Agenda Hitzesommer

Gut vorbereitet auf den Sommer von morgen

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    Nicht nur die Menschen hatten unter der Hitze des Sommers zu leiden. 

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Foto: unsplash

Der Sommer 2026 war heiß, trocken und lang. Ein „Extremwettereignis“ auch in Vorarlberg. Das Land arbeitet daran, in den kommenden Sommern darauf vorbereitet zu sein.

 

Die lang anhaltende Trockenperiode, die außergewöhnlich hohen Temperaturen, das historische Niederschlagsdefizit und die damit verbundenen Belastungen für Mensch und Umwelt haben gezeigt, welche Schritte für eine möglichst sichere Vorbereitung notwendig sind. So sollen die Erfahrungen aus dem Hitzesommer 2026 in allen betroffenen Bereichen genau analysiert werden. Diese Analyse fließe dann in die weitere Arbeit ein. Das Land sieht den Sommer 2026 als klaren Auftrag. Bewährtes müsse ausgebaut, Erfahrungen genutzt und die Vorsorge weiter gestärkt werden.

Im Mittelpunkt dieser Arbeiten stehen dabei die Sicherung des Wassers, die klimafitte Weiterentwicklung von Land- und Forstwirtschaft und ganz allgemein Vorarlberg hitzefester zu machen. (pd)