„Elektromuseums 2.0“
Feierliche Eröffnung in der Museumswelt
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Nach vier Jahren intensiver Arbeit feiert die Vorarlberger Museumswelt mit der Eröffnung des „Elektromuseums 2.0“ einen bedeutenden Meilenstein.
Das 1997 als erstes von sieben Museen in der Energiefabrik an der Samina eröffnete Elektromuseum erstrahlt nun als „Elektromuseum 2.0“ in neuem Glanz. In unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden haben die Vereinsmitglieder eine einzigartige Ausstellungslandschaft geschaffen. Das Spektrum reicht von einer funktionierenden Transmission über historische Haushalts-, Radio- und Fernsehtechnik bis hin zur professionellen Videotechnik auf der Galerie.
Das besondere Highlight bildet die neue Ausstellung „Strom sichtbar machen“, die die Funktionsweise von Elektrizität mit verschiedenen Versuchen greifbar machen will. Elektrizität ist im Alltag unsichtbar, doch in der neugestalteten Ausstellung wird sie mit allen Sinnen erfahrbar. Ob Millionen Volt, tanzende Blitze oder greifbare Entladungen – die neuen Stationen verbinden historische Technik mit Demonstrationsexperimenten für Jung und Alt.
Zeitgleich findet auch die Austellungseröffnung „Spektrum“ des Frastanzer Künstlers Martin Caldonazzi statt: Zwischen äußerem Licht und innerer Resonanz entstehen Bildräume, die das Spektrum als Spannweite von Denken, Fühlen und Handeln erfahrbar machen. Ausstellungsdauer vom 3. Oktober bis 12. Dezember, zu den Öffnungszeiten. (pd)
Lange Nacht der Museen
Samstag 3. Oktober: 18 bis 24 Uhr,
Vorarlberger Museumswelt, Obere Lände 3b, 6820 Frastanz






