Bregenz lebt Innenstadt

Landeshauptstadt zieht nach vier Jahren Fußgängerzone eine positive Bilanz

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    Die Bregenzer Fußgängerzone bietet seit vier Jahren mehr Raum zum Flanieren, Verweilen und Begegnen.

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Foto:  Stadt Bregenz

Seit vier Jahren sorgt die erweiterte Bregenzer Fußgängerzone für mehr Aufenthaltsqualität und ein neues Miteinander in der Innenstadt.

Vier Jahre nach der Erweiterung der Bregenzer Fußgängerzone zieht die Stadt eine positive Bilanz. Vorarlbergs größte zusammenhängende Fußgängerzone habe sich bewährt und werde von Bevölkerung und Gästen gut angenommen. Die Verkehrsberuhigung soll die Innenstadt als Ort der Begegnung, des Einkaufens und Verweilens stärken. Anerkennung erhielt das Konzept unter anderem mit dem VCÖ-Mobilitätspreis. Die Fußgängerzone erstreckt sich mittlerweile über weite Teile des Bregenzer Zentrums – vom Kornmarktplatz über Leutbühel, Kaiserstraße und Kirchstraße bis zu weiteren Straßen und Plätzen. Ergänzt wird sie durch mehrere Begegnungszonen, in denen sich Fußgänger, Radfahrer und motorisierter Verkehr den öffentlichen Raum teilen. Damit dieses Miteinander weiterhin funktioniert, erinnert die Stadt an gegenseitige Rücksichtnahme und die geltenden Regeln. In der Fußgängerzone gilt für Fahrräder und E-Scooter Schrittgeschwindigkeit, in einzelnen Straßenabschnitten besteht ein Fahrverbot. In den angrenzenden Begegnungszonen gilt Tempo 20 und besondere Rücksicht auf Fußgänger.

Begleitet wird das Konzept seit seiner Einführung durch Informationsmaßnahmen und eine entsprechende Beschilderung. Auch die Stadtpolizei ist regelmäßig unterwegs und kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften. Im Vordergrund steht dabei die Sicherheit aller, die sich in der Innenstadt bewegen.

„Die vergangenen vier Jahre haben gezeigt, dass sich dieses Konzept bewährt und von der Bevölkerung sowie unseren Gästen sehr gut angenommen wird“, betont Bürgermeister Michael Ritsch. Klare Regeln und gegenseitige Rücksichtnahme seien entscheidend, damit die Innenstadt auch künftig ein sicherer und lebenswerter Ort bleibt. (pd)