Stiftung Maria Ebene
Foto: Stiftung Maria Ebene/Lisa Mathis
In den vergangenen Wochen und Monaten arbeitete die Stiftung Maria Ebene und ihre neue Primaria, Dr. Simone Bratl, ein neues Medizin- und Therapiekonzept aus. Entsprechend dem zentralen Grundprinzip „digital vor ambulant vor stationär“ sowie nach klaren medizinischen Kriterien regelt das Konzept die zukünftige Behandlung von Suchterkrankungen neu. Außerdem präsentierte die Stiftung Maria ihren Jahresbericht 2025 mit den Zahlen, Daten und Fakten zur Suchtbehandlung im vergangenen Jahr.
Im zurückliegenden Jahr 2025 wurden 469 suchterkrankte Personen stationär aufgenommen, was bei einer Bettenbelegung von rund 90 Prozent nahezu einer Vollauslastung in Pflege und Therapie entspricht. Die Wartezeit in der Langzeittherapie betrug 2025 über ein Jahr. Durch die Umstellung auf das neue Medizin- und Therapiekonzept konnte diese heuer bereits auf rund zwei Monate gesenkt werden. Und auch die Ambulanzfrequenz am Krankenhaus Maria Ebene konnte mit Ambulanzterminen an aktuell fünf Tagen in der Woche inklusive sonntags deutlich gestärkt werden. Foto, v.l.: Verwaltungsdirektor Hansjörg Herbst, Primaria Dr. Simone Bratl, Manfred Brunner, Präsident der Stiftung Maria Ebene und Vorstandsvorsitzende Greti Schmid. (pd/ice)







