Oldtimer mit Herz unterwegs

180 Klassiker fuhren bei „drive2help“ für den guten Zweck

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    Beate Schuler übergab den Spendenscheck aus der Benefizausfahrt „drive2help“ an Bruder Engelberg und Bruder Dhil.

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Foto: Verein

Rund 180 automobile Raritäten rollten durch Vorarlberg – und verbanden bei „drive2help“ Fahrspaß mit wertvoller Hilfe.

Chrom glänzte in der Sonne, Motoren brummten und entlang der Straßen gab es für Autofans einiges zu bestaunen: Bereits zum 13. Mal ging die Benefizausfahrt „drive2help“, in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit den Oldtimerfreunden Zwischenwasser, über die Bühne und verwandelte Zwischenwasser in einen Treffpunkt für Liebhaber besonderer Fahrzeuge. Rund 180 gepflegte Old- und Youngtimer fanden sich bei bestem Sommerwetter zum gemeinsamen Start ein. Während die historischen Fahrzeuge nach und nach ihre Plätze einnahmen, nutzten Hunderte Besucher die Gelegenheit, die automobilen Raritäten aus nächster Nähe zu bestaunen. Auch für die Bewirtung der zahlreichen Gäste war bestens gesorgt.

Pünktlich um 11 Uhr setzte sich der eindrucksvolle Tross schließlich in Bewegung. Über die Vorarlberger Landstraßen führte die gemeinsame Ausfahrt bis zur Talstation der Muttersbergbahn. Im Alpengasthof wartete anschließend bereits ein Buffet auf die angemeldeten Teilnehmer und bildete den gemütlichen Abschluss der diesjährigen Benefizfahrt. Doch bei „drive2help“ stehen nicht nur die Freude an historischen Fahrzeugen und das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Entscheidend ist der gute Zweck: Das Nenngeld der Teilnehmer sowie die gesammelten Spenden kommen Menschen zugute, die Unterstützung benötigen. Der Erlös wurde an das Familienhilfswerk der Kapuziner in Vorarlberg sowie an den Sozialfonds der Gemeinde Zwischenwasser übergeben. Beide Einrichtungen verwenden die Mittel, um bedürftige Menschen und Familien in Vorarlberg zu unterstützen. Und so zeigte auch die 13. Auflage von „drive2help“, dass automobile Leidenschaft und soziales Engagement bestens zusammenpassen. (ver/mm)