inegüxla beim Steinbruch
Hinter den Kulissen im Fritztobel in Rankweil
Foto: MG Rankweil
Beim jüngsten inegüxla in Rankweil erhielten rund 80 Besucher spannende Einblicke in den Steinbruch Keckeis im Fritztobel.
Rund 80 Interessierte nutzten die Gelegenheit, den Steinbruch aus nächster Nähe zu besichtigen. Gemeinderätin Simone Sturn begrüßte die Gäste, bevor Gemeindearchivarin Stefanie Kollmann-Obwegeser die mehr als 100-jährige Geschichte des Familienunternehmens vorstellte. Bei der Führung mit Bergbauleiter Roland Strauß erhielten die Besucher spannende Einblicke in die Abläufe von Sprengung, Abbau, Brechung und Sortierung des Kalksteins. Jährlich werden im Fritztobel mit rund 21 Tonnen Sprengstoff etwa 100.000 Kubikmeter Gestein gefördert und verarbeitet. Auch Rekultivierungs- und Aufforstungsmaßnahmen waren gut sichtbar. Beim anschließenden Umtrunk konnten Fragen gestellt werden, während Kinder Helme und Werkzeuge ausprobieren durften. Das nächste inegüxla findet am 29. Mai auf der Baustelle des Landesschlachthofs in Brederis statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos und ohne Anmeldung möglich. (pd)




