Schottar feiern 50 Jahre Funken

Halbes Jahrhundert Funken in Haselstauden - feierliches Jubiläum am Sportplatz

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    Die Funken-Crew beim Sammeln der Christbäume. 

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    Baumaterialen: Altholz und Christbäumen. 

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    Ein halbes Jahrhundert 

    Funken-Tradition. 

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    Zum 50. Mal brennt am kommenden Wochenende der Funken in Schottar Zunfthand am Sportplatz Haselstauden.

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Fotos: Schottar Fasnatzunft

In Dornbirn Haselstauden wird an diesem Wochenende ein besonderes Jubiläum gefeiert. Die Schottar Fasnatzunft begeht den 50. Geburtstag ihres großen Funkens.

Die Tradition des Funkenabbrennens im Haselstauden reicht jedoch noch weiter zurück – erstmals dokumentiert wurde ein kleiner Funken bereits in den 1930er-Jahren, damals von privaten Funkenmeistern organisiert. 1975 drohte die Tradition kurzzeitig zu erlöschen, da niemand mehr die Verantwortung übernehmen wollte. Einige engagierte Mitglieder der Haselstauder Fasnatzunft nahmen den Funken daraufhin offiziell in die Hand und veranstalteten 1976 den ersten Schottar Funken. Vom ursprünglichen Standort am Hardacker wanderte der Funken über den Rädermacher, die Fluh und den Platz unter der Tennishalle zum heutigen Standort beim Sportplatz.


Was anfangs noch als Minivariante begann, ist heute ein großes Fest und so wird auch in diesem Jahr das ganze Wochenende gefeiert. Bereits am Samstag, 21. Februar, startet der Aufbau mit Bewirtung ab 14 Uhr, am Sonntag geht es ab 10 Uhr weiter. Für die kleinen Besucher gibt es von 14 bis 17 Uhr ein Kinderprogramm mit Mini-Funken und für die Großen Christbaumweitwurf (jeder kann gewinnen), ab 15 Uhr serviert die Bäckerei Luger die beliebten Funkaküchle. Um 18.30 Uhr führt der Hexenzug von der MS Haselstauden zum Funkenplatz, begleitet von der Haselstauder Musik. Ab 19 Uhr wird der Kinderfunken entzündet, bevor um 19.30 Uhr der große Funken den Winter endgültig vertreibt. „Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter und ein schönes, gemeinsames Fest“, so die gesamte Funken-Crew rund um Funkenmeister Manuel Parth unisono. (mm)

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