Sanierungsarbeiten

47 Millionen Euro für mehr Verkehrssicherheit auf der A14

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    Die Baustellen für die Sanierung der A14 sind eingerichtet.

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Foto: Asfinag

Die Sanierungsarbeiten in der Oströhre des Pfändertunnels sowie zwischen den Anschlussstellen Bregenz und Wolfurt-Lauterach sind bereits in vollem Gange. Die erlaubte Maximalgeschwindigkeit ist zur Sicherheit auf 60 km/h beschränkt.

Im Pfändertunnel erfolgen Arbeiten zur Sanierung der technischen Sicherheitseinrichtungen. In der Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr früh wird dafür die Oströhre für den Verkehr gesperrt. In der Weströhre gibt es in dieser Zeit einen Gegenverkehrsbereich, damit der Verkehr weiterhin auf der Autobahn bleiben kann.

Nachtsperre
Außerhalb dieser geplanten Nachtsperren stehen beide Tunnelröhren baustellenfrei für den Verkehr zur Verfügung. An besonders verkehrsreichen Tagen (wie Christi Himmelfahrt, Fronleichnam oder während der Bregenzer Festspiele) sowie an den Wochenenden wird der Pfändertunnel frei befahrbar sein. Die baulichen Maßnahmen sollten bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen sein. Die Asfinag investiert 34 Millionen Euro in die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Pfändertunnel. In einer zweiten Phase befinden sich die Sanierungsarbeiten auf einem Teilbereich zwischen den Anschlussstellen Bregenz und Wolfurt-Lauterach. Mehr Sicherheit soll eine tiefgreifende Sanierung der Fahrbahn und der Entwässerung im dortigen dreispurigen Bereich bringen.

Dauer bis Juli 2026
Hier erfolgte bereits im Vorjahr eine Generalsanierung von vier Brücken über die A 14 sowie die Zwischensanierung einer Fahrspur. Die Arbeiten sollten in diesem Bereich bis Mitte Juli 2026 abgeschlossen sein. Die Asfinag investiert insgesamt rund 13 Millionen Euro. (pd)