Jahreshauptversammlung mit großen Gefühlen

Badaila Kicker Nenzing

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    Langzeitobmann Ernst Gassner wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

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Foto: Badaila Kicker Nenzing

Ein historischer Abend für die Badaila Kicker: Neue Führung, große Emotionen. Die Jahreshauptversammlung der Badaila Kicker Nenzing wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Selten zuvor war so viel Emotion, Dankbarkeit und Aufbruchsstimmung in einem Raum spürbar. Das unbestrittene Highlight: die Neuwahlen des Vorstands – und damit das Ende einer außergewöhnlichen Ära.
Nach unglaublichen 38 Jahren als Obmann übergab Ernst Gassner seine Funktion in jüngere Hände. Ein Moment, der bewegte und großen Respekt hervorrief. Mit Janosch Schallert und Andreas Jutz übernimmt nun ein engagiertes Obmann-Team die Verantwortung für den Verein. Gemeinsam mit Kassier Andre Jussel, der auf Danja Grass folgte, Wirtschafter Niclas Hartmann, Schriftführerin Herma Beck sowie dem neuen Sportlichen Leiter Alexander Hofstetter (Nachfolger von Christian Fussenegger) startet ein starkes, motiviertes Vorstandsteam. Unterstützt wird es von einem breit aufgestellten erweiterten Vorstand.
Nenzings Bürgermeister Michael Hartmann sprach sogar von einem historischen Moment und wünschte dem neuen Team alles erdenklich Gute für die Zukunft. Ein weiteres emotionales Highlight war die traditionelle Scheckübergabe an den Krankenpflegeverein Nenzing: 13.511,13 Euro – der Reinerlös der Nikolausfeier im vergangenen November konnte an deren Obmann Frank Stecher übergeben werden
Große Anerkennung gab es auch für den umfangreichen Vereinsrückblick sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder. Ein herzlicher Dank gilt zudem Stefan Grass, der als Vize-Obmann ebenfalls ausgeschieden ist und den Verein in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt hat.
Die Badaila Kicker Nenzing blicken stolz auf ihre Geschichte – und voller Zuversicht in die Zukunft.
Weitere Infos unter www.badaila.at und auf den Social-Media-Kanälen (Instagram & Facebook) (ver)

von Burhan Yuece 28. Januar 2026
Eine Müllverbrennungsanlage mitten im Ortsgebiet – der richtige Standort? Ohne Bauchweh kann an eine Müllverbrennungsanlage in dieser Größenordnung mit weitreichenden Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt im ganzen Walgau nicht wirklich gedacht werden. Der geplante Standort liegt praktisch mitten im Wohngebiet von Frastanz, deren besorgte Bewohner bisher „erfolgreich“ außenvor gelassen wurden. Die bisher an den Tag gelegte Scheu der Firma Rondo, auf berechtigte Anliegen und Fragen der unmittelbar betroffenen Menschen konstruktiv zu reagieren, erscheinen mir absolut keine gute Voraussetzung dafür zu sein, ein Großprojekt dieser Art erfolgreich zu realisieren. Die Versorgung der Verbrennungsanlage mit passenden Brennmaterialien soll ausschließlich mit LKWs abgedeckt werden - es wird nach offiziellen Angaben von 74 zusätzlichen LKW-Fahrten täglich von Montag bis Freitag gesprochen. Eine alternative Zubringervariante wurde laut Geschäftsführung von Rondo geprüft und für nicht möglich befunden. Auch hier drängt sich mir die Frage auf, ob ein anderer Standort mit besseren Zubringermöglichkeiten langfristig gedacht nicht sinnvoller wäre. Für die Bevölkerung führt diese Mehrbelastung zu Gesundheits- und Lebensqualitätseinbußen, nicht zuletzt zu vermehrten Gefahrensituationen. Von der erhöhten Abgas- und Schadstoffbelastung in der Luft noch gar nicht gesprochen. Mit Blick auf die bevorstehende UVP-Prüfung fordere ich ein kritisch-verantwortungsvolles Hinsehen aller Beteiligten im Sinne der bestmöglichen Gesundheitserhaltung von Mensch und Lebensraum. 
von Burhan Yuece 28. Januar 2026
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