Kinderstadtvertretung stellt sich vor

Austausch mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern

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    Moderiert wurde das Treffen von Efe Yasar sowie Philomena und Charlotte Mähr.

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Foto: Stadt Feldkirch

Auf Einladung der Kinderstadtvertretung Feldkirch (KSTV) trafen sich vor kurzem 16 Vorarlberger Bürgermeister und Gemeindeverantwortliche im Jugendhaus Graf Hugo, um sich gemeinsam mit den Kindern über gelebte Kinderbeteiligung auszutauschen. 

 

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vorstellung der Feldkircher Kinderstadtvertretung, dem bislang einzigen Kinderparlament in Vorarlberg. Dabei wurden auch das Format sowie die zahlreichen Projekte vorgestellt, welche die Kinder in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt haben.


Ziel der Veranstaltung war es, Impulse für mehr Kinder- und Jugendbeteiligung in Vorarlbergs Städten und Gemeinden zu setzen und die Idee eines Kinderlandesparlaments auf Landesebene vorzustellen. „Die Kinderstadtvertretung zeigt eindrucksvoll, dass Kinder nicht nur mitdenken, sondern auch mitgestalten können – zum Nutzen der gesamten Stadtgesellschaft“, betonte Bürgermeister Manfred Rädler in seiner Begrüßung.

 

Moderiert wurde das Treffen von den Kinderstadtvertretern Efe Yasar sowie Philomena und Charlotte Mähr, die gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der KSTV durch das Programm führten. In Präsentationen und Gesprächen erklärten die Kinder, wie die KSTV organisiert ist, welche Rechte und Möglichkeiten sie hat und welche Erfolge in Bereichen wie Bildung & Kultur, Umwelt & Mobilität, Sport & Freizeit, Soziales & Beteiligung sowie Öffentlichkeitsarbeit bereits erreicht wurden, von Wasserspendern und Verkehrschecks bis hin zu sozialen Aktionen und Infrastrukturprojekten.

 

Ein zentrales Element der Veranstaltung war die Vorstellung der Vision eines Kinderlandesparlaments Vorarlberg. Die Kinder erklärten, dass viele Themen, etwa im Schul- oder Verkehrsbereich, auf Landesebene entschieden werden und Kinder daher auch dort eine Stimme brauchen. 

 

Beim anschließenden Austausch an thematischen Stationen nutzten die eingeladenen Gemeindevertreter die Gelegenheit, direkt mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich untereinander zu vernetzen. (pd)


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