Generationen-Café feierte Eröffnung

Kaffeeduft, Gespräche und gelebte Solidarität im Ahna und Ähne

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    Stadtrat Cenk Dogan, Wolfgang Sila und Stadtrat Andreas Fritz-Wachter (von links hinten) mit dem Team von „Ahna und Ähne“.

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Foto: Stadt Bludenz

Im ehemaligen Bludenzer Café Fritz öffnet mit „Ahna und Ähne“ ein Generationen-Café seine Türen. 


Bei „Ahna und Ähne“ backen und kochen Omas und Opas, Ahna’s und Ähne’s, mit viel Liebe und Hingabe. Die Rezepte stammen aus alten Notizbüchern und Geheimschubladen, doch was wirklich weitergegeben wird, ist Herzlichkeit. Ziel des Projekts ist es, Einsamkeit und Alters-armut aktiv entgegenzuwirken und einen offenen Raum für Begegnung und Mitmenschlichkeit zu schaffen.


„‚Das Café ist weit mehr als ein Ort zum Verweilen – es schafft Begegnung, fördert den Austausch zwischen den Generationen und setzt ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit und soziale Ausgrenzung“, betont Stadtrat Cenk Dogan. Auch Stadtrat Andreas Fritz Wachter sieht im neuen Generationen-Café weit mehr als ein gastronomisches Angebot: „Mit ‚Ahna und Ähne‘ schaffen wir einen Raum, in dem Menschen gebraucht werden, ihre Geschichten erzählen können und Wertschätzung erfahren. Dass dabei ein Leerstand wieder belebt wird, ist ein wichtiger zusätzlicher Mehrwert.“ Die Eröffnung von „Ahna und Ähne“ fand am 31. Jänner 2026 statt. 


Öffnungszeiten: Vorerst jeweils Samstag von 8.30 bis 14Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. (pd)

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