Grusel und Gänsehaut war bei Horror-Alpinale angesagt

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    Das Alpinale-Team sorgte mit gruseligen Auftritten für Begeisterung.

    Foto: Lara Smith

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    Rund 70 Kurzfilm- und Horrorbegeisterte lockte das Halloween-Programm der Alpinale an. 

    Foto: Lara Smith

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    Stimmungsvolle Verkleidungen beim Kurzfilm­alptraum 2026. 

    Foto: Alpinale

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Düstere Atmosphäre, schaurige Geschichten und jede Menge Nervenkitzel: Zu Halloween verwandelte sich die Remise Bludenz in einen Treffpunkt für Horrorfans und Liebhaber des außergewöhnlichen Kurzfilms. In einem rund zweistündigen Programm präsentierten zwölf internationale Horror-Kurzfilme die ganze Bandbreite des Genres. Ob beklemmende psychologische Szenarien, mysteriöse Begegnungen oder schockierende Wendungen – jeder Film bot einen eigenen Zugang zum Schrecken. In Originalsprache mit englischen Untertiteln erlebten die Zuschauer ein abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm, das für Gänsehautmomente und so manche Überraschung sorgte. Für die Auswahl und Zusammenstellung der Filme zeichnete erneut Jürgen Schacherl verantwortlich, Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Kurzfilm „Blossom needs a ride home“ von Tim Schwagel Die Produktion hatte bereits beim diesjährigen Alpinale Kurzfilmfestival überzeugt und wurde dort mit dem „Blutigen Goldenen Einhorn“ ausgezeichnet. Doch nicht nur auf der Leinwand war für Gänsehaut gesorgt. Zahlreiche Kurzfilm- und Horror-Begeisterte erschienen in aufwendig gestalteten, originellen und mitunter wahrhaft erschreckenden Kostümen. (pd)