302. Zunfttag in Röns

Handwerkerzunft Schlins-Röns

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Fotos: Verein

Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand in Röns der 302. Zunfttag der Handwerkerzunft Schlins-Röns statt. Der eiskalte Jännertag begann traditionsgemäß mit dem Fahneneinzug und einem feierlichen Gottesdienst, der gemeinsam mit Mitgliedern der Zunft gestaltet und musikalisch vom Magnus Chor Röns sowie dem Handwerkerlied umrahmt wurde.
Im Anschluss versammelten sich die Zunftmitglieder zur Zunftversammlung im Magnussaal. Dabei wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, das insbesondere durch das umfangreiche 300-Jahre-Jubiläumsprojekt geprägt war. Dieses wurde als gelungenes Beispiel für Gemeinschaft, Zusammenarbeit und gelebtes Miteinander hervorgehoben. Für das kommende Jahr ist die Umsetzung eines Stelen-Wegs geplant, der den Abschluss des LEADER-Projekts „Handwerk bewahren“ bilden soll.
Neben Ehrungen standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Hier wurde der Zunftmeister Bernd Hartmann einstimmig bestätigt, kündigte jedoch an, dass es sich um seine letzte Funktionsperiode handeln wird. Vorstandsmitglied Mark Spiegl zieht sich aus dem Vorstand zurück. Für sein Engagement wurde ihm herzlich gedankt. Die übrigen Vorstandsmitglieder samt deren Rollen wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.
Die Zunft durfte zudem zwei neue Mitglieder willkommen heißen und zählt nun insgesamt 218 Mitglieder. Großer Anklang fand auch das traditionelle Zunftpreisjassen, an dem 36 Personen teilnahmen.
Ein riesiger Dank galt allen Zunftbrüdern und -schwestern, die Organisation und Bewirtung des Zunfttages übernommen haben!
Der nächste Zunfttermin ist der 10. Kinder-Fackelbautag am Samstag, dem 21. Februar 2026, ab 15 Uhr bei der Tischlerei Hartmann. (ver)

von Burhan Yuece 28. Januar 2026
Eine Müllverbrennungsanlage mitten im Ortsgebiet – der richtige Standort? Ohne Bauchweh kann an eine Müllverbrennungsanlage in dieser Größenordnung mit weitreichenden Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt im ganzen Walgau nicht wirklich gedacht werden. Der geplante Standort liegt praktisch mitten im Wohngebiet von Frastanz, deren besorgte Bewohner bisher „erfolgreich“ außenvor gelassen wurden. Die bisher an den Tag gelegte Scheu der Firma Rondo, auf berechtigte Anliegen und Fragen der unmittelbar betroffenen Menschen konstruktiv zu reagieren, erscheinen mir absolut keine gute Voraussetzung dafür zu sein, ein Großprojekt dieser Art erfolgreich zu realisieren. Die Versorgung der Verbrennungsanlage mit passenden Brennmaterialien soll ausschließlich mit LKWs abgedeckt werden - es wird nach offiziellen Angaben von 74 zusätzlichen LKW-Fahrten täglich von Montag bis Freitag gesprochen. Eine alternative Zubringervariante wurde laut Geschäftsführung von Rondo geprüft und für nicht möglich befunden. Auch hier drängt sich mir die Frage auf, ob ein anderer Standort mit besseren Zubringermöglichkeiten langfristig gedacht nicht sinnvoller wäre. Für die Bevölkerung führt diese Mehrbelastung zu Gesundheits- und Lebensqualitätseinbußen, nicht zuletzt zu vermehrten Gefahrensituationen. Von der erhöhten Abgas- und Schadstoffbelastung in der Luft noch gar nicht gesprochen. Mit Blick auf die bevorstehende UVP-Prüfung fordere ich ein kritisch-verantwortungsvolles Hinsehen aller Beteiligten im Sinne der bestmöglichen Gesundheitserhaltung von Mensch und Lebensraum. 
von Burhan Yuece 28. Januar 2026
Silvia Böhler
von Burcak Erdogan 28. Januar 2026
500.000 Euro für gemeinnützige Projekte
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Brotfütterung ist Tierquälerei
von Marcus Ganahl 28. Januar 2026
Bühne 68 begibt sich auf Hohe See
von Burcak Erdogan 28. Januar 2026
Neuer Raum für Entwicklung
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Seniorenfasching 2026
von Marcus Ganahl 28. Januar 2026
Gütesiegel verliehen
von Angelika Moder 28. Januar 2026
Jahreshauptversammlung mit großen Gefühlen
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