Die „Seekuh“ sorgt für gepflegte Häfen und Strandbäder

LR Gantner begleitete Mäharbeiten des Landesflussbauhofes am Bodensee

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    Die Seekuh "frisst" in wichtigen Bereichen des Bodenseeufers das Seegras. Davon profitieren Häfen, Strandbäder und  andere Uferbereiche.

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Foto: VLK/A. Serra

Seit fast 40 Jahren ist die „Seekuh“ am Bodensee im Einsatz. Das Mähboot des Landesflussbauhofes entfernt Seegras in Häfen, Strandbädern und weiteren stark genutzten Uferbereichen.

 

Landesrat Christian Gantner besichtigte kürzlich das Spezialfahrzeug und begleitete die Mannschaft bei einer Ausfahrt. „Die Seekuh ist ein besonderes Arbeitsgerät, das einen wichtigen Beitrag zur Pflege und guten Nutzbarkeit unseres Bodenseeufers leistet. Davon profitieren Bodenseegemeinden, Hafenbesitzende, Badegäste sowie die Freizeit- und Berufsschifffahrt gleichermaßen“, betonte Gantner.


Das Mähen des Seegrases erfüllt unterschiedliche Zwecke. In Häfen und stark befahrenen Bereichen trägt es zur Sicherheit bei: Verfangen sich größere Mengen an Seegras in einer Schiffsschraube, können Boote und Schiffe manövrierunfähig werden. In den Strandbädern wiederum sorgt das Mähen dafür, dass die Badebereiche für die Besucherinnen und Besucher angenehm nutzbar bleiben.



Der Landesflussbauhof führt die Arbeiten ausschließlich im Auftrag und über Anforderung der jeweiligen Bodenseegemeinden oder Hafenbesitzer durch. Das Einsatzgebiet der Seekuh umfasst das österreichische Bodenseeufer sowie Langenargen am deutschen Seeufer. (pd)