludenz durch das Anbringen von Sackgassenbeschilderungen unterbunden werden. Im Bedarfsfall können zusätzliche Ad-hoc-Maßnahmen gesetzt werden. (pd)

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