Österreichweit Platz 1
Vorarlberg, ein Bundesland der Radler
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9.906 Teilnehmer und über 10,3 Millionen Radkilometer – das ist die Bilanz von „Vorarlberg radelt 2026“. Im Bundesländervergleich liegt Vorarlberg damit klar an der Spitze.
Vereine, Gemeinden und Unternehmen sind wesentlich mitverantwortlich für diesen Erfolg. Am 20. Oktober wurden die Besten unter ihnen im Festsaal der Arbeiterkammer in Feldkirch von Landesstatthalter Christof Bitschi ausgezeichnet.
Die Zahl der Teilnehmenden hat im Vergleich zu 2025 um weitere vier Prozent zugenommen. Die gemeinsam geradelten Kilometer sogar um zwölf Prozent. Das ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Durchschnitt um acht Prozent mehr Kilometer zurückgelegt haben.
„Ich bedanke mich bei den 55 Gemeinden, 185 Unternehmen und Arbeitgebern, 20 Schulen und einer Hochschule sowie 122 Vereinen (inklusive Ortsgruppen), die uns dabei unterstützen, möglichst viele Vor-
arlberger zum Radfahren zu motivieren“, betonte Christof Bitschi. 2026 waren 25 Arbeitgeber und 13 Vereine „Neueinsteiger“ bei „Vorarlberg radelt“ und damit zum ersten Mal bei der Aktion mit dabei.
Die Gemeinde Höchst und die Dornbirner Sparkasse konnten zum bereits sechsten Mal in Folge den 1. Platz in ihrer Kategorie verteidigen und damit auch den „Vorarlberg radelt“-Pokal 2026 mit nach Hause nehmen.
Bund zeichnet aus
„Vorarlberg radelt“ ist Teil von „Österreich radelt“ – der bundesweit größten Motivationskampagne fürs Radfahren. Erstmals gehen die Bundespreise 2026 an jene Gemeinden, Unternehmen und Vereine, denen es nicht nur gelungen ist, viele Teilnehmende zu motivieren, sondern zudem im Vergleich zum Vorjahr die höchste Steigerung in der Beteiligung bei „Österreich radelt“ zu erzielen. Vier der Erstplatzierten kommen aus Vorarlberg.
Die Stadt Hohenems, die Gemeindeverwaltung der Marktgemeinde Lustenau, der Verkehrsverbund Vorarlberg sowie die Seniorenbörse Wolfurt werden am 17. November in Wien von Bundesminister Peter Hanke persönlich ausgezeichnet.
(pd)






