Spenden statt verpulvern

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Foto: iStock/simonapilolla

Unter dem Motto „Spenden statt verpulvern“ ruft die Marktgemeinde Frastanz auch heuer wieder dazu auf, auf Feuerwerkskörper zum Jahreswechsel zu verzichten und das dadurch gesparte Geld für einen guten Zweck zu spenden.
Die Aktion ist ein Zeichen gelebter Solidarität in der Marktgemeinde Frastanz. „Unsere Vision ist ein Silvester ohne Raketen, dafür mit mehr Unterstützung für Menschen in Frastanz, die Hilfe brauchen“, betont Bürgermeister Walter Gohm.
Mit den Spenden an „Frastanz hilft“ werden Einzelpersonen und Familien gezielt durch finanzielle Hilfe unterstützt. Im Mittelpunkt stehen jene, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind oder einen schweren Schicksalsschlag erlitten haben.
Die Initiative „Frastanz hilft“ wurde im Frühjahr 2020 ins Leben gerufen und hat sich seither bewährt. Was als schnelle Hilfe in der Corona-Pandemie begann, ist heute ein Rettungsanker für viele. „Gerade in Zeiten, in denen das Miteinander wichtiger denn je war, zeigte sich, wie stark unsere Gemeinschaft sein kann“, unterstreicht Vizebürgermeisterin Michaela Gort. „Jeder Euro, der nicht in Feuerwerk investiert wird, kommt direkt Menschen zugute, die Unterstützung dringend benötigen.“
Neben dem sozialen Aspekt gibt es auch ökologische Gründe für den Verzicht auf Feuerwerkskörper. „Mit weniger Raketen und Böllern schonen wir nicht nur die Geldbörse, sondern auch Umwelt, Tiere und unsere eigene Gesundheit“, erklärt Walter Gohm.
Die Marktgemeinde erinnert zudem an die geltenden Regelungen: Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist innerhalb des Ortsgebietes laut Pyrotechnikgesetz verboten. Ausnahmen werden in Frastanz seit Jahren nicht erteilt, auch zum Jahreswechsel 2025/26 nicht. Damit bleibt Frastanz ein Ort, an dem Rücksicht und Verantwortung Vorrang haben.


Wer spenden möchte, kann dies unkompliziert tun:
Spendenkonto „Frastanz hilft“
Raiffeisenbank im Walgau
IBAN: AT52 3745 8000 0120 5988 (pd)

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