Ein ganzes Areal für die Jugend
Neuer „spark7 Jugend- und Freizeitplatz“ wurde feierlich eröffnet
Foto: Stadt Bludenz
Mit der Eröffnung des neuen „spark7 Jugend- und Freizeitplatzes“ will die Stadt Bludenz ein weiteres sichtbares Zeichen für ihr langfristiges Engagement für junge Menschen setzen.
Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, das neue Freizeitangebot kennenzulernen und beim „Urban Sports Day“ Sport, Kreativität und ein abwechslungsreiches Miteinander zu erleben. Der neue Freizeitplatz ist Teil einer umfassenden Strategie der Stadt, die Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche nachhaltig zu verbessern.
„In den vergangenen Jahren hat Bludenz gezielt und konsequent in Bildung, Jugendarbeit und Freizeitinfrastruktur investiert und nimmt damit eine Vorreiterrolle ein“, heißt es in einer Presseaussendung der Stadt. Die Investitionen in das Angebot für junge Menschen würden von der modernen Bildungsinfrastruktur bis zur professionellen Jugendarbeit reichen: Mit der „Schule im Park“ wurde erst kürzlich ein zukunftsweisendes Lernprojekt realisiert, gleichzeitig sichert ein neuer Fünf-Jahres-Vertrag mit der Offenen Jugendarbeit (OJA) Bludenz im Umfang von über 1,3 Millionen Euro die Fortführung und den Ausbau der Jugendarbeit.
Parallel dazu investierte die Stadt rund 2,2 Millionen Euro in die Errichtung des neuen „spark7 Jugend- und Freizeitplatzes“. Mit der langfristigen Absicherung der Offenen Jugendarbeit stärkt die Stadt Bludenz eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen. Künftig wird die OJA auch den neuen „spark7 Jugend- und Freizeitplatz“ mit ihrer pädagogischen Arbeit begleiten und den neuen Treffpunkt gemeinsam mit Jugendlichen aktiv gestalten.
Konter des Bürgermeisters
Im Anschluss an die offizielle Eröffnung wurde der neue Freizeitplatz mit vielfältigen Bewegungs- und Kreativangeboten belebt. Der Basketballclub BCO Bludenz begeisterte mit einem unterhaltsamen Promi-Freiwurfcontest. Beim Skate-Jam des Skateboard Club Bludenz zeigten zahlreiche Skaterinnen und Skater ihr Können. Bunt wurde es beim Graffiti-Workshop der OJA Bludenz mit Künstler Fabian Hämmerle, während beim Calisthenics-Workshop Kraft und Körperbeherrschung gefragt waren.
Auch das Fußballfeld wurde den gesamten Nachmittag über intensiv genutzt. „Ob moderne Bildungsinfrastruktur, professionelle Jugendarbeit oder attraktive Freizeitangebote: Wir schaffen die besten Voraussetzungen, damit junge Menschen in unserer Stadt in einem attraktiven Umfeld aufwachsen und ihre Freizeit aktiv gestalten können“, so Bürgermeister Simon Tschann, der damit auch der Kritik der Oppositionsparteien nach der Streichung der Fördergelder für das aha Bludenz kontert. (pd/red)





