Demokratie lebt vom Mitreden

Erster Salon Montfort setzte auf offenen Dialog

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    Tobias Fend, Maria Simma, Tamara Ehs, Nicole Cogiel,

    Stefan Vetter und Manfred Rädler (von li.)

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    Jugend lebt Demokratie.

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Fotos: Stadt Feldkirch / Raiffeisenbank Montfort

„Auch du, Demokratie?“ Dieser Frage widmete sich der erste Salon Montfort, der am Internationalen Tag der Demokratie am 15. September im Palais Liechtenstein stattfand.

Unter der Moderation von Nicole Cogiel entwickelte sich ein lebendiger Fishbowl-Dialog zwischen Demokratieforscherin Tamara Ehs, Schauspieler Tobias Fend und dem Publikum.

Fishbowl-Prinzip
Das Fishbowl-Prinzip lebt davon, dass Personen in einem Gesprächskreis diskutieren, während die übrigen Zuhörer jederzeit selbst Platz nehmen und sich damit abwechselnd in die Diskussion einbringen können. Passend zum Tag der Demokratie war Mitreden ausdrücklich erwünscht. Ausgehend von Fragen zur sozialen Gerechtigkeit und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt entwickelte sich ein angeregtes Gespräch.


Besonders bereichernd war die Beteiligung einer jungen Frau, die ihre persönliche Sicht und die Sorgen ihrer Generation in die Diskussion einbrachte und damit eine junge Perspektive in den ansonsten überwiegend erwachsenen Teilnehmerkreis trug. Der voll besetzte Saal und die zahlreichen Gespräche im Anschluss machten deutlich, wie groß das Interesse an persönlichen Begegnungen, unterschiedlichen Perspektiven und einem offenen Austausch ist.

Der Salon Montfort wurde von der Raiffeisenbank Montfort in Kooperation mit dem Palais Liechtenstein für einen gesellschaftlichen Austausch und respektvollen Dialog entwickelt. (ice)