Lauf ins Gsohl hilft

Übergabe von 1.500 Euro an Hilfswerk Hohenems

  • Bildtitel

    Sportstadtrat Markus Klien und der Lauftreff Hohenems überreichten den Scheck an das Hohenemser Hilfswerk.

    Button

Foto: Christian Dür/Lauftreff

Der „Lauf ins Gsohl“ hat sich seit seiner Wiederbelebung im Jahr 2015 zu einem festen Bestandteil des Hohenemser Laufkalenders entwickelt. Heuer fand die beliebte Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt – und stand nicht nur sportlich, sondern auch im Zeichen der guten Sache.

Im Rahmen des Jubiläumslaufs konnte der Lauftreff Hohenems gemeinsam mit Sportstadtrat Markus Klien einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro an das Hilfswerk Hohenems überreichen. Die beachtliche Summe kam durch die Spende eines Teils der Startgelder zusammen, ergänzt durch den Verkauf von selbstgemachten Schnäpsen sowie Tombola-Losen.
Die Organisatoren des Lauftreffs zeigten sich überwältigt von der Unterstützung und dankten allen Läufern sowie Helfern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Der „Lauf ins Gsohl“ hat damit einmal mehr bewiesen, dass Sport in Hohenems nicht nur bewegt, sondern auch verbindet und Gutes bewirkt. (ver)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
Friedenslicht zur Abholung bereit
von Ute Weinhofer 24. Dezember 2025
Drei Generationen wieder vereint auf einer Bühne
von Angelika Moder 24. Dezember 2025
Die Vorfreude steigt
von Ute Weinhofer 24. Dezember 2025
Neuer Mieter für die Villa Gassner
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
Heiligabend nicht allein verbringen
von Burcak Erdogan 24. Dezember 2025
Zeitpolster-Team Vorderland wünscht frohe Weihnachten
von Burcak Erdogan 24. Dezember 2025
Klimaschutz durch Forschung
von Angelika Moder 24. Dezember 2025
Spenden statt verpulvern
Mehr anzeigen