Waghalsige Sprünge bei der 15. Gsi-Berg Battle in Hard

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    Preisverleihung: U18-Landesmeister Finn Lechner. Foto: privat

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    Rider Kimi Lechner in Action. Foto: Johannes Steurer

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    Bruno Ferrari schaffte Rang drei im Gsi-Berg-Ranking und Rang zwei in der Landesmeisterschaft. Foto: Johannes Steurer

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    Auch das Zuschauen macht hungrig. Foto: OK

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    Europas Wakeboard-Elite zeigte im Binnenbecken in Hard bei der 15. Auflage der Gsi-Berg Battle ihr Können. Foto: OK

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    Roman (l.) und Martin (r.) von der Wasserrettung mit GV Oliver Kitzke. Foto: OK

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Spektakuläre Luftakrobatik gab es bei der Gsi-Berg Battle im Harder Binnenbecken zu sehen, als internationale Top-Sportler ihr Können zeigten. Der Sieg in der Herrenklasse ging an den Deutschen Tino Ullsperger, zweiter wurde der Kärntner Nico Juritsch, der sich damit über den Staatsmeister-Titel freuen darf. Lokalmatador Florian Brunner holte Platz drei und gleichzeitig den Landesmeistertitel. Der 17-jährige Finn Lechner sicherte sich den U18-Landesmeistertitel. Sein jüngerer Bruder Nils sprang gleich dreifach aufs Siegerpodest: Der 13-Jährige wurde Erster in der Tageswertung und zugleich Landes- sowie österreichischer Meister in der U14-Klasse. Kimi Lechner (11) und Bruno Ferrai (13) schafften Rang drei im Gsi-Berg-Ranking und Rang zwei in der Landesmeisterschaft. Außerdem holte sich Kimi Lechner den U14-Vizemeistertitel und Ferrai die Bronzene in der nationalen Rangliste.

„Oldies“
In der Ü30-Kategorie verteidigte Steven Schneider seine Nummer-eins-Position in der nationalen Rangordnung. Bei den Damen holte sich die Kärntnerin Mara Salmina den Sieg. Sie setzte sich vor der Schweizerin Sabrina Hafen und Emily Riemer aus Deutschland durch. Damit war die bereits 15. Auflage der Gsi-Berg-Battle für die Ländle-Athleten ein erfolgreicher Heimauftritt mit Podestplätzen und Titeln. (pd)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
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