Heizungstausch: Bundesförderung wieder verfügbar

Bund und Land untertützen bei "raus aus fossilien Brennstoffen"

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    Wer nicht mehr mit fossilen Brennstoffen heizen möchte, kann eine "Umbaufördreung" beantragen.

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Foto: unsplash

Seit Montag, 2. November, kann man sich wieder für die Bundesförderung Kesseltausch für Ein-, Zweifamilien oder Reihenhaus registrieren.

 

Wer seine alte Öl-, Gas- oder Direktstromheizung durch ein klimafreundliches System ersetzt, kann mit Bundesförderungen zwischen 4.000 und 6.000 Euro zuzüglich verschiedener Boni rechnen. Vom Land Vorarlberg gibt es zwischen 1.500 und 3.000 Euro Landesförderung dazu.

 

Vom Bund unterstützt werden Nahwärme-Anschlüsse, Wärmepumpen und Holzzentralheizungen bei denen ein fossiles Heizsystem oder eine Direktstromheizung ersetzt wird. Anträge und Registrierungen können so lange eingereicht werden, bis der Zusagerahmen 2026 ausgeschöpft ist, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2026. Nach der Registrierung bleiben neun Monate Zeit für die Umsetzung. Voraussetzung für die Bundesförderung ist ein Energieberatungsprotokoll des Landes Vorarlberg. Dieses Energieberatungsprotokoll ist beim Energieinstitut erhältlich.

Die Anmeldung zur Energieberatung kann telefonisch unter 05572 31202 112 oder auf der Anmeldungsplattform beim Energieinstitut Vorarlberg www.energieinstitut.at erfolgen. (pd)