Im Dienst der Menschlichkeit

ARGE Mobile Hilfsdienste blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück

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    Yade Ada, Carmen Miller, Simone Bemetz-Kochhafen, Karoline Ebner, Gabi Kühne und Maria Fitz-Florian (v.l.). 

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Foto: ARGE MOHI

Die ARGE Mobile Hilfsdienste zog in Lustenau Bilanz und stellte aktuelle Projekte sowie Zukunftsfragen vor.

Bei der Generalversammlung der ARGE Mobile Hilfsdienste (MOHI) im Seniorenhaus Schützengarten in Lustenau stand das Thema Würde im Mittelpunkt. Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl begrüßte die Gäste und würdigte die Arbeit der Mobilen Hilfsdienste für die Gemeinden und die Gesellschaft. Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden aktuelle Projekte und Entwicklungen wie das Otago-Trainingsprogramm zur Sturzprävention, Maßnahmen zum Hitzeschutz sowie neue Schulungs- und Vernetzungsangebote vorgestellt.
Die Bedeutung der Mobilen Hilfsdienste zeigt sich auch in den Zahlen: Im vergangenen Jahr wurden in Vorarlberg mehr als 669.500 Betreuungsstunden geleistet und rund 6.000 Menschen begleitet. Damit leisten die MOHIs einen wichtigen Beitrag, damit ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können. In einer Podiumsdiskussion wurden Zukunftsfragen rund um Pflege, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe im Alter erörtert. Ein Impulsreferat von Elmar Simma beleuchtete die Bedeutung von Respekt und Aufmerksamkeit in der Betreuung älterer Menschen. Zum Abschluss wurden mehrere langjährig Einsatzleiterinnen sowie eine Mitarbeiterin der ARGE MOHI für ihren Einsatz geehrt. (pd)