Volles Haus zur Vernissage in der Emser Gallery T69

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    Madeleine Amann mit Franz Valandro

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    Manfred Keckeisen mit Ayse Gül

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    Yvonne Lehninger mit Isolde und Ernst Schmid 

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    Gallery-Stammgäste: Margit und Wolfgang Burtscher.

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    Ines Hergovits-Gasser, Margit Hinterholzer und Claudia Hinteregger

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    Über einhundert Gäste ließen sich die Eröffnung der aktuellen Ausstellung in der Emser Gallery T69 nicht entgehen. 

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    Künstler Stefan Kresser mit seiner Cornelia

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Fotos: Hinterholzer

Bereits zur 23. Vernissage lud vergangenen Samstag Andreas Ender in seine Gallery T69 beim Hohenemser at&co.

Das Konzept: Im öffentlich zugänglichen Multifunktionsgebäude die Werke von Kunstschaffenden aus der Region und darüber hinaus präsentieren, wobei die Vielfalt einzigartig ist.
Diesmal sind Malerei, Fotografie, Digitalkunst und Skulpturen von 17 Kunstschaffenden aus sechs Ländern vertreten. Für Galerist Ender ist es gemeinsam mit seinem Kuratorenteam ein Herzensanliegen, allen Kreativen eine attraktive und leistbare Plattform zu bieten. So sind diesmal Werke aus Österreich, Deutschland und der Schweiz genauso zu entdecken wie aus der Türkei, aus dem Iran und aus den Niederlanden. Der „Young Art Award“ geht bei der aktuellen Auflage an die junge Feldkircherin Viktoria Neff, die bei ihrer ersten Ausstellung mit Portraits von Menschen und Hunden sowie mit Digitalkunst überzeugt. Aktuell ist Neff in ihrem dritten Lehrjahr bei „Kauf dir was“ tätig, einem Projekt des Ausbildungszentrums Vorarlberg.
Die Eröffnung nicht entgehen ließen sich über einhundert Gäste aus dem ganzen Land wie AK-Konsumentenschützer Franz Valandro, die Künstlerkollegen Manuel Lunardi und Stefan Kresser, ORF-Redakteurin Ines Hergovits-Gasser oder der Leiter des AZV, Ernst Schmid. Auch die Firma Gerstaecker war mit Nina Obexer und Jessica Fehr vertreten, die auch den Preis für die Nachwuchskünstler unterstützen. Die Ausstellung ist noch bis 2. Mai bei freiem Eintritt zugänglich. (mm)