52.000 Stunden im Einsatz

Sicherheit durch Engagement und Investitionen

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    Die Feldkircher Feuerwehren sind jederzeit einsatzbereit.

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Foto: Feuerwehren Feldkirch

Die sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Feldkirch wurden 2025 zu rund 380 Einsätzen alarmiert. Neben akuten Notfällen prägten Ausbildung, technische Weiterentwicklungen und organisatorische Aufgaben das arbeitsintensive Jahr. Insgesamt leisteten die Mitglieder rund 52.000 Stunden ehrenamtlich.

Das Einsatzspektrum reichte von Wohnungs- und Tiefgaragenbränden über Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen bis zu Gefahrstoffunfällen, Ölspuren und Überflutungen nach Starkregen. Auch Drohneneinsätze, Veranstaltungsüberwachungen sowie technische Hilfeleistungen gehörten zum Alltag. Die enge historische Altstadt, wachsende Wohnanlagen, Betriebsgebiete und das Schwerpunktkrankenhaus stellen besondere Anforderungen an Vorbereitung und Koordination.

Digitalfunk und Fuhrpark
Ein Schwerpunkt lag 2025 auf der landesweiten Umstellung auf Digitalfunk. Technische Einbauten sowie Schulungen beanspruchten zahlreiche zusätzliche Stunden. Mit einem neuen Rüstlöschfahrzeug für Feldkirch-Stadt sowie zwei Kommandofunkfahrzeugen für Tisis und Tosters wurden drei Fahrzeuge in Dienst gestellt. Weitere Großfahrzeuge stehen vor der Auslieferung. Ergänzend wurde in Einsatzbekleidung, Pumpen, Geräte und Waldbrandausrüstung investiert.

Struktur und Nachwuchs
Rund 470 Mitglieder engagieren sich in den Feldkircher Feuerwehren, darunter etwa 350 Aktive sowie 43 Jugendliche in fünf Jugendfeuerwehren. Damit wird frühzeitig für qualifizierten Nachwuchs gesorgt und die Einsatzbereitschaft langfristig abgesichert. Insgesamt stehen 28 Einsatzfahrzeuge bereit. Die dezentrale Struktur mit mehreren Standorten gewährleistet kurze Hilfeleistungszeiten und hohe Sicherheit für Bevölkerung und Betriebe im gesamten Stadtgebiet. Bürgermeister Manfred Rädler würdigt dieses Engagement: „Der Einsatz der Feldkircher Feuerwehrfrauen und -männer verdient höchsten Respekt. Dieses Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht selbstverständlich und dafür gilt allen Beteiligten ein persönlicher und aufrichtiger Dank.“ (pd)

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Jetzt han i während da Faschtazit bei da Finnabahn min Sport macha wella, jetzt isch dia gsperrt. In dem Fall isch oh mine Faschtazit gsperrt.
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Jetzt kann i endlich bald min Keller leerrumma. Dött stoht nämlich des ganze Züg was i num zum Bauhof bringa ha künna vor am Brand. Odr bhalt is viellicht doch no?
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