Funkenwochenende in Lochau

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Foto: Manfred Schallert

Auch in diesem Jahr laden die örtlichen Lochauer Faschings- und Funkenzünfte „Bäumle“ und „Berg“ ein, gemeinsam den Winter zu verabschieden. Im Lochauer Schwarzbad, direkt am Seeufer, startet die Bäumler Funkenzunft am Funkensamstag, dem 21. Februar, um 18.30 Uhr das große Funkenfest mit dem Kinderfackelzug und dem Abbrennen des Kinderfunkens. Um 19.30 Uhr wird dann der große Funken mit einem spektakulären Feuerwerk angezündet. Bereits ab 15 Uhr werden die Besucher am Funkenplatz am See mit Speisen und Getränken bewirtet. Am Funkensonntag, dem 22. Februar, lädt die Berger Funkenzunft zum Funkenplatz am Buchenberg beim Hotel „Fritsch Am Berg“ ein. Um 18.30 Uhr beginnt das Programm mit dem Kinderfunken, um 19 Uhr wird dann der prächtige, traditionelle große Funken angezündet. (bms/Gastbeitrag)

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Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung Stocker ist ein sehr gewiefter Leiter und Vermittler unserer bunten Regierung aber mit der Volks-Abstimmung wollte er wohl die direkte Demokratie aufblühen lassen aber verursacht damit eine völlig unnötige Zeitverzögerung einer wehrhaften Landverteidigung, deren Wichtigkeit und Dringlichkeit bei der aktuellen geopolitischen Bedrohung den Fachleuten im Bundesheer überlassen werden muss und diese wollen lieber vorgestern als heute den Heeresdienst und Milizübungen verlängern. Ich durfte noch 8 Monate dienen und hatte den Richtkreis der Feldhaubitzen einzurichten und der historischen genauen Einrichtung der Batterie von Null Prozent bei 6400 Grad durfte ich die Auslöschung von ca. 45 Kameraden im Beobachter-Kontingent verhindern, weil die Kanonen in deren unmittelbarer Nähe einschlugen, weil sich der Hauptmann um 200 Grad mit der Hauptschusseite verrechnet hat, weshalb der Brigadier zum Donnerwetter einflog. Bei der heutigen Hochtechnisierung der Kriegsführung muss aber alles schlafwandlerisch sicher ablaufen, sonst könnten die Zivilisten das Kanonenfutter einsammeln und das ist nur mit Prolongierung der Wehrdienstzeiten zu verhindern. 
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