Schoren-Girls mit klarem Ziel

SSV Dornbirn Schoren nimmt den direkten Wiederaufstieg ins Visier

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    Trainer Marko Tanaskovic und die Schoren-Girls bereiten sich intensiv auf den nahenden Saisonstart vor.

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Foto: Verein

Mit neuem Trainer und großen Ambitionen nehmen die Schoren-Girls die kommende Saison in der WHA Challenge in Angriff.

In knapp zwei Wochen beginnt für den SSV Dornbirn Schoren die neue Saison. Nach dem Abstieg aus der höchsten österreichischen Spielklasse schlagen die Schoren-Girls in der WHA Challenge ein neues Kapitel auf. Die Marschrichtung ist dabei klar: Der direkte Wiederaufstieg in die WHA Meisterliga soll gelingen. Dazu bereiten sich die Dornbirnerinnen seit mehreren Wochen intensiv auf die neue Spielzeit vor. Unter der Leitung von Neo-Cheftrainer Marko Tanaskovic arbeitet die Mannschaft derzeit am Feinschliff. Der neue Coach macht aus seinen Ambitionen keinen Hehl. „Unsere Ziele sind klar. Wir wollen den direkten Wiederaufstieg in die WHA Meisterliga schaffen. Dafür bin ich nach Dornbirn gekommen“, betont Tanaskovic.

Dabei soll es allerdings nicht nur um Ergebnisse gehen. Der Trainer möchte die Mannschaft auch nachhaltig weiterentwickeln und eine neue Mentalität etablieren. Jede einzelne Spielerin soll sportlich und persönlich den nächsten Schritt machen. Gleichzeitig setzt Tanaskovic auf Freude, Motivation und gegenseitiges Vertrauen innerhalb der Mannschaft. Eine gute Atmosphäre sieht er als wichtige Grundlage für den sportlichen Erfolg. Den Abstieg aus der WHA Meisterliga betrachtet der neue Cheftrainer deshalb weniger als Rückschlag denn als Möglichkeit für einen Neustart. „Jetzt haben wir die Chance, gemeinsam etwas Neues aufzubauen und dem Verein wieder Stabilität und Sicherheit zu geben“, erklärt Tanaskovic. Entscheidend sei, dass die Mannschaft geschlossen auftrete und ihren eingeschlagenen Weg konsequent verfolge. Spielerisch hat der neue Coach dazu klare Vorstellungen. Die Schoren-Girls sollen künftig mit viel Tempo und Mut auftreten, ohne dabei die taktische Disziplin zu vernachlässigen. „Ich möchte, dass wir einen modernen, schnellen und mutigen Handball spielen“, gibt Tanaskovic die Richtung für sein Team klar vor. (mm)