Forschen, tüfteln und entdecken
Vielfältige MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche in Feldkirch
Foto: Stadt Feldkirch
Die Stadt Feldkirch setzt als MINT-Region auf praxisnahe Bildungsangebote und möchte Kinder und Jugendliche frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern. Im Mittelpunkt stehen das eigene Ausprobieren, Forschen und Tüfteln.
Bereits im Kindergarten beginnt die spielerische Auseinandersetzung mit Naturwissenschaft und Technik. Im Kinderhaus Gisingen Josefgasse und im Ganztageskindergarten Tisis können Kinder in eigenen Spürnasenecken experimentieren und Phänomene rund um Wasser, Licht, Magnetismus oder Robotik entdecken. „Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen verstehen, wie Dinge funktionieren. Mit unseren MINT-Angeboten geben wir ihnen die Möglichkeit, selbst zu forschen und auszuprobieren“, so Bildungsstadträtin Andrea Zelzer.
Praktisch lernen
Auch während der Schulzeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten, MINT praktisch zu erleben. Bei Lego-Workshops an den Feldkircher Volksschulen bauen Schüler:innen eigene Modelle und erwecken diese mit einer einfachen Programmiersprache zum Leben. Dabei werden technisches Verständnis, Kreativität und logisches Denken miteinander verbunden. Ergänzt wird das Angebot durch die MINT-Lernwerkstatt in den Sommerferien sowie Projekte rund um Natur und Umwelt. Gemeinsam mit dem Verein Aufblüherei können Kinder beispielsweise die heimische Tier- und Pflanzenwelt erforschen.
Weiterforschen
In der Stadtbibliothek können neben Fachbüchern auch Coding-Roboter kostenlos ausgeliehen werden. Damit lassen sich erste Erfahrungen mit Programmieren und Robotik auch zu Hause vertiefen. Ziel der MINT-Region ist es, möglichst allen Kindern und Jugendlichen Zugang zu diesen Themen zu ermöglichen. „Damit begeistern wir junge Menschen früh für Zukunftsthemen und stärken langfristig auch unseren Bildungs- und Wirtschaftsstandort“, freut sich Bürgermeister Manfred Rädler. (pd)







