Verband ehrte erfolgreiche Vorarlberger Radsportler

Untertitel

  • Bildtitel

    Spartenvorsitzender Harald Muther mit den erfolgreichsten BMX-Athletinnen- und Athleten.

    Button

Foto: BMX Club Bludenz

Der Vorarlberger Landes-Radsportverband nahm die Generalversammlung bei Gstach in Brederis zum Anlass die erfolgreichsten Radsportlerinnen und Radsportler der vergangenen Saison für ihre Leistungen zu würdigen und ihnen über die jeweiligen Spartenvorsitzenden ein Präsent zu überreichen. Darunter befanden sich auch zahlreiche Athletinnen und Athleten des ÖAMTC RC Sparkasse Rätikon Bludenz beziehungsweise der Sparte BMX. 


In seiner Begrüßungsrede betonte Präsident Herby Tessadri, dass Vorarlberg der einzige Verband im Bundesgebiet ist, der alle Radsportarten von Rennsport über Kunstrad, Radball, Mountainbike, Radtouristik und BMX beheimatet und der Verband darauf stolz sein kann. Für ihre internationalen und nationalen Erfolge wurden vom ÖAMTC BMX-Club Sparkasse Rätikon Bludenz Emil, Janik, Luka und Sebastian Oppel sowie Michelle und Raphael Fritz, Paikea Marte, Ivan Vidmar und Valentin Muther auf die Bühne geholt und ihre Leistungen gewürdigt. 


Der Bludenzer Radsportverein schließt sich den Glückwünschen des Verbandes an, eine dementsprechende Ehrung über den Verein erfolgt bei der Generalversammlung, die am 28. Februar 2026 im Fohrencenter Bludenz stattfinden wird. Höhepunkt der Auszeichnungen war die Übereichung des Ehrenzeichens für Verdienste um den Vorarlberger Sport in Gold an die Kunstradfahrerin Lorena Schneider, die 2025 zur Österreichischen Radsportlerin des Jahres gewählt wurde. (ver)

von Burhan Yuece 28. Januar 2026
Eine Müllverbrennungsanlage mitten im Ortsgebiet – der richtige Standort? Ohne Bauchweh kann an eine Müllverbrennungsanlage in dieser Größenordnung mit weitreichenden Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt im ganzen Walgau nicht wirklich gedacht werden. Der geplante Standort liegt praktisch mitten im Wohngebiet von Frastanz, deren besorgte Bewohner bisher „erfolgreich“ außenvor gelassen wurden. Die bisher an den Tag gelegte Scheu der Firma Rondo, auf berechtigte Anliegen und Fragen der unmittelbar betroffenen Menschen konstruktiv zu reagieren, erscheinen mir absolut keine gute Voraussetzung dafür zu sein, ein Großprojekt dieser Art erfolgreich zu realisieren. Die Versorgung der Verbrennungsanlage mit passenden Brennmaterialien soll ausschließlich mit LKWs abgedeckt werden - es wird nach offiziellen Angaben von 74 zusätzlichen LKW-Fahrten täglich von Montag bis Freitag gesprochen. Eine alternative Zubringervariante wurde laut Geschäftsführung von Rondo geprüft und für nicht möglich befunden. Auch hier drängt sich mir die Frage auf, ob ein anderer Standort mit besseren Zubringermöglichkeiten langfristig gedacht nicht sinnvoller wäre. Für die Bevölkerung führt diese Mehrbelastung zu Gesundheits- und Lebensqualitätseinbußen, nicht zuletzt zu vermehrten Gefahrensituationen. Von der erhöhten Abgas- und Schadstoffbelastung in der Luft noch gar nicht gesprochen. Mit Blick auf die bevorstehende UVP-Prüfung fordere ich ein kritisch-verantwortungsvolles Hinsehen aller Beteiligten im Sinne der bestmöglichen Gesundheitserhaltung von Mensch und Lebensraum. 
von Burhan Yuece 28. Januar 2026
Silvia Böhler
von Burcak Erdogan 28. Januar 2026
500.000 Euro für gemeinnützige Projekte
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Brotfütterung ist Tierquälerei
von Marcus Ganahl 28. Januar 2026
Bühne 68 begibt sich auf Hohe See
von Burcak Erdogan 28. Januar 2026
Neuer Raum für Entwicklung
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Seniorenfasching 2026
von Marcus Ganahl 28. Januar 2026
Gütesiegel verliehen
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Jahreshauptversammlung mit großen Gefühlen
Mehr anzeigen