Ausgezeichnete Baukultur

Stand Montafon und Heimatschutzverein zeichnen vier Objekte aus

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    Die Siedlung Kaltenbrunnen in Bartholomäberg/Schruns.

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    Das Josefsheim in Schruns ist eines der vier ausgezeichneten Gebäude. 

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    Stimmungsvoller Abend bei der Auszeichnung „Montafoner Baukultur“ in Schruns.

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    Das Haus Borger in Schruns.

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    Die Alte Krone in Vandans.

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Fotos: meznar.media

Im Rahmen eines feierlichen Abends wurden wieder historisch wertvolle Gebäude der Montafoner Baukultur, die in gutem Bauzustand erhalten oder fachgerecht restauriert wurden, gewürdigt.


Seit 2015 zeichnet der Stand Montafon gemeinsam mit dem Heimatschutzverein Montafon historisch wertvolle Gebäude aus. Sie sind weit mehr sind als schöne alte Bausubstanz, hob Christoph Walser von den Montafoner Museen hervor: „Die Montafoner Kulturlandschaft und Baukultur sind Teil unserer Wurzeln, Heimat und DNA. Die Baukultur erzählt Geschichte direkt vor Ort. An einem Gebäude können wir ablesen, wie Menschen gewohnt und gearbeitet haben, welche Materialien zur Verfügung standen und wie sich das Montafon über Generationen verändert hat. Wenn solche Gebäude erhalten und sinnvoll weitergenutzt werden, bleibt Geschichte lebendig und wird auch für kommende Generationen verständlich.“


Welche Objekte die Kennzeichnung „Montafoner Baukultur“ erhalten, entscheidet eine Fachjury. Ihr gehören Barbara Keiler vom Bundesdenkmalamt – Abteilung für Vorarlberg, Verena Jakoubek-Konrad vom vai Vorarlberger Architektur Institut, Bauforscher Raimund Rhomberg und Architekt Thomas Mennel an. 


Heuer wurden die Alte Krone in Vandans, das Haus Borger und das Josefsheim in Schruns sowie die Siedlung Kaltenbrunnen in Bartholomäberg/-Schruns mit der Kennzeichnung „Montafoner Baukultur“ gewürdigt. (pd)