Zur Halbzeit alles auf Schiene

Infos zu Streckenmodernisierung Feldkirch – Buchs

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    Großbaumaschinen sorgen für effiziente Umsetzung und möglichst kurze Bauzeit.

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Foto: ÖBB/Sailerbrothers 

Das grenzüberschreitende Bahnprojekt zwischen Feldkirch und Buchs hat einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Rund die Hälfte der insgesamt etwa 120 Tage dauernden Bauphase ist geschafft. Seit Mitte Juni modernisieren die ÖBB gemeinsam mit Partnern in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz die rund 18 Kilometer lange Strecke. Nach Angaben der ÖBB verlaufen die Arbeiten bislang planmäßig.

Umbauarbeiten
Im Zuge des Projekts werden insgesamt 3,6 Kilometer Gleisanlagen samt Unterbau erneuert, zehn Eisenbahnkreuzungen in Österreich und Liechtenstein modernisiert sowie vier Brücken ersetzt.


In Feldkirch entsteht mit der neuen Haltestelle Tosters samt Personenunterführung ein neuer Zugang zur Bahn. Gleichzeitig wird die bestehende Haltestelle Tisis aufgelassen. Auch der Bahnhof Nendeln in Liechtenstein wird umfassend modernisiert.

Keine Ruhetage
Zwischen Altenstadt und Tisis finden seit Freitag, 14. August, bis 24. September umfangreiche Gleis- und Unterbauarbeiten statt. Damit sollen Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Bahninfrastruktur langfristig gesichert werden.

Gearbeitet wird täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, zwischen 6 und 22 Uhr an unterschiedlichen Streckenabschnitten. Dabei kommen verschiedene Großbaumaschinen zum Einsatz, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten. Entlang der Bahnstrecke ist während dieser Zeit mit erhöhtem Lärm und Staub zu rechnen.


Aus Sicherheitsgründen werden zudem optische und akustische Warnsignale eingesetzt.Die Stadt Feldkirch bittet die Anrainer um Verständnis für die vorübergehenden Beeinträchtigungen. (ice)