„Waidmannsheil“ bei der Jäger-Ski-Weltmeisterschaft

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    Das Siegerteam „ReHiGa-Böcke Sevelen“ mit Gonschorek Michael, Seppi Meier, Philip Plath und Albert Tischhauser (v.l.)

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    Der Schweizer Wolfgang Weissert mit Fellmütze.

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    Erich Baumgartner in rustikaler Ausrüstung.

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    Auch die Lederhose durfte auf der Piste nicht fehlen. 

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    Mit Geweih auf dem Helm unterwegs im Schnee.

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    Ergänzt wurde der Bewerb durch eine Schießdisziplin, bei der Präzision und Konzentration gefragt waren. 

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    Die „Preußische Saubande“Andre Stabe, Piet Drötbroom, Kai-Uwe Lüder, Juliane Ramisch (v.l.) war auch dabei.

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Fotos: Marie Schilcher

Insgesamt 230 Jägerinnen und Jäger aus sechs Nationen kämpften bei der 14. Jäger-Ski-WM im Montafon um den begehrten Titel. Als Sieger der beiden Disziplinen setzten sich die Schweizerin Juliane Bratke und der Deutsche Philip Plath durch.


Bereits zum 14. Mal stellten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Ungarn und Italien dem besonderen Wettkampfformat und bewiesen ihr Können sowohl am Schießstand als auch auf der Piste. Den Auftakt bildete ein exklusiver Genussabend im neuen Kapellrestaurant am Hochjoch, der den feierlichen Rahmen für ein Wochenende im Zeichen von Sport, Kulinarik und Kameradschaft setzte.


Wettkampf in beeindruckender Naturkulisse

Das jagdliche Schießen fand in der wildromantischen Bürser Schlucht statt. Geschossen wurde mit Strasser-Standgewehren an vier Stationen. Neben sportlichem Ehrgeiz standen auch hochwertige Warenpreise und traditionelle Abschüsse für die Tagesbesten im Mittelpunkt. Begleitend präsentierten Ausstellerinnen und Aussteller ihre Produkte – von Bekleidung bis hin zu hochwertiger Jagdausstattung.


Präzision und Konzentration

Am Samstag folgte der sportliche Höhepunkt: Am Golm absolvierten die Jägerinnen und Jäger einen Riesenslalom in zwei Durchgängen. Ergänzt wurde der Bewerb durch eine Schießdisziplin, bei der neben Präzision auch Konzentration gefragt war. Entscheidend für den Gesamtsieg war nicht die Geschwindigkeit, sondern die geringste Zeitdifferenz zwischen den Läufen sowie die erzielte Ringzahl beim Schießen. Treffsicherheit und ein gutes Gespür für die eigene Geschwindigkeit bewies dabei Juliane Bratke aus der Schweiz. Bei den Herren schaffte es Philip Plath aus Deutschland ganz oben aufs Treppchen. Den Sieg in der Mannschaftswertung holte sich das Team „ReHiGa-Böcke Sevelen“ mit Philip Plath, Seppi Meier, Albert Tischhauser und Michael Gonschorek.


Feierlicher Abschluss

Die Siegerehrung im Genießerhotel Montafoner Hof in Tschagguns bildete den feierlichen Abschluss der Jäger-Ski-WM im Montafon. Beim Abschlussabend wurde die Fahne feierlich an den nächsten Austragungsort übergeben: Die 15. Jäger-Ski-WM findet nächstes Jahr im Südtiroler Sarntal statt. (pd)