OJA stellt Zukunftsweichen
Offene Jugendarbeit Dornbirn setzt auf neue Kräfte im Vorstand
Foto: Matthias Rhomberg
Die Offene Jugendarbeit Dornbirn blickte zurück, verabschiedete verdiente Vorstandsmitglieder und stellte die Zukunft sicher.
Bei der Jahreshauptversammlung der Offenen Jugendarbeit Dornbirn (OJA) standen neben dem Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit für junge Menschen vor allem personelle Veränderungen im Vorstand im Mittelpunkt. Vertreter aus Politik, Verwaltung und Partnerorganisationen würdigten die wichtige Rolle der OJA für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt. Bürgermeister Markus Fäßler und Jugendstadtrat Gebhard Kröss betonten die Bedeutung der Jugendarbeit als wichtigen Bestandteil der Jugend- und Sozialarbeit in Dornbirn. Besonders hervorgehoben wurden die Angebote in den Bereichen Jugendkultur, Sport, Beratung und mobile Jugendarbeit.
Für einen emotionalen
Moment sorgte die Verabschiedung von Beate Hartmann, Andrea Sandri und Doris Nagel. Die drei Vorstandsmitglieder wurden nach insgesamt 20 Jahren engagierter Tätigkeit mit großem Dank gewürdigt. Sie haben die Entwicklung der Organisation über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet. Gleichzeitig wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Simon Burtscher Mathis, Thomas Planinger, Johannes Angerer und Ruth Swoboda wurden einstimmig neu in den Vorstand gewählt. Gemeinsam mit den bisherigen Vorstandsmitgliedern Christian Haidinger, Johanna Berktold, Philipp Dörler und Elmar Luger bilden sie künftig das Führungsteam der OJA in Dornbirn. (ver)







