„Kleine Eheverbrechen“
Theater Kosmos zeigt raffiniertes Kammerspiel ab 7. Mai
Foto: Theater Kosmos
Mit „Kleine Eheverbrechen“ bringt das Theater Kosmos ein ebenso raffiniertes wie abgründiges Kammerspiel von Éric-Emmanuel Schmitt auf die Bühne. Premiere ist am 7. Mai, um 20 Uhr.
Im Zentrum steht ein Paar (Schauspiel: Katrin Jaehne, Johannes Gabl), dessen Wirklichkeit ins Wanken gerät. Nach einem mysteriösen Unfall kehrt Gilles ohne Erinnerung in sein Leben zurück. An seiner Seite eine Frau, die behauptet, seine Ehefrau zu sein. Gemeinsam betreten sie die vertraute Wohnung – die ihm völlig fremd erscheint. Wer ist Lisa? Wer ist er selbst? Und was bleibt von einer gemeinsamen Geschichte, wenn nur eine Person sie erzählen kann?
Während Gilles versucht, seine Vergangenheit zu rekonstruieren, entfaltet sich ein rasantes Katz-und-Maus-Spiel aus grotesker Situationskomik und spannenden Enthüllungen. Lisa zeichnet das Bild einer großen Liebe – doch je mehr sie erzählt, desto brüchiger wirkt diese Version der Wirklichkeit.
Das Stück entwickelt sich zu einem wahnwitzigen Duell zweier Menschen, die einander umkreisen, herausfordern und immer wieder neu definieren. (pd)
„Kleine Eheverbrechen“,
Theater Kosmos,
Premiere: 7. Mai, 20 Uhr
Weitere Termine: 9., 10., 15., 16., 17., 21., 22., 23., 27., 29. Mai. Immer 20 Uhr, Sonntagsvorstellungen 17 Uhr








