Neues Tanklöschfahrzeug in Lorüns erstmals präsentiert

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     Das neue TLF kommt an seinem Wirkungsort Lorüns an. 

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    Gabriel Schnetzer mit Tochter Carmen und Sohn Julian.

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    Feuerwehrkommandant Wolfgang Kurz, Abschnittsfeuerwehrkommandant Guntram Vonbun, Gabriel Schnetzer (ehemaliger Lo-

    rünser Kommandant), Bernd Batlogg, Vizekommandant Simon Batlogg und Florian Langer. (v. l.) 

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    Martina Sauerwein, Elke Loretz, Ceyda Dogan, Robin Walter und Kilian Loretz (v. l.) stoßen auf die Feuerwehr Lorüns und das neue Tanklöschfahrzeug an. 

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Fotos: Gerhard Scopoli

In der Gemeinde Lorüns wurde die Ankunft des neuen Tanklöschfahrzeuges groß gefeiert. Die Feuerwehr Lorüns, mit Feuerwehrkommandant Wolfgang Kurz an der Spitze, ist durch die Anschaffung schlagkräftiger geworden. „Wir hatten einen 30 Jahre alten ‚Tank‘. Im Frühjahr 2024 haben wir angefangen, Feuerwehrautos im Land zu evaluieren und anzuschauen“, sagte Gabriel Schnetzer, der ehemalige Kommandant der Feuerwehr Lorüns (2014 bis 2025). Es seien Dutzende Fahrzeuge gewesen.

Schlussendlich sei man auf das Auto der Feuerwehr Bildstein gestoßen: einen Mercedes Atego 1730, „genau das Auto, das wir jetzt da haben in Lorüns. Das hat uns am allermeisten entsprochen – von der Größenordnung und vor allem von der Ausstattung her“, führte Schnetzer weiter aus.

Eine Riesenanschaffung
Die Feuerwehr Bildstein habe der Feuerwehr Lorüns die Beladeliste, bei der nur noch Abänderungen notwendig gewesen seien, zur Verfügung gestellt. Dankbar zeigte er sich gegenüber der Gemeinde und Gemeindevertretung Lorüns für die „Riesenanschaffung“. Sein Dank gelte zudem dem TLF-Team, das ein ganzes Jahr lang Autos angeschaut und sich beraten habe. Die Bestellung des Tanklöschfahrzeuges erfolgte noch unter Schnetzers Kommandantschaft und die Auslieferung jetzt unter der Kommandantschaft von Wolfgang Kurz. Nach der Bestellung sei es um die Detailplanung gegangen: „Wir mussten die Beladeliste ganz genau erstellen und haben die Ausschreibungen für die Gerätschaften gemacht“, informierte Schnetzer. Diese habe man nicht nur bei einem Lieferanten bestellt, sondern bei mehreren, und sei so am kostengünstigsten durchgekommen. „Das hat aber auch dementsprechend viel Aufwand bedeutet“, gab Schnetzer zu bedenken.

Fest im September
Der stellvertretende Feuerwehrkommandant Simon Batlogg teilte mit: „Wir haben das Auto sehr genau unter die Lupe genommen. Die Einschulung und die Abnahme seitens der Firma Rosenbauer verliefen problemlos und sehr kooperativ - von beiden Seiten. Es hat ein paar kleine Mängel gegeben, doch die wurden postwendend behoben.“ Gesegnet wird das neu angeschaffte Tanklöschfahrzeug im September im Rahmen eines Festes. (sco/Gastbeitrag)