Tiere in der Kunst
Sammlung Hans Bäumler widmet sich 2026 dem Animalischen
Foto: Leonhard Hilzensauer
Neue Farben, neue Welten: Tiere als Inspirationsquelle für den künstlerischen Ausdruck um 1900.
Darum kreist die nächste Sonderschau der Sammlung Hans Bäumler „Arche Noah – Kunst & Natur“. Von 26. September 2026 bis 6. Jänner 2027 verbindet das Hohenemser Privatmuseum in „Grüne Kuh und Ziegenbock“ wieder Exponate aus der Sammlung mit der Leidenschaft des Gründers. „Grüne Kuh und Ziegenbock“ – von Tobias G. Natter kuratiert – verbindet die beiden Schwerpunkt des Museums: Kunst der Moderne und Fauna. Sie sind die Leidenschaften des ehemaligen Fabrikanten Hans Bäumler.
Die Schau im Herbst widmet sich dem Tierbild – alles andere als naturalistisch, in großer Vielfalt, voller Überraschungen und in ungewöhnlicher Zusammenstellung, von A wie „Affentheater“ bis Z wie „Rauchender Ziegenbock“. Sie wartet mit hochkarätigen Gemälden aus der Sammlung wie die namensgebende „Grüne Kuh“ von Franz Marc, „Der Zirkusreiter“ von Henri de Toulouse-Lautrec und „Der Hund“ von Emil Nolde auf. Rund 60 Werke von Künstler aus der Zeit von 1900 bis 1925 sowie Farbholzschnitte aus der Serie „Schönbrunner Tierbilder“ von Ludwig Heinrich Jungnickel runden die Ausstellung ab. (pd)




