Gemeinsam für ein ruhigeres Klaus

Überparteiliches Personenkomitee für weniger Verkehrsbelastung auf Walgaustraße

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    Bürger fordern mehr Sicherheit und Verkehrsberuhigung.  

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Fotos: SP/Parteifrei Klaus

Rund 100 Bürger – darunter viele Kinder mit Fahrrädern und Laufrädern – haben in Klaus ein deutliches Zeichen für eine Verkehrsberuhigung in der Gemeinde gesetzt.

Bei strahlendem Herbstwetter gehörte die Walgaustraße für zwei Stunden den Menschen, nicht dem Verkehr. Der Zug bewegte sich gemütlich von der Kreuzung Walgaustraße/Treietstraße bis hinauf zur Klause, wo ein gemütlicher Ausklang im Gastgarten des Gasthauses Adler stattfand.

Das überparteiliche Personenkomitee zur Verkehrsberuhigung an der Walgaustraße fordert unter anderem Tempo 30, Radarsäulen, Vorrangänderungen, bauliche Maßnahmen an kritischen Punkten und ein LKW-Durchfahrverbot. Diana Malin verwies in ihrer Rede auf die zu hohen Lärmgrenzwerte, die Gefahren für Fußgänger und Radfahrer sowie auf bisher nicht umgesetzte Maßnahmen. Karlheinz Zeiner ergänzte, dass täglich rund 300 LKWs und Busse die Straße belasten, und betonte, dass Tempo 30 sofort und kostengünstig umsetzbar sei.

Parallel startete eine Unterschriftenaktion, die in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung dem Bürgermeister übergeben wird. Bis 26. November 2025 muss Bürgermeister Simon Morscher auf die Anfragen reagieren und konkrete Schritte zur Entlastung der Walgaustraße vorstellen. (mm)

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