11. Oktober ist Frauenpilgertag

Routen in Vorarlberg bei jedem Wetter ab 9 Uhr

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    11. Oktober 2025 ist Frauenpilgertag - Routen in Vorarlberg

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Foto: Kath. Kirche

Am 11. Oktober ist Frauenpilgertag. 101 Routen führen durch ganz Österreich - drei auch durch Vorarlberg.


Der Frauenpilgertag ist ein Tag von Frauen für Frauen. Organisiert wird er von der Katholischen Frauenbewegung – und die pilgert natürlich auch mit. Birgit Huber, Pilgerreferentin der Katholischen Kirche Vorarlberg:


„Wir laden dazu ein, Frauenspiritualität zu erleben. Spirituelle Impulse, Lieder und das Tragen eines geschmückten Pilgerstabs machen den Frauenpilgertag zu einem besonderen Erlebnis für Körper und Seele.“

Routen Vorarlberg

  • Naturparkweg Alter Rhein: Startpunkt Kirche „Zum Guten Hirten“ Lustenau (Pestalozziweg 3, 6890 Lustenau) - Friedhof Hasenfeld - St. Antoniuskapelle - Gutshof Heidensand - Kirche „Zum Guten Hirten“ Lustenau, Streckenlänge: 7 km, Schwierigkeitsgrad: leicht/kinderwagentauglich, Wegbegleiterinnen Ingrid Härle und Hildegard König.
  • Walgau Wanderweg, Thüringen bis Rankweil Startpunkt Bushaltestelle Pfadfinderheim Thüringen (Werkstraße 2, 6712 Thüringen) - Schnifis - Röns - Satteins – Rankweil, Streckenlänge: 15 km, Schwierigkeitsgrad: mittel, Wegbegleiterin Angelika Beck.
  • Auf dem Jakobsweg von Ludesch nach Satteins: Startpunkt Gemeindeamt Ludesch (Raiffeisenstraße 56, 6713 Ludesch) - Kirche Röns - Kirche Satteins, Streckenlänge: 15 km, Schwierigkeitsgrad: mittel, Wegbegleiterin Gertrud Le Ricque-Wohlgenannt.


Die Wanderungen finden ab 9 Uhr bei jedem Wetter statt. Alle Ausgangspunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
Friedenslicht zur Abholung bereit
von Ute Weinhofer 24. Dezember 2025
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Klimaschutz durch Forschung
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