Mehr als Großprojekte

Stadt investiert laufend in Gebäude und Infrastruktur

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    Schrittweise Sanierungen erhalten auch historische Gebäude.

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Foto: Stadt Feldkirch

Neben großen Bauvorhaben investiert die Stadt Feldkirch kontinuierlich in den Erhalt und die Modernisierung bestehender Gebäude sowie der technischen Infrastruktur. 

Viele dieser Maßnahmen bleiben im Alltag kaum sichtbar, leisten jedoch einen wichtigen Beitrag für einen sicheren, nachhaltigen und zukunftsorientierten Betrieb öffentlicher Einrichtungen. Ein aktuelles Beispiel ist die Vorarlberghalle. Im vergangenen Jahr wurde das rund 5.000 Quadratmeter große Dach vollständig erneuert und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Gleichzeitig wird die technische Infrastruktur der Halle modernisiert. Die neue Kälteanlage verbessert die Energieeffizienz, erhöht die Betriebssicherheit und reduziert den Wasserverbrauch. Der erzeugte Solarstrom wird nicht nur direkt in der Vorarlberghalle genutzt, sondern über die städtische Energiegemeinschaft auch anderen öffentlichen Gebäuden zur Verfügung gestellt.

Historisches bewahren
„Neue Gebäude und Infrastruktur sind wichtig für die Entwicklung unserer Stadt. Genauso wichtig ist es aber, bestehende Einrichtungen laufend zu modernisieren und an neue Anforderungen anzupassen. Nur so können wir ihre Qualität und Funktion langfristig sichern“, betont Bürgermeister Manfred Rädler. Auch historische Gebäude stehen im Fokus. Ab September werden die Sanitäranlagen im Erdgeschoss der Schattenburg umfassend saniert. Parallel dazu bereitet die Stadt bauliche Adaptierungen für das Stadtarchiv vor, um die historischen Bestände langfristig zu sichern und die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern. Die Umsetzung erfolgt dabei schrittweise in mehreren Etappen.

Langfristig erhalten
Hinter vielen dieser Investitionen stehen Maßnahmen, die wesentlich zum langfristigen Erhalt der städtischen Infrastruktur beitragen. „Diese Maßnahmen sind unverzichtbar, um unsere Gebäude langfristig zu erhalten, Ressourcen zu schonen und den hohen Qualitätsstandard öffentlicher Einrichtungen auch in Zukunft sicherzustellen“, sagt die für Hoch- und Tiefbau zuständige Vizebürgermeisterin Andrea Kerbleder. (pd)