Wenn Zwischentöne lauter werden

Festival präsentiert in Feldkirch seine Weiterentwicklung

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    Präsentation im Antiquariat Chybulski

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    MOZ-Team: Noah und Silja Vinzens, Folkert Uhde und Silvia Salzmann (v.l.)

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Foto: ice / MOZ

Die Montforter Zwischentöne, die künftig zweimal im Jahr stattfinden, haben Ende April im Antiquariat Chybulski in Feldkirch ihre Neuerungen präsentiert.

Vor rund 50 Gästen aus Politik, Medien und Kulturszene gaben die künstlerischen Leiter Folkert Uhde und Silvia Salzmann im „Jetzt“ einen Ausblick auf die Zukunft des Festivals.

Ab „Jetzt“ wird das Format um eine Sommerausgabe erweitert. Die Sommer-Zwischentöne sind vom 7. bis 14. Juni in Feldkirch geplant und setzen auf ein vielseitiges Programm mit Interventionen im Stadtraum, ungewöhnlichen Spielorten und einem Konzertspaziergang in den Sonnenuntergang. Viele Angebote sollen frei zugänglich sein.

„MOZ“ wird größer gedacht
Auch optisch stellt sich das Festival neu auf. Ein überarbeitetes Erscheinungsbild prägt künftig die visuelle Identität, ergänzt durch die Wort-Bild-Marke MOZ (Montforter Zwischentöne). Veränderungen gibt es zudem in der Kommunikation. Die klassische Programmbroschüre weicht einem Magazin, das zweimal jährlich erscheint, Einblicke hinter die Kulissen bietet und online wie offline verfügbar ist. Ganzjährig hörbar bleibt das Festival mit dem Podcast „Gezwitscher“, der monatlich neue Themen und Gäste präsentiert. (ice)