Meditation über Ende der Welt

„Terrarium“ von Theater Mutante kehrt wieder auf die Bühne zurück

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    „Terrarium“ von Theater Mutante bringt die Fragen des Alterns und der Verantwortung zurück auf die Bühne.

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Foto: Marcel Hagen

Die viel beachtete Produktion des Theater Mutante ist am 26., 27. und 28. Februar jeweils um 20 Uhr im Spielboden Dornbirn zu erleben.

Unter dem Untertitel „Eine Meditation über das Ende der Welt“ widmet sich das Stück einem Thema, das viele betrifft – und doch oft verdrängt wird: dem Altern, der Verantwortung füreinander und der Frage nach Selbstbestimmung am Lebensende. Haben wir für das Alter vorgesorgt? Was erwarten wir von unseren Kindern – und was von unseren Eltern? Und wie gehen wir mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Abschied um? „Terrarium“ stellt diese Fragen offen in den Raum – ernsthaft, humorvoll und immer nah an der Lebensrealität.
Der Stückentwicklung gingen zahlreiche Interviews mit Betroffenen und Experten voraus. Deren Erzählungen und Geschichten wurden zu Puzzleteilen einer fiktiven und zugleich sehr realen Bühnenhandlung verdichtet. Auf der Bühne stehen Andreas Jähnert, musikalisch begleitet von Chris Laine. Unterstützt werden sie von Lisa Perner und Maria Hämmerle, die dem dokumentarischen Zugang zusätzliche Authentizität verleihen.

Im Anschluss an die Vorstellungen lädt Theater Mutante jeweils zu einer Podiumsdiskussion, um den Dialog mit dem Publikum weiterzuführen. Karten sind über die Website des Spielbodens erhältlich. (pd)

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