Einladung zum Neujahrsempfang

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    Das Architekten-Team Reinhold Locher, Katharina Urbanek und Mathias Hähnig (v.l.n.r) sprechen über die Ortszentrumsentwicklung in Frastanz.

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Foto: Marktgemeinde Frastanz

Die Marktgemeinde Frastanz lädt am 9. Jänner 2026 um 19 Uhr herzlich zum Neujahrsempfang ein und startet gemeinsam mit der Bevölkerung in das Jahr 2026. Unter dem Titel „Zentrum im Zentrum – Zukunft Frastanz“ steht die Weiterentwicklung des Ortszentrums im Fokus – ein Thema, das die Walgau-Gemeinde in den kommenden Jahren maßgeblich prägen wird.
Durch den Abend führt Moderatorin Isabella Canaval, die im Gespräch mit dem Architekten-Team Reinhold Locher, Katharina Urbanek und Mathias Hähnig spannende Einblicke in den laufenden Ortszentrumsentwicklungsprozess geben wird. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf interessante Hintergründe und Zukunftsbilder freuen. Die Poetry-Slammerin Tina Strohmaier sorgt mit einem eigens für den Neujahrsempfang geschriebenen Text für einen künstlerischen Beitrag. Für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgt ein Ensemble der Musikschule Walgau. Die Marktgemeinde Frastanz freut sich auf zahlreiches Erscheinen und einen inspirierenden Austausch zum Jahresbeginn.



Neujahrsempfang der Marktgemeinde Frastanz
Zentrum im Zentrum – Zukunft Frastanz
Freitag, 9.1.2026, 19 Uhr, Adalbert-Welte-Saal
Eintritt frei (pd)

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Fehlinformation Baustopp In der Bevölkerung und leider auch in den Medien wird immer wieder behauptet, dass die Gegner der 4-armigen Tunnelspinne sowie die Bürgerinitiative den Baustopp verursacht haben. AKorrekt ist, dass die Verantwortlichen in Politik und Baufirmen sich nicht an den genehmigten Baubescheid halten. Daher wurde von der zuständigen UVP-Behörde bereits 2 mal ein Baustopp veranlasst. Laut Gutachter darf mit dem Tunnelbau erst gestartet werden, - wenn die relevanten Bau- und Schutzabstände im Bereich der Werkstatthalle samt Containeranlage errichtet werden - wenn die fehlenden Schutzzonen für die 20.000 l Dieselkraftstoff errichtet werden - wenn die 6 m hohe Brandschutzwand zwischen dem Werkstattgebäude und dem „Bauhof Felsenau“ errichtet wird. Die „Erzählung“ in der Sendung Vorarlberg heute vom 30.12.25, dass „… für teure Verzögerungen haben zuletzt Einsprüche der Tunnelgegner gesorgt…“ sind FAKE! Die Baustopps haben die Betreiber selbst verursacht!
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