Festtag für Rankweiler Feuerwehr

Mit moderner Ausrüstung und motivierter Jugend bestens für die Zukunft gerüstet

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    Die Feuerwehr Rankweil feierte seinen Nachwuchs und zwei neue Einsatzfahrzeuge. 

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Foto:  Land/7 PRO.TV

Gleich drei Gründe zum Feiern hatte die Feuerwehr Rankweil am vergangenen Wochenende: Das 30-jährige Bestehen der Feuerwehrjugend sowie die Segnung eines neuen Löschfahrzeugs und eines Vorausrüstfahrzeugs standen im Mittelpunkt eines festlichen Aktes.

Landeshauptmann Markus Wallner würdigte dabei das Engagement der Feuerwehr: „Die Feuerwehrarbeit ist gelebte Solidarität und ein unverzichtbarer Beitrag für die Sicherheit in unserem Land. Mit einer begeisterten Feuerwehrjugend und den neuen Fahrzeugen ist die Feuerwehr Rankweil bestens für die Zukunft gerüstet.“

Die Feuerwehrjugend Rankweil wurde 1995 als 31. Feuerwehrjugend Vorarlbergs gegründet, zählt heute 26 Mitglieder und bildet eine wichtige Nachwuchsquelle für die aktive Feuerwehr.


Neben der Jubiläumsfeier wurden auch zwei neue Fahrzeuge offiziell gesegnet. Das Vorausrüstfahrzeug wird für technische Einsätze wie Verkehrsunfälle oder Rettungsmaßnahmen mit hydraulischem Gerät genutzt, und das neue Löschfahrzeug ist sowohl bei Bränden als auch bei technischen Einsätzen vielseitig einsetzbar.

Die Feuerwehr Rankweil zählt aktuell 149 Mitglieder, leistete im Jahr 2024 225 Einsätze und über 26.800 Stunden freiwilligen Einsatzes. Neben den Ortsfeuerwehr-Aufgaben übernimmt sie auch überregionale Stützpunktaufgaben, etwa bei Gebäudeeinstürzen sowie als Tunnelfeuerwehr für den Ambergtunnel. (pd)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
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