Feldkircher Marcus Nigsch war der dritte Gast

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    Eine literarisch wie musikalisch bestenes aufgestelle Gruppe.  

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    Marion Dietl, Ursula Ender und Cenk Dogan

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    Jörg Stadler, Marcus Nigsch und Reinhard Rauch

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    Martin Nigsch und Christina (Ehefrau von Marcus Nigsch) 

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Fotos: ice

Die dritte Session von „Scheiben, die bleiben“ im Rauch Club in Feldkirch hatte etwas von kontrolliertem Kontrollverlust – im allerbesten Sinn. Marcus Nigsch, Ausnahmemusiker und Komponist mit nicht nur klassischer Ausbildung und angenehm verrücktem Innenleben, brachte Platten, Gedanken und Anekdoten mit, die genauso überraschend waren wie seine Musik. Mal fein ziseliert, mal herrlich schräg, immer klug – und stets mit einem Augenzwinkern, das den Abend leichtfüßig durchkomponierte. Für den passenden roten Faden sorgten einmal mehr die Initiatoren Jörg Stadler und Reinhard Rauch. Mit gut überlegten, neugierigen und auch spontanen Fragen führten sie souverän durch Nigschs (nicht nur) musikalische Welt. Die Stimmung war warm, die Geschichten klangen lange nach. Genau so, wie Platten das eben tun, die bleiben. Nigsch war der 3. Gast nach Charly Müllner und Albert Lingg. (ice)