„End of School Party“ im Brandnertal

Mit dem Fest starten Brand und Bürserberg gemeinsames Programm im Jugendraum

  • Bildtitel

    45 Kinder und Jugendliche sowie neun Betreuer feierten gemeinsam die erste „End of School Party“.

    Button

Foto: familieplus-Region Brandnertal

Feiern, chillen, Erinnerung schaffen: So lautete das Motto der „End of School Party“, die Schülerinnen und Schüler im Brandnertal erstmals gemeinsam feierten. Das Fest war zugleich der Auftakt für gemeindeübergreifende Aktivitäten im Jugendraum Brand.


Mit der ersten gemeinsamen „End of School Party“ feierten Kinder und Jugendliche aus Brand und Bürserberg bereits eine Woche vor der Zeugnisvergabe den Start in die Sommerferien. Am Samstagabend wurde gemeinsam gegrillt, gegessen und gespielt. 


Die Zutaten und Getränke sponserten die Gemeinden, Eltern brachten Fingerfood und Kuchen, die Kinder aus Brand hatten Spiele und Straßenmalkreiden dabei. „Es war ein fröhliches Fest, bei dem Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersstufen Spaß hatten und sich besser kennenlernen konnten“, sagt Elmar Fritsche, Obmann des familieplus-Teams Bürserberg. Einige haben bereits Ideen für gemeinsame Unternehmungen in den Ferien. Der Jugendraum in Brand soll künftig ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus Brand und Bürserberg sein – ein weiteres Projekt der noch jungen familieplus-Region Brandnertal. 


„Die ‚End of School Party‘ ist der Auftakt für die gemeinsame Nutzung“, betont Klaus Bitschi, Bürgermeister von Brand. „Ziel ist es, dass die jungen Menschen das Programm und die Einrichtung nach eigenen Vorstellungen gestalten und Verantwortung übernehmen.“ Unterstützt werden sie von erwachsenen Jugendbetreuern.


Zusammenarbeit forciert

Die Gemeinden Brand und Bürserberg sind seit 2015 Teil des Landesprogramms familieplus und arbeiten seit 2025 als Region Brandnertal zusammen. Damit wollen sie durch Synergien die Lebensqualität für Familien weiter erhöhen – etwa in den Bereichen Kinderbetreuung, Bildung, Nahversorgung, Mobilität und Wohnraum. Außerdem kooperieren sie im Tourismus, bei sozialen Diensten sowie in der Vereinsarbeit. (pd)