Race Across Austria East to West endete in Feldkirch
Fotos: RACA / RACA Kovac Visuals
Mit den letzten Zieleinläufen vor dem Montforthaus ging das Race Across Austria East to West 2026 am Samstag erfolgreich zu Ende.
Die Teilnehmer bewältigten dabei 1.000 beziehungsweise 500 Kilometer quer durch Österreich – ohne fremde Unterstützung und unter anspruchsvollen Bedingungen.
Den Sieg über die 1.000-Kilometer-Distanz sicherte sich der Tiroler Philip Handl in 40:09 Stunden. Mit seinem Erfolg gewann der 29-Jährige gleichzeitig die Europameisterschaft im Unsupported Ultracycling. Auf den weiteren Plätzen folgten Stefan Fettes und Robert Müller. Bei den Damen setzte sich Michaela Freudenstein durch. Im Zielbereich vor dem Montforthaus verfolgte auch Feldkirchs radsportbegeisterter Bürgermeister Manfred Rädler die Ankünfte der Athleten und gratulierte den Finishern zu ihren außergewöhnlichen Leistungen. (ice)







