Waldbrand am Kummenberg

Feuerwehren und Partnerorganisationen übten in Koblach den Ernstfall

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    Einsatzkräfte der Feuerwehren bei der Waldbrandübung am Kummenberg im realitätsnahen Einsatzszenario.

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    Auch der Poilzei-Hubschrauber war im Einsatz.

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Fotos: Gemeinde Koblach

Die großangelegte Waldbrandübung in Koblach zeigte eine starke Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen unter realitätsnahen Bedingungen am Berg.

Bei einer umfangreichen Waldbrandübung im Einsatzgebiet des Feuerwehrabschnitts 41 wurde der Ernstfall am Berg realitätsnah geprobt. Insgesamt rund 160 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Abschnitts sowie unterstützende Organisationen waren daran beteiligt. Unterstützung kam dabei von der Bergrettung Hohenems sowie den Stützpunktfeuerwehren Nofels mit Drohnenstützpunkt und Frastanz und Nüziders als Flughelferstützpunkte. Auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ war im Einsatz und absolvierte über 20 Flüge zur Lageerkundung, zum Transport von Material und Personal sowie für gezielte Löschwasserabwürfe aus der Luft.


Am Boden wurde eine durchgehende Löschwasserversorgung aufgebaut – von der Kirche bis zur Weggabelung am Gallusweg. Von dort aus wurde das Wasser im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen weiter in Richtung Einsatzgebiet am Gipfel transportiert. Abschnittskommandant Gerhard Girardi zeigte sich mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden und betonte, dass die Feuerwehren für den Ernstfall gut vorbereitet seien. (pd/mm)