Mario Beib
Die Krux mit sicherer Vorhersage ...
Es ist vollbracht. Die Fußball-Weltmeisterschaft ist zu Ende, die Schlachten sind geschlagen. 104 Spiele. Mal gut, mal weniger gut, mal sportlich, mal weniger sportlich, mal fair, mal weniger fair. Vorhergesagt wurde, dass Argentinien den Titel holen würde. Da waren sich alle sicher. Zumindest alle, die zu sehr an Verschwörung, Schiebung, den guten Draht von Trump zu Infantino, die Beeinflussung der Schiris inklusive VAR durch Infantino glaubten. Und, und, und ... Verdienter Weltmeister wurde aber die Mannschaft von Spanien.
Genauso verhält es sich gerade mit dem Regen in und um Feldkirch. Zumindest in der vergangenen Woche. Alle gängigen Wetter-Apps und seriöse Wetternachrichten in diversen Medien sagten unisono regelmäßig starken Regen, Sturm oder gar Gewitter voraus. Auch eine gewisse Abkühlung. Alles klar.
Mit modernen Hilfsmitteln alles kein Problem. Nur, das Wetter hielt sich nicht dran.
Genauso wie Argentinien schließlich nicht Weltmeister wurde, wollte der Sturm, der Regen, das Gewitter oder die Abkühlung nicht kommen.
Da half auch der ständige Blick auf die Apps, in die Medien nichts. Selbst die ehrwürdigen alten Knochen versagten den Dienst.
Das Wetter hielt sich nicht an die Vorhersagen.
Die Wetterfronten verzogen sich entweder ganz oder umschifften Feldkirch sehr weiträumig. Die Hitze und die Trockenheit hielten. Kaum zu ertragen.
„Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.“
Die alte „Bauernregel“ schaut quasi aus jeder Wetter-App heraus.
Das einzige, was sicher vorhergesagt werden kann, ist das Amen in der Kirche. Das ist keine Krux.








